Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

24.03.2016 | Degussa Bank AG: Gutes Zweitkonto
Ein relativ gutes Zweitkonto liefert die Degussa Bank. Das ohne Bankkarte kostenfreie Girokonto war im Prinzip das, was ich brauchte. Ich wickele viele Standardzahlungen darüber ab. Das Konto dient nicht dem Bargeldabheben oder mit Karte bezahlen. Da ich für meine anderen Girokonten mTAN nutze, war mir hier ein alternatives TAN-Verfahren wichtig. So stehe ich nie blank da, wenn nur das Handy oder die iTAN-Liste weg ist. Sicher ist das Online-Banking ganz einfach gestrickt und auch nicht überragend funktionell. Aber für meine seltenen Besuche auf der Bankseite reicht es. Im Prinzip schaue ich nur Kontoauszüge an, die bei Nichtabruf Kosten verursachen würden. Ich wurde für die Degussa Bank geworben und habe später jemand weiteres geworben. Dafür gab es damals Sonderprämien. Ich muss gestehen, ich habe noch nie proaktiv mit der Hotline gesprochen, die Bank hat mich aber im Rahmen der Kontoeröffnung angerufen und sich erkundigt, ob ich Fragen oder weitere Wünsche hätte.
U. B.

21.03.2016 | Fidor Bank AG: Service gut, veraltete Technik
Der Service der Fidor Bank ist gut, Anliegen werden schnell bearbeitet. Schlecht finde ich, dass eine Bank keine HBCI-Schnittstelle anbietet. Stattdessen wird eine API-Schnittstelle angeboten, welche ein Privatmensch ganz und gar nicht benötigt. Hier sollte die Bank dran arbeiten, sonst gehen früher oder später die Kunden verloren! Die Webseite finde ich unübersichtlich, die einzelnen Elemente sehr versteckt! Überzeugt hat mich bislang nur die Tatsache, dass die gesamte Kontoführung, sprich Überweisung, Lastschrift etc. kostenlos ist.
Ferdi Reinhardt

21.03.2016 | comdirect bank AG: Gemeinschaftskonto angelegt, ETF-Sparpläne, bisher zufrieden
Wir (Ehepaar) haben nach einem Anbieter für ein Gemeinschaftskonto gesucht und sind wegen der Konditionen zur Comdirect gegangen. Wir hatten bisher eigene Konten. Da bei meinem bisherigen Girokontoanbieter keine ETF-Sparpläne verfügbar sind, sparen wir über dieses Konto auch ETFs an. Pluspunkte sind für mich die Gebühren, die problemlose Einrichtung (VideoIdent, Geschwindigkeit) und die Übersichtlichkeit im Online-Portal (da können sich einige Anbieter, vor allem Nicht-Direktbanken etwas von abschneiden). Wir nutzen das Konto regelmäßig für die Abbuchungen von Miete, Internet, Strom, gelegentlich für Kartenzahlungen im Supermarkt und Abhebungen. Bisher läuft alles flüssig und völlig zufriedenstellend.
anonym

15.03.2016 | 1822direkt: Sparkasse mit ganz gutem Online Banking
Ich war zuerst Kunde beim Online-Banking des hier ansässigen Sparkassenverbunds und hatte damit zusätzlich Filialzugriff. Aber in den letzten Jahren habe ich allmählich alle Bankgeschäfte online gemacht, die ganze Palette von Überweisung bis Wertpapiergeschäft, sogar einen Immobilienkredit. Geldautomaten hat es nur zwei in meinem Heimatort, an zumindest einem wollte ich kostenlos verfügen können. Ich bin zur 1822direkt gewechselt, also im Sparkassenverbund geblieben. Angelockt durch etliche Prämien- und Sonderaktionen waren für mich die etwas besseren Konditionen zur lokalen Sparkassenkonkurrenz in fast allen Bereichen ein weiteres Plus. Auch im Online-Banking und bei der telefonischen Beratung fühlte ich mich bei der 1822direkt besser aufgehoben. Ein Minuspunkt für mich, die langen Reaktionszeiten bei E-Mail-Anfragen. Und - na klar - es gibt noch günstigere Anbieter für Girokonten und Kreditkarten oder beim Dispo. Aber die Mischung macht es, und da braucht sich die 1822direkt nicht zu verstecken.
K. Schmidt

03.03.2016 | Number26 GmbH: Einzahlungen mit CASH26 werden gebührenpflichtig
Wie ich heute durch eine E-Mail von Number26 erfahren habe, werden Einzahlungen mittels CASH26 ab dem 03.05.2016 kostenpflichtig. Ab diesem Tag können nur noch 100 Euro monatlich gebührenfrei eingezahlt werden. Für alle weiteren Beträge muss man dann 1,5% vom Einzahlungsbetrag als Gebühr zahlen! Für mich, der das Konto primär aufgrund dieser an sich genialen Einzahlungsmöglichkeit eröffnet hat, ist dies ein extremer Negativpunkt. Wenn ich z. B. zweimal im Monat jeweils 500 Euro einzahlen möchte, muss ich zukünftig Gebühren von insgesamt 13,50 Euro zahlen. Dafür kann ich auch einmal zu einer Fremdbank gehen und dort das Geld auf mein Konto einzahlen! Schade, für mich hat Number26 mit dieser Gebühr einen großen Pluspunkt verspielt.
Patrick K.

03.03.2016 | Deutsche Postbank AG: Viel Potential, welches aber kaum genutzt bzw. vernachlässigt wird
Die Eröffnung per Postident ist einfach und schnell, wie üblich bei dieser Art der Kontoeröffnung, da fällt die Postbank weder positiv noch negativ auf. Nun aber zum Knackpunkt dessen, was mich besonders an der Postbank interessierte. Die Post! Eigentlich könnte dies das ganz, ganz große Pfund der Postbank sein. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung im Retail Banking per Post, mit all den Formularen und Rückumschlägen wirkt das Ganze auch durchdacht und durchrationalisiert. In der heutigen Zeit, in der IT-Profis vom Chaos Computer Club, Fachzeitschriften wie der c’t und unabhängige Experten an keinem Onlinebanking-System ein gutes Haar lassen, ganz egal wie wortreich die PR-Abteilungen der Banken diese als "100% sicher" anpreisen mögen, hat die gute alte Papierbuchung einen ganz neuen, fast ungeahnten Sex Appeal. Und ich bin Jahrgang 1986, das Klischee, das nur alte Leute vom Onlinebanking wenig angetan sind stimmt einfach nicht. "Postbanking" wäre für mich die perfekte Alternative zum Onlinebanking, ohne deswegen gleich auf eine lokale Bankfiliale angewiesen zu sein. Ich würde gerne komplett auf Online-Banking verzichten, wenn ich alle Buchungsvorgänge ohne Zusatzgebühren auf Papier und per Briefpost abwickeln könnte. Macht nichts, wenn die Überweisung damit zwei Tage länger dauert - und wenn schon? Aber ich habe noch von keinem Hack der Briefpost gehört. Und meine Unterschrift unter einem Überweisungsträger ist immer noch der beste Betrugsschutz. Statt dies als besonderes Feature und Alleinstellungsmerkmal aktiv zu bewerben, preist die Postbank ihre Kontoführung per Post nicht nur gar nicht an, sie verkauft sie auch noch wie Sauerbier, indem pro postalischer Buchung eine extra Gebühr verlangt wird. Diese wurde letztes Jahr neu eingeführt. Die Postbank hat für mich als Kunde nur dann eine Zukunft, wenn sie sich wieder auf das besinnt, was sie von den ganzen reinen Online-Direktbanken, denen sie offenbar nacheifert, als Alleinstellungsmerkmal unterscheidet. Das ist die Erfahrung im briefpostgestützten Retail Banking. Wenn die Postbank wieder eine POST-Bank wird, gibt es volle Punktzahl von mir. Aktuell kann ich die Postbank aber leider nur mit neutral bewerten. Zu inkonsequent ist das Geschäftsmodell, ich werde bis auf Weiteres daher auch davon Abstand nehmen, meine Haupt-Bankverbindung zur Postbank umzuziehen. Reines Onlinebanking kann die DiBa nämlich deutlich besser als die Postbank, zuzüglich gebührenfreier VISA-Karte. Die Postbank ist aktuell von allem etwas, aber nichts davon best in class.
Geric Federkeil

29.02.2016 | norisbank GmbH: Gute Bank
Ich weiß auch nicht, was andere für Probleme haben ... Ich konnte ohne Probleme zur Norisbank wechseln. Der Antrag wurde schnell bearbeitet. Alle Anmeldeformulare, wie photoTAN und diverse PINs für Telefonbanking und, und, und wurden in einer angenehmen Zeit erledigt und mir zu gesandt. Onlinebanking funktioniert gut und ist übersichtlich aufgebaut. Postfach aktiviert, da ich mir die Auszüge so besser archivieren kann. Telefonservice habe ich auch schon ausprobiert, sehr nett und alles gut geregelt. Reine Onlinebank, so wollte ich es auch. Und Ersatzbanken, um Geld zu holen, sind: Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank und alle anderen Cashgroup-Institute. Das reicht mir. So what? Kann man nur empfehlen!
Isabel F.

29.02.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Service und Verfügungsrahmen - Auslandsaufenthalt
Ich habe seit mehreren Jahren mein Konto bei der DKB. In Bezug auf den Service kann ich nur sagen, dass sofort telefonisch einen Ansprechpartner hatte und ich auch per Formular keine Schwierigkeiten hatte, den Betrag sofort gutgeschrieben bekommen habe. Es handelte sich um eine zweifelhafte 5-Euro-Abbuchung auf der Visa-Karte. Mein Verfügungsrahmen betrug in meinem Urlaub (Ausland, Israel oder Sizilien) auch genau dem Guthaben auf der Kreditkarte, etwa 2.000 Euro. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Transparenz über einen großen Zeitraum. Weit mehr als 1,5 Jahre und ... Ein weiterer Vorteil ist leichtes Verwenden der Formulare, die sind nämlich vorausgefüllt. Bisher gab es auch einen IBAN-Rechner. Dankeschön, alles ohne Gebühren.
Foxy C.

27.02.2016 | Number26 GmbH: Beste Bank, die ich je hatte
Ich habe das Konto direkt am Anfang beantragt. Die MasterCard kam super schnell bei mir an, die Maestro einen Tag später. Beide Karten können PayPass, was das Konto sehr modern macht. Die APP ist super gestaltet und das Einzahlen an den Barzahlen-Stellen klappt super. Leider können viele Kassierer den Barcode nicht scannen. Wenn möglich Real nutzen, da diese diesen schnell scannen und abarbeiten können. Die beiden Karten bieten kostenloses Abheben weltweit. Überweisungen gehen sehr schnell und einen Dispositionskredit bekommt man je nach Bonität. Bis jetzt ist es das beste Girokonto, welches ich je hatte. Der Telefon-Support ist meist etwas überlastet, jedoch braucht man den nicht so oft und besser ist der Chat und Weg über eine E-Mail. Das Team arbeitet stets an Neuerungen und ich bin gespannt, was noch alles an kleinem und großem kommen wird.
S. H.

21.02.2016 | Number26 GmbH: Erfahrungen mit der Einzahlmöglichkeit mittels CASH26
Ich habe Anfang Januar 2016 ein Konto bei NUMBER26 eröffnet; primär, weil ich die Funktion, bei Rewe und Real Bargeld einzahlen zu können, sehr genial fand bzw. finde. Bislang habe ich diese Funktion, CASH26 genannt, insgesamt fünfmal in verschiedenen Märkten genutzt. Allerdings habe ich dabei festgestellt, dass die Mitarbeiter bei Rewe und Real kaum mit dem Ablauf vertraut sind bzw. das System überhaupt nicht kennen. Bei den bislang 5 Einzahlversuchen (4x Rewe und 1x Real) waren nur 4 erfolgreich. Eine Rewe-Mitarbeiterin weigerte sich standhaft, den mit der Smartphone-App generierten Barcode zu scannen. Selbst der von der Mitarbeiterin per Telefon zurate gezogene Marktleiter wusste mit dem Begriff CASH26 bzw. Barzahlen nichts anzufangen. Und so musste ich unverrichteter Dinge einen anderen Markt aufsuchen, um die Einzahlung zu tätigen. Die ungeduldigen Kunden an der Kasse hinter mir (der ganze Vorgang hat rund 8 Minuten gedauert), erwähne ich nur mal am Rande. Ich habe daraufhin die Hotline von Barzahlen kontaktiert (Barzahlen ist der technische Anbieter des Einzahlungssystems, auf dem auch CASH26 basiert) und auf die nicht erfolgreiche Einzahlung bei Rewe hingewiesen. Dort hat man mir zugesichert, den konkreten Rewe-Markt anzusprechen, damit ein solches "Erlebnis" nicht wieder vorkommt. Ich werde in den nächsten Wochen einen neuen Versuch in dem besagten Rewe-Markt starten. Mal sehen, ob sich etwas getan hat ... Auch bei den anderen 4 Einzahlungen schaute ich meist in fragende Gesichter an der Kasse. Hier konnte ich die Kassierer/-innen jedoch davon überzeugen, den Barcode einfach mal zu scannen, was natürlich immer funktionierte. Des Weiteren musste ich Anfang Februar feststellen, dass das per CASH26 eingezahlte Geld plötzlich nicht mehr sofort für Überweisungen zur Verfügung steht. Dies war Anfang Januar noch der Fall. So konnte ich den an einem Samstag eingezahlten Betrag erst am nächsten Mittwoch auf ein anderes Konto überweisen. Auf Rückfrage bei NUMBER26 teilte man mir mit, dass man erst über den Betrag per Überweisung verfügen kann, wenn dieser tatsächlich dem Konto gutschrieben ist. Dies könne 1 bis 2 Bankarbeitstage dauern. Am Geldautomaten oder per Kartenzahlung wäre der Betrag jedoch sofort nach der Einzahlung verfügbar. Alles in allem ist das NUMBER26-Konto zwar sehr innovativ, aber auf mein klassisches Online-Konto bei meiner Hausbank möchte ich bislang noch nicht verzichten.
Patrick K.

21.02.2016 | norisbank GmbH: Kündigung nach einem halben Jahr
Ich war bis jetzt weitestgehend zufrieden mit den Norisbank. Völlig unerwartet wurde mir jetzt aber nach etwas über einem halben Jahr das Konto bei der Norisbank gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Auf dem Konto befanden sich stets mehr als 1.000 Euro. Seit etwa einem Monat sind es deutlich unter 1.000 Euro. Und nun kam eine Kündigung gem. Nummer 19 Abs. 1 der AGB. Mit meiner Schufa ist alles in Ordnung. Bis auf die Tatsache, dass auf meinem Girokonto jetzt deutlich unter 1.000 Euro sind, hat sich nichts an meiner Kontoführung geändert. Deshalb überrascht mich die Kündigung. Wer dem Stress entgehen will, seine Bankverbindung bei diversen Vertragspartnern ändern zu müssen, sollte von der Norisbank die Finger lassen.
Paul Filler

15.02.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Kein Service
Die DKB wirbt mit bargeldlosem Abheben via Kreditkarte im Ausland. Das kann meine Sparkasse aber auch! Nachdem es sowohl bei meinem Sparkassen- als auch bei meinem DKB-Konto bei einem längeren Auslandsaufenthalt in Südafrika ungewöhnliche Abhebungen von den Kreditkarten gab, obwohl kein Geld aus dem Automaten kam, musste ich bei beiden Karten den Kundenservice anrufen. Zum Vergleich: Bei der Sparkasse zweimal anrufen, kompetenter freundlicher Service, Kartensperrung sofort, neue Karte und PIN per UPS in drei Tagen im Ausland da. Alles paletti und reibungslos. Wiedererstattung des fälschlich abgebuchten Geldes durch die VISA-Versicherung innerhalb zwei Wochen. Dagegen DKB: sechs Anrufversuche auf der Hotline, die mich auf eine automatische Ansage brachten: "aufgrund von hohem Anrufaufkommen ist der Service derzeit nicht verfügbar." Und das bei einer angeblichen 24/7-Notruf-Hotline. Nach endlosen, weiteren Versuchen kam ich durch. Dann ein Gespräch von über 25 (!) Minuten per Handy aus dem Ausland, da ein überforderter Student an der Hotline sitzt und am Wochenende anscheinend niemanden mit Ahnung erreichen konnte. Überdies war das System ausgefallen, sodass er auch keine Einsicht auf mein Konto hatte, ob es schon Abbuchungen gegeben hatte. Keine Möglichkeit, eine Ersatzkarte zu senden. Stattdessen das Angebot vom angeblichen Notservice Gebrauch zu machen und mir Bargeld via UPS nach Südafrika schicken zu lassen ... Entschuldigung? Was ist das denn für ein Verfahren? Eine Sperrung und Neuzusendung einer Kreditkarte könne zwei bis sechs Wochen dauern ... aha, bei der Sparkasse ganze zwei Tage. Was ich tun werde sobald ich zurück in Deutschland bin? Definitiv das DKB-Konto kündigen. Die paar Euro Jahresgebühr bei meiner Sparkasse haben sich weiß Gott gelohnt!
Anja Daume

11.02.2016 | Number26 GmbH: Konto nicht angelegt, aber IBAN vergeben
Ich muss meine große Enttäuschung mit Number26 mitteilen. Nachdem alles eingerichtet war, die App auf dem Handy mir meine IBAN und BIC mitgeteilt hatte, wartete ich ca. 3 Wochen später auf meinen ersten Geldeingang und was passierte: Ich wunderte mich, das Geld kam und kam nicht. Dann fragte ich bei Number26 nach. Eine Miriam vom Number26-Kundenservice schrieb mir, dass die Wirecard Bank das Konto noch nicht für Number26 angelegt hatte und deshalb kein Geld empfangen werden kann. "Aufgrund deiner Angabe eines Postfachs als Adresse ist die Anlegung deines Bankkontos bei der Wirecard Bank fehlgeschlagen. Bitte lasse uns zur Vervollständigung unserer Unterlagen deine Meldebescheinigung zukommen." Ich habe Postfach und Meldeadresse mitgeteilt, darauf wurde mein Account freigeschaltet und es wurde mir die Mastercard zugeschickt. Wie kann ich als Number26 per App eine BIC und IBAN mitteilen, wenn das Konto noch nicht angelegt wurde und kein Geld empfangen kann. Nach 3 Wochen fällt das der Bank auf, als ich frage, wo mein Geld bleibt. Ich dachte an einen schlechten Scherz, leider ist das die Wahrheit.
Michael W.

09.02.2016 | Meine Bank: Schnell wieder weg
Als ich einen Artikel über die neue unabhängige PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz eG - jetzt "Meine Bank" gelesen hatte, schaute ich mir die Seite mal an. Ich fand ein Girokonto mit einem Startguthaben von 45 Euro, daneben keine Sternchen - dafür ein Schild "ohne Bedingungen". Außerdem noch ein Tagesgeld mit guten Prozenten. TOP - bis dahin! Die Eröffnung war recht bürokratisch und mit vielen anklickbaren PDFs und mit noch mehr Formularen drin. Witzigerweise wird manches doppelt abgefragt und manches nie. Bestes Beispiel: Onlinebanking. Wenn man wirklich Onlinebanking nutzen möchte, ist man gezwungen das entsprechende Formular (nach dem Druck!) fertig auszufüllen. Dieses und noch weitere Sachen lassen alles sehr unprofessionell wirken. Kleines Beispiel noch: Im Onlinebanking erscheinen die Reiter: "Banking", "Brokerage" und "UnionDepot". Nur bietet die Bank gar keine Depots an (auf der Webseite zumindest). Was soll das? Den Vogel abschießen kann nur noch eines: der Support. Egal über welchen Weg man es versucht (es gibt: Mitteilungen, Mails ...) ist das Ergebnis gleich. Entweder kommt gar keine Antwort oder es kommen nur Wortfetzen zurück, die stark an einen Vorwurf erinnern! Selbstverständlich ist das Startguthaben auch noch nicht drauf. Fazit: Konditionen sind in Ordnung, wenn man nicht so genau hinguckt. Aber die Mischung aus Schludrig- und Unfreundlichkeit verderben einem alles. Das wird sicher nicht meine Bank.
S. S.

09.02.2016 | norisbank GmbH: Bietet besseren Service als Deutsche Bank
Ich bin mit meinem Wechsel zur Norisbank sehr zufrieden. Das Online-Banking mit PhotoTan ist kostenlos und 1000 mal schneller und komfortabler als mTANs. Der Service ist mega schnell. Die Berater sind immer unglaublich schnell am Telefon. In nur 3 Klicks mache ich Überweisungen auf meinem iPhone - es bringt tatsächlich sogar fast schon Spaß. Das Benutzen der Service-Einrichtungen der Deutschen Bank funktioniert sehr gut - Einzahlungen, Auszahlungen usw. Im Vorfeld der Einrichtung eines neuen Girokontos habe ich einige verschiedene Anbieter eingerichtet und verglichen. DKB, Consors, Comdirect, Norisbank, Deutsche Bank. Die Norisbank hat mit Abstand das beste Online-Banking und den besten Telefon-Support. Die DKB und Comdirect haben die besten Konditionen für Auslandsabhebungen mit der Visa Karte, allerdings kommen sie beim Online-Banking nicht an die Norisbank heran.
Benjamin Schweiger

07.02.2016 | norisbank GmbH: Kostenloses Top-Girokonto mit EC-Karte ist klasse
Ich habe vor etwa zwei Wochen im Januar 2016 ganz neu ein kostenloses Top-Girokonto mit kostenloser EC-Karte bei der Norisbank über Internet eröffnet und bin bis jetzt sehr zufrieden. Ich bin geschockt über die schlechten Erfahrungen hier, weil ich das überhaupt gar nicht bestätigen kann. Es hat etwa 10 Tage gedauert, bis alles PINs und TANs per Brief eingegangen waren, aber das fand ich absolut okay. Das Internetbanking funktioniert auch sehr einfach und tadellos, es braucht aber genau 24 Stunden für jede Bewegung und Überweisung, aber ehrlich gesagt, finde ich das auch nicht problematisch. Wenn man allerdings am Freitagabend eine Überweisung vornimmt, wird sie erst am nächsten Werktag, also von Montag auf Dienstag ausgeführt, da diese 24-Stunden-Frist nur von einem Werktag auf den anderen gilt. Was ich bei dem Top-Girokonto so toll finde, ist, dass es nicht nur ein reines Internetkonto ist, sondern man bei allen Terminals der Deutschen Bank kostenlos Geld einzahlen/abholen und auch Kontoauszüge ziehen kann, ohne dass ich ein teures Konto bei der Deutschen Bank aufmachen muss. Man muss allerdings das Internet-Postfach ausschalten, damit das Abholen der Auszüge bei der Deutschen Bank funktioniert, beides geht nicht. Die Aktivierung des Chips als Geldkarte kostet 5,00 Euro, aber das brauche ich nicht, deshalb ist das Top-Girokonto nur mit EC-Karte (ohne Kreditkarte) völlig kostenlos und ohne Mindestgehaltseingang. Auch der Kundendienst reagiert genau nach 24 Stunden und ist ausgesprochen freundlich und höflich. Alle Preise und Leistungen werden ehrlich in den AGBs aufgeführt, sodass man sich wirklich nicht beschweren kann. Ich kann die Norisbank wirklich nur empfehlen. Bevor man hier solch unglaublich schlechte Bewertungen abgibt, sollte man sich vorher erst mal genau über die Konditionen und Kosten informieren, denn es gibt einige Unterschiede in den verschiedenen Produkten und Konten der Norisbank, die aber alle ganz einfach erklärt werden. Ich kannte diese Bank vorher überhaupt nicht. Ich hab mich aber informiert, dass es die ehemalige Quellebank war, die jetzt eine Tochter der Deutschen Bank ist.
Ingo Geller

07.02.2016 | Santander Consumer Bank AG: Nötigung
Ich habe zwei Girokonten bei der Santander Bank. Als Erstes muss ich sagen, bräuchte ich einmal schnellstmöglich einen Kredit, den hat man mir für einen Zinssatz von 9,95 Prozent bei einer Summe von 20.000 Euro angeboten, obwohl alle anderen Banken derzeit bei einem Zinssatz von unter 5 Prozent liegen. Als Zweites habe ich einmal meine Kreditkarte leicht überzogen. Daraufhin wurde ich von der Santanderbank mit Anrufen, teilweise auch an Sonn- und Feiertagen bombardiert (es handelte sich hierbei um 100 Euro), bezüglich der Rückzahlung. Man hat mich mit Anrufen am Handy, Festnetz und per SMS traktiert. Wohlgemerkt, ich bin Beamtin, d. h. sie könnten bei mir pfänden, und müssten keine Angst um ihr Geld haben. Sobald ich wieder im grünen Bereich bin, werde ich bei dieser Bank kündigen. Ich möchte nie wieder etwas mit dieser Bank zu tun haben.
Heidrun S.

04.02.2016 | comdirect bank AG: Bargeldabhebungen im Ausland nicht mehr kostenfrei
Wir eröffneten im vergangenen Herbst ein Girokonto bei der Comdirect, da wir oft im Ausland sind und den besonderen Service des kostenfreien Gelderhalts an Geldautomaten nutzen wollten. Da ich weiß, dass in verschiedenen Ländern die lokalen Automatenbetreiber Gebühren nehmen (z. B. Mexiko, Thailand, USA), fragte ich vor der Eröffnung des Kontos, wie sich die Comdirect in diesen Fällen verhalten würde, da dann ja doch Gebühren erhoben würden. Man versicherte mir, dass man diese Gebühren nach der jeweiligen Reise zurückerstattet bekäme. Dies funktionierte auch einwandfrei - für genau 5 Monate. Jetzt änderte die Comdirect die Konditionen und man erhält ab sofort die Automatengebühren nicht mehr erstattet. Auf meine Anfrage erklärte man mir, dass dies ja Fremdgebühren seien und die Bank damit nichts zu tun hätte. Der Slogan - kostenfrei Geld abheben an Geldautomaten im Ausland - stimmt also nicht mehr. Kein schöner Zug der Bank - man wirbt mit etwas, was nicht mehr zutrifft. Wer einmal am Geldautomaten im Ausland Geld abgehoben hat, weiß, dass zuweilen die Hinweise auf entsprechende Automatengebühren erst im letzten Schritt des Abhebevorgangs - zum Teil noch nicht einmal klar in englischer Sprache - angezeigt werden. Dieses genaue und zeitaufwendige Studieren möchte man sich gerade in unsicheren Ländern nicht geben und von einer Bank zur anderen zu ziehen, bis man eine gebührenfreie Bank gefunden hat. Entweder ist es kostenlos oder nicht! Die sonst sehr angenehme Comdirect hat mit diesem Schritt der Effizienzsteigerung sich sicherlich keinen Gefallen getan. Wir werden jetzt auf DKB wechseln, die ganz klar zur Erstattung der Automatengebühren steht.
Stefan Reinhardt

02.02.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Problemlos, aber Vorsicht
Ich bin seit über 10 Jahren Kunde der Targobank (ehemals Citibank). Damals steckte das Online-Banking noch in den Kinderschuhen. Von Anfang an hatte ich ein Girokonto, eine Kreditkarte und einen Kredit. Alles in allem völlig problemlos und die Mitarbeiter in der Filiale sind auch sehr freundlich und hilfsbereit. Was ich vor etlichen Jahren nicht gut fand, ist, dass mein Disporahmen einfach ohne meine Zustimmung mitwuchs und ich zeitweise in 5-stelligen Minuszahlen war. Zudem waren die Kredite immer sehr teuer, so auch die Dispozinsen. Man wird ja auch älter und reifer und so konnte ich im Laufe der Zeit meine Finanzen stabilisieren und der Dispoerhöhung auch einen Riegel vorschieben. Nun aber Vorsicht: Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Seit etwa drei Jahren kann man beobachten, dass die Targobank etwa einmal im Jahr ihre Giroprodukte ändert. Das heißt, die Konten bekommen neue Produktnamen und Konditionen. Als ausschließlicher Online-Banking-Nutzer mit einem kostenlosen Konto (bei bestimmten monatlichen Eingängen) bekommt man das lediglich durch die penible Durchsicht des sogenannten Finanzstatus mit. Solche Aktionen werden immer mit einer Frist von drei Monaten gefahren. Bekommt man das in der Zeit nicht mit und widerspricht entsprechend, oder wechselt das Produkt, spült man der Bank ungewollt und fast nicht merklich jeden Monat Gebühren von etwa 2 bis 5 Euro in die Kassen. Verbraucher mit entsprechenden Einkommen und sehr vielen Bewegungen auf dem Konto bekommen das wirklich nur durch Zufall oder die schon angesprochene penible und ständige Kontrolle der Kontoauszüge mit. Jetzt kann man sich ausrechnen, was monatlich in die Kassen der Bank gespielt wird, wenn angenommen 200.000 oder gar 500.000 Kunden das nicht merken. Meiner Meinung nach ist das strategisch geplant, oder warum muss eine Bank jedes Jahr die Produktnamen und -konditionen ändern. Dazu kommen wahrscheinlich die Grauzonen in unseren Gesetzen, sodass diese Art von Kommunikation erlaubt ist. Wenn ich schon keine analoge Post (außer Werbung) erhalte, dann doch aber bitte ein E-Mail an meine der Bank bekannten E-Mail-Adresse und nicht in mein Online-Postfach vom Konto. Das ist sicherlich clever, aber so gar nicht transparent und verbraucherfreundlich. Passt also auf! Momentan läuft eine solche Aktion wieder.
M. V.

01.02.2016 | Commerzbank AG: Service top, viele Störungen beim Online-Banking
Ich habe im November 2015 ein Girokonto mit Kreditkarte beantragt. Der Service war super, machte einen sehr kompetenten Eindruck. Die Kontoeröffnung lief problemlos und rasch ab. Das Online-Banking und das zeitversetzte Buchen waren für mich Neuland. Bareinzahlungen werden teilweise erst am nächsten Tag, sprich nach 18 Stunden, auf dem Konto für mich ersichtlich dargestellt. Bei mehreren Überweisungen musste ich die Filiale aufsuchen, da das Geld nicht verbucht wurde. Die Bankangestellten konnten dieses Problem innerhalb von ein bis zwei Minuten beheben. Für mich als Leihe macht es des Öfteren den Eindruck, dass deren Banking-System absolut schlecht arbeitet. Fazit: Kundenservice top, wer nicht so großen Wert auf das Online-Banking legt bzw. nicht jeden Tag darauf angewiesen ist, dem kann ich die Bank empfehlen. Ich werde die Bank (leider) wieder verlassen müssen.
Florian Emmerich

31.01.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Extrem freundlich und immer hilfsbereit
Ich bin nun seit gut 3 Jahren Kunde bei der Deutschen Bank. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Anfangs hatte ich auch Bedenken wegen den teilweise abgehobenen Kunden. Allerdings habe ich einen so guten Bankberater an der Hand, den möchte ich nicht mehr missen. Er gibt mir immer das Gefühl wirklich alles für meine Bedürfnisse zu tun, ob Kreditentscheidungen oder Auslandsaufenthalt meiner Tochter. Ich bin rundum gut versorgt und kann die Bank nur weiterempfehlen. Die Geschäftszeiten sind wie bei anderen Banken auch, könnten etwas länger geöffnet haben, vor allem freitags und samstags wäre eine Öffnung auch wünschenswert für Berufstätige, allerdings findet man dies bei keiner Bank. So mache ich fast alles online und komme sehr gut zurecht.
I. W.

30.01.2016 | Commerzbank AG: Bank kündigte nach 19 Jahren Geschäftsbeziehung
Vor 19 Jahren eröffnete ich bei der Commerzbank ein Girokonto. Allmählich kam die ein oder andere Geldanlage dazu, Depots wurden eröffnet. Einiges lief wirklich gut, andererseits waren die Zeiten günstig. Nun zog ich um, behielt aber meine Beraterin und meine Kontonummern bei. Obwohl ich jetzt in einer Großstadt wohne, sind die Öffnungszeiten für normal arbeitende Menschen absolut inakzeptabel. Möchte man Fremdwährungen bestellen, muss man in eine bestimmte Filiale gehen und warten, bis eine gewisse Menge an Aufträgen gesammelt wurde, um diese Währung zu erhalten. Häufig war der Auszugsdrucker defekt, oder die gesamte Filiale vier Wochen aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen. Zweimal in zwei Jahren. Nun habe ich im vergangenen Jahr mein gesamtes Depot zu einer anderen Bank verlagert, um dort gleichzeitig ein super Angebot für zwölf Monate Festgeld mit attraktiver Verzinsung in diesen Zeiten wahrzunehmen. Im Herbst erhielt ich die Kündigung. Natürlich konnte man mir keinen Grund nennen. Nun hatte man mir auch noch vorzeitig meinen Onlinezugang gesperrt, sodass ich mich auf den Weg machen muss, um an Ort und Stelle aktuelle Eingänge und Überweisungen zu tätigen. Ich bin total enttäuscht. Das habe ich nicht verdient.
Maria Sch.

26.01.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Ich habe nichts Besseres gefunden
Ich habe das Konto sein ca. 10 Jahren, davon die letzten 5 Jahre mit Gehaltseingang. Ich kann nichts beanstanden und sicher stehe ich damit nicht allein da. Seit ca. einer Woche benutze ich die PushTan - auch das klappt super. Die Visa-Card habe ich außer in Europa bisher in Asien, Nord-Amerika und Nord-Afrika eingesetzt, sowohl zur Bezahlung als auch am Geldautomaten - auch dabei gab es keinerlei Probleme. Wenn ich durch Falscheingabe meinen Online-Zugang "zerschossen" habe, erhielt ich schnell und kompetent Hilfe über Telefon. E-Mails wurden umgehend beantwortet. Allerdings führe ich die Visa-Card auf Guthabenbasis (sie ist wegen der Zinsen mein kleines Sparbuch), sodass ich keine Aussage über das Verhalten der DKB bei Überziehungen, Zahlungsverzug usw. machen kann.
M. Iraule

23.01.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Die Spielzeug-Kreditkarte
Vorweg, die Konditionen der DKB sind unschlagbar gut. Aber das war es dann auch. Service/telefonische Erreichbarkeit ist eher unteres Mittelmaß. Das meiste läuft über E-Mails, die dann standardisiert beantwortet werden, da kann ich dann ja auch die FAQ lesen ... Das schlimmste ist dann der Verfügungsrahmen der Kreditkarte. Gehaltsnachweis, EST-Bescheide etc. nutzen nichts oder kaum was, um den Verfügungsrahmen zu erhöhen. Man muss die Kreditkarte "aufladen", um sie mit höheren Beträgen zu nutzen. Für Spontaneinkäufe oder Reisen nutzlos, schade! Die telefonische Beratung hilft da auch nicht weiter, ich hatte den Eindruck, es geht der Bank in erster Linie um möglichst viele Neukunden, wenn dann die Hälfte wieder abspringt, bleibt ja immerhin die zweite Hälfte dabei.
anonym

22.01.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Was ist nur mit der Deutschen Bank los?
Neues Girokonto, ok, alle Unterlagen kamen. Der Magnetkarte war defekt, Ersatz ist noch nicht eingetroffen. Die bisherige Kreditkarte mit dem neuen Konto verbinden, nahm etliche Anrufe in Frankfurt in Anspruch, jeder Kundenberater sagt was anderes, manche wollten eine neue Kreditkarte verkaufen, andere sagten nun ist alles ok, ist es aber nicht. Keiner hat Ahnung. Endlich an eine Beraterin gekommen, die in einer Minute alles hinbekommt - nach 2 Monaten! X-Mal nachfragen müssen wegen TAN-Verfahren, weil das falsche Verfahren aktiviert wurde, weil es manche Verfahren angeblich gar nicht mehr gibt, die aber angeblich aktiviert worden sind. Ein ziemliches Durcheinander. Was ist nur aus der Deutschen Bank geworden! Der eben berichtete Milliardenverlust der Deutschen Bank überrascht nicht. Wie im Kleinen so im Großen. Alle jüngeren Berater haben nur eines im Sinn, dass man sie gut bewertet, sollte man nach einer Bewertung gefragt werden oder angerufen werden. Schaut so aus, als würde die DB einen derartigen Stress auf ihre Mitarbeiter ausüben, dass sie alle voller Angst sind, ihren Job zu verlieren. Leider machen allerdings auch 90% der Mitarbeiter einen echt miesen Job. Hat man z. B. ein Problem, aber der zugeteilte Mitarbeiter ist in Urlaub, dann wird man vertröstet bis er zurückkommt. Hat man nun ein Konto bei der Deutschen Bank oder bei einem bestimmten Mitarbeiter? Ein weiteres Problem: Fast alle sicheren TAN-Verfahren gehen heute über das Handy. Leider hat die DB die Regel, keine SMS an ausländische Handynummern zu schicken, nicht mal an wirklich seriöse EU-Nachbarstaaten wie Österreich, Belgien oder Holland. Sind wir nun eine EU oder nicht? Es Bedarf einer kompletten Modernisierung und Umstrukturierung, es bedarf vielleicht weniger Kundenberater, aber dafür bestens ausgebildete, dasselbe gilt für alle Berater beim Telefonbanking. So viele falsche Antworten, auf die man hier trifft - erschreckend. Kann mir gut vorstellen, dass diese Inkompetenz auch die Sparte Investment betrifft und so leicht zu erklären ist, warum die Bank Milliarden verliert und immer schlechter dasteht.
Reiner Relfim

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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