Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

09.09.2016 | BBBank eG: Klasse Bank
Die BBBank ist eine sehr kundenorientierte, zuverlässige und bodenständige Bank, welche sich auf Kundenwünsche fixiert. Ich habe das kostenfreie Girokonto und all meine Versicherungen dort und habe mit 10% Bündelrabatt eine super Prämie im Jahr. Außerdem bekomme ich für jeden Kunden, den ich für ein Girokonto werbe, 25 Euro Treueprämie geschenkt und der Neukunde bekommt 50 Euro als Startguthaben. Die Bank eröffnet nun auch noch viele Filialen bundesweit, während andere Banken ihre Filialen schließen. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man immer einen persönlichen Ansprechpartner hat und einem immer geholfen wird. Aufgrund dessen kann ich meine Bank nur empfehlen!
Delistan Ibrahim

08.09.2016 | Commerzbank AG: Noch kostenfreies und gutes Girokonto
Ich bin seit zwei Jahren bei der Commerzbank. In meinem Ort gibt es zwar keine Filiale, aber eine Postbank, bei der ich ohne Gebühren Geld abheben kann. Im Nachbarort ist (noch) eine kleine Commerzbank-Filiale. Schaltergeschäfte habe ich kaum, ich nutze das Online-Banking. Das ist ganz passabel. Da ich bei der Commerzbank kein Gehaltskonto habe, ist ein Geldeingang per Dauerauftrag über 1.200 Euro pro Monat nötig, damit Konto und Maestro-Karte kostenlos sind, eine Kreditkarte führe ich bei der Coba nicht. Ich habe am Ort noch ein Gemeinschaftskonto mit meiner Frau bei einer anderen Bank, über das alle gemeinsamen Zahlungen und Kredite abgewickelt werden. Das Commerzbank-Konto ist für mich ein gutes Zweitkonto, welches ich mittlerweile auch für mein Wertpapierdepot benutze. Hier nehme ich ab und an einmal die persönliche Beratung in Anspruch sowie ich auch den ein oder anderen interessanten Abendvortrag zu Vermögensthemen besucht habe. Genauso wie die Telefon-Hotline überzeugen auch die realen Berater bisher durch Kompetenz, Freundlichkeit und Zurückhaltung. Ich habe keinen größeren Grund zur Kritik, und kann (und habe auch schon im Bekanntenkreis) das Girokonto empfehlen. Erwähnenswert für Interessenten: die Prämienprogramme für eigene Konten und Depots aber auch die KwK-Aktionen.
Jochen E.

08.09.2016 | Commerzbank AG: Guter Mix aus Online- und Filialbank
Die Commerzbank ist für mich ein guter Mix aus Online- und Filialbank. Zum einen fällt für das Online-Konto keine Gebühr an, soweit man den Mindestgeldeingang beachtet. Zudem sind kostenlose Bareinzahlungen rund um die Uhr an den Geldautomaten möglich. Die Commerzbank-Tochter Comdirect berechnet hier beispielsweise Gebühren. Sollte wirklich mal ein persönliches Gespräch mit einem Bankmitarbeiter nötig sein, dann ist die nächste Filiale nicht weit ... Happig sind natürlich die Sollzinsen in Höhe von 10,50% für die Inanspruchnahme des Dispokredits. Aber das muss ja nicht sein.
C. P.

07.09.2016 | ING-DiBa AG: Girokonto abgelehnt, man fühlt sich diskriminiert
Aufgrund der Einführung von Gebühren bei meiner Postbank und, da diese nach wie vor zur Deutschen Bank gehört, wollte ich mein Privatgiro von der Postbank zur ING-DiBa verlagern. Dort hatte ich bereits in früheren Jahren Tagesgeldkonten und mit meiner Frau zusammen hatte ich dort eine stattliche Baufinanzierung, die wir in nur 10 Jahren vor Kurzem zurückzahlten. So dachte ich, würde es doch Sinn ergeben, sein Girokonto nun dort zu eröffnen. Und so gab ich online meine Daten in die Eingabemaske ein, und wurde bereits etwas stutzig, als zwar ein Eingabefeld für Einkommen (Lohn/Gehalt/Rente) aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis vorhanden war, nicht aber ein Feld für meine regelmäßigen Privatentnahmen aus meiner selbständigen Tätigkeit als Gewerbetreibender. Diese wurden dann eben im Feld "sonstige Einnahmen" deklariert, zu denen nach ING-DiBa-Logik jedoch nur Einnahmen aus Nebenjobs, Mieteinnahmen oder Zusatzrenten zählen. Und so harrte ich in Vorfreude der Nachricht der ING-DiBa, die wenige Tage später eintreffen sollte. Verwundert rieb ich mir die Augen, als ein Brief mit einer Absage einging. Ein Girokonto könne ich bei der ING-DiBa nicht eröffnen. Das könne viele Gründe haben, so u. a., dass man Gewerbetreibender sei, und damit nicht in das "Wunschprofil" der ING-DiBa passe, war die schriftliche wie telefonische Auskunft der Bank. Als Selbständiger, der seinen Betrieb ordentlich führt, und weder für sein Gewerbe noch im Privaten Kredite oder einen Dispo benötigt, fühlt man sich dadurch wie in einem Bus für Weiße, in dem man nur im Abteil "for Black people only" Platz nehmen darf, schlichtweg diskriminiert! Dass meine Frau - Beamtin - ,die auch das Konto wechseln wollte, sicher nicht zur ING-DiBa, sondern zu einer anderen Bank wechselt, kann sich wohl jeder vorstellen. Und dass unsere Gebäudemodernisierung ebenfalls nicht mehr über die ING-DiBa abgewickelt wird, versteht sich für uns von selbst!
Christian Stuppy

02.09.2016 | norisbank GmbH: 5,90 Euro monatliche Gebühr
Bei meiner letzten Bank habe ich mich immer über Gebühren geärgert. Die norisbank hatte online tolles Angebot: 0 Gebühren, 0 Kontoführungsgebühr, Kreditkarte und Dispo. Antrag ausgefüllt, Zusage bekommen, dann kam die Girokarte, die Pin und die TAN, alles so nach und nach. Dann kam nach zwei Wochen ein Schreiben, keine Kreditkarte. Wollte ich auch nicht, mir ging es um die Gebührenfreiheit. Nächstes Schreiben, Dispo kriege ich auch nicht, nur ein Basis-Konto eingerichtet. Okay kann ich auch mit leben. Das kam mir aber seltsam vor und ich fragte per Mail nach, wie es mit der Kontoführungsgebühr aussieht. Antwort: keine Kontoführungsgebühr, aber eine monatliche Gebühr von 5,90 Euro. Ich dann zurück, so war das nicht vereinbart. Zurück kam, ja, ich erfülle nicht die Anforderungen und ihnen steht es ja schließlich frei, was sie mir geben. Und ich dann zurück, ja das ist ja auch in Ordnung, das sehe ich ein, aber bevor mir man so ein Konto einrichtet, sollte man doch erst einmal fragen, ob ich das überhaupt so wolle, denn eine seriöse Bank fragt doch erst einmal nach. Also ich entspreche nicht den Anforderungen, aber mein Geld nehmen sie trotzdem und fragen nicht einmal. Sofortige Kündigung und nie wieder diese Bank. Wenn man genug Kohle hat, dann ist diese Bank bestimmt gut, die die keine 1.000 Euro haben, lassen es besser.
Iris Scherrer

31.08.2016 | Commerzbank AG: Fragwürdige Kündigung
Nachdem unsere Konten in Rahmen einer GMX-Aktion eröffnet wurden, wurde diese nach ca. 2 Wochen gekündigt. Zunächst das Konto meiner Frau - erst hieß es, dass (laut Filiale) das Konto gekündigt wurde, weil sie sich nicht auf ein Beratungsgespräch einlasse. Und später, weil ihre Adresse im System nicht angelegt wurde - obwohl sie alle Briefe und Karte/PIN bekommen hat. Nachdem wir uns beschwert haben, wurde mein Konto ebenfalls gekündigt. Wir haben uns dann bei dem Bankverband beschert, und laut Ombudsmannverfahren hätte Commerzbank das Konto nicht kündigen sollen. Aber wer möchte nach so einer Erfahrung bei der Commerzbank bleiben?
Peter Meyer

31.08.2016 | norisbank GmbH: Bei Verbraucherinsolvenz ist man der meistgehasste Mensch beim Service
Ich möchte mich nur kurz äußern. Ich habe die Verbraucherinsolvenz angemeldet, welche auch gerade am Laufen ist. Das Konto habe ich bei der norisbank, was mit den Gebühren auch okay ist. Allerdings scheine ich der letzte A... vom Dienst zu sein, da die Belange des Kunden nicht zufriedenstellend erledigt werden oder auf Fragen gar nicht erst geantwortet wird. Selbst beim Tele-Banking wird unfreundlich geantwortet und auch unterstellt, man wisse ja alles, was im Verbraucherinsolvenzverfahren bei der Bank alles beachtet werden muss. Wenn man sagt, man möchte doch gern eine Information, warum das Geld (trotz dass es auf dem Konto verbucht ist) - Lohn wohlgemerkt - nicht zu Verfügung steht, eine Antwort erhalten. Traurig. Es wird sich nun um eine andere Bank bemüht.
anonym

30.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Kontoführungsgebühren - gab es doch schon
Die Postbank führt zum 1. November einheitliche Kontoführungsgebühren ein. Das gab es vor mehreren Jahrzehnten schon ein Mal. Daraus hat die Postbank offensichtlich rein gar nichts gelernt. Bis vor etwas mehr als zwei Monaten noch mit "dauerhaft kostenlos" jahrelang in verschiedensten Aktionen geworben, soll das nun nicht mehr gelten und der Kunde soll monatliche Gebühren akzeptieren. Auch möchte sie sicherstellen, dass für alle Kunden die Bedingungen einheitlich sind. Aber Tchibo-Kunden müssen bei Widerspruch lebenslang "auf immer und ewig" keine Kontoführungsgebühren bezahlen, das schreibt die Postbank selbst auf Ihrer FAQ-Seite. Einheitliche Bedingungen sehen anders aus! Widerspruch in sich zum Ersten. Bei Kunden, die weitere Sonderkonditionen durch eine BUHL-Kooperation erhalten haben, fallen stillschweigend ohne jegliche Benachrichtigung diese Sonderkonditionen wie der begrenzt zinsfreie Dispo weg. Allein über die neuen monatlichen Kontoführungsgebühren wurde informiert. Das bezeichnen manche Damen und Herren in Deutschland als vorsätzlichen Betrug und Vertragsbruch. Hauptbegründung ist die Niedrigzinsphase. Aber die postbänkischen Dispozinsen sinken nicht. Widerspruch in sich zum Zweiten. Eine Unverschämtheit ist dieses dilettantische Vorgehen - höchster Vertrauensverlust. Schade, aber es gibt genug andere Banken ...
ME Frantz

30.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Die Schmerzgrenze ist jetzt erreicht
Seit über 30 Jahren bin ich Kunde bei der Postbank, damals angelockt von den günstigen Konditionen. Verglichen mit heute war der Service paradiesisch: Überweisungen und fast alle anderen Aufträge konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden - fertig. Jede Kontobewegung wurde mir umgehend als Kontoauszug per Post zugesandt. Wenn man dennoch die Hilfe einer Bankfiliale benötigte, etwa zum Geldabheben (Automaten gab es noch nicht), konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service in Kauf. Die ehrlichen Umgangsformen empfand ich gegenüber denen des smarten, aber nur den eigenen Vorteil im Blick habenden Personals normaler Banken sogar in gewisser Weise als Plus. Im Laufe der Jahre wurden die Vorteile kontinuierlich abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - es gab lange Zeit nur einen einzigen für die 140.000 Einwohner meiner Stadt, mit den erwartbaren Konsequenzen. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger und weniger, bis sie jetzt ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen wie die Gletscher in den Alpen und die bereitgestellte Infrastruktur an Bank-/Überweisungsterminals und Auszugsdruckern war lange Zeit in puncto Verfügbarkeit ein Hohn für die Kunden. Wäre nicht der Onlineauftritt der Postbank von Anfang an überzeugend gewesen, hätte ich ihr schon lange den Rücken gekehrt. Die nicht nachvollziehbare Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre ein Grund gewesen, sich nach einer anderen Bank umzusehen, denn mit diesen skrupellosen Mafiosi in Nadelstreifen sollte man keine Geschäfte machen. Die im August 2016 angekündigte Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle (Bankerdeutsch: "Neugestaltung der Angebote und Preise") war der Auslöser, endgültig die Trägheit zu überwinden und sich einen Anbieter auszusuchen, der ohne Kontoführungsgebühren weitaus mehr Service bietet. Das Aufhübschen der Postbank, die die Deutsche Bank jetzt auf einmal schnell verticken will (Strategie?), werde ich nicht mitfinanzieren, ebenso wenig die Milliardenstrafen, die die Deutsche Bank für die Verwicklung in wirklich jeden Bankenskandal der letzten Jahre zu zahlen hat.
M. Heintze

29.08.2016 | Santander Bank (ehemals SEB): Schon bei der Kontoeröffnung negativer Eindruck
Da die Postbank nun bald Geld für unser Haushaltskonto haben möchte, suche ich nach Alternativen. Das Santander 123-Konto erschien mir als gute Alternative; die Leistungen passten für unsere Bedürfnisse. Erstes negatives Erlebnis: Auch bei Gemeinschaftskonten darf nicht einer selbstständig oder freiberuflich sein - solche Leute sind nicht erwünscht und werden sofort an die Filiale zur Kontoeröffnung verwiesen, selbst wenn es nur einen von zwei Inhabern betrifft. Zweites negatives Erlebnis: Das Formular strotzt voller Fragen zur Lebens- und Einkommenssituation. Erst am Ende wird einem beim Ausdruck mitgeteilt, dass man Einkommensnachweise der letzten drei Monate haben möchte, Kontoauszug mit Geldeingang und sonstige Einahmenachweise. Das übrigens auch dann wenn man Dispo und allem anderen "Geldverleih"-Schnickschnack widerspricht. Drittes negatives Erlebnis: Schon die vorvertraglichen AGBs sind nicht verständlich, da offenbar maschinell übersetzt - nur ein Beispiel:
"Verlieren Sie Ihre Karte oder PIN, werden sie Ihnen gestohlen oder kommen sie sonst abhanden und kommt es dadurch zu nicht autorisierten Kartenverfügungen in Form der Abhebung von Bargeld an einem Geldautomaten, oder Verwendung der Karte an automatisierten Kassen von Handels- und Dienstleistungsunternehmen, so haftet Sie für Schäden, die bis zum Zeitpunkt der Sperranzeige verursacht werden, in Höhe von maximal 150,- Euro, ohne dass es darauf ankommt, ob Sie an dem Verlust, Diebstahl oder sonstigen Abhandenkommen ein Verschulden trifft."
Nehme mal an, die wollen, dass der Kunde haftet und nicht die Bank, also heißt es "haften" ... Wenn das der einzige Fehler wäre, wäre es ja kein Problem, aber das setzt sich leider so fort und wird dadurch schwer bis gar nicht verständlich. Könnte man natürlich gut ausschlachten und im Schadensfall sich auf nicht verständliche AGBs berufen, aber ich gehe ja nicht zu einer Bank, um mich dann da zu streiten. Werde widerrufen, um Löschung der Daten bitten und damit die Sache beenden bevor es angefangen hat ... das reicht mir schon!
Mel O.

26.08.2016 | Santander Consumer Bank AG: Nicht zu empfehlen
Ich habe 2010 einen Kredit über 3.000 Euro beantragt. Dies wurde sofort genehmigt, ohne Probleme. Habe dies schriftlich ohne Filiale beantragt. Ein Jahr später habe ich dann ein Girokonto in einer Filiale eröffnet (zur Anmerkung: in meiner Stadt gab es zwei Filialen). Soweit so gut. Ich habe dieses Girokonto als Gehaltskonto genutzt. Habe dann wegen einer Notlage meinen Dispo voll ausgeschöpft und noch darüber hinaus. Eines Tages rief mich ein Mitarbeiter von der anderen Filiale meiner Stadt an und wollte einen Termin ausmachen. Ich war bei diesem Mitarbeiter. Er bot mir einen Kredit zu 9,80% an und meinte er müsste mein Girokonto (Santander) schließen und ein neues Girokonto eröffnen (mit Restschuldversicherung für Kredit und Girokonto). Ich war so naiv und habe alles unterschrieben, weil ich der Meinung war, woanders bekomme ich keinen Kredit. Dies war im Jahr 2014. Es hat mich viel Geld und Nerven gekostet, da wieder herauszukommen. Bin jetzt bei einer Direktbank und sehr zufrieden. Bei dieser Bank bekommt man sehr leicht einen Kredit, aber mit Konditionen das einem schlecht wird. Ich kann diese Bank überhaupt nicht empfehlen.
Alex Neu.

25.08.2016 | comdirect bank AG: VISA-Umsatzreklamation
War sonst mit der comdirect zufrieden aber nach einem technischen Problem hat es comdirect nicht geschafft die VISA Abbuchung zurückzubuchen, das sind mittlerweile 5 Monate vergangen. Am Telefon und schriftlich wird mir jedes mal Hilfe angeboten und eine baldige Gutschrift. ... nur blabla von comdirect :-( Nicht nur das, es wurden bei meinem Online-Banking Beträge und Abbuchungen angezeigt und später nicht mehr. Dort stimmt etwas nicht, wenn die Beträge sich ändern und das Vertrauen schwindet dahin. Habe mir deshalb vorgenommen, nachträglich alle Unterlagen zu überprüfen. Das ich mal alle meinem Bankbelege nachrechnen muss, hätte ich auch nicht geglaubt.
Sem Koes

23.08.2016 | Commerzbank AG: Grundlose Kündigung mehrerer Konten
Die Commerzbank kündigt anscheinend Konten, die positive Salden aufweisen, um sich Strafzinsen zu sparen. Unser Firmenkonto wurde nach einem Jahr grundlos gekündigt. Das Konto war zu jedem Zeitpunkt mit 50 Tausend bis 100 Tausend Euro Guthaben ausgestattet. Weiterhin wurde gleichzeitig das Konto meines Sohnes gekündigt, ein Kindersparkonto, das seit 7 Jahren besteht. Das Konto wies ebenfalls seit Bestehen immer ein positives Guthaben auf und hatte zum Schluss ca. 100 Tausend Euro Guthaben. Das Verhalten der Commerzbank ist absolut unverständlich und letztlich eine Frechheit. Meine Anrufe bei der Bank wurden lapidar beantwortet. Es wurde nur gesagt, das es eine geschäftspolitische Entscheidung sei und mir der wirkliche Grund niemals mitgeteilt werden würde. Alleine diese Aussagen machen die Commerzbank unseriös!
Peter Wichmer

21.08.2016 | Commerzbank AG: Unprofessionell und nicht verlässlich
Wir hatten uns als Firma für die Commerzbank entschieden, weil ihre Online-Plattform sehr nutzerfreundlich ist und sie über ein sehr umfangreiches Angebot an Wertpapieren verfügt. Leider verlief bereits die Kontoeröffnung sehr umständlich und wir mussten verschiedene Male intervenieren, bis uns das richtige Konto und die gewünschte Depotart bereitgestellt wurden. Nach gut einem Jahr erhielten wir dann - nachdem uns der Bankberater zwei Tage zuvor telefonisch noch um Einreichung von Authentifizierungsunterlagen gebeten hatte (!) - die Kündigung aller Konten. Auf unsere Nachfrage nach den Gründen teilte uns das Qualitätsmanagement der Bank lakonisch mit, dass die Bank an der Kündigung festhalte und sich zu den Gründen nicht äußere. Unsererseits bleibt festzuhalten, dass wir uns während des Bestehens der Geschäftsbeziehung keinerlei Vergehen schuldig gemacht haben. Über die Gründe der Kündigung können wir nur rätseln. Was die Commerzbank sich mit Geschäftskunden wie uns erlaubt, ist schlicht inakzeptabel und sucht wohl seinesgleichen. Ein unkalkulierbares Verhalten, verbunden mit miserabler Kommunikation und mangelnder Verlässlichkeit, sind wohl kaum das, was Unternehmen in ihren Bankgeschäftsbeziehungen brauchen können. Es gibt, wie wir aus unseren anderweitigen Geschäftsbeziehungen wissen, Geldinstitute, bei denen die Bankgeschäfte weitaus besser aufgehoben sind.
Adrian Bommer

19.08.2016 | HypoVereinsbank: Kundenservice
Dass in absehbarer Zeit wohl die meisten Banken die kostenlosen Girokonten abschaffen, ist aufgrund der EZB-Politik offenbar unvermeidbar. Das trifft auch auf die HVB zu. Was mich im Grunde viel mehr ärgert, ist der Umgang der HVB in den letzten Jahren mit den Privatkunden - und damit meine ich insbesondere die Ottonormalverbraucher. Der Privatkunde ist dem Institut reichlich egal, da mit dem kleinen Mann scheinbar ohnehin nicht viel zu verdienen ist. Das wird bei jeder "Beratung" deutlich, wenn man sie überhaupt so nennen darf. Die angebotenen Produkte, ob VWL, Versicherungen oder Privatkredite sind im Marktvergleich oftmals viel schlechter bzw. deutlich teurer. Daher meide ich diese Gespräche schon seit Längerem und werde jedes Mal wieder darin bestärkt, wenn ich mich doch bezüglich eines Produktes informiere und erkenne, dass es viele bessere gibt (wie auch Beratungsgespräche). Gebühren für das bislang kostenlose Online-Konto zu erheben, ist wirklich ein Witz und der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Auch ich schaue mich nach einer Alternative um. Wenn der Service stimmen würde, wäre ich auch bereit, angemessene Gebühren zu zahlen.
Carlos

16.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Weder Fisch noch Fleisch
Postbank heißt für mich mehr als zehn Jahre Historie. Aus der Zeit als die anderen Banken (Deutsche, Dresdner, Commerz, Hypo) die Mittelstädte verließen, rührt mein Girokonto her. Man hatte halt so die große Geldautomaten-Auswahl, und kostenlos Geld abheben mit der Visa Card war noch nicht. Außerdem gab es immer mal wieder eine SparCard-Aktion mit relativ guten Zinsen und ein relativ gutes Depot (letzteres nicht gebührenfrei, aber mit ganz guten Transaktionskosten). Nicht nur zur Eröffnung des Girokontos gab es eine Prämie (und dies nicht nur beim Gehaltskonto), sondern ab und an gab es auch mal eine Depot-Aktion. Kurz, es war oft etwas los. Nicht alles im Online-Banking ist gelungen, aber der Stil hat Wiedererkennungswert. Mich stört die zweimalige Anmeldung, wenn man vom Girokonto auf das Depot will. Die Girokarte war eigentlich immer ohne Bedingungen kostenlos, die Kreditkarte aber nicht. Die von mir nicht in Anspruch genommenen Dispozinsen sind nicht ohne. Ich war dann ein Jahr weg von der Postbank, dann wieder da mit nochmaliger Eröffnungsprämie, diesmal über einen Versicherer, aber mittlerweile haben doch einige Wettbewerber mehr und Moderneres zu bitten. Ich setze inzwischen im Online-Brokerage auf Spezialanbieter und im Girokonto-Bereich auf die ING-DiBa. Wer will, der kann. Eine klare Empfehlung für die Postbank würde ich nicht mehr geben, weil auch die Hotline nachgelassen hat.
T. H.

14.08.2016 | netbank: Kündigung mit Hindernissen
Am 2.6.2016 habe ich meine Konten (Giro, Tagesgeldkonto) per Post mit Rückantwort gekündigt. Kündigungsdatum sofort, spätestens zum Ende Juni 2016. Für die Überweisung meines Restguthabens wurden gültige Kontodaten beigefügt. Am 3.6.2016 erhielt ich die postalische Bestätigung über die Einlieferung bei der netbank. Vonseiten der netbank gab es keine Reaktion auf die Kündigung. Kontakte mit der Hotline ergaben keine weiteren Informationen. Es wurden verschiedene widersprüchliche Aussagen über den Vorgang gemacht. Am 23.7.2016 wurde die Kündigung mit Kopie der Empfangsbestätigung per Fax noch mal gesendet, ohne Reaktion. Eine Faxübertragungsbestätigung liegt mir vor. Bei einem erneuten Kontakt mit der Hotline und einer umfangreichen Beschreibung des Vorgangs wurde mir auf Verlangen eine Mail zugesandt, in der die Kontoauflösung im September 2016 zugesagt wurde. Die ursprüngliche Kündigung vom 2.6.2016 wurde dem Mitarbeiter nochmals gefaxt. Ich erhielt danach einen Kontoauszug mit einer zusätzlichen Mitteilung, in der ich aufgefordert wurde, bis zum September 2016 einen Auftrag für die Übertragung von Wertpapieren auszustellen. Es gibt aber kein Depot mehr für mich. Trotzdem nahm ich erneut Kontakt mit der Hotline auf, die mir bestätigte, dass für mich kein Depot geführt wird. Auch die verlangte Rückgabe der Bankkarte sei nicht erforderlich, da die Karte automatisch ungültig wird bei Kontoauflösung. Eine Adresse für die Rücksendung der ungültig gemachten Bankkarte wurde nicht angegeben. Bewertung: bisher als Kunde gut. Aber die Kündigung zu unterlaufen, das zeigt nicht von gutem Stil. Ein großer Mangel ist auch die Hotline, da bei mehreren Rückfragen kein Bezug zu den früheren Anfragen möglich ist. Jedem Anruf sollte eine Ticketnummer zugeordnet werden, um einen Bezug auf frühere Gespräche zu ermöglichen.
anonym

12.08.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Kleinlich und altmodisch
Ich habe mit der Wüstenrot Bank sehr geteilte Erfahrungen. Der Kontoabschluss ging sehr schnell vonstatten. Die Wüstenrot Bank ist aber eher eine sehr kleinliche Bank. Um einen Dispokredit zu erhalten, muss man etliche Zeit warten - vier bis sechs Monate, um einen Dispokredit zu erhalten. Ich musste in meinem Fall sogar nachfragen, ob es möglich ist, einen Dispokredit zu erhalten. Trotz gutem Einkommen wurde ich zunächst nur mit 1.000 Euro bedacht. Zu meinem Konto nahm ich die Visa Gold Karte. Vorteil hier: Die Karte ist ohne Funkchip und man kann weltweit Bargeld ohne zusätzliche Gebühren ziehen. Nachteil ist jedoch ein hohes Auslandseinsatzentgelt. Die Wüstenrot Bank bietet zu dieser Kreditkarte auch ein Bonusprogramm. Nach den alten Bedingungen erhielt man mit 10.000 Euro Jahresumsatz eine Prämie von 100 Euro. Irgendwann nach einem dreiviertel Jahr hatte ich diesen hohen Bonus erreicht. Leider erhielt ich diese 100 Euro nicht, weil man zum 01.08.2016 das Bonusprogramm umgestellt hatte. Stattdessen wurden nur 39 Euro Jahreskartengebühr für das nächste Jahr gutgeschrieben. Nicht besonders ehrlich gegenüber den Kunden ...
K. S.

11.08.2016 | ING-DiBa AG: Endlich auch mit Giro bei der DiBa
Nachdem ich nach knapp 20 Jahren die Sparkasse verlassen habe (sehe es nicht ein Gebühren für ein Online-Konto zu zahlen, wenn die Bank schon monatlich mit meinem Gehalt arbeitet), bin ich bei der Sparda gelandet. Von wegen kostenloses Girokonto! Ein paar Monate später ließen sie sich einfallen, eine Jahresgebühr pro Karte in Rechnung zu stellen. Insgesamt 30 Euro im Jahr. Nach 2 Jahren nun auch dort weg. Da ich mit einem Tagesgeldkonto schon seit ca. 16 Jahren bei der DiBa bin, wurde ich auf das dortige Girokonto aufmerksam. Kostenlose EC-Karten, kostenlose Visa-Karten (womit ich endlich wieder an so gut wie allen Automaten kostenlos Bargeld abheben kann und es ist schon 3 Tage danach auf dem Girokonto ersichtlich), Hotline/Kundenbetreuung rund um die Uhr erreichbar und sehr kompetent und freundlich (können sich die Filialbanken ein paar Scheiben von abschneiden) ... Nach der Online-Beantragung dauerte es ca. 2 bis 3 Tage, dann war es auch schon online in der Übersicht zu sehen (schön übersichtlich aufgeführt Giro, Tagesgeld, Depot). Selbst die Karten lagen schon ein paar Tage später im Briefkasten! Wenn ich an einen Zeitungsartikel mit dem DiBa-Vorstand zurückdenke, dann kann ich diesem nur vollkommen zustimmen. Die Filialbanken sind bald Geschichte, was bleibt sind PayPal und DiBa. Die DiBa scheint wirklich gut und zukunftsorientiert ausgerichtet zu sein. Insgesamt absolut positiv. Von der Online-Eröffnung, über die zügige Bearbeitung und Zustellung der Karten, bis hin zur Erreichbarkeit und Wartezeit der Hotline, sowie die freundlichen Mitarbeiter. Absolute Empfehlung!
anonym

10.08.2016 | HypoVereinsbank: Insider
Ich bin seit 25 Jahren meist zufriedener Kunde der HVB (eröffnet hatte ich mein Konto bei der Bayerischen Vereinsbank, später HypoVereinsbank und nun UnicreditBank). Auch die Schließung der Filialen habe ich hingenommen, ich wohne in München, da bleiben immer noch genügend Filialen. Neben dem Konto nutze ich die HVB noch für Wertpapiere und die Finanzierung meiner Wohnung läuft auch über die HVB. Ich würde kürzlich von meinem Berater angerufen, der mich auf die Erhöhung der Kontengebühr ansprach. Im Gespräch wurde mir das "HVB Vorteilsprogramm valyou" angeboten. Fazit: Ich erhalte das HVB Exklusivkonto künftig gratis, meine goldene Mastercard ist kostenfrei und für meine Finanzierung erhalte ich sogar eine Rückvergütung. Weiter so, HVB!
Christian Volpert

09.08.2016 | Volkswagen Bank GmbH: Ein Tipp für Leute in der Ausbildung
Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium. Da ich schon eine Lehre gemacht habe, werde ich zum Studienende gut 26 sein, wenn alles klappt. Studienkollegen empfahlen mir die Volkswagen Bank, eine relativ unbekannte Online-Bank aus Niedersachsen. Girokarte und Visa-Karte sind kostenlos zu dem schon an sich bis 27 bedingungslos gebührenfreien Konto. Die Girokarte eignet sich nur zum Bezahlen in Geschäften, Geldabheben kann man mit der VISA-Card im Euroraum an allen Geldautomaten mit dem VISA-Symbol ohne Zusatzkosten. Eigene Geldautomaten der Volkswagen Bank soll es ganz wenige geben. Gewöhnungsbedürftig würde ich das Online-Banking nennen, schön ist, dass ein eTAN-Generator kostenfrei mitgeliefert wird. Tagesgeld lohnt nicht für Bestandskunden, Wertpapiere habe ich nicht, dementsprechend dazu kein Kommentar. Die Hotline ist gut, aber natürlich nicht 7x24h verfügbar. Man wird selten mit Werbemails (Versicherungen etc.) belästigt. Zumindest für uns Studierende kann ich das Konto voll empfehlen.
Tim B.

08.08.2016 | HypoVereinsbank: Service im freien Fall
Ich bin seit über 15 Jahren teurer Kunde der HypoVereinsbank, ich habe sogar Freunden und Bekannten ein Konto empfohlen/vermittelt ... Ich war sehr zufrieden, "war" ist dabei das entscheidende Wort. Alles begann mit der extremen Reduktion des Filialnetzes. Wir hatten hier in Flensburg, neben der Hauptstelle in der Innenstadt, 3 oder 4 weitere Filialen, alle gut erreichbar, perfekt für Kontoauszug und Geldabheben. Alle wurden geschlossen, es gibt nur noch die Filiale in der Innenstadt, wo es neben dem weiteren Weg in 90% der Fälle Parkgebühren kostet, und das nicht gerade wenig. Nun ja, man ist verärgert, aber hält durch, durch meinen Job komme ich noch häufig in die Nähe anderer Filialen, doch nun kam der nächste Clou. Nicht dass die Reduktion im Bereich der Filialen ausreichend gewesen wäre, plötzlich soll das Konto, was ich übrigens ausschließlich online führe, monatlich Geld kosten! Meine Nachfrage nach den Gründen war sehr amüsant: Die Zentralbank nimmt ja nun Negativzinsen von den Banken, das muss jetzt auf den Kunden umgelegt werden, und des Weiteren werden das eh alle Banken machen (ich habe es mit meinen Worten zusammengefasst). Am besten war jedoch die Antwort auf meine Gegenfrage: Warum haben wir bei der Zentralbank einen Nullzins für Kredite und mein Dispo steht noch immer bei über 11%? "Das kann ich Ihnen nicht beantworten, bitte wenden Sie sich an die Dispo-Abteilung" (O-Ton der Mitarbeiterin am Service-Telefon). Diese Bank leistet nicht mehr das, was sie über die Jahre ausgezeichnet hat, weswegen ich mich für sie entschieden hatte. Daher steht nun sich für mich fest: Erstens habe ich der Erhöhung widersprochen, somit läuft das Konto ohne Kosten auf unbestimmte Zeit weiter. Zweitens werde ich eine neue Bank suchen, gefühlt ist im Moment jede andere Bank günstiger. Schade, dass sich ein gutes Unternehmen so verschlechtert hat.
anonym

06.08.2016 | HypoVereinsbank: Gebühren für Online-Konten
Ich habe die Kommentare gelesen, kann diese nicht nachvollziehen. Bin Kunde bei der HVB mit mehreren Konten, bin deshalb auch betroffen. Ich arbeite auch nicht bei der Bank. Wenn ihr das noch nicht wisst: Die Banken müssen jetzt Strafzinsen bei der EZB beim Gelddeponieren zahlen. Jede Bank muss bestimmte Beträge sicher lagern und zahlt dafür Strafzinsen. Einige Banken haben sogar bei Firmenkonten im Haben Strafzinsen berechnet. Das macht die HVB nicht. Wenn man ehrlich ist, verdient die Bank nur am Dispo. Beschweren könnt Ihr Euch bei der EZB die Nullzinsphase hilf nicht viel weiter, und die EZB will die Banken mit dem Strafzins zwingen, mehr Kredite an den Kunden zu geben. Kurz darauf kommt die Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie raus, wo der Staat angeblich die Kunden noch mehr schützt. Deswegen vergeben die Banken noch weniger Kredite, ganz klar sie scheuen Gerichte. Ist auch richtig, denn wer sich einen Kredit nimmt, muss vorher überlegen, ob er sich das leisten kann. Nicht die Bank für ihn. An dem Ganzen, dass die Gebühren kommen, ist der Staat schuld und die EZB. Internetbanken haben nicht mehr zu bieten und werden auch teurer mit der Zeit.
O. B.

05.08.2016 | ING-DiBa AG: Sehr kundenfreundlich
Nachdem ich meine Bank (inklusive besserer Konditionen für Raten- u. Überziehungskredit) gewechselt habe, sollte es auch 3 Monate später eine Wechselprämie geben. Da meine Rente nur knapp an die vorgegebenen 1.000 Euro Geldeingang pro Monat reicht, wurde mir die Prämie zunächst verweigert. Nach einem Anruf bei der ING-DiBa und der Mitteilung, dass ich aus einem Minijob bereits 3x eine Nachzahlung so um die 100 Euro erhalten habe, und das auf dem Kontoauszug ersichtlich war, wurde mir umgehend die Wechselprämie - nebst einem sehr freundlichen Schreiben - überwiesen, da es ja auch Einkommen von mir war. Für mich prompter und unbürokratischer Kundenservice!
W. S.

01.08.2016 | Santander Bank (ehemals SEB): Aval-Kredit
Kontoeröffnung Mitte Februar - Anfrage eines Aval-Kredits für meine Miete. Zuvor war ich 16 Jahre lang bei der Wiesbadener Volksbank gewesen und habe 16 Jahre natürlich immer brav meine Miete gezahlt (mein Vermieter brauchte also nie zur Bank)! Vor drei Wochen endlich an meinen Vermieter den neuen Aval-Vertrag weitergegeben, weil man so lange brauchte, um das zu ermöglichen. Bei anderen Banken dauert so etwas zwei Tage!). Das Personal blickt nicht durch und erklärt mir als Kunden jedes Mal, dass es leider nicht weiß, wie so etwas geht. Das kann doch nicht wahr sein! Wenn ich in ein paar Jahren umziehe und der Vermieter wieder wechselt, kündige ich sofort mein Konto hier. Ich scheue den momentanen Aufwand, es jetzt sofort zu tun, was die einzig richtige Reaktion wäre, weil gerade alles in "Normalität" übergegangen ist und ich irgendwie damit leben kann. Der Bankberater ist nicht in der Lage einen Dauerauftrag an meine Mutter einzurichten, weil der Computer die Daten nicht annimmt (in meinem Beisein). Eine Lösung hierfür findet er auch nach Tagen nicht - wenn es jemand anders als meine Mutter wäre, müsste ich nun das Geld per Post schicken, oder was? Geld einzahlen kann man nicht am Automaten, weil diese Bank über solche nicht verfügt. Neuerdings wird am Schalter nur noch vormittags eine Einzahlung entgegengenommen, ansonsten ganztags nur in Frankfurt. Ich frage mich ernsthaft, was das für ein Service sein soll, wenn ich mir als Arbeitnehmer in einer Stadt, die 40 Fahrminuten entfernt liegt, freinehmen müsste, um Bargeld auf mein Konto einzuzahlen. Ich habe schon zwei Banken (Deutsche Bank, Wiesbadener Volksbank) zuvor kennengelernt, aber so eine Arbeitsweise noch nicht!
K. Neglein

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