Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

23.05.2017 | Advanzia Bank S. A.: Ich bin sehr zufrieden
Am Anfang war ich unglaublich skeptisch. Ich konnte nicht glauben, dass ich nur so, einen Überziehungsrahmen hatte. Ich habe dann angerufen, um mich zu vergewissern, ob da nicht ein Fehler vorliegt. War kein Fehler. Monatlich soll man die vorgeschriebene Mindestsumme einzahlen und alles ist gut. Das wusste ich am Anfang nicht, weil ich die Mail nicht rechtzeitig gelesen hatte. Dann habe ich wieder angerufen und seitdem weiß ich, ab welchem Datum ich die Mail kontrollieren soll. Kundenservice war bei mir immer freundlich und haben mich immer gut informiert. Das ist meine erste Kreditkarte, da ich bis jetzt kein Vertrauen in andere Anbieter und ihr Kleingedrucktes hatte. Ich dachte, auch hier werde ich meine böse Überraschung erleben, weil man das von den Banken eher erwartet. Bis jetzt aber lief alles perfekt. Keine ungebetenen Anrufe, keine Spam-Werbung und die Karte funktioniert problemlos. Sogar das Kreditlimit wurde erhöht. Unglaublich! Seit etwa einem Jahr bin ich Kundin und bin restlos zufrieden. Mann muss sich nur an den monatlichen Zahlungstermin halten und es gibt keine Probleme. Ich verstehe nicht, warum sich hier einige Leute aufregen. Die Zinsen für diese Leistung finde ich akzeptabel. Mit einem Mindestmaß an Selbstdisziplin funktioniert alles genau so wie in der Werbung beschrieben. Für mich ist das eine sehr gute Alternative und Überbrückungshilfe.
L. G.

16.05.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Fünf Schritte zurück
Die Erfahrungen von Hr. Pitoka kann ich bestätigen! Vor etwa 15 Monaten angelockt von einem kostenlosen Girokonto, Visa und Visa-Prepaid ohne Gebühren, sowie einem kostenlosen Depot habe ich ein Konto eröffnet. Mit dem in der Darstellung und funktional schlichten Onlinebanking-Auftritt konnte ich mich noch relativ gut arrangieren, es war zweckmäßig. Dann allerdings kam die sogenannte Umstrukturierung dieser Direktbank. Auslagerung des Depots auf ein anderes Unternehmen (ebase/Trademark), angeblich mit zahllosen Vorteilen für den Kunden. Dies kann ich nicht bestätigen. Horrende Gebühren haben mich das Depot kündigen lassen. Einführung von Jahresgebühren für Visa-Prepaid und Visa-Classic (Bezahlung immer im Voraus) mögen zwar zeitgemäß sein, aber andere Banken können das trotzdem besser. Zudem wird man mit seinen Wünschen schlichtweg im Regen stehen gelassen, siehe Probleme beim Aufladen der Visa-Prepaid! Meiner Meinung nach ist das Vorgehen, bei allem Verständnis für eine gegebenenfalls nötigte Umstrukturierung, kundenunfreundlich und überhaupt nicht vertrauenerweckend. Ich wende mich von dieser Bank als unzufriedener Kunde ab.
M. Weber

16.05.2017 | Barclaycard: Schlechte Kundenkommunikation und noch keine Start-Prämie
Ich bin von der New Visa von Barclaycard vor allem wegen der mangelnden Kundenkommunikation enttäuscht. Als ich ca. 3 Wochen nach Eröffnung des Kundenkontos für die New Visa mein Referenzkonto für die Überweisungen ändern wollte, schrieb ich im Kundenkonto eine Anfrage, wie das geht. Nach ca. 1 Woche noch keine Antwort und ich schrieb noch einmal. Immer noch keine Antwort schrieb ich nach 1 Woche eine Mail an das Beschwerdemanagement. Denn sie schreiben auf ihrer Webseite: "Sie schreiben, wir antworten. Egal ob zur Kreditkarte oder zum Kredit - schicken Sie uns Ihre Frage kurz per E-Mail. Und wir schreiben schnellstmöglich zurück. Versprochen." Daraufhin kam bis heute keine Rückmeldung, selbst als ich noch einmal nachfragte, wo die Antwort auf die Frage zur Änderung des Referenzkontos und zum Zeitpunkt der Gutschrift der versprochenen Start-Prämie von 25 Euro bleibt (bei Einsatz der Karte innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt, das war geschehen). Irgendwann kam übrigens eine Antwort über das Kundenkonto, nach mehreren Wochen und ohne Rückmeldung zu der langen Wartezeit, dass das angegebene neue Konto als neues Referenzkonto selbstverständlich gleich eingetragen wurde. Also selbstverständlich ist da nichts, mit dieser langen Wartezeit bei unkomplizierten Kundenanfragen möchte ich nicht wissen, wie lange schwierige Anfrage nicht beantwortet werden. Da kann man sich nicht auf die Visakarte verlassen. Und wenn man dann noch - wie hier in den Erfahrungsberichten gelesen - Auslandsaufenthalte anmelden sollte, damit die Karte dort funktioniert, ist mir das zu unzuverlässig. Eine Kreditkarte sollte immer funktionieren, dafür ist sie eigentlich da! Wird gekündigt!
D. Koehler

14.05.2017 | comdirect bank AG: Schneller geht es nicht - kostenlose comdirect Visa-Karte
Vor ein paar Wochen habe ich meine Prepaid Kreditkarte verloren. Ich habe das gleich zum Anlass genommen - natürlich nach sofortiger Sperrung der alten Karte - eine neue echte Visa Kreditkarte mit Dispositionskredit bei der comdirect zu beantragen. Ich war mit einem anderen Produkt bei der comdirect schon bekannt und konnte somit online Konto und Kreditkarte beantragen. Binnen Wochenfrist war alles eingerichtet inklusive Dispo. Ich habe direkt zwei Testüberweisungen gemacht. Einen Tag später kamen die Karten. Bei der Kreditkarte kann man mit dem TAN-Verfahren eine Wunsch-PIN auswählen. Das habe ich dann auch gemacht. Die Liquidität war schon auf dem Konto, also habe ich an einem Geldautomaten und später an der Tankstelle ausprobiert, ob schon alles geht. Erfolgreich, d. h. binnen sechs Arbeitstage war ich wieder operativ mit der Kreditkarte. Eine sehr gute Leistung! Karte und Konto sind gebührenfrei. Kontaktlos Bezahlen geht, Kontobewegungen werden per SMS gemeldet. Aufpassen beim Geldabheben, im Euro-Raum kostet das mit der Kreditkarte ordentlich. Dafür kann man aber im Nicht-Euro-Raum an Automaten mit dem Visazeichen gebührenfrei verfügen.
M. S.

12.05.2017 | Commerz Finanz GmbH: Negative Erfahrung
Ich habe Bedenken, mich auf diese Bank zu verlassen. Ich habe einen Finanzierungskredit im November 2016 gekündigt. Die Kündigung wurde von Commerz Finanz schriftlich bestätigt. Die mir laut Kontoauszug übersandte Restschuld wurde von mir ausgeglichen. Im Januar 2017 erhielt ich eine Mahnung über 18 Euro, die zu zahlen wären. Mehrere E-Mails, in denen ich klären wollte, woher diese 18 Euro kommen, wurden mit Standardbriefen beantwortet, die überhaupt nichts mit meinem Vorgang zu tun hatten. Die Commerz Finanz mahnte weiterhin die 18 Euro an. Das letzte Schreiben von der Commerz Finanz war allerdings der Knaller schlechthin: Sie könnten mir bezüglich meines Widerspruchs keine Auskunft geben, da sie an das Bankgeheimnis gebunden sind. Und das obwohl es sich hier um meine Vertragsangelegenheit handelt. Heute bekam ich eine E-Mail, dass man mich leider sehr oft nicht persönlich telefonisch erreicht hätte. Lustig, da es sich bei uns um einen Geschäftsbetrieb handelt und wir hier geschäftlich so wie auch privat mindestens durch unsere ABs ständig erreichbar sind. Ich jedenfalls werde mich hüten, telefonisch irgendetwas zu klären. Noch nie hatte ich mit einer Bank solche Kommunikationsprobleme, zumal sie sich immer noch auf meinen Vertrag beziehen.
I. Röper

09.05.2017 | Santander Consumer Bank AG: 1plus Kreditkarte
Bei der Beantragung der Kreditkarte ist uns in den Bedingungen folgender Passus aufgefallen: "IX. Einholung von Auskünften". Es werden ohne jede Leistungsstörung Auskünfte erhoben: "über das Bestehen meines/meiner/unseres/unserer Arbeitsverhältnisse/s sowie über die Höhe meiner/unserer Lohn-, Gehalts- und sonstigen Entgeltansprüche bei meinem/meinen/unserem/unseren Arbeitgeber/n bzw. Leistungsträger/n bzw. Sozialleistungsverpflichteten einzuholen, um meine/unsere Bonität und Rückzahlungsfähigkeit überprüfen zu können. Insoweit entbinde/n ich/wir die Bank von dem Bankgeheimnis." Wir haben gute Schufadaten und ein sehr gutes Monatsnetto (über Gehaltsabrechnungen nachgewiesen). Dennoch bestand die Santander Consumer Bank auf dieser Klausel. Da wir aber eine so umfassende Nachfrage bei unseren Arbeitgebern als krassen Eingriff in die vertrauliche Privatsphäre empfinden, haben wir den Antragsvorgang gestoppt und von dieser Karte die Finger gelassen. Diese heftigen Nachteile sollten in die Liste oben ihren Eingang finden. Zumal ich bei keinem anderen Institut so weitreichende Klauseln gelesen habe. Wenn eine ähnliche Klausel verwendet wird, dann nur für den Fall der Leistungsstörung (Zahlungsausfall) - was ja auch ok ist. Liebe Santander: So kann man ein Produkt vollkommen unattraktiv machen! Gleiche Leistung bekommt man ohne diesen AGB-Supergau auch bei der Advanzia und DKB.
Dominik

06.05.2017 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Abrissarbeiten - Deutsche Bank Kreditkarte (Mastercard)
Schon meine Eltern waren bei der Deutschen Bank, mein kostenfreies Studentenkonto war dort, aus Trägheit wohl bin ich auch nach meinem Berufseinstieg vor fünf Jahren bei der Deutschen Bank geblieben, weil sie an meinem neuen Wohn- und Arbeitsort war. Als private Kreditkarte nahm ich die Mastercard auch noch dazu. Es ist eine Charge-Card, also direkte Verrechnung, keine Teilzahlungsmöglichkeit, was aber auch nicht tragisch ist. Selbst kleinere Kredite wickelt man vernünftigerweise anders ab. Die Goodies zur Karte, der Reiseservice und der Warenschutzversicherung, sind für mich nicht interessant. Für das, was geboten wird, sind die 39 Euro Jahresgebühr zu teuer. Ich bin auf den Rat und die Empfehlung eines Kollegen zu einer kostenlosen Prepaid- Karte gewechselt, die im Ausland sogar gebührenfreies Geldabheben an fast allen Geldautomaten erlaubt. Eine Lücke bleibt, die Mietwagenanmietung im Ausland, da scheitert man regelmäßig mit einer Prepaid-Karte. Aber auch dort habe ich auf den entsprechenden Info-Portalen eine kostenfreie "echte" Kreditkarte gefunden, die ich gerade bestellt habe. Damit Ciao Deutsche Bank, mit Gehaltskonto und Depot bin ich auch umgezogen, der Service in diesen Bereichen war auch immer schlechter geworden.
K. W.

25.04.2017 | Commerz Finanz GmbH: Finanzierung und ungewollt ein Cash Card mitbeantragt
Ich habe hier und in anderen Foren oft gelesen wie Leute sich aufregen, sie hätten aus Versehen bei ihrer Finanzierung von Möbeln oder Elektronikgeräten noch eine Cash Card mitbeantragt und obendrein noch eine Versicherung. Wenn man den Vertrag online ausfüllt, dann wird man darauf aufmerksam gemacht, dass man die entsprechenden Stellen mit der Cash Card im Vertrag einfach streichen soll. Dann bekommt man auch keine. So steht es auch in der FAQ der Commerz Finanz. Ich habe also heute im Vertrag für die Finanzierung die entsprechenden Stellen mit der Cash Card, der Versicherung und dem Zahlungsdienstrahmenvertrag (hier bin ich nicht sicher, ob es nötig war, diesen Teil auch zu streichen, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen, Nachreichen kann man immer) rausgestrichen und diesen dann zur Post gebracht. Ich bin gespannt, ob es jetzt so einfach durchgeht, aber ich denke es sollte funktionieren. Also immer erst vorher alles genau lesen, auch wenn den Vertrag jemand im Markt ausfüllt. Denn dem Verkäufer ist es doch egal wie viel der Kunde am Ende wirklich zahlt. Und wenn ich nun wirklich einen Kredit mit 0% Zinsen (effektiv) bekomme, ist das wirklich toll. So was bietet ja sonst keine Bank an.
Christoph L.

21.04.2017 | Landesbank Berlin AG: Gebührenabzocke
Ich habe bei der LBB (nicht etwa bei einer der assoziierten Firmen) zwei Prepaid-Kreditkarten. Nun brauchte ich für meine Steuerberatung Kopien der Kontoauszüge 2011 bis 2016. Die Antwort auf meine diesbezügliche Anfrage kam überraschenderweise nicht etwa von der LBB, sondern von Amazon.de, allerdings habe ich mit dieser Firma ja nichts zu schaffen. Was soll das? Wie auch immer, gefordert wurden für diese Dienstleistung unglaubliche 306,00 Euro, ist das zu glauben? Für dieselbe Leistung (mit natürlich bedeutend mehr Buchungen) wurden mir von der Sparkasse nur 32,50 Euro berechnet, das nur zum Vergleich. Ich denke, mit dem Wort "Abzocke" ist die LBB noch gut bedient, mir liegen wirklich härtere Worte auf der Zunge :-))) Auf die Kontoauszüge habe ich dann nach Rücksprache mit der Steuerberatung dankend verzichtet.
Juergen Sommer

19.04.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Chaos wegen Umstellung
Mein Sohn hat sich bei Wüstenrot eine Prepaid Kreditkarte zugelegt und damit zwangsläufig verbunden, ein Online-Girokonto. Von diesem Konto muss dann Geld auf die Kreditkarte umgebucht werden, damit man sie benutzen kann. Beim ersten Mal vor circa 2 Wochen ging das völlig problemlos. Auf der Internetseite gab es eine Funktion, die Kreditkarte aufladen oder so ähnlich hieß und dann konnte man den gewünschten Betrag vom Girokonto auf die Kreditkarte übertragen. Seit ein paar Tagen stellt jetzt Wüstenrot sein Bankwesen etwas um, es soll wohl auch eine neue IBAN geben. Auf der umgestalteten Internetseite sucht man eine Funktion Kreditkarte aufladen jetzt vergebens. Ich habe bei der Hotline angerufen und die 2 für Online-Banking gedrückt. Trotzdem wusste die Dame am anderen Ende hierzu überhaupt nichts und gab mir eine andere Nummer. Ruft man diese Nummer an, erfährt man, dass sie nur für Bausparen zuständig ist, also habe ich wieder die andere Nummer angerufen. Jetzt habe ich einen anderen Mitarbeiter erreicht, der nach Rückfrage mitgeteilt hat, dass man seinen Aufbuchungswunsch für die Kreditkarte per Mail an eine bestimmte Mailadresse mitteilen müsste, dann wird irgendwie Weiteres erfolgen. Erst im August 2017 würde wieder eine direkte Funktion über den Computer zur Verfügung stehen. Wie unterirdisch ist das denn? So etwas Semiprofessionelles habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Karl Pitoka

17.04.2017 | American Express Services Europe Limited: Warum Platin schlechter als Gold ist
Nach einigen Überlegungen bin ich von der AMEX Gold- zur Platinkarte gewechselt, habe es einige Wochen ausgehalten und mich dann entschieden AMEX komplett zu kündigen. Während mit der Version in Gold nie Probleme auftraten, mein Onlinezugang samt Buchungen einwandfrei funktionierte und auch die SMS-Umsatzmeldungen ankamen, ist mit Platin nichts mehr wie vorher. Obwohl das Konto ja dasselbe ist wie vorher, werde ich immer wieder aufgefordert, den Service anzurufen. Gesagt, getan! Und alle Einstellungen wurden vom freundlichen Mitarbeiter geändert, jedoch ohne Auswirkung auf mein Onlinekonto. Nachdem dann auch noch ein Flug nicht gebucht werden konnte (ich wurde wieder aufgefordert den Service anzurufen) habe ich AMEX gekündigt. Es reicht. So macht man das: Kunden upgraden, Service einstellen und Kunden verlieren. Das war es. Ich habe keine Zeit und Nerven für so einen Blödsinn. Marketing sehr gut, Umsetzung ungenügend. Waren bestimmt wieder ein paar Controller am Werk und haben irgendwo gespart ...
R. Blome

15.04.2017 | netbank: Virtuelle Kreditkarte - Top oder Flop?
Seit nunmehr einem halben Jahr bin ich Besitzer eines befristeten Kontos der netbank, einer Tochtergesellschaft der Augsburger Aktienbank AG. Das zu rezensierende Produkt, die mit 7,50 Euro dotierte virtuelle Kreditkarte verspricht eine problemfreie, schnelle und vor allem preiswerte Möglichkeit, Online-Banking, Käufe bei Amazon und Co., über Paypal sowie Transaktionen mit dem Ausland durchführen zu können. Dabei werde ich kurz auf die zwei Bereiche In- und Ausland und auf eventuell auftretende Abweichungen eingehen. Grundsätzlich dauert es zunächst erst einmal 2 bis 3 Tage, bis das Konto formal eingerichtet ist. Die erste (und alle weiteren Aufladungen) dauert weitere 2 Tage. Nach ungefähr einem Dutzend Käufe bei Thalia, bücher.de sowie Amazon lässt sich sagen, dass es mit der netbank keine Unterschiede im Vergleich zu einer normalen Bankkarte gibt. Bei Geschäften mit dem Ausland geht es ebenfalls in guter Geschwindigkeit voran, eine Transaktion dauerte bei mir bloß 1 bis 2 Tage, gekauft habe ich in Frankreich und in den USA. Positiv zu bemerken ist weiterhin, dass lediglich 1,5% Auslandsentgelt anfallen, sofern die Zielwährung kein Euro ist (z. B bei Käufen in den USA). Dementsprechend positiv ist mein Gesamteindruck von der gebotenen Leistung; insofern kann ich das Produkt jedem empfehlen der noch kein vergleichbares Produkt (Bank- bzw. Kreditkarte) besitzt oder ein Wegwerfkonto braucht, es nicht für nötig erachtet, sein Konto zu überziehen (geht bei Prepaidkarten logischerweise nicht), nur (sehr) wenige aber notwendige Käufe im Ausland tätigen muss oder der seine Käufe online abwickeln kann und möchte. Damit wird die virtuelle Kreditkarte der netbank mit ihrem minimalistischen Jahrespreis sowie dem gegebenenfalls anfallenden Auslandsentgelt von 1,5% (siehe oben) ihrer Prämisse gerecht und liefert somit ein wertiges Billigprodukt.
Peter Nis

05.04.2017 | Landesbank Berlin AG: Achtung!
Man wird von Mitarbeitern der Bank angerufen und gefragt, ob man seinen Kreditrahmen nicht erweitern möchte und einfach Geld auf sein Girokonto überwiesen haben will, wer will so etwas nicht? Leider sagt Ihnen aber niemand, und dies steht auch nicht im Online-Portal der Bank, dass mindestens 10% der Kreditsumme als Rate abgezogen werden. Jetzt werden viele sagen und denken, das ist doch nicht mehr als fair, aber wer Geld auf seinem Girokonto braucht, braucht sicherlich nicht auch noch eine 10% höhere Belastung. Dazu muss ich sagen, wäre ich darüber aufgeklärt worden, hätte ich mir das Geld lieber bei einer seriösen Bank mit fester Rate besorgt und müsste nicht im Nachhinein mit einer anderen Bank sprechen. Die Möglichkeit bei Amazon, einfach zu bestellen und mit Kreditkarte zu bezahlen, ist eine große Falle, in die sicherlich sehr viele Leute hereinfallen. Für mich wird hier nicht mit offenen Karten gespielt, man lockt mit Angeboten und Direktüberweisungen und kommt erst nach Rückfrage bei der Landesbank Berlin mit der ganzen Wahrheit raus. Ich kann nur jeden davor warnen und hoffe mit meinem kleinen Bericht, Licht ins Dunkle gebracht zu haben.
Klaus Kutzner

30.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wie bei allen anderen hier
Ja, ich kann mich nur anschließen! Nach der Quelle-Bank mit kostenloser Karte ging es zur Valovis Bank. Ich habe alle Wechsel ohne Änderungen durchgemacht - ich war immer zufrieden! Aber was jetzt los ist, ist Betr ... Ich hatte in drei aufeinanderfolgenden Monaten Lotto gespielt, ohne die Online-Kontoauszüge zu überprüfen. Es waren viele 1,xx bis 15 Euro Tipps - das hat mich weit über 100 Euro bei der Targobank an "Glücksspielgebühren" gekostet. Anruf - Verweis auf die AGB bekommen. Naja - jetzt habe ich auch noch gerade eine "Finanzierungsgebühr" über 0,22 Euro auf meinem neuen Kontoauszug gesehen, und wundere mich, für was das ist!?
M. H.

26.03.2017 | Santander Consumer Bank AG: 1Plus Visa Card
Die Santander Consumer Bank versteckt sich (wie viele große Unternehmen) hinter einem Callcenter. Das ist in Ordnung. Nicht in Ordnung ist der Vertragsbruch, der offensichtlich begangen wird. Als Otto-Normal Consumer (Verbraucher) hat man gegen diese Machenschaften keine Handhabe. Ich habe den Visa-Card-Antrag mit 100% Rückzahlung an die Santander Bank zugeschickt. Die Teilrückzahlung habe ich durchgestrichen. Des Weiteren wurde mir am Telefon eine 100% Rückzahlung zugesagt. Beides wurde ignoriert. Dieses Vorgehen ist reines Kalkül und auf Gewinn der Bank ausgerichtet. Ich kann nur von dieser Bank abraten und der Visa-Card keine Empfehlung aussprechen.
Peter Meier

24.03.2017 | Commerz Finanz GmbH: 0%-Finanzierung als Mogelpackung mit Zusatzvertrag, schlechter Kundenservice
Im Rahmen einer Ratenzahlung vermittelt durch ein Möbelhaus, habe ich mit der Commerz Finanz mehrere Verträge geschlossen. Die beworbene 0%-Finanzierung ist ausdrücklich kostenlos, hat keinerlei Zusätze. Dazu wird jedoch ein Konto für eine CashCard eröffnet, über die ein zusätzlicher Kredit bereitgestellt wird. Der ist dann natürlich nicht kostenlos und es wird auch kostenpflichtig eine Versicherung abgeschlossen. Zudem willigt man ein, dass die Daten für Werbung weitergereicht werden dürfen. Laut Vermittler sind all diese Zusätze bei Vertragsabschluss nicht abwählbar und somit vorausgefüllt zu bestätigen. Das Widerrufen der einzelnen Zusagen sei jedoch kein Problem. Das habe ich soeben getan. Zuvor wollte ich allerdings Fragen stellen. Die Kundenhotline verweist allerdings stur auf bereitgestellte Informationen, wenn man die Bandansage durchläuft. Es wird lediglich versprochen, dass man mit einem Mitarbeiter verbunden wird. Sobald es zu Fragen zur CashCard kommen soll, kommt der Verweis und der Anruf wird abgeblockt. Zusammen mit den obigen Unannehmlichkeiten ist das dann der Gipfel der Frechheit.
Lars S.

21.03.2017 | International Card Services B. V.: ICS World Card ganz okay
Ganz ohne Kreditkarte - wie vor 20 Jahren vielleicht - geht es nicht. An ein paar Stellen kommt man an einer "echten" Kreditkarte nicht mehr vorbei. In manch anderen Fällen hilft eine Prepaidkarte weiter. Genauso bin ich aufgestellt. Als echte Kreditkarte habe ich die ICS World Card. Für mich war wichtig, dass ich kein Girokonto bei dem Kreditkarten-Emittenten haben muss, dass sie ohne Jahresgebühr sein sollte und natürlich MasterCard oder Visa wegen der Akzeptanz. Ohne Jahresgebühr spart man sich gleichzeitig fast immer alle unnötigen Bonus- und Versicherungsprogramme (ICS hat trotzdem ein kleines, aber unbrauchbares Programm). Dazu kam eine zügige Eröffnung des Kreditkartenkontos und schnelle Verfügbarkeit der Karte. Der Webzugriff auf die Karte ist einigermaßen übersichtlich und tagesgenau. Kontaktloses Zahlen habe ich auch, zusätzlich gebührenfreies Geldabheben auf Reisen im Euroraum. Soweit passt es. Den Kreditrahmen brauche ich nicht. Bei meiner Hausbank wäre ich für eine vergleichbare Kreditkarte fast 50 Euro losgeworden. Dazu habe ich noch eine weitere gebührenfreie Prepaid-Visakarte von einem anderen Anbieter. Wie oben gesagt, eine Kreditkarte ist ein notwendiges Übel. Und das Wichtigste, die Nagelprobe bei Kartenverlust, Betrug etc. musste ICS noch nicht leisten. Deswegen eine neutrale Beurteilung.
J. F.

17.03.2017 | Commerz Finanz GmbH: Cashcard
Ich habe eine Autoreparatur bei Stop&Go über Commerz Finanz bezahlt, da mir gesagt wurde "problemlos 0,0% Zinsen". Jetzt am Ende der Laufzeit muss ich ca. 23 Euro bezahlen für eine sogenannte Cashcard, die ich weder beantragt noch benutzt habe. Leider habe ich nach der Ansage von der Autofirma die 39 Seiten des Vertrags nicht zu Ende gelesen. Klar mein Fehler, aber wenn ich so offensichtlich verarscht werde, kann meine Reaktion nur sein, nie mehr Commerzfinanz, nie mehr Stop&Go. Ich kann mir einfach auch nicht vorstellen, das Firmen, die so arbeiten, eine Zukunft haben. Einmalig abkassieren, erinnert an Geschäfte, die ich schon immer gemieden habe.
joachim G.

16.03.2017 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Geht kaum besser, leider Mindestumsatz für Grundgebührfreiheit
Seit 4 Jahren nutze ich eine Deutschland-Kreditkarte der Hanseatic Bank. Kostet nix jährlich, tut seinen Zweck zum Bezahlen und für die Ratenrückzahlung oder Komplettrückzahlung. Ein neues Konto bei der Hanseatic Bank wird nicht benötigt, weil die Karte von meinem alten Spaßkassenkonto abbucht. Seit Kurzem gibt es zusätzlich die Gold-Version der Deutschland-Kreditkarte. Die hat mich interessiert, weil die Leistungen viel höher als bei der Classic-Version sind. Ich habe mir die Gold-Version geholt und bin begeistert. Besonders das weltweit kostenlose Geldabheben ist TOP: Ich konnte in der Türkei völlig kostenlos abheben, keine Automatengebühr, kein Aufschlag für die Währungsumrechnung. In Deutschland kostet das Abheben eh nix. Bezahlen klappt online, offline kontaktlos mit PIN oder Unterschrift. Die vielen Versicherungen musste ich zum Glück nicht in Anspruch nehmen. Fazit: Die neue Deutschland-Kreditkarte Gold ist eine TOP Reisekreditkarte. Sie hat bei mir überall funktioniert, in Deutschland, der Türkei, in Dänemark, online, und man ist auf Reisen gut versichert. Bleibt nur noch das Manko mit der Jahresgebühr vom 45 Euro ab dem zweiten Jahr, wenn man im Jahr davor weniger als 3.000 Euro mit der Karte bezahlt hat. Mir ist das egal, weil alleine schon meine bisherigen Reisen in 2017 über 2.000 Euro gekostet haben. Die restlichen 1.000 Euro Umsatz mache ich locker schon über Amazon und Aldi.
Christian N.-J.

13.03.2017 | American Express Services Europe Limited: Vertragswechsel
Nach 29 Jahren Nutzung der Amex Corporate Karte wurde ich von Amex aufgefordert, ein anderes Vertragsmodell zu wählen, was ich auch getan hätte. Ich hatte darum gebeten, alles für einen Übergang vorzubereiten. Allerdings erwartete man, dass ich mich komplett wie ein Neukunde registriere (obwohl alle meine persönlichen Daten inklusive Bankverbindung bleiben wie sie sind), mit neuer Kartennummer, PIN usw. Eine Vorbereitung des Übergangs mit einem Vertragsentwurf gibt es nicht. Da auch der Kundenservice nur die Möglichkeit einer kompletten Neuaufnahme des Vertrages sieht und es Amex egal ist, ob ich als Kunde bleibe, ist es mir dann auch egal. Eigentlich schade, aber Kundenbindung hat generell bei Banken und Versicherung an Bedeutung verloren.
anonym

10.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Brauchbar, aber nicht mehr, die Online-Classic Visakarte
Die Online-Classic Visakarte der Targobank habe ich mir letztes Jahr zugelegt, weil man auf Reisen oder im Internet zuweilen eine echte Kreditkarte braucht. Da ich mein Gehaltskonto bei der Targobank hatte, dachte ich, es wäre eine gute Idee und eine schnelle Sache dort auch die Kreditkarte zu bestellen. Aber es war viel Papierkram in der Filiale zu erledigen und schnell ging es mitnichten. Erst nach über einem Monat hatte ich die Karte einsatzbereit, ein Minuspunkt. Die Karte und die Partnerkarte waren kostenlos, will heißen ohne Jahresgebühr, ein Pluspunkt. Zum Geldabheben im Euroraum ist meine Prepaid-Karte von einer anderen Bank, die ich parallel auch noch habe, besser geeignet. Sie ist auch außerhalb des Euroraums günstiger. Ein weiterer Minuspunkt also für die Online-Classic Karte, genauso wie bei der vergleichsweise teuren Restschuldversicherung. Das Bonusprogramm ist zumindest für mich unbrauchbar. Beim Dispozins gibt es nichts zu monieren, da gibt es gierigere Wettbewerber. Kontaktloses zahlen, ein Plus, aber viele andere bieten das auch. Vor dem ersten Auslandseinsatz der Karte wurde mir geraten, die Karte mehrfach im Inland einzusetzen. Umständlich und wenig vertrauensbildend, wenn man zum ersten Mal damit im Urlaub unterwegs ist. In der Praxis hatte ich bisher keinen Ärger.
R. W.

08.03.2017 | Advanzia Bank S. A.: Beste Konditionen
Zuerst muss man unterstreichen, dass man kein Girokonto bei der Bank eröffnen muss. Man kann sein bestehendes Girokonto zum Ausgleich der Monatsrechnung verwenden. Hervorragend ist, dass man weltweit keine Auslandseinsatzgebühr zahlen muss. Bei anderen Kreditkarten macht das in einem Nicht-Euro-Land locker 1% bis 3% pro Transaktion aus. Das läppert sich schnell. In Euro-Ländern dürfen die Banken ohnehin keine Auslandseinsatzgebühr erheben. Die einzigen Gebühren die anfallen sind für Bargeld - hier werden 1,73% pro Monat Zinsen berechnet, was aber immer günstiger ist als die 2% bis 4% Gebühr, die Banken und Sparkassen sonst verlangen. Zudem werden Zinsen taggenau berechnet, also für weniger als ein Monat entsprechend weniger Zinsen, während eine Gebühr immer in voller Höhe anfällt. Man kann auch eine Teilzahlung des Saldos vornehmen - das kostet dann 1,53% Zinsen pro Monat. Wenn man bedenkt, dass auch alle möglichen Versicherungen kostenlos inkludiert sind - Reiserücktritt, Auslandskranken, Reiserücktransport, Diebstahl, Verspätung, ist das ein super Angebot. Auch den Onlinezugriff auf das Konto ist super. Man muss zwar die Rechnung überweisen, weil es keinen Lastschrifteinzug gibt, aber dafür bekommt man bis zum 20. eines Monats ein kostenloses Zahlungsziel und hat erst einmal die Möglichkeit die Rechnung auf Richtigkeit zu überprüfen. Entdeckt man Beträge, die man selber nicht getätigt hat, kann man diese vor Zahlung bei der Bank reklamieren. Der Betrag wird aus der Forderung herausgenommen und erst von der Bank geprüft. Man zahlt dann die Differenz. Die Bank muss nachweisen, dass man die Transaktion getätigt hat (z. B. PIN-Nutzung oder Belegunterschrift). Wenn kein Nachweis erfolgt, ist es Sache der Bank, den Betrag als Betrug zu handhaben. In den AGBs stehen jährliche Zinssätze für Bargeld und Teilzahlungen, die einen abschrecken können. Würden Banken und Sparkassen ihre Gebühren für Bargeld (2% bis 4%von der Transaktion) in jährliche effektive Zinssätze ausweisen, wäre deren Zinssatz größer 24%.
John Kames

02.03.2017 | Advanzia Bank S. A.: Latente Gefahr der Abzocke
Die Advanzia Free Mastercard Gold selbst kostet erst mal nichts, die Eröffnung funktioniert so umständlich wie bei allen PostIdent-Vorgängen. Bei der Nutzung der Karte kommen schnell die Nachteile zutage: 1. Barabhebungen sind unverhältnismäßig teuer und kosten hohe Zinsen vom ersten Tag an. 2. Die Bank verdient daran, absichtlich keinen Bankeinzug für die fällige Summe anzubieten. Man spekuliert zu Recht, dass es einmal im Jahr passieren wird, dass der Kunde einen Einzahlungstermin übersieht. Und dann werden unverschämt hohe Zinsen berechnet. Diese Zinsen werden dann in voller Länge fällig, auch wenn der Betrag einen Tag nach der Fälligkeit bei der Bank einlangt. 3. Die Bank geht mit den Kunden völlig willkürlich um. Bei Anfragen und Reklamationen wird erst mal sofort die Karte gesperrt. Damit wird Druck auf die Kunden aufgebaut. Der Kundendienst ist schwer erreichbar und versucht mit Standardantworten abzuwimmeln. Mein Fazit: diese Karte ist als Allein-Kreditkarte völlig ungeeignet, da man der Willkür des Anbieters ausgesetzt ist und dieser Anbieter an den Versäumnissen und Missgeschicken der Kunden verdient, somit daran interessiert ist, dass den Kunden Missgeschicke passieren bzw. diese Missgeschicke so lange wie möglich nicht korrigiert werden. Diese Geschäftsbasis finde ich persönlich recht bedenklich.
Franz Jobstl

25.02.2017 | Deutsche Postbank AG: Anfangs kostenlose Visa Card mit Schmalspur-Partnerprogramm und kleinen Incentives
Ich habe Ende 2015 ein Giro plus Konto mit Visa Card eröffnet. Die Kombination war damals im ersten Jahr kostenfrei, im Gegensatz zur Variante mit der MasterCard. Die Girokontoeröffnung und die Bereitstellung der Visa Card dauert lange und waren papierreich. Auch wenn man alles online ausfüllen konnte und selbst ausdrucken, fand ich das nicht gut. Das Online-Banking der Postbank ist blau und gelb, aber leider nicht gut. Das trifft auf das Konto, die Umsätze und auch auf den Posteingang und die Mitteilungen zu, sowie auf Standardschriftgrößen und Menü-Anordnung. Ein zugeordnetes Tagesgeldkonto ist den Namen nicht wert, besser ist da schon die SparCard, die zumindest ein paar Mal im Ausland gebührenfreies Abheben erlaubt. Leider wurde nach einem Jahr das Online-Konto gebührenpflichtig, trotz Ankündigung dauerhafter Gebührenfreiheit bei der Bewerbung des Kontos. Jetzt kostet mich auch noch die Kreditkarte eine Jahresgebühr von ca. 30 Euro, sodass ich überlege weiterzuwandern. Geldabheben im Ausland - auch im Euroraum - ist gebührenpflichtig. Die Dispozinsen sind nicht überzogen. Was bekommt man sonst noch für die 29 Euro Jahresgebühr? Eine Warenschutzversicherung, kleine Rabatte bei wenigen ausgesuchten Partnern (Hotels, Autovermieter, Online-Reisebüro) und kontaktloses Bezahlen (gut). Mein Urteil: Im ersten Jahr gut, auch weil man 100 Euro für die Girokontoeröffnung bekommt, danach muss jeder selbst entscheiden, ob es für länger taugt.
R. N.

24.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Automatisch Ratenzahlung
Seit Mitte November 2016 habe ich die Visa Karte erworben, lief über Amazon. Dadurch 50 Euro Kauf-Guthaben erhalten. Die Visa Karte sollte zudem das erste Jahr kostenlos sein. Da war ein großer Irrtum. Bei mir wurde ohne mein Wissen, die automatische Ratenzahlung auf 10% eingestellt. Ich wurde misstrauisch, da nur 50 Euro pro Monat abgebucht wurden und nicht der volle Betrag. So entstanden natürlich Zinskosten. Nun werde ich monatlich prüfen, ob nun das Häkchen immer noch am richtigen Kästchen ist. Die Umstellung dauert mehrere Tage, meist so, dass die Gebühren bei der Abrechnung noch zum Tragen kommen. Das ist wirklich Abzocke. Wenn man nicht aufpasst, zahlt man kräftig dafür. Die Karte wird nun zum Jahresende gekündigt.
Thomas L.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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