Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC Directonvista bankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

26.04.2016 | Consorsbank: Im Standardgeschäft uninteressant, aber mit immer wieder interessanten Sonderaktionen
Bisher habe ich die Consorsbank immer mal wieder im Rahmen von Sonderaktionen genutzt, hauptsächlich um Tagesgeld profitabel anzulegen. Nach relativ kurzen Wartezeiten kann man als Neukunde wieder Wertpapiere übertragen, Altdepots schließen und 3% Tagesgeld ein Jahr garantiert anlegen. Hier liegen wir beim 3-fachen des Spitzenzinses reiner Tagesgeldanbieter. Des Weiteren kann man die Gelder durch das Anlegen mehrerer Referenzkonten gut verwalten. Andererseits sind die Standardkonditionen im Wertpapiergeschäft nicht berauschend. Da ich eher halte als handele, ist das Ganze allerdings für mich von geringer Relevanz. Ein Trader muss da natürlich anderes gewichten. Da ich aus Gründen der Risikoverteilung auch einiges an offenen Immobilienfonds besitze, war ich erfreut über die entsprechende Sonderaktion mit 1% des übertragenden Werts der Fondsanteile als Prämie. Auch diese Aktion gab es schon mal, aber meiner Kenntnis nach nicht als Daueraktion wie den Depotübertrag gegen Sonderzins. Also habe ich dieses auch noch schnell genutzt. Positiv: Depotüberträge als Eigenüberträge gehen per TAN, genauso Freistellung
M. S.

22.04.2016 | flatex GmbH: Kreditvergabe ohne Wissen
Mir ist es so ergangen wie meinem Vorredner, nur dass es bei mir 500 Euro sind und ich auch leider drauf hereingefallen bin. Mir ist das erst aufgefallen, als ich auf einmal ein Saldo auf der einen und ein Haben auf der anderen Seite hatte. Das hat zu einem Schriftwechsel mit flatex geführt, was jetzt zum Ergebnis hat, dass ich zu einem anderen Broker wechsle. Wer weiß, was man sonst in der Zukunft noch stillschweigend unter dem Deckmantel des Kundenservice, versucht unterzuschieben. Anscheinend verdient man nicht genug und sucht nach neuen Möglichkeiten.
Tobias Krellmann

12.04.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Depotumzug, der sich gelohnt hat
Ich bin mit meinem relativ kleinen Depot zu Wüstenrot gewechselt. Ich handele nicht viel und die Gebühren gerade bei kleinen Geschäften sind sogar etwas besser als bisher im alten Depot. Aufmerksam geworden durch Freunde habe ich die aktuelle Prämienaktion zum Wechsel genutzt. Als Dank habe ich mich werben lassen. Die laufende Tagesgeldaktion habe ich dann zusätzlich wahrgenommen. Man braucht sowieso ein Konto zum Depot für die Gut- und Lastschriften. Die Eröffnung des Depots erfordert ein bisschen Zeit, weil die Anlegerkenntnisse abgefragt und einige steuerliche Angaben gemacht werden müssen. Aber selbst ich als eher ungeübter Online-Kunde kam damit zurecht. Es hat dann doch einige Zeit gedauert bis inklusive des Depoteinzugs bei der Alt-Bank alles erledigt war. Insgesamt waren es etwas mehr als vier Wochen. Inzwischen geht alles und alle Informationen sind übertragen. Für die Geschäfte werden ganz normale TANs einer Liste verwendet. Das gilt wohl als nicht so sicher, aber die Alternative wäre mit Zusatzkosten verbunden gewesen und mein neuer PC ist sowieso mit aktueller Security-Software ausgestattet. Ich glaube schon, dass man die Wüstenrot-Aktion bzw. das Depot empfehlen kann.
Sven

06.04.2016 | flatex GmbH: Versucht einen Kreditvertrag unterzuschieben
Mit einer lapidaren Postfachmitteilung, die von mir nicht mal gelesen wurde, wurde die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines Kreditrahmens angedeutet. Ich habe diese Mitteilung als Werbung angesehen und nicht gelesen. Gleichzeitig wurde im Depot ohne mein Wissen oder Zustimmung der Verfügungsrahmen auf mehreren meiner Konten um einen möglichen Kreditrahmen von 25.000 Euro pro Konto angehoben. Bei Ausschöpfung des künstlich erweiterten Verfügungsrahmens wäre stillschweigend der Kredit zur Ausführung gekommen. Diese Vorgehensweise entspricht sicherlich nicht der eines seriösen Bankhauses, bzw. da kann sich jeder seine eigene Meinung zur Vorgehensweise von flatex bilden. Erst auf mein Intervenieren wurde der unfreiwillige Kreditrahmen wieder aus den Konten entfernt.
Oliver Ehrler

06.04.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Brokerage und Gebühren
Die zuletzt geschilderten Erfahrungen kann ich nicht teilen. Wie bereits einmal erwähnt, sind die Gebühren der Targobank hoch, z. B. für Kapitalherabsetzungen doppelt so hoch wie bei der Konkurrenz (z. B. S-Broker), damit nicht genug, werden sie anders als bei der Konkurrenz nicht steuermindernd berücksichtigt. Darüber hinaus sind viele Wertpapiere nicht online handelbar, was gegebenenfalls Telefonhandelsgebühren verursacht, wenn es denn überhaupt möglich ist. Das Online-Brokerage hat sich zwar über die Jahre gebessert, ist aber weiter mit das schlechteste der von mir betriebenen 10 (!) Depots. Die Bemerkung, dass das Betreiben von mehreren Girokonten nachteilig sein sollte, halte ich für grenzwertig. Zum einen ist es bei mehreren Depots und entsprechendem Barbestand und aus Sicherheitsgründen (Zypern!) unabdingbar. Zum anderen ist die Flexibilität (Bankautomaten-Gebühren) auf Reisen und auch bei Erreichbarkeits-Engpässen (Crash-Situationen an Finanzmärkten) der Online-Banken wertvoll. Zudem besteht die Gefahr der Einführung von Kontoführungsgebühren bei allen Filialbanken.
Karl Waldheim

16.03.2016 | brokerport: Günstige Konditionen und passables Online-Brokerage
benk ist meiner Erfahrung nach ein Online-Broker mit günstigen Konditionen und passablem Online-Brokerage. Ein kostenfreies Depot ohne Zusatzbedingungen ist ja fast Standard und wird geboten. Sicher werden die Ordergebühren in ihrer Bedeutung überschätzt, aber objektiv ist das einer der wenigen Faktoren im Wertpapierhandel, den man selbst beeinflussen kann. Ich mache nur Standardgeschäfte, keine Optionen, keine IPOs, keine exotischen Wertpapiere, und das geht bei benk gut. Mehr als 10 bis 20 Transaktionen habe ich im Jahr nicht, aber die Volumina per Deal sind relativ hoch, weswegen die Flatfee für mich angenehm ist. Wieso 50 Euro zahlen, wenn es auch mit 8 Euro geht? Von den Billig-Onlinebrokern hat die benk noch den ansprechendsten Online-Auftritt. flatex war mir ein Graus. Die Hotline ist hilfreich, freundlich und gut. Ich hatte zum Beispiel meine iTAN-Karte verloren und bekam unproblematisch und schnell eine neue innerhalb ganz weniger Tage. Die iTAN-Karte selbst ist umständlich, weil man die TAN aus mehreren Feldern selbst generieren muss. benk ist nicht absolute Spitze, aber ganz solide, man kann benk empfehlen.
H. K.

15.03.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Triple xxx für die Targobank
Ich habe ein Depot bei der Targobank eröffnet und halte das für eine gute Idee für alle, die ein Altdepot übertragen wollen, Tagesgeld anzulegen haben und in den Genuss von 10 Freetrades kommen wollen. Für mich passte es perfekt. Da ich nicht viel mehr als 10 Wertpapierkäufe/-verkäufe mache (nur Aktien, nur an deutschen Börsen handelbar), habe ich nicht nur das kostenfreie Depot, sondern meine Deals auch noch provisionsfrei. Gegenkonto ist sinnigerweise ein kostenloses Girokonto, damit ist man am flexibelsten. Aber Vorsicht, viele lokale Banken mögen es nicht, wenn man zu viele Girokonten hat. Die Schufa weist diese aus, selbst wenn die Konten ohne Dispo sind. Man kann schon ab 7.000 Euro übertragenem Wertpapiervolumen in gleichem Umfang Tagesgeld zu 2,5% p. a anlegen (für 12 Monate garantiert). Ich halte diese Variante für die attraktivere, gerade wenn nur ein kleines Depot übertragen werden kann. Wahlweise ist für den Übertrag des Depots eine Prämie von 0,75% des übertragenen Kurswertes (ab 7.000 Euro Kurswert) angesetzt. Was sonst noch? Online-Banking, na ja geht so, und das iTan-Verfahren ist lästig. Zur Beratungsqualität oder Hotline kann ich noch nichts sagen. Trotzdem, das Depot ist bestimmt für viele ein Tipp.
D. R.

11.03.2016 | flatex GmbH: Ungeeignet zum Traden, zu teuer bei ausländischen Dividendenaktien
Ich war vorher bei der Aktionärsbank. Dort hatte ich einen sehr übersichtlichen Depotauszug mit Kennzeichnung der Positionen, für die ich Orders erteilt hatte und der Möglichkeit, neben dem Depotauszug weitere Tabs zu öffnen, sodass ich parallel zum Depotauszug auch mein Konto oder den Kursverlauf einer Aktie und zahlreiche wichtige Daten zur Aktie einsehen konnte. Bei Wertpapierverkäufen wurde der Erlös sofort wieder als verfügbares Guthaben angezeigt. Bei flatex ist alles viel unübersichtlicher, schlechter aufbereitet und langsamer. Die fundamentalen Daten zu den Aktien und die Übersicht zum Kursverlauf, die von flatex zur Verfügung gestellt werden, sind ein schlechter Witz. Erlöse aus Wertpapierverkäufen werden erst ca. eine Stunde später wieder als verfügbar angezeigt. Käufe von Wertpapieren werden mit der gleichen Verzögerung vom Konto abgebucht, sodass zwischenzeitlich ein höherer Gesamtwert auf dem Konto angegeben wird, als tatsächlich zur Verfügung steht. Überweisungen werden i. d. R. erst nach einem Tag gutgeschrieben. Dividenden aus dem Ausland werden mit einer hohen Gebühr von 5 Euro belegt und erst mit großer Verzögerung verrechnet. Bei quartalsweise ausgezahlten ausländischen Dividenden kommen pro Jahr 20 Euro Gebühren plus gegebenenfalls Umrechnungsverluste zusammen. Zu viel für Kleinaktionäre. Kaum nachvollziehbar ist bei den Konto- und Depotauszügen für mich auch, zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Kurs die Umrechnung der Dividenden erfolgt ist. Bei der Aktionärsbank hatte ich alle relevanten Informationen zu einem Aktienverkauf klar und deutlich auf einem einzigen Auszug. Bei flatex muss ich mir alles selbst zusammensuchen. Der Versuch, mir eine ausländische Dividende statt in bar in Aktien auszahlen zu lassen war eine Katastrophe. Mir wurde zunächst die Dividende abzüglich 5 Euro Gebühren ausgezahlt, erst danach wurde durch flatex ein Aktienkauf durchgeführt in Höhe der Dividende VOR Abzug der Gebühren. Zwischen Ex-Dividenden-Tag und Neukauf aus der Dividende lagen mehrere Wochen. Als der Neukauf endlich erfolgt war, hatte ich das ursprüngliche Aktienpaket schon längst nicht mehr. Von den wenigen Aktien, die von flatex mit der Dividendengutschrift gekauft wurden, muss ich also jetzt noch 5,90 Euro abziehen für den Verkauf dieser Aktien. Damit belaufen sich die Gebühren an flatex für diese Transaktion auf 10,90 Euro für eine Dividende im Wert von rund 24 Euro. Dieses Depot ist aus meiner Sicht ungeeignet zum Traden oder den Kauf ausländischer Dividendenaktien. Positiv sind die geringen Ordergebühren, relativ viele Ordertypen und der gut erreichbare Kundensupport. Aber das Gesamtpaket überzeugt mich nicht.
anonym

03.03.2016 | OnVista Bank: Service gleich null
Wollte nur mal eine technische Frage zum Tradingkonto loswerden. Als Erstes wird hingewiesen, man zeichnet das Gespräch auf, wegen Verbesserung der Leistungen und Beweissicherung, dann Musik ………… ungefähr 15 Minuten später, ein Mitarbeiter. Ich möchte keine Aufzeichnung und Überwachung meines Gespräches, weil ich nur eine technische Frage habe, aber ohne Aufzeichnung kein Gespräch. Hallo, eine Frechheit diese Überwachung mit Auswertung der Stimmen und alles was einhergeht. Bei einem Bezahl- oder Tradingvorgang kann man explizit die Vereinbarung der Transaktionen aufnehmen, aber nicht ganze Kundengespräche. Das geht gar nicht! Verbesserung der Leistungen ist ja wohl ein Witz, bei den Wartezeiten braucht man die Gespräche nicht aufzuzeichnen, um herauszufinden, dass der Kunde genervt ist.
Mike

06.02.2016 | maxblue: Wertpapierhandel ok, aber teuer und man muss alles prüfen
Ich benutze Maxblue schon viele Jahre zum direkten Handel mit Aktien (übrige Konten bei der Deutschen-Bank-Gruppe). Kauf und Verkauf funktionieren schnell und unkompliziert, die Wertstellung dauert schon mal einige Tage. Die Onlinebedienung ist für mich funktionell und bedienungsfreundlich und läuft über die Deutsche Bank. Manche Exoten sind im System gesperrt und man muss sich an die Hotline halten, dort sind die Mitarbeiter aber recht freundlich und bisher konnte man mir immer positiv helfen, allerdings sollte man Fachfragen bezüglich Depot und Aktienkauf unter der Woche stellen, weil nur dann die Fachleute für größere Probleme zu erreichen sind (z. B. Gattung entsperren). Also bezüglich der dortigen Mitarbeiter und der Funktion keine Beschwerde.
Jetzt zu den Problemen: Man muss jede Abrechnung bzw. jeden Kontoauszug prüfen, hin und wieder tauchen Positionen auf, mit denen man nichts anfangen kann und die unverständlich sind, besonders, wenn der Ehepartner gewisse Gebührenbuchungen nicht hat bei gleichen Voraussetzungen. Da fallen Ungereimtheiten sofort auf und man muss wieder telefonisch tätig werden. Bezüglich der Abzüge von Gebühren und Steuern macht man sich die Sache recht einfach, erst mal sicherheitshalber Abzüge einbehalten, wenn es nicht stimmt, kann der Kunde sich mit dem Finanzamt anlegen und schauen, dass er zu seinem Recht kommt, ich erwarte eigentlich, dass Gerichtsentscheidungen berücksichtigt werden und z. B. bei einem Aktiensplit eigene Ermittlungen zum Ergebnis von Abzug oder Nichtabzug führen sollten, das wäre wünschenswert. In der Hinsicht haben die entsprechenden Abteilungen der Deutschen-Bank-Gruppe noch Aufholbedarf. Im Übrigen ist Maxblue mit Sicherheit kein preiswerter Anbieter, gerade wurde für 2016 eine Preiserhöhung angekündigt und ich befürchte, dass andere Preise auch erhöht werden, um mehr Geld zu verdienen (um die Skandale der Deutschen-Bank-Gruppe insgesamt zu finanzieren). Leider tragen die Machenschaften der Deutschen-Bank-Gruppe nicht zu einem guten Vertrauensverhältnis bei und schaden leider auch zusätzlich Maxblue. Ich überlege zurzeit den Anbieter zu wechseln, einen preisgünstigeren mit mindestens den gleichen Leistungen zu finden, dürfte wohl nicht schwerfallen.
R. R.

19.01.2016 | Commerzbank AG: Im Paket mit den Sonderaktionen ganz gut
Das Commerzbank-Online-Depot ist im Paket mit den Sonderaktionen ganz gut. Allerdings muss man das ein oder andere beachten. Kostenfrei ist das Commerzbank-Online-Depot nur, wenn man mindestens eine Transaktion (Kauf oder Verkauf) pro Quartal macht. Ansonsten wird eine prozentuale Gebühr vom Depotvolumen fällig. Ohne Bestand fällt trotzdem ein Sockelbetrag an. Des Weiteren ist das Gegenkonto zum Depot auch nicht kostenfrei. Ein Wertpapierkonto kostet eine Monatsgebühr (Anmerkung der Redaktion: das "WertpapierGeld-Konto" ist gebührenfrei, es kann eröffnet werden, wenn sonst kein anderes als Verrechnungskonto geeignetes Konto bei der Commerzbank besteht). Die Alternative ist ein Girokonto, was aber 1.200 Euro monatlichen Geldeingang braucht (nicht zwingend ein Gehalt), um kostenlos zu sein. Ansonsten wird auch hier eine Monatsgebühr fällig. Beachtet man dies alles, so kann es sich insbesondere als Neukunde lohnen. So wird ein Gironeukunde immer mal wieder mit 100 Euro und Lufthansameilen belohnt. Genauso wird ein Depotneukunde mit Lufthansameilen und bei einem Depotübertrag von einer Fremdbank schon bei 10.000 Euro Volumen mit 200 Euro Werbeprämie dotiert. Zu den Transaktionsgebühren: Bei kleineren Orders von 1.000 bis 2.500 Euro ist kaum ein Unterschied zu comdirect oder Ing-DiBa. Wenn man nicht viel handeln will, ist das in Ordnung. Wen es interessiert, die Commerzbank vermittelt auch Optionsgeschäfte an der Terminbörse. Das Online-Banking ist nicht so gut wie das der comdirect oder der ING-DiBa, zumindest meiner Meinung nach. Die Konto- und Depoteröffnung ist umfangreicher, sie geschieht in der Filiale und nicht per Ausdruck und Postident. Dementsprechend kann man auch schon mal vom Berater per E-Mail oder Telefon persönlich kontaktiert werden. Abwägen tut not, weswegen ich neutral abstimme.
G. K.

07.01.2016 | brokerport: Undurchsichtig
Die biw Bank (großspurig Bank für Investments und Wertpapiere) firmiert unter einigen Marken im Online-Brokerage. Ich kenne sie, weil ich ganz früher flatex-Kunde war und letztes Jahr Kunde der Aktionärsbank. Letztere stellte dann überraschend Ende 2015 den Betrieb ein. Ich musste mir kurzfristig ein neues Depot suchen. Soweit so gut oder schlecht. Bei flatex hatte mir das Online-Brokerage nicht gefallen, bei der Aktionärsbank war es nicht viel besser. Die Konditionen waren für das wenige, was geboten wurde, ganz OK. Billig ist halt selten richtig gut, aber für meine Belange reichten die Handels- und Informationsmöglichkeiten aus. Mehr hatte mich da das Einstellen des Geschäfts gestört. Weil für mich als Vieltrader die Konditionen wichtig sind, landete ich bei benk und wieder bei der biw Bank. Das Online-Banking macht einen besseren Eindruck, als das von den anderen Ablegern gewohnte Bild. Allerdings konnte mich die Hotline nicht überzeugen, mein Eindruck, die kennen ihr eigenes Produkt nicht. Allerdings gab es wieder Freetrades, das kannte ich von flatex. Aber nicht ganz free, 2 bis 3 Euro Rest blieben bei einer XETRA-Order von Aktien. Durchwachsen sagt der Laie.
H. K.

16.12.2015 | flatex GmbH: Langsame Abwicklung
Ich bin als Kunde von Die Aktionärsbank zu flatex gewechselt. Obwohl beide Unternehmen zur Fintech AG gehören, scheint es bei der Abwicklung erhebliche Unterschiede zu geben. Dies ist sicherlich auch darin begründet, dass Die Aktionärsbank über eine eigene Banklizenz verfügte und flatex nur ein Subpartner der biw Bank ist. Jedenfalls stelle ich fest, dass z. B. Gutschriften von Zinsen erheblich später erfolgen als bei anderen Banken. Auch musste ich mich jetzt schon zum zweiten Mal darüber ärgern, dass eine Überweisung zwar schon vormittags elektronisch eingereicht wurde, diese aber erst am Folgetag die biw Bank verlassen hat. Die Belastung auf dem Konto erfolgte jedoch zum Tag der Auftragserteilung. Das ist etwas, dass ich keinesfalls akzeptieren kann. Auch Übertragungen auf das flatex-Depot bzw. vom flatex-Depot weg dauern erheblich länger als z. B. bei Consorsbank. Ich habe das bestimmte Gefühl, dass die biw Bank, was die Personalstärke angeht, hart an der Kante fährt. Anders sind die langen Bearbeitungszeiten nicht zu begründen. Sollte vor allem auch bei zeitlich wichtigen Überweisungen auch weiterhin keine Besserung erfolgen, werde ich wohl meine Kontoverbindung mit flatex schon nach einem kurzen Intermezzo beenden müssen. Noch ein Wort zur Handelsplattform: Ich finde es sehr schwach, dass z. B. Beträge aus Wertpapierverkäufen erst mit einer zeitlichen Verzögerung dem verfügbaren Rahmen zugerechnet werden. Überhaupt scheint mir die Handelsplattform nicht sonderlich solide zu sein. Da frage ich mich, wieso man nicht das entwickelte System von Die Aktionärsbank übernimmt, die ja zum gleichen Konzern gehört. Was ich wie auch andere sehr nervig finde ist, dass bestimmte Aufträge schriftlich (per Post) an flatex zu senden sind. Als im Ausland Lebender ist das eine Qual, zumal eine vollumfängliche Legitimation durch iTan etc. mehr als ausreichend sein sollte.
Kevin Steele

13.12.2015 | brokerport: Bisher null problemo
Ich habe einen Online-Broker gesucht, mit dem man gut und preiswert die Börsen-Basisgeschäfte machen kann und bin dabei bei benk gelandet. Preiswerter Aktien- und Immobilienfonds-Handel sind für mich wichtig, Anleihen oder gar Aktienfonds weniger. Ich komme aus der Finanzwirtschaft, bin aber nicht mehr berufstätig. Wertpapierhandel ist mein Steckenpferd, Zeit und Gelegenheit sorgen dafür, dass ich im Schnitt mehrmals pro Woche handele, auch da hat benk passende Angebote für mich. Ein paar Worte zur Kontoeröffnung: Diese geht online, mit Ausdruck des Antrags inklusive Postident-Formular. Man eröffnet ein Zahlungsverkehrskonto, dass ähnlich handhabbar ist wie ein Girokonto und ein Depot, bekommt Online- und Telefon-PIN sowie TANs. Das ging nach kurzem Anlauf dann sehr schnell. An das Online-Brokerage sollte man nicht zu viel Erwartung haben, aber das Nötige geht. Natürlich sollte jeder selbst entscheiden und es gibt sicher Online-Broker mit ähnlichen Konditionen. Eins noch: Zurzeit werden ein paar Freetrades für Neukunden angeboten.
Tom D.

04.12.2015 | DAB Bank: Ein klarer Kauf für Neukunden
Aus meiner Sicht das absolut beste Kombi- Neukundenangebot liefert die DAB Bank aus München. Für Neukunden und Depotumzügler bietet sie fette 3,5% pro Jahr für 20.000 Euro als Tagesgeld, für ein halbes Jahr garantiert, quartalsweise Zinszahlung. Dazu ein gutes Online-Brokerage mit kostenfreiem Depot und 20 Freetrades aus DAX, MDAX und noch ein paar andere Optionen. DAX und MDAX reichen mir vollkommen, ich bin kein Zocker. Die Freetrades gelten nur für die Plattform DAB Best Price, die Preisstellung dort ist aber OK, der Markt liquide. Es lohnt sich auch nach anderen Werbeaktionen zu schauen (Girokonto, Kreditkarte) sowie die Neukundenwerbeprogramme zu nutzen. Da allerdings gelten nur die echten Neukunden, sprich, die noch nie vorher bei der DAB Bank mit Bankprodukten waren. Trotzdem, wie gesagt ein klarer Kauf, sagt der Broker.
Mehmet S.

16.11.2015 | comdirect bank AG: Depot mitten im Handel inaktiv geschaltet
Ich bin in meiner Ehe für die Finanzen zuständig. So haben ich und meine Frau je ein Depot bei der Comdirect Bank. Nun aber wohl nicht mehr lange. Auf dem Depot der Comdirect Bank meiner Frau wurde heute ein Optionsschein mit Stopkurs 4,05 Euro zu 4,16 Euro automatisch verkauft. Der Tagestiefkurs des Scheines war heute auch 4,16 Euro. Das wollte ich heute Abend mit der Comdirect-Hotline klären. Dazu kam es nicht, weil die Dame an der Hotline das Depot meiner Frau sofort gesperrt hat, weil ich nicht berechtigt bin, das Depot meiner Frau zu betreuen. Ich weiß nicht, wie viele Jahre ich die beiden Depots bereits betreue, aber das kam jetzt völlig aus der kalten Küche. Jetzt bekommen wir, also meine Frau, irgendwann neue Zugangsdaten. Derweil kommen weder meine Frau noch ich an das Depot ran. Und das natürlich mitten im täglichen Organisieren des Depots. So sind soeben Käufe getätigt worden, für die ich keine Stoppkurse mehr setzen konnte. Ein Unding nicht auf die Bewegungen der Börsen reagieren zu können. Unnötig zu erwähnen, dass der Vorgang des Verkaufes des Optionsscheins durch das Comdirect-System ungeklärt blieb.
R. B.

14.11.2015 | Deutsche Postbank AG: Für Altkunden nichts Besonderes, aber für Neukunden interessante Depot-Übertragsaktion
Es gibt für Neukunden eine interessante Depot-Übertragsaktion bei der Postbank. Auch bisherige Postbank-Kunden ohne Depot können wohl teilnehmen. Die Details sind ja leicht im Web zu sehen. Ich bin Bestandskunde mit Depot, also außen vor. Ich muss mit mittelprächtigen Konditionen leben und einem zwar vergleichsweise bunten, aber unübersichtlichen Online-Brokerage. Bedingungslos kostenfrei ist das Depot ebenfalls nicht und auch manche Transaktionsbedingungen (Limits, Teilausführungen) sind nicht unbedingt kundenfreundlich. Da ich auch mein Girokonto bei der Postbank habe und da die Vorteile überwiegen, behalte ich auch mein Depot bei der Postbank. Anfragen per Telefon oder E-Mail, da habe ich keinen Grund zur Klage, weder bei Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Freundlichkeit noch beim Inhalt. Mein Wunsch: Überarbeitung des Online-Brokerage und auch mal ein Auge auf den Bestandskunden werfen.
U. K.

09.11.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Depot mit guten Konditionen und interessanten Kombiangeboten
Die Targobank ist eine Filialbank mit guten Konditionen beim Depot und interessanten Kombiangeboten. Die Depot- und Kontoeröffnung ist schon etwas nervig, über eine Stunde habe ich in meiner Filiale verbracht, bis alles erledigt war. Als Gegenkonto zum Depot empfiehlt sich unbedingt ein (bei mehr als 2.500 Euro Geld- und/oder Wertpapiereinlage) kostenfreies Girokonto. Interessant, dass man bei Depotübertrag von einer Fremdbank in entsprechender Höhe bis zu 40.000 Euro (gedeckelt!) als 12-Monats-Festgeld zu 2,5% pro Jahr anlegen kann, und das bei null Inflation. Ein guter Deal, den man unbedingt mitnehmen sollte. Negativ, die Termineinholung über die Zentrale ist unzuverlässig. Ich stand dreimal umsonst in einer Filiale, der Berater war entweder krank oder mit anderen Kunden beschäftigt! Weiterer Kritikpunkt, die Wertpapierberater haben zu oft zu gute Tipps, auch wenn die sich nicht mit den Anlagezielen und Anlageklassen decken, die man im Eröffnungsgespräch genannt hat. Was noch? Online-Auftritt ist OK, die Trading-Konditionen auch ganz akzeptabel, insbesondere wenn man die Free-Deals bei dem Kombiangebot miteinrechnet. Es gibt schlechtere Angebote. Also mal den Daumen hoch für die Targobank.
H.-P. L.

23.10.2015 | comdirect bank AG: Gut, vielleicht teuer, aber ordentliches Gesamtpaket
Als comdirect-Kunde muss ich zustimmen, dass die Gebühren wirklich ziemlich intransparent sind. Dazu kommt, dass man horrende Zinsen berechnet, wenn Wertpapiere verkauft werden und man es wagt, das Geld gleich wieder einzusetzen. Stattdessen muss man zwei Tage bis zur Wertstellung warten. Diese werden außerdem nur quartalsweise abgerechnet (sodass man es unter Umständen erst viel später merkt) und dann einfach in einer Summe kommentarlos vom Girokonto abgebucht. Für aktive Trader also total ungeeignet. Dafür stimmt der Rest allerdings - das Depot hat einen guten Funktionsumfang, ist übersichtlich, hat Echtzeitkurse, lässt sich mit oder ohne Verrechnungskonto nutzen, hat schöne Analysefunktionen (für Privatleute absolut ausreichend) und ist allgemein angenehm und auch ohne externe Software ausgezeichnet nutzbar. Hat man ein Girokonto (welches im Übrigen auch recht ordentliche Konditionen bietet, wenn man damit klarkommt, dass man leider nicht überall kostenlos Bargeld bekommt), ist es zudem dauerhaft kostenlos. Hat man also sein Hauptkonto bei der comdirect, ist das Depot eine gute, aber gegebenenfalls teure Wahl. Ist man aktiver Trader oder verkauft größere Positionen, sollte man ein Zweitdepot bei einem Discounter haben.
P. C.

20.10.2015 | OnVista Bank: Immer neue Programmierungen mit immer größeren Komfortverschlechterungen
Ich kann es bald nicht mehr ertragen, wie Onvista mit ihren Änderungen im Webtrading-Bereich die Kunden gängelt. Jetzt kann ich nicht einmal mehr von meinem Depot aus auf die aktuellen Kurse zugreifen. Nur mit ewigen Klicks. Es ist kaum noch zu glauben, dass dies im Grunde für den Kunden ausgelegt ist. Zudem ist es nicht die erste Veränderung zu Nachteil des Verbrauchers, erst im letzten Jahr hat man uns mit immer weiter verschachtelten Menüs den Geist geraubt. Mein Depot hat einen mittleren 5-stelligen Wert und da erwarte ich, dass mir das Handeln erleichtert und nicht von Jahr zu Jahr erschwert wird.
G. Melzer

17.10.2015 | Augsburger Aktienbank AG: Nicht empfehlenswert
Absolut überteuerte Gebühren für ein Aktiendepot. Im Zuge der Auflösung aller Depots bei der netbank wurde mir Ende September mitgeteilt, dass alle Depots bei der netbank ab Oktober von der AAB weitergeführt werden. Als sich mir die Gebühren und Orderoptionen genauer anschaute, war ich nur noch entsetzt. Normale Orders wie stop loss gibt es gar nicht. Andere Limitorder, die bei vielen Banken kostenlos sind, kosten bei der AAB jeweils stolze 2,50 Euro. Die Jahresgebühr schlägt mit 40 Euro zu Buche. Was ist das für eine Bank? Trotz mehrfachen Anrufens und Einspruch meinerseits bei netbank und AAB ging mein Depot an diese Bank. Ich wurde wiederholt von Mitarbeitern der netbank belogen, die mir versicherten, dass meinem Wunsch, mein Depot auf meine Wunschbank zu übertragen, entsprochen wird. Warum das so stattfand war mir dann klar als ich im Internet las, dass die netbank von der AAB gekauft worden sei. Und der Kunde ist der Depp! Ich bin gespannt, wie lange sich die AAB Zeit lassen wird, mein Depot auf meine Wunschbank zu übertragen. Ich habe diesbezüglich keine guten Berichte über die AAB im Internet gelesen.
Ursel

16.10.2015 | flatex GmbH: Gebühren für Dividenden-Gutschriften
Im Direkthandel sind die Gebühren mit Euro 5,90 günstig. Was aber ein ständiges Ärgernis ist, sind die Gebühren für Dividendengutschriften ausländischer Aktien; Dividenden für US-Aktien werden in der Regel quartalsweise gutgeschrieben, sodass z. B. für eine jährliche Dividende von 64,00 Euro Kosten von 20,00 Euro (4 x 5,00) belastet werden. Das ist happig und durch nichts gerechtfertigt. Folglich kaufe ich ausländische Aktien bei ING-DIBA, wo solche Gebühren nicht erhoben werden, auch wenn dort die Transaktionsgebühren geringfügig höher sind. Es rechnet sich! Rückfragen bzw. Hinweise auf diese außergewöhnlichen Kosten werden nicht kommentiert, es wird nur gesagt, "so steht es in unseren Preisangaben".
A. B.

16.10.2015 | 1822direkt: Bei Werbeaktionen interessant, ansonsten gibt es bessere Alternativen
Als Neukunde ist man mit Depot und anderen Produkten wie Giro- und Tagesgeldkonto gut aufgehoben, wenn es Werbeaktionen gibt. So ist das Neukundendepot immer mal wieder mit einer Aktivitätsprämie von 100 Euro belegt gewesen, die man mit wenigen kleinen Trades erreichen konnte. Allerdings ist das Online-Brokerage keine Zier, weder beim Ordern noch bei der Information. Neukunden zahlen im Aktionszeitraum auch nur halbe Transaktionsgebühren. Ungünstig wird es bei Inaktivität, dann wird quartalsweise eine Gebühr fällig. Umständlich auch Aktienüberträge von der 1822direkt weg hin zu Fremdbanken. Schriftliche Aufträge müssen jedes Mal im Online-Banking nochmals bestätigt werden. Das habe ich so anderswo nie gesehen. Die Standard-Orderkonditionen hauen einen nicht vom Hocker. Die Hotline (sowohl Telefon als auch E-Mail) habe ich nicht immer als sattelfest erlebt, bemüht waren sie allerdings immer. Wenn man die Vorteile der Neukundenaktionen ausgenutzt hat (auch ein Girogehaltskonto ist immer mal wieder mit 100 Euro prämiert worden und es gibt auch ordentliche Tagesgeldkonditionen für Neukunden), dann ist es Zeit für einen Wechsel, weil die Standard-Konditionen in allen Bereichen nur braver Durchschnitt sind. Nur sehr eingeschränkt zu empfehlen.
St.

10.10.2015 | DAB Bank: Gutes Angebotspaket, viel Papier, Internet geht so
Mit gutes Angebotspaket, viel Papier, Internet geht so würde ich das aktuelle Brokerage-Angebot umschreiben. Ein kostenloses Depot mit Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto, letzteres das zinsstärkste Kombi-Angebot in Deutschland. Im Optimalfall, d. h. bei Schließung des Altdepots und 5.000 Euro Wertpapierübertrag oder -aufbau, 3,5% auf bis zu 20.000 Euro für ein halbes Jahr, das ist schon üppig subventioniert. Der Wertpapieraufbau für das Depot wird durch 20 Free-Trades (u. a. DAX30 und MDAX) erleichtert. Die Konto-/Depoteröffnung erfolgte relativ zügig, das übliche war auszufüllen (inklusive Wertpapiererfahrungen). Nicht wenig Papier kam zurück, Greenpeace wird es nicht freuen, Porto schonende Antwortumschläge sind allenthalben dabei. Onlinebrokerage und Kontoverwaltung habe ich schon verständlicher und schlanker beim Wettbewerb gesehen. Dafür ist die Telefon-Hotline sehr gut und immer freundlich, da könnte sich die comdirect eine Scheibe abschneiden. Alles zusammen eine klare Empfehlung.
D. Runge

08.10.2015 | netbank: Depotverlagerung von der netbank zur AAB
Die hier geäußerte Kritik an der Verlagerung der Depots von der netbank zur AAB ist für mich nur teilweise nachvollziehbar. Schon im Juli gab es eine entsprechende Ankündigung in der Online-Postbox der netbank, und im September wurden die betroffenen Kunden per Brief über die Details der Umstellung und die neuen Konditionen informiert. Wer diesen Brief möglicherweise für Werbung gehalten und ungelesen weggeworfen hat, der hat natürlich Pech gehabt. Die neuen Konditionen liegen in der gleichen Größenordnung wie bisher bei der netbank, es wird also z. B. keine Jahresgebühr von 39,90 Euro fällig, sondern es sind wie bisher 11,90 Euro. Nachteilig ist jedoch, dass die bisher kostenlose Depotführung für Girokunden mit Einkommenseingang ("giroLoyal") anscheinend entfällt.
Rolf S.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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