Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

29.11.2016 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Akzeptables Angebot mit dem ein oder anderen Nachteil
Ich habe meine alte kostenpflichtige Visa Card zu meinem Gehaltskonto durch die gebührenfreie Genial Card der Hanseatic Bank ersetzt. Wichtig war für mich, dass ich meine alte Bankverbindung behalten konnte. Neben der Gebührenfreiheit sind 75 Euro Neukundenbonus unter relativ einfachen Bedingungen erzielbar. Des Weiteren habe ich im Internet recherchiert, ob die Bank negativ bei Kundenbeschwerden auffällt. Gerade die Kreditkarte ist ein sensibles Thema. Da sich auch hier kein K.o.-Kriterium ergab, habe ich dann die Genial Card beantragt. Es ging zügig los nach der Antragserstellung im Internet, der Authentifizierung und der Bonitätsprüfung. Die 2.500 Euro Kreditlinie erwies sich allerdings bei einer längeren Mietwagenanmietung in Südeuropa als zu gering, weil ein etwas höherer Betrag geblockt werden musste. Aber ich hatte auch die alte Kreditkarte noch. Das Stöbern in den Bonus-Angeboten lohnt nicht, wie ein Preisvergleich im Web zeigt. Der Dispozins ist im Rahmen des Üblichen, Einsatzgebühren jenseits der Eurozone und optionale Restschuldversicherung haben eigentlich fast alle Anbieter. Insoweit nichts Aufregendes. Anders als bei meiner alten Karte geht bei der Genial Card auch schon wo angeboten das kontaktlose Bezahlen. Man sieht insgesamt ein durchwachsenes Bild. Viel falsch macht man wohl nicht, aber explizit empfehlen müsste ich jetzt auch nicht unbedingt.
anonym

28.11.2016 | Advanzia Bank S. A.: Master Card Gold - ein Drama
Ich habe alle Unterlagen eingereicht, die von mir gefordert wurden. Dennoch habe ich 5 Wochen nach Antrag immer noch keine Freigabe für die Mastercard. Bei jedem Anruf erhielt ich andere Informationen, warum die Karte noch nicht freigeschaltet ist. Ein mal fehlt die Kopie vom Personalausweis, einmal fehlt die Antwortkarte. Ein anderes Mal hätte ich die Karte und das Konto dort gekündigt usw. Obwohl ich keine Schufa-Einträge und entsprechendes monatliches Einkommen habe. Wie oft soll ich die Unterlagen noch schicken? Ich mache jetzt gar nichts mehr. Die Karte brauche ich nicht mehr, weil es jetzt schon nur nervt ...
Gerhard Walther

22.11.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Targobank ist ein No-Go
Ich habe auch eine Karte von der ehemaligen Karstadt Quelle Bank -> Valovis -> Targobank. Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und wollte daher auch eine Warnung aussprechen. Ich bin schon seit Jahren Kunde von Groupon und habe dort auch schon öfters eingekauft. Im August habe ich dann ein Produkt per PayPal über die Kreditkarte gekauft. Es geht nicht um den Betrag, es wurden plötzlich Auslandsgebühren abgerechnet. Ich vermutete einen Fehler bei der Targobank, hatte gleichzeitig auch bei Paypal angefragt. Keiner will der Schuldige sein. Groupon hat mir dann einen Gutschein geschenkt. Ich sehe jedoch die Targobank in der Pflicht, da sie die Abrechnung erstellt hat. Der Kundenservice ist auch nicht der Rede Wert. Ich habe jetzt die Kundenbeziehung gekündigt.
Marko Blanc

16.11.2016 | Barclaycard: Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung
Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.
U. I.

15.11.2016 | Landesbank Berlin AG: Zinsfalle bei Amazon-Kreditkarte
Jahrelang zufrieden gewesen, mit der monatlichen Abbuchung vom Girokonto war immer alles ok. Ab und zu mal ein Anruf über bestimmte Angebote, kein Problem. Vor einem Jahr haben wir dann ein Angebot genutzt um die Weihnachtszeit, um einen Betrag zinsfrei zu bekommen, wenn man ihn innerhalb eines bestimmten Zeitraums wieder begleicht, das hat auch geklappt. Danach lief aus unserer Sicht alles normal weiter, bzw. die Sache war erledigt. Es wurde weiterhin monatlich abgebucht, wir haben wie immer bei Amazon bestellt, dann der Schock als wir feststellen mussten, dass das Kreditkartenkonto mit ein paar Tausend Euro in der Miese stand. Wir haben erst einen Missbrauch vermutet und angerufen, da wurde dann gesagt, dass seit einem Jahr umgestellt worden ist, seit dem kurzweiligen 0%-Kredit, das heißt ohne unser Wissen wurde danach anstatt wie all die Jahre der monatliche Gesamtbetrag nur noch 10% davon abgebucht. Dadurch hat sich unbemerkt nach und nach ein Haufen entwickelt und wir haben fleißig Wucherzinsen bezahlt ohne es zu merken, da zwei Gehälter auf unser Konto fließen und es reichlich Abbuchungen sind, achtet man nicht auf alles, vor allem nicht, wenn es immer ordnungsgemäß so viele Jahre gelaufen ist. Wir waren sehr geschockt darüber und werden alles daran setzen das so schnell wie irgend möglich zu begleichen, zur Not mit einem anderen Niedrigzinskredit, und dann sofort zu kündigen.
Anja K.

12.11.2016 | Landesbank Berlin AG: Teilzahlungswerbung oder nur eine Frage?
Ich besitze seit drei Monaten eine Amazon-Karte. Bei meiner ersten Abrechnung wurde mir nur ein Zehntel der Gesamtsumme abgezogen, also automatisch eine Teilzahlung vorgenommen. Ich war mir zwar sicher, dass ich diese Option bei der Bestellung nicht gewählt hatte, dachte aber an einen Irrtum meinerseits. Bei der nächsten Abrechnung erhielt ich dann eine SMS auf mein Handy mit der Frage, ob ich nicht meine Rechnung in Raten begleichen möchte. Ich habe dann der Landesbank geschrieben, dass ich mich bewusst gegen eine Ratenzahlung entschieden hätte und ich darum bitten werde, diese Bewerbung zu unterlassen. Die Antwort (12.11.2016) ist sensationell: "Vielen Dank für Ihre Nachricht. Dies kann nicht ausgeschaltet werden. Hierbei handelt es sich um eine Frage in der monatlichen Mail, die Ihre Rechnung ankündigt. Bitte ignorieren Sie dieses Angebot, wenn Sie es nicht nutzen wollen (Kartenservice Landesbank Berlin)." Bei fast allen Online-Anbietern wird man eigentlich gefragt, ob man Werbung oder Informationen über neue Produkte erhalten möchte. Die Landesbank geht anscheinend davon aus, dass es sich hier um eine Frage und nicht um Werbung handelt. Liebe Landesbank, auch das Ignorieren kostet in einer Zeit, in der man mit unerwünschter Werbung überhäuft wird, Kraft und Energie. Es genügt mir, wenn ich diese gegenüber Nicht-Vertragspartnern aufbringen muss, bei Vertragspartnern möchte ich das aber bestimmen können. Ich habe die Karte heute gekündigt.
J. B.

10.11.2016 | Landesbank Berlin AG: Viel zu viele Kritiker im Netz
Wie sich einige hier wegen ihres eigenen Unvermögens aufregen! Ich habe bei einer Aktion 70 Euro Startgutschrift erhalten. Das heißt, ich habe mindestens die nächsten 3 Jahre die Jahresgebühr raus. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, und noch einfacher hätten sie die Online-Website nicht gestalten können. Die Raten kann man selbst festlegen. Eine stinknormale Kreditkarte (im positiven Sinne), die dazu noch, wenn man einkauft, ein paar Cent spart. Sollte man z. B. eh in den Urlaub fliegen für ca. 1.000 Euro, dann hat man ja 10 Euro durch das Bonusprogramm wieder raus. Man ist nicht gezwungen, mit der Karte zu bezahlen. Ich habe ein Kreditlimit von 2.000 Euro als Student, was mir vollkommen reicht.
S. D.

06.11.2016 | International Card Services B. V.: Das war der größte Reinfall
Wegen eines Aufenthalts in den USA habe ich diese Karte beantragt und erhalten. Nun in den USA angekommen kein Bezahlen möglich! Pin wurde nicht akzeptiert. Dann die 24h-Hotline angerufen. Der Anrufbeantworter sagt mir, ich möchte zu den Geschäftszeiten anrufen. Dank der Zeitverschiebung ist es hier Nacht, wenn es in Deutschland Tag ist. Egal, dann per E-Mail versucht und auch Antwort erhalten. Wenn ich meine Pin vergessen hätte, würde man mir gegen Gebühr eine neue zusenden, an meine Heimatanschrift. Ich befinde mich aber in den USA und nicht in Deutschland! Das ist ja schon mal die Frechheit an sich! Ich habe um eine zeitnahe Lösung gebeten, aber nichts da. Wäre ich nicht bei Verwandtschaft gewesen, die mir unter die Arme greifen konnten, wäre ich aufgeschmissen gewesen. Ich für meinen Fall bin bedient und würde dieses Institut auf keinen Fall weiterempfehlen.
Wichmann

01.11.2016 | Advanzia Bank S. A.: Nach verlorener Karte negative Erfahrungen
Ich hatte wie auch hier bei Herrn Wolfram Berthold genau das gleiche Problem. Karte verloren, sperren lassen, neue bekommen mit Pin anschließend, aber Registrierung über deren Seite seitdem nicht möglich. Erkennt meine Kartennummer nicht an, und ebenso meine sämtlichen Daten. Registrierung nicht möglich. War bisher sehr zufrieden, aber zahle jetzt erst mal nicht mehr ein, was offen steht, in der Hoffnung, dass sich mal jemand meldet von der Bank. Denn ohne Kontoauszüge fehlt mir der Überblick. Trotz allem bisher aber eine Top-Bank und ehrlich. Wichtig ist, dass man seine Rückzahlungen möglichst pünktlich betätigen sollte, aber dies gilt eigentlich sowieso für jede Bank. Kundenservice außerdem immer sehr freundlich am Telefon.
Tanel Kaputanoglu

31.10.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Umstellung von Valovis zu Targobank
Seit der Umstellung von der Valovis Bank, mit der ich jahrelang nur positive Erfahrungen gemacht habe, gibt es mittlerweile mit der Tagobank diverse Probleme. Seither werden Abrechnungen vorgelegt, bei denen es mir die Nackenhaare hochstellt. Für eine Zahlung im Ausland im Wert von 2,95 US-Dollar wurden mir sage und schreibe 85 Euro in Rechnung gestellt. Diese Beträge wurden in der Vergangenheit bei der Valovis Bank normal abgerechnet und umgerechnet. Als Antwort auf meine Reklamationen gab es nur den Verweis auf die AGB. Für mich ist hier die Grenze zum Betrug erreicht. Der Support ist unfreundlich und meist ebenso inkompetent. Nachdem ich nun endgültig kündigen wollte, habe ich auch noch die falsche Adresse als Kündigungsadresse vom Support erhalten. Diese Bank ist ein NoGo!
R. E.

28.10.2016 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Wer lesen kann ...
Das Angebot einer dauerhaft kostenlosen Visa Karte, insbesondere mit bis zu 75 Euro Prämie, ist durchaus attraktiv. Dass man beim Antrag das teure Abstottern des Betrags aktiv nach dem Ausdrucken mit Stift und Lineal durchstreichen muss, hat schon ein gewisses Geschmäckle: Während der elektronischen Erfassung der Daten gibt es keine Möglichkeit diese für die meisten unattraktive Option abzuwählen. Auch wird man nirgends explizit auf diese Vorauswahl hingewiesen. Auch sollte man genau prüfen, wo man seine Unterschrift hinsetzt: Neben dem obligatorischen Feld für den Kartenantrag an sich gibt es noch ein Unterschriftfeld für die, teure, und wahrscheinlich in den meisten Fällen unnötige Restschuldversicherung. Ein dritter zu unterschreibender Block bezieht sich auf eine Zusatzversicherung namens "SicherTasche", deren Nutzen ebenso fraglich sein dürfte wie die Grammatik ihres Namens. Beim telefonischen Aktivieren der Karte versuchen die Mitarbeiter dann noch einmal, einem die Ratenzahlung und/oder die Restschuld- bzw. Zusatzversicherungen schmackhaft zu machen. Fazit: Wer (Vertragstexte) lesen kann, einen Stift zum Durchstreichen von Textpassagen besitzt (und sich nicht scheut, diesen zu nutzen), nicht jedes mit X markierte Feld sofort unterschreibt und das freundliche, aber bestimmte, "Nein danke!" beherrscht, macht mit dieser Karte nichts falsch. Alle anderen sollten sich gegebenenfalls nach Alternativen umsehen. Oder anders ausgedrückt: Das Angebot an sich ist schon in Ordnung, aber fair und transparent geht anders ... Auf der anderen Seite: Wir sind doch alles mündige Erwachsene, oder?
Oliver Schmiedel

22.10.2016 | Santander Consumer Bank AG: 1plus Visa Card mit Top-Service im Notfall
Während eines USA-Aufenthaltes musste meine 1plus Visa-Card wegen von mir nicht veranlasster Buchungen/Einsätze gesperrt werden. Die Sicherheitabteilung der Santander Consumer Bank in Deutschland war extremst service-/und vor allem lösungsorientiert. Ich wurde mehrmals zurückgerufen und mir innerhalb des Telefonats die weitere Vorgehensweise erläutert. Eine drei Monate gültige Ersatzkarte bekam ich innerhalb von 60 Stunden per UPS zugestellt, die (aus welchem Grunde auch immer) nicht von den Terminals hier in den USA erkannt wurde. Nach einem Anruf bei Santander in Deutschland wurde sich wieder umgehend der Sache angenommen und innerhalb 24 Stunden war die Karte einsetzbar. Ich bin nicht der fleißige Foren-Verfasser, aber dieser Betreuung hat mich sehr positiv überrascht und deshalb ein großes Lob an die Mitarbeiter der Santander Consumer Bank ... wie übrigens auch zur 1plus Visa Card an sich mit ihren Vorteilen, gerade auch in den USA.
K.

17.10.2016 | Volkswagen Bank GmbH: Erste eigene echte Kreditkarte - Volkswagen VISA Card mobil
Bisher habe ich mich eigentlich immer Visa-Prepaid-Kreditkarten diverser Anbieter (comdirect, ING-DiBa oder DAB Bank) bedient. Meist in Zusammenhang mit anderen Angeboten. Da ich demnächst beruflich ein halbes Jahr im Ausland bin, brauche ich zusätzlich eine echte Kreditkarte für diverse Kautionen (unter anderem private Krankenversicherung, Miete und Mietwagen). Da kam mir das Angebot meiner Bank, der Volkswagen Bank, gerade recht. Im ersten Jahr gebührenfrei, bekam ich schnell und unproblematisch an meine Kreditkarte mit einem Standardlimit. Die Erhöhung auf den nötigen Kreditrahmen war kein Problem, da ich dort mein Gehaltskonto führe und seit gefühlten fast 10 Jahren Kunde bin. Es war kein Problem die Zusendung von Karte und Zugangsdaten zurückzuhalten, bis ich aus meinem Sommerurlaub zurück war. Die Hotline war sehr nett und hilfreich, auch beim Erklären von Verified by Visa. Die Bonusprogramme und Optionen zu der Karte sind eher unwichtig, die Konditionen ansonsten im Rahmen des Üblichen. Ich werde jetzt erst mal ein Jahr testen und dann entscheiden, ob ich nach einer dauerhaft gebührenfreien Karte suche oder bleibe. In den ersten drei Monaten hatte ich keine Probleme.
Helmut G.

17.10.2016 | Commerz Finanz GmbH: Kann ich nicht empfehlen
Ich habe die CashCard mit einer 0%-Finanzierung vom Roller erhalten. Ein Verwandter von mir hat sich im Saturn einen Laptop finanzieren lassen und eine CashCard erhalten. Wir zahlen unterschiedliche Zinssätze, da meine Finanzierung unter 1.000 Euro und seine über 1.000 Euro lag (er zahlt mehr). Logisch oder fair ist anders, aber es sind unterschiedliche Konditionen und nun kann man argumentieren, dass zugestimmt wurde. Der Kreditrahmen wurde relativ schnell erhöht (das bewerte ich mal neutral). Der Zinssatz ist Wucher, die Versicherung auch. Monatlich wird gestaffelt abgerechnet. Über die Beträge der Staffelung findet man übrigens keine Informationen. Beispiel: unter 500 Euro -> 50 Euro Rate, 500 bis 1.000 Euro -> 70 Euro Rate, 1.000 bis 1.600 Euro -> 90 Euro Rate, und so geht das weiter. Da je nach Zinssatz teilweise sogar mehr als die Hälfte der Rate für Zinsen und Versicherung draufgeht, ist die Tilgung minimal. Wenn ich 900 Euro in Anspruch genommen habe, läuft dass so: Zinsen/Versicherung: 40 Euro (von 70 Euro Rate), Tilgung: 30 Euro. Im nächsten Monat gehe ich mit 870 Euro in die Abrechnung, Zinsen/Versicherung sind dann 69 Euro (vom etwas geringeren Betrag), die Tilgung 31 Euro und der neue Saldo 739 Euro. Ab 500 Euro, wenn die Tilgung bei 70 Euro nennenswert wird, wird die Rate auf 50 Euro gesetzt. Ich denke es wird schnell klar, dass es ohne Sondertilgung lange dauert und viel Geld verloren geht. Das ist schon ärgerlich, aber es geht weiter. Es kam nach einiger Zeit die Ansage von Kartengebühren: 5 Euro pro Quartal. Die werden natürlich im Soll gebucht und zukünftig verzinst. Es folgte die Ankündigung von neuen (in meinen Augen absolut sinnlosen und von mir nicht genutzten Services wie die SMS beim Einkauf). Ist das Konto nicht ausgeglichen, fallen hier 1,65 Euro pro Monat an (ungeachtet, ob man das überhaupt nutzt). Wieder im Soll gebucht, wieder verzinst. Passwort zurücksetzten: gebührenpflichtig. Geld abheben: gebührenpflichtig (prozentual vom abgehobenen Betrag). Am Telefon ist das Personal ausgesprochen unhöflich. Ich schicke lieber E-Mails, auch wenn die Bearbeitung mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Kurzfristige Reaktionen auf Bankwechsel? Keine Chance. Es dauerte Wochen, bis das Referenzkonto geändert wurde (im Zweifel werden eben die Lastschriftgebühren vom möglicherweise bis dato nicht mehr existierenden früheren Konto gebucht). Der Cashclick ist frei, es kann aber bis zu 4 Tage dauern, bis das Geld da ist. Ich bin froh, inzwischen meine Kündigung eingereicht zu haben und hoffe, dass ich der Cashcard nie wieder begegnen muss.
anonym

09.10.2016 | Commerz Finanz GmbH: Erst lesen, dann unterschreiben
Warum pöbelt ihr hier über die Commerz Finanz rum, wenn ihr zu faul seid, euch den Vertrag vorher durchzulesen? Ich hatte selbst einen Rechner bei Mediamarkt über Commerz Finanz zu null Prozent finanzieren lassen. Restschuldversicherung hatte ich rausnehmen lassen genauso wie die Karte. Einen Wäschetrockner auch bei Mediamarkt, genau das gleiche Spiel, nur diesmal mit Karte. Alles kein Problem. Habe den Rechner und den Trockner jetzt ausgelöst ohne Probleme und ohne irgendwelche Extrakosten. Also wo ist euer Problem, liest einfach mal was ihr unterschreibt und macht nicht andere für eure Fehler verantwortlich.
Thorsten H.

07.10.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Visa Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche
Immer mehr Jugendliche sind auch wochenlang in aller Welt unterwegs, zum Beispiel in Rahmen eines Schüleraustauschprogramms. Bargeld kann diese langen Zeiträume nicht alleine abdecken. Unsere Tochter ist bald einen Monat auf der anderen Seite der Erdkugel. Die Targobank bietet eine VISA-Karte für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Jahresgebühr beträgt 30 Euro. Man sollte die Karte ein paarmal vorher in Deutschland einsetzen und die Auslandsreise kundtun, bei überraschenden Buchungen aus dem 20.000 km entfernten Ausland neigen die Kreditkartengesellschaften zur Sperrung, eine Situation, die ein 14-jähriges Mädchen nicht managen kann. Betankt wird die Karte durch eine Überweisung auf ein internes Targobank-Konto. Leider ist das Geld erst am Folgetag sichtbar, selbst bei Überweisung von einem Targobank-Konto. Das Kreditkartenkonto ist online einsehbar und man bekommt monatlich den Auszug per Post. Natürlich bietet auch z. B. die örtliche Sparkasse ein solches Produkt. Ein sinnvolles Produkt, was ich mit einem neutralen Urteil bewerten möchte, weil das ganze Prozedere inklusive Eröffnung doch papierreich und umständlich war.
Familie Klein

06.10.2016 | Advanzia Bank S. A.: Wer mit Geld umgehen kann, hat einen guten Griff getan
Zuallererst: Ich bin restlos zufrieden mit der gebührenfreien Gold Card - sie begleitet mich nun schon seit vielen Jahren und hat mir über manche Geldknappheit hinweggeholfen! Natürlich sind die Zinsen nicht unbedingt günstig, aber wenn man gewohnt ist, pünktlich zurückzuzahlen, kann eigentlich nichts schief gehen. Meine Erfahrungen mit dem Service sind eher positiv: freundlich, knapp und effizient. Wenn ich bei Bargeldabhebungen keine hohen Gebühren (bzw. Zinsen) zahlen will, dann benütze ich eben meine Maestro-Bankcard - da sind die Abhebungen entweder kostenfrei oder es entstehen nur geringe Gebühren, die niemanden in den Ruin treiben dürften ... Alles in allem: Die gebührenfreie Mastercard Gold ist ein perfektes Zahlungsmittel, wenn man damit umgehen kann.
C. v. L.

02.10.2016 | ING-DiBa AG: Visa Card der ING-DiBa leider nicht gut geschützt
Ich habe vor einem Jahr auf Grund der hier schon oft in Bezug auf die ING-DiBa angesprochenen günstigen Konditionen zu besagter Bank gewechselt. Was den Service des Girokontos angeht, konnte ich bisher nur gute Erfahrungen sammeln und dachte mir deshalb auch nichts Böses bezüglich der Visa Card. Nach einem Auslandsaufenthalt in den USA hat sich meine Sicht auf die ING-DiBa nun leider sehr geändert. Im Mai dieses Jahres verbrachte ich eine Nacht in einem Hotel in Flordia und zahlte diese vor Ort. Da die Visa Card eine Debit-Kreditkarte ist, ging der Betrag auch wenige Tage nach der Zahlung vor Ort von meinem Konto ab. 3 Monate später, zurück in Deutschland, buchte mit das Hotel dieselbe Nacht nochmal ab. Da das Hotel leider nur wenig auf meine Kontaktversuche reagierte und lediglich über das Reiseunternehmen mitteilen ließ, dass der Betrag bereits längst rückerstattet worden sei (was leider nicht der Fall war), wandte ich mich zuversichtlich an die ING-DiBa. In der telefonischen Beratung, stets gewohnt freundlich, würde mir dann nahe gelegt, diverse Dokumente am PC für die Visa-Abteilung der ING-DiBa hochzuladen. Dies tat ich, die beglichene Rechnung vom Hotel, sowie deren Mailantworten, dass sie sich weigern den Betrag zurückzuerstatten, geschwärzte Kontoauszüge als Beweis, dass ich die vermeintliche Rückzahlung nie erhalten habe etc. Die Visa hat mir nun mehrere Male schriftlich als auch telefonisch mitgeteilt, dass sie mir nicht helfen werden, da ich das Hotel zuordnen und vor Ort ja mit der Visa Card offiziell gezahlt habe. Zitat: "Die Unstimmigkeiten mit dem Hotel können wir nicht für Sie klären. Sie haben dort Ihre Kartendaten zur Belastung vorgelegt und dann darf ein Hotel eine Kreditkarte grundsätzlich nachbelasten." Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn im Ausland die Daten der Kreditkarte, mit der man für materielle oder dienstleistungsbezogene Dinge gezahlt hat, nochmals Monate später missbraucht wird, um Doppelbelastungen durchzuführen, dann unternimmt die Bank nichts! Mittlerweile wird mir auch nicht mehr per Mail geantwortet oder zurückgerufen. Es erfolgt nur noch die generierte Antwort: "Unsere Antwort darauf finden Sie schon bald in Ihrem Briefkasten. Warum wir Ihnen nicht gleich jetzt antworten? Vertrauliche Informationen versenden wir nicht per E-Mail - zum Schutz Ihrer persönlichen Daten."
Franziska

27.09.2016 | Advanzia Bank S. A.: Günstig, wenn man weiß, was man tut
Nun bin ich seit 10 Jahren Kunde der Advanzia Bank mit dem Produkt MasterCard. In den 10 Jahren habe ich meine Rechnung immer rechtzeitig komplett überwiesen und niemals eine Barabhebung genutzt. Vor der Teilzahlungs-Möglichkeit möchte ich keinen Gebrauch machen, da ich nur ungern Geld zum Fenster hinauswerfe. Barabhebungen im Ausland sind vergleichbar teuer wie Abhebungen mit anderen Karten. Da zahlt man auch als Kunde einer Sparkasse gerne mal 10 Euro! Alle Fragen und Einwände wurden immer korrekt behandelt bzw. abgewickelt. Sehr zu schätzen weiß ich das Angebot der gebührenfreien Nutzung im Nicht-Euro-Raum (da bezahlt man bei manchen Banken 1,50% und mehr - das läppert sich). Wirklich nachteilig ist, dass man für die Begleichung seiner Rechnung selbst aktiv werden muss. Die Begleichung muss als Überweisung von einem Konto des Inhabers erfolgen. Für disziplinierte Nutzer ist das Angebot hervorragend!
Mats Makodus

23.09.2016 | Barclaycard: Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt
Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.
anonym

23.09.2016 | Santander Consumer Bank AG: Service hat sich gebessert - einwandfrei
Im Gegensatz zu früheren Anträgen und Kundenbeziehungen sind der Service und die Beantragung und das Ausstellen der Kreditkarte endlich einwandfrei. Warum noch immer eine Zweiteilung der Filialen besteht, ist allerdings unverständlich. Die 1plus Visa Card wurde innerhalb einer Woche bewilligt. Aktivierung erfolgte problemlos und die ersten Karteneinsätze sind gemacht. Wenn nun noch, wie höchstwahrscheinlich zu erwarten ist, die Online-Rechnungen stimmen und die Karte nicht zu oft gesperrt wird, steht einer guten langfristigen Kundenbeziehung nichts im Wege. Die Postbank hat damit einen Kartenkunden weniger. Nicht zu vergleichen mit dem Durcheinander bei der Targobank, früher Valovis.
M. Frantz

21.09.2016 | Commerz Finanz GmbH: Betrugsverdacht
Ich habe ein paar Möbel für meine Tochter beim Roller gekauft, es wurde empfohlen Commerz Finanz mit den ersten 10 Monaten 0% Zinsen. Wollte nun das Geld zurückbezahlen und habe den aktuellen Stand nachgefragt, um nach den 10 Monaten keine 15,9% Zinsen zu bezahlen. Nun wurde mir ein Betrag genannt, welcher eigentlich nicht sein kann. Es wurde festgestellt, das, was fehlt, die Restschuldversicherung ist, von welcher nicht gesprochen wurde. Die Restschuldversicherung gerechnet auf ein Jahr entspricht ca. 10% des geliehen Betrags für 0% Zinsen. Betrugsverdacht? Nie mehr Comerz Finanz? Werde noch zum Verbrauerschutz gehen. Die Restversicherung steht nur im Kleingedruckten. Eine Schweinerei!
J. B.

13.09.2016 | norisbank GmbH: Bonität für Kreditkarte
Ich habe vor vielen Jahren (noch am Schalter mit Menschen) ein Girokonto ausschließlich für meine Mieteinnahmen eröffnet. Dann auch noch ein Tagesgeldkonto. Letztes Jahr habe ich eine Kreditkarte beantragt und auch bekommen. Jetzt wurde sie gekündigt mit dem Grund, ich hätte nicht die richtigen Einnahmequellen für eine Kreditkarte (nur Gehalt, Rente zulässig) und somit auch keine Bonität (Guthaben über 60.000 Euro auf den Konten)! Diese Bank hat keinen Überblick, was sie macht! Dazu kam dann noch eine sehr unfreundliche Dame am viel gepriesenen Servicetelefon. Nach ein paar Mails vom Service bin ich jetzt soweit mein Geld von den Norisbank zu meiner Hausbank zu überweisen. Irgendwann hat man keine Lust mehr auf unqualifizierte Ausreden und Bestimmungen.
B. L.

13.09.2016 | Landesbank Berlin AG: Mit LBB/ADAC langjährig sehr zufrieden
Ich bin wieder mal hierher zu modern-banking.de gekommen, weil ich Erfahrungen über die Amazon Visa Card suchte, und bin überrascht über die vielen negativen Einträge. Nun ist es ja logisch, dass vorzugweise Negatives kommuniziert wird. Also nehme ich mir halt fünf Minuten Zeit für unsere positiven Erfahrungen: Die LBB/ADAC Visa Cards (Frau und Mann) haben wir seit einer gefühlten Ewigkeit und nutzen diese überwiegend auf USA-Reisen, bezahlen von Flügen, Mietwagen, vor Ort die Hotels usw. Bargeld ziehen wir damit nicht, dafür haben wir gebührenfreie US-Debitcards, mit denen man aber nur bezahlen, nichts buchen kann. Viele Jahre lange haben wir für das Guthaben sehr gute Zinsen bekommen, was jetzt natürlich Geschichte ist. Trotzdem deponieren wir immer noch eine Menge Geld, einen Soll-Kontostand mit anschließendem Bankeinzug gab es noch nie. Ein bisschen Guthabenzinsen gibt es ja immer noch, mehr als auf irgendeinem Girokonto. Einmal lag eine Bezahlung von 1.000 USD vor, die nicht von uns veranlasst war, kurz nach einem USA-Trip und in einer ganz anderen Region. Die Klärung war bestens: Die Karten wurden gesperrt, wir haben neue bekommen und der Betrag wurde uns erstattet. Das hätte auch auf der Reise selbst funktioniert, es gäbe eine Schnellzustellung, wurde uns versichert. Richtig: Es existiert ein Auszahlungslimit, so ungefähr bei 7.500 Euro, und somit kann man zum Beispiel keine teureren Flugtickets bezahlen, auch wenn das Guthaben samt Kreditrahmen ein Vielfaches beträgt. Und das ist auch gut so! Nach dem ersten Aha-Erlebnis haben wir es verstanden und seitdem geht es bestens: Vor einer solchen Bezahlung (so oft kommt das ja nicht vor) rufen wir den Kundenservice an, der dann das Limit kurzzeitig erhöht. So kann man auch online (British Airways) sehr teure Flüge mit Sofortkasse buchen. Kontostand und offene Vorgänge abfragen, Monatsabrechnungen holen, einwandfrei.
Willi

11.09.2016 | Landesbank Berlin AG: Kundensrervice nicht akzeptabel
Als langjähriger Kunde habe ich den Kundenservice erstmalig im Urlaub gebraucht, da ich einen Flug buchen wollte und mein Kreditkatenlimit damit um 100 Euro überzogen gewesen wäre. Da habe ich vor der Buchung nachgefragt. Der Kundenservice war bei dieser einfachen Frage überfordert, auch nach einer Woche habe ich noch keine vernünftige Antwort ... Nur dass dies niemand falsch versteht, mein Limit beträgt 4.000 Euro und ich habe in 6 Jahren mein Konto noch nie überzogen, noch wurde eine Abbuchung von meinem Konto nicht ausgeführt. Wenn es darauf ankommt, ist man aufgeschmissen.
J. Bauer

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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