Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

04.12.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Kontokündigung durch Deutsche Bank
Nach 9 Jahren bei der Deutschen Bank, mit 3 Geschäftskonten, mehreren Immobilienfinanzierungen ohne jegliche Unregelmäßigkeiten wurden mir die Konten ohne Angabe von Gründen gekündigt. Auf 2 Konten gibt es jeweils einen kleinen Dispokredit. Jetzt ist die "Problemkundenbetreuung" in Berlin für mich zuständig. Niemand will mehr mit mir reden in der örtlichen Zweigstelle. Nur Berlin ist für mich zuständig. Ich habe keinerlei Chance zu erfahren, warum die Konten gekündigt wurden (es handelt sich übrigens um eine ordentliche Kündigung). Das Einzige was mir zugesichert wurde, ist, dass es keinen Schufaeintrag gibt, da es sich um eine ordentliche Kündigung handelt. Die erste Anfrage bei einer Kreditkartengesellschaft gab schon eine Absage wegen negativer Auskunft von der Deutschen Bank. Ich habe sofort angerufen in Berlin und man sagte mir wieder, dass man nicht mit mir spricht. Danach habe ich bei der Beschwerdestelle in Frankfurt angerufen, dort sagte man mir, dass ich eine schriftliche Anfrage stellen soll und er kann mir auch gleich sagen, wie das Antwortschreiben aussieht. Da wird dann drinstehen, dass man mir keine Auskunft gibt. Die Probleme haben damit angefangen, dass ich im Zuge einer Immobilienfinanzierung an eine junge Beraterin verwiesen wurde. Meine Bonität ist übrigens absolut ok. Diese Beraterin hat beim zweiten Treffen angefangen, seltsame Fragen zu stellen. Woher stammen die Bareinzahlungen auf Ihrem Konto? Was sind das für Zahlungen an eBay? Können sie belegen, woher das Geld die letzten 3 Jahre stammt? Weshalb leisten Sie Privatzahlungen von Ihrem Geschäftskonto - das ist nicht erlaubt. Wenn Sie sich das Geld von jemandem geliehen haben, legen Sie bitte die Darlehensverträge vor. Ich kam mir vor wie bei einem Verhör und bin eigentlich richtig sauer geworden. Meine Antwort war, dass ich solche Sachen natürlich bei meinem Steuerberater angebe, und dass das sowieso im Jahresabschluss beim Finanzamt vorgelegt wird, außerdem war ich der Ansicht, dass ich dem Fiskus Rechenschaft schuldig bin, aber nicht der Bank meines Vertrauens. Ich vermute, nach Recherchen im Internet, dass diese Bankmitarbeiterin den Verdacht der Geldwäsche bei mir hat und das gemeldet hat. Ein Totalwitz. In derselben Woche wurde mir ein zusätzliches Baudarlehen (ohne zusätzliche Absicherung) ausgezahlt und gleichzeitig alle Konten gekündigt - nicht die Immobilienfinanzierungen. Lange Rede kurzer Sinn ... Habe mich schon an den Ombudsmann gewendet. Da wurde ich dann aller restlichen Illusionen beraubt - ich werde nie erfahren, wo die Begründung für dieses Verhalten liegt. Ich könnte schreien.
Sasa Zivkovic

15.11.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Ein Garant an meiner Seite
Seit nun mehr als neun Jahren bin ich Kunde der Deutsche Bank PGK. Zugegeben, auch ich hatte gerade in den letzten Monaten meine Zweifel. Mir missfallen die Geschäftspraktiken einzelner Mitarbeiter in der Bank. Mag sein, dass die Aufsicht versagt hat. Aber letztlich kommt es auf den persönlichen Draht zum Berater an. Wenn dieser bereit ist, Lösungen zu bieten, und ich bereit bin diese anzunehmen, dann kann es eigentlich kein Problem geben. Als Kunde der Deutschen Bank weiß man, dass man für Leistungen zahlen muss. Beratung kostet, Karten kosten, Bearbeitungen von Transaktionen kosten. Es gibt nichts umsonst oder kostenlos. Lange Zeit hatte ich ein Aktivkonto für 4,99 Euro im Monat. Dazu kam eine zweite EC-Karte zu 10 Euro und eine Kreditkarte zu 39 Euro. Ergab keinen Sinn, weshalb ich zum Bestkonto wechselte. Hier habe ich zwei EC-Karten und zwei goldene Kreditkarten mit Zusatzleistungen inklusive. Online- und Telefon-Banking setze ich in der heutigen Zeit voraus. Die Beratung allerdings war zu jeder Zeit gleich. Sie war TOP! Egal welches Kontomodell ich hatte. Es zeigt mir, dass es einem Berater mit Verstand nicht auf die schnelle Provision ankommt, sondern er langfristig an einer guten Geschäftsbeziehung interessiert ist. Ich bin noch jung, gemeinsam mit der Deutschen Bank habe ich meine Zukunft aufgebaut und mich finanziell gut aufgestellt. Klar, es gab ein paar Pannen. Aber hinter jeder Panne steckt auch ein Mensch. Und der ist nicht perfekt. Trotzdem bin ich gerne Kunde, weil ich mich gut und sicher aufgehoben fühle, weil ich verstanden werde. Und das trotz normalen Einkommens, ich habe keine 6- oder 7-stelligen Beträge. Man erntet, was man sät, und wenn man realistisch bleibt, was möglich ist und was nicht, dann klappt es auch. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Deutschen Bank, deren Produkte und deren Mitarbeitern!
Maik Ostrowski

08.11.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Kunde in Holzklasse!
Die schlechteste Erfahrung, die ich in meinen 64 Jahren gemacht habe, ist die mit der Deutschen Bank. Seit ca. 40 Jahren bin ich Kunde. In den letzten 11 Monaten habe ich sechs Briefe an die Deutsche Bank gesandt. Zustellung das erste mal mit normaler Post. Die restliche Post mit Einschreiben/Rückschein. Hier ging es um eine banale Rechtsfrage und meinen Hinweis, wie es richtig ist. Ich war in meiner Verfügung eingeschränkt. Außerdem habe ich am 30.09.2016 einen Antrag auf Online-Banking an die Servicestelle nach Leipzig gesandt. Ich habe nicht eine Antwort erhalten. Keine Stellungnahme, keine Nachricht. Was wäre, wenn der normale Kunde sich so verhalten hätte. Klammheimlich hat die Bank dann irgendwann mein Konto nach den gültigen Rechtsvorschriften, richtiggestellt. Man stelle sich die verantwortlichen Sachbearbeiter vor, die so handeln. Die lachen sich von Schreibtisch zu Schreibtisch schlapp über diese 64-jährige Frau, die Ihnen geschrieben hat, wie es richtig ist. Das ist kundenverächtlich. Naja, bei über siebentausend Strafverfahren und diversen Verurteilungen wissen wir ja, mit welch einer Vereinigung wir es zu tun haben.
Sualk Iskswokttiw

17.09.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Web-Sign-Verfahren der DB wird zum 22.11.16 eingestellt
Wir haben heute die Nachricht der DB erhalten, dass das Web-Sign-Verfahren im Rahmen der "Weiterentwicklung" der Sicherheitsverfahren zum 22.11.16 eingestellt wird. Alternative: PhotoTan oder mTan oder iTan. Alle diese alternativen Verfahren kommen auf reiner Softwarebasis daher und sind gegen eine simple "Man-in-the-Middle"-Attacke anfällig. Das normale HBCI-Verfahren hat den Nachteil, dass immer eine Finanzsoftware im Spiel ist. Diese und deren Updates (meist jährlich) darf der Kunde dann bezahlen. Und: HBCI ist an einen Rechner gebunden, WebSign konnte auch von unterwegs genutzt werden. Wir werden wohl in diesem Fall alle unsere Konten von der Deutschen Bank abziehen.
J. Rueber

14.06.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Geschäftskonto
Ich besitze seit einigen Monaten ein Geschäftskonto bei der Deutschen Bank. Bin so weit eigentlich sehr zufrieden, ob es die Kontoeröffnung war bzw. der laufende Bankverkehr, gab es keine Probleme. Nur eines muss ich bemängeln, die Bearbeitungszeiten, egal ob man am Terminal Geld bar einzahlt oder am Schalter, das Geld ist mindestens 24 Stunden unterwegs, wenn nicht sogar 48 Stunden. Gleiches gilt für SEPA-Überweisungen, vorgegeben ist ein Geschäftstag. Ein Geschäftstag sind für mich 24 Stunden. Jedoch durch die Regelung mit den Annahmezeiten sowie den nebenher aufgeführten Bearbeitungszeiten ist auch hier das Geld 48 Stunden weg bzw. unterwegs. Also eine große Änderung ist durch SEPA bei der Deutschen Bank nicht eingetreten. Lediglich die "Bedingungen" wurden geändert oder angepasst.
Klaus Lange

25.03.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Schnell, zuverlässig, guter Service
Warum hat die Bank mein Interesse geweckt, trotz monatlicher Grundgebühr? Nun ich finde es klasse, dass die Deutsche Bank ihr Ding durchzieht und sich nicht der amerikanischen und europäischen Überregulierung beugt und so immer mal für ein Skandälchen sorgt, ein starker Partner eben. Das Kontoeröffnungsprozedere: Die Deutsche Bank nimmt sich für ihren neuen Kunden sehr viel Zeit, auch wenn es nur um ein Girokonto geht. Ausführliches Kennenlernen und Darstellen des Servicespektrums. Die Onlinefunktionalitäten werden vorgeführt und erläutert. Aus einem Nummernpool kann man sich seine Wunsch-Kontonummer aussuchen. Erstausstattung mit kleinen Werbegeschenken (Aktenordner, Stifte, Schlüsselanhänger, Tragetasche). Wie ging es weiter? Innerhalb von 10 Tagen waren Girocard und alle Zugangsdaten, PINs und TANs da. Ich habe einen persönlichen Berater, der telefonisch für mich erreichbar ist und nachfragt, ob ich zufrieden bin. Der Ausgabenplaner im Onlinebanking ist super und lernfähig und bietet mir jeden Monat einen tollen Überblick über meine Ausgaben. Alles verläuft reibungslos. Einziger Kritikpunkt beim Onlinebanking: Echtzeitbuchung und -kontostand sind verbesserungswürdig. Qualität hat eben ihren Preis, den ich gerne zahle. Wer mal das Gegenteil erleben möchte, geht zur Santander Bank ... die waren nach 6 Wochen noch nicht in der Lage ein simples Girokonto zu eröffnen. Alles was dort vom Schema F abweicht, geht bei der Santander mit Sicherheit in die Hose.
Peter N.

31.01.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Extrem freundlich und immer hilfsbereit
Ich bin nun seit gut 3 Jahren Kunde bei der Deutschen Bank. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Anfangs hatte ich auch Bedenken wegen den teilweise abgehobenen Kunden. Allerdings habe ich einen so guten Bankberater an der Hand, den möchte ich nicht mehr missen. Er gibt mir immer das Gefühl wirklich alles für meine Bedürfnisse zu tun, ob Kreditentscheidungen oder Auslandsaufenthalt meiner Tochter. Ich bin rundum gut versorgt und kann die Bank nur weiterempfehlen. Die Geschäftszeiten sind wie bei anderen Banken auch, könnten etwas länger geöffnet haben, vor allem freitags und samstags wäre eine Öffnung auch wünschenswert für Berufstätige, allerdings findet man dies bei keiner Bank. So mache ich fast alles online und komme sehr gut zurecht.
I. W.

22.01.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Was ist nur mit der Deutschen Bank los?
Neues Girokonto, ok, alle Unterlagen kamen. Der Magnetkarte war defekt, Ersatz ist noch nicht eingetroffen. Die bisherige Kreditkarte mit dem neuen Konto verbinden, nahm etliche Anrufe in Frankfurt in Anspruch, jeder Kundenberater sagt was anderes, manche wollten eine neue Kreditkarte verkaufen, andere sagten nun ist alles ok, ist es aber nicht. Keiner hat Ahnung. Endlich an eine Beraterin gekommen, die in einer Minute alles hinbekommt - nach 2 Monaten! X-Mal nachfragen müssen wegen TAN-Verfahren, weil das falsche Verfahren aktiviert wurde, weil es manche Verfahren angeblich gar nicht mehr gibt, die aber angeblich aktiviert worden sind. Ein ziemliches Durcheinander. Was ist nur aus der Deutschen Bank geworden! Der eben berichtete Milliardenverlust der Deutschen Bank überrascht nicht. Wie im Kleinen so im Großen. Alle jüngeren Berater haben nur eines im Sinn, dass man sie gut bewertet, sollte man nach einer Bewertung gefragt werden oder angerufen werden. Schaut so aus, als würde die DB einen derartigen Stress auf ihre Mitarbeiter ausüben, dass sie alle voller Angst sind, ihren Job zu verlieren. Leider machen allerdings auch 90% der Mitarbeiter einen echt miesen Job. Hat man z. B. ein Problem, aber der zugeteilte Mitarbeiter ist in Urlaub, dann wird man vertröstet bis er zurückkommt. Hat man nun ein Konto bei der Deutschen Bank oder bei einem bestimmten Mitarbeiter? Ein weiteres Problem: Fast alle sicheren TAN-Verfahren gehen heute über das Handy. Leider hat die DB die Regel, keine SMS an ausländische Handynummern zu schicken, nicht mal an wirklich seriöse EU-Nachbarstaaten wie Österreich, Belgien oder Holland. Sind wir nun eine EU oder nicht? Es Bedarf einer kompletten Modernisierung und Umstrukturierung, es bedarf vielleicht weniger Kundenberater, aber dafür bestens ausgebildete, dasselbe gilt für alle Berater beim Telefonbanking. So viele falsche Antworten, auf die man hier trifft - erschreckend. Kann mir gut vorstellen, dass diese Inkompetenz auch die Sparte Investment betrifft und so leicht zu erklären ist, warum die Bank Milliarden verliert und immer schlechter dasteht.
Reiner Relfim

27.08.2015 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Sehr zufrieden!
Nach der Hochzeit haben meine Frau und ich ein gemeinsames Konto bei der Deutschen Bank eröffnet. Die Eröffnung war schnell erledigt und nach 2 Tagen waren bereits die Karten im Briefkasten. Wir haben immer denselben Ansprechpartner und auf alle Anfragen wird schnell reagiert. Mittlerweile haben wir auch unser Eigenheim über die Deutsche Bank finanziert und auch unsere Kreditkarten auf die Deutsche Bank umgestellt. Die Goldene MasterCard ist beim Best Konto inklusive! Vorteil ist, dass zu allen Konten (auch zu den Kreditkarten) im Online-Banking oder den entsprechenden Apps "mein Konto" oder "meine Karte" in Echtzeit die Umsätze angezeigt werden. Für mich ist es extrem übersichtlich und ich bin sehr zufrieden.
Alex M.

11.05.2015 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Das war ein schlechter Wechsel
Ich bin umgezogen und war jahrelang bei der Sparkasse. Da es in der neuen Stadt einige Unannehmlichkeiten mit der Sparkasse gab und ich hier ein neues Konto innerhalb der Sparkasse hätte eröffnen müssen (was ein Blödsinn) entschloss ich mich nach einer anderen Bank umzuschauen. Da die Deutsche Bank die Einzige ist, bei der man kostenlos Bargeld in den USA abheben kann (da bin ich vier Mal im Jahr), war dies eins der Kriterien, die mich dazu bewegten dorthin zu wechseln - trotz aller Negativschlagzeilen ... Naiv von mir zu denken, dass sich eine Bank gerade dann Mühe gibt. Nun bin ich gerade mal seit einem Monat dabei und bereue meinen Wechsel. Es dauert ewig lange bis mein eingezahltes Bargeld auf dem Konto verbucht wird. Es dauert ewig lange bis überhaupt Buchungen vorgenommen werden. Ja ... man sagt in der Regel 2-3 Tage, aber da bin ich von der Sparkasse anderes gewöhnt und war der Annahme, dass durch den Onlineverkehr alles schneller gehen könnte. Tut es aber nicht. Selbst das Anlegen des neuen Kontos war ein Drama. Man gab mir eine falsche IBAN, sodass ich diese fleißig überall mitteilte - bis dann irgendwann durch Zufall rauskam, dass sie falsch ist. Also wieder alle anschreiben, wieder alles ändern. Den Wechsel zur Deutschen Bank bereue ich.
anonym

08.02.2015 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Zentralisierte Formulierungen
Nach über 17 Jahre Deutsche Bank hab ich jetzt die Nase voll. Das Personal in einer Filiale wechselt schneller als ich meine Unterhosen. Dann gibt es nur wie auswendig runtergeleierte Sprüche bei aufgesetzter Freundlichkeit. Bei einer Prolongation eines Immobilienkredits wurde mir ein Angebot gemacht, welches ca. 4% über den derzeit üblichen Zinsen liegt. Auf entrüstete Nachfrage hieß es: Oooh tut uns leid, das Schreiben ist standardmäßig rausgegangen, sie bekommen natürlich XY%. Aber erst mal es probieren wollen! Als ich dann die Immobilienfinanzierung mit einer anderen Bank weiterführte und die Sache gegessen war, kam noch so ein dämliches Schreiben, als wenn ich doch bei der DB weitermachen würde. Offenbar wird dort Post nur noch von Computern verschickt, ohne dass jemand draufsieht.
C. Bach

14.11.2014 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Chipkartenleser wird ohne Einwilligung mitverkauft!
Habe ein Konto bei der DB online eröffnet. Wollte gleich eine Chipkarte mitbestellen (was bei anderen Banken auch geht). War online nicht möglich, erst nach Eröffnung. Mein erster Kontakt mit der Hotline war, dass ich fast ausgelacht wurde, aufgrund meines Wunsches, gleich mitzubestellen?! Kontoeröffnung dann endlich nach fast 2 Wochen. Ging dann online und wählte die WebSign-Karte aus (angeboten für 10 Euro), welche ich mittels eines PDF-Online-Formulars bestellte. Hierzu machte ich im Formular einen Mausklickhaken bei der Karte. Darunter ist ein Feld, wo man den Kartenleser anwählen KANN. Da ich einen habe, habe ich das natürlich nicht gewählt. Antrag ausgedruckt (2x), Exemplar nach Leipzig geschickt. Nach einiger Zeit kam eine Rechnung über Karte 10 Euro plus Leser 58 Euro! Ich rief die Hotline an, dort sagte man mir, das sei kein Problem, einfach den Leser in der Filiale abgeben und alles sei okay. Das tat ich auch nachdem er eintraf. Der Mitarbeiter war hierüber sehr erstaunt, aber nahm ihn an. Nach weiteren 14 Tagen, wo sich nichts tat, rief ich erneut die Hotline an. Dort war man sehr genervt und es wurde steif und fest behauptet, ich hätte den bestellt. Ich wollte meine Antragskopie (Beweis) rübersenden, was die Mitarbeiterin ablehnte. Gnädig im Ton sagte sie, wir erstatten die 47,95 Euro (es sind 58 Euro!). "Kann ich sonst noch etwas für Sie tun." Da blieb mir fast die Luft weg ...
R. Schmitt

26.09.2014 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Setzt Umsatzsperre
Ich habe ein ganz normales Girokonto auf Guthabenbasis, also keine Dispo oder andere Neben- bzw. Unterkonten. Da ich umgezogen bin, habe ich so viel wie möglich von meinen Gegenständen verkauft, und hatte dadurch mehrere Geldeingänge. Die Höhe der Beträge ist lächerlich - 17 Euro, 50 Euro etc., keine der einzelnen Überweisungen hat 120 Euro überstiegen. Auf einmal das blaue Wunder, Kunde hat bezahlt, ich hab kein Geld bekommen. Durch mehrere Anrufe bei der Bank sowie beim telefonischen Support haben mich nicht weitergebracht. Ich fand nach 3 Tagen ständigem Hin und Her heraus, dass mir die Bank eine Umsatzsperre für Ein- und Auszahlungen (!) gesetzt hat. Als ich nachfragte wieso weshalb warum, kamen nur mickrige Antworten wie zu viele Geldeingänge - von Frankfurt aus würden die Zahlungen überprüft und dann erst gutgeschrieben werden. Ich habe für eine einzige Überweisung 6 Tage gebraucht, bis das auf meinem Konto gutgeschrieben wurde, und der Kunde, der den Artikel ersteigert hatte, war natürlich extrem sauer. Nun denn, ich dachte hätte ich das Problem gelöst, da ja die Zahlungen geprüft und gutgeschrieben worden waren. Aber nein! Die Deutsche Bank hebt die Umsatzsperre nicht auf, und hat es anscheinend auch nicht vor. Und was die da auch immer gemacht haben, kann ich nun auch von meinem Paypal-Konto das Geld nicht mehr von meinem Bankkonto abbuchen. Glücklicherweise habe ich ein zweites Bankkonto. Das ist eine Frechheit und lächerlich, dass die Deutsche Bank meine Gelder einbehält und eine Woche für die Prüfung braucht. Ich habe das Konto gekündigt! Mein rechtmäßiges Geld einzubehalten und dann nicht auszahlen wollen, ziemlich dreist. Und keiner von der Filiale meldet sich oder weiß was zu dem Thema. Nie wieder Deutsche Bank!
Yagci

04.07.2014 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: DB als Hausbank
Also ich bin sehr zufrieden mit der Deutschen Bank. Dass auf Rückrufwünsche nicht eingegangen wird, ab und zu kommt das in jeder Bank vor. Auch dass mal etwas schief läuft bei Überweisungen etc. So wie wir Menschen sind und Fehler machen stecken hinter der Deutschen Bank auch nur Menschen, welche nicht extra Fehler machen und sich dadurch mehr Arbeit verschaffen. Einige beschweren sich hier über den telefonischen Kundenservice und dass die Berater nicht persönlich rangehen. Berater sollen beraten, viel Spaß jemanden zu erreichen, der den ganzen Tag in Terminen ist.
anonym

31.05.2014 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: 34 Jahre dabei und jetzt vorbei
Es ist für mich selbst sehr erstaunlich, welche Engelsgeduld ich mit dem immer schlechter werdenden Service der Deutschen Bank hatte - bis mir endlich der Kragen platzte und ich die Bank wechselte. So ziemlich alle negativen Punkte aus den Schilderungen der Kommentatoren kann ich aufgrund des bislang Erlebten bestätigen. Einzig die Beziehung zu einem sehr engagierten Kundenberater hielt mich als Kunde. Mit dessen Ausscheiden änderte sich die Lage sehr schnell und ich bin mir mittlerweile sicher, dass seitens des Unternehmens Deutsche Bank kein ernsthaftes Interesse an Privatkunden besteht. Nun steht es jeder/jedem frei zu entscheiden, wem sie/er sein Geld anvertraut. Meine Wahl habe ich getroffen und bin äußerst angenehm überrascht von dem Service und der Reaktionsgeschwindigkeit der von mir gewählten neuen Bank. Letztendlich sei noch angemerkt, dass mir die Deutsche Bank wie ein aussterbendes Reptil vorkommt, übergroß und damit auch sehr überheblich, unglaublich träge, dies bei vergleichsweise sehr bescheidenen Konditionen.
C. D.

24.02.2014 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Danke für nichts
Folgender Fall hat mich nach ca. 15 Jahren bei der Deutschen Bank zum Wechsel zur Ing-DiBa bewegt: Zum Ende des Monats, zwei Tage vor Geldeingang des Gehaltes, kam die Info meines Arbeitgebers, dass das Gehalt nicht rechtzeitig eintreffen wird (das erste Mal), da die Sepa-Umstellung technische Schwierigkeiten mit sich gebracht hat. Diese Info habe ich sofort meinem persönlichen "Geldberater" zukommen lassen und ihn gebeten, mir doch bitte über den Dispokredit in Höhe von nur 1.000 Euro plus 600,00 Euro kurzfristig geduldete Überziehung eine weitere Überziehung zu gewähren, um die anstehenden monatlichen Abbuchungen nicht platzen zu lassen. Folgend die Original-Antwort aus dem Hause Deutsche Bank: Hallo Herr X, leider kann ich Ihren Dispo nicht mehr erhöhen ... Die Überziehung geht auch nur bis Ende November und eine Verlängerung ist auch nicht möglich ... Mit freundlichen Grüßen / Kind regards. Erst dachte ich, es handelt sich um einen Scherz, aber dies war nicht der Fall. Als allein verdienender Vater mit zwei Kindern und einem durchschnittlichen Nettogehalt von 3.500 Euro, hat man nicht unbedingt schnell zur Verfügung stehendes (Bar-)Geld zur Verfügung, um alle anstehenden Abzüge zu bewältigen. Aus diesem Grund gingen 11 (!) von 18 der angeforderten Zahlungsverpflichtungen zurück. Man kann sich nicht vorstellen, was das bedeutet, wenn man es nicht selbst erlebt hat! Kosten, Retouren, etliche Briefe der Institute mit Aufforderung zu sofortiger Zahlung, etliche Telefonate um die Sachlage zu schildern usw. Und die Krönung ist, dass mich die Zentrale der DB angerufen hat. Nach Schilderung des Falles konnten sie sich das Handeln des Kollegen ebenfalls nicht erklären. Vom Imageverlust und dem gesunkenen Rating gar nicht zu sprechen. Nachdem ich nun diverse Zahlungen vorgenommen hatte, wurde seitens der Betreffenden trotzdem abgebucht - ein Chaos, was sein Gleiches sucht! Daraufhin habe ich mich bei der Servicestelle über das Vorgehen beschwert. Antwort: Es tut uns leid, aber wir sind dafür nicht zuständig. Wir haben die Mail an Ihre Filiale weitergeleitet. Der Ordnung halber folgend die Dienstleistungen, die ich bei der Bank in Anspruch nahm bzw. noch nehme: Kleinkredit, Riester, Arbeitsunfähigkeitsversicherung inklusive Rente, Rechtschutz, plus in zwei Jahren Übernahme der Immobilienfinanzierung, die sich somit erledigt hat. In diesem Sinne: Vielen Dank für Nichts und auf Nimmerwiedersehen, wobei ich doch die eine oder andere Filiale der Deutschen Bank betreten werde, denn mit meiner neuen und kostenlosen Visa-Card der Ing-DiBa, werde ich den einen oder anderen Euro an ihren Automaten ziehen, ebenfalls kostenlos.
D. T.

07.01.2014 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Schlechter Service, hohe Kosten
Nachdem ich jahrelang zufriedener Kunde war, wechselte mein Bankberater, ab da ging es nur noch abwärts (einen anderen konnte/wollte man mir nicht zuweisen). Der Service ist inzwischen nicht mehr schlecht, sondern einfach nicht mehr vorhanden. Der neue Berater hat keine Durchwahl mehr (das Ironische dabei, als ich mich - nachdem ich ihn mal an die Leitung bekam - darüber beschwerte, sagte er mir nur gleichgültig, das sei jetzt so von der DB gewollt, dass man keinen mehr direkt persönlich erreichen kann), was dazu führt, dass wenn man einen Berater benötigt, man minutenlang in der Warteschleife der Zentrale hängt, die einen dann (meist ohne Erfolg) versucht, an einen Berater zu verbinden. Auch lustig: Auf der Visitenkarte meines Ansprechpartners bei der DB steht Senior Kundenberater, als ich das letzte Mal telefonisch eine Frage stellte, meinte er, bevor ich überhaupt ausreden konnte, er könne mich aber nicht beraten, er könne nur nach schriftlicher Beauftragung (postalisch) ausführen ... Nachdem ich bei den letzten Themen überhaupt keinen Berater mehr an die Leitung bekommen habe, und es nicht möglich ist, einen Fondsparplan zu ändern, bin ich nun endlich dabei die DB zu verlassen. Freue mich schon voll, das neue Depot bei einer freundlichen Bank ist schon eröffnet. Mal gespannt, wie viele Probleme die DB noch beim Abzug der Konten/Depots machen wird ...
D. S.

28.12.2013 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Am Ende Geld verbrannt
Ich war über 10 Jahre Kunde der Deutschen Bank und hatte dort ein Girokonto und ein Depot von maxblue. Das Konto eröffnete ich mit 18 Jahren. Die Kontoeröffnung stand unter keinem guten Stern, denn der Bankberater nutzte meine jugendliche Unkenntnis aus und drehte mir damals in der Filiale neben einer Lebensversicherung auch noch einen Aktienfonds an. Mit 18 Jahren hatte ich damals weder von Fonds noch von Aktien viel Ahnung. Ein Jahr später kündigte ich beide abgeschlossenen Verträge, natürlich mit einem Verlust. Ich behielt das Girokonto und führte es als Student zeitweise kostenlos als das "Junge Konto" weiter. In den 10 Jahren habe ich nie wieder die Hilfe von einem Bankberater benötigt und ich besuchte auch nicht die Filialen. Die Bank rief mich auch nicht an und das war auch in Ordnung. Ich nutze ausschließlich das Online-Banking für Überweisungen und später für den Handel von Wertpapieren. Die Deutsche Bank bietet durch die Zusammenarbeit mit der DWS ein kostenloses Depot an. Man hat die Möglichkeit Direkthandel zu betreiben und bekommt im Webbrowser die Performance des Depots detailliert angezeigt. Ich besitze Tagesgeldkonten, unter anderem bei der Ing-Diba. Die Direktbank bot schon sehr früh ein gutes Online-Banking. Während die Deutsche Bank bis in das Jahr 2013 ihr Online-Banking nicht modernisierte, waren andere Banken hier zwei Schritte voraus. Angesichts zahlreicher Banken mit kostenlosem Girokonto hinterfragte ich in diesem Jahr, ob mein "Aktiv Konto" für 4,99 Euro pro Monat bei der Deutschen Bank noch vertretbar war. Neben den Kosten waren auch andere Aspekte bei der Deutschen Bank kostspielig. Eine Kreditkarte ohne signifikante Vorteile kostet 39 Euro pro Jahr. Für eine SMS bei Nutzung des mTAN-Verfahrens fallen bei der Deutschen Bank 9 Cent an. Die Konkurrenz ist hier deutlich im Vorteil und bietet neben kostenlosen Kreditkarten auch kostenlose mTAN an. Mittlerweile habe ich mich von meinem Girokonto bei der Deutschen Bank getrennt. Das verursachte natürlich Aufwand beim Kontenumzug. Der Vorteil einer sehr kurzen Kontonummer bei der Deutschen Bank fiel auch weg, aber das konnte ich angesichts der nahenden Umstellung auf SEPA mit der neuen langen IBAN verkraften. Letztlich bietet die Deutsche Bank ein gutes Filialnetz und das Online-Banking ist mittlerweile auch gut, aber die Kosten für ein Girokonto samt Kreditkarte sind nicht mehr zeitgemäß. Wer auf Filialen nicht verzichten will, aber dennoch kostenlose Girokonten sucht, kann sich bei der Tochter Postbank oder der HVB umsehen. Diese sind auch Mitglied der Cash Group. Direktbanken bieten sich auch als gute Alternative an.
Stefan Schultz

17.12.2013 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Telefonischer Kundenservice
Bei anderen Banken kommt man im Kundenservice, der sich hier TKS (telefonischer Kundenservice) nennt nur raus, wenn man die entsprechende Telefonnummer wählt. Nicht so bei der Deutschen Bank! Hier landet man immer bei diesem. Man kann seine Filiale anrufen oder die direkte Durchwahl des Beraters wählen, man landet immer bei irgendjemandem in Deutschland! Viele aus den Call-Centern sind freundlich und bemühen sich, schnell eine Lösung zu finden, doch Service ist was anderes. Wenn ich mit meinem Berater sprechen möchte, werde ich direkt mit einem versicherten Rückruf vertröstet, der selbst in 2 Wochen nicht geschehen ist. Wenn ich Auskunft zu meinem Konto haben möchte, wird ständig versucht, noch irgendwas anderes anzudrehen, ständig nach einem Termin gefragt etc. ... Meine Bankangelegenheiten möchte ich mit meinem Berater besprechen, denn dafür habe ich einen und nicht mit jemanden (wie nett der auch sein mag) in Deutschland, der noch nicht einmal eine Ausbildung im Bankwesen hat! Dann kommen noch die ewigen Wartezeiten dazu, was soll das? Mir kann niemand erzählen, dass an einem Tag zur gleichen Zeit 200 Menschen anrufen und ich deswegen in einer Warteschlange landen muss. Nein, das passiert nur, weil ich auf den Kundenservice warten muss. Jeder weiß ja bekanntlich, dass wenn jemand nicht erreichbar ist oder gerade am Telefonieren ist, dass das Besetztzeichen kommt. Auf die ewigen Wartezeiten, was die Bearbeitung meines Anliegens und den Erhalt von Unterlagen betrifft, möchte ich nicht noch näher eingehen, so viel sei aber gesagt: Ich habe zu Ende November 2013 eine Festanlage gehabt und fristgerecht 3 Monate (bei mir waren es sogar 4 Monate eher) gekündigt. Mein Geld ist bis heute noch nicht da und ich bekam ein Verlängerungsschreiben. Die Kündigung habe ich in 3 Formen an die Bank gerichtet! Persönlich abgegeben, schriftlich per Einschreiben-Rückschein und auch einmal in die Zentrale nach Leipzig!
T. B,

13.12.2013 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Schnelle Kontoeröffnung, guter Service
Über die DB-Webseite findet man die Kontaktinfos. Das Callcenter sucht schnell und freundlich die gewünschte Filiale raus und vereinbart den Termin mit dem Kundenberater. Die Kontoeröffnung ging zügig voran: schon nach zwei Tagen die ersten Dokumente wie PIN, TANs und wenige Tage später die Girocard. Das neue Onlinebanking ist optisch und in der Bedienung sehr gut, die gleiche User-Experience findet sich auf dem iPad aber auch iPhone, Android und Windows Phone. Also alles sehr gut und kompetent, und einen persönlichen Ansprechpartner finde ich sehr wichtig. Zum Girokonto: Aktivkonto für 4,99 Euro mit Kundenberater und auch 24h-Kundenservice ohne sonstige Voraussetzungen. Nicht kostenlos, aber der Service ist dafür optimal und jeder Auftrag wird sehr schnell bearbeitet. Das Onlinebanking kann man als Demo ausprobieren.
C. K.

20.08.2013 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Das Online-Banking ist zeitlich mittlerweile ein NoGo
Ich habe mittlerweile seit fast 20 Jahren mein Giro Konto bei der heutigen "Deutschen Bank 24". Das Online-Banking ist durchaus komfortabel aufgebaut und ich begrüße auch die Möglichkeit, dort heute immer noch mit dem TAN-Block meine TAN-Nummern verwalten zu können. Dies ist ja bei vielen Banken nicht mehr möglich. ABER die Zeiten, in der Beträge überwiesen oder gutgeschrieben werden, sind meiner Meinung nach rechtswidrig! Da ich ebenfalls noch ein Konto bei einer Sparkasse besitze und vergleichen kann, wie schnell dort Überweisungen und Gutschriften ausgeführt werden, überlege ich ernsthaft, ob ich die Vorgehensweise der Deutschen Bank rechtlich überprüfen lassen sollte. Ich ärgere mich jedes Mal aufs Neue darüber und stelle immer wieder fest, dass die Deutsche Bank mittlerweile die letzte Bank wäre, wo ich ein Konto neu eröffnen würde.
Maria Engelhardt

19.06.2013 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Schlechter Service, fehlender Dialog
In 2005 öffnete ich ein Studentenkonto. Kontoführung umsonst, gratis VISA, gebührenfreie Geldabhebung und -einzahlung. Ich mag die DB und hatte sie immer empfohlen. Dann musste ich umziehen und dann kamen die Probleme. Ich hatte periodisch etwa einmal im Jahr an meine neue Adresse komische Post erhalten, mit einer Warnung bezüglich kostenpflichtiger Adressenermittlung für den Fall, dass ich meine Kontaktdaten nicht aktualisiere. Im Brief war auch die letzte Kontoabrechnung (Fotokopie) enthalten, die erst an meine alte Adresse verschickt wurde und dann logischerweise zurückkam. Als ich mich verwirrt ins Online-Banking einloggte, sah ich anstatt meiner neuen Adresse eine der alten Adressen, wo ich vor ein oder zwei Jahren wohnhaft war. Ich lief dann zur Bankfiliale, wo die Dame meinte, ich habe es selbst aus Versehen verändert. Wie kann man bitte schön seine Adresse zufällig ändern? Das benötigt bestimmt gewissen Aufwand. Ich hatte das zwei oder drei Mal mit verschiedenen alten Adressen gehabt, bis eine Dame mir einmal vorschlug, alle alten Adressen aus dem System zu löschen. Dann kam die Ruhe.
Dann hatte ich aus Deutschland weggezogen und wollte das Konto behalten. Hier kam ein Problem. Ich konnte meine ausländische Adresse online nicht eintragen. Die Seite sagte, falsches Datenformat. Ich hatte dieses Problem auch mit deutschen Adressen, z. B. als Student wohnte ich in einem Studentenwohnheim, wo die Adressen nebst Hausnummer auch zusätzlich Gebäudenummer und Zimmernummer enthielten. Das System konnte sie nicht verstehen. Erst die Bankmitarbeiterin konnte die Adresse irgendwie eintragen und sie nach mehreren verschiedenen Teilungsversuchen in den vorhandenen Feldern zusammen speichern. Eine Telefonnummer, die mit einem Plus beginnt, ging auch nicht. Bei letzter Adressänderung sagte die Mitarbeiterin, ich solle über die Webseite meine Daten lieber nicht ändern lassen, da dies nicht wirklich funktioniere. Im Ausland wollte ich meine Daten ändern, indem ich die Mitteilungen an die Bank abgab und da schrieb, was ich brauchte und mit einer TAN unterschrieb. Leider bekam ich keine Reaktion auf meine Anfragen während eines vollen Jahres. Erst im persönlichen Kontakt mit jemandem aus der Bank ging es wohl besser, leider in die Richtung Kontoschließung seitens der Bank. Nachdem das Konto gekündigt wurde, bekam ich eine neue Kreditkarte per Post geschickt, als Ersatz einer ausgelaufenen Karte. Offensichtlich wusste da die eine Abteilung nicht, was die andere machte. Die Bank schickt mir weiterhin jährliche AGB-Aktualisierungen, obwohl ich da nicht mehr Kunde bin. Wieder mal sind falsche bzw. alte Daten im System geblieben und nicht gelöscht worden.
A. E.

17.12.2012 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Gute Geschäftsbeziehung mit hohem persönlichen Einsatz
Die DB bietet mit dem AktivKonto ein für mich recht gutes Girokonto an. Sicherlich ist es nicht kostenlos, aber ich sehe hier viele Vorteile. Über die DB-Seite kann man schnell einen Termin bekommen: Nummer eingeben und Rückruf erfolgt sofort. Die Kontoeröffnung hat ca. eine Stunde gedauert, inklusive Kundenanalyse zu erstellen. Optional kann man das Girokonto auch online beantragen. Das Onlinebanking ist vorbildlich, klar strukturiert und übersichtlich. Es gibt auch eine ganz gute App für das iPhone/iPad (größere Version), die recht bequem zu bedienen ist. Eine Android-Version soll auf dem Weg sein, oder eben mit den Standardapps für iOS und Android. Sehr überrascht war ich auch von der Hotline, als ich mal richtige Probleme hatte zum Onlinebanking. Auch nachts sofort erreichbar und recht fit, das Problem war schnell gelöst. Praktisch finde ich auch, dass es eben eine Filialbank ist und es auch so was wie ein Bankschließfach gibt für wichtige Unterlagen. Mit der Betreuung bin ich sehr zufrieden. Jede Mail wird schnell beantwortet und zuletzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass die DB eben auch recht individuell agieren kann. Mein Berater hat sich wirklich sehr ins Zeug gelegt, das hatte was. Das hängt natürlich vom jeweiligen Kundenberater ab, darauf sollte man sicherlich achten. Abgerundet wird das Girokonto durch echt gute Konditionen im Bereich Finanzierung, Anlage und Absicherung. Und ein paar kleine Clous gibt es auch, z. B. eine individuell einstellbare PIN für die Girocard (genial) oder dass man seine Giro- und Kreditkarte individuell designen kann. Zuletzt ist mir aufgefallen, dass die Filialen gerade modernisiert werden, was wirklich sehr gut aussieht. Die Bank ist auch international gut vertreten, z. B. gibt es in Barcelona an einer sehr zentralen Stelle auch eine DB-Filiale. Und der Selfservice wurde stark erweitert, zuletzt habe ich eine Kreditkarte auf die Weise beantragt und das hat super funktioniert. Neuerdings gibt es auch ein Twitteraccount, wo man Fragen loswerden kann.
Chris K.

06.10.2012 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Konto geschlossen
Vor 10 Jahren, damals noch als Student, wechselte ich von der Sparkasse zur Deutschen Bank, da ich für 1 Jahr im Ausland studierte und somit gebührenfrei an Bargeld kam. Zudem musste ich nach meiner Rückkehr nicht mehr zu meiner lokalen Sparkasse gehen, und konnte Zusatzgebühren für bestimmte Leistungen anderer Sparkassen vermeiden. Soweit war ich also ganz zufrieden. Nach dem Studium, die erste eigene Wohnung und zu Beginn dauerhafte Geldnot, benötigte ich einen Kredit, den mir der Bankberater allerdings nur gewährte, nachdem ich einen Bausparvertrag bei ihm abschloss. Ziemlich dumm, aber damals brauchte ich einfach das Geld, diese Art von "provisionsgeiler Kundenberatung" vergisst man allerdings nicht. Nachdem ich vor 2 Jahren beruflich ins Ausland gezogen bin, haben mich die hohen Kontoführungsgebühren (für nichts) immer mehr gestört. Ich erledige meine Bankgeschäfte online und das Vertrauen in die Berater hatte ich ja schon längst verloren. Zudem gab es keine Möglichkeit, die sinnlosen Kontoauszüge abzubestellen, die noch vierteljährlich an die Adresse meiner Eltern geschickt wurden. Daher war es an der Zeit das Konto inklusive lästigem Bausparvertrag zu kündigen ... die Rendite meines eigenen Aktiendepots (im Ausland) war und ist um einiges besser. Mittlerweile bin ich bei der DKB, die mir keine lästigen Kontoauszüge zuschickt, keine sinnlosen Berater in Filialen unterhält und mir dafür lieber ein kostenfreies Girokonto bietet, mit der Möglichkeit (fast) überall gebührenfrei an Bargeld zu kommen. Zudem bekam ich bisher von der DKB auf E-Mails innerhalb von weniger als 24h eine Antwort. Bei der Deutschen Bank erst nach mehreren Tagen.
Sebastian Koerner

08.08.2012 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Schlechter Service weltweit
Ich bin im Februar ins Ausland umgezogen. Die neue Adresse mitzuteilen kostet mich zig Mitteilungen bzw. Briefe, denn eine Mail wird als nicht gültig angesehen. Darüber hinaus muss ich nun Nachweise über den Steuerwohnsitz bringen, die sonst kein anderes Bankinstitut bzw. Versicherung oder Fondsgesellschaft fordert. Die von der Deutschen Bank vorgeschlagenen und dann von mir eingereichten Unterlagen sind nie ausreichend. Dafür kommt aus dem ServiceCenter immer wieder der gleiche Brief, mit dem gleichen Text. Ein Anruf im ServiceCenter folgt die Weiterleitung in die Filiale, die erst mal nicht wissen, um was es geht und dann den immer gleichen Text wiederholen. Kundenorientierung geht anders. Es ist ein Elend. Aber jetzt kündige ich und dann ist es endlich vorbei.
Martin Hink

20.06.2012 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Für interkontinentale Vielflieger ein Graus
Als Schüler hatte mich mein Großvater zur Deutschen Bank geschickt, weil die Ausgabe von DWS Fonds dort mal "gebührenfrei" war und zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr. Das war vor 2 Jahrzehnten und ich hatte wegen Uni-Nähe deren Girokonto regelmäßig genutzt ... bis ich es aus Wut kündigte.
Eigentlich war ich zufrieden. Nach dem Studium kostete das Konto 4 Euro, aber das schmerzte nicht. Ist bei den anderen genauso, dachte ich. Vor allem hat mich die Deutsche Bank nie im Stich gelassen. Alles funktionierte im Wesentlichen so, wie es sollte. Ich konnte das Tages/Wochenlimit auf 5.000/5.000 bei meiner EC-Karte erhöhen, in manchen Filialen große Geldsummen bei Verfügbarkeit eben mal mitnehmen oder wenigstens für den nächsten Tag in gewünschter Stückelung bestellen. Im Ausland musste ich zwar meist pro Abhebung 5 Euro zahlen, aber bei deren eigenen Automaten konnte ich meinen Verfügungsrahmen ohne Beschwerden ausnutzen und mit sensationell günstigen Tauschkursen von bis zu 0,25%. Nur eines Tages hat die DB plötzlich und ohne Vorwarnung das Geldabheben im Ausland gesperrt. Ich brauchte 20.000 Euro und mit 2 EC-Karten hätte ich sie innerhalb von 8 Tagen aus dem Geldautomaten bekommen. Die Karten wurden mir wegen "falscher PIN" gesperrt und zurück in Deutschland und einem wegen denen geplatzten Geschäft später, hatte ich mich im Internet umgesehen nach Alternativen und weiß jetzt, was ich für ein Trottel war. DKB & Co sind viel besser und ich kann dank unzähliger billiger Onlinekonten und Karten jederzeit auf 10 Backupoptionen zugreifen. Dummerweise hatte ich damals mein Backupkonto bei der Postbank und das war genauso von den Auslandsproblemen betroffen, dank Übernahme zwischendurch. Trotz 1.000 Euro Geldautomatengebühren im Jahr und laufender täglicher Abhebungen von 1.000 Euro hatte mir die Postbank die V-Pay ungefragt nach Hause geschickt und meine EC-Karte gesperrt. Ich kann jedem Vielflieger von der Deutschen Bank und Postbank nur dringend abraten.
Sebastian H.

23.06.2011 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Seit Jahren zufrieden
Ich bin nunmehr seit mehr als einem Jahrzehnt mit meinem Girokonto bei der Deutschen Bank und damit weitestgehend zufrieden. Als positiv stellt sich der persönliche Kontakt zum Kundenbetreuer in der Filiale dar, wodurch so manche Aktivität einfach zuverlässig und schneller als über eine anonyme Hotline abgewickelt wird. Geldversorgung klappt im In- und Ausland optimal und dank Partnerbanken oft ohne Gebühren. Als neue lohnenswerte Alternative stellt sich das Geldabheben an allen Shell-Tankstellen dar, welches ich erst heute wieder nutzte. Kostenlos, unproblematisch, schnell. Als negativ empfinde ich die schlechten Versicherungsangebote hinsichtlich der Reiseversicherung bei der Kreditkarte der Deutschen Bank (Reiserücktrittversicherung fehlt für ein gutes nützliches Angebot). Hier bin ich aus diesen Gründen zu einem anderen Anbieter gewechselt.
Gudrun Seidel

03.05.2011 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Gutes darf auch Geld kosten
Der Markt wird momentan zwar von vielen Kostenlos-Angeboten im Girobereich überflutet. Bei allem Sparen sollte man aber schauen, ob auch die Leistung stimmt. Die Deutsche Bank richtet mir trotz geringerem Gehaltseingang einen großzügigen Dispokredit (ohne Ausfallversicherung, wie es andere Banken gern tun) und zusätzlich einen guten Kreditkarten-Verfügungsrahmen ein. Was nützt mir ein kostenloses Konto und Kreditkarte, wenn ich kaum Verfügungsspielraum habe. Das Geldabheben im Ausland (Australien, USA, Spanien ...) ist an Automaten von Partnerbanken zudem kostenlos möglich. Hier ist allerdings zu beachten, das Konto vor Reiseantritt speziell für das Reiseland freizuschalten. Das Onlinebanking funktioniert problemlos und übersichtlich. Bargeld bekomme ich im Inland aufgrund der Cashgroup an vielen verfügbaren Automaten, auch wenn sich das Filialnetz der Deutschen Bank recht ausdünnt. Aufgrund dieser meist guten Erfahrungen bin ich auch bereit für die Kontoführung 5,- Euro monatlich zu bezahlen.
Sascha Seidel

05.10.2010 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Es kommt auf das Personal an
Seit knapp zehn Jahren bin ich Inhaber eines für Studenten, Schüler, Zivil- und Wehrdienstleistenden "Jungen Kontos". Damit es kostenlos bleibt, muss jedes Jahr eine aktuelle Bescheinigung eingereicht werden. Seit Jahr und Tag gibt es 0,5% p. a. Habenzinsen. Nicht viel, aber zumindest beständig. Zum Paket gehört eine kostenlose ec-Karte. Besonders positiv hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, an Banken der Cash-Group (Deutsche Bank, Commerzbank, UniCredit Bank, Deutsche Postbank) gebührenfrei Bargeld abzuheben. Weitere Leistungsmerkmale sind die Möglichkeit der Einrichtung eines Dispokredits, die Möglichkeit einer (kostenpflichtigen) VISA- und/oder Mastercard Gold, Onlinebanking und, wie häufig, kostenlose Überweisungen per Terminal. Nach der Kontobeschreibung nun zu den persönlichen Erfahrungen mit einigen Filialen und Angestellten: Bis zu meinem kürzlichen Umzug war ich gewillt, mein Konto bei der Deutschen Bank aufzulösen, da in meiner alten Filiale noch nicht einmal so einfache Sachen wie eine Erhöhung des täglichen Verfügungsrahmens der ec-Karte möglich war. Angeblich wäre dies nicht in meinem Vertrag vorgesehen. Häufig lange Wartezeiten in der Filiale und unfreundliche Mitarbeiter sorgten auch nicht gerade für einen guten Eindruck. Außerdem war ich vor einigen Jahren auch von der rechtswidrigen Weitergabe meiner Kontostatistiken an einen externen(!) Finanzberater betroffen, der auf mich nebenbei recht barsch und unfreundlich wirkte. Dies alles stimmte mich meiner Bank gegenüber recht negativ. Leider habe ich es aus Zeitmangel versäumt, mein Konto aufzulösen.<
Doch das änderte sich alles nach meinem Umzug. Kurz nach dem Umzug streikte die ec-Karte. In der nächsten Filiale begrüßte man mich direkt freundlich und ohne Wartezeit. Ich nutzte die Gelegenheit auch für einen Filialwechsel und wurde sofort an eine sehr nette Beraterin weitergeleitet. Hier dauerten der Filialwechsel, die Beantragung einer (kostenlosen) Ersatzkarte und die Erhöhung des Verfügungsrahmens keine zehn Minuten. So sollte Banking immer sein. Seit meinem Filialwechsel bin ich der Deutschen Bank gegenüber deutlich positiver eingestellt. Als Fazit bleibt: Wer eine Filiale mit guten Mitarbeitern findet, sollte dort ein Konto eröffnen. Wer allerdings eine Filiale, wie von mir im mittleren Teil beschrieben vorfindet, sollte schleunigst Abstand von der Filiale nehmen.
Peter F.

01.10.2010 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Teures Konto und nichts Besonderes mehr
Im August 2000 hatte ich ein "Junges Konto 24" eröffnet. Nette Beraterin, toller Service. 2007 änderte sich alles. Als ich keine Studienbescheinigung mehr einreichte, wurde aus meinem kostenlosen Konto ein "DB Aktiv Konto" für 4,49 Euro im Monat, ohne Info. Da ich zu dem Zeitpunkt am Terminal meine Überweisungen tätigte, wurde mir dieses berechnet. Im Laufe des Jahres bekam ich tagelang Anrufe von Damen, die mir Produkte verkaufen wollten, an denen ich kein Interesse hatte. Diese Anrufe gingen mir auf die Nerven, und die Dreistigkeit, in meinem Konto zu schnüffeln und auszurechnen was ich an Geld über habe zum Anlegen, veranlasste mich, bei meiner Filiale Bescheid zu geben, dass man mich nicht mehr anrufen solle. Bei diesem Anruf stellte ich fest, dass ich eine neue Beraterin hatte, schon seit Monaten. Schade fand ich, dass ich als Kunde darüber gar nicht informiert wurde. Leider bekam ich eine sehr "unfreundliche" Beraterin, die sich dazu nur meldete, wenn sie mir was verkaufen wollte und die es nie auf die Reihe bekommen hat, Adressdaten zu ändern. Mehrmals bekam ich Post, dass die Post an mich wegen Unzustellbarkeit zurückkam. Leider wurden auch 2 Filialen in meiner näheren Umgebung geschlossen, sodass ich zum nächsten Terminal 11 Km fahren muss, auch um Geld abzuheben, da hier weit und breit kein Automat steht, auch keiner der "Cash-Group". Bei persönlicher Beratung müsste ich ganze 27Km fahren, obwohl hier 3 Großstädte in der Umgebung sind. Dazu Öffnungszeiten, die ich als arbeitender Mensch nur wahrnehmen kann, wenn ich frei nehme. Seit 2008 habe ich Onlinebanking und leider wird dies immer lahmer. Manchmal stehen meine Überweisungsposten 2-3 Tage nach der Eingabe immer noch als "vorgemerkt und noch nicht gebuchte Umsätze". Auch Beträge, die an mich überwiesen werden, brauchen extrem lange, bis sie da sind. Ich habe ein zweites Konto bei einer anderen Bank eröffnet, da ist meistens nach einigen Stunden, spätestens am nächsten Morgen alles gebucht. Mein Konto bei der Deutschen Bank wird aufgelöst, denn für ein lahmes Onlinebanking, unfreundliche Berater und zusehen, wie man als Kunde zum Automaten kommt, will ich nicht weiter Gebühren zahlen. Immerhin gibt es kostenlose Alternativen. Die Deutsche Bank war mal gut. Aber in meinem Fall kann ich nur sagen, so viel Verschlechterung in nur 3 Jahren ist keine weitere Bindung wert. Dem Kunden ist es immer noch selbst überlassen, wohin er sein Geld trägt, wenn er sich denn traut!
Silke G.

27.09.2010 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Eher teures 08/15-Konto
Noch als Abiturient eröffnete ich ein sogenanntes "Junges Konto" bei der Deutschen Bank. Dieses Girokonto ist für Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende und Auszubildende gedacht und wird für diese Personengruppe kostenfrei geführt. Zusätzlich gab es eine kleine Guthabenverzinsung. Ich bekam damals eine leicht zu merkende Kontonummer, nämlich mein Geburtsdatum plus vier Extraziffern. Soweit so gut. Die erste Zeit gab ich noch handgeschriebene Überweisungsaufträge ab, später benutzte ich die Kundenterminals, an denen man per EC-Karte und PIN Überweisungsaufträge direkt aufgeben kann und schließlich führte ich mein Konto meistens online. Kontoauszüge konnte ich mir an den Kontoauszugsdruckern oder an den Kundenterminals ziehen. Dabei zog ich die Kontoauszugsdrucker vor, denn an den Kundenterminals wurden sämtliche Ausdrucke auf Thermopapier ausgedruckt. Die Schrift verblasst hier nach einer gewissen Zeit. Versäumte ich es Kontoauszüge nach sechs Wochen zu ziehen, so bekam ich diese per Post zugestellt. Dies war kostenfrei, solange man die Voraussetzungen zum "Jungen Konto" erfüllte. Naiv dachte ich nach meinem Studium, dies würde so weitergehen. Natürlich irrte ich mich und es wurden Portokosten hierfür berechnet. Nervig war auch, dass ich während meines Studiums etwa einmal im Jahr nachweisen musste, dass ich immer noch Student war. Darauf wurde ich auf dem Kontoauszug hingewiesen ungefähr so "Achtung, Kostenfreiheit endet am xx.xx.xxxx. Setzen Sie sich mit uns in Kontakt, wenn Sie die Voraussetzungen weiterhin erfüllen". Insgesamt ein ziemliches 08/15-Konto. Doch fühlte ich mich einigermaßen gut beraten und blieb Kunde. Heute bin ich kein Girokunde bei der Deutschen Bank mehr, denn die Deutsche Bank hat kein Girokontenmodell, welches kostenfrei für Nicht-Studenten ist. Von den Leistungen der Deutsche Bank war ich nicht so überzeugt als dass ich hierfür bereit wäre, Kontoführungsgebühren zu zahlen, zumal es viele kostenfreie Alternativen gibt.
Henryk Zamenhoff

23.07.2010 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Filial- und Personalabbau im großen Umfang
Seit meiner Zivildienstzeit, also vor über 10 Jahren, bin ich Kunde der Deutschen Bank. Eher aus Trägheit hatte ich mein Girokonto über die gesamte Studienzeit und darüber hinaus bei der Deutschen Bank. Damals ist es ganz praktisch gewesen, die ausländischen Partnerbanken im Urlaub fürs kostenlose Geldabheben zu nutzen - es hat ja noch keine Konkurrenz durch Online-Banken gegeben. Heute gleicht die Deutsche Bank einer Online-Bank mehr denn je. Die Bank-Filiale, bei der ich mein Konto eröffnet hatte, ist zwei Jahre später zu einer rein automatisierten und ohne Personal betriebenen Anlaufstelle für Kunden verkleinert worden. Die Bankmitarbeiter sind in die Hauptfiliale versetzt worden und die Kunden sollten über die aufgestellten Automaten-Terminals ihre Bankgeschäfte selbst aufbereiten. Dasselbe Schicksal ereilte auch die zwei anderen Filialen im Stadtzentrum. Fortan musste ich bei Inanspruchnahme einer Leistung, die einer Beratung bedurfte, zur Hauptfiliale gehen, die als einzige verblieb. Vor einem halben Jahr musste ich berufsbedingt ins Ausland und bei meiner Rückkehr musste ich erstaunt feststellen, dass auch die Hauptfiliale der Deutschen Bank in meiner Stadt (Münster) geschlossen und das Gebäude abgerissen wurde. Wo die nächste mit Personal besetzte Filiale der Deutschen Bank sein soll, kann ich noch nicht einmal sagen! Da kann ich es wohl als Kunde der Deutschen Bank nur gleichtun und mich selbst wegrationalisieren und zu einer anderen Bank wechseln.
Matthias H.

18.05.2010 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Vermeintliches Premium-Produkt
Viele Süßwarenhersteller verkaufen ihre Produkte in verschiedenen Preissegmenten. Obwohl es sich um das gleiche Produkt handelt, zahlt der Kunde mehr für die vermeintlich bessere Premium-Variante, die sich nur durch die Verpackung von der Standard-Ware und der No-Name-Version unterscheidet. So ähnlich macht es auch die Deutsche Bank. Ihre Kunden, zu denen ich bis vor Kurzem auch zählte, zahlen für das Girokonto einen relativ üppigen monatlichen Preis, obwohl die Deutsche Bank auch mit ihrer Beteiligung an der Postbank das mittlere und mit ihrer Übernahme der norisbank das untere Preissegment abdeckt. Eigentlich gibt es gar keinen Grund sich als Premium-Kunde bei der Deutschen Bank zu fühlen. Denn z. B. ist der Online-Auftritt nur unteres Mittelmaß. Die Seiten sind unübersichtlich aufgebaut und das Laden des Portals für das Online-Banking braucht viel zu lange. Die Hauptseite ist überfrachtet mit Punkten wie "Unternehmen", "Investor Relations", "Medien", "Gesellschaftliche Verantwortung" etc. Erst nach einigem Suchen findet man den Menüpunkt "Privatkunden". Dann wird man auf eine Seite für Privatkunden weitergeleitet. Sich den Link für Privatkunden zu merken, ist unmöglich. Denn der Link besteht aus einer unübersichtlichen Abfolge von 121 Zeichen. Für diesen mäßigen Internet-Auftritt darf man dann je nach Kontomodell zwischen 4,49 und 9,99 Euro im Monat bezahlen. Hier hinkt der Vergleich mit den Süßwarenherstellern. Denn das Girokonto bei der Deutschen Bank fällt im Vergleich zur Postbank oder norisbank nämlich schlechter aus. Noch dazu kann man bei den beiden Töchter-Unternehmen ein kostenloses Girokonto erhalten. Nach dieser Erkenntnis habe ich mich entschieden, die Kostenstruktur meines Girokontos dem Kauf von Süßwaren gleich zu tun: Ich achte auf den Inhalt und nicht mehr auf die Verpackung.
Martin Stengewitz

03.10.2009 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Service zuweilen etwas befremdlich, relativ hohe Kosten
Auch ich habe noch aus alten Studentenzeiten ein Girokonto bei der Deutschen Bank. Da ich mittlerweile kein Student mehr bin, fallen monatlich Kontogebühren in Höhe von EUR 4,49 an. Leider bietet die Deutsche Bank keine kostenlosen Girokonten an. Immerhin muss meine Frau, die ebenfalls Kundin der Deutschen Bank ist, nur die Hälfte der Gebühren zahlen - das ist eine Art "Familientarif" der Bank. Das ergibt zumindest eine kleine Ersparnis. Ich persönlich lege Wert auf Kundenkontakt in der Filiale und bin daher auch gerne bereit, eine monatliche Gebühr zu entrichten. Doch fällt der Service der Deutschen Bank manchmal sehr befremdlich aus: Ich nehme relativ häufig Bareinzahlungen auf meinem Girokonto vor. Doch jedes Mal schlägt die Bankmitarbeiterin vor, ich könne doch mein Geld mittels Automaten im Foyer einzahlen, ich würde dadurch Zeit beim Einzahlen sparen und sie wäre gerne bereit, mir die Nutzung zu demonstrieren. Das Problem ist nur, dass ich keinen Automaten bei einer Geldeinzahlung traue. Anscheinend will man das dort aber nicht verstehen und ich bekomme jedes Mal diese Automatengeschichte zu hören - sehr nervig! Offenbar will die Deutsche Bank Arbeitsvorgänge so weit wie möglich auf den Kunden abschieben. Da stellt sich bei mir die Frage, warum ich überhaupt Kontoführungsgebühren zahlen soll, wenn die Bank so offenkundig ihre Leistung "verweigert". Auch das Bewerben einer Kreditkarte geht mir auf die Nerven. Ich habe mehrmals gegenüber den Bankmitarbeitern gesagt, dass ich hieran nicht interessiert bin. Eine kurze Notiz in der Kundendatenbank würde dem Abhilfe schaffen. Aber nein, fast jedes Mal wird mir die Kreditkarte angeboten, weil ich ja so eine tolle Bonität hätte. Kurzum, wenn die Deutsche Bank nicht versuchte, ihre Aufgaben auf den Kunden abzuwälzen, und die Bewerbung ihrer Produkte bei bereits bekundetem Desinteresse berücksichtigte, dann wäre der Service rundum zufriedenstellend.
Ute Stegner

06.09.2009 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Modernes Girokonto mit vielen Serviceleistungen
Seit 2006 bin ich Kunde der Deutschen Bank und nutze das BestKonto. Dieses all-inclusive-Konto für monatlich 9,99 Euro enthält alle Leistungen eines modernen Girokontos wie Online-, Telefon- und Mobile Banking, alle gängigen Buchungen wie Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge. Zusätzlich gehört eine goldene Deutsche Bank Card und zwei goldene Kreditkarten (MasterCard und VISA) zum Kontopaket. Am Geldautomaten lässt sich die Geheimzahl der Deutschen Bank Card in die eigene Wunsch-PIN ändern, was ich persönlich als innovativen Service sehe. Das Online-Banking der Deutschen Bank ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Es werden alle gebuchten und vorgemerkten Umsätze sowie der Echtzeitkontostand angezeigt. Eine Schwäche liegt aber darin, dass wenn Abhebungen an Geldautomaten anderer Banken der Cash Group getätigt werden, diese nicht sofort im Online-Banking als vorgemerkte Umsätze erscheinen. Weiterhin werden Überweisungen dem Konto nur einmal täglich nach 16 Uhr belastet. Mehr Buchungszeiten wären hier wünschenswert. Das Mobile Banking ist ähnlich dem Online-Banking aufgebaut, sodass der Nutzer sich schnell an die Oberfläche gewöhnt. Der Service des Callcenters ist freundlich und kompetent. Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen mit der Bank gemacht. Zeitgemäß sind aber vielleicht nicht die hohen Gebühren für die Kontoführung, da die meisten Wettbewerber bereits kostenlose Girokonten unter bestimmten Voraussetzungen anbieten. Selbst das günstige Kontomodell AktivKonto kostet monatlich 4,99 Euro. Wer aber ein modernes Girokonto mit vielen Serviceleistungen nutzen möchte und die monatliche Kontoführungsgebühr nicht scheut, ist bei der Deutschen Bank gut aufgehoben.
Daniel T.

01.08.2009 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Teuer und kaum Service
Ich habe das Girokonto im sogenannten "AktivKonto-Model" der Deutschen Bank. Dieses Konto führe ich eher aus Gewohnheit aus alten Studentenzeiten als aus Überzeugung. Es kostet monatlich 4,49 Euro und wie der Name schon verrät, muss man sich als Kunde "aktiv" verhalten, um die Kosten zu drücken. Wer das nicht möchte, kann das "BestKonto-Model" wählen, was aber monatlich 9,99 Euro kostet. Für jeden beleghaften Vorgang muss ich saftige 1,50 Euro Gebühr bezahlen. Das lässt sich bei einzureichenden Schecks nicht vermeiden, Überweisungen führe ich nach Möglichkeit entweder online durch oder an einem der Kundenterminals der Deutschen Bank. Die Kundenterminals sind eine gute Alternative für diejenigen Kunden, die dem Online-Banking aus Sicherheitsgründen kritisch gegenüberstehen. Allerdings muss man dann auch in der Nähe einer Deutsche Bank Filiale wohnen. Mit ec-Karte und PIN können am Kundenterminal Überweisungen und Daueraufträge getätigt, Kontoauszüge ausgedruckt und gar Sparverträge abgeschlossen werden. Erstaunlicherweise können diese Terminals Überweisungsvordrucke einlesen, sodass man die Überweisungsdaten nicht selbst mühevoll eintippen muss. Manchmal fühle ich mich aber dabei als Mitarbeiter der Deutschen Bank: Ich muss vieles selbst durchführen, damit diese eigentlichen Grundleistungen nicht in Rechnung gestellt werden. Dabei zahle ich aber schon eine monatliche Grundgebühr! Fazit: Das Girokonto bei der Deutschen Bank ist teuer und viel Service bekommt man dafür nicht! Ich werde mich also nach einer neuen Bank umsehen und dorthin mein Girokonto verlagern.
Bernhard Maas

19.05.2009 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Nicht mehr konkurrenzfähig
Ich hatte mein kostenfreies Girokonto bei der Deutschen Bank (DB) als Schüler 1997 eröffnet - das Kontomodell hieß "Junges Konto" und ist auch heute noch zu haben. Vor etwa sieben oder acht Jahren konnte die Deutsche Bank dadurch überzeugen, dass Bargeldabhebungen im Ausland bei ihren Partnerbanken kostenlos waren. Davon konnte ich z. B. während meiner Aufenthalte in den USA und Australien profitieren. Mittlerweile ist dies kein Argument mehr, ein Konto bei der Deutschen Bank zu führen, denn neue Mitbewerber bieten nunmehr kostenlose Bargeldabhebungen weltweit - und dies ohne Beschränkung auf Partnerbanken. Ich brauche bei der Konkurrenz daher nicht mehr nach einer DB-Partnerbank Ausschau zu halten, sondern kann bedenkenlos irgendwo abheben. Mit einem Grausen erinnere ich mich, wie die Deutsche Bank in ihrem Größenwahn 1999 unter Rolf Breuer die Privatkunden in die "Deutsche Bank 24" ausgliederten. Die DB glaubte wohl damals, dass die großen Geschäftskunden ihr Haupt-Klientel wären, und kleine Privatkunden als Anhängsel nur störten. Diese Aktion war ziemlich chaotisch (z. B. wurde die Bankleitzahl geändert!) und umso lächerlicher, da nur etwa zwei Jahre später - mit dem Platzen der Internet-Blase - der Deutschen Bank ein Licht aufging, dass nämlich die Ausgliederung der Privatkunden ziemlich dumm war und man nun versuchte, alles wieder rückgängig zu machen! Diese Vertrauensverletzung konnte die DB zumindest bei mir nicht mehr reparieren und ich habe nach Abschluss meines Studiums meine Bankverbindung zu einem kostenlosen Anbieter gewechselt.
Friedrich Hilbert

19.03.2009 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Für den normal verdienenden Privatkunden keine Alternative
Ich bin seit 12 Jahren Kunde bei der Deutschen Bank: Als Schüler haben meine Eltern das Jugendkonto eingerichtet und als Student konnte ich das Girokonto kostenlos nutzen. Allerdings habe ich mein Studium mittlerweile beendet und da kommt man zu Fragen, die man sich vorher nie gestellt hat, z. B. auch zu der eines kostenlosen Kontos. Generell muss ich sagen, dass ich mit der Bank nicht unzufrieden war: Das Konto war kostenlos, Geldautomaten und Filialen gibt es reichlich und die Kundenbetreuer sind nett. Allerdings ist mir schon seit der Eingliederung der Deutschen Bank 24 in den Mutterkonzern vor einigen Jahren aufgestoßen, dass man als "kleiner" Privatkunde nicht wirklich serviceorientiert behandelt wird. Schon klar, die DB ist eine gewinnorientierte Privatbank, aber an der Finanzkrise sieht man ja, wohin das führt, wenn Banken nur nach dem großen Geld rennen. Außerdem wurde ich zu einem Auslandsaufenthalt ziemlich falsch beraten: Die Kundenbetreuerin sagte, ich könne bei Bank X kostenlos Geld abheben denn das sei eine Partnerbank - nach einem halben Jahr zurück in Deutschland kam der Schock: Bank X war eine Partnerbank aber, da ich nicht in Europa war, fielen bei jeder Abhebung 4,95 Euro Gebühren an. Als ich mich dann beschweren wollte, wurde ich nur darauf verwiesen, dass sich der Kunde selbst zu informieren habe. Das fand ich schon frech, immerhin war ich informiert - und wenn die Angestellte falsche Informationen herausgibt, kann ich nichts dafür. Immerhin ist sie die Bankkauffrau und nicht ich. Ergebnis: Ziemlich viel Geld einfach weg und keinen interessiert es außer dem, der den Schaden hat. Mittlerweile habe ich verglichen und die Bank gewechselt und kann nur sagen: Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die DB als eine der teuersten deutschen Banken. Es gibt auf das Girokonto so gut wie keine Zinsen aber dafür eine saftige Kontoführungsgebühr von 5,00 bis 10,00 Euro je nach Kontomodell. Außerdem muss man seine Kreditkarte extra bezahlen und wenn man den doch Dispo mal braucht, schlägt der momentan mit fetten 13,50% zu Buche. Alles in allem muss ich urteilen, dass die Qualität und die Konditionen nicht so gut sind, um derart hohe Kosten zu rechtfertigen. Deshalb habe ich zu einem kostenlosen Girokonto mit kostenloser Kreditkarte und Guthabenverzinsung gewechselt.
Benjamin Alberts

04.09.2008 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Girokonten mit hohen Gebühren
Ich habe, nachdem ich mein Studium beendet hatte und nicht mehr als Student das gebührenfreie Girokonto der Deutschen Bank nutzen konnte, das Aktiv Konto der Deutschen Bank eröffnet. Die Kontoführungsgebühr dort beträgt 4,49 Euro. Das Plus Konto kostet 7,99 Euro und das Best Konto kostet 9,99 Euro. Da kommt im Laufe der Zeit eine ganz schöne Summe an Kontoführungsgebühren zusammen, was man am Anfang gerne unterschätzt. Eine Gebührenfreiheit bei Mindestgehaltseingängen oder Mindestguthaben gibt es nicht. Einige Leistungen sind von den Pauschalpreisen abgedeckt, aber für manche Leistungen zahlt man extra. Guthabenzinsen gibt es so gut wie keine. Der Kundenservice ist durchschnittlich, nicht besser oder schlechter als bei anderen Banken auch, würde ich aus eigener Erfahrung sagen. Ich habe allerdings auch das Gefühl, dass man als normaler Kunde eher nicht so gerne gesehen wird wie ein Kunde mit größeren Geldbeträgen. Der Internetauftritt genauso wie das Onlinebanking sind eher verwirrend aufgebaut. Man findet Sachen, die man sucht, nicht oder nur sehr umständlich. Auch die Bargeldversorgung ist nicht optimal. Die Deutsche Bank ist Mitglied der Cashgroup. So stehen einem immerhin 7.000 Automaten zur Verfügung und man kann überall, wo man das Cashgroup-Zeichen sieht, Geld abheben. In der Stadt hat man keine Probleme, in den ländlichen Gebieten wird es da schon schwieriger. Abheben bei anderen Banken ist eine kostspielige Angelegenheit, weil die Deutsche Bank hohe Gebühren dafür in Rechnung stellt. Die hohen Kontoführungsgebühren und die schlechte Bargeldversorgung in ländlichen Regionen waren Grund für mich, das Konto bei der Deutschen Bank zu kündigen. Nun habe ich eins der vielen kostenlosen Girokonten und kann sogar an wesentlich mehr Automaten kostenlos Geld abheben. Letztes ist insbesondere bei längeren Reisen, die ich hin und wieder mache, eine super Sache, da ich mir keine Gedanken mehr machen brauche, wo ich Geld abhebe.
Anja Schäfer

07.06.2008 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Onlinekonto mit HBCI
Aktuell nutze ich HBCI per Ident-Karte. Das ist die sicherste Methode zum Onlinebanking. Bisher sind keine Trojaner o. ä. bekannt, die dieses Verfahren knacken können. Dazu habe ich die oben genannte Ident-Karte und einen Kartenleser. Beides gab es damals in einem relativ günstig bei der Deutschen Bank. Nun zum ­eigentlichen Konto: Die Bankgebühren für mein Onlinekonto liegen im Mittelfeld, es ist natürlich nicht mit einem kostenlosen Konto vergleichbar. Transaktionen am Schalter kosten Extra. Bisher musste ich diese nicht in Anspruch nehmen, gelegentlich habe ich eine Bareinzahlung, sie kann ich am Automaten erledigen. Die Verfügbarkeit von Automaten für kostenloses Abheben ist relativ schlecht. Es gibt nur in größeren Städten Automaten der CashGroup (Deutsche Bank, Postbank, Dresdner Bank, Commerzbank, ...). Die Auszüge kann man nur an DB-Automaten holen. Man bekommt diese nach zwei Monaten automatisch per Post gegen extra Gebühr (ich denke 2 EUR pro Auszug). Man kann die Auszüge aber auch online abbestellen. Gelegentlich ruft ein Kundenberater an und möchte in einem persönlichen Gespräch andere Produkte der verkaufen. Wenn man sagt, man ist ausreichend versorgt, dann wird man auch in Ruhe gelassen.
Matthias Stützer

20.01.2008 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Guter Service hat seinen Preis
Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr Kunde bei der Deutschen Bank und war eigentlich zu keiner Zeit unzufrieden. Die Vorteile meiner Bank sehe ich eindeutig darin, dass die Deutsche Bank in jeder Stadt vertreten ist - auch in den meisten Großstädten im Ausland. Dadurch kann ich den Bankservice nicht nur in meiner Heimatstadt, sondern auch anderswo nutzen. Zudem kann ich bei vielen anderen Banken kostenlos Geld ziehen. Das ist für mich eigentlich der größte Pluspunkt. Was die Qualität betrifft, so sehe ich das Angebot der Deutschen Bank im oberen Drittel. Ich habe persönliche, kompetente Ansprechpartner, die mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Seit mehreren Jahren nutze ich das Online-Banking der Deutschen Bank. Dadurch hat sich meine Flexibilität erhöht. Ich möchte also auf das Online-Banking nicht mehr verzichten, möchte allerdings auch nicht Kunde eines reinen Online-Anbieters sein. Das Nutzer-Portal des Online-Bankings erachte ich als übersichtlich, gut strukturiert und sicher. Sind die TANs so gut wie aufgebraucht, erhalte ich automatisch einen neuen TAN-Block zugesandt.
Eigentlich sehe ich bei meinem Girokonto-Anbieter nur einen Nachteil - und der liegt in den anfallenden Kosten. Im Vergleich zu anderen Banken gehört die Deutsche Bank eher zu den teureren Anbietern. Ich habe mehrmals darüber nachgedacht zu wechseln, im Vergleich mit anderen, die teilweise erheblich günstiger oder sogar kostenlos sind, habe ich jedoch festgestellt, dass Qualität seinen Preis hat. Für gute Erreichbarkeit, einen persönlichen Ansprechpartner, ein gutes Filialnetz in allen Städten sowie ein gutes Online-Banking-Portal nehme ich die anfallenden Kosten gerne in Kauf.
Anne Strauch

14.01.2008 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Junges Konto - keine Kosten, aber super Service
Ich bin mittlerweile seit ca. 7 Jahren Kunde bei der Deutschen Bank. Mit meinem 18 Geburtstag habe ich ein "Junges Konto" eröffnet, welches mich auch durch mein Studium begleitet (hat). Dieses Konto ist ein kostenloses Girokonto für Schüler, Auszubildende, Studenten usw.. Eigentlich handelt es sich um ein Offline-Konto. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, es komplett online zu führen. Ich selbst nutze das Konto halb online und halb offline. Ein großer Vorteil im Vergleich zu reinen Online-Banken ist die Tatsache, dass ich bei Problemen einfach in die kontoführende Geschäftsstelle gehen kann. Hier wurde mir immer schnell und unkompliziert geholfen. Sehr gut finde ich auch, dass die Bank von sich aus rechtzeitig Bescheid gibt, wenn die Berechtigung für das "Kostenlos" ausläuft. Positiv anzumerken ist hier, dass dies nicht nach jedem Schuljahr/Semester geschieht. Ich wurde zu Beginn gefragt, wie lange ich noch zur Schule gehe/studiere. So lange hatte ich dann auch Ruhe. Aber auch in anderen Serviceangelegenheiten kann ich mich nicht beschweren. Z. B. war meine EC-Karte an diversen Terminals/Geschäften nicht mehr im ersten Anlauf lesbar. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich eine Neue.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit des Geldabhebens. Die Deutsche Bank selbst hat sehr viele Geldautomaten. Sollte mal keiner der Deutschen Bank in der Nähe sein, so ist das Abheben an allen Automaten der CashGroup ebenfalls kostenlos. Dadurch habe ich bis jetzt immer einen Automaten in meiner Nähe gehabt. Da die Deutsche Bank auch international vertreten ist (teilweise durch Tochtergesellschaften), bekommt man auch in sehr vielen anderen Ländern, also im Urlaub, kostenlos Bargeld.
Mit dem Konto stehen einem auch alle Möglichkeiten des Online-Bankings offen. Standardmäßig wird das Online-Banking über iTAN abgewickelt (durchnummerierte TANs). Gegen eine einmalige Zahlung für ein Lesegerät kann auch HBCI genutzt werden. Dazu kann ich aber nichts sagen, da mir iTAN bis jetzt reicht. Der Online-Auftritt ist sehr intuitiv und übersichtlich gestaltet. Alle Funktionen sind einfach zu finden. Obwohl es eigentlich ein "Offline-Konto" ist, können sogar Freistellungsaufträge und Überweisungslimits online geändert werden.
Steven Grateter

04.01.2008 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Kreditkartenabrechnung
Ich habe im Januar 2007 ein Girokonto für Studenten bei der Deutschen Bank eröffnet. Da ich für 2 Monate nach Kanada ging, habe ich auch gleich eine Visa Card beantragt. Die Angestellte war nett und die Eröffnung hat in einem separaten Raum stattgefunden. Ein großer Vorteil von einem Girokonto bei der Deutschen Bank sind viele Partnerbanken in der ganzen Welt. Somit war es mir möglich in Kanada mit meiner EC-Karte kostenlos Geld von meinem Konto abzuheben. Die Visa Card hat mir in Montreal auch gute Dienste geleistet. Nachdem ich wieder zurück war, bin ich kurze Zeit später für 3 Wochen in den Urlaub gefahren. Als ich wieder zu Hause war, hatte ich einen Brief bekommen, welcher mir mitteilte ich sollte mein Konto ausgleichen, da meine Visa Card Rechnung abgebucht wurde und ich nicht genügend Deckung hatte. Dafür hätte ich 2 Wochen Zeit, ansonsten würde meine Karte gesperrt. Soweit so gut ... kann ja mal passieren ... jedoch bekam ich am nächsten Tag einen zweiten Brief mit der Mitteilung meine Visa Card sei gesperrt. Dieser zweite Brief war jedoch am gleichen Tag geschrieben wie der erste. Ich hatte de facto überhaupt keine Zeit das Konto auszugleichen. Ich kam mir ein wenig auf den Arm genommen vor und habe mich bei dem Service-Telefon der Deutschen Bank beschwert. Die Dame am Telefon war sehr zuvorkommend und ich habe als Wiedergutmachung ein edles Wein-Set geschenkt bekommen. Fehler passieren überall, aber der Service der Deutschen Bank war wirklich vorbildlich.
Tobias Salzmann

31.12.2007 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Durchschnitt
Ich besitze das "Junge Konto" bei der Deutschen Bank seit etwa 8 Jahren. Diese spezielle Version ist für Schüler, Auszubildende und Studenten kostenlos. Da ich Student bin, nutze ich dieses Konto immer noch. Die Zinsen belaufen sich auf 0,5 Prozent, was eher eine untergeordnete Rolle für mich spielt. Zunächst einmal zum Service in den Filialen. Zahlenmäßig unterliegt die Deutsche Bank hier klar der Sparkasse. In Jena z. B. gibt es (soweit ich weiß) nur eine wirkliche Filiale mit Personal. Nur wenig entfernt davon gibt es noch einen Automaten sowie Auszugsdrucker. Die Wartezeiten sind in der Regel kurz. Das Personal ist stets freundlich und hilfsbereit. Auch etwaige telefonische "Beratungen" über zusätzliche Leistungen treten nicht auf.
Nun zum für mich weitaus wichtigeren Teil, dem Online-Banking. Die Methode über PIN/TAN ist üblich und funktioniert tadellos. Alle nötigen Funktionen sind vorhanden. Die Erreichbarkeit des Servers ist größtenteils sehr gut. Auch hatte ich bisher keine Sicherheitsprobleme, obwohl ich fast alle finanziellen Dinge darüber abwickle. Sobald eine TAN-Liste aufgebraucht ist, wird rechtzeitig eine neue verschickt. Das Online-Banking zählt meiner Meinung nach zu den größten Stärken dieses Kontos bzw. dieser Bank. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Konto bei der Deutschen Bank. Das größte Plus ist das Online-Banking, welches jedoch wohl in ähnlicher Form auch andere Banken bieten. Wer sich vorher über Filialstandorte informiert und damit leben kann, bekommt ein durchweg gutes Girokonto geboten.
Stefan Götz

28.12.2007 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: AktivKonto - nicht das günstigste Konto aber zuverlässig
Ich führe ein db Aktivkonto bei der Deutschen Bank. Dieses kostet 4,49 Euro im Monat. Onlineüberweisungen sind kostenlos, Überweisungen per Formular kosten 1,50 Euro. Ich verwende fast ausschließlich das Onlinebanking und hatte bisher noch nie Probleme. Überweisungen haben bisher zu hundert Prozent reibungslos funktioniert. Man hat einen guten Überblick über alle Kontoinformationen. Soweit ich das beurteilen kann, gibt es günstigere Girokonten, aber bisher konnte ich mich immer auf die Deutsche Bank verlassen und habe daher nicht zu einem anderen Anbieter gewechselt. Da ich einige Deutsche-Bank-Mitarbeiter privat kenne, habe ich keine Probleme mit der Beratung, aber auch sonst kann man nichts Negatives über den Service sagen. Als ich einmal Fragen zu einer Überweisung hatte, konnte man mir per Telefon schnell und kompetent helfen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Konto und kann es nur weiterempfehlen. Für junge Leute, Berufseinsteiger und Familien ist es auch möglich bessere Konditionen zu erhalten.
Jens Becker

28.12.2007 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Guter Service, aber teuer
Das Girokonto bei der Deutschen Bank bietet guten Service. Sie ist aber leider eine der wenigen unter den Großbanken, die noch kein kostenloses Girokonto anbietet. Während es bei den Direktbanken seit Langem üblich ist, kostenlose Konten inklusive Kreditkarte und EC-Karte anzubieten, schwenken die Großbanken erst in letzter Zeit darauf ein. Die Commerzbank bietet derzeit sogar 50 Euro Wechselprämie an. Voraussetzung ist allerdings ein Gehaltseingang auf dem Konto. So überrascht es schon ein wenig, dass die Deutsche Bank nichts dergleichen anbietet. Ich nutze das Konto ausschließlich online. Da ich selten eine Bankfiliale betrete, bekomme ich die Kontoauszüge regelmäßig kostenpflichtig zugesendet. Erst kürzlich habe ich im Online-Banking-Bereich einen Link gefunden, mit dem ich auf das Versenden in Papierform verzichten kann und so Gebühren spare. Sollte aber die Deutsche Bank nicht auch in nächster Zukunft ein kostenloses Konto anbieten, werde ich wohl den Aufwand in Kauf nehmen und meine Bankverbindung wechseln.
Philipp Schuster

10.09.2007 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Überweisungen laufen unendlich
Ich habe schon ein paar Jahre ein Konto bei der Deutschen Bank - mittlerweile eher aus Gewohnheit, als aus Begeisterung. Weil es kaum noch Filialen gibt wurde das Konto automatisch zum Onlinekonto. Das Banking per Internet ist schon sehr komfortabel, aber die lange Laufzeit von Überweisungen geht mir zunehmend auf die Nerven. Ich habe keine Ahnung, was die im Rechenzentrum der Deutschen Bank mit dem Geld so lange machen! Unverschämt finde ich auch, dass Abhebungen vom Konto immer vor eingehenden Gutschriften verbucht werden: Wenn man z. B. heute einen Geldeingang am Kontostand erkennt und dann seine Miete überweist, hat man am nächsten Tag auf dem Kontoauszug die Mietzahlung vor der Wertstellung des Gehaltseingangs. Das empfinde ich als abzockig und nicht kundenfreundlich, ich kann die Deutsche Bank nicht empfehlen.
Benjamin Stevkolan

26.08.2007 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Konto für Auslandsaufenthalt
Vor meinem Auslandssemester suchte ich nach einer Bank, die mir auch außerhalb Deutschlands die Möglichkeit bietet, kostengünstig Geld abzuheben. Da ich bisher bei einer regionalen Sparkasse war, musste also ein neues Konto her und da wurde ich auf die Deutsche Bank aufmerksam. Als Student kann man dort ohne Gebühren ein Konto einrichten und verwalten - das db StudentenVorteilsKonto. Mit diesem Konto kann man alle Vorteile eines Girokontos kostenlos nutzen und hat zudem in vielen Ländern der Welt (z. B. in den USA, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Mexiko, Australien, Neuseeland) die Möglichkeit, an den Geldautomaten der mit der Deutschen Bank kooperierenden Banken gebührenfrei Bargeld abzuheben. Ein weiterer Vorteil für den Auslandsaufenthalt ist die Option einer kostenlosen Mastercard-Kreditkarte im ersten Jahr. Dieser Zeitraum reicht ja meist für den Auslandsaufenthalt vollkommen aus und danach kann man die Karte wieder abbestellen - sonst fallen ab dem 2. Jahr Gebühren an. Auch Online-Banking ist mit dem Konto unkompliziert. Wer also eine Bank sucht, die auch international während des Studiums kostengünstigen Service bietet, ist bei der Deutschen Bank genau richtig. In meiner Filiale bin ich bisher auch immer freundlich und zuvorkommend bedient worden.
Julia R.

Zufriedenheitsrate: 41% basierend auf 48 Berichten
positive Wertungen16neutrale Wertungen7negative Wertungen25        

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