Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

24.02.2016 | Commerz Finanz GmbH: Kredit für Küche
Ich habe eine Küche im November 2015 über Commerz Finanz gekauft (Papierkram hat das Möbelhaus gemacht). Habe wie höchstwahrscheinlich auch die meisten hier gutgläubig meine Unterschriften gesetzt ... und? Es ist so wie im Gespräch mit dem Möbeleinrichter besprochen. 12 Raten zu 0%. Leute, wer bei Roller, Mediamarkt und Co kauft, der sollte sich nicht darüber beschweren, dass die Leute von Krediten keine Ahnung haben. Die wissen noch nicht einmal, was die da verkaufen. Aber sich dann beim oder über den Finanzierer beschweren?!? (Klar will eine Bank Geld machen ...) Gebt den Leuten, die Euch die Verträge aufgeschwatzt haben die Schuld oder macht es wie im Lehrbuch, erst lesen, was man unterschreibt.
R. S.

23.02.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bargeldauszahlungs- und Finanzierungsgebühr
Ich nutze die Targo Kreditkarte als Nachfolger der Valovis- bzw. Karstadt-Karte seit mehr als einem Jahrzehnt. Bisher absolut zufrieden. Nun wird eine von Travipay belastete Parkgebühr in Höhe von 2,14 Euro mit einer Bargeldauszahlungsgebühr von 5,95 Euro belegt und eine Finanzierungsgebühr von 0,02 Euro erhoben. Meine erste Reklamation wurde mit dem lapidaren Hinweis auf "ab Seite 21 der AGBs" beantwortet. Die weitere Nachfrage blieb unbeantwortet. Travipay (Sunhill) kommentierte meine Reklamation folgendermaßen: "Leider hat sowohl sunhill technologies, als auch unser direkter übergeordneter Partner Wirecard, keine Möglichkeit auf die Bezeichnung in der Abrechung Ihres Kreditkarteninstituts Einfluss zu nehmen, da diese Kategorisierung über jeden einzelnen Kreditkartenbetreiber (in Ihrem Fall die Targobank) erfolgt. Sie könnten sich direkt an Ihren Kreditkartenbetreiber wenden, das Problem schildern und bitten, unseren Service nicht in diese Kategorie einzuordnen." Offenbar hat die Targobank dafür überhaupt kein Interesse, sondern bucht ab. Ich werde den Vorgang der Bankenaufsicht und den Verbraucherverbänden melden sowie die Targobank-Kreditkarte kündigen.
anonym

22.02.2016 | American Express Services Europe Limited: Amex nie wieder
Aufgrund von stornierten Flügen, die über Amex gebucht waren, kam es zu Gutschriften auf meinem Konto. Seit gut 2 Monaten versuche ich nun, mein Geld von Amex zu bekommen. Dies sollte ja eigentlich kein Problem darstellen. Aus unerfindlichen Gründen stellen die sich jedoch tot. Es wurden Belege über Buchung und Stornierung angefordert und mehrere Telefonate geführt. Auf mein letztes Fax von vor über 3 Wochen mit allen Belegen und Buchungsbestätigungen wurde überhaupt nicht reagiert. Guter Kundenservice sieht anders aus! Kein anderes Kreditinstitut hat bisher solche Probleme gemacht.
Jill B.

20.02.2016 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Durch die Hintertür
Habe leider auch die negative Erfahrung machen müssen, dass man eine kostenlose Kreditkarte angeboten bekommt und erst bei den ersten Abrechnungen später bemerkt, dass einem eine versteckte Ratenzahlung angedreht wurde, von der man nichts weiß. Hatte beim Karstadteinkauf den Vertrag (leider sehr spontan) abgeschlossen, da ich sowieso eine neue Kreditkarte wollte. Habe diese aber erst zwei Monate später das erste Mal genutzt und auch dann erst bei den Abrechnungen gemerkt, wie der Hase läuft. Abbuchung von Kleinstbeträgen mit horrenden Zinsen. Auf Anfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass alles im Vertrag stehe und ob ich diesen nicht richtig gelesen habe. Die Umstellung wurde mir aber direkt zugesichert. Habe den Vertrag sofort umgestellt und im Anschluss gekündigt. Das ist Abzocke auf niedrigstem Niveau und das hätte ich von einem einstmalig renommiertem Unternehmen wie Karstadt als Mitläufer für die Hanseatic Bank nicht erwartet. Habe jetzt doch weiterhin meine alte Mastercard im Einsatz.
anonym

15.02.2016 | Advanzia Bank S. A.: Negative Erfahrung mit der Kundenbetreuung
Im Mai 2015 hatte ich die Advanzia Mastercard Gold beantragt und nach einigem Hin und Her (unterschiedliche Mitarbeiteraussagen) auch erhalten. Ich nutzte diese Karte ausschließlich für Onlineeinkäufe. Hervorzuheben ist hierbei, dass auch bei Fremdwährungen keine Gebühren anfallen. Bei einem Händler in China kaufte ich Ware für 14 USD (entsprach 12,92 Euro). Jener Händler belastete meine Kreditkarte jedoch mit 14,60 Euro. Dies hatte ich bei Advanzia reklamiert. Antwort Advanzia: "Ihre Karte wurde aus Sicherheitsgründen dauerhaft gesperrt, da es sich in diesem Fall um einen chinesischen Händler handelt, wo die Möglichkeit besteht, dass derselbe weiterhin unberechtigt abbucht." Nachdem mittlerweile 11 Tage zwischen fehlerhafter Abbuchung und Kartensperrung vergangen waren und der chinesische Händler keine weiteren Abbuchungen vorgenommen hatte, bat ich Advanzia meine Kreditkarte wieder freizugeben. Keine Chance. Da ich mich im Ausland befand, bat ich um Zusendung der Ersatzkarte an die dortige Anschrift. Keine Reaktion seitens Advanzia. Daraufhin hatte ich angerufen. "Wir kümmern uns darum und Sie erhalten heute noch Bescheid." Auf den Bescheid warte ich noch heute. Daher habe ich nun mein Konto gekündigt.
Robert Yixomo

15.02.2016 | American Express Services Europe Limited: Amex halte ich für sehr schwierig
Ich bin seit längerer Zeit Inhaber einer Platinum Card der Amex. Diese habe ich im Dezember des Jahres 2015 gekündigt. Offener Rechnungsbetrag ca. 350 Euro. Im September 2015 wurde die Jahresgebühr fällig (600 Euro). Ich bat darum, das Guthaben aus der Jahresgebühr mit dem offenen Rechnungsbetrag zu verrechnen. Keine Chance, stattdessen wurde ich innerhalb von 14 Tagen 30 Mal telefonisch kontaktiert und regelrecht drangsaliert. Ich habe den offenen Rechnungsbetrag, ohne Verrechnung überwiesen und bin froh, diesen Anbieter gekündigt zu haben. Ich würde Amex nicht mehr empfehlen, nachdem auch die Leistungen der Karte gemessen an der Jahresgebühr in keinem Verhältnis stehen.
P. B.

13.02.2016 | American Express Services Europe Limited: Sehr positive Erfahrung mit Antragstellung und Kundenservice
Die Beantragung: Vorab kann man sich ausführlich über die verschiedenen Produkte und Leistungen bestens informieren. Ich persönlich habe mich erst einmal für das Einstiegsprodukt die American Express Blue Card entschieden, weil hier ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis im Vordergrund steht. Die Karte kostet lediglich 35 Euro und ist somit so manchen anderen Bankkarten nicht nur in puncto Leistungsumfang, sondern auch der jährlichen Gebühr überlegen. Nachdem den Antrag abgesendet hatte, bekam ich nach nur 3 Tagen (Rekordzeit) eine positive Zusage. Nach nicht einmal weiteren 4 bis 5 Tagen hatte ich die Karte auch schon in der Post. Hier kann man übrigens das Web-ID empfehlen, welches wesentlich schneller geht als das alte PostIdent-Verfahren. Im Anschluss braucht man die Karte nur noch Online freischalten. Eine solche schnelle, einfache zügige Bearbeitung habe ich noch bei keinem Kartenausgeber erlebt. Der Kundeservice: Immer innerhalb von nur wenigen Minuten habe ich einen freundlichen Kundendienst an der Leitung gehabt. Freundlichkeit und Verbindlichkeit werden hier im Gegensatz zu vielen anderen Kartenausgebern noch großgeschrieben! Selbst wenn man den Wunsch äußert, aus persönlichen Gründen die zu erwartende Monatsabrechnung vorab auf das Kartenkonto einzuzahlen (was sonst eigentlich auch bei vielen anderen Kreditkarten Instituten nicht vorgesehen ist), ist dieses problemlos möglich. Das ist für mich ein großer Pluspunkt. Das Beste aber ist die Flexibilität und die Kulanz des Unternehmens. So verlangen viele Reisebüros mittlerweile 1% des Reisepreises als Aufschlag, wenn man mit einer Kreditkarte bezahlen möchte. So werden die Gebühren auf den Kunden abgewälzt, nicht gerade kundenfreundlich! American Express erstattet diese Kosten unter Umständen aus Kulanz sogar zurück. Das macht kein anderes Kartenunternehmen! Und auch die Akzeptanz ist besser als behauptet wird. Gerade durch diese Payback Amex gibt es täglich immer mehr Akzeptanzstellen. Alles in allem bin ich rundum zufrieden mit den Leistungen und Services von American Express und kann eine Mitgliedschaft uneingeschränkt empfehlen.
Michael

08.02.2016 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Rechtzeitig gelesen
Ich bin mit der VisaCard der Hanseatic Bank auf dem Flughafen Hannover geradezu überfallen worden, und da ich mir ohnehin eine neue Karte zulegen wollte, ließ ich mich überreden. Ich habe die Karte jetzt 2 Monate später noch nicht aktiviert und wollte mich erstmal informieren. Danke für dieses Portal! Nach den gelesenen Berichten schaute ich mir meinen Vertrag an und siehe da: Auch bei mir fehlt das Kreuzchen an der richtigen Stelle! Ich hätte jetzt auch ein Teilzahlungsdarlehen mit Wucherzinsen 16,..% abgeschlossen. Ja, der geschickte Verkäufer mit hanseatischem Schmäh! Ich wusste, da stimmt etwas nicht. Jetzt setze ich gleich das Kündigungsschreiben auf, dadurch erspare ich mir ja auch noch einen nervigen Callcenter-Anruf. Dann lieber wieder die gute alte Mastercard von meiner Spaßkasse.
anonym

04.02.2016 | Commerz Finanz GmbH: Dringend abzuraten
Ich kann das Kreditsystem der Commerz-Finanz, das über den Einzelhandel zur Finanzierung einer größeren Anschaffung angeboten wird nur als am Rande der Illegalität bezeichnen. Ich bin selbst Leidtragender eines Commerz-Finanz-Kredits. Es fängt mit der schlechten Kreditvermittlung durch die Mitarbeiter im Einzelhandel an (dies liegt vermutlich an der unzureichenden Einweisung, die die Commerz-Finanz angedeihen lässt) und hört mit der teilweise arroganten Beratung bei Hilfegesuchen am Telefon der Commerz-Finanz-Hotline auf. Als ich einem Mitarbeiter meiner Hausbank das Kreditmodell der Commerz-Finanz erläutert habe, musste der erst mal tief Luft holen und einen Schluck Wasser trinken. Das ich überhaupt eine Erläuterung zustande gekriegt habe, ist ein kleines Wunder, denn es hat mich viele Anrufe und Nerven gekostet, bis ich alle versteckten Fallen des Kreditvertrags offenlegen konnte und somit das Gesamtkonstrukt selbst richtig kapieren konnte. Die größten Kostenfallen im Vertrag sind die Restschuldversicherung, die einem automatisch mitverkauft wird, und der eingehandelte Kreditkartenvertrag, der bei Nutzung der Karte horrende Zinsforderungen nach sich zieht.
anonym

31.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Denn sie wissen nicht, was sie tun
Um zusätzlich Meilenpunkte zu sammeln, nutzte ich zwei Jahre die Airberlin Kreditkarte der Landesbank Berlin. Die Krux: Als Vielflieger (neben Airberlin auch andere Gesellschaften) setzte ich die Kreditkarte an mehreren Orten ein, beispielsweise innerhalb einer Woche Frankfurt, London, Hamburg, Prag. Prompt wurde die Karte wegen Betrugsverdachts gesperrt und konnte nicht mehr zum Bezahlen im Hotel benutzt werden. Da sich das innerhalb von 18 Monaten leider mehrmals wiederholte und ich immer wieder vom Bezahlen ausgesperrt wurde, habe ich die Karte gekündigt. Und der schlechte Service ging gleich weiter: Am 3.12. bekam ich eine Kündigungsbestätigung, am 5.12. eine neue Kreditkarte, am 8.12. eine neue Kreditkarte wegen Sicherheitsaustauschs, am 21.12. eine ganz neue Kreditkarte und am 28.12. eine Kreditkartenabrechnung, in der mir eine Jahresgebühr von 89,90 Euro gut geschrieben wurde und gleichzeitig eine Umbuchungsgebühr über 71,00 Euro in Rechnung gestellt wurde. Anmerkung: Ich hatte nur gekündigt und zu keinem Zeitpunkt eine neue Karte geordert! Im Januar bekam ich dann eine neue Kündigungsbestätigung ==> Wenn jemand die Prozesse nicht im Griff hat, dann die LBB Berlin.
Stefan Thorsch

30.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Teilzahlungsvereinbarung
Die LBB, als Partner von Amazon, versucht den Kunden mit einer Teilzahlungsvereinbarung, die man vermutlich irgendwo im Kleingedruckten versteckt, hohe Zinsen aufzubürden. Falls man nicht rechtzeitig sein Konto aufstockt, wird die Bank den Sollbetrag in Raten von 50 Euro einziehen und dann einen Überziehungskredit von mehr als 14% in Rechnung stellen. Beim Kreditkarten-Banking fehlt entgegen der Angabe unter den auf der Homepage der LBB getätigten Antworten die Möglichkeit die Rückzahlungsvereinbarung online mit der Maßgabe zu ändern, dass stets der gesamte Sollbetrag eingezogen wird. Da hofft man wohl darauf, dass der Kunde das einige Zeit nicht merkt und man die horrenden Zinsen einstreichen kann. Ich bin gespannt, wie die LBB auf meine Anfrage reagiert!
Albin Steiner

25.01.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bargeldgebühren
Bei den von Valovis Bank übernommenen Kreditkarten der Targobank erscheinen bei einigen Kreditkarteneinsätzen im Internet (Aufladung von Telefonkarten, Lotto spielen, Teilnahme an Wetten, Western Union u. a.) seit November 2015 sogenannte Bargeldabhebungsgebühren von mindestens 5,95 Euro (bei höheren Beträgen 3,5% der transferierten Summe) und zusätzlich eine Kreditfinanzierungsgebühr, da diese Einsätze ab dem ersten Tag der "Abhebung" zinspflichtig sind. Der Support der Targobank verweist lapidar auf das geänderte Preis- und Leistungsverzeichnis und erklärte die Zahlungen im Internet unter Einsatz der Kreditkarte einfach mal so zu "bargeldähnlichen" Zahlungen. Auf die Nachfrage, was einen herkömmlichen Kreditkarteneinsatz von einer "bargeldähnlichen" Zahlung unterscheidet, kam der Support ins Schwimmen. Also klar Vorsicht! Die Targobank befindet sich bei den ehemaligen Valovisbank-Kunden gerade auf dem Weg der Abzocke, da solche Gebühren in der Vergangenheit nicht angefallen sind und bei gewohntem Einsatz der Kreditkarte plötzlich in Rechnung gestellt werden.
Andreas Hoffmann

25.01.2016 | comdirect bank AG: In Thailand unbrauchbar
Seit Jahren bin ich bereits Depotkunde bei comdirect - bisher auch ganz zufrieden. 2015 bestellte ich mir dann die vielfach beworbene VISA-Karte. Dazu musste mein Verrechnungskonto umgestellt werden - so weit, so gut. Im September machte ich eine Donau-Radtour und konnte überall (Österreich, Slowakei, Ungarn) problemlos mit der Karte die Hotels bezahlen. Eine Barabhebung war nicht nötig. Das böse Erwachen kam im Januar 2016 in Thailand: Die Karte funktioniert bisher ausschließlich bei den Automaten der Citybank (das sind 3 Büros in Bangkok, einer 12-Millionen-Stadt). Ich verbrachte bisher wenigstens 2 Tage damit, Automaten zu testen. Die Karte ich definitiv nicht einzusetzen. Auf meine Frage bei comdirect, wo denn bitte bei Krabi/Thailand ein Automat steht, der mit der comdirect-VISA-Karte funktioniert, habe ich bislang keine Antwort erhalten. Man kann die Karte erst überhaupt nicht in den Automaten einführen (außer bei der Citybank in BKK). Man muss in eine Bank gehen und dann versuchen, Geld abzuheben. Die Kosten lagen bei ca. 25 Euro für etwa 500 Euro! Nach meiner Beschwerde wurden diese Gebühren zwar erstattet - aber wie sich die nächsten beiden Wochen entwickeln - und ob das bei den thailändischen Banken überhaupt weiterhin so funktioniert, ist zunächst ungewiss. Das war’s für mich jedenfalls ...
Roland Lein

21.01.2016 | Santander Consumer Bank AG: Überall keine Gebühr am Geldautomat
Ein Tipp für Leute, die viel und teilweise recht lange in Osteuropa sind, ist die Visa Karte von Santander. Wir sind oft in der Ukraine und in Moldawien wegen der Verwandtschaft. Wer diese Länder kennt, weiß, man sollte dort nicht mit zu viel Bargeld reisen. Lange Zeit haben wir nach einer brauchbaren Lösung gesucht, die wenig kostet. Mein Mann hat dann im Internet die Santander Consumer Bank gefunden, die sogar gar keine Gebühren bei Abhebungen nimmt, die nicht in Euro sind. Wir haben keine andere Bank mit einem ähnlichen Angebot gefunden. Aber ich musste ein Girokonto mit Gehaltseingang bei der Santander Consumer Bank eröffnen, um die Jahresgebühren für die Kreditkarte zu sparen. Mit der Maestro-Karte habe ich allerdings keinen gebührenfreien Geldautomaten in meinem Heimatort, allerdings bekomme ich ja mit der Kreditkarte an allen Automaten mit dem Visa-Zeichen gebührenfrei an Bargeld. Immerhin sparte mir die Santander 1plus VISA Karte letztes Jahr fast 100 Euro Abhebungsgebühren. Beim Tanken und zahlen mit der Karte kommen auch noch mal ca. 30 Euro zusammen, weil man 1% zurückbekommt. Die Kontoeröffnung bis man die Karten hatte und alles ging, hat aber sehr lange gedauert. Deswegen bleibe ich erst mal bei meiner Kreditkarte.
anonym

15.01.2016 | Advanzia Bank S. A.: Verlorene Kreditkarte
Ich bin immer noch am Reiseziel und mir wurde vor einer Woche bei einem Überfall in Barcelona meine Advanzia-Kreditkarte gestohlen. Ich war ohne Bargeld und ohne eine Kreditkarte, sowie ohne Papiere. Ich ließ die Karte telefonisch sofort sperren. Eine Servicedame der Advanzia Bank erklärte mir sehr freundlich, dass ich innerhalb von 24 Stunden eine neue Karte in mein Hotel geschickt bekomme. Ich kann bezahlen und Geld abheben. Ich bezweifelte diese Aussage, doch die Dame erklärte mir, dies geht immer so. Nach 27 Stunden war keine Karte im Hotel. Ein erster Anruf: Ein Herr erklärte mir, die gesperrte Karte werde innerhalb von 3 bis 4 Tagen an mich geschickt. Keine weiteren Fragen - Kartennummer, Name etc. Zweiter Anruf: Eine Frau erklärte mir, dass ich die Karte in zwei Tagen erhalten werde. Ich gab ihr alle Informationen. Die Dame erklärte mir, dass ich eine E-Mail mit einem Formular erhalte, dass ich ausfüllen und an die Bank zurückschicken muss. Leider geht dies erst am nächsten Tag, da Schichtwechsel angesagt ist. Dritter Anruf ein Herr: Die Karte kann ich frühestens in 4 bis 8 Tagen bekommen. Eine PIN-Information erhalte ich separat zugeschickt. Nur mit der neuen PIN kann ich Geld abheben. Ich erhalte ein Formular per E-Mail. Dies kann jedoch erst am nächsten Tag erfolgen, da das Computersystem zusammengebrochen ist! Wenn ich diese letzte Information gleich bekommen hätte, hätte eine Familienangehörige in meinem Büro eine weitere Karte nehmen und an mich schicken können. Das Wochenende war vorbei und jedermann war auf der Arbeit. Ich habe durch diese Fehlinformationen viel Zeit verloren und einen aufwendigen Weg einschlagen müssen.
Gunter

15.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Airberlin LBB Kreditkarte - nutzlos für Vielflieger
Ich nutze die Airberlin-Kreditkarte von der Landesbank Berlin (LBB) nun seit einem Jahr. Für Vielflieger, die auch mal internationale Businessclassflüge buchen, eine nutzlose Kreditkarte. Ich buche alle ein bis zwei Monate mal ein bis zwei Businessclassflüge in die USA und muss jedes Mal am Telefon um eine Erhöhung meines Verfügungsrahmens betteln, da die Bank partout nicht in der Lage ist, diesen dauerhaft oder einmalig über 7.500 Euro zu erhöhen. Zwei Flüge a 3. 500 Euro mit BA und schon ist man fast am Limit. Da die Abrechnung und Abbuchung immer bis zum 20. oder so des Folgemonats geht, muss man zwangsläufig mehr Rahmen haben, um die üblichen Kosten von Hotel, Mietwagen und Co. zu decken. Man bekommt natürlich wie branchenüblich keine Aussage, warum es denn nicht möglich ist, mit einem Umsatz zu machen. Die Mitarbeiter am Telefon bitten mich dann immer, doch Geld auf die Karte zu überweisen ... Leute, das ist eine Kreditkarte, damit man nicht sofort bezahlt! Ich frage mich, wie die Bank hier überhaupt Umsatz machen möchte, da sie ständig alles dafür tut, dass ich meine Amex (übrigens ohne jegliches Limit) weiterhin nutze. Ich habe die ganze Zeit jede meiner Abrechnungen entsprechend beglichen und die Bank ist auch nicht in der Lage, normale Zinsen für Guthaben wie beispielsweise 10.000 Euro zu zahlen - also warum sollte ich darauf Geld überweisen? Ich sehe mich jetzt nach Alternativen um.
Peter M.

13.01.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Lufthansa Miles and More Kreditkarte nicht unbedingt nochmal
Ich würde die CoBranding-Kreditkarte von Lufthansa Miles and More nicht unbedingt noch mal wählen. Gelockt durch ein paar Prämien (50-Euro-Fluggutschein, ein paar tausend Meilen für meine Miles and More), habe ich die Variante mit der 25 Euro Jahresgebühr und 1 Meile für 2 Euro Umsatz gewählt. Dann wurde es kompliziert, entweder kann man eine Bankauskunft (kostet in aller Regel Geld) liefern oder Guthaben einzahlen. Ich habe mich für Letzteres entschieden, obwohl ich da ja gleich eine Prepaidkarte meiner Hausbank hätte nehmen können. Immer erst drei Tage nach Überweisung war das Guthaben verfügbar. Auch die Guthabenrückzahlung muss extra beantragt werden. Die Verzinsung des Guthabens war relativ gut, so um die 0,8%. Die Prämienmeilen sind effektiv nicht viel wert, wenn man mal in Prozente umrechnet. Ich kam auf unter 0,5%, wenn ich z. B. in Einkaufsgutscheine eingelöst habe. Kurz: Die 25 Euro für das zweite Jahr wollte ich mir sparen. Kündigung ist eingescannt als Anhang einer Mail erlaubt, einfach und schnell dachte ich. Allein deren Service reagierte nicht. Der Fluggutschein war nicht einlösbar, auch hier wurde mit Kompetenz gegeizt und Zeit spielte auch keine Rolle. Servicewüste Deutschland sagte man vor 20 Jahren, also besser geworden ist nichts. Eine neutrale Bewertung, den es gibt noch schlechtere Anbieter!
K. B.-S.

11.01.2016 | Advanzia Bank S. A.: Bietet viel und kostet nichts
Ich habe seit ca. sechs Jahren die Gebührenfrei MasterCard Gold der Advanzia Bank und bin sehr zufrieden damit. Angefangen mit 50 Euro erhöhte sich mein Kreditrahmen ohne Einkommensnachweise automatisch bis auf nun 7.500 Euro pro Monat. Meine MasterCard Gold wurde bis jetzt überall, wo ich hingekommen bin, sofort akzeptiert und gerne gesehen. Für Fragen zu aktuellen Umsätzen und allen weiteren Fragen gab und gibt es eine kostenlose Hotline mit freundlichen Mitarbeitern. Inzwischen gibt es unter mein.advanzia.de auch die Möglichkeit aktuelle Umsätze und die letzten Rechnungen online einzusehen. Die Rechnungen waren immer korrekt, was mir wichtig ist. Besonders gerne setze ich meine MasterCard Gold für Bahn- und Mietwagenfahrten ein, da eine kostenlose Reiseversicherung enthalten ist. Sollte mein Gepäck doch einmal abhandenkommen, würde die Bank mir den Wert ersetzen. Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit mit der MasterCard Gold ohne Gebühren in Fremdwährung zu bezahlen. Ich habe dies bereits in Kroatien, der Türkei und Dänemark getan. Es hat immer geklappt und es sind nie Kosten dabei angefallen. Meinen Vorredner kann ich nicht nachvollziehen: Die Rechnung kommt am 5. des Monats und muss bis zum 20. des Monats per Überweisung bezahlt werden. Es kann doch nicht so schwierig sein, eine regelmäßig kommende Rechnung zu bezahlen, zumal sich ja nur der Betrag ändert und die anderen Daten per Überweisungsvorlage im OnlineBanking gespeichert werden können. Die Überweisung nach Luxemburg kostet Dank EU-Überweisung auch nichts und wer trotzdem lieber innerdeutsch überweisen will, kann dies auf ein deutsches Konto tun, welches als alternative Bankverbindung unten auf der Rechnung steht. Wird die Rechnung fristgerecht bezahlt, kostet die Kreditkarte gar nichts - und das dauerhaft! Dem Aufwand einer einzigen Überweisung pro Monat stehen also eine Menge Leistungen gegenüber, kostenfrei! Wer diese Bedingung nicht hinnehmen mag, verzichtet auf die kostenlose Reiseversicherung und den kostenlosen Fremdwährungseinsatz, sowie den kostenlosen Kreditrahmen und freundlichen kostenlosen 24-Stunden-Service. Schade finde ich, dass sich die MasterCard Gold nicht für kostenlose Bargeldversorgung eignet. Dazu nutze ich lieber meine Barclaycard New Visa. Alles in allem eine klare Empfehlung für die MasterCard Gold der Advanzia Bank S. A., sofern man bereit ist, pünktlich monatlich die Rechnung per Überweisung zu bezahlen.
Martin S.

09.01.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nachtrag zu meinem Bericht vom 26.12.2015
Da mir die Targobank schrieb, dass die Europäische Kommission die Entgelte für Kreditkartentransaktionen neu geregelt hat und dies laut Targobank dazu führt, dass ich im Ausland bei Bargeldabhebung neuerdings Gebühren zahle, die noch nicht einmal konkret, prozentual benannt werden, bat ich die Targobank um schriftliche Antwort. Ich fragte nach, warum mir Änderungen nicht wie vertraglich vereinbart, 2 Monate vorher mitgeteilt werden, warum die Europäische Kommission einerseits eine Deckelung von Gebühren auf 0,3 Prozent festlegt und die Targobank andererseits im Falle von Bargeldabhebungen bei innerdeutschen Fremdbanken teilweise von 3,5 Prozent des Umsatzes spricht und warum es zu den Bargeldabhebungen im Ausland keine konkrete Aussage und Prozentzahl gibt. Und natürlich auch, warum dieser Ärger statt 30 Euro im Jahr nun 39 Euro kostet. Ich erhielt bisher keine Reaktion vonseiten der Targobank. Ebenso wandte ich mich an die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin. Da bekam ich zumindest per E-Mail eine Reaktion. Leider geht auch die Europäische Kommission nicht auf meine konkreten Fragen ein. Sie schrieben nur, dass Einkäufe mit der Kreditkarte maximal mit 0,3 Prozent belastet werden können und verweisen mich auf das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kehl. Ich schrieb daraufhin nochmals zurück, dass die Targobank in dem Schreiben an ihre Kunden ganz klar die Fakten verdreht. Die Europäische Kommission meint nur die Einkäufe mit der Kreditkarte. Die Targobank jedoch will ihren Kunden weiß machen, dass Bargeldabhebungen nur noch mit zusätzlichen Gebühren im Ausland möglich sind. Aber das scheint auch die Europäische Kommission wenig zu interessieren. Ich werde mich jetzt nach Alternativen umschauen müssen.
P. C.

09.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Katastrophaler Kundensservice
Fehler und Missverständnisse passieren immer. Amazon löst immer alles hervorragend. Wieso Amazon sich gerade die LBB als Partner sucht, ist unverständlich. Ich habe das Gefühl, es ist wie bei versteckten Kamera. Egal über welchen Kommunikationskanal, ob Brief oder Mail, ich schreibe, die Antworten haben nichts mit meinem Anliegen zu tun und sind von 2 Leuten unterschrieben, von denen offenbar keiner den Sachverhalt geprüft hat. Es wäre ideal, wenn mal jemand auf den Inhalt eingehen würde, statt diese Textblocksteine zu schreiben. Ganz abgesehen davon, dass Mails gar nicht beantwortet werden. Es kommt später ein Brief per Post, doch da er nichts mit meiner Mail zu tun hat, ist es reine Spekulation, ob er sich darauf bezieht. Es wird im Text zumindest kein Bezug darauf genommen.
Diana K.

05.01.2016 | Advanzia Bank S. A.: Keine richtige Kreditkarte
Vorweg etwas Positives: Über die Akzeptanz der Mastercard kann ich nicht klagen, im In- und Ausland waren Zahlungen problemlos möglich, ebenso bei Online-Transaktionen. Der Nachteil: Die goldene Mastercard ist meiner Meinung nach keine richtige Kreditkarte. Man muss jeden Monat umständlich den offenen Betrag überweisen, Lastschrift ist nach meiner Erfahrung nicht möglich. Vergisst man dies, werden horrende Zinsen und eventuell Mahngebühren fällig. Natürlich steht das alles in den AGB, Advanzia tut also nichts Unrechtes, macht es seinen Kunden aber möglichst unkomfortabel. Ich werde jetzt nach etwa einem Jahr kündigen.
Torben K.

30.12.2015 | Landesbank Berlin AG: Amazon VISA - sehr "netter" Kundenservice
Ich nutze die VISA über die LBB nun seit einigen Monaten und war bisher sehr zufrieden mit dem Service. Alle Mitarbeiter waren freundlich und hilfsbereit. Vor einigen Wochen erreichte mich der Anruf, ob ich als relativer Neukunde einmal in den Genuss einer zinsfreien Ratenzahlung für 3 Monate ohne Kündigungsfrist oder Ähnlichem kommen wolle. Da ein Umzug bevorsteht, nahm ich dankend an. Auf die Frage nach der monatlichen Rate vereinbarten wir einen Betrag und mir wurde versichert, dass ich diesen auch online selbst ändern könne, das zinsfreie 3-Monats-Angebot der Ratenzahlung würde davon nicht angetastet. Dieses Angebot habe ich genutzt - am Telefon kann man auf Hau-Ruck immer so schlecht einschätzen, wie viel man zahlen soll (ich habe die Rate im Nachhinein wohlgemerkt höher angesetzt). Nun komme ich um 05:00 Uhr von der Nachtschicht heim, schaue auf meine aktuelle Abrechnung und finde dort den Posten "Finanzierungsgebühr" über eine bestimmte Höhe. Da ich eine Person bin, die gern alles sofort klärt und die LBB mit einem 24-h-Service wirbt, rief ich einfach mal an. Beim ersten Anruf meldete sich niemand, es wurde zwar abgenommen, doch am anderen Ende blieb es stumm. Ich gebe aber auch nicht gleich auf - zweiter Versuch. Ein extrem verschlafen klingender Mann geht ziemlich unfreundlich ans Telefon, das Gespräch verläuft ebenso. Schleppend, kalt, unfreundlich. Geradeso, dass er bei der Angabe der Kreditkartennummer ein knappes "Ja" nach Angabe der jeweiligen Nummernblöcke von sich zu geben vermag. Ich habe das Gefühl, er hat selbst beim Telefonieren das Kissen im Gesicht. Nachdem ich ihm die Lage geschildert hatte, kommt ein "Sie haben da was geändert und dadurch sind die Konditionen weg." Ich, "Na schön. Ihre Kollegin hat mir aber zugesichert, dass ...". Nachdem er mir noch mal unfreundlich verklickert hat, dass das hier meine Schuld sei, ließ er sich dazu herab mir mitzuteilen, dass eine Gutschrift über die Höhe der Finanzierungsgebühr eingehen würde. Ich bedankte mich artig und meinte "... und entschuldigen Sie die frühe Störung ..." Gern wollte ich ihm ein gesundes neues Jahr wünschen, da wurde ich wüst unterbrochen: "Ja ja, genau deshalb!" Hab ihm noch fix einen guten Rutsch gewünscht, da lag der Hörer auch schon auf. Nett ... Also ich kenne es so: Wenn ich Nachtschicht habe, dann muss ich arbeiten. Schlafen oder gar pampig zu Kunden werden, weil sie einen im 24-h-Service wecken - öhm ... Nein!
Corina

26.12.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Änderung zur Visa Classic Card
Ich erhielt kurz vor Weihnachten einen Brief von der Targobank, der gleich 4 Aufreger enthielt. Zunächst wird mir mitgeteilt, dass die Europäische Kommission die Entgelte für Transaktionen mit der Kreditkarte neu geregelt hat. Dazu gibt es nicht mal einen Verweis, wo ich diese Neuregelungen einsehen kann. Dann weist man darauf hin, dass ab Januar 2016 jeweils 3,5 Prozent Gebühren anfallen, wenn ich mehr als 4 Mal im Monat bei einer Fremdbank in Deutschland Bargeld abhebe. Das war bisher kostenfrei. Und laut meinem Vertrag müssen Änderungen 2 Monate vorher mitgeteilt werden. Zu Bargeldabhebungen im Ausland finde ich lediglich den Satz "Kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland sind leider nicht mehr möglich." Was das aber konkret heißt, das erfahre ich in diesem Brief nicht. Und als ob das nicht alles schon ärgerlich genug ist, neuerdings Gebühren zu zahlen bei sich ohnehin ständig verschlechternden Wechselkursen gegenüber dem Euro, kommt auf der Rückseite des Schreibens noch der 4. Aufreger: Die Jahresgebühr steigt von 30 Euro auf 39 Euro. Mir kommt das alles nicht so ganz sauber vor. Ich werde mich jetzt erstmal bei der Europäischen Kommission erkundigen, ob es in Zukunft wirklich gewünscht ist, dass man Bargeld wieder an seiner Bank vorbeischleusen muss, um sich übertriebene Gebühren zu ersparen. Schade, dass die Targobank davon ausgeht, dass die Kunden dumm sind. Aus meiner Sicht sind es nicht nur geringfügige Änderungen, wie es in dem Schreiben steht, sondern eine enorme Gebührenfalle. Ich kann mir Schöneres vorstellen, als mein sauer verdientes Geld dafür auszugeben, Gebühren für nichts zu zahlen. Geldtransaktionen sind nun wirklich nicht mehr mit hohen Kosten verbunden. Da fehlt mir die Transparenz. Was kostet es denn meine Bank, wenn ich in Dänemark Geld abhebe? Meist ist die Transaktion mit der Abbuchung von meinem deutschen Konto innerhalb von einem Tag erledigt. Wo ist denn plötzlich der europäische Gemeinschaftssinn geblieben?
P. C.

22.12.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Ärger nach Umstellung von Valovisbank auf Targobank
Ich war mit meiner Uralt-Kreditkarte von der Valovis Bank (zuvor noch KarstadtQuelle Bank) seit vielen, vielen Jahren top zufrieden. Nie gab es Probleme. Nun ist das Geschäft an die Targobank übertragen worden und nach zwei Monaten bemerkte ich, dass mir nicht zu knapp ganz neue Gebühren abgezogen wurden, die zuvor noch nie berechnet worden waren. Bei der Valovisbank war alles gratis, abgesehen von Gebühren für den Auslandseinsatz. Im vergangenen Monat wurden mir nun über 35 Euro (Einzelbeträge jeweils 5,95 Euro) für eine "Bargeldauszahlungsgebühr" abgezogen. Ich habe nicht verstanden, wofür diese Gebühren berechnet werden, glaube aber, dass die Gebühren jedes Mal berechnet wurden, wenn ich online Lotto gespielt habe. Ich bin aus allen Wolken gefallen und kann das immer noch nicht so recht glauben. Vor zwei Monaten hat das noch nichts extra gekostet. Von der Kundenhotline wurde ich auf meine Nachfrage nur auf die neuen AGBs hingewiesen. Ganz toll! Ich fühle mich getäuscht und habe umgehend meine Kündigung geschrieben ... und das, nachdem ich über 10 Jahre (!) mit dieser Karte absolut glücklich gewesen bin. Nun geht die Suche nach einem neuen Anbieter los.
anonym

16.12.2015 | Santander Consumer Bank AG: Meine Neuerwerbung 2014 - immer noch zufrieden
Ich bin viel im Mittelmeer-Raum, Nahen Osten und Afrika unterwegs. Da wickele ich schon einiges über meine Kreditkarte ab. Im Jahr kommen gute 5-stellige Umsätze zusammen. Eigentlich nur aus Ärger über meinen alten Kreditkarten-Geber - sagen wir einfach Kundenunfreundlichkeit - bin ich relativ spontan zur 1plus VISA-Card der Santander Consumer Bank gewechselt. Die Bank selbst kannte ich vorher gar nicht. Zu meinem Erstaunen hat die Bank sogar einen Kilometer entfernt von meinem Wohnort in Deutschland eine Filiale. Wie auch immer, eine schnelle Bearbeitung meines Antrags und die schnelle Auslieferung von Karte, Partnerkarte und den ganzen Logins haben mich in meiner Entscheidung bestärkt. Visa war klar, aber warum die 1plus VISA-Card der Santander? Ich habe Vergleiche im Internet gelesen, Kundenbeurteilungen gelesen und mich auch der entsprechenden Anbieterwebseite umgetan. Entscheidend für mich waren kostenfreier Zugang zu den ATMs in aller Herren Länder, die Gebührenseite (ich habe ein Zweitgirokonto bei Santander, also 0 Euro Jahresgebühr für meine Visa), und Dispozins, Guthabenzins oder (Tank-)Rabatte brauche ich nicht wirklich. Fazit: weit über ein Jahr Kunde und immer noch zufrieden
Simon G.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910