Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

16.01.2017 | Deutsche Postbank AG: Postbank verschenkt Geld an Neukunden
Ich war viele Jahre Kunde der Postbank. Mit dem Online-Banking war ich immer sehr zufrieden und nutzte auch andere Produkte der Bank. Mit der Einführung der Kontogebühr war für mich allerdings der Startschuss für den Umzug zu einer anderen Bank gegeben worden. Es ließe sich ja kein Geld mehr mit Girokonten verdienen, so wird immer argumentiert. Was mich nun besonders ärgert ist der Umstand, dass Bestandskunden mit Kontogebühren belastet werden, während nun seit letzter Woche anscheinend genügend Geld da ist, um Neukunden mit Gutscheinen bis 100 Euro anzulocken. Bestandskunden bezahlen also die Anwerbung neuer Kunden! Zusätzlich verschlechtern sich die Konditionen der Sparcard direkt. Bisher waren 10 Auslandsabhebungen pro Jahr kostenlos. Dies wird nun auf 4 Abhebungen gekürzt und ab der 5. Abhebung werden 5,50 Euro fällig. So wird diese Bank immer unattraktiver, zumindest für Bestandskunden.
K. S.

04.01.2017 | Deutsche Postbank AG: Giro Extra Plus Konto auch weiterhin empfehlenswert
Nachdem das Giro Plus Konto im November 2016 kostenpflichtig wurde - übrigens durchaus im Rahmen des Wettbewerbs - gab es viel Kritik. Immerhin bleibt mein Giro Extra Plus Konto auch weiterhin kostenfrei und ist empfehlenswert. Die Kostenfreiheit ist allerdings erst bei einem Gehaltseingang von 3.000 Euro aufwärts gegeben. Dann allerdings ist die Maestro-Karte und auch die Kreditkarte frei, zumindest als Visa-Card. Das Online-Banking bekommt von mir eine Drei, ist also meiner Meinung nach durchschnittlich. Mit den Hotlines (Telefon und E-Mail) habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Ich benutze mTAN, das ist kostenlos, lasse mir allerdings kostenpflichtig eine SMS bei Kontobewegungen zukommen. Geldautomaten sind kein Problem, im Ort betreibt die Postbank selbst einen, ansonsten findet man leicht einen Geldautomaten der Cash Group. Bonus-Aktionen sind teilweise auch für Bestandskunden anwendbar (z. B. Depot), zusätzlich gibt es ein KwK-Programm. Auch im vierten Jahr bin ich noch immer zufrieden.
K. E.

27.12.2016 | Deutsche Postbank AG: Hält nach Todesfall das Geld seit 6 Monaten zurück
Obwohl eine Kontovollmacht über den Tod hinaus vorliegt und alle angeforderten Dokumente (Erbennennung des Nachlassgerichts und Totenschein) sowie die Unterschriften der Erben zur Kontoauflösung der Bank vorliegen, hält sie seit 6 Monaten das Geld zurück. Es gibt keine Zuständigkeit und keine Kommunikation. Die Kontovollmacht, ausgestellt auf alle Konten, wird nur teilweise anerkannt. Für das Anlagekonto wird die Vollmacht nicht anerkannt. Werde wohl einen Rechtsanwalt einschalten müssen. Ich werde meine Konten kündigen, denn bei meinem Alter muss ich Angst haben, dass es meinen Erben genau so ergeht. Meinem Bekanntenkreis habe ich schon vorgewarnt.
Annelore Concas

15.12.2016 | Deutsche Postbank AG: Kontoumlegung zur neuen Bank eine Katastrophe
Ich habe ordnungsgemäß aufgrund der neuen Bedingungen (hohe Gebühren) das Konto gekündigt. Die Postbank brauchte wochenlang, um zur neuen Bank zu transferieren. Immer wieder stundenlang in der Hotline versucht, das zu beschleunigen. Schließlich gelang es der Postbank per 8.11. - aber unfassbar - man berechnete doch tatsächlich die neue Gebühr für die Kontoführung. Wieder Widerspruch, Hotline, E-Mail. Hotline: Sorry, ist ein Softwarefehler, wird zurückgebucht. Darauf warte ich jetzt seit 5 Wochen. Ich kann nur vor der Postbank warnen und werde es in den nächsten Tagen mal an die BaFin geben. Denn wenn die das so mit allen machen, kommt ein guter Betrag dabei heraus. Wenn geschätzte 500.000 Kunden gekündigt haben, macht die Postbank mit der nicht korrekt berechneten Kontogebühr einen Gewinn von satten 2 Millionen Euro. Das lohnt sich doch, oder?
anonym

23.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Vorzeitige Kontoauflösung
Ich habe eine Kündigung mit der Kündigungsfrist von 30. November 2016 geschrieben. "Natürlich" wurde mein Konto zwei Wochen früher aufgelöst, was ja erst durch ein gescheiterter Login beim Onlinebanking bemerkbar wurde. Der Brief über die Auflösung kam etwa drei Tage später. Nun ist das Restguthaben weder auf dem neuen Konto, noch auf dem alten (wurde ja aufgelöst). Eine sehr kundenunfreundliche Aktion. Die Kundenhotline hat mir auch nicht helfen können, die haben gemeint, das Geld wäre auf einem Zwischenkonto. Wegen Nichteinhaltung der Frist haben die Kundendienstmitarbeiter wenigstens Mitleid gezeigt. Toll. Dabei war ich mit der Postbank durchaus zufrieden. Das Konto habe ich wegen Auswanderung aufgelöst.
anonym

04.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Auf seine Rechte bestehen
Ich bin seit mehr als einem Jahr Postbankkunde mit dem Girokonto. Ab 1.11. sollte dies kostenpflichtig werden. Ich habe dagegen Einspruch erhoben, weil im Rahmen meiner Kontoeröffnung ein dauerhaft kostenfreies Konto offeriert wurde. 15 Monate waren mir dann doch zu wenig dauerhaft. Ich hatte mir auch die Aktionsunterlagen kopiert, und so hatte die Postbank keine Chance, zumal sie ja inzwischen von der Verbraucherzentrale abgemahnt worden war. Der Laden ist nicht einfach, anfangs wurde mir auch meine Eröffnungsprämie verweigert. Aber auch hier hatte ich mir die entscheidenden Stellen kopiert und nach wochenlangen Rückzugsgefechten mit dem Hinweis hier den Verbraucherschutz einzuschalten, bekam ich auch hier Recht. Am selben Tag bekam ich einen Entschuldigungsbrief von der einen Stelle und einen mit kaum versteckten Drohungen auf der anderen Seite. Die Hotline ist nicht kundenfreundlich. Mal sehen, was als Nächstes kommt, bankseitige Kündigung des Girokontos? Auf jeden Fall keine Empfehlung.
G. H.

03.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Nach 32 Jahren jetzt genug davon. Und sie lassen sich Zeit ...
Seit etwa 32 Jahren war ich Kunde bei der Postbank, damals Postscheckamt und sehr staatslastig. Aber: Überweisungen und Schecks konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden. Jede (!) Kontobewegung wurde mir kostenlos als Kontoauszug per Post zugesandt - sogar mit händisch gestempelten und dazugepacktem Beleg. Zum Bargeldholen konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles (natürlich) ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service und ein eigenes System der Zahlungen usw. in Kauf - denn eine Direktüberweisung war zuerst auch nicht möglich, sondern nur über ein eigenes Konto der begünstigten Bank. Im Laufe der Jahre wurde der Service abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - oder wenn der Drucker es nicht schaffte. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger, bis sie ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen und damit die Kompetenz der Mitarbeiter - ein Hohn im Vergleich zu früher. Die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre schon damals ein Grund gewesen, einer anderen Bank zuzuwenden, denn der Reputation der Deutschen Bank ist ja schon länger im Keller. Die Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle durch eine Broschüre und diese auch noch "Gebührenwelt" zu nennen, war auch bei mir der Auslöser, endgültig zu wechseln. Bislang habe ich es nicht bereut. Die Krönung ist aber, nach dieser langen Zeit nur ein recht kurzes Formschreiben (verspätet) zu bekommen. Interessant aber, dass beim Anruf der Hotline die Servicekraft dort durchblicken ließ, dass die Postbank von Kündigungen geradezu überschwemmt würde. Dafür alleine hat es sich gelohnt. Selbst schuld, liebe Deutsche Bank - Kundenbindung sieht anders aus, finde ich.
K.

28.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Wechsel nach 50 Jahren
Nach genau 50 Jahren bei der Postbank und den Vorgängerinstituten wie Postscheckamt, sah ich mich gezwungen, zur ING DiBa zu wechseln. Trotz Online-Konto-Führung wird man nun dank Deutscher Bank zur Kasse gebeten. Gebühren für alles mögliche, was bei der ING DiBa zum kostenlosen Standard gehört. Der Wechsel erfordert zunächst etwas Überwindung, aber es geht einfacher als man zunächst glaubt. Einfach eine Liste der Abbuchungen des letzten Jahres erstellen und abarbeiten. Bei den meisten Abbuchern ist die Kontoänderung online möglich. Bei der Postbank juckt es keinen, wenn ein so langjähriger Kunde abspringt. Ein lapidarer Formbrief als Antwort auf die Kündigung. Das wars. Ciao Postbank.
G. D.

12.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Hinweis für Tchibo-Kunden - Konto weiterhin gratis
Glück muss man haben im Leben. Da ich damals - zugegebenermaßen rein zufällig angelockt von dem bedingungslos kostenlosen Girokonto plus Visakarte - das Postbank Girokonto über Tchibo eröffnet habe, habe ich weiterhin ein kostenloses Girokonto. Damals wurde mir zugesichert, dass alle Tchibo-Kunden ein Leben lang ein kostenloses Girokonto erhalten. Nach der Ankündigung der Postbank, das Girokonto gebührenpflichtig zu machen, habe ich das Konto zunächst nicht überstürzt gekündigt, sondern habe die Postbank per Mail auf ihre Zusage hingewiesen. Schon ziemlich schnell kam ein Schreiben von der Postbank, dass für mich als Tchibo-Kunden das Girokonto auch weiterhin gebührenfrei bleibt. Wenigstens daran hält sich die Postbank. Ich hatte ehrlich gesagt schon mit einem Wortbruch der Postbank gerechnet. Wäre es so gekommen, hätte ich das Girokonto gekündigt, da es noch eine Reihe kostenloser Girokonten mit besserem Service gibt. Ein Vorteil ist, dass die Postbank eine Filialbank ist und wer weiß, ob sich das nicht in Zukunft noch auszahlen kann (Wirtschafts- und Finanzkrise als Stichwort). Aber ansonsten muss ich zugeben, die Postbank ist und bleibt unberechenbar.
D. B.

10.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Girokonto nach Kündigung einfach aufgelöst
Nach der Neueinführung der Kontoführungsgebühr bei der Postbank, habe ich mich dazu entschlossen, mein Girokonto zum 1. November bei der Postbank aufzulösen. Ein neues Konto wurde parallel eröffnet und ein Kündigungsschreiben erhalten (7. Oktober), in dem der 1. November als Datum für die Kontoauflösung bestätigt wurde. Also noch ein bisschen Zeit, um alle Daten und vor allem das Geld auf das neue Konto zu überweisen ... welch Trugschluss, denn das Konto wurde direkt zum 7. Oktober aufgelöst, was ich erst beim Nutzen der Online-Banking-Funktion bemerkte, da angeblich kein Konto mehr vorhanden war. Bei der Telefon-Hotline gab es keine Hilfe, weil ich mehrfach aus der Leitung geworfen wurde. In der Bankfiliale verstand zunächst keiner das Problem (mit Online-Banking hat man in der Filiale ja eh nichts am Hut, da sei man für sich selbst verantwortlich). Nachdem zwei Minuten später meine Karte eingezogen wurde, hat sich dann doch ein Mitarbeiter mal bemüht mal nach meinem verschwundenen Konto zu schauen und Tatsache es existierte nicht mehr. Ja, mache könne er jetzt nichts, vertröstete mich der Mitarbeiter. Ich solle der Postbank schriftlich das neue Konto mitteilen, er würde den Brief dann weiterleiten ... Ohne Worte. Ich kann nicht sagen, wann ich mein Geld wiederbekommen, noch weiß ich, wie viel Geld auf meinem Konto war und welche Rechnungen noch beglichen worden sind. Es ist wirklich unglaublich, was sich die Postbank hier erlaubt: Ein Konto einfach vorzeitig aufzulösen, ohne dass man als jahrelanger Kunde über den Verbleib seines Geldes Bescheid weiß! Ich bin froh die Bank zu wechseln und hoffe sehr, dass sich noch alles zeitnah klärt.
Anna

04.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Nach Widerspruch mit Kündigung bedroht
In dem Schreiben der Postbank wegen der neuen Kontogebühren steht u. a., meine Zustimmung zu den Änderungen gilt als erteilt, wenn ich nicht meine Ablehnung zum 1. November 2016 mitteile! Also bedeutete dies für mich, ich widerspreche der Änderungen, weil diese für mich nur Nachteile bringen würde. Nach einer Woche kam das "Hammerschreiben als Antwort" zurück. Man ging auf meine Fragen gar nicht ein. Es kam ein vorgefertigtes Schreiben mit zwei Formularen. 1. Ein Formular, in welchem ich meinen Einspruch zurücknehme, und mit den Änderungen einverstanden bin. Dann bleibt alles, wie es war. Natürlich mit neuen Gebühren. 2. Ein Formular, wenn ich bei meinem Einspruch bleibe, sollte ich dies mittels des Formulars bestätigen, und dann wird mein Kontovertrag mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Originaltext gekürzt: "Wenn Sie den [...] Entgelten weiterhin widersprechen, werden wir den Girokonto-Vertrag mit Ihnen nicht fortsetzen." Ist eine Bank ein Serviceunternehmen, oder nicht? Service am Kunden ist dies jedenfalls nicht. Ich habe ganz einfach die Bank gewechselt, und bin mal gespannt, wie lange deren Versprechungen halten.
Ralf M.

01.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Freiberuflich
Ich bin seit 16 Jahren Kunde bei der Postbank. Bisher hatte ich gute Einnahmen. Durch einen Krankheitsfall musste ich mein Leben umändern. Ich bin seit über einem Jahr Freiberufler, aber kein Gewerbetreibender. Ich erziele regelmäßige Einnahmen und komme gut über die Runden. Mein Konto nutze ich privat. Statt eines Gehalts erhalte ich Honorare, für die ich Rechnungen schreibe. Mein Dispo-Limit hatte ich vor langer Zeit bewusst auf 300 Euro heruntersetzten lassen. Da ich erst am Ersten eines Monats meine Rechnungen stellen kann, kann es bis zum Zehnten eines Monats dauern, bis die Gelder aller Auftraggeber auf meinem Konto eingegangen sind. Um Rücklastschriften zu vermeiden, bat ich die Postbank Ende August 2016 um eine Dispo-Erhöhung von 300 auf 600 Euro. Meinen Antrag musste ich 4x telefonisch, einmal per Mail und noch einmal persönlich am Schalter stellen, da mein Anliegen von der Postbank einfach nicht bearbeitet wurde. Angeblich konnte die Postbank meinen Antrag nicht bearbeiten, da ihnen die Erlaubnis einer Schufa-Auskunft von mir fehlte. Diese wurde mir per Post zugesandt und ich gab diese sofort in einer Filiale ab. Ich habe keinen Schufa-Eintrag. Doch anstatt meinen Dispo auf 600 Euro zu erhöhen, erhielt ich von der Postbank ein Schreiben, dass mein Konto automatisch innerhalb einer Frist von 3 Wochen von privat auf geschäftlich umgeändert werden würde und dass die Postbank sich die Kündigung meines Girokontos vorbehält. Das Geschäftskonto kostet 9,90 Euro im Monat statt 3,90 Euro. Erst mit meiner Unterschrift bzw. Erlaubnis, mein Girokonto von privat auf geschäftlich umzustellen, könne man meinen Wunsch einer Dispo-Erhöhung von 300 Euro auf 600 Euro gewähren. Nun habe ich mich, was die Gesetze anbetrifft informiert, und erfahren, dass Freiberufler nicht verpflichtet sind, ein Geschäftskonto zu eröffnen und dass keine Bank zwanghaft eine Kontoumstellung durchführen darf. Ich finde, dass man so mit Kunden nicht umgehen kann! Mir hätte eine schlichte Absage gereicht, was die Dispo-Erhöhung angeht. Es kann nicht sein, dass in solchen Engpass-Situationen die Bearbeitung fast 5 Wochen dauert. Ich habe mich entschlossen, die Bank zu wechseln. Mir geht es nicht darum, dass ein Girokonto kostenlos sein muss, mir geht es eher darum, mich als Kunde bei meiner Bank wohlzufühlen. Natürlich sollte das Preis-/Leistungsverhältnis stimmen. Aber 10 Euro im Monat finde ich definitiv zu hoch, vor allem, für eine Bank, die eilige Anliegen 4 Wochen lang nicht bearbeitet.
R. R.

30.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Kontoführungsgebühren - gab es doch schon
Die Postbank führt zum 1. November einheitliche Kontoführungsgebühren ein. Das gab es vor mehreren Jahrzehnten schon ein Mal. Daraus hat die Postbank offensichtlich rein gar nichts gelernt. Bis vor etwas mehr als zwei Monaten noch mit "dauerhaft kostenlos" jahrelang in verschiedensten Aktionen geworben, soll das nun nicht mehr gelten und der Kunde soll monatliche Gebühren akzeptieren. Auch möchte sie sicherstellen, dass für alle Kunden die Bedingungen einheitlich sind. Aber Tchibo-Kunden müssen bei Widerspruch lebenslang "auf immer und ewig" keine Kontoführungsgebühren bezahlen, das schreibt die Postbank selbst auf Ihrer FAQ-Seite. Einheitliche Bedingungen sehen anders aus! Widerspruch in sich zum Ersten. Bei Kunden, die weitere Sonderkonditionen durch eine BUHL-Kooperation erhalten haben, fallen stillschweigend ohne jegliche Benachrichtigung diese Sonderkonditionen wie der begrenzt zinsfreie Dispo weg. Allein über die neuen monatlichen Kontoführungsgebühren wurde informiert. Das bezeichnen manche Damen und Herren in Deutschland als vorsätzlichen Betrug und Vertragsbruch. Hauptbegründung ist die Niedrigzinsphase. Aber die postbänkischen Dispozinsen sinken nicht. Widerspruch in sich zum Zweiten. Eine Unverschämtheit ist dieses dilettantische Vorgehen - höchster Vertrauensverlust. Schade, aber es gibt genug andere Banken ...
ME Frantz

30.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Die Schmerzgrenze ist jetzt erreicht
Seit über 30 Jahren bin ich Kunde bei der Postbank, damals angelockt von den günstigen Konditionen. Verglichen mit heute war der Service paradiesisch: Überweisungen und fast alle anderen Aufträge konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden - fertig. Jede Kontobewegung wurde mir umgehend als Kontoauszug per Post zugesandt. Wenn man dennoch die Hilfe einer Bankfiliale benötigte, etwa zum Geldabheben (Automaten gab es noch nicht), konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service in Kauf. Die ehrlichen Umgangsformen empfand ich gegenüber denen des smarten, aber nur den eigenen Vorteil im Blick habenden Personals normaler Banken sogar in gewisser Weise als Plus. Im Laufe der Jahre wurden die Vorteile kontinuierlich abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - es gab lange Zeit nur einen einzigen für die 140.000 Einwohner meiner Stadt, mit den erwartbaren Konsequenzen. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger und weniger, bis sie jetzt ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen wie die Gletscher in den Alpen und die bereitgestellte Infrastruktur an Bank-/Überweisungsterminals und Auszugsdruckern war lange Zeit in puncto Verfügbarkeit ein Hohn für die Kunden. Wäre nicht der Onlineauftritt der Postbank von Anfang an überzeugend gewesen, hätte ich ihr schon lange den Rücken gekehrt. Die nicht nachvollziehbare Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre ein Grund gewesen, sich nach einer anderen Bank umzusehen, denn mit diesen skrupellosen Mafiosi in Nadelstreifen sollte man keine Geschäfte machen. Die im August 2016 angekündigte Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle (Bankerdeutsch: "Neugestaltung der Angebote und Preise") war der Auslöser, endgültig die Trägheit zu überwinden und sich einen Anbieter auszusuchen, der ohne Kontoführungsgebühren weitaus mehr Service bietet. Das Aufhübschen der Postbank, die die Deutsche Bank jetzt auf einmal schnell verticken will (Strategie?), werde ich nicht mitfinanzieren, ebenso wenig die Milliardenstrafen, die die Deutsche Bank für die Verwicklung in wirklich jeden Bankenskandal der letzten Jahre zu zahlen hat.
M. Heintze

16.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Weder Fisch noch Fleisch
Postbank heißt für mich mehr als zehn Jahre Historie. Aus der Zeit als die anderen Banken (Deutsche, Dresdner, Commerz, Hypo) die Mittelstädte verließen, rührt mein Girokonto her. Man hatte halt so die große Geldautomaten-Auswahl, und kostenlos Geld abheben mit der Visa Card war noch nicht. Außerdem gab es immer mal wieder eine SparCard-Aktion mit relativ guten Zinsen und ein relativ gutes Depot (letzteres nicht gebührenfrei, aber mit ganz guten Transaktionskosten). Nicht nur zur Eröffnung des Girokontos gab es eine Prämie (und dies nicht nur beim Gehaltskonto), sondern ab und an gab es auch mal eine Depot-Aktion. Kurz, es war oft etwas los. Nicht alles im Online-Banking ist gelungen, aber der Stil hat Wiedererkennungswert. Mich stört die zweimalige Anmeldung, wenn man vom Girokonto auf das Depot will. Die Girokarte war eigentlich immer ohne Bedingungen kostenlos, die Kreditkarte aber nicht. Die von mir nicht in Anspruch genommenen Dispozinsen sind nicht ohne. Ich war dann ein Jahr weg von der Postbank, dann wieder da mit nochmaliger Eröffnungsprämie, diesmal über einen Versicherer, aber mittlerweile haben doch einige Wettbewerber mehr und Moderneres zu bitten. Ich setze inzwischen im Online-Brokerage auf Spezialanbieter und im Girokonto-Bereich auf die ING-DiBa. Wer will, der kann. Eine klare Empfehlung für die Postbank würde ich nicht mehr geben, weil auch die Hotline nachgelassen hat.
T. H.

11.06.2016 | Deutsche Postbank AG: Einer Toten ein Inkasso zugesendet
Ich kann auch nur leider Negatives über die Postbank schreiben. Ich selber war über 9 Jahre Kunde bei der Postbank. Leider sind auch meine Briefe nie angekommen. Wenn man telefonisch das Problem klären möchte, fühlt sich keiner angesprochen. Im Gegenteil man bekommt dann noch nette Sprüche zu hören wie: "Na dann kann Sie wohl keiner leiden hier", und "komisch, dass immer nur Ihre Briefe verschwinden." Wird man dann selber lauter und sagt denen mal die Meinung, wird einfach aufgelegt. Aber der Hammer kommt jetzt: Meine Mutti war selbst mehrere Jahre Kunde bei der Postbank. Leider verstarb sie im Januar. Da das Erbe noch nicht geklärt ist, haben wir der Postbank die Sterbeurkunde gesendet und mitgeteilt, dass sie sich bei Fragen an das zuständige Nachlassgericht wenden soll. Trotzdem konnten die Raten für Kredite usw. noch fleißig abgebucht werden, sodass das Konto ins Minus geraten ist. Dann haben wir der Postbank ein weiteres mal mitgeteilt, dass die Kontoinhaberin verstorben ist, worauf das Konto gesperrt wurde. Aber dann kamen Briefe, wir sollten das Minus ausgleichen. Wieder der Postbank mitgeteilt, sie möge sich an das Nachlassgericht wenden, da das Erbe noch nicht geklärt sei. Und jetzt wurde meine Mutti an ein Inkassounternehmen abgegeben, weil sie bis heute den Mahnungen nicht nachgekommen sei. Ja kann sie wohl schlecht! Da kann man nur den Kopf schütteln. Trotz das der Postbank 3x mitgeteilt wurde, sie möge sich an das Nachlassgericht (mit Aktenzeichen) wenden, wurden bisher sämtliche Schreiben ignoriert und das Konto an ein Inkassounternehmen abgeben.
anonym

03.03.2016 | Deutsche Postbank AG: Viel Potential, welches aber kaum genutzt bzw. vernachlässigt wird
Die Eröffnung per Postident ist einfach und schnell, wie üblich bei dieser Art der Kontoeröffnung, da fällt die Postbank weder positiv noch negativ auf. Nun aber zum Knackpunkt dessen, was mich besonders an der Postbank interessierte. Die Post! Eigentlich könnte dies das ganz, ganz große Pfund der Postbank sein. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung im Retail Banking per Post, mit all den Formularen und Rückumschlägen wirkt das Ganze auch durchdacht und durchrationalisiert. In der heutigen Zeit, in der IT-Profis vom Chaos Computer Club, Fachzeitschriften wie der c’t und unabhängige Experten an keinem Onlinebanking-System ein gutes Haar lassen, ganz egal wie wortreich die PR-Abteilungen der Banken diese als "100% sicher" anpreisen mögen, hat die gute alte Papierbuchung einen ganz neuen, fast ungeahnten Sex Appeal. Und ich bin Jahrgang 1986, das Klischee, das nur alte Leute vom Onlinebanking wenig angetan sind stimmt einfach nicht. "Postbanking" wäre für mich die perfekte Alternative zum Onlinebanking, ohne deswegen gleich auf eine lokale Bankfiliale angewiesen zu sein. Ich würde gerne komplett auf Online-Banking verzichten, wenn ich alle Buchungsvorgänge ohne Zusatzgebühren auf Papier und per Briefpost abwickeln könnte. Macht nichts, wenn die Überweisung damit zwei Tage länger dauert - und wenn schon? Aber ich habe noch von keinem Hack der Briefpost gehört. Und meine Unterschrift unter einem Überweisungsträger ist immer noch der beste Betrugsschutz. Statt dies als besonderes Feature und Alleinstellungsmerkmal aktiv zu bewerben, preist die Postbank ihre Kontoführung per Post nicht nur gar nicht an, sie verkauft sie auch noch wie Sauerbier, indem pro postalischer Buchung eine extra Gebühr verlangt wird. Diese wurde letztes Jahr neu eingeführt. Die Postbank hat für mich als Kunde nur dann eine Zukunft, wenn sie sich wieder auf das besinnt, was sie von den ganzen reinen Online-Direktbanken, denen sie offenbar nacheifert, als Alleinstellungsmerkmal unterscheidet. Das ist die Erfahrung im briefpostgestützten Retail Banking. Wenn die Postbank wieder eine POST-Bank wird, gibt es volle Punktzahl von mir. Aktuell kann ich die Postbank aber leider nur mit neutral bewerten. Zu inkonsequent ist das Geschäftsmodell, ich werde bis auf Weiteres daher auch davon Abstand nehmen, meine Haupt-Bankverbindung zur Postbank umzuziehen. Reines Onlinebanking kann die DiBa nämlich deutlich besser als die Postbank, zuzüglich gebührenfreier VISA-Karte. Die Postbank ist aktuell von allem etwas, aber nichts davon best in class.
Geric Federkeil

29.09.2015 | Deutsche Postbank AG: Niemand zuständig
Mein Vater liegt auf der Intensivstation des Krankenhauses; da er keine Vorsorgevollmacht erstellt hat, werde ich vom Amtsgericht als vorläufige Betreuerin in Vermögenssachen bestellt. Ich lege die Vollmacht im Original am 31.08.15 bei einer größeren Postbankfiliale vor und mache die Dringlichkeit klar, da Arztrechnungen zu bezahlen sind. Die Beraterin macht sich eine Kopie und bemerkt, dass ich schon eine normale Kontovollmacht habe (davon hat mein Vater mir nichts gesagt). Die Dame erklärt, es könne 8 bis 14 Tage dauern, bis ich die PIN hätte. Die 14 Tage sind um und die PIN nicht da. Ich rufe an, der Anrufbeantworter geht ran, zwei Tage später erreiche ich sie. Sie erklärt, sie habe sich erkundigt und die Sache sei in Bearbeitung. Ich frage nach einer Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, wo ich mich beschweren könne und sie sagt, ich könne einen Brief nach Hamburg schreiben. Auf der Website finde ich eine Faxnummer, an die ich am 16.09.15 eine Beschwerde richte - keine Antwort. Nach weiteren Anrufen kommt am 23.09.15 nicht die PIN, sondern zwei Schreiben. Laut dem einen reicht meine normale Kontovollmacht nicht aus, ich soll meinen Betreuerausweis nachreichen. Und im zweiten Schreiben heißt es, man könne keine zweite PIN erteilen; ich solle mich an den Kontoinhaber wenden, dieser könne die Onlinezugangsdaten ändern. Mittlerweile auf 180 rufe ich bei der Kundenbetreuung an. Der Herr bietet an, seinem Kollegen eine Nachricht zu schreiben. Meine Bitte ihn anzurufen, lehnt er ab. Er gibt mir die Nummer der zentralen Beschwerdestelle; die Dame erklärt, sie sehe nicht, dass eine Vollmacht des Amtsgerichts hinterlegt sei. Sie verspricht sich um die Sache zu kümmern und nennt mir ein Zeitfenster von 48 Stunden. Sie gibt mir den Tipp normale Überweisungsträger zu benutzen. Bei der hiesigen Postagentur gibt es keine, man kann sie bestellen: Das dauert 2 bis 3 Wochen. Zwei Tage später ruft mich eine andere Dame an. "Schön, dass ich Sie endlich (?) erreiche. Ihre Vollmacht liegt hier nicht vor. Hierzu haben wir Sie bereits mehrmals angeschrieben." Ich bleibe ruhig, sage der Dame aber deutlich, dass ich keinesfalls mehrmals angeschrieben worden sei, dass ich mich frage, was die Sachbearbeiterin mit der Kopie der Vollmacht gemacht habe und warum es dreieinhalb Wochen dauert, bis man das merke. Ich schicke ihr einen Scan der Vollmacht und habe die PIN am 29.09.15 im Briefkasten, über vier Wochen, nachdem ich meine Vollmacht bei der Postbank vorgelegt habe. Mittlerweile habe ich mehrere Tausend Euro von meinem eigenen Konto vorgestreckt.
Sigrid Raquet

16.08.2015 | Deutsche Postbank AG: Karte defekt
Eines Tages, als ich grade dabei war meinen Tan-Generator mit einigen Verrenkungen an den Bildschirm zu pressen, um nach einigen Minuten abzubrechen, nachdem der Krampf abgeklungen war, ein erneuter Versuch (so etwas Vorsintflutliches) meldete der Generator, dass die Karte defekt ist. Am nächsten Tag zur Postfiliale am Ort: Auskunft der Fachkraft am Schalter: Weiß ich nicht, kann ich nicht helfen, Überweisungsträger habe ich nicht. Am Nachmittag Postbank Finanzcenter in Hannover: Karte muss eingeschickt werden, Überweisungen habe ich nicht, müsste ich bestellen. Der Hinweis, dass ich Miete und andere Rechnungen überweisen muss, wurde mit Schulterzucken beantwortet, die neue Karte würde 14 Tage dauern. Eine nette Dame, die an einem Beratungstisch saß, erbarmte sich und gab mir 5 Überweisungen, die sollte für 14 Tage reichen. Nach gut 14 Tagen wieder ins Finanzcenter zum gleichen Schaltermensch. Nachfrage die 14 Tage wären um, entrüstete er sich, so etwas hätte er nie gesagt, sowas dauere 5 bis 6 Wochen, wir waren immer zu zweit, also mit Zeuge. Unter lautem Gezeter gab er mir gnädig noch drei Überweisungen. Und nach Telefonaten, mit wem weiß ich nicht, bekam ich von meinem eigenen Konto Bargeld ausgezahlt. Telefonhotline gibt es nicht, dafür brauche ich eine TAN, die ich ohne Karte nicht erzeugen kann. Die neue Bank erledigt den Wechsel, brauch mich um nichts kümmern. Eine neue Karte hatte ich nach 2 Tagen. Postbank: 5 Wochen für eine neue Karte passt wohl eher ins Mittelalter
Detlef Heuer

10.08.2015 | Deutsche Postbank AG: Sehr lange Bearbeitungszeiten, ständig angeblich verschwundene Briefe
Ja, tut mir leid Postbank, ich kann nur negatives berichten. Wie oft habe ich Überweisungen oder Briefe per Post geschickt, nie davon gehört. Vor ca. 2 Monaten, obwohl am Geldautomat nur 2x falsche PIN angegeben, sofort Karte eingezogen. Ich war am Postschalter, desinteressierter Herr war nur kurz angebunden, anstatt in den Automaten hereinzuschauen, ich sollte neuen Antrag stellen und ca. 2 Wochen warten. Gesagt, getan, es sind mittlerweile 6 Wochen vergangen, nichts gehört! Was für ein Service!? Bei jeder Gelegenheit werden saftige Gebühren erhoben, auch von Schülern und Studenten. Obwohl bei der Kontoeröffnung gesagt wird, dass die Schüler und Studenten nicht zahlen müssen. Neue Karte, neue PIN - alles kostet viel Geld.
Lilly K.

29.07.2015 | Deutsche Postbank AG: Lange Bearbeitungsdauer
Als Testamentsvollstrecker gab ich am 17.3.2015 eine zweite Tranche bei der Postbank zur Auszahlung an die Erben in Auftrag. Nach 6 Wochen war immer noch nichts passiert. Trotz wiederholter Mahnung und Aufforderung, den Betrag zu überweisen, ist das jetzt 4 1/2 Monate später immer noch nicht geschehen. Wie lang die Bearbeitungsdauer ist, ist kaum abzusehen. Die Mitarbeiter der hiesigen Bankniederlassung versuchten die Verzögerungen damit zu erklären, dass in der Zentrale in München es zu Staus infolge eines Systemwechsels gekommen sei. Man müsse mit zwei Monaten rechnen. Vielleicht hat diese Berechnung etwas mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun.
K. J. Schneider

16.07.2015 | Deutsche Postbank AG: Da nutzen 25 Jahre Kundentreue auch nichts
Wenn man langjähriger Kunde ist, hofft man auf ein wenig mehr Verständnis, oder zumindest nicht schriftlich einfach abgebügelt zu werden. Ich wollte meine 18-jährige Tochter als Postbankkunde werben, es hätte für den Werber und den Geworbenen 50 Euro Gutschrift bedeutet. Da meine Tochter noch Schülerin ist, fand sie natürlich dieses Angebot sehr interessant. Mein Gedanke war, die Jungen sind die Kunden von morgen, somit wäre ein Lockangebot von 50 Euro gerechtfertigt. Sicherheitshalber noch mal bei der Postbank angerufen, ob dies auch für Schüler ohne regelmäßige Geldeingänge/Gehaltskonto gilt. Am Telefon grünes Licht bekommen. Also Tochter online geworben und Bestätigungsmail mit Daten (Name und E-Mail-Adresse) meiner Tochter im November 2014 bekommen. Meine Tochter hat ebenfalls eine E-Mail mit einem Link für die Eröffnung des Kontos bekommen. Im Februar mal nachgefragt, was mit den 50 Euro sei. Antwort: Meine Tochter hätte zwar den Link als Geworbene betätigt, aber dann einen Haken bei Amazon-Gutschein gemacht und den gebe es nur bei Eröffnung eines Gehaltskontos. Ich mich also auf die Bestätigung für mich als Werber berufen und gesagt, dass es ja offensichtlich ein Fehler war und sie dies unbeabsichtigt gemacht hat, aber dennoch dem Werber die 50 Euro zusteht ...?! Daraufhin von der Postbank-Beschwerdestelle ein Brief bekommen: "Es ist der geworbenen Kontoinhaberin selbst überlassen, auf welchen Vertriebsweg sie ihr Konto eröffnet. In diesem Fall wählte Frau K... den Weg für den Erhalt einer Aktionsprämie. Hinsichtlich der Prämie aus dem Online-Empfehlungsprogramm ergeben sich keine neuen Gesichtspunkte. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht weiter darauf eingehen werden. (!) - Tja, nach 24 Jahren Postbank war es das für mich. Ich bin nach wie vor der Meinung, wenn ich jemanden werbe, egal welche Prämie er dann auswählt, wurde er von einem Kunden geworben. Somit kam die (bestätigte) Kundenwerbung zustande! Wieso führt der Link von dem Online-Empfehlungsprogramm überhaupt zu einer neuen Auswahl??? Ferner kann man bei Kunden die über 20 Jahre treu sind (mit Krediten etc.) auch mal gnädig sein, wenn die Tochter die nie mit Bankgeschäften zu tun hatte, die falsche Prämie wählt (da sie ja kein Gehaltskonto haben kann und somit auch nicht die "falsche" Prämie).
C. Schenck

28.05.2015 | Deutsche Postbank AG: Verspielt aktuell massiv das Vertrauen der Kunden
Die Schlagzeilen der letzten Monate über massive Gebühren für beleghafte Überweisungen will ich hier nicht weiter diskutieren. Ich will was anderes ansprechen: Ich habe bereits im Netz viele Beschwerden über die zu lange Bearbeitung der Kontenanträge gelesen. Die User schrieben, dass sie auf ihren Kontoantrag auch nach 4-5 Wochen Wartezeit immer noch keine Antwort von der Bank erhalten haben. Ich dachte es würde mich nicht betreffen - weil ich erstens bereits Kunde bin und zweitens bin ich ein SELECT-Kunde mit dem teuersten Konto und dem besonderen SELECT-Service. Pustekuchen. So wie der Zufall will, habe ich jetzt vor 3 Wochen ein Schreiben an die Bank mit einem Anliegen verfasst und in einem Briefumschlag mit der Überschrift "Wichtige Unterlagen, bitte sofort bearbeiten" an die Postbank versendet. Dieser Umschlag ist nicht meine Erfindung, sondern als SELECT-Kunde bekommt man diese Umschläge als besonderen Service zur Verfügung gestellt. Schlappe 3 Wochen später habe ich mich jetzt bei der SELECT-Hotline über das Schicksal meines Schreibens erkundigt und wurde ohne nachzuschauen lapidar auf die nächste Woche vertröstet. Die Bank hat wohl die Defizite erkannt, scheint aber die falschen oder einfach die billigeren Maßnahmen zu ergreifen. Wie man hier aktuell auf der Titelseite lesen kann, werden jetzt alberne Gutscheine für den Microsoft-Shop als Kundenbindungsmaßnahme unter das Volk gebracht. Auf die Idee mehr Personal für das Abarbeiten des Rückstaus einzusetzen, kommt die Bank natürlich nicht.
Max Voight

21.05.2015 | Deutsche Postbank AG: Kundendienst ein schwarzes Loch
Als ehrenamtlicher Betreuer einer Rentnerin mit Postgirokonto habe ich dies mit Betreuungsausweis der Postbank mitgeteilt, nach 2 Monaten kann ich noch nicht mit diesem Konto arbeiten. Auf Nachfrage bekomme ich seitdem immer die Antwort, das würde bearbeitet, es gebe einen Stau usw. Scheinbar will die Bank keine betreuten Kunden. Ein Stapel von Rechnungen wartet auf Bezahlung, ich habe Krankenhäusern, Ärzten und Apotheken mitgeteilt, dass die Postbank derzeit keine Überweisungen ausführt und deren Kundendienst unfähig ist, dies zu ändern. Demnächst steht der Inkassodienst im Seniorenheim. Meine Erfahrungen mit anderen Banken, z. B. Spardabank, sind, dass alle Probleme innerhalb von 2 Tagen gelöst werden können. Dies erwarte ich von einem Institut, dem ich Geld anvertraue. Eine Bank, die dazu nicht fähig ist, sollte keine Banklizenz behalten.
Georg Geisler

15.05.2015 | Deutsche Postbank AG: Reine Glücksache
Aus aktuellem Anlass lese ich hier das Pro und Kontra. Leider wird vergessen, dass unsere Dienstleistungsgesellschaft heute anders funktioniert. 98% des Onlinebankings läuft rechnergesteuert und reibungslos - hiermit verdienen die Banken Geld. 2% benötigt Manpower kostet also Geld. Für die Bank ist es einfach kostengünstiger, wenn diese 2% kündigen oder sonst irgendwie durch Standardschreiben ruhig gestellt werden. Benötigt man einmal Hilfe, dann ist es reine Glückssache ob man an der Hotline auf ein kompetenten Call-Center-Mitarbeiter trifft. Bei mir hat sich ein Missgeschick, weil ich bei der Postbank einen solchen nicht angetroffen habe, in ein Desaster verwandelt. Dies wurde auch von anderen Mitarbeitern später zugegeben. Doch helfen konnten oder wollten sie mir auch nicht mehr. Mich kostete das einen unterbrochenen Urlaub und 700 km Hin- und Rückfahrt. Eine schriftliche Beschwerde ist auch sinnlos. Entweder landet sie gleich im Papierkorb oder bei den von der Beschwerde betroffenen Mitarbeitern, was auf das Gleiche rauskommt. Sollte sie wider Erwarten bei einem Entscheidungsträger landen, so hat der im günstigsten Fall noch Mitgefühl, denkt aber dann sofort an das Betriebsergebnis, siehe weiter oben bei den 2%. Man erhält bestenfalls noch ein Standard-Entschuldigungsschreiben. Ändern tut sich nichts. Auf den vielfach angesprochen Wechsel fällt mir nur ein: Wenn ein Ruhrgebietler nach seiner Umgebung gefragt wird, kommt die typische Antwort "Woanders is auch Sch..."
J. T.

30.03.2015 | Deutsche Postbank AG: PIN-Sperre aufheben dauert eine Ewigkeit
Durch dreimalige Falscheingabe wird der Zugang zum Online-Konto gesperrt. Das ist sinnvoll und gut so. Wenn man dann über ein Formular in einer Postbankfiliale eine Entsperrung der vorhandenen PIN beantragt, soll es drei bis vier Tage dauern bis das Konto wieder zugänglich ist (laut Angabe der Schaltermitarbeiterin). Nun warte ich schon 12 Tage und ich kann mein Online-Konto nicht verwalten und bearbeiten. Bei einer Rückfrage über die Telefon-Hotline gab man mir lapidar zu verstehen: "Es würde einen Bearbeitungsstau geben und ich müsse mich gedulden." Auf meine Frage wie lange denn? Antwort: Das wisse man nicht! Frage: Wer weiß es dann? Das wisse man auch nicht! Mein Fazit: Es werden Mitarbeiter für ihr Nichtwissen eingestellt und bezahlt. Man sollte nicht so sehr auf die Dividende der Aktionäre schielen, sondern mehr Staubearbeitungslöser einstellen. Ohne Postbankkunden keine Postbank und ohne Postbank keine Dividende. Ich finde das alles eine Zumutung.
Meinhard Lier

13.03.2015 | Deutsche Postbank AG: War schon mal besser
Das Girokonto bei der Postbank ist schon fast ein Klassiker als Alternative zu Sparkassen und Raiffeisenbanken für Leute wie mich, die nicht in größeren Städten leben. Ich habe das Postbank-Girokonto schon häufiger als Zweit-Girokonto eröffnet und benutzt, weil kein Gehaltseingang für Kostenfreiheit und Prämie nötig war, sondern nur ein Geldeingang, meistens von 1.000 Euro pro Monat. Der Sollzins ist mit fast 12% nicht berauschend, das Tagesgeldkonto lohnt nicht, die Debit-Kreditkarte gab es immer mal wieder für das erste Jahr kostenfrei, sonst ist sie uninteressant. Die Geldautomatendichte geht bei uns in Bayern trotz vieler Postfilial-Schließungen, da man auch z. B. bei der HypoVereinsbank kostenfrei Geld ziehen kann. Das Depot habe ich noch nicht ausprobiert. Ab und an gibt es mal SparCard-Aktionen, die lohnen, sind aber an strenge Rahmenbedingungen geknüpft sind. Insgesamt geht die Tendenz eher nach unten, mein Urteil ist mittlerweile neutral.
G. H.

13.03.2015 | Deutsche Postbank AG: Wird immer schlechter
Als Kunde des Unternehmens und seiner Vorgänger stelle ich fest, dass das Unternehmen, was sich inzwischen hochtrabend Bank nennt, immer schlechter geworden ist. Ich habe bisher immerhin 60 Jahre lang die Treue gehalten und muss mich allmählich fragen, ob das richtig war. Die Herrschaften berechnen inzwischen für alle möglichen Dinge unverschämte Gebühren und krönen das jetzt auch noch damit, dass die Post keine Post mehr haben will, indem man für beleghafte Überweisungen einen unverschämt hohen Betrag von 0,99 Euro fordert. Man begründet das damit, dass man mit dieser Art der Überweisung viel Arbeit habe. Und falls ein Kunde dagegen aufmuckt, wird ihm nach mittelalterlicher Grundherrenart das Konto gekündigt. Und das alles nach einer Zeit von mehr als 60 Jahren! Ja wollen denn die Herrschaften überhaupt nichts mehr tun? Mein Gott, das gehört doch wohl zu den Dienstpflichten eines ordentlichen Mitarbeiters. Als der "Posthilfsschaffner Säbelbein" damals die Buchungen noch mit der Hand erledigt hat, war das Postgirokonto, von Minigebühren für Briefumschläge (1 Pfennig) und 100 Blatt-Hefte fast kostenlos, und das Unternehmen ist trotzdem nicht Pleite gegangen. Ich gewinne den Eindruck, als wenn unsere profitorientierten Zeitgenossen nur noch einen Computer in einer alten Garage installieren wollen, um alsdann über Gebühren oder was auch immer ordentlich Kohle zu machen.
Werner Kallweit

09.02.2015 | Deutsche Postbank AG: Fragwürdiges Verhalten im Erbfall
Ein Sparkonto wurde seinerzeit bei einem Bezirksleiter der Postbank Finanzberatung AG eröffnet. Nachdem die Kontoinhaberin verstorben war, sollte dieses Konto aufgelöst werden. Der Gang zu dem besagten Finanzberater ergab, dass dieser gar kein Postangestellter war, sondern Angestellter des BHW. Als solcher war er nicht berechtigt, eine Kontoauflösung zu bearbeiten. Er wusste auch nicht die Anschrift eines Postbank-Finanzzentrums, sondern empfahl hierzu das Internet zu befragen. Im Internet wurde ein örtlich 15km entferntes Postbankfinanzzentrum gefunden. Nach Anreise dorthin war eine sofortige Bearbeitung nicht möglich, es wurde mir ein Termin drei Tage später zur Besprechung mit einem Fachmann gegeben. Drei Tage später und erneuter Anreise stand der Fachmann zur Verfügung und stellte fest, dass weitere Unterlagen erforderlich seien. Im Rahmen einer wieder erneuten Anreise wurden diese Unterlagen vorgelegt. Der Finanzberater war behilflich beim Ausfüllen von Postformularen und kopierte die erforderlichen Unterlagen. Eine Entscheidung traf er nicht, dazu war auch er nicht befugt. Stattdessen leitete er den gesamten Vorgang weiter nach "München". Von München habe ich jetzt, einen Monat nach Abgabe der Unterlagen, noch nichts gehört, keine Eingangsbestätigung, keine Bearbeitungsvermerke oder dergleichen. Die laut Finanzzentrum zuständige Service-Hotline 0800100894 ist nichts weiter als ein Call-Center ohne Befugnisse oder Auskunftsmöglichkeit zu meinem Fall und ohne direkte Verbindung zur Erbenfachabteilung in München. Diese hat auch, obwohl sie mein Geschäftspartner ist, keine Telefonnummer, keine Postanschrift und keine Mailadresse, schon gar keine Mitarbeiternamen. Ich habe somit bei der Postbank keinen Ansprechpartner mit Entscheidungs- und Zeichnungsberechtigung, der sich mir zu erkennen gibt. Das wurde der Kontoinhaberin bei Eröffnung des Kontos alles nicht mitgeteilt. Als Kunde der Postbank wird meiner Erbengemeinschaft zurzeit ein fünfstelliger Betrag vorenthalten, obwohl alle erforderlichen Regularien unsererseits seit einem Monat erledigt sind. Die Fachabteilung macht sich unsichtbar und unerreichbar. Bei den Postangestellten der Finanzzentren und Hotlines regt das niemanden auf, es gehört zum normalen Umgang der Postbank mit ihren Kunden.
W. Richter

04.02.2015 | Deutsche Postbank AG: Neukunde
Als Neukunde fühle mich bei der Postbank sehr gut aufgehoben und ernst genommen. Die Beratung ist 1A, ob in der Postbank oder per Beratung am Telefon. Sie sind sehr freundlich und hilfsbereit, sie sind geduldig, erklären Schritt für Schritt, sodass ich nun selbst Online-Banking verstehe. Was der Berater in der Postbank versprochen hat, entspricht den Tatsachen, ich werde nicht mehr zu einer Bank wechseln, welche auch immer. Ich habe die totale Kontenübersicht, Telefonbanking ist supereinfach und überaus schnell. Ich sage Danke für die Geduld, die Freundlichkeit, die Ehrlichkeit. Die andere Seite ist, dass man am Schalter keinen Überweisungsbeleg erhält, da die Überweisungen erst einmal nach Hamburg geschickt werden müssen. Somit wird es länger dauern, ehe das Geld auf dem jeweiligen Konto ist. So hat alles seine Vor- und Nachteile. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden, Konto und Überweisungen sind kostenfrei (noch ;))
A. Freese

31.01.2015 | Deutsche Postbank AG: Gebührenabzocke
So, jetzt ist es raus. Mit einem "ach wie freundlichem Schreiben" teilte mir die Postbank mit, dass ab April 2015 jeder Papier-Buchungsposten NEUNUNDNEUNZIG Cent kosten wird! Zwar sind Onlineüberweisungen weiterhin kostenfrei, jedoch finde ich allein die Höhe des Betrags bei Papierbuchungen horrend und unverschämt. Zwar ist das Onlinebanking recht einfach, aber auch hierbei können für den Kunden vollkommen unvorhergesehene Tücken auftreten. Erst kürzlich habe ich einen größeren Betrag von meinem Tagesgeldkonto (nicht bei der Postbank, da gibt es nur Mikrozinsen) auf mein PB-Girokonto zwecks Darlehens-Sondertilgung überwiesen und wollte dieses Geld dann punktgenau zu meiner Darlehensbank weiterüberweisen. Den Auftrag hierfür machte ich per Onlinebanking schon ca. 14 Tage im Voraus. An und für sich kein Problem, dachte ich, denn Überweisungen von meinem PB-Girokonto haben bisher immer zu den von mir an- bzw. eingegebenen Daten funktioniert. Nun aber plötzlich nicht!?! Das Sondertilgungs-Geld, das zu einem bestimmten Datum auf meiner Darlehensbank landen musste (wegen Anschlussfinanzierung und neu vereinbartem Zinssatz dieses Darlehens), lag gemütlich und ohne Vorwarnung ganze sechs Tage "zur Prüfung" in der PB-Warteschleife! Das habe ich dann nach vielen Anrufen erfahren können. Die ersten 5 Postbänker wussten dies nicht. Man sagte mir dann eine Woche später per E-Mail, weil dies ein größerer Betrag war, wird diese Überweisung zuerst von der Postbank "geprüft". Kein Hinweis, schon bei der Überweisungseingabe des Betrags 14 Tage zuvor, dass hier diesmal eine Prüfung vonstattengeht. Habe Ärger gehabt mit der Darlehensbank wegen zu spätem Ankommen meiner Sondertilgung und habe letztendlich nur durch deren Kulanz die Tilgung belassen dürfen und den neu ausgehandelten Zins der Anschlussfinanzierung auch erhalten.
H. F.

30.01.2015 | Deutsche Postbank AG: Neues Entgelt, angeblich Kulanzregelung für Rentner
Heute erhielt ich die Mitteilung, dass ab 1.4.2015 für Aufträge per Beleg 0,99 Euro anfallen sollen. Ich habe mich sehr geärgert, da ich bereits seit 1977 Kunde der Deutschen Bundespost bzw. der Postbank bin. Am Telefon habe ich mich deshalb beschwert. Der Berater fragte mich daraufhin, ob ich Rentner wäre, was ich bejahte. Seine Antwort: "Dann brauchen Sie das nicht zu bezahlen, für Rentner haben wir eine Kulanzregelung." Ich hoffe nun, dass mir die Postbank das schriftlich bestätigt. Ansonsten werde ich ganz sicher wechseln. Vor einigen Jahren hatte mich die Postbank bereits gezwungen, in ein anderes Girokonto zu wechseln und meine Visakarte zu kündigen, da sonst aufgrund geringerer Geldeingänge mein Konto nicht mehr kostenlos gewesen wäre. Seitdem die Deutsche Bank Eigentümer der Postbank ist, hat man den Eindruck, dass die Altkunden die Goldesel der Postbank sind ...
Axel H.

28.01.2015 | Deutsche Postbank AG: Neue Entgelte ab April
Heute erhielt ich ein Schreiben der Postbank vom 26.01.2015, dass Überweisungsaufträge in Papierform künftig 0,99 Euro je Auftrag kosten sollen. Das betrachte ich kurz als große Frechheit! a) Die Gebühr überhaupt und b) die Höhe der Gebühr! Da geht doch die Gewinnorientierung etwas zu weit. Anderseits will die Postbank die Sicherheit des Geldverkehrs auch nicht garantieren. Immer wieder erfolgen "Einbrüche" in den Datenverkehr. Sichere Schlüsselmittel dürften der Postbank zu teuer sein.
Erich Stephan

09.01.2015 | Deutsche Postbank AG: Anomymität
Für gestern, 8.1.15, habe ich am 30.12.14 bei der Postbank 20.000 Euro avisiert. Ich konnte gegen 17.00 Uhr das Geld abholen. Jetzt der Clou der Sache: Die Bedienstete der Post legt mir inmitten aller in der Post anwesenden Leuten die 20.000 Euro auf den Tresen, fängt an zu zählen und alle rundum Anwesenden zählen mit ... Geht es noch? Was ist, wenn mir jemand vor der Tür eine auf den Schädel gibt und das Geld klaut? Ist die Post so klamm, dass hier die Privatsphäre so getreten wird.
Werner Z.

29.11.2014 | Deutsche Postbank AG: Perfekt seit 35 Jahren
Am 19.03.1979 eröffnete ich bei einem Postamt in Dresden (DDR) ein Postscheckkonto beim Postscheckamt Dresden. Eigentlich fand ich Zuhause nur zufällig einen Eröffnungsantrag mit anhängender blauer Zahlkarte und wollte kennenlernen, wie die Kontoführung bei der Post so funktioniert. Wenig später bekam ich meine Kontounterlagen - das Konto wurde als "Postspargirokonto" eröffnet. Das ist eine Kontoform, die es seit dem 03.10.1990 nicht mehr gibt. Ich erlebte mit meinem Postbankkonto viele Veränderungen, so die Einführung der computergestützten Kontoführung (1984), die Währungsunion (01.07.1990), die Schließung des Postscheckamtes Dresden (31.12.1990) nach etwa 100 Jahren Bestand, die vorübergehende Kontoführung in Nürnberg (Postgiroamt Leipzig, Außenstelle Nürnberg), die Umstellung des Kontos auf das westdeutsche Bankensystem, die Rückverlagerung der Kontoführung nach Leipzig, die Einführung einer zentralen Servicestelle der Postbank in München. Dazwischen ging die Postbank online, zunächst mit Btx, dann im Internet. Und zwischendurch gab es unendlich viele kleine und große Veränderungen, die zeigen, dass die Postbank "lebt"! Bei allen Veränderungen in den letzten 35 Jahren - eines ist geblieben: der ausgezeichnete, freundliche und zuverlässige Service der Postbank, die Zuverlässigkeit und Schnelligkeit der Postbank! Aus dem zaghaften Kennenlernversuch durch mich ist eine jahrzehntelange Partnerschaft geworden, die wohl mein Leben lang halten wird. Nur eines hätte ich mir gewünscht: auch mal einen Brief oder eine kleine symbolische Anerkennung für die lange Partnerschaft, meine Kundentreue zur Postbank.
Detlev Burghardt

07.11.2014 | Deutsche Postbank AG: Gemischtwarenladen mit Ecken und Kanten
Ich bin immer mal wieder bei der Postbank. Wichtig für mich, dass ich die ganze Palette von Bankdienstleistungen zu einigermaßen vernünftigen Konditionen bekommen kann. Neben einem Girokonto mit einer guten Geldautomatenabdeckung brauche ich auch ab und an die Filiale für Scheckeinreichungen. Da ist man bei der Postbank gut aufgehoben. Eine kostenlose Kreditkarte ohne Nebenbedingungen gibt es nur im ersten Jahr. Ab und an kann man bei der Sparcard Plus sein Geld gut für ein paar Monate anlegen, auch öfters als Bestandskunde. Aber Vorsicht: Genau die Bedingungen lesen, die Postbank trickst aus meiner Sicht gerne mal. Das Depot ist nicht kostenfrei, aber es gibt immer mal wieder attraktive Depotwechselaktionen und ab einem bestimmten Geldeingang pro Monat oder einer gewissen Depotgröße fallen die Depotgebühren weg. Auch gibt es für Girokonten oft Aktionen mit Prämien von ca. 100 Euro für Neukunden. Man kann auch mehrmals Neukunde werden. Nicht so gut, meine Erfahrungen mit dem Personal in den Filialen und bei der Hotline. Oft fachlich schwach, unmotiviert und langsam. Etwas für Banken-Hopper.
F. H.

05.11.2014 | Deutsche Postbank AG: Überweisung dauert länger als einen Tag
Ich wollte einen größeren glatten Betrag an meinen Sohn überweisen. Normalerweise wird die Überweisung sofort ausgeführt. Jetzt warte ich schon mehr als 24 Stunden, dass das Geld bei mir abgebucht wird und auf dem anderen Konto ankommt. Am Telefon erklärte man mir, dass "zu meiner Sicherheit" geprüft wird, ob die Überweisung rechtens ist. Das ist eine sinnlose Erklärung, da ich zu gleicher Zeit einen noch größeren glatten Betrag überwiesen habe, der sofort ausgeführt worden ist. Diese willkürliche Verzögerung von Überweisungen ist bei mir nicht zum ersten Mal aufgetreten, Bekannten ist diese Verlangsamung auch schon passiert. Ich überlege, ob ich zu einer anderen Bank wechseln soll.
A. G. Hoffmann

11.10.2014 | Deutsche Postbank AG: Umbuchung vom Tagesgeldkonto zu Girokonto nicht ausgeführt
Vor 2 Wochen habe ich von meinem Tagesgeldkonto per Umbuchung einen Betrag auf mein Girokonto im Onlinebanking durchgeführt. Am selben Tag solle es auf dem Giro erscheinen, hieß es. Als am Abend und innerhalb der nächsten Werktage nix passierte, aber die Umbuchung laut Historie durchgeführt war, schrieb ich den Service an. Als Antwort bekam ich, man kümmere sich um mein Anliegen. Nach 5 Tagen passierte weiterhin nix! Auch das Geld erschien nicht auf meinem Giro bei der Postbank. Nach 10 Tagen ohne Antwort und ohne umgebuchtes Geld rief ich beim Service an. Nach einer kurzen Prüfung bekam ich die Antwort, das Geld sei nur manuell umbuchbar und das der Auftrag storniert wurde. Warum konnte man mir nicht erklären, vertröstete mich aber zur Pfändungsabteilung, obwohl auch deswegen nix im System stünde. Nach erheblicher Aufregung (kurz vorm Herzkollaps) erreichte ich dann die Pfändungsabteilung telefonisch. Auch dort war nix bekannt, man konnte mir nicht weiterhelfen. Danach rief ich wieder beim Service an und veranlasste eine erneute Umbuchung mit Telefon-Pin. Die Dame sagte, dass es etwas dauere, das Geld nun in der Umbuchung zum Giro sei. Am Abend war weiterhin kein Geld auf meinem Giro! Am nächsten Tag weiterhin nix passiert! Aber nun kommt der Hammer: Mir wurde ein Entgelt vom Tagesgeldkonto abgezogen für eine nicht durchführbare Transaktion! Mich traf der Schlag. Mein Tagesgeldguthaben hatte sich nun um 2,40 Euro verringert. Bis heute habe ich kein Geld von meinem Tagesgeldkonto auf mein Girokonto bekommen, auch keine Antwort. Ich fühle mich betrogen und vor allem beraubt und keiner weiß bei der Postbank, wieso das Geld nicht umgebucht werden kann. Nun habe ich die Sache einem Rechtsanwalt übergeben.
anonym

11.08.2014 | Deutsche Postbank AG: Komplettversagen im Auslandsgeschäft
Ich warte seit nunmehr 12 Tagen auf die Ausführung einer Auslandsüberweisung - habe in dieser Zeit etwas 10x angerufen - bin nie zurückgerufen worden. Auf diverse Reklamations-eMails keine Reaktion. Nach einer Woche fand sich (ohne vorherige Ankündigung) ein Schreiben in meinem Briefkasten, die Unterschrift müsse vor Ort geprüft werde - ist am nächsten Tag erfolgt auf einer Postfiliale. Daraufhin verlaufen die Spuren des Auftrags im Sande. Empfehlung heute - im Online-Banking Sperre aufheben und mehrere Überweisungen elektronisch durchführen (so viel zum Thema Sicherheit im Online-Banking - Augenwischerei). Und: Ich bin vom Status angeblich "bevorzugter" Select-Kunde ... Die Gebühren sind im Verhältnis zu Anbietern wie Western Union unverschämt hoch - bei einem Betrag von etwa 5.000 Euro sind es etwas mehr als 50 Euro Unterschied zu Ungunsten der Postbank.
J. W.

11.06.2014 | Deutsche Postbank AG: Giro extra Plus
Wir sind nun seit über 1,5 Jahren Kunden der Postbank und absolut zufrieden! Die Bank hat sich stets kulant gezeigt und auch in finanziell engeren Monaten mit einem erweiterten Dispo ausgeholfen. Wir können unser Giro extra plus dank Geldeingang über 4.000 Euro kostenlos nutzen und können diese Kontovariante nur empfehlen! Der SELECT-Kunden-Service ist sehr schnell und gründlich. Zudem wird auf unsere Wünsche immer eingegangen. Die weiteren Highlights des Kontos sind ja hinlänglich bekannt und werden von uns auch genutzt und geschätzt. Die Postbank-Card GOLD ist natürlich eines davon. Wir schätzen die Euro-weite kostenlose Bargeld-Verfügung sehr. Für uns ist dieser Faktor sehr wichtig, da in unserem Umkreis nur weniger Cash-Group-Banken sind. Wir haben das Konto damals in einer "Happy-Hour" abgeschlossen und haben diese Besonderheit dadurch inklusive. Ohne diese Zusatz-Funktion wären wir sicher nicht so glücklich wie bisher. Momentan passt also alles bei der Postbank, wir haben keine Beanstandungen!
Leo Grey

05.06.2014 | Deutsche Postbank AG: Hier werden Sie geholfen
Ich wollte von meinem Postbankkonto mal eben 6.000 Euro für einen Autokauf abheben - das so was nicht in jeder Filiale möglich ist, war selbst mir klar. Also flugs mal im Internet nachgesehen, welche größere Filiale hier infrage kommen könnte. Bei keiner Postbank sind Telefonnummern angegeben, um nachfragen zu können - also in der Zentrale angerufen. Ja 6.000 Euro wären kein Problem, ich soll nach Pfaffenhofen fahren. Okay, gesagt getan, in die Filiale rein, 30 Leute vor zwei Schaltern ... nach 15 Minuten Wartezeit endlich an der Reihe. Nein 6.000 Euro, das ginge gar nicht, da müsste ich schon vorher anrufen oder ordern (häh, wen anrufen ohne Telefonnummer?). Aber die Dame war so freundlich, in Freising anzurufen ... ja hier wären 6.000 verfügbar, wenn ich gleich kommen würde. Also nach Freising ... 20 Leute vor zwei Schaltern ... 17.20 Ankunft, 17.35 endlich an der Reihe ... Okay, Ausweis auf den Tisch, ich möchte gerne 6.000 Euro von dem Geld auf meinem Konto. Da haben Sie aber Glück gehabt, normalerweise haben wir nicht so viel Geld im Automaten. Alles klar, so bitte noch Ihre Pin eingeben - waaaas meine Pin??? Die brauche ich doch nie, die brauche ich auch nicht wenn ich in der Sparkasse am Cashschalter Geld abheben würde. Ja ohne Pin kein Geld - da könnte er nur 1.500 ausbezahlen. Ich werde heute mein Postbankkonto kündigen - so eine Bank brauche ich nicht - da gehe ich lieber zur Sparkasse und weiß, was ich habe.
Josef Schlemmer

23.05.2014 | Deutsche Postbank AG: Empfehlenswertes (und kostenloses) Girokonto
Durch modern-banking.de erfuhr ich vor einiger Zeit von einer Postbank-Aktion, bei der das Girokonto auch ohne Gehaltseingänge kostenlos und mit 100 Euro Startguthaben angeboten wurde. Dieses Angebot nutze ich nun (als Zweitgirokonto) und bin zufrieden. Das Geldautomatenangebot ist sehr gut, da man z. B. auch die Automaten von Commerzbank und Deutscher Bank sowie den Bargeldservice an einigen Shell-Tankstellen kostenlos nutzen kann. Bei Auszahlung an Automaten von Fremdbanken wie z. B. Commerzbank wird der Betrag frühestens am nächsten Werktag dem Konto belastet. Leider gibt es zumindest in meiner Stadt keine Einzahlungsautomaten, dazu muss ich in die nächste Postfiliale. Wenn man zusätzlich noch eine Postbank Sparcard hat, wird das Sparcardkonto auch im Onlinebanking angezeigt und man kann Beträge vom Girokonto auf das zumindest gering verzinste Sparcardkonto innerhalb von wenigen Stunden umbuchen und zurück. Mit dem Onlinebanking-System bin ich auch zufrieden. Es gibt dort Funktionen, die ich bisher noch bei keiner Bank gesehen habe: Man kann sich kostenlos z. B. per Mail oder SMS informieren lassen, wenn der Kontostand negativ wird oder andere Signale einrichten.
anonym

28.03.2014 | Deutsche Postbank AG: Anfangs ok, im Detail holprig
Die Vorteile: gute Bedingungen (kostenloses Konto, gutes EC-Kartennetz, kostenlose Abhebungen im Ausland per Sparcard, beim Giro extra plus sogar kostenlose VISA und Depot), samstags geöffnet (da Postamt), in kleinen Beträgen kulant, gelegentlich gute Sparangebote, "Select"-Service für Gutverdiener mit deutlich besserem Service
Nachteile: bei etwas komplizierteren Sachen ist das Personal am Schalter überfordert, oft Unstimmigkeiten in Aussagen der Hotline und Fachpersonal, in Abwicklung unkoordiniert (falsche Aussagen des Personals, Systemfehler, Kartensperre aus technischen Gründen bei Ersatzkartenbestellung, sodass die Ersatzkarte sofort nach Ankunft unbrauchbar ist), in großen Beträgen wenig kulant (Sparbonus wird wegen Formalität nicht ausgezahlt) -> was letztendlich zur Kündigung meinerseits führte
D. J.

20.03.2014 | Deutsche Postbank AG: Super
Ich habe meine beiden Konten seit 12 Jahren bei der Postbank. Ich führe davon eines geschäftlich und das andere privat, damit mein Steuerberater nicht immer alles sehen muss. Die Beratung war eigentlich immer gut in ganz Berlin. Das Telefonbanking, welches 24 Stunden erreichbar ist, hilft auch immer. Die Kreditkarten sind ebenfalls gut und haben noch nie Probleme gemacht. Vor allem, weil ich die Prepaid-Karten genommen habe wegen Angst vor Missbrauch der Karten. Es gibt keine Limits bei der Prepaid-Kreditkarte, das ist der sehr wichtige Grund für die Entscheidung für die Karten der Postbank. In jedem Fall die beste Filialbank, die es gibt.
N. J.

28.02.2014 | Deutsche Postbank AG: Miserabler und dazu teurer Service
Vielen Meinungen hier kann ich beipflichten, was den schlechten Kundenservice der Deutschen Postbank AG angeht. Völlig überteuert sind die Kontoführungsgebühren. Ich gehöre zu dem Kreis der Menschen mit Geldeingang unter 1.000 Euro und zahle für Kontoführung - und dazu noch eine eher schlechte - nahezu 18 Euro und mehr im Quartal. Das ist gerade für Menschen in meiner Situation, und davon gibt es viele, wenn man nur mal an die Rentner denkt, sehr belastend. Hier zahlt der Arme für den Service derer die deutlich mehr haben! Klar eine Bank ist kein Sozialunternehmen, aber gerechter dürfte es schon zugehen! Um einen Bankautomaten zu erreichen, geht es nicht ohne Zusatzkosten, sei es für die gebührenpflichtige Bargeldabhebung bei anderen Banken, was ich aber strikt vermeide, oder der Aufwendung für Fahrtkosten zum Bargeldautomaten, damit ich diesen - wenn er denn funktioniert - aufsuchen kann. Es ist schon bezeichnend, wenn man Geld aufwenden muss, um an sein Geld zu kommen. TOP Kosten, aber was will man generell von Banken erwarten?
anonym

27.02.2014 | Deutsche Postbank AG: Gute Erfahrungen
Verstehe hier einige Schreiber gar nicht. Zu was muss man sich in der heutigen Zeit noch Auszüge ziehen und sich übers Papier aufregen. Beim Online-Banking ist es doch easy, sich seine Auszüge so anzusehen ohne Papierverschwendung. Braucht man einen Auszug, druckt man sich diesen aus (da kann man sogar Vorder- und Rückseite benutzen). Wir sind seit sehr vielen Jahren Postbankkunde und sehr zufrieden. Über telefonische Erreichbarkeit lässt sich streiten, geht mal besser und mal schlechter. Die Konten sind in der Regel kostenlos und man kann deutschlandweit agieren. Kann jeder mal bei der Sparkasse oder Volksbank ausprobieren. Dort trifft man auf hohe Kontoführungsgebühren - durchschnittlich mindestens 6 Euro im Monat + Zusatzgebühren. Weiterhin kann man nur die Sparkassenfilialen und Volksbankfilialen nutzen, die zu der regionalen Gruppe gehören. Habe gerade die Erfahrung gemacht beim Erben. Lange Wege, super umständlich und kostenintensiv. Wenn man sucht, wird man bei jedem Geldinstitut etwas finden, was einem nicht gefällt. Für uns ist die Hauptsache: Das Konto ist kostenfrei und wir können bundesweit agieren. Von den vielen Problemen, die hier beim Onlinebanking aufgetreten sind, kommt bei uns auch hier und da etwas vor, aber das hat nichts mit der Postbank zu tun, sondern mit dem mangelhaften Ausbau der Internetleitungen, vor allem in den ländlichen Gebieten. Allen einen schönen Tag.
S. Weißhuhn

18.02.2014 | Deutsche Postbank AG: Umwelt und Kunden haben das Nachsehen
Kürzlich wurden die Kontoauszüge auf DINA4 Thermopapier (!) umgestellt. Wenn Sie ein Feuerzeug unterhalten, wird es schwarz, besteht also aus Chemie, nicht aus Holz - und zerstört, dem Recycling zugeführt, sämtliches Nutzmaterial. Natürlich hat die Postbank die Kunden nicht davon informiert, dass Thermopapier die Altpapier-Verwertung unbrauchbar macht. Nach uns die Sintflut! Auch beim Online-Banking hatte ich immer wieder meine Bedenken, ob die Einsparungen im Informationssystem noch tolerabel sind. Die mTAN kommt erst nach 2 Minuten an, das System sagt nur "falsche Eingabe", man gibt noch einmal korrekt an - Online Banking gesperrt! Viele weitere Ärgernisse wurden hier bereits aufgeführt. Ich jedenfalls habe mir gerade eine neue Bank gesucht.
Jana Luth

11.02.2014 | Deutsche Postbank AG: Postbank in Berlin ist super nett und hilfsbereit
Ich habe eigentlich nur gute Erfahrungen mit der Postbank gemacht. Die Mitarbeiter sind nett, hilfsbereit und flink. Sie haben mir sogar gestern verraten, wie ich meinen kobil Tan-Generator wieder ins Laufen bringe. Also auch wenn die Batterien ausgewechselt waren, hat er immer "Batterien zu schwach" angezeigt. Die bei der Postbank haben mir gesagt, ich solle über die kleinen runden Batterien etwas zusammengelegtes Papier legen, damit sie etwas stärker auf den Kontakt gedrückt werden. Habe also Papier schön gefaltet und auf die Batterien gelegt, das Fach zugeschoben und siehe da ... Das Ding arbeitet wieder ohne Murren. Ich bin froh, dass es so ist und ich bin froh das ich so nette Postbank-Mitarbeiter hier in der Filiale habe. Da bin ich wenigstens noch Mensch und werde mit meinem Namen angesprochen!
I. J.

02.01.2014 | Deutsche Postbank AG: Telefonisch nicht erreichtbar
Weil mir mein Portemonnaie mit der EC-Karte von einem Taschendieb gestohlen wurde, habe ich eine neue Karte beantragt. Die PIN erhielt ich, die EC-Karte jedoch nicht. Am 2.1.2014 versuchte ich, telefonisch um Konto-Auszüge zu bitten, die ich ohne EC-Karte ja nicht ausdrucken kann. Ich habe mir dann beim 24-Stunden-Service der Postbank von 17.20 bis 18.03 Uhr, also fast eine halbe Stunde lang, das Band: "Bitte habe Sie noch etwas Geduld, wir verbinden sie mit dem nächsten freien Platz", angehört. Es hat keiner abgenommen, mein Anliegen konnte ich nicht vortragen, aber die Telefongebühren werde ich bezahlen müssen. So sieht der 24-Stunden-Service der Postbank wirklich aus: Er ist überhaupt nicht vorhanden.
anonym

17.09.2013 | Deutsche Postbank AG: Unverschämt
Habe am 31.08. mein Postbank-Girokonto in der Filiale ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist aufgelöst und eine Kopie vom Auflösungsantrag erhalten. Paar Tage später bucht die Postbank per Lastschrift 5,90 Euro von meinem Girokonto bei einer anderen Bank ab. Es seien die fälligen Gebühren, weil im September kein Zahlungseingang mehr erfolgte. Dieser Lastschrift habe ich widersprochen. Jetzt habe ich ein Schreiben von der Postbank bekommen, dass ich 5,90 Euro + 8,50 Euro Rücklastschriftgebühr also insgesamt 14,40 Euro bezahlen soll. Das ist unverschämt! Ich habe am 31.08. vor Ort gekündigt und damit gilt das Konto ab diesem Tag als aufgelöst (so ist es bei anderen Banken wie z. B. Commerzbank, Volksbank). Die Postbank hat meine Kündigung - warum auch immer - erst am 04.09.2013 bearbeitet und deshalb muss ich jetzt zahlen!
anonym

02.07.2013 | Deutsche Postbank AG: Girokonto-Eröffnung total versemmelt
Ich habe vor einiger Zeit ein neues Girokonto bei der Postbank eröffnet. Den Online-Antrag auszufüllen war auch kein Problem. Da ich innerhalb der letzten 3 Jahre umgezogen bin, musste ich noch meine alte Adresse angeben. Und jetzt kommt’s: Die Postbank hat tatsächlich sämtliche Unterlagen an diese alte Adresse geschickt. Das Konto ist jetzt zwar eröffnet, aber ich habe keinen Zugang weil alle Eröffnungsunterlagen, die ec-Karte und die PINs erneut verschickt werden müssen. Wieso achtet man nicht von vornherein auf die richtige Anschrift und erspart so dem Neukunden eine Menge Ärger? Das geht besser, liebe Postbank!
Tom F.

23.06.2013 | Deutsche Postbank AG: Fehlerhaft, teuer, schlechter Service
1. Zweimal hatte ich zwei Wochen lang kein Geld, weil die Postbank unvermittelt das Konto sperrte. Bei einer Kreditanfrage hatten sie nach Name ohne Geburtsdatum die Schufa gefragt und sind bei der falschen Namensvetterin gelandet. 2. Mehrmals über die Jahre vertraute ich, dass angelegte Überweisungen auch ausgeführt werden, aber die Kontrolle nach ein paar Tagen ergab: verschwunden. So sollen die Kunden wohl gezwungen werden, die kostenpflichtigen Quittungen zu wählen. 3. Es gibt kaum noch Filialen für Privatkunden vor Ort und die Mitarbeiter wissen fast nichts - sie sollen den Neu- und Bestandskunden (fast?) nur neue Produkte "andrehen". In 80% der Fälle hieß es: Das kann nur die Zentrale mitteilen, entscheiden, bestätigen ... 4. Als ich mich über eine besonders unfähige und arrogante Mitarbeiterin beschweren wollte, kam wohl (ihr Freund?), der stellvertretende Filialleiter ihr zu Hilfe, sie sei nur eine Praktikantin. Das hätte sie sagen sollen! Und wieso war da kein Ausbilder bei ihr? Mein Hinweis führte zu einem Hausverbot. Aber da ich in den 11 Jahren nicht eine einzige gute Beratung erhalten hatte, war es mir egal. 5. Die Online-Kontoauszüge werden schon nach einem Jahr klanglos gelöscht. Bei besonderen Vorkommnissen werden Briefe verschickt: für ein Porto von 2,50 Euro pro Brief (bei Ing-DiBa wird nur 0,58 Euro genommen). 6. Ständig kommt Werbung ins Postfach: im digitalen und realen - wichtige Benachrichtigungen und Info-Werbungspost sind kaum zu unterscheiden. 7. Nun gehört die Postbank zur Deutschen Bank, zu der ich nie wollte, weil sie politisch, gesellschaftlich sehr fragwürdige Entscheidungen traf/trifft. Und seitdem weht auch ein rauer, frecher Ton am Telefon beim Telebanking. 8. Online-Überweisungen sind angeblich Sofort-Überweisungen, aber die Wertstellungen sind später. 8. Die Dispo- und Überziehungszinsen und die Rücklastschriftgebühren sind extrem hoch. 9. Kontoführungsgebühren fallen bei jedem an, der nicht ein Mindesteinkommen hat. 10. Ist der Automat mal wieder kaputt, steht man fast eine Stunde zwischen den Paketabholern, bis man einzahlen kann, Bargeld oder eine (von den sehr wenigen möglichen) Infos bekommt. Ich war schon bei der Volksbank und der Sparkasse, hatte mit der Dresdner, der Commerzbank, der Ing-DiBa, ... zu tun, aber die Postbank ist Nummer eins in Unzuverlässigkeit, schlechtem Service, hohen Kosten. Also wer Service will, lieber zur Commerzbank. Wer ein kostenloses Konto will, lieber zur Ing-DiBa. Wer niedrige Dispozinsen und höhere Tagesgeldzinsen will ...
M. M.

18.06.2013 | Deutsche Postbank AG: Guter Service
Ich bin seit mehreren Jahren Kunde der Postbank. Der Service ist super. Habe ich ein Problem, rufe ich nicht an, weil ich nur ein Handy habe, sondern ich mache Gebrauch vom Rückrufservice. Der funktioniert prima. Ich werde immer innerhalb der nächsten halben Stunde angerufen. Wo gibt es so was, Schalterservice, Onlineservice, und nicht zu vergessen die Sparcard zum Geldabheben im Ausland (10 Mal ohne Gebühren pro Jahr). Ich habe sie in Peru und Bolivien benutzt und keine Probleme gehabt. Es gibt im Moment sogar das Girokonto ohne Gebühr, ohne Wenn und Aber.
Riny Borchardt

15.06.2013 | Deutsche Postbank AG: Telefonservice katastrophal
Als früherer Mitarbeiter des Fernmeldeamts/Telekom hatte ich nun 45 Jahre ein Girokonto bei der Postbank. Anfangs mit Kontozettel und Überweisungsformulare und eine Ansprechperson im zuständigen Postamt. Alles war einfach und klappte immer. Dann kam die Umstellung auf Telefonbanking, war auch noch zu verkraften. Dann PC- und mobiles Banking. Klappte wiederum super, nur hatte man keinen unmittelbaren Berater mehr, den man bei Fragen oder PC-Umstellungen direkt erreichen konnte. Lange Zeit verbrachte man in der Warteschleife und legte dann frustriert auf, um es am nächsten Tag, wenn es die Zeit erlaubte, wiederum zu versuchen. Hatte man dann endlich mal eine Person in der Leitung, dann sicher jemand, der keine kompetente Auskunft geben konnte. Die Erreichbarkeit hat sich mittlerweile gebessert. Aber die fachliche Aussagekraft der Mitarbeiter hat sich noch weiter verschlechtert. Öfters dachte ich schon über einen Wechsel zu einer anderen Bank mit Betreuung nach und habe es aber nie geschafft, trotz manchen Ärger, diesen Schritt zu machen. Aber nun hatte ich wieder ein Problem mit der Falscheingabe der Telefon-Pin, die ich alle 3 bis 4 Jahre mal benötige und durch die 3-malige Falscheingabe meinen Zugriff sperrte. Bei meinem Anruf bekam ich die Antwort, doch ein Fax zu schicken und ich bekomme in 3 Tagen eine neue Pin zugesandt. Was aber nicht geschah. Fünf weitere Mitarbeiter des Postbankservice, die ich dann die nächsten 2 Wochen am Telefon hatte, versprachen mir nach wiederholtem Schicken meines Faxes sofort eine Pin per Post zu bekommen. Manche legten mich aber während des Gesprächs in die Warteschleife zurück, wo ich versauerte. Endlich nach 16 Tagen landete ich mit meinem Anruf in Stuttgart, wo mir zum ersten Mal eine Frau Geitel nett zuhörte, mir versicherte, dass ihre Vorgesetzte Frau Schindler mich zurückrufen werde, was auch geschah. Frau Schindler hat sich meiner Sache voll angenommen und diese erledigt. Das war das erste Mal, dass ich engagierte und sehr gewissenhafte Mitarbeiter des Servicecenters der Postbank am Telefon hatte. Sie haben sich auch für ihre nicht zu ermittelten Kollegen entschuldigt. Da ist ja auch der Knackpunkt: Man hat immer wieder andere Personen am Telefon. Deshalb lassen die meisten es einfach am ... vorbei laufen. Leider habe ich diese beiden erfreulichen Frauen zu spät erreicht. Nach so langer Zeit habe ich mein Konto einen Tag vorher aus lauter Frust und Ärger gekündigt und eine andere Bank, mit der ich mit einem anderen Konto schon seit 35 Jahren zufrieden bin, mit dem Einzug beauftragt. Aber nochmals mein Dank an beiden Damen.
Gerd Wuzer

17.04.2013 | Deutsche Postbank AG: Wehe wenn was nicht funktioniert
Das Onlinebanking der Postbank ist sehr modern und mit netten kostenfreien Features ausgestattet. In der Regel lässt sich das Girokonto auch kostenfrei führen. Solange das alles funktioniert, alles super. Aber wehe, wenn etwas vom Standard abweicht: CallCenter und Personal in den Filialen sind hilflos. Jeder schiebt die Schuld auf den anderen. Als ich schließlich die "Schnauze" voll hatte, kündigte ich mein Girokonto mit Formular der Postbank. Die Postbank schaffte es nicht, das Girokonto aufzulösen oder geschweige denn gemäß Auftrag Daueraufträge zu löschen. So wurde das Girokonto munter ins Soll gefahren und die Postbank fordert nun den Ausgleich des Sollsaldos. PS: Den Premium Service "Select" für besondere Kunden kann man ebenfalls vergessen. Kommt es zu Problemen erfolgt auch hier die Abarbeitung unbefriedigend nach Schema F. Lediglich die Bearbeitungszeit kann nach meiner Erfahrung eventuell etwas geringer ausfallen.
Peter N.

28.09.2012 | Deutsche Postbank AG: Service könnte besser sein
Ich bin seit langen Jahren Kunde der Postbank mit mehreren Konten, geschäftlich (selbstständig) und privat. Ich bin im großen Ganzen - noch - zufrieden, aber der Service könnte besser sein. Sei es, dass man unverhofft Dispozinsen berechnet bekommt, es dafür aber keine Erklärung gibt und per E-Mail keine Aufklärung kommt. Die Einführung eines Tagesgeldkontos vor einigen Jahren war hilfreich, weil geschäftliche Liquidität so zwischengeparkt werden konnte, aber sofort wieder zur Verfügung steht. Die Kehrseite ist allerdings der lächerliche Zinssatz von 0,65% - womit die Bank etwa auf Platz 55 im Ranking von modern-banking landen dürfte. Am ärgerlichsten aber ist die aktuell immer öfter auftretende Nicht-Erreichbarkeit des Online-Bankings, dessen Performance über die Jahre laufend etwas schlechter geworden ist. "Aufgrund einer hohen Auslastung steht das Online-Banking derzeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut. Wir bitten um Ihr Verständnis." Diese Meldung, statt des Banking-Zugangs bekommt man bei der Postbank schlicht und ergreifend zu oft. Man stelle sich vor, eine Bankfiliale schließt regelmäßig tagsüber die Tür ab und hängt ein Schild auf: Wegen Überlastung derzeit geschlossen. Was für ein Unding!
Michael Mittelhaus

14.09.2012 | Deutsche Postbank AG: Giro Plus ist super
Ich war seit 16 Jahren Kunde der Sparkasse Pforzheim Calw. Leider hat die Sparkasse zum 1.7. dieses Jahres unverschämte Gebühren für das vormals kostenlose Girokonto bei gleichzeitig schlechterer Leistung eingeführt. Mein Wechsel zur Postbank war einfach, ich habe alles online erledigt. Meine Kontoführung ist komplett kostenlos, weil Gehaltseingang > 1000 Euro. Von Vorteil ist auch, dass die Postbank samstags geöffnet hat - so etwas gab es bei der Sparkasse nicht! Mein Fazit: Die Postbank ist eine super Bank, wenn man ein typischer Online-Kunde ist oder den telefonischen Kundenservice nutzt. Wie die Beratung in den Postbankfinanzcentern ist, kann ich nicht sagen. Aber hier gibt es wohl bessere Banken. Ich würde die Postbank aber uneingeschränkt weiterempfehlen.
anonym

02.08.2012 | Deutsche Postbank AG: chipTAN ist eine Zumutung
In 2012 hat die Postbank das Überweisungsverfahren im Online-Banking u. a. auf chipTAN umgestellt. Eine Zumutung für Privatkunden. Man versucht es mehrmals tagsüber, abends und sogar auch in der Nacht: Fehlanzeige, das Kobilgerät zeigt schließlich an "Batterie schwach". Wiederholte schriftliche Anfragen hatten nur phrasenhafte Antworten zur Folge, zur Lösung des Problems waren sie völlig untauglich. Zu Beginn der Umstellung lief es, offenbar ist das System inzwischen völlig überlastet. Nur an den Wochenenden kann ich noch Überweisungen absetzen. Und das Ganze läuft jetzt so seit Monaten. Die Postbank bekommt es entweder nicht in Griff oder es läuft dort nach Beamtenmanier: Dienst nach Vorschrift - ist man überhaupt zuständig?
Helmut Heimthaler

28.06.2012 | Deutsche Postbank AG: Nachlassregelung zermürbend und zeitaufwändig
Bei einem Todesfall in der Familie musste ich mit verschiedenen Banken die Nachlassformalitäten klären. Bei Volksbank und Sparkasse hatte ich sofort einen persönlichen Ansprechpartner, alles ließ sich schnell telefonisch und per Post klären und erledigen. Bei der Kommunikation mit der Postbank fühlte ich mich jedoch in einen Kafka-Roman versetzt. Ein zermürbender Lauf mit der Bürokratie. In den Postbankfilialen bekam man zum Teil fehlerhafte Auskünfte, telefonisch ist nur ein Call-Center zu erreichen, aber niemals ein zuständiger Sachbearbeiter. Selbst die Mitarbeiter der Postbankfilialen haben keinen direkten Zugriff auf die Fachabteilungen in der Zentrale. Auf E-Mails erhält man erst nach mehreren Wochen Antwort, wenn überhaupt. Postsendungen brauchen mindestens 1 Woche, bis sie beim Sachbearbeiter landen. Dass dieses komplizierte und langwierige Verfahren bei mir kein Einzelfall war, wurde mir auch von einem Berufsbetreuer bestätigt, der bei Betreuten mit Postbankkonten regelmäßig den 4-fachen Aufwand im Vergleich zu anderen Geldinstituten einplant. Fazit: in diesem Fall absolut kundenunfreundlich, man fühlt sich als Bittsteller und nicht als gleichberechtigter Geschäftspartner
D. Hoffmann

14.06.2012 | Deutsche Postbank AG: Einrichten eines Kontos
Da meine jetzige Bank ab dem 27.7.2012 alle Niederlassungen schließt, hatte ich mich entschlossen nach 30-jähriger Zugehörigkeit, eine andere Bank zu finden. Ich habe mich für die Postbank wegen des Kundenkontaktes entschieden. Habe am 27.4. per Online die Unterlagen bestellt. Diese wurden mir am 2.5. per Post zugeschickt. Habe diese ausgefüllt und am nächsten Tag bei der Post eingereicht. Ausweis etc. zur Identifikation wurde vorgelegt. Der Post-Mitarbeiter sichtete die Unterlagen und sagte, der Antrag sei korrekt ausgefüllt und gehe heute noch raus. Ich wartete bis zum 24.5. - keine Bestätigung, keine Ec-Karten. Habe am 10.6. die kostenpflichtige Hotline angerufen. Man sagte mir, laut vorliegender Daten, sei ich gar nicht registriert. Ich bat um Aufklärung und um Rückruf. Bis zum heutigen Tag habe ich weder eine schriftliche Antwort noch einen Anruf erhalten. Meine Entscheidung lautet, keine Postbank. Lieber 5 Euro Kontogebühr bezahlen und eine Bank mit Kundenkontakt vor Ort aussuchen. Da kann man bei Unstimmigkeiten kurz hineingehen und die Sache vor Ort klären.
Heinz H.

04.06.2012 | Deutsche Postbank AG: Eigentlich gelungene Kombination aus Filialbank und Direktbank
Ich bin seit 8 Jahren Kunde der Postbank. Die wesentlichen Vorteile sind schnell gesagt: Die Postbank hat ein umfangreiches "Filialnetz", man kann also sogar Samstag am Schalter Geld abheben/einzahlen ohne dass man auf tägliche Verfügungslimits seiner EC-Karte achten müsste. Das Online-Banking ist sehr gut und sehr umfangreich. Es bleiben kaum Wünsche offen. Neben den üblichen Funktionen bei anderen Banken kann man sogar Verfügungslimits für die EC-Karte bei Einsatz im Ausland festlegen. Ich stelle dort 0.- Euro ein, vor einem Urlaub ändere ich das dann entsprechend, bei den aktuellen Meldungen über Manipulationen an Geldautomaten und dem Missbrauch von gestohlenen Daten im Ausland ist das ein gewichtiger Sicherheitsgewinn! Ebenso kann man sich kostenlos sogenannte "Kontosignale" per SMS oder E-Mail zustellen lassen, z. B. bei Gehaltseingang oder Transaktionen am Geldautomaten. Die Verwendung vom mTAN oder TAN per SmartTAN-Generator ist bei der Postbank Standard. TAN-Listen sind schon lange passe. Ebenfalls ein wichtiger Sicherheitsaspekt!
Hier nun die Dinge, die mich stören: Freistellungsaufträge sind nicht per Online-Banking möglich. Das ist bei anderen Banken schon längst üblich und in Sekunden erledigt (z. B. comdirect und DKB). Der ärgerlichste Aspekt bei der Postbank ist die Tatsache, dass sich in meinen Augen dubiose Aktionen wie "Happy-Hour", "Startgeld", "Kunden-werben-Kunden", "5% Zinsen beim Tagesgeld, aber nur bis zum ..." monatlich ablösen, eine abenteuerlicher als die andere:-( Nicht zuletzt beschweren sich auch hier bei diesen Bewertungen einige über nicht oder zu spät erhaltenes Startgeld oder andere Provisionen. In einschlägigen Foren kann man von Leuten lesen, die durch Sonderaktionen/Prämienprogramme teilweise 10x die SparCard 3000 besitzen! Geht es noch??? Die Postbank sollte dringend, anstatt Geldverschwendung durch solcherlei kurzfristige Aktionen, sinnvolle Dinge für Bestandskunden tun. Dazu zählt z. B. ein konkurrenzfähiger Dispozins von deutlich unter 10% oder auch ein langfristig stabiler Zins für Tagesgeld. Und das für alle Kunden, nicht nur für Neukunden! Als Fazit reicht es bei mir unter dem Strich, trotz vieler positiver Aspekte, nur zu einem neutral. Vorerst werde ich bei der Postbank bleiben. Falls sich aber weiter der Eindruck der "Zocker-", "Aktions-", oder "Billig-" Bank verfestigt, werde ich mit Sicherheit meine Bankverbindung wechseln.
Ralf Diersen

22.05.2012 | Deutsche Postbank AG: Kundenservice verfehlt
Seit der Umstellung von Tan auf e-Tan ist es fast unmöglich für uns geworden unsere Überweisungen durchzuführen. Ständige Probleme mit der Kommunikation des Tan-Generators - sobald ein wenig Licht in den Raum fällt, geht das alles nicht mehr. Lösungsvorschlag des Hotline Mitarbeiters: den Raum abdunkeln - ich werde also in Zukunft alle Stunde mein Büro verdunkeln, um eine Überweisung zu tätigen? Oder doch nicht?! Die Tan lässt sich auch nicht manuell generieren, wie es eigentlich auch gehen sollte. Seit heute kann ich keine Auslandsüberweisung mehr tätigen, sehr schlecht, da wir aus dem Ausland importieren. Die Hotline erwies sich wieder einmal als völlig inkompetent und konnte/wollte mir nicht erklären, worin das Problem liegt. Anfragen über das Formular dauern in der Regel 7 Tage, um dann eine Antwort zu erhalten, die das Problem nicht löst. Meine letzte defekte EC-Karte zu ersetzen dauerte volle 6 Wochen! Wohl dem, der noch andere Konten hat, sonst ist erst mal Ebbe im Kühlschrank. Von meiner Seite her muss ich sagen: bye, bye Postbank - das können andere besser und es gibt keinen einzigen Grund sich diesen Kundenservice bieten zu lassen.
David N.

16.04.2012 | Deutsche Postbank AG: Online schlechter Kundenservice
Ich habe seit über 20 Jahren ein Konto bei der Postbank, das seit einiger Zeit ein Businesskonto ist. Allein in den letzten 3 Monaten habe ich zweimal die Erfahrung machen dürfen, dass man das Mailformular besser nicht benutzt. Im ersten Fall ging es um mein Kreditkartenkonto, das trotz Deckung (Prepaid) jeden Versuch etwas damit zu bezahlen, mit Verweigerung beantwortete. Da ich schwerhörig bin, bin ich immer froh, wenn ich Probleme schriftlich klären kann. Mit vielen Firmen und Institutionen habe ich da auch gute Erfahrungen gemacht. Nicht so mit der Postbank. Ich erhielt eine automatische Empfangsbestätigung, und das war es dann erst mal. Das Konto stellte sich weiter tot. Etwa eine Woche später dann eine zweite automatische Mail, als "Zwischennachricht" deklariert, die mir mitteilte, "eine schnelle und kompetente Bearbeitung Ihrer E-Mail ist für uns sehr wichtig. Leider können wir aufgrund eines erhöhten E-Mail-Aufkommens Ihre Anfrage nicht so schnell beantworten, wie Sie es gewohnt sind. Bitte haben Sie etwas Geduld - wir antworten Ihnen so schnell wie möglich." Dabei blieb es dann. Nach einer weiteren Woche war dann das Konto freigeschaltet, aber ohne Erklärung. Ein Nachhaken brachte mir zumindest eine nicht-automatische Antwort ein, die aber auch mit dem konkreten Fall nichts zu tun hatte, sondern nur versprach, dass man in Zukunft schneller antworten würde. Die Zukunft ist jetzt - letzte Woche hatte ich einen (vermutlich) Darstellungsfehler bei der Online-Banking-Anzeige, der aber so lange anhielt, dass ich schließlich eine Mail schickte. Das Spiel fing wieder von vorne an: eine automatische Antwort. Dann eine Woche später die automatische Zwischennachricht, auf die ich geschrieben habe, es hätte sich erledigt. Heute kam die zweite Zwischennachricht. Für eine ja nicht gerade kleine Bank ist das ein wirklich mieser Service.
Maike Kollenrott

03.04.2012 | Deutsche Postbank AG: Änderung der Handynummer für mTAN
Ich habe die Postbank vor ein unlösbares Problem gestellt: Ich wollte meine Handynummer ändern, an die mir immer die mTAN-Nummer für Onlinebanking-Transaktionen für das Konto meiner Mutter geschickt wird. Tag 1 - War persönlich bei der Postbank und habe den Antrag abgegeben, dass meine Handynummer geändert wird, da ich eine neue Nummer habe. Abends: Will nachschauen, ob es geklappt hat, kann mich nicht einloggen. "Es ist ein Fehler aufgetreten, ihr Konto wurde temporär gesperrt." Tag 2 - Gehe zur Post frage die Schalterbeamtin, was los ist. Sie sagt, "diesen Satz gibt es gar nicht, das kann nicht sein, sie haben was falsch gemacht." Sie sagt mir, ich solle das noch mal online machen, das kann man bei der Post nicht ändern, das ist ja der Sinn des Onlinebankings. Ich sage, dass ich mich nicht einloggen kann, wie soll ich da was ändern? Sie sagt, sie gibt das weiter und ich solle die Hotline anrufen. Abends: Ich versuche mich einzuloggen, diesmal steht "Sie haben 3 Mal die falsche PIN eingegeben, ihr Konto wurde gesperrt. Wenden Sie sich an die Hotline." Da ich mich nicht einloggen konnte, habe ich ja die PIN überhaupt nicht eingeben können ... ich rufe die Hotline an. Die sagen, "Sie bekommen eine PIN, mit der können sie sich einloggen und die Sperre aufheben." Tag 3 - Die PIN ist da, ich versuche mich einzuloggen, jetzt steht da: "Ihr Konto wurde für das Online-Banking gesperrt, wenden Sie sich an die Hotline." Ich rufe die Hotline an. Die sagen, da könne man mir auch nicht helfen, ich solle einen Brief schreiben und dann wird mir eine PIN zugesandt, mit der ich mich einloggen kann. Auf meinen Einwand, dass ich ja diesen Brief bereits habe und versucht habe mich mit genau dieser PIN einzuloggen, sagt er, "er kann da nichts machen, schreiben sie einen Brief". Ich habe ihm dann abschließend gesagt, er solle seinem Vorgesetzten - also dem, der morgens immer das Licht ins Gebäude trägt, sagen, die Post solle doch lieber wieder Briefmarken verkaufen, das hat doch immer ganz gut geklappt. Bei der Sparkasse habe ich schon die Handynummer geändert für mein Konto, das hat 2 Minuten gedauert, hat der nette Mann am PC gemacht. PS: Bei dem Postbank-Konto meiner Tochter war ich schlauer, da habe ich das gleich online gemacht.
Scholz M.

22.02.2012 | Deutsche Postbank AG: Eine Mogelpackung
Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Denn erst einen Monat nach Einrichtung des Girokontos und nach etlichen Nachfragen hat die Postbank mir das Tagesgeldkonto eingerichtet. Auf erneute Nachfrage hat die Postbank mir geantwortet, und zwar - für eine Onlinebank bemerkenswert - als Brief mit der Deutschen Post: Die 5 Monate, in denen gemäß der Werbung 5 Prozent Zinsen für Einlagen auf dem Tagesgeldkonto gezahlt werden, zählen ab Einrichtung des Girokontos, nicht des Tagesgeldkontos. Von einer Entschuldigung für die Nicht-Einhaltung des Werbeversprechens war nichts zu lesen. Fazit: Die versprochenen 5 Prozent für 5 Monate sind in Wahrheit 5 Prozent für 4 Monate. Kunden, die weniger intensiv als ich auf Einrichtung des Tagesgeldkontos gedrängt haben, sind vermutlich noch schlechter dran.
anonym

30.01.2012 | Deutsche Postbank AG: Service nur Online möglich
Also, ich habe zwei Online Konten. Postbank Giro und 1822direkt Giro. Bei der Postbank ist alles ok, solange nur Geld hin und her fließt (Gehalt rauf, Zahlungen runter). Aber das ist ja das Mindeste, was man von einer Bank erwarten kann. Klappt aber einmal etwas nicht so wie man das gerne hätte, und benötigt schnelle Hilfe dann ist es sehr nützlich, einen direkten Ansprechpartner zu haben. Das geht bei der Postbank überhaupt nicht. Auskünfte nur Online. Weil man ja oft nicht in der Lage ist im Bankenjargon zu schreiben, kommt dann eine Antwort, mit der man nicht so richtig etwas anfangen kann. Also wieder Schreiben, wieder eine Antwort usw. Das nervt! Besonders wenn es schnell gehen soll. Bei der 1822direkt habe ich eine ganz normale Telefonnummer (zu normalen Verbindungspreisen keine 0180er-Nummer) wo ich auch außerhalb der üblichen Bankzeiten anrufen kann. Dann habe ich einen direkten Ansprechpartner. Es gibt auch einen Rückrufservice der Bank. Das funktioniert so gut, dass man es kaum glauben kann. Innerhalb weniger Minuten ruft ein Mitarbeiter der Bank zurück und nicht irgendein Callcenter. Auch die Auskünfte und Bemühungen der Mitarbeiter sind zuverlässig. Also eine Eins mit Stern für 1822direkt und eine Mangelhaft für die Postbank.
Hans Lauser

26.11.2011 | Deutsche Postbank AG: Girokonto Plus
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Postbank, man kann im Gegensatz zu anderen Banken überall Geld einzahlen und das Geniale ist, wenn man umzieht, zieht das Konto mit um. Und bei anderen Banken ist es so, dass man nicht überall Geldeinzahlen kann, sondern vor Ort zur Bank gehen muss, wo man sein Konto hat. Wenn jemand weit weg wohnt, ist das keine gute Bedingung dafür. Deswegen bin ich gewechselt. Der Wechsel lief bis jetzt unproblematisch. Ich habe per Telefon mir den Kontoeröffnungsantrag zukommen lassen, da ich erst einmal beraten werden wollte, welches Konto mir empfohlen werden kann. Ich war mit der Beratung sehr zufrieden, der Antrag kam und ich habe ihn ergänzt und unterschrieben, ein paar Tage später kam der Postident-Coupon, dann kam ca. 5 Tage später der erste Brief und mittlerweile treffen nach und nach die Unterlagen ein. Auch an sich finde ich das Online Banking sehr übersichtlich und man kann alle Konten sofort online einsehen, was ich sehr praktisch finde. Da hat man alle Konten im Überblick. Ich kann jedem die Postbank empfehlen wer keine Lust mehr hat auf eine bestimmte Bank angewiesen zu sein, wo man nur "eingeschränkt" Geld einzahlen kann.
Dennis Linke

08.11.2011 | Deutsche Postbank AG: Kundenservice ist anders
Ich bin zur Postbank wegen der 100 Euro Startguthaben, welche man angeblich bekommen sollte ... Nachdem ich nach einigen Wochen immer noch kein Geld auf dem Konto hatte (und bei Startguthaben gehe ich davon aus, dass es am ANFANG drauf ist), schrieb ich eine Mail. Nachdem diese nach zwei Wochen immer noch nicht beantwortet wurde, schrieb ich erneut eine. Leider wurde diese auch nicht beantwortet. Also ging ich persönlich zur Postbankfiliale. Dort teilte mir die äußerst nette und kompetente Mitarbeiterin mit, dass ich die Online-Sachen doch bitte auch Online klären sollte. Nun reichte es mir. Das war das erste und letzte Mal, dass ich bei der Postbank ein Konto hatte. Bisher war ich immer Kunde von einer Volksbank oder einer Sparkasse. Dort werden meine Mails innerhalb von 48 Stunden beantwortet und die Leute sind nett. Dafür zahle ich auch gern Kontoführungsgebühren.
S. H.

27.10.2011 | Deutsche Postbank AG: 5% auf Tagesgeld - wirklich?
Angelockt durch das Versprechen, bei Nutzung als Gehaltskonto bis zu 15.000 Euro mit 5% Zinsen als Tagesgeld anzulegen, habe ich mit für Postbank Giro plus entschieden. Das Girokonto ist zügig eingerichtet worden, die per Post zugesendeten Anfangs-Informationen waren verständlich, der Zugang zum Onlinebanking problemlos. Nur leider zeigt sich die "Kontenübersicht" nicht so, wie es das Video der Postbank verspricht. Denn das Tagesgeldkonto wird nicht angezeigt. Ich kann es auch nicht hinzufügen. Somit kann ich kein Geld zu 5% anlegen. Zwei E-Mails an die Postbank sind seit mehr als einer Woche ohne Antwort. Einen Betrag, den ich zwecks Tagesgeld-Anlage auf das Postbank-Konto überwiesen hatte, habe ich inzwischen abgezogen. Meine Vermutung: Die Postbank zögert das Bereitstellen des Tagesgeldkontos hinaus, um weniger Zinsen zahlen zu müssen. Denn die 5 Prozent gelten nur für fünf Monate ab Einrichtung des Girokontos. Mit jedem Tag Verzögerung braucht die Postbank einen Tag weniger 5 Prozent Zinsen zu zahlen.
anonym

11.09.2011 | Deutsche Postbank AG: Gute Bank mit Schwächen
Nachdem ich bei der Commerzbank gekündigt habe (gottlob), habe ich mich vor einigen Wochen für die Postbank entschieden, auch wenn diese mir kein HBCI-Banking anbieten kann. Hier habe ich jetzt 2 bzw. 3 Verfahren für Überweisungen. CHIP-TAN und M-TAN, wie es gerade beliebt. Ich kann beides nutzen, und beides funktioniert. Ebenso kann ich Telefonbanking nutzen, was mir selbst aber nicht wirklich zusagt. Bisher ist M-TAN auch noch kostenlos. Hoffentlich bleibt das so. Vorteilhaft: Ich habe sicher genauso viele Möglichkeiten, Geld kostenlos abzuheben durch viele "Filialen" und der Anbindung an die Cash-Group, wie bei der Sparkasse, die ihre horrenden Gebühren auf die vielen Filialen, die zur Verfügung stehen, schiebt. Selbst für Überweisungen, die online durchgeführt werden, nimmt die Sparkasse jedes Mal Gebühren. Onlinebanking ist bei der Postbank übersichtlich. Habe viele Einstellungsmöglichkeiten, z. B. die Vorlagenerstellung. Über den Service kann ich noch nicht viel sagen, da ich diesen bisher nicht gebraucht habe.
Was ich vermisse, und deshalb eine neutrale Bewertung: Ein Zugriff über ein Finanzverwaltungsprogramm auf das Tagesgeldkonto ist nicht möglich. Die Postbank gibt dieses nicht frei. Das ist für mich überhaupt nicht einzusehen und absolut ärgerlich, denn mit diesem Konto, können so oder so nur Überweisungen auf das Referenzkonto (Girokonto) getätigt werden, und damit ist es wirklich sicher. Klar wird einem gesagt, dass man eine Online-Banking-Software nutzen kann, und beide Konten online führbar sind, aber niemand sagt, dass das Tagesgeldkonto nur online über den Webbrowser zu führen ist. Im Klartext. Ich kann keine Überweisung auf mein Referenzkonto durchführen, ohne über einen Browser zu gehen, und habe keine Kontoübersicht im Finanzverwaltungsprogramm. Das hat mich maßlos geärgert, da inzwischen alles auf dieses Konto umgestellt ist. Hätte ich das vorher gewusst, ich denke ich hätte die Postbank aus diesem Grund und aus Mangel von HBCI-Banking nicht gewählt. Schlecht ist weiterhin, dass es Kontoauszüge nur einmal im Monat online gibt, auch wenn ich Kontobewegungen sehen kann, so möchte ich doch öfters meinen Kontoauszug "holen" können. Den Mist hatte ich bei der Commerzbank auch. Bei der Dresdner Bank, die ja zur Commerzbank geworden ist, war alles super easy. Alles hatte zur Zufriedenheit funktioniert. Die Dresdner Bank war bisher mein Favorit. Leider gibt es sie nicht mehr.
anonym

17.07.2011 | Deutsche Postbank AG: Service wird kleingeschrieben
Wir hatten bei der Postbank Giro- sowie auch Sparkonten/Anlagen. Solange man alles per Onlinebanking erledigen kann, funktioniert es reibungslos. Das Problem beginnt eigentlich erst, wenn man menschliche Hilfe benötigt, weil man Fragen hat. In der Postbankfiliale ist ja i. d. R. die eigentliche "Filiale" kaum besetzt; man muss also zum Schalter und sich in der Schlange anstellen. Und dort angekommen soll man schnellstmöglich und mit vielen Zuhörern seine Bankgeschäfte erledigen - mit Personal, deren Ausbildung für den Bankbereich wohl nicht so umfassend ist. Alles was über Aus-und Einzahlung hinausgeht, wird zur Qual. Das Personal zieht dann Produktbroschüren zur Rate, es wird versucht etwa telefonisch jemanden zur erreichen (was selten bis nie klappt), letztlich sind viele dann hilflos. Dem Personal dort kann man das nicht vorwerfen, das sind eben keine "Banker". Ich möchte aber kompetente Beratung und dann möglichst im Sitzen ohne eine zuhörende Schlange hinter mir, haben. Von daher kann man die Postbank i. d. R. nur als Onlinebank sehen; dafür sind dann aber die Konditionen dann doch zu dürftig.
D. Müller

07.06.2011 | Deutsche Postbank AG: Solides Konto, aber nicht ohne Schwächen
"Nobody is perfect" - so würde ich schlagwortartig meine inzwischen fast 10 Jahre dauernden Erfahrungen mit dem Giro plus Girokonto der Postbank umschreiben. Punkten kann das Konto - wichtig gerade für Neueinsteiger - schon mal mit häufigen Sonderaktionen mit attraktiven Barprämien für den Kontowechsel, die man auf alle Fälle "mitnehmen" sollte. Aber auch im alltäglichen Gebrauch kann das Konto mitsamt dem schnörkellosen, aber verständlich und übersichtlich aufgemachten Onlinebanking und dem dichten Filial-, Agentur- und Geldautomatennetz (im Verbund mit der Cash-Group) durchaus überzeugen, wenn man den Tritt in einige Fettnäpfchen tunlichst meidet. Derartige Fettnäpfchen werden natürlich in der Werbung nicht aktiv beworben, sind aber anderseits auch nicht so intransparent versteckt, als dass man sich nicht darauf einstellen kann. So langt man seitens der Postbank bei Kontoüberziehungen selbst in einer Niedrigzinsphase mit Sollzinsen im deutlich zweistelligen Prozentbereich doch fast schon unverschämt zu. Für notorische Kontoüberzieher kann sich auf diese Weise ein vermeintlich günstiges Girokonto rasch ins Gegenteil verwandeln. Lange Gesichter sind ebenso vorprogrammiert, sollte mal der allmonatliche Mindest-Geldeingang nicht erreicht werden und damit die Kostenfreiheit entfallen.
Nachdem die Postbank ja in gewissem Sinne auch als eine Art Filialbank anzusehen ist, hat mich des Weiteren negativ überrascht, dass sie dennoch nicht alle Geschäftsvorfälle abdecken kann, die man gemeinhin von seiner Hausbank erwartet. Ich habe mir kürzlich über das Internet ein neues Auto gekauft, das ich bei Abholung - der Sicherheit vor Verlust bei der Anfahrt wegen - nicht bar, sondern per bankbestätigtem Scheck zahlen wollte. Bei einer Filialbank normalerweise kein Problem - bei der Postbank aber sehr wohl ("Bieten wir leider nicht an"). Erstaunlicherweise konnte mir insoweit aber meine Zweitbank weiterhelfen - mit der Ing-Diba bezeichnenderweise aber eine reine Direktbank! Auf ähnliche Fehlanzeige bin ich im Übrigen auch gestoßen, als ich mich vor einiger Zeit einmal nach einer von mir gegenüber einem Möbelhaus zu erbringenden Vertragserfüllungsbürgschaft erkundigt habe. Auch bei der Bargeldversorgung im Auslandsurlaub ist für mich das Postbank-Girokonto und die dazugehörige (nicht kostenlose) ec-Karte keine erste Wahl - hier gibt es z. B. bei anderen Anbietern (kostenlose) Kreditkarten zur gebührenfreien Bargeldversorgung an Automaten ... Fazit: Ein brauchbares und solides Girokonto für die "normale" Abwicklung seines Zahlungsverkehrs, ohne aber in allen Bereichen wirklich restlos überzeugen zu können. Daher vielleicht ein zweites (kostenloses) Girokonto bei einer anderen Bank zur Abdeckung der verbleibenden Schwachstellen vorhalten.
Vanessa Müller

28.05.2011 | Deutsche Postbank AG: Kundenservice lässt zu wünschen übrig
Nachdem ich seit circa einem Jahr Kunde der Postbank war, ärgerte ich mich immer wieder über die 5,90 Euro Kontoführungsgebühren, welche anfielen, wenn in einem Monat nicht mindestens ein bargeldloser Geldeingang von 1.000 Euro zu verbuchen war. Wenn also mein Lohn aufgrund von Feiertagen, Wochenenden oder Ähnliches nicht wie gewohnt am 1. eines Monats auf meinem Konto gebucht war, sondern stattdessen bereits noch im laufenden Monat, also zum Beispiel am 31. des laufenden Monats, wurden mir stets die 5,90 Euro für den darauf folgenden Monat, aufgrund fehlendem bargeldlosem Geldeingang abgezogen. Diesen Umstand wollte ich so nicht hinnehmen, doch laut Aussagen der Postbank sind so die Konditionen des Kontos. Ich beschloss mich also nach einem andern, wirklich kostenlosem Girokonto umzusehen und bin in kürzester Zeit fündig geworden. Ich eröffnete also ein anderes Girokonto, bei einer anderen Bank und kündigte das Girokonto der Postbank schriftlich und fristgerecht mit Angabe meiner neuen Bankverbindung, für die Gutschrift meines noch bestehenden Guthabens bei der Postbank. Ich wartete und wartete und wartete ... doch eine Empfangsbestätigung für das Kündigungsschreiben oder gar eine Bestätigung zur Kontoschließung seitens der Postbank erfolgte nicht. Irgendwann, ohne es vorher zu wissen, war das Konto gesperrt und kurz darauf erfolgte die Gutschrift meines Guthabens auf mein neues Girokonto. Etwas mehr Kommunikation bezüglich der Kündigung meines Girokontos hatte ich mir schon erhofft und auch gewünscht. Schade, denn bis auf die beiden von mir hier negativen Details war ich recht zufrieden mit dem Girokonto. Vor allem das Online-Banking war mir immer sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Aber was nützt das, wenn ein paar entscheidende Kriterien nicht stimmen.
K. T.

23.04.2011 | Deutsche Postbank AG: Mein Wechsel zur Postbank in der Happyhour
Als langjähriger Volksbankkunde regte ich mich immer über die horrenden Kontoführungsgebühren auf. Die summierten sich schon mal bis zu 40 Euro pro Quartal, besonders fielen mir die Kosten auf, seitdem mein Konto nicht mehr überzogen war. Als dann keine Überziehungszinsen mehr anfielen, dachte ich, dass die Kontoführungsgebühren drastisch sinken müssten. Aber dem war leider nicht! Sie bewegten sich immer noch zwischen 30 und 40 Euro pro Quartal, auch als ich im letzten Jahr auf Onlinebanking umgestiegen bin. Ich wurde zwar ständig mit Verkaufsgesprächen zur Riester-Rente und zu Bausparverträgen genervt, aber es kam keiner meiner schönen Kundenberater mal auf die Idee mich von Voba Classic auf den billigsten Tarif umzustellen. Dieser Onlinetarif wurde mir dann erst angeboten, als ich dann mehrmals nachfragte und im Rahmen der Happyhour zur Postbank wechselte, wo ich erstmals keine Kontoführungsgebühren mehr habe und noch 100 Euro als Wechselprämie bekam. Mit dem Wechsel bin ich sehr zufrieden, es war zwar eine Umstellung, da man nicht mehr zu den gewohnten Geldautomaten gehen kann und auch die vertraute Filiale fehlte. Aber das Netz der Postbank mit dem Postbank Girokonto ist auch vorzüglich. Denn es gibt einen Verbund mehrerer großer Banken, wo man auch kostenlos Geld ziehen kann und fast überall, auch hier auf dem Land, eine kleine Poststelle, wo man ebenfalls gut bedient wird. Also Grundbedingung ist, dass man es als Konto mit Gehaltseingang nutzt. Dies stellt die Postbank direkt mit dem Eröffnungsbeitrag sicher, in dem der Arbeitgeber abgefragt wird und dem dann die neue Bankverbindung zugeschickt wird. Ansonsten finde ich das Onlinebanking der Postbank sehr übersichtlich und sicher. Zu ausreichendem Infomaterial gibt es ein Telefonbanking, ein Tagesgeldkonto und auch eine Visacard, wenn man möchte. Diese ist aber leider nur im ersten Jahr kostenlos! Es gibt keine Tan-Listen mehr, sondern ich lasse mir die Tan-Nummern direkt auf mein Handy schicken. Abschließend kann ich sagen, dass ich den Wechsel von einer konventionellen Bank zu einer Internetbank nicht bereut habe, da ich kaum Service hatte, aber viele Kosten. Die hohen Kosten habe ich jetzt nicht mehr und wenn ich Fragen habe, wird mir in jeder Poststelle gut geholfen. Das Onlinebanking ist übersichtlich und leicht zu händeln.
Frank Büchler

20.04.2011 | Deutsche Postbank AG: Attraktive Neukundenprämie, aber sonst nichts Besonderes
Ich gebe zu, dass ich beim Giro Plus der Postbank vor allem wegen der attraktiven Neukundenprämie von 100 Euro durch die Happy-Hour-Eröffnung gelandet bin. Das hat auch problemlos geklappt, da die Neukundenprämie beim ersten Login bereits gutgeschrieben war. Weiterhin positiv beim Girokonto der Postbank ist die Möglichkeit, unabhängig von der Transaktionshöhe das mTan-Verfahren zu verwenden. Bei meinem alten Girokonto ist die Verwendung des mTan-Verfahrens bisher erst ab einer Transaktionshöhe über 1.000 Euro möglich. Ich bin mittlerweile ein großer Fan des mTan-Verfahrens, da sich so die diversen Tan-Listen in meinem Portemonnaie mit der Zeit erübrigen und somit jede Menge Verwaltungsarbeit entfällt. Das mTan-Verfahren ist jedoch keine Besonderheit der Postbank, sodass ich dies nur bedingt als Pluspunkt des Giro Plus werten kann. In jedem Fall positiv hervorzuheben ist jedoch die Geschwindigkeit, mit welcher eine bei der Postbank in Auftrag gegebene Online-Überweisung auf dem Gegenkonto gutgeschrieben wird. Abends habe ich eine Online-Überweisung in Auftrag gegeben und am nächsten Morgen war die Gutschrift auf dem Gegenkonto bereits erfolgt. Das habe ich in der Geschwindigkeit bisher noch nicht erlebt.
Ansonsten hat das Giro Plus der Postbank jedoch keine besonderen Vorteile zu bieten. Mit einem unverzinsten Girokonto und einem dazu angebotenen kostenlosen, eher bescheiden verzinsten Tagesgeldkonto sowie einer nur im ersten Jahr kostenlosen Visa-Card kann man heutzutage nicht mehr besonders beeindrucken. Die Gebührenfreiheit des Girokontos an einen Mindestgeldeingang von 1.000 Euro monatlich zu koppeln ist sicherlich ein weiterer Negativpunkt. Da gibt es Anbieter mit besseren Konditionen. Ich werde zudem davon absehen, in unserer regelmäßig überfüllten Postfiliale Bankgeschäfte zu erledigen; es gibt ja schließlich genügend Geldautomaten der Cash-Group für die Bargeldversorgung. Letztendlich werde ich wahrscheinlich nur so lange Inhaber eines Girokontos bei der Postbank bleiben, bis mich ein anderer Anbieter mit einer attraktiven Neukundenprämie und besseren Konditionen lockt.
Heinrich S.

01.04.2011 | Deutsche Postbank AG: Giro Plus
Ich habe erst seit kurzem das "Postbank Giro Plus", bin allerdings bisher sehr zufrieden mit diesem Konto. Durch das große Netz an Postbanken, Shell-Tankstellen und Post-Filialen habe ich jederzeit Zugang zu einem Geldautomaten in der Nähe, auch wenn ich mal fremden Städten bin. Dieses Servicenetz, aber auch die Ersparnis beim Tanken bei Shell und die kostenlose Kontoführung haben für mich den Ausschlag für dieses Produkt gegeben und ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Bislang hatte ich auch keinerlei Probleme mit etwaigen Fehlern. Der Kundenservice war immer sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit, deshalb kann ich es nur weiterempfehlen. Nachdem ich von der Volksbank gewechselt habe, war der Unterschied für mich wie Tag und Nacht, denn es war so vieles besser. Das einzig Negative, was ich bisher hatte, war ein Fehler in der Kreditkartenabrechnung (die Kreditkarte ist bei diesem Produkt ja dabei), allerdings wurde auch dieser relativ schnell behoben, sodass mir keine Nachteile entstanden. Ansonsten habe ich mich noch über den Startbonus gefreut, viel mehr kann ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht berichten, da ich wie erwähnt noch nicht lange bei der Postbank bin.
Peter Schmidt

01.04.2011 | Deutsche Postbank AG: Grundsätzlich positive Erfahrungen mit kleinen Einschränkungen
Im Direct-Banking, d. h. Vertrieb, Banking und Service per Internet bzw. Telefon, bietet die Postbank als einzige Bank (Ausnahme comdirect) die komfortable Möglichkeit, Bargeldeinzahlungen an ihren Automaten bzw. Schaltern vor Ort kostenlos durchzuführen. Zwar können dies comdirect-Kunden bei allen Commerzbanken ebenfalls, aber deren Filialnetz ist weit weniger gut ausgebaut als das der Postfilialen. Kunden anderer Direktbanken bleibt bzgl. Bargeldeinzahlung nur die Möglichkeit, bei einer "fremden" Bank vor Ort eine kostenpflichtige Einzahlung vorzunehmen. Die Bargeldabhebung ist, neben den Automaten und Schaltern der Postbank, an allen 9.000 Automaten der Cash Group kostenlos möglich. Sie kann aber zudem auch an den über 1.200 Shell-Tankstellen erfolgen, was ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist.
Das Online-Banking gestaltet sich sehr angenehm: Insbesondere die Kontoumsatz-Übersicht, das Adressbuch für Überweisungen und die Überweisungsseite selbst punkten durch ihre Übersichtlichkeit. Die höchste Sicherheit bei Überweisungen wird durch das mTAN-Verfahren gewährleistet, in dem der Kunde die TAN per SMS auf sein Handy gesendet bekommt. Dieses Verfahren ist längst noch nicht bei allen Banken eingeführt, jedoch vielleicht eines der am meisten unterschätzten und wichtigsten Features eines Kontos.
Negative Kritik kann bzgl. Service und Beratung geübt werden, wenn man berücksichtigt, dass es diese Leistungen bei fast allen anderen Direktbanken nicht gibt. Vor Ort liegt das Problem einfach darin, dass man sich die Schalter mit anderen Post-/DHL-Kunden teilen muss, dadurch teils erhebliche Wartezeiten entstehen können. Zudem darf man von den Angestellten auch nicht die Kompetenz eines "waschechten" Bankangestellten erwarten, für alltägliche Aufgaben (Abhebung, Überweisung) reicht es aber allemal. Im Online-Bereich ist der Service zwar kompetent, aber auch hier dauert es länger, als bei anderen Direktbanken. Im Schnitt erhält man eine Antwort etwa nach 3-5 Tagen.
Fazit: Als Direktbank ist die Postbank sehr solide. Zur richtigen Empfehlung wird sie allerdings durch ihr Alleinstellungsmerkmal bzgl. Bargeldservices, d. h. Vorort-Einzahlung in Postfilialen und Abhebung u. a. an Shell-Tankstellen.
Jacky Kraft

24.03.2011 | Deutsche Postbank AG: Nur für Online-Kunden ohne Beratungsbedarf geeignet
Das Girokonto der Postbank nutze ich schon seit einigen Jahren. Dabei musste ich feststellen, dass man den vollmundigen Versprechungen der Postbank nicht blind vertrauen sollte. Zwar bietet die Postbank verschiedene Möglichkeiten an, um mit ihr zu kommunizieren: in einer Postbank-Filiale, per Online-Banking, per Telefon-Banking und schließlich postalisch. Von diesen vier Möglichkeiten ist meiner Erfahrung nach das Online-Banking die beste Option. Postbank-Filial-Besuche gleichen einem Glücksspiel - es kommt sehr darauf an, auf welchen Mitarbeiter man trifft; oft ist es aber leider so, dass der Mitarbeiter nur unvollständige Sachkenntnis mitbringt. Telefon-Banking schlägt mit 9 ct die Minute über eine 01803-Nummer zu Buche. Die Auskunft, die man erhält, ist eher nutzlos. Postalisch kann man nur Überweisungen, Schecks und sonstige Aufträge einschicken. Hier erfolgt keinerlei Beratung. Außerdem stehen im Jahr 12 Freiumschläge zur Verfügung. Das Online-Banking hingegen ist sehr gut aufgebaut und sehr einfach zu bedienen. Die elektronischen Kontoauszüge sind sehr übersichtlich im DIN A4 ordentlich lesbar und anschließend als PDF-Dokument abspeicherbar. E-Mail-Anfragen an die Postbank mit konkreten Fragen werden nur langsam und unzureichend beantwortet. Zunächst erhält man eine Bestätigung, die Anfrage sei eingegangen und werde an die entsprechende Fachabteilung weitergeleitet. Nach 3-4 Tagen erhält man dann eine Antwort aus Textbausteinen. Sehr mangelhafter Service! Beispielsweise bekommt man bei der DKB des Öfteren schon eine befriedigende Antwort innerhalb des gleichen Tages der E-Mail-Anfrage! Fazit: Das Girokonto der Postbank kann ich nur denjenigen empfehlen, die auf Online-Banking setzen und keinerlei Beratung benötigen, denn gute Beratung ist bei der Postbank schlicht weg ein Fremdwort.
David Farmer

11.03.2011 | Deutsche Postbank AG: Giro plus Konto
Seit Jahren bin ich schon Girokonten-Kunde der Postbank. Bis vor ca. einem halben Jahr hatte ich das Giro start direkt der Postbank. Da ich aber als Student auch das Giro plus bis zu meinem 26sten Lebensjahr kostenfrei besitzen darf, habe ich gewechselt. Dieser Wechsel lief problemlos vonstatten. Bei der Kontoeröffnung habe ich ein Startguthaben von 50 Euro bekommen. Das Tagesgeldkonto mit 1,1% Zinsen kann jedoch nicht mit der Konkurrenz mithalten, daher entschied ich mich es zu kündigen. Jetzt aber erst mal zu den positiven Eindrücken: Das Online-Banking ist einfach und verständlich gestaltet, sodass man ohne weiteres den Kontostand einsehen, Überweisungen oder Daueraufträge tätigen oder, wie ich neuerdings es tue, den Kontoauszug über das Postfach einsehen kann. Besonders positiv finde ich, dass Einzahlungen bei der Postbank vor Ort oder Online-Überweisungen nach wenigen Minuten online ersichtlich sind und ich nicht erst einen Tag oder mehrere darauf warten muss, wie es bei anderen Banken üblich ist. Zahlreiche Poststellen gibt es in jeder Stadt, daher kann ich mich auch nicht über die Verfügbarkeit von Postfilialen beklagen. Das Einzige, das mich immer wieder stört, ist die fehlende Beratung. Damit meine ich nicht den telefonischen Kundenservice, sondern die Beratung in einer Postfiliale. Zudem fehlt mir dort die passende Atmosphäre einer Bank. Lange dauert auch das Einzahlen von Geld auf das eigene Konto, da man keine separaten Mitarbeiter nur für Bankkunden hat, sondern sich immer in der langen Schlange der Post anstellen muss. Zurzeit wird man ständig über den Wechsel der üblichen TAN-Nummern zur mobileTAN und chipTAN informiert. Ich fühle mich über den baldigen Wechsel dadurch gut informiert und werde wahrscheinlich keine Probleme bei der Umstellung haben. Da ich ein kostenloses, zuverlässiges Girokonto besitzen möchte, habe ich mich für das Giro plus der Postbank entschieden und bin damit vollkommen zufrieden. Da stelle ich mich auch gerne schon ein paar Minuten länger an, um Geld einzahlen zu können.
Lukas Olzewski

04.03.2011 | Deutsche Postbank AG: Mangelhafter Kundenservice
Vor wenigen Monaten eröffnete ich aufgrund der Empfehlung eines Kollegen ein Girokonto bei der Postbank, das Giro Extra Plus Konto. Mit dem Kundenservice war ich allerdings von Anfang an nicht zufrieden. Das ging damit los, dass man mir am Telefon falsche Informationen bezüglich der Gebühren gab. So sagte man mir zu, dass aufgrund der Höhe meines monatlichen Geldeinganges keine Kontoführungsgebühren anfallen würden. Nach einem Monat kam die erste Abbuchung der Kontoführungsgebühren. Auf meine Anfrage per Mail teilte man mir nach 5(!) Tagen mit, dass ich das falsche Konto eröffnet hätte. Bei dem von mir eröffneten Konto fielen bei meinem Geldeingang immer Gebühren an. Einzig diese lapidare Antwort ohne mir auch nur eine Möglichkeit anzubieten, was ich unternehmen könnte. Da ich die Sache schnellstmöglich erledigen wollte, rief ich wiederum bei der Postbank an. Man versprach mir, sich um mein Problem zu kümmern und das Konto umzustellen. Ende des folgenden Monats wieder das gleiche, Gebühren abgebucht, angerufen, Zusicherung erhalten, wieder nichts passiert. Schließlich ging ich in eine Postbank-Filiale in der Hoffnung, dass ich die Sache im direkten Gespräch klären könnte. Es schien alles zu funktionieren: Der Mitarbeiter füllte ein Formular aus, wodurch der Wechsel zum für mich kostenfreien Konto klappen sollte. Ich hörte nichts mehr von der Postbank. Im darauf folgenden Monat wieder die Abbuchung der Gebühren. Inzwischen hatte ich knapp 30 Euro Gebühren bezahlt. Dabei war ich doch gerade deshalb zur Postbank gewechselt, um keine Gebühren mehr zahlen zu müssen. Mit je mehr Mitarbeitern der Postbank ich zu tun hatte, desto mehr ärgerte ich mich. An sich ein bedauerlicher Umstand, denn die Produkte sind alles in allem attraktiv. Das große Problem daran ist nur, dass deren unübersichtliche Menge in der Verwirrung des Kunden endet, was aber vielleicht sogar gewollt ist. Das Onlinebanking finde ich sehr gelungen, aber dies ist eben nicht alles, wenn der Kundenservice nicht überzeugen kann. Inzwischen habe ich die Konsequenzen gezogen und mein Konto bei der Postbank wieder aufgelöst.
J. Kohl

25.01.2011 | Deutsche Postbank AG: Guter Service, mäßiges Onlinebanking
Im September letzten Jahres eröffnete ich das Postbank Giro-Plus-Konto. Für mich als Student war ein wichtiges Kriterium, dass die Kontoführung samt EC-Karte kostenlos ist. Ein weiteres Kriterium war hierbei auch, dass ich bei Problemen einen Ansprechpartner in der Filiale habe. Die Eröffnung klappte nicht ganz reibungslos: Das Onlineformular hatte eine kleine Macke beim Ausfüllen. Danach streikte die Druckfunktion. Die Legitimation in der Postbankfiliale klappte dann aber prima. Bereits nach ein paar Tagen bekam ich eine sehr große Menge an Post. Nach kurzer Zeit wurden mir allerdings - völlig unerwartet - Kontoführungsgebühren berechnet. Und das, obwohl ich bei Kontoeröffnung angegeben hatte, dass ich Student bin. So musste ich den Telefonservice bemühen. Die Mitarbeiterin am Telefon war sehr freundlich und hilfsbereit. Ich solle in eine Filiale gehen und meinen Studentennachweis dort einreichen. Dies klappte problemlos. Zwar wurde mir bestätigt, dass bis zum 26. Lebensjahr nun keine Gebühren mehr anfallen würden, allerdings wurden die bisher fälschlich abgebuchten Gebühren nicht zurückerstattet. Also fragte ich diesmal per Mail an. Und tatsächlich waren mir nach zwei Tagen die Gebühren wieder gutgeschrieben. Praktisch ist auch die Möglichkeit des Mobile TAN. Dies macht den Überweisungsprozess komfortabel, denn man kann so auch unterwegs problemlos Überweisungen online tätigen. Das Onlinebanking ist leider nicht so einfach wie bei meiner alten Bank zu bedienen. So ist z. B. die Umsatzanzeige nicht übersichtlich gestaltet, da die Sortierung der Umsätze häufig nicht chronologisch erfolgt. Manchmal muss man sich schon durch mehrere Reiter klicken, um das Gewünschte zu finden. Die Einrichtung des Freistellungsauftrages klappte einfach und bequem online. So kann ich zusammenfassend das Girokonto der Postbank durchaus empfehlen, denn der Kundenservice ist wirklich gut. Etwas störend im Vergleich zu anderen Banken ist aber, dass z. B. die Kreditkarte nicht kostenlos enthalten ist. Dafür bietet die Postbank viel Flexibilität, gerade wenn man viel unterwegs ist und verschiedene Kommunikationswege nutzen will (Telefon, Filiale, Post, Internet).
Frank Holz

11.12.2010 | Deutsche Postbank AG: Nie wieder!
Ich hatte ein gemeinsames Konto mit meinem Ex-Mann bei der Postbank. Während unserer Trennung eröffnete ich ein eigenes Konto, auch bei der Postbank. Am selben Tag trennte ich mich auch vom gemeinsamen Konto. Dies alles machte ich nicht im Alleingang, sondern in einer der Filialen mit einem Angestellten. Zu meiner neuen Wohnung, mit Ortswechsel, erhielt ich die Kontoauszüge von dem ehemaligen gemeinsamen Konto, welches inzwischen mein Ex-Mann als Girokonto behielt. Da ist wohl was mit der Datenübertragung schief gelaufen. Also wieder zum netten Postbankmitarbeiter um dies zu berichtigen. Wiederholt Formulare ausgefüllt und NOCH drüber gelächelt. Auch ein Jahr später, nach der Scheidung und Namensänderung, erhielt ich weiter die Kontoauszüge meines Ex-Mannes. War nun nicht mehr ganz so witzig. Wieder zum Postbankmitarbeiter, wieder Formulare ausgefüllt und unterschrieben. Wiederum ein Jahr später zog ich in ein anderes Bundesland. Weiterhin erhielt ich Post von der Postbank, die für meinen Ex-Mann bestimmt war. Nun stellte sich mir die Frage: Wie geht die Postbank mit den Daten ihrer Kunden um? Denn woher weiß diese, in Bezug auf das alte ehemals gemeinsame Konto, meinen neuen Namen und (wieder) meine neue Adresse? Während des Umzugs kündigte ich mein eigenes Konto bei der Postbank und eröffnete woanders ein neues. Bis zum heutigen Tage erhalte ich weiterhin Kontoauszüge, Visakarten, Geheimnummern usw. von dem Konto meines Ex-Mannes. Was natürlich 3 Jahre nach der Scheidung nicht mehr lustig ist. Ich war natürlich bei der Postbank und habe dort die Sache geschildert. Als Antwort kamen nur ein Achselzucken und wieder das mir bekannte Formular ... Auf die Frage hin, ob ich nun Geld von diesem Konto abheben könnte, kam ein deutliches "ja, kein Problem". Zum Glück für alle Beteiligten führen mein Ex-Mann und ich keinen Rosenkrieg. Und endlich hat er sich dazu entschlossen, das Konto zu kündigen.
Ramona Opitz

07.12.2010 | Deutsche Postbank AG: Ein Konto für jeden Geschmack
Seit über einem halben Jahr nutze ich nun das Girokonto der Postbank. In dieser Zeit habe ich das Konto intensiv genutzt und konnte so einige Erfahrungen sammeln. Die Kontoeröffnung klappte relativ reibungslos. Leider hatte ich allerdings zunächst Probleme mit der Eingabe der Daten in die Kontoeröffnungsmaske. Bereits wenige Tage nachdem ich mich bei der Post per Ausweis identifiziert hatte, bekam ich erstes Kontoeröffnungsmaterial zugeschickt. Unter anderem auch eine große Packung mit Überweisungsträgern und frankierten Rückumschlägen. Mich hat dies etwas erstaunt, doch praktisch ist das auf jeden Fall. Wenige Tage später trafen dann die restlichen Unterlagen wie Online-PIN, Telefon-PIN und TAN-Liste bei mir ein. Das Onlinebanking ist vorbildlich gestaltet. Es ist alles sehr übersichtlich und man findet sich auch schnell zurecht. Unverständlich ist manchmal allerdings die Umsatzanzeige, weil die Wertstellung nicht direkt ersichtlich ist, sondern nur ein Buchungsbetrag und ein Saldo angezeigt wird. So nahm ich ärgerlicherweise gleich in den ersten Tagen ungewollt den Dispo meines neuen Girokontos in Anspruch. Unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit ist die online einstellbare maximale Überweisungshöhe positiv hervorzuheben. So konnte ich gleich am Anfang Auslandsüberweisungen ausschließen, was auch problemlos klappte. Praktisch und sicher ist auch die mTAN-Möglichkeit. Hier wird extra für jede Überweisung eine TAN erzeugt, die dann automatisch und kostenlos an das eigene Handy geschickt wird. Dies klappt prima und erspart das unsichere Aufbewahren von TAN-Listen. Begeistert bin ich vom Telefonbanking. Hier erkennt der Computer, was man sagt und führt automatisch die Befehle aus. Gerade weil ich viel unterwegs bin, ist dies sehr praktisch, um den aktuellen Kontostand abzufragen und bei Bedarf Geld zu überweisen. Auch den Kundenservice am Telefon konnte ich schon einmal testen. Ich war dabei nur wenige Sekunden in einer Warteschleife. Die Beraterin am Telefon war nicht besonders gut gelaunt, konnte aber meine Fragen zufriedenstellend beantworten. Das Girokonto der Postbank hat mich bisher meistens überzeugt. Schön ist auch die Flexibilität, die man hat. Man kann Banking online, per Brief, Telefon und in der Filiale durchführen. Dabei ist auch das Ausdrucken am Auszugsdrucker kostenlos. Details wie die unübersichtliche Umsatzanzeige sollten allerdings verbessert werden. Ich würde jedem empfehlen, vor Kontoeröffnung die Gebühren der verschiedenen Postbank-Girokonten zu vergleichen. Denn die Unterschiede bei den Mindestgeldeingängen und den Kontoführungsgebühren sind beträchtlich.
Herbert Walz

07.12.2010 | Deutsche Postbank AG: Bislang mit Abstrichen zufrieden - aber unsichere Zukunft
Bereits in den 1980er Jahren, als die heutige Postbank noch als "Postgiroamt" firmierte, verlagerte ich mein Girokonto auf das heute als "Giro plus" bezeichnete Girokonto der Postbank. Auch wenn natürlich auch bei der Postbank nicht alles Gold ist was glänzt und ich beispielsweise hinsichtlich Geldanlagen (Tagesgeld, Festgeld), Kontoüberziehungen oder Kreditkarten überwiegend reine Direktbanken mit besseren Konditionen nutze, wickle ich meinen gesamten Zahlungsverkehr auch heute noch über mein Postbank-Girokonto ab. Das "Giro plus"-Konto verbindet aus meiner Sicht viele Vorteile einer Filialbank mit denen einer Direktbank. So praktisch es ist, Überweisungen einfach online am eigenen Computer zu überweisen, so sehr schätze ich umgekehrt das dichte Filialnetz, wenn ich mal Geld kostenfrei abheben oder einzahlen möchte oder "exotischere" Transaktionen wie etwa Scheckeinreichungen anfallen. Zwar gibt es in unseren 17 Landkreisgemeinden mit zusammen etwa 80.000 Einwohner nur in ganzen 2 Städten Geldautomaten der Postbank, aber die Zugehörigkeit zur Cashgroup (kostenfreie Geldautomatennutzung), viele Postagenturen und -neu- jetzt auch mehr und mehr Shell-Tankstellen mit Postbank-Bargeldservice sorgen dann doch für ausreichend Flexibilität. Schwächer zeigt sich hingegen die Versorgung mit Kontoauszugsdruckern, wenn man die Belege nicht am heimischen PC ausdrucken möchte oder die kostenpflichtige Zusendung der Belege wählt. Ganze 2 Auszugsdrucker in den 2 großen Kreisstädten und sonst Fehlanzeige - hier sähe ich in der Tat zumindest in meiner Heimatregion Nachholbedarf (auch wenn es mich als Einwohner einer der beiden "versorgten" Städte nicht trifft).
Nicht ganz nachvollziehen kann ich allerdings den angekündigten vollständigen Wegfall des im Online-Banking bislang genutzten und doch eigentlich auch bei anderen Banken nach wie vor durchaus bewährten iTan-Verfahrens im kommenden Jahr. Da mir das handygestützte mTan-Verfahren als Wenig-Handy-Nutzer, der sein Handy eigentlich nur für den Notfall im Auto spazieren fährt, nicht sonderlich sympathisch ist und ich auch nicht für irgendwelche Alternativlösungen als Kunde noch Geld hinblättern möchte, werde ich insoweit mal abwarten müssen, wie sich das Ganze dann im Detail gestalten wird. Irgendwie kommt es mir so vor, als handelt man bei der Postbank derzeit nach dem fragwürdigen Motto "Warum einfach, wenn es umständlich auch geht". Sollte sich in der Tat keine für mich befriedigende Lösung ergeben, werde ich gegebenenfalls nicht davor zurückschrecken, mich zur Abwicklung meines Giroverkehrs nach einer Alternative oder Teil-Alternative umzusehen, da ich in der heutigen Zeit nicht mehr auf die früher übliche Ausfüllerei von Papier-Überweisungsträgern zurückgehen möchte.
Michael Müller

04.12.2010 | Deutsche Postbank AG: Kostenloses Girokonto für Studenten und junge Leute!
Seit über 3 Jahren bin ich schon Inhaber des Girokontos start direkt bei der Postbank. Vorteilhaft an diesem Konto ist für mich vor allem, dass ich bis zu meinem 22. Lebensjahr keine monatlichen Gebühren für die Nutzung zahlen muss. Somit ist das Konto für mich bis jetzt völlig kostenlos gewesen. Als Student bleibt es sogar weiterhin kostenlos, auch nach dem Überschreiten von 22 Jahren. Das Online-Banking ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet, sodass Daueraufträge und Überweisungen bereits nach kurzer Eingewöhnungszeit innerhalb von wenigen Minuten problemlos beantragt werden können. Mit dem Kundenservice bin ich grundlegend auch sehr zufrieden - immer zu erreichen und bei Problemen hilfreich. Trotzdem stört es mich an der Postbank für Einzahlungen immer mit Kunden anzustellen, die ihre Pakete verschicken wollen. Solche Sachen dauern länger als bei anderen Banken. Auch der Kontakt zum persönlichen Kundenberater wird nicht besonders gepflegt. Als positiv empfinde ich die in regelmäßigen Abständen stattfindende "Happy Hour" der Postbank. Viele Angebote habe ich schon genutzt und bin damit zufrieden. Zusammenfassend bin ich also mit meinem kostenlosen Girokonto start direkt sehr zufrieden, da ich gute Leistungen für keinen Aufwand bekomme.
Christian Pfeifer

01.12.2010 | Deutsche Postbank AG: Neue goldene Postbank Card mit reduzierter Funktionalität
Achtung! Die goldenen neuen Postbank Karten sind in ihrer Funktion eingeschränkt! Den neuen, goldenen Postbank Cards fehlt die Maestro-Funktionalität, d. h. man kann damit nur noch in Europa an Geldautomaten Bargeld ziehen, in anderen Ländern, z. B. in den USA oder in Japan, geht das mit diesen neuen Karten nicht mehr! Ich habe diese Karte jetzt zugeschickt bekommen, obwohl meine alte, blaue Karte noch 2 Jahre gültig gewesen wäre. Die blaue Karte wird innerhalb einer Woche ungültig gemacht und funktioniert dann nicht mehr. Mir bleibt nichts anderes übrig, als die Bank zu wechseln. Zwar tauschen auch andere Banken (z. B. die Deutsche Bank) die entsprechenden Karten momentan aus, jedoch behalten diese das Maestro-Logo und dessen Funktion bei. Die Postbank will also klammheimlich Geld zulasten ihrer Kunden sparen.
Ulrich Giese

23.11.2010 | Deutsche Postbank AG: Erhebliche Probleme mit der Kontoeröffnung
Die Postbank bietet zurzeit im Rahmen der "Happy Hour" eine Prämie von 100 Euro bei Eröffnung des Girokontos "Giro plus". Ich ließ mich von dieser Aktion dazu verleiten, ein solches Konto online in der Happy Hour zu beantragen. Nach Ausfüllen meiner persönlichen Daten auf mehreren aufeinander folgenden Online-Seiten konnte ich meinen Antrag nebst Vordruck für das Postidentverfahren ausdrucken. Am nächsten Tag ging ich damit zur nächsten Postfiliale, um die Identifikation durchführen zu lassen. Ein paar Tage darauf erhielt ich Post von der Postbank Hamburg. Ich dachte, es würde sich um meine Kontoeröffnungsunterlagen handeln. Mitnichten! Stattdessen bekam ich ein Schreiben, in der es hieß "Eine abschließende Bearbeitung des Auftrags ist uns leider erst dann möglich, wenn uns alle Daten vorliegen. Daher bitten wir, die Bestätigung der Daten und der Unterschrift(en) unter Vorlage eines Personalausweises oder Reisepasses bei einer Postfiliale vornehmen zu lassen." Über die Inkompetenz der Postbank war ich erst einmal perplex. Wofür bin ich extra für die Kontoeröffnung zu einer Postfiliale gegangen, um das Postidentverfahren durchführen zu lassen? Damit mich die Postbank erneut auffordert, wieder meine Daten bestätigen zu lassen?! Die Inkompetenz gipfelte darin, dass in der beigefügten Anlage zur erneuten "Legitimation" meine persönlichen Daten falsch erfasst wurden. Ich hatte auf einmal keinen Familiennamen mehr, dieser ist nunmehr mein zweiter Vorname. Um diesen Vorgang zu klären, rief ich bei der Postbank an. Dies stellte sich nicht als hilfreich heraus. Erst einmal ist die Postbank im Anschreiben nur über 01803-Nummer zu erreichen, die 9ct die Minute kostet. Des Weiteren musste ich mich durch vorgeschaltete nervtötende Optionen kämpfen, bevor ich überhaupt mit einer richtigen Person sprechen konnte. Diese hatte dann auch keinen Zugriff auf das besagte Schreiben und bat mich, doch zu einer Postfiliale zu gehen. Das war und ist mir jedoch zu blöd. Denn ich zweifele daran, dass die Postbank in der Lage ist, ein simples Konto zu eröffnen, sodass ich auf Kontoeröffnung verzichte. Wahrscheinlich hätte ich selbst bei erfolgreicher Kontoeröffnung der Prämie hinterher laufen müssen.
Robert Voscherau

06.11.2010 | Deutsche Postbank AG: mTAN? - Nein, danke!
Als ich 1998 mein Girokonto bei der Postbank eröffnete, war sie eine der ersten größeren Banken, die ein kostenloses Girokonto überhaupt anbot. Zuvor war ich 18 Jahre lange Kunde meiner örtlichen Sparkasse, deren Kontoführungsgebühren entsprechend schlecht aussahen im Vergleich zum damaligen Postbankangebot. Und so wechselte ich denn auch mein Girokonto zur Postbank. Bedingung war seinerzeit ein monatlicher Geldeingang von 2.000 DM, egal ob bar und unbar. Heute wird ein bargeldloser Eingang verlangt, sodass Abhebungen mit sofortigen Einzahlungen ausgeschlossen sind. Nach der Euro-Einführung verlangte die Postbank dann 1.250 Euro und senkte den Mindestgeldeingang im vergangenen Jahr auf 1.000 Euro. Über die Jahre verschlechterte sich der Service im Filialbereich und verbesserte sich leicht im Onlinebereich. Früher konnte man noch von einer Filialbankstruktur sprechen, heute kann man das nicht mehr. Die Postbank dünnt mehr und mehr ihre Filialen aus. Abstriche musste man schon früher im Kauf nehmen, weil die Berater in der Regel keine voll ausgebildeten Bankkaufleute waren, sondern Postmitarbeiter, die eher mittelmäßig auf Bankprodukte geschult wurden. Heute kann man schon froh sein, eine Postbankfiliale in Nachbarschaft zu haben. Insofern verschiebt sich meine Kommunikation mit der Postbank mehr und mehr auf die Online-Banking-Ebene. Überweisungen tätige ich daher grundsätzlich nur noch online. Bisher erfolgte die Bestätigung eines Online-Auftrags durch eine indizierte Transaktionsnummer (iTAN). Nun will die Postbank im nächsten Jahr auf sogenannte mobile Transaktionsnummern (mTAN) umstellen und nur ausschließlich diese zulassen. Hierfür ist aber ein Handy notwendig. Vor etwa einem Monat habe ich daher ein kostenfreies Girokonto bei einer anderen Bank eröffnet, die nach wie vor das iTAN-Verfahren bietet, und werde mein Girokonto bei der Postbank zum Jahreswechsel kündigen und zum neuen Konto wechseln, weil ich nicht bereit bin, mir wegen der Postbank, ein Handy anzuschaffen und unnötig Handygebühren zu bezahlen.
Theodor S.

04.11.2010 | Deutsche Postbank AG: Gute Neuigkeiten?
Ich erhielt ein auf den 28.10. datiertes Schreiben der Postbank, wonach sich bei dem von mir geführten Girokonto "Giro extra plus" einiges ändern soll. So erhält man 5% Rückvergütung bei Reisebuchungen mit der VISA-Karte und soweit ich es verstanden habe nur bei Abschluss über ein bestimmtes Reiseportal (vermutlich verdient die Postbank an solchen Buchungen noch mit, zumindest betrachte ich derlei Reisevergünstigungen höchst skeptisch). Und immer wieder wird die von nun an goldene Postbank Card erwähnt, als würde es wirklich jemanden beeindrucken, ob das Plastikkärtchen nun blau (wie bisher) oder golden gefärbt ist. Sinnvoll hingegen scheint die Neuerung, an über 1,6 Millionen Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abheben zu können. Zu guter Letzt erhalte ich exklusiven Zugang zu dem sogenannten SELECT-Betreuungsprogramm, mit bevorzugter Bearbeitung und ganz persönlicher Beratung. Nun denn, eben das, was eigentlich jeder Bankkunde erwartet. Etwas irritierend fand ich den Absatz, wonach mir diese Goldcard demnächst zugestellt wird und meine alte Postbank Card gesperrt wird. Gewiss eine übliche Vorgehensweise, aber vielleicht sollte man auch dem Kunden mitteilen, ab welchem Datum die alte Karte gesperrt wird. Was passiert, wenn ich das Schreiben mit der Goldcard nicht erhalte oder ein paar Tage nicht zu Hause bin? Ohne EC-Karte wäre ich erst mal aufgeschmissen. Zu den Preisänderungen habe ich hier viel Negatives gelesen. Es wirkt in der Tat befremdlich, wenn gerade die Postbank (welche kaum über "echte" Filialen verfügt) für eine kostenlose Kontoführung des "Giro extra plus" Kontos einen monatlichen Mindestgeldeingang von 4.000 Euro verlangt. Was mir jedoch auch positiv aufgefallen ist (ich kenne die vorherigen Konditionen nicht): Laut dem Schreiben belaufen sich die Gebühren bei einem monatlichen Geldeingang von 1.000 Euro bis 2.999 Euro jetzt nur noch auf 3,90 Euro (früher sollen es 9,90 Euro gewesen sein). Vielleicht ist also die neue Preisgestaltung nicht für jeden Neukunden negativ. Für mich als Bestandskunden kann ich keinen Mehrwert aus den Neuerungen ziehen und empfinde das Schreiben insgesamt eher als befremdlich.
Tore Melcher

25.10.2010 | Deutsche Postbank AG: Abschied nach 25 Jahren
Ich bin seit über 25 Jahren Kunde der Postbank AG mit derzeit zwei Girokonten und einem Tagesgeldkonto, die Monatsumsätze liegen häufig im fünfstelligen Bereich. Demnächst werde ich meinen Abschied von der Postbank nehmen und das aus 3 Gründen: 1. Konnte ich der mTan gerade noch entgehen, so soll Online-Banking nächstes Jahr nur noch mit einem extrem umständlichen kartenbasierten Verfahren möglich sein - Zeiten für Online-Banking würden sich verdreifachen, dafür fehlt mir als Selbstständigem einfach die Zeit! 2. Die Anhebung der "kostenlos-Grenze" beim Giro Extra plus auf 4.000 Euro ist völlig überzogen und nicht nachvollziehbar. Besonders ärgerlich finde ich, dass die Postbank es nicht einmal schafft, ihre Kunden davon angemessen zu unterrichten - gut, dass es Portale wie modern-banking gibt, auf denen man das dann erfährt! 3. Der dritte und wichtigste Grund: Ich kann mich nicht erinnern, dass es in den letzten 5 Jahren bei der Postbank für Kunden etwas Positives gegeben hat - aber praktisch jedes Jahr wurde irgendetwas schlechter. Nun reicht es, adios Postbank!
Michael Mittelhaus

25.10.2010 | Deutsche Postbank AG: Giro Extra Minus
Das Postbank Giro Plus Konto ist für "Normalverdiener" (ab 1.000 Euro/Monat) noch gerade eben zu empfehlen, das Luxus-Konto Postbank Giro Extra Plus ab 3.000 Euro/Monat nicht, weil der Mehrwert (Depot + Kreditkarte kostenlos) in keinem Verhältnis zum monatlichen Mindesteingang steht. Bei der (Online-)Konkurrenz gibt es das auch ohne Mindesteingang kostenlos. Ab November wird der Mindesteingang auf exorbitant hohe 4.000 Euro angehoben, ein Betrag, bei dem viele Menschen froh sind, wenn sie den BRUTTO innerhalb von zwei Monaten verdienen. Die sogenannte Mehrleistung (weltweit kostenfreier Bargeldbezug mit der Kreditkarte und Rabatt bei einem Reiseunternehmen) wiegt das nicht auf. Wenn ich ein sehr-gut-Verdiener mit 3.100 Euro Monatsgehalt netto wäre, würde ich mich bei einer Kontoführungsgebühr von 3,90 Euro im Monat nicht mehr ernst genommen fühlen und sofort wechseln. Fazit: Ich frage mich ernsthaft, ob die Postbank ihre Kunden verlieren möchte. Möglicherweise steckt aber auch die Deutsche Bank als neue Konzernmutter dahinter, die die Postbank als eine Art zweite Premiummarke umgestalten möchte oder ihre eigenen Bilanzen aufgrund des sehr hohen Kaufpreises aufbessern muss.
Arno Smeets

19.10.2010 | Deutsche Postbank AG: Postbank jagt "Nobody-Kunden" davon
Seit Mai 1998 bin ich mit einem Gemeinschaft-Giro-Konto Kunde der Postbank. Ab demnächst nicht mehr. Gründe dafür sind: 1. Ständige Ausdünnung des Filialnetzes. Es machte sich für mich schon erforderlich ca.30 km bis nach Niedersachsen zu fahren, um an Bargeld zu kommen, da hier im Ort das Eingabegerät defekt gewesen ist. 2. Die Ungleichbehandlung. Wer sich über ein monatliches Einkommen größer 3.000 Euro glücklich schätzen kann, erhält die Visacard kostenfrei, wer nicht, zahlt einen ansehnlichen Betrag dafür. Mit der Spar-Card kann man kein Bargeld am Postschalter abheben, sondern nur an Bargeldautomaten. Hervorragend! Wieder 30 km Fahrt von meinem Wohnort entfernt. 3. Ab 2011 wird das TAN-Verfahren modifiziert. Dann ist es nötig, sich deswegen ein Mobiltelefon zuzulegen oder sich alternativ ein Einlese-Gerät, das für 15 Euro erworben werden kann, anzuschaffen, mit dem man sich - umständlicher dürfte es kaum möglich sein - nach dem Einlesen über die EC-Card "kurzzeitig" eine TAN herunterlädt. Danke Postbank, das war es.
Erich Röckert

27.09.2010 | Deutsche Postbank AG: Online top, offline flop
Wer monatlich einen Geldeingang von 1.000 Euro hat, kann ein kostenloses Girokonto von der Postbank erhalten. In der Vergangenheit gab es im Rahmen der sogenannten "Happy Hour" eine Prämie für die Online-Beantragung eines Postbank Produktes in einer bestimmten Zeit. So konnte ich mich über 100 Euro Startguthaben für mein Postbank Girokonto freuen. Diese Werbeaktion war nur kurzfristig und läuft nicht mehr. Wer gerade mit einer Kontoeröffnung liebäugelt, sollte eventuell auf die nächste Werbeaktion der Postbank warten. Nun etwas zum eigentlichen Konto: Dieses lässt sich hervorragend online führen. Der Aufbau ist sehr übersichtlich und klar. Einmal im Monat kann man im Postfach ein PDF-Dokument seine Kontoauszüge im DIN A4 Format abrufen. Die Bereitstellung eines Kontoauszuges findet etwa um den 8. eines Monats statt. Auch die Verbuchung von Umsätzen und Ausführung von Überweisungsaufträgen erfolgt in der Regel innerhalb eines Tages. Kein Wunder, denn die Postbank hat offenbar den Fluss ihres Zahlungsverkehrs sehr gut optimiert, sodass etwa Deutsche Bank und Dresdner Bank ihren Zahlungsverkehr über die Deutsche Postbank laufen lassen. Insoweit bin ich sehr zufrieden mit meinem online geführten Girokonto. Doch mich graut es, wenn ich an die Postbank-Filialen denken muss. Diese sind meist in einer Postfiliale untergebracht. Die Mitarbeiter dort sind keine voll ausgebildeten Bankkaufleute, sondern stammen teilweise aus dem Postgeschäft, die nun auch Postbank Mitarbeiter "spielen". Auf Nachfrage musste ich erstaunt feststellen, dass es offiziell genau anders herum ist: In meiner Filiale (in Münster) besteht das gesamte Personal aus Postbankmitarbeitern, die Postgeschäfte für die Deutsche Post verrichten. Eigene Postmitarbeiter gibt es nicht. Wie dem auch sei, die Beratung fällt bescheiden aus. Stattdessen muss man sich selbst beim Briefmarkenkauf den Werbebotschaften des Mitarbeiters zur Postbank anhören. Ich blocke dann ab und sage, ich bin schon Postbankkunde. Ich denke, dass die Geschäftspolitik bei der Postbank fehlgeleitet ist. Anstatt auf Qualität zu setzen, wird auf Expansion zugearbeitet (was nicht unbedingt verkehrt ist), aber leider auf sehr penetrante Weise. Zum Glück kommen bei mir Filialbesuche aber nicht allzu häufig vor.
Marietta Rot

02.08.2010 | Deutsche Postbank AG: Schwache Versorgung von Kontoauszugsdruckern
Früher verschickte die Postbank einmal im Monat Kontoauszüge zu meinem Girokonto kostenlos per Post. Dann stellte sie diese Leistung ein. Nunmehr werden Kontoauszüge nur einmal zum Quartalsende kostenlos versandt. Der monatliche Versand ist nur gegen Portoberechnung weiterhin möglich. Da für mich der Bezug von Quartalskontoauszügen unzweckmäßig ist, um meine Kontoumsätze regelmäßig zu kontrollieren, stellte ich den Bezug meiner Kontoauszüge um und wählte aus, meine Kontoauszüge künftig mit meiner Postbank-Karte selbst am Kontoauszugsdrucker zu ziehen. Dies hat den Vorteil, dass ich selbst bestimmen kann, wann Kontoauszüge erstellt werden. Zudem ist diese Option weiterhin kostenfrei. Leider musste ich zuweilen feststellen, dass die Postbank nur eine unterdurchschnittliche Versorgung von Kontoauszugsdrucker anbietet. Zum einen stellt die Postbank zu wenige Drucker zur Verfügung, sodass man häufig warten muss, bis ein Drucker in der Postfiliale frei wird. Zum anderen ist die Druckerschwärze manchmal so schwach, dass man die Kontoauszüge kaum lesen kann. Man merkt daher schon sehr, dass die Postbank überall zu sparen. Manchmal aber zu sehr zu Lasten des Kunden.
Wilhelm Piek

20.07.2010 | Deutsche Postbank AG: Gutes Produkt mit schlechtem Service
Da ich seit einigen Jahren Postbankkunde bin, kann ich recht gut die Entwicklung der Bank überblicken. Das Girokonto ist meines Erachtens derzeit das innovativste Produkt am Markt. Wer gerne seine Bankangelegenheiten online von Zuhause aus erledigt, kann mit diesem Konto zu 99% alles selbst erledigen. Das System ist selbsterklärend, arbeitet praktisch in Echtzeit und es gibt fast keine Ausfälle. Mit dem technischen Fortschritt ist aber leider der Kundenservice der Mitarbeiter nicht mitgewachsen, sondern wird nach meinem Eindruck immer schlechter. In einer Postfiliale Rat zu suchen, habe ich mittlerweile aufgegeben. Entweder ist es die "falsche" Filiale ("Sie müssen in ein Finanzzentrum gehen"), oder die Mitarbeiter glänzen mit Unwissenheit oder wollen zu eigenen Produkten überreden. Mehrfach wurden mir beim Quartalsabschluss Portokosten berechnet, obwohl ich keine Post erhielt. Schreibt man online den Kundenservice an, dauert es erst mal 3 bis 5 Tage, um überhaupt eine Antwort zu erhalten, die dann wie folgend aussieht: "Ich kann ihre Anfrage leider nicht bearbeiten - ich habe sie an die Fachabteilung weitergeleitet". Nach weiteren 5 Tagen erhielt ich dann (mehrfach) einen Brief mit dem Text, dass die Portokosten gutgeschrieben wurden - der Brief kostete das gleiche, wie die Differenz. Auch die Anforderung von TAN-Listen dauert mittlerweile 8 Tage. So etwas geht gar nicht, ist unwirtschaftlich und verärgert Kunden nur. Wenn man weder Rat noch Tat braucht, ist die Postbank empfehlenswert, obgleich der Dispozins und die Kontoführungsgebühr (bei Einkommen ab 1.000 Euro) im Spitzenfeld liegen. Wer im Internet unerfahren ist und häufig etwas persönlich mit der Bank klären will, sollte sich einen Wechsel gut überlegen.
Ralph Neumeier

03.07.2010 | Deutsche Postbank AG: Scheckeinreichung
Ich bin seit 1983 Postbank-Kunde und habe meine Schecks immer ohne Probleme bzw. zusätzliche Kosten einreichen können. Die Kontonummer wurde vermerkt zusammen mit der Bankleitzahl und dann per Post-Freiumschlag an die Postbank versendet. Das hat bisher immer reibungslos geklappt. Die Gutschrift erfolgte innerhalb kurzer Zeit. Jetzt werden meinem Konto plötzlich 8 Euro berechnet für die Scheckeinreichung. Das ist meines Erachtens eine Zumutung. So hoch ist mein Stundenlohn nicht! Für 8 Euro muss ich selber lange arbeiten. Auch auf wiederholte Beschwerde-Mails an die Postbank kam nur eine Standard-Antwort zurück. Das wären angeblich die neuen Geschäftsbedingungen. Auf diese neuen Bedingungen wurde ich nicht aufmerksam gemacht! Das habe ich in meinen Mails auch angemerkt. Aber von Postbank-Seite kam immer nur die bereits oben erwähnte Standard-Antwort zurück. Ich bin am überlegen, ob ich weiterhin Kunde bleibe oder kündigen werde.
anonym

02.06.2010 | Deutsche Postbank AG: Gut für Durchschnittskunden
Ich eröffnete mein Girokonto bei der Postbank Anfang des Jahres. Die Beantragung erfolgte bei mir online. Das ging schnell und problemlos. Die Eröffnungsunterlagen kamen in wenigen Tagen mit der Post. Darunter waren zwölf Freiumschläge an die Postbank beigefügt. So kann man auch, wenn das Internet mal nicht zur Verfügung steht, einen Überweisungsauftrag auch einschicken. Im Vergleich zu anderen Filialbanken werden bei der Postbank beleghafte Aufträge nicht extra berechnet. Das Online-Banking ist sehr übersichtlich und funktional aufgebaut. Man findet auf Anhieb alles. Da das Konto nur bei einem monatlichen Geldeingang von 1.000 Euro kostenfrei ist, sollte man hier etwas Vorsicht walten lassen. Denn es kann aufgrund von Feiertagen durchaus dazukommen, dass das Gehalt, welches gewöhnlich zum Ende eines Monats gutgeschrieben wird, erst am Anfang des Folgemonats gutgeschrieben wird. Dann fallen Kontoführungsgebühren an. Dies kann man vermeiden, wenn man sich nicht alleine darauf verlässt, dass der Arbeitgeber pünktlich überweist, sondern selbst von einem Zweitgirokonto Geld überweist. Bargeldeinzahlungen zählen hierbei nicht - denn nur bargeldlose Zahlungseingänge werden für die Kostenfreiheit gewertet. Der Vorteil bei der Postbank ist, dass man eine Bank mit Filialstruktur kostenfrei haben kann. Vorausgesetzt man hat ein entsprechendes Gehalt. Menschen mit geringen Einkommen, also unter 1.000 Euro im Monat, sollten sich besser eine andere Bank suchen.
Andreanne K.

30.05.2010 | Deutsche Postbank AG: Kostenlos für Studenten mit vielen Zusatzleistungen
Als Student hat man eine ganze Reihe an Vorteilen, unter anderem kostenlos an ein Girokonto zu gelangen, ohne dass dabei Gebühren zu zahlen sind. Im Jahre 2009 habe ich mich für das giroplus-Konto der Postbank entschieden. Zwar bin ich auch jemand, der die meisten Bankgeschäfte schnell und flexibel im Internet erledigt, aber trotzdem weiß ich den persönlichen Kundenkontakt in einer Filiale zu schätzen. Die Anmeldung war ganz einfach. Nachdem ich auf der Internetseite der Postbank meine Daten eingetragen hatte, druckte ich die pdf-Datei aus und unterschrieb die Unterlagen. Dann ging ich mit meinem Personalausweis und den Unterlagen in einem geschlossenen Briefumschlag zur Post, um meine Identität prüfen zu lassen. Eine Sache von ca. 5 Minuten. Nach wenigen Tagen erhielt ich bereits die Unterlagen, aber aus Sicherheitsgründen kann es bis zu 3 Wochen dauern bis sämtliche Postbank-Briefe mit der ec-Karte, Pin, Tans und so weiter eingetroffen sind. Ich habe zusätzlich noch eine Geheimnummer für das Telefon-Banking bekommen, das ich aber nur selten nutze, weil das Internetbanking viel schneller ist. Am Anfang hatte ich einen Disporahmen von 250 Euro. Dieser wurde nach drei Monaten auf 2.500 Euro angehoben. Dies ist vor allem dann praktisch, um meine finanzielle Flexibilität zu erhöhen, z. B. wenn eine Mietzahlung fällig ist, aber die Lohnzahlung meiner Nebenbeschäftigung erst ein paar Tage später auf dem Konto eintrifft. Ebenfalls positiv: Wenn ich z. B. von einem Postbank-Konto zu einem anderen Postbank-Konto überweise, ist das Geld sofort auf dem Konto des Empfängers. Kostenloses Geldabheben ist möglich an den vielen Automaten der Postbank, Deutsche Bank, Commerzbank und einiger anderer Institute. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Markus H.

29.05.2010 | Deutsche Postbank AG: Problemlose Kontoeröffnung
Ich möchte kurz die Online-Kontoeröffnung bei der Postbank beschreiben: Nach Eingabe der persönlichen Daten konnte ich die "Ausstattung" des Girokontos wählen. Neben dem Girokonto kann man nämlich auch ein Tagesgeldkonto miteröffnen. Darauf verzichtete ich, denn der Tagesgeldzinssatz der Postbank ist nicht konkurrenzfähig. Auch wollte ich keine Kreditkarte der Postbank mitbeantragen, weil nur im ersten Jahr die Karte kostenfrei ist. Weil ich mein Konto online führen wollte, wählte ich Online-Banking und Telefonbanking. Die Auswahl in welcher Form Kontoauszüge erstellt werden, ist ein wichtiger Punkt. Man kann Kontoauszüge entweder jederzeit am Automaten in einer Postfiliale ziehen, sich für die Online-Variante entscheiden oder für den Postversand. Der Postversand ist nur kostenfrei, wenn man sich für einen Quartalskontoauszug entscheidet. Monatliche Kontoauszüge werden gegen Portoberechnung zugestellt. Ich entschied mich für den Online-Kontoauszug. So muss ich nicht drei Monate auf Kontoauszüge warten und spare mir den Weg zu einer Postfiliale. Wer also ein Girokonto bei der Postbank eröffnet, sollte sich über die verschiedenen Optionen vorher Gedanken machen. Den ausgefüllten Antrag druckte ich zu Hause zusammen mit dem Coupon für das Postidentverfahren aus. Wer keinen Drucker hat, kann sich auch die Unterlagen nach Hause schicken lassen. Dann musste ich nur noch den Antrag unterschreiben und zur Post gehen, um das Postidentverfahren durchführen zu lassen. Dafür benötigt man lediglich den Personalausweis oder Reisepass. In den darauf folgenden Tagen trudelten dann in mehreren Sendungen (aus Sicherheitsgründen) ein Begrüßungsschreiben, die verschiedenen PINs und TANs für das Online-Banking und Telefonbanking ein.
Anna Ahlershausen

05.05.2010 | Deutsche Postbank AG: Eine gute Bank
Meist kann man als Kunde nur zwischen einer reinen Onlinebank wählen, und einer Filialbank - beides hat Vor- und Nachteile. Bei der Postbank muss man jedoch diese Entscheidung nicht treffen - sie ist nämlich beides. Der Onlineauftritt der Postbank kann meines Erachtens kaum mehr verbessert werden. Praktisch alle Aktionen können in Echtzeit ausgeführt werden, sind selbsterklärend und die Erreichbarkeit des Systems würde ich als ausgezeichnet beschreiben. Wer im Internet firm ist, braucht praktisch die Filiale nicht mehr aufzusuchen. Für die wenigen Dinge, die nicht online erledigt werden können (z. B. Scheckeinreichungen), stellt die Postbank jährlich 12 Freiumschläge zur Verfügung - so braucht man nur einen Briefkasten in der Nähe. Wer dennoch persönlichen Kontakt wünscht, findet diesen telefonisch oder in jeder Postfiliale oder in einer der unzähligen Postagenturen. Hier sehe ich allerdings noch Verbesserungsbedarf in Kompetenz und Auftreten der Postmitarbeiter und ich halte es auch als Bankkunde für unzumutbar in einer Schlange mit Leuten anzustehen, die Briefmarken kaufen möchten oder Pakete aufgeben wollen. Preislich ist das Girokonto bei monatlichem Geldeingang ab 1.000 Euro kostenfrei, bei geringerem Geldeingang kostet es jedoch stolze 5,90 Euro monatlich. Auch der Dispozins ist mit derzeit 12,90 % hoch - für chronische Kontoüberzieher ist die Postbank also eher wenig empfehlenswert. Alle anderen, insbesondere reine Onlinenutzer, erhalten jedoch ein hochmodernes Girokonto mit vielen Funktionen, meist kostenfrei.
Lambert Koczian

25.04.2010 | Deutsche Postbank AG: Komfortables Online-Banking mit reduziertem Mindestgeldeingang
Im März bot die Postbank im Rahmen ihrer Happy-Hour-Aktion EUR 100,00 Startguthaben für die Eröffnung des Giro plus an. Da ich die Mindestanforderungen für die kostenlose Kontoführung - im März EUR 1.250 Mindesteingang, seit April 2010 nur noch moderate EUR 1.000 erfülle, entschloss ich mich bei der Postbank ein Girokonto zu eröffnen. Das Ausfüllen der Formulare war problemlos. Innerhalb von ein bis zwei Wochen wurden mir sämtliche Unterlagen wie Zugangsdaten, ec-Karte, TAN-Liste, Freiumschläge für Schecks usw. zugeschickt. Die Online-Oberfläche ist übersichtlich und sehr einfach zu handhaben. Positiv finde ich, dass die Postbank das mTAN-Verfahren auf Wunsch kostenlos anbietet, sodass die TAN-Listen überflüssig sind. Kritisch anzumerken sind der relativ hohe Dispo-Zinssatz (12,90%) und die ab dem zweiten Jahr mit EUR 22,00 pro Jahr vergleichsweise teure VISA-Kreditkarte. Andere Banken bieten eine Kreditkarte in der Regel für EUR 20,00 oder sogar kostenlos an. Das Startguthaben wurde übrigens schon im April ausgezahlt, obwohl mein Kontoumzug noch nicht abgeschlossen war und ich das Konto deswegen noch nicht intensiv genutzt habe. Fazit: komfortables Online-Konto, das sich Dank Happy-Hour-Aktion lohnte. Ansonsten gibt es funktionell gleichwertige Konten mit etwas besseren Konditionen. Noch ein Hinweis zum Schluss: Happy-Hour-Aktionen sind zeitlich befristet - bei mir lief diese täglich von 18:00 bis 19:00 Uhr, nur online wahrnehmbar und die Art der Prämie ändert sich alle paar Wochen.
Arno Smeets

10.04.2010 | Deutsche Postbank AG: Kündigung wird erschwert
Das "Giro plus" der Postbank ist als Girokonto wohl der Mittelklasse zugehörig. Viele Personen können den kürzlich geänderten monatlichen Mindesteingang von 1.000 Euro zwar erfüllen, dennoch sehe ich darin eine Benachteiligung von Menschen mit niedrigem Einkommen. Als kleine Lücke sei genannt, dass der monatliche Geldeingang jedoch nicht zwingend aus Gehalt stammen muss. Ansonsten sind die Leistungen bei Erfüllen dieser Bedingung weitestgehend kostenfrei. Für das Einreichen von Schecks erhält man zur Eröffnung direkt einen Stapel Freiumschläge zugesandt, die man dann in den Briefkasten steckt. Die Anmeldung des Kontos würde ich online empfehlen, nach Absprache und Terminvereinbarung kann das Konto aber auch direkt in der Filiale eröffnet werden, wo man auch für die Online-Eröffnung zwecks PostIdent (Legitimation mit dem Personalausweis) einkehren muss. Anschließend erhält man wenige Tage später sein Start-Paket zugestellt, was alle notwendigen Unterlagen erhält. Die ec-Karte, sowie eventuelle Zugangsdaten für das Online-Banking treffen ein paar Tage später, ebenfalls auf dem Postweg ein. Dieses Online-Banking umfasst alle erforderlichen Funktionen und ist übersichtlich, sodass man damit gut zurechtkommt. Als Quelle für Bargeld bieten sich die Filialen der Deutschen Post aufgrund der großen Anzahl übrigens an, aber auch das Abheben bei Fremdbanken im Rahmen des Verbundes Cash Group ist für Kunden der Postbank kostenfrei. Der Knackpunkt für meine Bewertung sind jedoch die Kündigungsmodalitäten. Vor einer Weile entschied ich mich aufgrund einer Neukundenaktion einer anderen Bank für einen Wechsel meines Girokontos. Dabei musste ich leider erleben, dass einem die Kündigung von der Postbank nicht unbedingt leicht gestaltet wird. So ist die Kündigung nicht in einer Filiale möglich, auch ein Formular wird nicht von der Bank bereitgestellt. So nutzte ich letzten Endes einen Freiumschlag, der eigentlich für das Einreichen von Belegen aus dem Zahlungsverkehr gedacht ist. Hier möchte ich einen Tipp für alle Nutzer bereithalten, die ein Postbank-Konto haben und es auflösen möchten. Es ist äußerst empfehlenswert, noch ein paar Euro auf dem Konto zu belassen, da man ansonsten nicht erfahren wird, ob die Kündigung eingegangen ist. Eine Kündigung wird von der Postbank nicht schriftlich bestätigt. So kann man allenfalls an der Ausbuchung des Restsaldos erkennen, dass die Kündigung eingetroffen ist und bearbeitet wurde. Hier wäre ein wenig mehr Kundenservice seitens der Postbank äußerst wünschenswert.
Janett Wahnelt

16.03.2010 | Deutsche Postbank AG: Insgesamt sehr zufrieden, aber kein automatischer Versand neuer TAN-Bögen
Seit zwei Jahren bin ich Kunde bei der Deutschen Postbank mit einem "Giro plus". Eine Grundgebühr wird nicht berechnet, sofern man einen monatlichen Geldeingang von mindestens 1.000 Euro aufweisen kann, anderenfalls werden 5,90 pro Monat berechnet. Ich nutze das Konto oft und war bisher sehr zufrieden mit der Kontoführung. Die Wertstellung von Überweisungen geht recht flott und meist ist der Betrag bereits am nächsten Werktag als Gutschrift gebucht. Bei einem Transfer von ING-DiBa zu Postbank war der Betrag bisher immer am nächsten Werktag auf dem Postbank-Konto. Durchaus von Vorteil, wenn man noch über weitere Konten verfügt und hin und wieder Umbuchungen tätigt. Nach zwei Jahren Postbank-Kunde wurden jetzt erstmalig meine TANs knapp (ein TAN-Bogen enthält 100 TANs). Da ich meine Finanzen über eine Software verwalte, logge ich mich nur selten direkt über die Homepage der Bank ein. Von allen mir bisher bekannten Banken war ich es gewohnt, dass man automatisch neue TAN-Bögen zugeschickt bekommt, wenn die alten TANs knapp werden. Bei der Postbank ist dies jedoch anders, wie ich gerade erfahren musste. Nachdem ich nur noch zehn TANs übrig hatte, meldete ich mich direkt auf dem Banking-Portal der Postbank an und wurde sogleich über die Knappheit meiner aktuellen TANs informiert. So wurde mir mitgeteilt, dass kein automatischer Versand von TAN-Listen vorgenommen wird und ich unter "Einstellungen" "Neue TAN-Liste bestellen" einen neuen Bogen bestellen muss. Die hat unter Verwendung einer aktuellen TAN (dann waren’s nur noch neun) auch problemlos geklappt. Dieses manuelle Bestellen von TAN-Listen hat mich etwas geärgert, da ich darin wenig Sinn sehe und es einem bei Unwissenheit passieren kann, dass die TANs knapp werden. Für die Zukunft weiß ich es und werde dementsprechend früher einen neuen Bogen bestellen.
Jakob Klett

14.03.2010 | Deutsche Postbank AG: Zwang zum mTAN-Verfahren
Die Postbank hat mir mitgeteilt, dass Sie zum 15.5.10 das Bedienkonzept des Online-Banking der Postbank verändern wird, allerdings ohne mich je dazu gefragt zu haben. Danach soll ich als Privatkunde Überweisungen oberhalb von 1.000 Euro zukünftig nur noch durch eine "mobile TAN" tätigen dürfen. Sollte dies tatsächlich Realität werden, bin ich dann nach mehr als 30 Jahren die längste Zeit Postbankkunde gewesen! Das mTAN-Konzept ist für mich nur eine üble Verschlimmbesserung des ohnehin alles andere als perfekten Service des Online-Bankings und dazu Zeitverschwendung. Tatsächlich würde es sogar mein Online-Banking lahmlegen, denn wir haben in unserer Gegend keineswegs immer ausreichenden Mobilfunk-Empfang. Außerdem bringt es der einzige hier funktionierende Provider (T-D1) seit Jahren fertig, SMS-Meldungen mit zwei bis drei Stunden Verspätung auszuliefern. Womit sich dann das tolle mTAN-Konzept ohnehin erledigt hat - was man aber vielleicht einmal prüfen und mit seinen Kunden besprechen sollte, bevor solche einsamen Entscheidungen am Markt und am Kunden vorbei getroffen werden. Ich mache übrigens seit geschätzten 17 Jahren Online-Banking und habe nie auch nur ansatzweise ein Problem mit Phishing oder Ähnlichem gehabt, vielleicht liegt es auch daran, dass ich Mathematiker/Informatiker bin. Als solcher kann ich auch gut erkennen, dass der geplante Zwangswechsel zum mTAN-Verfahren ab einem wirklich lächerlich niedrigen Betrag einen eigentlich einfachen Vorgang schön umständlich macht und nach "Murphys Law" herrlich zum Scheitern bringen kann. Nun liegt es an der Postbank zu entscheiden, ob ihr an Kunden mit sechsstelligen Jahresumsätzen noch etwas liegt, oder ob sie ihren Kunden lieber nach Gutsherrenart unausgereifte Schreibtischstrategien vorsetzen und durchziehen will - in dem Fall dann zukünftig ohne mich.
Michael Mittelhaus

03.03.2010 | Deutsche Postbank AG: Als Ergänzung zur reinen Online-Bank sehr geeignet
Mein Hauptgirokonto ist bei der DKB, die eine Online-Bank ist. Denn über diese erhalte ich eine kostenlose Kreditkarte. Leider gibt es bei Online-Banken mehrere Nachteile. Man kann keine Bareinzahlungen vornehmen und einzureichende Schecks müssen gegen Portoberechnung und möglichen Verlust auf dem Postweg verschickt werden. Um diese Nachteile zu kompensieren, führe ich daher ein Nebengirokonto bei der Postbank. Hier kann ich dann Bareinzahlungen vornehmen und Schecks direkt am Schalter gegen Empfangsbescheinigung vorlegen. Die Kreditkarte bei der Postbank ist nur im ersten Jahr der Kontoführung kostenfrei. Auf diese habe ich aber verzichtet, denn aufgrund meines Hauptgirokontos bei der DKB habe ich bereits eine kostenlose Kreditkarte. Das Girokonto bei der DKB ist ohnehin kostenlos. Um auch eine kostenlose Kontoführung bei der Postbank zu erreichen, überweise ich einmal im Monat einen Betrag von EUR 1.250 zwischen beiden Konten (ab April 2010 reicht aber schon ein Betrag von EUR 1.000). So ergänzen sich meine beiden Konten ideal. Wer also den geringen Mehraufwand der Kontoführung bei einer Online-Bank bei gleichzeitiger Führung eines Kontos bei einer Filial-Bank nicht fürchtet, kann die Vor- und Nachteile beider Bankarten so kombinieren, dass die Schwächen einer Seite nicht mehr so schwer ins Gewicht fallen.
Michael Lentzen

01.03.2010 | Deutsche Postbank AG: Kostengünstige Alternative für Privatkunden
Auf der Suche nach einer kostengünstigen Alternative zu meinem Sparkassenkonto wurde ich bei der Postbank fündig. Das "Postbank Giro plus" wird laut Werbung ab einem monatlichen Geldeingang von EUR 1.250 kostenfrei geführt. Die Eröffnung erfolgte nach dem obligatorischen PostIdent ziemlich schnell. Auch die Einrichtung des Online-Zugangs bereitete keine Probleme. Das Einzige, was mir nicht gefällt, ist die Betreuung an der Kundenhotline. Hier habe ich es mit ständig wechselnden Ansprechpartnern zu tun, von denen ich nicht einmal weiß, ob es tatsächlich gelernte Bankkaufleute sind oder nur angelernte Telefonisten. Bis man zu einem Mitarbeiter durchgestellt wird, kann es mehrere Minuten dauern. In jedem Fall meldet sich erst eine Automatenstimme, die Kontonummer und Anliegen erfragt. Alternativ kann man die Postbank übrigens per E-Mail kontaktieren. Mit Wartezeiten bis zu mehreren Tagen sollte man allerdings nach meiner Erfahrung rechnen. Ab und zu bietet die Postbank Sonderkonditionen für ihre "SparCard 3000 plus direkt" an. In diesem Fall erweist es sich als vorteilhaft, bereits ein Girokonto bei der Postbank zu besitzen. So kann man bequem online Gelder auf die SparCard und wieder zurück überweisen. Mit einem Girokonto bei einer anderen Bank wäre das technisch nicht möglich.
Joachim Mühler

08.02.2010 | Deutsche Postbank AG: Nicht perfekt, aber dennoch ein ausgewogenes Produkt
Ich nutze seit vielen Jahren ein Postbank-Girokonto "Giro plus" zum Nulltarif, da ich einen monatlichen Mindestzahlungseingang von 1.250 Euro sicherstellen kann. Dass ohne diesen Zahlungseingang monatliche Gebühren in Höhe von 5,90 Euro entstehen, wurde in anderen Beiträgen ja bereits erwähnt. Sollte dies ein Problem darstellen, könnte man dieses Manko - wie dies ein zeitweilig arbeitsloser Bekannter gemacht hat - aber auch dadurch in den Griff bekommen, dass man sich einfach von einem anderen Girokonto (am einfachsten per Dauerauftrag) einen derartigen Betrag überweisen lässt und ihn vom eigenen Postbank-Girokonto (am einfachsten ebenfalls wieder per Dauerauftrag) postwendend zurück überweist. Vorteilhaft finde ich zunächst, dass ich mich zur Abwicklung meiner Bankgeschäfte weder auf die Art und Weise des Bankings (online, telefonisch, postalisch, in der Filiale) noch örtlich (Internet, Filiale vor Ort, Agentur am Urlaubsort ...) festlegen muss. Normalerweise wickle ich meine Überweisungen heutzutage online mittels iTAN im komfortabel und transparent gestalteten Homebanking-Portal der Postbank ab. Aber es ist nützlich, noch auf andere Möglichkeiten ausweichen zu können, wenn beispielsweise mal der Computer ausfallen sollte. Oder ein anderes Beispiel: In meinem letzten Urlaub erhielt ich am Urlaubsort eine (berechtigte) gebührenpflichtige Verwarnung, die sich ohne fristgemäße Bezahlung in eine teure Bußgeldsache "verwandelt" hätte. Nun, ein Onlinezugang für das Onlinebanking hätte sich sicherlich finden lassen, aber wer schleppt schon seine iTAN-Nummern stets im Reisegepäck mit (ist ja auch ein Sicherheitsrisiko)? Das war kein Problem - ich habe den Verwarnungs-Überweisungsträger vervollständigt und zwei Hausecken weiter in einer Buchhandlung, die zugleich als Postagentur eingerichtet war, abgegeben - fertig! Dank der Zugehörigkeit zur Cash Group ist auch die inländische Bargeldversorgung zum Nulltarif kein Problem - irgendeine Postfiliale, Postagentur, Dresdner Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank oder Deutsche Bank findet sich im Regelfall ohne größeren Aufwand. Anders sieht es im Ausland aus - da bedarf es zur kostenlosen Bargeldversorgung der Ergänzung durch irgendein anderes Produkt (z. B. der Postbank-SparCard oder einer kostenlosen Kreditkarte, wie sie etwa die DKB oder die ING-DiBa als Anhängsel zu den dortigen Girokonten bieten). Auch notorische "Kontoüberzieher" wären gut beraten, insoweit das Postbank-Girokonto nicht überzustrapazieren. Umgekehrt gibt es für Kontoguthaben auch keine Haben-Zinsen. Es wird aus alldem deutlich, dass ein Girokonto, das nur aus Pluspunkten besteht, kaum zu finden sein wird. Da macht auch die Postbank keine Ausnahme. Aber ich denke doch, dass es sehr viele Verbraucherinteressen optimal erfüllt. Letztlich erinnert mich modernes Banking aus Kundensicht immer ein bisschen an "Rosinenpickerei" - man konzentriert sich einfach nicht mehr auf eine einzige "Hausbank", sondern bezieht seine Produkte aus mehreren, vorher sorgfältig recherchierten Quellen.
Magdalena Geflitter

01.02.2010 | Deutsche Postbank AG: Sehr flexibel handhabbare Funktionalität als großes Plus
Bereits seit 1987 führe ich die Hauptlast meines Zahlungsverkehrs über ein kostenloses Girokonto der Postbank (derzeit als Modell Giro plus mit mehr als 1.250 Euro unbarem Geldeingang - wichtig für die kostenlose Kontoführung) und bin sehr zufrieden damit. Die Hauptvorteile sehe ich in der großen Flexibilität, die mir dieses Konto bietet: Überweisungsaufträge kann ich einerseits bequem online im funktionell und übersichtlich gestalteten Onlinebanking erledigen, wo ich auch stets den aktuellen Kontostand einsehen kann. Erhalte ich hingegen mal eine Rechnung mit vorausgefülltem Überweisungsträger, den ich nur noch zu unterschreiben habe, nutze ich hingegen den früher üblichen Weg und werfe ihn bei unserer Postfiliale in den entsprechenden Sammelkasten oder mache in der Mittagspause am Arbeitsort einen kurzen Spaziergang zur dortigen Postagentur und gebe ihn dort ab. Auch für die Kontoauszüge bemühe ich nicht meinen eigenen Drucker, sondern nutze den Kontoauszugsdrucker unserer Postfiliale. Auch für etwas "exotischere" Angelegenheiten wie z. B. die Gutschrift bei einer Scheckeinreichung tue ich mir das Onlinebanking nicht an - da weiche ich lieber auf die örtliche Filiale oder Postagentur aus und lasse mir das dort von den freundlichen Mitarbeitern erledigen. Geld erhalte ich nicht nur in den regulären Postfilialen, sondern auch in allen Postagenturen mit dem Schild "Postbank" (führen zwar nicht alle Agenturen, aber dennoch ausreichend viele). Ich kann aber auch auf ein dicht gestaffeltes Netz an Geldautomaten zurückgreifen, weil die Postbank der "Cash Group" angehört. Findet sich also z. B. am Urlaubsort mal kein Geldautomat der Postbank, dann ist aber in aller Regel beispielsweise ein Automat der Commerzbank, der HypoVereinsbank, der Dresdner Bank oder der Deutschen Bank vorhanden, auf den ich zum kostenlosen Bargeldbezug ausweichen kann. Nachteile sehe ich folgende: Nun, zu ein bisschen Ausgabendisziplin würde ich vielleicht raten wollen. Zwar stellt die Einrichtung eines angemessenen Dispos kein Problem dar, aber der Dispo-Zinssatz bewegt sich stets auf dem relativ hohen Niveau einer typischen Filialbank und liegt deutlich über dem einiger Direktbanken wie z. B. der DKB. Ein dauerhaftes "Minus" würde den Vorteil einer kostenlosen Kontoführung damit schnell wieder zunichtemachen. Auch lässt sich die Beratungsatmosphäre in einer Postfiliale oder einer Postagentur natürlich nicht an der einer regulären Bankfiliale messen. Aber für den reinen Giroverkehr habe ich dies dennoch stets als vollkommen ausreichend empfunden, sodass dies für mich persönlich kein Hinderungsgrund wäre. Fazit: aus meiner Sicht ein überaus solides Produkt, wenn man sich mit den geschilderten kleineren Wermutstropfen arrangieren kann.
Michael Müller

13.01.2010 | Deutsche Postbank AG: Gute Finanzübersicht, aber nicht für jeden umsonst
Als Kundin eines "Giro extra plus"-Kontos der Postbank möchte ich meine Erfahrungen schildern, die ich in den letzten Jahren mit dieser Bank machen konnte. Ich bin Kundin des "Giro extra plus" welches erst ab einem hohen Geldeingang (3.000 Euro im Monat) kostenlos angeboten wird, anderenfalls werden monatlich 9,90 Euro berechnet. Ich nutze das Konto als normales, fast ausschließlich online geführtes Gehaltskonto, ohne dass ich spezielle Funktionen wie Telefonbanking oder Tagesgeldkonto nutze. Letzteres wird automatisch mit der Eröffnung eines Girokontos eingerichtet, was ich mittlerweile von den Banken als nervig empfinde. Nicht jeder benötigt ein Tagesgeldkonto bei der gleichen Bank, bei der er ein Girokonto führt. Mir persönlich bietet das teurere "Giro extra plus" praktisch keine Vorteile gegenüber dem normalen "Giro plus", welches bereits ab einem Gehaltseingang in Höhe von 1.250 Euro kostenlos angeboten wird (ansonsten 5,90 Euro im Monat). Zu erwähnen sei jedoch, dass der Dispositionszinssatz des teuren Kontos deutlich attraktiver gestaltet ist (über 2,00 günstiger). Besonders gut gefällt mir an dem Postbank-Konto, dass ich frei wählen kann, ob ich die Kontoauszüge nach Hause geschickt bekommen möchte, oder lieber online abrufen und ausdrucken möchte. Wählt man hier die quartalsweise Zustellung, fallen auch für den postalischen Versand keinerlei Gebühren an. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass getätigte Zahlungen per ec-Karte innerhalb kürzester Zeit online als "anstehende Zahlung" einsehbar sind, während der Betrag (wie üblich bei ec-Zahlungen) erst Tage später vom Konto abgebucht wird. Weniger gut gefallen mir die zum Teil überfüllten Postfilialen und das "Schlange stehen" am Schalter. Einmal hatte ich das Problem, dass ein Geldautomat nicht korrekt funktionierte und 5,00 Euro zu wenig ausbezahlte (ein Schein klemmte im Automaten, womöglich zur Freude des nächsten Nutzers des Geldautomaten). Da die Postfiliale noch geschlossen hatte, reklamierte ich den Vorfall nicht. Eine automatische Gutschrift erfolgte nicht. Ich denke aber, einen defekten Geldautomaten wird es bei jeder Bank einmal geben und ich hatte hier einfach nur Pech. Insgesamt kann ich das Postbank-Girokonto empfehlen, wenngleich ich für mich keinen Mehrwert in dem teureren "extra plus"-Tarif sehe.
Katja Emmerich

22.12.2009 | Deutsche Postbank AG: Auslandsüberweisungen zu kompliziert
Seit geraumer Zeit führe ich ein Girokonto bei der Postbank. Überweisungsaufträge innerhalb Deutschland, die ich online beauftrage, sind schnell und unkompliziert. Überweisungen auf andere Konten bei der Postbank erfolgen in Echtzeit. Leider hapert es bei EU-Standardüberweisungen. Eigentlich genügen schon IBAN und BIC, um eine Überweisung ausführen zu können. Hier verlangt die Postbank im Online-Banking aber unnötige Angaben. So muss man die genauen Adressdaten, also Straße, Ort, Postleitzahl und Landeskennung des Empfängers angeben. Ebenso den Namen des empfangenden Kreditinstituts mit kompletter Anschrift. Das ist natürlich völlig übertrieben. Wenn ich bei ebay etwas ersteigere, dann muss ich diese Informationen von meinem Verkäufer einholen. Dieser wundert sich dann - zu Recht - wofür ich denn all seine Daten brauche und eventuell nicht missbrauche! Beispielsweise benötigt die netbank nur IBAN und BIC, um eine EU-Standardüberweisung auszuführen. Ich habe aus diesem Grund dort auch mein Zweitgirokonto. Zu dem ansonsten ganz passablen Online-Service der Postbank missfällt mir, dass Lastschriften stets zuerst aufgeführt werden, obwohl eine Gutschrift de facto eher eingegangen ist. So hatte ich beispielsweise meinen Lohn am 1. Dezember erhalten und einen Betrag auf mein Sparkonto überwiesen. Der abgehende Sparvertrag wird nun im Saldo zuerst aufgeführt und auf einmal ist mein Konto im Minus und erst dann wird der Gehaltseingang (der aber tatsächlich vorher eingegangen ist) aufgeführt. Wünschenswert wäre, wenn die Postbank Gutschriften zuerst aufführt und dann Lastschriften. Insgesamt sind die Online-Leistungen guter Durchschnitt - die Kundenbetreuung vor Ort in der Postfiliale ist eher mangelhaft, denn ich erhielt schon mehrmals falsche Auskünfte.
Kora L.

24.11.2009 | Deutsche Postbank AG: Filialbank mit Direktbank-Konditionen
Ich mag die Postbank, weil sie mir alles bietet, was ich von einer Bank erwarte. Es gibt Geldautomaten selbst in kleinen Orten, ich kann sämtliche Bankgeschäfte entweder in einer Filiale, online, per Telefon oder postalisch erledigen. Ich nutze ausschließlich den Online-Service und bin sehr zufrieden. Nicht nur die Darstellungen sind sehr gut, die Funktionalität ist ebenfalls hervorragend. Besonders lobend möchte ich das TAN-Verfahren erwähnen. Hier kann man nicht nur mit den üblichen iTAN-Nummern arbeiten, sondern man kann sich die TAN auch aufs Handy schicken lassen und das sogar kostenlos. Vom Service bin ich ebenfalls begeistert. So werden Reklamationen per E-Mail prompt bearbeitet und es wurde bisher immer eine Lösung gefunden, die für mich zufriedenstellend gewesen ist. Der einzige Haken am Konto ist der Mindestgehaltseingang beim "normalen" Girokonto in Höhe von 1.250 Euro, ansonsten muss man monatlich knappe 5,00 Euro zahlen, was ich zum Glück noch nie musste. Des Weiteren gibt es noch ein "Luxus"-Girokonto, wo man einen Mindestgeldeingang in Höhe von 3.000 Euro haben muss. Die Postbank bietet in Kombination auch Tagesgeldkonto, VISA-Karte und Wertpapierhandel mit an. Die Konditionen sind aber in meinen Augen wenig reizvoll, da gibt es weitaus bessere Anbieter. Im Großen und Ganzen kann ich diese Bank weiterempfehlen.
Pit Schäfer

18.10.2009 | Deutsche Postbank AG: Top Girokonto
Ich habe seit einem Jahr das "Giro extra plus"-Konto bei der Postbank. Dieses Konto ist kostenfrei ab einem Geldeingang von 3.000 Euro monatlich. Im Gegensatz zu anderen Banken ist es bei der Postbank egal, ob es sich hierbei um einen Gehaltseingang handelt. So ist es auf jeden Fall möglich, das Konto durch einige Überweisungen kostenlos zu führen. Der Online-Bereich bei der Postbank ist sehr übersichtlich und funktionell gestaltet. Buchungen zwischen Postbank-Konten werden in Echtzeit durchgeführt. Auch Einzahlungen am Schalter sowie Überweisungen zu meinem Postbank-Tagesgeldkonto sind sofort auf dem Girokonto gutgeschrieben. Das Filialnetz der Postbank ist absolut ausreichend und ansonsten hat man kostenfreie Bargeldverfügung an den rund 7.000 Geldautomaten der Cash Group. Kunden, die ein Giro extra plus führen, sind automatisch im Postbank SELECT, dem Kundenbetreuungsprogramm der Postbank. Dies bringt einige Vorteile z. B. hat man einen festen Ansprechpartner bei Anfragen via Telefon und eine bevorzugte Online-Betreuung. Ich führe das Giro extra plus als Gehaltskonto und kann dieses nur empfehlen!
Andreas Decker

03.09.2009 | Deutsche Postbank AG: Bundesweit meist guter Service
Ich besitze seit etwa 15 Jahren ein Postbank-Girokonto namens "Postbank Giro plus". Die Entscheidung fiel damals auf die Postbank, weil sie ein großes Filialnetz bietet und man sein Konto bundesweit nutzen kann. Obwohl ich seit 1997 im Ruhrgebiet lebe, führe ich mein Konto immer noch bei der Postbank Berlin ohne, dass dies für mich jemals irgendwelche Nachteile gehabt hätte. Ein weiterer Vorteil der Postbank ist das Online-Banking. Es bietet hohe Sicherheit und viel Komfort. Bei Verwendung des mTAN-Verfahrens bekommt man seine TAN per SMS auf das Handy geschickt. Die SMS enthält neben dem Code auch die Summe und die Kontonummer des Empfängers, so kann man kontrollieren, ob diese TAN auch für die gewünschte Überweisung gültig ist. Selbst wenn ein Hacker diese TAN über das Internet abfangen würde, wäre sie für ihn wertlos, da sie nur für die gewünschte Transaktion gilt. Auf Sicherheit wird auch sonst viel Wert gelegt, neben der Möglichkeit, den Disporahmen auf Wunsch zu verkleinern, kann man seit Neuestem auch die Verwendung der eigenen ec-Karte auf die Bundesrepublik Deutschland einschränken und sich so vor illegalen Abhebungen aus dem Ausland besser schützen. Manchmal führen die Sicherheitsbestrebungen aber auch zu Nachteilen. Früher gab es in meiner Filiale einen 24-Stunden-Bereich inklusive Packstation. Dieser war mit einem Kartenlesegerät geschützt. Als Schutz vor Phishing-Angriffen wurde diese Zugangskontrolle demontiert, was zu gewissen Problemen mit leichtem Vandalismus führte, die wiederum zur Schließung des 24-Stunden-Bereiches führten. Ein Sparbuch der Postbank kann man in das Online-Banking integrieren und sich dann online auch über seine Sparkarte informieren. Sehr schön ist die Funktion, Guthaben auf das Girokonto zu übertragen, was leider nur in eine Richtung auf Knopfdruck funktioniert: Will man Sparen, also Geld vom Giro aufs Sparbuch transferieren, muss hierzu eine normale Überweisung verwendet werden. Wenn man Geld benötigt, kann man an allen Bankautomaten der Cash Group kostenlos Bargeld abheben. Dazu gehören neben der Postbank auch die Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank sowie weitere kleinere Institute. Ich bin mit meinem Konto bei der Postbank sehr zufrieden und kann diese Bank nur weiterempfehlen.
Christoph Kögler

08.08.2009 | Deutsche Postbank AG: Ein ewiges Hin und Her
Es fing letztes Jahr an. Ich wollte mir einen Online-Banking-Zugang einrichten lassen. Aber das war wohl für die Postbank ein riesiges Problem. Es dauerte ganze sechs Wochen, bis endlich etwas eingerichtet war. Dann gab es noch Probleme mit der TAN-Liste. Irgendwie passte die nicht zu meinem Konto. Das dauerte dann auch nochmal eine Woche. Nach sage und schreibe sieben Wochen konnte ich dann meinen Zugang endlich feierlich eröffnen. Eigentlich finde ich das Modell der Postbank schon gut, bei dem man ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang keine Bankgebühren zahlen muss. Ich bin aber auch der Ansicht, dass das mit knapp 1.300 Euro sehr hoch angesetzt ist. In puncto Freundlichkeit und Service ist die Bank klar verbesserungswürdig. Es scheint manchmal so, dass wenn die Postbank in einer Postfiliale eingebettet ist und ein Postmitarbeiter auch mal einen Postbankkunden bedienen muss, ihm das eindeutig zu viel ist - mein Gefühl zumindest. Die Bedienung läuft meistens sehr unfreundlich und immer unter Zeitdruck ab - keine schöne Atmosphäre.
Alexander R.

07.08.2009 | Deutsche Postbank AG: Hände weg
Wir suchten ein Gemeinschaftskonto mit günstigen Konditionen, komfortablem Online-Banking und einem dichten Filialnetz, falls man doch mal einen Ansprechpartner braucht. Nach ausführlicher Internetrecherche fiel unsere Wahl auf die Postbank (Giro plus mit zwei ec-Karten und einer Kreditkarte). Die geplanten Eingänge waren groß genug, dass keine Gebühren anfallen sollten. Somit schafft die Postbank augenscheinlich einen Angebotsspagat zwischen Direktbank und Filialbank. Im Nachhinein ist man immer schlauer, denn durch unsere Erfahrungen erst erkannten wir, dass diese nur den Anschein einer Filialbank hat: Das Grundproblem ist, dass weder der Berater hinter dem Schalter, noch die Person an der Telefonhotline Kundenbetreuer sind. Ersterer darf lediglich Daten ins System eingeben, weiß dann aber auch nicht wie lange die Umsetzung dauert und der Zweite kann einen lediglich bitten, das Anliegen per Fax, Brief oder in einer Postbank-Filiale (mit 15 Minuten Anstehen) vorzutragen. Die ungreifbaren Kundenbetreuer, zu denen der Kunde auch keine feste Zuordnung zu scheinen hat, reagieren mit erheblichem Zeitverzug und in Abwesenheit einiger essenzieller Qualitätsprüfungen. In unserem Fall konnte der Postbeamte nicht richtig lesen - die Hausnummer stimmte auf unserem Kontoeröffnungsformular nicht. Das korrigierten wir zwar (ebenso wie "Phisiker" als Berufsbezeichnung), was ihn jedoch nicht veranlasste, die Änderung auch in seinem Rechner vorzunehmen. Die Post durfte deshalb nicht die PIN und TANs zustellen. Die Postbotin schrieb jedoch eine Notiz an den Absender - was auch keinen interessierte. Auch egal, mit zwei Wochen Vorlaufzeit kündigten wir dann eh unseren Umzug an. Faszinierenderweise ist die Adressänderung (für beide im selben Vorgang von einer ebenfalls überforderten Dame am Schalter beauftragt) nur bei einem von uns beiden durchgeführt worden. An diesem Punkt entschieden wir, dass die Prozesse und Reaktionszeiten der Postbank nicht vertrauenserweckend sind und wir lieber einer anderen Bank unser Geld anvertrauen. Wenn man mit der Telefonhotline der Postbank spricht, werden übrigens keine hinreichenden Fragen zur Identitätsfeststellung gestellt, bevor man Auskunft erhält - großes Sicherheitsrisiko! Das System, mit dem sie arbeitet, scheint recht starr zu sein und weder Kommentarfelder zu besitzen, noch Vorgänge (zuletzt geführte Telefonate) zu verfolgen, weshalb man sein Anliegen und die Historie immer wieder von vorn aufrollen darf. Bei der Bank unserer zweiten Wahl lief alles superschnell und problemlos. Der Grund: Über Online-Masken tippten wir unsere Informationen ein und hatten dadurch über die Datenqualität wesentlich bessere Kontrolle.
A. Wecht

09.07.2009 | Deutsche Postbank AG: Kündigung des Kontos
Mir ging es ab und zu genauso wie Herrn Wenzel (Bericht vom 13.5.09), das Geld ging erst im neuen Monat ein, da z. B. ein Wochenende dazwischen lag. Ich dachte, gut, dann muss ich die 5,90 Euro bezahlen - Konditionen sind halt Konditionen. Grund meiner Kündigung war aber ein anderer. Ich war im Urlaub und habe im Ausland per ec-Karte 400,00 Euro abgehoben. Dieser Betrag wurde auf meinem Konto auch gebucht. Der Kontostand betrug danach noch + 250,00 Euro. Zurück aus dem Urlaub kaufte ich nun für ca. 30,00 Euro per ec-Karte ein. Die Lastschrift wurde dann aber seitens der Postbank zurückgewiesen, mangels Deckung. Daraufhin habe ich mit der Postbank Kontakt aufgenommen und um eine Klärung gebeten. Als Antwort erhielt ich die Aussage, dass die Auslandsabhebung als eine Art doppelte Buchung noch einige Tage im System verbleibt. Im Klartext 400,00 Euro im Ausland abheben und 800,00 Euro werden real gesperrt. Für die Kosten der Lastschriftrückgabe wollte die Postbank nicht einstehen. Also bin ich zum Lieferanten und habe meine Rechnung bar bezahlt inklusive 3,00 Euro Gebühr, die die Postbank für die Lastschriftrückgabe vom Lieferanten verlangte. Die Kündigung verlief wie bei Herrn Wenzel nur, dass ich 1,5 Monate vorher zum Monatsende gekündigt habe. Das Ergebnis war aber exakt dasselbe. Die Kündigung wurde erst einige Tage im neuen Monat (natürlich ohne Geldeingang) ausgeführt. Deshalb wurden wieder 5,90 Euro Kontoführungsgebühren fällig. Das hätte vor Gericht sicher keinen Bestand, aber geht man wegen 5,90 Euro zum Anwalt? Mein Resümee: Es gibt deutlich bessere Banken als die Postbank.
L. Möschel

16.06.2009 | Deutsche Postbank AG: Gut, aber günstig sieht anders aus
Im Gegensatz zur Werbung der Postbank, halte ich das Girokonto der Postbank für eines der teuersten am Markt. Wer keine Einkünfte über EUR 1.250 monatlich hat, muss stolze EUR 5,90 für die Kontoführung zahlen. Obwohl sich Banken derzeit praktisch für lau Geld leihen können, verlangt die Postbank unerhörte 14,25% Zinsen für den Dispokredit - zahlt aber im Gegenzug weder Habenzinsen und eine Kreditkarte muss auch noch zusätzlich bezahlt werden. Von diesen Indikatoren her ist die Postbank also eher nicht empfehlenswert. Wer aber einen Geldeingang über EUR 1.250 monatlich hat, und keine Zusatzdienste benötigt, erhält eines der besten Online-Konten - zuverlässig und schnell. Der Online-Auftritt ist klar gegliedert und verständlich, mit einer Unzahl von Funktionen. Überweisungen werden praktisch in Echtzeit durchgeführt und die Erreichbarkeit des Kontos beträgt nach meinem Eindruck 100%. Und falls mal wirklich etwas nicht funktionieren sollte, gibt es ja immer noch (zumindest in Städten) an jeder Ecke eine Postfiliale, wo einem freundlich geholfen wird. Da ich gerne vieles selbst online erledige, bin ich mit dem Postbank-Giro vollauf zufrieden. Aufgrund der nicht angemessenen Kosten bewerte ich hier aber neutral.
Markus Ludwig

13.05.2009 | Deutsche Postbank AG: Kostenloses Girokonto? Eine Mogelpackung!
Ich bin 2007 nach einem Umzug zur Postbank gewechselt, da sie, wie einige andere Banken auch, ein kostenloses Girokonto anbot. Die geforderten 1.250 Euro monatlicher Gehaltseingang stellten kein Problem dar, also entschied ich mich für das Postbank "Giro plus". Es hätte mich dann schon mal stutzig machen müssen, dass gleich mit der ersten Quartalsabrechnung Kontogebühren berechnet wurden. Auf meine Nachfrage wurde mir erklärt, die Gebühr falle an, da das Gehalt erst ab dem zweiten Monat eingegangen sei. Was da aber genau abläuft, habe ich erst letztes Jahr gemerkt, als wieder bei zwei Abrechnungen Kontoführungsgebühren berechnet wurden. Die Begründung diesmal: Das Gehalt, das normalerweise innerhalb der letzten drei Tage eines Monats eingeht, war erst am Ersten des Folgemonats überwiesen worden, sodass in zwei Kalendermonaten der regelmäßige Geldeingang um einen Tag verpasst wurde! Der jeweilige nächste Monat hatte dann natürlich zwei Gehaltseingänge. Auf meine schriftliche Nachfrage, ob man mir die Kontogebühren nicht erlassen könne, kam zunächst eine Ablehnung mit dem Hinweis, man solle doch den Arbeitgeber auffordern, pünktlich zu zahlen. Auf nochmalige Nachfrage (ich konnte einfach nicht glauben, dass da nicht eine kulante Lösung möglich sein sollte) kam die Aussage: "Da die Zahlungseingänge maschinell überprüft werden, können wir versehentliche Verschiebungen der Zahlungseingänge leider nicht berücksichtigen." Deutlicher kann man Desinteresse am Kunden wohl nicht mehr ausdrücken. So richtig unterirdisch wurde es allerdings erst nach meiner Kündigung. Obwohl noch eine ganze Woche im Monat April für die Auflösung des Kontos zur Verfügung stand, wurde der Vorgang bis zum ersten Werktag im Mai hinausgezögert und natürlich für diesen einen Tag die volle Kontogebühr berechnet, weil ja in dem Monat kein Gehalt mehr einging! Wenn es nicht so traurig wär, wär es wirklich sehr, sehr komisch! Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass bei der Kontoeröffnung drei Gehaltsabrechnungen vorgelegt werden mussten und dass bei einem anderen Kontrollintervall, etwa von 15. bis 15. des Folgemonats, nicht der geringste Zweifel an einem regelmäßigen Gehaltseingang bestanden hätte. Auf die Art und Weise habe ich für das laut Werbung "kostenlose Girokonto" der Postbank in 22 Monaten sechs Mal eine monatliche Kontoführungsgebühr bezahlt.
Erik Wenzel

27.03.2009 | Deutsche Postbank AG: Sehr gutes Online-Banking mit mittelmäßigen Konditionen
Seit 1998 habe ich ein Girokonto bei der Postbank, denn sie war eine der ersten Banken, die ein kostenloses Girokonto anbot. Allerdings musste man seinerzeit monatlich "nur" 2.000 DM Geldeingang haben, um in den Genuss der kostenlosen Kontoführung zu kommen. Zulässig waren damals auch Bareinzahlungen. Ein Postmitarbeiter sagte mir sogar am Schalter, um das Angebot schmackhaft zu machen, falls ich keine 2.000 DM aufbringen kann, so sollte ich einfach Geld am Automaten abheben und sofort wieder einzahlen. Na ja, dem hat jetzt die Postbank einen Riegel vorgeschoben, es zählen nunmehr nur bargeldlose Zahlungseingänge. Erwähnenswert finde ich, wie die Leistungen restriktiver wurden. Anfangs stellte die Postbank uneingeschränkt viele Freiumschläge, um Aufträge an diese zu schicken. Nunmehr darf man noch zehn Freiumschläge im Jahr nutzen. Mit der Euro-Umstellung verlangte die Postbank anstatt 1.000 Euro 1.250 Euro Geldeingang für eine kostenlose Kontoführung. Natürlich wurden auch die Preise erhöht, anstatt 4,90 Euro Grundgebühr sind jetzt 5,90 Euro fällig, wenn man 1.250 Euro Geldeingang unterschreitet. Lobenswert ist das stets sehr gute Online-Banking. Es ist sehr übersichtlich gestaltet. Ich führe mehrere Girokonten online und die Postbank hat den besten Internet-Auftritt. In der heutigen Zeit haben viele Banken nachgezogen und haben sogar kostenlose Online-Girokonten ohne Zahlungseingangsbedingungen, dafür mit guter Verzinsung. Da kann das Angebot der Postbank mit Zahlungseingangsbedingung und ohne Verzinsung nicht mehr mithalten. Als Rentnerin muss ich leider künstlich einen monatlichen Geldeingang über Rückweisungen meines Tagesgeldkonto auf mein Postbank-Girokonto generieren. Das wurde mir aber zu umständlich und ich bin vorige Woche vollends zu einem anderen Anbieter ohne Zahlungseingangsbedingung gewechselt.
Patricia Peston

21.03.2009 | Deutsche Postbank AG: Gutes Gehaltskonto, aber nicht für jedermann
Die Postbank bietet Tagesgeld- oder Girokonten zu guten Konditionen. Habenzinsen liegen beim Tagesgeldkonto bei Summen bis 10.000 Euro gerade mal bei 2,25 % p.a., da bieten andere Institute deutlich mehr und das schon ab dem ersten Euro. Das Girokonto ist zinsfrei, das ist sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Aus diesem Grund dient das Girokonto für mich in erster Linie als Gehaltskonto ohne dauerhaftes Volumen. Größere Geldsummen (> 1.000 Euro) transferiere ich lieber auf ein Tagesgeldkonto einer anderen Bank. Ab einem monatlichen Geldeingang von 1.250 Euro sind keine Konto-Führungsgebühren fällig, ansonsten sind es 5,90 Euro. Das Homebanking ist sicher und leicht zu handhaben und vor allem fast immer verfügbar. Das Netz der gebührenfreien Geldautomaten ist gut ausgebaut. Die Postbank gehört zur sogenannten "Cash-Group" (der u. a. auch die Deutsche Bank oder die HypoVereinsbank angehören). Dieser Pool ist mit ca. 7.600 verfügbaren Automaten in ganz Deutschland sehr gut ausgebaut. Eine komplette Gebühren-Befreiung über alle Automatensysteme (z. B. auch für den sogenannten "Cash-Pool" anderer Banken) erhält man allerdings nicht. Eine Kreditkarte ist lediglich im ersten Jahr kostenlos, danach fallen 22,00 Euro Jahresgebühr an. Der Dispo-Kreditrahmen wird ab dem Zeitpunkt der Kontoeröffnung peu á peu angehoben und beträgt schnell mal das Dreifache des monatlichen Einkommens. Hier liegt auch das Problem. Landet man einmal im Dispo, beträgt der Sollzins bereits 12,75% (bei Überziehung auf Kreditkarte sogar 14,75%). Nachteilig zu bewerten ist allerdings die Tatsache, dass die Finanzberatung oftmals nicht die Kernkompetenz der Angestellten darstellt. Deshalb der Rat, sich zunächst in einer Postbank-Filiale vor Ort persönlich einen Eindruck über die Beratungs-Qualitäten der Bankangestellten zu machen. Wenn dies nicht zu Ihren Hauptanliegen gehört und eher unkomplizierte Online-Transaktionen getätigt werden, leistet die Postbank mit Sicherheit gute Dienste.
Akay Seyrek

27.01.2009 | Deutsche Postbank AG: Gut, aber teuer
Keine Frage, die Postbank hat sich in den letzten Jahren von der "grauen Beamtenbank", zur größten Privatkundenbank entwickelt und bietet als Einsteigerprodukt ein hochmodernes Girokonto mit einer Unzahl von Online-Funktionen an. Da ich gerne alles vom PC aus selbst mache, war dies für mich auch Grund zur Postbank zu wechseln, zumal man derzeit mit 100,00 Euro Bonus - im Jubiläumsjahr - gelockt wird. Kontotransparenz und Online-Verfügbarkeit sind ausgezeichnet und falls man doch mal eine Frage hat oder z. B. einen Scheck einreichen muss, gibt es einen erreichbaren Telefonservice oder das Postamt um die Ecke. Soweit, so gut. Nur ich frage mich, wenn ich doch eh schon alles selbst mache, weshalb die Konditionen des Kontos so schlecht und teuer sind: keine Guthabenzinsen, dafür aber horrende Dispozinsen von 14,25% - und das, obwohl die Bundesbankzinsen so niedrig wie nie zuvor sind. Ferner: keine Gratis-Kreditkarte, sondern ab dem zweiten Jahr eine Gebühr von 22,00 Euro p. a. und das Konto selbst ist auch nur dann kostenlos, wenn monatlich regelmäßig 1.250 Euro eingehen - andernfalls fallen 5,90 Euro monatlich an Gebühren an. All dies können andere Banken deutlich besser, sogar gratis - daher kann ich nur neutral bewerten und das Girokonto nur den Kunden empfehlen, die keine Zusatzleistungen benötigen.
Steffen Graf

11.12.2008 | Deutsche Postbank AG: Sehr guter Service und sehr gute Leistungen
Ich habe vor kurzer Zeit ein Konto bei der Postbank eröffnet. Bei der Eröffnung habe ich mich gegen eine VISA-Karte entschieden, da mir die Kosten, die bei der Postbank jährlich für eine VISA-Karte anfallen, im ersten Augenblick zu hoch waren. Als ich dann aber vor einigen Tagen etwas im Internet bestellen wollte und ich feststellen musste, dass dies nur mit einer Kreditkarte ging und diese im Internet bei immer mehr Händlern favorisiertes Zahlungsmittel wird, habe ich mich doch für eine VISA-Karte entschieden und bei der Postbank beantragt. Dies klappte problemlos, indem ich einen Antrag an die Postbank geschickt habe. Als ich nach zwei Wochen noch immer keine Karte erhalten hatte, hatte ich telefonisch nachgefragt und die Antwort erhalten, dass die Karte schon lange verschickt worden wäre. Aus Sicherheitsgründen wurde die Karte dann auch sofort gesperrt und versprochen mir umgehend eine Neue zuzusenden. Nach drei Tagen war die neue Karte dann auch in meinem Briefkasten. Mittlerweile war zwar auch die ursprüngliche Karte angekommen, ich war aber dennoch sehr froh, dass die Postbank so schnell reagiert und die Karte gesperrt hat, damit mir kein Schaden entstehen konnte. Dies war das erste Mal, dass ich den Service einer Bank in Anspruch nehmen musste - und ich bin sehr zufrieden, wie schnell und umsichtig die Postbank reagiert hat. Mit den weiteren Leistungen wie dem extrem schnellen Online-Banking und dem Tagesgeldkonto war ich schon vorher sehr zufrieden.
Reiner Weber

27.11.2008 | Deutsche Postbank AG: Auf die Postbank kann ich mich verlassen
Für mich ist die Postbank eine Bank, die sich durch Seriosität und Professionalität auszeichnet. Kunden unter 26 Jahren bezahlen keine Gebühren für das Konto und wenn pro Monat ein Geldeingang von 1.250 Euro erfolgt, ist es auch kostenlos. Ich habe mich deshalb für das Giro plus Konto der Postbank entschieden, weil sie für eine Bank steht, auf die ich mich verlassen kann. Geldangelegenheiten sind eine der wichtigsten Angelegenheiten im Leben des Durchschnittsmenschen und hier möchte ich nichts dem Zufall überlassen. Eine Filiale der Postbank findet man natürlich überall dort, wo es die Post gibt. Es gibt allerdings auch Postbank Finanzcenter in vielen Städten in der Bundesrepublik. Der Vorteil hier ist, dass eine gezieltere Beratung ermöglicht wird. Das Online-Banking strahlt ebenfalls Überzeugungskraft aus. Überweisungen gehen blitzschnell und sind zumeist bereits am nächsten Werktag auf dem Konto des Empfängers. Überweise ich etwas von meinem Postbank-Konto zu einem anderen Postbank-Konto, erfolgt die Überweisung in Echtzeit und das gilt auch an einem Samstag oder Sonntag. Ansonsten verfügt das Online-Banking noch über Funktionen wie Daueraufträge, Übersicht über sämtliche Konten (Girokonto/Kreditkartenkonto), Bestellung von TAN-Nummern, Western Union und viele weitere Bereiche. Das Sofortbezahlungssystem giropay wird auch unterstützt und macht sich vor allem bei Internet-Käufen nützlich.
Sascha B.

30.10.2008 | Deutsche Postbank AG: Giro Plus ein empfehlenswertes Kontomodell
Mit meinem Postbank-Konto giro plus bin ich zufrieden. Kontoführungsgebühren muss ich zwar nicht bezahlen, weil ich mehr als 1.250 Euro pro Monat Einkommen habe, doch mit den Beratern komme ich weniger gut aus. Ich habe das Gefühl, oft nicht ausreichend beraten zu werden. Filialen sind überall dort zu finden, wo es die Post gibt. Die Öffnungszeiten sind für Ewerbstätige schlecht. Positiv finde ich, dass ich bundesweit an alle Cashgroup-Automaten gehen kann, um Geld abzuheben. Zur Cashgroup zählen die Deutsche Bank, dresdner bank, Commerzbank. Das Onlinebanking finde ich wahnsinnig gelungen. Die Umsätze werden auf dem Konto mehrmals täglich aktualisiert. Überweisungen werden schnell übertragen und das manchmal innerhalb weniger Stunden. Den Telefonservice finde ich verbesserungswürdig. Bis das mit der PIN bei mir geklappt hat, sind einige Tage vergangen. Mir gefällt, dass ich meine Sachen in jeder Postbank-Filiale bundesweit erledigen kann, doch dass ich für die vorgedruckten Überweisungs-Zettel etwas bezahlen muss, stört mich sehr. Hier könnte die Postbank ruhig mal leere Überweisungsblätter kostenlos zur Verfügung stellen. Alles in allem kann ich die Postbank als zuverlässige Institution weiterempfehlen, wobei der Service streckenweise noch verbesserungswürdig ist. Irgendwo gibt es überall Vor- und Nachteile. Wer ein Konto ohne große Kosten sucht, ist mit dem Giro Plus der Postbank gut beraten.
M. Schalk

12.10.2008 | Deutsche Postbank AG: Würde sie wieder nehmen
Mit meinem Postbank-Konto giro plus bin ich sehr zufrieden. Ich muss keine Kontoführungsgebühren bezahlen, weil ich locker auf die 1.250 Euro pro Monat komme. Sonst kostet nämlich das genannte Konto monatlich 5,90 Euro, was dennoch günstig ist. Der Dispositionskredit fällt normalerweise auf das Dreifache des Monatsgehalts aus und wird nach ein paar Gehaltseingängen aufgestockt. Filialen sind überall dort zu finden, wo es die Post gibt und die dortigen Öffnungszeiten sind in Ordnung. Bargeld kann ich ohne Gebühren überall mit der ec-Karte abholen, wo die "Cashgroup" auf dem Geldautomaten zu finden ist. Zur "Cashgroup" zählen die Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank und ein paar weitere. Das Onlinebanking ist eines der großen Stärken der Postbank. Es ist selbst zu Rush-Hour-Zeiten zuverlässig und verfügbar. Die Umsätze werden auf dem Konto mehrmals täglich aktualisiert. Eine Überweisung von einem Postbank-Konto zu einem anderen Postbank-Konto wird sofort übertragen und das sogar an einem Sonntag, wie ich letztens festgestellt habe. Daueraufträge, Überweisungsvorlagen, all das ist kein Problem und eine Sache von wenigen Sekunden. Den Telefonservice finde ich auch sehr angenehm. Man gibt einfach nur den Telefonbanking-PIN ein und schon hat man die verschiedenen Dienste zur Auswahl. Die Postbank unterstützt auch giropay - eine Zahlungsmethode, mit dem der jeweilige Geldbetrag sofort auf dem Konto eines Händlers ist, wenn man im Internet Einkäufe erledigt. Alles in allem kann ich die Postbank als zuverlässige Institution nur weiterempfehlen.
Michael Töpfer

08.10.2008 | Deutsche Postbank AG: Praktisch die beste Filialbank
Das Besondere bei der Postbank ist, dass es praktisch die beste Filialbank in Deutschland ist. Für mich zumindest ohne Zweifel. Die Postbank hat unglaublich viele Filialen, klasse Öffnungszeiten und die Möglichkeit, das Bargeld an allen Bankautomaten der Cash Group kostenlos abzuheben. Super finde ich auch, dass die Einzahlungen auf eigenes Girokonto sofort sichtbar sind, wie auch alle anderen internen Überweisungen innerhalb der Postbank. Allerdings hat auch diese Bank seine Schwäche und zwar das Service. Egal ob telefonisch oder per E-Mail. Die E-Mail-Anfragen werden meist erst nach 5 Werktagen beantwortet. Sehr oft kommen auch solche Antworten: "Leider kann ich Ihre Anfrage im Postbank E-Mail-Service nicht abschließend bearbeiten", mit dem Hinweis, dass die Frage an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet wurde. Nach solcher Meldung bekommt man aber i. d. R. keine Antwort mehr. Ziemlich gut finde ich, dass man ganz einfach kostenlosen Rückruf auf der Webseite beauftragen kann. Aber wie gesagt, ohne die Nerven zu verlieren, geht es leider bei der Postbank nicht. Aber als eine Filialbank ist die Postbank sicherlich eine von den Besten.
T. Schmidt

03.09.2008 | Deutsche Postbank AG: Lange Wartezeit bei Überweisungen/teure VISA Karte
Die Postbank bietet ein Girokonto an, das bei monatlichem Geldeingang in der Höhe von 1.250 EUR kostenlos geführt werden kann. Ein- und Auszahlungen sind, anders als bei vielen Mitbewerbern, nicht nur am Geldautomaten sondern auch an den Schaltern kostenfrei. Zurzeit wird dem Kunden ein Startguthaben in der Höhe von 50 EUR nach Eröffnung des Kontos gutgeschrieben. Darüber hinaus erhält jeder Neukunde einen kostenlosen Dispokredit in der Höhe von 500 EUR erteilt; Überziehungszinsen fallen also bis zu dieser Höhe gar nicht an! Das Konto wird online geführt; die Ausführung der erteilten beleghaften Überweisungsaufträge dauert aber im Durchschnitt länger als bei den Mitbewerbern. Teilweise benötigen die Überweisungen 3 Werktage; bei anderen Banken dauert dies meistens nur 1 bis 2 Werktage. Die Verfügbarkeit des Kontos online über die Website der Postbank ist regelmäßig gewährleistet. Anstehende Wartungsarbeiten werden meist früh genug angekündigt. Noch ein Hinweis zu den Konditionen: Bei Abschluss erhält jeder Kunde eine EC-Karte kostenlos dazu, was im Vergleich zu den Wettbewerbern nicht als außergewöhnlich bezeichnet werden kann. Eine VISA Karte erhält man dagegen lediglich im ersten Jahr gebührenfrei. Danach fallen jährlich 22 EUR an! Andere Angebote der Mitbewerber sind da attraktiver, da hier meist keine Jahresgebühr für die Kreditkarte verlangt wird.
Petra Heinemann

11.07.2008 | Deutsche Postbank AG: Service und Leistung haben nachgelassen
Ich bin Nutzer des Girokontos der Postbank und mit den Leistungen nicht mehr so zufrieden: Kostenlose Kontoauszüge gab es früher monatlich per Post nach Hause, jetzt nur noch einmal im Quartal. Die Girobriefe (für beleggebundene Überweisungen, übersenden von Schecks, etc.) gibt es nur noch 12 Stück pro Jahr gratis, weitere Exemplare sind im Gegensatz zu früher kostenpflichtig. Das Konto selber ist unverzinst, hier wünsche ich mir eine gewisse Verzinsung. Dafür sind die Überziehungszinsen meiner Meinung nach nur durchschnittlich. Monatliche Daueraufträge mit einem fest verbleibenden Sockelbetrag auf ein institutsfremdes Konto sind leider nicht möglich. Hier besteht nur die Möglichkeit, diesen Dauerauftrag auf ein eigenes Sparkonto bei der Postbank einzurichten. Die Telefon-Hotline ist zwar rund um die Uhr erreichbar, dafür ist es eine 01805-Nummer. Überweisungen können auch per Sprachcomputer erledigt werden. Dabei wird man aber aus Sicherheitsgründen immer wieder zu einem Berater durchverbunden, welcher persönliche Daten zusätzlich abfragt. Das Problem an der Stelle ist, dass diese Weiterleitung oft nicht funktioniert (Endlos-Warteschleife) oder man abends bzw. am Wochenende bis zu 20 Minuten warten muss. Das Problem könnte man sehr einfach z. B. durch die zusätzliche Eingabe einer TAN am Telefon lösen. Positiv ist, das Mobile TANS (mTANs) die früher kostenpflichtig waren inzwischen kostenfrei sind. Der Service am Kunden hat in den Jahren nachgelassen: Konnte ich früher auch in vielen Post-Agenturen Ein- und Auszahlungen tätigen, so werden dort in vielen Fällen nur noch Brief- und Paketdienstleistungen angeboten, sodass ich einen längeren Weg zu einer Postbank-Filiale oder einem Finanzcenter auf mich nehmen muss. Ein kostenfreies Depot wird nur solchen Kunden angeboten, deren monatlicher Gehaltseingang weit über dem Durchschnitt liegt, was bei mir nicht der Fall ist.
Gustav Diepold

20.06.2008 | Deutsche Postbank AG: Keine "Wohlfühlbank", aber großes Lob an die Mitarbeiter
Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit bin ich viel in Deutschland unterwegs. Hin und wieder verschlägt es mich auch in kleinere Ortschaften, die nächste Bank ist manchmal ein gutes Stück entfernt. Aus diesem Grund hatte ich mich vor drei Jahren für ein Girokonto bei der Postbank entschieden. Ich gehöre zu den Menschen, die Überweisungen noch per Formular tätigen. Es ärgert mich ungemein, dass die Filialdichte immer kleiner wird. Viele Postfilialen wurden geschlossen, mit einer Sparkasse oder Volksbank wäre ich wohl besser gefahren. Wirklich wohl führe ich mich in den Filialen nicht. Meistens sind mehrere Postschalter vorhanden, an denen sich lange Schlangen bilden, weil Briefe und Pakte abgegeben werden. Meist sind in einem gesonderten Bereich noch Tische und Kontoauszugsdrucker vorhanden, ich fühle mich aber wie in einem Taubenschlag.
Mit meinem Girokonto bin ich zufrieden und als Gehaltskonto wird mir das Girokonto gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter sind sehr höflich und es kommt nicht selten vor, dass sie mir einfach nur leid tun. Unfreundliche Postkunden, die sich über irgendwelche Kleinigkeiten aufregen und teilweise in einer unverschämten Weise die Mitarbeiter verbal angreifen, wie ich es sonst nur an Supermarktkassen erlebe. Beim nächsten Kunden dann wieder freundlich auftreten - davor habe ich Respekt. Unterm Strich fühle ich mich mit nicht wohl bei Bank, das "Flair" fehlt, hätte ich aber auch früher wissen sollen. Ansonsten freundliches Personal und gute Öffnungszeiten. Das Filialnetz scheint mir schlechter als bei anderen Banken.
Herbert Zweig

30.05.2008 | Deutsche Postbank AG: Von der Postbank die Faxen dicke
Nach langen Jahren als Postbank Kunde habe ich nun die Faxen dicke: 1. Die unverschämt hohen Dispozinsen von z. Zt. 13,75%. Im Mai 2008 wurden sie gerade wieder um einen halben Prozentpunkt erhöht. Dazu der Wucherüberziehungszins von über 17%. Als in Zeiten von fallenden Zinsen fast jede Bank mitzog und niedrigere Dispozinsen anbot, blieb die Postbank unbeweglich.
2. Vor Jahren hatte ich bei der Postbank einen Bausparvertrag abgeschlossen, hinter dem Wüstenrot stand. Als die Darlehenszuteilung fällig war, ging ich wegen ein paar Fragen zum Postbank "Finanzcenter". Die dort anwesende Bankberaterin glänzte mit vollkommener Unwissenheit. Unglaublich: verkauften ein Produkt, über dessen Einzelheiten die Postbanker auch nicht nur annähernd Bescheid wissen. Schließlich konnte ein Besuch direkt in einer Wüstenrot-Filiale meine Fragen beantworten.
3. Vor ein paar Tagen stolperte ich auf der Postbank-Website über den Travelservice, der die Kurier-Zustellung von Sorten (ausländischen Währungen) am nächsten Werktag versprach, wenn man bis 12.00 Uhr online bestellt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag bestellte ich Britische Pfund in der Hoffnung auf Zustellung am Freitag. Hat nicht geklappt. Die Mitarbeiter am Telefon Freitagabend wussten auch nicht weiter, sodass ich Samstag früh ohne Bargeld gen England flog. Immerhin wurde der Betrag ohne Abzug irgendwelcher Gebühren wieder gutgeschrieben.
Ich habe mir jetzt die DKB Bank ausgesucht und nach der Kontoeröffnung wird das Postbank Girokonto sofort gekündigt.
Horst Lauer

18.05.2008 | Deutsche Postbank AG: Gut, mit kleinen Einschränkungen
Im Lauf der Jahre konnte ich schon einige Girokonten testen - das Girokonto der Postbank erlaubt aber so vielfältige Möglichkeiten, wie ich sie von keiner anderen Bank kenne. Man kann praktisch alles selbst - ohne Filialbesuch - am heimischen PC erledigen. Und dies tatsächlich in Echtzeit, wenn man sich bei der "Postbank direkt"-Seite einloggt. Der Internetauftritt ist klar gegliedert. Wenn man mit der Statusseite begrüßt wird (kann man alles selbst einstellen), sieht man alle Postbank-Konten mit aktuellem Geldstand und die letzten, getätigten Überweisungen. Der Clou: Man kann auch alle Vermögenswerte/Konten, die man bei anderen (!) Banken hat eingeben und hat so einen klaren Überblick des eigenen Finanzstatus. Sollte man wirklich ein Problem haben, das nicht selbst zu lösen ist, gibt es eine immer besetzte 0180-Service-Rufnummer oder auch immer noch die gute Postfiliale in der Nachbarschaft. Dort fiel mir in letzter Zeit nicht nur auf, dass alle Mitarbeiter dunkle Anzüge tragen müssen, sondern vor allem (über-)freundlich sind, was manchmal schon etwas zu viel werden kann, wenn 3x nachgefragt wird, ob man noch Wünsche hat und 2x ein schöner Tag gewünscht wird. Aber ok - besser als unfreundlich ... Das Einzige, was ich als negativ empfinde: seit Monaten bemerke ich, dass Lastschriften und Abbuchungen stets sofort in aller Frühe erfolgen, hingegen aber Geldeingänge oft erst um 17 oder 18 Uhr gebucht sind. Um dann aber erwartetes Geld noch beispielsweise auf ein Tagesgeldkonto zu verschieben, ist es da zu spät - die Buchung würde dann erst am übernächsten Tag ankommen. Ob man sich durch diese Handhabung bei der Postbank ggf. einen Gewinn erwirtschaftet, weiß ich nicht - für in Ordnung halte ich es jedenfalls nicht. Abgesehen davon meine ich, dass die Vorteile (technische Möglichkeiten, Sicherheit, Erreichbarkeit) klar überwiegen und kann das Giro jederzeit weiterempfehlen.
Irene Schuberth

07.05.2008 | Deutsche Postbank AG: Durch Prämie gelockt und einen sehr zufriedenen Kunden gewonnen
Ich wurde für dieses Girokonto geworben. Das bedeutet, dass der Werber eine Prämie in Höhe von 75 Euro bekommen hat, als ich meinen ersten Geldeingang hatte. Dies war eigentlich der Hauptgrund dafür, dieses Girokonto abzuschließen, denn wo bekommt man schon für ein Girokonto eines renommierten Anbieters eine Prämie in Höhe von 75 Euro? Als ich das Konto dann aber einige Tage in Gebrauch hatte und ich mir die Einzelheiten des für mich kostenlosen Kontos näher angeschaut habe, habe ich mit meinem anderen Konto verglichen: Das Konto der Postbank ist für mich kostenlos, da ich noch unter 25 Jahre alt bin. Danach fallen lediglich Kontoführungsgebühren an, wenn man weniger als 1.250 Euro Geldeingänge im Monat hat. Zu dem Konto dazu gibt es eine VISA Karte, die im ersten Jahr kostenlos ist und danach für mich lediglich 5 Euro im Jahr kostet. Dies ist bei meinem anderen Konto nicht der Fall. Das Geldabheben funktioniert problemlos in allen Postfilialen, von denen man eigentlich immer eine in seiner Nähe findet. Wenn ich mich auf der Seite der Postbank mit meinen Daten einlogge, dann kann ich auf alle Konten und Sparbücher, die ich bei der Postbank habe, zugreifen und z. B. Überweisungen tätigen. Ebenfalls wird mir die VISA Karte angezeigt. Um deren Umsätze einzusehen, muss man sich aber erst einmal für die Online-Einsicht anmelden. Ansonsten bekommt man eine Abrechnung mit der Post zugesendet. Kontoauszüge seines Kontos kann man generell nur kostenfrei im Internet einsehen oder am Kontoauszugsdrucker ausdrucken. Sollen die Auszüge nach Hause gesendet werden, entstehen Kosten. Besonders toll finde ich an dem Konto, dass ich zeitgleich ein Tagesgeld Konto habe, auf dem mein Geld verzinst wird. Dazu überweise ich einfach online mit einem Klick Geld auf das Tagesgeld Konto, wodurch ich mir dafür Zinsen ab 1,90% sichere. Es gibt sogar die Möglichkeit, ähnlich eines Dauerauftrages, jeden Monat einen bestimmten Betrag, oder soviel, bis ein gewisser Restbetrag übrig bleibt, auf das Tagesgeld Konto überweisen zu lassen. Dadurch wird immer der Betrag, den man nicht benötigt, auf das Tagesgeld Konto überwiesen, wo es sich langsam vermehrt - eine wirklich tolle Sache. Ich bin also sehr zufrieden mit dem Konto - die Prämie hat gelockt und ich habe es dadurch zu schätzen gelernt und möchte es nicht mehr missen.
Karsten Thau

29.04.2008 | Deutsche Postbank AG: Schnelle Überweisungen zwischen Postbank Konten, aber Extras kosten
Bisher kannte ich es selbst beim Online-Banking so, dass eine Überweisung auch gerne einmal zwei Tage dauern kann, selbst wenn die beiden Konten beim gleichen Anbieter sind. Von Freunden habe ich erfahren, dass dies bei der Postbank anders wäre und dass Überweisungen oftmals sofort gebucht und gutgeschrieben werden. Da viele aus meiner Familie bei der Postbank sind, habe ich mir das Angebot der Postbank dann auch einmal genauer angesehen. Für mich hat sich das "Postbank Giro Plus" Konto interessant angehört. Ich bin zunächst davon ausgegangen, dass monatliche Kontoführungsgebühren anfallen würden und war dann doch angenehm überrascht, dass dies nicht der Fall ist. Auch von weiteren Kosten konnte ich auf den ersten Blick nichts finden, da ich einen monatlichen Geldeingang von über 1.250 Euro habe. Hat man dies nicht, fallen monatliche Kontoführungsgebühren von 5,90 Euro an. Da im Internet auf einigen Seiten nur mit einer Kreditkarte bezahlt werden kann, habe ich eine VISA Karte zu meinem Konto dazu genommen. Auch diese ist im ersten Jahr kostenlos. Danach entstehen Kosten in Höhe von 25 Euro im Jahr, die ich aber gerne bereit bin zu zahlen. Die VISA Karte habe ich auch schon benutzt: Das Geld wird zum Monatsende vom Girokonto abgebucht. Die Behauptung, dass die Überweisung zu einem anderen Postbank-Konto sehr schnell geht, kann ich bestätigen. Ich habe gleich, nachdem ich meine Online-Banking-PIN bekommen habe, ein paar Testüberweisungen gemacht. Meistens war das Geld innerhalb einiger Sekunden/Minuten gutgeschrieben. Den Online-Auftritt finde ich sehr ansprechend. Leider kosten gedruckte Kontoauszüge Geld, weshalb ich die Online-Kontoauszüge oder den Kontoauszugsdrucker benutze.
Martin Vogel

24.04.2008 | Deutsche Postbank AG: An Infomaterial kein Mangel
Da die Postbank schon seit Längerem in diversen Aktionen kostenlose Girokonten anbietet, habe ich mir beim "gelben Riesen" spontan ein zweites Konto gegönnt. Einem geschenkten Gaul schaut man zwar nicht ins Maul - dennoch habe ich mir vorab alle (natürlich direkt im Internet verfügbaren) Unterlagen sorgsam durchgelesen, ohne irgendwelche Haken zu finden. Die Auftragsunterlagen werden online ausgefüllt, dann druckt man diese aus (wenn man einen Drucker hat) und schickt alles an die Bank. Zwar ist das von mir gewählte "Giro Plus" an keine Bedingung gebunden. Allerdings möchte die Postbank doch einen Gehaltsnachweis sehen, falls man auch eine Visa-Card möchte (die ist übrigens nur im ersten Jahr kostenlos). Die Bearbeitung ging sehr zügig, anschließend nochmal zur Postfiliale wegen der Identitätsüberprüfung. Gut eine Woche später quoll mein Briefkasten beinahe über: Obwohl die Postbank schreibt dass die Unterlagen nach und nach eintrudeln, hatte man mir alle Unterlagen an einem Tag zugestellt. Das ist unter Sicherheitsaspekten natürlich sehr bedenklich (meine "Erstbank" hat dies übrigens nicht gemacht, hier kamen wirklich sämtliche Unterlagen an verschiedenen Tagen). Na ja, nochmal gut gegangen. Positiv: Die Postbank geizt wirklich nicht mit Infomaterialien und Serviceunterlagen: Es gibt z. B. Freiumschläge für Giroeinreichungen, ausführliche Infoblätter zu Online- und Telefonbanking, eine nette gelbe Sammelmappe für die Unterlagen und so fort. Jedenfalls fühlte ich mich rundum informiert. Übrigens gab es auch ein kostenloses Tagesgeldkonto dazu, mit durchaus konkurrenzfähigen Zinsen. Den Onlinebereich habe ich auch schon ausgiebig inspiziert - ist mir ein wenig zu bunt, aber doch übersichtlich. Nervig: Eingeblendete Werbung für Postbankprodukte, das muss wirklich nicht sein. Der Kontakt läuft über eine 0180-Nummer, auch das gefällt mir nicht, denn diese kann ich vom Arbeitsplatz aus nicht anrufen. Dennoch: Als Zweitkonto bin ich mit dem Produkt der Postbank bislang zufrieden.
Lukas Wenneberg

13.04.2008 | Deutsche Postbank AG: Spitzen-Girokonto mit nur wenigen Nachteilen
Leider gibt es auf meinem Girokonto bei der Postbank keine Guthabenzinsen. Deshalb muss ich regelmäßig Geldbeträge, die sich auf dem Konto ansammeln, auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto überweisen. Zudem gibt es im Zusammenhang mit dem Konto keine kostenfreie Kreditkarte, diese kostet leider extra. Ferner werden die Kontoauszüge zurzeit nur einmal im Quartal kostenfrei zugesendet, ansonsten muss das anfallende Porto für weitere Auszüge vom Kunden getragen werden. Alternativ kann ein Drucker in einer Filiale genutzt werden.
Sieht man von diesen Nachteilen ab, so hat das Postbank-Konto aber unschlagbare Vorteile: Ein Hotline-Kundenbetreuer ist an allen 7 Tage (auch an Feiertagen) rund um die Uhr erreichbar, wichtig für dringende Fragen zum Konto oder auch für eine Beratung zu weiteren Produkten der Bank. Ferner können Überweisungsaufträge oder auch Schecks per Giro-Brief gratis zur Postbank gesendet werden. Auch das Porto zahlt dabei die Postbank. Ein Service, den ich so von keiner anderen Bank kenne.
Bei monatlichem Gehaltseingang über einer bestimmten Grenze ist das Konto komplett kostenfrei. Die Internet-Nutzung und der Telefon-Sprachcomputer sind vorbildlich (man kann sogar auswählen, ob der Sprachcomputer eine Männer- oder Frauenstimme haben soll). Unberechtigte Lastschriften lassen sich ganz einfach am Telefon rückgängig machen, ein Besuch einer Filiale ist dafür nicht erforderlich. Insgesamt gesehen habe ich sehr viel Vertrauen bei dieser Bank und kann sie jedem uneingeschränkt weiterempfehlen und das für Nutzer, die die Geschäfte entweder online oder persönlich in der Filiale oder per Telefon abwickeln möchten. Auch bei Beschwerden reagierte die Bank kulant.
Monika Kohel

29.03.2008 | Deutsche Postbank AG: Sehr gute Alternative auch für unter 26-Jährige
Ich habe nun seit ca. 6 Monaten ein Girokonto bei der Deutschen Postbank. Ich habe ein Konto gesucht, bei dem ich einerseits für die Kontoführung nichts zahlen muss und andererseits das Bankinstitut filialmäßig gut vertreten ist, um Geldangelegenheiten direkt vor Ort zu erledigen. Dabei bin ich dann auf das Girokonto der Deutschen Postbank gestoßen, das genau diese Voraussetzungen erfüllt. Wenn man wie ich, unter 26 Jahre alt ist, dann ist die komplette Kontoführung kostenlos. Ab dem 26. Lebensjahr kostet das Konto nur etwas, wenn man weniger als 1.250 Euro Geldeingänge im Monat hat. Neben der obligatorischen EC-Karte habe ich auch eine VISA Karte bekommen, die ebenfalls im ersten Jahr kostenlos ist, danach entstehen lediglich Kosten von 5 Euro im Jahr, solange man unter 26 Jahre alt ist. Da ich gelegentlich im Internet Sachen ver- und ersteigere, ist mir ein gut strukturiertes und intuitiv zu bedienendes Online-Banking wichtig, dass alle Sicherheitsstandards erfüllt. Auch dies ist bei der Postbank der Fall: Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und lässt sich sehr gut bedienen. Überweisungen sind sehr schnell ausgefüllt und werden in der Regel auch sehr schnell ausgeführt. Zur zusätzlichen Sicherheit kann neben dem iTAN-Verfahren auch ein mobiles TAN-Verfahren genutzt werden. Dabei wird dann bei einer Überweisung eine TAN an das Handy gesendet, die ich als Benutzer dann beim Online-Banking benutzen kann.
Ein weiterer großer Vorteil der Deutschen Postbank ist der, dass man beinahe in jeder Postfiliale Geld einzahlen und abheben kann. In größeren Filialen gibt es oftmals auch extra Schalter, an denen man spezielle Geldangelegenheiten erledigen und man sich beraten lassen kann. Eine weitere sehr gute Möglichkeit des Kontos ist die, dass man Geld auf ein spezielles Tagesgeldkonto überweisen kann, auf dem man dann Zinsen bekommt. Dabei kommt man, was sehr wichtig ist, jederzeit wieder an das Guthaben heran. Alles in allem bietet das Postbank-Konto sehr viel für wenig bzw. gar kein Geld - ich bin absolut begeistert und kann es bedenkenlos weiterempfehlen.
Mathias Schneider

12.03.2008 | Deutsche Postbank AG: Problemlose Kontoführung
Ich habe bereits seit 7 Jahren ein Girokonto bei der Postbank und bin eigentlich durchgehend zufrieden gewesen. Die Kontoführung erfolgt online und ist sehr übersichtlich und auch sicher durch das iTAN-Verfahren. Da ich immer einen Geldeingang von über 1.250 Euro hatte, musste ich bisher auch noch keine Gebühren bezahlen. Die Kontoauszüge kann ich mir online ausdrucken oder am Drucker abholen. Vor kurzem hatte ich eine unberechtigte Lastschrift, eine kurze Mail an den Postbank-Service und das Geld wurde noch am gleichen Tag zurückgebucht. Für mich ist das Konto sinnvoll, da ich viel Zeit spare und keine Erledigungen bei einer Filiale habe. Für den Fall, dass es doch ein Problem gibt, das nicht online gelöst werden kann (bei mir einmal), gibt es in größeren Städten immer einen Berater der Postbank in der Filiale, der für Fragen zur Verfügung steht. Ich kann es daher uneingeschränkt weiterempfehlen.
Felix Schiller

28.02.2008 | Deutsche Postbank AG: Für Auslandsüberweisungen sehr zu empfehlen
Im letzten Oktober habe ich mich im Rahmen der Happy-Hour-Aktion der Postbank für das Giro plus inklusive Tagesgeldkonto entschieden. Wenige Tage nach der üblichen Legitimation über Postident hatte ich auch schon alle Kontounterlagen erhalten. Sehr praktisch ist, dass den Unterlagen auch gleich 12 Freiumschläge sowie weitere nützliche Vordrucke beilagen. Ich nutze zwar überwiegend das sehr umfangreiche Onlinebanking, jedoch kann man eben nicht alles per Internet erledigen wie z. B. einen Verrechnungsscheck zur Gutschrift einreichen. Das geht dann eben ohne zusätzliche Portokosten mittels der Freiumschläge per Post oder alternativ in einer Postfiliale/Postagentur. Für Leute, die gern alles persönlich erledigen, ist das sehr umfangreiche Filialnetz der Postbank natürlich ideal. Hier kann man dann sogar noch samstags seine Bankgeschäfte vor Ort abwickeln - das bietet keine andere deutsche Filialbank. Um ungewollte Kosten zu vermeiden, sollte man noch den monatlichen Mindesteingang von 1.250 EUR beachten. Man muss das Girokonto dafür aber nicht zwingend als Gehaltskonto nutzen. Ich z. B. überweise einmal im Monat diesen Mindestbetrag auf das Giro plus und leite es dann von dort gleich auf das Tagesgeldkonto weiter. Man sollte auch nicht vergessen den monatlichen Online-Kontoauszug zu lesen und zu bestätigen, da der Kontoauszug sonst per Post für 90 Cent zugesandt wird. Das Onlinebanking nutze ich sehr oft, weil es sehr übersichtlich gestaltet ist und auch sehr viele Funktionen bietet. Besonders Auslandsüberweisungen lassen sich sehr einfach mittels IBAN und BIC tätigen. Auch den weltweiten Bargeldtransfer über Western Union direkt kann man online nutzen. Auch in puncto Sicherheit ist das Online-Angebot der Postbank nicht schlecht, weil man neben eTAN und mTAN zusätzlich unter dem Punkt Sicherheitsstatus individuelle Auftragslimits (z. B. Höchstgrenzen für Überweisungen) einrichten kann. Aufgrund des hervorragenden Onlinebankings und des umfangreichen Filialnetzes kann ich das Postbank Giro plus nur weiterempfehlen.
Erik Hengst

14.02.2008 | Deutsche Postbank AG: Online - sicher eine gute Wahl
Sicher kann man über die Postbank - z. B. zu ihren Sparprodukten - einiges Negatives sagen. Aber das Girokonto ist sicherlich ein sehr gutes Produkt, wenn man als Kunde einige "Voraussetzungen" erfüllt. Meines Erachtens sollte man in einer größeren Stadt wohnen, wo es derzeit noch immer viele Postämter und Postagenturen gibt. Der unschlagbare Vorteil der Postbank ist nämlich, dass sie auf ALLEN Wegen erreicht werden kann - persönlich, telefonisch, schriftlich und per Internet. Eine reine Direktbank bietet das nicht. Dann sollte man monatlich einen Geldeingang von mindestens 1.250 Euro haben, denn nur dann wird das Konto gratis geführt - darunter werden 5,90 Euro Gebühr verlangt und die Bank rechnet hier sehr genau. Ferner sollte man Online-Banking beherrschen, denn nur dann kann man die wirklich vielen Funktionen auch nutzen. Ich kann mittlerweile vier Banken mit deren Girokonten vergleichen - die Postbank ist von den Möglichkeiten her die beste. Man kann praktisch alles selbst erledigen und sogar in Echtzeit - beim Directbanking. Wer keine Internetnutzung hat, kann dann natürlich alles in der Filiale erledigen, sollte sich dann aber nicht ärgern, wenn er in langen Warteschlangen steht.
Manko der Postbank (für mich nicht wichtig): hoher Dispozins, Erst-Einräumung des Dispokredites äußerst schleppend + niedrig, und ne (gute) Finanzberatung sollte man eher nicht erwarten, außer man ist mit den Eigenprodukten der Bank zufrieden. Mein Fazit: ein tolles Gratis-Girokonto, wenn man alles selbst erledigen möchte und kann.
Birgit Lechter

21.01.2008 | Deutsche Postbank AG: Ärger mit fehlenden Kontodruckern
In der Gemeinde 82223 Eichenau bei München staut sich der Ärger über den fehlenden Kontodrucker. Die Gemeinde hat fast 12.000 Einwohner, ein reges Gewerbe und nur eine kleine Post-Servicestelle im Computergeschäft. Dort ist reichlich Platz für einen Kontodrucker. Es gibt viele Postbankkunden, aber der Frust steigt. Nun soll noch einmal eine Unterschriftenaktion gestartet werden. Wenn die Auszüge nur noch im Quartal zugeschickt werden, dann ist eine ordentliche Kontoverwaltung nicht mehr möglich, wenn man als älterer Mensch kein Online-Banking macht. Man wird gezwungen, mit dem Auto in die Nachbargemeinde zu fahren, was auch nicht sinnvoll ist. Ich habe im Internet nachgelesen, dass dieses Problem offensichtlich bei vielen Gemeinden besteht - aber nicht bei Gemeinden dieser Größenordnung. Wenn es so leicht wäre, die Bank zu wechseln wie den Strombezug, dann würde ich das sofort empfehlen. Ich schau mich mal um.
Dr. Michael Gumtau

04.01.2008 | Deutsche Postbank AG: Studentenfreundlich?
Ich bin seit etwa zwei Jahren Postbankkunde. Der Grund für den Umstieg von der Sparkasse war: bei der Postbank gibt es keine Kontoführungsgebühren für Menschen unter 26 Jahren. Bei der Sparkasse musste ich regelmäßig Semesterbescheinigungen einreichen, sonst gab es recht deftige Kontoführungsgebühren. Es war auch immer sehr aufwendig die im Nachhinein erstattet zu bekommen. Außerdem hätte ich eine im ersten Jahr kostenlose Visakarte bekommen können, sowie einen Adidas-Fußball bekommen sollen ... der aber NIE! ausgeliefert wurde. Das Telefon- und Onlinebanking ist kostenlos , muss aber mit einem Extra-Bogen angefordert werden. Insgesamt dauerte die Kontoeröffnung ca. 15-20 Minuten in der Postfiliale.
So nun einige Kontras, die mit der Zeit entstanden:
- Überweisungsträger sind seit dem letzten Jahr mit einer Bearbeitungsgebühr versehen, weiß leider nicht genau wie hoch diese ist, da ich noch nie Überweisungsträger benutzt habe.
- Manchmal sind Geldeinzahlungen ohne Karte nicht möglich, da musste man freundlich lächeln und auf die Toleranz der Mitarbeiter hoffen, außerdem ist es manchmal unangenehm die "Briefmarkenkäufer" hinter sich in der Schlange zu wissen. Diskretion ist anders!
- Neuerdings ist mein Konto auch nicht so kostenlos wie versprochen, die kostenlosen Kontoauszüge kosten mich nun die Portogebühr (es gibt keine Kontoauszugsdrucker) und im letzten Monat musste ich auch 0,01 Euro Kontoführungsgebühren zahlen ... ist nicht die Welt, aber ich wundere mich wofür.
- Das Ausstellen einer Ersatzkarte ist teuer, ca. 15 Euro fürs Sperren der alten Karte und Neuausstellen, bei Verlust nimmt man es wohl zähneknirschend in Kauf, aber ich wollte einen vorgezogenen Austausch, weil ich mich beim Gültigkeitsende meiner Karte länger im Ausland aufhalten werde (zuschicken ist mir zu unsicher). Hier wird kein Unterschied zum Verlust gemacht - ich musste zahlen.
Daher werde ich in naher Zukunft die Bank wechseln, es gibt ein sehr gutes Angebot von der comdirect, soll keine Schleichwerbung sein, aber dort wird mir, als Student, mehr geboten. Z. B. bleibt die Visakarte auch im zweiten Jahr kostenlos.
David Tausche

02.01.2008 | Deutsche Postbank AG: Nicht immer im Sinne des Kunden
Die Vorteile dieses Kontos sind schnell aufgezählt: großes Filialnetz mit den Postbankschaltern und der Cash-Group, kostenlose Kontoführung ab 1.250 Euro monatlicher Geldeingang und bequemes Online-Banking. Doch wo Licht ist, ist auch meistens Schatten. Sollte der Gehaltseingang mal unter die Grenze rutschen, fallen gleich mal 5,90 pro Monat Gebühren an. Die Dispozinsen liegen bei überdurchschnittlichen 13,25 Prozent, dem Kunden wurde die Anhebung von 12,75% Anfang 2007 lediglich über den Kontoauszug mitgeteilt. Eine Guthabenverzinsung wäre dagegen reines Wunschdenken. Die Zusendung der Kontoauszüge kostet mittlerweile 90 Cent pro Monat, kann aber auch kostenfrei über die Auszugsdrucker oder online erfolgen. Eine Kreditkarte gibt es zwar, kostet aber extra, in diesem Fall 20 Euro im Jahr. Der Service der Mitarbeiter, ein wichtiger Bestandteil bei Bankgeschäften, ist jedoch mangelhaft, da die Kenntnisse und Kompetenzen einfach nicht vorhanden sind. Es sind halt meistens einfache Mitarbeiter einer Post-Station, die neben Briefmarken oftmals auch Lottoscheine und Zeitungen verkaufen. Persönlich hatte ich mein letztes kleines Problem, als ich einen Münzeinzahlautomaten gesucht habe und sogar bei der Zentrale nachgefragt habe - so etwas gibt es bei der Postbank leider nicht. Alles in allem lässt sich zum Girokonto sagen, dass die Postbank zwar ein weitverzweigtes Netz aufweist und nach eigenen Angaben die größte Privatkundenbank ist, sich aber in der Praxis nicht als kundenfreundlich und wirklich preisgünstig erweist.
Fabian Saalbach

30.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Starkes Online-Banking mit kleinen Mängeln
Ich hatte mich vor ein paar Jahren nach einem neuen günstigen Girokonto umgesehen, weil meine damalige Bank ihre Leistung leider höher vergütet haben wollte. Es gab mehrere vielversprechende Angebote. Doch weil die Postbank mir am benutzerfreundlichsten erschien, fiel mir die Entscheidung leicht. Als ich mich zur ortsansässigen Filiale begab, wurde ich von recht freundlichem Personal empfangen. Doch die Informationen, die ich dort zum Girokontomodell bekommen hatte, empfand ich als Neukunde und Bankenlaie für zu ungenau und wenig aussagend. Der weitere Verlauf stellte sich positiver dar, da die Vertragsabwicklung sehr schnell, diskret und somit reibungslos vonstatten ging und auch das häufig angewandte Online-Banking problemfrei benutzt werden konnte.
Im Großen und Ganzen lässt sich von der Postbank sagen, dass die Kontoführung des Girokontos über Online-Banking sehr übersichtlich gestaltet ist. Die Website wird fast täglich aktualisiert; somit sind Postbank-Kunden immer auf den neuesten Stand. Aber jede Bank hat auch ihre Nachteile: Beim sonst so gut funktionierenden Online-Banking gab es auch Tage, wo der Server überlastet war. Da die Postbank einer der größten Privatbanken Deutschlands ist, ist die Gefahr auch umso größer das Ziel von den sogenannten Phishing-Attacken zu werden. Unwissende könnten so sehr leicht um ihr Guthaben gebracht werden. Ansonsten kann man sagen, dass das Online-Banking eine große Stärke der Postbank ist und meiner Erfahrung nach als sehr empfehlenswert gelten darf. Als besonders negative Punkte sehe ich die gelegentliche Überlastung des Servers, womit ich auch schon konfrontiert wurde. Trotz der kleinen Mängel kann man diese Bank weiterempfehlen.
Jan Benkovic

29.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Generell zufrieden - mit kleinen Abstrichen
Der Vertragsabschluss war erwartet unkompliziert - für mich aber bei Girokonten ein Standardservice. Ein paar Formulare ausgefüllt und die EC-Karte und die Online-Banking-Daten habe ich recht schnell erhalten. Das Online-Banking ist grandios, die Abwicklungen in der Regel recht schnell. Nicht umsonst wird das Online-Banking der Postbank als eines der Sichersten angesehen. Das mTAN-Verfahren gibt dem Kunden zusätzliche Sicherheit. Großer Bonus: Giropay vereinfacht bei manchen Online-Shopping-Angeboten das Bezahlen (Direktüberweisungen, ähnlich wie PayPal).
Nun zu den Abstrichen: Die Postbank ist sehr an die Filialen der Deutschen Post gebunden. Die Öffnungszeiten hier sind ... naja, katastrophal. Sind schon die normalen Öffnungszeiten einer Bank schwierig einzuhalten wenn man berufstätig ist, so sind die Öffnungszeiten der Deutschen Post bis auf wenige Ausnahmen ein Witz. EC-Terminals der Postbank gibt es kaum - Geld abheben kann man aber an allen Automaten der CashGroup (u. a. Deutsche Bank oder Dresdner Bank), die in Deutschland reich vertreten ist. So entsteht ein positiver Gesamteindruck, vor allem wenn man Online-Banking viel nutzt.
Christian Hoffmeister

28.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Von der einfachen Post zur modernen Bank
Ich habe schon seit Beginn des Internet-Browserbankings ein Postbank Girokonto; es wurde mir durch einen Freund empfohlen. In den Anfängen etwas spartanisch und langsam (Überweisungen auf andere Banken dauerten meist 2 bis 3 Werktage) hat es sich diesbezüglich bis heute deutlich verbessert. Pluspunkt war immer schon die kostenlose Kontoführung unter 27 und der kostenlose Transfer ins Ausland. Auch von den Funktionen (geplante Überweisung, Überweisungen korrigieren oder speichern usw.) ist es den mir bekannten Konten überlegen. 2005/2006 kam dann das iTAN-Verfahren, bei dem jede TAN einen Code hat, was noch etwas mehr Sicherheit bietet. Zudem kann man über Sofortüberweisung u. a. in Verbindung mit dem Deutsche Post/DHL Frankierservice direkt bezahlen (geht sonst nur über Kreditkarte).
Volker Besgen

27.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Ganz ok, wenn auch nicht perfekt
Meine Erfahrungen mit dem Postbank-Konto sind so ganz gut. Ich nutze auch viel das Online-Banking, hierbei ist die Geschwindigkeit sehr positiv hervorzuheben. Innerhalb der Postbank, so wie es sein soll zeitgleich Gutschrift beim Empfänger, extern kann dies bis zu 2 Tagen dauern. Preislich ist das Konto sehr attraktiv, vorausgesetzt man hat den nötigen Geldeingang jeden Monat, denn leider werden sofort 5,90 Euro erhoben, wenn einmal das Geld 2 Tage zu spät (neuer Monat) eingeht. Hier wäre mehr Kulanz der Postbank angebracht. Auch der Service wird hier nicht gerade sehr groß geschrieben. Viele Filialen wurden ja eingespart und manche Ersatzmannschaften kommen mit dem Equipment nicht so klar. Von Beratung habe ich bei der Postbank leider nicht sehr viel gesehen, nun bisher benötigte ich die auch noch nicht. Also für Leute, die viel eigenständig organisieren und nur die täglichen Transaktionen erledigen wollen, ist die Postbank wirklich sehr zu empfehlen.
Tino Mantaj

26.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Empfehlenswert und zuverlässig
Seit ungefähr anderthalb Jahren bin ich Kunde der Postbank mit dem Paket Giro start direkt. Dieses ist für Kunden unter 26 Jahren vollkommen gebührenfrei - für mich als Student natürlich ein wichtiges Entscheidungskriterium. Zudem konnte ich so im ersten Jahr die angebotene Visa-Card kostenlos nutzen - dies ist sehr praktisch für das Bezahlen im Internet, da hier viele Anbieter nur Kreditkarten akzeptieren. Alle Kreditkartenzahlungen werden ausreichend dokumentiert, sodass ich diesen Zahlungsweg oft und ohne Bedenken nutze. Hauptsächlich nutze ich das Postbankkonto aber zum Online-Banking, für mich die zeitgemäße, weil bequemste Art, meine Rechnungen zu bezahlen. Deshalb lege ich Wert auf eine gut zugängliche, logisch aufgebaute Oberfläche. Und hier kann die Postbank punkten: Alle wichtigen Funktionen sind schnell erreichbar, die Benutzerführung ist sehr zufriedenstellend und intuitiv. Die notwendige Sicherheit ist beispielsweise durch die mTAN-Funktion gewährleistet (TANs werden auf das Handy geschickt). Auch die Anbindung an meine Finanzverwaltungssoftware funktionierte bislang ohne Probleme. Die Transaktionen (Überweisungen etc.) werden meiner Erfahrung nach schnell vorgenommen und gelangen zügig zum Empfänger, was sich etwa bei Online-Auktionseinkäufen (Ebay etc.) positiv auswirkt. Insgesamt bin ich mit der Postbank bislang völlig zufrieden, zumal auftretende Probleme durch das gute Filialnetz rasch vor Ort geklärt werden können.
Patrick Frank

25.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Funktioniert, wenn man nur die normalen Girokontofunktionen benötigt
Bei der Postbank habe ich nun schon seit über 20 Jahren ein Girokonto. Dieses verwalte ich ausschließlich online. Überweisungen zu anderen Postbank-Konten erfolgen innerhalb von Minuten, mitunter eine recht praktische Sache. Die Postbank ist an die Cash Group angeschlossen, das ermöglicht das Abheben von Bargeld an allen Automaten der Postbank, Commerzbank, Deutschen Bank und Dresdner Bank ohne Gebühren. Ein gebührenfreier Geldautomat findet sich daher wirklich in jeder noch so kleinen Stadt. Die Kontoführung ist kostenlos, sofern ein monatlicher Geldeingang von mindestens 1.250 Euro zu verzeichnen ist, sollte der Geldeingang darunter liegen sind die Gebühren mit 5,90 Euro im Monat aber auch nicht hoch. Die Postbank hat in Deutschland die meisten Girokonten, dies liegt wohl in erster Linie an den oben geschilderten Vorteilen. Wenn man persönliche Beratung braucht, ist man bei der Postbank an der falschen Adresse. Hier in meiner 300.000 Einwohnerstadt gibt es nur eine Postfiliale mit einem Postbank Beratungsschalter. Lange Wartezeiten sind die Regel, die Kompetenz dieses Mitarbeiters war in meinem Fall auch noch sehr eingeschränkt. Wenn ich mir vorstelle, mit so einer Beratungsleistung z. B. eine Baufinanzierung durchzuführen wird mir angst und bange. Man muss es leider ganz offen sagen, wenn richtige Bankingqualitäten (Anlageberatung, Kredite, Baufinanzierung) gefragt sind, ist man an der falschen Adresse. Ich bin sicher, dass sehr viele Postbank-Kunden ein weiteres Konto bei einer anderen Bank haben (so wie auch ich). Es geht einfach nicht anders, nur mit einem Postbank-Konto wird man sich in vielen Dingen schwer tun. In den letzten Jahren gab es bei der Postbank zwar im Online-Beratungsangebot Fortschritte, so richtig überzeugen konnte mich das allerdings noch nicht. Zusammenfassend möchte ich die Postbank als Girokontoanbieter positiv bewerten, als Bank mit dem gesamten dazugehörigen Dienstleistungsangebot jedoch bestenfalls neutral, eher negativ. Ein Beratungsschalter für zigtausend Kunden ist schon negativ, da gibt es nichts zu beschönigen. Der normale Post-Mitarbeiter in der Filiale kann einfach nicht die gewünschte Beratung, z. B. im Finanzierungsbereich, leisten und von daher bekommt die Postbank von mir die Schulnote 3.
Frank Gasper

24.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Schließlich ist es Ihr Geld
Erstmal muss ich der Postbank ein Lob aussprechen. Auf E-Mail-Anfragen wird dort tatsächlich reagiert und nicht mit Textbausteinen geantwortet.
Zum Girokonto: Das Portal selbst hat ZWEI Zugänge. Man kann mit Benutzername und Passwort oder wie gewohnt mit Kontonummer und PIN sich einloggen. Alle Konten werden auf einen Blick angezeigt. Überweisungen funktionieren zuverlässig. Die Erreichbarkeit würde ich mal mit 95% ansetzen. Das Visakonto wird separat abgerechnet und auch Abrechnungen im PDF-Format geben keinen Grund zur Beanstandung. Des Weiteren sieht man getätigte EC-Card-Umsätze fast sofort. Der Betrag wird extra angezeigt vor Abbuchung, sodass man immer einen Überblick hat. Ich kann die Postbank uneingeschränkt empfehlen für Internetbanking. Die Schalterversion (Postamt) kenne ich kaum, sodass hier ein Urteil nicht zu bilden ist. Bis jetzt wurde alles zu meiner Zufriedenheit erledigt. Verbesserungspotenzial sehe ich noch bei der Übersichtlichkeit. Manchmal ist nicht auf Anhieb zu erkennen, wo ein Klick getätigt werden muss, um in ein bestimmtes Menü zu kommen.
Malte Stemmertz

24.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Unkompliziert per Internet
Ich bin schon seit vielen Jahren Kundin bei der Postbank und wickle seit etwa vier Jahren alle Bankgeschäfte per Online-Banking ab. Ich fühle mich dabei sehr sicher, insbesondere seit es das System der zugewiesenen TAN (Transaktionsnummern) gibt, d. h. nach jeder Transaktion wird einem die Nummer der zu nutzenden TAN vorgegeben. Für Handy-BesitzerInnen gibt es wahlweise das mTAN-System (mobile TAN); die TAN wird dann aufs Handy geschickt, was noch sicherer sein soll. Gelegentlich benutze ich auch das Telefonbanking. Mit dem persönlichen Kontakt zu den Postbank-MitarbeiterInnen habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Ich erhielt jedes Mal kompetente und freundliche Auskunft. Nicht besonders gut finde ich, dass das Girokonto nur dann kostenlos ist, wenn in jedem Monat 1.250 Euro eingehen und zwar unbar (früher wurden auch Bareinzahlungen berücksichtigt). Auf jeden Fall halte ich diesen Betrag für zu hoch, denn für Leute mit geringem Einkommen ist damit ein kostenloses Girokonto bei der Postbank nicht möglich. Dass es ab Januar 2008 auf die SparCard 3000 plus direkt 4,1% Zinsen gibt - und dies ab dem 1. Euro - ist sehr positiv, und dass man diesen Sparvertrag eröffnen kann, auch wenn man kein Girokonto bei der Postbank hat, ist ein weiteres Plus.
Lili Sonnenberg

24.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Kostenlos für jeden unter 26
Seit nunmehr gut einem Jahr bin ich (Online-)Kunde der Postbank. Das Konto ist für mich vollkommen kostenlos (da ich unter 26 Jahre alt bin) und beinhaltet all die Dinge, die ich benötige. Neben einem guten und sicheren Onlinebanking, bei dem es z. B. die innovative mTan-Funktion gibt (man benötigt nicht zwingend eine Tan-Liste für eine Transaktion, sondern kann sich einfach eine Tan auf sein Handy zukommen lassen), gibt es auch noch eine Visa-Karte (im ersten Jahr völlig kostenfrei, im zweiten Jahr sehr günstig) und vielerlei andere Dinge, die beim Verwalten, Ausgeben und Einnehmen von Geld wirklich Spaß machen lassen (natürlich vorausgesetzt, die Zahlen sind auch immer schwarz). Was gibt es sonst noch zu berichten? Das Dispolimit wurde mir während meiner Zivildienst-Zeit auf 1.000 Euro festgesetzt und seither nicht mehr geändert, obwohl mein Geldeingang deutlich gestiegen ist. Da ich vom Dispo aber noch nie Gebrauch gemacht habe, kann ich hiervon weiteres jetzt nicht berichten. Ansonsten finde ich positiv, dass ich trotz Onlinekonto eine persönliche Ansprechpartnerin in der nächstgelegenen Postbank-Filiale habe, die mich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder kontaktiert und mir meines Erachtens wirklich sinnvolle Finanzoptimierung anbietet. Abschließend noch etwas zum Filialnetz der Postbank: Die Post gibt es deutschlandweit in so gut wie jedem Dorf, d. h. auch Geldeinzahlen ist problemlos vielerorts möglich, was bei manch anderen Onlinebanken ein Problem darstellt. Abheben des Geldes funktioniert bei jeder Bank, die der Cash-Group angehört.
Timo Behrendt

21.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Service lässt sich nur bedingt am Schalter erfüllen
Ich habe seit 2 Jahren ein Girokonto bei der Postbank. Da ich Student bin, muss ich keine Kontoführungsgebühren bezahlen und finde die Konditionen auch insgesamt ganz akzeptabel. Ein Schwachpunkt ist, dass man auch als Bestandskunde der Postbank immer wieder darauf angesprochen wird, ob man denn schon Kunde sei und ohne auch nur zu Wort zu kommen über die Vorteile der Postbank aufgeklärt wird. Ein weiteres Manko ist, dass die Wartezeiten in meiner Postfiliale meist über 15 Minuten betragen. Der Service am Schalter kommt für mich so klar zu kurz. Man hat immer das Gefühl sein Vorhaben möglichst schnell "über die Bühne" bringen zu müssen. Es möchten ja noch andere Kunden bedient werden und vielleicht ein wichtiges Paket wegschicken ... Das Personal ist meist freundlich, wenn auch nicht immer kompetent. Online-Banking funktioniert wie bei jeder anderen Bank eigentlich reibungslos. Die Konditionen der Postbank sind zu empfehlen, das Rundumpaket bedarf allerdings noch einer kleinen Bearbeitung. Das ist mein Eindruck ...
Simon Johnson

12.11.2007 | Deutsche Postbank AG: Kann ich nur weiterempfehlen
Seit ein paar Monaten habe ich ein kostenloses studentisches Giro start direkt bei der Postbank. Das Konto habe ich in einer Filiale eröffnet. Gleichzeitig habe ich mir auch ein Angebot gesichert - ein Tagesgeldkonto mit 4,50% p. a. (die Konditionen gelten leider nur für die ersten 6 Monate). Nach ca. 5 Tagen war die Postbankkarte schon bei mir. Was mir bei der Postbank besonders gefällt, das ist ein sogenanntes Echtzeit-Banking. Das bedeutet, dass Kontostand und Umsätze immer minutengenau einsehbar sind. Das ist besonders praktisch, wenn man vom Tagesgeldkonto eine Überweisung machen will. Die Postbank gehört zu der Cash Group - das bedeutet eine kostenlose Bargeldversorgung an mehr als 7.000 Geldautomaten bundesweit.
Viele Leute berichten über mangelhaften Service, was meiner Ansicht nach nicht stimmt. Die Postbank-Hotline kann man telefonisch rund um die Uhr erreichen (9 Cent/Minute). Die Mitarbeiter sind immer nett und hilfsbereit. Natürlich kann man auch eine E-Mail schreiben, auf die Antworten muss man in der Regel nicht lange warten.
Nachteil: Ein kostenloses studentisches Girokonto kriegt man nur bis 25 Jahre. Danach muss man einen monatlichen bargeldlosen Geldeingang von 1.250 Euro haben, um weiterhin das Girokonto kostenlos zu nutzen. Bis heute bin ich mit der Postbank sehr zufrieden. Sehr guter Service. Also die Postbank kann ich nur weiterempfehlen!
Vjatseslav Tsets

30.10.2007 | Deutsche Postbank AG: Wie reduziere ich den Kundenstamm beim Girokonto
25 Jahre war ich jetzt Kunde bei der Postbank. Gerade wollte ich die Konten meiner Mutter auf die Postbank umstellen, als erneut wieder eine Serviceeinschränkung mitgeteilt wurde.
Zuerst wurde man gedrängt, sich mit monatlichen Kontoauszügen zufrieden zu geben. Dann wurden die Möglichkeiten eingeschränkt, bei der Post noch Geld zu bekommen. Ich musste damals über 10 km fahren, um zu Geld zu kommen. Danach wurde die Telefonnummer abgeschafft, mit der man die Postbank günstig erreichen konnte. Seit einiger Zeit werden lukrative Lockangebote für Neukunden groß beworben, die Altkunden werden aber mit mickrigen Zinsen abgespeist.
Die letzte großartige Entscheidung der Postbank war, auf Kontoauszüge Gebühren zu verlangen. Der nächste Kontoauszugsdrucker ist 29 km entfernt! Gekrönt wird diese Portosparwelle dadurch, dass ich im letzten Monat von der Postbank drei Werbebriefe bekam. Anscheinend muss das Porto jetzt anders verwendet werden; leider eben nicht für den Service. Ich für mich habe jedenfalls die Konsequenzen aus dem unfreundlichen Service gezogen, und die Sparbücher gelehrt. Das Girokonto wird demnächst gekündigt werden. Das Nachfolgekonto besteht bereits, und das bisherige dient nur noch dazu, um den Übergang zu gestalten. Für mich ist die Postbank in keiner Weise mehr empfehlenswert.
Hermann Dinkel

18.10.2007 | Deutsche Postbank AG: Von wegen kostenloses Girokonto
90 Cent pro Kontoauszug? Soviel also zum "kostenlosen" Girokonto! Seit 15 Jahren bin ich jetzt bei der Postbank. Jeden Monat habe ich meinen Auszug per Post bekommen - schließlich ist es die POSTbank, richtig? Nie konnte ich mir meinen Auszug in einer Postfiliale ausdrucken wie bei normalen Banken - schließlich ist es die POSTbank, oder?
Und jetzt? Wenn ich weiterhin das Dokument "Kontoauszug" haben möchte, das auch gegen Dritte juristisch aussagekräftig ist, soll ich plötzlich dafür bezahlen? Ich soll jetzt für das Dokument für meine Unterlagen zahlen, das ich bei der POSTbank gar nicht anderweitig bekommen kann? Man sollte meinen, dass es die Pflicht der Bank sei, seinen Kunden (gerade im Zahlungsverkehr) diese Dokumente auszustellen. Anscheinend glaubt die Postbank, dass sie an jedem, der Online-Banking macht, kräftig an Service und Papier einsparen kann. Was macht die Postbank den mit all jenen, die keinen Computer besitzen? Können jene überhaupt noch eine Überweisung per Post verschicken? Wahrscheinlich kostet dies inzwischen auch schon extra, obwohl die Postbank diesen Service und dieses Papier an den vielen Online-Bankern wie mir schon lange einspart. Und überhaupt: Anscheinend haben sich noch nicht genügend Online-Banker freiwillig für einen monatlichen Online-Kontoauszug entschieden - da wird mit 90 Cent pro Auszug etwas nachgeholfen ... Und das mit einer Methode, die wohl kaum mit dem Kundenrecht zu vereinbaren ist. Für mich der Gipfel der Unverschämtheit: Mit dem Kontoauszug vom 2.10. (!), den ich am 5.10. bekommen habe, teilt mir die Postbank mit, dass der Kontoauszug ab dem 1.10. (!!!) plötzlich 90 Cent kostet.
Ich werde mir wohl nach 15 Jahren eine neue Bank suchen müssen. Bis dahin werde ich mangels kostenloser Alternativen gezwungenermaßen auf den kostenlosen Quartalskontoauszug per Post umstellen. Sollte mir die Postbank allerdings die 90 Cent für den Oktober berechnen, wird dies mein letzter Kontoauszug von der Postbank sein.
Tom Ärmel

11.10.2007 | Deutsche Postbank AG: Umstellung auf Quartalsauszug - ein Unding
Auch ich rege mich über die mir 2 Wochen vor Einführung mitgeteilte Umstellung der Auszugs-Modalitäten sehr auf. Die angebotenen kostenlosen Alternativen sind nett gemeint, aber unrealistisch: die Post in unserem Ort wurde geschlossen, der neue Post-Shop bedient nicht die Postbank. Der nächste Kontoauszugsdrucker steht Kilometer weit entfernt und ist nur mit Verkehrsmitteln zu erreichen. Ich habe mich an den Direkt-Service gewandt, da mir die teure 9ct/Min.-Telefonnummer mit Warteschleife nicht suspekt ist. In einer ersten Antwort wurde einfach nur der Text der Ankündigung wiederholt und in keiner Weise auf meine Argumente eingegangen. Als ich der Postbank daraufhin erneut schrieb und fragte, warum man nicht eine für alle Seiten kostengünstige und zeitgemäße E-Mail mit dem (Wochen-/Monats-/Quartals-)Auszug anbieten würde, hat man mir nun geschrieben, den Vorgang zu prüfen. Ob die Postbank so "modern" ist, wird sich zeigen.
Alexander Ehrhardt

08.10.2007 | Deutsche Postbank AG: Immer schlechtere Bedingungen
Noch habe ich mich nicht zu einer Kündigung meines langjährigen Postbankkontos durchgerungen. Weit entfernt bin ich nicht mehr davon. Nicht nur, dass immer mehr Poststellen kein Bargeld mehr auszahlen (so z. B. an meinem Urlaubsort Poel), sondern auch sonst werden die Konditionen immer schlechter. Jüngstes Beispiel vom heutigen Tage:
Heute, am 8.10., erhalte ich 4 Kontoauszüge, ausgedruckt am 2.10. - am Schluss die Mitteilung, dass rückwirkend ab 1.10. jeder Auszug 90 Cent koste. Über eine kostenpflichtige Beratungsnummer (9 Cent pro Minute) könne ich auf einen anderen Modus wechseln. Ich hänge eine gute halbe Stunde kostenpflichtig in der Warteschleife. Ich wünsche die Möglichkeit über Kontoauszugsdrucker. Wo solche sind, kann mir die Beraterin nicht sagen; im Internet könne ich das grundsätzlich eruieren, aber zur Zeit nicht, das Netz sei wegen zu vieler Besucher zusammengebrochen ... Wie ich auf anderen Seiten lese, wurden Kontoauszugsdrucker gerade zurückgebaut. Die nächsten von mir aus liegen 12 bzw. 20 km entfernt. So verprellt man Kunden.
B. Schulenberg

01.10.2007 | Deutsche Postbank AG: Geldautomaten
Habe bereits seit längerem ein Girokonto bei der Postbank. War bisher auch immer zufrieden mit dem Konto, wenn man mal von der schlechten Beratung in den Postbank-Servicecentern absieht. Auch ist es mit der Beratung am Telefon so eine Sache, man muss halt Glück haben, dass man jemanden bekommt der Ahnung hat. Nun baut die Postbank auch noch Ihre Geldautomaten ab und dieses auch in größeren Städten, da viele Poststellen die Angebote von der Postbank nicht mehr anbieten dürfen bzw. diese geschlossen werden und somit auch gleich der Geldautomat. Die Postbank verlässt sich eben nur noch auf die Banken des Cash Group, dass diese ihre Geldautomaten nicht abbauen und somit eine einigermaßen gute Versorgung mit Geld gegeben ist. Die Postbank will eben die Kosten für die Unterhaltung der Geldautomaten auf ein Minimum herunterdrücken um Geld zu sparen, aber beim Kunden richtig hohe Dispozinsen verlangen, schade. Wenn die Postbank schon immer mehr zur Direktbank mutiert, sollte sie ihr Zinsen und Gebühren auch entsprechend anpassen. Das heißt z. B. auch kein Mindesteingang und entsprechende Dispozinsen. Na ja, darauf darf man wohl warten.
Walter Schmidt

28.09.2007 | Deutsche Postbank AG: Von wegen Kostenlos
Ich habe mir bei der Postbank ein angeblich kostenloses Konto bei monatlichem Geldeingang von mind. 1.250 Euro eröffnet. Das hat auch so alles ganz gut geklappt, nur die Warteschlangen am Schalter sind oftmals nervig. Weil nicht nach Bankkunden und Postkunden unterschieden wird. Aber gut - damit könnte ich mich auch noch anfreunden. Aber als dann mein Arbeitgeber einen Fehler in seiner Buchhaltung verursacht hat und er mir mein Gehalt für einen Monat in Bar auszahlte, ging es los: Die Postbank verlangte daraufhin jeden Monat (obwohl wieder ganz normal das Geld auf mein Konto überwiesen wurde) 5,90 Euro Kontoführungsgebühr. Auf mein Nachfragen hin hieß es nur ich hätte es selbst verschuldet und das würde nun auch nicht mehr umgestellt. Daraufhin habe ich mein Konto gewechselt - ein kostenloses Konto ist zwar schön aber ich möchte nicht deshalb auf Service verzichten - zumal ich es auch nicht besonders toll finde zum Beispiel in einer Feneberg-Filiale neben der Kasse meine Geldgeschäfte zu machen. Soviel zum Thema Diskretion und so! Ich habe mein Konto nun wieder zu meiner alten Sparkasse verlegt und bin damit sehr zufrieden, der Service passt einfach und ein so flächendeckendes Netz an Automaten bietet sonst keine Bank.
Johannes Müller

22.09.2007 | Deutsche Postbank AG: Unkomplizierte Eröffnung, kostenlose Kontoführung, sehr gutes Online-Banking
Vor kurzem habe ich ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Dies konnte ich direkt in meiner Postfiliale erledigen. Die Mitarbeiterin war äußerst freundlich und hilfsbereit beim Ausfüllen der Antragsunterlagen. Wie bei jeder anderen Bank musste ich meinen Personalausweis sowie eine Verdienstbescheinigung (für den Dispo) vorlegen. Die Postangestellte verschickte den Antrag anschließend für mich. Nach einer knappen Woche erhielt ich ein Willkommensschreiben der Postbank. Wenige Tage später trafen auch PIN, TAN und Ec-Karte ein. Da ich monatliche Geldeingänge von über 1250 Euro habe, ist das Konto für mich komplett kostenlos. Meine Bankgeschäfte wickele ich online ab. Das Banking gefällt mir sehr gut, da es übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet ist. Geld kann ich an allen Geldautomaten der Cash Group abheben. Diese Geldautomaten gibt es eigentlich in jeder Kleinstadt. Meine Kontoauszüge kann ich mir ausdrucken oder auf der Festplatte speichern. Besonders praktisch finde ich, dass ich bei DHL meine Pakete direkt über das Online-Banking der Postbank bezahlen kann und nicht umständlich Überweisungsformulare ausfüllen muss. Ich hatte bisher noch keine Probleme und bin mit der Bank sehr zufrieden.
Thosten Düring

20.09.2007 | Deutsche Postbank AG: Indirekte Kontoführungsgebühr ab 1.10.07 - oder Abwälzung der Kosten auf Kunden?
Seit einigen Jahren bin ich nun schon Kunde der Postbank und besitze dort ein Girokonto aus dem einen Grund, weil man dort nicht alles online machen muss und noch einen normalen Überweisungsträger in den Postkasten werfen kann. Nun führt die Postbank für den monatlichen Kontoauszug eine Portogebühr von 90 Cent pro Auszug ein, dies finde ich schon etwas unpassend, da ja schließlich die Postbank immer noch zu großen Teilen der Deutschen Post angehört. In der aktuellen Zeit in der immer mehr kostenlose Anbieter auf den Markt drängen (siehe DiBa, norisbank etc.), finde ich das ganze schon etwas unüberlegt seitens der Postbank, denn so gut sind deren Leistungen nun auch wieder nicht. Man kann sich die 90 Cent jedoch sparen, wenn man umstellt auf Online-Kontoauszug und somit auch auf Online-Banking bzw. sich den Auszug am Automat holt, doch leider hat nicht jeder eine Postbank-Filiale vor der Haustür.
Stefan V.

16.09.2007 | Deutsche Postbank AG: Service?
Ich habe (noch) ein Postgirokonto. Bisher war ich eigentlich ganz zufrieden, aber bei den Angeboten anderer Banken komme ich doch schon ins Grübeln. Auf meinem Konto müssen jeden Monat min. 1.200 Euro eingehen, sonst: Kontogebühren. Die Kreditkarten kosten extra - 20 Euro.
Nun der Hammer: Geld abholen? Den meisten Postbank-"Filialen" ist es wohl zu teuer diesen Service anzubieten. Unsere Filiale sprach von Knebelverträgen und bietet keine Kontogeschäfte mehr an. Die nächste Postbank ist ja nur 10 km weiter. Klasse. Mangels Kreditkarte kann ich auch nirgendwo anders Geld ziehen, und selbst wenn, bei anderen Banken muss ich wieder Gebühren zahlen. Mehr weiß ich nicht zu sagen, ist halt ein Postbetrieb, ich befürchte da ist noch das "alte" Beamtendenken vorhanden. Ich wechsel! Wohin? Zur ING-DiBa, wahrscheinlich.
Angelika Ploch

18.08.2007 | Deutsche Postbank AG: Kostenloses Girokonto
Mein Girokonto bei der Postbank habe ich schon seit langer Zeit. Es ist kostenlos und bietet viele Möglichkeiten seine Bankgeschäfte zu erledigen. Die Postbank ist keine Direktbank aber auch keine Filialbank, sondern eher etwas dazwischen. Ich persönlich nutze hauptsächlich das Onlinebanking für meine Bankgeschäfte. Der Vorteil ist, dass Überweisungen und der aktuelle Kontostand sofort angezeigt werden und mehrmals täglich eingehende Überweisungen gutgeschrieben werden. Zudem kann man seine Daueraufträge verwalten, einrichten bzw. löschen. Allerdings kann man Überweisungen auch kostenlos per Brief oder Telefon anweisen. Dies ist sehr praktisch wenn man gerade keinen Internetzugang hat und dringend etwas überweisen muss, oder aber wenn man doch eher die traditionelle Abwicklung bevorzugt. In größeren Postfilialen gibt es zudem auch sogenannte Finanzcenter wo man einen Ansprechpartner der Postbank findet. Man kann sich nach seinen persönlichen Vorlieben die für einen selbst beste Variante entscheiden. Ich würde sagen, dass hier das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut ist.
Susi Stolzer

16.08.2007 | Deutsche Postbank AG: Problemlose Kontoführung, gutes Online Banking
Ich habe schon seit mehreren Jahren ein Girokonto bei der Postbank und bin durchgehend sehr zufrieden mit den Leistungen und dem Service. Zwar benötigt man einen Gehaltseingang von mindestens 1.250 Euro um das Konto kostenlos zu führen, das ist aber auch schon die einzige Hürde die überwunden werden muss. Alle Buchungen, Daueraufträge, die EC-Karte usw. sind kostenlos. Ich benutze für meine Bankgeschäfte ausschließlich das Online Banking. Dieses ist sehr aufgeräumt und gut zu bedienen. Die Postbank nutzt das relativ sichere iTAN-Verfahren. Die Kontoumsätze werden mehrmals täglich aktualisiert. Überweisungen auf ein anderes Postbank-Konto werden taggleich ausgeführt und sind in der Regel innerhalb von wenigen Stunden zu sehen, sogar sonntags! Fragen habe ich immer per Mail gestellt und die Antwort kam auch immer recht zügig. Kontoauszüge kann ich kostenlos an den Kontoauszugsdruckern der Postbank abholen. Für Bargeldabhebungen können alle Cash-Group-Automaten genutzt werden. Damit ist eine flächendeckende Versorgung sichergestellt. Ich habe noch nie Schwierigkeiten gehabt an Geld zu gelangen. Zur Not kann auch bei Postfilialen oder Postagenturen Geld am Schalter abgehoben werden.
Manuel Kraus

03.08.2007 | Deutsche Postbank AG: Kostenlos und empfehlenswert für alle unter 27 Jahren
Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich Kunde bei der Deutschen Postbank AG und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Ich nutze das Girokonto "Giro Start Direkt", welches ein reines Online-Girokonto ist und für Leute unter 27 völlig kostenfrei. Einmal im Quartal bekommt man per Post seine Bankauszüge kostenlos zugeschickt, was aufgrund der 3-monatigen Periode eher der Archivierung dienlich ist. Das Abheben seines Guthabens gestaltet sich aufgrund der "CashGroup" sehr komfortabel. Durch das Bilden der "CashGroup" von Postbank, Deutsche Bank, Commerzbank u. a. ist man nun nicht mehr an EC-Automaten der Deutschen Postbank gebunden oder muss lange Warteschlangen an Schaltern der Postfilialen in Kauf nehmen. Auch das Bezahlen mit der EC-Karte an Supermarkt-Kassen funktioniert ohne weiteres.
Für die Sicherheit bei Online-Überweisungen verwende ich das iTAN-Verfahren. Dazu wird bei jedem Überweisungsvorgang eine TAN mit ganz bestimmten INDEX abgefragt. Optional wird auch noch das kostenpflichtige mTAN-Verfahren angeboten, bei dem die TAN bei jeder Überweisung per SMS aufs Handy geschickt wird. Probleme gab es bisher nur sehr kleine (innerhalb von vier Jahren). Es wurden lediglich eine neue iTAN-Liste in Rechnung gestellt (E-Mail-Verkehr klärte diesen Fehler) und die Rückbuchung einer fehlerhaften Überweisung (falsche Kontonummer ... Geld auf dem Weg ins Nirwana) kostete mich 50 Cent, was zwar vergleichsweise (im Vergleich zum Verlust des Überweisungsbetrags) gering ist, aber dennoch ... nunja ... einer Gebühr entspricht.
Der Umgang mit dem Girokonto verlief also bisweilen fast reibungslos, sodass ich dieses Konto durchaus weiterempfehlen kann. Lediglich fehlt mir nur noch ein kleiner Zins-Bonus, was bei einem Girokonto aber nun wirklich optional ist. Ansonsten wäre es ja eher ein Tagesgeldkonto.
Waldemar Bergau

28.07.2007 | Deutsche Postbank AG: TOP Verfügbarkeit
Ich bin nun schon jahrelang Kunde bei der Postbank und wirklich äußerst zufrieden: Da ich noch keine 26 Jahre alt bin, zahle ich für mein Girokonto keinen Cent im Monat, auch wenn mal kein Geld eingeht. Die Verfügbarkeit der Banken ist einfach unschlagbar, denn wo gibt es schon keine Post im Ort? Abgesehen von den Postbanken kann man auch bei allen Banken der Cash Group kostenlos Geld abheben (man muss einfach nur auf das Cash Group-Zeichen achten). Da ich das Online Banking (welches sehr übersichtlich und wirklich leicht zu bedienen ist) nur auf Arbeit nutzen kann, da ich zu Hause kein Internet habe, nutze ich gern die Möglichkeit, meine Überweisungsscheine einfach per Hand auszufüllen, in einen der Postbank-Briefumschläge zu stecken und einfach am nächsten Briefkasten einzuwerfen - das kostet nix und ist wirklich einmalig und sehr praktisch. Wenn es schnell gehen soll, greife ich auch mal aufs Telefonbanking zurück, jedoch aufgrund der Telefongebühren (auch wenn es nur 9 Cent/Minute sind, aber das läppert sich ja schließlich) eher selten. Wenn das System alles gut verstanden hat, geht das auch wirklich schnell, wird man jedoch zu einem Mitarbeiter verbunden, kann es schon vorkommen, dass man länger in der Warteschleife hängt. Allerdings wird man dann auch schnell und kompetent bedient. Insgesamt bin ich wirklich zufrieden mit der Postbank und werde wohl auch nach Abschluss meines 26. Lebensjahres Kunde bleiben.
Anni Lang

27.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Die leidige Altersgrenze, Erfahrungen mit Giro start direkt und Giro Plus
Gebühren: Für alle unter 26 ist das beleglos-geführte Konto "Giro start direkt" kostenlos. Gleich nach dem entsprechenden Geburtstag wechselt man allerdings automatisch in die Konto-Form "Giro Plus" mit monatlicher Kontoführungsgebühr. Die kann man nur mit einem Geldeingang von 1.250 Euro im Monat vermeiden - das Geld muss aber nicht auf dem Konto bleiben, sondern nur eingehen.
Karten: Ich habe eine ec-Karte erhalten (mit Geldchip, was sehr praktisch ist, aber längst nicht mehr alle Banken einbauen). Erwähnenswert ist das Angebot, eine Visa-Karte im ersten Jahr kostenlos zu erhalten, die dann über das Girokonto abgerechnet wird.
Geld abheben: Das geht bei allen Automaten der Cash-Group - meiner Erfahrung nach hat man damit die umfangreichsten Möglichkeiten in Deutschland. Tipp fürs Ausland ist die Sparcard bei der Postbank, damit kann man zehn Mal im Jahr kostenlos bei allen Visa-Plus-Automaten im Ausland Geld von einem (ebenfalls einfach online zu führenden) Sparkonto abheben.
Online-Banking: Das Interface ist für meinen Geschmack sehr übersichtlich gestaltet, ich habe selten Störungen/Wartungsarbeiten bemerkt. Die Überweisungen werden flott ausgeführt (zu Postbank-Konten geht es besonders schnell). Außerdem kann man Daueraufträge bequem einrichten und ändern. Ein Sicherheits-Feature ist, dass man für beides auch Maximalgrenzen setzen kann, so dass z. B. Überweisungen von mehr als 400 Euro nicht online durchgeführt werden können. Seit kurzem kann man komplett auf Kontoauszüge per Auszugsdrucker oder Postzusendung verzichten und sie sich selbst als PDF herunterladen und ausdrucken. Damit sind für mich die letzten Gänge zur Filiale weggefallen. Allerdings muss man anmerken, dass die Daten im "Finanzstatus" manchmal aktueller sind als die bei "Auszüge".
Besonderheit: Da es die POST-Bank ist, bekommt man spezielle Briefumschläge, mit denen man portofrei Überweisungsträger etc. an die Bank schicken kann - allerdings gibt es davon anscheinend anders als früher nicht mehr beliebig viele Serien pro Jahr kostenlos. Ich benutze die aber sowieso kaum noch.
Fazit: Als Gehalts- und Girokonto ohne spezielle Ansprüche im Online-Banking ist für mich alles in Ordnung - in der Filiale war ich schon ewig nicht mehr. Wenn es mal nicht online geht, helfen die kostenlosen Service-Briefumschläge. Für mich ist die Kombi mit Visa-Karte und Sparcard empfehlenswert, da man schnell zwischen den Konten quer überweisen kann. Ein Problem in meinem Postbank-Leben waren allerdings immer Namens- und Adressänderungen - gerade bei Gemeinschaftskonten stoßen viele Postbank-Mitarbeiter an ihre Grenzen - á la "Welches Formular brauche ich da jetzt?"
Britta Wagner

24.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Die Post ist überall
Hier möchte ich mich einmal zur Postbank äußern. Neben dem gut durchorganisierten Service, der eben einfach aus der Erfahrung im Planen und Verteilen resultiert, ist die hervorragende Erreichbarkeit der Filialen ein großes Plus. Welche Bank kann von sich behaupten, in jeder noch so kleinen Stadt eine Dienststelle zu besitzen. Vor allem wenn man den elektronischen Zahlungsmitteln insbesondere Internet nicht so ganz über den Weg traut, ist die Postbank die perfekte Alternative. Ich persönlich wurde im Bereich Online-Banking schon oft von der Umständlichkeit der Bedienung enttäuscht, das System war einfach nicht benutzerfreundlich genug, oder vielleicht habe ich einfach nur einen schlechten Draht zum Internet. Der Online-Bereich der Postbank ist sehr übersichtlich gestaltet, aber wie gesagt braucht man das kaum, da die Post sowieso überall Filialen hat. Auch schön wenn man Post und Bank in einem Gebäude hat ...
Adrian Besserweiss

21.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Alles bestens
Ich bin jetzt seit knapp einem Jahr Kunde bei der Postbank. Alles in allem bin ich eigentlich ganz zufrieden. Das Online-Banking ist sicher, einfach und auch übers Handy erreichbar. Das Überweisen per Online-Banking ist meiner Meinung nach fast in Echtzeit, was sehr von Vorteil ist wenn man viel online einkauft. Die Angestellten sind fast immer sehr freundlich und stehen einem gerne bei Fragen zur Verfügung. Anfangs hab ich noch gezweifelt, ob ich nicht doch lieber ein Konto bei der Sparkasse eröffnen sollte, da ich mir Gedanken über die geringe Anzahl von Postbank-Geldautomaten gemacht habe. Dieses Problem hatte sich jedoch erledigt, als ich erfuhr dass man als Postbankkunde kostenlos bei allen Automaten abheben kann, welche zur Cash Group angehören (Commerzbank, Dresdner Bank, Deutsche Bank und HypoVereinsbank). Das einzige was mich etwas gestört hat sind die vollen Postämter. Wenn man Geld auf sein Konto einzahlen will muss man mit langen Warteschlangen rechnen, da man an die gleichen Schalter muss, wie die Leute die ein Paket oder ähnliches verschicken wollen.
Yall Müller

20.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Postbank-Alternative
Nach einiger Zeit des Überlegens und Nachforschungen im Internet habe ich mich für die Deutsche Postbank entscheiden können. Die Gründe hierfür waren z. B.: Komplette Online-Kontoführung kostenlos, Online-Depot, Monatskontoauszug kostenlos per Post nach Hause, 7.000 Geldautomaten der Cash Group zur kostenlosen Bargeldversorgung. Ich entschied mich die Kontoeröffnung online durchzuführen. Was sich aber nicht wirklich lohnte, da ich das Konto erst in einer Postbank-Filiale legitimieren lassen musste, was aber auch eine gewisse Sicherheit auszeichnet wie ich finde. Nach und nach kamen dann die Kontoeröffnungsunterlagen (es waren sechs Briefe), ec-Karten, TAN-Liste, die verschiedenen PINs, usw. per Post zu mir nach Hause. Den Kontowechselservice, den die Postbank ebenfalls als Service anbietet, habe ich nicht genutzt und kann somit auch keine Bewertung darüber abgeben. Mir wurde aber berichtet, dass es ein gutes System ist. Die Kontoführung als solches finde ich sehr einfach und unkompliziert. Außerdem ist es auch möglich, ein Depot zu errichten, was ebenfalls eine sehr einfache Bedienung aufweist.
Als besonders gelungene Lösung empfinde ich den Postbankdirekt Service. Hier hat man die Möglichkeit, sich mit einem Benutzernamen und einem selbst gewähltem Passwort einzuloggen. Vorteil dieser Lösung ist, mit nur einer Kennung Zugriff auf alle persönlichen Informationen und Konten zu haben. Ich nutze diesen Zugang täglich um mir einen Überblick über meine Konten und mein Depot zu verschaffen. Besonders fallen hier die vielfältigen Möglichkeiten der verschiedensten Auswertungen, sowohl im Bereich Gehaltskonto als auch im Bereich Depot, auf. Die Mitarbeiter, die mich in den Postbank-Filialen beraten, sind äußerst höflich und pflegen einen guten Umgang mit mir. Fazit: Ich kann diese Bank wirklich empfehlen, da sie viele Standorte hat und guter Service geleistet wird.
Clemens Sakowski

20.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Postbank Giro start direkt, kostenloses Konto für junge Leute
Für alle unter 26-Jährige bietet die Postbank ein kostenloses Girokonto an, inklusive EC-Karte und Online- sowie Telefonbanking: das "Postbank Giro start direkt". Einzige Voraussetzung: Man muss volljährig sein und Bonität besitzen, ein monatlicher Geldeingang hingegen ist nicht erforderlich. Der wichtigste Grund zur Postbank zu wechseln, war die hohe Anzahl der Geldautomaten, an denen man kostenlos Geld abheben kann, nämlich an allen der Cash Group (also der Commerzbank, Deutschen Bank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank oder der Postbank) plus sämtlichen Filialen der Deutschen Post. Einen weiteren Pluspunkt gibt’s für die kostenlosen Überweisungen und vor allem die Vielfalt, diese auszuführen, zu vergeben: Man hat die Wahl zwischen online (die schnellste und komfortabelste Möglichkeit), per Brief (einfach Überweisungsformular ausfüllen, in einen Umschlag der Postbank eintüten und in den nächsten Briefkasten werfen) oder per Telefon (allerdings gibt es hier einen Minuspunkt, da man bei Unstimmigkeiten zu einem Mitarbeiter weitergeleitet wird und hier oft lange in der Warteschleife hängt und das bei einem Minutenpreis von 9 Cent). Für jeden, der regelmäßig Zugang zum Internet hat, ist also vor allem das übersichtliche Online-Banking zu empfehlen, denn hier hat man stets den Überblick über das aktuelle Konto, kann Daueraufträge einfach neu anlegen, löschen oder ändern oder auch Profile für Überweisungen anlegen (sehr praktisch, wenn man regelmäßig den gleichen Empfänger hat, da man nicht jedes mal die Überweisungsdaten neu eingeben muss).
Außerdem gibt es quartalsweise kostenlos die Kontoauszüge nach Hause und wer sich nicht gedulden kann, holt sie sich eben am Kontoauszugsdrucker. Praktisch ist auch, dass man die letzten Buchungen online ansehen kann, allerdings nur bis zu drei Monate zurück, was doch teilweise ein etwas zu kleiner Zeitraum ist, wenn man nach einer Buchung sucht. Auch ein Dispokredit kann einem beim Postbank Giro start direkt gewährt werden, allerdings rät es sich, diesen bei einem Zinssatz von 13,50% pro Jahr lieber nicht zu nutzen, denn sonst wird das kostenlose Konto schnell ein teurer Spaß. Insgesamt ist das Konto für alle jungen Menschen unter 26, die es Vielseitig lieben, sehr empfehlenswert.
Julia Witte

18.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Schnell, einfach, komfortabel und vielseitig
Ich bin seit etwa zwei Jahren bei der Deutschen Postbank AG und bin bislang auch rundum zufrieden, da ich bislang noch keine Probleme hatte. Es gibt drei Arten zu überweisen: Die herkömmliche direkt bei der Post, per Internet und telefonisch. Die telefonische Überweisung kannte ich vorher noch nicht und weiß auch nicht, ob andere Anbieter sowas auch anbieten. Man braucht über’s Telefon nur seine Telefon-PIN anzugeben und schon kann man überall auch ohne Internet überweisen. Diese Weise hat mir schon oft einen guten Dienst erwiesen. Das Onlinebanking ist bei der Postbank auch sehr komfortabel. So konnte ich beim letzten Urlaub bequem auf mein Konto zugreifen, dort den Kontostand überprüfen und Überweisungen tätigen. Angst um meine Daten bestand bislang nicht, da die Seiten immer verschlüsselt sind. Als meine Bankcard vor sechs Monaten verloren ging, reichte ein kurzer Anruf und der freundliche Kundenservice ließ die verlorene Karte sofort sperren und keine zwei Wochen später hatte ich schon meine neue Karte bekommen. Alles in allem kann ich zum Postbank-Konto raten. Der Kundenservice ist schnell, unkompliziert und nett, die Zugriffsmöglichkeiten auf das Konto sind vielseitig und der Umgang mit dem Geld ist sehr sicher.
Eduard Stoller

18.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Konstant stark
Zunächst möchte ich die positiven Aspekte nennen: Eine Gute telefonische Erreichbarkeit, dank der vielen Postfilialen ein dichtes Netzwerk, fixe Überweisungen von Girokonto zu Girokonto mit sofortiger Buchung wenn beide Konten bei der Postbank sind, günstige Kreditzinsen und klare Kreditkonditionen, großes Angebot an Anlagemöglichkeiten, die meist sehr gut im Internet beschrieben sind, große allgemeine Zuverlässigkeit, sehr freundliche Mitarbeiter.
Die Postbank bietet ein kostenloses Girokonto an, sofern man monatliche Geldeingänge von mindestens 1.250 Euro vorweisen kann. Anders als andere Banken toleriert die Postbank dabei die Überweisung von Beträgen von eigenen Konten, wohl aus der Überlegung heraus, dass der, der das macht, das eingesparte Geld dann wohl dringend braucht und daher potentieller Kreditkunde ist.
Nun zu den negativen Erfahrungen. Zins-/Steuerbescheide werden schleppend zugestellt. Mindestens genauso schleppend verhält sich bisweilen (wohl eher öfters) die Homepage der Postbank. Tatsächlich muss man regelmäßig mit einem lahmen Server oder gar einer völlig unerreichbaren Seite rechnen, das kann meinen Erfahrungen nach 5-10% der Zugriffe betreffen. Dann ist es besonders ärgerlich, wenn man eine schnelle Sofort-Überweisung machen möchte und mal wieder kein Durchkommen ist. Auch kann es einem passieren, dass dann die Kontoinformationen nur teilweise angezeigt werden. Dieses Problem ist kein temporäres, sondern zieht sich bereits über Jahre hin. Eine Besserung zeichnet sich nicht ab. Dieses Manko ist auf Dauer schon nervig, wenn man ständig nicht zum Zuge kommt und eine Überweisung, die man "mal eben" online machen wollte, weiter im Kopf behalten muss, bis die Seite wieder erreichbar ist bzw. wieder richtig funktioniert. Ansonsten fällt mir noch negativ auf, dass die Postbank generell als eine Niedrig-Zins-Bank auftritt. Bei Krediten ist das durchaus vorteilhaft, aber bei den Guthabenzinsen hält man es dort unglücklicherweise genauso. So ist es mir schon passiert, dass ich für eine täglich kündbare Geldanlage, also für Termin-/Tagesgeld bei einer anderen (seriösen) Bank mehr Zinsen bekam, als ich bei der Postbank erhalten hätte, wenn ich das Geld dort für 1 Jahr! fest angelegt hätte. Das alles wohlgemerkt in Zeiten steigender Zinsen. Fazit: Eine solide und empfehlenswerte Bank ...
Benjamin West

09.07.2007 | Deutsche Postbank AG: Kostenloses Girokonto mit gutem Service
Ich bin schon lange Kunde bei der Postbank und sehr zufrieden. Das Girokonto ist kostenlos wenn man einen Geldeingang von 1.250 Euro im Monat hat, andernfalls kostet es 4,90 Euro. Zum Konto erhält man eine ec-Karte mit der man bei allen Postfilialen und Banken der Cash Group kostenlos Geld abheben kann. Die Kontoführung kann man entweder online durchführen oder per Brief. Bei Problemen kann man diese schnell per E-Mail, Telefon oder persönlich in einem Postbank Finanzcenter lösen. Auftretende Probleme und Fragen wurden immer schnell und zuverlässig behandelt. Das Online-Banking ist wirklich sehr gut, übersichtlich und benutzerfreundlich. Überweisungen werden schnell ausgeführt, Abbuchungen werden in Echtzeit angezeigt, so dass man ständig auf dem Laufenden ist.
Susanne Apertist

23.06.2007 | Deutsche Postbank AG: Zu empfehlen
Ich hab seit nunmehr vier Jahren mein Girokonto bei der Postbank. Das Konto ist komplett kostenlos. Als Voraussetzungen muss man entweder unter 27 Jahren sein oder einen Geldeingang in Höhe von mindestens 1.250 Euro pro Monat vorweisen. Erfüllt man diese Voraussetzungen nicht, muss man monatlich 4,90 Euro zahlen. Dann würde ich aber mit Sicherheit das Konto wieder wechseln.
Bei der Postbank kann man seine Kontoführung entweder per Internet, Brief oder Telefon abwickeln. Bei allen Formen fallen keine zusätzlichen Kosten an. Am bequemsten funktioniert es allerdings per Internet. Das Online-Banking ist sehr benutzerfreundlich und funktioniert, zumindest bei mir, ohne Störungen. Hat man doch mal ein Problem kann man eine Mail mit Rückrufwunsch schicken oder gleich selber die Kundenbetreuung anrufen. Geld bekommt man in allen Postfilialen am Schalter, an Postbank Geldautomaten und an den Geldautomaten der sogenannten Cash Group. Dazu gehören unter anderem Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank usw. Eine Visakarte ist beim kostenlosen Konto nicht inklusive, sondern kostet extra. Kontoauszüge kann man sich entweder nach Hause schicken lassen, online abrufen oder am Kontoauszugsdrucker in einigen Postfilialen selbst ausdrucken. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Postbank und obwohl es eine Direktbank ist, hat man immer auch persönliche Ansprechpartner in den Postfilialen falls es doch mal was zu klären gibt.
Jasmin Kristopher

18.06.2007 | Deutsche Postbank AG: Kostenlos und gut
Ich bin seit 10 Jahren Giro-Kunde bei der Postbank. In dieser Zeit habe ich noch kein einziges Mal Probleme gehabt. Es läuft tatsächlich so wie man es sich erwartet. Unkompliziert, professionell und kostenlos. Allerdings gilt dies nur wenn man einen monatlichen Gehaltseingang in Höhe von 1.250 Euro vorweisen kann oder jünger als 27 Jahre alt ist. Die Postbank ist weder Direkt- noch Filialbank. Und das hat seine Vorteile. Ich kann meine Bankgeschäfte entweder online, per Post oder per Telefon durchführen. Dabei fallen bei keiner dieser Optionen Gebühren an. Ich selber nutze nur noch das Online-Banking und bin damit hochzufrieden. Besonders im Vergleich zur DKB, wo ich ein weiteres Girokonto besitze, fällt die besondere Nutzerfreundlichkeit auf. Zudem kann man Kontoauszüge online erstellen, per Post zuschicken lassen oder am Kontoauszugsdrucker selbst abholen. Wenn man den Bedarf nach Kontakt zur Postbank hat, kann man dies per Telefon (01803-Nr.), per E-Mail oder ganz altmodisch persönlich in den Finanzzentren (die es in den größeren Postfilialen gibt) tun. Ich persönlich kann über die telefonische Beratung nichts Schlechtes sagen. Die Mitarbeiter in den Finanzzentren machen auf mich oftmals den Eindruck, als wenn sie den Aufstieg von der Postzustellerin zur Bankkauffrau mit besonders viel Energieaufwand betrieben haben bzw. immer noch betreiben. Diesen Kontaktweg scheue ich daher grundsätzlich.
Besonders positiv hervorzuheben sind die Möglichkeiten Geld abzuheben. Dies kann in jeder Postfiliale bzw. Agentur während der Öffnungszeiten am Schalter erfolgen. In größeren Postfilialen gibt es Geldautomaten und es können die Geldautomaten der "Cash-Group" genutzt werden (u. a. Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank). Und dies immer kostenlos. Fazit: Wenn man die Vorausetzungen zur kostenlosen Kontoführung auf Dauer erfüllt ist man bei der Postbank mit Sicherheit gut aufgehoben!
Danilo Höhn

17.05.2007 | Deutsche Postbank AG: Fast perfekt
Ich habe mein Gehalts-Girokonto (Giro plus) nun seit sechs Jahren bei der Postbank. Positiv fällt auf, dass man seine Bankgeschäfte per Telefon, kostenlos per Brief, über die Filiale und per Online-Banking erledigen kann. Den Telefonservice nutze ich so gut wie nie, den Service per Brief und die Filiale sehr selten - eigentlich nur, wenn ich einen Verrechnungsscheck erhalten habe. Je nach Betrag wird dieser per Post geschickt oder persönlich in der Filiale abgegeben. Mit dem Online-Banking bin ich sehr zufrieden, besonders gefällt mir, dass Überweisungen/Umbuchungen innerhalb der Postbank sofort ausgeführt werden und beim Empfänger auch sofort verfügbar sind. Das hat beim Nutzen einer Online-Banking-Software den Vorteil, dass man den Umsatz sofort nach Absenden der Überweisung "abholen" kann.
Nachteil aus meiner Sicht ist ein fehlendes gutes Tagesgeldkonto. Zinsen erst ab 1.000 Euro, dann erst 0,50% sind meiner Meinung nach keine TOP-Konditionen. Die beworbenen 3,30% gelten erst ab 25.000 Euro. Da gibt es viele Banken, die mindestens 3,00% ab dem ersten Euro anbieten. Außerdem fehlt mir die Möglichkeit eines kostenlosen Zweitgirokontos. Für jährliche Zahlungen lege ich das Geld gern monatlich auf ein extra Konto (derzeit DKB). Auf Grund der schnelleren Umbuchungsmöglichkeit innerhalb der Postbank hätte ich dieses auch gern dort. Leider ist in diesem Fall auch wieder ein monatlicher Mindestgehaltseingang von 1.250 Euro erforderlich, dass dieses Konto kostenlos bleibt. Die sonst anfallenden Kontoführungsgebühren von 5,90 Euro sind viel zu hoch.
Sven Thomas

09.05.2007 | Deutsche Postbank AG: Für Online-Nutzer das beste Konto ....
Seit einigen Jahren nutze ich das Postbank-Girokonto und bin 100%ig zufrieden - dies beziehe ich hauptsächlich auf die Online-Kontoführung, die vielfältige Möglichkeiten bietet - mehr Möglichkeiten kenne ich von keiner anderen Bank und ich hatte schon verschiedene Girokonten. Praktisch alle Geschäftsvorfälle einer Bank können selbst mittels TAN-Eingabe erledigt werden. Man kann sogar Zahlungslimits selbst setzen und ändern und man kann einen eigenen Finanzstatus erstellen (eine Art Vermögensaufstellung auch mit fremden Konten...). Auch ein Gratis-Musterdepot kann man einrichten.
Sollte die Technik mal streiken, gibt es an jeder Ecke eine Postfiliale oder man kann seine Aufträge im -portofreien- Kuvert an die Post schicken. Die Aufträge werden dann binnen 24 Stunden erledigt. Telefonbanking halte ich für enttäuschend - lange Warteschleifen, unwissende Call-Center-Damen oder ein Sprachcomputer, der immer irgendwie etwas nicht verstehen will.
Eine (gute) Beratung - auch zu anderen Produkten - sollte niemand erwarten. Es werden immer nur eigene Produkte empfohlen (wenig rentabel) und eigentlich will keiner zwischen Briefmarkenkauf und Paketabgabe über seine Altersversorgung am Schalter sprechen.
Wer aber gemütlich zuhause ein tolles Girokonto führen möchte, was bei Geldeingang von mtl. 1250,-- gratis ist, trotzdem ein Filialnetz schätzt und durch die "Cash Group" auf viele Geldautomaten gratis zugreifen will, ist hier bestens aufgehoben.
Marc Bennet

07.05.2007 | Deutsche Postbank AG: Überall bestens versorgt
Seit ungefähr fünf Jahren bin ich nun Girokontokunde bei der Postbank und bin bisher sehr zufrieden. Damals hatte ich mich für die Postbank als Girokonto entschieden, da es bis zum 26. Geburtstag generell kostenfrei ist und es nahezu überall entsprechende Geldautomaten bzw. Postagenturen gibt. Die Postbank gehört nämlich zur CashGroup, d.h. man kann kostenlos u.a. bei der Deutschen Bank, der Commerzbank, der Dresdner Bank etc. Bargeld am Automaten abheben. Das Online-Banking, welches von mir sehr häufig genutzt wird, ermöglicht eine einfache Bedienung und bietet eine gute Übersicht. Ein Riesenvorteil sind auch die Überweisungen zu anderen Postbankkonten, die in Echtzeit durchgeführt werden. Leider bietet das Girokonto keine Verzinsung, d.h. man sollte nur kleinere Beträge auf diesem Konto parken. Sofern man nach dem 26. Geburtstag keinen monatlichen Geldeingang von mindestens 1.250,- Euro hat, wird das Konto gebührenpflichtig. Insgesamt ist anzumerken, dass es sich zwar um eines der besten Girokonten handelt, jedoch die Konkurrenten mittlerweile oft ähnliche Angebote bzw. bessere Angebote bieten. Der größte Vorteil der Postbank bleibt immer noch die Menge an Filialen.
Matthias Fäder

06.05.2007 | Deutsche Postbank AG: Gute Zeiten - Schlechte Zeiten bei der Postbank
Ich bin seit mehr als 20 Jahren bei der Postbank und insgesamt recht zufrieden. In den letzten 3 bis 4 Jahren gab es viele, viele Service-Schwächen: Per Mail gab es nahezu keinen Service, schlechte Erreichbarkeit des Telefonservices, Abschaffung des BTX Zugangs für Online-Banking, Service-Einschränkung bei den Post-Agenturen (in unserem Dorf seit zwei Jahren kein Postbank-Service mehr, daher jedes mal 15 km Fahrzeit angefallen)
Extrem verärgert bin ich bis heute über den computerisierten Zugang zum Telefonbanking: Möchten Sie..., drücken Sie die eins, ... drücken Sie die zwei etc. Das nervt dermaßen und geht so auf die Zeit und darf auch noch vom Anrufer bezahlt werden, das ist schon eine Ungeheuerlichkeit, wie bei vielen anderen Banken auch. Inzwischen habe ich mich an das Online-Banking via Browser gewöhnt, aber erst seitdem wir DSL haben, per Modem oder ISDN ist es eine Zumutung.
An der Kostenschraube dreht die Postbank auch ganz gerne, wenn nicht pro Monat ca. 3.000 Euro auf dem Konto eingehen, kann von kostenlos oder günstig keine Rede sein; was für mich als wirtschaftlich florierendem Freiberufler kein Problem ist. Besonders erfreut war ich über die Einführung des Tagesgeldkontos, mit - bis vor kurzem - sehr guten Konditionen. Wie bei vielen anderen Banken auch - siehe DiBa- hat die Postbank irgendwann den Spitzenplatz verloren. Und von einer Anhebung der Zinsen erfuhr ich als Kunde des Tagesgeldkontos nur per Zufall, so etwas ist Postbank-typisch.
Also alles in allem brauchbarer Service (selbst per Mail erhält man derzeit relativ schnell kompetente Antworten), vernünftige Konditionen für Gut-Verdienende, praktisch durch den Giroservice per Post und Online, befriedigende Response-Zeiten, am Telefon (nach Durchhangeln durch den Sprachcomputer) meist kompetente und stets freundliche Mitarbeiter. Alles in allem empfehlenswert, für Gutverdienende, nicht für Jedermann.
Michael Mittelhaus

06.05.2007 | Deutsche Postbank AG: Postbank - ab jetzt meine Bank
Meine Erlebnisse bei der Postbank sind seit der Kontoeröffnung vor drei Jahren bisher durchgehend positiv. Ich eröffnete mein Postbank Giro-plus-Konto in einer Filiale und innerhalb von 4 Tagen war das Konto eröffnet und alle Karten zugesendet. Die PIN-Nummern folgten in der Woche darauf. Das Online-Banking ist sehr schnell und auch einfach, so habe ich meistens Überweisungen auf meinem Konto auch von anderen Banken sofort und nicht mehr wie damals mit einer Verzögerung von 2 bis 3 Tagen. Mein Gehalt kommt auch plötzlich ein bis zwei Tage früher an als bei meiner alten örtlichen Bank. Alle Probleme und Nachfragen wurden bisher kompetent und schnell beantwortet, egal ob per Mail oder telefonisch. Die Filialen sind zahlreich, länger geöffnet als bei anderen Banken und auch am Samstag offen, was ich auch schon zu schätzen gelernt habe, da in meinem meistbesuchten Kaufhaus auch eine ist. Leider ist oft viel Geschäftsbetrieb, was dann doch manchmal etwas längere Wartezeiten beansprucht bis man am Schalter ist. Da ich aber Online-Banking begeistert bin, bin ich am Schalter eh nur wenn mal eine Karte kaputt geht oder mal doch Bargeld eingezahlt wird. Was auch positiv anzumerken ist, dass so gut wie alles telefonisch erledigt werden kann oder in einer X-beliebigen Filiale. So sind inzwischen auch mein Bruder und mein Vater von der örtlichen Bank übergelaufen und Postbank-begeistert.
Vorteile: Günstige und gute Konditionen, schnelle Bearbeitungszeiten, guter Service, nicht regional begrenzt
Nachteile: Manchmal etwas lange Wartezeiten zu den Stoßzeiten in den Filialen
Fazit: Einfach gut und ich würde wieder wechseln
Dieter Meyer

05.05.2007 | Deutsche Postbank AG: Flächendeckende Versorgung
Das Postbank-Girokonto war für mich lange Zeit ideal. Nachdem ich jahrelang bei verschiedenen Regionalsparkassen mein Girokonto hatte, war es für mich eine große Erleichterung, Kunde der Postbank zu sein: Die Kontoauszüge kamen monatlich per Post, die Kontoführung war kostenfrei, die Filialen waren flächendeckend vorhanden, die sehr großzügigen Öffnungszeiten der Shop-in-Filialen sehr komfortabel, Geldautomaten waren auch im ländlichen Bereich ausreichend vorhanden. Bei Umzügen reichte die Mitteilung meiner neuen Anschrift an die Postbank, das Konto musste nicht mit umziehen, denn die Postbank ist überall "zu Hause". Erst durch meinen Wechsel zum Homebanking relativierten sich die Vorteile. Außerdem ärgerte mich die Ausdünnung der Postbank-Geldautomaten (mit zugehöriger Cash-Group) und der Filialen. Entscheidend für mich war schließlich, dass ich für mein Guthaben auf dem Girokonto keine Verzinsung bekam. Bei meiner neuen Bank bekomme ich eine solche. Allerdings: Mit dem relativ dichten Netz der Postbank kann auch meine neue Bank nicht mithalten.
Harry Albrecht

Zufriedenheitsrate: 50% basierend auf 182 Berichten
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