Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

10.10.2017 | netbank: AAB ist Elefant im Porzellanladen
Ich bin bei der netbank seit deren Gründung und war lange Jahre sehr zufrieden mit der Kontoführung und Depotverwaltung bis zum Einstieg der Augsburger Aktienbank. Ich konnte zunächst kaum glauben, dass eine Bank nach Übernahme so dilettantisch vorgehen kann. Zunächst wurde das Depot zur AAB ausgelagert, ohne Verbindung zum bisherigen netbank-Konto. Also wurde man zur Eröffnung eines Girokontos bei der AAB gezwungen, um Wertpapiergeschäfte tätigen zu können. Ich bin dann mit meinem Depot zu einer anderen Bank gezogen, da ich nicht zu einer Bankverbindung gezwungen werden wollte. Mein Girokonto beließ ich bei der netbank wegen der vielen Einzugsermächtigungen für Strom, Steuer, Vereine usw., die alle umgestellt werden müssten. Kaum war die Depotverschiebung verdaut, kam die Umstellung von TAN-Listen auf mTAN, also geht ohne Handy nichts mehr. Nun die nächste Überraschung, neue Karten und neue Zugangsnummern, für deren Eingabe so wenig Zeit zur Verfügung steht, dass der Zugang gesperrt wird. Kein Problem - dachte ich. Anrufen und freischalten lassen, das ging früher ruck zuck. Nun versuche ich seit 3 Tagen vergeblich, die netbank telefonisch zu erreichen. Darüber hinaus wurden PayPal-Abbuchungen zurückgewiesen, obwohl Deckung bestand. Wie die Mastercard künftig funktioniert, weiß ich nicht. Ich ahne Schlimmes. Zum Glück habe ich noch ein Konto und Karte bei einer anderen Bank. Ich habe nun genug Unruhe erlebt. Ich und einige Familienangehörige werden zu einer vernünftigen Bank wechseln. Wenn ich die Berichte meiner Leidensgenossen und meine Erfahrung betrachte, geht die von mir früher immer hochgelobte netbank unter Führung der Augsburger Aktienbank turbulenten Zeiten entgegen. Fazit: Die netbank unter Führung der AAB erinnert an eine Übungsfirma der Agentur für Arbeit.
G. W. B.

10.10.2017 | netbank: Eine Bank tritt sich selbst aus dem Pool
Vor 13 Jahren hörte ich auf die Erzählungen von Bekannten und Kollegen und wechselte mein Girokonto zur netbank. Ich war bis vor Kurzem noch sehr zufrieden, das Onlinebanking war einfach und schnell zu erledigen, gute Zinsen gab es auch, was will man mehr? Bis plötzlich eine andere Bank, die Augsburger Aktienbank, sich zur netbank ins Boot setzte. Plötzlich bekam ich Nachrichten von Onlinekaufhäusern, dass mein Bankkonto als Zahlungsquelle entfernt wurde, da das Konto aufgelöst wird. Wer auch immer das getan haben will, ich jedenfalls nicht. Bis heute kämpfe ich damit. Hinzu kommt jetzt noch, dass es keine girocard mehr gibt, und meine Frau nach dem Einkaufen erbost anrief, weil ihre Karte abgelehnt wurde. Eine neue hatte sie nicht bekommen, lediglich eine Mastercard wurde mir geschickt. Womit ich nicht mal viel anfangen konnte, ich benutze keine Kreditkarten. Heute weiß ich, dass ich sie tatsächlich brauche ... Fazit: Es reicht, ich werde die Aussage, dass das Konto aufgelöst wird, nicht mehr verneinen. Danke netbank und Augsburger Puppenkiste.
Olaf Rückwart

10.10.2017 | netbank: Chaos total
Man will der netbank eine Chance geben und wartet mit Geduld, bis sich was bessert. Seit der Übernahme geht alles den Bach runter. Und es wird nicht besser. Nach der Umstellung am vergangenen Wochenende gibt es nur Probleme ... Das neue Online-Banking sieht nicht übersichtlich aus. Ich erfuhr gerade, dass die Lastschriften, die dem Konto seit der Umstellung hätten belastet werden sollen, von der Bank mit der Begründung abgewiesen wurden, dass das Konto geschlossen wäre. Der Abruf der Kontobewegungen mit Starmoney funktioniert auch nicht. In der neuen SecureApp fehlen leider wichtige Funktionen, die in der alten verfügbar waren. Die wollen wirklich noch den Rest der Kunden verjagen :(
Pete S.

10.10.2017 | netbank: Kunden durch Kontoumstellung vergraulen
Ich bin seit über 8 Jahren Kunde der netbank, jetzt werde ich wechseln. Zum einen die neu eingeführten Kontoführungsgebühren bewegen mich dazu (ich führe mein Konto ausschließlich digital), zum anderen der nun zum 9.10. zwangsweise durchgeführte Kontowechsel. Direkt am ersten Tag danach erhielt ich die erste Mitteilung, dass eine von mir autorisierte Lastschrift nicht ausgeführt wurde. Die netbank habe diese Lastschrift mit der Begründung zurückgewiesen, das Konto existiere nicht mehr. Ein Konto, für das ich nicht zu knapp Kontoführungsgebühren bezahle und das ausreichend Deckung aufweist, existiert nicht mehr? Danke, netbank, für deine überzeugenden Argumente, meine Bequemlichkeit zu überwinden und zu einer kundenfreundlicheren Bank zu wechseln. Der telefonische "Service" ist nicht erreichbar, E-Mails werden seit einiger Zeit erst nach Wochen beantwortet. Ich bin gespannt, wie lange ich brauchen werde, um die Kosten erstattet zu erhalten, die durch die Zurückweisung der Lastschriften entstehen.
J. G.

09.10.2017 | netbank: Schlimm
Ich kann mich den Berichten hier nur anschließen: Eine Bank, die keine Girokarte mehr anbietet, kann man nur ganz eingeschränkt gebrauchen. Kreditkarten werden nicht überall akzeptiert. Das Konto wurde am vergangenen Wochenende umgestellt. Jetzt muss ich sämtliche Login-Daten für das Onlinebanking ändern! Ich muss sogar die SecureApp (eigentlich richtig gut) neu einrichten, obwohl ich die schon vor der Umstellung genutzt habe. Das geht aber nur, wenn ich die Hotline anrufe, bei der man schon nicht mal mehr in eine Warteschleife kommt (Besetztzeichen!). Das ist der Untergang der Servicekultur. Ich kann von dieser Bank nur abraten.
Thomas Tölch

09.10.2017 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Neue Zeit braucht neues Banking - also habe ich endlich gekündigt
Von dem neuen Slogan dieser Bank inspiriert, habe ich nach zig Jahren eine Filialbank gefunden, die Kundenservice und kundenorientiert nicht täglich googeln müssen, sondern leben. Beigetragen hierzu haben u. a. die Schließungen von Filialen, die Arroganz beim Telefonbanking sowie die steigenden Gebühren bei der Kontoführung. Ja und da gab es noch die provisionsgierigen Mitarbeiter bei der einen und anderen Anlage. Wohl dem der das Kleingedruckte vor Gegenzeichnung liest und versteht. Die Deutsche Bank ist für den Normalverbraucher nicht geeignet. Dass man mit dieser Selbstverliebtheit heutzutage überhaupt noch Kunden hat, erstaunt mich einfach. Wahrscheinlich geht es vielen ähnlich und dabei ist es so einfach - wechseln - man muss sich nur aufraffen!
U. G.

09.10.2017 | netbank: Umstellung - warum hat man hier nicht Fachleute gefragt wie es geht?
Heute wollte ich nach der Umstellung an mein Konto. Dachte ich zumindest. Habe alle meine Unterlagen griffbereit und wollte mich einloggen. Gebe die Zugangsdaten ein und siehe da, ich wurde informiert, dass ich mir über die Hotline eine Freischaltung beantragen muss. Nachdem ich 40 Minuten am Telefon in der Warteschleife hing, meldete sich eine freundliche Stimme. "mTAN kein Problem - beantrage ich für Sie. Wird 2 bis 3 Tage dauern und kommt per Post." Also keinen Onlinezugriff auf mein Konto. Dies wäre noch ok, jedoch hatte ich ein weiteres Problem. Die PIN für meine neue Mastercard. Beim Versuch, die blaue Sicherheitsfolie zu entfernen, löste sich nicht die Folie, sondern das Papier. Der Kleber ist so stark, dass es keine Chance gab, an die PIN zu kommen. Auch hierzu meinte die nette Stimme. "Dann muss ich Ihnen eine Ersatz-PIN bestellen. Wird 2 bis 3 Tage dauern und kommt per Post." Somit wird aus der Nichtverfügbarkeit meines Kontos aus geplanten 2 Tagen, schnell mal 5 bis 6 Tage. Mir zumindest reicht es. Ich suche mir eine andere Bank.
T. T.

08.10.2017 | Santander Consumer Bank AG: Niemals wieder!
Ich habe bei der Santander Consumer Bank leider gleich drei laufende Konten. Dies begann mit einem kleinen Kredit mit der CleverCard in 2013. Mittlerweile habe ich mein Girokonto hier eröffnet und im gleichen Zug die 1Plus Kreditkarte dazu bekommen. Nicht dass ich darum gebeten hätte, die wird einfach direkt mit dazu ausgestellt. Nebenbei, jedes Konto besitzt eine andere Zuständigkeit, das heißt ständig wechselnde Ansprechpartner mit völlig unterschiedlichen Adressen und Telefonnummern usw. Die Filiale in Münster habe ich nach der Kontoeröffnung nicht wieder betreten, da die Sachbearbeiterin mich nach unserem Gespräch nur noch schnell die Verträge hat unterzeichnen lassen, ohne es für notwendig zu erachten, mir gegenüber auch nur mit einem Wort, die darin enthaltende Ratenschutzversicherung zu erwähnen. Denn nach unserem Gespräch hätte auch sie wissen müssen, dass diese Versicherung für mich komplett überflüssig ist, da ich zum einen verbeamtet und darüber hinaus noch ledig und kinderlos bin. Nur einen Tag später habe ich den Beitritt zur Versicherung schriftlich widerrufen. Dieser Widerruf wurde damals auch schriftlich bestätigt. Mittlerweile bin ich bei allen drei Konten am Rande meines Dispos angekommen. Da fehlte manchmal jeder Euro, um nicht noch weiter über den Dispo hinaus zu kommen, denn sonst wird es richtig teuer. Irgendwann bin ich bei diesem Dschungel von Abzügen, die von einem aufs andere Konto gingen, nicht mehr durchgestiegen. Daher ist es mir auch nicht aufgefallen, dass bei allen drei Konten von Anfang an durchgehend jeden Monat dennoch die Raten für die Versicherung abgebucht wurden. Ich weiß nicht wie viele 100 Euro mir dadurch verloren gegangen sind. Und obwohl ich die schriftliche Bestätigung des Widerrufes, Kopien aus den damaligen Verträgen u. ä. mehrfach per Einschreiben an alle zuständigen Stellen geschickt habe, nimmt man diese nicht wirklich zur Kenntnis. Die Stelle der CleverCard, die auch bereits seit 2013 die Raten einbehalten hatte, erstatte mir zumindest die letzten drei Abbuchungen zurück. Von der kontoführenden Stelle des Girokontos und der Kreditkarte, habe ich hingegen wohl mit keinem Verständnis zu rechnen.
D. Anton

07.10.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Zufrieden
Meine Frau und ich hatten bis vor einem Jahr ein gemeinschaftliches Girokonto bei der Postbank. Das haben wir wegen der neuen Gebühren gekündigt und landeten bei der DKB (aufgrund persönlicher Empfehlung eines anderen Kunden). Die Kontoeinrichtung war umständlich, letztlich aber erfolgreich. Sehr positiv finden wir, dass wir alle Bankomaten kostenlos nutzen können. Überweisungen tätigen wir online mit chipTAN comfort, was länger dauert als das uns vertraute mTAN-Verfahren. Schade nur, dass die DKB keine günstigen Tagesgeldkonditionen bietet, so nutzen wir dafür die NIBC. Warum die DKB manchen Kunden grundlos gekündigt hat, wissen wir nicht. Das beunruhigt uns etwas.
L. K.

06.10.2017 | Commerzbank AG: Geschäftskonto nach 15 Jahren grundlos und ohne Vorwarnung gekündigt
Wie anderen (Geschäfts-)Kunden hier auch, wurde uns das Geschäftskonto nach 15 Jahren einfach mit Verweis auf die AGBs mit einer Frist von knapp 2 Monaten gekündigt. Lustigerweise konnte das Konto stets ein hohes Guthaben vorweisen. Ich will es kurz machen, es geht hier schlichtweg darum, dass mit gesunden Unternehmen bzw. nicht verschuldeten Kunden, sich kein gutes Geld verdienen lässt. Wer mit eigenem Kapital arbeitet, ist unattraktiv, lautet wohl die Devise. Das ist wohl das Ergebnis einer falschen Geldpolitik der EZB, die Banken Geld zum Nulltarif zur Verfügung stellt. Schade, dass wir als Steuerzahler zur Rettung dieser Bank(en) ungefragt beigetragen haben.
U. S.

06.10.2017 | norisbank GmbH: Top-Giro bei der norisbank ohne Gebühren und Ärger (bisher)
Seit einiger Zeit bin ich mit meinem Girokonto bei der norisbank. Die norisbank ist irgendwo im Dunstkreis zur Deutschen Bank angesiedelt, aber im Gegensatz zu dieser kein Gebührenfresser beim Girokonto. Ich habe eine Maestro-Karte ohne Jahresgebühr sowie seit Kurzem eine ebenso gebührenfreie Mastercard. Geldabheben geht ohne Gebühren bei allen Cash-Group-Automaten (Deuba, Coba, Hypo, Poba usw.). Für mTANs und Kontosignale per SMS fallen geringe Kosten an. Kontosignale finde ich trotzdem gut. Genauso die App und die Hilfen bei der Überweisungseingabe. Als ich mein Konto eröffnet habe, gab es auch eine Prämie, jetzt gibt es noch bis Monatsende ein KwK-Programm mit jeweils 40 Euro für den Werber und den Neukunden. Eine runde Sache.
D. R.

03.10.2017 | netbank: Toter Mann bei Kündigung
Seit der Übernahme der netbank durch die Augsburger Aktiengesellschaft ist der Service quasi nicht mehr existent. Das merkt man spätestens erst bei dem Versuch einer Kontoauflösung. Fax - keine Reaktion nach 2 Monaten, Nachfrage via Support - Wir werden ihre Kündigung bearbeiten. Ein Monat später erneut Nachfrage - Wir werden ihre Kündigung bearbeiten. Unfreundliche Nachfrage nach einer Erklärung und einer verbindlichen Zusage - keine Antwort. Erneute Anfrage, wann die Kündigung eingetroffen ist - keine Antwort. Erneute formlose Kündigung via Fax - keine Antwort. Brief mit Einschreiben - keine Antwort. Mittlerweile sind 4 Monate vergangen, absolute Frechheit, sich so tot zu stellen und nach wie vor Kontoführungsgebühren abzubuchen.
A. A.

28.09.2017 | Commerzbank AG: Extrem schlechter Service
Am 12.9. und 13.9. haben mein Partner und ich ein Girokonto online eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt gab es wohl zwei unterschiedliche Kontomodelle (Vorteilskonto mit 50 Euro Cash und 100 Euro REWE-Gutschein nach drei Monaten). Dieses war schon bei der Eröffnung nicht transparent. Die Legitimation per VideoIdent ist gescheitert. Hier war ein wortkarger und offensichtlich der deutschen Sprache nicht ganz mächtiger Mitarbeiter am Werk. Die Bestätigung der Kontoeröffnung kam dann innerhalb von ein paar Tagen. Als wir die Unterschiede bei den Prämien bemerkt haben, haben wir den Kundenservice kontaktiert. Hier war man nicht in der Lage, das Problem zu erklären, und sicherte einen Rückruf durch die Filiale zu. Auch nach einem zweiten Anruf im Service nach ein paar Tagen hat niemand zurückgerufen. girocard und PIN kamen zügig. Die angekündigten Aktivierungsbriefe für mTAN und PhotoTan sind bis heute nicht da. Eine Anfrage über das Kontaktformular im Onlinebanking blieb ebenfalls unbeantwortet. Gestern habe ich nun nach mehrmaligen Versuchen die Filiale erreicht. Hier wurde mir zugesichert, dass die Aktivierungsbriefe bis Ende nächster Woche, 6.10.17, da sein sollten. Da bin ich ja mal gespannt. Mein Partner hat bereits sein Gehalt zur Commerzbank umgeleitet. Er benötigt dringend ein funktionierendes TAN-Verfahren. So ist eine aktive Nutzung des Kontos nicht möglich. Jetzt mussten wir gestern Abend feststellen, dass bei uns beiden das Online-Banking gesperrt ist. Die Hotline teilte mir mit, dass die Sperre durch die Filiale erfolgt ist, und man nichts für mich tun kann. In der Filiale verstand man dann heute nicht, wie das sein kann, wollte sich aber kümmern. Jetzt ist mein Zugang wieder frei, aber der meines Partners immer noch gesperrt!? Bezüglich der Prämie soll sich der Filialleiter nächste Woche melden, da er im Augenblick in Urlaub ist. Ich bin selbst Bankkauffrau, über 30 Jahre im Job und so etwas ist mir im ganzen Leben noch nicht begegnet.
D. D.

27.09.2017 | ING-DiBa AG: Von Grund auf gescheitert
Nachdem ich versehentlich ein Einzelkonto beantragt hatte, habe ich mich gleich telefonisch an den Kundenservice der ING-DiBa gewandt. Ich fragte an, ob man das Einzelkonto in Nachgang in ein Gemeinschaftskonto umstellen kann? Am Telefon verneinte man und empfahl mir einfach, noch mal zu bestellen, ich könnte ja beide behalten, da diese nichts kosten. Häh? Ich sagte der Dame, dass ich aber nur ein Konto haben will, und zwar ein Gemeinschaftskonto. Nach einigen Hin und Her wurde mir dann angeboten, den Antrag zu stornieren, und ich solle ein neues Gemeinschaftskonto beantragen. Gemacht getan. Einen Tag später erhielt ich dann eine Bestätigungsmail meines neuen Einzelkontos. Tagtäglich, über eine Woche lang, trafen dann die Karten, iTAN-Liste, Zugangsdaten und Karten-PIN für das eigentlich stornierte Einzelkonto bei mir ein. Zweimal habe ich dieses noch schriftlich storniert, aber keine Bestätigung seitens der ING-DiBa erhalten. Das Gemeinschaftskonto wurde dann abgelehnt, weil innerhalb der letzten 4 Wochen bereits ein Konto bestellt wurde. Da ich nur die Möglichkeit habe, telefonisch oder per E-Mail mit der Bank in Kontakt zu treten, der Service aber anscheinend mit Kleinigkeiten überfordert ist, habe ich kein Vertrauen mich damit einzulassen! Habe jetzt ein Konto bei der DKB abgeschlossen. Ging ratz fatz!
Rainer P.

27.09.2017 | netbank: Tschüss netbank
Ich war lange Kunde bei der netbank und habe diese sogar mal Freunden empfohlen. Nun ist von der einst guten Bank nichts mehr übrig geblieben. Neue Logindaten und das Online-Portal wird komplett umgestellt, sowie seit einiger Zeit Gebühren erhoben werden und es eine neue Karte gibt. Das hat nichts mehr mit einer Umstellung zu tun, sondern ist quasi wie ein Kontowechsel. Da kann ich auch gleich zu einer anderen Bank gehen, ohne diesen ganzen Zirkus. Das ist nun zu viel und das Konto ist gekündigt. Hoffe es werden noch viele nach mir tun, damit die Bank merkt, dass der Schritt, ein Schritt in die falsche Richtung war und Kunden nun mal nicht blöde sind.
Ingo W.

26.09.2017 | Edekabank AG: Der Smart unter den Girokonten
Klein aber fein und genau richtig für mich ist mein Girokonto bei der Edekabank. Für jemand der ein kostenfreies Gehaltskonto auch bei geringem Gehaltseingang sucht und nicht gerade Schüler oder Student ist, scheint mir die Edekabank eine gute Lösung, da es keine Gehaltsuntergrenze im eigentlichen Sinn gibt. Für 0 Euro bekommt man die Maestro-Card und einen ChipTAN-Leser. Dazu hat man ausreichend Geldautomaten, da die Edekabank mit den Volksbanken zusammenarbeitet. Pro Jahr bekommt man 1% seiner Umsätze bei EDEKA-Märkten vergütet, eine eigentliche Neukundenprämie gibt es aber nicht. Trotzdem kommen da ein paar Euro zusammen, bei mir waren es am Jahresende fast 30 Euro. Beim Online-Banking muss man Abstriche machen, es ist halt eine kleine Bank. Zur Hotline kann ich leider oder Gottseidank nichts sagen, ich habe sie noch nicht gebraucht.
C. W.

25.09.2017 | netbank: Vorzeitige Schließung des Kontos
Seit 12 Jahren war ich Kunde der netbank. Mit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank, sollte eine Bareinzahlung bei der Reisebank jetzt 6 Euro Gebühren betragen - bisher war die Bareinzahlung ohne Gebühren verbunden. Die Mitarbeiter der Augsburger Aktienbank meinten sogar, dass es ja immer noch kostenlos sei und die Gebühr die Reisebank erhebt. Daraufhin kündigte ich das Konto zum 1. Oktober. Ein Antwortschreiben der Bank: "Die Kündigung wird bearbeitet, bei Fragen melden wir uns." Die Augsburger Aktienbank hat daraufhin ohne mich zu informieren, frühzeitig das Konto am 22. September geschlossen. Das sind 8 Tage vor Kündigung - so etwas ist unseriös und spiegelt die Haltung der Bank wider.
Karsten W

22.09.2017 | netbank: Das war’s dann wohl ...
Im Zeitalter des Internets war für mich klar, dass ich ein Konto bei einer Internetbank brauche. So bin ich vor vielen Jahren auf die netbank gekommen und fand das Angebot wirklich gut. Hoher Guthabenzins auf dem Girokonto, klasse Zinsen auf dem Tagesgeldkonto, kaum Kosten ... rundum die perfekte Bank. Perfekte Bank, naja die Nummer mit den Geldautomaten war schon (nachdem die Automaten der Volksbanken nicht mehr gingen) arg reduziert, aber EDEKA und Co. sorgten dafür, dass ich mich nahezu überall mit Bargeld versorgen konnte. Sicherlich hat es mich gestört, dass es verschiedene Besitzerwechsel gab und es hat mich gestört, dass die Annehmlichkeiten weggefallen sind und es hat mich gestört, dass plötzlich zusätzliche Kosten zu zahlen waren. Dennoch hielt ich das Banner der Internetbank hoch, es sollten auch wieder bessere Zeiten kommen. Ein Trugschluss wie sich nach dem Verkauf an die Augsburger Bank herausstellte. Der Verzicht auf die girocard und den sich daraus ergebenden Zwang fremde Geldautomaten (mit entsprechenden Kosten) zu benutzen ist für mich nicht zu akzeptieren. Wie auch immer, andere Banken haben ebenfalls schöne Töchter und da fällt der Abschied nicht schwer. Die netbank war unkompliziert, hat nicht mit Werbung genervt und ich hätte durchaus mit einigen Veränderungen leben können. Schade, dass aus der lebensfrohen Hamburger Deern ein dröger Fugger geworden ist.
A. L.

20.09.2017 | Deutsche Skatbank: Günstiges Trumpfkonto bei geringem Geldeingang
Aufgrund meiner Teilzeitstelle habe ich zurzeit nur ein monatliches Einkommen von ca. 1.000 Euro. Trotzdem suchte ich ein kostenfreies Konto mit ebensolcher Girokarte und Geldautomaten auch auf dem Lande, wo wir wohnen. Nach einiger Suche bin ich auf die Deutsche Skatbank gekommen, ein komischer Name, wichtiger allerdings ist, dass die Bank zum Volks- und Raiffeisenverbund gehört und ich damit im Ort einen eigenen Geldautomaten habe. Nach schleppender Kontoeröffnung lief dann das Weitere problemlos inklusive der Einräumung eines kleinen Dispokredits. Kosten fallen nur beim Gebrauch vom mTANs an, was für mich kaum eine Rolle spielt, weil der "Familien"-Zahlungsverkehr über das Konto meines Mannes läuft und ich nur ganz selten Überweisungen mache. Eine Neukundenprämie gab es nicht, aber dafür ist der Dispozins sehr, sehr günstig. Leider ist das Online-Banking nicht so übersichtlich, für meine wenigen Aktionen ist dies nicht so schlimm. Die telefonische Beratung ist allerdings gut. Ich kann das Trumpfkonto durchaus weiterempfehlen.
F. H.

19.09.2017 | netbank: Konto nicht mehr attraktiv
Ich muss mich wohl in die lange Reihe der negativen Bewertungen einreihen. Bin 2008 über eine Werbeaktion von Dr. Klein zu einem Tagesgeldkonto mit 6,25%(!) für ein halbes Jahr auf die netbank gestoßen und dachte mir dann, Mensch, da kannst du eigentlich auch dein Gehaltskonto führen. Ein günstiger Ratenkredit lief dann auch längst. Der Service war von jeher nicht der beste, aber ich musste diesen auch selten in Anspruch nehmen. Beim Dispositionskredit ging es nur schrittweise runter, nachdem erst einmal gar nichts nach Ausbruch der Finanzkrise ging. Bei (für eine Internetbank) recht hohen 8,00% Zinsen gibt es hier weitaus bessere Möglichkeiten, wenn man dieses Konstrukt in Anspruch nehmen möchte/muss. Selbst die zum 01.04. angekündigte Kontoführungsgebühr von 1,00 Euro für Gehaltskonten habe ich stoisch ausgesessen, aber nun, nach Erhalt der letzten Briefe ist echt Schluss. Eine derartige Verschlechterung ist für eine reine Internetbank nicht hinnehmbar. Die für mich interessanten Mitbewerber DKB oder ING-DiBa fahren hier eindeutig das bessere Rennen. Ein enttäuschter noch-netbank-Kunde, der nun auch noch Probleme beim Auflösen des Kontos hat, weil die Bank wohl nicht mit dem Bearbeiten der eingehenden Kündigungen hinterherkommt.
M. G.

19.09.2017 | Augsburger Aktienbank AG: Demontage der netbank
Wiederholt sich gerade das Drama, wie ich es früher schon einmal als Kunde der Advance Bank erlebt habe? Die Advance Bank war eine der ersten Internetbanken mit sehr guten Konditionen und tollem Service. Irgendwann wurde die Advance Bank geschluckt von der Dresdner Bank. Den Advance-Kunden wurden neue, schlechtere Konditionen übergestülpt. Aus internen Bankkreisen weiß ich, welchen personellen Aufwand es der Dresdner Bank bereitete, tausende von Advance-Kunden ins eigene System zu übernehmen. Besonders frustig war es dann, zugleich täglich hunderte Kündigungen von enttäuschten Advance-Kunden zu bearbeiten, die man nur Tage oder Wochen zuvor händisch als neue Kunden gewonnen zu haben glaubte. Damit verbunden war zugleich der Abfluss von viel Geld, im Schnitt angeblich zwischen 10.000 und 50.000 DM pro Kunde. Auch die Dresdner Bank gibt es heute nicht mehr. Wiederholt die Augsburger Aktienbank gerade diesen Fehler, indem sie reihenweise netbank-Kunden verprellt, die sie kürzlich übernommen hat? Wer sich hier im Forum die Bewertungen der netbank anschaut, dem wird auffallen, dass die - vor 2015 abgegebenen "grünen" und "roten" Bewertungen der netbank sich in etwa in Waage halten. Seitdem die netbank von der Augsburger Aktienbank geschluckt wurde, gibt es keine einzige positive Rückmeldung hier. Auch ich stehe unmittelbar vor der Kündigung meines seit 16 Jahren bestehenden netbank-Girokontos. Dies war überhaupt erst der Grund, weshalb ich dieses sehr gute, informative Forum gefunden habe. Es bestärkt mich, den Schritt schnellstens zu vollziehen. Es gibt noch Girokonten ohne Monatsgebühr, es gibt noch Girokonten mit kostenloser Kreditkarte, es gibt noch Girokonten wo die Kreditkarte nicht als Debit-, sondern als echte Kreditkarte mit nur monatlicher Abbuchung funktioniert. Alles Neuerungen, die von der AAB für netbank-Kunden eingeführt wurden bzw. werden. Ich möchte nicht bei meiner nächsten Auslandsreise auf die Nase fallen, weil das Mietwagenunternehmen die Kaution bei der - dann Debitkarte - als Geldbetrag blockt und ich im Urlaub vorzeitig mein Monatslimit erreiche und wegen Zahlungsunfähigkeit völlig nackt dastehe. Bye bye netbank, danke für die problemlose Abwicklung all meiner Geschäfte bis ca. 2015. Bye bye AAB, aber der Ärger häuft sich und da ist es Zeit sich neu zu orientieren.
Netbankkunde P.Anonym

13.09.2017 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Über 40 Jahre Kunde - irgendwie reicht es jetzt aber
Seit über 40 Jahre Kunde bei der Deutschen Bank. Auch früher schon hat die Deutsche Bank wohl eher das Großkundengeschäft präferiert, auch wenn dies allgemein bekannt war, merkte man das kaum. Heute wird es deutlicher: Wozu werden Filialen erhalten, wenn dort der Bargeldverkehr eingestellt wird? Ein paar Automaten würden genügen, man könnte denen sogar freundliche Gesichter aufdrucken. "Bargeld bekommen Sie in der Filiale R. (140 km Entfernung) oder M. (über 200 km Entfernung), dort aber auch nicht in jeder Filiale!" Wo leben wir denn? Ich überlege, wie schon öfter, die Zusammenarbeit zu kündigen!
P. S.

13.09.2017 | Commerzbank AG: Commerzbank kündigt Konto gemäß 19.1
Mir wurde aus heiterem Himmel das Konto gekündigt. Ich habe immer einen Dispo gehabt und habe auch weitere Verträge wie Bausparen, Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeit etc. abgeschlossen. Auch habe ich keinerlei Schufaeinträge. Sogar Kredite habe ich bei denen in Anspruch genommen, die ich geregelt und einwandfrei zurückbezahlt habe. Seit 9 Jahren war ich dort. Auf Nachfrage bei der Filialleitung wurde mir kein Grund genannt, nur dass dies aus Frankfurt kommt. Sie könne persönlich meine Aufregung verstehen, aber keine Auskunft geben. Man wird gekündigt ohne vorgewarnt oder zum Gespräch eingeladen zu werden. Ich rate von dieser Bank ab. Wenn man per Google recherchiert, findet man mehrere Fälle.
anonym

09.09.2017 | netbank: Auch ich habe jetzt mein Girokonto nach 16 Jahren dort gekündigt
Damals, 2001, war das eine tolle Alternative zu örtlichen Konten und innovativ. Es gab Zinsen auf dem Girokonto und der Kundenservice antwortete prompt per Mail. Bis 2012 war ich sehr zufrieden mit der netbank, hatte zwischenzeitlich auch mal einen Kredit mit guten Konditionen und gutem Service (vorzeitige Rückzahlung problemlos und schnell). Danach war eigentlich alles noch OK, es gab allerdings keine Fortschritte mehr. Als der Besitzerwechsel zur Augsburger Aktienbank kam, ging es massiv bergab. Als Erstes ärgerte mich die Abschaffung der iTAN, es gab dann neben mTAN nur noch diese App, die auf keinem meiner Mobilgeräte funktionierte. Der Kundenservice war leider unfähig das Problem zur erkennen, erst in diversen Foren las man, dass die App auf älteren oder gerootete Smartphones nicht funktionierte. Hätte man den Kunden von vorneherein Infos gegeben, wäre viel Ärger vermeidbar gewesen. Dann kam die Kontoführungsgebühr mit einer drastischen Einschränkung der kostenlosen Bargeldversorgung. Kontoführungsgebühren konnte ich noch verstehen in Zeiten sinkender Margen, so blieb ich erst mal Kunde. Jetzt waren die Damen und Herren so dreist, die Abschaffung der Girokarte und der Ausstieg aus dem Cashpool als "Harmonisierung der IT-Systeme" zu verkaufen. Außerdem sollte das Ganze überfallartig innerhalb von 2 Monaten eingeführt werden. Jetzt bin ich dann mal weg...
Thomas R.

08.09.2017 | netbank: Girokonto ohne girocard - für mich ein absolutes No-Go
Ich war 8 Jahre lang zufriedener Kunde der netbank. Der Service war ganz okay und Preis/Leistung hat sehr gestimmt - lediglich für die Karten wurden Gebühren verlangt. Dann wurde die netbank von der AAB übernommen. Kurz darauf wurden moderate Kontoführungsgebühren eingeführt, was an sich noch kein K.o.-Kriterium gewesen wäre. Vor Kurzem hat aber die netbank angekündigt, künftig keine girocard mehr anzubieten, sondern nur noch Kreditkarte. Das alleine wird das Leben vieler Kunden erschweren, denn Kreditkartenzahlung ist in vielen Geschäften nicht möglich. Außerdem ist sie mit höheren Kosten verbunden, als eine girocard-Zahlung. Transaktionskosten der Kartenzahlung sind dem Kunden der Bank zwar nicht transparent, was aber nicht heißt, dass er für sie nicht aufkommen muss. Die netbank verlässt auch den Cashpool, somit ist das kostenlose Geldabheben an Cashpool-Automaten hin, es wird mit der Kreditkarte lediglich einmal im Monat möglich sein, an Geldautomaten abzuheben. Und das Ganze wird den Kunden als Verbesserung des Service verkauft. Nach so einer langen Geschäftsbeziehung bin ich darüber sehr enttäuscht und habe das Konto gekündigt.
Tibor S.

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