Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

08.12.2017 | Consorsbank: Bei Vertragsabschluss werden Klauseln untergeschoben
Die Eröffnung eines Girokontos erfolgt bei der Consorsbank online. Hier werden verschiedene Angaben zur Person und zum Konto gemacht. Nach Eingabe und Absenden aller persönlichen Daten erhält man als PDF-File den Eröffnungsantrag. Als ich diesen noch einmal überflogen habe, bin ich fast vom Hocker gefallen. Die Consorsbank versucht tatsächlich Vertragspassagen hier unterzuschieben, die nie beantragt wurden. So z. B. erhält der abschließende Vertrag folgende untergeschobene Klausel: "Der Kontoinhaber beantragt die Einräumung eines Dispositionskredites in Höhe von höchstens 1.500,- Euro, da das Girokonto als Gehaltskonto geführt wird." Von mir wurde weder ein Dispositionskredit und schon gar nicht ein Gehaltskonto beantragt. Das konnte man bei der Online-Beantragung auch nicht eintragen. Weiter heißt es: "Um mich bedarfsgerecht informieren zu können, verarbeitet und nutzt die Consorsbank die von mir erhobenen personenbezogenen Daten auch für Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung." Auch dieser Passage kann mit dem Eröffnungsantrag nicht widersprochen werden. Weitere Fallstricke folgen. Im Support-Chat der Consorsbank wurde mir der Hinweis gegeben, ich könnte meine Bedenken zu den Vertragsinhalten ihnen schriftlich mitteilen. Wenn es schon so unseriös anfängt, dass der Vertragspartner einem versucht nachteilige Vertragspassagen unterzuschieben, wollte ich dann den Eröffnungsantrag zurückziehen und zumindest sicherstellen, dass meine dort eingegeben persönlichen Daten gelöscht werden. Im Chat erfuhr ich, dass dies nur nach schriftlichem Beantragen erfolgen kann. Das habe ich getan, allerdings bisher keine Antwort erhalten. Die Kopie des Eröffnungsantrags und den Chatverlauf habe ich noch vorliegen und kann die beschriebenen Tatsachen jederzeit nachweisen.
E. H.

07.09.2017 | Consorsbank: eTAN-Generator
Die Aussage eines Schreibers hier, nach Ausfall des eTAN-Generators, ist kein Online-Banking mehr möglich, sprich es können keine Überweisungen mehr ausgeführt werden, ist nicht richtig. Bei der Eröffnung meines Conorsbank Girokontos habe ich das mTAN-Verfahren gewählt. Nach 7 Monaten habe ich den eTAN-Generator bei der Consorsbank bestellt. Er wurde nach 4 Tagen geliefert. Freigeschaltet habe ich den eTAN-Generator im Online-Banking. Er war noch am gleichen Tag nutzbar. Seitdem habe ich bei jeder Überweisung die Wahl, ob ich eine TAN mit SMS erhalten will, oder eine TAN mit dem eTAN-Generator erzeugen will. Sollte dieser einmal seinen Dienst verweigern, kann ich jederzeit mit einer mTAN online überweisen.
H. P.

01.09.2017 | Consorsbank: eTAN-Generator
Etwas Vorsicht ist mit dem Girokonto der Consorsbank angeraten. Der eigene eTAN-Generator wird von der Bank kostenlos zur Verfügung gestellt - ist aber kein sogenannter chipTAN-Generator, sondern ein eigens für Consorsbank herausgegebener Generator ohne Batterie-Wechselmöglichkeit. Ebenso zeigt der Generator nicht an, wann die Batterie erschöpft ist. Angegeben wird ca. 4 Jahre. Sollte der Generator von heute auf morgen nicht mehr funktionieren, bekommt es Consorsbank nicht auf die Reihe dem Girokontoinhaber innerhalb von 3 Werktagen nach einer Neubestellung einen neuen Generator zuzusenden. Mal abgesehen davon muss der neue dann noch mit einem Empfangsformular per Post aktiviert werden, was ebenfalls zwei bis drei Tage dauert. Jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Generator selbst am elften Tag noch nicht eingetroffen ist und ja erst nach dem Empfang angemeldet werden kann. Innerhalb dieser Zeit ist kein Onlinebanking gegeben. Traurig aber wahr. Hier wäre Consorsbank anzuraten, sich dem chipTAN-Generator-System anzuschließen, denn den gibt es überall für ca. 10 Euro zu kaufen oder man ist in Besitz dessen und man kann die Batterien selbst wechseln, z. B. beim KOBIL zwei CR2025.
Heinz Becker

30.08.2017 | Consorsbank: Mein Bericht
Seit zwei Jahren habe ich ein Girokonto bei der Consorsbank. Zusätzlich habe ich noch von dem guten Tagesgeldkonto-Angebot für Neukunden Gebrauch gemacht. Insgesamt also ein gutes Paket. Mich haben die immer weiter steigenden Kontoführungsgebühren bei der örtlichen Volksbank gestört. Die Leistung hingegen hat sich nicht verbessert, sondern im Gegenteil eher abgenommen. Anfangs war ich skeptisch, was Direktbanken und Online-Banking anging. Dann hat mich ein Freund und auch modern-banking auf die Consorsbank gebracht. Das Girokonto war schnell eröffnet. Es ist bedingungslos kostenfrei, also ohne jegliche Kontoführungsgebühr. Das Online-Banking ist übersichtlich. Vor allem die Extras des Girokontos haben mich begeistert. So gab es bis vor Kurzem für jede Zahlung mit der Visakarte eine 10-Cent-Gutschrift auf dem Girokonto (leider inzwischen eingestellt). Die Bankkarte und die Visakarte sind vollkommen kostenfrei, auch für den Partner (spätestens hier kostet es bei den meisten Banken etwas). Man kann an allen Visa-Geldautomaten mit der Visakarte kostenlos Geld ziehen - das sind fast alle Automaten. Die Bank informiert regelmäßig und rechtzeitig über Konditionsänderungen. Zudem hat die Bank eine eigene Kundenzeitschrift mit nützlichen Infos, die sie quartalsweise per Post an ihre Kunden verschickt. Das finde ich einen guten Service. Den ein oder anderen Tipp konnte ich schon gebrauchen. Wie oben gesagt, habe ich ein Tagesgeldkonto mit Sonderzins für Neukunden zeitnah miteröffnet. Als der Sonderzins auslief, habe ich nachgefragt, ob die Bank ihn mir noch für ein weiteres Jahr gewähren würde. Ohne lange zu zögern, hat mir die Bank den Sonderzins für ein weiteres Jahr gewährt. Das nenne ich Service und kulant. Der Sonderzins läuft bald wieder aus und ich bin mal gespannt, ob er erneut verlängert wird. Alles in allem, eine sehr empfehlenswerte Bank, die mich überzeugt hat!
Dirk B.

01.07.2017 | Consorsbank: Von wegen wir treten in die vertraglichen Vereinbarungen mit der DAB ein
Das war wohl nichts. Da ist man auf einer Dienstreise und wundert sich, dass die Kreditkarte weder beim Hotel noch an der Tankstelle akzeptiert wird. Wenn man dann keine anderen Zahlungsmittel hat, schaut man ganz schön blöd aus. Das ist aber den Franzosen egal. Nach meiner Rückkehr finde ich dann am Sonntag ein Schreiben der Bank im Briefkasten. Man habe festgestellt, dass (hier steht eine beliebige Aufzählung) die Voraussetzungen für den Dispo nicht gegeben sind. Daher hat man das Limit mit sofortiger Wirkung gestrichen. Ich habe sofort telefonischen Kontakt aufgenommen und um Rückruf eines Entscheidungsträgers gedrängt. Zwei Arbeitstage später, ein Anruf ist nicht erfolgt, schickt man mir einen lieben Brief: Ausgleich des Kontos bis zum ... oder Kündigung. Erneut habe ich um Klärung gebeten. Nun ist eine Woche vorbei. Gemeldet hat sich niemand. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern (Übernahme der Konten 1 zu 1) machen es sich die Bankmitarbeiter einfach. Der Kunde kann sehen, wo er bleibt. Sicher kann man über alles reden und eine gemeinsame Lösung finden. Wenn man dazu bereit ist. Auf beiden Seiten. Ich jedenfalls, werde meine Tagesgeldkonten und das Depot auflösen. Wenn man an einer partnerschaftlichen Verbindung nicht interessiert ist, brauche ich diese Bank nicht. Es gibt, Gott sei Dank, Alternativen.
Klaus Bücker

26.06.2017 | Consorsbank: Dispo gekündigt
Auch mir wurde vor einiger Zeit mein Dispo, den ich beim Umzug von der DAB Bank mitgebracht habe, mit einem automatischen Anschreiben gekündigt. Ich habe mich auch ein wenig geärgert, da auf meinem Konto seit Monaten ein Haben steht. Auch ich arbeite als Freiberufler und bekomme monatlich Zahlungen für meine Leistungen. Die werden aber von meinen Auftraggeber als normale Überweisung codiert (51). Lohn oder Gehaltseingänge sind aber mit 53 codiert. Folglich hast du auf deinem Konto keine Gehaltseingänge und der Computer bei der Consorsbank kündigt deinen Dispo und schickt dir einen Brief. Das ist alles. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Dispokündigung durch den Bankcomputer auch ordentlich an die Schufa gemeldet wird. Ansonsten ist die Bank wenig kundenorientiert. Das Drama mit dem Kontoumzug ist mir noch in guter Erinnerung. Und Mobile- bzw. Online-Banking geht mittlerweile auch anders.
Björg B.

05.04.2017 | Consorsbank: Dispo grundlos gekündigt
Die Nachricht des Verfassers vom 24.03.17 spricht mir aus dem Herzen. Auch ich war bei der DAB, wurde dann in die Consorsbank übergeleitet und erhielt jetzt ein Schreiben, dass mein Dispo gekündigt wird. Ich bin Freiberuflerin und habe auch das Gefühl, im System unerwünscht zu sein bzw. gemolken zu werden. Meinen Dispo habe ich ebenfalls nur ein paar Tage für einige Euros in Anspruch genommen und sonst habe ich mit schöner Regelmäßigkeit Zahlungseingänge. Nicht nur, dass wir mittlerweile dafür zahlen müssen, wenn wir den Banken unser Geld leihen, nein - die Herrschaften pflegen auch noch einen überheblichen Umgangston, wie ich nach meiner Beschwerde feststellen durfte. Aber wenn mal wieder das Bankensystem crasht, dann kommen sie und halten beim Steuerzahler mit einer Selbstverständlichkeit die Hand auf, dass einem nur noch übel wird. Lange Rede - kurzer Sinn, ich werde meinen Kunden nun beibringen müssen, dass sie nach der DAB ein zweites Mal die Bankverbindung für Überweisungen ändern müssen.
Jutta van Haag

24.03.2017 | Consorsbank: Akzeptables Girokonto mit Schönheitsfehlern
Da ich bereits Tagesgeldkunde bei der Consorsbank war, auf der Suche nach einem Zweitgirokonto und die Bank auch noch mit 50 Euro Prämie lockte, eröffnete ich dort auch ein Girokonto. Mit diesem sowie zugehöriger Visakarte und Onlinebanking bin ich so weit recht zufrieden. Einzahlungen sind leider nicht möglich. Ein Schönheitsfehler: Nach mehr als einem Jahr hat es die Bank immer noch nicht geschafft, im Onlinebanking vorgemerkte Umsätze wie z. B. Auszahlungen mit Visakarte anzuzeigen. Da man den Bestandskunden angebotenen Tagesgeldzinssatz von derzeit 0,05% nur als Witz bezeichnen kann, denke ich darüber nach, Tagesgeld- und/oder Girokonto bei der Consorsbank wieder aufzulösen. Daher und wegen der Schönheitsfehler gibt es nur eine neutrale Bewertung.
anonym

24.03.2017 | Consorsbank: Selbständige
Ich bin seit mehr als 10 Jahren selbständig und wurde aufgrund der positiven Konditionen für Selbständige zur DAB gelockt. Ein Dispo von 500 Euro wurde jedem, auch Selbständigen eingerichtet. Das war deren Geschäftspolitik. Nun erhielt ich ein Schreiben, dass es gekündigt wird, wenn es nicht als Gehaltskonto geführt wird. Anlass war vermutlich eine Überziehung von nur einem Tag, gleich am nächsten Tag war das Konto wieder im 4-stelligen Bereich. Schon haben die offensichtlich reagiert. Wenn ich lese, dass andere 5.000 Euro Dispo haben, nur weil sie angestellt sind, kommt mir der Mageninhalt hoch. Ich habe den Dispo nur wenige Male für maximal ein paar Tage genutzt. Ich hatte noch nie Schulden. Ich bin also kreditunwürdig, weil ich meine Kohle als Selbständiger verdiene? Haben die Angst vor 500 Euro Schulden? Andere bekommen Millionenkredite und sind dann zahlungsunfähig. Die kleinen Selbständigen sind in Deutschland unerwünscht. Überall wird man veräppelt, zahlt deutlich mehr Krankenkasse, wobei Selbständige auch praktisch nie krank feiern ... Die Melkkühe der Gesellschaft. Sollten die Consorsbanker zur Tat schreiten und den Dispo streichen, ich brauche ihn eigentlich nicht, aber fühle mich persönlich beleidigt, gehe ich zu einer anderen Bank, die auch kostenlose Girokonten für kleine Einzelunternehmer führt. Allein schon dieses Getue, ob man als Selbständiger nicht doch rausgekickt wird irgendwann, nein danke. An der Hotline nach der Übernahme wusste man von nix, ob Selbständige ein Konto weiterführen dürfen und ich wollte keine schlafenden Hunde wecken. Aber man hat Besseres zu tun, als eine unsichere Bank als Partner zu haben. Nix wie weg dort. Häppchenweise die DAB-Konditionen streichen ist lächerlich. Die Kontoführung ist auch unübersichtlicher und die Buchungen ebenfalls. Früher wurde alles der letzten Jahre direkt angezeigt, jetzt muss man ins Archiv und da die ganzen Kontoauszüge durchgehen, wenn man etwas sucht. Schade um die DAB Bank!
Gerrit Paul

17.02.2017 | Consorsbank: Einfach den Dispo gekündigt
Ich bin von der Postbank zur Consorsbank gewechselt und seit September 2016 dabei. Ich habe dort mein Girokonto direkt ohne nachzufragen mit Dispo von 500 Euro bekommen und ein Depot. Zunächst lief alles problemlos mit dem Wechseln der Bank, dem Service am Telefon und dem Depot. Als Student ist man über ein kostenloses Konto froh und fing sogar mit einem ETF-Sparplan an. Nun zu meinen negativen Erfahrungen: Mein Dispo war fast ausgeschöpft, da ich im Dezember 2016 umgezogen bin und ein Umzug nicht gerade günstig ist mit der Kaution. Darum wollte ich meinen Dispo von 500 Euro auf 1.000 Euro erhöhen lassen und rief die Hotline dazu an. Zunächst ging alles reibungslos und der Hotline-Mitarbeiter versprach mir eine Antwort bis spätestens am nächsten Tag in meinem Onlinepostfach zu geben. Nach 3 bis 4 Stunden loggte ich mich wieder Online ein, um mal nachzusehen. Bisher keine Nachricht aber ich stellte fest, dass sie meinen Dispo komplett gekündigt haben. Nach telefonischer Nachfrage kam nur raus, dass sie das dürfen und mir keine Lösung anboten. Am nächsten Tag hatte ich auf eine Nachricht gehofft auf die Änderung meines Dispos und eine Frist, bis wann ich den Dispo ausgleichen muss. Frecherweise musste ich feststellen, dass sie mir 70 Cent Porto für die Mahnung abgebucht hatten, ich aber immer noch keine Benachrichtigung über die Änderung meines Dispos erhalten habe. Ich hätte ja verstehen können, dass sie mir die Erhöhung des Dispos ablehnen als Student aber ihn direkt komplett zu streichen, obwohl bisher alle Rechnungen usw. bedient wurden. Zudem wurde mir der Dispo von vornherein eingeräumt, obwohl das Girokonto zu Beginn noch nicht mein Hauptkonto (Gehaltskonto) war. Zum Glück habe ich noch genug Erspartes und kann den Dispo direkt Ausgleichen, schade ist nur, dass ich meinen gut laufenden ETF-Sparplan auflösen musste. Nachdem alles erledigt ist, werde ich mein Konto bei Consorsbank umgehend kündigen. Andere Menschen, die nicht so einen finanziellen Spielraum haben, können durch so was schnell Probleme bekommen. Positiv: Onlinebanking, keine Gebühren, Visakarte mit der man überall gebührenfrei Geld abheben kann, Service (solange man kein Problem mit der Bank hat), Depot. Negativ: man kann nirgends Bargeld einzahlen, Verrechnungscheck müssen per Post zugeschickt werden, vergeben keine eigenen Kredite und leiten an SWK-Bank weiter
Oliver Tillmann

28.11.2016 | Consorsbank: Opfer der DAB-Übernahme
Ich habe vor nur einem Jahr (2015) mein Geschäftskonto (Einzelunternehmen) und mein Privatkonto zur DAB Bank umgezogen. Im November 2016 wurde ich ohne mein Zutun Kunde der Consorsbank, die die DAB Bank übernommen hat. Leider wurde bei der Übernahme "vergessen" zu klären, was mit den Geschäftskunden der DAB wird, die zuvor noch mit einem kostenlosen Geschäftskonto geködert wurden. Die betroffenen Kunden werden mit wagen und widersprüchlichen Aussagen vertröstet. Weder über Foren noch über die Kundenbetreuung bekommen die ehemaligen Geschäftskunden eine klare und verbindliche Aussage darüber, ob und wie lange die Geschäftskonten aufrechterhalten werden. Tatsache ist, dass die Consorsbank keine Geschäftskonten anbietet und mit Kündigung droht, wenn man über deren Konten geschäftliche Buchungen abwickelt. Behält man als Geschäftskunde sein Konto, hat man also ein ständiges Damoklesschwert namens Kündigung über dem Kopf. Meine Vermutung ist, dass die Consorsbank zwar die Privatkunden der DAB Bank gerne übernimmt, die Geschäftskunden aber nicht. Um einen Shitstorm zu vermeiden, werden die Geschäftskunden nicht direkt gekündigt, sondern mit wagen Aussagen abgeschreckt und zu anderen Banken hinausgedrängt. Das ist für mich kein vertrauensvoller Umgang und einer guten Bank nicht würdig. Daher vergebe ich die schlechteste Bewertung und werde mich gezwungenermaßen nach einer neuen Bank umsehen.
Simone Gebhardt

25.10.2016 | Consorsbank: Insgesamt eine gute Wahl
Die Eröffnung und reguläre Abwicklung des Kontos entspricht durchaus den positiven Testberichten. Ein kleines Manko, aber nur für Bezieher von ALG I + II: Die Leistungen der Agentur für Arbeit zählen nicht als Gehaltseingang, daher wird die 50-Euro-Prämie für diesen Personenkreis auch nicht ausbezahlt. Die Kontoführung ist absolut rigoros. Selbst bei einer Überziehung mit einem Bagatellbetrag (in meinem Fall 0,16 Euro) werden Lastschriften trotz der hohen Folgekosten nicht eingelöst. Insgesamt trotzdem eine gute Wahl, wenn man die Spielregeln kennt und sich daran hält. Die kostenlose Bargeldabhebung an nahezu allen Geldautomaten ist ein starkes Argument für diesen Anbieter.
Michael Weber

22.10.2016 | Consorsbank: Auch für Freiberufler
Das kostenlose Girokonto bekommen unter bestimmten Voraussetzungen auch Selbständige oder Freiberufler. Nur durch Nachfragen mit Legitimation am Kundentelefon wurde mir das gesagt. Da ich bei der Consorsbank schon einige Jahre ein Tagesgeldkonto mit Depot habe, musste ich mich nur einloggen, bei Girokonto eröffnen ein Klick setzen und einen Tag später hatte ich die IBAN und BIC des Consors-Girokontos schon per E-Mail erhalten! Zwei Tage später kam per Post EC- und Visakarte. Ein Dispo wurde mir auch gleich eingeräumt: 1.000 Euro. Hab ich gar nicht verlangt! Den Kontowechseldienst habe ich nicht benutzt. Die rund 25 Gut- und Lastschriftenverbindungen habe ich meist per Brief geändert, einige im Internet. Ich war bisher bei einer Filialbank mit kostenlosem Girokonto. Da ab 01.10.2016 nun Gebühren berechnet werden, bin ich zur Consors Bank. Die Gebühren wären eigentlich noch im grünen Bereich gewesen. Da diese Filialbank aber schon Filialen in meiner Nähe geschlossen hat, und ich in Zukunft mit weiter steigenden Gebühren rechne, fiel mir Kündigung nicht ganz so schwer.
H. P.

13.10.2016 | Consorsbank: Willkürliche Kündigungen von Dispositionskrediten und Girokonten
Es gibt auf der Webseite der Consorsbank ein Forum (Community). Dort lässt sich ganz gut anhand von fassungslosen und teils langjährigen Kunden nachvollziehen, dass eingeräumte Dispositionskredite und Konten in Wellen willkürlich gekündigt werden. Die Kunden beschweren sich, dass sie erst verzögert von diesen Kündigungen der Kreditlinie erfahren. Ich habe diese willkürlichen Anpassungen des Dispos auch erst mehr als eine Woche später schriftlich im Nachgang erfahren. Das jüngste Schreiben teilt überraschend eine komplette Kündigung des Dispos mit. Als mögliche Gründe werden angegeben: kein regelmäßiger Zahlungseingang in Form von Gehalts-, Rentenüberweisungen oder Dauerauftragsgutschriften, negative Kontoführung (z. B. Lastschriftrückgaben mangels Deckung bzw. eine Vielzahl von abgelehnten Kartentransaktionen) oder die hausinterne Bonitätsbewertung. Ich habe regelmäßige Zahlungseingänge auf dem Konto, es gibt weder Lastschriftrückgaben noch abgelehnte Kreditkartentransaktionen, der Schufa-Basisscore liegt bei ca. 98,5%, es gibt keine negativen Schufa-Einträge. Nach alledem muss ich sagen, dass das Girokonto bei der Consorsbank nur als Zweitkonto taugt und so nutze ich es nun auch, da das vorgenannte Geschäftsgebaren ein Risiko für die private Lebensführung darstellt.
Michael A.

06.10.2016 | Consorsbank: Service
Ich bin super begeistert, über den genialen Service. Nachdem ich einem Internetbetrug aufgesessen war - Fehlkauf bei einem chinesischen Internetverkaufsportal - wurden mir über meine Visa Card 223,43 Euro abgebucht. Ich versuchte mich mit dem Internethändler in Verbindung zu setzen, aber leider erfolglos. Auf keine meiner E-Mails erhielt ich eine Antwort. Da wandte ich mich an den Kundenservice der Consorsbank, mit der Bitte um Unterstützung. Die ging der Sache nach. Nachdem ich schon dachte, mein Geld seh ich nie wieder, bekam ich zu meiner Erleichterung mein Geld nach über vier Wochen wieder zurück. Fünf Sterne für die Consorsbank!
Lydia Schiemann

08.05.2015 | Consorsbank: Mit ganz kleinen Abstrichen sehr zufrieden
Mein erstes Girokonto führe ich bei der Consorsbank. Überzeugt hat mich insbesondere der niedrige Dispozins sowie das kostenfreie Kartendoppel Maestro Card und Visa Prepaid Card. Letztere gewährt mir im ganzen Euroraum ein kostenfreies Geldabheben an fast allen Geldautomaten. Bei der jeweiligen Kartennutzung werden mir jeweils 10 Cent gutgeschrieben, soweit es eine PIN-Transaktion ist. Da kommen auch ein paar Euro zusammen. Das gilt allerdings nur für Neukunden wie mich und nur im ersten Jahr. Genauso ist die 50 Euro Prämie, die ich für den Wechsel des Gehaltskontos bekam, eine Neukundenaktion. Die Prämie wurde anstandslos gezahlt, mein Werber musste auf die seinige einige Zeit warten, bekam sie dann aber auch. Das Online-Banking ist für meinen Geschmack gut gelungen. Was mich etwas störte, war die lange Zeit zwischen Zusendung der Karten und der PINs. Nach zweimaligem Anruf bei der Hotline - freundlich und hilfsbereit - war dann auch dieses Ungemach erledigt. Ich bin mit meiner Wahl zufrieden.
Cl. H.

16.03.2015 | Consorsbank: Etwas für die ganze Familie
Ich bin seit langer Zeit zufriedener Kunde der Consorsbank (vormals: Cortal Consors). Ich führe dort mein kostenloses Gehaltskonto, bekam damals beim Wechsel Umzugsunterstützung, eine Prämie für das Gehaltskonto und einige Zeit Kartenumsätze mit jeweils 10 Cent honoriert. Kostenloses Geldabheben erfolgt per Visa Card, da die Consorsbank keine Filialen hat. Bis hierhin gut. Soweit ich weiß, gelten die Vergünstigungen auch heute noch für Neukunden so ungefähr. Vorteilhaft weiterhin, dass ich Konten und Depots meiner Tochter in meinem Online-Banking sehe und verwalten kann. Die Transaktionen erfolgen via mTAN. Gut für das Tagesgeldkonto der Tochter, dass man mehrere Referenzkonten angeben kann. Auch meine Tochter hatte einen Neukundenvorteil mit den 3% p. a. auf dem Tagesgeldkonto. Werben konnte ich sie allerdings nicht, das geht nur bei Volljährigen. Ansonsten gäbe es da auch noch Sachprämien. Das Online-Banking ist informativ und gefällt mir. Auch bei Fragen fühle ich mich ganz gut aufgehoben.
K. B.

05.02.2015 | Consorsbank: Für mich das Richtige
Ich bin seit vier Monaten Kunde bei der Consorsbank. Für mich ist es genau das richtige Angebot. Kontokarte plus kostenfreie Visa Card, damit ist Bezahlen und Geldabheben kein Problem, auch ohne Filialen. Dazu vergütet die Consorsbank die Umsätze teilweise noch. Da es für mich das Gehaltskonto ist, bekam ich vor ein paar Tagen auch noch eine 50 Euro Prämiengutschrift. Da ich das Angebot so gut gebrauchen konnte, habe ich auch noch ein kleines Depot im Gegenwert von weniger als 10.000 Euro angelegt. Aufgrund dessen konnte ich auch noch ein mit 3,00% p. a. sehr gut verzinstes Tagesgeldkonto eröffnen, weil ich gleichzeitig mein altes Depot bei Flatex schloss. Viel besser kann man 20.000 Euro zurzeit wohl nicht anlegen und das als Tagesgeld und trotzdem mit einjähriger Zinsgarantie. Okay, die Ordergebühren sind natürlich höher, aber ich mache eigentlich nichts mit den wenigen Aktien, die ich habe. Ich bin rundum zufrieden.
Chr. B.

17.01.2015 | Consorsbank: Spitzenklasse
Ich bin jetzt seit gut 2 Monaten bei der Consorsbank und bin absolut begeistert von meinem Girokonto. Der Online-Auftritt der Website ist super übersichtlich, hell und freundlich gestaltet und sehr angenehm zum Navigieren durch die Menüs. Außerdem genieße ich es sehr, mich bankenunabhängig mit Bargeld versorgen zu können. 100% zufrieden! Den Kundenservice von Consorsbank habe ich entsprechend selten bislang kontaktieren müssen, bislang ohne Bedenken. Rückantworten erfolgen höflich und kompetent. Zusätzlich hat mich die Bank nun auch noch per E-Mail zum Kölner Börsentag eingeladen, was ich für ein angenehmes Benefit halte und auch nutzen werde. Für mich daher als Fazit eine wunderbare Kombination aus einem einfach zu bedienenden Kundenbereich, hervorragenden Zinsen und einer freundlichen, wertschätzenden Betreuung.
Valentin Kraus

09.01.2015 | Consorsbank: Neue Bank, alte Bankkarten
Lange Zeit hatte ich die Werbung der hellobank für eine neue Art von Banking verfolgt, aber nie so richtig verstanden, was hellobank mit CortalConsors zu tun hat. Nach Verschmelzung der Marken Cortal Consors und hellobank in Consorsbank wurde das Rätsel gelöst. Das Werbeversprechen einer neuen, modernen Bank und das auf der Website dargestellte moderne Kartendesign hatten mich überzeugt. So entschied ich mich, ein Girokonto bei der neuen Consorsbank zu eröffnen. Die Enttäuschung war dann groß, als mir die Consorsbank andere als die trendigen, auf der Homepage dargestellten Visa-und VPay-Karten zuschickte. Statt dieser erhielt ich Karten in unattraktiven Farben und mit den alten Banknamen und den alten Logos von Cortal Consors und hellobank. Dies wurde damit begründet, dass man erst den alten Vorrat aufbrauchen wolle, bevor es die neuen Karten gibt. Das ist für mich sehr enttäuschend, denn ich habe mich für eine neue Bank entschieden und möchte nicht beim täglichen Zahlen daran erinnert werden, dass die neue, moderne Bank für mich als Neukunden nur Bankkarten im ausgedienten Design übrig hat. Gerade weil mich auch das im Internet dargestellte moderne Kartendesign veranlasst hat das Girokonto zu eröffnen, finde ich es besonders frustrierend, mit alten Karten abgespeist zu werden. Für mich ist das kein guter Start in eine neue Geschäftsbeziehung. Und willkommen fühle ich mich mit Bankkarten, die eigentlich entsorgt gehören, auch nicht!
M. B.

11.06.2014 | Consorsbank: Eine eierlegende Wollmilchsau?
Ich bin seit circa einem Jahr Kunde. Meine Schwiegermutter hatte mich damals geworben. Ich tat ihr den Gefallen und fing mit einem Depot und Tagesgeld (20.000 Euro 3,5% per anno, Zinszahlung jeweils am Quartalsende) bei Cortal Consors an. Kurz danach wurden Fondsüberträge honoriert. Wieso nicht, dachte ich und baute mein Depot aus. Dann wollte Cortal Consors Gehalts-Girokonto Kunden gewinnen und machte eine Prämienaktion mit bedingungslos kostenloser Bank- und Visa - Card. Damit wurde Cortal Consors für mich auch bezüglich des Girokontos interessant, weil man jetzt überall in Deutschland kostenfrei Geld abheben konnte. Da ich in der Familie der Einkäufer für den täglichen Bedarf bin, passte es gut, dass ein Jahr lang jede Bezahlung mit PIN am Quartalsende mit jeweils 30 Cent honoriert wurde. So hatte ich jedes mal einen hübschen Plus-Saldo auf der Quartalsabrechnung für das Girokonto. Nun zu den Nachteilen: Immer mal wieder werden mir alte Kontoauszüge nach der Anmeldung zum Online-Banking als zu Lesen vorgeschlagen. Ein Bug? Und der Internetauftritt ist keinesfalls intuitiv, eher unübersichtlich. Wertpapiertransaktionen sind zu teuer. Fazit zum Girokonto: neutral, eierlegende Wollmilchsäue gibt es auch im Online-Banking nicht
G. H.

13.02.2014 | Consorsbank: Bürokratisch
Ich befand mich in einem USA-Urlaub als Kunde von Cortal Consors in einem echten Notfall, da meine Kreditkarte unerklärlicherweise bei einer Zahlung so hoch belastet wurde, dass das Limit einige Tage später erreicht war. Somit habe ich kein Geld mehr in den USA erhalten. Nach drei Telefonaten und immer der gleichen Aussage, "es tut uns leid - da kann man nichts machen", habe ich die Postbank, bei der ich auch Kunde bin, angerufen, die mir sofort weitergeholfen haben. Unterm Strich ist der Kundenservice dann doch am wichtigsten für mich. Dementsprechend ist Cortal Consors, wenn überhaupt, als Zweitbank zu empfehlen.
Andreas S.

03.12.2013 | Consorsbank: Als Zweitkonto empfehlenswert
Ich spielte mit dem Gedanken mein Gehaltskonto von der comdirect nach Cortal Consors zu wechseln. Für den Wechsel sprach, dass man mit der zum Girokonto gehörenden Visa Classic an jedem Geldautomaten weltweit (auch innerhalb Deutschlands) kostenlos Geld erhält. Das im Schreiben aufgedruckte Limit bedeutet nur, dass bei ausreichend Deckung die Zahlung in dieser Höhe vollzogen werden kann. Es gibt kein gesondertes Kreditkarten-Limit! Ich entschied mich jedoch gegen den vollständigen Wechsel zu Cortal Consors. Der Hauptgrund liegt ganz klar im Online-Banking. Die Möglichkeiten im Online-Banking sind rudimentär: Überweisungen, Daueraufträge, Kontoeinsicht. Bei der comdirect dagegen ist der ganze Aufbau deutlich intuitiver. Zudem kann man bei der comdirect online den Dispo erhöhen sowie weitere Daten online ändern. Das alles bietet Cortal Consors nicht. Größere Geldbeträge können nur über die Deutsche Reisebank, die es oft nur in Großstädten gibt, abgeholt werden. Bei der comdirect geht das auch bei jeder Commerzbankfiliale. Ich werde das Konto sowie die Visa dennoch behalten denn die Key-Features haben es in sich: kostenlos Geld weltweit beziehen, kostenlos im Ausland bezahlen (kein Auslandseinsatzentgelt, fairer Währungstausch), Debit-Kreditkarte (somit kein Schuldenrisiko). Als Zweitkarte für Vielreisende ist sie Top, als Gehaltskonto ist das Konto nur bedingt zu empfehlen. Achtung: Das Überweisungslimit liegt zu Beginn bei 50.000 Euro. Dies sollte man nach unten korrigieren.
Daniel

24.11.2013 | Consorsbank: Mit dem Girokonto rundherum zufrieden
Mein Girokonto bei Cortal Consors habe ich seit etwa einem halben Jahr. Die Eröffnung ging recht schnell und problemlos vonstatten. Leider habe ich es einige Tage vor dem Stichtag der 50-Euro-Prämie eröffnet, sodass ich die Prämie nicht erhalten kann. Das hat mich etwas geärgert. Girokarte (V-Pay) und VISA-Karte nebst PIN habe ich bekommen. Gut finde ich, dass die VISA-Karte eine Debitkarte ist, d. h. die getätigten Umsätze zügig vom Konto abgebucht werden, so habe ich eine bessere Übersicht. Anfangs lag das Limit der Karte bei 500 Euro, doch nach drei Monaten wurde es ohne mein Zutun auf 2.000 Euro angehoben, obwohl keine regelmäßigen Eingänge auf dem Konto zu verzeichnen waren. Aus diesem Grund habe ich auch keinen Dispo, was mir ganz recht ist. Um mit der VISA-Karte zu bezahlen, muss man in der Regel die PIN eingeben. Nun bin ich mehrere Monate in Thailand und habe die Karte viel genutzt, da man hier fast überall damit bezahlen kann. Ich habe von vielen gelesen, dass sie Probleme mit Karten im Ausland hatten. Was soll ich sagen, ich habe bisher überhaupt keine Akzeptanzprobleme, weder am Geldautomaten noch beim Einkauf. In Thailand habe ich für Bezahlvorgänge noch nie die PIN benötigt, Unterschrift hat immer ausgereicht. Die meisten Karten hier haben nur Magnetstreifen, aber die Geräte sind auch chiptauglich. Der große Vorteil der Karte ist jedoch, dass in keinem Fall eine Wechselkursgebühr anfällt und auch der Wechselkurs selbst optimal ist. Und für jede Zahlung erhält man 10 Cent Bonus. Das Konto lässt sich mit mTAN per Handy problemlos managen. Nur ist das Onlinebanking etwas gewöhnungsbedürftig.
Ingo B.

18.08.2013 | Consorsbank: Limits beim Geldabheben
Durch ihre Hello-Bank-Initiative ist mir Cortal Consors aufgefallen. Ich habe also ein Girokonto bei Cortal Consors eröffnet und wollte mit der kostenlosen VISA-Karte in den Urlaub nach Frankreich gehen. Ich habe mir die AGB und das Preis- und Leistungsverzeichnis durchgelesen und war davon ausgegangen, dass ich die VISA-Karte überall und unbegrenzt einsetzen kann, so lange nur genügend Guthaben vorhanden ist (so, wie man es beispielsweise von der DKB gewöhnt ist). Aber als ich die VISA-Karte dann erhielt, sah ich, dass ein Limit von nur 500,00 Euro vorgegeben ist. Eine Erhöhung des Limits sei erst nach drei aufeinanderfolgenden Gehaltseingängen möglich, teilte mir die Kundenhotline mit, obwohl meine sehr gute Schufa (98,56% Erfüllungswahrscheinlichkeit) abgefragt wurde und ein Gehaltseingang bereits verbucht war. Zwei weitere Monate bis zum Urlaubsbeginn hatte ich nicht mehr, also wies ich meinen Arbeitgeber an, das Gehalt wieder auf mein altes Girokonto zu überweisen und nutzte meine dazugehörige VISA-Karte. Als ich zurückkam, wollte ich Klarheit über die Konditionen. In der Zwischenzeit wurde ein Hinweis über die Bargeldversorgung mit der VISA-Karte (aus meiner Sicht etwas versteckt) in den FAQ der Homepage von Cortal Consors eingestellt. Demnach können "an Geldautomaten täglich bis zu 1.000 Euro und wöchentlich bis zu 3.000 Euro" abgehoben werden. Dazu kommen jedoch weitere Einschränkungen, die nirgendwo auf der Homepage und in den AGB veröffentlicht werden: Auf Nachfrage beim Kundenchat wurde mir gesagt, dass es maximal 2 Bargeldverfügungen pro Tag und 5 Verfügungen innerhalb von 7 Tagen geben kann. Die Anzahl der maximalen Verfügungen kann auch nicht verändert werden. Im Nachhinein bin ich also sehr froh, dass ich nicht die VISA-Karte von Cortal Consors mit in den Urlaub genommen hatte. Wenn man am ersten Urlaubstag noch eine Restzahlung im Hotel leisten muss und für ein paar Einkäufe und im Restaurant Bargeld benötigt, aber nicht gleich mit der Maximalsumme herumlaufen möchte, ist einer der vielen Limits schnell erreicht und man bekommt kein Geld mehr. Wenn man das weiß, kann man sich ja vielleicht noch darauf einstellen, aber Cortal Consors informiert seine Kunden darüber nicht und das empfinde ich als äußerst unseriös und möglicherweise sogar wettbewerbswidrig. Sollten Sie ein kostenloses Angebot suchen, dass Ihnen einen beliebigen Einsatz der VISA-Karte (Bargeldversorgung) im Ausland ermöglichen soll, empfehle ich die DKB und die ING-Diba.
A. G.

03.07.2011 | Consorsbank: Nicht jeder Kunde gewünscht
Ich hatte bereits ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors eröffnet. Die Kontoeröffnung dauert so ungefähr bis 3 Wochen. Direktausdruck der Unterlagen ist nicht möglich. Generell werden die Antragsformulare zugeschickt - die unterschreiben - und zurück. Nun wollte ich wegen den guten Konditionen (Kreditkarte, Kontoführung kostenlos) zusätzlich ein Girokonto eröffnen. Leider wurde mir mehr als 2 Wochen nach Beantragung mitgeteilt, dass ich nicht den "Mindestanforderungen" genügen würde, und deshalb die Girokontoeröffnung abgelehnt wurde. Wohlgemerkt: Ich habe Gehaltseingänge von 3.500 Euro pro Monat, auf dem Tagesgeldkonto waren bereits mehr als 13.000 Euro hinterlegt. Meine Schufa hat keine Einträge! Ich habe mir extra eine Auskunft schicken lassen, man weiß ja nie. Das scheinen aber sehr komische Maßstäbe zu sein! Vielleicht nur was für Manager mit noch mehr Gehaltseingängen? Nun werde ich die ganze Geschäftsverbindung kündigen. Wer nicht will, der hat schon.
anonym

22.05.2009 | Consorsbank: Sicheres Girokonto mit innovativem mobilen TAN-Service
Das Cortal Consors Girokonto überzeugt mich durch viele positive Sicherheitsaspekte beim Online-Banking. Zunächst sind hier die persönlichen Referenzkonten zu erwähnen. Dabei kann ich nicht nur ein einzelnes Konto, sondern zahlreiche persönliche Referenzkonten anlegen. Das für mich vom Betrag her recht hoch eingestellte Überweisungslimit lässt sich auf Wunsch auf einen wesentlich geringeren Wert einstellen. Als besonderen Vorteil empfinde ich aber den mobilen TAN-Service, mit denen die Transaktionen abgeschlossen werden müssen. Obwohl ich hierzu zuerst etwas negativ eingestellt war, bin ich nun nach mehrfacher Anwendung davon sehr begeistert: Die mobilen TANs sind für mich als Kunde kostenfrei, werden nur auf Anforderung aus dem Online-Banking heraus (also nach Eingabe von Konto-Nummer und PIN) zugestellt und das innerhalb von ein bis zwei Sekunden ohne jegliche Wartezeit. So schnell findet niemand seine TAN-Liste auf Papier. Ein Missbrauch ist ebenfalls ausgeschlossen, da die TAN nur für die angeforderte Transaktion und auch nur innerhalb eines kurzen Zeitrahmens von einigen Minuten Gültigkeit hat. Die Zusendung der TAN ist nur auf die von mir im Online-Banking eingegebene Handy-Rufnummer möglich. Dies musste ich mit einer normalen TAN einrichten. Da so ziemlich jeder Online-Kunde ein Handy hat, kann ich diesen Service sehr weiterempfehlen. Die Kontofunktionen selbst (wie z. B. Überweisungen) können natürlich auch auf jedem internetfähigen Handy genutzt werden, sofern eine Bank wie Cortal Consors dies ermöglicht. Ich verfüge über das Girokonto nun schon seit einigen Jahren, damals habe ich weder eine EC-Karte für Bargeldverfügungen noch eine Kreditkarte beantragt. Einem potenziellen Neukunden empfehle ich aber, diese auf jeden Fall mit zu beantragen, sofern dies in der Zwischenzeit nicht automatisch geschieht.
Fred Bartsch

Zufriedenheitsrate: 46% basierend auf 27 Berichten
positive Wertungen10neutrale Wertungen5negative Wertungen12        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Tagesgeld, Brokerage und Kreditkarte vor.

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