Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

12.02.2017 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Zweite Runde mit der Genial Card
Ich bin seit Ende 2016 als Kreditkarten-Kunde bei der Hanseatic Bank zurück. Zum zweiten Mal und wieder mit einer ordentlichen Neukundenprämie von zuletzt 75 Euro. Allerdings ist dieses Programm zu Ende, jetzt werden nur noch 25 Euro für die Genial Card ohne Jahresgebühr versprochen. Wie beim ersten Mal lief der Antrag problemlos und angemessen schnell durch. Ganz klar, man muss jedes Mal den Vertrag gut durchlesen, die üblichen Fallen umgehen, insbesondere die Teilzahlungsoption. Ein Blick in die entsprechenden Internetforen schadet nie, um weitere Fettnäpfchen auszulassen. Jegliche Versicherungen in Kombination mit einer Kreditkarte braucht man nicht, individuell fährt man dabei immer besser, da die Kreditkartengesellschaften dabei meistens als Weiterverkäufer arbeiten und auch diese Marge muss erarbeitet werden. Ein Blick auf das Bonusprogramm zu den diversen Kreditkarten hat sich fast noch nie gelohnt, so auch bei der Genial Card. Im Euroraum habe ich eine kostenfreie Alternative zum Geldabheben, da lohnt die Genial Card nicht. Hauptsächlich nutze ich die Genial Card bei Käufen im Internet. Probleme beim Bezahlen oder mit Abrechnungen hatte ich weder mit meiner ersten Genial Card noch mit der jetzigen. Zumindest als Zweitkarte gut geeignet.
V. T.

01.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Meine Kreditkarte wurde ohne ersichtlichen Grund gekündigt
Ich habe die Amazon VISA Karte, ausgestellt von der LBB, jahrelang gerne benutzt. Die Bedingungen waren fair und günstig, weil ich viel bei Amazon eingekauft habe. Am 30.1. wurde mir das Vertragsverhältnis schriftlich gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Der telefonische Kundenservice war freundlich, konnte mir aber auch keine Gründe nennen. Mein Konto hatte immer die erforderliche Deckung aufgewiesen und es gab niemals eine Rücklastschrift. Ich denke, die Bank hat an mir einfach nichts verdient, denn ich habe die Teilrückzahlung nicht in Anspruch genommen und daher keine Zinsen gezahlt. Da ich die Karte ohnehin zum Ablauf der Gültigkeit kündigen wollte, ist das nun kein großes Problem für mich. Wenn ich zu dem Zeitpunkt im Ausland unterwegs und auf die Karte angewiesen gewesen wäre, wäre es ärgerlich gewesen. Über die Sperrung der Karte bin ich nicht zeitnah informiert worden. Ich habe erst durch einen Anruf beim Kundenservice davon erfahren, nachdem die Bezahlung mit dieser Karte bei Amazon abgelehnt wurde. Das ist kein guter Kundenservice.
H. S.

01.02.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Barauszahlungsgebühr für Lottoscheine, Casino, Wetten
Man versucht sein Glück, der Lottojackpot reizte zur Teilnahme, leider war nicht mehr die Zeit den Lottoschein in einer Lotto-Annahmestelle abzugeben, daher gab ich meinen Schein bei Lotto DE ab und bezahlte diesen mit der Visakarte der Targobank. Nun bekam ich die Abrechnung: 5,95 Euro Barauszahlungsgebühr plus Zahlungskosten dazu die Gebühr für den Briefversand macht knappe 8 Euro an Gebühren. Ich hatte kein Geld abgehoben, was ja eh irrsinnig teuer ist, daher wunderte mich über diese Gebühr. Der Kundenservice teilte mir mit, dass dies für bestimmte Zahlungen wie Wetten und Casinoleistungen fällig wäre. Bei einem Lottoschein von einem Euro wäre das ein prozentualer Anteil von mehr als 500%. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und hat nur eine Konsequenz, nämlich die sofortige Kündigung, die ich dann auch sofort ausgesprochen habe. 0,01% für Guthaben zahlen und den Kunden ausbeuten. Danke. So geht Bank heute! Und der wie für mich gemacht Kredit!
Alfred Haier

31.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Kundenservicewüste
Mir erging es jetzt wie dem Verfasser der vorangegangenen Kritik ... meine Kontodeckung überschnitt sich mit dem Abbuchungstermin der LBB. Mir ist so etwas zum ersten Mal passiert, nach ca 3 Jahren. Mein erster Anruf galt dem Kundenservice (wie gesagt, es war das erste Mal) weil ich wissen wollte, warum die Abbuchung wieder gutgeschrieben wurde. Die Frage ist doch wohl erlaubt, ich musste schließlich erst mal rausfinden, was passiert ist. Ein hämisch auflachender Mitarbeiter antwortete mir: Ich kann Ihnen genau sagen, was da passiert ist: "Sie haben so viel Miese auf dem Konto, dass Ihre Hausbank die Lastschrift zurückgegeben hat! DA müssen Sie anrufen und nicht hier!" Ich war etwas sprachlos über die Antwort. Mir ist schon klar, dass man bei einem Kreditinstitut schon einiges erlebt hat, aber ich denke, solche Aussagen dürfen definitiv nicht getroffen werden. Naja, ich habe am selben Nachmittag überwiesen und wieder angerufen. Es war ein Freitagnachmittag. Freundlich wurde mir mitgeteilt, dass meine Überweisung dann erst am darauffolgenden Dienstag gebucht würde. Aha, na gut. Freitag und Samstag war die Karte problemlos einsetzbar, Montag dann gesperrt bis Dienstagmorgen. Ist ja auch noch in Ordnung. War ja meine Schuld. Ich habe also eben (es ist Dienstagmorgen) erfragt, ob die Sperrung nun aufgehoben sei. Ja ist sie. Und mein Limit ist übrigens um 50% reduziert. Wie bitte? Wegen einem Tag verspäteter Zahlung, was ist das denn? Ja, das ist eben so. Airberlin Visa wird nun morgen sofort gekündigt, ich muss mich bei einem Tag Säumnis nicht behandeln lassen wie ein Schwerverbrecher!
Melanie B.

29.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Mangelnder Service
Die Beantragung der Karte war problemlos. Die Nutzung bei kleinen Begleichungen verlief unproblematisch und ich bekam alle Abrechnungen sofort per Mail zugesandt mit der Aufforderung, den Saldo auszugleichen. Schwierig wurde es, als ich einem Internetbetrüger ins Netz ging, bei dem ich Karten für ein Konzert kaufte, die ich bis heute nicht erhielt. Ich habe sofort bei Bemerken eines Internetbetrugs meine Bank kontaktiert, beantragte die Transaktion rückgängig zu machen. Eine Strafanzeige bei der Polizei folgte. Die Bank hat mir verschiedene Unterlagen zum Ausfüllen zugesandt, dann hieß es, erst nach 30 Tagen nach Kauf, wenn ich die Ware immer noch nicht geliefert bekommen habe, darf die Transaktion rückgängig gemacht werden. Trotzdem kam schon die Mahnung, den ausstehenden Saldo zu begleichen. Ich habe meinen guten Willen gezeigt, dass Geld überwiesen und wartete auf die Rückbuchung. Ab da stockte jedoch jede Kommunikation der Bank. Es wird auf Mails nicht geantwortet und ich erhalte keine telefonischen Nachrichten. Meiner Meinung nach wurde seitens der Bank die Rückbuchung der Transaktion nicht verfolgt. Somit ist mein Fazit, dass der Service und die Zuverlässigkeit dieser Kreditkarte fragwürdig sind. Gerade bei Problemen mit einer Kreditkarte zeigt sich die Qualität des Anbieters.
anonym

22.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Wer gut organisiert ist, hat ein günstiges Angebot
Ich nutze die MasterCard Gold schon 8 Jahre und habe auch mal Geldabhebungen im Ausland getätigt. Man muss halt zügig wieder einzahlen, die Zinsen fallen nur so lange an, bis das Konto wieder ausgeglichen ist, das kann schon wenige Tage später der Fall sein per Online-Überweisung. Man muss sein Konto ansonsten im Blick behalten und nicht in Raten zahlen, dann ist sie günstig. Habe auch mal die Karte gesperrt und ne neue erhalten. Lief alles komplett problemlos. Die Einzahlungen werden immer rückgemeldet. Auch mal Verfügungsrahmen geändert, auch das war ohne Probleme. Man muss halt diszipliniert sein und wissen, dass man es hinkriegt, pünktlich seine Zahlungen zu leisten.
I. Jacobs

22.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Kreditkarte gekündigt - ohne Begründung
Nun ja, ich rechnete eigentlich schon lange damit, jetzt ist es geschehen! Habe seit vielen Jahren eine kostenlose Santander Kreditkarte (Mastercard), die ich fast nur zum Tanken nutze, weil ich da jeweils 5% Tankrabatt (bis max. 2.000 Euro Jahresumsatz = 100 Euro p. a.) gutgeschrieben bekomme. Immer nur auf Guthabenbasis geführt. Jetzt das Kündigungsschreiben von Santander: "Gemäß AGB ... kündigen wir Ihnen den Kreditkartenvertrag zum 31.03.2017 [...] Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir die Gründe der Kündigung aus grundsätzlichen Erwägungen nicht benennen." Ob bei denen mal einer nachgerechnet hat? ;-) Trotzdem schade!
Wolfgang Moll

20.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Santander kündigt SuperMasterCard
Ich habe seit mehr als 10 Jahren die Santander Super Mastercard. Heute habe ich die Kündigung per 30.03.2017 erhalten. Ohne Nennung eines Grundes. Ich vermute, die Santander bereinigt ihr Kredikartenportfolio und kündigt Altkunden mit aus Sicht der Bank ungünstigen Verträgen. Es gab ja 5% Tankrabatt und keine Jahresgebühr. Ich habe die Karte bei diversen Shops hinterlegt, Google etc. Schade, ich war jahrelang zufrieden. Es gab kein Alternativangebot. Einfach kalte Kündigung und gut. Im Grunde eher ein Kommunikationsfauxpas. Eine Empfehlung für Karten mit Tankrabatt habe ich aktuell nicht.
Sebastian B.

20.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Vorsicht bei Santander Visa-Card
Mir wurde nach Visa-Card-Antrag (mit 100% Rückzahlung) die Visa zugeschickt und ein paar Tage später ein Schreiben von Santander, dass sie nur in Teilzahlung (ich hatte explizit nur 100%ige Rückzahlung angekreuzt und die Teilzahlung durchgestrichen) einziehen werden, also wurde mein Antrag einfach mal ignoriert. Dieses Vorgehen ist einfach nur frech und auf Verschuldung der Kunden und Bankgewinn durch hohe Zinsen gerichtet. Jetzt urteile jeder selbst, aber ich rate von dieser Bank und ihrer Visa-Card ab.
Katrin Schulze

18.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Verfügungsrahmen bei Amazon VISA Card
Ich besitze seit Jahren die Amazon VISA Card und war bis gerade, trotz hoher Zinsen zufrieden. Alles hat gut funktioniert bis mein Abrechnungskonto keine Deckung bei Abbuchung hatte - ich denke, dass so was jeden mal passieren kann. Die Gebühr für Rücklastschrift beträgt 10 Euro - ganz schön happig. Na gut, dachte ich - selber schuld. Den Betrag habe ich am nächsten Tag auf mein VISA-Konto überwiesen. Nicht schlecht staunte ich jedoch, als ich gemerkt hatte, dass die Bank, ohne mich zu informieren, meinen Verfügungsrahmen auf einen Schlag um 60% verringert hat! Das geht nicht! Das ist wirklich unseriös. Für mich steht fest - sobald mein VISA-Konto ausgeglichen ist, werde ich die Karte sofort kündigen. Es gibt andere Banken, die mit ihren Kunden besser umgehen.
M. K.

18.01.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Plötzlich Bargeldauszahlungs- und Finanzierungsgebühr
Offenbar sehen die AGB der Targobank vor, auf bestimmte Umsätze (z. B. Lotto, ...) Extra-Gebühren zu erheben. Im vorliegenden Fall wurde ein Lottoschein im Wert von 1 Euro bezahlt. Gebühren von 5,95 Euro kamen hinzu (genannt Bargeldauszahlungsgebühr, obwohl alles im Internet bezahlt wurde) plus Finanzierungsgebühr (?) (4 Cent). Leider habe ich zwei verschiedene Lottoprodukte (lottoland.com) gekauft, sodass die Gebühren zwei Mal fällig wurden. Jeder mag sich darüber nun sein eigenes Bild machen. Für mich gibt es nur eine Konsequenz! P. S.: Warum Lottoland hier nun jedes Produkt separat fakturiert, ist ein anderes Problem. Manch einer wird aber sicher eine größere Überraschung erlebt haben. In meinem Fall rechtfertigt der relativ kleine Schaden keine Verschwendung einer weitere Zeitscheibe ...
Marcus Kahlscheidt

17.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: 1 Plus Visa Card
Ich besitze die 1 Plus Visa Card jetzt seit 2 Wochen. Die Zusendung aller Unterlagen ging flott, nur 2 Wochen hat es gedauert. Beim Antrag in der Filiale wurde mir noch versprochen, der Betrag könnte monatlich zu 100% abgebucht werden. Auf dem Vertrag stehen aber jetzt 5% Tilgung mit 14% Zinsen. Das geht laut Kundendienst nicht mehr anders. Zudem habe ich es bisher nicht geschafft, online den Kontostand einzusehen. Eine Abrechnung kommt erst am Monatsende, daher weiß ich auch nicht, wann überwiesenes Geld eingegangen ist. Wenn die Kontostandabfrage unter diesen Umständen nicht geht, werde ich diese Karte umgehend kündigen. Der Tankrabatt von 2% ist zwar ganz nett, aber wenn man nicht weiß, wie viel auf der Karte drauf ist, fast sinnlos, wenn man die Zinsen nicht zahlen möchte.
K. B.

15.01.2017 | Landesbank Baden-Württemberg: MercedesCard Silber der LBBW passabel, aber nicht preiswert
Die Landesbank Baden-Württemberg bietet die MercedesCard Silber an, die meine Frau und ich haben. Die Partnerkarte kostet extra. Teilzahlung nutzen wir nicht, der für Kreditkarten niedrige Dispo ist deshalb für uns nicht relevant. Auf Urlaubsreisen angenehm sind das gebührenfreie Abheben im Euro-Raum und die mäßigen Gebühren in den anderen Währungsräumen. In Deutschland hat man ja die MaestroCard am Geldautomaten. Die Karte bietet einen Auto-Schutzbrief, ob die Leistungen reichen, muss jeder selbst entscheiden. Bei Autovermietern gibt es ein Partnerprogramm, das nicht auf Sondertarife geht, aber bei kurzfristigem Bedarf auf Normaltarife den ein oder anderen Euro spart. Alle größeren Autovermieter sind mit im Boot. Kontaktlos zahlen geht schon, eine Restschuldversicherung fehlt erfreulicherweise. Unzufrieden waren wir mit der langen Bearbeitungszeit, beim Online-Konto zur Kreditkarte habe ich schon bessere Übersichten gesehen. Ärger mit der Karte hatten meine Frau und ich noch nicht, dementsprechend keinen Kontakt zur Hotline - außer in der Eröffnungsphase zur Reklamation der langen Wartezeit. Ein Urteil zur Hotline-Qualität kann ich deshalb nicht wirklich abgeben.
Cl. R.

14.01.2017 | Commerzbank AG: Tchibo Card Plus
Ich habe seit Jahren eine Mastercard, erstmalig von Karstadt, dann als Nachfolgekarte von Tchibo. Erst Karstadt-Quelle-Bank, dann Valoris, dann seit einiger Zeit Targobank und jetzt zum Jahreswechsel die Commerzbank. Der Service wurde von Bankwechsel zu Bankwechsel immer schlechter, besonders die Targobank hat sich durch immer neue Gebühren (z. B. Bargeldabhebungsgebühr und Kreditgebühren für Käufe im Zeitschriften- und Lottoladen). Da haben wir eh schon über einen Wechsel der Kreditkarte nachgedacht. Nun also ganz neu die Commerzbank. Information von Tchibo über die Änderung des Bankpartners kam Anfang November mit Zusendung des Neuantrags. Antragsbearbeitung, Ausstellung der Karte und Zusendung durch die Commerzbank hatten dann fast 4 Wochen gedauert, Karte und Geheimzahl lagen am selben Tag im Briefkasten. Zugang zum Online-Banking musste extra angefordert werden. Die Unterlagen kamen ca. 3 Tage später. Der bisher bestehende Kreditrahmen wurde ohne Angabe von Gründen von der Commerzbank halbiert. Das Online-Banking ist, gelinde gesagt, sehr karg und gewöhnungsbedürftig. Nach Login mit Kreditkartennummer und Passwort kann man die Umsätze einsehen, Rechnungen abrufen, Mitteilungen an die Bank schreiben und das Passwort ändern. Keine Benachrichtigungseinstellungen wie z. B. bei Barclays oder der Targobank. Dort bekommt man nach jedem Einsatz der Karte oder wenn eine neue Abrechnung vorliegt eine Mitteilung aufs Mobiltelefon. Daran waren wir gewöhnt und das fehlt bei der Commerzbank, daher, und weil der Kreditrahmen halbiert wurde, die negative Bewertung.
G. S.

05.01.2017 | Commerz Finanz GmbH: Wo bleibt die neue Glaubwürdigkeit?
Ich habe bei Roller ein Möbelstück gekauft. Eine gebührenfreie Finanzierung für sechs Monate kam mir da gerade entgegen. Ich nutze regelmäßig die gebührenfreie Finanzierung für kleinere Anschaffungen auf 6 bis 12 Monate. Die Ratenhöhe wird gleichmäßig aufgeteilt und abgebucht. Immer problemlos! Die ungewöhnliche Rückzahlung der Commerz Finanz fand ich zwar merkwürdig, hab dies aber so hingenommen. Nach vier Monaten habe ich mich dann einmal mit den Karten und dem Online-Konto auseinandergesetzt. Dort musste ich mit Entsetzen feststellen, dass ohne meine Zustimmung eine Restschuldversicherung erhoben wurde. Natürlich hätte ich Widerspruch innerhalb von 14 Tagen erheben können, wenn ich mir die Zeit dafür genommen hätte. Ich habe dann sofort den Restbetrag zurückbezahlt und mehrfach telefonischen Kontakt mit der Bank aufgenommen. Wie man sich dort verhalten hat, war wirklich unter aller Konone. Wahrscheinlich war ich nicht der Erste, dem so etwas passiert ist. Aus kleinem Schaden wird man klug. Der Imageschaden ist sicherlich größer.
H.-T. S.

05.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Finger weg
Hatte seit einigen Jahren einen größeren Betrag auf dem Kreditkartenkonto im Saldo und jeden Monat horrende Zinsen bezahlt (fast doppelt so hoch wie üblich). Jetzt wollte ich den Betrag durch einen Kredit bei einer anderen Bank auflösen. Die neue Bank überwies den Betrag auf mein Konto bei der Advanzia - aber die verweigerte die Buchung und sandte das Geld zurück. Die Begründung: Das Geld kann nur von einem Konto des Kunden eingezahlt werden, sonst wird es zurückgewiesen. Hammer! Die wissen genau, wie man vorgehen muss, um eine Tilgung durch eine andere Bank zu verhindern. Sie wollen nicht mal mit den Mitarbeitern meiner neuen Bank sprechen. Jetzt kassieren sie weiter die horrenden Zinsen. Bin gespannt und verärgert, wie ich aus der Nummer rauskomme. Ich kann mich nicht mal über die Bankenaufsicht beschweren, da die Advanzia in Luxemburg sitzt, und das deutsche Recht dort nicht greift.
Helmut Dommasch

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

05.01.2017 | International Card Services B. V.: Visa Card von International Card Services im Euro-Raum bestimmt nicht verkehrt
Auch wenn man in Deutschland beim Geldabheben teils kräftig zur Kasse gebeten wird und beim Einsatz außerhalb des Euro-Raums das übliche Auslandsentgelt anfällt, ist die ICS Visa Card seit einiger Zeit mein zuverlässiger Begleiter im Euro-Ausland. Ich bin beruflich 5-10 Mal pro Jahr in Europa unterwegs, dazu 3-4 Mal privat. In 90% der Fälle bin ich in einem Euro-Land unterwegs. Kontaktloses Zahlen ist mit im Paket und ist eine gute Sache, die immer mehr kommt. Das Online-Banking zur Karte ist übersichtlich. Bei den vielen Zahlen, die man sich merken muss, ist es erfreulich, dass ICS eine Wunsch-PIN erlaubt. Seit Kurzem hat meine Frau auch die ICS Visa Card, kostenlos wie meine Karte. Einzig der Antragsprozess war leider etwas länglich, aber das kenne ich nicht nur von ICS, auch beim Wettbewerb, gerade beim Co-Branding wird die Geduld der Kunden schon stark strapaziert. In drei Jahren, in mehr als 10 Ländern und bei einer dreistelligen Anzahl von Einsätzen habe ich noch keinen Ärger gehabt. Alles zusammen für meine Frau und mich ein empfehlenswertes Angebot.
G. Sch.

02.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Unbefriedigend
Wegen der Option Bargeld überall kostenfrei abheben zu können, sowie auch gebührenfrei weltweit zahlen zu können, habe ich mich für die 1plus VISA Card der Santander Bank entschieden. Die Option, seine Abrechnung jeden Monat zu 100% begleichen zu können, wird in dem Online-Antrag gar nicht angezeigt. Diese Option zu wählen, wird erst möglich, sobald man den Antrag ausgedruckt vor sich liegen hat. Dort kann man es handschriftlich nachtragen. Ein weiteres Manko: Bis man seine Kreditkarte und seine PIN zugeschickt bekommt, können schon einmal bis zu 2 Wochen vergehen. Bis man seine Online-Zugangsdaten und die TAN-Liste zugeschickt bekommt, kann, wie ich nun selbst erlebt habe, bis zu etwas mehr als einem Monat vergehen. Kundenservice: Vor der Bestellung der Karte wurde ich seriös beraten. Allerdings, nach Benutzen der Karte und den damit auftretenden Problemen, kam es mir so vor, als möchte man einen nur noch beschwichtigen am Telefon und so schnell als nur möglich das Gespräch beenden. Nutzung: Nach genau einer Woche, das Limit von 2.000 Euro war nicht überschritten, konnte weder ich noch eine Freundin, welche die gleiche Karte sich geholt hatte, mit dieser Karte bezahlen. An drei unterschiedlichen Zahlungsstationen probierten wir es noch, immer mit dem Ergebnis, dass sowohl die eine als auch die andere Karte abgelehnt wurde, später in Deutschland wurde der Freundin dann angezeigt, dass die PIN 3 Mal falsch eingegeben wurde (faktisch unmöglich - in den USA haben wir beide nicht einmal die PIN eingeben müssen), bei mir ging es an Tag 8 in Deutschland dann plötzlich wieder. Ein Anruf bei der Hotline und die Nachfrage nach den möglichen Gründen des plötzlichen Versagens brachte keine Aufklärung. Des Weiteren zeigten alle Automaten (außer die der Santander) in den USA zusätzliche Gebühren an. Es gibt anscheinend die Möglichkeit, diese Gebühren im Nachhinein wieder, über einen Antrag, bei der Bank zurückzufordern, diesen Aufwand wollte ich mir aber ersparen und habe das nicht genutzt. Ca. eine Woche nach dem Besuch kam dann ein Anruf, mit der Nachfrage wie zufrieden ich denn mit der Karte sei. Auch bei diesem Gespräch und der Beschreibung meiner Probleme, wurde nicht auf dieses Versagen der Karte eingegangen, sondern wie sich im Laufe des Gesprächs rausstellte, war dies eher als rhetorische Frage gedacht gewesen, und die Bank wollte mich lediglich dazu bewegen die Option, meine Rechnung jeden Monat zu 100% zu begleichen, in eine Teilzahlung umzuwandeln.
R. F.

02.01.2017 | Commerz Finanz GmbH: Kapitalismus halt
Also ich schließe mich einigen Vorrednern hier an. Auch ich habe das Kleingedruckte bei der Finanzierung einer 4-stelligen Autoreparatur nicht zu 100% gelesen. Bei einem Standard-Kreditvertrag ist Restschuldversicherung im überschaubaren Rahmen ja klar. Dass diese auch auf dem in Anspruch genommenem Betrag der Cash Card liegt, habe ich erst anhand der Kontoauszüge festgestellt, als ich 10 Monate nach Erhalt die Cash Card in Anspruch nahm. Der Kundenservice bei Commerz Finanz ist wie überall. Bei einem Telefonat wird versucht, noch was Neues (Krangeldzusatzversicherung oder Gesamtumschuldungskredit) aufzuquatschen, beim nächsten Telefonat wird einfach nur sachlich und freundlich geholfen. Fazit: Ich kündige die Restschuldversicherung, sehe zu das Konto wieder auszugleichen, und von der Online Card lasse ich komplett die Finger weg. Was war das noch schön, als man nur das zur Verfügung hatte, was man selbst auch "angerührt" hatte ... und unsere Ansprüche sich in bar bezahlen ließen.
anonym

02.01.2017 | American Express Services Europe Limited: Super Firma mit einem NoGo
Eigentlich ist meine Amex wirklich klasse gewesen. Ich könnte immer zwischen 10-15 Tausend Euro monatlichem Umsatz generieren und darauf einen Cashback von 50-60 Euro bekommen. Nie gab es Probleme. Jetzt vor 2 Tagen ruft man mich an, gerade einen 4-wöchigen Thailandurlaub gestartet und verlangt Einkommensnachweise. Die Karte ist gesperrt, bis diese erbracht werden. Natürlich habe ich jetzt 4 Wochen keine Möglichkeit dazu. Die Karte habe ich sofort gekündigt und zum Glück besitze ich schon seit Langem die Lufthansa Miles & More und noch 2 weitere Karten, die mir noch keine Probleme bereiteten. Gerne wäre ich immer Kunde geblieben, da kostenlos ab 10.000 Euro Umsatz pro Jahr. Aber einem Kunden so am Telefon zu behandeln, der sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen, finde ich nicht in Ordnung. Service und App sind ansonsten klasse.
Elmar Stadtmayer

31.12.2016 | Landesbank Berlin AG: Amazon-Gutschrift von 70 Euro angepriesen - nur 30 Euro bewilligt
Von Zeit zu Zeit lockt Amazon Kunden, eine Kreditkarte von der Landesbank Berlin zu beantragen: "70 Euro Bonus - Klicken Sie hier!" - Ich klickte also brav das Feld an und beantragte die Kreditkarte der LBB. Dann kam die Überraschung: statt 70 Euro bekam ich nur einen Bonus von 30 Euro. Der Herr in der Hotline der LBB (Amazon hält sich da ja vornehm heraus) hörte sich meine Beschwerde an, gab einen mürrischen Laut von sich und dann war die Leitung tot. Prima, ich werde die Kreditkarte kuz vor Ablauf des Gratis-Jahres kündigen, weil dieses Verhalten der LBB vorsichtig ausgedrückt unseriös ist. Auch Amazon sollte sich für so eine Vertriebspartnerin wie die LBB schämen! Schon vor etlichen Tagen habe ich Geld auf mein Kreditkartenkonto überwiesen. Verbucht ist es immer noch nicht. Bin mal gespannt, wie lange sich die LBB Zeit lässt, bis endlich die Wertstellung erfolgt. Gerät der Kunde ins Minus, ist die LBB recht fix das Soll zu verbuchen. Diese Bank hat einen schlechten Service, verlangt Wucherzinsen (wie allerdings die meisten anderen Banken auch mit Ausnahme der DKB).
Harald S.

30.12.2016 | Ikano Bank AB (publ): Teure Nervensägen
Beim Versuch, mir eine Wohnung einzurichten, kam ich eher früher als später nicht umhin, mich mit der Ikano Bank, die personell mit IKEA eng verflochten ist, auseinanderzusetzen. Vollmundige Versprechungen von bequem abzahlbaren Inneneinrichtungen ließen mich mein Vorhaben, von unnötiger Verschuldung bis auf Weiteres abzusehen, noch einmal überdenken. Ich legte mir also eine IKEA Family Card zu, was ordentlich Papierkram bedeutete, aber mein kurzfristiges Ziel, ein paar Möbel in die leere Bude zu stellen, war mir wichtig genug. Dass ich selbst das Kreditlimit und die monatlichen Raten festlegen durfte, hat zusätzlich einen positiven Eindruck hinterlassen. Dass überdies eine Zahlung mit der IKEA-Karte auch bei Saturn und ähnlichen Geschäften möglich ist, hat mich positiv überrascht, führte aber dazu, dass viele größere Anschaffungen erschreckend leicht von der Hand gingen. Wenn man nicht mit Geld umgehen kann, sollte man keine Kreditkarte besitzen. :-) Das Webportal ist optisch nicht unbedingt modern, gibt aber zumindest einen halbwegs übersichtlichen Überblick über den eigenen Kontostand und das Kundenkonto - mehr aber auch nicht. Ärgerlich wird es, wenn man erst einmal Kunde ist, denn dann ist quasi wöchentlich mit zahlreicher Werbepost zu rechnen, die man über das Onlineportal selbstverständlich auch nicht abbestellen kann, sondern entweder beim Kundendienst oder direkt in der nächsten IKEA-Filiale vorstellig werden muss. Schlimmer noch: Mit derzeit fast 15 Prozent Zinsen für die (oft sozusagen unausweichliche, weil standardmäßig nicht anders vorgesehene) Ratenzahlung lädt die IKEA Family Card nicht unbedingt dazu ein, häufig benutzt zu werden. So bezahlt man für so manche Anschaffung auch mal zwei Monate lang nur die Zinsen - oft wäre selbst ein Dispokredit auf dem Girokonto die deutlich preiswertere Wahl, gerade auch langfristig gesehen. Wegen der Akzeptanz außerhalb IKEAs, was ja durchaus nicht selbstverständlich ist, vergebe ich eine neutrale Bewertung, kann aber einem potenziellen Interessenten nur zum Leistungsvergleich raten. IKEA jedenfalls nimmt auch MasterCard und VISA - und die bekommt man teilweise zu besseren Konditionen direkt von seiner Hausbank.
Sven K.

28.12.2016 | Advanzia Bank S. A.: Ärgerlich, Karte ständig gesperrt!
Wegen eines formalen Fehlers im Online-Umgang mit der Karte wurde sie (zum zweiten Mal) gesperrt und ich bekam eine E-Mail, dass ich mich telefonisch melden sollte. Ich hatte dann eine Dame am Telefon, die nicht nur die Grunddaten abfragte, sondern darüber stolperte, dass mein Lebenspartner mir die E-Mail-Adresse vorsagte, da ich etwas überrumpelt diese nicht parat hatte. Nachdem ich sie übermittelte, ging es los wie beim verschärften Kripo-Verhör! Ich sollte sie gleich noch mal aufsagen und die Dame nutzte meine aufkommende Nervosität voll aus. Dazu muss ich sagen, dass vorher natürlich alles Gängige wie Name, Geburtsdatum, Anschrift erfolgreich abgefragt wurde. Nur durch den Fehler, dass ich die E-Mail-Adresse nicht parat hatte, wollte sie im barschen Ton meine Meldedaten aus 30 Jahren haben. Als ich eine Adresse nicht mehr wusste - ich war dort wohl einige Wochen vor 20 Jahren gemeldet, kam nur noch roboterhaft - "Nein, das liegt mir nicht vor" von der Dame. Alle anderen Meldeadressen, aus knapp 30 Jahren hatte ich natürlich drauf. Was mich hier stört, ist der Verhörton und die Tatsache, dass diese Daten offensichtlich frei verfügbar für die Advanzia Bank sind. Die haben wohl alles, was an Daten möglich ist, zu meiner Person gespeichert. Was haben die noch? Gesundheitsdaten? Lebenslauf? Das hat mich enorm geärgert, zumal ich mich identifiziert und Geld von meinem Referenzkonto überwiesen hatte. So wurde mir dann erläutert, die Karte werde gesperrt bleiben und die Fachabteilung würde sich melden. Das geschah Tage später und jetzt muss ich mich noch in einer anderen Form identifizieren. Dann wird entschieden, ob die Karte freigeschaltet wird. Alles nur wegen eines Formfehlers. Die Karte ist eh nur über einen 3-stelligen Betrag und ich war nie im Verzug mit meinen Abzahlungen. Wo soll da Betrug sein, der wohl im Raum steht? So was habe ich noch nie mit einer deutschen Bank erlebt, völlig unüblich. Ich werde mich hier nicht namentlich outen, wer weiß, was dann passiert? Ansonsten abzahlen, kündigen. Danke.
J. D.

19.12.2016 | Santander Consumer Bank AG: 1 Plus Visa Card
Von der Absendung des Kreditkartenantrags bis zum Erhalt der Karte und der PIN vergingen etwa zwei Monate. Die Rückzahlung wurde über die telefonische Hotline auf 100% geändert. Bei der Beantragung der Kreditkarte ging ich davon aus, dass das Limit für einen Monat gilt, wie bei anderen Banken auch. Da das Limit nicht sehr hoch ist, habe ich es auch innerhalb eines Monats ausgeschöpft, in der Annahme, ich hätte nach einem Monat ein neues Limit. Aber weit gefehlt. Die Abrechnung der Kreditkarte erfolgt erst nach ca. 37 Tagen. Nach dieser Zeit war die Karte jedoch immer noch nicht wieder einsetzbar. Erst weitere 12 Tage später erfolgt die Abbuchung des Betrages vom Konto. Dann ist die Karte immer noch nicht einsetzbar, wohl erst nach Eingang des Betrags. Ein Guthaben auf der Kreditkarte wird im Finanzstatus nicht angezeigt. Inzwischen sind 19 Tage über den Monatszeitraum vergangen und die Karte ist noch nicht wieder einsetzbar. Es wird wohl noch einige Tage dauern. Somit bezieht sich das nutzbare Limit nach dem Erhalt der Kreditkarte nicht auf einen Monat, sondern auf fast zwei Monate. Damit lässt sich nur wenig anfangen. Wichtige Käufe konnten nicht durchgeführt werden, da man im Internet bei einigen Anbietern nur mit Kreditkarte bezahlen kann. Man erhält über dieses Problem im Voraus von der Bank keine Kenntnis. Bei meiner vorigen Kreditkarte gab es diese Probleme nicht. Der Service der Bank hilft nicht weiter. Eine Limiterhöhung soll erst sechs Monate nach Beantragung möglich sein.
W. W.

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