Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

04.11.2016 | comdirect bank AG: Beste Bank!
Bin super zufrieden mit dem kompletten Angebot! Nachdem ich mein Konto eröffnet habe, wurde ich telefonisch kontaktiert. Es wurde nachgefragt, ob ich zufrieden sei oder ob ich etwas noch nicht verstanden habe oder unter anderem, ob ich noch Fragen habe. Zunächst habe ich gar nicht damit gerechnet, da die vorherige Bank sich nie dafür interessierte. Ich erhielt dann auch einige Tage später meine versprochene Wechselprämie über 50 Euro. Zudem bin ich super begeistert, da ich immer auf dem neusten Sand der Dinge bin und obwohl es ein Online-Konto ist, habe ich immer das Gefühl jemanden erreichen zu können. Ich hatte beispielsweise ein Problem mit meiner Karte, habe dort abends um 21:30 Uhr angerufen. Am Telefon war ein netter junger Mann, der mir das Problem erklärt hat und sich darum bemüht hat, alles in Ordnung zu bringen. Ich habe dann aufgelegt und wurde sogar auf meinen Wunsch hin angerufen, als das Problem beseitigt war. Ich möchte noch hinzufügen, dass man sehr viele Möglichkeiten hat, in unterschiedlichen Ländern/Städten etc. Geld abzuheben. Comdirect ermöglicht es dem Kunden nämlich bei verschiedenen Banken (Commerzbank, Deutsche Bank ...) Geld abzuheben. Von mir gibt es beide Daumen nach oben. Weiter so!
Alicia Cavallo

04.11.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Zum Glück gekündigt
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Konto eröffnet habe, als ich noch nicht volljährig war. Das heißt, meine Eltern haben die Bank für mich ausgesucht. Anfangs war auch alles in Ordnung. Die Probleme fingen an mit der Kontoumstellung an meinem 18. Geburtstag. 1. Ich wurde nicht über die Änderungen in Kenntnis gesetzt. 2. Wurden mir monatlich 5 Euro Gebühr abgebucht (wobei es mit kostenlos für Schüler und Studenten beworben wurde). 3. Bezahle ich fast 30 Euro pro Jahr für eine Visa-Prepaidkarte, die ich nicht mehr will (aber nicht zurückgegeben werden konnte). 4. Es hat fast 6 Monate gedauert, bis ich das Online-Banking aktivieren konnte, ich musste für jede Überweisung und jeden Kontoauszug in die Stadt fahren (20 Minuten mit der Bahn). 5. Der Service in der Bankfiliale hat meine Zweifel nicht ernst genommen und mich immer wieder weggeschickt. Daraus folgt: Ich habe absolut keine Lust mehr mich mit so was herumzuärgern und habe das Konto jetzt endgültig per Einschreiben gekündigt. Seitdem läuft es bei der anderen Bank ohne Probleme.
Linda Bauer

04.11.2016 | Fidor Bank AG: Immer noch interessante Bank
Ich bin seit 1,5 Jahren bei der Fidor Bank und finde sie noch immer interessant. Bemerkenswert ist das Produktangebot. Es gibt diverse Möglichkeiten zur Kreditaufnahme, z. B. von der Community oder über smava und natürlich auch von Fidor selbst. Spannend sind auf der anderen Seite diverse Anlagemöglichkeiten in diverse Anlageklassen inklusive Edelmetalle, Währungen und Crowdfinance. Die Eigenschaften des Girokontos sind aber in erster Linie dazu gedacht, möglichst unkompliziert Geld innerhalb von Fidor zu versenden. Dies geht aber dann auch 24/7 ohne Probleme. Einige Funktionen sind allerdings (wie Terminüberweisungen) sehr versteckt und das ist ärgerlich. Dafür kostet das Konto weder monatlich, noch pro Buchungsposten. Das ist sehr gut. Wenn man die Maestro/Mastercard-Kombikarte nicht zum Geldabheben nutzt, ein Gehaltskonto hat, oder sich auf diverse Arten in der Community einbringt, kann man allerdings noch einige Euro im Monat verdienen. Fazit: Wer eine alternative Bank mit attraktivem Gebührenmodell sucht, sollte den Versuch mit Fidor mal wagen.
S. S.

04.11.2016 | ING-DiBa AG: Bis jetzt mit gemischten Gefühlen, aber positiver Tendenz
Antragstellung am 16.09. - also fast 6 Wochen hat das Antragsprozedere gedauert. Laut Hotline ist der Ansturm auf die ING-DiBa im Moment hoch, insbesondere Postbankkunden, von denen ich auch einer bin/war. Die Aktivierung des Kontos nach Zusendung der Daten funktionierte gut, aber der elektronische Kontowechsel funktioniert sehr eingeschränkt! Bei ING-DiBa eingeloggt gibt es eine Funktion, die mit den Log-in-Daten der alten Bank eine elektronische Kontoabfrage der bisherigen Zahlungspartner erlaubt. Diese funktioniert aber nicht, es kommt der Hinweis, dass der Zugriff verweigert wird. Die DiBa-Hotline sagt, dass das bei den ehemaligen Postbankkunden oft nicht geht, weil die Postbank das nicht vollständig unterstützt. Die Postbank sagt, bei ihnen sei technisch alles in Ordnung, d. h. ich muss mir von der Postbank eine entsprechende Liste ausdrucken und schicken lassen und alles manuell selber machen, so eine Schei...! Online Banking zu Fuß. Manuell bei ING-DiBa heißt, alle Zahlungspartner mit Adressdaten und relevanten Vertragsnummern sind online auf Vorlagen einzutragen. Das klappt mäßig gut und ist sehr zeitaufwendig. Nach Betätigung der "Übernahme" werden alle Partner automatisch per Brief durch ING-DiBa angeschrieben - unterschriftslos. Ist eine Unterschrift erforderlich, ist ein PDF-Ausdruck möglich. Dann geht es doppelt raus, die Automatik ist nicht zu stoppen. Und die oben erwähnte "Übernahme" geht nur für alle oder keinen. Wenn Informatiker für sich persönlich einen Kontowechsel durchführen müssten, würde es vermutlich komfortablere Systeme geben. Ansonsten online-organisatorisch, kostenmäßig und Dispozinsen - ein tolles Paket. Allerdings sollte man keine Bargeldeinzahlungen tätigen müssen, es sei denn die Reisebank und damit der Bahnhof ist nebenan. Im Rahmen der Kontoeinrichtung war die Hotline schnell erreichbar und kompetent. Die Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank und die Erhöhung der Kreditkartengebühren von 22 auf 29 Euro p. a. sind nicht hinnehmbar, zumal bei ständig deutlich positivem Saldo. Die Postbank arbeitet mit meinem (zinslosen) Guthaben und will zusätzlich Gebühren - nicht zu fassen.
Fred Harbeck

04.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Auf seine Rechte bestehen
Ich bin seit mehr als einem Jahr Postbankkunde mit dem Girokonto. Ab 1.11. sollte dies kostenpflichtig werden. Ich habe dagegen Einspruch erhoben, weil im Rahmen meiner Kontoeröffnung ein dauerhaft kostenfreies Konto offeriert wurde. 15 Monate waren mir dann doch zu wenig dauerhaft. Ich hatte mir auch die Aktionsunterlagen kopiert, und so hatte die Postbank keine Chance, zumal sie ja inzwischen von der Verbraucherzentrale abgemahnt worden war. Der Laden ist nicht einfach, anfangs wurde mir auch meine Eröffnungsprämie verweigert. Aber auch hier hatte ich mir die entscheidenden Stellen kopiert und nach wochenlangen Rückzugsgefechten mit dem Hinweis hier den Verbraucherschutz einzuschalten, bekam ich auch hier Recht. Am selben Tag bekam ich einen Entschuldigungsbrief von der einen Stelle und einen mit kaum versteckten Drohungen auf der anderen Seite. Die Hotline ist nicht kundenfreundlich. Mal sehen, was als Nächstes kommt, bankseitige Kündigung des Girokontos? Auf jeden Fall keine Empfehlung.
G. H.

03.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Nach 32 Jahren jetzt genug davon. Und sie lassen sich Zeit ...
Seit etwa 32 Jahren war ich Kunde bei der Postbank, damals Postscheckamt und sehr staatslastig. Aber: Überweisungen und Schecks konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden. Jede (!) Kontobewegung wurde mir kostenlos als Kontoauszug per Post zugesandt - sogar mit händisch gestempelten und dazugepacktem Beleg. Zum Bargeldholen konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles (natürlich) ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service und ein eigenes System der Zahlungen usw. in Kauf - denn eine Direktüberweisung war zuerst auch nicht möglich, sondern nur über ein eigenes Konto der begünstigten Bank. Im Laufe der Jahre wurde der Service abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - oder wenn der Drucker es nicht schaffte. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger, bis sie ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen und damit die Kompetenz der Mitarbeiter - ein Hohn im Vergleich zu früher. Die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre schon damals ein Grund gewesen, einer anderen Bank zuzuwenden, denn der Reputation der Deutschen Bank ist ja schon länger im Keller. Die Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle durch eine Broschüre und diese auch noch "Gebührenwelt" zu nennen, war auch bei mir der Auslöser, endgültig zu wechseln. Bislang habe ich es nicht bereut. Die Krönung ist aber, nach dieser langen Zeit nur ein recht kurzes Formschreiben (verspätet) zu bekommen. Interessant aber, dass beim Anruf der Hotline die Servicekraft dort durchblicken ließ, dass die Postbank von Kündigungen geradezu überschwemmt würde. Dafür alleine hat es sich gelohnt. Selbst schuld, liebe Deutsche Bank - Kundenbindung sieht anders aus, finde ich.
K.

02.11.2016 | Fidor Bank AG: Zu modisch, um echt gut zu sein
Nachdem ich fast ein Jahr das Fidor Smart Girokonto benutzt habe, bleiben bei mir sehr gemischte Gefühle. Zuerst die negativen Seiten. (a) Einst bekam man 0,2% Zinsen auf dem Girokonto, aber das ist jetzt abgeschafft worden. (b) Das Web-Interface ist nicht gut durchdacht und einfach unübersichtlich. Anstatt den Benutzer schnell und effizient mit seinem Konto arbeiten zu lassen, dient das Interface anscheinend eher Werbezwecken für verschiedenste Fidor-Produkte (wie Geld-Notruf, Crowdfinancing, Bonusprogramm, Social Trading). Den Zugang zu Basishandlungen (z. B. Überweisen von Geld) muss man wirklich suchen, während solche Handlungen, die der durchschnittliche Benutzer eher selten ausführen wird, auf der Hauptseite stehen. Eine Funktion für Terminüberweisungen gibt es gar nicht: Der Trick ist, dass man einen Dauerauftrag einrichten und diesen ein einziges Mal ausführen lassen muss. Aber warum? (c) Ganz "modern" ist das Web-2.0-artige Community-Getue. Wenn man in Foren selbst Fragen stellt oder Rat gibt, bekommt man von der Bank ein paar Cent geschenkt; die Bank aber erspart sich auf diese Weise wirklich kompetente Ratgeber, und viele Ratschläge in der Community sind trivial oder einfach falsch. (d) Die Verknüpfungen zu den sogenannten sozialen Medien (Facebook, Google+, Twitter) benutze ich nicht, denn ich vertraue solchen Medien keine Informationen über meine Finanzen an.
Es gibt aber auch Positives. (a) Wenn man in einem Monat mindestens 399 Euro an Einzahlungen auf dem Konto hat, und wenigstens dreimal eine Kartenzahlung macht, und weniger als dreimal an einem Geldautomaten (weltweit kostenlos) Bargeld abhebt, empfängt man bis zu 2 Euro Bonus. Negativ ist aber, dass ab der dritten Abhebung man bestraft wird und eine Gebühr bezahlen muss. (b) Man bekommt von der Bank eine kombinierte Maestro-MasterCard-Karte, womit man weltweit gebührenfrei zahlen und (monatlich bis zu zweimal) Bargeld abheben kann. Ersatz der Karte bei Verlust ist ebenfalls kostenlos. An Kassen in Läden muss man aber manuell wählen, ob man mit Maestro oder MasterCard zahlen will (für den Kunden ist dies egal), was das Ladenpersonal öfters sehr irritiert. (c) Überweisungen sind besonders schnell. Fazit: Weil dies alles kostenlos ist, werde ich das Konto wohl behalten, aber es wird nicht mein Hauptkonto werden.
R. Z.

01.11.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Bankseitige Kontokündigung
Ich war 18 Jahre Kunde bei der DKB. Habe mein Konto für alltägliche legale Geldgeschäfte genutzt (Ein-/Auszahlungen, Dauerauftrag, Abbuchungen, Gehaltseingang usw.). Nun wurde mir fristgerecht gekündigt. Auf meine Nachfrage hin, warum, bekam ich keinen Grund genannt, es wurde auf die AGBs verwiesen. Mein Konto befand sich nie im Minus, kann nur spekulieren. Sie benutzen wahrscheinlich das Girokonto, um Kunden zu locken, und wenn sie merken, dass sie kein Geld an einem verdienen, dann wird gekündigt. Ein Girokonto ist in diesem Wirtschaftssystem unabdingbar, deswegen kann ich nicht nachvollziehen, dass die Banken so willkürlich agieren können.
Klaus M.

30.10.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Keine Probleme - vermutlich für Bargeldfans aber ungeeignet
Beantragung vor 7 Jahren ohne Probleme, sogar als Schüler. Nach regelmäßigem Geldeingang konnte ich auf 2.000 Euro Kartenlimit problemlos erhöhen. Allgemeine Probleme gab es auch nie, Zugänge und TAN entsperren schaffen sie an der Hotline sofort. Die Kündigungen, von denen manche hier berichten, können nur mit unwirtschaftlicher Nutzung zusammenhängen. Die DKB muss nunmal jede Abhebung an fremden Automaten mit stattlichen 1,70 Euro bezahlen. Rennt also jemand ständig zum Automaten, anstatt mit Karte zu zahlen, wundert mich dieses Vorgehen nicht. Die DKB bewirbt auch ständig Systeme, die Bargeld minimieren sollen: Cringle, Cash im Shop, NFC-Zahlungen und macht sogar Gewinnspiele, wenn man diese nutzt.
D. Mool

28.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Wechsel nach 50 Jahren
Nach genau 50 Jahren bei der Postbank und den Vorgängerinstituten wie Postscheckamt, sah ich mich gezwungen, zur ING DiBa zu wechseln. Trotz Online-Konto-Führung wird man nun dank Deutscher Bank zur Kasse gebeten. Gebühren für alles mögliche, was bei der ING DiBa zum kostenlosen Standard gehört. Der Wechsel erfordert zunächst etwas Überwindung, aber es geht einfacher als man zunächst glaubt. Einfach eine Liste der Abbuchungen des letzten Jahres erstellen und abarbeiten. Bei den meisten Abbuchern ist die Kontoänderung online möglich. Bei der Postbank juckt es keinen, wenn ein so langjähriger Kunde abspringt. Ein lapidarer Formbrief als Antwort auf die Kündigung. Das wars. Ciao Postbank.
G. D.

25.10.2016 | Consorsbank: Insgesamt eine gute Wahl
Die Eröffnung und reguläre Abwicklung des Kontos entspricht durchaus den positiven Testberichten. Ein kleines Manko, aber nur für Bezieher von ALG I + II: Die Leistungen der Agentur für Arbeit zählen nicht als Gehaltseingang, daher wird die 50-Euro-Prämie für diesen Personenkreis auch nicht ausbezahlt. Die Kontoführung ist absolut rigoros. Selbst bei einer Überziehung mit einem Bagatellbetrag (in meinem Fall 0,16 Euro) werden Lastschriften trotz der hohen Folgekosten nicht eingelöst. Insgesamt trotzdem eine gute Wahl, wenn man die Spielregeln kennt und sich daran hält. Die kostenlose Bargeldabhebung an nahezu allen Geldautomaten ist ein starkes Argument für diesen Anbieter.
Michael Weber

23.10.2016 | ING-DiBa AG: Gemeinschaftskontoeröffnung begann holprig
Wie auch bei dem Vorschreiber dauerte die Kontoeröffnung in unserem Fall relativ lang. Da wir beiden schon Tagesgeldkonten bei der ING-DiBa hatten, entfiel das Postident. Gleich nach der Antragstellung erhielten wir eine Mail mit Links zum Postident (was uns ein wenig irritierte, da ja Bestandskunden ausgenommen sind). Nachdem die Kontoeröffnungsunterlagen ausgedruckt, unterschrieben, per Post an die Bank geschickt wurden, kam nach ein paar weiteren Tagen ein Mail der den Antragseingang bestätigte. Jetzt begann das Warten und nach knapp zwei Wochen rief ich die Hotline an und fragte, ob sich die Eröffnung wegen eines nicht geklärten Postidents verzögerte? Die freundliche Mitarbeiterin verneinte dies und bestätigte das in der EDV alles richtig angelegt sei und nur noch die Freigabe durch den Sachbearbeiter aussteht. Nach einer weiteren Woche schrieb ich eine Reklamationsmail, welche innerhalb von 2 Tagen beantwortet wurde und der ich entnehmen konnte, dass mit dem heutigen Tag das Konto eingerichtet ist. Es folgte ein Wochenende und ein Feiertag, sodass es weitere 5 Tage dauerte bis nun auch die ersten schriftlichen Unterlagen im Briefkasten waren. Insgesamt bekommt man 4 Pakete/Briefe bis man voll über das Konto verfügen kann. Nach den ersten beiden Sendungen war Internetbanking möglich und nun erwartete ich die beiden Visa-Karten bzw. die beiden Girokarten. Nun es standen wieder Feiertage an und es dauerte einfach. Zweimal die Hotline angerufen, beim zweiten Anruf stand fest, die Sendung ging auf dem Postweg verloren, die Karten wurden gesperrt und es wurden neue Karten in Auftrag gegeben. Die neuen Karten trafen nach einer Woche ein und nach gut 5 Tagen auch die PINs für die Girokarten. Ebenso kam jetzt auch die verloren gegangene Briefsendung beschädigt im offenen zerrissenen Brief. Das Sperren war also sinnvoll, denn es hätte leicht jemand die Kreditkartendaten so abfischen können. Alles im allem sind fast acht Wochen vergangen bis das Konto voll einsetzbar war. Insgesamt hatte ich 4 bis 5 mal Kontakt zu der Hotline, die immer zuvorkommend und bemüht ist und sich meinen Fragen stellte. Auch der Kontowechselservice nach dem ZKG ist noch verbesserungswürdig, es hat aber tatsächlich geklappt, alle SEPA-Aufträge innerhalb des einen Monat umzustellen. Wie gesagt, der Start war holprig, aber jetzt ist das Konto kinderleicht zu führen auch der Startbonus von 75 Euro erfolgte kurz nachdem die ersten Überweisungen auf das Konto eingingen. Das momentan wohl alle Anbieter an ihre Bearbeitungsgrenzen kommen, merken wir, da das Schließen der alten Girokonten auch schon gut zwei Wochen dauert.
C. M.

22.10.2016 | Consorsbank: Auch für Freiberufler
Das kostenlose Girokonto bekommen unter bestimmten Voraussetzungen auch Selbständige oder Freiberufler. Nur durch Nachfragen mit Legitimation am Kundentelefon wurde mir das gesagt. Da ich bei der Consorsbank schon einige Jahre ein Tagesgeldkonto mit Depot habe, musste ich mich nur einloggen, bei Girokonto eröffnen ein Klick setzen und einen Tag später hatte ich die IBAN und BIC des Consors-Girokontos schon per E-Mail erhalten! Zwei Tage später kam per Post EC- und Visakarte. Ein Dispo wurde mir auch gleich eingeräumt: 1.000 Euro. Hab ich gar nicht verlangt! Den Kontowechseldienst habe ich nicht benutzt. Die rund 25 Gut- und Lastschriftenverbindungen habe ich meist per Brief geändert, einige im Internet. Ich war bisher bei einer Filialbank mit kostenlosem Girokonto. Da ab 01.10.2016 nun Gebühren berechnet werden, bin ich zur Consors Bank. Die Gebühren wären eigentlich noch im grünen Bereich gewesen. Da diese Filialbank aber schon Filialen in meiner Nähe geschlossen hat, und ich in Zukunft mit weiter steigenden Gebühren rechne, fiel mir Kündigung nicht ganz so schwer.
H. P.

22.10.2016 | HypoVereinsbank: Kontoauflösung Katastrophe
Ich war über 20 Jahre bei der HVB, hatte dort ein Girokonto mit normaler Bankkarte (keine EC-Karte). Deshalb musste ich für Kontoaktionen immer einen HVB-Automaten aufsuchen, was sich in den letzten Jahren allerdings zunehmend schwieriger gestaltete, weil in meinem Umfeld fast sämtliche Filialen geschlossen wurden. Selbst der Geldautomat an einer Tankstelle, den die HVB betrieb, wurde aufgegeben. Wie dem auch sei, blieb ich der HVB treu. Nachdem mir allerdings ein Brief über die Einführung von Kontoführungsgebühren ins Haus flatterte (7,90 Euro/Monat! - Für was?!), zog ich die Reißleine und habe fristgerecht am 29.09. dieses Jahres mein Girokonto (und mein Sparkonto) aufgelöst. Das Restguthaben auf meinem Girokonto sollte auf mein neues Konto bei einer Internetbank überwiesen werden. Heute schreiben wir den 22.10. (über 3 Wochen später) und mein Geld wurde bis heute noch nicht überwiesen. Meine Empfehlung: Wer sein Konto bei der HVB auflöst, sollte vorab den Großteil seines Guthabens selbst auf sein neues Konto transferieren und sich den Restbetrag bei Kontoschließung in bar auszahlen lassen.
Marcel H.

18.10.2016 | ING-DiBa AG: Kontoeröffnung dauert sehr lange
Auch ich versuche der Postbank zu entfliehen. Habe mich am 9. September entschlossen zur ING-DiBa zu wechseln. Die Authentifizierung mit Webcam hat gut geklappt, obwohl kein Ton vorhanden war. Auch die Nachfrage der Gehaltsabrechnung habe ich zeitnah (2 Tage später) beantwortet. Daraufhin passiert erst mal nichts. Die Bearbeitung hängt. Die Nachfrage bei der Hotline in Frankfurt ist jedes Mal nicht sehr aussagekräftig und ich werde vertröstet. Mir ist klar, das derzeit die Online-Banken kräftigen Zulauf erhalten. Aber innerhalb eines Monats sollte es doch möglich sein, ein Konto zu eröffnen, oder?
D. W.

17.10.2016 | Steyler Bank GmbH: Leider kein Spendenkonto bei Styler
Als gemeinnützige Organisation fragten wir bei der Styler Ethik Bank an, dort ein Spendenkonto einzurichten. Leider wurde uns ein solches Konto von der Styler Ethik Bank verwehrt. Angeblich beschränke sich die Bank nur auf eingetragene Vereine in ihrer Kundenwahl und biete deshalb kein Konto für Kapitalgesellschaften an, wie gemeinnützige GmbHs oder UGs. Doch wie merkwürdig: Die Missionsgesellschaft der Steyler Missionare selbst ist als gemeinnützige GmbH organisiert und hat ihre Konten bei der Styler Ethik Bank. Und auch Stiftungen, um die die Styler Ethik Bank ja massiv wirbt, sind ja nun eben gerade keine eingetragenen Vereine. Schade, dass wir den Eindruck gewinnen mussten, "Ethik" ist bei der Styler Ethik Bank nur eine Vokabel zum Tränendrüsendrücken, hat jedoch nichts mit einem Geschäftsgebaren von Rechtschaffenheit und Aufrichtigkeit zu tun.
C. Seher

13.10.2016 | Consorsbank: Willkürliche Kündigungen von Dispositionskrediten und Girokonten
Es gibt auf der Webseite der Consorsbank ein Forum (Community). Dort lässt sich ganz gut anhand von fassungslosen und teils langjährigen Kunden nachvollziehen, dass eingeräumte Dispositionskredite und Konten in Wellen willkürlich gekündigt werden. Die Kunden beschweren sich, dass sie erst verzögert von diesen Kündigungen der Kreditlinie erfahren. Ich habe diese willkürlichen Anpassungen des Dispos auch erst mehr als eine Woche später schriftlich im Nachgang erfahren. Das jüngste Schreiben teilt überraschend eine komplette Kündigung des Dispos mit. Als mögliche Gründe werden angegeben: kein regelmäßiger Zahlungseingang in Form von Gehalts-, Rentenüberweisungen oder Dauerauftragsgutschriften, negative Kontoführung (z. B. Lastschriftrückgaben mangels Deckung bzw. eine Vielzahl von abgelehnten Kartentransaktionen) oder die hausinterne Bonitätsbewertung. Ich habe regelmäßige Zahlungseingänge auf dem Konto, es gibt weder Lastschriftrückgaben noch abgelehnte Kreditkartentransaktionen, der Schufa-Basisscore liegt bei ca. 98,5%, es gibt keine negativen Schufa-Einträge. Nach alledem muss ich sagen, dass das Girokonto bei der Consorsbank nur als Zweitkonto taugt und so nutze ich es nun auch, da das vorgenannte Geschäftsgebaren ein Risiko für die private Lebensführung darstellt.
Michael A.

12.10.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Auf Neukunden fixiert und mit Schwächen im Handling und bei den Prozessen
Ein kostenloses Girokonto, und ich wollte mir und meinem Bruder einen Gefallen tun in Sachen Werbeprämie. 100 Euro für mein Gehaltskonto für mich, 20 Euro für den Bruder. Auf diesem Weg kam ich zur Wüstenrot direkt. Leider hatte ich Cash Pool mit Cash Group verwechselt, deshalb war der nächste gebührenfreie Geldautomat vier Kilometer entfernt. Der Weg zum Dispo war steinig, obwohl ich gut verdiene und vermögend bin. Die Wüstenrot direkt störte, dass ich mehrere Girokonten hatte, obwohl ich pro forma nur 1.000 Euro Überziehung wollte. Ich war mir nicht sicher, ob die Telefon-Hotline eine Schufa-Auskunft richtig interpretieren konnte. Bei über 10% Dispo-Zins ist Überziehung sowieso kein Schnäppchen. Nun denn, die Visa Karte ist nur das erste Jahr kostenfrei und es gibt Einschränkungen beim gebührenfreien Abheben in Deutschland. Das Online-Banking sah aus, als wäre es aus den Anfangszeiten der Branche, nicht schön. Ich habe die Depotaktion mit hohen Wechselprämien noch mitgenommen, aber mir war klar, dass ich übers Jahr, weiterziehe. Fazit: Nur die Prämien und die Kostenlosigkeit sind interessant, die Kontoeinrichtung und das Handling sind holprig. Neutral als Urteil halte ich für vertretbar, wenn man das Konto als Zweitkonto führt.
V. T.

12.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Hinweis für Tchibo-Kunden - Konto weiterhin gratis
Glück muss man haben im Leben. Da ich damals - zugegebenermaßen rein zufällig angelockt von dem bedingungslos kostenlosen Girokonto plus Visakarte - das Postbank Girokonto über Tchibo eröffnet habe, habe ich weiterhin ein kostenloses Girokonto. Damals wurde mir zugesichert, dass alle Tchibo-Kunden ein Leben lang ein kostenloses Girokonto erhalten. Nach der Ankündigung der Postbank, das Girokonto gebührenpflichtig zu machen, habe ich das Konto zunächst nicht überstürzt gekündigt, sondern habe die Postbank per Mail auf ihre Zusage hingewiesen. Schon ziemlich schnell kam ein Schreiben von der Postbank, dass für mich als Tchibo-Kunden das Girokonto auch weiterhin gebührenfrei bleibt. Wenigstens daran hält sich die Postbank. Ich hatte ehrlich gesagt schon mit einem Wortbruch der Postbank gerechnet. Wäre es so gekommen, hätte ich das Girokonto gekündigt, da es noch eine Reihe kostenloser Girokonten mit besserem Service gibt. Ein Vorteil ist, dass die Postbank eine Filialbank ist und wer weiß, ob sich das nicht in Zukunft noch auszahlen kann (Wirtschafts- und Finanzkrise als Stichwort). Aber ansonsten muss ich zugeben, die Postbank ist und bleibt unberechenbar.
D. B.

10.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Girokonto nach Kündigung einfach aufgelöst
Nach der Neueinführung der Kontoführungsgebühr bei der Postbank, habe ich mich dazu entschlossen, mein Girokonto zum 1. November bei der Postbank aufzulösen. Ein neues Konto wurde parallel eröffnet und ein Kündigungsschreiben erhalten (7. Oktober), in dem der 1. November als Datum für die Kontoauflösung bestätigt wurde. Also noch ein bisschen Zeit, um alle Daten und vor allem das Geld auf das neue Konto zu überweisen ... welch Trugschluss, denn das Konto wurde direkt zum 7. Oktober aufgelöst, was ich erst beim Nutzen der Online-Banking-Funktion bemerkte, da angeblich kein Konto mehr vorhanden war. Bei der Telefon-Hotline gab es keine Hilfe, weil ich mehrfach aus der Leitung geworfen wurde. In der Bankfiliale verstand zunächst keiner das Problem (mit Online-Banking hat man in der Filiale ja eh nichts am Hut, da sei man für sich selbst verantwortlich). Nachdem zwei Minuten später meine Karte eingezogen wurde, hat sich dann doch ein Mitarbeiter mal bemüht mal nach meinem verschwundenen Konto zu schauen und Tatsache es existierte nicht mehr. Ja, mache könne er jetzt nichts, vertröstete mich der Mitarbeiter. Ich solle der Postbank schriftlich das neue Konto mitteilen, er würde den Brief dann weiterleiten ... Ohne Worte. Ich kann nicht sagen, wann ich mein Geld wiederbekommen, noch weiß ich, wie viel Geld auf meinem Konto war und welche Rechnungen noch beglichen worden sind. Es ist wirklich unglaublich, was sich die Postbank hier erlaubt: Ein Konto einfach vorzeitig aufzulösen, ohne dass man als jahrelanger Kunde über den Verbleib seines Geldes Bescheid weiß! Ich bin froh die Bank zu wechseln und hoffe sehr, dass sich noch alles zeitnah klärt.
Anna

08.10.2016 | ING-DiBa AG: Was soll ich sagen - perfekt
Also, ich habe lange überlegt, ob ich von meiner Volksbank zu ING-DiBa wechseln soll oder nicht. Die Konditionen waren stets unschlagbar. Ich habe dann mal allen Mut zusammengefasst und muss sagen, es ging noch nie besser. Bei meiner Volksbank muss ich knapp 5 Euro im Monat zahlen für ein Online-Konto, wo ich alles selbst machte ... Mhhh ... Das Tagesgeld war mittlerweile bei 0% Guthabenzins. Ein Witz, wofür brauch man dann noch ein solches Konto. Sodann reichte es mir und ich wechselte zur ING-DiBa und ich muss sagen, es ist ein himmelweiter Unterschied. Deutlich besseres Online-Banking mit mehr Funktionen, superschnelle Bearbeitung und Zusendung aller Unterlagen und Co., 24-Stunden-Hotline usw. Eine ganz anderen Welt, und dann auch noch kostenlos mit vielen tollen Extras. Keineswegs habe ich nun den Wechsel bereut. Ich freue mich ...
Mario

06.10.2016 | comdirect bank AG: Super Bank
Also ich muss sagen, dass ich mit der Comdirect Bank zufrieden bin. Habe ein kostenloses Basiskonto bekommen, die Überweisungen gehen schnell und Zahlungseingänge werden sofort auf das Konto gebucht der Kundenservice ist so weit gut, man erreicht sofort jemanden und es wird gut geholfen. Ich kann diese Bank daher gut empfehlen. Was sehr gut ist, ist, dass die Comdirect auch Mitglied der Cash Group ist, so kann man bei vielen Banken kostenlos Geld abheben, eine Deutsche Bank oder eine Postbank findet man immer. Viele andere Banken nehmen derzeit für ein Basiskonto 6,00 Euro an Gebühren, bei der Comdirect kostet das 0,00 Euro, als ein kostenloses Konto zu empfehlen. Das Basiskonto ist die neue Bezeichnung für das frühere Guthabenkonto. Aufgrund des neuen Kontogesetzes hat man es leichter an gute Konten zu kommen. Kostenlose Konten werden seltener. Was auch ein Vorteil ist, dass man bei der Commerzbank Geld kostenlos auf das Comdirect-Konto einzahlen kann oder man mal Geld am Schalter ohne Karte abholen kann.
Thomas Pillusch

06.10.2016 | Consorsbank: Service
Ich bin super begeistert, über den genialen Service. Nachdem ich einem Internetbetrug aufgesessen war - Fehlkauf bei einem chinesischen Internetverkaufsportal - wurden mir über meine Visa Card 223,43 Euro abgebucht. Ich versuchte mich mit dem Internethändler in Verbindung zu setzen, aber leider erfolglos. Auf keine meiner E-Mails erhielt ich eine Antwort. Da wandte ich mich an den Kundenservice der Consorsbank, mit der Bitte um Unterstützung. Die ging der Sache nach. Nachdem ich schon dachte, mein Geld seh ich nie wieder, bekam ich zu meiner Erleichterung mein Geld nach über vier Wochen wieder zurück. Fünf Sterne für die Consorsbank!
Lydia Schiemann

05.10.2016 | comdirect bank AG: Jahrelang zufrieden
Viele Jahre hatte ich mein comdirect Girokonto als Zweitkonto mit Prepaid-Visa-Card genutzt. Viel gemacht hatte ich damit nicht, ein paar Umsätze jeden Monat, meist Geldüberweisen und Abhebungen mit girocard. Im Internet und Urlaub hatte ich die Visa Karte häufiger benutzt. Zu mehr lädt die comdirect nicht ein: Tages-, Festgeld oder Depot sind uninteressant. Immerhin ist das Online-Banking/Online-Brokerage sehr solide, es gibt Apps, alles up-to-date. Die Hotline hat eine tolle Erreichbarkeit, aber inhaltlich doch Federn gelassen. Ähnlich die Geschäftsprozesse, da wurde meinem armen minderjährigen Sohn mangels Schufa erst mal das Konto nicht eröffnet. Wie bitte? Irren ist menschlich, Unfreundlichkeit bei eigenen Fehlern unmöglich, wenigstens früher Mal. Alles lang vergessen, da wird mir zwei Jahre später das Konto in einem rüden Ton gekündigt. Keiner muss, ist ja OK, und Banken gibt es genug. In der Bankenbranche werden noch viele ihren Job verlieren, die Geschäftsmodelle sind ja vielfach weggebrochen. Ob die comdirect weiß, was sie tut? Ist da Aktionismus oder Panik? Aus oben genannten Gründen in Summe keine Empfehlung.
Danny R.

04.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Nach Widerspruch mit Kündigung bedroht
In dem Schreiben der Postbank wegen der neuen Kontogebühren steht u. a., meine Zustimmung zu den Änderungen gilt als erteilt, wenn ich nicht meine Ablehnung zum 1. November 2016 mitteile! Also bedeutete dies für mich, ich widerspreche der Änderungen, weil diese für mich nur Nachteile bringen würde. Nach einer Woche kam das "Hammerschreiben als Antwort" zurück. Man ging auf meine Fragen gar nicht ein. Es kam ein vorgefertigtes Schreiben mit zwei Formularen. 1. Ein Formular, in welchem ich meinen Einspruch zurücknehme, und mit den Änderungen einverstanden bin. Dann bleibt alles, wie es war. Natürlich mit neuen Gebühren. 2. Ein Formular, wenn ich bei meinem Einspruch bleibe, sollte ich dies mittels des Formulars bestätigen, und dann wird mein Kontovertrag mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Originaltext gekürzt: "Wenn Sie den [...] Entgelten weiterhin widersprechen, werden wir den Girokonto-Vertrag mit Ihnen nicht fortsetzen." Ist eine Bank ein Serviceunternehmen, oder nicht? Service am Kunden ist dies jedenfalls nicht. Ich habe ganz einfach die Bank gewechselt, und bin mal gespannt, wie lange deren Versprechungen halten.
Ralf M.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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