Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC DirectOnVista BankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

20.02.2015 | 1822direkt: Bisher gut gefahren mit dem Depot
Ich bin bisher gut mit meinem 1822direkt-Depot gefahren. Seit etwas mehr als einem Jahr bin ich Kunde - getrieben durch eine Werbeaktion - aber auch weil ich das 1822direkt-Girokonto auch als Gehaltskonto nutze. Mit der problemlosen Kontoeröffnung hat die 1822direkt die Konto- und Depotauflösung bei meiner alten Bank für mich gemacht. Nach einiger Zeit war alles da inklusive Anschaffungsdaten. Ich habe die Aktion der halben Ordergebühren fleißig genutzt und so ein paar kleine Restpositionen preiswert glattgestellt. Bisher sind mir keine ominösen Gebühren untergekommen. Einzig bei Wertpapierüberträgen von der 1822direkt wird regelmäßig telefonisch und per E-Mail nachgefragt, ob ich den Übertrag den wirklich wolle. Umständlich aber besser, als wenn man sich gar nicht kümmert. Alles in allem eine seriöse Bank, die ich auch weiterempfehlen kann.
N. N.

15.02.2015 | NIBC Direct: Depot nicht empfehlenswert
Tagesgeldkonto und Festgeldkonto sind ok, manchmal schwierig zu bedienen, vor allem wenn man noch Jugendkonten verwaltet. Wo hebe ich das Geld ab und wo wird es nach Fälligkeit übertragen? Ich denke in 90% der Fälle ist das gleich, und sollte auch so im Menü voreingestellt angeboten werden. Hauptkritikpunkt ist aber das Depot. Wer Schweizer Aktien im Depot hat und die Schweizer Steuer in Höhe von 35% zurückhaben möchte (Doppelbesteuerungsabkommen) bekommt von der NIBC Bank kein Tax-Voucher (Steuerbescheinigung) ausgestellt. Dies wird aus geschäftspolitischen Gründen nicht gemacht. Deswegen lohnt sich hier ein kostenloser Depotübertrag zu einer professionelleren Bank.
T. G.

06.02.2015 | S Broker AG & Co. KG: Versteckte Gebühren bei Dividenden-Auszahlungen
Bisher war ich mit dem sbroker zufrieden und hatte keinen Grund zur Klage. Wenn man sein Konto bei einer Sparkasse hat, ist er eine ideale Ergänzung. Die rundweg positive Einstellung hat sich jedoch Anfang dieses Jahres geändert: Ich erhielt korrigierte Dividendenabrechnungen für die Auszahlungen von Realty Income und Omega Health Care - beides US-Reits. Dabei wurde die Dividendenzahlung in zwei Bereiche gesplittet: Ein Teilbetrag entfiel auf die Gewinnausschüttung, der andere Teilbetrag auf eine Kapitalrückzahlung (10% bei Omega Health Care, fast 25% bei Realty Income). Die Aufteilung entsprach den Angaben auf der Homepage der Gesellschaften zur steuerlichen Behandlung in den USA. Nun wäre mir eine Aufteilung im Grunde egal gewesen, ein eventuelles Mehr an Abgeltungssteuer wäre durch eine niedrigere Quellensteuer kompensiert worden. Der sbroker erhob jedoch für den Teil der Ausschüttung, der als Kapitalrückzahlung (nach US-Steuerrecht) deklariert wurde, Gebühren. Dadurch verblieb nur ein Betrag von 0 Euro, gleichzeitig wurden jedoch Abgeltungssteuer und Soli einbehalten und belastet. Meine diesbezügliche Beschwerde wurde mit Hinweisen auf die deutschen Steuergesetze und die Gebührenordnung abgebügelt. Wer plant in US-Reits zu investieren und ein Depot beim sbroker zu eröffnen, sollte sich mit der US-Besteuerung vertraut machen. Ansonsten wird ein Teil der Dividende von den verdeckten Brokergebühren aufgefressen. Auch für die Änderung der ISIN eines ETFs war man sich beim sbroker nicht zu schade, Gebühren einzustreichen. Auch für die Erstellung eines Tax-Vouchers, der für die Quellensteuer-Erstattung bei Dividenden aus der Schweiz notwendig ist, werden Gebühren erhoben (10 Euro/WKN/Jahr). Der sbroker ist nicht schlecht, erhebt aber diese Gebühren und das ist ärgerlich. Aus diesem Grunde bin ich auf der Suche nach einer Alternative.
Hubert D.

04.02.2015 | NIBC Direct: Mitnehmen was vorbeikommt
Ich war in der Vergangenheit schon zweimal mit Tages- und Festgeld bei der NIBC Direct. An der vorletzten Depotaktion habe ich dann im Dezember 2013 teilgenommen. Hier meine Erfahrungen: Die Kontoeröffnung geht wie üblich über Postident. Als TAN-Verfahren wird auch mTAN angeboten. Das Online-Brokerage ist spartanisch im klassischen Sinne. Da gibt es nur das Nötigste. Die Ordergebühren sind ordentlich, es gibt sicherlich günstigere Discount-Anbieter, aber auch teurere Anbieter wie Consorsbank, DAB Bank oder comdirect. Zumindest was mein Anlageverhalten betrifft passte das. Die Prämie wurde anstandslos ausgezahlt. Damals gab es auch bei den Ordergebühren Rabatte. Die Hotline habe ich nie gebraucht, da kann ich nichts sagen. Jetzt ist wieder eine Depotaktion aufgelegt, im Wesentlichen gleich wie damals. Ich würde sagen, kann man machen, wenn man sowieso einen Depotumzug ins Auge gefasst hat.
L. St.

02.02.2015 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Depot ganz okay
Wir haben seit einiger Zeit ein Depot bei der Aktionärsbank. Als eher konservative Anleger handeln wir nur Wertpapiere, keine Derivate. Und hier eher größere Transaktionen (im Schnitt ca. 10.000 Euro). Deshalb haben wir nach einem Anbieter mit einer Flatfee gesucht und in der Aktionärsbank gefunden. Kostenfreiheit für Depot und Limits kamen dazu. Man hat auch mehr als 100 kostenfreie Realtimekurse, was für uns absolut ausreicht. Die Kontoeröffnung war einfach und schnell gemacht. Bis hierhin gut. Fairerweise sollte man auch von den Macken erzählen. Das Internet-Banking ist nicht sehr schön und der Kontakt zur Hotline bei Fragen und Reklamationen ist manchmal zäh. Auch die Methode zur TAN-Erzeugung mutet etwas umständlich an. Lästig kleine Gebühren bei Depotüberträgen, die wir so bei anderen Banken nicht erlebt hatten. Es gibt sicherlich Alternativen zur Aktionärsbank. Wir geben ein neutrales Urteil ab.
Eheleute Kl.

31.01.2015 | ING-DiBa AG: Zusammenlegung Depot
Wir (meine Frau und ich) sind nun schon einige Jahre mit Extrakonto und Depot zufriedene Kunden bei der ING-DiBa. Um unsere Konten übersichtlicher zu halten, haben wir uns entschlossen, die Konten und Depots zusammenzulegen. Mir kam es aber für einen unkomplizierten Umgang mit den Verrechnungstöpfen darauf an, diese auf das neue Depot zu übertragen. Am Servicetelefon wurden wir informiert, dass das alles kein Problem wäre, weil es ja im eigenen Institut geschieht, der Service erschien mir sehr kompetent. Auch die Frage nach den Verrechnungstöpfen wurde als ganz unkompliziert für uns, weil es ja innerhalb der Bank geschieht, beantwortet. Nachdem wir die Unterlagen ausgefüllt und abgeschickt hatten, passierte erst mal nichts. Nach einigen Telefonaten mit immer freundlichem Service bekamen wir dann ein neues Depot aber behielten die alten Extrakontonummern. Etwa 4 Tage war kein Aktienhandel möglich. Die Verrechnungstöpfe wurden nicht umgeschrieben. Nach weiteren Telefonaten mit dem immer noch freundlichen Service und immer mit dem Hinweis, dass es ein ganz einfacher unkomplizierter Vorgang ist, bekamen wir nach einem Monat einen Brief, in dem uns mitgeteilt wurde, dass man die Verrechnungstöpfe wegen Gläubigerwechsel nicht übertragen kann. Ich rate jedem der Ähnliches vorhat, ein neues Depot zu eröffnen und dann nach und nach umzuschichten.
B. F.

30.01.2015 | flatex GmbH: Nicht empfehlenswert
Leider immer wieder fehlerhafte Steuerbuchungen, die dazu führten, dass unbemerkt zu viel Steuern an das Finanzamt abgeführt wurden. Diese wurden zwar teilweise korrigiert, allerdings ohne auf meine Mails zu antworten, trotz Aufforderung. Insbesondere, wenn solche Fehler häufiger auftreten, ist dies für den Kunden echt ärgerlich ... Da die Fehlerhäufigkeit in letzter Zeit steigend war und die Servicequalität stark abgenommen hat, würde ich mein Depot definitiv nicht noch mal bei Flatex einrichten und schaue mich aktuell nach Alternativen um. Insbesondere Leute, die häufiger traden, kann ich aufgrund dessen ein Flatex-Depot, trotz der verlockend niedrigen Trading-Gebühren, nicht empfehlen.
Tom K.

24.01.2015 | ING-DiBa AG: Quellensteuer bei portugiesischen Aktien
Ich habe portugiesische Aktien im Depot, deren Quellensteuer bei der Dividendenzahlung direkt von der Ing-Diba abgeführt wurde. Bei Antrag auf Rückerstattung beim Finanzamt in Portugal wurde mir vom portugiesischen Finanzamt mitgeteilt, dass eine Person in Portugal notwendig ist, welche den Antrag stellen muss. Daraufhin habe ich einen portugiesischen Rechtsanwalt beauftragt, die Rückerstattung zu beantragen. Hierzu wurde benötigt, wer die Quellensteuer an das portugiesische Finanzamt abgeführt hat. Nach mehrmaligem Abwimmeln beim Telefonservice und Hilflosigkeit, wurde dann endlich recherchiert, dass diese Transaktion von der Banco Santander durchgeführt worden sein soll. Rückfragen und Gespräche bei dieser Bank führten nicht zu Ergebnissen, da die Auskunft der Ing-Diba nicht präziser erfolgte, Name mit Abteilung oder Transaktions-Nummer wurden nicht genannt. Ing-Diba will nicht liefern oder weiß nicht, wo sie suchen soll. Es existiert eigentlich kein Nachweis, dass die Quellensteuer überhaupt an Portugal abgeführt wurde, bis auf einen Ausdruck auf dem Papier, wo der Abzug der Quellensteuer von der Dividende erfolgte. Die fehlende Info führt bei mir dazu, dass die Quellensteuer nicht rückerstattet werden kann.
Ulrich Wabnitz

11.01.2015 | netbank: Früher mal ein günstiges Depot
Ich habe ein recht großes Aktiendepot, das ich bis vor Kurzem einige Jahre bei der netbank führte. Hauptsächlich, weil ich dort auch mein Girokonto hatte und das Depot so lange kostenlos war. Allerdings war mir das Online-Banking bei der netbank schon länger ein Gräuel. Durch die Überarbeitung vor 1 oder 2 Jahren ist es eher schlimmer geworden, aber auch schon vorher war die gesamte Menü-Führung sehr umständlich. Ich habe zum Beispiel mal versehentlich den SMS-Service aktiviert, den ich gar nicht brauche. Nach einigem Hin und Her mit der Hotline wurde dies kostenfrei rückgängig gemacht. Auch die Transaktionskosten wurden von einem für mich günstigen Flatfee-Modell auf ein teures Stufenmodell umgestellt. Eine Reisegutscheinprämie, die ich zur Eröffnung bekam, erwies sich de facto als wertlos. Ich bin jetzt im Rahmen einer Aktion zur NIBC direkt gewechselt, auch weil ich dadurch ein besser verzinstes Gegenkonto zum Depot habe. Ich würde die netbank nach meinen Erfahrungen jetzt nicht unbedingt empfehlen.
N. N.

08.01.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Interessante Aktion für Neukunden
Zurzeit läuft eine befristete Aktion, die sich an Kunden ohne Depot und Neukunden richtet. Als ehemaliger Depotkunde bekam ich Ende des Jahres Post von der Targobank mit diesem Angebot. Ein Depotübertrag ab 7.000 Euro wird honoriert mit der Möglichkeit, ein Festgeld im jeweiligen Gegenwert zu 2,5% p. a. auf 12 Monate anzulegen. Allerdings darf man nicht mehr als 40.000 Euro als Festgeld anlegen, selbst wenn man einen größeren Gegenwert übertragen hat. Trotzdem ist dies aus meiner Sicht ein gutes Angebot. Zu dem kostenfreien Depot gibt es noch zehn echte Free Trades als Zugabe, was die Sache für mich so interessant machte, dass ich das Angebot angenommen habe. Die weiteren Details findet man ja leicht im Internet. Ich befürchte wirklich nicht, dass die Zinsen binnen Jahresfrist so stark steigen, dass das Festgeld uninteressant werden könnte. Zum anderen mache ich pro Jahr auch ungefähr 10 Trades, sodass ich hier einen dreistelligen Betrag bei den Transaktionen spare. Das Online-Banking und die Hotline bei der Targobank wird nicht jeder mögen, aber das Angebot in der Summe bleibt interessant, gerade für die, die ein etwas größeres Depot haben.
Georg H.

08.01.2015 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: DKB Broker zu empfehlen
Ich habe mein Depot nach einigen Wechseln bei der Deutschen Kreditbank. Insgesamt handele ich eher viel und auch schon mal bis 10.000 Euro pro Order und habe auch einiges an Aktien und Fonds. Für mich sind ein kostenfreies Depot und günstige Transaktionskosten vorrangig. Das Verrechnungskonto ist minimal verzinst, was eigentlich egal ist. Viel wichtiger sind keine Teilausführungs- oder Limitgebühren. Die Kontoeröffnung ist wirklich nicht schwer und ging auch sehr schnell. Auch Depotüberträge zu und von der DKB sind jeweils in einer Woche erledigt. Zur Hotline kann ich leider nichts sagen, ich brauchte sie noch nicht, was auch daran liegt, dass ich mit den Webseiten gut zu Recht komme. Mittlerweile habe ich auch mein Girokonto bei der DKB. Es ist angenehm, verschiedene Bankdienstleitungen an einer Stelle gebündelt zu haben. Da bietet die DKB eindeutig mehr als benk, Onvista oder flatex und dafür zahle ich dann auch gerne etwas höhere Transaktionskosten.
P.-D. Mai

07.01.2015 | DAB Bank: Toleranzgrenze bei Sparplänen
Ich führe ein Depot bei der DAB Bank aufgrund der guten Kostenstruktur sowie dem großen Sparplanangebot. Speziell für einige ETF-Sparpläne werden keine Ordergebühren erhoben. Auch branchenübliche Tagesgeldangebote mit begrenzter Laufzeit und Anlagehöhe werden angeboten, wenn man sein Depot zur DAB überträgt. Die Online-Eröffnung dauerte 2013 nebst PostIdent 10 Tage. Die Anmeldung im Online-Banking erfolgt via Zugangsnummer und festlegbarem "Identifier". Einige Transaktionen erfordern eine PIN. Die Webseite ist unstrukturiert, Fonds- und Sparplan-Suche sowie die Darstellung der Wertpapiere nicht ganz zeitgemäß: teilweise öffnen sich Popup-Windows (Stichwort Adblocker), Sparpläne und deren Kosten sind nicht über die Suche ermittelbar/vergleichbar, nur umständlich über eine Seite mit aufklappbaren Seitenelementen. Die Vermögensübersicht mit Tortendiagramm ist gut umgesetzt. Die Menüs/Tabs sind verschachtelt.
Ich besitze unter anderem einen ETF-Sparplan, der monatlich 150 Euro von meinem Girokonto einzieht: Sparplan bucht zum Monatsanfang den Anlagebetrag ab und es werden Anteile gekauft. Steht der Kurs hoch, bekommt man weniger Anteile, steht er niedrig, mehr. Beispiel: Kurs 35,617 Anlagebetrag 150 Anteile: 150 / 35,617 = 4,2114 ... Letztens wurden Anteile im Wert von 154,50 Euro gekauft (4,3378). Offensichtlich klappt das mit den Grundrechenarten und dem Runden nicht mehr? Auf Anfrage bestätigte mir die DAB, dass eine "Toleranzgrenze" (?) vorgesehen ist: "Für die Ausführung der Sparpläne ist eine Toleranzgrenze festgelegt, falls sich der Kurswert des Wertpapiers verändert? Für Investmentfonds liegt die Toleranz bei einem Betrag von maximal 5,00 Euro. D. h. bei einem Sparplan-Betrag von 150,00 Euro greift die Ausführung bis zu einem Betrag von 155,00 Euro." Problem: Der Sparplan bucht weiter monatlich 150 Euro ab. Kauft die DAB mehr Anteile führt es dazu, dass der Kunde unfreiwillig das Konto überzieht, der Sparplan-Betrag monatlich variiert und die Höhe der Order-Erteilung durch die Bank ignoriert wird. Der Herr der DAB-Telefonhotline wollte mich belehren, dass aufgrund der günstigen Konditionen nicht für jeden Kunden individuelle Toleranzgrenzen festgelegt werden könnten. Auf meine Frage, warum plötzlich mehr Anteile als gewünscht gekauft werden, wollte er nicht antworten. Er leite meinen Einwand an die zuständige Fachabteilung weiter, die sich melden wolle. Die meisten Kunden seien glücklich über diese (neue?) Option. Ich weiß, dass Produktmanager und andere Consor(s)ten neue fatal gute Ideen produzieren müssen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Aber das ist Murks! Schön wäre es, wenn die DAB dann den Differenzbetrag automatisiert einziehen würde, damit es zu keiner Kontoüberziehung kommt oder so was vorher erfragt (schaltbare Option).
Thorsten Giesecke

07.01.2015 | ING-DiBa AG: Alles in einem und trotzdem nicht zu viel zahlen
Für mich ist es wichtig, dass ich die wichtigsten Bankgeschäfte über (nur) einen Partner abwickeln kann. Kostenfreiheit für Girokonto-Karte und Kreditkarte sowie für das Depot setze ich voraus. Genauso wie kostenfreies Geldabheben im Euroraum. Auch ein Tagesgeldkonto mit einigermaßen vernünftigen Konditionen sollte angeboten werden und als Gegenkonto zum Depot dienen können. Ich würde mich selbst als mittleren Anleger nach dem Modell von modern-banking.de einschätzen. Deshalb habe ich mich vor einigen Jahren für ein Depot bei der ING-DiBa entschieden und bin bisher nicht schlecht damit gefahren. Gut, die Transaktionsgebühren sind für meine Ordergrößen natürlich teurer wie bei reinen Online-Brokern wie flatex. Aber wenn ich mir die Gebühren im Vergleich zu eventuellen Gewinnen oder Verlusten anschaue, fällt dies kaum ins Gewicht. Keine Limitgebühr und keine Teilausführungsgebühren hat auch nicht jedes Depot. Das Online-Banking/-Brokerage und die Hotline sind wirklich gut. Ein kleiner Tipp noch: Ab und an hat die Ing-DiBa Prämienaktionen, an den denen auch Depot-Bestandskunden teilnehmen können.
A.-V. D.

26.12.2014 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Schwäbisch bieder
Ich bin von einem Arbeitskollegen für die Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank geworben worden. Die Prämie dafür hat er mit mir geteilt. Das konnte man schon während der Werbung gleich mitangeben. Ich habe mein altes Depot übertragen und aufgelöst. Auch das wurde gut prämiert. Das Depot ist kostenfrei wie mein altes Depot, hat ein verzinstes Verrechnungskonto im Gegensatz zu meiner alten Bank und etwas bessere Konditionen im Order-Bereich bis 5.000 Euro. Größere Geschäfte tätige ich eigentlich fast nie. Das Online-Banking wirkt nicht sehr intuitiv. Mit einiger Mühe bekommt man aber eine Order platziert und ich handele ja nur ab und an. Hier habe ich mich früher wohler gefühlt. Bei limitierten Orders muss man aufpassen, da bin ich schon das ein oder andere Mal mit einer Lösch- bzw. Änderungsgebühr belegt worden. Anfangs hatte ich auch noch ein relativ gut verzinstes Tagesgeldkonto, das aber jetzt (bei Standardkonditionen) uninteressant ist. Alles in allem ein durchschnittliches Urteil, ohne Neukundenvorteile lohnt ein Wechsel wohl nicht.
Mehmed S.

24.12.2014 | 1822direkt: Wieder einmal interessant für Neukunden
Die 1822direkt aus Frankfurt ist eine solide Online-Bank. Sie ist Tochter der Frankfurter Sparkasse und als solche selbstverständlich der Einlagensicherung im deutschen Sparkassenverbund zugehörig. Sie bietet viele Bankdienstleistungen an, heute will ich von meinen Erfahrungen als Depotkunde erzählen. Ich kam vor einem Jahr im Zusammenhang mit einer Neukundenaktion zu der 1822direkt, die Konditionen waren nahezu identisch zu der jetzt laufenden. Der Depotantrag war leicht zu bearbeiten und auch die Eröffnung hielt sich im üblichen Zeitrahmen von weniger als zwei Wochen. Ich habe ein kleines Aktiendepot und meist auch kleine Transaktionen. Deswegen kamen mir die für ein halbes Jahr halbierten Ordergebühren sehr zupass. Die Bedingungen für die 100 Euro Prämie, das waren zu der Zeit zwei oder drei kleinere Transaktionen, hatte ich schnell erfüllt und die Prämie wurde auch nach ein paar Wochen anstandslos ausgezahlt. Das Depot an sich ist kostenlos, Gegenkonto ist ein einigermaßen verzinstes Tagesgeldkonto. Sogar bei Neuemissionen habe ich Zuteilungen bekommen, die Chancen über die Landesbanken sind relativ gut. Die Hotline möchte ich ausdrücklich loben. Ein kleiner Kritikpunkt: Das Online-Banking ist mir ein wenig zu unübersichtlich. Trotzdem, Daumen hoch!
C.-A. B.

23.12.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Flatex und Aktionärsbank - ein anderes Design, die gleiche Leistung
Flatex oder Aktionärsbank? Eigentlich egal, ich habe bei beiden Banken ein Depot, bei Flatex schon seit etlichen Jahren, bei der Aktionärsbank seit einer Kundenaktion im Frühsommer. Fazit: ein anderes Design, die gleichen Preise, in etwa die gleichen Leistungen. In beiden Fällen steht ja auch der gleiche Investor dahinter, die FinTech Group AG. Also ein großer Wurf ist weder der Flatex- noch der Aktionärsbank-Webauftritt. Die Erzeugung der TANs ist bei beiden Anbietern gleich umständlich, anhand der Felder auf einer Code-Karte wird sie zusammengestellt. A2 C8 B3, wer denkt da nicht an Schiffe versenken. Naja, einen rechten Sicherheitsgewinn kann ich da nicht wirklich sehen. Die Kontoeröffnung bei der Aktionärsbank war zügig. Ich habe ein großes Depot, Aktien und Immobilienfonds und handele relativ wenig, wenn dann eher große Orders. Dafür sind beide Depots empfehlenswert. Ab und an wurde ich von kleinen Beträgen bei Depotüberträgen genervt, aber insgesamt eine gute Note, auch für die Aktionärsbank.
St. Müller

20.12.2014 | flatex GmbH: Mein favorisierter Broker für inländische Aktien und derivative Produkte
Diese Beurteilung bezieht sich auf Geschäfte mit Aktien, Zertifikaten und eventuell Unternehmensanleihen, da ich andere Gattungen nicht handele. Bei flatex bin ich schon seit über 2 Jahren und trade bevorzugt über diesen Broker, da die Ordergebühren im OTC-Bereich bei flat EUR 5,90 liegen und ich börslich selten Orders platziere. Keine versteckten Kosten. Man sollte nur nicht den Fehler begehen, ausländische Aktien zu kaufen, da hier im Falle einer Ausschüttung ärgerlicherweise Gebühren anfallen würden - eine Besonderheit von Brokern, die unter dem Dach der biw bank laufen (gemeint sind dabei Aktien, deren ISIN nicht mit DE beginnt). Bemerkenswert ist, dass bis auf Weiteres Produkte auserwählter Emittenten, wie Bonus- oder Faktorzertifikate der Commerzbank, außerbörslich ab einem Volumen von EUR 1.000 provisionsfrei handelbar sind, man hat dann eben nur den Spread als (indirekte) Kosten. Die Menüführung ist einfach, die Ordermaske schnell ausgefüllt und alles geht übersichtlich und zügig. Dazu trägt auch das spezielle TAN-Verfahren bei, wobei man hier nicht für jede Order erst mal eine Nummer eingeben oder SMS abwarten muss, einmal angemeldet und los gehts. Leider gibt es nicht die Möglichkeit von Unterdepots zur steuerlichen Trennung. Der Service ist gut, auf E-Mails wird schnell geantwortet, und wenn doch mal ein Problemchen auftreten sollte, wird es rasch behoben. Früher gab es bei flatex schlimme Serverausfälle. So kam es, dass regelmäßig vor allem an Crash-Tagen das System vermutlich durch die verstärkte Systemnutzung über Stunden komplett ausgefallen war, für so manchen Kunden wohl ein worst case. Das kam aber schon sehr lange nicht mehr vor, anscheinend hat man die Kapazitäten erhöht. Fazit: Durchdacht und günstig, für Intraday- oder Gelegenheitstrading.
Marcel S.

17.12.2014 | flatex GmbH: Gut, wenn alles läuft
Bin mit meinem Depot schon einige Jahre bei Flatex. Die Webseite ist übersichtlich, funktionell und von der Bedienung einfach. Kosten super bis auf die hohen Gebühren für Dividendenzahlungen bei ausländischen Aktien. Es gibt kein Tagesgeldkonto oder Cash-Konto mit Verzinsung zum Parken. Leider hat man immer mehr Freetradeaktionen abgeschafft. Probleme gibt es mit der Steuerabrechnung. Teilweise nicht nachvollziehbar. Richtig schlecht ist der Kundenservice am Telefon. Dort sind eigentlich nur Mitarbeiter, die kein Interesse haben einem zu helfen, sondern einen nur schnell wieder loswerden wollen. Dieses Problem besteht schon seit 5 Jahren, beim Management scheint das niemand zu kümmern.
Gerd

04.12.2014 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Nur was für Kompromissbereite
Ich bin seit 2 Jahren sowohl mit Giro/Visa und auch einem meiner Depots bei der DKB. Negativ beim Brokerage: kein Daytrading, kein Optionsscheinhandel, und trotz höchster Risikoklasse kann man nicht alle Aktien handeln, relativ hohe Gebühren für Orders bis 10.000 Euro. Positiv: kostenloses Depot, einfache Menüführung, detaillierte Steuerinformationen je Trade und Jahressteuerabrechnung. Und wenn es mal zu einer Beschwerde kommen sollte, sind die Jungs/Mädels an der Hotline sehr bemüht und nett, und das Problem wird im Nachgang (auch wenn man erst Wochen später merken sollte) zur Zufriedenheit des Kunden gelöst. Für jene, die eine Einbanklösung wollen und nur wenig an der Börse handeln, ist die DKB durchaus eine Überlegung wert. Ansonsten gibt es wesentlich bessere Broker.
Walter B.

13.11.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Gut, zumindest auf den ersten Blick
Mich haben die damals günstigen Gebühren bewogen, ein Depot bei der AKTIONÄRSBANK zu eröffnen. Im Laufe der Zeit musste ich leider feststellen, dass Transaktionen (Orderänderungen, Orderstreichungen) teilweise minutenlang dauern. Je nachdem, mit welchen Zeithorizonten man tradet, ist das fatal. Mindestens ein Mal beweisbar zu meinen Ungunsten wurde mir zum wiederholten Male beim Versuch, eine bestehende Order zu ändern, ein Serverfehler angezeigt. Es scheint, als wären die Serverkapazitäten in Hochlastzeiten unzureichend. Nach Hin und Her mit dem auffallend kundenorientierten (Antwortzeiten, Umfang der Kommunikation) Support per Mail bekam ich dann jedoch relativ zeitnah meinen Schaden erstattet. Gut! Was definitiv auch verbesserungswürdig ist: die App der AKTIONÄRSBANK (zumindest die Kundennummer sollte speicherbar sein) und das mTAN-Verfahren (soweit okay, aber die Karte ist nach kurzer Zeit unansehnlich, die mTANs teilweise nicht mehr lesbar).
Kurt

12.11.2014 | Consorsbank: Auch etwas für Depotkunden?
Ich finde Cortal Consors ist auch etwas für Depotkunden, aber beileibe nicht für jeden. Wer viele Transaktionen macht, der sollte lieber die Finger von einem Depot bei Cortal Consors lassen. Für mich passt es, kurz nun meine Erfahrungen: Die Kontoeröffnung ist sehr papierreich. Da geht schon mal die eine oder andere Tanne den Bach runter. Umweltbewusst ist das nicht, andere Wettbewerber machen es ähnlich, aber der Kunde hat nichts davon und es gibt auch genug Banken, die auf große Mappen zur Kontoeröffnung verzichten. Falls ein Altdepot größer 6.000 Euro existiert: unbedingt übertragen und auflösen, da man dann 20.000 Euro für ein Jahr zu 3% als Tagesgeld anlegen kann, wenn man so viel hat. Das ist ein Zinsvorteil von ungefähr 400 Euro brutto gegenüber einem gut verzinsten Tagesgeldkonto. Kosten für das Depot hat man erst mal nicht. Die Transaktionskosten sind sehr mittelmäßig, ich komme aber kaum in einem Jahr über 10 Transaktionen, da rechnet sich das noch durch die Tagesgeldzinseinnahmen. Bei Neuemissionen hatte ich viermal kein Glück, die Chancen sind wohl gering. Mein Online-Banking gefällt mir. Die Hotline ist auch ok. Eigenüberträge aus meinem Depot bei Cortal Consors gehen papierlos (da geht es plötzlich!) mit TAN. Vorbildlich.
Maik B.

10.11.2014 | OnVista Bank: Wirklich so schlecht?
Onvista steht beim Publikum ganz schön in der Kritik, wie man ja auch hier im Forum lesen kann. Allerdings finde ich, dass man als Anleger sich auch ein bisschen Mühe machen muss, die Konditionen zu durchforsten und sich nicht nur von irgendwelchen Prämienaktionen locken lassen soll. Das hat sich noch nie gelohnt. Ich persönlich habe ein mittelgroßes Depot und handele hauptsächlich mit Optionen/Derivaten bei allerdings nicht zu großen Beträgen pro Auftrag. Ich habe häufig eine Order im Bereich von 1.000 Euro und da bin ich dann schon zufrieden, wenn ich ein kostenfreies Depot habe. Ich arbeite sehr viel mit Limits, habe auch oft kostenlose Limitänderungen oder -streichungen. Nicht gut, die Mehrfachkosten bei Teilausführung. Da muss man aufpassen, passiert einem leicht bei aggressiven Limits. Bei meinen Transaktionen kommt der ein oder andere sogenannte FreeBuy zusammen. Richtig ist, dass ein wenig aktiver Anleger mit Transaktionen von 5.000 bis 10.000 Euro bestimmt nicht gut aufgehoben ist. Aber das Kostenmodell ist transparent. Und dass die Onvista-Werbung besonders günstige Konstellationen anpreist, wer will es dem Anbieter verdenken. Zustimmen kann ich der Kritik am Online-Banking. Ich habe lange gebraucht bis ich mich einigermaßen zurechtfand. Dafür ist die Telefon-Hotline wirklich gut.
U. G.

10.11.2014 | maxblue: Gut oder nicht oder was?
Die Meinungen über das maxblue Depot sind sehr kontrovers. Ich bin ein ehemaliger Kunde. Als Neukunde über eine entsprechende Aktion war ich eingangs ganz zufrieden. Nach problemloser Konto- und Depoteröffnung habe ich sowohl einige Wertpapiere übertragen als auch gehandelt. Das Online-Brokerage ist wirklich sehr gut - keine Frage - sowohl Informationen, als auch Bestände und Transaktionen sind übersichtlich angezeigt. Wichtig auch, ich hatte nie Probleme mit dem Zugang, konnte handeln wann und wie ich wollte. Letzteres habe ich leider auch schon ganz, ganz anders bei einigen Wettbewerbern erlebt. Ich bin auch proaktiv von meiner Bank angerufen worden, etwa bei Kapitalmaßnahmen, aber auch kurz nach der Eröffnung meines Depots. Ein Wermutstropfen für irgendwann nicht mehr Neukunden ist die Gebührenseite. Das gute Online-Brokerage wird auch gut bezahlt. Neben der Leistungspauschale fielen bei mir noch Gebühren für Änderung von Limits an, öfter auch mal Mehrfachgebühren bei Teilausführungen. Als ich keinen anderen Dienstleistungen bei der Deutschen Bank mehr nutzte (Girokonto, Kreditkarte), habe ich dann auch mein Depot aufgelöst. Für Wertpapiergeschäfte alleine gibt es sicherlich eine ganze Reihe von geeigneteren Anbietern.
Th. R.

05.11.2014 | flatex GmbH: Ein Online-Broker, bei dem ich schon einige Jahre bin
Flatex ist ein Online-Broker, bei dem ich schon einigen Jahre bin und eigentlich ganz zufrieden. Für mich, der ein relativ großes Depot hat und auch ab und an mal handelt, so ca. 2 bis 4 Transaktionen pro Monat, sind die Kostenfreiheit des Depots und verlässlich gute Transaktions-Konditionen wichtig. Ich handele nicht mit Optionen, sondern nur mit Aktien, Fonds und Renten. Für dies sind die Informationen, die Flatex bereitstellt, ausreichend, auch wenn das Online-Brokerage nicht berauschend ist. Man kann mehrere Depots unter einer Kennung eröffnen, was ich auch nutze. Wirklich renovierungsbedürftig finde ich das Online Archiv/Postfach. Da habe ich schon die ein oder andere Weile mit Suchen nach bestimmten Dokumenten verbracht. Angenehm ist, dass ich auch die Depots meiner Kinder unter meiner Kennung sehe. Die TAN-Karte finde ich eher umständlich, weil man erst die TANs zur Laufzeit der Transaktion zusammenstellen muss, wenn man nicht eine Session TAN verwendet. Ich hatte noch keinen Ärger mit den Steuerdaten, z. B. Einstandskurse, Verlusttöpfe oder Jahressteuerbescheinigungen.
E. K.-B.

15.10.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Hör ich da was rauschen ...
Vor drei oder vier Monaten habe ich ein Depot bei der Aktionärsbank eröffnet. Die Konto- und Depoteröffnung ging wirklich sehr zügig. Nach einer Woche konnte ich schon handeln und die Konditionen im normalen Wertpapierhandel sind ja wirklich nicht schlecht. Sauer stießen mir allerdings zwei Dinge auf. Zum einen dauerte ein Depotübertrag von der Aktionärsbank zu comdirect sehr lange. Ein paar Anrufe bzw. E-Mails waren vonnöten. In einem zweiten Fall musste ich eine mir unerklärliche kleine Gebühr für Depotüberträge feststellen. Diese konnte ich bisher nicht nachvollziehen, da das entsprechende Wertpapier schon zum andern Depot gewandert ist. Telefonisch ist die Bank sehr gut zu erreichen, freundlich und kompetent, keine Frage. Die Antwortzeit auf E-Mails ist im ganzen OK. An die Webseiten und Menüs habe ich mich noch nicht so gewöhnt, das habe ich anderswo leichter verstanden.
Z. Z.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910