Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC Directonvista bankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

27.06.2016 | DAB Bank: Am 24.06.2016 Traderplattform außer Funktion
Die DAB Bank war bei hoher Marktvolatilität am Freitag, den 24.06.2016 (Brexit), nicht erreichbar. Man wurde nach dem Login bzw. spätestens, wenn man Aufträge aufgeben wollte, einfach ausgeloggt. Weiterhin war die DAB Bank auch per Telefon nicht erreichbar, ich habe es dann nach einer halben Stunde aufgegeben. Zu meiner anschließenden Reklamation erhielt ich nur eine vorgefertigte Standard-Mail als Entschuldigung bzw. die Info, dass man keine Haftung für entgangene Gewinne bzw. Verluste übernehme. Deshalb als Handelsplattform nicht empfehlenswert. Von einer Bank mit solch hohen Gebühren habe ich mir mehr versprochen.
Frank E.

24.06.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Aktienhandel - Depotabfrage gestört
Es kann doch nicht sein, dass am wichtigsten Börsentag des Jahrzehnts bei der DKB kein Handel möglich ist. Hier verlieren die Kunden der DKB gerade Millionen Euro. Ich bin mal gespannt wie die Entschuldigung aussieht. Das Krisenmanagement DKB? Eine lapidare Meldung, wenn man das Depot aufruft: "Aufgrund technischer Probleme ist der Verkauf von Wertpapieren aktuell nicht möglich. Bitte verzichten Sie auch auf telefonischen Nachfragen zu Ihrem Depotstatus. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Fehlerbehebung und bitten Sie, diese temporären Einschränkungen zu entschuldigen." Entschuldigen kann sich die DKB, indem sie den Schaden ausgleicht! Ich werde mein Depot endgültig verlagern.
anonym

24.06.2016 | DAB Bank: Nein Danke
Bei der DAB Bank gilt leider das alte Sprichwort, dass man von einem Anbieter das bekommt, was man bezahlt. Billig ist nicht günstig. Das Onlinebanking ist antiquiert. Schlicht ist ja noch ok, aber funktionieren sollte es. Da ist die DAB Bank schon unter normalen Umständen sehr kompliziert und gemächlich unterwegs. Schlimm wird es bei besonderen Umständen. Ganz überraschend kam es z. B. nach dem Brexit-Beschluss bei der DAB Bank zu erhöhten Zugriffszahlen beim Online-Banking, die zu einem weitgehenden Erliegen des Bankings führen (in Form dessen, dass bei dem komplexen Orderprozess die nächste Formularseite minutenlang nicht geliefert und man zum Dank komplett ausgeloggt wird). Versteckte Gebühren (ich kenne keine andere Bank, die Portogebühren für die Jahressteuerbescheinigung nimmt) sind da nur noch ein kleiner weiterer Minuspunkt.
Klaus H.

16.06.2016 | NIBC Direct: An der Fondaktion teilgenommen
Ich habe bei der NIBC Direct bisher ein Tagesgeldkonto und zwei verschieden lang laufende Festgelder. Wirklich hausbacken kommt das Online-Banking daher. Für Tages- und Festgelder spielt das - glaube ich - nur eine untergeordnete Rolle. Für Depotkunden würde man sich mehr Komfort und das ein oder andere Analyse-Tool wünschen. Und ehrlich - ohne die Depotaktion wäre ich mit dem Depot nicht zur NIBC Direct gegangen. Aber die Aktion passte gut zu meinem Portfolio und ich mache auch keine große Gymnastik außer deutschen Aktien und Fonds. Und dabei weichen die ohnehin oft überbewerteten Gebühren nicht so stark vom guten Mittelfeld ab. Sehr nett geholfen hat mir die Hotline, als ich nach der Eröffnung des Depots aus dem Online-Banking die Aktivierung des Depots vergaß, aber schon Überträge unterwegs waren. Schnell wurde mir geholfen und auch aktiv zurückgerufen. Vorbildlich. Deswegen sogar ein "Gut" von mir.
Harald K.

06.06.2016 | comdirect bank AG: Sonderaktionen interessant, Kundenumgang da üben wir noch
Ich halte die derzeitige Depotübertragsaktion für Neukunden der comdirect für recht interessant. Neukunde ist man aber nicht, wenn man zu einer bestehenden Kontoverbindung ein Depot eröffnet, wie ich erfuhr. Andernfalls - wie bei mir - reichte ein Depotübertrag von knapp über 1.000 Euro für 100 Euro Prämie. Das ist stattlich. Da das Depot kostenfrei ist und sich die Ordergebühren bei kleinen Transaktionen innerhalb der Wettbewerber nicht so stark unterscheiden, ist die Aktion, die eigentlich periodisch seit einiger Zeit wiederkommt, empfehlenswert für Kunden in ähnlicher Lage. Das Online-Banking und -Brokerage ist sicherlich gut und einigermaßen übersichtlich. Auch wenn es gerade ein Re-Design nach langer Zeit gab, fand ich mich schnell wieder zurecht. Gut sind die Charttools und die Musterdepots. Bis hierhin gut, nun die Kritik. Die Hotline ist nicht immer sattelfest, teilweise sind die eigenen laufenden Aktionen unbekannt gewesen. Aus dem Bekanntenkreis weiß ich von überraschenden bankseitigen Kontokündigungen, teilweise auch mit unfreundlichem Umgangston bei Nachfragen. Auch gelesen und persönlich erfahren das Lancieren von Aktienanleihen in der Postbox bei älteren Kunden, wo offensichtlich kein vernünftiger Zusammenhang zu den Anlagezielen bestand. In meiner Mailbox fand ich die entsprechenden Angebote nicht. Man muss wirklich genau hinschauen.
G. G.

13.05.2016 | Deutsche Postbank AG: Günstig für hohe Ordervolumen, Service durchwachsen
Das Postbank-Wertpapierdepot kann nur in einem Fall punkten, und das ist die Deckelung der Ordergebühren für Ordervolumen größer 5.200 Euro bei 19,95 Euro, das ist der mit Abstand günstigste Preis aller großen Filialbanken. Das Online-Brokerage selbst ist von der Benutzerführung, dem Aussehen und dem Grundaufbau aus der Zeit gefallen, es wirkt umständlich und veraltet, erfüllt aber seinen Zweck, wenn man sich daran gewöhnt hat. Es wurde wahrscheinlich zu Win2000 entwickelt und bis heute nicht aufgefrischt. Orderlimitänderungen und -löschungen kosten 2,50 Euro Gebühr, was verschmerzbar ist, wenn man ausschließlich gut überlegte Käufe tätigt. Das Depot selbst kostet pro Quartal eine Gebühr von 2,25 Euro, welche bei einem Depotvolumen von 50.000 Euro oder mehr erlassen wird. Es gibt keine iOS- oder Android-Apps für das Brokerage, im Gegensatz zu der sehr guten Finanzassistent-App für das Girokonto. Alle Geschäfte müssen somit über die Website durchgeführt werden. Den Telefonsupport der Postbank braucht man nicht in Anspruch zu nehmen, die sind leider durch die Bank ahnungslos. Fazit: Das Depot lohnt sich für langfristige und sehr große Positionen, punktet dabei mit niedrigen Ordergebühren und dem Komfort einer Hausbank.
Tom Wender

12.05.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Für Anfänger und Einsteiger
Wer wie ich ein kleines Depot und auch nur eine Handvoll kleinere Geschäfte macht, ist bei der DKB meiner Meinung nach ganz gut aufgehoben. Meine Hausbank taugte für diesen Zweck nicht. Da ich schon eine Kreditkarte bei der DKB hatte war die Depoteröffnung relativ einfach und schnell. Das Online-Brokerage ist vielleicht nicht so übersichtlich, aber oft habe ich ja nicht damit zu tun. Die Gebühren sind fair, beim Fondskauf auch, bei 2.500 Euro Geschäft sind es ein Prozent (pauschal 25 Euro). Dividenden, Ausschüttungen, Abrechnungen, Einstandskurse, alles ging bisher problemlos, weswegen ich noch nicht in die Verlegenheit kam, die Hotline schriftlich oder mündlich zu kontaktieren. Dazu kann ich also nicht sagen. Ich denke, es gibt vergleichbare Angebote, wohl manchmal auch mit Prämien versüßte. Insgesamt bin ich schon zufrieden.
T. W.

03.05.2016 | flatex GmbH: Günstig, aber nicht immer gut
Ich habe seit mehreren Jahren ein Depot bei flatex. Über dieses wickele ich vor allem kleiner Xetra-Orders ab, bei denen die Mindestgebühr zum Tragen kommt. Die Transaktionskosten sind in Ordnung. Was nervt ist das Online-Brokerage, an dem seit Jahren wenig geändert wurde. Schlecht ist die Dokumentensuche im Archiv: kaum vernünftige Filter, aber mit den Jahren viele Dokumente, lassen die Suche nach Einstandskursen zur Schatzsuche geraten. Die Qualität der Kundenbetreuung hat auch nachgelassen. Lange Antwortzeiten, versprochene Bearbeitung und trotzdem immer wieder Warten auf einen simplen Depotübertrag in einer Zeit, wo man dies anderswo mit PIN und TAN in zwei, drei Tagen erledigen kann, das passt nicht. Urteil: mäßig, also neutral.
Karl S.

26.04.2016 | Consorsbank: Im Standardgeschäft uninteressant, aber mit immer wieder interessanten Sonderaktionen
Bisher habe ich die Consorsbank immer mal wieder im Rahmen von Sonderaktionen genutzt, hauptsächlich um Tagesgeld profitabel anzulegen. Nach relativ kurzen Wartezeiten kann man als Neukunde wieder Wertpapiere übertragen, Altdepots schließen und 3% Tagesgeld ein Jahr garantiert anlegen. Hier liegen wir beim 3-fachen des Spitzenzinses reiner Tagesgeldanbieter. Des Weiteren kann man die Gelder durch das Anlegen mehrerer Referenzkonten gut verwalten. Andererseits sind die Standardkonditionen im Wertpapiergeschäft nicht berauschend. Da ich eher halte als handele, ist das Ganze allerdings für mich von geringer Relevanz. Ein Trader muss da natürlich anderes gewichten. Da ich aus Gründen der Risikoverteilung auch einiges an offenen Immobilienfonds besitze, war ich erfreut über die entsprechende Sonderaktion mit 1% des übertragenden Werts der Fondsanteile als Prämie. Auch diese Aktion gab es schon mal, aber meiner Kenntnis nach nicht als Daueraktion wie den Depotübertrag gegen Sonderzins. Also habe ich dieses auch noch schnell genutzt. Positiv: Depotüberträge als Eigenüberträge gehen per TAN, genauso Freistellung
M. S.

22.04.2016 | flatex GmbH: Kreditvergabe ohne Wissen
Mir ist es so ergangen wie meinem Vorredner, nur dass es bei mir 500 Euro sind und ich auch leider drauf hereingefallen bin. Mir ist das erst aufgefallen, als ich auf einmal ein Saldo auf der einen und ein Haben auf der anderen Seite hatte. Das hat zu einem Schriftwechsel mit flatex geführt, was jetzt zum Ergebnis hat, dass ich zu einem anderen Broker wechsle. Wer weiß, was man sonst in der Zukunft noch stillschweigend unter dem Deckmantel des Kundenservice, versucht unterzuschieben. Anscheinend verdient man nicht genug und sucht nach neuen Möglichkeiten.
Tobias Krellmann

12.04.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Depotumzug, der sich gelohnt hat
Ich bin mit meinem relativ kleinen Depot zu Wüstenrot gewechselt. Ich handele nicht viel und die Gebühren gerade bei kleinen Geschäften sind sogar etwas besser als bisher im alten Depot. Aufmerksam geworden durch Freunde habe ich die aktuelle Prämienaktion zum Wechsel genutzt. Als Dank habe ich mich werben lassen. Die laufende Tagesgeldaktion habe ich dann zusätzlich wahrgenommen. Man braucht sowieso ein Konto zum Depot für die Gut- und Lastschriften. Die Eröffnung des Depots erfordert ein bisschen Zeit, weil die Anlegerkenntnisse abgefragt und einige steuerliche Angaben gemacht werden müssen. Aber selbst ich als eher ungeübter Online-Kunde kam damit zurecht. Es hat dann doch einige Zeit gedauert bis inklusive des Depoteinzugs bei der Alt-Bank alles erledigt war. Insgesamt waren es etwas mehr als vier Wochen. Inzwischen geht alles und alle Informationen sind übertragen. Für die Geschäfte werden ganz normale TANs einer Liste verwendet. Das gilt wohl als nicht so sicher, aber die Alternative wäre mit Zusatzkosten verbunden gewesen und mein neuer PC ist sowieso mit aktueller Security-Software ausgestattet. Ich glaube schon, dass man die Wüstenrot-Aktion bzw. das Depot empfehlen kann.
Sven

06.04.2016 | flatex GmbH: Versucht einen Kreditvertrag unterzuschieben
Mit einer lapidaren Postfachmitteilung, die von mir nicht mal gelesen wurde, wurde die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines Kreditrahmens angedeutet. Ich habe diese Mitteilung als Werbung angesehen und nicht gelesen. Gleichzeitig wurde im Depot ohne mein Wissen oder Zustimmung der Verfügungsrahmen auf mehreren meiner Konten um einen möglichen Kreditrahmen von 25.000 Euro pro Konto angehoben. Bei Ausschöpfung des künstlich erweiterten Verfügungsrahmens wäre stillschweigend der Kredit zur Ausführung gekommen. Diese Vorgehensweise entspricht sicherlich nicht der eines seriösen Bankhauses, bzw. da kann sich jeder seine eigene Meinung zur Vorgehensweise von flatex bilden. Erst auf mein Intervenieren wurde der unfreiwillige Kreditrahmen wieder aus den Konten entfernt.
Oliver Ehrler

06.04.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Brokerage und Gebühren
Die zuletzt geschilderten Erfahrungen kann ich nicht teilen. Wie bereits einmal erwähnt, sind die Gebühren der Targobank hoch, z. B. für Kapitalherabsetzungen doppelt so hoch wie bei der Konkurrenz (z. B. S-Broker), damit nicht genug, werden sie anders als bei der Konkurrenz nicht steuermindernd berücksichtigt. Darüber hinaus sind viele Wertpapiere nicht online handelbar, was gegebenenfalls Telefonhandelsgebühren verursacht, wenn es denn überhaupt möglich ist. Das Online-Brokerage hat sich zwar über die Jahre gebessert, ist aber weiter mit das schlechteste der von mir betriebenen 10 (!) Depots. Die Bemerkung, dass das Betreiben von mehreren Girokonten nachteilig sein sollte, halte ich für grenzwertig. Zum einen ist es bei mehreren Depots und entsprechendem Barbestand und aus Sicherheitsgründen (Zypern!) unabdingbar. Zum anderen ist die Flexibilität (Bankautomaten-Gebühren) auf Reisen und auch bei Erreichbarkeits-Engpässen (Crash-Situationen an Finanzmärkten) der Online-Banken wertvoll. Zudem besteht die Gefahr der Einführung von Kontoführungsgebühren bei allen Filialbanken.
Karl Waldheim

16.03.2016 | brokerport: Günstige Konditionen und passables Online-Brokerage
benk ist meiner Erfahrung nach ein Online-Broker mit günstigen Konditionen und passablem Online-Brokerage. Ein kostenfreies Depot ohne Zusatzbedingungen ist ja fast Standard und wird geboten. Sicher werden die Ordergebühren in ihrer Bedeutung überschätzt, aber objektiv ist das einer der wenigen Faktoren im Wertpapierhandel, den man selbst beeinflussen kann. Ich mache nur Standardgeschäfte, keine Optionen, keine IPOs, keine exotischen Wertpapiere, und das geht bei benk gut. Mehr als 10 bis 20 Transaktionen habe ich im Jahr nicht, aber die Volumina per Deal sind relativ hoch, weswegen die Flatfee für mich angenehm ist. Wieso 50 Euro zahlen, wenn es auch mit 8 Euro geht? Von den Billig-Onlinebrokern hat die benk noch den ansprechendsten Online-Auftritt. flatex war mir ein Graus. Die Hotline ist hilfreich, freundlich und gut. Ich hatte zum Beispiel meine iTAN-Karte verloren und bekam unproblematisch und schnell eine neue innerhalb ganz weniger Tage. Die iTAN-Karte selbst ist umständlich, weil man die TAN aus mehreren Feldern selbst generieren muss. benk ist nicht absolute Spitze, aber ganz solide, man kann benk empfehlen.
H. K.

15.03.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Triple xxx für die Targobank
Ich habe ein Depot bei der Targobank eröffnet und halte das für eine gute Idee für alle, die ein Altdepot übertragen wollen, Tagesgeld anzulegen haben und in den Genuss von 10 Freetrades kommen wollen. Für mich passte es perfekt. Da ich nicht viel mehr als 10 Wertpapierkäufe/-verkäufe mache (nur Aktien, nur an deutschen Börsen handelbar), habe ich nicht nur das kostenfreie Depot, sondern meine Deals auch noch provisionsfrei. Gegenkonto ist sinnigerweise ein kostenloses Girokonto, damit ist man am flexibelsten. Aber Vorsicht, viele lokale Banken mögen es nicht, wenn man zu viele Girokonten hat. Die Schufa weist diese aus, selbst wenn die Konten ohne Dispo sind. Man kann schon ab 7.000 Euro übertragenem Wertpapiervolumen in gleichem Umfang Tagesgeld zu 2,5% p. a anlegen (für 12 Monate garantiert). Ich halte diese Variante für die attraktivere, gerade wenn nur ein kleines Depot übertragen werden kann. Wahlweise ist für den Übertrag des Depots eine Prämie von 0,75% des übertragenen Kurswertes (ab 7.000 Euro Kurswert) angesetzt. Was sonst noch? Online-Banking, na ja geht so, und das iTan-Verfahren ist lästig. Zur Beratungsqualität oder Hotline kann ich noch nichts sagen. Trotzdem, das Depot ist bestimmt für viele ein Tipp.
D. R.

11.03.2016 | flatex GmbH: Ungeeignet zum Traden, zu teuer bei ausländischen Dividendenaktien
Ich war vorher bei der Aktionärsbank. Dort hatte ich einen sehr übersichtlichen Depotauszug mit Kennzeichnung der Positionen, für die ich Orders erteilt hatte und der Möglichkeit, neben dem Depotauszug weitere Tabs zu öffnen, sodass ich parallel zum Depotauszug auch mein Konto oder den Kursverlauf einer Aktie und zahlreiche wichtige Daten zur Aktie einsehen konnte. Bei Wertpapierverkäufen wurde der Erlös sofort wieder als verfügbares Guthaben angezeigt. Bei flatex ist alles viel unübersichtlicher, schlechter aufbereitet und langsamer. Die fundamentalen Daten zu den Aktien und die Übersicht zum Kursverlauf, die von flatex zur Verfügung gestellt werden, sind ein schlechter Witz. Erlöse aus Wertpapierverkäufen werden erst ca. eine Stunde später wieder als verfügbar angezeigt. Käufe von Wertpapieren werden mit der gleichen Verzögerung vom Konto abgebucht, sodass zwischenzeitlich ein höherer Gesamtwert auf dem Konto angegeben wird, als tatsächlich zur Verfügung steht. Überweisungen werden i. d. R. erst nach einem Tag gutgeschrieben. Dividenden aus dem Ausland werden mit einer hohen Gebühr von 5 Euro belegt und erst mit großer Verzögerung verrechnet. Bei quartalsweise ausgezahlten ausländischen Dividenden kommen pro Jahr 20 Euro Gebühren plus gegebenenfalls Umrechnungsverluste zusammen. Zu viel für Kleinaktionäre. Kaum nachvollziehbar ist bei den Konto- und Depotauszügen für mich auch, zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Kurs die Umrechnung der Dividenden erfolgt ist. Bei der Aktionärsbank hatte ich alle relevanten Informationen zu einem Aktienverkauf klar und deutlich auf einem einzigen Auszug. Bei flatex muss ich mir alles selbst zusammensuchen. Der Versuch, mir eine ausländische Dividende statt in bar in Aktien auszahlen zu lassen war eine Katastrophe. Mir wurde zunächst die Dividende abzüglich 5 Euro Gebühren ausgezahlt, erst danach wurde durch flatex ein Aktienkauf durchgeführt in Höhe der Dividende VOR Abzug der Gebühren. Zwischen Ex-Dividenden-Tag und Neukauf aus der Dividende lagen mehrere Wochen. Als der Neukauf endlich erfolgt war, hatte ich das ursprüngliche Aktienpaket schon längst nicht mehr. Von den wenigen Aktien, die von flatex mit der Dividendengutschrift gekauft wurden, muss ich also jetzt noch 5,90 Euro abziehen für den Verkauf dieser Aktien. Damit belaufen sich die Gebühren an flatex für diese Transaktion auf 10,90 Euro für eine Dividende im Wert von rund 24 Euro. Dieses Depot ist aus meiner Sicht ungeeignet zum Traden oder den Kauf ausländischer Dividendenaktien. Positiv sind die geringen Ordergebühren, relativ viele Ordertypen und der gut erreichbare Kundensupport. Aber das Gesamtpaket überzeugt mich nicht.
anonym

03.03.2016 | OnVista Bank: Service gleich null
Wollte nur mal eine technische Frage zum Tradingkonto loswerden. Als Erstes wird hingewiesen, man zeichnet das Gespräch auf, wegen Verbesserung der Leistungen und Beweissicherung, dann Musik ………… ungefähr 15 Minuten später, ein Mitarbeiter. Ich möchte keine Aufzeichnung und Überwachung meines Gespräches, weil ich nur eine technische Frage habe, aber ohne Aufzeichnung kein Gespräch. Hallo, eine Frechheit diese Überwachung mit Auswertung der Stimmen und alles was einhergeht. Bei einem Bezahl- oder Tradingvorgang kann man explizit die Vereinbarung der Transaktionen aufnehmen, aber nicht ganze Kundengespräche. Das geht gar nicht! Verbesserung der Leistungen ist ja wohl ein Witz, bei den Wartezeiten braucht man die Gespräche nicht aufzuzeichnen, um herauszufinden, dass der Kunde genervt ist.
Mike

06.02.2016 | maxblue: Wertpapierhandel ok, aber teuer und man muss alles prüfen
Ich benutze Maxblue schon viele Jahre zum direkten Handel mit Aktien (übrige Konten bei der Deutschen-Bank-Gruppe). Kauf und Verkauf funktionieren schnell und unkompliziert, die Wertstellung dauert schon mal einige Tage. Die Onlinebedienung ist für mich funktionell und bedienungsfreundlich und läuft über die Deutsche Bank. Manche Exoten sind im System gesperrt und man muss sich an die Hotline halten, dort sind die Mitarbeiter aber recht freundlich und bisher konnte man mir immer positiv helfen, allerdings sollte man Fachfragen bezüglich Depot und Aktienkauf unter der Woche stellen, weil nur dann die Fachleute für größere Probleme zu erreichen sind (z. B. Gattung entsperren). Also bezüglich der dortigen Mitarbeiter und der Funktion keine Beschwerde.
Jetzt zu den Problemen: Man muss jede Abrechnung bzw. jeden Kontoauszug prüfen, hin und wieder tauchen Positionen auf, mit denen man nichts anfangen kann und die unverständlich sind, besonders, wenn der Ehepartner gewisse Gebührenbuchungen nicht hat bei gleichen Voraussetzungen. Da fallen Ungereimtheiten sofort auf und man muss wieder telefonisch tätig werden. Bezüglich der Abzüge von Gebühren und Steuern macht man sich die Sache recht einfach, erst mal sicherheitshalber Abzüge einbehalten, wenn es nicht stimmt, kann der Kunde sich mit dem Finanzamt anlegen und schauen, dass er zu seinem Recht kommt, ich erwarte eigentlich, dass Gerichtsentscheidungen berücksichtigt werden und z. B. bei einem Aktiensplit eigene Ermittlungen zum Ergebnis von Abzug oder Nichtabzug führen sollten, das wäre wünschenswert. In der Hinsicht haben die entsprechenden Abteilungen der Deutschen-Bank-Gruppe noch Aufholbedarf. Im Übrigen ist Maxblue mit Sicherheit kein preiswerter Anbieter, gerade wurde für 2016 eine Preiserhöhung angekündigt und ich befürchte, dass andere Preise auch erhöht werden, um mehr Geld zu verdienen (um die Skandale der Deutschen-Bank-Gruppe insgesamt zu finanzieren). Leider tragen die Machenschaften der Deutschen-Bank-Gruppe nicht zu einem guten Vertrauensverhältnis bei und schaden leider auch zusätzlich Maxblue. Ich überlege zurzeit den Anbieter zu wechseln, einen preisgünstigeren mit mindestens den gleichen Leistungen zu finden, dürfte wohl nicht schwerfallen.
R. R.

19.01.2016 | Commerzbank AG: Im Paket mit den Sonderaktionen ganz gut
Das Commerzbank-Online-Depot ist im Paket mit den Sonderaktionen ganz gut. Allerdings muss man das ein oder andere beachten. Kostenfrei ist das Commerzbank-Online-Depot nur, wenn man mindestens eine Transaktion (Kauf oder Verkauf) pro Quartal macht. Ansonsten wird eine prozentuale Gebühr vom Depotvolumen fällig. Ohne Bestand fällt trotzdem ein Sockelbetrag an. Des Weiteren ist das Gegenkonto zum Depot auch nicht kostenfrei. Ein Wertpapierkonto kostet eine Monatsgebühr (Anmerkung der Redaktion: das "WertpapierGeld-Konto" ist gebührenfrei, es kann eröffnet werden, wenn sonst kein anderes als Verrechnungskonto geeignetes Konto bei der Commerzbank besteht). Die Alternative ist ein Girokonto, was aber 1.200 Euro monatlichen Geldeingang braucht (nicht zwingend ein Gehalt), um kostenlos zu sein. Ansonsten wird auch hier eine Monatsgebühr fällig. Beachtet man dies alles, so kann es sich insbesondere als Neukunde lohnen. So wird ein Gironeukunde immer mal wieder mit 100 Euro und Lufthansameilen belohnt. Genauso wird ein Depotneukunde mit Lufthansameilen und bei einem Depotübertrag von einer Fremdbank schon bei 10.000 Euro Volumen mit 200 Euro Werbeprämie dotiert. Zu den Transaktionsgebühren: Bei kleineren Orders von 1.000 bis 2.500 Euro ist kaum ein Unterschied zu comdirect oder Ing-DiBa. Wenn man nicht viel handeln will, ist das in Ordnung. Wen es interessiert, die Commerzbank vermittelt auch Optionsgeschäfte an der Terminbörse. Das Online-Banking ist nicht so gut wie das der comdirect oder der ING-DiBa, zumindest meiner Meinung nach. Die Konto- und Depoteröffnung ist umfangreicher, sie geschieht in der Filiale und nicht per Ausdruck und Postident. Dementsprechend kann man auch schon mal vom Berater per E-Mail oder Telefon persönlich kontaktiert werden. Abwägen tut not, weswegen ich neutral abstimme.
G. K.

07.01.2016 | brokerport: Undurchsichtig
Die biw Bank (großspurig Bank für Investments und Wertpapiere) firmiert unter einigen Marken im Online-Brokerage. Ich kenne sie, weil ich ganz früher flatex-Kunde war und letztes Jahr Kunde der Aktionärsbank. Letztere stellte dann überraschend Ende 2015 den Betrieb ein. Ich musste mir kurzfristig ein neues Depot suchen. Soweit so gut oder schlecht. Bei flatex hatte mir das Online-Brokerage nicht gefallen, bei der Aktionärsbank war es nicht viel besser. Die Konditionen waren für das wenige, was geboten wurde, ganz OK. Billig ist halt selten richtig gut, aber für meine Belange reichten die Handels- und Informationsmöglichkeiten aus. Mehr hatte mich da das Einstellen des Geschäfts gestört. Weil für mich als Vieltrader die Konditionen wichtig sind, landete ich bei benk und wieder bei der biw Bank. Das Online-Banking macht einen besseren Eindruck, als das von den anderen Ablegern gewohnte Bild. Allerdings konnte mich die Hotline nicht überzeugen, mein Eindruck, die kennen ihr eigenes Produkt nicht. Allerdings gab es wieder Freetrades, das kannte ich von flatex. Aber nicht ganz free, 2 bis 3 Euro Rest blieben bei einer XETRA-Order von Aktien. Durchwachsen sagt der Laie.
H. K.

16.12.2015 | flatex GmbH: Langsame Abwicklung
Ich bin als Kunde von Die Aktionärsbank zu flatex gewechselt. Obwohl beide Unternehmen zur Fintech AG gehören, scheint es bei der Abwicklung erhebliche Unterschiede zu geben. Dies ist sicherlich auch darin begründet, dass Die Aktionärsbank über eine eigene Banklizenz verfügte und flatex nur ein Subpartner der biw Bank ist. Jedenfalls stelle ich fest, dass z. B. Gutschriften von Zinsen erheblich später erfolgen als bei anderen Banken. Auch musste ich mich jetzt schon zum zweiten Mal darüber ärgern, dass eine Überweisung zwar schon vormittags elektronisch eingereicht wurde, diese aber erst am Folgetag die biw Bank verlassen hat. Die Belastung auf dem Konto erfolgte jedoch zum Tag der Auftragserteilung. Das ist etwas, dass ich keinesfalls akzeptieren kann. Auch Übertragungen auf das flatex-Depot bzw. vom flatex-Depot weg dauern erheblich länger als z. B. bei Consorsbank. Ich habe das bestimmte Gefühl, dass die biw Bank, was die Personalstärke angeht, hart an der Kante fährt. Anders sind die langen Bearbeitungszeiten nicht zu begründen. Sollte vor allem auch bei zeitlich wichtigen Überweisungen auch weiterhin keine Besserung erfolgen, werde ich wohl meine Kontoverbindung mit flatex schon nach einem kurzen Intermezzo beenden müssen. Noch ein Wort zur Handelsplattform: Ich finde es sehr schwach, dass z. B. Beträge aus Wertpapierverkäufen erst mit einer zeitlichen Verzögerung dem verfügbaren Rahmen zugerechnet werden. Überhaupt scheint mir die Handelsplattform nicht sonderlich solide zu sein. Da frage ich mich, wieso man nicht das entwickelte System von Die Aktionärsbank übernimmt, die ja zum gleichen Konzern gehört. Was ich wie auch andere sehr nervig finde ist, dass bestimmte Aufträge schriftlich (per Post) an flatex zu senden sind. Als im Ausland Lebender ist das eine Qual, zumal eine vollumfängliche Legitimation durch iTan etc. mehr als ausreichend sein sollte.
Kevin Steele

13.12.2015 | brokerport: Bisher null problemo
Ich habe einen Online-Broker gesucht, mit dem man gut und preiswert die Börsen-Basisgeschäfte machen kann und bin dabei bei benk gelandet. Preiswerter Aktien- und Immobilienfonds-Handel sind für mich wichtig, Anleihen oder gar Aktienfonds weniger. Ich komme aus der Finanzwirtschaft, bin aber nicht mehr berufstätig. Wertpapierhandel ist mein Steckenpferd, Zeit und Gelegenheit sorgen dafür, dass ich im Schnitt mehrmals pro Woche handele, auch da hat benk passende Angebote für mich. Ein paar Worte zur Kontoeröffnung: Diese geht online, mit Ausdruck des Antrags inklusive Postident-Formular. Man eröffnet ein Zahlungsverkehrskonto, dass ähnlich handhabbar ist wie ein Girokonto und ein Depot, bekommt Online- und Telefon-PIN sowie TANs. Das ging nach kurzem Anlauf dann sehr schnell. An das Online-Brokerage sollte man nicht zu viel Erwartung haben, aber das Nötige geht. Natürlich sollte jeder selbst entscheiden und es gibt sicher Online-Broker mit ähnlichen Konditionen. Eins noch: Zurzeit werden ein paar Freetrades für Neukunden angeboten.
Tom D.

04.12.2015 | DAB Bank: Ein klarer Kauf für Neukunden
Aus meiner Sicht das absolut beste Kombi- Neukundenangebot liefert die DAB Bank aus München. Für Neukunden und Depotumzügler bietet sie fette 3,5% pro Jahr für 20.000 Euro als Tagesgeld, für ein halbes Jahr garantiert, quartalsweise Zinszahlung. Dazu ein gutes Online-Brokerage mit kostenfreiem Depot und 20 Freetrades aus DAX, MDAX und noch ein paar andere Optionen. DAX und MDAX reichen mir vollkommen, ich bin kein Zocker. Die Freetrades gelten nur für die Plattform DAB Best Price, die Preisstellung dort ist aber OK, der Markt liquide. Es lohnt sich auch nach anderen Werbeaktionen zu schauen (Girokonto, Kreditkarte) sowie die Neukundenwerbeprogramme zu nutzen. Da allerdings gelten nur die echten Neukunden, sprich, die noch nie vorher bei der DAB Bank mit Bankprodukten waren. Trotzdem, wie gesagt ein klarer Kauf, sagt der Broker.
Mehmet S.

16.11.2015 | comdirect bank AG: Depot mitten im Handel inaktiv geschaltet
Ich bin in meiner Ehe für die Finanzen zuständig. So haben ich und meine Frau je ein Depot bei der Comdirect Bank. Nun aber wohl nicht mehr lange. Auf dem Depot der Comdirect Bank meiner Frau wurde heute ein Optionsschein mit Stopkurs 4,05 Euro zu 4,16 Euro automatisch verkauft. Der Tagestiefkurs des Scheines war heute auch 4,16 Euro. Das wollte ich heute Abend mit der Comdirect-Hotline klären. Dazu kam es nicht, weil die Dame an der Hotline das Depot meiner Frau sofort gesperrt hat, weil ich nicht berechtigt bin, das Depot meiner Frau zu betreuen. Ich weiß nicht, wie viele Jahre ich die beiden Depots bereits betreue, aber das kam jetzt völlig aus der kalten Küche. Jetzt bekommen wir, also meine Frau, irgendwann neue Zugangsdaten. Derweil kommen weder meine Frau noch ich an das Depot ran. Und das natürlich mitten im täglichen Organisieren des Depots. So sind soeben Käufe getätigt worden, für die ich keine Stoppkurse mehr setzen konnte. Ein Unding nicht auf die Bewegungen der Börsen reagieren zu können. Unnötig zu erwähnen, dass der Vorgang des Verkaufes des Optionsscheins durch das Comdirect-System ungeklärt blieb.
R. B.

14.11.2015 | Deutsche Postbank AG: Für Altkunden nichts Besonderes, aber für Neukunden interessante Depot-Übertragsaktion
Es gibt für Neukunden eine interessante Depot-Übertragsaktion bei der Postbank. Auch bisherige Postbank-Kunden ohne Depot können wohl teilnehmen. Die Details sind ja leicht im Web zu sehen. Ich bin Bestandskunde mit Depot, also außen vor. Ich muss mit mittelprächtigen Konditionen leben und einem zwar vergleichsweise bunten, aber unübersichtlichen Online-Brokerage. Bedingungslos kostenfrei ist das Depot ebenfalls nicht und auch manche Transaktionsbedingungen (Limits, Teilausführungen) sind nicht unbedingt kundenfreundlich. Da ich auch mein Girokonto bei der Postbank habe und da die Vorteile überwiegen, behalte ich auch mein Depot bei der Postbank. Anfragen per Telefon oder E-Mail, da habe ich keinen Grund zur Klage, weder bei Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Freundlichkeit noch beim Inhalt. Mein Wunsch: Überarbeitung des Online-Brokerage und auch mal ein Auge auf den Bestandskunden werfen.
U. K.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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