Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

13.09.2017 | Commerzbank AG: Commerzbank kündigt Konto gemäß 19.1
Mir wurde aus heiterem Himmel das Konto gekündigt. Ich habe immer einen Dispo gehabt und habe auch weitere Verträge wie Bausparen, Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeit etc. abgeschlossen. Auch habe ich keinerlei Schufaeinträge. Sogar Kredite habe ich bei denen in Anspruch genommen, die ich geregelt und einwandfrei zurückbezahlt habe. Seit 9 Jahren war ich dort. Auf Nachfrage bei der Filialleitung wurde mir kein Grund genannt, nur dass dies aus Frankfurt kommt. Sie könne persönlich meine Aufregung verstehen, aber keine Auskunft geben. Man wird gekündigt ohne vorgewarnt oder zum Gespräch eingeladen zu werden. Ich rate von dieser Bank ab. Wenn man per Google recherchiert, findet man mehrere Fälle.
anonym

25.08.2017 | Commerzbank AG: Bareinzahlung dauert zu lange
Zahlt man innerhalb der kurzen Öffnungszeiten am Schalter Geld auf sein Konto ein, ist es sofort verfügbar. Zahle ich es aber am Automaten ein, dauert es schon mal bis zu 24 Stunden bzw. immer unterschiedlich lange. Auf Anfrage hat man mir mal gesagt, dass es um 20 Uhr gebucht wird und mal am nächsten Arbeitstag. Habe gestern etwas eingezahlt, um ein Minus auszugleichen. Bisher ist es noch nicht gebucht, obwohl ich kurz nach 17 Uhr am Automaten war. Für mich unverständlich warum das so lange dauert. Verglichen mit der Sparkasse von meiner Mutter, wo das Eingezahlte immer sofort verfügbar ist, ein Unding, finde ich.
Claus Eitele

18.08.2017 | Commerzbank AG: Ich bedaure mein Konto dort
Vor 2 Jahren habe ich bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet, welches ohne Dispo und immer im Guthaben ist. Dann wurde mir schriftlich gekündigt, ein Grund bekomme ich nicht genannt, der Mitarbeiter beruft sich auf Nr. 19 der AGBs. Mein Kundenberater befindet sich in Urlaub. Ich bin politisch nicht aktiv und in Deutschland geboren - keine Ahnung warum gekündigt wurde. Abgesehen von den ersten Monaten, in denen immer zu viel Kontogebühr abgerechnet wurde, gab es nie Probleme, es gab gar keinen Kontakt. Für Menschen, die zuverlässige Geschäftsbeziehungen wünschen, kann ich die Commerzbank keinesfalls empfehlen.
Ga Lija

12.08.2017 | Commerzbank AG: Gute Alternative zu anderen Filial- und Direktbanken
Auf der Suche nach einer neuen Heimat für mein Zweitgirokonto (und vielleicht auch für mein Hauptgirokonto) erfuhr ich auf modern-banking.de von der Neukundenaktion der Commerzbank mit Prämie für das kostenlose Vorteilskonto. Da mir vor allem die Möglichkeit, Geld auf das Konto einzahlen zu können, wichtig war, und dies bei den Commerzbank-Filialen bzw. -Automaten in meiner Stadt der Fall ist, und auch noch durch die Prämie versüßt wurde, beantragte ich das Konto. Man kann an den Automaten sogar Münzen einzahlen, was ich bisher auch noch nicht kannte. Mit Konto, Hotline und Onlinebanking bin ich soweit zufrieden. Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich, dass morgens um 9 Uhr online beauftragte normale Überweisungen wohl erst am nächsten Tag ausgeführt werden, aber als Wertstellungsdatum das Beauftragungsdatum erhalten. Gibt man aber die Überweisung als Terminüberweisung ein oder erst nach ca. 19 Uhr, erfolgt die Wertstellung auch erst am Ausführungstag. Am Automaten ein- oder ausgezahlte Beträge erscheinen in den Kontoumsätzen teilweise erst mehrere Stunden später. Eine am Spätnachmittag/Frühabend getätigte Auszahlung am Automaten einer anderen Bank wie z. B. der Deutschen Bank wird erst am folgenden Geschäftstag auf dem Konto belastet. Das Konto wurde erstmal ohne Dispokredit eingerichtet. Um diesen zu erhalten, ist entweder das Gespräch vor Ort nötig, zu dem jeder Neukunde eingeladen wird oder die Zusendung von Gehaltsnachweisen, was ich erfolgreich gemacht habe. Nach dreimonatiger Kontonutzung habe ich auch ohne Nachfrage die Prämie erhalten.
anonym

10.08.2017 | Commerzbank AG: Kündigt Geschäftskonto ohne Grund nach 19 Jahren
Mein Geschäftskonto bei der Commerzbank führe ich seit 19 Jahren nur im Guthaben. Jetzt wurde es seitens der Commerzbank ohne Grund gekündigt. Das Online-Banking hat immer zufriedenstellend funktioniert, bis auf ein paar Ausrutscher seitens der Bank. Hierbei ging es immer darum, dass der automatische Transfer vom Tagesgeldkonto zum Kontokorrentkonto nicht funktionierte und deshalb Überweisungen nicht ausgeführt wurden. Dies wurde aber vom zuständigen Berater im Einzelfall immer gelöst und ist in den letzten 2 Jahren nicht mehr vorgekommen. Mein Berater war übrigens zum Zeitpunkt der Kündigung im Urlaub. Ich wechsele jetzt zur Skatbank und freue mich darauf, deutlich bei den Kontoführungsgebühren zu sparen. Lästig ist der Aufwand alle Lastschriftmandate zu erneuern.
P. H.

20.06.2017 | Commerzbank AG: Kundenberater unprofessionell, Banking klappt aber super
Seit März 2017 bin ich Kundin der Commerzbank. Ich bin von der Deutschen Bank gewechselt, weil ich Kontogebühren von 15 Euro vierteljährlich nicht mehr wollte. Die Kundenberaterin der Filiale war sehr nett, interessierte sich aber mehr für das Privatleben meines Mannes und das hatte zur Folge, dass wir falsch informiert wurden und das gemeinsame Konto wieder gekündigt werden musste, obwohl ich schon überall die neue Kontonummer angegeben hatte. Sehr ärgerlich und unnötig. Daraufhin haben wir zwei getrennte Konten eröffnet, was relativ glatt lief, außer dass wir bei dem Termin 45 Minuten auf die Kundenberaterin gewartet haben und ständig vertröstet wurden, dass sie noch in einem anderen Gespräch wäre. Letztendlich wurden wir einer anderen Kundenberaterin zugeteilt, die die Konten dann eröffnete. Nun hatten wir aber Probleme damit, dass wir ein Vorteilskonto wollten, was aber nur bei Neukunden möglich ist. Da es nicht unsere Schuld war, dass wir schon dieses "falsche" Konto hatten, bekamen wir nach mehrmaligen Anrufen beide ein Vorteilskonto. Das heißt, nach 3 Monaten Nutzung mit jeweils 5 Kontobewegungen zu 25 Euro bekommen wir jeweils 150 Euro Prämie. Ich bin sehr gespannt, ob das auch so klappt. Nach mehreren Anrufen im Service-Center wurde mir das mit der Auszahlung der Prämie von jedem Berater anders erklärt ... sehr unprofessionell, ebenso mehrmalige zugesicherte Rückrufe meiner Ansprechpartner, die nie erfolgt sind. Trotz allem bin ich mit Online-Banking, den Automaten in der Geschäftsstelle und meinem Konto zufrieden.
L. H. C.

19.06.2017 | Commerzbank AG: Two in One - gute Filial- und Direktbank in einem
Ich habe seit knapp einem halben Jahr ein Girokonto bei der Commerzbank. Im Dezember 2016 habe ich das Vorteilskonto-Angebot der Commerzbank bei modern-banking gesehen. Sie warb mit 200 Euro Prämie und der Gebührenfreiheit des Kontos ohne Mindestgehaltseingang. Sonst ist das Konto nur bei einem Mindestgehaltseingang von 1.200 Euro gebührenfrei. Ohne diesen kostet es 9,90 Euro monatlich. Die Prämie habe ich nach drei Monaten erhalten - und habe mir dafür auch schon eine tolle Sache gekauft. Die Bedingungen für die Prämie mit 5 monatlichen Buchungen in Höhe von mindestens 25 Euro habe ich erfüllt. Bei regelmäßiger Nutzung sollte dies kein Problem sein. Die ec-Karte ist kostenfrei mit dabei; nur die Kreditkarte kostet 29,90 Euro jährlich. Die brauche ich aber nicht, da ich bereits eine kostenlose Kreditkarte bei einer anderen Bank habe. Die PIN kann man am Automaten in eine Wunsch-PIN ändern. Geldabheben ist kein Problem, weil die Commerzbank zur Cash Group gehört und ich so neben den Geldautomaten der Commerzbank auch die der Deutschen Bank, Postbank, HypoVereinsbank usw. gebührenfrei benutzen kann. Super ist auch, dass ich Bargeld in Scheinen und Münzen wahlweise am Schalter oder am Automaten und ganz ohne maximale Nutzungsbeschränkung einzahlen kann. Das Onlinebanking ist gut, übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut und kann mit dem der Postbank und ING-DiBa gut mithalten. Besonders wichtig ist mir auch, dass ich einen guten Ansprechpartner in der Filiale habe. So hat er mir ganz schnell und unkompliziert bei Verlust meiner ec-Karte geholfen. Am Ende der gleichen Woche hatte ich meine Ersatzkarte in den Händen und musste keine Gebühr für die Neuausstellung bezahlen. Für solche Fälle ist es gut, einen Ansprechpartner in der Filiale zu haben. Insgesamt ein gutes Girokontoangebot und daher eine klare und uneingeschränkte Empfehlung!
D. B.

09.06.2017 | Commerzbank AG: Geschäftskonto gekündigt - nach sieben Jahren
Uns wurde von der Commerzbank aus heiterem Himmel das Geschäftskonto bzw. die Geschäftskonten gekündigt. Rückfrage beim Kundenberater ergab keine Antwort, "aus geschäftspolitischen Gründen" hätte man das Konto gekündigt. Das Konto wurde u. a. für den Zahlungsverkehr mit Endverbrauchern genutzt. Die Kündigungsfrist ist zehn Wochen gewesen. Das Problem dabei ist, dass viele tausend Kunden eine Rechnung von uns mit der Angabe der Commerzbank-Kontonummer haben. Ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen dauert in der Regel 2 bis 4 Wochen, die professionelle Einrichtung von EBICS-Zugang nochmals 3 bis 4 Wochen. Das habe ich der Commerzbank erklärt und um Aufschub der Kündigung um vier bis sechs Wochen gebeten. Antwort: Nein. Fertig. Resultat jetzt ist, dass wir viele verärgerte Kunden haben, die alte Rechnungen auf das mittlerweile geschlossene Commerzbank Konto überweisen und diese Überweisung dann zurückgeht. Wir haben alle Kunden über unser neues Konto informiert, aber nicht bei allen Kunden kommt das wirklich an und wird beachtet. Am Ende nehmen die dann eben doch die ursprüngliche Rechnung und überweisen auf das dort angegebene Konto. Nach sieben Jahren reibungsloser Zusammenarbeit eine riesen Frechheit. Ob das mit unserer Geschäftsstelle zusammenhängt oder ein grundsätzliches Problem ist, kann ich nicht sagen. Aber eine grundlose Kündigung und das ohne Berücksichtigung der legitimen Interessen einer angemessenen Kündigungsfrist - das ist schon mies. Kein Partner, mit dem ich noch Geschäfte machen möchte.
A. S.

22.05.2017 | Commerzbank AG: Sehr zufrieden, bereue nicht meine Entscheidung gewechselt zu haben
Nachdem ich zur Commerzbank gewechselt habe, bin ich zufällig auf diese Seite gestoßen. Ich war, um ehrlich zu sein, am Anfang sehr skeptisch über meine Entscheidung. Ich kann jedoch nur Positives bis jetzt über die Commerzbank berichten. Am Telefon wurden mir die Dienstleistungen Schritt für Schritt sehr gut erläutert. Kundenservice/-hotline ist 24 Stunden am Tag erreichbar und bis jetzt habe ich immer nur sehr nette und freundliche Berater am Telefon gehabt, die mir immer sofort weitergeholfen haben, sodass problemlos alles aufgeklärt wurde. Meine Freundschaftsprämie in Höhe von 50 Euro sowie mein Amazon-Gutschein in Höhe von 25 Euro habe ich 3 Wochen nach Eröffnung des Kontos durch meine Freundin erhalten. Bis jetzt alles einwandfrei und ich muss nicht für jede Zahlung mit der Karte sowie Abbuchung über PayPal 30 Cent bezahlen, wie bei meiner früheren Bank. Unser 0-Euro-Girokonto hält all seine Versprechungen und ich bin sehr zufrieden mit Allem.
Hatice D.

10.05.2017 | Commerzbank AG: Vorteilskonto Prämie
Trotz Erfüllung aller von der Commerzbank gestellten Bedingungen für den Erhalt der Prämie von 200 Euro wollte diese nicht zahlen. Erst nach einem Gespräch mit der Filialleiterin wurde das Geld nach 2 Tagen überwiesen. Vorgeworfen wurde mir eine unnormale Benutzung des Kontos. Bei solch einer Nutzung wird intern entschieden, dass keine Prämie gezahlt wird. Das steht aber in keiner Bedingung für den Erhalt der Prämie und ich empfinde das als Frechheit. Mehrmals wurde auf Anrufe nicht reagiert, obwohl ein Rückruf zugesichert wurde. Service einfach unterirdisch. Schade für eine so große Bank. Ich bin enttäuscht.
Katja Renger

27.04.2017 | Commerzbank AG: Girokonto gekündigt
Leider wurde mein Girokonto von der Commerzbank nach 3 Jahren gekündigt. Ich bin berufstätig und erhalte regelmäßig Gehalt, keine Überziehung bis dato. Mein Kundenberater wollte am Telefon keine Auskunft über die Kündigung erteilen. Ich habe danach einen Termin beim Filialleiter gemacht, um herauszufinden, was Sache sein kann. Was er mir persönlich sagte war eine totale Überraschung: Er sagte, dass ich einen pakistanischen Pass besitze, und in Deutschland nur befristete Aufenthaltserlaubnis habe, deshalb möchte die Bank die Geschäftsbeziehung beenden. Sie seien dazu verpflichtet, weil die Commerzbank auch in den USA tätig ist, müssen sie bestimmte Regeln einhalten. Ich habe gesagt, dass mein Aufenthaltstitel alle 2 Jahre verlängert wird und dass ich bald die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen werde, und fragte, was ich damit zu tun habe, ich lebe und arbeite in Deutschland, habe hier Kinder, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Da sagte er, dass die Commerzbank mit pakistanischen Staatsangehörigen keine Geschäftsbeziehung unterhalten darf, das käme von ganz oben, Frankfurt, und riet mir ein Konto bei einer kleineren Bank wie der Sparkasse zu eröffnen. Ich weiß nicht, ob das Diskriminierung oder Dreistigkeit ist. Die Commerzbank wurde doch vor Kurzem vom Steuerzahler wie mir vom Bankrott gerettet.
A. E.

21.03.2017 | Commerzbank AG: Konto seit Dezember 2016 nicht eröffnet
Ich habe Anfang Dezember 2016 das Vorteilskonto bei der Commerzbank mit 200 Euro Startguthaben beantragt. Zur Identifizierung war ich extra in der neuen Flagship-Filiale in Bochum. Die zugeteilte Mitarbeiterin kannte sich nicht aus, war aber sehr bemüht. Da ich nach der Beantragung und Identifizierung wochenlang nichts gehört habe, fragte ich im Februar vor Ort nach. Die Mitarbeiterin konnte im System zwar erkennen, dass alle erforderlichen Unterlagen hinterlegt waren, sonst aber weiter nichts tun, da die Online-Konten nur von Frankfurt aus bearbeitet würden. Immerhin habe ich 3 Tage später eine E-Mail erhalten, die mir mitgeteilt hat, dass für die Eröffnung des Kontos nur noch meine Registrierung fehle und ich diese bitte innerhalb von 10 Tagen bei der Post nachholen sollte. Daraufhin rief ich die angegebene Hotline an, um mitzuteilen, dass eine Registrierung bereits im Dezember erfolgt sei - man konnte mich aber leider nicht mehr im Programm finden. Die Mitarbeiterin war sehr nett, hat dann irgendwie doch noch meinen Antrag gefunden und eine Notiz ins System geschrieben. Tage später meldete sich dann eine Mitarbeiterin der Filiale Bochum, die sich entschuldigte, nicht verstehen konnte, warum die Kontoeröffnung nicht funktioniere, etc. Ich müsste aber trotzdem noch einmal zur Identifizierung in die Filiale kommen und dann hoffe sie, dass alles klappt ... Alternativ könnte sie mir ein ganz tolles Angebot mit 150 Euro Startguthaben machen. Das habe ich dann dankend abgelehnt, hatte ich doch eigentlich ein Konto mit 200 Startguthaben eröffnet. Die versprochene Terminbestätigung per E-Mail für das Gespräch erfolgte ebenfalls nicht. Ich werde heute in die Filiale gehen und letztmalig versuchen, eine Klärung herbeizuführen. So wie der Sachverhalt sich bei mir verhält, kann ich nur von einem Lockangebot ausgehen, dass die Commerzbank offensichtlich nicht umsetzen will. Ich kenne keine andere Bank, die es in 4 (!) Monaten nicht schafft, ein Konto zu eröffnen und bin froh, dass ich noch ein anderes Konto habe.
A. R.

18.03.2017 | Commerzbank AG: Super Aktion und netter Kundenservice
Ich habe im Dezember 2016 bei der Aktion mit 200 Euro Neukundenbonus für ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. PostIdend durchgeführt und ein paar Tage gewartet. Bestätigung und Bankkarte kamen sehr schnell. Ich habe alle Bedingungen wie gefordert durchgeführt mit Ein- und Auszahlungen - Lastschriften und Überweisungen. Eine freundliche Begrüßungsmail von der Commerzbank Recklinghausen habe ich vom Kundendienst auch erhalten. Werde über meine PLZ 45661 von dieser Filiale betreut. Meine 200 Euro Neukundenprämie wurden mir exakt und taggenau nach 3 Monaten auf dem neuen Girokonto gutgeschrieben. Auf diesen Tag hatte ich auch noch Geburtstag gehabt. Ich bin auch persönlich in die Commerzbank Recklinghausen gegangen und habe mich kurz über diese Aktion mit einer Kundenberaterin unterhalten und sie war mehr als freundlich und hilfsbereit. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Commerzbank und werde das Konto auch weiterhin behalten. Das Onlinebanking finde ich auch sehr leicht und übersichtlich. Ich möchte hier wirklich keine Werbung für die Commerzbank betreiben und ich bin auch nicht dort angestellt. Ich bin im Außendienstverkauf und somit auch im Kundenservice angestellt und kann beurteilen, was sehr guter Kundendienst bedeutet. Ich habe bis jetzt nur Positives zu berichten. Ich hoffe, es bleibt auch so.
H. B.

16.03.2017 | Commerzbank AG: Weigert sich 200 Euro Startguthaben auszuzahlen
Habe Anfang Dezember ein Vorteilskonto mit 200 Euro Startguthaben eröffnet. Nun sind die 3 Monate vorbei und es wurden auch jeden Monat brav sogar 6 bis 7 Buchungen über sogar 30 Euro durchgeführt und nun erhalte ich auf meine Anfrage bezüglich der 200 Euro Startguthaben eine Rückmeldung von einer unfreundlichen Mitarbeiterin der Commerzbank, dass ich das Konto nicht richtig nutzen würde und dieses Konto nur wegen des Startguthabens eröffnet hätte und wahrscheinlich auch nicht genügend Buchungen oder in zu niedriger Höhe getätigt hätte. Somit kannte die Mitarbeiterin die Bedingung von mindestens 5 Buchungen über mindestens 25 Euro pro Monat nicht, oder hatte sich nicht über alles informiert, oder wollte einen vermutlich einschüchtern. Zudem wurde noch die Aussage getätigt, dass vorher ein persönliches Gespräch in der Filiale nötig wäre. Dies kann aber niemals die Bedingung sein, um das Startguthaben von 200 Euro zu erhalten. Hab mich jetzt mal schriftlich bei der Commerzbank über das Verhalten der Mitarbeiterin beschwert und zur Not, falls dies die Geschäftspraktiken der Commerzbank sind, gibt es ja zum Glück noch den Ombudsmann der privaten Banken, der völlig kostenlos ist.
J. B.

31.01.2017 | Commerzbank AG: Vorteilskonto: Nach fünf Wochen und Hindernissen jetzt einsatzbereit
Am 10.12.2016 eröffnete ich ein Online-Vorteilskonto bei der Commerzbank. Legitimieren wollte ich mich per VideoIdent, doch dies funktionierte leider nicht. Auch ein Anruf bei der Hotline half nicht weiter. Also ging ich doch zur Post. Am 15.12.2016 bekam ich von der Commerzbank eine E-Mail, dass sie überlastet seien und alles länger dauert. Daraufhin kam am 21.12.2016 per E-Mail die Nachricht der Commerzbank, dass mein neues Girokonto ab sofort eröffnet und unter commerzbank.de verfügbar sei. Das klang doch gut. Es folgten die üblichen Briefe, leider jedoch keine Onlinebanking-PIN. Von der nächstgelegenen Commerzbankfiliale erhielt ich von einem Berater eine freundliche Willkommensmail, die ich beantwortete. Dann schrieb ich ihm eine weitere E-Mail, dass keine Onlinebanking-PIN angekommen ist, ob er mal für mich im System nachsehen könne, ob diese auf dem Weg sei. Auf diese Anfrage habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Dafür kam am 4.1.2017 ein Brief der Commerzbank, dass mein Girokonto jetzt (jetzt, ich dachte am 21.12.2016) offiziell eröffnet ist. Nach zwei Wochen rief ich bei der Hotline an. Diese half und am nächsten Tag kam eine PIN. Somit ist mein Konto seit dem 19.1.2017 voll einsatzbereit. Vom Onlinebanking der Commerzbank bin ich enttäuscht. Es ist nicht intuitiv, es verschieben sich nervig die Menüs übereinander und überhaupt kann es kein Stück mit dem Onlinebanking der Tochter comdirect oder der ING-DiBa mithalten. Da könnte die Konzernmutter Commerzbank von der Konzerntochter comdirect lernen! Die HBCI-Schnittstelle funktioniert dagegen tadellos. Vorbildlich. Einkäufe mit der EC-Karte und Überweisungen funktionieren. Die Bargeldversorgung per Cash Group ist ausreichend. Die Commerzbank-App ist gelungen. Eine Kreditkarte der Commerzbank würde Geld kosten und ist somit für mich indiskutabel. Erwähnenswerte Features gibt es nicht, das Commerzbank Girokonto scheint in jeder Hinsicht durchschnittlich zu sein. Kostenfrei ist es nur, wenn alles beleglos online erledigt wird. Dies finde ich fragwürdig, da ja die Commerzbank damit wirbt, eben auch Filialbank und keine reine Direktbank zu sein. Meine Direktbank ING-DiBa erledigt dagegen auch beleghafte Kontoführung oder Telefonbanking komplett kostenlos. Insgesamt kann ich nicht sagen, dass mich die Commerzbank wirklich überzeugt. Sie scheint überlastet und ein Stück weit unorganisiert zu sein. Das Vorteilskonto hebt sich durch rein gar nichts von ernst zu nehmenden Konkurrenten ab. Keine kostenlose Kreditkarte, kein überragendes Onlinebanking, keine Gimmicks, keine Überall-Bargeldversorgung, kein attraktives zugehöriges Tagesgeldkonto, nichts! Und in meiner Kleinstadt (immerhin eine Kreisstadt), gibt es keine Filiale. Dennoch: Das Vorteilskonto ist kostenlos, es funktioniert alles zuverlässig und es gibt einen hohen Bonus. Fazit: eine neutrale Bewertung.
Martin S.

16.01.2017 | Commerzbank AG: Ich warte auch noch auf die Freigabe des Vorteilskontos
Wie bereits mehrfach beschrieben, warte ich auch noch auf die Freigabe. Ich habe auch Ende November das Konto eröffnet und die Legitimation per PostIdent durchgeführt. Hatte auch das Problem, dass weder auf Mails noch auf Anrufe reagiert wurde. Letzte Woche hat sich aber tatsächlich eine Dame meiner Sache angenommen und ein Ticket eröffnet. Jetzt warte ich auch schon wieder seit 5 Tagen auf eine Rückantwort. Ich habe auch das Gefühl, dass bei bestimmten Personen die Eröffnung verhindert werden soll. Geld kann nur verdient werden, wenn man den Dispo beansprucht. Hat man ein zu gutes Rating bei der Schufa, dann ist nichts los mit Kontoeröffnung.
Sigi Schlierer

14.01.2017 | Commerzbank AG: Vorteilskonto nach 7 Wochen noch nicht eröffnet
Die Erfahrungen meiner Vorredner mache ich auch gerade - das Konto wurde am 7.12. beantragt, schon nach einer Woche kam eine Mail mit der Bitte um etwas Geduld. Mails werden seitdem überhaupt nicht beantwortet und die telefonische Hotline hat bis heute nur Beschwichtigungen und leere Versprechungen parat ("wird bis spätestens Jahresende 2016 eröffnet", "wird in den nächsten Tagen bestimmt eröffnet"). Mehr kann die Hotline angeblich nicht tun, die entsprechende Abteilung für Kontoeröffnungen (das Konto wurde online beantragt) ist telefonisch angeblich weder für mich noch für Mitarbeiter der Hotline erreichbar. Ich vermute inzwischen, dass die Bank die Konten schlicht nicht eröffnen will, weil sie bei diesem Kontomodell zu viel versprochen hat und sich keinen Gewinn daraus erhofft ...
Juan Abel Paucar Anchirayco

07.01.2017 | Commerzbank AG: Kontoeröffnung nach 6 Wochen immer noch nicht durchgeführt
Ich habe am 29.11.16 ein Konto bei der Commerzbank online eröffnet. Das Angebot war sehr verlockend (200 Euro Vorteil-Bonus) Das PostIdent habe ich noch am selben Tag durchgeführt. Bis heute hat es die Commerzbank nicht geschafft, das Konto zu eröffnen. Leider wurden auch diverse Anrufe oder E-Mails mit Textbausteinen oder bla-bla-Antworten (hohes Anmeldeaufkommen ...) abgetan. Aber nach 6 Wochen sollte es eine Bank doch schaffen, eine Kontoeröffnung durchzuführen. Sollten Online-Buchungen oder Überweisungen auch so lange dauern? Dann kann man von dieser Bank nur abraten. Man sollte sich eben nicht von Lockangeboten verführen lassen!
K-H van Ballegooy

04.01.2017 | Commerzbank AG: Wahnsinn!
Die Commerzbank AG ist echt der Wahnsinn! Wirklich nicht zu glauben! Ich habe Ende November 2016 an der Aktion Vorteilskonto der Commerzbank teilgenommen. Das ist ein Girokonto, für das bei Erfüllung einiger Bedingungen ein Bonus von 200 Euro geben soll. Der Aktionszeitraum endete Mitte Dezember 2016. Da ich nichts mehr von der Bank hörte, nachdem ich das PostIdent-Verfahren durchlaufen hatte, bin ich schon davon ausgegangen, nichts mehr von dieser Bank zu hören bzw. dass sie es nicht geschafft haben, meinen Kontoantrag zu bearbeiten. Nach mehr als einem Monat habe ich dann gestern eine Mail erhalten, dass mein Kontoantrag noch bearbeitet wird. Was für eine Zwischenmeldung nach so langer Zeit, alle Achtung! Ernsthaft: Wenn es das Einzige ist, was die zweitgrößte deutsche Privatbank nach so langer Zeit zustande bringt, dann will ich nicht wissen, wie lange es mit dem gesamten Eröffnungsprozedere dauert, bis es über die Bühne ist bzw. welche Komplikationen noch auf einen warten und vor allem wie die Commerzbank dann gedenkt, diese zu lösen bzw. in welchem Zeitraum. Ich warte jetzt noch mal ab, wie lange die Eröffnung noch dauert, bis sie tatsächlich abgeschlossen ist. Nach jetzigem Stand tendiere ich aber dazu, das Konto gleich wieder zu kündigen und je nachdem wie speziell die Bedingungen sind, die Prämie noch mitzunehmen. Meine Meinung ist, dass die Commerzbank hier eher ein schlechtes Bild von sich abgibt.
Sebi K.

02.12.2016 | Commerzbank AG: Von der Postbank zur Commerzbank
Die Postbank hat mir in der Vergangenheit nicht nur Freude gemacht. Weil ich mich über das jetzt kostenpflichtige Online-Konto geärgert habe und vor Jahresfrist schon mal Ärger mit der SparCard hatte, habe ich als Konsequenz nach ein paar Wochen Überlegung gerade zur Commerzbank gewechselt. Die Postbank war sowieso nicht meine Hauptbankverbindung. Zufällig lag ein Werbeflyer in meiner Post, verwies auf ein kostenloses Commerzbank-Girokonto und versprach eine stattliche Prämie. Nach Gegencheck im Web habe ich direkt einen Termin in der Filiale im Nachbarort bekommen. Die Commerzbank ist Teil der Cash Group, also kann ich weiterhin den gewohnten Geldautomaten nutzen. Eröffnet ist das Konto, Karte und PIN sollen in Kürze kommen. Der Papierkram war auch nicht mehr als damals bei der Postbank. Ich werde das Konto zunächst als Zweitkonto nutzen, weil ich zu faul war, die Lastschriften abzuändern. Und ich will erst mal sehen, wie das Online-Banking läuft und ob die Hotline taugt. Ansprechende Tagesgeldangebote sucht man bei der Commerzbank vergeblich, allerdings wies mich der Berater darauf hin, dass von Zeit zu Zeit auch Prämienaktionen zu einem kostenlosen Depot kommen, ein netter Zug von ihm. Oft wird versucht, gleich alles auf einen Schlag anzubieten. Dafür ein Lob an die Commerzbank, die ich hier auch empfehle.
A. H.

08.09.2016 | Commerzbank AG: Noch kostenfreies und gutes Girokonto
Ich bin seit zwei Jahren bei der Commerzbank. In meinem Ort gibt es zwar keine Filiale, aber eine Postbank, bei der ich ohne Gebühren Geld abheben kann. Im Nachbarort ist (noch) eine kleine Commerzbank-Filiale. Schaltergeschäfte habe ich kaum, ich nutze das Online-Banking. Das ist ganz passabel. Da ich bei der Commerzbank kein Gehaltskonto habe, ist ein Geldeingang per Dauerauftrag über 1.200 Euro pro Monat nötig, damit Konto und Maestro-Karte kostenlos sind, eine Kreditkarte führe ich bei der Coba nicht. Ich habe am Ort noch ein Gemeinschaftskonto mit meiner Frau bei einer anderen Bank, über das alle gemeinsamen Zahlungen und Kredite abgewickelt werden. Das Commerzbank-Konto ist für mich ein gutes Zweitkonto, welches ich mittlerweile auch für mein Wertpapierdepot benutze. Hier nehme ich ab und an einmal die persönliche Beratung in Anspruch sowie ich auch den ein oder anderen interessanten Abendvortrag zu Vermögensthemen besucht habe. Genauso wie die Telefon-Hotline überzeugen auch die realen Berater bisher durch Kompetenz, Freundlichkeit und Zurückhaltung. Ich habe keinen größeren Grund zur Kritik, und kann (und habe auch schon im Bekanntenkreis) das Girokonto empfehlen. Erwähnenswert für Interessenten: die Prämienprogramme für eigene Konten und Depots aber auch die KwK-Aktionen.
Jochen E.

08.09.2016 | Commerzbank AG: Guter Mix aus Online- und Filialbank
Die Commerzbank ist für mich ein guter Mix aus Online- und Filialbank. Zum einen fällt für das Online-Konto keine Gebühr an, soweit man den Mindestgeldeingang beachtet. Zudem sind kostenlose Bareinzahlungen rund um die Uhr an den Geldautomaten möglich. Die Commerzbank-Tochter Comdirect berechnet hier beispielsweise Gebühren. Sollte wirklich mal ein persönliches Gespräch mit einem Bankmitarbeiter nötig sein, dann ist die nächste Filiale nicht weit ... Happig sind natürlich die Sollzinsen in Höhe von 10,50% für die Inanspruchnahme des Dispokredits. Aber das muss ja nicht sein.
C. P.

31.08.2016 | Commerzbank AG: Fragwürdige Kündigung
Nachdem unsere Konten in Rahmen einer GMX-Aktion eröffnet wurden, wurde diese nach ca. 2 Wochen gekündigt. Zunächst das Konto meiner Frau - erst hieß es, dass (laut Filiale) das Konto gekündigt wurde, weil sie sich nicht auf ein Beratungsgespräch einlasse. Und später, weil ihre Adresse im System nicht angelegt wurde - obwohl sie alle Briefe und Karte/PIN bekommen hat. Nachdem wir uns beschwert haben, wurde mein Konto ebenfalls gekündigt. Wir haben uns dann bei dem Bankverband beschert, und laut Ombudsmannverfahren hätte Commerzbank das Konto nicht kündigen sollen. Aber wer möchte nach so einer Erfahrung bei der Commerzbank bleiben?
Peter Meyer

23.08.2016 | Commerzbank AG: Grundlose Kündigung mehrerer Konten
Die Commerzbank kündigt anscheinend Konten, die positive Salden aufweisen, um sich Strafzinsen zu sparen. Unser Firmenkonto wurde nach einem Jahr grundlos gekündigt. Das Konto war zu jedem Zeitpunkt mit 50 Tausend bis 100 Tausend Euro Guthaben ausgestattet. Weiterhin wurde gleichzeitig das Konto meines Sohnes gekündigt, ein Kindersparkonto, das seit 7 Jahren besteht. Das Konto wies ebenfalls seit Bestehen immer ein positives Guthaben auf und hatte zum Schluss ca. 100 Tausend Euro Guthaben. Das Verhalten der Commerzbank ist absolut unverständlich und letztlich eine Frechheit. Meine Anrufe bei der Bank wurden lapidar beantwortet. Es wurde nur gesagt, das es eine geschäftspolitische Entscheidung sei und mir der wirkliche Grund niemals mitgeteilt werden würde. Alleine diese Aussagen machen die Commerzbank unseriös!
Peter Wichmer

21.08.2016 | Commerzbank AG: Unprofessionell und nicht verlässlich
Wir hatten uns als Firma für die Commerzbank entschieden, weil ihre Online-Plattform sehr nutzerfreundlich ist und sie über ein sehr umfangreiches Angebot an Wertpapieren verfügt. Leider verlief bereits die Kontoeröffnung sehr umständlich und wir mussten verschiedene Male intervenieren, bis uns das richtige Konto und die gewünschte Depotart bereitgestellt wurden. Nach gut einem Jahr erhielten wir dann - nachdem uns der Bankberater zwei Tage zuvor telefonisch noch um Einreichung von Authentifizierungsunterlagen gebeten hatte (!) - die Kündigung aller Konten. Auf unsere Nachfrage nach den Gründen teilte uns das Qualitätsmanagement der Bank lakonisch mit, dass die Bank an der Kündigung festhalte und sich zu den Gründen nicht äußere. Unsererseits bleibt festzuhalten, dass wir uns während des Bestehens der Geschäftsbeziehung keinerlei Vergehen schuldig gemacht haben. Über die Gründe der Kündigung können wir nur rätseln. Was die Commerzbank sich mit Geschäftskunden wie uns erlaubt, ist schlicht inakzeptabel und sucht wohl seinesgleichen. Ein unkalkulierbares Verhalten, verbunden mit miserabler Kommunikation und mangelnder Verlässlichkeit, sind wohl kaum das, was Unternehmen in ihren Bankgeschäftsbeziehungen brauchen können. Es gibt, wie wir aus unseren anderweitigen Geschäftsbeziehungen wissen, Geldinstitute, bei denen die Bankgeschäfte weitaus besser aufgehoben sind.
Adrian Bommer

11.07.2016 | Commerzbank AG: Maßlos enttäuscht
Ich und meine Familie sind vor ca. 5 Jahren zur Commerzbank gewechselt. Ich bin nicht bereit ein Girokonto und die dazugehörigen Karten Gebühren zu bezahlen. Ich wollte jedoch eine Bank, bei der ich noch persönlich vorbeischauen kann und auch Ansprechpartner habe. Es haben sich aber so nach und nach Gebühren eingeschlichen, was mich schon geärgert hat. So kostet unter anderem jeder eingeworfene Überweisungsträger einen Euro. Der Gipfel jedoch war eine schriftliche Kündigung aller Konten (auch die meiner beiden Kinder) ohne Angabe von Gründen. Eine persönliche Nachfrage bei der Filialleiterin brachte dann zum Vorschein, dass der Grund eine 2.000-Euro-Überweisung meines Sohnes auf unser Girokonto war. Aus Spaß gab er als Verwendungszweck "Waffenfähiges Plutonium" an. Das sei moralisch nicht vertretbar, wurde mir offenbart. Ich wusste nicht, ob ich darüber lachen oder mich grün und blau ärgern sollte. Dass dies ein Witz eines Studenten ist und die Plutonium-Mafia oder andere kriminelle Strukturen bei kriminellen Deals wohl nicht den Grund ihrer Überweisung als Verwendungszweck eintragen, wurde nicht akzeptiert. Nach schriftlicher Beschwerde erhielt ich von der Rechtsabteilung einen Standardbrief, dass eine Privatbank jederzeit ohne Angaben von Gründen kündigen kann. Seit 2 Wochen sind wir nun Kunden der ING-DiBa mit kostenlosen Gehaltskonten und den dazugehörigen Karten. Alles völlig problemlos.
Martin E.

23.06.2016 | Commerzbank AG: Große Töne, nichts dahinter
Die Commerzbank wirbt mit Kundenfreundlichkeit und einem 0-Euro Konto. Ich musste leider feststellen, dass beides leere Versprechungen sind. Zusätzlich zu der Kontoführungsgebühr von 9,90 Euro erhebt die Commerzbank seit Neuestem auch Gebühren für die Benutzung der EC-Karte. Ein kostenpflichtiges Konto bei einer Volksbank kostet deutlich weniger als ein 0-Euro Konto bei der Commerzbank. Hinzu kommt der nicht grade freundliche Umgang. Ich erwarte von einem Bankangestellten, dass er auch dann noch freundlich bleibt, wenn man die Geschäftsbeziehung beenden möchte. Als ich meine Geschäftsbeziehungen mit diesem Geldinstitut in der Filiale beendet habe, wurde der entsprechende Mitarbeiter sehr herablassend. Von einem Kundendienstmitarbeiter erwarte ich ein höheres Maß an Professionalität. Es war auch nicht so, dass ich unfreundlich oder laut aufgetreten wäre. Was ich der Commerzbank zu gute halten muss, ist eine sehr umfassende Finanzberatung, die vor allem für junge Kunden sicherlich hilfreich ist. Allerdings wird man fast gezwungen diese Beratung über sich ergehen zu lassen, auch dann, wenn man wie ich über durchaus fundierte Kenntnisse verfügt und keinen Bedarf an Beratung hat. Zusammenfassend kann ich nur vermuten, dass ich als Angestellter mit durchschnittlichem Einkommen nicht zur angepeilten Klientel dieser Bank gehöre.
J. D.

01.06.2016 | Commerzbank AG: Mittelprächtig angefangen und dann nachgelassen
Mittelprächtig angefangen und dann nachgelassen, könnte man zu der Commerzbank sagen. Wir sind wirklich lange dabei, über die Dresdner schließlich (unfreiwillig) zur Commerzbank gekommen. Nachdem in der Filiale immer weniger Personal war und die Wartezeiten länger wurden, haben wir uns zusätzlich zu der Online-Banking-Variante entschlossen, zumal dies auch prämiert wurde. Die Konditionen sind in vielen Feldern verglichen mit dem Online-Wettbewerb allerdings eher schlecht, genauso ist das Online-Banking selbst nicht sehr übersichtlich. Das Zusammenspiel zwischen Telefonbanking und Terminen in der Filiale klappte nicht immer, ärgerlich, wenn man umsonst kam. Spontan ging da nichts bei der schmalen Personalausstattung. Das Urteil: Girokonto ordentlicher Durchschnitt, Wertpapiere unterer Durchschnitt. Tagesgelder, Terminanlagen, Sparbücher sind nicht wettbewerbsfähig. Dazu noch die eine oder andere Gebührenfalle. Da wir eine einfache Banklösung für alle Produkte suchten, sind wir jetzt gewechselt.
G. G.

17.05.2016 | Commerzbank AG: 0-Euro-Konto gar nicht so 0-Euro-mäßig
Heute (am 17.06.16) informiert die Commerzbank ihre Kunden darüber, dass mit Wirkung zum 01.08.16 ... "die aktive Nutzung der Geldkarte mit 2,- Euro/Quartal bereits wird ...". Allerdings wird in der Werbung munter seitens der Commerzbank das 0-Euro-Konto weiter beworben - für mich ein Widerspruch an sich. Vielleicht sollte sich die Marketing-Abteilung der Commerzbank zwischenzeitlich eine andere Strategie überlegen, denn "kostenlos" ist das beworbene Konto schon lange nicht mehr. Da hilft es auch nicht weiter, die Nationalmannschaft in TV-Spots durch die Gegend joggen zu lassen - die Bank sollte aufpassen, dass ihre Kunden nicht ganz schnell zur Konkurrenz joggen.
anonym

10.05.2016 | Commerzbank AG: EUR 9,90 pro Monat für ein Online-Konto - da bleibt nur die Kündigung
Kostenlose Kreditkarte in Verbindung mit einem 0-Euro-Konto der Commerzbank gibt es nicht. Also für den seltenen Gebrauch einer Kreditkarte - meist einmal jährlich für Urlaubsbuchung - jährlich knapp 35 Euro bezahlen ... das ist ärgerlich. Die vergleichsweise hohen Überziehungszinsen ... kein Kommentar. Und nun, nach dem Ändern des Gehaltseingangs auf ein anderes Konto knapp 10 Euro Kontoführungsgebühren pro Monat - und das bei einem Online-Konto. Das ist der Hammer. Wer das mitmacht, ist selber schuld. Von den günstigen Konditionen bei der Kontoeröffnung (damals Advance Bank) ist bei der Commerzbank nichts mehr übrig geblieben. Das kann z. B. die DiBa in allen drei Punkten wesentlich besser.
F. B.

13.04.2016 | Commerzbank AG: Finger weg ...
... von jeglichen beworbenen Anlagen, sonst ist man schneller sein Geld los als man denkt. Ich persönlich würde der Commerzbank nicht einmal mehr einen Euro auf einem Girokonto anvertrauen. Bin leider durch Übernahmen als ursprünglicher Kunde der Advance Bank an die Dresdner und letztlich an die Commerzbank geraten. Eine teure Erfahrung, bis ich letztlich vor einigen Jahren zum Teil aussteigen konnte ohne vielleicht noch irgendwann alles zu verlieren. Anlageberatung scheinbar nur zugunsten der Bank und des Verkäufers - sprich, was am meisten Provision und versteckte Kick-Backs bringt wird verkauft. Der Hammer sind Fonds mit regelrechtem Schneeballprinzip, sie die werden von einer separaten Sparte der Commerzbank betrieben, das Anlageobjekt wird von Fonds1 an Fonds2 gebraucht zum doppelten oder dreifachen Preis verkauft, davon Fonds1 saniert mit fetten Gewinnen für die Macher und Fonds2 dann mit frischem Geld ein paar Jahre bei Laune gehalten, damit es nicht gleich auffällt, und irgendwann wird er dann baden geschickt. Die Commerzbank vertreibt exklusiv und kassiert Prämien und Provisionen (aus beiden Fonds natürlich). Die andere Sparte "managed" und kassiert auch da kräftig. Und das läuft alles innerhalb des gleichen Konzerns zusammen. Tatsächlich ist das sogar scheinbar alles völlig legal (ich würde es anders bezeichnen, aber gut). Und der Kunde? Ist doch wurscht, bis der das Spiel durchschaut und das einmal herausgefunden hat sind Jahre vergangen und dann ist es zu spät und alles gelaufen. Der kann dann doch noch mal 10 Jahre arbeiten, um sich wieder mühsam etwas anzusparen. Es gibt ja genug davon, werden schon noch genug anbeißen. Wenn ich die aktuelle Fernsehwerbung sehe, weiß ich wirklich nicht mehr, ob ich darüber lachen, weinen oder ausrasten soll.
anonym

01.02.2016 | Commerzbank AG: Service top, viele Störungen beim Online-Banking
Ich habe im November 2015 ein Girokonto mit Kreditkarte beantragt. Der Service war super, machte einen sehr kompetenten Eindruck. Die Kontoeröffnung lief problemlos und rasch ab. Das Online-Banking und das zeitversetzte Buchen waren für mich Neuland. Bareinzahlungen werden teilweise erst am nächsten Tag, sprich nach 18 Stunden, auf dem Konto für mich ersichtlich dargestellt. Bei mehreren Überweisungen musste ich die Filiale aufsuchen, da das Geld nicht verbucht wurde. Die Bankangestellten konnten dieses Problem innerhalb von ein bis zwei Minuten beheben. Für mich als Leihe macht es des Öfteren den Eindruck, dass deren Banking-System absolut schlecht arbeitet. Fazit: Kundenservice top, wer nicht so großen Wert auf das Online-Banking legt bzw. nicht jeden Tag darauf angewiesen ist, dem kann ich die Bank empfehlen. Ich werde die Bank (leider) wieder verlassen müssen.
Florian Emmerich

30.01.2016 | Commerzbank AG: Bank kündigte nach 19 Jahren Geschäftsbeziehung
Vor 19 Jahren eröffnete ich bei der Commerzbank ein Girokonto. Allmählich kam die ein oder andere Geldanlage dazu, Depots wurden eröffnet. Einiges lief wirklich gut, andererseits waren die Zeiten günstig. Nun zog ich um, behielt aber meine Beraterin und meine Kontonummern bei. Obwohl ich jetzt in einer Großstadt wohne, sind die Öffnungszeiten für normal arbeitende Menschen absolut inakzeptabel. Möchte man Fremdwährungen bestellen, muss man in eine bestimmte Filiale gehen und warten, bis eine gewisse Menge an Aufträgen gesammelt wurde, um diese Währung zu erhalten. Häufig war der Auszugsdrucker defekt, oder die gesamte Filiale vier Wochen aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen. Zweimal in zwei Jahren. Nun habe ich im vergangenen Jahr mein gesamtes Depot zu einer anderen Bank verlagert, um dort gleichzeitig ein super Angebot für zwölf Monate Festgeld mit attraktiver Verzinsung in diesen Zeiten wahrzunehmen. Im Herbst erhielt ich die Kündigung. Natürlich konnte man mir keinen Grund nennen. Nun hatte man mir auch noch vorzeitig meinen Onlinezugang gesperrt, sodass ich mich auf den Weg machen muss, um an Ort und Stelle aktuelle Eingänge und Überweisungen zu tätigen. Ich bin total enttäuscht. Das habe ich nicht verdient.
Maria Sch.

17.01.2016 | Commerzbank AG: Sehr gute Erfahrung
Ich habe ein Konto September 2014 geöffnet. Weil ich unzufrieden war mit dem Kundenumgang und dem mangelhaften Online-Banking der Münchner Bank. Ich habe eine Prämie von 100 Euro erhalten (Aktion), und wurde sehr gut beraten in der Filiale. Alle Mitarbeiter meiner Filiale sind höflich und meiner Meinung nach sehr kompetent. Es gibt Dinge, die ich telefonisch mit meiner Kontobetreuerin erledigen kann. Das Online-Banking ist sehr übersichtlich und ich kann es individuell auf meine Bedürfnisse einrichten. Ich bin generell nicht sehr geschickt mit IT, komme aber bestens zurecht. Falls es mir nicht gelingt, habe ich keinen Stolz und frage bei der Bank nach. Eine Kreditkarte habe ich bekommen und einen Dispokredit noch 500 Euro höher als bei der alten Bank. Ich hatte auch zwei anderen Kreditkarten. Ich wurde sagen, ich könnte in Monate 13.500 Euro mit der Kreditkarte ausgeben, bei regelmäßigen Einnahmen von ca. 2.200 Euro. Vielleicht liegt es daran, dass ich über 10 Jahre bei der gleichen Bank war und eine gute Schufa habe. Ich empfinde die Betreuung so persönlich, dass ich meinem Mann auch die Commerzbank empfohlen habe und auch er ist damit zufrieden. Ich habe wieder eine Prämie meiner Wahl erhalten. Meine Erfahrung nach ist die Commerzbank mit Note 1+ zu bewerten.
Angelica Korinth

24.11.2015 | Commerzbank AG: Absolut keinem zu empfehlen
Habe im September 2015 ein Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. Ging alles gut über die Bühne. Dann wollte ich mir einen Dispo von 500 Euro einrichten lassen. Das wurde mir abgelehnt mit der Begründung, ich müsste 945 Euro zur freien Verfügung im Monat haben. Und das mit einem Geldeingang von mindestens 1.700 Euro pro Monat. Auch meine Schufa weist keine negativen Merkmale auf. Auch dauert die Auszahlung meiner eingereichten Verrechnungschecks ganze 9 Tage. Bei anderen Banken dauert das keine 9 Tage. Auch das Online-Banking ist nicht zeitgemäß. Unübersichtlich und sehr oft nicht zu erreichen. Auch das nach einer Überweisung nicht der aktuelle Salto angezeigt wird, kenne ich so nicht. Aus Neugier versuchte ich, eine Visa-Karte zu beantragen. Wurde natürlich auch abgelehnt. Eine Begründung konnte man mir nicht nennen. Außer das es das System nicht zulässt. Fazit: Bank ist nicht zu empfehlen. Auch das diese Bank Leute über den Tisch zieht, vor allem ältere Leute, ist nicht zu tolerieren (siehe Berichte von SpiegelTV). PS: Mitarbeiter in der Wiesbadener Filiale sind wirklich nett und hilfsbereit. Das ist wirklich das Einzige, was man dieser Bank zugute schreiben kann.
anonym

30.10.2015 | Commerzbank AG: Kontoeröffnung schwer gemacht
Ich habe bei einer Kontoeröffnung am Mittwoch nicht von selbst berichtet, dass ich einen Schufa-Eintrag wegen einer Kontokündigung bei der Sparkasse habe. Wurde heute von der Filialleiterin als naiv bezeichnet, es nicht der Bank sofort mitzuteilen. In der Hinsicht wurde mir von der Betreuerin, bei der ich die Kontoeröffnung beantragt habe, keinerlei Fragen gestellt. Wurde heute runtergemacht in der Filiale und fühlte mich unwohl. Ich solle doch bis Mittwoch jetzt einen Nachweis darüber erbringen, dass ich mit dem Inkassounternehmen eine Einigung habe, sonst würde man mir kein Konto eröffnen. Warum wird man so behandelt von der Commerzbank? Ich habe gedacht, dass 1995 die Banken sich selbst verpflichtet haben, jedem Bürger ein Guthabenkonto einzurichten. Jetzt ist die Einrichtung meines Kontos von einer Bringschuld meinerseits abhängig. Es war keine böswillige Absicht oder versuchte Verschleierung meinerseits. Das finde ich nicht sehr nett von der Commerzbank, muss ich sagen!
anonym

02.09.2015 | Commerzbank AG: Unprofessionelles Vorgehen bei der Kontoführung
Ich bin seit 8,5 Jahren Kunde bei der Commerzbank AG. Anfänglich war ich bei der Dresdner Bank und mit dieser auch hochzufrieden. Dann kam die Fusion mit der Commerzbank und ich durfte alle negativen Faktoren einer Fusionierung ertragen. Zunächst dachte ich, dass sich die Unprofessionalität der Mitarbeiter und der Online-Software mit gravierenden Adaptationsprozessen erklären lassen, doch weit gefehlt. Über die letzten 5 Jahre erlebe ich, wie Mitarbeiter und Ansprechpartner für meine Belange in ihrer Unprofessionalität übertreffen. Auf dem Gebiet des Verkaufes von Allianz-Versicherungsprodukten werden Sie dann jedoch agil und laufen zur Hochform auf. Es werden absurde Empfehlungen getätigt, bestehende Produkte zu kündigen, um hauseigene Produkte zu akzeptieren, natürlich gegen saftige Provisionen. Nun ist es schon so weit, dass es persönlich wird. Persönlich getätigte Vereinbarungen werden ohne Vorankündigung als nichtig erklärt, Abbuchungen und Daueraufträge zurückgewiesen. Dies sind wohl die entsprechenden Repressalien aufgrund meiner stoischen Art, die getätigten Angebote abzulehnen. Ich kann nur sagen, nie wieder Commerzbank. All das findet nicht etwa in einer kleinen Dorffiliale statt, sondern in der Hauptstelle Düsseldorf.
B. W.

16.06.2015 | Commerzbank AG: 0-Euro-Konto ist bestes Girokonto, das ich je hatte
Ich war bislang Kunde bei Direktbanken. Sie überzeugen durch starke Konditionen, kostenlose Bargeldverfügungen an fast jedem Automaten sowie einer kostenlosen VISA- oder Mastercard. Die fehlende Möglichkeit z. B. hohe Summen an Bargeld abzuheben bzw. auch mal Geld am Automaten einzuzahlen, waren mir jedoch ein Dorn im Auge, sodass ich mich entschied, ein Girokonto bei einer Filialbank abzuschließen. So stieß ich vor 5 Monaten auf das Angebot der Commerzbank, das neben der kostenlosen Kontoführung bei einem Geldeingang von 1.200 Euro 100 Euro Startguthaben auslobte. Mein Fazit nach 5 Monaten: Ich bin superzufrieden. Das Online-Banking macht einen aufgeräumten Eindruck, bietet ein digitales Haushaltsbuch, ist einfach und sicher. PhotoTAN und mTAN stehen zur Verfügung. Kostenlose Geldabhebungen sind nur an Automaten von CashGroup-Banken oder an Shell-Tankstellen möglich. Bei mir in Berlin gibt es diese an fast jeder Ecke, sodass ich den oben beschriebenen Vorteil von Direktbanken nicht vermisse. Im Gegensatz zu anderen Banken stellt die Commerzbank Automaten zur Verfügung, die das Einzahlen von Münzgeld und Noten ermöglichen. Für größere Geldabhebungen stehen die Ansprechpartner in den Filialen bereit. Bei einem Verlust der Girocard, kann dort z. B. noch am selben Tag eine neue Girocard gefertigt und ausgegeben werden. Geld am Schalter per Identifizierung mittels Personalausweises ist ebenfalls möglich. Wo gibt es solch einen Service? Garantiert bei keiner Direktbank. Negativ ist, dass die Kreditkarte der Commerzbank nicht kostenlos ist und auch mit ihren Konditionen nicht überzeugt. Ich würde daher jedem die Mastercard der Advanzia Bank empfehlen. Meinem Konto wurde übrigens nach 3 Monaten das ausgelobte Startguthaben gut geschrieben. Das Konto besticht durch seine Online-Fähigkeit und durch den oben genannten Service, den nur eine Filialbank anbieten kann.
anonym

27.04.2015 | Commerzbank AG: Ein schlechter Witz
Ich hatte bis vor Kurzem ein Girokonto bei der Commerzbank, hatte dieses vor ein paar Jahren als Gehaltskonto eingerichtet, da die vorige Bank von mir Gebühren wollte und bei der Commerzbank war es kostenlos + 50 Euro Startguthaben. Soweit so gut. Einige Zeit nach der Eröffnung wurde mir ein Beratungsgespräch zu Riester-Rente durch den Partner Allianz vorgeschlagen. Der gute "Berater" war mit meinen Fragen aber so etwas von überfordert. Auf die Frage nach Verzinsung und Rendite meiner Einzahlungen erzählte er nur etwas von garantierten Boni in jährlich der und der Höhe. Hallo? Wo sind wir denn? Das ist eine Bank! Und in der Bank will ich verlässliche Zahlen und kein Wischiwaschi Geschwätz! Nun gut, ob das nun die Allianz oder die Commerzbank schuld war, lasse ich mal dahingestellt. Für mich hatte sich das Thema Altersvorsorge bei der Commerzbank auf jeden Fall erledigt. Abschließend der eigentliche Grund meiner Bewertung: Ich hatte ein Depot bei der Commerzbank, als ich etwas gekauft habe (und saftige Gebühren zahlen musste), wurde mir natürlich Kaffee/Wasser gereicht. Soweit so schön. Die Anlageberatung war auch in Ordnung, die Sachen haben sich positiv entwickelt, obgleich ich nicht weiß, ob das an Draghi oder der Commerzbank lag. Vermutlich hätte man alles kaufen können in dieser Zeit. Wie aus dem Nichts wurde ich zum Gespräch eingeladen, um über den Stand meines Depots zu reden. Und siehe da, meine Bankberaterin fing an mir zu erklären, dass das Investment leider nicht so gelaufen sei wie erhofft und dass es bis zum Laufzeitende keine positive Rendite mehr geben werde. Ich fiel aus allen Wolken. Die Beraterin wollte mich zum sofortigen Verkauf und zum Umschichten in ein anderes Produkt drängen - äh - mir dazu raten. Zum Glück habe ich mir erst mal eine Auszeit gegönnt und mich im Internet schlaugemacht, warum ich denn nun Geld verloren haben sollte. Es stellte sich heraus, dass die Dame mir einen anderen Schein erklärt hat als ich besitze, ich also doch nicht im Minus bin. Danach begann mein nächstes Schreiben an die Commerzbank mit dem Wort Kündigung! Passt auf was euch eure Berater erzählen wollen. Ab jetzt mache ich alles selbst und bestimmt nicht mehr bei dieser Bank!
Thomas S.

27.04.2015 | Commerzbank AG: Kunde ist hier definitiv nicht König
Ich bin Studentin und habe ein kostenloses Girokonto bei der besagten Bank, nachdem ich ein einstündiges Gespräch vor meinem Auslandssemester hatte, wurde mir versichert, dass Abheben im Ausland, mit EC-Karte kostenlos sei (Paris). Dies war überraschenderweise nicht der Fall (6 Euro)! Was für eine Studentin sehr viel ist. Ich probierte es ein zweites Mal bei einer Bank, die mit der Deutschen Bank kooperiert und für diese kostenlose Abhebungen anbietet. Auch hier leider kostenpflichtig. Als ich dann bei der Commerzbank anfragte, wurde mir in einem hochnäsigen Ton mitgeteilt, dass es nicht kostenlos im Ausland sei, nur bei der Cash Group! Witzig, wenn es diese leider in Paris nicht gibt. Als ich dann in Barcelona war hob ich dort zwei Mal bei der Deutschen Bank ab (Cash Group!) und wieder jeweils 6 Euro Gebühren! Ich rief die Zentrale an und der Mitarbeiter dort konnte es sich nicht erklären, er meinte es sollte eigentlich kostenlos sein. Er sagte mir, dass meine Beraterin mich anrufen würde. Nach Stunden kam dann ein Anruf, den ich leider verpasste, also rief ich nach 15 Minuten zurück. Keine Reaktion, und auch ein zweiter Rückruf kam nicht. Ich rief wieder in der Zentrale an, auch dieser Mitarbeiter, wusste nicht warum es kostenpflichtig war. Er schickte wieder eine Nachricht an meine Beraterin und bat sie um einen Rückruf. Als sie am nächsten Tag dann endlich anrief, meinte sie, dass sie mir das ja nie gesagt hätte und es im Ausland auch bei Cash Group nicht kostenlos ist. Ich hätte entweder ein Prämienkonto eröffnen müssen (10 Euro/Monat) und hätte dann 24mal im Ausland kostenlos abheben können oder ein Konto in Frankreich eröffnen müssen und dann Geld von Deutschland nach Frankreich transferieren müssen und dann dort mit der ausländischen Karte abheben müssen. So wurde mir das leider vor meinem Auslandssemester nicht mitgeteilt! Auf meine Kündigung wurde mit einem Lächeln reagiert, man könne es verstehen. Schade, dass hier Kunden von morgen so vergrault werden.
Mirijam H.

11.04.2015 | Commerzbank AG: Ungewohnt viel Ärger
Letztes Jahr - gelockt durch eine stark beworbene Prämienaktion der Commerzbank - bin ich mit meinem Girokonto dort gelandet. Eine große Bank dachte ich, viele Geldautomaten - die Commerzbank gehört zur Cash Group -, da kann nicht viel schief gehen. Als Erstes ging irgendetwas mit der Online-Eröffnung schief, also bekam ich eine Einladung in die nahegelegene Filiale. Eineinhalb Stunden und einen Wald Papier später hatte ich mein Konto, allerdings ging wohl die Person verloren, die mich warb. Ein paar Wochen später war auch das geklärt. Inzwischen hatte ich mich an das etwas unübersichtliche Online-Banking gewöhnt, allerdings nicht an die Tatsache, dass das Online-Banking ungewöhnlich oft nicht erreichbar war und ist. Nun gut, es ist mein Zweitkonto und nicht das Gehaltskonto und unter bestimmten Bedingungen auch kostenlos. Aber ich hatte mehr erwartet. Kann man das wohl machen, aber eine direkte Empfehlung gebe ich nicht.
K. Sch.

13.01.2015 | Commerzbank AG: Vorlaut
Ich eröffnete ein Konto am Nachmittag. Als die dazukommende Beraterin mich fragte, "Haben Sie Urlaub oder sind Sie Hausfrau" war ich doch sehr irritiert über dieses Gebaren. Als ich mich dann in einer anderen Filiale über einen Baufinanzierungskredit beraten lassen wollte und der Filialleiter mich fragte, "wenn das für Sie nicht nur Blödsinn ist, erstelle ich Ihnen gerne einen Finanzierungsplan". Also so was an Frechheit ist mir noch nie passiert. Daraufhin beschwerte ich mich beim Beschwerdemanagement, mit dem Ergebnis, dass mir besagte Beraterin von oben das Geschäftsverhältnis kündigte, nach dem Motto, wenn Sie so viel an unserem Geschäftsgebaren auszusetzen haben ... Dreister wurde es dann noch, dass die volle Kontogebühr abgezogen wurde, obwohl mir selbst der Zugang zu dem Konto ab Mitte des Monats gesperrt war. Da ist alles in allem mal dringend Nachschulung angesagt.
B. Bull

11.11.2014 | Commerzbank AG: Girokonto
Ich habe vor einiger Zeit ein Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. Da ich das Konto ausschließlich online nutzen wollte, war es für mich wichtig, dass ich vor allem mit dem Bankportal im Online-Banking zufrieden bin. Dies entspricht jedoch gar nicht meiner Vorstellung, sodass ich mich entschied, das Girokonto woanders zu eröffnen und bei der Commerzbank zu kündigen. Eigentlich nicht weiter ungewöhnlich, sollte man meinen. Ich habe bereits zweimal schriftlich (ohne Einschreiben) sowie einmal im Online-Bereich der Bank mein Konto gekündigt. Dies ist nunmehr so lange her, dass ich mich frage, warum eine Bank einen Kunden derart ignoriert. Für mich unterstreicht dies einmal mehr, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, nicht mehr Kunde der Commerzbank zu sein. Alleine der Vollzug ist hier die Schwierigkeit.
Karl

25.09.2014 | Commerzbank AG: Löschung des Dispos ohne Vorwarnung und nicht Einhaltung der Ratenvereinbarung
Meine Frau und ich sind noch Kunden der Commerzbank. Wir hatten einen Dispo bis 2.500 Euro und verdienen 1.500 Euro Netto. Der Dispo ist ohne Vorwarnung gekündigt worden, es kam lediglich ein Brief ihr Dispo ist zum 16.09.2014 gekündigt. Und das auch grade 3 Tage vorher, wenig Zeit zum Agieren. Nichtsdestotrotz wir hin zum Berater, haben eine Ratenvereinbarung getroffen mit ihm über 200 Euro jeden Monat. Und was sehen meine Augen, er hält sich nicht an die Vereinbarung und verrechnet ohne eine weitere Nachricht oder ein Gespräch das Gehalt. Jetzt habe ich deswegen Rennereien. Muss zum Gericht, Rechtsantragsstelle, und dort auf Herausgabe des Existenzminimums pochen. Und wer jetzt sagen möchte, gibt es nicht beim Dispo, hat leider Pech. Ich hab eine Bewährungshilfe, die mir das erklärt hat. Also ich bin kein zufriedener Kunde der Commerzbank.
L. J. W.

26.08.2014 | Commerzbank AG: Topberatung
Ich bin zufriedener Kunde der Coba. Mit dem Konto gibt es nix zu meckern. EC-Karte und Konto sind kostenlos bei Gehaltseingang. Für Depotgeschichten gibt es eine Flatrate. Genial finde ich auch, dass die Coba bei der Baufinanzierung mehrere Banken vergleicht und die beste Kondition raussucht. Und eine engagierte Beraterin habe ich auch. Ich mag meine Bankgeschäfte nicht ausschließlich online machen. Die vielbesungene Abzocke der Banken konnte ich noch nicht entdecken. Auch wenn klar ist, dass das Ganze vom zuständigen Berater abhängt, lautet mein Fazit: Die Coba kann ich empfehlen, grade für Leute, die auch mal einen Menschen sehen wollen.
Gregor I.

12.08.2014 | Commerzbank AG: Der große Prämien-Flop
Viele Banken loben für die Eröffnung von Girokonten Prämien aus, besonders offensiv die Commerzbank: "Sie erhalten bei Eröffnung Ihres kostenlosen Girokontos 50 Euro Startguthaben. Sollten Sie mit unserem Angebot nicht zufrieden sein, gehen weitere 50 Euro an Sie. Garantiert." (Quelle: commerzbank.de). "Zufriedenheitsgarantie" wird das genannt. Andere Banken haben längst gemerkt haben, dass so etwas Mitnahmeeffekte auslöst. Meist nennen sie deshalb zusätzliche Voraussetzungen wie den Eingang von Gehalt oder aktive Kontonutzung. Nicht so die Commerzbank. "Startguthaben 50 Euro erfolgt als Gutschrift zum Start 3 Monate nach Kontoeröffnung." Nichts weiter. Da die Eröffnungsprämie zeitweise auf 100 Euro verdoppelt wurde, habe ich mich ködern lassen. Drei Monate ist das her. Doch heute: Statt der versprochenen Prämie kommt ein Anruf von der Bank. Es sei aufgefallen, dass ich mein Konto nicht im erwünschten Umfang nutze und unter diesen Bedingungen die Prämienzahlung verweigert würde. Es wurde mir sogar unterstellt, die Prämie erschleichen zu wollen. Was soll das? Kein Mensch zwingt diese Bank, die erst vor Kurzem vom Staat vor der Pleite gerettet wurde, Geld zu verschenken. Aber Zusagen müssen eingehalten werden! Nachträglich die Konditionen zu ändern, das ist für mich kein seriöses Geschäftsgebaren. Ach ja, es gibt einen TV-Werbespot für das Girokonto. "Stimmt das eigentlich, was deine Bank im Fernsehen sagt? - Ich sag dann, ja wir meinen das ernst", säuselt die Commerzbankberaterin Angelique Wagenführ dort. Die Wirklichkeit sieht offensichtlich anders aus.
F. M.

05.08.2014 | Commerzbank AG: Schlechte Beratung bei jungen Kontoinhabern
Da es nun die dritte (Fehl-) Info/Beratung binnen 1,5 Jahren ist, kann dieses nicht als Ausnahme gelten: Zum 18. Geburtstag erhielt das junge Volljährige (Schülerin) Einladung zu Beratung in Bezug auf Sparmodelle, leider ging das fast 1-Stunden-Gespräch seitens der Commerzbank-Beraterin ausschließlich um Kreditmöglichkeiten, die ab dem 18. Geburtstag die Bank den sehr jungen Kontoinhabern eröffnet und das trotz andauernder Einwände und Kredit-Desinteresse der Betroffenen (und im Beisein von neutralen Zeugen).
Bei Fragen der jungen Erwachsenen bezüglich Bargeldtauschs EUR/GBP für die ABI-Klassenfahrt sagte die Filiale den Bargeldtausch innerhalb von 48 Stunden Vorlauf zu. Vier Tage vor der Reise wollte die junge Kundin den Tausch beantragen, was auch (leider) geschah: ohne die absolut notwendige Info, dass es vom Konto abgebucht und für sehr hohe Gebühr via Sicherheitsversand zu Hause ausgehändigt wird, da diese Filiale (hier vor Ort = Standortnachteil) keine Kassen mehr besitzt. Die korrekte Info wäre, dass in der nahegelegenen Kreisstadt eine Filiale mit Kasse existiert, bei der das ausländische Geld vorab per Telefon bestellt wird und dann persönlich abgeholt werden kann (dies erfuhren wir erst als beim "Restgeld", ca. 230 Euro, nochmals die hohe Gebühr fällig geworden wäre, und ein Kunde den hilfreichen Tipp lieferte.
Vor Kurzem verschwand die Bankkarte im Geldautomaten der Filiale, da dieser Teen einen Anruf entgegen genommen hat und die Karte schlicht vergaß; sofortige Mitteilung bei der Bankberaterin bezüglich der Bankkarte im Geldautomaten vor Ort ergab, dass in 2 bis 4 Tagen die Karte kostenlos beim Berater abgeholt werden kann. Die Karte war zum einen erst nach 8 Tagen da. Und zum anderen wurde eine Gebühr für eine neue Karte in Höhe von 10 Euro belastet. Proteste bis hin zur Zentrale ermöglichten den Ersatz der Gebühr nach weiteren 7 Tagen. Derartiges nenne ich unseriös, da es an sehr jungen Kunden verübt wird, denen oft der Durchblick und der Mut fehlt, die Kostümchen- und Anzug-Leute (bewusst nicht als Menschen hier benannt) mit Fragen zu bombardieren und Gesprächsprotokolle zu erstellen. Mit Studiumsbeginn wird auch die Bank gewechselt!
anonym

23.07.2014 | Commerzbank AG: Nach 13 problemlosen Jahren Konten grundlos gekündigt
Kontoeröffnung und Kontoführung von Privat- und Geschäftsgirokonten verliefen einwandfrei. Kontendeckung war stets gegeben, Rücklastschriften oder Ähnliches gab es ebenso nicht wie Überziehungen oder Dispo-Inanspruchnahme. Gleichfalls liefen alle Kreditkartenzahlungen ohne Beanstandungen. Nach über 13 Jahren willkürliche Kündigung aller Geschäftsbeziehungen, inklusive der Kreditkarten, mit Bezug auf die AGB (Nummer 19 Abs.1) der Commerzbank und unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist von 8 Wochen. Für einen Gewerbetrieb und einen Privatkunden, die jederzeit und allumfänglich jeglichen Vertragspflichten erfüllten und absolut frei von irgendwelchen Forderungen anderer sind, keine Kredite laufen und auch keine anderen offene Verbindlichkeiten haben, schon ein "Schlag ins Gesicht"! Und das von einem "Partner", der mit 18,2 Milliarden Euro Steuergeldern Überlebenshilfe bekam, 16,2 Milliarden Euro unverzinste stille Einlagen hat sowie 440 Millionen Euro Erfolgsprämie an Mitarbeiter zahlt und, laut Zielke im Dezember 2013, künftig gezielt an Kleinunternehmen herangehen möchte. Unter diesen Umständen bereue ich sehr, andere Personen als Kunden dieses in meinen Augen absolut unfairen Finanzunternehmens geworben zu haben! Jedem Commerzbank-Interessenten und -Kunden kann ich nur empfehlen, sich eine eventuelle neue Geschäftsbeziehung mit diesem Geldinstitut gründlich zu überlegen oder einen "Plan B" zu schaffen, damit man nicht mit einer solchen Situation konfrontiert wird. Das private Girokonto meiner Frau, mit der gleichen Historie - weiße Weste - wurde nämlich gleichzeitig gekündigt, vollkommen unverhofft. Wahrscheinlich waren wir zu gute Kunden. Mit Dispo- oder Überziehungszinsen zu Horrorkonditionen war bei uns kein Gewinn zu machen. Anstandshalber hätte ich ja zumindest erwartet, dass wir im Gespräch oder schriftlich längerfristig auf den Eintritt dieser Situation vorbereitet würden. Aber Anstand hat für die Commerzbank offensichtlich nichts mit Geld zu tun!
Alexander W.

28.05.2014 | Commerzbank AG: P-Kontoeröffnung absolut problemlos
Heute hatte ich einen Termin zur Eröffnung eines P-Kontos bei der Commerzbank. Als ich ankam, sagte ich am Infoservice Bescheid. Einige Minuten später kam die zuständige Kundenberaterin auf mich zu und begrüßte mich total freundlich. Sie bot mir einen Platz an und fragte mich, ob sie mir etwas zu trinken anbieten könnte. Schon da war ich völlig überrascht. Das Gespräch verlief total locker und entspannt. Ich hab ihr gleich gesagt, dass ich negative Schufaeinträge habe. Da meinte sie zu mir, dass sie generell jedem Kunden ein Konto einräumt mit dem Satz: Jeder Kunde ist ein guter Kunde. So was hatte ich vorher noch bei keiner Bank. Meine Bankberaterin ist super nett. Sie hat mir sogar kleine Geschenke für meinen 3-jährigen Sohn mitgegeben. Ich hab mich sofort aufgehoben und gut beraten gefühlt. Bis jetzt kann ich nicht meckern. Mal sehen, ob es auch so bleibt.
Sandy Krieger

27.05.2014 | Commerzbank AG: Guter Service, neues Onlinebanking und Tablet App
Da für mich auch eine persönliche Betreuung wichtig ist, habe ich bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet. Die Terminvereinbarung war sehr einfach und die Beratung war recht gewissenhaft inklusive dem Kundenkompass. Später habe ich dann eine Kreditkarte beantragt und obwohl ich noch keinen Gehaltseingang ausweisen konnte, hat das doch nach kurzer Zeit geklappt inklusive Dispo. So manch andere Bank wartet da erst mal eine gewisse Zeit ab. Das neue Onlinebanking ist wirklich viel besser und übersichtlicher geworden und die neue Tablet App ist wirklich klasse. Sehr übersichtlich, zeigt Konten und Depot gut an und selbst auf den Posteingang kann man gut zugreifen. Durch PhotoTan wird das ganze sehr sicher. Mit dem Directdepot bekommt man eine günstige Möglichkeit auch Fonds zu erwerben. Hier könnte man noch einiges tun, etwas lieblos gemacht, das kann die Tochter comdirect besser. Was ich wirklich gut finde, ist die gute Erreichbarkeit meines Beraters per Mail und Telefon. Es gibt ja andere Großbanken, wo dies kaum noch möglich ist. Zweimal brauchte ich die Hilfe des Beraters und er hat sich jedes Mal Zeit genommen, obwohl er am Vorgang nichts verdienen konnte. Das fand ich sehr gut. Klasse finde ich auch die Möglichkeit, Bargeld (Münzen und Scheine) per Automat einzahlen zu können und Automaten sind in ausreichender Zahl verfügbar. Aufgefallen ist mir, dass alle Produkte online sehr gut erklärt werden inklusive Produktblatt. In Berlin wurden auch zwei Filialen komplett umgestaltet und das sieht wirklich sehr gut aus. Immer mehr Produkte kann man einfach online bestellen, ich finde das Konzept aus klassischer Filialbank mit Elementen aus Direktbank ganz interessant. Meine Erfahrung von Direktbanken, die ich wirklich mag, ist eben, dass wenn etwas nicht nach Schema F abgewickelt werden kann, Probleme entstehen. Da ist es schon super, wenn ein persönlicher Berater eben agieren kann.
C. K.

28.03.2014 | Commerzbank AG: SEPA-Überweisung ins EU-Ausland
Es könnte so einfach sein, weit gefehlt ... Wollte heute mal knapp über 100 Euronen per Onlinebanking oben genannter Bank auf ein IBAN/BIC-Konto im Nachbarland Luxemburg überweisen, sollte ja nach allen Regeln der Kunst so einfach sein. Programm gestartet, alles eingegeben, Freigabeversuch und Ergebnis > Auslandsüberweisung nicht freigeschaltet. Also Hotline kontaktiert, diese aber nicht zuständig und nicht kompetent genug den Sachverhalt, sprich die berechtigte Systemkritik, einzuordnen. Also beim Sachbearbeiter das gleiche Spiel, vermutlich abgerichtet wie commerzbanküblich lediglich als datenaustauschendes Medium zu agieren, Hinweis das müsse erst freigeschaltet werden, Widerspruch zu den SEPA-Regeln! Ach ja, es war 08:30 Uhr und der Sachbearbeiter ließ verlauten, ich könne froh sein, dass man vor Dienstbeginn den Anruf entgegennehme, Servicewüste lässt grüßen ... Der zweite Versuch scheitert ebenfalls, denn jetzt muss man ja noch ein Limit vergeben, nicht dass man dahin verlinkt geführt würde, nein kleingedruckt steht wo, aber man sucht sich den Wolf, dann das Suchergebnis: PDF-Formular zur Limiteinrichtung soll mit Unterschrift an Commerzbank geschickt werden, womöglich bei jeder Veränderung ... Fazit: Bis dieser Prozess durch ist, habe ich die etwas über 100 Euronen schon mehrmals per Pedes nach Luxemburg getragen.
R. S.

19.11.2012 | Commerzbank AG: Nicht zeitgemäß
Ich war über 20 Jahre Kunde bei der Dresdner Bank und vor vielen Jahren, als das Online-Banking angeboten wurde, nahm ich das Angebot dankbar an und war ganz zufrieden. Dann kam die Fusion mit der Commerzbank und nunmehr ist das Online-Banking stark eingeschränkt. Online-Banking nehmen meist Kunden in Anspruch die unkompliziert über ihr Bankkonto schalten und walten möchten so wie ich, und das ist bei der Cobank nicht mehr so einfach möglich. Zunächst wurde das Tagesgeldkonto ungefragt in ein sogenanntes Topzinskonto umgewandelt, Zinssatz derzeit 0,45%, für Privatkunden wäre eben Topzinskonto vorgesehen. Überweisungslimits werden ungefragt eingerichtet, sodass man plötzlich nicht mehr überweisen kann ohne sich das schriftlich per Brief oder Fax (telefonisch oder online geht es nicht) genehmigen zu lassen, Auslandsüberweisungen muss man schriftlich (telefonisch geht nicht) freischalten lassen. Überweisungseingänge werden als Gutschrift angezeigt, man kann aber nicht darüber verfügen, weil es sich nach Auskunft des Personals nur um Vormerkungen handelt, angeblich weil sich der Überweisende das Geld zurückholen könnte. Das ist natürlich Unsinn, denn sobald ein Betrag gutgeschrieben ist, kann niemand mehr eine Überweisung retournieren. Aber es kommt noch besser, bei den Bedingungen heißt es immer noch, dass man aus dem Guthaben vom Girokonto auf das Top-Zinskonto bis 150.000 Euro frei überweisen kann, aber offensichtlich hat man auch hier Limits eingerichtet, denn diese Funktion ist gesperrt. Will man die Bank über die Website anschreiben, muss man dauernd aufpassen, dass man nicht irgendwelche Sonderzeichen nimmt, ohne dass dies angezeigt wird, sonst wird die Nachricht nicht verschickt. Schreibt man die Hotline an, bekommt man auch nach 2 Arbeitstagen keine Antwort. Das Personal in der Filiale ist freundlich und alles in allem kann ich nicht einschätzen, ob die Bank für einen Kunden der gerne als Filialkunde bedient wird zufriedenstellend ist, aber beim Online-Banking ist diese Bank unflexibel geworden und für mich damit nicht mehr zeitgemäß. Schade!
Diana Huebner

30.05.2012 | Commerzbank AG: Sachbearbeiterin unter aller Kanone
Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde der Commerzbank, nun habe ich das Vertrauen in diese Bank gänzlich verloren. Habe eine neue Arbeitsstelle angenommen, durch den Verlust meiner alten Arbeitsstelle änderte sich auch mein Gehalt, so war ich nicht mehr in der Lage ohne eine monatliche Überziehung meines Dipos auszukommen. Meine Sachbearbeiterin zitierte mich zu einem Kundengespräch in die Filiale. Bei näherem Hinhören ergab sich, dass sie mit mir einen mir schier unmöglich großen Kredit abschließen wollte, der über 84 Monate zu 349 Euro laufen sollte. Ich bot ihr an, einen kleineren Betrag als Kredit aufzunehmen, um meine Überziehungen auszugleichen. Damit war sie aber nicht zufrieden. Sie gab mir die Unterlagen mit und betonte noch einmal, dass wenn ich nicht einverstanden wäre, sie mir die Konten sperrt. Ich habe den Kredit nicht abgeschlossen, sondern einen Fremdkredit genutzt mit besseren Konditionen. Die Konten habe ich ausgeglichen und dachte nun hätte ich wieder Ruhe. Aber fehl gedacht, wenige Tage später bekam ich Post, ein Schreiben von dieser Sachbearbeiterin, in der sie mir mitteilte, dass ich jetzt überschuldet wäre und sie mir deswegen meinen Dispo auf meinem Konto runtersetzen müsste und mir meine Flexikarte aufkündigt. Ich werde mit so viel Bankwillkür auch die nächsten Jahre nicht fertig mit Zahlungen. Ich habe nun alle Konten gekündigt und bin zu einer anderen Bank mit mehr Verständnis für den kleinen Mann und seine Belange gewechselt. Fazit: Heute sind auch kleine Sachbearbeiter prädestiniert, Menschen in ein Chaos der Gesundheit und in ein Chaos der totalen Ohnmächtigkeit zu führen.
Thomas Fenske

22.05.2012 | Commerzbank AG: Einfach nur peinlich
Jetzt reicht es einfach ... 2005 habe ich bei der damaligen Dresdner Bank ein Konto eröffnet. War mehr oder weniger problemlos, ich brauchte nur ein Girokonto und ansonsten ließen sie mich in Ruhe. 2009 bin ich dann in eine andere Stadt gezogen und es fing an. Die für mich zuständige Filiale blieb nämlich in der alten Stadt zurück. Einen Filialumzug (muss man sich mal vorstellen, man hat ja nicht die Bank gewechselt oder so) habe ich zwar beantragt, da ging aber nichts voran. Als ich einige Monate später mal nachfragte, hieß es während der Vorbereitungen der Verschmelzung mit der Commerzbank gingen keine Filialumzüge. Aber gleich wenn dann die Dresdner Bank in der Commerzbank aufgegangen sei, würde das gemacht. Fehlanzeige, immer noch nichts. Ist halt ein bisschen lächerlich, wenn man in die Filiale an seinem Wohnort geht, und die können noch nicht mal eine neue EC-Karte (wegen Defekt der alten) ausgeben, weil das nur die Stammfiliale machen könne. Schlimm wird es, wenn man mit einem Berater persönlich sprechen will, denn der, der vor Ort ist, kann ja nichts entscheiden. Also 300 km fahren um einen KFZ-Kredit zu besprechen? Dazu kommt das lächerliche Online-Portal der Commerzbank, das im Zuge der Umstellung einfach wichtige Funktionen deaktiviert hat. So gehen z. B. keine Auslandsüberweisungen mehr. Die muss man in der Filiale freischalten lassen, aber - richtig geraten - das geht natürlich nur in der zuständigen Filiale, und telefonisch geht das schon gar nicht! Allerdings postalisch, na Gott sei Dank! Gerade habe ich versucht vielleicht online meine - schon wieder defekte EC-Karte (Chip kaputt, keine physische Beschädigung!) austauschen zu lassen. Keine Option gefunden ... die allgemeine "Hilfe-Eingabemaske" ausgefüllt -> kann ich nicht abschicken, da sich angeblich ein unzulässiges Zeichen im Text befindet. Ich habe gesucht und gesucht ... kein "unerlaubtes" Zeichen gefunden, trotzdem kann ich es nicht abschicken. Beschwerde-Formular ausgefüllt ... wieder ein unerlaubtes Sonderzeichen, kann wieder nicht finden an welchem Zeichen er sich stört! (Nebenbei: Beschwerden sind auf 1.000 Wörter begrenzt. Die wissen schon warum, wollen nicht zu viel auf einmal hören.) Mir reicht es jetzt, suche mir ne neue Bank. Wenn es sein muss, zahle ich auch die Gebühren der Sparkasse, die kommen mir wenigstens indirekt wieder zu Gute, wenn die Bankgewinne ins Stadtsäckel fließen.
Markus M.

29.02.2012 | Commerzbank AG: Schade um die Dresdner Bank
Anfang 2000 bin ich von der örtlichen Sparkasse aufgrund der doch relativ hohen Kontoführungsgebühren zur Dresdner Bank gewechselt. Mit der Dresdner Bank war ich sehr zufrieden - netter Berater, der mich weitestgehend in Ruhe ließ und mir nix "aufschwatzen" wollte, kostenloses Girokonto und gutes Onlinebanking. Nach der Fusion mit der Commerzbank wurde ich immer unzufriedener: völlig lächerliche Zinsen für das Tagesgeldkonto und das meines Erachtens missglückte Onlinebanking-Portal der Commerzbank. Dazu dauerte es immer länger bis Buchungen anzeigt wurden. Selbst Buchungen vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto haben zwei (!) Tage gebraucht. Danach wechselte noch mein Berater. Und ich auch. Aber trotz aller Kritik: Andere Banken sind auch nicht besser. Der Wechsel war übereilt. Bei der neuen Bank z. B. zahle ich nun jährlich für die Nutzung der EC-Karte. Wurde mir vorher nicht gesagt ... Also: Dresdner Bank war klasse, Commerzbank ist für mich durchschnitt.
Michael Schmidt

06.01.2012 | Commerzbank AG: Trauer um das grüne Band
Eines vorweg: Ich war selbst von 1992 bis 2004 Mitarbeiter der Dresdner Bank und habe aus alter Verbundenheit noch immer mein altes Konto, nun bei der Commerzbank. Es wurde zur Fusion hier bereits viel gesagt, was ich nicht alles wiederholen möchte. Ich habe z. B. in der Umstellungsphase kurz hintereinander 3 (!) EC-Karten zugeschickt bekommen, aber solche Fehler können passieren. Womit ich ganz und gar nicht einverstanden bin, ist das Commerzbank-Programm für Rücklastschriften wegen mangelnder Deckung! Zum Vergleich das System der früheren Dresdner Bank: Es gab eine Überziehungsliste für jeden Berater. Dieser konnte selbst entscheiden, welche Maßnahmen bei Überziehungen getroffen werden. In der Regel wurde telefonische oder schriftliche Rücksprache mit dem Kunden gehalten. Insbesondere wurde das bisherige Kundenverhalten berücksichtigt, was für ein Dienstleistungsunternehmen auch normal sein sollte. Die Commerzbank jedoch hat ein Computerprogramm, welches lediglich prüft, ob es zum Zeitpunkt einer Lastschrift eine Deckung gibt. Und damit ist hier nicht der Tag, sondern die Uhrzeit gemeint! Folgt am selben Tag ein Geldeingang mit gleicher Valuta - sodass es zu gar keiner valutarischen Überziehung kommt - wird die Lastschrift trotzdem zurückgegeben. Mit allem Ärger und entsprechenden Kosten, die damit verbunden sind. Vielleicht hatte der eine oder andere Leser schon ähnliche Erfahrungen? Ich werde in diesem Jahr mein Konto kündigen, das mich 20 Jahre begleitet hat.
Sven H.

02.01.2012 | Commerzbank AG: Ziemlich teure Angelegenheit
Das kostenlose Konto der Commerzbank ist kostenlos bei einem monatlichen Geldeingang von mindestens EUR 1200,00. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz ziemlich viel. Wenn das Einkommen niedriger ist, kostet die Kontoführung wie ich finde unverschämte EUR 9,90 im Monat. Damit könnte man leben, wenn man eine entsprechende Gegenleistung aus dem Premium-Segment erhält. Dem ist leider nicht so: Die Kunden werden an die Automaten gezwungen, indem die Kassen entweder komplett abgeschafft oder die Zeiten für Arbeitnehmer extrem unfreundlich zusammengestrichen werden (9-12 Uhr am Vormittag). Andere Bankprodukte wie Festgelder sind ebenfalls unattraktiv (zurzeit z. B. 2,3% für ein Jahr ab EUR 1.000; es gibt bessere Verzinsungen bei Tagesgeldkonten). Fazit: Die Commerzbank lebt von den Bestandskunden, denen ein Kontowechsel zu mühsam oder aufwendig ist, z. B. Senioren, die ihr Leben lang Kunde der Commerzbank oder Dresdner Bank waren. Die werden allerdings mit hohen Bankgebühren belastet. Für Neukunden gibt es wesentlich bessere Alternativen.
Arno Smeets

04.12.2011 | Commerzbank AG: Meckerer gegen Commerzbank
Ich bin seit ca. 20 Jahren bei der Commerzbank und kann mich nur wundern über die Meckerer, die nach der Fusion mit der Dresdner Bank mit dem Online Banking nicht klarkommen. Es ist wie mit allen Dingen, die neu sind: reinfinden, indem man sich damit beschäftigt und dann geht es. Es ist genauso, wenn eine neue Computersoftware auf den Markt kommt. Ohne sich damit beschäftigt zu haben, wird erst einmal gemeckert, wie schlecht doch das neue oder andere ist. Steckt nicht vielleicht ein wenig Bequemlichkeit dahinter, sich etwas Zeit zu nehmen, um das andere Onlinebanking zu erlernen? Ich persönlich finde die Seite der Commerzbank sehr gut und verständlich aufgebaut und es ist wirklich sehr leicht zurechtzukommen.
E. E.

01.12.2011 | Commerzbank AG: Service, wenn man klar redet
Die Commerzbank ist ein Kreditinstitut wie jedes andere. Auch hier gelten niedrigere Zinsen, wobei im Gegensatz z. B. zur Deutschen Bank die Zinsen stets höher sind. Wenn kein monatlicher Geldeingang von 1.200 Euro vorliegt, ist das Null-Euro-Konto gebührenpflichtig. Hierbei sind jedoch alle Dienste enthalten. Ein komplett anderer Kontotyp ist das Aktivkonto für monatlich 5,90 Euro. Dabei spielt der monatliche Geldeingang keine Rolle, sondern ist eher auf Onlinenutzer ausgelegt. Man wird darüber informiert, dass man alles Online tätigen soll, da sonst zusätzliche Kosten entstehen. Das Onlinebankig ist das sicherste was ich kenne und sie behalten vorerst weiterhin die TAN-Liste in Papierform bei. In unteren Kommentaren habe ich gelesen, dass man an den Berater gebunden ist. Das ist meiner Meinung nach falsch. Ich gerate täglich mit gut acht unterschiedlichen Beratern zusammen, weil ich den nehme, der frei ist, und habe nie etwas mit meiner Beraterin zu tun. Das klappt alles tadellos. Wenn man sagt, was man will, ist die Commerzbank top. Wenn man nicht klar redet, kann man nicht erwarten, verstanden zu werden. Von daher finde ich hier manche Kommentare unbedacht. Ich bin sehr zufrieden und es klappt alles reibungslos - Freundlichkeit und Service.
Martin Heim

02.11.2011 | Commerzbank AG: Girokonto ja bitte
Ich möchte mal als alter Kunde der CoBa einen positiven Bericht abgeben. Hier scheinen ja nur noch frustrierte ExKunden der Dresdner Bank zu berichten, dies kann meiner Meinung nach nicht so stehen gelassen werden. Ich bin seit 1986 Kunde dieser Bank und kann mich nicht beklagen. Mir ist wichtig, dass es eine Filiale gibt, da es immer besser ist, Probleme vor Ort zu lösen, als am Telefon oder per E-Mail. Dies klappt immer wunderbar, man wird mit Namen begrüßt und wenn man etwas möchte, dann wird das erledigt (ich nutze auch das 0-Euro-Konto). Zum Onlinebanking: Ich finde es in Ordnung. Ich habe auch Konten bei anderen Banken und nutze das Internetbanking intensiv. Dass das Onlinebanking der CoBa nun so schlecht ist, wie hier laufend berichtet wird, kann ich nicht bestätigen. Es gibt von Bank zu Bank immer Unterschiede, der eine findet dies wichtig, der andere das. Ich bin mit dem Onlinebanking zufrieden und auch mit der Betreuung. Wir haben uns letztens einen Trojaner eingefangen; die CoBa hat das Konto sofort gesperrt, die EDV-Abteilung rief an, um uns zu erklären, was passiert ist und wie man das Risiko zukünftig minimieren kann. Dann wurde das Konto wieder genauso problemlos geöffnet. Nein, wir können uns wahrlich nicht beklagen und ich finde, dass muss hier auch mal gesagt werden.
D. M.

27.10.2011 | Commerzbank AG: Vorbei und aus
Als langjährige Kundin der Dresdner Bank habe ich mich entschlossen, nun mein Commerzbank-Girokonto aufzulösen. Es ist einfach eine Unverschämtheit, wie viel Service man in der allgemeinen Kontoführung nun vermissen muss. Es liegt eindeutig nicht an meiner Filiale - oder meinem Bankberater - der immer gut erreichbar und sehr hilfreich war. Es ist einfach diese Haltung der Commerzbank, Gebühren zu verschweigen (haha - kostenloses Konto), den Service zu verschlechtern (Onlinebanking, Kontoauszüge - geschweige denn Hilfe-Funktionen) und sich einen Kundenstamm einzuverleiben, um ihn dann uninformiert und willkürlich zu bevormunden (Transaktionslimit).
Maria Müller

07.10.2011 | Commerzbank AG: Banking
Als ehemaliger Kunde der Dresdner Bank kann ich nur sagen, dass es mir ein Rätsel ist, wie man gutes Onlinebanking nur so verstümmeln kann. Von dem gekappten Service mal ganz zu schweigen ... Seit der Zusammenlegung der beiden Banken bin ich nur noch frustriert. Das Onlinebanking ist so unübersichtlich und auch ohne Aussagekraft, dass man es hätte auch weglassen können. Wenn ich dann lese, dass es eine Errungenschaft sein soll, DTA-Aufträge und Überweisungen nun auch (in Kürze) terminieren zu können ... da kann ich doch nur noch lachen. Das konnte das alte Portal der Dresdner Bank ohne Probleme. Limit mal eben ändern? Fehlanzeige. Kontoauszüge verbindlich abrufen? Fehlanzeige. Das ist ja wirklich eine wahnsinnige Verbesserung für uns Dresdner Bank Kunden. Commerzbank - nein Danke! Wer ohne Rücksicht auf Verluste eine Marke vernichtet und sich dann wundert, dass viele Kunden sich nicht mehr mit Ihrer Bank identifizieren mögen ... Wer hat uns Kunden denn gefragt, ob wir das so wollen? Und der Name "Commerz" sagt ja eigentlich auch alles - alles teuer, wenig Leistung. Da lobe ich mir doch meine gute alte Volksbank. Persönlich, praktisch, gut. Mich sind die Herren jedenfalls los.
C. Hessel

17.08.2011 | Commerzbank AG: Wechsel von Dresdner Bank zur Commerzbank ein einziger Flop
Mit der Dresdner Bank war ich sehr zufrieden. Onlinebanking sehr übersichtlich. Jetzt völlig unübersichtlich und keine Möglichkeit die Überweisungssumme online rauf oder runter zu setzen. Onlinebanking über HBCI mit Chipkarte hat weiter funktioniert wie bisher, aber die Geschwindigkeit der Buchungen lässt sehr zu wünschen übrig. Habe jetzt eine andere Bank, und nur noch für kurze Zeit wird dieses Konto parallel laufen. Bin gespannt, wie es mit der Kündigung laufen wird, denn was ich hier schon in dieser Richtung gelesen habe, lässt mir die Nackenhaare hoch kommen. Für mich ist die Commerzbank in keiner Weise mit der Dresdner Bank vergleichbar. Wer mit iOutbank arbeitet auf dem iPhone oder iPad, wird auch wissen, von was ich spreche - keine Überweisungen möglich. Ich habe mich jetzt für eine Bank entschieden, die das SMS-TAN-Verfahren und das optische TAN-Verfahren mit TAN-Generator anbietet. Kein Mitschleppen von TANs. Habe dieses Verfahren jetzt schon sehr häufig genutzt (funktioniert auch mit dem iPad) und es klappt sehr gut. Soweit ich gehört habe, will die Commerzbank ein ganz anderes Verfahren anbieten, nämlich das Abscannen eines Codes mit einem Handy. Also solche Alleingänge brauche ich auch nicht. Setzen sie doch voraus, dass jeder ein Handy mit Kamera hat. Auch wenn dieses vorhanden ist, so will ich mich doch nicht gängeln lassen. Habe übrigens mit dieser Bank auch noch andere schlechte Erfahrungen gemacht, in dem sie mir ungefragt bzw. versteckt in einem von mir unterschrieben Vertrag eine Online-Kreditkarte zugeschickt hat, wobei bei der Schufa sofort ein Kreditbetrag von 3.000 Euro eingetragen wurde, obwohl ich die Karte sofort zerschnitten und reklamiert habe. Das ist für mich nicht seriös. Sie schaffen es nicht, diesen Eintrag bei der Schufa zurückzunehmen. Mehrmals reklamiert ohne Erfolg, und mehr als kundenunfreundlich.
anonym

16.08.2011 | Commerzbank AG: Umstellung mißlungen
Jahrelang war ich zufriedener Kunde der Dresdner Bank. Nun mit der Umstellung zur Commerzbank funktioniert aber wirklich gar nichts mehr. Als Kundenberater habe ich Azubis, welche nicht wissen was sie tun (ist ja nun auch nicht ihr Job). Am laufenden Band leere Versprechungen (die Kündigung meiner Kreditkarte wurde nach 5! Monaten bearbeitet). Jetzt, nachdem HBCI umgestellt wird auf die neuen Server, wollte ich eine neue HBCI-Karte bestellen bei meinem Bankberater. Nachdem der versucht hat mir technischen Support zu leisten (was ich mehrmals ablehnte, da alles schon geklärt war mit dem richtigen technischen Support) ist das Fazit, dass meine Filiale nicht in der Lage ist, mir einfach eine neue Karte zukommen zu lassen. Absolut unprofessionell! Denke über einen Bankenwechsel nach.
anonym

11.08.2011 | Commerzbank AG: Reagiert nicht auf Kontenauflösung
Habe vor 5 Monaten alle meine Konten bei der Commerzbank schriftlich gekündigt. Keinerlei Reaktion darauf, keine Antwort, keine Abrechnung. Trotz mehrfacher Anrufe in die Filiale, E-Mails an die Zentrale und das Qualitätsmanagement werden meine Konten bis zum heutigen Tage einfach weitergeführt. Ich erhalte immer noch monatliche Kontoauszüge und Rechnungen für die Führung des gekündigten Kontos. Die Kündigung der Konten war notwendig wegen dauernder Reklamationen zu Abrechnungen und Auswanderung. Lebe mittlerweile im Ausland und erhalte sogar dorthin laufend Abrechnungen wegen 4 Cent Zinsen auf die monatliche Kontogebühr. Die Bank macht mich krank, es geht an die Gesundheit.
Hans R.

16.07.2011 | Commerzbank AG: Transaktionslimit nicht mehr online änderbar
Seit dem Übergang von der Dresdner Bank zur Commerzbank gibt es die Funktion Online-Änderung des Transaktionslimits nicht mehr. Ich habe mein Transaktionslimit auf einen niedrigen Wert eingestellt. Wenn ich größere Summen überweisen muss, konnte ich bisher das Transaktionslimit einfach hochsetzen, die Überweisung eingeben und das Transaktionslimit wieder reduzieren. Diese Funktion gibt es jetzt nicht mehr. Jetzt muss ich z. B. zehn Überweisungen ausfüllen, um eine größere Summe zu überweisen. Bei mehreren Nachfragen bei der Hotline bzw. beim Qualitätsmanagement der Commerzbank kamen nur allgemeine Antworten zum Limit, aber keine Antwort, ob die Commerzbank beabsichtigt, diese Funktion zu implementieren.
Claudia M.

03.07.2011 | Commerzbank AG: Keine konsistenten Kontoauszüge per Internetabfrage
Bei der Dresdner Bank, meiner Vorgängerbank, war es kein Problem 14-tägig bzw. monatlich einen aktuellen Kontoauszug per Internetabfrage zu erhalten. Diese Auszüge waren hinsichtlich der zeitlichen Kontobewegungen konsistent. Derzeit kann ich von meinem Computer aus keine belastbaren Kontoauszüge anfordern. Obwohl ich mit einem Kontoplus über diesen Monatswechsel gegangen bin, werden mir zwei Positionen separat im Minus angemerkt. Einen vollständigen aussagefähigen Kontoauszug bekommt die Commerzbank allerdings dabei nicht zustande. Was nützt eine relativ komplexe Abfragematrix, die auf dem Arbeitsbildschirm des Bankinstituts angeboten wird, wenn keine belastbare zeitaktuelle Finanzabfrage möglich ist. Mir ist der Aufwand zu groß, nach Sömmerda, Weimar oder Erfurt fahren zu müssen, um mir in einer Niederlassung der Commerzbank über den Kontodrucker einen Kontoauszug ausdrucken zu lassen. Ich möchte mir es ersparen, mir als Rentner noch eine Bank suchen zu müssen, die drei-und-drei problemlos zusammenzählen kann.
Heinz S.

07.06.2011 | Commerzbank AG: Bin von meiner Bank überzeugt
Ich bin schon seit ich denken kann bei der Commerzbank und habe auch nicht vor zu wechseln. Dies gleich Mal am Anfang meines Testberichtes. Also mein Girokonto, da kann ich nichts Schlechtes berichten, außer dass die Beträge öfters etwas höher sein könnten, aber da kann die Commerzbank nichts für. Besonders gut finde ich den Service dieser Bank. Ich hatte bisher noch nicht viele Probleme, doch wenn ich eines hatte, wurde mir schnell und kompetent geholfen. Kenne das auch anders, von einer anderen Bank, dort wartet man ewig auf eine Antwort. Auch werde ich immer gut von einem Mitarbeiter beraten und dieser will mir auch nichts aufdrängen. Ich würde es wieder ein Girokonto dort eröffnen.
Tobias Mehler

28.05.2011 | Commerzbank AG: Aber auch nichts ist besser
Die Umstellung von Dresdner Bank auf Commerzbank ist völlig misslungen. Als Besitzer eines Kontenverbunds (6 Konten) wurden früher alle Konten zueinander saldiert, denn nur so habe ich eine Übersicht über mein Guthaben. Gestrichen. Ich muss jetzt sämtliche Konten zusammenzählen, um meinen Kontostand zu wissen. Glückwunsch. Der Kontenverbund ist damit tot. War wohl auch so gewollt. Man konnte früher 1.000 Euro Tan-frei überweisen. Gestrichen. Früher konnte ich auf Reisen mal eben Zahlungen leisten. Jetzt muss ich immer die Tan-Liste dabei haben. Es lebe die Sicherheit. Transaktionslimits konnte ich früher schnell für eine Überweisung hochsetzten. Jetzt muss ich den Berater anrufen, wenn die Bank gerade mal geöffnet ist. Super diese Verbesserungen. Commerzbank, nein danke.
Horst Schmidt

19.05.2011 | Commerzbank AG: Neues Onlineportal wenig gelungen
Als Kunde der ehemaligen Dresdner Bank finde ich das Online-Portal nach der Umstellung als Missgriff. Wie schon beschrieben, ist eine Änderung des Überweisungslimits nur noch durch einen schriftlichen Auftrag an die kontoführende Stelle möglich, was besonders dann sehr umständlich ist, wenn man - wie ich früher - das Auslandslimit auf 0 Euro hatte, trotzdem aber dann und wann Überweisungen ins Ausland vornehmen muss. Der Hohn ist jedoch, dass das Ganze als "Sicherheitsgewinn" verkauft wird, obwohl das voreingestellte Limit sich auf den einzelnen Auftrag bezieht, also durch mehrfache Überweisung grundsätzlich jedes Konto leergeräumt werden kann. Ärgerlich finde ich auch den Verzicht auf die virtuelle Tastatur, auch wenn der Sicherheitsgewinn nicht überschätzt werden sollte; immerhin konnte so etwas aber einfache Keylogger ausschalten. Ich vermisse auch die Möglichkeit, Tagesauszüge abzurufen, denn mit der bloßen Umsatzübersicht kann ich nichts anfangen und die Monatsauszüge sind dann doch schon zu umfangreich.
T. Voit

18.05.2011 | Commerzbank AG: Kontobesitzer entmündigt
Nach der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank AG hatte sich zunächst, wie es schien, außer einer neuen Optik kaum etwas am Online-Banking-Portal geändert. Bei einer ersten größeren Überweisung nach der Umstellung musste ich jedoch feststellen, dass meine Verfügbarkeit über mein (gedecktes) Konto seit der Umstellung stark eingeschränkt ist. So erhielt ich eine Fehlermeldung, die besagte, der gewünschte Betrag könne nicht überwiesen werden, da er das Transaktionslimit übersteige. Soweit so gut, das Transaktionslimit lässt sich ja rasch in den persönlichen Kontoeinstellungen ändern - dachte ich. Dem ist jedoch leider nicht mehr so. Diese Funktion wurde ersatzlos gestrichen. Der Kunde muss sich nun an seinen Berater wenden, wenn er seine Transaktionslimits ändern möchte. Zu diesem Zweck ist er auf die Geschäftszeiten seiner Bank angewiesen. Wer also Freitagnachmittag mal schnell eine Überweisung tätigen will und feststellt, dass diese das Transaktionslimit übersteigt, wird bis Montagmorgen warten müssen. Fazit: Kunde entmündigt - merkwürdiges Diestleistungsverständnis.
Sven Berringat

11.05.2011 | Commerzbank AG: Aus 3 mach 1 - Commerzbanking nach der großen Umstellung
Seit vielen Jahren besitze ich ein und dasselbe Girokonto als Gehaltskonto. Dennoch wurde ich mit dieser Kontoverbindung rekordverdächtige dreimal schon Kunde einer neuen Bank. Ich eröffnete vor vielen Jahren ein Konto bei der Advance Bank, wurde dann von der Dresdner Bank übernommen und nach deren Verschmelzung bin ich nun stolzer Besitzer eines Girokontos bei der Commerzbank. Im Zuge der Vereinheitlichung der Konten und Systeme von Dresdner und Commerzbank wurde jetzt auch ein neues einheitliches Online-Portal eingerichtet. Dafür waren über die Osterfeiertage die EC-Karte und das Online-Banking für Commerzbank-Kunden nicht nutzbar, was doch teilweise sehr ärgerlich sein kann. Was hat sich nun verändert mit dem neuen Konto? Zunächst einmal muss erwähnt werden, dass alle Commerzbank-Privatkunden Anfang des Jahres eine Benachrichtigung über die Übernahme ihrer Konten in ein einheitliches System erhielten. Beigefügt war eine sehr umfangreiche und unübersichtliche Broschüre, in der der Kunde umständlich selbst herausfinden musste, in welche Konten- und Tarifkategorie er weitergeführt wird - je nachdem ob er bisher Commerzbank-, Dresdner-Bank- oder früherer Advanzia-Kunde mit all ihren unterschiedlichen Produkten war. Es wäre deutlich kundenfreundlicher gewesen, wenn man die Kunden individuell über deren Konten- und Tarifsituation informiert hätte, anstatt sie auf einen beigefügten dicken Kontenarten- und Tarif-Wälzer zu verweisen. Im Zeitalter von Datenbanken mit Serienbrief-Funktion sicher kein allzu anspruchsvoller Kundenservice. Das neue gemeinsame Online-Banking-Portal ist dem gegenüber recht übersichtlich gestaltet. Immerhin sind alle gespeicherten Überweisungsvorlagen von den alten Portalen übernommen worden. Als Dresdner-Bank-Portal-Kunde vermisst man bei der Umsatzanzeige die Kategorie der noch nicht eingestellten/angerechneten Umsätze. Was wohl bedeutet, dass die jetzige Umsatzanzeige nicht mehr tagesaktuell ist. Alles in allem setzt das neue Commerzbank-Portal aber die klare Linie und Übersichtlichkeit der Vorgängerversionen fort. Wenn jetzt auch in Zukunft alles einwandfrei arbeitet, so kann dies die wirklich schlechte Kundenvorbereitung auf die Umstellung eventuell wieder vergessen machen.
Michaela Pircher

19.04.2011 | Commerzbank AG: Dresdner Bank ist jetzt Commerzbank - sonst ändert sich nichts
Dieser Bericht beschreibt eine Entwicklung, die man im Laufe seines Kundendaseins nicht häufig erlebt, nämlich eine Fusion zweier Banken. Die Dresdner Bank wird hier ja nicht (mehr) behandelt, da es sie offiziell nicht mehr gibt, dennoch kann man hier schön beschreiben, wie die Integration in die Commerzbank derzeit vonstattengeht. Doch zunächst zum Konto an sich: in meinem Fall handelt es sich um ein Geschäftskonto, welches der Basisausstattung entspricht, sprich einer Bankkarte mit ec-Funktion und einem Online-Banking-Paket. Das Online-Banking mit iTAN-Liste, hat die Besonderheit, dass jeder Transaktionscode hinter sich einen Bestätigungscode trägt, mittels dessen man prüfen kann, ob die richtige TAN auch verbraucht wurde. Auch schön ist ein separater Sicherheitsschlüssel am unteren Ende der TAN-Liste für außerordentliche Eingaben - wenn ich mich noch recht erinnere, ging es z. B. um das Zurücksetzen der PIN bei mehrfacher Fehleingabe. Das mit Abstand Beste am Konto: da es sich bei meinem Unternehmen um ein ganz kleines handelt, verhandelte ich mit der Dresdner Bank über die Möglichkeit, das Konto kostenlos zu führen und in der Tat wurde es als eine Art privates Geschäftskundenkonto eingerichtet, sprich ohne Kosten und dabei ist es auch erfreulicherweise nach der Umstellung auf die Commerzbank geblieben. Manchmal etwas umständlich ist beim Onlinebanking, dass man über eintreffende Zahlungen per "Vormerkung" informiert wird und es ist nicht ganz ersichtlich, ob das wirklich eine Vorabinformation ist, oder ob hier schlicht vertuscht wird, dass die Transaktion länger dauert als sonst üblich. Sehr hilfreich sind die Übersichten, die erstellt werden können: In einem PDF-Dokument kann man nach Entfernen des Schreibschutzes (es wird kein Kennwort vergeben, man kann ihn einfach entfernen) eigene Eintragungen vornehmen und sie entsprechend weiterleiten. Es bleibt zu hoffen, dass nach der Umstellung auf das Onlinebanking-System der Commerzbank diese praktischen Dinge erhalten bleiben.
Rajo I.

07.04.2011 | Commerzbank AG: Schlechter Service, veralteter Webauftritt, und nicht wirklich kostenlos
Auf der Suche nach einer Filialbank in häuslicher Nähe bin ich für ein 0-Euro-Girokonto mit Tagesgeldkonto zur Commerzbank gegangen, die 50 Euro Startguthaben versprach. Die habe ich auch erhalten - allerdings erst nachdem ich dreimal in der Filiale nachgefragt hatte, also nach mehreren Monaten. Wenn es mit dem Einhalten von solchen Begrüßungsversprechen schon schwierig läuft, dann sollte man natürlich nicht allzu viel von der Bank erwarten, und das zeigte sich auch im weiteren Verlauf. Das Onlinebanking ist ziemlich primitiv; auf meinem Computer habe ich mir die Webseite mit drei verschiedenen Browsern angeschaut, aber es nicht geschafft, alle Zeilen des Kontoauszuges völlig zu lesen: immer blieb ein Teil der obersten Zeile versteckt. So etwas habe ich mit keiner anderen Bank erlebt. Auch habe ich nie zuvor solche lange Überweisungszeiten erlebt. Und ist die Kontoführung kostenlos? Nicht wirklich. Zwar sollte es möglich sein, Kontoauszüge als Dateien herunterzuladen und dadurch den Gang zum Kontoauszugsdrucker oder die Portokosten für das nach Hause schicken zu vermeiden - aber es funktioniert nur sehr mangelhaft. Zahllose Male sagte das Onlinebanking, der heruntergeladene Auszug könnte leider nicht gespeichert werden. Aber auch ist es schon zu oft passiert, dass trotz mehrerer Versuche der Kontoauszug leider nicht verbindlich heruntergeladen werden konnte. Die Folge war, dass der Kontoauszug mit der Post geschickt wurde und mir für diese technische Fehlleistung der Bank Kosten angerechnet wurden!
Robert Zydenbos

05.04.2011 | Commerzbank AG: Mittelmaß mit Potential für Verbesserungen
Das Commerzbank Girokonto unterhalte ich nun schon seit einiger Zeit und kann mich wenig beklagen. Allerdings besteht im Umkehrschluss auch nicht unbedingt viel Grund zur Freude. Das Konto ist ab einem monatlichen Geldeingang von 1.200 Euro kostenfrei, woran sich leider wenig geändert hat. Diese Klauseln finde ich übertrieben, sollte doch die Nutzung als Gehaltskonto ausreichend sein. Die Postbank etwa hat diesen Fakt erkannt und den monatlichen Mindesteingang vor einiger Zeit auf 1.000 Euro begrenzt. Davon abgesehen habe ich bei der Commerzbank stets das Gefühl, dass Investitionen in eine Modernisierung zurückgehalten werden. Die Filialen wirken altbacken und verstaubt, die Internetseite ist schwer zur navigieren und die Kontoauszüge wirken in schlichtem schwarz-weiß wie aus einer vergangenen Zeit. All das bestärkt mich nicht unbedingt in dem Gefühl Kunde einer innovativen Bank zu sein. Am Schalter werde ich stets freundlich bedient, daran keine Kritik. Dennoch lassen sich andere Banken einiges mehr einfallen, um ihre Kunden zufriedenzustellen. Daher setze ich eine neutrale Bewertung ein, an den Funktionen kann ich wenig aussetzen und auch mein Konto wird kostenfrei geführt, für eine positive Bewertung müsste jedoch ein wenig mehr möglich sein.
Umberto Capolupo

26.02.2011 | Commerzbank AG: Unterm Strich viel Geld
Ich gehöre zu den Menschen, die keine 1.200 Euro im Monat zur Verfügung haben, und finde es schon arg unverschämt, genau diese Menschen mit Kontoführungsgebühren abzuzocken. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das fast 70 Euro. Ich bin gehbehindert und mache meine Geldgeschäfte online. Ich kann daher auch nicht allzu häufig in die Stadt laufen, nur um mal eben ein paar Kontoauszugsdrucke abzuholen. Online kann man sich diese zwar downloaden und auch für seine Unterlagen ausdrucken, jedoch wird dieses nicht gewertet. Für einen nicht abgerufenen Kontoauszug am Kontoauszugsdrucker berechnet mir die Commerzbank 2,49 Euro (1,94 Euro + 0,55 Euro für Porto) extra. Wer wie ich mit seinem Geld rechnen muss, für den sind diese vielen Kleinigkeiten unterm Strich viel Geld. Ich habe mir schon ein Konto bei einer anderen Bank besorgt und werde mein Konto bei der Commerzbank sehr kurzfristig absch(l)ießen.
Achim H.

28.12.2010 | Commerzbank AG: Onlinebanking endlich mit Vorlagenverwaltung
Als Commerzbank-Kunde musste ich mich häufig mit dem aus meiner Sicht veralteten Onlinebanking auseinandersetzen. So war es bis vor einigen Monaten tatsächlich so, dass noch nicht einmal Überweisungsvorlagen online gespeichert werden konnten. Wohlgemerkt läuft mein Girokonto als Geschäftskonto und in unregelmäßigen Abständen nehme ich Umbuchungen auf andere Konten vor. Bisher musste ich dieselbe Bankverbindung stets neu eingeben, wodurch die Gefahr von Falscheingaben und damit einhergehend Rückbuchungen unnötig gegeben war. Es freut mich richtig, dass es jetzt endlich möglich ist, Überweisungsvorlagen individuell einzurichten und so mit wenigen Mausklicks der gewünschte Empfänger übernommen werden kann. Eine Funktion, die andere Banken seit jeher bieten. Trotz dieser Modernisierung überzeugt mich das Onlinebanking in dessen Funktionalität nicht vollständig. Getätigte Buchungen erscheinen nicht in Echtzeit in der Umsatzliste, sondern zum Teil erst Stunden später. Bis dahin sind sie unter "Offene Aufträge" abrufbar. Meine Erfahrungen mit den Mitarbeitern (Support, Antwortzeiten) sind hervorragend. Deshalb gebe ich auch gerne eine positive Bewertung und hoffe auf weitere Verbesserungen in Bezug auf das Onlinebanking.
Torsten Gäbler

10.11.2010 | Commerzbank AG: Völlig unflexibel
Ich wollte vor Kurzem mein Konto kündigen. Habe also einen netten Brief verfasst und diesen inklusive der Daten meiner neuen Bankverbindung an die Commerzbank versendet. Woraufhin ich diesen prompt zurückgeschickt bekam, mit einer kurzen Mitteilung, dass sie meinen letzten Kontoauszug benötigen. Eine Übersicht über mein Konto lag bei. Ich habe daraufhin meinen letzten Kontoauszug kopiert und versendet. Kurz darauf bekam ich ein Schreiben mit einem Auflösungsauftrag und der Bitte diesen zu unterschreiben. Außerdem würde der Kontoauszug im Original benötigt! Daraufhin hab ich den Auftrag unterschrieben und dann doch mit dem Original-Auszug versendet. Diesen bekam ich nach einigen Tagen mit dem Vermerk "entwertet" zurück. Ca. eine Woche später lag mir auch mein Auflösungsauftrag wieder vor ... mit der Bitte doch noch die Bankverbindung einzutragen ... (die ich ja in meinem Kündigungsschreiben schon mitgeteilt hatte). Totale Frechheit. Habe auch sofort einen Beschwerdebrief an die Commerzbank geschickt. So viel Aufwand wegen einer klitzekleinen Kündigung! Mit meiner aktuellen Bank gibt es solche Probleme nicht ... da kann ich alles per E-Mail mit meinem Berater ausmachen. Bei der Commerzbank hingegen erreicht man ständig niemanden, zudem ist die Bank immer nur bis 16 Uhr und einen Tag bis 17 Uhr geöffnet. Und dann noch diese ständigen Serviceanrufe vom Callcenter, die einen persönlichen Termin in der Bank aufdrängen möchten. Bin froh, dass ich gewechselt bin!
P. Schwendner

04.11.2010 | Commerzbank AG: Buchungs"geschwindigkeit"
Seit jeher ärgert mich das Buchungstempo der Commerzbank. Heute wieder aktuell: Ich habe heute Morgen um 7.41 Uhr Geld am Einzahlungsautomaten meiner Filiale eingezahlt, da ich eine Überweisung tätigen müsste. Der Betrag ist bis jetzt, 16.28 Uhr, noch nicht auf meinem Konto gebucht. Genauso habe ich auch meine Schwierigkeiten damit, dass wenn ich Geld abhebe und danach einen Kontoauszug rauslasse, die Abhebung nicht mit aufgeführt ist. Dasselbe mit Online-Überweisungen. Da bleibt der Überweisungsauftrag erst mal in nem Zwischenordner. Am Anfang, als ich das noch nicht wusste, habe ich eine Überweisung doppelt getätigt, da ich dachte ich hätte etwas falsch gemacht, als ich keine Abbuchung auf meiner Kontoübersicht entdecken konnte. Irgendwie erschließt sich mir dieses Konzept nicht! Wozu eine Kontoübersicht oder einen Auszug, wenn ich dort nicht zeitnah den aktuellen Stand ersehen kann?
Kathrin Pach

04.11.2010 | Commerzbank AG: Fehlbuchungen
Die Commerzbank hat aufgrund bundesweiter Serverfehler (Aussage des Sachbearbeiters) Ende Oktober 2010 Daueraufträge dreifach ausgeführt. Gleichzeitig wurde das Girokonto mit Gebühren für den Rückruf belastet. Inzwischen sind fünf Tage vergangen und alle Buchungen wurden von der Commerzbank zurück abgewickelt. Ja, ganz richtig, ALLE! Auch der eigentliche Dauerauftrag. Natürlich mit einer Valutastellung die 3-5 Tage nach den Fehlüberweisungen liegt. Und die 10 Euro Gebühren sind auch noch nicht erstattet. Wenn ich mir überlege, was die Commerzbank mit bundesweiten Dauerauftragsfehlern und entsprechenden Valutierungen an Zinsen eingenommen hat ... die Prämien für die Chefs sind 2010 gesichert. Da weiß man woher das COMMERZ im Namen kommt. Naja, weiterkämpfen und einen neuen Anbieter suchen. Ich werde auf jeden Fall wechseln, da mir noch nicht einmal die Sachbearbeiter vernünftig weitergeholfen haben.
Kaspar H.

26.08.2010 | Commerzbank AG: Mit 50 Euro Startguthaben
Das Girokonto kann bei der Commerzbank sehr schnell eröffnet werden, und zwar Antrag online ausfüllen, ausdrücken und ab zur Filiale. Dort bekommt man dann sofort ein Starter-Paket, mit dem man loslegen kann. Eine EC-Karte gibt es zum Girokonto kostenlos dazu. Das Konto selbst ist hingegen nicht kostenlos, sondern erst ab einem monatlichen Geldeingang von mindestens 1.200 Euro. Geld ist meiner Meinung nach sehr schlecht bei der Commerzbank eingelegt, da es keine Möglichkeit gibt, online ein Tagesgeldkonto für bessere Zinsen zu eröffnen. Die Transaktionen werden nicht so schnell, wie dies bei anderen Banken üblich ist, angezeigt. Vielmehr stehen manche Transaktionen noch als ungebucht, obwohl sie schon ausgeführt wurden. Es kann also z. B. vorkommen, dass überwiesenes Geld beim Empfänger schon aufs Konto eingegangen ist und die Transaktion beim Absender als noch nicht gebucht angezeigt wird. Bei der Kontoführung ist man an einen Berater gebunden, was ein Nachteil sein kann, wenn dieser nicht erreichbar ist. Außerdem sollte man beachten, dass die Kontoauszüge immer ausgedrückt werden bzw. immer online geöffnet werden müssen, sonst berechnet die Commerzbank überteuerte Gebühren fürs Verschicken.
Karl Gross

12.08.2010 | Commerzbank AG: Altmodisches Internetbanking
Meine Kritik bezieht sich hauptsächlich auf das Internetbanking der Commerzbank, bei der ich ca. seit drei Jahren Kunde bin. Ich melde mich mehrmals pro Woche auf der Internetseite der Commerzbank an, um meinen Kontostand zu überprüfen oder eine Überweisung zu tätigen. Trotz meiner langjährigen Erfahrung mit diesen Vorgängen passiert es mir immer wieder, dass ich mich in den vielen Menüs und Untermenüs nicht zurechtfinde. Das ganze Internetbanking macht im Vergleich zu anderen Banken einen altmodischen Eindruck. Ich bin zusätzlich bei zwei Direktbanken Kunde und kann es daher miteinander vergleichen. Besonders ärgerlich: Es ist nicht möglich, Überweisungsvorlagen dauerhaft zu speichern. Überweisungsvorlagen werden automatisch von jeder getätigten Überweisung gespeichert und nach 90 Tagen gelöscht. Man hat keinerlei Einfluss darauf, welche Vorlagen man überhaupt benötigt noch sind diese in irgendeiner Form zu ändern. Mittlerweile verwalte ich bei einem anderen Anbieter meine Überweisungsvorlagen und spare dadurch nicht nur Zeit, sondern stelle auch sicher, dass keine Flüchtigkeitsfehler (Zahlendreher) entstehen. Ich bleibe der Bank auch weiterhin treu, würde mir aber ein zeitgemäßes Internetbanking wünschen.
Edwin Lichter

27.07.2010 | Commerzbank AG: Kontoauszüge per HBCI nicht möglich
Ich ging heute in meine Filiale, um endlich die unsäglichen Briefe mit meinen Kontoauszügen abzubestellen. Dort wurde mir auf wiederholter Nachfrage gesagt, dass die Commerzbank momentan (in Wirklichkeit noch nie) über HBCI den Abruf der Kontoauszüge nicht unterstützt. Ich möge doch bitte beim Multikanalbanking per PIN und TAN online im Browser dies tun. Vor ca. 5 Jahren habe ich aber, beim Bestellen der HBCI-Karte in meiner Filiale, Pin und TAN -Zettel direkt entsorgen lassen, weil das viel zu unsicher ist! Ich bestand darauf, keine weiteren kostenpflichtige, postalische Kontoauszügen zu erhalten, konnte mich aber nicht durchsetzen. Die Commerzbank ist nicht in der Lage, einem langjährigen HBCI-Kunden (per Kartenleser und Karte) die Möglichkeit zu geben, seine Kontoauszüge per HBCI abzuholen. Dieser Dienst wird nicht unterstützt und ich bekomme entweder weiterhin meine Kontoauszüge per kostenpflichtigem Brief oder ich muss per unsicherem PIN/TAN-Verfahren die Auszüge abholen. Eine dritte Möglichkeit, zu einer Filiale zu fahren und am Auszugsdrucker die Kontoauszüge zu ziehen ist für mich makaber: Denn dann macht Online-Banking keinen Sinn, wenn ich trotzdem analog, gedruckte Zettel holen soll. Die Filiale ist für mich außerdem viel zu weit weg. Die Commerzbank ist also technisch ein Witz. Bei diversen Bekannten, die bei der Sparkasse sind und auch HBCI benutzen, funktioniert dies ohne Probleme.
Norbert D.

25.07.2010 | Commerzbank AG: Prämie nie erhalten, Kundenbetreuung jedoch sehr gut
Ich eröffnete Anfang 2009 ein Girokonto bei der Commerzbank. Da auf dem Konto weniger als 1.200 Euro pro Monat eingehen, muss ich monatlich 5,90 Euro für die Kontoführung bezahlen. Dies wusste ich allerdings bereits bei Eröffnung des Kontos und geht für mich in Ordnung. Der Antrag wurde online eingereicht und innerhalb kürzester Zeit erhielt ich meine Bankunterlagen. Nach Durchführung des PostIdent-Verfahrens wurde mein Konto freigeschaltet. Mir wurden die Kontaktdaten meines persönlichen Kundenberaters meiner Filiale vor Ort per Brief mitgeteilt. Es steht mir aber auch frei, eine Hotline anzurufen. Ein telefonischer Kontakt zur Hotline war ohne lange Wartezeit möglich und meine Fragen wurden freundlich und kompetent beantwortet. Auch der Kontakt via E-Mail mit dem Kundenberater der Filiale vor Ort hätte nicht besser sein können. Insgesamt bin ich durchaus mit der Commerzbank zufrieden, allerdings ärgere ich mich über eine nicht erhaltene Prämie. Diese Prämie (damals war es eine Wetterstation) wurde mir nie zugeschickt. Kein Wort darüber, auch nicht in den Begrüßungsbriefen der Bank. Die Prämie hatte einen Wert von etwa 20 Euro und ich renne solchen Dingen bestimmt nicht hinterher. Dennoch war es für mich ein fader Beigeschmack, immerhin bezahle ich allein für die regulären Kontoführungsgebühren gut 70 Euro im Jahr. Warum man sich dann um solch kleine Prämien drückt (andere hatten wohl ähnliche Probleme, wie man an einigen Erfahrungsberichten lesen kann), ist mir unverständlich.
Christian Meier

28.02.2010 | Commerzbank AG: Reduzierung beim Kundenservice
Die Commerzbank bietet ein kostenloses Girokonto bei mindestens EUR 1.200 Geldeingang pro Monat an, im Rahmen einer Aktion bekommt man nach drei Monaten Mindestgeldeingang EUR 50,00 Kontoeröffnungsprämie gutgeschrieben. Ohne den Mindesteingang kostet das Konto teure EUR 5,90 pro Monat. Auf Anfrage per E-Mail wurde mir zugesichert, dass der Mindesteingang aus eigenem Geld von fremden Instituten bestehen darf, also nicht notwendigerweise Gehalt sein muss, und dass die Prämie nach den drei Monaten automatisch gutgeschrieben wird. Dazu später mehr. Die Kontoeröffnung ist problemlos, sämtliche Dokumente inklusive ec-Karte bekommt man automatisch innerhalb von etwa einer Woche zugeschickt. Etwas befremdlich fand ich, dass ich als Niederländer eine Kopie des Personalausweises und der Aufenthaltserlaubnis zuschicken musste. Hinsichtlich Kundenservice macht die Commerzbank im Moment einige Schritte rückwärts. In den Filialen wird zurzeit der Terminalbereich modernisiert, d. h. um Geldeinzahlungs- und Überweisungsmöglichkeiten ergänzt. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden, wenn gleichzeitig die Schalteröffnungszeiten für solche alltäglichen Bankgeschäfte auf den Vormittag beschränkt werden würden. Viele technisch nicht so versierte oder unsichere Kunden sind dadurch in ihrer Tagesplanung massiv eingeschränkt. Schließlich bin ich mir noch nicht sicher, die Prämie auch automatisch zu erhalten, weil ich von der Commerzbank ein so genanntes "Gutscheinheft" zugeschickt bekam, in dem Selbstverständlichkeiten einer Filialbank wie Beratungen zu Krediten, Depot, Bausparen, Riester usw. und eben die Prämie als das Nonplusultra angepriesen werden. Das Motiv ist klar: Die Commerzbank möchte die Online-Kunden in die Filialen locken, um ihnen dort weitere Produkte zu verkaufen. Fazit: Ob ich nach Erhalt der Prämie das Konto behalte oder auflöse, kann ich im Moment noch nicht sicher sagen.
Arno Smeets

11.01.2010 | Commerzbank AG: Vor- und Nachteile aus Sicht eines Geschäftskunden
Ich habe mich vor etwa drei Jahren für ein Business-Girokonto bei der Commerzbank entschieden und bin bis heute zufriedener Kunde. Das Konto hat jedoch auch ein paar nachteilige Eigenschaften, welche Interessierte meist erst nach der Kontoeröffnung in Erfahrung bringen können. Zu den positiven Eigenschaften zählen auf jeden Fall die Kontoführungsgebühren, welche für Geschäftskunden leider von den meisten Banken erhoben werden. Die Commerzbank bietet mit dem Aktiv-Plus-Konto für monatlich 13,90 Euro einen Flatrate-Tarif an, womit ohne weitere Kosten unbegrenzt viele beleglose Buchungen (Online-Buchungen) getätigt werden können. Entscheidet man sich für einen günstigeren Tarif (Aktiv-Konto, derzeit 5,90 Euro monatlich), fallen pro belegloser Buchung 9 Cent an, was im Vergleich zu anderen Anbietern wirklich günstig ist. Meine Erfahrungen mit dem Service der Bank waren durchweg positiv und unkompliziert. Nach der Kontoeröffnung wird einem ein Kundenbetreuer der zuständigen Filiale zugeteilt und man kann diesen direkt per E-Mail oder telefonisch kontaktieren. Als ich meinen Tarif in einen günstigeren ändern wollte, genügte eine E-Mail an den Kundenbetreuer und wenige Tage später hatte ich die Bestätigung im Briefkasten. Besser geht es nicht. Als nachteilig möchte ich die folgenden Eigenschaften nennen: Leider bietet die Bank keinen HBCI-Zugang ohne Kartenlesegerät an. Möchte man also eine Onlinebankingsoftware einsetzen, benötigt man ein Kartenlesegerät. Ich nutze daher das Onlinebanking über einen Browser, was auch reibungslos funktioniert. Auch empfinde ich es als irritierend, dass Überweisungen nicht sofort ausgeführt werden. Diese erscheinen erst unter "Offene Posten" und werden vor der Ausführung nochmals geprüft. Mitunter dauert es Stunden, bis eine Überweisung dann tatsächlich gebucht wird und in der Übersicht erscheint. Insgesamt habe ich den Wechsel zur Commerzbank nicht bereut und ich konnte dadurch in den letzten Jahren einige Euro an Kontoführungsgebühren sparen.
Joachim Denecke

26.08.2009 | Commerzbank AG: Empfehlenswert
Ich habe im April letzten Jahres mein Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. Vorher war ich zufriedener Kunde der Sparda-Bank. Mein Grund zum Wechseln bestand in erster Linie darin, dass die Commerzbank ein größeres Geldautomatennetz für kostenfreie Barabhebung besitzt, da sie mit der Postbank, HypoVereinsbank, Deutschen Bank und Dresdner Bank zusammenarbeitet. Sehr positiv war der angebotene Umzugsservice der Bank, das heißt, die Bank kümmert sich um alle Formalitäten wie Änderung der Bankverbindung bei Daueraufträgen und Einzugsermächtigungen. Auch sehr verlockend waren die versprochenen 75,00 Euro Startguthaben aufs Konto, die auch wie versprochen kurz nach Kontoeröffnung eintrafen. Negativ finde ich, dass die Kreditkarte gebührenpflichtig ist, während man z. B. die MasterCard woanders kostenfrei bekommt und dass das Girokonto erst wirklich kostenlos ist bei einem Mindestgehaltseingang von 1.200 Euro. Dies führte vor einiger Zeit zu Problemen, da ich zurzeit krankgeschrieben bin, meine feste Arbeitsstelle aber weiter habe und ich mit dem Krankengeld grundsätzlich auf jeden Fall über dieser Summe liege, aber nicht immer das Geld monatlich in einer Summe bekomme, sondern manchmal in Häppchen. So wurde mir dann auf einmal eine Kontoführungsgebühr berechnet, dies geschah zweimal bisher. Nach einigen Telefonaten wurde das Geld dann auch wieder storniert. Unangenehm aufgestoßen ist mir auch, dass ich nun schon mehrere Male Werbeanrufe zu Hause von meiner Bank bekam, in denen mir Versicherungen, Renten oder Immobilien verkauft werden sollten. Dies fand ich etwas unseriös und war auch sehr verärgert darüber. Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich diese Anrufe nicht wünsche. Ich bekomme ab und zu Werbung per Post, das finde ich aber nicht so schlimm. Super ist, dass ich jetzt an vielen Orten kostenfrei Bargeld abheben kann, selbst im kleinsten Dorf. Die Mitarbeiter in den Filialen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich nutze das Online-Banking und finde es sehr praktisch und schnell. Man bekommt eine TAN-Liste zugeschickt und kurz bevor diese aufgebraucht ist, erhält man automatisch eine neue. Ich halte das Verfahren für relativ sicher, da die TANs nicht nach der Reihe abgefragt werden, sondern wahllos und danach eine Buchstabenkombination zu sehen ist, die mit der auf dem eigenen Papier übereinstimmen muss. Alles in allem ist diese Bank empfehlenswert.
Christiane Pagel

18.06.2009 | Commerzbank AG: Gemischte Erfahrungen, aber überwiegend negativ
Auf meine Kontoeröffnungsunterlagen kam nicht wirklich eine Antwort - lediglich ein Brief, in dem mir der Filial-Ansprechpartner benannt wurde. Nach zwei Monaten erhielt ich einen Kontoauszug - durch den mir bekannt wurde, dass ich wohl ein Konto habe. Meine Nachfrage daraufhin erbrachte die Aussage "wir haben sie telefonisch nicht erreicht" - dies ist definitiv falsch. Obwohl das Konto ja wohl schon eröffnet war, musste ich mich noch einmal mit Ausweis legitimieren. Die Teilnehmernummer, welche für das Onlinebanking erforderlich ist, wurde mir nicht gesondert mitgeteilt; sie steht nur auf dem Antrag, den ich an die Bank senden sollte (der mir dann wieder zurückgesandt wurde, damit ich diese überhaupt habe). Online-Zugriff auf das Konto war erst ein knappes Vierteljahr nach Eröffnung möglich (Anfang Dezember 2007). Sofort nutzte ich das Konto auch (Gehaltseingang; weitere eingehende und abgehende Zahlungen). Im Januar 2008 musste ich noch dazu feststellen, dass mir Kontoführungsgebühren seit September 2007 in Rechnung gestellt werden - wegen fehlender Gehaltseingänge. Zu diesem Zeitpunkt habe ich meinen Arbeitgeber angewiesen, das Gehalt wieder auf das alte (noch bestehende) Girokonto zu zahlen, da ich nicht diese unrechtmäßigen Gebühren finanzieren wollte. Telefonisch und per Mail war die Bank immer sehr schlecht erreichbar (keine Antwort, Sprachbox, Besprechungen). Die Neukunden-Lockprämie für den Gehaltseingang nach Eröffnung wurde mir versagt, da ich "das Konto nicht genutzt hätte". Da die Bedingungen aber erfüllt waren und - soweit es von mir abhing - das Konto durchaus genutzt wurde, habe ich mich beim Ombudsmann beschwert und so mein Recht bekommen. Auch hier gab es eine Falschaussage der Bank (dass sie sich schon mit mir in Verbindung gesetzt hätten). Die (mehrfach) belasteten Gebühren und die Eröffnungs-Barprämie habe ich schließlich erhalten - den PayPal-Gutschein zur Kontoeröffnung bis heute nicht. Ganz allgemein kann ich noch sagen, dass ich Onlinebanking-Funktionalität und Layout als unzureichend und wenig benutzerfreundlich empfand (z. B. Vorlagen ohne Betrag und Betreff sowie ohne selbst definierbare Bezeichnung; mehrfaches Speichern der gleichen Vorlage möglich; häufige Ausfallzeiten beim Online-Banking; offene Überweisungsaufträge werden nicht vom Guthaben abgezogen und auch nicht unter "offene" angezeigt). Eine Kündigung per Fax wird nicht akzeptiert. Die Öffnungszeiten waren wenig brauchbar (hält man sich an die im Internet genannten Öffnungszeiten und nimmt entsprechend frei, ist dann wegen Sonderveranstaltungen doch geschlossen - ähnlich der telefonischen Erreichbarkeit während ausgewiesener Öffnungszeiten).
A. H. Bellmann

07.05.2009 | Commerzbank AG: Völlig indiskutabel
Zu Beginn letzten Jahres bin ich auf die Lockvogelaktion der Commerzbank hereingefallen und habe dort ein Online-Girokonto eröffnet. Dafür sollte es ein Startguthaben von 50,00 Euro geben. Eigentlich wollte ich nur ein Onlinekonto, was von der Commerzbank aber ignoriert, und ich zwangsweise einer 30 km entfernten Filiale zugeteilt wurde. Ende Februar erhielt ich das Begrüßungsschreiben mit dem Hinweis, dass ich das Startguthaben als Scheck von meiner persönlichen Beraterin in der Commerzbank-Filiale erhalten sollte. Meine Beraterin würde mich anrufen, um einen persönlichen Termin zur Übergabe zu vereinbaren (Nachtigall ick hör dir trapsen!). Leider war mein Konto nicht zur Nutzung freigeschaltet, sodass ich per E-Mail nachfragte, wann denn eine Nutzung möglich sei. Antwort erhielt ich keine, dafür wurde mein Konto schon mal vorsorglich für Februar mit Gebühren belastet, da ja der erste Geldeingang erst im März stattfinden konnte. Da auch das Startguthaben keine Anstalten machte, ausgezahlt zu werden, beschloss ich das Konto im April wieder zu kündigen, was ich per Fax der Commerzbank mitteilte. Leider wurde meine Kündigung ignoriert, dafür erhielt ich im Juni einen Kontoauszug, in welchem mir für April bis Juni Kontoführungsgebühren von 20,00 Euro belastet wurden. Meine E-Mail, meine Kündigung doch endlich zu bearbeiten, wurde wiederum mit Missachtung gestraft, dafür erhielt ich von meiner Commerzbank-Filiale im Juli ein Schreiben, in welchem ich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass mein Konto zurzeit mit 20,00 Euro überzogen ist. Ich möge diese nicht abgesprochene und nicht genehmigte Überziehung bis zum Monatsende ausgleichen. Selbstverständlich wäre man gerne bereit, mit mir in einem persönlichen Gespräch über Möglichkeiten der Rückführung zu sprechen! Um es kurz zu machen: Erst nach einer E-Mail an den Vorstand der Commerzbank wurde das Konto schließlich doch noch gelöscht, und das Startguthaben, welches man mir eigentlich per Verrechnungsscheck zusenden wollte auf das Commerzbank-Girokonto überwiesen!
Anton Müller

31.03.2009 | Commerzbank AG: Mehr als enttäuschend
Ich hatte dort das kostenlose Girokonto eröffnet, auch ein Sparkonto und ein Depot mit zwei Fonds. Ich habe mittlerweile alle drei gekündigt. Das Girokonto hält nicht, was es verspricht. Es ist zwar kostenlos, aber es gibt viele kostenlose Girokonten, das ist nichts Besonderes. Das Onlinebanking finde ich nicht gut und auch die Überweisungen dauern ziemlich lange. Mein Gehalt etwa erhalte ich später gutgeschrieben als meine Kollegen. Übrigens: Die Prämie von 50,00 Euro habe ich nie erhalten. Ich war es leid und habe mir ein anderes Girokonto zugelegt, ebenfalls kostenlos. Außerdem kann ich jetzt an mehr Automaten gebührenfrei Geld abheben als vorher. Das Sparkonto war mit 0,50% dauer-niedrig-verzinst. Das habe ich jetzt gegen ein Tagesgeldkonto mit bei weitem wesentlich besserem Zins ausgetauscht. Das Schlimmste aber, finde ich, sind die mir verkauften Fonds. Sie entwickelten sich von Beginn an stetig nach unten, ein reines Verlustgeschäft. Ich glaube inzwischen, dass sie nur an mich verkauft wurden, weil sie an den Mann gebracht werden mussten. Mir wurde zugesichert, dass ich keine Depotgebühr zahlen müsse bzw. sie erstattet bekäme. Denn ich sollte angesichts der eher geringen Fonds-Anlagesummen nicht noch mit Depotgebühren und Verwaltungsgebühren belastet werden, die die Rendite schmälern. Andere Banken verzichten auf den Ausgabeaufschlag, den ich allerdings bezahlt habe. Das Dreiste aber ist, dass man von der Absprache der Erstattung der Depotgebühr nichts mehr wissen wollte. Das nenne ich Wortbruch. Das war schließlich der Auslöser, dass ich alle meine Konten und Anlagen gekündigt habe und meine Gelder abgezogen habe. Gerade in Zeiten der Finanzkrise ist mir Vertrauen wichtig.
Stephanie Hartwich

20.02.2009 | Commerzbank AG: Viel Lärm um Nichts
Ich habe vor etwa drei Jahren ein Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. Für mich als Student sollten angeblich sämtliche Service-Leistungen komplett kostenlos sein. Leider war dies nicht der Fall: So wurde mir immer wieder pünktlich zum Jahresanfang eine EC-Kartengebühr von meinem Girokonto abgebucht. Jedes Mal musste ich mich an meinem Kundenbetreuer wenden und um Erstattung bitten - in seiner letzten E-Mail hieß es auch "Ich kann mich nur für den Buchungsfehler bei Ihnen entschuldigen, aber dieses Problem gibt es leider alle Jahre wieder. Das bekommt das Bearbeitungscenter nicht in den Griff. Ich habe Ihnen auch die letzte Gebühr erstattet und bitte nochmals um Entschuldigung." Naja, seine Antwort ist zwar freundlich im Ton, aber mich stört es, dass ich ständig auf der Hut sein muss, damit mir die Bank nicht unberechtigterweise Gebühren abbucht! Das folgende Erlebnis bewegte mich schließlich dazu mein Konto bei der Commerzbank aufzulösen: Ich erteilte einem Online-Händler eine Einzugsermächtigung für eine Lastschrift in Höhe von 25,00 Euro. An dem besagten Lastschrifttag erfolgte zugleich eine Gutschrift in Höhe von 25,00 Euro, sodass mein Konto über eine ausreichende Deckung verfügte. Trotzdem gab die Commerzbank meine Lastschrift zurück aufgrund "mangelnder Deckung" und mir wurden dann vom Online-Händler die Kosten der Lastschriftgabe in Rechnung gestellt. Auf meine Beschwerde bei der Commerzbank teilte sie mir nur lapidar mit, dass zum Zeitpunkt der Ausführung der Lastschrift eben keine ausreichende Deckung vorlag. Ich halte dies für ziemlich kleinlich, zumal mir die Commerzbank von sich aus keinen Dispo-Kredit angeboten hat (trotz regelmäßigem Zahlungseingang von BAföG und Mini-Job) und eine Überziehung in Höhe von 25,00 Euro nun wirklich keinen großen Betrag darstellt, um eine Lastschrift zurückzugeben! Konsequenz: Mein Konto bei der Commerzbank ist aufgelöst und meine neue Bank hat mir - ohne Antrag - von sich aus einen Dispo von 1.000 Euro eingeräumt und meine EC-Karte ist auch kostenlos.
Peter Manglus

19.01.2009 | Commerzbank AG: Vorteile von Online-Banking und Filialberatung vereint
Durch die Fernsehwerbung inspiriert hab ich ein Girokonto bei der dresdner bank direct24 eröffnet. Dies ging wie bei allen Online-Konten mit Antrag ausfüllen, ausdrucken und PostIdent erledigen recht flott vonstatten. Meine Unterlagen erhielt ich dann auch recht schnell. Schnell heißt in diesem Fall, dass ich nach zwei Wochen alle Unterlagen hatte, da ja Karte, PINs, TANs und Co. extra verschickt werden. Dann beim ersten Einloggen direkt die Überraschung. In der Werbung und der Homepage der dresdner bank direct24 heißt es, dass man, Bonität vorausgesetzt, direkt einen Startdispo von 1.000 Euro erhält. Bei mir war allerdings ein Dispo von 0 Euro eingetragen. Ich habe zwar nicht vor mein Konto oft und dauerhaft zu überziehen, aber 0 Euro erschien mir dann doch komisch vor allem, da meine Bonität ansonsten immer in Ordnung war. Also habe ich die restlichen Werbeversprechen realisiert und bin direkt zur nächsten Filiale der Dresdner Bank marschiert, um dieses Problem zu lösen. Und siehe da, man konnte sich nicht erklären, wie es dazu kam und mein Dispo wurde sofort vom freundlichen Mitarbeiter auf 1.000 Euro gesetzt. Hier liegt auch meiner Meinung nach der größte Vorteil der dresdner bank direct24, dass man nämlich nicht in einer nervigen Hotline hängen muss, wenn es mal Probleme gibt, sondern einfach in die nächste Filiale geht und da das Problem löst. Alles Weitere funktionierte danach einwandfrei und ich finde es einfach nur Klasse, dass ich Überweisungen jetzt gemütlich von zu Hause aus machen kann. Bisher kann ich das Angebot der dresdner bank direct24 nur empfehlen.
Torsten Walz

16.01.2009 | Commerzbank AG: Erst Lockvogelprämie, dann Kontoführung wie im Mittelalter
Leider bin auch ich auf die Lockvogelprämie (75,00 Euro) zum Null-EURO-Konto der Commerzbank reingefallen. Zwar wurde die Prämie ca. zwei Monate nach Kontoeröffnung und entsprechendem Geldeingang dann doch noch nach weiterer telefonischer Aufforderung auf das Konto überwiesen, allerdings ist der gesamte Service bei diesem Institut ziemlich mangelhaft. Eine telefonische Erreichbarkeit ist äußerst schwierig (wann arbeiten die eigentlich mal?) und die Online-Kontoführung ist völlig unübersichtlich und altbacken; abgesehen von der ICICI-Bank, die schlechteste Web-Kontoführung, die ich bisher gesehen habe. Der Clou kam dann aber zum Schluss. Aufgrund der miserablen Qualität habe ich das Konto bald wieder gekündigt und die Kündigung mit einem der "zahlreichen" Werbe-Antwortumschläge an die Bank zurückgeschickt. Keine Reaktion! Vier Wochen später nochmal eine erneute Kündigungsaufforderung, welche dann tatsächlich im Folgemonat von der zuständigen Sachbearbeiterin in Bochum-Stiepel bearbeitet wurde. "Da das Konto inzwischen nicht mehr benutzt worden wäre, seien jedoch Gebühren angefallen!" Auch für die Zusendung von postalischen Auszügen (trotz beantragter Online-Kontoführung!) würden entsprechende Gebühren fällig. Für zwei Monate insgesamt: 20,78 EUR, welche mir eher als Strafgebühren für abwandernde Kunden vorkommen.
Heike Biehl

04.12.2008 | Commerzbank AG: Albtraum Commerzbank-Konto
Am 20. Oktober 2008 entschloss ich mich, auch mein Privatkonto zur Commerzbank zu verlegen. Bis zum heutigen Tag ist dies noch nicht komplett erledigt. Das alte Konto und die Abbuchungsänderungen sollten durch den "Umzugsservice" der Commerzbank erledigt werden. Leider besteht mein altes Konto immer noch, Abbuchungen wurden nicht alle restlos geändert und laufen nun in den Dispo des zu kündigenden Kontos. Für das neue Konto ist der Dispo noch nicht eingerichtet, das Startguthaben fehlt ganz und die Kreditkarte habe ich auch noch nicht. Meinen Bankberater kann man telefonisch nie erreichen, immer im Gespräch, auf Mails wird grundsätzlich nicht geantwortet, Faxe bleiben im Fax liegen und persönlich eine Minute ohne Termin sprechen, geht auch nicht. Für das Geschäftskonto wurde für das Online-Banking eine neue PIN beantragt, obwohl dies reibungslos funktionierte. Jetzt habe ich kein Online-Banking mehr, weil ich ja auf die neue PIN warten muss. Keine Antwort, wann der kommt. Kontoauszüge am Automaten wollte ich mit der Geschäftskonto-Karte ziehen. Dort erhielt ich aber nur die Auszüge für meine FlexiCard. Warum ich keine für das Geschäftskonto erhalte, konnte man mir auch nicht sagen. Müsste eigentlich funktionieren. Tut es aber nicht, daraufhin bekam ich nur ein Schulterzucken. So einen "Nicht-Service" braucht kein Kontoinhaber - egal ob Geschäfts- oder Privatkunde.
S. Meyer

01.12.2008 | Commerzbank AG: Onlinebanking mit Hindernissen, Startguthaben nach 6 Monaten
Ich kann nur davon abraten, bei der Commerzbank ein Girokonto zu eröffnen. Obwohl ich das Konto am 24.10.08 eröffnet habe und der erforderliche Mindestumsatz von 1.200 Euro im November erfolgt ist, hat mir die Beraterin heute das Startguthaben verweigert mit dem Hinweis, dass erst sechs! Monate nach Kontoeröffnung die Prämie von der Commerzbank gezahlt wird. Diese Aussage stimmt aber laut eigenem Service-Center nicht und ist auch nicht Teil der Kontoeröffnungsbedingungen. Zusätzlich funktioniert das Online-Banking nicht; mir sollen in den nächsten Tagen eine neue PIN-Nummer mit neuer TAN-Liste zugesandt werden. Interessant war darüber hinaus, dass meine Beraterin überhaupt keine weiteren Produkte anbot und es auch nicht für notwendig hielt, mich nach weiteren Wünschen (Anlage, Kredite) zu fragen. Fazit: Nach Erhalt der Prämie werde ich sofort das Konto wieder löschen. Bei der comdirect oder bei der Deutschen Kreditbank ist man besser aufgehoben und für eine qualifizierte Beratung sollte man sich ein anderes Institut suchen.
Detlef Bock

08.10.2008 | Commerzbank AG: Enttäuschte Kundin
Die Commerzbank ist zwar einer der größten Bankhäuser in Deutschland, aber das heißt noch lange nicht, dass sie gut ist. Das fängt bei der Tatsache an, dass die Gebühren für das Konto überdurchschnittlich hoch sind. Davon abgesehen wimmelt es nur von Nebenkosten, gerade beim Dispolimit. Hinzu kommt, dass die Kundenberater oftmals mir Produkte aufdrängen wollten, die ich gar nicht haben wollte. So wurden mir zum Beispiel Versicherungen angeboten, deren Leistungen angeblich unschlagbar seien, was aber nicht so war, wie eine Internet-Recherche von mir ergeben hat. Als ich einen Kredit für eine größere Anschaffung aufnehmen wollte, wurde dieser mir verwehrt, obwohl ich einen festen Gehaltseingang hatte. Selbst bei der Kündigung wird man unter Druck gesetzt, warum man denn kündigen will, was die anderen Banken besser machen, dass die Commerzbank viel attraktivere Angebote hätte usw.. Meiner Ansicht nach sind die Angebote anderer Banken (wie Postbank) viel besser und die dortigen Mitarbeiter strahlen mehr Kompetenz aus. Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter war auch immer ein Problem. Zu einer guten Geschäftsbeziehung muss auch die Kommunikation stimmen. Das war bei der Commerzbank leider nicht der Fall.
Theresa Bader

28.09.2008 | Commerzbank AG: Startguthaben mit Hindernissen
Ich habe vor einigen Wochen bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet, das bei einem regelmäßigen monatlichen Geldeingang von 1.200 EUR kostenlos geführt werden kann. Die Zahlung einer Eröffnungsprämie von 75 EUR wurde bei Kontoabschluss versprochen. Da ich die Kontoeröffnung über das PostIdent-Verfahren durchführte, dauerte der Eröffnungsprozess insgesamt 1,5 Wochen. Anschließend erhielt ich alle notwendigen Unterlagen; die Geheimnummern (PIN/ TAN) wurden mit separater Post verschickt. Nach Erhalt dieser Geheimnummern muss man eine schriftliche Bestätigung an die Bank senden, die den unversehrten Erhalt dieser Dokumente bestätigt. Das Startguthaben wird entgegen meiner Erwartung nicht sofort dem Konto gutgeschrieben. Vielmehr ist es erforderlich, einen Termin bei einer Filiale zu vereinbaren, an dem man dann einen Scheck von einem Sachbearbeiter übergeben bekommt. Dies ist aus der Sicht der Commerzbank freilich ein geschickter Schachzug, da man auf diese Weise den Kunden in ein Gespräch verwickeln und entsprechende Angebote der Bank näherbringen kann.
Der Onlinezugang ist übersichtlich; Zahlungsanweisungen können leicht eingegeben werden. Auch hinsichtlich der Erreichbarkeit der Bank können keinerlei Einwände geltend gemacht werden. Noch ein Hinweis: Um das Konto kostenlos führen zu können, ist kein Gehaltseingang erforderlich; wie eingangs erörtert, ist hierfür lediglich ein entsprechender Geldeingang notwendig, welcher kumulativ 1.200 EUR im Monat ergeben muss.
Renate Heck

23.06.2008 | Commerzbank AG: Gute Erfahrungen mit der Bank, Onlinebanking nicht perfekt
Von einer Bank erwarte ich ein seriöses Auftreten, Diskretion, Zuverlässigkeit und einen guten Umgang mit den Kunden. Diese Eigenschaften sind aufgrund meiner Erfahrungen bei der Commerzbank gegeben. Im Vergleich zu anderen Banken (auch Filialbanken), bei denen ich Kunde war oder zum Teil noch bin, erhalte ich von der CoBa keine Werbeschreiben, keine "Top-Angebote für Kunden" und es wird nicht versucht, mir eine Versicherung aufzudrängen. Ein Mitarbeiter der Bank hatte mich einmal angerufen, um mir mitzuteilen, dass eine Terminüberweisung von mir falsch in Auftrag gegeben wurde. Ich konnte es rechtzeitig korrigieren. Das nenne ich einen ordentlichen Service.
Nicht perfekt umgesetzt ist das Onlinebanking: Ich verwalte meine Konten mit einer Finanzsoftware. Es wird von der Bank HBCI angeboten, jedoch ausschließlich in Verbindung mit einer Chipkarte. Das bietet eine hohe Sicherheit, ein alternativer Zugang ohne Chipkartenzwang wäre aber schon wünschenswert. Nicht jeder möchte sich ein teures Chipkartenlesegerät auf den Schreibtisch stellen, um bei jeder Umsatzabfrage die Karte einsetzen zu müssen. Deshalb nutze ich häufig die Möglichkeit, mich über den Internetbrowser direkt bei der Bank anzumelden. Hier genügen der Anmeldename (frei wählbar) und ein fünfstelliges Passwort, um sämtliche Umsätze seiner Konten angezeigt zu bekommen. Auf der einen Seite zu viel, auf der anderen Seite vielleicht etwas zu wenig Sicherheit. Dennoch: Ich bin mit der Bank zufrieden und die perfekte Bank gibt es wahrscheinlich nicht, weil man es eben nicht jedem recht machen kann.
Vanessa Grünewald

12.06.2008 | Commerzbank AG: Bis auf Kleinigkeiten gute Erfahrungen
Ich besitze schon mehrere Jahre ein online geführtes Girokonto bei der Dresdner Bank. Dieses ist ab 650 Euro monatlichem Gehaltseingang kostenlos führbar. Der große Vorteil dabei gegenüber reinen Direktbanken ist: Wenn man Probleme mit z. B. der EC-Karte hat oder einfach nur Bargeld einzahlen will, sind Filialen vorhanden, in denen ich immer sehr nett empfangen wurde. Es wurde mir dort auch bisher nie versucht, mir andere Bankprodukte, nach denen ich nicht explizit gefragt hatte, aufzuschwätzen. Dies kannte ich von meiner vorherigen Bank anders. Zusätzlich bietet die Dresdner Bank unter direct24 jetzt noch ein nur online verfügbares Tagesgeldkonto, das zurzeit gut verzinst ist (3,75 Prozent pro Jahr).
Vorteile: gute persönliche Betreuung, sehr stabil funktionierendes Onlinebanking, alle Bankautomaten der Cash-Group kostenfrei nutzbar
Nachteile: sehr langsame Überweisungslaufzeiten, Filialen nur in größeren Städten, kein Geldkartenchip auf der EC-Karte (also kein Altersmerkmal)
Chr. D.

07.06.2008 | Commerzbank AG: Gute Erfahrungen, Onlinebanking könnte aber besser sein
Nach einem Umzug bin ich vor zwei Monaten zur Commerzbank gewechselt. Bei der Kontoeröffnung (online) konnte ich mir eine Prämie aussuchen - die mir aber bis heute nicht zugestellt wurde. Vermutlich muss man erst ein Gespräch mit einem Kundenberater führen, um diese zu erhalten. Das finde ich etwas geizig, aber vielleicht wird mir die Prämie (schnurloses Telefon) ja doch noch zugestellt. Sehr gut gefällt mir, dass Überweisungen zügig auf dem Konto gutgeschrieben werden. Auch die doppelseitig bedruckten Kontoauszüge im DIN-A4-Format finde ich praktischer als diese Mini-Auszüge meiner alten Bank. Das Onlinebanking auf den Seiten der Commerzbank ist hingegen etwas unübersichtlich und wirkt auf mich altmodisch. Unüblich finde ich, dass Überweisungen nicht sofort getätigt werden, sondern in der Kategorie "Offene Aufträge" abgelegt werden. Es erscheint ein Hinweis, wonach die Überweisung am nächsten Werktag ausgeführt wird - Kontodeckung vorausgesetzt. Ich war bereits bei mehreren Banken und da wurden die Überweisungen immer umgehend in der Umsatzanzeige angezeigt. Allgemein bin ich aber mit der Bank zufrieden, daher gerade noch eine positive Bewertung.
L. Reike

18.05.2008 | Commerzbank AG: Fallen im Kleingedruckten
Ich habe mir die negativen Berichte über die Commerzbank sehr genau durchgelesen - und so wie es aussieht leider zu spät! Auch wir wurden von dieser Bank bitter enttäuscht und haben teures Lehrgeld zahlen müssen. Auch bei uns hat sich die Geschichte mit der Gesprächsführung ähnlich wie bei Heinz Stadler abgespielt. Vielleicht deshalb, weil unser Geldeingang weit über dem geforderten Mindestbetrag liegt, war man ziemlich "scharf" auf uns. Wir wissen bis heute nicht, warum uns die hohen Gebühren bei Abweichungen verschwiegen wurden. Den Hinweis auf das Kleingedruckte, der als Antwort auf unsere Reklamation folgte, fanden wir beinahe primitiv. Denn wenn man das Kleingedruckte lesen will, dann braucht man doch keinen Kundenberater bzw. Betreuer. Der Gipfel sind aber nicht nur die Gebühren von Euro 7,90 bei regelmäßigem jedoch nicht monatlichen Eingang, sondern Gebühren in Höhe von Euro 5,00 bei Überziehung des Disporahmens und das unabhängig von den zusätzlichen extrem hohen Überziehungszinsen. Hier ein Zitat aus einem Schreiben der Commerzbank: "Generell gehen wir davon aus, dass getroffenen Vereinbarungen - hierzu gehört auch ein Verfügungsrahmen - von unseren Kunden eingehalten werden. Verfügungen über Ihr Limit hinaus werden von Ihrer Beraterin manuell disponiert und im Fall der Positiventscheidung ausgeführt. Für diesen erhöhten Bearbeitungsaufwand belasten wir Ihnen 5,00 EUR pro Disposition." Eine kostenlose Negativentscheidung wäre uns lieber. Im Klartext und nachweislich heißt das, im Falle einer verspäteten Überweisung durch den Arbeitgeber kassiert die Bank unverzüglich EUR 7,90 und dann zusätzlich EUR 5,00 für jede einzelne Buchung und die Überziehungszinsen. Nun kennen wir den kleinen aber doch extrem teuren Unterschied zwischen regelmäßig und monatlich! Und nun noch ein Zitat aus dem Brief der Commerzbank zum KOSTENLOSEN Girokonto: "Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jede Leistung ganz umsonst anbieten können." Und noch so ganz nebenbei, auch wir haben unser Startgeld von EUR 50,00 erst nach einer mehrmals ausgesprochenen Reklamation erhalten und nicht wie zugesagt direkt nach dem ersten Geldeingang - und jetzt haben sie sich das Geld doppelt und dreifach zurückgeholt.
A. Neumann

02.05.2008 | Commerzbank AG: Geschäfts-Girokonto zum Festpreis
Als Selbständige musste ich ein Geschäfts-Girokonto eröffnen. Mir war eine Bank mit einer Filiale in meiner Nähe wichtig, weil ein Ansprechpartner vor Ort gerade als Geschäftskunde große Vorteile hat und für mich ein zwingendes Kriterium war. Aus diesem Grunde zählte die Commerzbank von Beginn an zu meinen Favoriten. Als Selbständige muss man bei praktisch allen Banken pro Buchung einen Betrag bezahlen. Es gibt zwar auch augenscheinlich kostenlose Anbieter (DKB, Cronbank), auf den zweiten Blick sieht man jedoch, dass sich diese Angebote auf einen kleinen Kreis (z. B. nur für Freiberufler) beschränken oder aber ab einer gewissen Anzahl an Buchungen weitere Gebühren anfallen.
Das Business-Aktiv-Plus-Konto der Commerzbank hingegen kostet pauschal 12.90 Euro pro Monat und es fallen keine weiteren Kosten für online geführte Buchungen an. Im Bereich der Geschäftskonten ist das einmalig, zumal es sich bei der Commerzbank um eine Bank mit einem guten Filialnetz handelt. Zum Businesskonto erhält man automatisch ein Tagesgeldkonto, auf dem man sein Kapital parken kann. Eine Verzinsung findet erst ab 10.000 Euro statt. Praktisch ist die Autopilot-Funktion. Man kann damit einstellen, dass alles über z. B. 2.000 Euro auf das Tagesgeldkonto fließt und sollte das Guthaben auf dem Geschäftskonto unter eine selbst festgelegte Grenze fallen, wieder automatisch vom Tagesgeldkonto auf das Geschäftskonto gebucht wird. Damit ist man liquide und nicht benötigtes Kapital wird kurzfristig automatisch auf dem Tagesgeldkonto geparkt. Die Mitarbeiter der Filiale vor Ort sind freundlich und auch außerhalb der Geschäftszeiten sind über die Hotline kompetente und freundliche Mitarbeiter über eine günstige Telefonnummer zu erreichen. Man kann auch bei anderen Banken vor Ort (Volksbank, Postbank, Sparkasse usw.) einen individuellen Preis für die Kontoführung eines Geschäftskontos aushandeln. Ich bleibe aber bei der Commerzbank, weil ich mich da einfach rundum wohl fühle.
Karen Bother

29.04.2008 | Commerzbank AG: Vorort-Service wichtig
Ich bin seit Jahren zufriedener Kunde der Commerzbank. Zwar fallen bei meinem Kontomodell für die Kontoführung Gebühren an, dennoch bin ich bereit, für guten Service auch zu bezahlen. Prinzipiell scheue ich bislang davor zurück, meine Bankgeschäfte komplett ins Internet zu verlagern, da man immer wieder von Sicherheitsbedenken etc. hört. Auch bin ich, da schon in vorgerücktem Alter, kein ausgesprochener Internetprofi und habe Angst, vielleicht etwas falsch zu machen. Da ich es aber bis zur nächsten Commerzbankfiliale nicht weit habe, regele ich meine Finanzen lieber vor Ort am Schalter. Bargeld ist zudem problemlos an Automaten der Cashgroup verfügbar, eine Kreditkarte habe ich bislang nicht gebraucht. Die Mitarbeiter der Bank sind freundlich und zuvorkommend, als alter Stammkunde kennen mich viele in meiner Filiale inzwischen persönlich. Wichtig ist mir auch, dass ich einen Ansprechpartner habe, wenn ich zum Beispiel einmal einen Kleinkredit aufnehmen möchte. Auch hier stimmte die Beratung bislang. Auch wenn die Onlinekonkurrenz inzwischen wächst und mit günstigen Angeboten lockt: Ich möchte auf meine Commerzbank vor Ort nicht verzichten, denn Geldgeschäfte sind Vertrauenssache.
Johannes Mewis

03.04.2008 | Commerzbank AG: Kostenloses Konto mit Startguthaben und gutem OnlineBanking
Das Girokonto der Commerzbank AG wird viel im Internet mit einem Startguthaben beworben: Je nach Werbung gibt es bei einer Kontoeröffnung bis zu 75 Euro Startguthaben. Zudem wird das Konto als kostenfreies Girokonto beworben. Im Kleingedruckten steht dann allerdings, dass die Kontoführungsgebühren erst ab einem monatlichen Geldeingang von mindestens 1.200 Euro entfallen. Auch das Startguthaben wird erst nach dem ersten Geldeingang von mindestens 1.200 Euro gezahlt. Dennoch habe ich mich für dieses Konto entschieden, da die Commerzbank viele Filialen hat und man sein Geld an über 7.000 Geldautomaten abheben kann. Auf der Internetseite kann man direkt nach einer Filiale in seiner Nähe suchen. Besonders hervorheben möchte ich den "Umzugsservice" und das OnlineBanking der Commerzbank. Wenn man den Umzugsservice nutzt, dann übernimmt die Commerzbank den gesamten Kontowechselprozess inklusive der Übernahme von Daueraufträgen. Der Wechsel vom alten zum neuen Konto gestaltet sich also sehr problemlos. Zum OnlineBanking kann ich sagen, dass die Oberfläche sehr übersichtlich gestaltet ist und man viele Bankangelegenheiten online einrichten bzw. einsehen kann. Außerdem kann das Banking nicht nur online, sondern auch offline problemlos mit entsprechender Software vollzogen werden. Ich kann das Konto also jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem kostenlosen Gehaltskonto ist, großen Wert auf das OnlineBanking legt und auch gerne ein Startguthaben "mitnimmt".
Marcel Lange

10.02.2008 | Commerzbank AG: Für und Wider
Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der Commerzbank AG. Meine Erfahrungen sind überwiegend positiv, die Leistungen entsprechen den Wünschen der Kunden, die Leistungsvielfalt ist groß. Nur werden bei neuen Angeboten die Bestandskunden nicht gleich informiert, wie zum Beispiel beim Girokonto ohne Kontoführungsgebühren. Erst nach einer Nachfrage, ob auch Bestandskunden diese Leistungen erhalten, wurde diese Möglichkeit bejaht. Eine weitere nicht so attraktive Leistung ist ein Sparkonto mit 0,3% Zinsen, ja auch das gibt es heute noch ... und wird auch den Kunden empfohlen. Trotzdem ist die Wahl der Commerzbank eine gute gewesen, wenn man etwas Bescheid weiß und einfach auch fragt, gibt es sehr gute Konditionen. Auch das Online-Banking ist eine gute Alternative. Sowohl die Navigation als auch die Kontoverwaltung sind leicht zu bewältigen, neue TANs werden automatisch an die Kunden verschickt. Die Möglichkeit von Kauf und Verkauf von Wertpapieren ist genauso möglich wie neue Daueraufträge in Auftrag zu geben und alte zu löschen.
Thomas Klein

21.01.2008 | Commerzbank AG: Vom Kundenservice doch ziemlich enttäuscht
Ende September habe ich mich für ein "kostenloses" Girokonto bei der Commerzbank entschieden. Das Antragsverfahren war schon etwas umständlich. Als dann das Konto eröffnet war, habe ich umgehend einen Betrag von 1.260 Euro auf das Commerzbank-Konto überwiesen. Zwischendurch bekam ich dann einen Kontoauszug zugeschickt. Kosten waren auf diesem bisher nicht ausgewiesen. Im Januar 2008 - nach regelmäßigen monatlichen Geldeingängen von 1.260 Euro (Anmerkung der Redaktion: eigene Überträge sind von der Regelung ausgenommen) prüfte ich dann online den Kontostand und musste feststellen, dass im Januar 2008 plötzlich 12,50 Euro Kontogebühren abgebucht wurden. Wie diese sich zusammensetzen bleibt ein Rätsel.
Darauf schickte ich aus dem Online-Banking heraus eine E-Mail an die Commerzbank. Dies ist ziemlich umständlich, da man nach Fertigstellung des Textes gezwungen wird, eine "Prüfung" durchzuführen und als Ergebnis dieser Prüfung ein Hinweis folgt, dass wegen Verwendung nicht erlaubter Zeichen ein Versand der E-Mail nicht möglich ist. Welches Zeichen denn nun nicht erlaubt war, war nicht zu erkennen - das Kürzen des Textes brachte ebenfalls keinen Erfolg. Im zweiten Versuch mit deutlich gekürztem Text gelang dann endlich das Absenden - nur: eine Antwort erfolgte nicht. Nun warte ich seit Oktober auf die Gutschrift von mindestens 50 Euro (mir wurden sogar 75 Euro zugesichert) und hatte statt dessen Kosten von 12,50 Euro.
Sönke Scharnberg

17.01.2008 | Commerzbank AG: Solide Filialbank mit gutem Service
Nach Übernahme des Privatkundengeschäftes der SchmidtBank durch die Commerzbank wurde ich im März 2005 automatisch Kunde der Commerzbank. Das Girokonto wurde nach der Umstellung für 15 Monate völlig kostenfrei geführt. Die kostenfreie Kontoführung war auch nicht an irgendwelche Bedingungen gebunden. Ich habe das Konto zunächst nur über meine örtliche Filiale geführt und mich dann später zusätzlich zum Online-Banking angemeldet. Über den Service in meiner Filiale konnte ich mich zu keinem Zeitpunkt beschweren - nette, kompetente Mitarbeiter, wie man sie eigentlich in jeder seriösen Bank erwarten kann. Auch eher nicht alltägliche Wünsche wie z. B. das Ausstellen von Verrechnungsschecks wurden schnell und unkompliziert erfüllt. Das Online-Banking der Commerzbank konnte mich auch überzeugen. Klar und einfach strukturiert lässt sich das Online-Banking-Angebot auch von Neulingen wie mir intuitiv bedienen. Es bietet auch sehr gute Recherchemöglichkeiten im Bereich Wertpapiere/Aktien (aktuelle Kurse, Charts und dergleichen). Die Laufzeit der Überweisungen, die ich online beauftragt habe, war auch immer o.k. - das Geld war meist in 1 bis 2 Bankarbeitstagen beim Empfänger. Durch die Zugehörigkeit der Commerzbank zur Cash Group ist es eigentlich auch kein Problem einen Automaten zum gebührenfreien Bargeldabheben per ec-Karte zu finden. Mit Werbung und nervigen Beratungsangeboten wurde ich auch nicht überhäuft, was ich durchaus als angenehm empfinde. Nach all diesen positiven Erfahrungen gibt es aber auch eine Sache zu bemängeln: der automatische, gebührenpflichtige Versand der Kontoauszüge. Sollte man nicht innerhalb eines Monats seine Kontoauszüge am Drucker selbst ausdrucken, werden einem diese dann per Post zugeschickt. Die Gebühr für diesen Service beträgt happige 1,55 Euro. Eine kleine Beschwerde meinerseits in der Filiale hat auch keine Besserung gebracht - mir wurde lediglich mitgeteilt, dass man auf den automatischen Versand der Kontoauszüge keinen Einfluss hätte und diesen auch nicht abbestellen könnte. Fazit: eine solide Filialbank mit überzeugendem Service und nur kleinen Schwächen
Kuno Paschunke

05.01.2008 | Commerzbank AG: Onlinebanking bei Filialbank mit ganz gutem Service bisher
Im September haben wir uns für eine neue Hausbank entschieden und kommen nun doch nach der etwas umständlichen Anfangsphase zu einer grundsätzlich positiven Bewertung. Bis das Konto aber endlich eröffnet war, hat es doch vergleichsweise lange gedauert und war für uns etwas unbequem: Zunächst sind wir bei einem Besuch in einer Filiale, in der sich außer uns keine weiteren Kunden befanden, mit Hinweis auf eine notwendige vorherige Terminvergabe abgewiesen worden. Dieses Verhalten blieb uns, die wir auch bei einem Dienstleistungsunternehmen beschäftigt sind, doch negativ in Erinnerung. Andererseits war dies nur eine Erfahrung in einer Geschäftsstelle - in anderen kann der Kundenservice dann wiederum viel besser sein. Hier ist das Unternehmen sicher auch auf die Motivation des einzelnen Mitarbeiters angewiesen. Wir haben uns dann also für das etwas umständlichere PostIdent-Verfahren entschieden und mussten hier dann den Erhalt der Scheckkarte schriftlich bestätigen, dann den Erhalt der PIN schriftlich bestätigen und dann noch den Erhalt der TAN-Liste schriftlich bestätigen. So vergingen einige Tage, bis dann endlich das Konto freigeschaltet war. Das Onlinebanking gestaltet sich auch etwas ungewohnt, weil man mit Kontonummer, Online-Teilnehmernummer und der Online-PIN hantieren muss. Aber wenn man das alles auf sich genommen hat, wird es wirklich angenehm: Ich habe jetzt das Vor-Ort-Beratungsangebot einer Filialbank mit dem kostenlosen Zugriff auf eine große Anzahl von Geldautomaten und kann trotzdem alle Bankdinge auch online erledigen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit läuft das Onlinebanking reibungslos. Da wir monatlich mind. 1250 Euro auf dieses Konto überweisen, ist die Kontenführung kostenlos. Das ist m. E. ein wirklich faires Angebot. Gespannt sind wir nun noch darauf, ob wir auch wirklich irgendwann einmal 75 Euro Startguthaben gutgeschrieben bekommen, die uns als Mitglied eines Internetauktionshauses angeboten wurden. Diesbezüglich ist noch keine Kontenbewegung erfolgt - aber auch das wird sicher erledigt werden. Für mich ist dies mittlerweile nicht mehr das Entscheidende. Ich habe bereits dreimal, u. a. einmal auch wegen eigener Unachtsamkeit die Berater der Commerzbank um Unterstützung bitten müssen (den ersten Online-PIN verlegt und vergessen ...) und meine Anliegen wurden immer sehr freundlich-korrekt und schnell zu meiner Zufriedenheit erledigt.
Finn Mattes

02.01.2008 | Commerzbank AG: Kostenloses Girokonto
Das kostenlose Girokonto der Commerzbank wird seit Dezember 2006 angeboten und beworben. Zusätzlich verspricht die Commerzbank ihren Neukunden ein Startguthaben über 50 Euro. Da ich mittlerweile seit circa einem Jahr dieses Konto nutze, muss ich jedoch eingestehen, dass das Angebot nicht so verlockend ist, wie es auf den ersten Blick aussieht. Zunächst einmal kommt man nur in den Genuss keine Gebühren zu zahlen, bei einem monatlichen Geldeingang von 1.200 Euro. Im Gegensatz zu den meisten anderen Konten bietet die Commerzbank für diesen Kontotyp überhaupt keine Verzinsung an. Eine Zusatzleistung wie eine kostenlose Kreditkarte gibt es hier nicht. Es fallen jährliche Gebühren in Höhe von 19,90 Euro an, die erst ab einem Jahresmindestumsatz von 5.900 Euro entfallen. Positiv anzumerken ist das sehr übersichtlich und unkompliziert gehaltene Online-Banking auf PIN/TAN-Basis. Die Commerzbank unterhält in Deutschland über 800 Filialen und so sollte es den Meisten möglich sein, eine in ihrer Umgebung zu finden. Über die Filialen kann ich nur Positives berichten, ich wurde stets freundlich und kompetent beraten und man nimmt sich hier gerne Zeit für den Kunden. Insgesamt überwiegen bei mir die positiven Eindrücke, man sollte sich jedoch nicht von der kostenlosen Kontoführung und dem Startguthaben blenden lassen, sondern abwägen und vergleichen, bevor man einen Wechsel in Betracht zieht.
Ralf Müller

23.12.2007 | Commerzbank AG: Schnelle Eröffnung des Kontos
Ich habe mein Konto im September eröffnet und bekam in ca. 5 Tagen meine Unterlagen zugeschickt. Mir wurde direkt eine Filiale zugewiesen (wünschenswerter wäre es gewesen, wenn man sich die Filiale selber aussuchen darf). In meiner Filiale konnte ich dann mein Konto freischalten, um es für das Onlinebanking zu benutzen. Die 50 Euro Startguthaben bekommt man erst nach einem sogenannten Beratungsgespräch, worin der Mitarbeiter natürlich, wie sollte es anders sein, einem etwas "andrehen möchte". Man muss dies nicht annehmen, aber man kann. Im Großen und Ganzen kann ich den Anbieter empfehlen. Die Transaktionszeiten sind sehr gut und bei Problemen kann man direkt die Hotline in Frankfurt anrufen. Der Onlinezugang klappt problemlos und man findet sich einfach zurecht. Das Pin/TAN ist - aus meiner Sicht - ziemlich sicher. Wenn man eine TAN eingibt, wird hinterher ein Code angezeigt, der derselbe sein sollte wie der Code neben der TAN auf der Liste.
Hrvoje Lovric

25.11.2007 | Commerzbank AG: Für Filialnutzer durchaus geeignet, für Online-Banker weniger
Nach den hier bisher beschriebenen Erfahrungen wollte ich es selbst ausprobieren und habe am 5.11. in einer Filiale ein Konto eröffnet. Ich hatte tags zuvor die Eröffnungsunterlagen schon per Online-Dialog auf der Commerzbank-Seite erstellt und ausgedruckt (es wurde angeboten: PostIdent oder mit den Unterlagen in eine Filiale zu gehen). Bei der Kontoeröffnung in der Filiale stellte sich heraus, dass die ganze, schon gemachte Arbeit mit den Kontoeröffnungsunterlagen umsonst war - alles wurde noch einmal neu abgefragt! Der Kontakt mit dem Kundenberater war sehr angenehm; natürlich fragte ich auch, wann denn die Gutschrift des "Begrüßungsgeldes" erfolgt. Antwort: Sobald die 1.200 EUR auf dem Konto eingegangen sind, bekommt der Kundenberater eine Meldung und wird dann Scheck oder Gutschrift veranlassen. Die Onlinebanking-Freischaltung erfolgte innerhalb von 2 Tagen; die Commerzbank bietet hier auch HBCI mit Benutzerkennung (INI-Brief) an.
Meine ersten 1.250 EUR wurden am 9.11. meinem Konto gutgeschrieben und seitdem warte ich auf meine 50 EUR "Begrüßungsgeld", so wie meine Vorredner. Natürlich nervte ich nun regelmäßig meinen Kundenberater (der sich nun dazu nicht mehr äußerte) und ein befreundeter Mitarbeiter bei der dortigen Filiale schrieb mir folgendes: "Das mit der Gutschrift ist folgendermaßen geregelt: Alle Eingänge/Gutschriften auf dem Konto werden automatisch summiert. Wenn 1.200 Euro erreicht sind, gibt es einen automatischen Hinweis an den Kundenberater, welcher dann gleichzeitig die Autorisierung für die Gutschrift von 50 Euro ist. Diese Hinweise für alle entsprechenden Konten kommen allerdings nicht täglich, sondern gesammelt 2 mal im Monat. Sowie Frau XXX diese Autorisierung erhält, erfolgt die Gutschrift über 50 Euro auf Ihrem Konto." Wie gesagt, ich habe das Begrüßungsgeld noch immer nicht, offensichtlich weiß in den Filialen niemand so richtig Bescheid, wie das abläuft.
Fazit: Für Filialnutzer ist das 0-EUR-Konto der Commerzbank möglicherweise eine Alternative zu anderen Banken, denn Beratung (Geldanlagen und Finanzierungen) läuft hier richtig gut. Wer seine Bankgeschäfte aber (hauptsächlich) online tätigt, bekommt woanders Besseres geboten.
Karsten Börner

12.11.2007 | Commerzbank AG: ... nie wieder
Wie bereits von einigen Vorrednern mitgeteilt wirbt die Commerzbank ja seit Längerem mit einem "kostenlosen" Konto und zusätzlich auch noch 50 Euro "Startguthaben". Da ich in Kürze anfange zu arbeiten sollten auch die 1.200 Euro monatlicher Geldeingang kein Problem sein und ich entschloss mich mein Girokonto zur Commerzbank zu verlagern. Bis dahin lief auch noch alles recht reibungslos. Leider stellte sich nach einiger Zeit jedoch heraus, dass es mit dem viel umworbenen "kostenlos" ganz anders steht. Nachdem ich alle Unterlagen per Post erhalten hatte, musste ich eine bestimmte Seite persönlich bei der Bank abgeben. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch Student war, fragte ich auch gleich nach, wie es mit dem Einreichen einer Studienbescheinigung aussieht. Dies wurde mir empfohlen, wobei jedoch verschwiegen wurde, dass dadurch der Kontotyp geändert wurde und ich somit den Anspruch auf die Prämie verloren habe. Nach einem kurzen klärenden Gespräch fand ich mich damit ab und machte mir keine weiteren Gedanken, bis der erste Kontoauszug kam. Zusammen mit diesem erfuhr ich dann nämlich, dass sogar als Student die Portokosten (hab ich bei noch keiner anderen Bank erlebt) berechnet werden. Mittlerweile bin ich wieder bei der Sparkasse, denn dieses in meinen Augen scheinheilige Verhalten ist für mich keine Grundlage für eine längere Bindung an diese Bank. Auch die Beratung war mehr als fraglich und von Service darf keine Rede sein. Für mich steht fest: nie wieder Commerzbank!
Martin Dudda

10.11.2007 | Commerzbank AG: Insgesamt etwas träge
Aufgrund der umfangreichen Werbung des Instituts und der Tatsache, dass noch ein Bonus von 50 Euro gezahlt würde, entschloss ich mich zur Eröffnung eines Girokontos bei der Commerzbank. Da sich die Filiale in der Nähe meiner Wohnung befindet, könnte ich, so dachte ich, die Eröffnung quasi im Vorübergehen erledigen. Doch weit gefehlt. Nach einer Wartezeit auf den "Berater" wurde mit mir lang und breit das Eröffnungsformular durchgegangen. Mehrere Papiere mussten von mir unterschrieben werden. Wenn ich das alles hätte durchlesen wollen, wäre der Berater sicher nicht zu seinem wohlverdienten Feierabend gekommen. Im Vertrauen, es würde schon alles seine Richtigkeit haben unterzeichnete ich die ca. 20 Seiten.
Einige Zeit später ging mir die Maestro-Karte zu, den Scheck über die 50 Euro Bonus musste ich dann allerdings wieder in der Filiale persönlich abholen. Die Kontoauszüge sind mit ihrem DIN-A4-Format etwas unhandlich im Vergleich zum bisher Gewohnten und das Online-Banking ist auch nicht gerade übersichtlich zu nennen. Wahrscheinlich werde ich mich nach einem anderen Konto, vermutlich bei einer reinen Internet-Bank umsehen.
Tim Börner

28.07.2007 | Commerzbank AG: Leider nicht allzu fortschrittlich
Die Commerzbank bietet zwar in Sachen Fortschritt mittlerweile Online-Banking usw. an, doch musste man leider sehr lange darauf warten. Mittlerweile kann man seine Überweisungen sogar schon am Automaten, bei geschlossenem Schalter tätigen. Zuvor musste man dies entweder zu den Öffnungszeiten oder aber per Online-Banking erledigen, so zumindest in meiner Stadt. Leider sind auch die Kontoführungsgebühren nicht gerade billig, da man auch noch Extra-Gebühren zahlen muss, wenn man sein Geld an anderen Instituten abheben will. Dies ist zwar auch bei anderen Banken so üblich, doch ist die Verbreitung von Automaten der Commerzbank nicht sehr weit. Die Kontoauszüge finde ich leider wenig übersichtlich gestaltet, außerdem sind sie mir persönlich einfach zu groß. Man muss sich eigens einen DIN-A4-Ordner anlegen, um diese vernünftig ordnen zu können. Da lobe ich mir die kleinen Kontoauszüge anderer Banken, wozu es auch kostenlos einen kleinen Ordner dazu gibt. In Sachen Service allerdings lässt die Commerzbank keine Wünsche offen, sei es bei Fragen zu den besten Anlagemöglichkeiten oder bei Kreditsachen, man wird immer kompetent beraten.
Nadine Hofbauer

27.07.2007 | Commerzbank AG: Eine beachtenswerte Alternative
Zuerst kommen einem sicherlich die größten Banken (Sparkasse, Raiffeisen-Volksbank, etc.) in den Kopf, wenn man ein Girokonto sucht. Doch ein Blick zu den Alternativen lohnt sich wirklich. Da die Commerzbank zu der sogenannten Cash Group dazugehört, kann man auch bei anderen Banken (u. a. Postbank und HypoVereinsbank) ohne zusätzliche Kosten Geld abheben. Auch von der Betreuung in der Commerzbank kann ich nur Positives berichten: Ich wurde stets sehr freundlich behandelt, musste nie lange auf Termine o. ä. warten und bekam interessante und auf meine Interessen zugeschnittene Angebote. Lediglich das Online-Angebot würde ich etwas kritisieren, da es stellenweise sehr kompliziert und nicht gerade übersichtlich strukturiert ist. Allerdings ist auch hier wieder der Gang zur Bank die beste Lösung, mir wurde auf Anfrage sofort von einem Mitarbeiter alles Notwendige erklärt. Und dann hat es auch geklappt mit dem Online-Banking.
Fazit: Wer also auch viele Geschäfte noch mit Papier-Überweisungen erledigt dem sei die Commerbank AG zumindest einmal als würdige Alternative empfohlen.
Sarah Plack

24.07.2007 | Commerzbank AG: Girokonto? Service? Fehlanzeige!
Nachdem mir mehrmals die Werbung der Commerzbank aufgefallen war, in der es hieß, ein Girokonto bei ihnen sei kostenlos und man bekäme sogar 50 EUR Startguthaben, hab ich mich vor einigen Wochen in eine Filiale in meiner Nähe aufgemacht. Nach 15 Minuten Wartezeit hatte dann tatsächlich endlich ein Berater für mich Zeit und ich fragte direkt nach dem Angebot des kostenlosen Girokontos. Die Beratung lief allerdings sehr schleppend, da ich mehr das Gespräch leitete als mein Berater gegenüber. Ich musste ihm wirklich jede Information aus der Nase ziehen. Schließlich erfuhr ich, dass bei einem Geldeingang unter 1.200 EUR Kontoführungsgebühren von 7,90 EUR anfallen würden. Wie es mit den Kosten für eine Kreditkarte aussehen sollte, konnte man mir nicht sagen, da bekam ich lediglich ein Prospekt in die Hand gedrückt. Da mir eine Kreditkarte jedoch erst einmal nicht so wichtig war, hatte ich schließlich nach bald anderthalb Stunden in der Bank mein neues Konto abgeschlossen.
Obwohl seitdem regelmäßig etwa 1.600 EUR auf meinem Konto eingehen, habe ich jedoch von dem Startguthaben in Höhe von 50 EUR noch nichts gesehen. Bei meiner telefonischen Nachfrage wurde ich erst einmal vertröstet, man würde es weiterleiten. Das ist mittlerweile zwei Wochen her und es hat sich nichts getan. Daher muss ich leider das Fazit ziehen, dass diese Bank nichts ist, außer, man kann gut auf Service und kompetente Auskunft verzichten, denn immerhin ist das Konto ja ab einem bestimmten Geldeingang kostenlos.
Heinz Stadler

14.06.2007 | Commerzbank AG: Girokonto nicht wirklich kostenlos
Die Commerzbank bewirbt seit ca. Anfang 2007 ein kostenloses Girokonto. Auf der Homepage der Commerzbank heißt es seither, dass die Kontoführung des neuen Girokontos bei einem monatlichen Mindesteingang von 1.200 EUR kostenlos sei, ansonsten gelte das Preisverzeichnis. Da es auch noch ein Eröffnungsgeschenk in Höhe von 50 EUR gab (und auch noch gibt), hatte ich mich im Januar entschlossen, dieses Angebot anzunehmen. Die Eröffnungsprozedur lief noch problemlos. Erste Schwierigkeiten gab es dann schon mit der Auszahlung der Prämie: Ich erhielt sie erst nach mehrmaliger Aufforderung und mit etwa zweimonatiger Verzögerung. Als ich dann kurze Zeit später auch noch die erste Quartalsrechnung mit einem Posten "Gebühren für Porto" erhielt, kündigte ich das Konto auf der Stelle wieder mit Hinweis auf die Werbeaussage, dass das Konto bei Einhalten des Mindesteingangs kostenfrei sei und das Preisverzeichnis nur dann gelte, wenn der Mindesteingang nicht erreicht sei. Das hielt die Commerzbank aber nicht davon ab, mir für den ersten Monat des Folge-Quartals (für den es wegen der Kündigung logischerweise keinen Mindesteingang mehr gab) Kontoführungsgebühren und weitere Portokosten für die Kündigungskorrespondenz in Rechnung zu stellen (die ich natürlich bis heute nicht bezahlt habe und auch nicht werde).
Lutz H. Griepenkerl

14.06.2007 | Commerzbank AG: Bank scheint überlastet zu sein
Die Commerzbank wirbt seit vorigem Jahr mit einem kostenlosen Girokonto. Außerdem verspricht sie Neukunden ein Startguthaben von 50 EUR. Das klang gut, und ich gebe zu, dass ich bei diesem Angebot nicht widerstehen konnte. Mein erster Versuch, im Dezember 2006, schlug fehl: In der Filiale einer Großstadt wurde ich gar nicht erst zu einem Berater vorgelassen. Stattdessen sollte ich im Januar, also einen Monat später, noch mal nachfragen. Im Mai startete ich dann einen zweiten Versuch in der Filiale einer Kleinstadt. Per Telefon erhielt ich dort kurzfristig einen Termin. Die Vorsprache dauerte ca. eine Stunde, dann hatte ich mein Konto. Der Berater war freundlich und zuvorkommend. Dass ich "nur" Hausfrau bin, fiel nicht ins Gewicht. Als einzige Bedingung für die kostenlose Kontoführung forderte er einen monatlichen Geldeingang von 1.200 EUR.
In den nachfolgenden Tagen gingen nach und nach alle notwendigen Unterlagen per Post bei mir ein: PIN, TAN-Liste und ec-Karte. Mein Mann überwies mir auch gleich die ersten 1.200 EUR. Vier Wochen sind nun vergangen, die versprochene Starteinlage über 50 EUR habe ich allerdings immer noch nicht in den Händen. Auf meine Nachfrage per E-Mail hat mein Berater bisher nicht geantwortet.
Im Kleingedruckten habe ich einen weiteren Fallstrick entdeckt: Wenn man nicht regelmäßig seine Auszüge online abruft, werden sie kostenpflichtig zugeschickt. Das kann man nur umgehen, wenn man im Online-Banking die "Postbox" freischaltet.
Halyna Galtschuk

Zufriedenheitsrate: 36% basierend auf 118 Berichten
positive Wertungen33neutrale Wertungen18negative Wertungen67        

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