Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

13.01.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Lufthansa Miles and More Kreditkarte nicht unbedingt nochmal
Ich würde die CoBranding-Kreditkarte von Lufthansa Miles and More nicht unbedingt noch mal wählen. Gelockt durch ein paar Prämien (50-Euro-Fluggutschein, ein paar tausend Meilen für meine Miles and More), habe ich die Variante mit der 25 Euro Jahresgebühr und 1 Meile für 2 Euro Umsatz gewählt. Dann wurde es kompliziert, entweder kann man eine Bankauskunft (kostet in aller Regel Geld) liefern oder Guthaben einzahlen. Ich habe mich für Letzteres entschieden, obwohl ich da ja gleich eine Prepaidkarte meiner Hausbank hätte nehmen können. Immer erst drei Tage nach Überweisung war das Guthaben verfügbar. Auch die Guthabenrückzahlung muss extra beantragt werden. Die Verzinsung des Guthabens war relativ gut, so um die 0,8%. Die Prämienmeilen sind effektiv nicht viel wert, wenn man mal in Prozente umrechnet. Ich kam auf unter 0,5%, wenn ich z. B. in Einkaufsgutscheine eingelöst habe. Kurz: Die 25 Euro für das zweite Jahr wollte ich mir sparen. Kündigung ist eingescannt als Anhang einer Mail erlaubt, einfach und schnell dachte ich. Allein deren Service reagierte nicht. Der Fluggutschein war nicht einlösbar, auch hier wurde mit Kompetenz gegeizt und Zeit spielte auch keine Rolle. Servicewüste Deutschland sagte man vor 20 Jahren, also besser geworden ist nichts. Eine neutrale Bewertung, den es gibt noch schlechtere Anbieter!
K. B.-S.

11.01.2016 | Advanzia Bank S. A.: Bietet viel und kostet nichts
Ich habe seit ca. sechs Jahren die Gebührenfrei MasterCard Gold der Advanzia Bank und bin sehr zufrieden damit. Angefangen mit 50 Euro erhöhte sich mein Kreditrahmen ohne Einkommensnachweise automatisch bis auf nun 7.500 Euro pro Monat. Meine MasterCard Gold wurde bis jetzt überall, wo ich hingekommen bin, sofort akzeptiert und gerne gesehen. Für Fragen zu aktuellen Umsätzen und allen weiteren Fragen gab und gibt es eine kostenlose Hotline mit freundlichen Mitarbeitern. Inzwischen gibt es unter mein.advanzia.de auch die Möglichkeit aktuelle Umsätze und die letzten Rechnungen online einzusehen. Die Rechnungen waren immer korrekt, was mir wichtig ist. Besonders gerne setze ich meine MasterCard Gold für Bahn- und Mietwagenfahrten ein, da eine kostenlose Reiseversicherung enthalten ist. Sollte mein Gepäck doch einmal abhandenkommen, würde die Bank mir den Wert ersetzen. Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit mit der MasterCard Gold ohne Gebühren in Fremdwährung zu bezahlen. Ich habe dies bereits in Kroatien, der Türkei und Dänemark getan. Es hat immer geklappt und es sind nie Kosten dabei angefallen. Meinen Vorredner kann ich nicht nachvollziehen: Die Rechnung kommt am 5. des Monats und muss bis zum 20. des Monats per Überweisung bezahlt werden. Es kann doch nicht so schwierig sein, eine regelmäßig kommende Rechnung zu bezahlen, zumal sich ja nur der Betrag ändert und die anderen Daten per Überweisungsvorlage im OnlineBanking gespeichert werden können. Die Überweisung nach Luxemburg kostet Dank EU-Überweisung auch nichts und wer trotzdem lieber innerdeutsch überweisen will, kann dies auf ein deutsches Konto tun, welches als alternative Bankverbindung unten auf der Rechnung steht. Wird die Rechnung fristgerecht bezahlt, kostet die Kreditkarte gar nichts - und das dauerhaft! Dem Aufwand einer einzigen Überweisung pro Monat stehen also eine Menge Leistungen gegenüber, kostenfrei! Wer diese Bedingung nicht hinnehmen mag, verzichtet auf die kostenlose Reiseversicherung und den kostenlosen Fremdwährungseinsatz, sowie den kostenlosen Kreditrahmen und freundlichen kostenlosen 24-Stunden-Service. Schade finde ich, dass sich die MasterCard Gold nicht für kostenlose Bargeldversorgung eignet. Dazu nutze ich lieber meine Barclaycard New Visa. Alles in allem eine klare Empfehlung für die MasterCard Gold der Advanzia Bank S. A., sofern man bereit ist, pünktlich monatlich die Rechnung per Überweisung zu bezahlen.
Martin S.

09.01.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nachtrag zu meinem Bericht vom 26.12.2015
Da mir die Targobank schrieb, dass die Europäische Kommission die Entgelte für Kreditkartentransaktionen neu geregelt hat und dies laut Targobank dazu führt, dass ich im Ausland bei Bargeldabhebung neuerdings Gebühren zahle, die noch nicht einmal konkret, prozentual benannt werden, bat ich die Targobank um schriftliche Antwort. Ich fragte nach, warum mir Änderungen nicht wie vertraglich vereinbart, 2 Monate vorher mitgeteilt werden, warum die Europäische Kommission einerseits eine Deckelung von Gebühren auf 0,3 Prozent festlegt und die Targobank andererseits im Falle von Bargeldabhebungen bei innerdeutschen Fremdbanken teilweise von 3,5 Prozent des Umsatzes spricht und warum es zu den Bargeldabhebungen im Ausland keine konkrete Aussage und Prozentzahl gibt. Und natürlich auch, warum dieser Ärger statt 30 Euro im Jahr nun 39 Euro kostet. Ich erhielt bisher keine Reaktion vonseiten der Targobank. Ebenso wandte ich mich an die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin. Da bekam ich zumindest per E-Mail eine Reaktion. Leider geht auch die Europäische Kommission nicht auf meine konkreten Fragen ein. Sie schrieben nur, dass Einkäufe mit der Kreditkarte maximal mit 0,3 Prozent belastet werden können und verweisen mich auf das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kehl. Ich schrieb daraufhin nochmals zurück, dass die Targobank in dem Schreiben an ihre Kunden ganz klar die Fakten verdreht. Die Europäische Kommission meint nur die Einkäufe mit der Kreditkarte. Die Targobank jedoch will ihren Kunden weiß machen, dass Bargeldabhebungen nur noch mit zusätzlichen Gebühren im Ausland möglich sind. Aber das scheint auch die Europäische Kommission wenig zu interessieren. Ich werde mich jetzt nach Alternativen umschauen müssen.
P. C.

09.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Katastrophaler Kundensservice
Fehler und Missverständnisse passieren immer. Amazon löst immer alles hervorragend. Wieso Amazon sich gerade die LBB als Partner sucht, ist unverständlich. Ich habe das Gefühl, es ist wie bei versteckten Kamera. Egal über welchen Kommunikationskanal, ob Brief oder Mail, ich schreibe, die Antworten haben nichts mit meinem Anliegen zu tun und sind von 2 Leuten unterschrieben, von denen offenbar keiner den Sachverhalt geprüft hat. Es wäre ideal, wenn mal jemand auf den Inhalt eingehen würde, statt diese Textblocksteine zu schreiben. Ganz abgesehen davon, dass Mails gar nicht beantwortet werden. Es kommt später ein Brief per Post, doch da er nichts mit meiner Mail zu tun hat, ist es reine Spekulation, ob er sich darauf bezieht. Es wird im Text zumindest kein Bezug darauf genommen.
Diana K.

05.01.2016 | Advanzia Bank S. A.: Keine richtige Kreditkarte
Vorweg etwas Positives: Über die Akzeptanz der Mastercard kann ich nicht klagen, im In- und Ausland waren Zahlungen problemlos möglich, ebenso bei Online-Transaktionen. Der Nachteil: Die goldene Mastercard ist meiner Meinung nach keine richtige Kreditkarte. Man muss jeden Monat umständlich den offenen Betrag überweisen, Lastschrift ist nach meiner Erfahrung nicht möglich. Vergisst man dies, werden horrende Zinsen und eventuell Mahngebühren fällig. Natürlich steht das alles in den AGB, Advanzia tut also nichts Unrechtes, macht es seinen Kunden aber möglichst unkomfortabel. Ich werde jetzt nach etwa einem Jahr kündigen.
Torben K.

30.12.2015 | Landesbank Berlin AG: Amazon VISA - sehr "netter" Kundenservice
Ich nutze die VISA über die LBB nun seit einigen Monaten und war bisher sehr zufrieden mit dem Service. Alle Mitarbeiter waren freundlich und hilfsbereit. Vor einigen Wochen erreichte mich der Anruf, ob ich als relativer Neukunde einmal in den Genuss einer zinsfreien Ratenzahlung für 3 Monate ohne Kündigungsfrist oder Ähnlichem kommen wolle. Da ein Umzug bevorsteht, nahm ich dankend an. Auf die Frage nach der monatlichen Rate vereinbarten wir einen Betrag und mir wurde versichert, dass ich diesen auch online selbst ändern könne, das zinsfreie 3-Monats-Angebot der Ratenzahlung würde davon nicht angetastet. Dieses Angebot habe ich genutzt - am Telefon kann man auf Hau-Ruck immer so schlecht einschätzen, wie viel man zahlen soll (ich habe die Rate im Nachhinein wohlgemerkt höher angesetzt). Nun komme ich um 05:00 Uhr von der Nachtschicht heim, schaue auf meine aktuelle Abrechnung und finde dort den Posten "Finanzierungsgebühr" über eine bestimmte Höhe. Da ich eine Person bin, die gern alles sofort klärt und die LBB mit einem 24-h-Service wirbt, rief ich einfach mal an. Beim ersten Anruf meldete sich niemand, es wurde zwar abgenommen, doch am anderen Ende blieb es stumm. Ich gebe aber auch nicht gleich auf - zweiter Versuch. Ein extrem verschlafen klingender Mann geht ziemlich unfreundlich ans Telefon, das Gespräch verläuft ebenso. Schleppend, kalt, unfreundlich. Geradeso, dass er bei der Angabe der Kreditkartennummer ein knappes "Ja" nach Angabe der jeweiligen Nummernblöcke von sich zu geben vermag. Ich habe das Gefühl, er hat selbst beim Telefonieren das Kissen im Gesicht. Nachdem ich ihm die Lage geschildert hatte, kommt ein "Sie haben da was geändert und dadurch sind die Konditionen weg." Ich, "Na schön. Ihre Kollegin hat mir aber zugesichert, dass ...". Nachdem er mir noch mal unfreundlich verklickert hat, dass das hier meine Schuld sei, ließ er sich dazu herab mir mitzuteilen, dass eine Gutschrift über die Höhe der Finanzierungsgebühr eingehen würde. Ich bedankte mich artig und meinte "... und entschuldigen Sie die frühe Störung ..." Gern wollte ich ihm ein gesundes neues Jahr wünschen, da wurde ich wüst unterbrochen: "Ja ja, genau deshalb!" Hab ihm noch fix einen guten Rutsch gewünscht, da lag der Hörer auch schon auf. Nett ... Also ich kenne es so: Wenn ich Nachtschicht habe, dann muss ich arbeiten. Schlafen oder gar pampig zu Kunden werden, weil sie einen im 24-h-Service wecken - öhm ... Nein!
Corina

26.12.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Änderung zur Visa Classic Card
Ich erhielt kurz vor Weihnachten einen Brief von der Targobank, der gleich 4 Aufreger enthielt. Zunächst wird mir mitgeteilt, dass die Europäische Kommission die Entgelte für Transaktionen mit der Kreditkarte neu geregelt hat. Dazu gibt es nicht mal einen Verweis, wo ich diese Neuregelungen einsehen kann. Dann weist man darauf hin, dass ab Januar 2016 jeweils 3,5 Prozent Gebühren anfallen, wenn ich mehr als 4 Mal im Monat bei einer Fremdbank in Deutschland Bargeld abhebe. Das war bisher kostenfrei. Und laut meinem Vertrag müssen Änderungen 2 Monate vorher mitgeteilt werden. Zu Bargeldabhebungen im Ausland finde ich lediglich den Satz "Kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland sind leider nicht mehr möglich." Was das aber konkret heißt, das erfahre ich in diesem Brief nicht. Und als ob das nicht alles schon ärgerlich genug ist, neuerdings Gebühren zu zahlen bei sich ohnehin ständig verschlechternden Wechselkursen gegenüber dem Euro, kommt auf der Rückseite des Schreibens noch der 4. Aufreger: Die Jahresgebühr steigt von 30 Euro auf 39 Euro. Mir kommt das alles nicht so ganz sauber vor. Ich werde mich jetzt erstmal bei der Europäischen Kommission erkundigen, ob es in Zukunft wirklich gewünscht ist, dass man Bargeld wieder an seiner Bank vorbeischleusen muss, um sich übertriebene Gebühren zu ersparen. Schade, dass die Targobank davon ausgeht, dass die Kunden dumm sind. Aus meiner Sicht sind es nicht nur geringfügige Änderungen, wie es in dem Schreiben steht, sondern eine enorme Gebührenfalle. Ich kann mir Schöneres vorstellen, als mein sauer verdientes Geld dafür auszugeben, Gebühren für nichts zu zahlen. Geldtransaktionen sind nun wirklich nicht mehr mit hohen Kosten verbunden. Da fehlt mir die Transparenz. Was kostet es denn meine Bank, wenn ich in Dänemark Geld abhebe? Meist ist die Transaktion mit der Abbuchung von meinem deutschen Konto innerhalb von einem Tag erledigt. Wo ist denn plötzlich der europäische Gemeinschaftssinn geblieben?
P. C.

22.12.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Ärger nach Umstellung von Valovisbank auf Targobank
Ich war mit meiner Uralt-Kreditkarte von der Valovis Bank (zuvor noch KarstadtQuelle Bank) seit vielen, vielen Jahren top zufrieden. Nie gab es Probleme. Nun ist das Geschäft an die Targobank übertragen worden und nach zwei Monaten bemerkte ich, dass mir nicht zu knapp ganz neue Gebühren abgezogen wurden, die zuvor noch nie berechnet worden waren. Bei der Valovisbank war alles gratis, abgesehen von Gebühren für den Auslandseinsatz. Im vergangenen Monat wurden mir nun über 35 Euro (Einzelbeträge jeweils 5,95 Euro) für eine "Bargeldauszahlungsgebühr" abgezogen. Ich habe nicht verstanden, wofür diese Gebühren berechnet werden, glaube aber, dass die Gebühren jedes Mal berechnet wurden, wenn ich online Lotto gespielt habe. Ich bin aus allen Wolken gefallen und kann das immer noch nicht so recht glauben. Vor zwei Monaten hat das noch nichts extra gekostet. Von der Kundenhotline wurde ich auf meine Nachfrage nur auf die neuen AGBs hingewiesen. Ganz toll! Ich fühle mich getäuscht und habe umgehend meine Kündigung geschrieben ... und das, nachdem ich über 10 Jahre (!) mit dieser Karte absolut glücklich gewesen bin. Nun geht die Suche nach einem neuen Anbieter los.
anonym

16.12.2015 | Santander Consumer Bank AG: Meine Neuerwerbung 2014 - immer noch zufrieden
Ich bin viel im Mittelmeer-Raum, Nahen Osten und Afrika unterwegs. Da wickele ich schon einiges über meine Kreditkarte ab. Im Jahr kommen gute 5-stellige Umsätze zusammen. Eigentlich nur aus Ärger über meinen alten Kreditkarten-Geber - sagen wir einfach Kundenunfreundlichkeit - bin ich relativ spontan zur 1plus VISA-Card der Santander Consumer Bank gewechselt. Die Bank selbst kannte ich vorher gar nicht. Zu meinem Erstaunen hat die Bank sogar einen Kilometer entfernt von meinem Wohnort in Deutschland eine Filiale. Wie auch immer, eine schnelle Bearbeitung meines Antrags und die schnelle Auslieferung von Karte, Partnerkarte und den ganzen Logins haben mich in meiner Entscheidung bestärkt. Visa war klar, aber warum die 1plus VISA-Card der Santander? Ich habe Vergleiche im Internet gelesen, Kundenbeurteilungen gelesen und mich auch der entsprechenden Anbieterwebseite umgetan. Entscheidend für mich waren kostenfreier Zugang zu den ATMs in aller Herren Länder, die Gebührenseite (ich habe ein Zweitgirokonto bei Santander, also 0 Euro Jahresgebühr für meine Visa), und Dispozins, Guthabenzins oder (Tank-)Rabatte brauche ich nicht wirklich. Fazit: weit über ein Jahr Kunde und immer noch zufrieden
Simon G.

14.12.2015 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: GenialCard
Ist die GenialCard der Hanseatic Bank wirklich genial? Na ja, vielleicht ein bisschen übertrieben. Ich habe privat eine Karte ohne Jahresgebühr gesucht, die breit einsetzbar ist, da bleiben ja eigentlich nur MasterCard und Visa. Bei American Express wird immer wieder über zu wenige Akzeptanzstellen gejammert, das kenne ich von meiner Firmenkreditkarte. Unverhofft kommt oft und nicht immer reicht eine Prepaidlösung. Keine Versicherung außer der leidigen Restschuldversicherung ist drin, soweit so gut. Es gibt sogar ein Cashback-Programm, was für mich aber nicht wichtig ist. Sollzins bei Ratenzahlung und Auslandseinsatzentgelt liegen absolut im Rahmen, Bargeld abheben sollte man anderweitig machen. Eine Partnerkarte wäre kostenpflichtig, es wäre aber nur eine ganz geringe Gebühr. Wie umständlich war der Prozess, bis ich die Karte hatte und einsetzen konnte? 2-3 Wochen nach meiner Erinnerung, also nicht übertrieben schnell. Und - aber das ist ja vielen klar - es lohnt sich, das Kleingedruckte zu lesen!
K.-P. G.

11.12.2015 | Commerz Finanz GmbH: Ignoranz in Formvollendung
Versuche seit 4 Wochen, den Restsaldo meines Kartenkontos zu erfahren, um ihn ablösen zu können. Einen Online-Zugriff habe ich nicht (die Zugangsdaten hatte ich vor Jahren bereits vernichtet). Auf meine Bitten um Saldenmitteilung - egal ob per Mail oder postalisch - bekomme ich immer wieder das gleiche Formschreiben, das auf die Möglichkeit des Online-Bankings verweist ... Natürlich könnte ich aufs Geratewohl einen Betrag überweisen, das Internet ist aber voll mit Berichten von Leuten, die so verfahren haben und dann Wochen ihren Überzahlungen hinterherlaufen durften. Das Ganze hat schon etwas Kafkaeskes an sich. So schwer kann es doch nicht sein, einen Brief mit einer Zahl loszuschicken!?
anonym

10.12.2015 | Consorsbank: Achtung, neue Bedingungen für die Visa Card
Da staunte ich nicht schlecht: Da erblicke ich doch 5 Euro Gebühren in Höhe von 5 Euro für eine Zahlung an eine Lottogesellschaft. Bislang war die Zahlung dorthin immer kostenlos. Auf Nachfrage erfahre ich: Die Consorsbank ändert die Bedingungen für die Visa-Card zum 5.12. in nicht unerheblichem Maße zum Nachteil des Kunden. So fallen nun für Zahlungen an Wettbüros, Casinobetriebe und Lotteriegesellschaften Gebühren in Höhe von 2,5%, mindestens aber 5 Euro an. Bislang war ich dort eigentlich immer zufrieden, aber solche "Tricksereien" gehen gar nicht. Ich halte das für einen doch sehr schlechten Stil im Umgang mit dem Kunden.
Patrick Philippi

08.12.2015 | Commerz Finanz GmbH: Finanzierung
Eins A und supereinfach! Habe eine Finanzierung für meine Gibson-Gitarre gemacht, da ich das Geld gerade nicht dabei hatte. Habe die Karte von der Commerzfinanz erhalten und mich dort aufgrund der schlechten Bewertungen einfach mal gemeldet und nachgehakt. Fazit: Kundenberater superfreundlich und konnte mir im Vertrag auch alles erklären, wo ich was finde, da ich sehr skeptisch war. Habe die Finanzierung mittlerweile ausgeglichen, da ich nur auf 3 Monate finanzieren wollte. Habe mich im Umzug befunden und wollte auch nicht allzu hohe Kosten tragen, dies wurde mir erfüllt und mittlerweile habe ich die Karte nur noch als Geldreserve.
A. A.

25.11.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Visa Online Classic Card
Viel liest man von Ärger mit den Kreditkartengesellschaften. Oft geht es um das Kleingedruckte und für den Verbraucher ungünstige Standardeinstellungen der Konten. Natürlich ist man als Verbraucher in der schönen neuen bunten Kreditkartenwelt mit all ihren Optionen mehr gefordert als früher. Und die Banken wollen und müssen auch Geld verdienen. Ich habe mir eine einfache kostenfreie Variante ohne Schnickschnack gesucht und bin bei der Online Classic Card von der Targobank gelandet. Bis auf die Restschuldversicherung sind die Bedingungen für meine Einsatzzwecke in Ordnung, und das sind zu fast 100% Reisen, Online-Geschäfte und ab und an mal tatsächlich noch in Geschäften in Deutschland mit der Karte zahlen. Den Kreditrahmen habe ich noch nie auch nur annähernd gebraucht, weshalb ich auch nur Cent-Beträge in die Restschuldversicherung investiert habe. Ich hatte noch keinerlei Ärger mit der Karte, auch wenn die Eröffnung damals zäh wie Honig ging. Na hoffentlich brauche ich da nie schnell eine Ersatzkarte, habe ich mir gedacht. Trotzdem alles in allem, die Visa Online Classic Card ist OK.
Georg H.

16.11.2015 | Advanzia Bank S. A.: Wucherzinsen bei nicht rechtzeitiger Zahlung
Mit der Advanzia-Kreditkarte habe ich Mitte September einen Einkauf getätigt. Der Betrag wäre bis zum 20. Oktober zu zahlen gewesen, d. h. es wurde ein Zahlungsziel bis 20. Oktober gewährt. Ich hatte vergessen zu zahlen, sodass nach einer Mahnung der Betrag am 27. Oktober bei Advanzia eingegangen ist. Nun berechnet die Advanzia Bank Zinsen von Mitte September bis 27. Oktober zu einem horrenden Zinssatz, obwohl ich das Zahlungsziel nur um 7 Tage überschritten habe. Auf eine Beschwerde hin, dass das doch nicht gesetzeskonform sei, erhält man keine Antwort. Ich war bisher (seit 6 Jahren) eigentlich zufrieden mit dieser Bank, aber wenn man die Zahlung einmal vergisst, werden Zinsen für einen Zeitraum berechnet, der in meinen Augen nicht legal ist. Mal sehen, ob ich von der Bank noch eine Antwort erhalten werde. Wenn nicht, gibt eine Kündigung der Karte von meiner Seite.
Otto H.

11.11.2015 | Santander Consumer Bank AG: 1plus VISA-Card, zwar keine 1+ aber ganz in Ordnung
Ich habe schon relativ lange 1plus VISA-Card, die Santander Consumer Bank ist die Bank, bei der ich Giro- und Kreditkartenkonto führe. Bei dieser Kombination ist die Kreditkarte kostenlos. Kostenlos heißt natürlich auch, dass nicht irgendwelche mehr oder weniger unsinnigen Versicherungen eingeschlossen sind. Selbst die optionale Ratenschutzversicherung ist wohl eher überflüssig. Wer die braucht, braucht wohl eher keine Kreditkarte. Ein Goodie, was ich nutze, der 1% Tankrabatt, aber auch das ist eine Spielerei. Eigentlich das größte Plus ist das weltweite kostenlose Geldabheben an Geldautomaten. Stress hatte ich bisher nicht mit meiner Bank in Sachen Kreditkarte, aber auch noch keine kritischen Situationen. Ich halte meinen Kreditrahmen, der verhandelbar ist, eher klein. Teilzahlungen hatte ich noch nie nötig, deswegen ist mir der Kreditzins egal, obwohl auch der absolut im Rahmen des Marktes liegt. Wer sowieso bei der Santander ist, dem kann ich guten Gewissens die Karte empfehlen, ob man anderenfalls von einer anderen Bank zu der Nischen-Bank Santander wechseln sollte? Wohl eher nein, mit ein bisschen Suchen sollte man Alternativen finden.
C. Bredot

10.11.2015 | Commerz Finanz GmbH: MediaMarkt Online-Finanzierung
Ich habe für meinen Macbook die günstige Alternative der Online-Finanzierung in Betracht gezogen, lief auch alles gut. Jedoch muss man bei dem Versicherungsvertrag, den man ausdruckt und einschickt, auf jeden Fall ein Kreuzchen setzen, damit man keine RSV (Restschuldversicherung) mit abschließt. Sonst entstehen noch viele weitere Kosten und nix wird es mit einer 0%-Finanzierung. Darauf wird aber nirgendwo hingewiesen und man muss echt das Kleingedruckte lesen. Zudem muss man mit dem Kreditvertrag auch einen CashCard-Vertrag abschließen, den man zwar später kündigen kann, aber unnötig einen weiteren Kreditvertrag am Hals hat, bei dem man keine Kosten hat, wenn man die Karte direkt nach Erhalt in den Ofen wirft. Alles in allem lief bei mir alles gut (bis jetzt, die erste Rate wird Anfang nächsten Monats abgebucht), aber ich würde nicht weiterempfehlen und wenn ich wüsste dass es so komplex ist usw. würde ich einfach das Angesparte vom Sparbuch für das Macbook ausgeben.
Michael Unterstein

09.11.2015 | Commerz Finanz GmbH: Nahe an Kreditwucher
Dass dieses System legal ist, schockiert mich. Der Einzelhandel ködert mit 0% Zinsen über die ersten 10 Monate. Der Kunde bekommt eine EC-Karte zugeschickt. Die Bank bucht jeden Monat 3% des Darlehens ab. Der Händler hat dem Kunden die Kreditversicherung mitverkauft, ohne den Kunden darüber zu informieren. Diese kostet ab dem ersten Monat richtig Geld. Ab dem 11. Monat zahlt der Kunde monatlich 1,23% Zinsen und ca. 0,9% Versicherung. Somit bezahlt er 2,13% monatlich an Kosten und tilgt nur 0,87%. Also bezahlt er 100 Monate seinen Kredit ab und die Bank verdient jährlich 25%! Wenn ich überlege, dass eine Risiko-Lebensversicherung über 100.000 Euro so viel kostet wie hier 1.000 Euro, wird mir übel. Hinzu kommt, dass die Bank einfach ungefragt Dispos bis 5.000 Euro einrichtet und der Kunde am Ende einen Anruf von seiner Hausbank erhält, was da los sei, er habe doch schon einen hohen Dispo, den er eigentlich selten nutzt. Wenn man die Bank dazu kontaktiert, dauert die Reduzierung des Dispos ewig. Nie wieder. Meinen Kunden rate ich von der Nutzung dieser Finanzierung strikt ab.
Markus H.

06.11.2015 | Valovis Bank: Ablaufdatum 2018, trotzdem alte Karte gesperrt
Trotz dass meine alte Valoviskarte noch bis 2018 gültig gewesen wäre, einwandfrei funktionierte und ich nie Probleme hatte, die Bank meldete auch keine Probleme, wurde einfach meine alte Karte durch eine neue ersetzt. Die alte Karte wurde gesperrt und die neue landete im Briefkasten im Heimatland. Ich aber war für Monate im Ausland und wusste nicht, dass meine Karte gesperrt wird (für mich auch ohne Grund). So stand ich im Ausland plötzlich ohne Geld da. Man erklärte nur sporadisch, so ab und zu, werden im Jahr ein paar Karten ausgetauscht. Gründe dafür wurden nicht genannt. Entsperren konnte man die alte auch nicht mehr, da die neue Karte ja schon rausgeschickt wurde. Hätte ein Familienmitglied mir nicht die neue Karte nachschicken können, hätte ich ein ernsthaftes Problem gehabt. So hielt sich das Problem auf eine Woche beschränkt. Ich finde es eine Zumutung, dass diese Karten nicht mit Einschreiben versendet werden, sodass auch sichergestellt ist, dass die Karte angekommen ist, da wo sie hin soll! Vonseiten der Valovis konnte man mir nicht helfen - aber die Probleme verursachen konnten sie schon! Auch wenn vorher ein Infobrief rausgeht - der geht auch an die Heimatadresse, und wenn man wie ich unterwegs ist, bleibt da Post schon mal eine Zeit lang liegen. Das weitere Problem ist dann noch der Zugang zu den Informationen, da dort bis zu 10 Fragen (wie man mir sagte, 6 von 10 zu beantworten, sei nicht genug) gestellt werden, bis hin zur vollständigen Kontonummer des Kreditinstituts. Das muss man dann auch unterwegs vorliegen haben!
R. B.

05.11.2015 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Mit Bonus gelockt - mit teuren Zinsen geschockt
Kostenlos? Das habe ich anders erlebt! Auch bei vollständiger Abbuchung wurden von Anfang an Zinsen im Cent-Bereich belastet. Hanseatic schrieb, es lag an der Teilzahlungs-Einstellung. Gut, also auf habe ich sofort auf die gesamte Abbuchung der Rechnungssumme umgestellt. Nur am Rande: Die verwendeten Formulierungen im Hanseatic-Brief erinnerte mich ein wenig an Kindergarten-Sprache. Werde ich also, sagen wir, ein wenig beschränkt angesehen? Nun kam die nächste Abrechnung: Schon wieder fallen Zinsen an! Weitere Beschwerden schenke ich mir; ich kündige und bin den Ärger los! Es gibt andere Anbieter, die sich nicht über die Hintertür bedienen.
Hanna Berg

27.10.2015 | Landesbank Berlin AG: Nur Profit, kein Service
Ich meldete bereits vor über einem Jahr die Partnerkarte meines Mannes als verloren gegangen und bat um Sperrung. Geschehen ist trotz persönlichem Kontakt nichts, die Karte konnte dennoch weiter belastet werden. Das alleine wäre nicht das Problem gewesen, aber nun ist es so, dass aufgrund von Zahlungsverzögerungen der Lohn meines Mannes ein paar Tage zu spät kam. Da ich extrem zuverlässig bin, überwies ich den fehlenden Betrag sobald das Geld auf unserem Konto war. Aber: Zwei Wochen später flattert mir nun ein Brief in den Briefkasten, dass die Vollmacht über das Konto an ein Inkassounternehmen abgetreten wurde. Dieses verlangt, obwohl ich bezahlt habe, beinahe 340 Euro Gebühren. Eine absolute Frechheit. Auf Nachfrage bei der LBB heißt es nur: Wenden sie sich ans Inkassobüro, wir sind nicht mehr zuständig. Jahrelang hat man gutes Geld in die Kasse der LBB gespült und durch ein kleines Missgeschick erntet man schneller als man gucken kann mit einem Schufa-Eintrag! Nun warte ich auf die Antwort meines Widerspruches des Inkassobüros. Denn die geforderte komplette Summe ist mir natürlich nicht möglich auf einmal zu zahlen. Meiner Meinung nach werden bei der Landesbank Berlin Kundenservice und Problemlösungen nicht geboten.
Barbara Karg

26.10.2015 | Commerz Finanz GmbH: Besser nicht
Wir haben beim Media Markt einen Trockner gekauft und wollten ihn 0%-finanzieren. Nach dem Kauf haben wir die Kreditvertragsunterlagen erhalten. 1. Kritikpunkt: Zunächst wird der Reiter "Sorglos-Paket" gezeigt. Wenn man hier drauf klickt, bucht man ein Zusatzpaket. Wir haben es am angezeigten Endpreis festgestellt, der um 61,00 Euro höher am Ende der Laufzeit gewesen wäre. 2. Kritikpunkt: Wir wollten einen Ratenkredit abschließen. Unterschreibt man den Vertrag, schließt man gleichzeitig ein Kreditkartenkonto mit Verfügungsrahmen und horrenden Zinsen ab, sollte man Geld abheben wollen. 3. Kritikpunkt: Wenn man es überliest, schließt man automatisch eine Restschuldversicherung ab. Man muss im Vertrag ein Kreuz setzen, wenn man diese NICHT will. Übersieht man dieses Feld, schließt man automatisch die Restschuldversicherung ab. 4. Kritikpunkt: Ich wollte als Verbraucher mit der Commerz Finanz über meine Feststellungen sprechen, da es Menschen gibt, die sich mit juristischen Verträgen schwerer tun oder sogar überfordert sind. Als Konsequenz hat mir die Dame einfach aufgelegt, da einem das alles doch der gesunde Menschenverstand sagen würde.
S. Arndt

21.10.2015 | Barclaycard: Meine ersten Kreditkarten
Meine ersten Kreditkarten sind die Barclaycards for Students. Für junge Leute mit Nebenjob ist es gar nicht so leicht, eine Kreditkarte zu bekommen. Als ich in diesen Sommersemester-Ferien eine Rundreise durch Europa plante, war klar, dass ich neben meiner girocard eine Kreditkarte brauchte. Günstig sollte sie sein, flexibel, mit breiter Akzeptanz und keine Debitkarte zu meinem bestehenden Girokonto, damit ich bei Problemen mit meinem Girokonto nicht plötzlich völlig kartenlos dastehe. Auf Versicherungen und Bonusprogramme kann ich verzichten. Leider bekam ich einige Ablehnungen oder Kreditkarten wurden nur auf Guthabenbasis angeboten. Da könnte ich ja gleich eine kostenfreie Debit-Kreditkarte irgendeiner Direktbank nehmen, wenn ich einen single point of failure vermeiden will. Das Angebot der Barclays Bank mit dem Kartendoppel für Studenten hat mich überzeugt. Einigermaßen zügig bekam ich Karten und Zugangscodes. In Deutschland noch mal kurz getestet und dann zehn Wochen in Europa eingesetzt. Ich hatte keinerlei Probleme bisher. Ich bin rundum zufrieden und kann meinen Kommilitonen Barclaycard weiterempfehlen.
Celina W.

19.10.2015 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Notebooksbilliger.de-VISA
Kurze Zusammenfassung: 1) Eine telefonische Aktivierung der Kreditkarte ist notwendig. Ohne geht nichts! Will man am Wochenende was sofort bestellen, hat man Pech gehabt. Der Callcenter versucht vor Aktivierung eine kostspielige Versicherung anzudrehen, bevor die Freischaltung erfolgt. 2) Die erste Kreditkartenabrechnung war der Hammer: Nicht der Abhebebetrag wurde in Rechnung gestellt, so wie das bei allen anderen Kreditkarten üblich ist, sondern zuzüglich 15,62% Zinsen. Wieso fragt Ihr Euch? Weil Teilzahlung standardmäßig auf der Karte aktiviert ist. Will man das ändern, muss man bei der Bank wieder anrufen. Noch umständlicher geht es ja wohl kaum! Wozu soll so eine Teilzahlungsfunktion eigentlich gut sein? Will ich ein Darlehen, gehe ich zu der nächsten Sparkasse und erhalte dort Geld für die Hälfte an Zinsen. Fazit: Unseriös, die Karte wird direkt morgen gekündigt.
E. H.

14.10.2015 | Barclaycard: Für mich der perfekte Begleiter
Da mir dieses Forum bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat, möchte ich mich an dieser Stelle "revanchieren". Ich nutze nun seit knapp einem halben Jahr die Barclaycard New Visa. Angeschafft habe ich sie mir aufgrund vermehrter dienstlicher Reisen, bei denen ich auch in Vorkasse treten muss. Daher ist das zweimonatige Zahlungsziel wie für mich gemacht, da es die Zeit zwischen Reise, Abrechnung und Auszahlung bestens überbrückt. Wichtig ist darauf zu achten, die Einzugsoption umzustellen, damit keine hohen Zinsen anfallen. Viele Leute hier erwähnen immer wieder, dass die Karte beim Auslandseinsatz gesperrt wird. Ich kann dies an dieser Stelle nicht bestätigen und ich habe sie binnen des letzten halben Jahres sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika (vorrangig USA) sehr häufig eingesetzt und es kam nicht ein einziges mal zu einer Sperrung. Das einzige was mich gewundert hat, ist dass ich ein oder zweimal in den USA im Supermarkt nur die Karte durchziehen musste und keine Unterschrift oder PIN benötigt wurde. Ansonsten erfüllt diese Karte meines Erachtens nach alle Anforderungen. Ebenfalls zuträglich für Reisende ist der relativ großzügige Kreditrahmen, den man direkt bei der Eröffnung eingeräumt bekommt.
Da mir die Karten so gut gefallen und das Reisepensum noch wächst habe ich nunmehr auch meine New Visa in ein Platinum Double umwandeln lassen. Jetzt müsste ich zwar für Bargeldabhebungen in Europa auch Geld bezahlen, aber vorrangig wird die Karte für Shopping und nicht für Bargeld genutzt.
D. K.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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