Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

05.05.2017 | ING-DiBa AG: Für mich (rein subjektiv gesehen) die beste Direktbank in Deutschland und ein echtes TOP-Girokonto
Ich habe mein Girokonto bei der DiBa im Oktober 2016 eröffnet, weil ich eine Alternative zu meiner immer teurer werdenden, alten Hausbank (Volksbank) gesucht habe. Eine Verwandte, die schon seit etlichen Jahren Wertpapiere und andere Depots bei dieser Bank hat, empfiehl mir das Konto. Die Eröffnung ging über das Netz echt superschnell und sogar als momentan Arbeitsloser mit wenig Einkommen, hatte ich Glück und mein Antrag wurde angenommen. Im Laufe der nächsten 1,5 Wochen habe ich alle Zugangsdaten und die kostenlose girocard und die VISA-Card zugesandt bekommen. Die Eröffnungsmappe zur Begrüßung ist visuell echt gut gestaltet und enthält alle notwendigen Daten/Zahlen (IBAN etc.). Dann konnte es losgehen. Das Onlinebanking ist äußerst bedienerfreundlich aufgebaut und es wird auch ein kostenloser Kontowechselservice angeboten (den ich jetzt nach über 6 Monaten auch in Anspruch nehmen werde). Es werden diverse TAN-Verfahren angeboten. Ich nutze momentan für Überweisungen und Sparpläne noch iTAN und bin damit auch vollstens zufrieden. Neukunden bekommen übrigens auch kostenlos ein Extrakonto eröffnet, mit dem sie dann Ratensparen oder andere Maßnahmen zur Vermögensbildung betreiben können. Ein für mich sehr wichtiger Punkt ist die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeiter bei Nachfragen und allgemein beim Telefonbanking. Auch dort wurde ich bis jetzt nicht enttäuscht! Die DiBa kümmert sich wirklich um ihre Kunden und ist in Folge dessen nicht ohne Grund die größte und auch beliebteste Direktbank in Deutschland. Probleme beim Bargeldabheben gibt es mit der VISA-Card bei mir in der Umgebung keine. Und da ich sogar eine Filiale der Degussa Bank bei mir in der Nähe habe, mit der die DiBa eng zusammenarbeitet, kann ich dort kostenfrei Bargeld einzahlen (Scheine und bis zu 50 Münzen pro Einzahlung). Also kann ich durchaus nur ein extrem positives Feedback zu dieser Bank geben und auch eine Empfehlung aussprechen, für alle die vielleicht nur daran denken, erst ein Zweitkonto zu eröffnen, bevor sie sich von ihrer alten Bank trennen. Bei mir war das der Fall und ich habe es bis heute nicht bereut und hoffe das ich noch lange ein zufriedener Kunde bei der DiBa bleiben werde.
Carsten Schröder

04.05.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Kann ich nicht weiterempfehlen
Das System dieser Bank funktioniert wahrscheinlich in kaum einem Bereich reibungslos. 10 bis 15 Minuten in der Warteschleife des Kundentelefons ist leider Standard. Überweisungen per Online-Banking zu tätigen, funktioniert nur, wenn man einen guten Empfang mit seinem Handy hat, denn die dazu nötige mTAN wird jeweils auf das Handy geschickt. Ich bedauere es - zu dieser Bank gewechselt zu haben. Probleme können von dieser Bank, erst nach wiederholter Aufforderung gelöst werden. Ich habe einen viel besseren Kundenservice erwartet - wahrscheinlich ist man einfach zu verwöhnt. Ja, die regionale Bank vor Ort ist zwar preislich um einiges teurer, aber hier konnte man mir schon beim ersten Anruf eine konkrete Auskunft geben oder man konnte sicher sein, dass man zurückgerufen wurde. Leider funktioniert es bei der Wüstenrot Bank nicht. Wenn es nicht so aufwendig wäre, wieder die Bank zu wechseln, hätte ich es wahrscheinlich schon längst getan.
Andrea Käsmann

04.05.2017 | Meine Bank: Mehrere Karten verloren, gute Hilfe
Ich habe letzte Woche meine Handtasche mit Geldbörse und mehreren Karten in der Bahn liegen gelassen. Große Panik. Im Internet die 116116 gegoogelt und versucht, die Karten via Menüsteuerung zu sperren. Ein Desaster. Nach mehreren Versuchen hab ich die Nummern der einzelnen Banken herausgesucht und die Karten über diesen Weg gesperrt. Besonders positiv ist mir dabei Meine Bank aufgefallen, wo ich ein kostenloses Girokonto mit gebührenfreier Anbindung an die VR-Geldautomaten und sowieso bisher keinerlei Grund zur Klage habe. Obwohl es kurz vor Hotline-Toresschluss war, hat die Mitarbeiterin mich nicht nur beruhigt, meine Karte gesperrt und mir einen wichtigen zusätzlichen Hinweis zur Lastschrift-Sperrung gegeben, den außer der Polizei mir keine der anderen Banken gab, sie hat durch mich auch noch fast eine halbe Stunde länger arbeiten müssen. Ich Glückspilz bekam einen Tag später meine verlorenen Sachen (inklusive Geld) zurück und auch bei der Entsperrung meines Kontos hat mir die Meine Bank wieder kompetent geholfen. Bis auf die etwas langwierige Kontoeröffnung und das etwas spärliche Online-Banking, mit dem ich aber leben kann, gibt es keinerlei Kritik. Ich empfehle Meine Bank auch für andere.
R. N.

29.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): SB-Zonen sind wieder geöffnet
Nachdem auch ich von der vorübergehenden Schließung der Santander-SB-Zonen betroffen war, habe ich gestern während der Öffnungszeiten in meiner örtlichen Filiale (Duisburg) nach dem Grund für eine solche Maßnahme gefragt. Dort erklärte man mir zum einen, dass es sich um eine vorübergehende Schließung aufgrund einer aktuellen Bedrohungslage handelte und wies zum anderen darauf hin, dass die entsprechenden Aushänge bereits wieder entfernt wurden, da die SB-Zonen wieder wie gewohnt geöffnet wurden (stimmt, das hatte ich gar nicht bemerkt). Ob man sich wegen einer wenige Tage andauernden, laut Auskunft der Bank auf einer Ausnahmesituation beruhenden Maßnahme nun groß aufregen und/oder in wilden Spekulationen über mögliche kundenfeindliche Gründe ergehen sollte, muss halt jeder mit sich selbst ausmachen. Ich bin seit 35 Jahren Kunde dieses Instituts (und seiner vielen Rechtsvorgänger) und nach wie vor zufrieden (wenn auch nicht mehr so wie zu SEB-Zeiten). Und wenn dies einmal nicht mehr der Fall sein sollte, werde ich halt die Bank wechseln - Anbieter gibt es ja genug.
anonym

28.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Was tun mit einem Dienstleistungsanbieter, der seine Kunden aussperrt?
Wenn ein Dienstleistungsunternehmen wie die Santander Bank seine eigenen Kunden aussperrt und damit seinen eigenen Kunden den Grundservice wie Zugang zum Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker verweigert und seine eigenen Kunden an die Konkurrenz verweist, um dort den eigentlich von der Santander für seine eigene Klientel zu erbringenden Serviceleistungen verweist, dann stellt sich doch die Frage, ob die Santander Bank überhaupt noch einen Anspruch an ihr originäres Bankgeschäft und an sich als Servicedienstleister hat. Die Santander Bank hat sich damit ein absolutes Armutszeugnis ausgestellt. Wenn ein Dienstleistungsunternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden ignoriert und ihm diese egal sind, und wenn sich der Kunde nach dem Servicedienstleister zu richten hat und nicht umgekehrt, dann kann mit diesem Dienstleister doch irgendetwas nicht stimmen oder er hat nicht verinnerlicht, dass er die eigenen Kunden benötigt, um seinen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Und für diesen nicht mehr erbrachten und verweigerten Service soll/muss der Kunde auch noch stattliche Bank- und Kontoführungsgebühren entrichten. Der angebliche Vandalismus dient hier doch allenfalls als Scheinargument, um auf den "fahrenden Zug" diverser Banken und Sparkassen aufzuspringen, die auf diese Weise eine Rechtfertigung gefunden haben, Bankautomaten und Filialen abzuschaffen und den Service einfach einzustellen, nur um Kosten zu sparen. Auch wenn es zum Nachteil des Kunden ist. Auch wenn man dadurch den Kunden verliert. So kann man ein Unternehmen natürlich auch kaputt sparen. Eine Bank ohne Kunden schafft sich am Ende des Tages selber ab. Für Verluste oder Bankinsolvenzen haftet ohnehin der Steuerzahler. So what ... Und da man mittlerweile bei Rewe, Edeka und Aldi etc. ohne Gebühren Bargeld "abheben" kann, stellt sich die Frage, ob das ursprüngliche Tätigkeitsfeld von Banken überhaupt noch zeitgemäß ist oder ob man diese kostentreibenden Banken nicht einfach abschaffen sollte. Leider fühlen sich aber auch hier weder Politiker noch Verbraucherschützer verantwortlich regulierend einzugreifen, wenn es darum geht, dass man als Bankkunde doch ein Anrecht auf den Zugriff auf sein Konto haben sollte. Und solange Onlinebanking nicht wirklich sicher ist, weil auch dort vonseiten der Banken nicht genug in die Sicherheit der Bankkonten seiner Kunden investiert wird und somit auch hierdurch wieder nur zulasten der Kunden gespart wird, ist dieses Mittel keine adäquate Alternative.
anonym

27.04.2017 | Commerzbank AG: Girokonto gekündigt
Leider wurde mein Girokonto von der Commerzbank nach 3 Jahren gekündigt. Ich bin berufstätig und erhalte regelmäßig Gehalt, keine Überziehung bis dato. Mein Kundenberater wollte am Telefon keine Auskunft über die Kündigung erteilen. Ich habe danach einen Termin beim Filialleiter gemacht, um herauszufinden, was Sache sein kann. Was er mir persönlich sagte war eine totale Überraschung: Er sagte, dass ich einen pakistanischen Pass besitze, und in Deutschland nur befristete Aufenthaltserlaubnis habe, deshalb möchte die Bank die Geschäftsbeziehung beenden. Sie seien dazu verpflichtet, weil die Commerzbank auch in den USA tätig ist, müssen sie bestimmte Regeln einhalten. Ich habe gesagt, dass mein Aufenthaltstitel alle 2 Jahre verlängert wird und dass ich bald die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen werde, und fragte, was ich damit zu tun habe, ich lebe und arbeite in Deutschland, habe hier Kinder, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Da sagte er, dass die Commerzbank mit pakistanischen Staatsangehörigen keine Geschäftsbeziehung unterhalten darf, das käme von ganz oben, Frankfurt, und riet mir ein Konto bei einer kleineren Bank wie der Sparkasse zu eröffnen. Ich weiß nicht, ob das Diskriminierung oder Dreistigkeit ist. Die Commerzbank wurde doch vor Kurzem vom Steuerzahler wie mir vom Bankrott gerettet.
A. E.

27.04.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Nach Reorganisation enttäuschend
Seit fünf Jahren bin ich sehr zufriedener Kunde der Wüstenrotbank. Nun kann ich nur noch sagen, dass ich zufrieden war. Kürzlich kam erst die - alternativlose - Umstellung auf SMS-Tan und nun auch noch die Beerdigung der gewohnt aufgeräumten und sehr schönen Finanzübersicht. Hintergrund ist wohl die konzerninterne Reorganisation. Bei der Wüstenrot Bank bleiben offenbar Girokonten und Karten, bei der Wüstenrot Bausparkasse Anlageprodukte, wie z. B. das Tagesgeldkonto. Resultat ist eine Wüstenrotbank mit neuem Portal, aber ohne Tagesgeldkonto und bislang auch ohne funktionierende Kreditkarteneinbindung. Das Tagesgeldkonto verblieb im alten Portal, das nun zur Wüstenrot Bausparkasse gehört. Überweisungen zwischen Giro- und Tagesgeldkonto dauern nun mindestens einen Tag, leider. Vermutlich ist dem so aufgrund der Tatsache, dass die Konten jeweils bei unterschiedlichen Banken liegen, nämlich bei der Wüstenrot Bank und der Wüstenrot Bausparkasse. Übersichtlichkeit? Nicht mehr gegeben. Auf Anregungen und Hinweise erfolgt auch nach Tagen kein Kommentar. Sehr schade! Ich habe bereits eine neue Bank gefunden, die meinen Vorstellungen von Übersichtlichkeit entspricht, die Consorsbank. Umzug in Kürze. Den bisher sehr engagierten Mitarbeitern mein Dank!
Robert Kliche

24.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Geldautomaten außerhalb der Öffnungszeiten geschlossen
Ich wollte heute Morgen Geld abheben, da stehe ich vor einer verschlossenen Tür. An der Tür hing ein Schild, auf dem steht, dass zukünftig Geld abheben nur noch während der Geschäftszeiten möglich sei. Was soll das denn Bitteschön?!? Da benötigt die Bank auch gar keinen Automaten mehr. Ich jedenfalls schaffe es regelmäßig nicht, zu diesen Zeiten am Automaten zu sein. Und ich möchte mich auch davon nicht abhängig machen. Und wenn die Bank an dieser Praxis festhält, braucht sie auch bald keine Kundenbetreuung mehr. Für mich jedenfalls ist das ein klarer Wechselgrund ...
anonym

22.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Jetzt auch Schließung der SB-Zone außerhalb der Geschäftszeiten
Ich traute meinen Augen nicht. Ostern wollte ich meine Kontoauszüge ziehen und Geld abheben, aber ich stand vor verschlossener SB-Zone. Zur Begründung war auf einem Aushang zu lesen, dass die SB-Zone aufgrund von Vandalismus und Verunreinigungen zunächst außerhalb der Kassenstunden (also auch tagsüber) geschlossen bleibt. Gleichzeitig wird zum Geldabheben an andere Cashpool-Banken im Ort verwiesen. Das ist doch ein Armutszeugnis für die Santander Bank, sie schickt ihre Kunden einfach zur Konkurrenz am Ort, die sicher die gleichen Probleme hat. Ich habe mein Glück noch bei anderen Filialen im Ruhrgebiet versucht, leider vergeblich. Die Aktion ist umso ärgerlicher, da ich keine Information hierüber auf der Homepage dieser Bank gefunden habe. Man lässt die Kunden einfach vor verschlossenen Türen auflaufen. Nun erhielt ich diese Woche Info-Post der Santander mit dem Hinweis, dass die Bank auf Online-Kontoauszüge umstellt. Soll durch die Schließung der SB-Zonen die Akzeptanz zu dieser Neuerung gesteigert werden? Als Berufstätiger habe ich ja sonst keine Chance zum Abruf meiner Kontoauszüge.
anonym

21.04.2017 | Degussa Bank AG: Für ein normales Girokonto sehr gut
Ich habe mein Girokonto bei der Degussa Bank AG am 08.04.17 über die Internetseite der Bank eröffnet. Schon am 12.04.17 bekam ich einen von bisher insgesamt 4 Briefen mit meiner Kundennummer für das Onlinebanking und dabei ein paar Tipps (die Girokarte und deren Pin kommen nächste Woche). Vorgestern wurde auch meine iTAN-Liste freigeschaltet und dann konnte es auch schon losgehen. Weil ich noch ein paar Fragen zur Eröffnung hatte, habe ich mich mit dem telefonischen Kundenservice in Verbindung gesetzt und kam auch sofort durch. Eine sehr nette und kompetente Mitarbeiterin hat mir alle Fragen beantwortet und mir auf Anfrage nochmal die Bestätigung der Kontoeröffnung zugesendet (war zwar nicht nötig, denn auch als PDF in der Post-Box, aber mein Fehler). Also soweit ich das bis jetzt sagen kann, ist die Degussa Bank klein aber fein und für jemanden wie mich, der vorwiegend ein gewöhnliches Girokonto fürs Internetbanking und eine Girokarte fürs Bargeldabheben und Bezahlen im Supermarkt braucht, wirklich eine gute Alternative zu anderen Geldhäusern. Was das Bargeldabheben angeht, so habe ich in meiner unmittelbaren Nähe sowohl Geldautomaten von CASH-Pool (u. a. Targo, Sparda und Santander Bank) und auch zwei der ING-DiBa. Bei denen kann ich auch ohne Gebühr Geld abheben. Und da die Degussa Bank im Chemiepark Marl auch noch zusätzlich einen freizugänglichen Bankshop unterhält, kann ich dort sowohl Bargeld und auch Münzen (bis 50 Stück) ohne Gebühr einzahlen. Also für alle, die ähnliche Ansprüche und Vorstellungen in Bezug auf ein Girokonto haben (ich werde es vorwiegend als Zweitkonto nutzen), mich hat es überzeugt!
Carsten Schröder

20.04.2017 | netbank: Quo vadis netbank?
Es ist ja bereits viel (negatives) geschrieben worden über die netbank, und man mag zu ihr stehen, wie man will. Die Beschwerden über die verzögerten Kontoschließungen bei Kündigungen lassen auf ein hohes Arbeitsaufkommen schließen. Im Geschäftsbericht 2016 der Augsburger Aktienbank (AAB) ist folgender interessanter Hinweis zu finden: ... "Dem durch die geplante Einführung von Kontogebühren in 2017 erwarteten Abrieb von ca. 64.000 Kunden folgt ab 2018 ein stabiles, moderates Kundenwachstum bis zur Zielgröße von 400.000 Kunden" ... Die Kontoschließungen sind also durchaus kalkuliert und gewollt. Aber warum? Die Begründung soll sein, dass ein qualitatives Kundenwachstum und nicht ein quantitatives Kundenwachstum im Vordergrund steht. Möchte man sich von bestimmten Kundengruppen trennen? Geht diese Strategie auf? Wo sollen die Neukunden herkommen? Wohin letztendlich die Reise führt, bleibt auch nach intensivem Studium des Geschäftsberichts 2016 unklar.
M. B.

20.04.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Umstellung auf SMS-TAN, Neuausrichtung
Nach 14 Jahren Zufriedenheit mit dem Service der WR Pfandbriefbank, das ungnädige Erwachen: Zwangsumstellung auf SMS-TAN ohne Alternative. Andere Banken bieten Soft- und Hardwarelösungen an ... Anfang des Monats saß ich dann für 2 Tage im Funkloch und konnte die Miete nicht überweisen. Meinem schriftlichen Auftrag, die Miete durch die Bank überweisen zu lassen, wurde nicht entsprochen. Unverbindliche, nicht zielführende Telefonate geführt, Mails geschrieben, nichts rührte sich. Entnervt das Geld vom Automaten abgehoben, um dem Vermieter (Stadt und Land - städtisches Unternehmen), die Miete fristgerecht zukommen zu lassen. Dieser lehnte den Bargeldempfang ab. Am dritten Tag hatte das Handy wieder Netzempfang und ich konnte überweisen. Aber es kam noch besser. Für den 13.4. bis 17.4.17 wurde angekündigt, dass kein Onlinebanking möglich ist. Wir haben heute den 20.4.17, ich kann mich noch immer nicht auf mein Konto einloggen. Sehe keinen Kontostand, kann keine Auszüge herunterladen, geschweige denn Überweisungen tätigen. Eine Auskunft, wann dieser Zustand beendet ist, erhält man nicht. In der Zwischenzeit habe ich bei einer anderen Bank ein Konto eröffnet, eine Vielzahl von Bankänderungsmitteilungen verschickt und locker 3 Tage mit nichts anderem zugebracht, als mich neu zu orientieren. Dass bei einer Umstellung technische Schwierigkeiten auftauchen können, ist vorstellbar, jedoch nicht, warum kein Testlauf durchgeführt wurde und keine Alternativen angeboten wurden. Es ist davon auszugehen, dass viele langjährige Kunden der WR den Rücken kehren oder schon gegangen sind. Allein die Inflexibilität, die fehlenden Informationen und das Abservieren in telefonische Dauerschleife haben meine Eselsgeduld genügend auf die Probe gestellt. Die Umstellungen sind ein harter Einschnitt in den über 14 Jahre lang gewohnten Service, den es nicht mehr gibt. Aus diesem Grund für die Vergangenheit eine positive Bewertung, aktuell negativ und keinesfalls empfehlenswert.
I. Hoffmann

18.04.2017 | netbank: Service immer schlechter
In den letzten Jahren wurde der Service der netbank immer schlechter, keine Antworten mehr auf Online-Anfragen. Und für den Service wollen die ab 01.04.2017 Gebühren. Darauf habe ich sofort Anfang März mein Konto gekündigt und auch sogleich auf Null gesetzt. Bis heute habe ich keine Bestätigung der Kündigung erhalten. Vor ein paar Tage wurde der Zugang zum Konto gesperrt. Sollte das eigentlich nicht erst nach Bestätigung sein? Zum Glück habe ich vorher mein Guthaben entnommen, sonst dürfte ich jetzt bestimmt noch eine Weile warten, bis das Guthaben auf das Ausgleichskonto ausgezahlt würde. Vermutlich wurde die netbank im letzten Monat mit Kündigungen überhäuft. Zumindest kamen schon aus unserer Familie gleich 3 Kündigungen.
Ulrich Waggershauser

14.04.2017 | netbank: Der Name beschreibt nicht mehr die Kompetenz
Von 2005 bis Ende März 2017 war ich Kunde der netbank. Girokonto, Tagesgeldkonto, Depot und zeitweise einen Ratenkredit habe ich gerne genutzt. Die Abwicklung der Kontoeröffnungen, der "Betrieb" und am Ende auch die Beendigung der Kundenbeziehung verliefen reibungslos (wenn ich die anderen Erfahrungen lese, habe ich bei der Kündigung offensichtlich Glück gehabt). Insofern waren die Leistung und die Konditionen der netbank während dieser fast 12 Jahre aus meiner Sicht positiv. Trotzdem vergebe ich eine negative Bewertung. Warum? Beim Start war der Anspruch, als reine Internetbank zu agieren innovativ, allerdings wurde im Laufe der Zeit keinerlei Weiterentwicklung vorgenommen (von einem neuen Logo, einer neuen Website und einem anders gestalteten Onlinebanking-Auftritt abgesehen). Der Eigentümer LBB lies offensichtlich keine Investitionen zu, um hier auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wie will eine Internetbank ohne Smartphone-App mit FinTechs wie z. B. N26 konkurrieren? Der Verkauf war die richtige Konsequenz aus Sicht des bisherigen Eigentümers. Was die Augsburger nun vorhaben, ist unklar, die Einführung von Kontoführungsgebühren alleine gibt nicht den Ausschlag für die massenhaft ausgesprochenen Kündigungen, es ist wohl eher das Gesamtbild, das die Bank abgibt: schlechter werdender Service, schlechter werdende Konditionen, fehlende Zukunftsperspektive. In der Summe ist das Vertrauen in die Bank weg, und Vertrauen ist das wichtigste bei Bank- bzw. Geldgeschäften. Schade!
C. M.

14.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Einfach nur jämmerlich
Diese Bank ist einfach jämmerlich. Oftmals konnte an der Kasse oder am Geldautomaten nicht ausgezahlt werden. Nicht nur bei mir, sondern bei allen Kunden! Ich konnte zwar ausländische Zahlungsmittel bestellen, aber nicht wieder umtauschen. Was soll das? Auch der Umgang mit Kunden ist nicht gerade kundenfreundlich, wie ich schon oft gesehen und auch selbst erlebt habe. Sobald die Bank feststellt, dass ein Mensch keinen festen Wohnsitz mehr hat, dann wird einem die Kontokarte weggenommen und man muss an der Kasse Geld mit dem Personalausweis holen. Kontoauszüge bekommt man dann auch nicht mehr. Dieses Verhalten ist einfach erbärmlich und absolut menschenunwürdig!
Torsten Deister

12.04.2017 | netbank: Kündigung ohne Reaktion
War 16 Jahre lang zufriedener Kunde der netbank. Mit den mehrfachen Eignerwechseln verlor das Institut nach meinem Eindruck im Sinne einer "Optimierung" jeweils an Qualität, was auch für den Webauftritt gilt. Was jetzt verblieb, ist beliebig und rechtfertigt keine Kontogebühren. Ich kündigte deshalb auf dem von der Bank vorgeschlagenen Wege per Online-Mitteilung und Bestätigungsausdruck zu Ende März 2017. Darauf reagierte die Bank bisher weder durch Aktion (Schließung) noch mit einer Nachricht. Auch eine Erinnerung blieb ohne Antwort. Lediglich die automatisierte Nachricht erhöhter Kontogebühren wegen ausbleibendem Dauerauftrag auf das gekündigte Konto erfolgte. Es scheinen in Hamburg nur noch (zu) wenige Mitarbeiter den Computern (und Kunden) zur Hand zu gehen. Dies zeichnete sich bereits ab, als die mit der Mitteilung zu künftigen Kontogebühren angekündigte ausführliche Unterrichtung auf dem Postweg ausblieb. Es tut mir leid um die netbank, die einst als erste Internetbank Europas und den Sparda-Banken im Rücken antrat. Keine andere Onlinebank (und ich kenne etliche in Europa) war so flott und nett. In Ermangelung der Reaktion habe ich jetzt die Konten von mir aus auf Null gestellt.
M. Kiessw

11.04.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Vorsicht
Das Angebot der DKB entpuppt sich leider als Bauernfänger. Die vermeintlich guten Konditionen werden durch etliche Nachteile erkauft: antiquiertes Online Banking, unsichere Legitimationsverfahren mit TAN-Listen und instabilem PushTAN (das sogar mit der Banking-App auf einem Telefon installiert sein darf!), schlecht erreichbare Hotline mit eingeschränkten Servicezeiten (man landet meistens in der Warteschleife und wird gebeten, eine E-Mail zu schreiben). Mittlerweile bekommt auch nur derjenige die vollen Leistungen, wer mindestens 700 Euro monatlichen Geldeingang auf seinem Girokonto hat. Alle anderen werden mit einem stark abgespeckten Konto abgespeist. Vor allem aber ist Vorsicht geboten: Wenn man seine EC- und vor allem Visa-Karte nicht häufig zum Bezahlen verwendet, dem wird gekündigt. So ist es mir nun jedenfalls passiert. Da ich meine Bezahlungen fast ausschließlich mit der Amazon-Kreditkarte tätige, nutze ich meine DKB Visa nur zum Geldabheben (und das kostet die DKB ja Geld, da ich fremde Geldautomaten nutze). Auf mein Girokonto kommen nur mein Gehalt und ein paar Lastschriften. Insofern verdient die DKB kein Geld mit mir - ganz im Gegenteil: Die Geldabhebungen an Geldautomaten von anderen Instituten sowie mein Guthaben kosten die DKB tatsächlich Geld (Stichwort Strafzinsen bei der EZB). Man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich zur DKB wechseln möchte, bevor man überall seine Bankverbindung ändert.
Jens Mader

10.04.2017 | netbank: Weg von der netbank, je schneller, desto besser
Ich habe auch ein Konto bei der netbank und möchte wegen der Kontoführungsgebühren kündigen, weil ich nicht einsehe, dafür zu bezahlen, dass ich alles per Onlinebanking mache und die Bank sich das auch noch fürstlich bezahlen lässt - mit welchen Ausreden auch immer. Was bei einer Filialbank noch hinkommen mag - obwohl auch die mit den Geldern der Kunden arbeiten, aber auch noch teure Mitarbeiter haben - das kann bei einer Onlinebank nie und nimmer so sein. Also bin ich sehr dankbar für den netbank-Kündigungsbericht vom 08.04.2017, wo darauf hingewiesen wird, dass man am besten keinen Bekannten, sondern einen neutralen Zeugen nimmt, der dann bezeugen kann, dass man die Kündigungsunterlagen in einen Briefumschlag gepackt hat und diesen dann per Einschreiben mit Rückschein zur Post gegeben hat. So etwas habe ich auch schon mal gehört. Das sollte man auch so machen, zumal wenn Anwälte das so empfehlen. Die netbank scheint keine seriöse Bank mehr zu sein, wenn sie auf Kündigungen gar nicht mehr reagiert und die Kunden hinhält. Das hat nichts mehr mit ordentlichem Geschäftsgebaren zu tun.
Hans-Joachim Bender

09.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Gute Konditionen, benutzerunfreundliches Online-Banking, unwissende Mitarbeiter
Meine Erfahrungen mit dem "123 Girokonto" der Santander Bank sind durchwachsen. Die Konditionen des Girokontos sind gut - es ist nicht nur kostenfrei, sondern zahlt dauerhaft monatlich einen Bonus aus. Wer monatlich einen Geldeingang von mindestens 600 Euro und mindestens drei Lastschriften hat, erhält im Folgemonat einen Bonus von 3 Euro. Das Konto habe ich seit September 2014 und bisher wurden die Boni immer pünktlich ausgezahlt. Das Online-Banking kann aber nicht überzeugen. Es ist sehr unübersichtlich und zeigt in der Voreinstellung nur die letzten 14 Tage an. Hier muss man jedes Mal umständlich die Anzeige umschalten, um den vollen Zeitraum zu sehen. Maximal können die letzten 180 Tage angezeigt werden. Der monatliche elektronische Kontoauszug als PDF-Dokument in der digitalen Postbox wirkt ungeordnet und konfus. Statt die Umsätze im A4-Format anzuzeigen, wählt die Santander Bank jeweils ein Drittel einer A4-Seite. Über das 123 Girokonto habe ich mich vor der Kontoeröffnung auf den Seiten von modern-banking und der Santander Bank informiert. Als ich das Konto in der Filiale eröffnen wollte, kannte der Mitarbeiter das Kontomodell gar nicht. Ich musste es ihm erklären. Insgesamt musste ich vier Mal in die Filiale, um das Konto zu eröffnen, weil der Mitarbeiter seinen Hausaufgaben nicht gemacht hat - beim ersten Mal vergaß er, Unterlagen von mir unterschreiben zu lassen. Beim zweiten Mal wurde ich erneut vertröstet, weil der versprochene Dispokredit doch nicht autorisiert wurde. Beim dritten Mal war der Mitarbeiter im Urlaub; zuvor hatte er meine Unterlagen so abgelegt, dass seine Kollegen diese nicht finden konnten. Beim vierten Mal konnte ich endlich die Kontoeröffnungsunterlagen mitnehmen. Wer keine Beratung benötigt, ist mit dem 123 Girokonto gut bedient. Von den Mitarbeitern darf man keine allzu große Hilfe erwarten.
Cora Lahnstein

08.04.2017 | netbank: Kündigung
Meine Frau und ich haben schon vor zwei Monaten netbank-Girokonten per Formular von der netbank-Seite gekündigt. Zusätzlich haben wir formlose Briefe geschrieben, als nichts passierte. Anrufe ergeben genau das, was andere User hier auch ständig berichten. Entweder, so Variante 1, sei man zurzeit total überlastet oder 2. die Bearbeitungszeit für die Kündigung könne längere Zeit andauern. Der Eingang unserer Schreiben wurde zu keinem Zeitpunkt bestätigt. Mehr kann man jetzt nicht machen als abwarten. Wenn die Forderung nach Kontogebühren uns gegenüber erhoben werden sollte, werden wir diese nicht zahlen. Wir betrachten die Konten als rechtlich bereits gekündigt. Die Briefe sind unter Aufsicht eines nicht verwandten/verschwägerten Zeugen eingeworfen worden, das können wir bei dieser Bank allen anderen nur dringend empfehlen. Rechtsanwälte empfehlen diese Variante u. a. zur gegebenenfalls nötigen späteren Beweiserhebung. Die netbank ist gesetzlich verpflichtet, sofort zu kündigen. Wenn sie das nicht tut, können nicht wir dafür verantwortlich gemacht werden. So das war's, man kann nur raten: schnell weg von einer Bank mit diesem Service.
Hans-Jürgen Bartsch

06.04.2017 | netbank: Keine Reaktion auf Kündigung
Ich kann die Erfahrung anderer Teilnehmer nur bestätigen: Auf Online-Kündigungen aufgrund der Gebührenerhöhung erfolgte bisher null Reaktion - der erste Versuch datiert schon auf Februar, also seit über sechs Wochen, keine Reaktion. So überlastet kann die Serviceabteilung doch wohl nicht sein. Habe jetzt schriftlich gekündigt, mal sehen, ob jetzt was kommt und wie lange es dauert ... Schade, eigentlich war ich jahrelang relativ zufrieden. Immerhin war das Konto kostenlos, da darf man die Serviceansprüche nicht super hoch hängen und als Zweitkonto erfüllte es vollkommen seinen Zweck.
J. W.

05.04.2017 | netbank: Stellt sich bei Kündigung durch Kunden tot
Ich kann die Erfahrungen der Vortipper nur bestätigen. Ich wollte wegen der AGB - Änderung zum 01.04.2017 kündigen. Der Tragödie erster Teil in 5 Akten: 1. Kündigung per Brief > keine Reaktion. 2. Zwei Kontaktversuche per Anfrage im Onlinebereich mit PIN > keine Reaktion. 3. Kündigung per Fax > keine Reaktion. 4. Anruf beim Servicetelefon > "Die Bearbeitung der Anfragen dauern zurzeit halt mehrere Wochen." Die zwei Versuche der Kontaktaktaufnahme im Online-Bereich wurden bestätigt; der Eingang von Brief und Fax aber nicht (technisch nicht möglich). Die Dame im Servicecenter trug den Namen "Schwindel" oder so ähnlich ;-(). 5. Noch ein Fax > keine Reaktion. Mein Guthaben habe ich zum Glück schon auf mein neues Konto übertragen. Heute, 05.04.2017, kam die Mail über einen neuen Kontoauszug (0 Euro) in der Postbox, aber keine Anmerkung zur Kündigung. Wenn die mir nächsten Monat eine Kontoführungsgebühr in Rechnung stellen, wovon ich fast ausgehe, werde ich auch für 1,00 bis 3,50 Euro den Rechtsweg einschlagen. Müssen die es nötig haben.
A. G.

05.04.2017 | Consorsbank: Dispo grundlos gekündigt
Die Nachricht des Verfassers vom 24.03.17 spricht mir aus dem Herzen. Auch ich war bei der DAB, wurde dann in die Consorsbank übergeleitet und erhielt jetzt ein Schreiben, dass mein Dispo gekündigt wird. Ich bin Freiberuflerin und habe auch das Gefühl, im System unerwünscht zu sein bzw. gemolken zu werden. Meinen Dispo habe ich ebenfalls nur ein paar Tage für einige Euros in Anspruch genommen und sonst habe ich mit schöner Regelmäßigkeit Zahlungseingänge. Nicht nur, dass wir mittlerweile dafür zahlen müssen, wenn wir den Banken unser Geld leihen, nein - die Herrschaften pflegen auch noch einen überheblichen Umgangston, wie ich nach meiner Beschwerde feststellen durfte. Aber wenn mal wieder das Bankensystem crasht, dann kommen sie und halten beim Steuerzahler mit einer Selbstverständlichkeit die Hand auf, dass einem nur noch übel wird. Lange Rede - kurzer Sinn, ich werde meinen Kunden nun beibringen müssen, dass sie nach der DAB ein zweites Mal die Bankverbindung für Überweisungen ändern müssen.
Jutta van Haag

04.04.2017 | netbank: Kein Vorreiter mehr
Die netbank war mal die erste echte Online-Bank. Allerdings versendete sie kostenfrei per Post Kontoauszüge (was ich nie verstanden habe). Dann auf einmal Gebühren für die EC-Karte und jetzt Kontoführungsgebühren - bei einer Online-Bank! Kontoführungsgebühren, also Gebühren für das Aufbewahren meines Geldes, gibt es doch eigentlich nur noch bei Filialbanken, die ihre Mitarbeiter dafür bezahlen müssen, dass diese den Kunden ständig neue Produkte aufschwatzen (vergleichbar mit den Versicherungsberatern). Puh. Gut, dass es Banken wie die ING-DiBa (supertolles Online-Banking), die DKB oder comdirect gibt. Sehr viele gute Funktionen und ein 1A- Telebanking. Unter einer Matratze ist das eigene Geld auf jeden Fall besser und preiswerter aufgehoben als bei der netbank. Laut Aussage einer Dame am Telefon ist man derzeit dabei, die Kündigungen vom 2. März zu bearbeiten. Wer danach gekündigt hat, wie ich, muss sich also noch etwas gedulden. Ich freue mich auf meine netbank-lose Zeit.
Monika B.

31.03.2017 | netbank: Keinerlei Reaktion auf meine Kündigung
Nachdem die Mitteilung kam, dass ab 1.4.2017 Kontoführungsgebühren zwischen 1,00 und 3,50 Euro erhoben werden, habe ich mich entschlossen, mein reines Guthabenkonto bei der netbank zu kündigen. Dazu habe ich nun 3 Anläufe genommen - 2 mal online und 1 mal per Fax, und um schriftliche Bestätigung gebeten. Null Reaktion! Auf der Login-Seite erscheint seit Wochen nur der Hinweis, dass aufgrund von erhöhtem Anfrage-Aufkommen eine Bearbeitungszeit von mehreren Tagen zu erwarten sei. Bei mir ist der Geduldsfaden gerissen und ich habe mein Guthaben nun selbst auf mein neu eingerichtetes Konto bei einer kostenlosen Bank überwiesen. Die Erreichbarkeit der Hotline ist unter aller Kanone und die Bank gibt mit so einem Geschäftsgebaren ein mehr als unwürdiges und negatives Bild ab.
M. K.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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