Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

24.03.2017 | Consorsbank: Selbständige
Ich bin seit mehr als 10 Jahren selbständig und wurde aufgrund der positiven Konditionen für Selbständige zur DAB gelockt. Ein Dispo von 500 Euro wurde jedem, auch Selbständigen eingerichtet. Das war deren Geschäftspolitik. Nun erhielt ich ein Schreiben, dass es gekündigt wird, wenn es nicht als Gehaltskonto geführt wird. Anlass war vermutlich eine Überziehung von nur einem Tag, gleich am nächsten Tag war das Konto wieder im 4-stelligen Bereich. Schon haben die offensichtlich reagiert. Wenn ich lese, dass andere 5.000 Euro Dispo haben, nur weil sie angestellt sind, kommt mir der Mageninhalt hoch. Ich habe den Dispo nur wenige Male für maximal ein paar Tage genutzt. Ich hatte noch nie Schulden. Ich bin also kreditunwürdig, weil ich meine Kohle als Selbständiger verdiene? Haben die Angst vor 500 Euro Schulden? Andere bekommen Millionenkredite und sind dann zahlungsunfähig. Die kleinen Selbständigen sind in Deutschland unerwünscht. Überall wird man veräppelt, zahlt deutlich mehr Krankenkasse, wobei Selbständige auch praktisch nie krank feiern ... Die Melkkühe der Gesellschaft. Sollten die Consorsbanker zur Tat schreiten und den Dispo streichen, ich brauche ihn eigentlich nicht, aber fühle mich persönlich beleidigt, gehe ich zu einer anderen Bank, die auch kostenlose Girokonten für kleine Einzelunternehmer führt. Allein schon dieses Getue, ob man als Selbständiger nicht doch rausgekickt wird irgendwann, nein danke. An der Hotline nach der Übernahme wusste man von nix, ob Selbständige ein Konto weiterführen dürfen und ich wollte keine schlafenden Hunde wecken. Aber man hat Besseres zu tun, als eine unsichere Bank als Partner zu haben. Nix wie weg dort. Häppchenweise die DAB-Konditionen streichen ist lächerlich. Die Kontoführung ist auch unübersichtlicher und die Buchungen ebenfalls. Früher wurde alles der letzten Jahre direkt angezeigt, jetzt muss man ins Archiv und da die ganzen Kontoauszüge durchgehen, wenn man etwas sucht. Schade um die DAB Bank!
Gerrit Paul

22.03.2017 | comdirect bank AG: Wirklich die beste Bank?
Zugegeben, die comdirect hat ein ganz vernünftiges Online-Banking. Aber weder waren mir die Mitarbeiter besonders kompetent oder freundlich vorgekommen, wenn ich mal Fragen hatte. Allerdings war die Erreichbarkeit der Hotline sehr gut. Ich hatte ein kostenloses Girokonto als typisches Zweitkonto, also ohne Gehaltseingang, ohne Dispo, ohne Kreditkarte. Kleines Guthaben, kleine Umsätze, ab und an mal Geldabhebungen, wenn ich es mal nicht zu meiner eigentlichen Bank geschafft hatte. Weil ich schon vor Jahren von den serienweisen Kündigungen von Girokonten seitens der comdirect gehört hatte, wäre mir nicht im Traum eingefallen, dort ein Gehaltskonto einzurichten. Aber Prämie und Werbeprämie für meine Frau habe ich dann damals doch gerne mitgenommen. Willkommen im Club, kürzlich hat es mich auch erwischt. Maschinengeneriertes Kündigungsschreiben, sinnieren lohnt nicht. Online-Banken gibt es zu genüge. Früher hatte ich mal ein Konto bei der Muttergesellschaft. Auch da war mein Eindruck, die können es nicht. Kein Konzept. Ähnlich sehe ich das bei der comdirect. Anstatt über teure Kundenwerbeprogramme die Kontenzahlen hoch zu halten, arbeitet die comdirect eher wie ein Durchlauferhitzer. Depot oder Anlagekonten, schon ewig keine vernünftigen Angebote, dafür ein Postfach mit lauter Super-Anlageideen. Danke comdirect, dass ihr mich so erinnert habt, dass ich vergessen habe zu kündigen.
G.

21.03.2017 | Commerzbank AG: Konto seit Dezember 2016 nicht eröffnet
Ich habe Anfang Dezember 2016 das Vorteilskonto bei der Commerzbank mit 200 Euro Startguthaben beantragt. Zur Identifizierung war ich extra in der neuen Flagship-Filiale in Bochum. Die zugeteilte Mitarbeiterin kannte sich nicht aus, war aber sehr bemüht. Da ich nach der Beantragung und Identifizierung wochenlang nichts gehört habe, fragte ich im Februar vor Ort nach. Die Mitarbeiterin konnte im System zwar erkennen, dass alle erforderlichen Unterlagen hinterlegt waren, sonst aber weiter nichts tun, da die Online-Konten nur von Frankfurt aus bearbeitet würden. Immerhin habe ich 3 Tage später eine E-Mail erhalten, die mir mitgeteilt hat, dass für die Eröffnung des Kontos nur noch meine Registrierung fehle und ich diese bitte innerhalb von 10 Tagen bei der Post nachholen sollte. Daraufhin rief ich die angegebene Hotline an, um mitzuteilen, dass eine Registrierung bereits im Dezember erfolgt sei - man konnte mich aber leider nicht mehr im Programm finden. Die Mitarbeiterin war sehr nett, hat dann irgendwie doch noch meinen Antrag gefunden und eine Notiz ins System geschrieben. Tage später meldete sich dann eine Mitarbeiterin der Filiale Bochum, die sich entschuldigte, nicht verstehen konnte, warum die Kontoeröffnung nicht funktioniere, etc. Ich müsste aber trotzdem noch einmal zur Identifizierung in die Filiale kommen und dann hoffe sie, dass alles klappt ... Alternativ könnte sie mir ein ganz tolles Angebot mit 150 Euro Startguthaben machen. Das habe ich dann dankend abgelehnt, hatte ich doch eigentlich ein Konto mit 200 Startguthaben eröffnet. Die versprochene Terminbestätigung per E-Mail für das Gespräch erfolgte ebenfalls nicht. Ich werde heute in die Filiale gehen und letztmalig versuchen, eine Klärung herbeizuführen. So wie der Sachverhalt sich bei mir verhält, kann ich nur von einem Lockangebot ausgehen, dass die Commerzbank offensichtlich nicht umsetzen will. Ich kenne keine andere Bank, die es in 4 (!) Monaten nicht schafft, ein Konto zu eröffnen und bin froh, dass ich noch ein anderes Konto habe.
A. R.

18.03.2017 | Commerzbank AG: Super Aktion und netter Kundenservice
Ich habe im Dezember 2016 bei der Aktion mit 200 Euro Neukundenbonus für ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. PostIdend durchgeführt und ein paar Tage gewartet. Bestätigung und Bankkarte kamen sehr schnell. Ich habe alle Bedingungen wie gefordert durchgeführt mit Ein- und Auszahlungen - Lastschriften und Überweisungen. Eine freundliche Begrüßungsmail von der Commerzbank Recklinghausen habe ich vom Kundendienst auch erhalten. Werde über meine PLZ 45661 von dieser Filiale betreut. Meine 200 Euro Neukundenprämie wurden mir exakt und taggenau nach 3 Monaten auf dem neuen Girokonto gutgeschrieben. Auf diesen Tag hatte ich auch noch Geburtstag gehabt. Ich bin auch persönlich in die Commerzbank Recklinghausen gegangen und habe mich kurz über diese Aktion mit einer Kundenberaterin unterhalten und sie war mehr als freundlich und hilfsbereit. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Commerzbank und werde das Konto auch weiterhin behalten. Das Onlinebanking finde ich auch sehr leicht und übersichtlich. Ich möchte hier wirklich keine Werbung für die Commerzbank betreiben und ich bin auch nicht dort angestellt. Ich bin im Außendienstverkauf und somit auch im Kundenservice angestellt und kann beurteilen, was sehr guter Kundendienst bedeutet. Ich habe bis jetzt nur Positives zu berichten. Ich hoffe, es bleibt auch so.
H. B.

18.03.2017 | norisbank GmbH: Der erste Eindruck zählt, und der war mehr als positiv
Es hat nicht einmal ganze 4 Tage von der Antragstellung des Top Girokontos bis zum Eintreffen der ersten Post bzw. dem Erhalt sämtlicher Unterlagen einschließlich der Bankkarte gebraucht. Ich persönlich kenne keine Bank, welche so schnell einen Antrag bearbeitet hatte und unter einer Woche alle Materialien zur Verfügung gestellt hat (bin selbst schon gut 3 Jahre bei der DKB und selbst dort dauerte es wesentlich länger). Auch zwei Anrufe beim Service-Center verliefen ohne Wartezeit sehr freundlich. Von dieser Seite her eine ganz klare Empfehlung für diese Online-Bank. Von den Leistungen ist diese eh (selbst gegen die DKB) nicht zuschlagen. Ich hoffe auf eine lange und gute Zusammenarbeit mit dem Institut und bedanke mich auf diesem Wege für die hervorragende Abwicklung.
Michael Kürbis

16.03.2017 | Commerzbank AG: Weigert sich 200 Euro Startguthaben auszuzahlen
Habe Anfang Dezember ein Vorteilskonto mit 200 Euro Startguthaben eröffnet. Nun sind die 3 Monate vorbei und es wurden auch jeden Monat brav sogar 6 bis 7 Buchungen über sogar 30 Euro durchgeführt und nun erhalte ich auf meine Anfrage bezüglich der 200 Euro Startguthaben eine Rückmeldung von einer unfreundlichen Mitarbeiterin der Commerzbank, dass ich das Konto nicht richtig nutzen würde und dieses Konto nur wegen des Startguthabens eröffnet hätte und wahrscheinlich auch nicht genügend Buchungen oder in zu niedriger Höhe getätigt hätte. Somit kannte die Mitarbeiterin die Bedingung von mindestens 5 Buchungen über mindestens 25 Euro pro Monat nicht, oder hatte sich nicht über alles informiert, oder wollte einen vermutlich einschüchtern. Zudem wurde noch die Aussage getätigt, dass vorher ein persönliches Gespräch in der Filiale nötig wäre. Dies kann aber niemals die Bedingung sein, um das Startguthaben von 200 Euro zu erhalten. Hab mich jetzt mal schriftlich bei der Commerzbank über das Verhalten der Mitarbeiterin beschwert und zur Not, falls dies die Geschäftspraktiken der Commerzbank sind, gibt es ja zum Glück noch den Ombudsmann der privaten Banken, der völlig kostenlos ist.
J. B.

14.03.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Drei Wochen nach Kontoeröffnung immer noch keine Zugangsdaten
Vor drei Wochen hat die Wüstenrotbank die Legitimation erhalten und sogar innerhalb von einer Woche das Konto eröffnet. Danach ist leider nichts passiert. Ich habe bis heute - drei Wochen nach Legitimationsdatum - immer noch keine Zugangsdaten zum Online-Banking! Wenn man den Kundendienst anruft, bekommt man ganz tolle Tipps: "Haben Sie Geduld!", "Entschuldigung", "Das dauert halt." Die Frage, wann konkret die Zugangsdaten rausgeschickt werden, wird nur mit der Bitte um Geduld beantwortet. Ich warte jetzt noch eine Woche. Sollte ich bis dahin keine Zugangsdaten bekommen haben, dann kündige ich das neue Konto. Glücklicherweise habe ich das alte Konto noch nicht gekündigt.
Grit

08.03.2017 | 1822direkt: Seit Jahresanfang bei der 1822direkt - ein Zwischenbericht
Anfang Januar 2017 habe ich mein kurz vor Silvester 2016 beantragtes Girokonto bekommen. Meine Frau war schon länger Kunde, sie benutzt Girokonto und Tagesgeldkonto für ihre Vermietung, als Zahlungs- bzw. Kautionskonto ihrer Mieter, und ist einigermaßen zufrieden. Sie empfahl mich, bekam schon 50 Euro und ich besagtes gebührenfreies Girokonto, was ich als Gehaltskonto benutze. Somit werde ich im August 2017 120 Euro Neukundenbonus bekommen. Auf die Kreditkarte habe ich verzichtet, weil ich schon eine kostenlose VISA Prepaid Karte habe. Nach dem dritten Gehaltseingang ist mir der gewünschte Dispo angekündigt worden, drei laufende Gehaltsabrechnungen hatte ich schon im Januar eingereicht. Ein bisschen zäh ist das schon gewesen. Eine Warnung vorab: E-Mail-Anfragen dauern lange, meiner Meinung nach viel zu lange. Der Dispozins ist mittelprächtig, das Online-Banking auch. Vielleicht bin ich bei dem zweiten Punkt einfach auch nur von der ING-DiBa verwöhnt, weil die ein sehr gutes Online-Banking hat. Geldautomaten sind kein Problem, da die 1822direkt zum Sparkassenverbund gehört. Das Tagesgeldkonto lohnt nicht recht. Man sieht ein recht durchwachsenes Bild. Für Neukunden gut, der Rest muss jeder selbst entscheiden. Nur die Prämie abgreifen ist nicht, 1822direkt hat weitere Bedingungen, aus denen hervorgeht, dass das Konto auch tatsächlich benutzt werden muss (siehe Website der 1822direkt).
K. W.

07.03.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Verweigerung einer Eröffnung
Ich kann und werde die DKB nicht weiterempfehlen. In meinen Augen ist die Bank kundenunfreundlich und sogar diskriminierend. Ich habe vor paar Wochen versucht, das so besprochene DKB-Cash-Girokonto zu eröffnen - es wurde mir ohne Begründung verweigert. Hier ist die Geschichte, damit andere Kunden für die Enttäuschung vorbereitet sind: Ich habe online alle Formalitäten auf der Webseite ausgefüllt (dauert länger als 10 Minuten, aber gut), dann habe ich mich für die Online-Legitimation entschieden (hat auch nicht so einfach geklappt - Ausländer, auch aus der EU, müssen sich unbedingt mit Pass ausweisen, obwohl in der EU seit unzähligen Jahren schon kein Pass mehr gebraucht wird, aber letztendlich wurde das auch erledigt). Nach zwei Tagen bekomme ich einen Brief mit nur einem Satz drauf: Wir können Ihnen das Konto nicht eröffnen. Punkt. Keine Erläuterung, nichts. Kurz über meine persönliche Geschichte, damit ihr alle meine Verwunderung versteht: Ich arbeite ununterbrochen, mehr oder weniger seitdem ich in Deutschland eingereist bin; erst mal als studentische Hilfskraft während des Studiums und dann wurde ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin direkt im Anschluss angestellt. Das sieht man alles, wenn man meine Steuernummer überprüft, welche ich natürlich auch angegeben habe beim Ausfüllen vom Formular. Ich habe keine Kredite, bis auf meinen Laptop, den ich regulär abbezahle. Also eine leere Bankgeschichte sozusagen; ich fange grade an, wirklich Geld zu verdienen, und gelte als potenzielle Kundin. Also theoretisch stand nichts im Wege das Konto zu eröffnen, dachte ich. Deshalb habe ich direkt nachgefragt, warum mir die Eröffnung verweigert wurde. Die Antwort war: "Da es sich bei dem DKB-Cash um ein Produktpaket handelt, bei dem eine Kreditkarte (mit Kreditrahmen) und ein Dispositionskredit enthalten sind, erfolgt im Rahmen der Antragsprüfung eine umfangreichere Prüfung. Dabei fließen, neben den Auskünften der Schufa Holding AG, auch weitere Kriterien wie beispielsweise Alter, Tätigkeit, Familienstand, Beschäftigungsdauer und Einkünfte in die Entscheidung ein." Also bezogen auf mich: Ich bin 28 Jahre alt, ledig und habe eine 100% Arbeitsstelle im Öffentlichen Dienst (befristet, wie es mit wissenschaftlichen Mitarbeitern oft der Fall ist, aber immerhin ein gutes Gehalt). Mir wurde nicht mehr weiter erklärt, woran es liegt, nur gesagt - es geht nicht. Jetzt bin ich bei der Targobank - ziemlich ähnliche Bedingungen, super Service und Kundenfreundlichkeit. Viel Erfolg an allen. Ich hoffe, ich konnte jemanden helfen.
M. R.

06.03.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Wechsel vom Papier-TAN-Verfahren zum SMS-TAN-Verfahren
Ich verlasse die Wüstenrot-Bank mit Trauer und Empörung: Mit der Wüstenrot-Bank war ich glücklich, weil die Internet-Bedienoberfläche für Überweisungen und ähnliche Dinge vorbildlich gut gemacht ist. Gestern erfuhr ich zufällig und deshalb völlig überraschend, dass die Wüstenrot-Bank in wenigen Tagen das Papier-TAN-Verfahren beenden will und danach nur noch das SMS-TAN-Verfahren möglich sein soll. Einfach mal eben so, knallhart und rücksichtslos! Ich besitze keinerlei SMS-Geräte! Was nun? Es gibt SMS-Internet-Dienste, mit denen man SMS empfangen kann (z. B. receive-sms-online.info), mit denen also das Konto der Wüstenrot-Bank auch ohne eigene SMS-Geräte noch nutzbar wäre. Der Nachteil des SMS-Verfahrens ist aber immer, dass man zusätzlich vom SMS abhängig wird. Anders gesagt: Für ein Problem musste vorher nur der Computer gestört sein; jetzt genügt schon ein gestörtes Telefon oder ein gestörter SMS-Internet-Dienst. Für meine Geldgeschäfte ist mir eine zusätzliche Abhängigkeit zu riskant. Ähnlichen Ärger gab es schon zuvor mit einer anderen Bank (der netbank), weshalb ich seitdem stets bei mindestens zwei Banken Konten habe. Dadurch können jetzt schnell alle Bankgeschäfte vom Wüstenrot-Konto auf das Konto der anderen Bank verschoben werden, bevor in ein paar Tagen bei der Wüstenrot-Bank vermutlich nichts mehr gehen wird. Ein Konto bei einer dritten Bank ist bereits beantragt, damit mir (nach Aufgabe der Wüstenrot-Bank) wieder mindestens zwei Banken zur Verfügung stehen werden.
anonym

05.03.2017 | ING-DiBa AG: Eines der besten Girokonten
Ich habe das Girokonto der ING-DiBa bereits vor mehreren Jahren eröffnet und dann lange nicht genutzt. Die Bank hat mich daraufhin angeschrieben und gefragt, warum ich es nicht mehr nutze und ob ich es weiterhin nutzen wolle. Das zeigt, dass sich die Bank aktiv um ihre Kunden bemüht. Daraufhin habe ich das Girokonto wieder in Betrieb genommen und nutze es jetzt seit einem Jahr wieder aktiv. Der Service der Bank ist sowohl telefonisch als auch per Mail super. Man bekommt fast immer passende Antworten auf seine Fragen und die Mitarbeiter sind immer freundlich und zuvorkommend. Das Onlinebanking ist auch eines der besten, sehr modern, übersichtlich, selbsterklärend und ohne überflüssige Schnörkel. Zwar gibt es keine Zinsen auf dem Girokonto, wo gibt es das noch, aber das dazugehörige Tagesgeldkonto, Extra-Konto genannt, ist, gemessen an dem niedrigen Zinsniveau, relativ gut verzinst. Vor allem lässt sich das Geld ohne Probleme vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto und zurück verschieben und wird auch jeweils sofort angezeigt. Das ist nicht bei allen Banken so. Nach Reaktivierung meines Girokontos hat mir die Bank auch von sich aus den Sonderzins von 1% angeboten, einfach klasse! Der Dispo ist auch erfreulich günstig und gehört mit knapp unter 7% zu den besten Dispozinsen in der Bankenbranche. Mit der Kreditkarte kann man in der Eurozone gebührenfrei Bargeld abheben, leider nicht weltweit. Dafür habe ich eine Kreditkarte einer anderen Bank. Aber man kann auch mit der girocard an einigen Bankautomaten der ING-DiBa Geld abheben; diese stehen meistens bei Saturn, MediaMarkt, Aral und Kaufland. Auch das Angebot der TAN-Verfahren ist vielfältig: iTan, mTan, PushTan und HBCI sind möglich, also für jeden Typ etwas dabei! Zuletzt will ich anmerken, dass ich neben dem Onlinebanking auch das Telefonbanking der ING-DiBa nutze. Das ist wirklich hervorragend und vor allem es kostet nicht zusätzlich, wie bei vielen Mitbewerbern. Insgesamt ist das Girokonto der ING-DiBa ein gelungenes Produkt.
Dirk B.

02.03.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Zwangsumstellung auf mTAN-Verfahren zum 8.3.2017
Seit nun schon 14 Jahren bin ich Kunde bei Wüstenrot-Direkt und war bislang sehr zufrieden. Als ich für die VISA-Card plötzlich Gebühren zahlen sollte, habe ich diese zurückgegeben und mir eine andere bei einer anderen Bank geholt. Bis heute nutze ich die TAN-Liste und für mich ist diese optimal. Doch jetzt zwingt mich Wüstenrot-Direkt zum mTAN-Verfahren. Ich habe zwar ein Handy, aber hier zu Hause extrem schlechten Empfang - manchmal gar keinen. Bei einem Anruf bei Wüstenrot-Direkt antwortete man mir auf die Frage: Was macht man, wenn man kein Handy hat, bzw. wenn man in einem Funkloch wohnt? Antwort: Dann können Sie keine Überweisung mehr tätigen! Frage: Alternative? Antwort: Keine. Beides - die Zwangsumstellung, wie auch die Antworten von Wüstenrot-Direkt - finde ich eine Unverschämtheit.
Adrian S.

27.02.2017 | netbank: Nicht zu empfehlen
Wir sind seit fast 9 Jahren Kunde bei der netbank. Der Service ist nicht besonders gut, aber für ein kostenloses Konto angemessen. Es hat lange gedauert, bis wir auf eine Anfrage nicht nur eine Standardantwort aus dem Antwortengenerator bekommen haben, die mit der Frage nichts zu tun hatte. Ab dem 1.4. sollen wir 1,00 Euro Kontoführungsgebühren zahlen, was nicht besonders viel klingt, für die gebotene Leistung jedoch zu viel ist. Arbeitslose sollen sogar 3,50 Euro bezahlen, was sich mir nicht ganz erschließt. Außer dass die netbank anscheinend aus Prinzip keine Arbeitslosen und Geringverdiener haben will. Wir werden unsere Konten baldmöglichst kündigen.
Jack R.

25.02.2017 | netbank: Bye bye netbank
Anfangs war es toll, dann wurde es immer schlechter. Okay, die Bankautomaten sind spärlich, aber mit Cash Pool war es erträglich. Zuerst kam das Guthaben vom Tagesgeld automatisch zurück, dann musste ich es PIN-authoritisiert anfordern. Der Reisebank will auch Geld für die Abhebungen, was anfangs kostenlos war. Wenn ich an Fremdautomaten abhebe, zahle ich horrende Gebühren, die von der ausgebenden Bank vorgegeben werden. Jetzt werden Kontoführungsgebühren fällig, und das war es dann wirklich. Andere Mütter haben auch schöne Töchter und ich werde mir mal die comdirect ansehen.
John D.

23.02.2017 | Santander Consumer Bank AG: Insgesamt gute Erfahrungen
Im Mai 2016 haben wir unser Girokonto bei der Santander Consumer Bank eröffnet. Grund für den Wechsel war, dass die Sparkasse trotz Online-Kontoführung die Gebühren stark erhöht hatte. Die Santander Consumer Bank bot ein Girokonto ohne Gebühren, mit kostenfreier girocard/Maestro und 1plus VISA-Card (auch für den Partner!) an. Außerdem hat diese Bank auch eine Filiale, die für uns fußläufig erreichbar ist. Beim Kontowechsel wurden durch die Filiale die Schreiben an sämtliche Einzugsberechtigten von Lastschriften geschrieben und versandt. Nachteilig bei der Eröffnungsbetreuung war, dass uns bei der 1plus VISA-Card zunächst die Variante vorgegeben wurde, wo die Bank nur Teilbeträge der Monatsabrechnung einzieht. Da wir das nicht wollten und auch die damit verbunden zusätzlichen Kreditzinsen vermeiden wollten, wurde dieser Punkt nach Widerspruch geändert. Die gleichfalls uns empfohlene Anmeldung zur Gruppenversicherung der Ratenschutzversicherung (RSV) haben wir nachträglich auch widerrufen. Will man die kostenpflichtige Zusendung der Auszüge vermeiden, muss man diese Auszüge innerhalb eines Monates (= 30Tage!) kostenlos am Auszugsdrucker ausdrucken.
W. R.

23.02.2017 | ING-DiBa AG: Nicht unbedingt empfehlenswert
Ich bin seit vielen Jahren Kundin bei der ING-DiBa, habe dort mein Gehaltskonto und mehrere Extrakonten. Damit nicht alle Abbuchungen von Online-Käufen über mein Gehaltskonto gehen, wollte ich ein zweites Girokonto eröffnen. Nach einem Telefonat, in dem man mir mitteilte, dass das möglich sei, wenn ich eine entsprechende Begründung schreibe, habe ich die notwendigen Unterlagen eingereicht. Nach einer Woche bekam ich zu meinem großen Erstaunen einen Brief, in dem mir gesagt wurde, dass jeder nur ein Girokonto haben kann und ich deswegen kein weiteres Girokonto eröffnen dürfe. Hier fühle ich mich als Kundin komplett in die Irre geführt, denn diese Auskunft hätte man mir ja bereits vorher geben können.
Brigitte Günzel

20.02.2017 | Volkswagen Bank GmbH: Vielleicht nicht sexy, aber sicher und solide
Seit 2010 bin ich bei der Volkswagen Bank. Meine Schwester, die bei VW arbeitet, hatte mich für ein Girokonto geworben, wofür sie einen Geschenkgutschein (die Aktion gibt es immer noch!) im Wert von ein paar 10 Euro bekam und ich ein gebührenfreies Konto (bei monatlichem Geldeingang von mindestens 1.000 Euro in einer Summe) mit kostenloser Maestro-Karte, Visa Card und e-TAN Generator. Damals gab es auch eine Prämie für den Neukunden, selbst dann, wenn das Konto, wie bei mir nicht das Gehaltskonto ist. Die Visa Card braucht man zum Geldabheben, da es Volkswagen Bank eigene Automaten nur in den Werken gibt. Anfänglich war das Girokonto noch geringfügig verzinst, jetzt aber schon länger nicht mehr. Ein Tagesgeldkonto war möglich, aber nur in den ersten Monat sehr gut verzinst. Zu den Standardkonditionen hat es nicht gelohnt, ebenso wie das Depot, dass die Volkswagen Bank in Kooperation mit der DAB Bank anbot. Die DAB Bank gibt es de facto nicht mehr, die Kooperation existiert bis dato aber noch. Durch den eTAN-Generator ist das Online Banking sehr sicher, weswegen ich viele meiner Einzugsermächtigungen und Daueraufträge über dieses Konto laufen lasse. Nach einiger Zeit habe ich mithilfe meiner letzten drei Gehaltsabrechnungen einen Dispo von einem Monatsnettogehalt bekommen, den ich später auch für mein Kreditkartenkartenkonto bekam mit einem formlosen Antrag und ohne weitere Unterlagen. Die Kontokarte ist auch als Geldkarte nutzbar. Stress hatte ich in den sieben Jahren nicht, die Bank hat ihre Zusagen immer eingehalten, war kundig, hilfsbereit und auch mal kulant. Also nix mit verflixtem 7. Jahr. Und Aktionär bin ich durch die VW Bank auch geworden, weil sie bei einer Depoteröffnungsaktion vor etlichen Jahren mal eine VW-Aktie verschenkte. Ich bin zufrieden und empfehle die Volkswagen Bank.
J. Fiedler

19.02.2017 | netbank: Kontoführungsgebühren für Arbeitslosengeld-Empfänger immer höher
Vorsicht, Arbeitslosengeld wird bei der Berechnung der Kontoführungsgebühren nicht als Einkommen gewertet. Als Bezieher von Arbeitslosengeld werde ich in die Kategorie "Einkommen unter 400 Euro" eingestuft. Das regelmäßig eingehende AlG ist über 800, wird aber nicht berücksichtigt. Also werden bei mir die höheren Kontoführungsgebühren von 3,50 Euro/Monat erhoben. Das ist mir entschieden zu hoch. Da ist ja so manche Filialbank noch günstiger. Vom Service ganz zu schweigen. Keine Ahnung, ob die auch ihr Callcenter gewechselt haben, aber irgendwie ist jetzt alles, was früher super funktionierte, einfach gekippt. Was folgt, ist klar - die Kündigung. bye bye netbank. Schade eigentlich.
Gerhard Jentsch

17.02.2017 | Consorsbank: Einfach den Dispo gekündigt
Ich bin von der Postbank zur Consorsbank gewechselt und seit September 2016 dabei. Ich habe dort mein Girokonto direkt ohne nachzufragen mit Dispo von 500 Euro bekommen und ein Depot. Zunächst lief alles problemlos mit dem Wechseln der Bank, dem Service am Telefon und dem Depot. Als Student ist man über ein kostenloses Konto froh und fing sogar mit einem ETF-Sparplan an. Nun zu meinen negativen Erfahrungen: Mein Dispo war fast ausgeschöpft, da ich im Dezember 2016 umgezogen bin und ein Umzug nicht gerade günstig ist mit der Kaution. Darum wollte ich meinen Dispo von 500 Euro auf 1.000 Euro erhöhen lassen und rief die Hotline dazu an. Zunächst ging alles reibungslos und der Hotline-Mitarbeiter versprach mir eine Antwort bis spätestens am nächsten Tag in meinem Onlinepostfach zu geben. Nach 3 bis 4 Stunden loggte ich mich wieder Online ein, um mal nachzusehen. Bisher keine Nachricht aber ich stellte fest, dass sie meinen Dispo komplett gekündigt haben. Nach telefonischer Nachfrage kam nur raus, dass sie das dürfen und mir keine Lösung anboten. Am nächsten Tag hatte ich auf eine Nachricht gehofft auf die Änderung meines Dispos und eine Frist, bis wann ich den Dispo ausgleichen muss. Frecherweise musste ich feststellen, dass sie mir 70 Cent Porto für die Mahnung abgebucht hatten, ich aber immer noch keine Benachrichtigung über die Änderung meines Dispos erhalten habe. Ich hätte ja verstehen können, dass sie mir die Erhöhung des Dispos ablehnen als Student aber ihn direkt komplett zu streichen, obwohl bisher alle Rechnungen usw. bedient wurden. Zudem wurde mir der Dispo von vornherein eingeräumt, obwohl das Girokonto zu Beginn noch nicht mein Hauptkonto (Gehaltskonto) war. Zum Glück habe ich noch genug Erspartes und kann den Dispo direkt Ausgleichen, schade ist nur, dass ich meinen gut laufenden ETF-Sparplan auflösen musste. Nachdem alles erledigt ist, werde ich mein Konto bei Consorsbank umgehend kündigen. Andere Menschen, die nicht so einen finanziellen Spielraum haben, können durch so was schnell Probleme bekommen. Positiv: Onlinebanking, keine Gebühren, Visakarte mit der man überall gebührenfrei Geld abheben kann, Service (solange man kein Problem mit der Bank hat), Depot. Negativ: man kann nirgends Bargeld einzahlen, Verrechnungscheck müssen per Post zugeschickt werden, vergeben keine eigenen Kredite und leiten an SWK-Bank weiter
Oliver Tillmann

16.02.2017 | netbank: Gräbt sich ihr eigenes Grab
Nachdem die netbank von der Augsburger Aktienbank übernommen wurde, will man nun wohl Geld verdienen. Zum 1. April 2017 werden Kontoführungsgebühren eingeführt. Ich hatte mich schon immer über die 5 Euro für die Maestro-Karte geärgert, aber nun ist Schluss. Meine Kündigung zum 31.3. ist schon geschrieben und ich ziehe um zur 1822direkt, wo ich schon seit einiger Zeit ein ungenutztes kostenloses Konto habe. Des Weiteren habe ich noch ein privates Konto bei der DKB, mit welchem ich recht zufrieden bin. Die Einzugsermächtigungen zu ändern ist zwar ein kleiner Aufwand, aber schon aus Prinzip mache ich das. So eine Geschäftspolitik bin ich nicht bereit mitzutragen.
S. L.

14.02.2017 | comdirect bank AG: Beste Bank mit den freundlichsten Mitarbeitern
Ich habe vor 4 Monaten zu der Comdirect Bank gewechselt und war vom ersten Tag an rundum zufrieden dort. Die Mitarbeiter, die ich schon öfter telefonisch kontaktiert habe, sind superfreundlich und konnten bisher immer sofort weiterhelfen. Vor einem Monat entdeckte ich plötzlich die 100 Euro Gutschrift für Kontowechsel und Kontoführung im Umsatz. Die hatte ich schon total vergessen, da waren sie einfach auf meinem Konto, ohne dass man einen Ton sagen muss, wirklich top! Zudem sind App und Internetseite sehr übersichtlich gestaltet. Auch in Sachen Dispo geht alles sehr schnell, einfach online oder per Telefon Wunschdispo anfragen und schon 2 Tage später ist er verfügbar. Diese Bank kann ich wirklich von ganzem Herzen empfehlen, denn bei dieser Bank fühle ich mich bisher am wohlsten.
Julia Peters

13.02.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Kündigung ohne Grund
Als eigentlich zufriedene Kundin der DKB flatterte mir vor ein paar Tagen die Kündigung meines Kontos ins Haus. Die Hotline konnte mir keine Auskunft über die Gründe dafür erteilen. Mir wurde geraten, mich schriftlich an die Abteilung der Bank zu wenden, was ich dann tat, um den Grund für die Kündigung zu erfahren. Die Antwort war, die DKB würde sich nicht erklären ... Diese Geschäftsmethoden sind unterste Schublade. Ich bin froh, dieser Bank den Rücken zu kehren und würde von einer Kontoeröffnung abraten. Gerade bei Kunden, die oft und länger im Ausland unterwegs sind, ist dieses Geschäftsgebaren eine Katastrophe!
Andrea Z.

12.02.2017 | netbank: Gebühreneinführung
Ich bin netbank-Kunde von Anfang an. Habe viele Freunde und Bekannte dahin vermittelt. Und die ganze Familie ist auch dort. Mit meiner Firma bin ich seit 5 Jahren bei der DKB. Jetzt ist es nicht so, dass die 12 Euro im Jahr weh tun, aber ich sehe es nicht ein für eine Leistung etwas bezahlen zu müssen, wenn es andernorts die gleiche Leistung ohne Gebühr gibt. Dagegen finde ich 42 Euro bei den Konten ohne Gehaltseingang heftig! Ich werde auf jeden Fall die Konten ohne festen Gehaltseingang kündigen und zur DKB verlagern. Schade eigentlich nach 18 Jahren. Aber der neue Eigentümer Augsburger Aktienbank muss wohl seine Ausgaben wieder reinholen.
Martin Schmitt

11.02.2017 | netbank: Auf dem absteigendem Ast
Die netbank gibt es seit 1999, seit 2001 bin ich dort Kunde. Jahrelang war die netbank Vorreiter in Sachen Internet-Banking mit fortschrittlichem Online-Banking, guten Zinsen und natürlich kostenfreier Kontoführung. Hinter der netbank standen zunächst mehrere Sparda-Banken und dann die Landesbank Berlin, ein sehr solider Hintergrund. Aber das ist Vergangenheit. Seit ca. einem Jahr gehört die netbank zur Augsburger Aktienbank (AAB), und seitdem hat sich die netbank deutlich von ihrem alten Ansatz entfernt und an die AAB mit hohen Gebühren (mit denen die AAB ursprünglich ihre Vermittler bezahlen musste) angenähert. Ab dem 01.04.2017 werden Kontoführungsgebühren fällig, auf einem Niveau, das höher ist als das der lokalen VR-Banken; auch Leistungen wie kostenlose Abhebungen bzw. Einzahlungen werden deutlich zurückgeschraubt. Damit ist die netbank nicht mehr konkurrenzfähig: sie ist teurer und deutlich weniger leistungsfähig als die Direktbanken (wie ING Diba, comdirect, DKB, Consorsbank, die nach wie vor kostenlose Konten anbieten, sogar mit Wechselbonus), kann aber keine Filialen und persönliche Beratung wie die lokalen Banken bieten. Die netbank schafft ihr Erfolgsrezept der letzten 18 Jahre ab, und ich fürchte damit auch sich selbst ...
anonym

10.02.2017 | Meine Bank: Irrtum
PSD Bank bedeutet nicht, wie hier in einem der Erfahrungsberichte irrtümlich behauptet "Postsparkassendienst. Der ehemalige Postsparkassendienst ist heute die Deutsche Postbank AG, die hat mit den PSD Bank rein gar nichts zu tun! PSD Bank bedeutet Post Spar- und Darlehensverein. Sie waren ursprünglich Selbsthilfeeinrichtungen für Postmitarbeiter, nach der Privatisierung der ehemaligen Deutschen Bundespost wurden diese geöffnet, d. h. man kann auch Kunde werden, wenn man nicht bei Post oder Telekom beschäftigt ist. PSD Banken sind grundsätzlich nur regional tätig, Ausnahme ist die Meine Bank, PSD Bank Niederbayern, seit diese aus dem Verband der PSD Banken ausgetreten ist.
anonym

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910