Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

21.04.2017 | Landesbank Berlin AG: Gebührenabzocke
Ich habe bei der LBB (nicht etwa bei einer der assoziierten Firmen) zwei Prepaid-Kreditkarten. Nun brauchte ich für meine Steuerberatung Kopien der Kontoauszüge 2011 bis 2016. Die Antwort auf meine diesbezügliche Anfrage kam überraschenderweise nicht etwa von der LBB, sondern von Amazon.de, allerdings habe ich mit dieser Firma ja nichts zu schaffen. Was soll das? Wie auch immer, gefordert wurden für diese Dienstleistung unglaubliche 306,00 Euro, ist das zu glauben? Für dieselbe Leistung (mit natürlich bedeutend mehr Buchungen) wurden mir von der Sparkasse nur 32,50 Euro berechnet, das nur zum Vergleich. Ich denke, mit dem Wort "Abzocke" ist die LBB noch gut bedient, mir liegen wirklich härtere Worte auf der Zunge :-))) Auf die Kontoauszüge habe ich dann nach Rücksprache mit der Steuerberatung dankend verzichtet.
Juergen Sommer

19.04.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Chaos wegen Umstellung
Mein Sohn hat sich bei Wüstenrot eine Prepaid Kreditkarte zugelegt und damit zwangsläufig verbunden, ein Online-Girokonto. Von diesem Konto muss dann Geld auf die Kreditkarte umgebucht werden, damit man sie benutzen kann. Beim ersten Mal vor circa 2 Wochen ging das völlig problemlos. Auf der Internetseite gab es eine Funktion, die Kreditkarte aufladen oder so ähnlich hieß und dann konnte man den gewünschten Betrag vom Girokonto auf die Kreditkarte übertragen. Seit ein paar Tagen stellt jetzt Wüstenrot sein Bankwesen etwas um, es soll wohl auch eine neue IBAN geben. Auf der umgestalteten Internetseite sucht man eine Funktion Kreditkarte aufladen jetzt vergebens. Ich habe bei der Hotline angerufen und die 2 für Online-Banking gedrückt. Trotzdem wusste die Dame am anderen Ende hierzu überhaupt nichts und gab mir eine andere Nummer. Ruft man diese Nummer an, erfährt man, dass sie nur für Bausparen zuständig ist, also habe ich wieder die andere Nummer angerufen. Jetzt habe ich einen anderen Mitarbeiter erreicht, der nach Rückfrage mitgeteilt hat, dass man seinen Aufbuchungswunsch für die Kreditkarte per Mail an eine bestimmte Mailadresse mitteilen müsste, dann wird irgendwie Weiteres erfolgen. Erst im August 2017 würde wieder eine direkte Funktion über den Computer zur Verfügung stehen. Wie unterirdisch ist das denn? So etwas Semiprofessionelles habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Karl Pitoka

17.04.2017 | American Express Services Europe Limited: Warum Platin schlechter als Gold ist
Nach einigen Überlegungen bin ich von der AMEX Gold- zur Platinkarte gewechselt, habe es einige Wochen ausgehalten und mich dann entschieden AMEX komplett zu kündigen. Während mit der Version in Gold nie Probleme auftraten, mein Onlinezugang samt Buchungen einwandfrei funktionierte und auch die SMS-Umsatzmeldungen ankamen, ist mit Platin nichts mehr wie vorher. Obwohl das Konto ja dasselbe ist wie vorher, werde ich immer wieder aufgefordert, den Service anzurufen. Gesagt, getan! Und alle Einstellungen wurden vom freundlichen Mitarbeiter geändert, jedoch ohne Auswirkung auf mein Onlinekonto. Nachdem dann auch noch ein Flug nicht gebucht werden konnte (ich wurde wieder aufgefordert den Service anzurufen) habe ich AMEX gekündigt. Es reicht. So macht man das: Kunden upgraden, Service einstellen und Kunden verlieren. Das war es. Ich habe keine Zeit und Nerven für so einen Blödsinn. Marketing sehr gut, Umsetzung ungenügend. Waren bestimmt wieder ein paar Controller am Werk und haben irgendwo gespart ...
R. Blome

15.04.2017 | netbank: Virtuelle Kreditkarte - Top oder Flop?
Seit nunmehr einem halben Jahr bin ich Besitzer eines befristeten Kontos der netbank, einer Tochtergesellschaft der Augsburger Aktienbank AG. Das zu rezensierende Produkt, die mit 7,50 Euro dotierte virtuelle Kreditkarte verspricht eine problemfreie, schnelle und vor allem preiswerte Möglichkeit, Online-Banking, Käufe bei Amazon und Co., über Paypal sowie Transaktionen mit dem Ausland durchführen zu können. Dabei werde ich kurz auf die zwei Bereiche In- und Ausland und auf eventuell auftretende Abweichungen eingehen. Grundsätzlich dauert es zunächst erst einmal 2 bis 3 Tage, bis das Konto formal eingerichtet ist. Die erste (und alle weiteren Aufladungen) dauert weitere 2 Tage. Nach ungefähr einem Dutzend Käufe bei Thalia, bücher.de sowie Amazon lässt sich sagen, dass es mit der netbank keine Unterschiede im Vergleich zu einer normalen Bankkarte gibt. Bei Geschäften mit dem Ausland geht es ebenfalls in guter Geschwindigkeit voran, eine Transaktion dauerte bei mir bloß 1 bis 2 Tage, gekauft habe ich in Frankreich und in den USA. Positiv zu bemerken ist weiterhin, dass lediglich 1,5% Auslandsentgelt anfallen, sofern die Zielwährung kein Euro ist (z. B bei Käufen in den USA). Dementsprechend positiv ist mein Gesamteindruck von der gebotenen Leistung; insofern kann ich das Produkt jedem empfehlen der noch kein vergleichbares Produkt (Bank- bzw. Kreditkarte) besitzt oder ein Wegwerfkonto braucht, es nicht für nötig erachtet, sein Konto zu überziehen (geht bei Prepaidkarten logischerweise nicht), nur (sehr) wenige aber notwendige Käufe im Ausland tätigen muss oder der seine Käufe online abwickeln kann und möchte. Damit wird die virtuelle Kreditkarte der netbank mit ihrem minimalistischen Jahrespreis sowie dem gegebenenfalls anfallenden Auslandsentgelt von 1,5% (siehe oben) ihrer Prämisse gerecht und liefert somit ein wertiges Billigprodukt.
Peter Nis

05.04.2017 | Landesbank Berlin AG: Achtung!
Man wird von Mitarbeitern der Bank angerufen und gefragt, ob man seinen Kreditrahmen nicht erweitern möchte und einfach Geld auf sein Girokonto überwiesen haben will, wer will so etwas nicht? Leider sagt Ihnen aber niemand, und dies steht auch nicht im Online-Portal der Bank, dass mindestens 10% der Kreditsumme als Rate abgezogen werden. Jetzt werden viele sagen und denken, das ist doch nicht mehr als fair, aber wer Geld auf seinem Girokonto braucht, braucht sicherlich nicht auch noch eine 10% höhere Belastung. Dazu muss ich sagen, wäre ich darüber aufgeklärt worden, hätte ich mir das Geld lieber bei einer seriösen Bank mit fester Rate besorgt und müsste nicht im Nachhinein mit einer anderen Bank sprechen. Die Möglichkeit bei Amazon, einfach zu bestellen und mit Kreditkarte zu bezahlen, ist eine große Falle, in die sicherlich sehr viele Leute hereinfallen. Für mich wird hier nicht mit offenen Karten gespielt, man lockt mit Angeboten und Direktüberweisungen und kommt erst nach Rückfrage bei der Landesbank Berlin mit der ganzen Wahrheit raus. Ich kann nur jeden davor warnen und hoffe mit meinem kleinen Bericht, Licht ins Dunkle gebracht zu haben.
Klaus Kutzner

30.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wie bei allen anderen hier
Ja, ich kann mich nur anschließen! Nach der Quelle-Bank mit kostenloser Karte ging es zur Valovis Bank. Ich habe alle Wechsel ohne Änderungen durchgemacht - ich war immer zufrieden! Aber was jetzt los ist, ist Betr ... Ich hatte in drei aufeinanderfolgenden Monaten Lotto gespielt, ohne die Online-Kontoauszüge zu überprüfen. Es waren viele 1,xx bis 15 Euro Tipps - das hat mich weit über 100 Euro bei der Targobank an "Glücksspielgebühren" gekostet. Anruf - Verweis auf die AGB bekommen. Naja - jetzt habe ich auch noch gerade eine "Finanzierungsgebühr" über 0,22 Euro auf meinem neuen Kontoauszug gesehen, und wundere mich, für was das ist!?
M. H.

26.03.2017 | Santander Consumer Bank AG: 1Plus Visa Card
Die Santander Consumer Bank versteckt sich (wie viele große Unternehmen) hinter einem Callcenter. Das ist in Ordnung. Nicht in Ordnung ist der Vertragsbruch, der offensichtlich begangen wird. Als Otto-Normal Consumer (Verbraucher) hat man gegen diese Machenschaften keine Handhabe. Ich habe den Visa-Card-Antrag mit 100% Rückzahlung an die Santander Bank zugeschickt. Die Teilrückzahlung habe ich durchgestrichen. Des Weiteren wurde mir am Telefon eine 100% Rückzahlung zugesagt. Beides wurde ignoriert. Dieses Vorgehen ist reines Kalkül und auf Gewinn der Bank ausgerichtet. Ich kann nur von dieser Bank abraten und der Visa-Card keine Empfehlung aussprechen.
Peter Meier

24.03.2017 | Commerz Finanz GmbH: 0%-Finanzierung als Mogelpackung mit Zusatzvertrag, schlechter Kundenservice
Im Rahmen einer Ratenzahlung vermittelt durch ein Möbelhaus, habe ich mit der Commerz Finanz mehrere Verträge geschlossen. Die beworbene 0%-Finanzierung ist ausdrücklich kostenlos, hat keinerlei Zusätze. Dazu wird jedoch ein Konto für eine CashCard eröffnet, über die ein zusätzlicher Kredit bereitgestellt wird. Der ist dann natürlich nicht kostenlos und es wird auch kostenpflichtig eine Versicherung abgeschlossen. Zudem willigt man ein, dass die Daten für Werbung weitergereicht werden dürfen. Laut Vermittler sind all diese Zusätze bei Vertragsabschluss nicht abwählbar und somit vorausgefüllt zu bestätigen. Das Widerrufen der einzelnen Zusagen sei jedoch kein Problem. Das habe ich soeben getan. Zuvor wollte ich allerdings Fragen stellen. Die Kundenhotline verweist allerdings stur auf bereitgestellte Informationen, wenn man die Bandansage durchläuft. Es wird lediglich versprochen, dass man mit einem Mitarbeiter verbunden wird. Sobald es zu Fragen zur CashCard kommen soll, kommt der Verweis und der Anruf wird abgeblockt. Zusammen mit den obigen Unannehmlichkeiten ist das dann der Gipfel der Frechheit.
Lars S.

21.03.2017 | International Card Services B. V.: ICS World Card ganz okay
Ganz ohne Kreditkarte - wie vor 20 Jahren vielleicht - geht es nicht. An ein paar Stellen kommt man an einer "echten" Kreditkarte nicht mehr vorbei. In manch anderen Fällen hilft eine Prepaidkarte weiter. Genauso bin ich aufgestellt. Als echte Kreditkarte habe ich die ICS World Card. Für mich war wichtig, dass ich kein Girokonto bei dem Kreditkarten-Emittenten haben muss, dass sie ohne Jahresgebühr sein sollte und natürlich MasterCard oder Visa wegen der Akzeptanz. Ohne Jahresgebühr spart man sich gleichzeitig fast immer alle unnötigen Bonus- und Versicherungsprogramme (ICS hat trotzdem ein kleines, aber unbrauchbares Programm). Dazu kam eine zügige Eröffnung des Kreditkartenkontos und schnelle Verfügbarkeit der Karte. Der Webzugriff auf die Karte ist einigermaßen übersichtlich und tagesgenau. Kontaktloses Zahlen habe ich auch, zusätzlich gebührenfreies Geldabheben auf Reisen im Euroraum. Soweit passt es. Den Kreditrahmen brauche ich nicht. Bei meiner Hausbank wäre ich für eine vergleichbare Kreditkarte fast 50 Euro losgeworden. Dazu habe ich noch eine weitere gebührenfreie Prepaid-Visakarte von einem anderen Anbieter. Wie oben gesagt, eine Kreditkarte ist ein notwendiges Übel. Und das Wichtigste, die Nagelprobe bei Kartenverlust, Betrug etc. musste ICS noch nicht leisten. Deswegen eine neutrale Beurteilung.
J. F.

17.03.2017 | Commerz Finanz GmbH: Cashcard
Ich habe eine Autoreparatur bei Stop&Go über Commerz Finanz bezahlt, da mir gesagt wurde "problemlos 0,0% Zinsen". Jetzt am Ende der Laufzeit muss ich ca. 23 Euro bezahlen für eine sogenannte Cashcard, die ich weder beantragt noch benutzt habe. Leider habe ich nach der Ansage von der Autofirma die 39 Seiten des Vertrags nicht zu Ende gelesen. Klar mein Fehler, aber wenn ich so offensichtlich verarscht werde, kann meine Reaktion nur sein, nie mehr Commerzfinanz, nie mehr Stop&Go. Ich kann mir einfach auch nicht vorstellen, das Firmen, die so arbeiten, eine Zukunft haben. Einmalig abkassieren, erinnert an Geschäfte, die ich schon immer gemieden habe.
joachim G.

16.03.2017 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Geht kaum besser, leider Mindestumsatz für Grundgebührfreiheit
Seit 4 Jahren nutze ich eine Deutschland-Kreditkarte der Hanseatic Bank. Kostet nix jährlich, tut seinen Zweck zum Bezahlen und für die Ratenrückzahlung oder Komplettrückzahlung. Ein neues Konto bei der Hanseatic Bank wird nicht benötigt, weil die Karte von meinem alten Spaßkassenkonto abbucht. Seit Kurzem gibt es zusätzlich die Gold-Version der Deutschland-Kreditkarte. Die hat mich interessiert, weil die Leistungen viel höher als bei der Classic-Version sind. Ich habe mir die Gold-Version geholt und bin begeistert. Besonders das weltweit kostenlose Geldabheben ist TOP: Ich konnte in der Türkei völlig kostenlos abheben, keine Automatengebühr, kein Aufschlag für die Währungsumrechnung. In Deutschland kostet das Abheben eh nix. Bezahlen klappt online, offline kontaktlos mit PIN oder Unterschrift. Die vielen Versicherungen musste ich zum Glück nicht in Anspruch nehmen. Fazit: Die neue Deutschland-Kreditkarte Gold ist eine TOP Reisekreditkarte. Sie hat bei mir überall funktioniert, in Deutschland, der Türkei, in Dänemark, online, und man ist auf Reisen gut versichert. Bleibt nur noch das Manko mit der Jahresgebühr vom 45 Euro ab dem zweiten Jahr, wenn man im Jahr davor weniger als 3.000 Euro mit der Karte bezahlt hat. Mir ist das egal, weil alleine schon meine bisherigen Reisen in 2017 über 2.000 Euro gekostet haben. Die restlichen 1.000 Euro Umsatz mache ich locker schon über Amazon und Aldi.
Christian N.-J.

13.03.2017 | American Express Services Europe Limited: Vertragswechsel
Nach 29 Jahren Nutzung der Amex Corporate Karte wurde ich von Amex aufgefordert, ein anderes Vertragsmodell zu wählen, was ich auch getan hätte. Ich hatte darum gebeten, alles für einen Übergang vorzubereiten. Allerdings erwartete man, dass ich mich komplett wie ein Neukunde registriere (obwohl alle meine persönlichen Daten inklusive Bankverbindung bleiben wie sie sind), mit neuer Kartennummer, PIN usw. Eine Vorbereitung des Übergangs mit einem Vertragsentwurf gibt es nicht. Da auch der Kundenservice nur die Möglichkeit einer kompletten Neuaufnahme des Vertrages sieht und es Amex egal ist, ob ich als Kunde bleibe, ist es mir dann auch egal. Eigentlich schade, aber Kundenbindung hat generell bei Banken und Versicherung an Bedeutung verloren.
anonym

10.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Brauchbar, aber nicht mehr, die Online-Classic Visakarte
Die Online-Classic Visakarte der Targobank habe ich mir letztes Jahr zugelegt, weil man auf Reisen oder im Internet zuweilen eine echte Kreditkarte braucht. Da ich mein Gehaltskonto bei der Targobank hatte, dachte ich, es wäre eine gute Idee und eine schnelle Sache dort auch die Kreditkarte zu bestellen. Aber es war viel Papierkram in der Filiale zu erledigen und schnell ging es mitnichten. Erst nach über einem Monat hatte ich die Karte einsatzbereit, ein Minuspunkt. Die Karte und die Partnerkarte waren kostenlos, will heißen ohne Jahresgebühr, ein Pluspunkt. Zum Geldabheben im Euroraum ist meine Prepaid-Karte von einer anderen Bank, die ich parallel auch noch habe, besser geeignet. Sie ist auch außerhalb des Euroraums günstiger. Ein weiterer Minuspunkt also für die Online-Classic Karte, genauso wie bei der vergleichsweise teuren Restschuldversicherung. Das Bonusprogramm ist zumindest für mich unbrauchbar. Beim Dispozins gibt es nichts zu monieren, da gibt es gierigere Wettbewerber. Kontaktloses zahlen, ein Plus, aber viele andere bieten das auch. Vor dem ersten Auslandseinsatz der Karte wurde mir geraten, die Karte mehrfach im Inland einzusetzen. Umständlich und wenig vertrauensbildend, wenn man zum ersten Mal damit im Urlaub unterwegs ist. In der Praxis hatte ich bisher keinen Ärger.
R. W.

08.03.2017 | Advanzia Bank S. A.: Beste Konditionen
Zuerst muss man unterstreichen, dass man kein Girokonto bei der Bank eröffnen muss. Man kann sein bestehendes Girokonto zum Ausgleich der Monatsrechnung verwenden. Hervorragend ist, dass man weltweit keine Auslandseinsatzgebühr zahlen muss. Bei anderen Kreditkarten macht das in einem Nicht-Euro-Land locker 1% bis 3% pro Transaktion aus. Das läppert sich schnell. In Euro-Ländern dürfen die Banken ohnehin keine Auslandseinsatzgebühr erheben. Die einzigen Gebühren die anfallen sind für Bargeld - hier werden 1,73% pro Monat Zinsen berechnet, was aber immer günstiger ist als die 2% bis 4% Gebühr, die Banken und Sparkassen sonst verlangen. Zudem werden Zinsen taggenau berechnet, also für weniger als ein Monat entsprechend weniger Zinsen, während eine Gebühr immer in voller Höhe anfällt. Man kann auch eine Teilzahlung des Saldos vornehmen - das kostet dann 1,53% Zinsen pro Monat. Wenn man bedenkt, dass auch alle möglichen Versicherungen kostenlos inkludiert sind - Reiserücktritt, Auslandskranken, Reiserücktransport, Diebstahl, Verspätung, ist das ein super Angebot. Auch den Onlinezugriff auf das Konto ist super. Man muss zwar die Rechnung überweisen, weil es keinen Lastschrifteinzug gibt, aber dafür bekommt man bis zum 20. eines Monats ein kostenloses Zahlungsziel und hat erst einmal die Möglichkeit die Rechnung auf Richtigkeit zu überprüfen. Entdeckt man Beträge, die man selber nicht getätigt hat, kann man diese vor Zahlung bei der Bank reklamieren. Der Betrag wird aus der Forderung herausgenommen und erst von der Bank geprüft. Man zahlt dann die Differenz. Die Bank muss nachweisen, dass man die Transaktion getätigt hat (z. B. PIN-Nutzung oder Belegunterschrift). Wenn kein Nachweis erfolgt, ist es Sache der Bank, den Betrag als Betrug zu handhaben. In den AGBs stehen jährliche Zinssätze für Bargeld und Teilzahlungen, die einen abschrecken können. Würden Banken und Sparkassen ihre Gebühren für Bargeld (2% bis 4%von der Transaktion) in jährliche effektive Zinssätze ausweisen, wäre deren Zinssatz größer 24%.
John Kames

02.03.2017 | Advanzia Bank S. A.: Latente Gefahr der Abzocke
Die Advanzia Free Mastercard Gold selbst kostet erst mal nichts, die Eröffnung funktioniert so umständlich wie bei allen PostIdent-Vorgängen. Bei der Nutzung der Karte kommen schnell die Nachteile zutage: 1. Barabhebungen sind unverhältnismäßig teuer und kosten hohe Zinsen vom ersten Tag an. 2. Die Bank verdient daran, absichtlich keinen Bankeinzug für die fällige Summe anzubieten. Man spekuliert zu Recht, dass es einmal im Jahr passieren wird, dass der Kunde einen Einzahlungstermin übersieht. Und dann werden unverschämt hohe Zinsen berechnet. Diese Zinsen werden dann in voller Länge fällig, auch wenn der Betrag einen Tag nach der Fälligkeit bei der Bank einlangt. 3. Die Bank geht mit den Kunden völlig willkürlich um. Bei Anfragen und Reklamationen wird erst mal sofort die Karte gesperrt. Damit wird Druck auf die Kunden aufgebaut. Der Kundendienst ist schwer erreichbar und versucht mit Standardantworten abzuwimmeln. Mein Fazit: diese Karte ist als Allein-Kreditkarte völlig ungeeignet, da man der Willkür des Anbieters ausgesetzt ist und dieser Anbieter an den Versäumnissen und Missgeschicken der Kunden verdient, somit daran interessiert ist, dass den Kunden Missgeschicke passieren bzw. diese Missgeschicke so lange wie möglich nicht korrigiert werden. Diese Geschäftsbasis finde ich persönlich recht bedenklich.
Franz Jobstl

25.02.2017 | Deutsche Postbank AG: Anfangs kostenlose Visa Card mit Schmalspur-Partnerprogramm und kleinen Incentives
Ich habe Ende 2015 ein Giro plus Konto mit Visa Card eröffnet. Die Kombination war damals im ersten Jahr kostenfrei, im Gegensatz zur Variante mit der MasterCard. Die Girokontoeröffnung und die Bereitstellung der Visa Card dauert lange und waren papierreich. Auch wenn man alles online ausfüllen konnte und selbst ausdrucken, fand ich das nicht gut. Das Online-Banking der Postbank ist blau und gelb, aber leider nicht gut. Das trifft auf das Konto, die Umsätze und auch auf den Posteingang und die Mitteilungen zu, sowie auf Standardschriftgrößen und Menü-Anordnung. Ein zugeordnetes Tagesgeldkonto ist den Namen nicht wert, besser ist da schon die SparCard, die zumindest ein paar Mal im Ausland gebührenfreies Abheben erlaubt. Leider wurde nach einem Jahr das Online-Konto gebührenpflichtig, trotz Ankündigung dauerhafter Gebührenfreiheit bei der Bewerbung des Kontos. Jetzt kostet mich auch noch die Kreditkarte eine Jahresgebühr von ca. 30 Euro, sodass ich überlege weiterzuwandern. Geldabheben im Ausland - auch im Euroraum - ist gebührenpflichtig. Die Dispozinsen sind nicht überzogen. Was bekommt man sonst noch für die 29 Euro Jahresgebühr? Eine Warenschutzversicherung, kleine Rabatte bei wenigen ausgesuchten Partnern (Hotels, Autovermieter, Online-Reisebüro) und kontaktloses Bezahlen (gut). Mein Urteil: Im ersten Jahr gut, auch weil man 100 Euro für die Girokontoeröffnung bekommt, danach muss jeder selbst entscheiden, ob es für länger taugt.
R. N.

24.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Automatisch Ratenzahlung
Seit Mitte November 2016 habe ich die Visa Karte erworben, lief über Amazon. Dadurch 50 Euro Kauf-Guthaben erhalten. Die Visa Karte sollte zudem das erste Jahr kostenlos sein. Da war ein großer Irrtum. Bei mir wurde ohne mein Wissen, die automatische Ratenzahlung auf 10% eingestellt. Ich wurde misstrauisch, da nur 50 Euro pro Monat abgebucht wurden und nicht der volle Betrag. So entstanden natürlich Zinskosten. Nun werde ich monatlich prüfen, ob nun das Häkchen immer noch am richtigen Kästchen ist. Die Umstellung dauert mehrere Tage, meist so, dass die Gebühren bei der Abrechnung noch zum Tragen kommen. Das ist wirklich Abzocke. Wenn man nicht aufpasst, zahlt man kräftig dafür. Die Karte wird nun zum Jahresende gekündigt.
Thomas L.

22.02.2017 | American Express Services Europe Limited: AMEX Platinum Card und Versicherung
Ich habe seit über 20 Jahren eine Amex Karte und vor wenigen Monaten auf Platinum umgestellt. Vertraut auf die Zusagen von Amex habe ich ein Leasing eines LKWs mit der AMEX bezahlt und auf die übliche Vollkaskoversicherung verzichtet. Und dann klar: ein Schaden am LKW. Kein Problem, war meine erste Reaktion, habe ja die AMEX. Dann den Schaden eingereicht und siehe da, nach Wochen des Wartens, kommt von der AXA einfach der nette Hinweis: Lieber Kunde, genau das ist leider nicht versichert. Sprich, ein LKW ist gar nicht versichert. Auf 2-fache Nachfrage habe ich heute erfahren, dass bei einem Auto-Leasing die Versicherungssumme auf 75.000 Euro begrenzt ist. Was passiert, wenn ich als Kunde einen Schaden bei einem gehobenen Mittelklassewagen habe, will ich mir gar nicht ausmalen. Bis vor einigen Monaten hätte ich gesagt, dass es eine sehr gute Kreditkarte ist. Heute muss ich klar sagen, die Leistung und das was versprochen wird, wird in keinem Fall eingehalten und für mich als Kunden nicht transparent gemacht. Bei den Versicherungen sind so viele "das ist ausgeschlossen, das ist begrenzt", dass ich klar sagen kann: Service und Fairness sehen anders aus.
Klaus

15.02.2017 | Santander Consumer Bank AG: Ärger mit der 1 Plus Visacard
Habe mir eine Santander 1Plus Visa Card online bestellt. Klappte auch alles reibungslos. Doch als ich die Karte erhielt, fiel mir auf, dass der monatlich abgebuchte Betrag nur zu einem kleinen Teil von der Santander zurückgebucht wird und man dann halt massig Zinsen zahlen muss. Daraufhin kündigte ich die Karte wieder. Was mir erst später auffiel, war, dass man hätte den Belastungsbetrag auch selbst auf das Santander-Konto einzahlen können. Somit versuchte ich, die Kündigung 2 Tage später zu widerrufen. Man teilte mir seitens der Santander mit, dass der Widerruf mit Personalausweiskopie und Unterschrift gemacht werden müsse. Das tat ich dann auch sofort. Mittlerweile vergingen 2 Wochen und da sich niemand meldete, rief ich die Santander-Hotline an. Dort sagte man mir, der Antrag (der vorher online freigeschaltet wurde) sei nun zu der Bank in meiner Stadt geschickt worden. Dort müsse ich nachfragen, warum noch nichts passiert sei. Das tat ich dann und die Frau am Telefon sagte mir, sie könne die Karte nicht freischalten, da der Antrag ja online gemacht wurde und sie gar keine Unterlagen von mir habe (was ich auch verstehen kann). Somit teilte ich Santander mein Anliegen nochmals schriftlich per Mail mit. Nach 10 Tagen immer noch keine Antwort. Niemand scheint sich dafür zuständig zu fühlen. Da bin ich froh, dass ich die Karte nicht im Ausland verloren habe, sonst würde ich bei dem Service wohl nie an Geld kommen. Die Karte behalten? Ich zahle lieber eine Grundgebühr und habe dann im Problemfall Leute, die sich um mich kümmern.
Dirk Leick

15.02.2017 | Advanzia Bank S. A.: Unwilliger Kundenservice
Ganz kurz und knapp: Die Advanzia Mastercard Gold ist die Karte mit den meisten Goodies, und das dauerhaft kostenlos. Aus diesem Aspekt her ist sie unschlagbar. Aber wehe, wenn man mal Support benötigt. Beim Telefonsupport hat man schon Zweifel daran, ob die die Sprache überhaupt verstehen, zusätzlich gibt es massive Wissenslücken. Man wird darauf hingewiesen, dass man doch eine E-Mail über das Online-Portal schreiben soll. In einer "E-Mail" über das Online-Portal kann man ca. 800 Zeichen eintippen, dann ist Schluss, das reicht nicht, um ein Anliegen zu schildern. Auf eine Antwort wartet man im Schnitt 3 Wochen, was an und für sich auch egal ist, da die Antwort komplett am Thema vorbeigeht und einfach ein paar Standard-Textbausteine enthält. Wenn man dann auf diese Antwort (per richtiger E-Mail) antwortet, wartet man wieder drei Wochen, hat aber diesmal die Möglichkeit, sein Anliegen auch ohne Zeichenbegrenzung zu schildern. Ab und zu gibt es auch gar keine Antwort ... Zusammengefasst: die Advanzia spart am Service, bietet dafür aber die meisten Leistungen. Und wenn das Problem größer wird, legt man sich mit dem gesparten Geld am besten eine Rechtsschutzversicherung zu, sonst wird es am Ende richtig teuer!
Henry Weht

12.02.2017 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Zweite Runde mit der Genial Card
Ich bin seit Ende 2016 als Kreditkarten-Kunde bei der Hanseatic Bank zurück. Zum zweiten Mal und wieder mit einer ordentlichen Neukundenprämie von zuletzt 75 Euro. Allerdings ist dieses Programm zu Ende, jetzt werden nur noch 25 Euro für die Genial Card ohne Jahresgebühr versprochen. Wie beim ersten Mal lief der Antrag problemlos und angemessen schnell durch. Ganz klar, man muss jedes Mal den Vertrag gut durchlesen, die üblichen Fallen umgehen, insbesondere die Teilzahlungsoption. Ein Blick in die entsprechenden Internetforen schadet nie, um weitere Fettnäpfchen auszulassen. Jegliche Versicherungen in Kombination mit einer Kreditkarte braucht man nicht, individuell fährt man dabei immer besser, da die Kreditkartengesellschaften dabei meistens als Weiterverkäufer arbeiten und auch diese Marge muss erarbeitet werden. Ein Blick auf das Bonusprogramm zu den diversen Kreditkarten hat sich fast noch nie gelohnt, so auch bei der Genial Card. Im Euroraum habe ich eine kostenfreie Alternative zum Geldabheben, da lohnt die Genial Card nicht. Hauptsächlich nutze ich die Genial Card bei Käufen im Internet. Probleme beim Bezahlen oder mit Abrechnungen hatte ich weder mit meiner ersten Genial Card noch mit der jetzigen. Zumindest als Zweitkarte gut geeignet.
V. T.

01.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Meine Kreditkarte wurde ohne ersichtlichen Grund gekündigt
Ich habe die Amazon VISA Karte, ausgestellt von der LBB, jahrelang gerne benutzt. Die Bedingungen waren fair und günstig, weil ich viel bei Amazon eingekauft habe. Am 30.1. wurde mir das Vertragsverhältnis schriftlich gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Der telefonische Kundenservice war freundlich, konnte mir aber auch keine Gründe nennen. Mein Konto hatte immer die erforderliche Deckung aufgewiesen und es gab niemals eine Rücklastschrift. Ich denke, die Bank hat an mir einfach nichts verdient, denn ich habe die Teilrückzahlung nicht in Anspruch genommen und daher keine Zinsen gezahlt. Da ich die Karte ohnehin zum Ablauf der Gültigkeit kündigen wollte, ist das nun kein großes Problem für mich. Wenn ich zu dem Zeitpunkt im Ausland unterwegs und auf die Karte angewiesen gewesen wäre, wäre es ärgerlich gewesen. Über die Sperrung der Karte bin ich nicht zeitnah informiert worden. Ich habe erst durch einen Anruf beim Kundenservice davon erfahren, nachdem die Bezahlung mit dieser Karte bei Amazon abgelehnt wurde. Das ist kein guter Kundenservice.
H. S.

01.02.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Barauszahlungsgebühr für Lottoscheine, Casino, Wetten
Man versucht sein Glück, der Lottojackpot reizte zur Teilnahme, leider war nicht mehr die Zeit den Lottoschein in einer Lotto-Annahmestelle abzugeben, daher gab ich meinen Schein bei Lotto DE ab und bezahlte diesen mit der Visakarte der Targobank. Nun bekam ich die Abrechnung: 5,95 Euro Barauszahlungsgebühr plus Zahlungskosten dazu die Gebühr für den Briefversand macht knappe 8 Euro an Gebühren. Ich hatte kein Geld abgehoben, was ja eh irrsinnig teuer ist, daher wunderte mich über diese Gebühr. Der Kundenservice teilte mir mit, dass dies für bestimmte Zahlungen wie Wetten und Casinoleistungen fällig wäre. Bei einem Lottoschein von einem Euro wäre das ein prozentualer Anteil von mehr als 500%. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und hat nur eine Konsequenz, nämlich die sofortige Kündigung, die ich dann auch sofort ausgesprochen habe. 0,01% für Guthaben zahlen und den Kunden ausbeuten. Danke. So geht Bank heute! Und der wie für mich gemacht Kredit!
Alfred Haier

31.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Kundenservicewüste
Mir erging es jetzt wie dem Verfasser der vorangegangenen Kritik ... meine Kontodeckung überschnitt sich mit dem Abbuchungstermin der LBB. Mir ist so etwas zum ersten Mal passiert, nach ca 3 Jahren. Mein erster Anruf galt dem Kundenservice (wie gesagt, es war das erste Mal) weil ich wissen wollte, warum die Abbuchung wieder gutgeschrieben wurde. Die Frage ist doch wohl erlaubt, ich musste schließlich erst mal rausfinden, was passiert ist. Ein hämisch auflachender Mitarbeiter antwortete mir: Ich kann Ihnen genau sagen, was da passiert ist: "Sie haben so viel Miese auf dem Konto, dass Ihre Hausbank die Lastschrift zurückgegeben hat! DA müssen Sie anrufen und nicht hier!" Ich war etwas sprachlos über die Antwort. Mir ist schon klar, dass man bei einem Kreditinstitut schon einiges erlebt hat, aber ich denke, solche Aussagen dürfen definitiv nicht getroffen werden. Naja, ich habe am selben Nachmittag überwiesen und wieder angerufen. Es war ein Freitagnachmittag. Freundlich wurde mir mitgeteilt, dass meine Überweisung dann erst am darauffolgenden Dienstag gebucht würde. Aha, na gut. Freitag und Samstag war die Karte problemlos einsetzbar, Montag dann gesperrt bis Dienstagmorgen. Ist ja auch noch in Ordnung. War ja meine Schuld. Ich habe also eben (es ist Dienstagmorgen) erfragt, ob die Sperrung nun aufgehoben sei. Ja ist sie. Und mein Limit ist übrigens um 50% reduziert. Wie bitte? Wegen einem Tag verspäteter Zahlung, was ist das denn? Ja, das ist eben so. Airberlin Visa wird nun morgen sofort gekündigt, ich muss mich bei einem Tag Säumnis nicht behandeln lassen wie ein Schwerverbrecher!
Melanie B.

29.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Mangelnder Service
Die Beantragung der Karte war problemlos. Die Nutzung bei kleinen Begleichungen verlief unproblematisch und ich bekam alle Abrechnungen sofort per Mail zugesandt mit der Aufforderung, den Saldo auszugleichen. Schwierig wurde es, als ich einem Internetbetrüger ins Netz ging, bei dem ich Karten für ein Konzert kaufte, die ich bis heute nicht erhielt. Ich habe sofort bei Bemerken eines Internetbetrugs meine Bank kontaktiert, beantragte die Transaktion rückgängig zu machen. Eine Strafanzeige bei der Polizei folgte. Die Bank hat mir verschiedene Unterlagen zum Ausfüllen zugesandt, dann hieß es, erst nach 30 Tagen nach Kauf, wenn ich die Ware immer noch nicht geliefert bekommen habe, darf die Transaktion rückgängig gemacht werden. Trotzdem kam schon die Mahnung, den ausstehenden Saldo zu begleichen. Ich habe meinen guten Willen gezeigt, dass Geld überwiesen und wartete auf die Rückbuchung. Ab da stockte jedoch jede Kommunikation der Bank. Es wird auf Mails nicht geantwortet und ich erhalte keine telefonischen Nachrichten. Meiner Meinung nach wurde seitens der Bank die Rückbuchung der Transaktion nicht verfolgt. Somit ist mein Fazit, dass der Service und die Zuverlässigkeit dieser Kreditkarte fragwürdig sind. Gerade bei Problemen mit einer Kreditkarte zeigt sich die Qualität des Anbieters.
anonym

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