Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

14.07.2017 | 1822direkt: Ein Konto mit vielen ups and downs
Ich führe eines meiner Girokonten bei der 1822direkt. Für die 1822direkt habe ich mich entschieden, weil sie im Sparkassenverbund mit entsprechender Geldautomatenabdeckung ist, in meiner Heimatregion ein klarer Standortvorteil. Zweiter Grund war, dass man für die Kostenfreiheit kein Gehaltskonto führen muss, sondern nur einen Geldeingang pro Monat haben muss. Trotzdem war das Konto aufgrund einer Neukundenaktion einige Zeit mein Gehaltskonto, inzwischen verwalte ich Mieteinnahmen darüber, wobei das zugehörige Tagesgeldkonto auch gleich das Mietkautionskonto ist. Es gibt allerdings keine bedingungslos beitragsfreie Kreditkarte. Die Kontoauszüge sind nicht so gut leserlich und die Antwortzeiten auf Anfragen überstiegen ab und an meine Geduld. Gerade beim Einräumen des Dispos wurden mir einige Hürden in den Weg gelegt, wohl nur weil ich mehrere Girokonten führe, diese aber oft nur für Gegenkonten zu Depots nutze. Ich nutze mTAN und die App für mein Smartphone. Ganz nett ist das Abfotografieren von Rechnungen mit dem Smartphone.
F. B.

08.03.2017 | 1822direkt: Seit Jahresanfang bei der 1822direkt - ein Zwischenbericht
Anfang Januar 2017 habe ich mein kurz vor Silvester 2016 beantragtes Girokonto bekommen. Meine Frau war schon länger Kunde, sie benutzt Girokonto und Tagesgeldkonto für ihre Vermietung, als Zahlungs- bzw. Kautionskonto ihrer Mieter, und ist einigermaßen zufrieden. Sie empfahl mich, bekam schon 50 Euro und ich besagtes gebührenfreies Girokonto, was ich als Gehaltskonto benutze. Somit werde ich im August 2017 120 Euro Neukundenbonus bekommen. Auf die Kreditkarte habe ich verzichtet, weil ich schon eine kostenlose VISA Prepaid Karte habe. Nach dem dritten Gehaltseingang ist mir der gewünschte Dispo angekündigt worden, drei laufende Gehaltsabrechnungen hatte ich schon im Januar eingereicht. Ein bisschen zäh ist das schon gewesen. Eine Warnung vorab: E-Mail-Anfragen dauern lange, meiner Meinung nach viel zu lange. Der Dispozins ist mittelprächtig, das Online-Banking auch. Vielleicht bin ich bei dem zweiten Punkt einfach auch nur von der ING-DiBa verwöhnt, weil die ein sehr gutes Online-Banking hat. Geldautomaten sind kein Problem, da die 1822direkt zum Sparkassenverbund gehört. Das Tagesgeldkonto lohnt nicht recht. Man sieht ein recht durchwachsenes Bild. Für Neukunden gut, der Rest muss jeder selbst entscheiden. Nur die Prämie abgreifen ist nicht, 1822direkt hat weitere Bedingungen, aus denen hervorgeht, dass das Konto auch tatsächlich benutzt werden muss (siehe Website der 1822direkt).
K. W.

14.01.2017 | 1822direkt: Nicht empfehlenswert
Bin zur 1822direkt gewechselt, da mich die neuen Gebühren der Postbank geärgert haben. Gelockt vom 100 Euro Eröffnungsangebot. Nach aufwendiger Wechselprozedur mit etlichen Daueraufträgen und Lastschriften läuft es nun sehr enttäuschend. Das Online-Banking ist altbacken, unübersichtlich und mit Werbung vollgestopft. Überweisungen, auch zwischen Tagesgeld und Giro brauchen lange. Kommunikation über Kontaktformular braucht mehrere Tage bis zur Antwort. Banking mit einer Software (Quicken, etc.) geht nur mit teurem HBCI-Kartengerät oder altbackener TAN-Liste. Ich nutze die mTAN. Damit geht aber gar nichts! Einen Dispo (habe ich bei der Postbank immer als kurzfristige Reserve gehabt) gewährt man mir einfach nicht. Fazit: große Enttäuschung. Werde wohl nochmals wechseln müssen.
Peer K.

23.09.2016 | 1822direkt: Abwägung zwischen Neukundenvorteilen und Standardgebühren
Nach einigem Überlegen und weil ich sowieso wegen vormaligem Ärger meine Bankverbindung wechseln wollte, bin ich vor ein paar Monaten zur 1822direkt mit meinem Gehaltskonto, Anlagegeldern und Depot gewechselt. Verlockend waren vor allem das kostenlose Gehaltskonto inklusive Girokarte, die Geldautomatenabdeckung im Sparkassenverbund und natürlich die 120 Euro Neukundenprämie. Mittelprächtig der Dispozins mit ca. 7,5% und die Kreditkarte mit wahrscheinlich ca. 30 Euro Kosten pro Jahr, weil ich wohl nicht die geforderten 4.000 Euro Jahresumsatz schaffe. Das Online-Banking finde ich auch nach einiger Eingewöhnungszeit immer noch nicht gut, ING-DiBa oder comdirect sind da besser in Struktur und Design. Die Kontoeröffnungsprozedur war passabel, der Weg zum Dispo etwas zäh. Für eine Online-Bank kommt die Telefon-Hotline etwas altbacken und verschlafen daher (insbesondere bei E-Mail-Anfragen). Bisher hat sich die 1822direkt die Note 3 bei mir verdient.
H. K.

26.07.2016 | 1822direkt: Kompetent und hilfsbereit im Notfall
Ich kann über sehr gute Unterstützung nach meinem EC-Karten-Verlust berichten. Meine Kartenverlustanzeige wurde vom Operator sehr nett und hilfsbereit bearbeitet. Meine Ersatzkarte hatte ich bereits nach wenigen Tagen. Bei meiner Erkundigung über noch bestehende Sicherheitsrisiken am nächsten Tag hatte ich ebenfalls einen netten und kompetenten Kontakt. Die Empfehlung zur KUNO-Anzeige bei der Polizei kam ebenfalls von dort. Das ist alles nicht selbstverständlich, man kann auch andere Erfahrungen machen. Mir ist es wichtig solche Ansprechpartner zu haben, wenn mal etwas schief läuft und ich in Not bin.
Dirk S.

29.06.2016 | 1822direkt: Bank mit großen Stärken und auch sehr große Schwächen
Ich habe das 1822direkt-Konto seit knapp einem Monat. Das Girokonto ist auf deren Homepage an für sich relativ gut gemacht und einfach zu handhaben. Vorteile sind hier der Aufbau und die Übersicht. Nachteilig sind die Kontennamen, die man nicht ändern kann. Schlecht ist die Überweisungszeit, es dauert lange zu einer anderen Bank und auch die Überweisung intern vom Girokonto zum Cashkonto dauert einen Tag. Die Kontoeröffnung klappte recht gut mit einigen kleinen Hindernissen, die telefonisch gut abgeklärt werden konnten. Das Einrichten funktionierte eigentlich problemlos. Schlecht war die QR-Tan-App, die man auf der App und am Rechner einrichten musste mit einem zugeschickten Code. Es ließ sich vier Mal nicht einrichten und erst beim fünften Mal klappte dies, nachdem ich mehrfach reklamierte. Musste aber jeden Tag auf den Brief mit dem Code warten. Kann man einfacher aufbauen und einrichten. Nicht so gut ist auch, dass man lediglich bei den Sparkassen Geld abheben kann. Ebenso ist keine direkte Einzahlung möglich. Das muss man bei einer Fremdbank machen und kostet Gebühren. Sehr enttäuschend ist, dass nicht jeder Kunde die Möglichkeit hat, bei 1822direkt ein Konto zu eröffnen, nachdem ich einen warb. Triftige Gründe gab es keinen. Liegt im Ermessen der Bank. Daher auch die Abwertung auf "negativ". Da sollte 1822direkt noch daran arbeiten, da nun mal die Top-Direktbanken wie DiBa, DKB usw. klar in Front liegen und 1822direkt um die Kunden kämpfen muss. Ich würde meinen Freunden diese Bank nicht mehr empfehlen, da doch jeder das Recht auf ein Girokonto hat (Anmerkung der Redaktion: Das Recht bezieht sich auf ein sogenanntes Basiskonto, das sind in der Regel spezielle Kontomodelle).
E. W.

11.05.2016 | 1822direkt: Schönheitsreparaturen im Online-Banking
Nach etlichen Jahren hat die 1822direkt ihr Online-Banking redesigned. Ich fremdele noch etwas mit der neuen Oberfläche, kam auch mit der alten gut zurecht und habe immer alles gefunden. Alles in allem wirkt das neue Design funktional, die Mailbox ist etwas besser platziert. Das fast ohne Bedingungen kostenlose GiroSkyline ist so weit in Ordnung, was die Konditionen für Konto und Karte angeht. Für mich ist es mein Zweitkonto mit einer hohen Geldautomatendichte, auch bei uns auf dem Land. Das Tagesgeldkonto ZinsCash ist mittelprächtig verzinst. Alles nicht was aus dem Rahmen fällt. Ich habe einen Dispo, auch wenn auf dem Konto nur Mieteinnahmen eingehen. Man spürt noch etwas mehr Kundennähe als bei den Online-Klassikern comdirect oder ING-DiBa. Gewöhnen muss man sich an den Takt der 1822direkt, alles dauert etwas länger als es müsste. Sei es bei E-Mail-Anfragen oder am Telefon, aber immer freundlich und hilfsbereit.
A. V.

15.03.2016 | 1822direkt: Sparkasse mit ganz gutem Online Banking
Ich war zuerst Kunde beim Online-Banking des hier ansässigen Sparkassenverbunds und hatte damit zusätzlich Filialzugriff. Aber in den letzten Jahren habe ich allmählich alle Bankgeschäfte online gemacht, die ganze Palette von Überweisung bis Wertpapiergeschäft, sogar einen Immobilienkredit. Geldautomaten hat es nur zwei in meinem Heimatort, an zumindest einem wollte ich kostenlos verfügen können. Ich bin zur 1822direkt gewechselt, also im Sparkassenverbund geblieben. Angelockt durch etliche Prämien- und Sonderaktionen waren für mich die etwas besseren Konditionen zur lokalen Sparkassenkonkurrenz in fast allen Bereichen ein weiteres Plus. Auch im Online-Banking und bei der telefonischen Beratung fühlte ich mich bei der 1822direkt besser aufgehoben. Ein Minuspunkt für mich, die langen Reaktionszeiten bei E-Mail-Anfragen. Und - na klar - es gibt noch günstigere Anbieter für Girokonten und Kreditkarten oder beim Dispo. Aber die Mischung macht es, und da braucht sich die 1822direkt nicht zu verstecken.
K. Schmidt

11.01.2016 | 1822direkt: Überall im Mittelfeld, aber kein Ärger
Ich führe mein Girokonto seit vielen Jahren bei der 1822direkt. Letztendlich hat mich das dichte Netz an Geldautomaten zum Wechsel überzeugt. Eine Sparkasse oder zumindest deren Geldautomaten gibt es halt noch flächendeckend, während Deutsche Bank, Commerzbank und HVB ja schon lange ihr Filialnetz ausdünnen. Auch die sonstigen Konditionen mit Dispozins, Kartenausstattung, Tagesgeldkonten und Wertpapierhandel waren zwar nicht sexy, aber annehmbar. So bin ich sukzessive, zuerst mit dem Girokonto, später mit dem Tagesgeld und zuletzt mit dem Depot zur 1822direkt gewechselt. Ich hatte in den letzten sieben Jahren keinerlei Ärger und traf bei Fragen immer auf eine erreichbare und gut informierte Telefon-Hotline. Bei tieferen Fragen wurde direkt die Fachabteilungen eingeschaltet, alles prima. Bei E-Mail-Anfragen habe ich aber auch schon mal etwas länger gewartet, weswegen ich jetzt eigentlich immer zum Telefonhörer greife. Bei allen meinen Neuprodukten wurde mir der Wechsel mit Prämien oder Sonderkonditionen versüßt. Keine Frage, ich kann die 1822direkt empfehlen.
C. K.

28.11.2015 | 1822direkt: Zu empfehlen
Wir sind 2006 von der damaligen Citibank zur 1822direkt gewechselt. Ich kann nur sagen, dass wir bisher sehr zufrieden sind, gegenüber der vorherigen Bank. Schade ist nur, dass man kein zweites Tagesgeldkonto eröffnen kann. Wir wollten für unsere Enkelin etwas Geld ansparen. Geht aber leider nicht. Wir haben dann für sie ein Sparbuch bei der Sparkasse eröffnen müssen. Schade. Auch bei Bargeldeinzahlungen hat man kleine Schwierigkeiten. Das kann man aber lösen. Aber sonst fühlen wir uns bei 1822direkt wohl. Ich würde diese Bank immer weiterempfehlen.
R. und C. Kleinert

03.07.2015 | 1822direkt: Bequemes Girokonto
Da ich bei meinem alten Girokonto bei einer anderen Bank im Urlaub oft keine vernünftige Möglichkeit hatte, kostenlos an Bargeld zu kommen (nächste CashPool-Geldautomaten in 45 km Entfernung oder noch weiter - Sylt, Ostseebäder) war ich auf der Suche nach einer Bank mit nahezu überall erreichbaren Geldautomaten und bin so auf das Angebot der 1822direkt gestoßen. Da meine bisherige Bank für das kostenlose Girokonto keinen Mindestgeldeingang oder Ähnliches fordert, habe ich bei der 1822direkt ein neues Girokonto als Gehaltskonto eröffnet. Von diesem gehen nur fixe Beträge ab. Der verbleibende Betrag wandert auf mein altes Girokonto bei der anderen Bank, von dem ich meine normalen Bankgeschäfte und auch Barein- und -auszahlungen tätige. Die Kontoeröffnung bei der 1822direkt ging via PostIdent schnell und problemlos über die Bühne. Bisher hat es bei der Nutzung noch keine Probleme gegeben. Nervig sind die teilweise etwas längeren Überweisungszeiten selbst von anderen Konten bei der 1822direkt. Aber durch die Nutzung von zwei Girokonten bei zwei unterschiedlichen Banken ist auch dies kein ernsthaftes Problem. Wegen der großen Dichte des Geldautomatennetzes der Sparkassen lohnt sich das Girokonto bei der 1822direkt allemal. Das Online-Banking mit mTAN funktioniert einfach und unkompliziert. Dazu kommt noch die bequeme Erreichbarkeit des Kontos via App mit dem Smartphone. Und als Bonbon dazu die 100 Euro Gutschrift für Neukunden.
B. S.

08.06.2015 | 1822direkt: Von der Sparkasse zur 1822direkt gewechselt und zufrieden
Wir wohnen 30 km entfernt von München, aus Geldautomatensicht ist das leider schon Outback. Also hatten wie ein Girokonto bei der Sparkasse und zwei Maestro-Karten sowie Kreditkarten. Das ging ganz schön ins Geld und da wir außer dem Girokonto eigentlich nichts mit der Sparkasse machten, haben wir nach einer Alternative gesucht, um trotzdem am einzigen Geldautomaten im Ort kostenfrei abheben zu können. Der regionale Sparkassenverbund hatte auch ein Online-Angebot, allerdings viel mir beim Stöbern im Internet die 1822direkt mit ihrem Angebot auf. Das ist auch eine Sparkasse, Geldabheben also problemlos. Die Kontoauszüge hat man halt nur noch online oder gegen Gebühren per Post. Aber man hat sich schnell an papierlos gewöhnt, alle drei Monate drucke ich die abgespeicherten Auszüge aus. Wir bekamen für den Umzug der Gehaltskonten eine Neukundenprämie. Der Dispo wurde erheblich günstiger und keine Kontoführungs- oder Überweisungsgebühren fielen an. Wir haben jetzt nur noch eine Kreditkarte, erreichen mit der aber mehr als 2.000 Euro Jahresumsatz, sodass auch die kostenfrei ist. Im Euro-Ausland hebt man mit der Kreditkarte gebührenfrei Geld ab. Das Online-Banking und insbesondere das Postfach waren am Anfang doch gewöhnungsbedürftig. Bei Fragen sollte man eher die Telefonhotline benutzen als E-Mails zu schreiben. Letzteres geht sehr schleppend.
Gaby und Gottfried M.

08.05.2015 | 1822direkt: Bisher sehr zufrieden
Ich wechselte Anfang 2013 zur 1822direkt, weil meine vorherige Bank Kunden nur gut behandelt, solange sie im Haben sind. Ich hatte die 1822direkt damals gewählt, weil sie bei einem Vergleichsportal ganz weit oben stand und mit 100 Euro lockte. Da ich ohnehin Fan von Online-Banking war und bin, was es für mich absolut kein Problem, dass alles nur online und telefonisch abläuft. Ich wurde mittels PostIdent-Verfahren und den erforderlichen Nachweisen auch sofort aufgenommen und erhielt alles datenschutzgerecht per Post. Ich weiß nicht mehr, nach wie vielen Gehaltseingängen ich einen Dispo beantragen konnte, aber das verlief reibungslos. Und im Gegensatz zu meiner vorherigen Bank ist die 1822direkt auch recht großzügig (Dispo entspricht maximal der 3-fachen Summe des Nettoeinkommens). Auch die Dispozinsen zwischen 7-8 % sind im Gegensatz zu meiner vorherigen Bank und auch im Vergleich mit anderen Banken schon ziemlich niedrig. Die 100 Euro Willkommensprämie wurde ohne Nachfrage automatisch nach 6 Monaten gutgeschrieben. Ich hatte immer das Prinzip, niemals Sparkassen-Kundin zu werden, bin ich ja bei der 1822direkt auch nur indirekt. Ist eine gute Alternative und ich kann trotzdem den Vorteil nutzen, an jeden Sparkassen-Automaten kostenfrei Geld abheben zu dürfen. Ich bin seit knapp 2,5 Jahren bisher sehr zufrieden und hoffe, dass ich es auch weiterhin sein werde.
N. T.

08.05.2015 | 1822direkt: Mit der Frage nach einem P-Konto ist man sofort raus!
Ich hatte bei dieser Bank früher ein Girokonto und war eigentlich zufrieden damit. Nach meinem Wechsel zu einer anderen Bank dann noch jahrelang ein leeres Tagesgeldkonto, was ich versehentlich einfach nicht gelöscht hatte. Als ich dann mein Geschäft auflösen musste, habe ich wieder ein Girokonto dort errichtet. Als ich wegen Schulden nachfragte, wie ich das Konto denn in ein P-Konto umwandeln könne, hatte ich prompt am nächsten Tag die grundlose Kündigung im Kasten. Natürlich wurde immer wieder versichert, dass dies nichts mit dem P-Konto zu tun habe, man könne mir gerne für die verbleibenden Wochen ein P-Konto einrichten. Egal, was ich auch immer schrieb, es wurde einfach nicht darauf eingegangen, ein Schreiben an die Ombudsfrau brachte nicht mal eine Antwort. Sobald feststeht, dass man kein Kunde mehr ist, an dem die 1822direkt verdienen könnte, wird man einfach rausgeschmissen. Da frage ich mich allen Ernstes, wie ausgerechnet diese Bank einen Service-Preis gewinnen konnte. Mit der Gleichbehandlung aller Kunden jedenfalls nicht!
L. B.

30.03.2015 | 1822direkt: Zugang zum Geld des verzinsten Kontos nur an 4 1/2 Tagen in der Woche
Ich bin seit vielen Jahren Kunde der 1822direkt und war am Anfang begeistert über die guten Konditionen, den guten Internetauftritt, der schnellen Überweisung des Gehaltes von meinem Arbeitgeber zur 1822direkt innerhalb von Stunden und der kostenlosen Kreditkarte. Seit einigen Jahren werden Service bzw. Konditionen für die Verzinsung meines Guthabens immer schlechter: Gutschrift der Guthabenzinsen am Anfang 1/4-jährlich jetzt jährlich, Überziehungszinsen weiter 1/4-jährlich, keine kostenlose Kreditkarte mehr, mit der unregelmäßigen Abrechnung zwischen dem 17. und 21. eines Monats. Und bis zur Lehmannpleite erhielt man von 1822direkt Angebote zu dieser Pleitebank ohne entsprechende Risikoaufklärung, wie es halt bei den Sparkassen üblich war. Da mir sehr hohe Renditen immer suspekt sind, war ich aber nicht involviert. Am ärgerlichsten ist für mich jedoch, wenn man am Wochenende eine größere nicht eingeplante Geldausgabe hat und dieses Geld nicht bis zum Freitag 18:00 Uhr entsprechend vom verzinsten Konto umgebucht hat oder gerade auch noch die Kreditkartenabrechnung abgebucht wurde und das Girokonto dann leer ist, kommt man erst am Montag ab ca. 09:30 Uhr wieder an sein Geld, weil erst dann die Umbuchung vom verzinsten Konto auf das Girokonto wirksam wird. Von der 1822direkt wird dieses Verfahren als Sicherheit für den Kunden angeführt, als wenn jemand in der Woche die Umbuchungen innerhalb der Bank persönlich prüft, zumal es sich um eigene Konten innerhalb der gleichen Bank handelt. Ich habe die Bank bisher nur nicht gewechselt, weil das Geldautomatenangebot bisher unschlagbar war, aber scheint mit der DKB eine gute Alternative zu geben, durch die man überall kostenlos Geld abheben kann.
Winfried N.

23.01.2015 | 1822direkt: Skyline-Konto
Seit zwei Jahren bin ich nun bei der 1822direkt und wechsele mein Konto demnächst nur, weil ich die Einzahlfunktion auf Dauer vermisse. Ansonsten bietet die 1822direkt alles, was ein Bankkunde braucht: kostenlose Kontoführung bei monatlichem Geldeingang, Online-Banking und guten telefonischen Service. Auch Dispositionskreditanfragen werden sehr zügig bearbeitet. Weitere Vorteile sind meiner Meinung nach: beleghafte Überweisungen kosten nichts extra, in Frankfurt am Main kann man die Filialen der Muttergesellschaft nutzen, die Bargeldversorgung ist durch die kostenfreie Nutzung der Sparkassen-Automaten bundesweit sehr gut, mit der Kreditkarte kann man auch im Ausland kostenfrei abheben, das Online-Banking ist im Vergleich zu anderen Anbietern sehr übersichtlich (vor allem, was die Umsatzansicht betrifft). Ich kann das Skyline-Konto bedenkenlos weiterempfehlen!
Mark D.

09.01.2015 | 1822direkt: Überziehungszinsen wegen Guthabenanzeige
Der Guthabenstand auf dem Konto ist oft noch gar nicht gebucht/verfügbar. Überweist man sein Guthaben am selben Tag weiter, an dem man online das Guthaben sieht, so werden Überziehungszinsen fällig. Der Kundendienst ist dann inkulant und behauptet, man hätte es erkennen können, wenn man 3 mal geklickt hätte. Bei anderen Anbietern sieht nur das tatsächlich verfügbare Guthaben, und nicht das Guthaben "im Transit". Es sei denn, man interessiert sich konkret für das noch nicht gebuchte Guthaben. Bei der 1822direkt ist es genau umgekehrt.
Martina K.

06.11.2014 | 1822direkt: Langsame Reaktionszeiten, lange Laufzeiten bei Überweisungen und Gutschriften
Ich habe mal die 1822direkt ausprobiert. Vor vielen Jahren, als ich noch selbst im Frankfurter Bankenviertel arbeitete, hatte ich schon mal ein Konto, weshalb ich jetzt nicht an der Prämienaktion teilnehmen konnte. Hier sollte die Bank genauer sagen, was sie mit "erstes" Girokonto meint. Nun zum Konto selbst: Der Dispositionszins ist mit knapp 8% nicht wirklich günstig, das geht anderswo besser. Überweisungen zwischen Tagesgeldkonto und Girokonto werden nicht direkt gutgeschrieben. Geld parken und dann eine größere Summe rüberschieben und über das Girokonto weiter anweisen heißt Geduld haben. Der Tagesgeldzins ist so mittelmäßig wie bei vielen Anbietern kostenloser Girokonten. Bei dem niedrigen allgemeinen Zinsniveau sollte man erwarten, dass Überweisungen und Gutschriften zügig erfolgen, aber es geht auch leider anders. Die Kreditkarte ist nicht bedingungslos kostenfrei. Die Hotline geht so gerade, E-Mail-seitig muss man die schon öfters zitierte Geduld haben. Das Online-Banking selbst ist nicht besonders gut, aber bei Sparkassen-, Raiffeisen- oder Volksbank-Ablegern ist man Kummer gewohnt. Kein Vergleich zu z. B. Ing-DiBa. Kein Konto, das ich jetzt unbedingt weiterempfehlen würde.
N. N.

15.09.2014 | 1822direkt: Günstiges Girokonto mit optimaler Geldautomatenabdeckung
Ich führe mein Girokonto seit fast einem Jahr bei der 1822direkt. Das ist die Online-Bank der Frankfurter Stadtsparkasse. Das Konto ist als Gehaltskonto kostenfrei und war sogar mit einem Bonus von 80 Euro verbunden. Bei einer Gutschrift pro Monat ist das Konto kostenfrei. Der Dispokredit war mit etwas (Zeit-)Aufwand verbunden. Ich reichte drei Gehaltsabrechnungen als Anhang einer E-Mail ein und musste ca. zwei Wochen warten bis ich zuerst online, zwei Tage später per Post, den Dispositionsrahmen sehen konnte. Der Dispo-Zinssatz ist im Vergleich sehr niedrig, ca. sieben dreiviertel Prozent. An jedem Sparkassenautomaten kann ich kostenfrei Geldabheben und den Kontostand abfragen. Die Kreditkarte, die man bei entsprechender Bonität bekommen kann, ist allerdings nicht bedingungslos kostenfrei, sondern erst ab einem bestimmten Umsatzziel (Details siehe 1822direkt-Website). Man kann leicht ein mittelmäßig verzinstes Tagesgeldkonto dazu beantragen. Nun zum Online-Banking selbst: Ich würde sagen es ist einigermaßen ok, obwohl es bestimmt anderswo bessere Seiten und ein übersichtlicheres Design gibt. Die Telefonhotline: freundlich, gut erreichbar, kompetent. Was will man mehr? E-Mail-Kontakt: freundlich, kompetent, aber die Antworten dauern auch schon mal zwei Tage, dann allerdings hat alles Hand und Fuß.
H. Dr.

19.04.2014 | 1822direkt: Man bittet um Verständnis für die Ablehnung der Kontoeröffnung
Die Unterlagen für die Kontoeröffnung waren schnell ausgedruckt und per PostIdent-Verfahren abgesendet. Genau so schnell war auch die Ablehnung da. Dass ein Unternehmen nicht scharf darauf ist ein kostenloses Gehaltskonto an einen Menschen zu vergeben, der weder einen Dispokredit noch eine Kreditkarte beantragt, ist irgendwie, zumindest für diese Tochter einer Sparkasse, nachvollziehbar. Kommt dann noch eine ungünstige SCHUFA dazu, ist der Zug ganz schnell abgefahren. Stellt man nachfragen, warum das Konto abgelehnt wird, bittet man zwar um Verständnis für die Entscheidung, worauf diese Entscheidung beruht, bleibt aber das Geheimnis der Bank. Fragt man weiter nach wird einem von der Bank relativ schnell mitgeteilt, dass man nicht verpflichtet sei. Im weiteren Erklärungsverlauf wird einem sehr unterschwellig mitgeteilt, dass man eigentlich gar nicht die Würdigkeit besitzt, ein Konto zu bekommen und man solle sich doch lieber anderweitig umsehen. Die Negativbewertung ist mit Sicherheit subjektiv, leider kann diese Bank nicht mit der sozialen Komponente Punkten. Wenn ab 2016 die Banken und Sparkassen verpflichtet sind für Jedermann ein Konto zu eröffnen, wird es hier bestimmt noch spannend. Es sei denn, man verfolgt die Strategie, auf 1,6 Mio. Kunden zu verzichten.
anonym

20.02.2014 | 1822direkt: Top-Alternative zum Sparkassenkonto
Ich nutze das Girokonto der 1822direkt - ein Ableger der Frankfurter Sparkasse - schon seit mehreren Jahren und bin sehr zufrieden. Im ländlichen Raum ist es sehr von Vorteil, dass in jedem kleinen Ort ein Geldautomat verfügbar ist. Darin liegt einer der unschlagbaren Vorteile der 1822direkt, denn ich kann an allen Geldautomaten der Sparkassen und zusätzlich bei uns in Baden-Württemberg der BW-Bank kostenfrei Geld abheben. Das Konto ist gebührenfrei ohne versteckte Extras, ich habe noch nie irgendwelche Gebühren bezahlt. Die EC-Karte ist mit einer Geldkartenfunktion ausgestattet, welche auch kostenlos ist - hier langen einige Banken mit Extragebühren zu. Der telefonische Service funktionierte bisher problemlos, zudem kann man auch Aufträge per Online-Banking verschicken. Alles in allem - perfekt!
F. B.

22.01.2014 | 1822direkt: Nicht mehr so zufrieden wie zuvor
Seit der Software-Umstellung zum 15.10.2013 "schmiert" mein Firefox-Browser bei nicht ordnungsgemäß geschlossenem Browser regelmäßig ab. Lediglich im "abgesicherten Modus" läuft dann zwar alles wie vorher, aber es bleibt ein Gefühl der Unsicherheit und Unbehaglichkeit - zumal die Bank lediglich den Standardspruch zum Problem bemüht, der IT einen Snapshot der Fehlermeldung zu mailen. Aufgrund der Anhäufung des Problems auch bei anderen Usern hätte man meines Erachtens den Fehler längst schon beheben können, denn er sollte bei der IT hinlänglich bekannt sein. Nichts passiert. Weiterhin durfte ich heute erfahren, dass der Einzug vom Referenzkonto sowohl telefonisch als auch onlinemäßig nicht mehr seitens der 1822direkt ausgeführt wird (ging zuvor problemlos). Jetzt muss man - natürlich auf eigenes Risiko und unter Beachtung von Tageslimits - das Geld zur 1822direkt überweisen. Angeblich ginge das wegen EU-Bestimmungen im Zuge der SEPA-Umstellung nicht mehr bzw. würde ansonsten eine Woche dauern. Propagiert wurde aber ursprünglich großspurig, dass SEPA bzw. EU mit der Umstellung auf die Bandwurm-BICs und den restlichen aufwendigen Kram dem Kunden natürlich nur zum Vorteil gereichen wird - wer’s glaubt! Auch die 1822direkt verfällt dem bei Banken wohl üblichen Trend, zunehmend Risiko, Verantwortung und Arbeit auf den Kunden abzuwälzen. Als gerechten Ausgleich darf er dann dafür schleichend höhere Gebühren zahlen.
anonym

23.10.2013 | 1822direkt: Jahrelang gut, jetzt teuer
War eine der ersten Onlinebanken, jahrelang meine Hausbank. Solange ich in Frankfurt bzw. Deutschland gelebt habe, war alles bestens und ich superzufrieden mit Beratung und Service. Blöd nur, wenn man in die Schweiz zieht und das Konto noch als deutsche Referenzbank haben will. Das geht halt gar nicht. CHF wollen sie nicht und für einen SEPA-Gehaltseingang ziehen sie dir 8,50 Euro ab, was ziemlich unverschämt ist. Weiterhin wird dann der Dispo gestrichen, weil kein Gehaltseingang/Tansfer mehr möglich ist. Da empfehle ich Banken aus dem Grenzbereich. Da ist das umsonst und noch dazu zum besseren Wechselkurs Euro/CHF. Eigentlich schade, dass man so unflexibel in Deutschlands Bankhauptstadt ist.
anonym

16.09.2013 | 1822direkt: Eigenwillige Prämienpraxis
1822direkt verspricht eine Gutschrift (bei mir waren das 100 Euro) u. a. wenn das neu eröffnete Konto in den ersten 6 Monaten nach Kontoeröffnung mindestens 3 Gehaltseingänge von mindestens 500 Euro (Lohn, Gehalt, Besoldung, BAföG) aufweist. Nach Ablauf der 6 Monate freute ich mich auf meine 100 Euro Prämie. Zu früh gefreut! Erst auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass Gehaltseingänge mit einem "bestimmten Buchungsschlüssel" gekennzeichnet werden und meine Gehaltseingänge nicht als Gehaltseingang berücksichtigt werden konnten! Meine 1822direkt-Konten habe ich heute gekündigt und meine Gehaltsüberweisungen gehen zum Monatswechsel einem anderen Institut zu.
D. L.

09.08.2013 | 1822direkt: Bestens zufrieden
Habe im Februar diesen Jahres ein Girokonto bei der 1822direkt eröffnet. Es gab keinerlei Schwierigkeiten bei der Eröffnung, alles lief völlig reibungslos. Toll finde ich vor allem, dass man bei jeder Sparkasse Geld abheben kann. Für mich besonders wichtig, da bei meinem Supermarkt ein Sparkassengeldautomat vorhanden ist und ich nicht weiß Gott wo hinrennen muss. Völlig übersichtliches Onlinebanking, verständlich für jedermann. Nicht zu vergessen, dass keine Kontoführungsgebühren anfallen, deshalb habe ich bei meiner anderen Bank auch gekündigt. Also ich kann diese Bank nur weiterempfehlen und finde keinerlei Kritik, obwohl ich vor meiner Eröffnung Bewertungen gelesen habe, die alles andere als lobenswert waren. Deswegen mein Fazit: immer selbst Erfahrungen machen und nie durch negative Bewertungen verunsichern lassen!
Sigrun R.

24.04.2013 | 1822direkt: Girokonto und Kreditkarte
Da ich mit meiner Bank sehr unzufrieden war, habe ich mich nach einer anderen Bank umgesehen und bin dann bei der 1822direkt gelandet. Ich habe mein Konto auch dann dort eröffnet. Das Positive ist, dass man bei jeder Sparkasse Geld abheben kann. Bei meiner alten Bank habe ich ständig suchen müssen. Auch der Überziehungszins ist im Gegensatz zu anderen Banken gerade mal die Hälfte. Anliegen und Aufträge kann man telefonisch regeln und das Konto kostet monatlich nichts. Das Onlinebanking ist auch sehr übersichtlich und man kann auch online viel mehr erledigen, als bei meiner alten Bank. Aber es gibt auch Negatives: Man kann bei jeder Sparkasse Geld einzahlen, aber es fallen sehr hohe Gebühren an. So wurden bei einer Einzahlung bis 50 Euro 10 Euro an Gebühren verlangt. Wenn die Einzahlung mehr als 50 Euro beträgt, fallen 15 Euro an Gebühren an. Das empfand ich schon als Abzocke. Ein Manko ist auch, dass man auf die bereitgestellte Visakarte kein Geld einzahlen kann. Mit meiner alten Visakarte konnte ich das immer. Gerade wenn ich in den Urlaub gefahren bin, habe ich das immer gerne gemacht. Gerade wegen diesen zwei Punkten sollte man sich gut überlegen, ob die 1822direkt was für einen ist. Ich habe den Wechsel nicht bereut und fühle mich bei der Bank gut aufgehoben.
Klaus P.

22.03.2013 | 1822direkt: Dispo- und Kartenlimit
Positiv: sehr umfassendes Online-Banking, Abheben bei allen Sparkassen, neueste Sicherheitssysteme, niedriger Dispozins
Negativ: Sehr unflexibel in Bezug auf Erhöhung Kartenlimit vor dreimaligem Gehaltseingang, da Startlimit nur 1.000 Euro beträgt. Auch der Startdispo beträgt nur 1.000 Euro, und auch nur dann, wenn drei Gehaltsbescheinigungen (!) vorher vorgelegt werden. Standardisierte Beantwortung von Reklamationen, ohne auf die tatsächliche Anfrage einzugehen; dies ist mir zwar im Mobilfunkbereich durchaus geläufig, hätte ich aber bei einer Bank, zumal aus dem Sparkassen-Sektor stammend, nicht erwartet.
Fazit: Man sollte sich bei der 1822direkt genau überlegen, ob man sich den Aufwand eines Kontoumzuges antut, denn die anfänglichen Dispo- und Kartenlimits sind trotz beigefügter Gehaltsbescheinigungen meines Erachtens zu niedrig.
J. Forster

03.02.2013 | 1822direkt: Alles Gut
Seit einigen Jahren nutze ich das Girokonto und bin wirklich damit zufrieden. Probleme hatte ich zum Glück noch nicht. Ich nutze nicht die Internetseite, sondern alles über StarMoney. Ich finde es toll, dass die gängigen Ausführungen bei diesem Girokonto kostenlos sind. Ich kann bis jetzt nicht meckern. Allerdings ist mir schon klar, dass es schnell kippen kann. Mit anderen Banken hatte ich bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Und sind wir doch mal ehrlich, wenn der Bank etwas nicht passt, ist der Kunde immer der Dumme. Das war schon immer so und wird sich auch so schnell nicht ändern. Klar ist ein Reicher lieber gesehen, als einer der jeden Monat mit seinem Lohn rumrechnen muss.
Andrea B.

17.01.2013 | 1822direkt: Überziehungszinsen wegen Guthabenanzeige
Der Guthabenstand auf dem Konto ist oft noch gar nicht gebucht/verfügbar. Überweist man sein Guthaben am gleichen Tag weiter, an dem man online das Guthaben sieht, so werden Überziehungszinsen fällig. Der Kundendienst ist dann unfreundlich und inkulant und behauptet, man hätte es erkennen können, wenn man 3 mal geklickt hätte. Bei anderen Anbietern wird man nicht in die Falle gelockt, und sieht nur das verfügbare Guthaben und nicht das Guthaben "im Transit". Es sei denn, man interessiert sich konkret für das noch nicht gebuchte Guthaben. Bei der 1822direkt ist es genau umgekehrt. Meiner Meinung nach Absicht.
anonym

07.09.2012 | 1822direkt: Guthabenkonto für Jedermann
Auf die Anfrage nach einem Guthabenkonto erhielt ich von der 1822direkt folgende Antwort: Zitat: "Die 1822direkt führt keine Guthabenkonten in der Produktpalette. Die 1822direkt, als Vertriebstochter der Frankfurter Sparkasse AG, unterliegt zudem keinem Kontrahierungszwang und hat sich der freiwilligen Selbstverpflichtung zur Führung eines Girokontos für Jedermann, gemäß der Empfehlung des ZKA (Zentraler Kreditausschuss), nicht unterworfen.
Die 1822direkt wirbt dich mit dem Zusatz "Ein Unternehmen der Frankfurter Sparkasse". Die Sparkassen sind Anstalten des öffentlichen Rechts, also verstehe ich das Verhalten nicht.
anonym

15.05.2012 | 1822direkt: Zufriedene Kunden zählen
Ergänzung zu meinem Erfahrungsbericht vom 07.05.2012: Letzte Woche hat mich der Chef der 1822direkt angerufen und mir mitgeteilt, dass die 1822direkt nun doch, falls ich mein Konto wieder aktiv nutze, die aufgelaufenen Kontoführungsgebühren erstatten. Ich sagte zu, künftig das Girokonto wieder aktiv zu nutzen und bat um eine kurze schriftliche Bestätigung. Innerhalb eines Tages erhielt ich per E-Mail die Bestätigung, außerdem wurden die aufgelaufenen Kosten innerhalb von zwei Tagen gutgeschrieben. Anfang dieser Woche wurde nochmals telefonisch nachgefragt, ob so alles in Ordnung ist. Ja, super und vielen Dank!
Silvia Braun

08.05.2012 | 1822direkt: Bin sehr zufrieden
Positiv ist das GiroSkyline-Konto für mich, da ich es als Gehaltskonto nutze. Dies war allerdings als ich damals eröffnete Voraussetzung, sonst wären 3,90 Euro pro Monat fällig. Da ich die Bank nur über StarMoney nutze, kann ich über das Banking über die Internetseite nicht viel sagen, da ich damals mit analogem Modem anfing und ich halb wahnsinnig wurde bei dem Seitenaufbau, also musste StarMoney her, was ich bis heute nutze und nicht bereue. Hauptsächlich nutze ich Überweisungen und das funktionierte bis jetzt absolut super und vor allem auch sehr schnell. Geldschwierigkeiten hatte ich dort noch nicht, denn ich hab die Erfahrung gemacht, dass man dann erst mal seine Bank kennenlernt. Ich kann das GiroSkyline-Konto empfehlen, bitte erwartet von einer Online-Bank aber nie das, was ihr vielleicht vor Ort hättet. Ich persönlich würde zwar nie wieder zu einer Vor-Ort-Bank gehen, aber ich weiß, viele kennen oft nur das. Seit gut 20 Jahren nutze ich Online-Banken und fahre bis heute damit kostengünstig und super. Das GiroSkyline-Konto ist von meiner Sicht aus empfehlenswert.
Andrea B.

07.05.2012 | 1822direkt: Reingefallen
Als diese Bank noch akzeptable Konditionen hatte, habe ich mich für ein kostenloses Girokonto entschieden. Da die Konditionen in letzter Zeit aber sehr ungünstig waren, habe ich das Konto nicht mehr genutzt. In diesen Tagen erhielt ich einen Brief von der Bank, dass mein Konto mittlerweile einen Saldo von 19,- Euro, aufgelaufen durch die Kontoführungsgebühren, habe. Irgendwann wurden wohl die Bedingungen geändert. Wenn keine Buchungen eingehen kostet das Konto jetzt 3,90 Euro im Monat. Also reingefallen! Die Bank bot mir an, den Saldo zu übernehmen, vorausgesetzt ich würde es zu meinem Gehaltskonto umwandeln. Da ich dies nicht wollte, habe ich angerufen und nachgefragt, ob der Saldo auch übernommen wird, wenn ich das Konto anderweitig nutzen würde. Eine sehr freundliche Mitarbeiterin sagte mir Sie werde mit dem Chef reden. Ich sagte, ich möchte gerne selbst mit dem Chef sprechen. Leider war dieser telefonisch nicht erreichbar. Einige Tage später rief die Mitarbeiterin wieder an und meinte der Chef hat gesagt: "Ein Gehaltskonto ist die Voraussetzung für den Nachlass der Kontoführungsgebühren". Der Chef war auch an diesem Tage nicht zu sprechen. Mein Lehrgeld von mittlerweile 22,90 Euro habe ich an die Bank überwiesen. So einer Bank vertraue ich nicht mein Gehaltskonto an. Meine Kündigung folgt!
Silvia Braun

27.12.2011 | 1822direkt: Systemfehler, viel Stress und nicht mal eine Entschuldigung
Beim 1822direkt-Girokonto stellte ich von einer Minute auf die nächste fest, dass ich nach dem Abschicken einer Überweisung grundsätzlich ausgeloggt wurde. Ich führte insgesamt 7 Telefonate und verbrachte über eine Stunde am Telefon mit der 1822direkt-ServiceLine. Irgendwann sprach ich auch mit einem Teamleiter und erfuhr, dass es sich um einen Fehler im System der 1822direkt handelte. Ich konnte eine Woche lang keine einzige Online-Überweisung tätigen, nur telefonisch. Mir wurde dann mehrfach versprochen, ich würde sofort informiert, sobald es wieder geht. Das wurde nicht eingehalten, stattdessen musste ich jeden Tag ein paar Mal probieren, um dies selber festzustellen. Erst drei Tage nach der Instandsetzung wurde ich von der 1822direkt lapidar per E-Mail informiert, dass die Plattform jetzt wieder funktioniere. Entschuldigt hat sich für den ganzen Stress keiner, nicht einmal andeutungsweise. Ich habe daher geantwortet (auch an die Geschäftsleitung), dass ich zumindest eine Entschuldigung erwartet hätte - wenn man mich schon nicht wie versprochen "zeitnah" informiert. Diesmal Antwort von der Beschwerdestelle. Auch die Beschwerdestelle fand es nicht nötig, sich zu entschuldigen - stattdessen folgende Formulierung, die zwischen den Zeilen unterstellt, es läge ja an mir, wenn ich unzufrieden bin: "Wir bedauern, wenn Sie mit unserem Service nicht zufrieden waren und sich nicht korrekt behandelt fühlten. Wir hoffen jedoch, die Unklarheiten beseitigt zu haben und wünschen Ihnen und uns eine künftig reibungslose Geschäftsverbindung."
P. Hollmann

07.11.2011 | 1822direkt: Sowohl als auch
Positiv ist das GiroSkyline Konto, es ist sehr schnell. Buchungen innerhalb eines Tages oder kürzer. Außerdem werden Kontobewegungen per verschlüsselter E-Mail sofort mitgeteilt. Die PIN-Eingabe erfolgt mit einer Bestätigungsnummer BEN. Man hat eine Sparkassenkarte und somit viele kostenlose Bankautomaten. Eher ein Witz finde ich da doch das Angebot das Geld im REWE-Markt zu holen. Allerdings wird das Girokonto nicht verzinst, dafür ist es kostenlos, man sollte also nur so viel Geld drauf haben, wie man braucht. Das Tagesgeldkonto ist eher zum schnellen Ausgleich des Girokontos gut, wenn dieses ins Minus rutscht. Die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto sind eher durchschnittlich. Zurzeit versucht die Bank allerdings auch bei Stammkunden Geld auf Tagesgeldkonto zu ziehen, in dem sie für neues Geld 2,6% verspricht.
Jens Schröder

25.10.2011 | 1822direkt: Alles wird gut
Relativierung meines Berichtes vom 22.10.2011: Meine Kritikpunkte waren aufgrund meines Ärgers etwas undifferenziert. Aus diesem Grund möchte ich hier noch mal konkret darlegen, was ich an der 1822direkt gut finde und was mich eher stört. Was mich eigentlich wirklich geärgert hat, war die Kommunikations(un)freudigkeit der Bank bezüglich des Druckproblems, wie schon in meinem vorherigen Bericht erwähnt. Aufgrund der Menge der Reklamationen und diverser Veröffentlichungen im Internet haben sich die Verantwortlichen der 1822direkt scheinbar doch dazu hinreißen lassen, mit den Kunden zu kommunizieren - und siehe da, (fast) alles wird gut. Seitens der IT-ler wurde das Druckproblem übersehen, unterschätzt, vernachlässigt oder was auch immer und es wird wohl daran gearbeitet. Ich kann mir gut vorstellen, dass viel Ärger hätte vermieden werden können, wenn nach dem Login ein Hinweis "Sehr geehrter Kunde, es gibt noch diese und jene Problemchen, wir arbeiten daran ..." eingeblendet worden wäre.
Zum Kritikpunkt der Zinspolitik: Mein Wechsel von einem örtlichen bzw. dörflichen Kreditinstitut zur 1822direkt erfolgte vor zwei Jahren, weil 1822direkt keine Kontoführungsgebühren verlangt (monatlicher Mindesteingang beachten), eine hohe Geldautomatendichte hat (Sparkassen) und aufgrund der Tagesgeldzinsen. Zum Zeitpunkt des Wechsels war die 1822direkt unter den Anbietern mit den höchsten Tagesgeldzinsen. Das ist sie jetzt auch noch. Man muss nur wissen, dass diese Konditionen immer nur für Neukunden und befristet gültig sind. Also das Kleingedruckte unbedingt lesen! Mittlerweile habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland und das Giro bei der 1822direkt für das Gehalt und den täglichen Kleinkram. Diese Kombination ist für mich akzeptabel. Umbuchungen werden recht zügig durchgeführt. Ich bin auch hier der Meinung, dass Kommunikation und Information die halbe Miete ist. Der Bestandskunde könnte informiert werden, wie hoch denn eigentlich sein derzeitiger Zinssatz ist, ohne in den Tiefen des Portals wühlen zu müssen. Das wäre einfach nur fair.
Bei Abwägung aller Vor- und Nachteile kommt für mich derzeit ein Wechsel zu einer anderen Bank oder Sparkasse nicht in Frage, denn alle Institutionen haben ihre Stärken und Schwächen. Die einzige Alternative (wäre für mich die DKB) bietet keine mTAN-Funktion an. Jeder Kunde kann und sollte sich vorher informieren, ob die Schwächen akzeptabel sind und die Stärken Sinn machen. Pannen kann es bei jeder Institution geben. Wenn diese jedoch klar und deutlich kommuniziert werden, kann der Vertragspartner damit auch (zumindest kurzfristig) leben.
Heidrun Stumpenspieß

24.10.2011 | 1822direkt: Nicht mehr benutzerfreundlich
Ich bin über den neuen Webauftritt der 1822direkt sehr enttäuscht. Die von mir sehr geschätzte Übersichtlichkeit ist komplett dahin. Bisher war der Status aller Konten auf einen Blick erkennbar und auch die Menüs intuitiv zu finden. Die Schrift und das Kontrastverhältnis waren sehr benutzerfreundlich. Dies alles hat sich sehr zum Negativen verändert. Wurde vor der Live-Schaltung kein Anwendertest gemacht? Besonders ärgerlich für mich: Der gesonderte Zugang für PDAs und Smartphones war übersichtlicher und vor allem viel schneller. Dieser Zugang wurde leider komplett abgeschaltet. Ich hoffe, dass die 1822direkt schnell nachbessern wird, sonst wäre dies ein Grund für mich, mir eine neue Online-Bank zu suchen.
Frank O.

23.10.2011 | 1822direkt: Miserables neues Onlinebanking
Ich dachte, nur mir geht es so, aber auch andere haben Probleme mit dem neuen Onlinebanking der 1822direkt. Gleich kündigen werde ich nicht, aber wenn es nicht besser wird, dann will ich auch das nicht ausschließen. Zunächst gebe ich der 1822direkt noch eine Chance. Die Online-Funktionen sind nicht mehr so übersichtlich und einfach zu bedienen wie zuvor. Die grafische Darstellung lässt auch sehr zu wünschen übrig. Bei manchem muss man elendig lange scrollen und manches findet man nur mit Mühe. Die letzte positive Bewertung der 1822direkt datiert vor mehr als einem Jahr. Vielleicht hat die 1822direkt seitdem massiv abgebaut. Was das neue Onlinebanking anbelangt, trifft dies jedenfalls zu - leider!
Mike B.

22.10.2011 | 1822direkt: Relaunch mit sicherheitsrelevanten Fehlfunktionen
Am 15.10.2011 hat die 1822direkt ihre Website "relaunched", wie es so schön auf Neudeutsch heißt. Gründe dafür waren wohl einerseits, dass das Onlinebanking mit mobilen Geräten (Smartphone & Co.) möglich sein soll (naja, wer es braucht) und andererseits, den Internetauftritt optisch etwas aufzupeppen, also der Generation Smartphone & Co. schmackhaft zu machen. Ich persönlich gehöre nicht zu der Generation, die überall erreichbar sein muss. Bis zum unsäglichen Relaunch war die Website zwar keine Augenweide für Konsumenten von Designerprodukten, aber es funktionierte alles, zumindest mit einem ganz normalen PC bzw. Notebook. Also wie für mich gemacht. Seit dem Relaunch wirkt alles so wahnsinnig hipp und stylish und ... Ich habe nun noch nicht alles getestet. Bis zum heutigen Tag habe ich zumindest eine ernsthafte Fehlfunktion gefunden, die in meinen Augen auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Der Ausdruck von Umsatzlisten ist nicht mehr problemlos möglich. Bei Verwendung von Google Chrome wird lediglich ein Screenshot gedruckt, also mit Navigationsleiste und Bildchen etc. Bei Verwendung von Firefox 7.0.1 stürzt der Browser ab (Programm schließt mit der Meldung "Entschuldigung, das hätte nicht passieren dürfen ..."), wobei der Port natürlich (zumindest für 10 Minuten) offen bleibt! Dabei spielt es keine Rolle, ob ein "echter" Drucker oder ein virtueller Drucker (FreePDF, PDFCreator) verwendet wird. Getestet an drei verschiedenen Rechnern sowohl mit Windows7 32bit also auch 64bit. Anfragen diesbezüglich, egal ob per E-Mail oder via Postbox, werden mit vertröstenden Standardtexten abgewickelt.
Bekanntlich ist die 1822direkt immer auf der Jagd nach "frischem" Geld. Die Finanzstrategen sind schon längst dahintergekommen, dass das "Frischgeld" nicht oder kaum von Bestandskunden kommen kann. Also hat die Neukundenakquise höchste Priorität. Das ist schon seit Jahren an der Tagesgeldpolitik zu beobachten. Hohe bzw. gute Zinsen gibt es nur für Neukunden über einen befristeten Zeitraum. Danach wird ein neues Tagesgeldprodukt mit neuem Namen auf den Markt geworfen, allerdings nicht für Bestandskunden. Die Bestandskunden werden üblicherweise im Unklaren darüber gelassen, wie hoch der Zinssatz überhaupt für das eigene Tagesgeldprodukt ist. Auskunft nur über das Preis-/Leistungsverzeichnis. Und da soll der Bestandskunde ruhig mal versuchen, sein älteres Tagesgeldprodukt zu finden! Lange Rede, kurzer Sinn ... mir scheint, dass mit dem Webrelaunch der Bestandskunde vergrault werden soll. Das ist nichts weiter als eine neue Strategie, um an "frisches" Geld zu kommen.
Heidrun Stumpenspieß

19.10.2011 | 1822direkt: Schlechtes Internetbanking
Auch ich verfluche dieses neue Internetbanking der 1822direkt. Ich habe mich zunächst mehrmals vergeblich angemeldet. Ich konnte nicht auf mein Konto zugreifen. Serverprobleme! Telefonisch konnte mir keiner weiterhelfen. Einmal bin ich dann doch in das neue Internetbanking reingekommen. Nichts war mehr an seinem Platz. Meinen Kontostand habe ich erst gar nicht gefunden, dann bin ich auch schon rausgeflogen. Seitdem bin ich nicht mehr reingekommen. Meine verzweifelten Mails wurden bisher noch nicht beantwortet. Gott sei Dank, verfüge ich über ein zweites Girokonto, von dem aus ich die nötigsten Bankgeschäfte verrichten kann, zumindest zeitweilig. Wenn sich dies nicht baldmöglichst bessert, dann kündige ich mein Girokonto bei der 1822direkt. Denn was nutzt mir ein Konto, welches nicht funktioniert!
Nils F.

19.10.2011 | 1822direkt: Verschlimmbessert
Seit Jahren bin ich Bestandskunde bei der 1822direkt, war bisher auch immer zufrieden. Seit der neue Internet-Auftritt jetzt die Welt erblickte, ging es mit der Zufriedenheit aber schnell zu Ende. Kann man sich vorstellen, dass nun einfachste Vorgänge, wie z. B. der Ausdruck eines Belegs für eine getätigte Überweisung, ganze drei (!) DIN-A4-Seiten in Farbe beansprucht? Irgendwo im Mittelteil, zwischen zwei identischen Werbeanzeigen mit strahlender Maid, findet man dann auch die Überweisungsdetails. Wie nah am Kunden sind denn hier die beauftragten Software-Entwickler? Was vorgelegt wurde, ist eine nicht zu begreifende Verschlimmbesserung. Unglaublich, soll man denn jetzt wieder Schere und Klebstoff zu Hand nehmen, denn was sollen denn drei mit unübersichtlichen, nicht benötigten Inhalten vollbedruckte Seiten für einen einfachen Überweisungs-Beleg? Dasselbe kann man dann ebenso bei einer Umsatz-Übersicht erleben, hier findet derselbe Irrsinn statt, nur eben auf noch mehr Papier ... von den Mehrkosten für den Farbdruck ganz zu schweigen. Bleiben die einfachsten Anforderungen beim Online-Banking mit der 1822direkt so dilettantisch gelöst, wäre es sicher gut, sich schnell nach professionell gelösten Alternativen umzusehen. Mein Rating: Dribble Minus!
anonym

19.10.2011 | 1822direkt: Schlimm Verhunzt - die neue Benutzeroberfläche
Seit Jahren nutze ich 1822direkt und bin mit meinem Online-Konto sehr zufrieden. Auch war ich immer ein großer Freund der 1822direkt-Benutzeroberfläche, da hier alles Wichtige in einem nicht zu großen Fenster schön übersichtlich in Tabellenform angeordnet war. Man hatte sofort die letzten 15 Umsätze im Blick, und das ohne zu Scrollen oder zu Zoomen. Man wusste auch auf den ersten Blick, wie viel in jedem Konto war (wenn man mehr als eines hat), und das Schwarz auf Weiß, in einem gut leserlichen Font. Aber, die "Zukunft" nahm Mitte Oktober 2011 Einzug, nach dem Einloggen gibt es erst mal KEINE Übersicht mehr über die Konten, sondern nur eines der Konten wird dargestellt. Auf der gesamten dargestellten Seite (habe einen Monitor mit hoher vertikaler Auflösung) ist dann eigentlich erst mal gar keine Information zu sehen, da die Umsätze erst viel weiter unten losgehen, also ohne Runterscrollen geht gar nichts! Obwohl sehr viel Platz von der neuen Tabelle weiter unten in Anspruch genommen wird, ist dann der Text jetzt schlechter zu lesen als vorher. Der Text wird klein, kursiv und unterstrichen dargestellt, und manchmal auch noch in Grau, statt Schwarz ... Wer hat sich das denn ausgedacht? Ohne Reinzoomen macht man sich da die Augen kaputt. Ich finde das Ganze echt schade und habe sofort ein E-Mail an die 1822direkt geschrieben. Als Antwort bekommt man dann einen vorgefertigten Brief, in dem die Vorzüge des neuen Designs beschrieben werden: "modern, kundenindividuell, Optimierung für mobile Browser" ... modern kann ja sein, aber sicher nicht benutzerfreundlich. Kundenindividuell wäre es nur, wenn ich mit einem Klick "altes Design" auswählen könnte.
anonym

18.10.2011 | 1822direkt: Chaos
Am 15.10.2011 wurde eine neue Benutzeroberfläche eingeführt. Einige gelangweilte selbsternannte IT-Experten haben es vermocht, Bewährtes zu verändern, mit dem Ergebnis, dass es unübersichtlich geworden ist. Der heutige Höhepunkt: "Der Server konnte Ihre Anfrage nicht bearbeiten." Man hat also keine Möglichkeit, auf sein Konto zuzugreifen. Der gewünschte Rückruf - eine freundliche Dame - erkundigte sich zunächst, ob ich es über einen anderen Browser versucht hätte. Ich verneinte unter Verweis darauf, dass es mit dem weltweit am meisten genutzten "Internet Explorer" doch wohl funktionieren sollte, zumal es bis gestern auch funktioniert hat. Ja, es läge ein interner Fehler vor und man arbeite daran. Eines kann sich 1822direkt merken: Deretwegen installiere ich keine zusätzlichen Browser. Wenn 1822direkt zu viele Kunden hat, mögen sie weiter experimentieren, allerdings ohne mich!
Erich R.

12.11.2010 | 1822direkt: Schlecht umgesetzte grafische Benutzeroberfläche
Ich habe seit rund einem halben Jahr das "GiroSkyline" der 1822direkt Bank. Bei kompletter Online-Führung und einem Habenumsatz pro Monat ist das Konto kostenlos zu haben. Die Konditionen sind soweit gut. Ich störe mich aber schon zu Anbeginn über die schlechte grafische Benutzeroberfläche. Beim Einloggen in das Online-Banking wird ein neues Fenster geöffnet, in dem die gesamte Interaktion stattfindet. Zunächst muss ich jedes Mal auf "Maximieren" klicken, damit das Fenster in voller Größe angezeigt wird. Das ist schon ziemlich störend. Dann ist die Benutzeroberfläche unglücklich in drei Teile zerteilt: Links sind schmal die Menüpunkte angebracht. Oben rechts ist die Kontenübersicht und rechts unten der ausgewählte Menüpunkt, wie zum Beispiel "Zahlungsverkehr". Alle Teile müssen benutzerunfreundlich mit einer Schiebeleiste bedient werden, sodass man erst durchs Schieben (Scrollen) die Übersicht gewinnen kann. Anstatt sich auf eine Sache zu konzentrieren, versucht die 1822direkt Bank viel zu viele Details auf eine Seite zu komprimieren und zwingt dem Benutzer bzw. Kunden unnötige Mehrarbeit auf und zwar auf Kosten der Übersichtlichkeit. Hier besteht klarer Verbesserungsbedarf. Den Software-Entwicklern gebührt eine Schelte für diese mangelhafte Umsetzung.
Julius Roentgen

18.10.2010 | 1822direkt: Prompte Kontoeröffnung, starkes Geldautomatennetz
Nachdem die erforderlichen Formulare für das "Giro Skyline"-Konto heruntergeladen waren und das Postident am 15.09. ausgeführt worden war, wurde das Konto bereits am 17.09. eröffnet. Zug um Zug erhielt ich die Sparkassencard, die PIN, die iTAN-Liste - einzeln nacheinander versteht sich, per Post zugesandt. Der Internetauftritt von 1822direkt ist nach meinem Dafürhalten klar und übersichtlich gestaltet. Ausschlaggebend für mich war das dichte Geldautomatennetz, es sollen etwa 26.000 Stellen sein, sowie die kostenfreie Kontoführung. Eine kostenfreie Depotführung, sofern man ein Depot möchte, wird unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls eingeräumt. Man findet bis dato - es möge bitte beibehalten bleiben - in jedem größeren Ort eine Sparkasse respektive Geldautomaten dieser Gruppe, häufig auch in Supermärkten, was im ländlichen Raum von Bedeutung ist, zumal das Postnetz stetig ausgedünnt wird. Die Konversation mit 1822direkt, sei es per Telefon, E-Mail oder Fax, verläuft für meine Bedürfnisse zufriedenstellend und problemlos.
Erich Röckert

22.08.2010 | 1822direkt: Solides Online-Konto mit guten Konditionen
Da die 1822direkt zurzeit ein Startguthaben von 50 Euro bei Neueröffnung des Girokontos "GiroSkyline" vergibt und ich ohnehin meine Bank wechseln wollte, eröffnete ich im Juli 2010 ein solches Konto. Die Eröffnung ging problemlos vonstatten: Den Antrag füllte ich online aus und druckte selbst die Unterlagen zusammen mit dem für Online-Banken typischen Vordruck für das PostIdent-Verfahren aus. In der Mittagspause suchte ich die nächstgelegene Postfiliale auf und ließ das PostIdent-Verfahren durchführen. Zu diesem Zweck brauchte ich nur meinen Personalausweis vorlegen und die Angaben mit meiner Unterschrift gegenüber dem Post-Mitarbeiter bestätigen. Zwei Tage später bekam ich schon ein Begrüßungsschreiben von der 1822direkt, in der sie den Versand weiterer Unterlagen ankündigte. Zunächst wurde mir meine neue Kontoverbindung genannt, sowie meine Benutzernummer für das Online-Banking. Danach kam die Online-PIN, Telefon-PIN und ec-Karte (eine Kreditkarte habe ich nicht beantragt). Erst nach Erhalt der iTAN-Liste konnte ich mich einloggen, denn beim ersten Einloggen galt es die fünfstellige Online-PIN zu ändern, was ich (neben der Sicherheit) begrüße, denn eine selbst gewählte PIN ist leichter zu merken als eine vorgegebene. Leider lässt sich die Benutzernummer nicht ändern. In der ersten Augustwoche wurde mir dann in meiner Postbox mein Kontoauszug für Juli zugestellt. Ein wenig musste ich über die Wortschöpfung MEGA (Monatlicher Elektronischer Gesamt-Auszug) für einen simplen Kontoauszug schmunzeln. Sehr löblich ist der klar strukturierte und übersichtliche Kontoauszug als PDF-Dokument im DIN A4 Format. Hier hatte ich schon einige weniger gute Erfahrungen mit anderen Online-Banken gemacht, die etwas aberwitzige Formate hatten, um reale Kontoauszüge nachzuahmen. Einzige Bedingung für die kostenlose Führung meines Girokontos ist ein Habenumsatz, was absolut kein Problem für mich ist, denn ich nutze das Konto als Gehaltskonto. Insgesamt ist mein neues Konto solide mit guten Konditionen.
Franz Marohn

19.08.2010 | 1822direkt: Gute Konditionen, aber schwächelnde Sicherheitsstandards beim Login
Das Angebot der 1822direkt mit der kostenlosen Kontoführung bei einem Habenumsatz hat mich aufgrund der Konditionen angesprochen. Der erste Eindruck ist positiv. Ausgenommen sind einige Aspekte des Online-Bankings, doch dazu später mehr. Die Kontoeröffnung lief problemlos und alle nötigen Unterlagen wurden zügig mit der Post übermittelt, sodass es direkt losgehen konnte. Sehr gut fand ich die beigefügten Kontowechselunterlagen. Das Online-Banking zeigt sich übersichtlich und aufgeräumt. Nach einer ersten Eingewöhnungsphase ist die Bedienung mit oberer und unterer Anzeige sehr intuitiv. Sehr begeistert hat mich an dieser Bank, auch wenn es nur nebensächlich ist, das Corporate Design und die Geldkarte mit der nächtlichen Skyline von Frankfurt am Main (daher wohl auch der Name Giro-Skyline). Ein paar Sachen gefallen mir hingegen am Online-Banking nicht so sehr: Erstens finde ich es unpraktisch, wenn beim Login automatisch ein neues Browserfenster geöffnet wird. Das wird auf einem Computer mit vielen gleichzeitig geöffneten Anwendungen schnell unübersichtlich. Terminüberweisungen von anderen Kreditinstituten werden erst mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Dafür nutze ich TERMINüberweisungen und das kenne ich bei anderen Anbietern besser. Und zu guter Letzt: Man wird bei Kontoeröffnung aufgefordert, die PIN zu wechseln. Dabei wird die Verwendung einer fünfstelligen PIN vorgegeben. Das finde ich im Zeitalter von Kontohacking mit Computerprogrammen nicht mehr zeitgemäß, zumal ein automatisierter Login mittels grafischen Zifferncode nicht verhindert wird.
Mathias S.

10.08.2010 | 1822direkt: Größter Geldautomatenverbund
Es fiel mir nicht leicht, mich zwischen den vielen Angeboten für eine Bank zu entscheiden. Ursprünglich wollte ich ein bedingungslos kostenloses Girokonto. Nachdem ich aber in manchen Erfahrungsberichten gelesen habe, dass gerade die Sparkassen ihre Geldautomaten zum Teil für "Fremdkunden" einschränken, habe ich mich letzten Endes für die 1822direkt entschieden. Bei mir stand der Wunsch nach einem dichten Netz an Geldautomaten im Vordergrund, allerdings auch nur, weil ich aufgrund meines Berufs viel in Deutschland unterwegs bin. Die 1822direkt ist eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Somit ist es problemlos möglich, an gut 25.000 Geldautomaten Bargeld zu beziehen. Da es sich um eine Direktbank handelt, ist die Kontoführungsgebühr gegenüber den Filialbanken deutlich günstiger, jedoch nicht bedingungslos. Nutzt man das Konto aktiv, sodass jeden Monat mindestens ein positiver Betrag auf das Konto eingeht, entfällt die Grundgebühr vollständig. Einzig Kosten für die Kreditkarte (Mastercard) fallen an, immerhin 25 Euro im Jahr. Wie bei den meisten Banken würde die Kreditkartengebühr auch entfallen, allerdings müsste man dann Einkäufe für mehr als 3.000 Euro im Jahr über diese abwickeln, was bei mir und vermutlich den meisten Kunden nicht der Fall ist. Ich bin sehr zufrieden mit der Bargeldversorgung und dem Onlinebanking. Auch die Regelung mit dem Habenumsatz finde ich noch in Ordnung. Zu bemängeln ist die Jahresgebühr der Kreditkarte, das können wiederum andere Banken besser.
Jan Bruch

16.07.2010 | 1822direkt: Kontoführung bequem, könnte aber übersichtlicher sein
Aktuell bietet die 1822direkt, die eine Tochter der Frankfurter Sparkasse ist und damit auch die kostenfreie Abhebung an Geldautomaten von Sparkassen anbietet, eine Aktivierungsprämie auf ihre Girokonten in Höhe von 50 Euro. Das erschien mir ein guter Grund zum Wechseln, da ich ohnehin schon eine Weile damit liebäugelte, um bei der Bank ein Kunde zu sein. Die Antragsformulare habe ich mir bequem über die Homepage besorgt und ausgedruckt. Das Ausfüllen war zwar etwas schwieriger, da die Formulare recht unübersichtlich sind, doch habe ich mich dann auf den Weg zu meiner Post gemacht. Dort hat man meinen Ausweis abgeglichen und ein Formular erstellt, was ich unterschreiben musste. Eine sogenannte PostIdent-Identifikation. Nach einigen Tagen später erhielt ich meine Kontounterlagen wie auch die 1822direkt-SparkassenCard, damit ich Geld abheben kann. Auch der Online-Zugriff wurde mir direkt eingerichtet. Das Banking ist recht übersichtlich, könnte aber etwas besser aussehen. Gut sehen in der Regel die Werbesendungen aus, die man erhält. Das nehme ich in Anbetracht der kostenfreien Kontoführung jedoch in Kauf. Ein bisschen mehr Klarheit in Formularen und Banking wäre wünschenswert, ansonsten finde ich das Angebot jedoch gut. Ich hoffe nun auf die Gutschrift meiner Aktivierungsprämie, werde das Konto jedoch auch darüber hinaus behalten.
Tim Kiesewetter

09.06.2010 | 1822direkt: Ausgezeichnete Geldversorgung bei kostenlosem Girokonto
In der heutigen Zeit gibt es viele Banken, die ein kostenloses Girokonto anbieten. Darunter auch die 1822direkt. Auch wenn der Name es nicht erwarten lässt, ist diese Bank eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Und dies ist bereits der ausschlaggebende Punkt, warum ich das Girokonto "Skyline" bei der 1822direkt habe. Das Konto ist mit einer ec-Karte ausgestattet, die es mir erlaubt sämtliche Geldautomaten des Sparkassenverbundes kostenlos zu nutzen. Meine örtliche Sparkasse bietet leider kein kostenloses Girokonto an, wohl aber die 1822direkt. Die Voraussetzung hierfür ist minimal - ich muss nur pro Monat mindestens einen Guthabenumsatz haben. Ansonsten fällt eine monatliche Gebühr von 3,90 EUR an. Ferner ist eine sogenannte Daily Charge MasterCard im Paket mitenthalten. Sie bietet kostenlose Geldversorgung im EU-Ausland, die den Euro als Währung haben. Jedoch ist diese nicht besonders attraktiv. Denn sie ist nur im ersten Jahr kostenfrei und außerdem handelt es sich nicht um eine echte Kreditkarte, die einen Zahlungsaufschub von bis zu 58 Tagen bietet, sondern Belastungen erscheinen taggenau. Ich verzichtete daher auf die Daily Charge MasterCard. Das zusätzliche Führen eines Girokontos bei der DKB gleicht diesen Nachteil leicht aus, denn die DKB bietet ein kostenloses Girokonto mit einer kostenlosen VISA-Karte. Zuweilen gibt es aber Probleme mit der DKB-Karte, die manchmal bei Sparkassen-Geldautomaten nicht funktioniert bzw. es werden Gebühren in Rechnung gestellt. Dies ist aber kein Problem für mich als Sparkassenkunde. Dann nutze ich einfach meine Sparkassen-ec-Karte. Das Konto der 1822direkt ergänzt sich daher prima mit dem der DKB.
Ivan Petersdorf

16.02.2010 | 1822direkt: Früher top, jetzt Durchschnitt
Anfang 2006 habe ich mich für ein Girokonto bei der 1822direkt entschieden. Damals haben die kostenlose Kontoführung und die vergleichsweise attraktive Verzinsung auf dem Tagesgeldkonto den Ausschlag gegeben. Auffällig bei der 1822direkt sind der häufige Wechsel der Konditionen bei Girokonten und Tagesgeldkonten. So hatte ich bis Herbst 2009 etwa fünf verschiedene Tagesgeldkonten und drei verschiedene Girokonten. Der Wechsel der Girokonten war sehr einfach, bei den letzten beiden war auch eine dauerhaft kostenlose Kreditkarte (MasterCard Daily Charge) dabei. Mit dem letzten Girokonto (CashAll) konnte man bis Herbst 2009 an jedem Geldautomaten Deutschlands mit der Kreditkarte kostenlos Bargeld abheben. Dann jedoch bekam ich ein Schreiben, in dem diese sehr komfortable Möglichkeit gestrichen wird, man dafür jedoch mit der ec-Karte an Sparkassen-Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann, mit der Kreditkarte nur noch im nicht-deutschen Euroland. Da sich zudem die Konditionen beim Tagesgeldkonto CashSkyline verschlechtert haben, bin ich zum Platz eins in der Vergleichsliste gewechselt. Fazit: bis Herbst 2009 ein Top-Konto, heute leider nur noch Mittelmaß.
Arno Smeets

13.02.2010 | 1822direkt: Gutes und kostenloses Girokonto aber Tagesgeld-Chaos
Seit vier Jahren bin ich Kunde bei der 1822direkt die zur Frankfurter Sparkasse gehört. Ausschlaggebend war für die Wahl der 1822direkt das kostenlose Girokonto bei regelmäßigem Gehaltseingang. Zudem ist es möglich, das gut ausgebaute Netz von Geldautomaten aller Sparkassen in Deutschland kostenlos zu nutzen. Sehr schwierig sind die ständig wechselnden Kontomodelle zu verstehen. Durch diese wechselnden Kontomodelle und hohen Tagesgeldzinsen sollen Neukunden angelockt werden. Nach spätestens sechs Monaten zählt man zu den Altkunden und bekommt wesentlich schlechtere Konditionen ohne es gleich zu merken. Mir ist es teilweise nicht gelungen, durch dieses Chaos durchzublicken und die besten Konditionen zu bekommen. Auf Nachfrage gewährt die 1822direkt mitunter auch Altkunden bessere Konditionen. Mein Bild wurde im Januar dieses Jahres leider sehr stark durch meine defekte Geldkarte getrübt. Fast einen Monat konnte ich kein Bargeld abheben. Nach Androhung eines Kontowechsels wurde mir eine neue und funktionierende Karte zugeschickt.
Manfred Hansen

12.10.2008 | 1822direkt: Lässt keine Wünsche offen
Seit geraumer Zeit bin ich schon bei der 1822direkt Kundin - seit fast 5 Jahren, um genau zu sein. Ich muss keine Gebühren für das Konto bezahlen und es ist gleichgültig, wie viel Euro im Monat auf meinem Konto landen, es bleibt kostenlos. Schon aus dem Namen ergibt sich, dass es sich bei der 1822direkt um eine Direktbank handelt. Solche Banken haben leider in Deutschland immer noch einen etwas schlechten Ruf, weil behauptet wird, die Servicequalität leide darunter. Dieser Ansicht stimme ich nicht zu. Die Kommunikation zwischen mir und der 1822direkt verlief über Telefon und E-Mail bis zum heutigen Tage einwandfrei. Anfragen und Hinweise auf Probleme wurden sofort entgegengenommen. Oftmals dauert es nicht mal einen Tag bis ich eine Antwort erhielt. Mit der Sparkassen-Card kann ich an jedem Sparkassen-Geldautomaten kostenlos Geld abheben. Über die Verbreitung solcher Automaten muss man sich sicher in Deutschland keine Sorgen machen. Für Überweisungen wird das iTAN-Verfahren genutzt, das ein gutes Maß an Sicherheit bietet und auch von zahlreichen anderen Banken bevorzugt wird. Außerdem habe ich eine kostenlose MasterCard erhalten. Eine Kreditkarte gehört zum heutigen Leben einfach dazu und ich bin sehr froh, dass ich dafür nicht noch eine zusätzliche Jahresgebühr bezahlen muss. Mit dem Online-Banking war ich bisher sehr zufrieden. Die Kontoauszüge hole ich mir jeden Monat als PDF-Datei ab und Überweisungen sind meistens bereits am nächsten Werktag angekommen. Fazit: Die 1822direkt bietet ein Girokonto an, das keine Wünsche offen lässt.
Christiane Wagner

06.08.2008 | 1822direkt: Gutes Girokonto für unter 27-Jährige
Als ich vor einem Jahr umzog, erlebte ich eine böse Überraschung. Auf dem Kontoauszug meines Girokontos waren, statt wie bisher, plötzlich Abhebegebühren angegeben. Da es meine Bank in der neuen Stadt nicht gab, musste ich jedes Mal bis zu 5 Euro zahlen. Deswegen suchte ich nach einer neuen Bank mit kostenloser Bargeldverfügung. Nach längerer Suche landete ich schließlich bei der 1822direkt und eröffnete ein 1822direkt-young giro-Konto. Dieses Konto ist speziell für Studenten Auszubildende oder Schüler gedacht. Soweit ich weiß, kann es jedoch von allen die unter 27 Jahren sind genutzt werden. Das Besondere ist, dass dieses Konto, unabhängig vom monatlichen Geldeingang, komplett ohne Kontoführungsgebühr ist.
Die 1822direkt ist, wie der Name schon sagt, eine Direktbank. Das heißt, sie hat kein Filialnetz, sondern ist nur über Internet, Telefon, Fax oder E-Mail zu kontaktieren. Die Bank ist in dem Verbund der Sparkassen eingegliedert. Daher ist es möglich an allen Sparkassen-ec-Automaten Geld kostenlos abzuheben. Dies ist ein großer Vorteil, da es in Deutschland am meisten Automaten von den Sparkassen gibt. In einigen Sparkassenfilialen gibt es auch Geldeinzahlterminals. An diesen kann man meines Wissens nach auch kostenlos Geld einzahlen. Ansonsten kann man Überweisungen und Einzahlungen auch direkt in allen Sparkassen vornehmen. Hier wird allerdings eine Bearbeitungsgebühr verlangt.
Ansonsten hat man bei der 1822direkt in puncto Fernzugriff auf das Konto sehr viele Möglichkeiten. So bekommt man einen Telefongeheimcode, um per Telefon Überweisungen vorzunehmen. Bisher habe ich aber nur das Internet zur Verwaltung meines Kontos benutzt. Dies funktioniert recht einfach und ist bequem. Mir persönlich haben die Anordnung und die Optik der Verwaltungsseite anfangs jedoch nicht sehr gut gefallen. Es wirkt alles ein wenig unübersichtlich. Mit der Zeit ist es aber kein Problem mehr. Im Kontrollpanel ist es möglich zusätzlich ein 1822direkt-young-brokerage-Depot zu eröffnen, um dann auch mit Aktien zu handeln. Kontoauszüge kann man sich zum Preis von einem Euro pro Monat schicken lassen, oder man kann sie sich online als pdf-Datei anschauen. Es gibt die Möglichkeit eine kostenfreie Visa- oder Mastercard zu bestellen. Beides sind Debit-Karten, bei denen das Konto direkt belastet wird anstatt einen Kredit zu gewähren. Insgesamt hat mich also das Angebot der 1822direkt überzeugt. Besonders die kostenlose Bargeldverfügung innerhalb Deutschlands an allen Sparkassenautomaten hat mir gefallen. Lediglich im Ausland kommen dann Gebühren auf einen zu. Immerhin ist es mit der Visa- oder Mastercard möglich, auch dort bezahlen zu können.
Matthias L.

09.07.2008 | 1822direkt: Kostenloses Girokonto ohne Haken und Ösen
Seit bereits über einem Jahr bin ich Kundin der 1822direkt. Ich habe zum damaligen Zeitpunkt ein 1822direkt-GiroSpecial eröffnet. Dieses Girokonto hat einen besonderen Vorteil: es ist wirklich kostenlos. Ein monatlicher Mindestgeldeingang oder ein Mindestguthaben, die bei vielen anderen Banken Voraussetzung für die kostenlose Kontoführung sind, ist hier nicht erforderlich. Die zugehörige EC-Karte (SparkassenCard) gibt es auch ohne eine Jahresgebühr dazu. Zum ursprünglichen Angebot gehörte sogar noch eine kostenlose Kreditkarte (wahlweise Visa oder Mastercard). Da ich aber bereits eine Kreditkarte hatte, habe ich darauf verzichtet. Insgesamt also ein sehr gutes Komplettpaket.
Ich nutze dieses Girokonto hauptsächlich als Zweitkonto, um mich unterwegs kostenlos mit Bargeld versorgen zu können. Weil die 1822direkt zur deutschen Sparkassenorganisation gehört, sind Bargeldauszahlungen an allen Sparkassen-Geldautomaten kostenfrei möglich. Besonders in ländlichen Regionen ist das sehr von Vorteil, weil es fast in jedem größeren Dorf eine Sparkassenfiliale gibt. Das Online-Banking der 1822direkt gefällt mir aber nicht so gut, weil es wirklich nur die grundlegenden Funktionen bietet. Die Kontoauszüge die bei der 1822direkt übrigens MEGA (Monatlicher Elekronischer Gesamt-Auszug) heißen, gibt es einmal monatlich in die Online-Postbox. Leider wird diese Postbox auch mit allerlei Werbeinfos der Bank geflutet. Für meine Zwecke reicht die Onlineübersicht aber vollkommen aus, da ich nur gelegentlich kleinere Beträge auf das Konto überweise, um meine Bargeldversorgung sicherzustellen. Man sollte auch noch erwähnen, dass das Guthaben auf dem Konto nicht verzinst wird, was mich aber nicht weiter stört, da es zum Sparen schließlich ausreichend Tages-/Festgeldangebote gibt. Alles in allem bin ich mit dem GiroSpecial echt zufrieden, da es für meine Zwecke (gebührenfreier Bargeldbezug) wirklich ideal ist.
Melanie Heinrich

17.05.2008 | 1822direkt: Dauerhaft gute Konditionen, jedoch häufig neue Produkte sowie Verbesserungsmöglichkeiten
Mitte 2000 eröffnete ich bei der 1822direkt ein young-giro-Konto. Meine Entscheidung zugunsten dieser Bank fiel vor allem deshalb, weil man gebührenfrei an allen Sparkassen-Automaten Geld abheben kann (somit im größten Automatennetz Deutschlands), das Girokonto gebührenfrei ist und einen guten Leistungsumfang bietet (EC- und Visa-Karte kostenfrei, Guthabenverzinsung). Was sich seit der Eröffnung geändert hat: es wurden EUMEL eingeführt: E-Mails, die über jeden Umsatz informieren (und die für mich mittlerweile unerlässlich sind sowie mich noch am meisten davon abhalten, das Girokonto bei einer anderen Bank zu führen). Außerdem wurde die Guthaben-Verzinsung auf dem kostenfreien Girokonto abgeschafft. Interessanterweise wird mein Konto immer noch als young giro ausgewiesen - obwohl ich das Alter dafür schon seit Jahren überschritten habe. Ich hatte mir vorgenommen: sobald Gebühren für das Girokonto anfallen, werde ich mich nach einem anderen Konto umschauen (z. B. bei der DKB; aber auch die 1822 bietet andere Konten an - leider eine Vielzahl verschiedener Giro- und Tagesgeldkonten, deren Konditionen häufig wechseln).
Zusammenfassend sehe ich folgende Vorteile: Die Bank bietet guten Service. Dieser ist über eine reguläre Festnetznummer erreichbar; oft ohne lange Warteschleife; außerdem über Callback-Service (Rückruf innerhalb kürzester Zeit - aber nicht rund um die Uhr). Auch über das Online-Banking per TAN legitimierte Mitteilungen werden schnell beantwortet. Die Konditionen sind gut; die Sicherheit wird groß geschrieben (die 1822 gehörte mit zu den ersten Banken, die HBCI anbot sowie nummerierte TANs einführte). Die 1822 bietet hohe Flexibilität: Auftragsvergabe per Online-Banking, Telefon, Mobiltelefon. Der eingeräumte Dispo-Kredit ist günstig und hoch. Den (in meinem Fall) günstigen Abrechnungsrhythmus der Visa-Karte (zur Monatsmitte; Abbuchung nach Gehaltseingang, jedoch kurz vor Ebay-Rechnungslauf) finde ich gut. Schön auch die selbst definierbaren Überweisungsvorlagen im Online-Banking (besser als bei anderen Banken gelöst). Selten gibt es Online-Banking-Ausfälle sowie verspätet oder fehlerhaft ausgelieferte Dokumente.
Mitunter gibt es inakzeptable Fehler: so wurden die Gebühren für den Auslandseinsatz der Visa-Karte außerhalb der Eurozone von 1% auf 1,5% erhöht - ich erhielt darüber jedoch keine Mitteilung (was mir von der 1822 bestätigt wurde) - obwohl sonst "eigentlich jeder informiert wurde". Leider wird man auf günstigere Konditionen nicht unbedingt hingewiesen.
A. H. Bellmann

05.05.2008 | 1822direkt: Nützliche Sicherheitsfunktion und hohe Zinsen auf dem Tagesgeldkonto
Meine Erfahrungen mit der Direktbank der Frankfurter Sparkasse (1822direkt) sind durchaus positiv. Ich zögerte erst, ein Konto bei einer Direktbank zu führen. In meinem Bekanntenkreis sind viele bei dieser Bank Kunde und so habe ich mich überzeugen lassen. Zur Auswahl stehen einem unterschiedliche Kontomodelle. Ich habe mich für das 1822direkt-GiroAl entschieden. Ab einem monatlichen Geldeingang von 1.200 Euro ist die Kontoführung (über das Internet) kostenlos, ansonsten werden pro Monat 3,90 Euro berechnet. Es wird einem ein Tagesgeldkonto zusätzlich zur Verfügung gestellt. Die Angaben der Zinsen für das Tagesgeldkonto fand ich verwirrend. Es wird mit 5% geworben, wobei es eigentlich nur in den ersten sechs Monaten bei einem Kontostand bis 10.000 Euro so ist. Nach dem ersten Halbjahr bekommt man 3,50% Zinsen auf sein Guthaben. Das ist aber immer noch sehr gut.
Genial gelöst an dem Girokonto finde ich die Sicherheit. Die üblichen Zugänge (PIN & TAN oder über Chipkarte mit Kartenlesegerät) werden angeboten, besonders nützlich finde ich aber das Zeitschloss. Man kann online das eigene Konto für bestimmte Tageszeiten oder auch längere Zeiträume sperren. Das ist sehr praktisch, wen man beispielsweise in den Urlaub fährt und das Banking in dieser Zeit definitiv nicht braucht. So ist gewährleistet, dass sich niemand Zugriff zu dem Konto beschaffen kann. Mit dem Service bin ich zufrieden. Eine Anfrage an den Support per E-Mail wurde schnell beantwortet. Wer auf der Suche nach einer Direktbank ist, sollte sich die Kontomodelle der 1822direkt genauer anschauen. Mir macht das Onlinebanking dort richtig Freude.
Frederik Schmied

22.03.2008 | 1822direkt: Tolle Bank mit gutem Produkt und Service
Nach langem Prüfen bin ich im September letzten Jahres Kunde der 1822direkt geworden und habe das Produkt "GiroSpecial" mit einer EC- und kostenloser Kreditkarte (Master oder Visa) ausgewählt. Die Gründe dafür waren, dass keine monatlichen Kontoführungsgebühren erhoben wurden und kein Mindestgehaltseingang erwartet wurde. Gleichzeitig bekommt man eine telefonische Hotline mit Festnetznummer und tägliche Erreichbarkeit zwischen 7 und 22 Uhr, die kostenlose Auszahlung von Bargeld an allen Geldautomaten der deutschen Sparkassenorganisationen, wie auch die Möglichkeit die Bank direkt zu besuchen und größere Geldsummen bequem am Bankschalter zu erhalten. Die telefonische Hotline ist sehr kompetent und konnte mir bei meinen Fragen und Wünschen sofort und unkompliziert helfen, ohne dass ich gleich mehrere Briefe oder Faxe verschicken müsste. Das Online-Banking ist komfortabel und bietet die Möglichkeit gebührenfrei Daueraufträge einzurichten, Buchungen auszuführen und Lastschriften zu stornieren. Das bei Geldtransaktionen verwendete iTAN-Verfahren ist auch recht sicher. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit der 1822direkt sehr zufrieden bin und meine Familie dazu gebracht habe, zu dieser Bank zu wechseln.
Anto Tadic

30.12.2007 | 1822direkt: Kostenlos, schnell, guter Service
Seit fast einem halben Jahr bin ich jetzt Kunde bei der 1822direkt mit einem GiroSpecial-Konto und seit Kurzem auch mit einem CashOne-Tagesgeldkonto. Ausschlaggebend war für mich bei der Entscheidung für die 1822direkt das sehr gute Angebot: Das Girokonto ist gebührenfrei, es enthält eine dauerhaft kostenlose Kreditkarte (Visa oder MasterCard - entweder klassisch mit monatlicher Abrechnung oder als "Direct Charge"-Karte) und eine EC-Karte, mit der man an allen Automaten der Sparkassen kostenlos Geld abheben kann. Man hat also ein sehr dichtes Netz von Automaten zur Verfügung. Außerdem verfügt die Karte auch über die Geldkarten-Funktion. Das Online-Banking ist sehr übersichtlich gestaltet. Man hat viele Funktionen, die andere Banken nicht bieten. Überweisungen sind sehr schnell und in der Regel innerhalb eines Werktages durchgeführt. Da es sich um eine Direktbank handelt, ist die Eröffnung eines Kontos vielleicht nicht ganz so bequem, wie bei einer lokalen Bank, aber man wird doch ziemlich gut erklärend durch den Prozess geführt. Falls sich doch Rückfragen oder Probleme ergeben, kann man problemlos den Service kontaktieren: Entweder über eine lokale Nummer in Frankfurt, oder man kann sich sogar kostenlos zurückrufen lassen, nachdem man seine Nummer und sein Anliegen auf der Website angegeben hat. In Kombination mit einem Tagesgeldkonto bei der 1822direkt (was laut Stiftung Warentest auch gut abschneidet) hat man so alles aus einer Hand.
Arne Haak

29.12.2007 | 1822direkt: Young Giro
Das Young Giro Konto der 1822direkt Bank richtet sich an Studenten und Azubis. Es ist kostenlos und ist meines Erachtens eines der besten Konten für Studenten, das es zurzeit gibt. Eigenschaften, wie es sich vom Markt abhebt, sind unter anderem ein HBCI Zugang mit Chipkarte (man braucht nur den Kartenleser zu bezahlen), Support mit einer Ortsvorwahl, kostenloses Bargeld abheben an allen Geldautomaten der Sparkassen. Insbesondere das Zurückgreifen auf die Geldautomaten der Sparkassen hat mich bewogen dieses Konto zu eröffnen. Alle anderen Konkurrenten haben entweder kein HBCI mit Chipkarte oder nur ein kleines Netz von Geldautomaten. Natürlich gibt es zu dem Konto auch noch eine kostenlose EC Karte und eine MasterCard dazu. Bei der MasterCard handelt es sich um eine DirectCharge Karte, d. h. der Umsatz wird innerhalb von 3 Tagen vom Konto abgebucht. Das Limit beträgt 500 Euro und kann nur für besondere Einkäufe temporär angehoben werden.
Carsten Snider

28.12.2007 | 1822direkt: Zuverlässiges Banking, aber keine Fremdsoftware nutzbar
Das Online-Banking ist übersichtlich und gut erreichbar. Zum Zugriff reicht ein normaler Internetbrowser ohne extra installierte Module. Die Oberfläche ist übersichtlich, selbsterklärend gestaltet und dadurch einfach zu bedienen. Ärgerlich finde ich, dass man beim Login die Mailbox angezeigt bekommt, in der man die (Werbe-)Nachrichten der Bank als gelesen markieren muss. Die Bank ist telefonisch und per Nachricht über das Kontaktformular (nach dem Einloggen) gut erreichbar. Das Personal stets freundlich. Für schnelle Reaktionen empfehle ich das Telefonieren mit der Bank. Kürzlich kaufte ich mir die Kontoverwaltungssoftware "Mein Geld". Leider stellte sich heraus, dass ein Zugriff mit Fremdsoftware auf das Banking nicht, wie bei anderen Banken möglich ist. Dieses wertet das Konto meiner Meinung nach ab. Wenn jedoch Standardfunktionen ausreichen, lassen diese sich gut mit dem Bankingsystem der 1822direkt erledigen. Der große Vorteil bei der 1822direkt ist, dass man mit der EC-Karte kostenfrei Geld an allen Geldautomaten der Sparkassen abheben kann. Diese findet man zahlreich in ganz Deutschland.
Thomas Trella

28.12.2007 | 1822direkt: Bin sehr zufrieden, eigentlich keine Mängel
Ich habe mich für das 1822direkt Giro für Studenten/Schüler entschieden und bin damit äußerst zufrieden. Der Hauptgrund, der zur Kontoeröffnung führte, war damals die VISA Karte, die keine volle VISA ist, sondern eine VISA-Debit-Karte. Es wird also kein Kredit gewährt und sämtliche Umsätze mit der Karte werden 1-2 Tage später vom Giro abgezogen. Das gefiel mir persönlich sehr gut an diesem System, brauchte ich eine VISA Karte doch nur als Zahlungsmittel, nicht aber als Kreditgeber. Schon damals (gegen 2006) war die Bank auch von der Onlinetechnologie her schon führend gegenüber anderen Banken, so bot sie beispielsweise das iTAN-Verfahren, auf das mittlerweile sehr viele Banken umgestiegen sind, schon sehr früh an. Ein weiteres sehr praktisches Merkmal ist die Benachrichtigung bei Kontoumsätzen via E-Mail. Es birgt auch kein Sicherheitsrisiko, da nicht versandt wird WAS auf dem Konto passiert ist, sondern nur DASS etwas auf dem Konto passiert ist. Gut zu wissen ist auch, dass hinter dem unscheinbaren Namen der 1822direkt mit der Frankfurter Sparkasse ein namhaftes und großes Kreditinstitut dahinter steht. Ich würde jedenfalls wieder zur 1822direkt gehen.
Matthias Holder

27.12.2007 | 1822direkt: Nicht nur kostenlos, sondern auch Leistung und Sicherheit
Ich nutze seit ca. zwei Jahren das 1822direkt-GiroSpecial Konto, es kostet keine Grundgebühr, setzt also auch nicht einen bestimmten monatlichen Geldeingang voraus. Es gibt dazu eine Sparkassencard und eine Standard-Kreditkarte, natürlich kostenlos. Auch Daueraufträge, Buchungen und Lastschriften kosten nichts. Mit der Sparkassencard kann man an allen Geldautomaten des Sparkassenverbundes gebührenfrei Geld abheben, also fast überall, da kann kein anderer Anbieter mithalten.
Nachteilig ist, Kontoauszüge sind ausschließlich über das Onlineportal als PDF herunterladbar, der Dispozinssatz beträgt ungünstige 10,25% und bei Telefonbanking wird eine Gebühr von einem Euro pro Transaktion berechnet. Auch eine Verzinsung des Guthabens auf dem GiroSpecial sucht man vergeblich, mit dem hochverzinsten, kostenlosen Tagesgeldkonto von 1822direkt - hier Cash Konto genannt - und der Einrichtung von Daueraufträgen vom Giro zum Tagesgeldkonto ist das aber auch kein Problem.
Zum Thema Sicherheit: Da 1822direkt eine Tochter der Frankfurter Sparkasse ist, sind alle Einlagen über den Unterstützungsfonds der deutschen Sparkassen zu 100% abgesichert. Das Onlineportal von 1822direkt ist in einem schlichten, übersichtlichen Design gehalten und die Übertragung der Daten mit vorbildlichen 256 Bit AES verschlüsselt. Als weiteres Sicherheitsmerkmal wird iTAN genutzt, hier sind alle TANs durchnummeriert und man muss exakt die Zahlenkombination an einer bestimmten Stelle der Liste eingeben.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Girokonto, da ich zumeist Onlinebanking benutze ist für mich der Aufschlag von einem Euro pro Transaktion bei Telefonbanking nebensächlich. Durch den Schritt zu 1822direkt spare ich mir die mittlerweile hohe Grundgebühr meiner Sparkasse vor Ort und kann trotzdem ihre Automaten weiternutzen. Insgesamt ist das Girokonto bei 1822direkt eine unbedingte Empfehlung wert.
Ottmar Gern

21.12.2007 | 1822direkt: Meine Erfahrungen
Ich habe seit ca. 6 Monaten ein Girokonto (1822direkt-GiroSpecial) bei der 1822direkt und möchte gerne meine Erfahrungen mitteilen. Das Girokonto ist kostenlos (auch ohne monatlichen Mindesteingang) und auf Wunsch bekommt man auch eine kostenlose Mastercard dazu. Ich kann deutschlandweit an allen Geldautomaten der Sparkassengruppe kostenlos Geld abheben, Einzahlungen kann ich in jeder Filiale der Frankfurter Sparkasse, ebenfalls kostenlos, tätigen. Das Online-Banking-Portal ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet und kann individuell angepasst werden (persönliche Startseite etc.). Benutzen tue ich das Pin/TAN-Verfahren, andere Verfahren sind möglich (ggf. kommen Kosten für spezielle Hard- und Software auf euch zu). Ausgehende Überweisungen sind zu fast 100% am nächsten Tag beim Empfänger, eingehende meistens auch (hängt von der abgebenden Bank ab). Alles in allem bin ich sehr zufrieden und habe auch schon einige Freunde und Bekannte geworben.
Stefan Putz

15.10.2007 | 1822direkt: Girokonto Special für kostenfreies Onlinebanking inkl. Kreditkarte
Bereits seit längerer Zeit bin ich mit meinem Tagesgeldkonto zufriedener Kunde der 1822direkt, bis ich mich Anfang dieses Jahres dazu entschlossen habe (aus Ärger über die immer weiter steigenden Gebühren bei meiner lokalen Sparkasse), auch mit meinem Girokonto zu dieser Bank "umzuziehen". Das Produkt nennt sich "Girokonto Special" und ist ein online geführtes, kostenfreies Girokonto. Ich muss dazu sagen, dass dieses Girokonto mein Zweitkonto darstellt, mein Haupt- und Gehaltskonto habe ich schon seit vielen Jahren bei einer anderen Bank. Daher kam es mir besonders gelegen, dass die 1822direkt hier ein Konto anbietet, das auch ohne den sonst häufig verlangten monatlichen Gehaltseingang gebührenfrei bleibt. Allerdings wird das Guthaben nicht verzinst. Zu diesem Zweck sollte man sich das auch sehr attraktive Tagesgeldkonto anschauen.
Kommunikation mit der Bank ist sowohl per Internet als auch telefonisch möglich, wobei ich mich bisher aber auf die reine Onlinevariante beschränkt habe. Die Online-Kontoführung ist relativ komfortabel - lediglich das Design wirkt etwas altbacken - alle grundlegenden Funktionen stehen zur Verfügung und werden schnell ausgeführt. Allerdings habe ich festgestellt, dass Anfragen, die man der Bank über ein Online-Formular übermitteln kann, leider nur relativ zäh bearbeitet werden. Ein paar Tage Verzögerung muss man schon einkalkulieren. In puncto Sicherheit arbeitet die Bank mit dem inzwischen verbreiteten iTAN-Verfahren, das gut funktioniert. Leider ist HBCI bei dem Konto nicht möglich, aber dieser Standard wird ja leider von immer weniger Banken unterstützt. Kontoauszüge (und Kreditkartenabrechnungen) erhält man monatlich in Form von PDF-Dateien, die heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Allerdings besitzen diese Dateien noch keine elektronische Signatur.
Bei dem kostenlosen Angebot mit dabei sind eine Maestro-Karte und wahlweise eine MasterCard- oder Visa-Kreditkarte. Hier profitiert man von dem Vorteil, dass man für Bargeldabhebungen das sehr gut ausgebaute Automatennetz der Sparkassen in Deutschland nutzen kann. So findet man fast überall einen Sparkassen-Automaten und zahlt keine teuren Zusatzgebühren.
Christian Willing

04.08.2007 | 1822direkt: Guter Service und alles kostenlos
Ich bin seit fast 10 Jahren Kunde bei der 1822direkt und habe bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Alle Serviceanfragen (Formulare bestellen, Adresse ändern, TAN-Liste ordern, Konten umstellen, neue EC-Karte bestellen ...) kann man online abwickeln und muss keine Briefe schreiben. Möchte man eine telefonische Beratung, wird man zur gewünschten Zeit von einem Mitarbeiter angerufen. Auch bei der Sicherheit wird nicht gespart. Die 1822direkt verwendet das iTAN-Verfahren, das als vergleichsweise sicher gilt. Die Zinsen auf die unterschiedlichen Tagesgeldkonten rangierten in den letzten Jahren immer im Spitzenbereich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die 1822direkt dem Sparkassen-Verbund angehört, so dass man an jeder Sparkasse kostenlos abheben kann und damit deutschlandweit an Bargeld herankommt. Praktisch sind auch die anlegbaren Überweisungsvorlagen, die es mittlerweile aber bei fast jeder Bank gibt. Dazu gibt es noch Kreditkarte von Mastercard. Abschließend ist zu sagen, dass man bei der 1822direkt viel Service, hohe Zinsen und eine Kreditkarte für umsonst bekommt.
Martin Halsmann

25.07.2007 | 1822direkt: Eine Direktbank ist eben nicht immer nur eine Direktbank ...
... diese erfreuliche Erkenntnis konnte ich bei der 1822direkt sammeln. Während viele Direktbanken nur via Internet, per Telefon oder aber per HBCI-Schnittstelle erreichbar sind, bietet die 1822 vieles mehr. Über das Netz der Fraspa (Frankfurter Sparkasse) habe ich Zugriff auf das qualitativ hohe Niveau der Sparkassenkaufleute. Ich weiß nicht, ob es nur in meiner Fraspa-Filiale so ist, aber ich kann jederzeit zu den Mitarbeitern der Fraspa gehen und erhalte "klare Ansagen" und kann drohende Probleme kurzfristig z. B. über kurzfristigen Dispokredit noch beheben lassen. Meine Kontoauszüge kann ich jederzeit in den Filialen der Fraspa ziehen und muss kein Porto dafür zahlen. Dies kann ich garantieren, da selbst schon getestet. Mir wurde letztens in der Filiale gesagt, das geht wohl auch bundesweit bei allen Sparkassen, aber das habe ich noch nicht probiert. Mit meiner ecKarte bekomme ich an allen Sparkassenautomaten kostenfrei Geld! In der Regel finde ich in jedem Dorf einen Automaten der Sparkasse, während ich bei anderen Banken suchen muss. Das Konto selbst ist kostenfrei. Alles in allem kann ich also die 1822direkt nur loben - die 1822direkt ist eine Direktbank mit dem Service einer Hausbank und den Preisen eine Direktbank.
Rainer Bergau

06.05.2007 | 1822direkt: Insgesamt gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Das GiroSpecial ist als Girokonto für jemanden, der ein kostenfreies Girokonto mit Visa-Card sucht insgesamt zu empfehlen. Die Verwaltung des Kontos ist übersichtlich. Die Hotline ist gut erreichbar. Kostenfreie Abhebungen an allen Sparkassen sind für mich ausreichend. Derzeit ist das GiroSpecial mit der bei Abschluss bis Juli kostenfreien Kreditkarte in Kombination mit einem CashOne-Konto mit einem recht hohen Zinssatz von derzeit 3,6% (+0,25% Bonuszins für neue Gelder) zu empfehlen. Möglichkeiten (jeweils auf Wunsch) wie die Begrenzung des Dispokredits und die Zusendung von TANs per SMS sind praktisch.
Hauptnachteile sind die derzeit extrem häufigen Lockangebote neuer Kontomodelle, die zumeist nur Neukunden zur Verfügung stehen. Wenn sie auch Altkunden zur Verfügung stehen, ist es besser, sich durch den Newsletter von modern-banking.de zu informieren, als darauf zu warten, seitens 1822direkt informiert zu werden. Außerdem dauern Überweisungen auf andere Konten zum Teil drei Werktage. Es bleiben die für mich sehr geringen grundsätzlichen Nachteile von reinen Online-Konten, wie der Umgang mit Verrechnungsschecks und der Schwierigkeit Bargeld einzuzahlen.
Chr. Schrader

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