Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: American Express Services Europe Limited, Advanzia Bank S. A., Allianz Bank, Baden-Württembergische Bank, Barclaycard, comdirect bank AG, Commerz Finanz GmbH, Commerzbank AG, Consorsbank, DC Bank AG, Degussa Bank GmbH, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Deutsche Postbank AG, DKB, Deutsche Kreditbank AG, Fidor Bank AG, Hanseatic Bank GmbH & Co KG, HypoVereinsbank, Ikano Bank GmbH, ING-DiBa AG, International Card Services B. V., Landesbank Berlin AG, Mercedes-Benz Bank AG, Santander Consumer Bank AG, TARGOBANK AG & Co. KGaA, Valovis Bank AG, Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, alle anzeigen

21.10.2014 | Commerz Finanz GmbH: Restschuldversicherung wegen Stadler
Durch die unsachgemäße Beratung und Information erhielt ich bei der Firma Stadler anstatt, wie in der Werbung versprochen, eines 0% Ratenvertrags einen Kreditrahmen in Höhe von 5.000 Euro. Ich hatte lediglich um eine Finanzierung von 1.800 Euro auf 10 Monate mit 0% gebeten. Das sei der gleiche Vertrag, nur dass man nach 10 Monaten den Rest überweisen könne. Die Restschuldversicherung ist nur in einem kurzen Nebensatz erwähnt: "Man wird zur Restschuldversicherung angemeldet mit 0,8." Nirgendwo steht, dass jeden Monat, anstatt einmalig diese Versicherungsgebühr von bei mir monatlich 18 Euro abgebucht wird. Als ich die per E-Mail zusenden, denn die Kündigung könne sowieso erst ca. 4 bis 6 Wochen später bearbeitet werden, man hätte ja viele Kunden. Im Vertrag steht jedoch, dass jederzeit zum Ende des Monats gekündigt werden kann. Mein Verdacht ist, dass es nicht gerade gewünscht wird, den Kredit zurückzuzahlen, sondern diesen Vertrag mit horrenden Gebühren endlos weiter zu bezahlen. Ich werde nie wieder bei Stadler oder anderen Firmen, die mit der Commerzfinanz arbeiten, eine Restzahlung nach 10 Monaten vornehmen wollte, bemerkte ich den Irrtum und wollte mit der Commerzfinanz Kontakt aufnehmen. Telefonisch ist die Commerzfinanz schwer erreichbar. Wenn es dann tatsächlich gelingt, wird man auf Nachfrage nach Löschung bzw. Rückzahlung des Kredites einfach in eine andere Abteilung mit ständig belegter Leitung weiterverbunden. Auf meine Bitte die erforderlichen Kontodaten und die Summe zur Rückzahlung des Kredites zu erfahren, nannte man mir eine bestimmte Summe und eine Kontoverbindung. Bei einer weiteren Frage 2 Tage später nannte man mir eine um 60 Euro höhere Summe, denn das erste sei ja nicht die Ablösesumme, sondern nur meine Kreditsumme gewesen und die Kontonummer sei leider falsch gewesen. Dann erhielt ich eine andere Kontonummer, die aber nicht mit der Nummer der Einzugsermächtigung übereinstimmt. Meine Kündigung sollte ich Finanzierung aufnehmen, denn die Mitarbeiter weisen die Kunden nur unzureichend auf die Details hin. Wenn man dort erst alle Details lesen möchte, müsste man Stunden dort verbringen. Wenn aber die Ware bereits gekauft ist, kann man auch nicht in den nächsten Tagen diesen Kredit stornieren. Der Commerzfinanz hätte ich so etwas nicht zugetraut und die Mitarbeiter von Stadler hatte ich für im Finanzierungsbereich geschult gehalten.
anonym

13.09.2014 | Commerz Finanz GmbH: CashCard
Vor Ort eine Finanzierung abzuschließen wirkt erst einmal einfach. Bis der Vertrag bei der Commertfinanz ankommt und man eine Karte zugeschickt bekommt und man sich fragt, was das soll. Der Verkäufer hat mich nicht auf diese Karte hingewiesen und auch über einen Schufaeintrag in der Höhe dieses Limits nicht. Mehrere Versuche dies mit der Commerfinanz zu klären blieben erfolglos. Die Warteschleifen in der Woche sind unerträglich, und wenn man durchkommt, hat man mies gelaunte Mitarbeiter am Telefon. Nun gut, kein Wunder bei dem Anrufaufkommen, aber man wird mehr oder minder abgefertigt. Ich war kurz davor, eine Beschwerde bei der Bafin einzulegen. Bevor ich dies machte, wollte ich der Commerzfinanz noch eine Chance geben und siehe da, nach kurzer Wartezeit hatte ich dann endlich eine kompetente Mitarbeiterin am Telefon, die sich Zeit für mich nahm und mir den Sachverhalt erklärte. Dank dieser Frau weiß ich jetzt endlich, was es mit dieser Karte auf sich hat. Man bekommt diese mit der Finanzierung und unterschreibt im Vertrag, dass man diese Karte erhält. Im Vertrag auf der ersten Seite sieht man es sofort (aber auch nur, wenn man ihn richtig liest). Die Karte wird in die Schufa eingetragen und auch wie im Vertrag angegeben, enthält diese Karte die Restschuldversicherung. Die Zinsen wurden mir erklärt und wie ich mit dieser Karte umgehen kann und wie man das Geld zurückführt. Da ich durch den Verkäufer auf diese Karte nicht hingewiesen wurde und ich keinen Schufaeintrag in dieser Richtung haben möchte, habe ich diese Karte telefonisch gekündigt. Das ging auch sehr flott und der Schufa wird die Erledigungsmeldung nach 2 bis 6 Tagen zugestellt. Ich rate der Commerzfinanz die Verkäufer im Handel besser zu schulen was ihre Produkte angeht. Ich werde in Zukunft nichts mehr finanzieren, um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Annika

22.08.2014 | Commerz Finanz GmbH: Restschuldversicherung
Auch ich kann mich den Berichten zur Restschuldversicherung nur anschließen. Ich hatte explizit der Bearbeiterin des Kreditantrages bei Stadler gesagt, dass ich keine Restschuldversicherung benötige. Leider habe ich mich darauf verlassen, dass sie das auch zur Kenntnis genommen hat (was bei Bearbeitern anderer Händler auch immer geklappt hat) - war aber nicht der Fall. Ja, ich hätte mich vergewissern müssen ... Na ja, jedenfalls habe ich die Restschuldversicherung per Einschreiben am 28.05. gekündigt, am 20.06. wurde die Versicherungssumme selbstverständlich noch einmal abgezogen und mit Datum vom 30.06.(!) erhielt ich ein Schreiben, dass meine Kündigung eingegangen sei. Da man auf E-Mail-Nachfragen nicht reagierte, habe ich heute telefonisch Kontakt aufgenommen. Erst einmal war ich natürlich in der falschen Abteilung (der Herr war aber sehr nett und hat mich in die Versicherungsabteilung verbunden). Da habe ich dann über 8 Minuten in der Warteschleife darauf gewartet, dass jemand das Gespräch entgegennimmt. Die Dame, die dann mit mir gesprochen hat, hatte für mich nur eine schnippische Botschaft: Man nähme die sofortige Kündigung der Restschuldversicherung sowieso nur aus reiner Kulanz entgegen. Schließlich gäbe es Kündigungsfristen und es sei meine Pflicht den Kreditvertrag genau zu lesen ... und die Länge der Bearbeitungszeit müsse ich schon ihnen überlassen. Also für mich hat sich das Thema Commerz Finanz erledigt.
E. R.

10.07.2014 | Commerz Finanz GmbH: Totales Chaos durch neue Bankverbindung
Ich habe seit mehreren Jahren eine Karte mit entsprechendem Konto bei der Commerzfinanz. Vereinbarungsgemäß werden die fälligen Raten monatlich per Lastschrift eingezogen. Eigentlich hat das immer gut funktioniert, bis ich Mitte Mai dieses Jahres eine neue Bankverbindung hierfür mitgeteilt habe. Ich hatte diese Mitteilung sehr früh gemacht und auch das SEPA-Formular übersandt. Leider hat die Commerzfinanz offenbar intern die neue Bankverbindung nicht aktiviert und nochmals versucht, die fällige Summe von meinem bisherigen Konto einzuziehen. Dieser Lastschriftauftrag wurde natürlich zurückgegeben. Natürlich kann so ein kleiner Fehler passieren. Was aber kaum noch zu beschreiben ist, ist das Verhalten im Anschluss daran. Zunächst bekam ich eine Mahnung. Ich erklärte den Sachverhalt telefonisch, man versprach, den Fehler zu beseitigen. Dies erfolgte aber nicht. Ich rief erneut an. Jedes Mal andere Mitarbeiter am Telefon, die offenbar ausschließlich darauf dressiert sind, Anrufer mit inhaltslosen Aussagen hinzuhalten. Teilweise sind die Mitarbeiter im Kundenservice ausgesprochen patzig. Niemand gab unumwunden zu, dass die Bank einen Fehler gemacht hat, was aber völlig eindeutig ist. Im Gegenteil wurde mir mehr oder weniger unterstellt, ich hätte den Fehler gemacht. Nachdem ich im Laufe der Zeit einige Briefe, Faxe und Telefonate geführt/gesendet hatte und die Commerzfinanz noch immer nicht zu ihrem Fehler stand, bat ich wegen der Kosten und weil ich keinen Fehler gemacht hatte, um einen Rückruf. Dieser wurde mir verweigert. Aussage des Mitarbeiters: "Wenn Sie keine Flatrate haben, ist das nicht mein Problem." Meiner Bitte, mit einem höheren Mitarbeiter verbunden zu werden, der mir in der Sache weiterhelfen kann, begegnete man mit der Aussage: "Dieser ist für Sie nicht zu sprechen." Beschwerde-Mails und -Faxe an das sogenannte Beschwerdemanagement wurden ignoriert und nicht beantwortet. Stattdessen kam erneut ein Schreiben, wonach ich doch gefälligst meinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen soll. Ich habe dann daraufhin die Bafin eingeschaltet. Das Verfahren läuft noch. Ich kann von der Commerzfinanz nur abraten. Wie gesagt, Fehler können passieren. Aber den zahlenden Kunden wie eine lästige Schmeißfliege zu behandeln, obwohl er im Recht ist und mit keinem einzigen Wort eigene Versäumnisse einzugestehen, das ist unterste Schublade. Die Commerzfinanz ist nicht bereit, in so einem Fall wenigstens das absolut notwendige Minimum an Kommunikation mit seinen Kunden zu führen, sondern versucht zu entnerven und mürbe zu machen.
Thomas

23.01.2013 | Commerz Finanz GmbH: Restschuldversicherung
Viele Leute, die hier was schreiben, verstehen gar nicht dahinter steckt. Die Bank, die dahinter steckt, kann im Prinzip gar nichts dafür. Der Verkäufer, der vor die Finanzierung mit dem Kunden abschließt, ist der Verantwortliche. Die Bank bearbeitet das, was sie vom Händler geschickt bekommt. Durch die Unterschrift bestätigt der Kunde, dass er den Vertrag gelesen, verstanden und akzeptiert hat. Man sollte an den Verstand der Kunden appellieren, dass zumindest die ersten 2 bis 3 Seiten eines Vertrages kurz überflogen werden und nicht in die Augen des Händlers geschaut werden und einfach eine Unterschrift druntersetzen. Durch so ein Verhalten der Händler verlieren Banken immer mehr den Ruf und man sollte sich fragen, wer nun die Schuld trägt. Ich kann für mich persönlich sprechen und da muss ich sagen, die Bank hat in dem Fall gar keine Schuld.
Klaus D.

09.01.2013 | Commerz Finanz GmbH: Restschuldversicherung untergeschoben
Die bisher geschriebenen Berichte über die Restschuldversicherung in Verbindung mit der CashCard kann ich absolut bestätigen! Darauf angesprochen, dass ich diese kündigen möchte, reagierte die Mitarbeiterin des Kundenservice am Telefon auch ausgesprochen kurz angebunden und unhöflich. Ich habe die Kündigung für diese Versicherung wie von ihr empfohlen heute per Mail geschickt. Bin schon mal gespannt, ob darauf eine Antwort kommt. Ich betrachte dieses Verstecken der Versicherung im Kleingedruckten als absolut unseriöse Geschäftspraktik. Der Bank kann kaum an längerfristiger Kundenbindung gelegen sein. Die Bewertung der Bank bleibt bis auf Weiteres dennoch neutral, da der Telefonkontakt zur Kreditabteilung dagegen ausgesprochen freundlich und zuvorkommend war. Auch der bisherige Umgang mit der CashCard gestaltete sich ausgesprochen einfach und problemlos. Diese Bewertung hat natürlich nur Bestand, wenn jetzt wenigstens die Kündigung anstandslos akzeptiert und umgesetzt wird.
Michael Maué

05.10.2012 | Commerz Finanz GmbH: Versteckte Versicherungsprämie
Beim Kauf eines Fahrrades im Wert von knapp 400,- Euro gab es die angepriesene Möglichkeit der zinslosen Finanzierung über die Cash Card von Commerzfinanz mit einer monatlichen Rückzahlung über einen Zeitraum von 10 Monaten. Auf ausdrückliche Nachfrage wurde das Entstehen irgendwelcher Folgekosten explizit verneint. Es wäre nur die Eröffnung des Commerfinanz Cash Card Kontos erforderlich. Summa summarum würde ich nicht einen Cent mehr bezahlen als den ausgewiesenen Kaufpreis. Auf diese Aussage habe ich mich (dummerweise) verlassen und war verlassen. Auf den monatlichen Kontoauszügen erschien ein abgebuchter Betrag Versicherungsprämie. Davon war bei Vertragsabschluss nie die Rede. Daraufhin las ich mir den Finanzierungsvertrag noch einmal genau durch und siehe da, in dem Gewusel von Klauseln und Erklärungen stand es tatsächlich und ich hatte es unterschrieben. Unter den Bedingungen des Vertragsabschlusses vor Ort im Geschäft, mit dem Verkäufer im Nacken, bin ich darauf nicht aufmerksam geworden. Um nicht 10 Monate lang diesen Betrag zahlen zu müssen (es waren nach zwei Monaten schon über 6,- Euro) zahlte ich den Kredit in einem Rutsch ab, was ich ja ursprünglich umgehen wollte. Ansonsten waren die Abrechnungen korrekt. Nun kann ich der Commerzfinanz keine direkte Schuld geben, denn die Beratung wurde schließlich vom Fahrradhändler durchgeführt. Jedoch sollte Commerzfinanz die Händler dahingehend beeinflussen, die Beratung kundenorientierter vorzunehmen.
Steffen Michel

24.07.2012 | Commerz Finanz GmbH: Konditionen verbessert seit November 2011
Die Karte der CommerzFinanz hatte ich über BonPrix erhalten, zu einer Jahresgebühr von dauerhaft 0 Euro, 2% Cashback-Bonus pro Jahr (Abrechnung im Oktober des laufenden Jahres, maximal 100 Euro), Abrechnungsmodus per 20. des laufenden Monats, Teilzahlung von anfangs 9 Euro am 1. des Folgemonats, später wurde dieser Betrag dann auf 36 Euro erhöht, eigene Zahlung des ausstehenden Betrages bis maximal 5. des Folgemonats (keine Zinsen auf gesamte Rechnung!). Falls nicht bezahlt wird, werden 9,9% Zinsen angerechnet (kann ich nicht bestätigen, da ich immer pünktlich alles zahlte).
Nun zu den Verbesserungen seit November 2011: Der maximale Cashback-Bonus wurde angehoben, bei mir waren es im letzten Jahr über 124 Euro. Im April 2012 wurde Onlinebanking für diese Karte eingeführt. Man bekommt mit Angabe der E-Mail-Adresse jetzt eine Info, dass eine PDF-Abrechnung im Online-Postfach vorliegt, zugestellt wird diese zum Monatsende. Im Onlinebanking werden die Umsätze vollständig ausgewiesen! Die Werbung hält sich in Grenzen, maximal alle 3 Monate bekomme ich diese, für die CommerzFinanz Kredite (aber wer braucht schon Kredite?). Nachsatz: Die oben genannte Karte konnte bereits im Jahr 2010 nicht mehr bezogen werden (über BonPrix) - CommerzFinanz vermarktet die Karte über andere Händler mit anderen Konditionen: z. B. 1% auf Einkäufe, 3% auf Tanken, maximal 250 Euro Cashback. Den Cashback erhält man nur für Einkäufe - nicht fürs Geldabheben oder Überweisungen, was auch mit dieser Karte möglich ist. Fazit: Insgesamt bin ich sehr zufrieden - und ja - ich musste auch einmal in Duisburg anrufen, aber nicht über die 01805-Nummer! Dafür gibt es normale Telefonnummern (man muss nur das Internet durchsuchen).
Stefan E.

02.07.2012 | Commerz Finanz GmbH: Maestro
Habe mir bei Mediamarkt ein IPad gegönnt. Ich dachte mir, zinslos hört sich gut an, zumal das IPad in ganz Deutschland zu einem Einheitspreis angeboten wird. Die Sachbearbeiterin hat es mir so erklärt, dass man mir jeden Monat (10 Monate lang) 2 Prozent vom aufgenommenen Betrag abbuchen wird, wenn ich wollte, könnte ich jederzeit per Sondertilgungen mehr überweisen, um den Betrag vorzeitig abzulösen. Nach heutiger Sicht tat ich zudem noch etwas ziemlich Dummes. Ich kaufte mir von dem restlich verbliebenen Kreditrahmen der Karte Aktien. Ich dachte mir, warum nicht, Geld umsonst zehn Monate lang, und nach den 10 Monaten würde ich den Betrag einfach komplett auf einmal auflösen. Das Geld hatte ich ja. Was ich aber eigentlich hätte wissen müssen: Es gibt nie etwas umsonst! Ich merkte erst nach zwei Monaten, dass irgendeine Versicherungsprämie abgerechnet wurde. Dann wurde ich stutzig und lass den Vertrag mal richtig lange durch (ich meine, wer kommt schon auf die Idee, dass so ein Laden wie Mediamarkt einen so in die Pfanne haut, und hockt sich vor der Unterschrift des Kredits hin und liest ihn sich ne halbe Stunde durch, schließlich ging es nur um 700 Euro). Wenn die 10 Monate abgelaufen sind, kann es noch ziemlich teuer werden, weil die Zinssätze nicht gebunden sind, liegt total in der Hand von Commerz Finanz. Wenn ich das nicht bis zu diesem Zeitpunkt hinkriegen würde, gehe ich zu meiner Bank und löse den Betrag mit deren Hilfe komplett ab, so was passiert so leicht nicht mehr! Monatlich 0,88 Prozent Versicherungsprämie auf den ausstehenden Betrag, ich habe es ausgerechnet, auf den gesamten Betrag, wenn ich ihn normal abbezahlen würde, komme ich auf ca. 12 Prozent, und ich dachte ich hätte eine gute Bonität. Eine Restschuldversicherung hätte ich ja verstehen können, die bezahlt man aber nur einmal bei Abschluss, und nicht jeden Monat, und genau das finde ich absolut nicht in Ordnung! Naja, mein Fehler. Also aufpassen, damit ihr nicht denselben Fehler macht.
Fadih Bayrak

11.10.2011 | Commerz Finanz GmbH: Sonderzahlungen auf das Kartenkonto
Hatte mir bei Expert ein Laptop gekauft mit der dort neu beantragten Cashkarte der Commerz Finanz. Nachdem ich die Karte bekommen hatte, muss eine auf der Karte angegebene Nummer angerufen werden. Dort wollen sie dann Sorglospakete verkaufen und Restschuldversicherung. Aber auf die Frage, wie man Sonderzahlungen durchführen kann, wird nur spärlich geantwortet. Da ich nicht sechs Monate abbezahlen will, wollte ich eine Sonderzahlung tätigen. Es wird aber nirgendwo beschrieben. Also eine Mail, da die Commerz Finanz nur 14 Cent-Nummern hat - pro Minute natürlich (01805). Die erste Mail wurde nicht beantwortet, die zweite, dritte und vierte Mail auch nicht. Die wollen eben, dass man nur die teure Servicenummer wählt und dort ist man nur in der Warteschleife, ohne dass man verbunden wird. Zum Schluss hatte ich die freie Nummer gewählt, die auf der Karte angegeben war. Die Auskunft war wider Willen. Ich bin mal gespannt, ob meine Sonderzahlung dort auch angekommen ist. Wenn ich nach drei Monaten den Laptop bezahlt habe, wird die Karte wieder gekündigt.
Christian Wiegandt

05.10.2010 | Commerz Finanz GmbH: Meine Erfahrungen mit der ATU-Karte
Die Commerz-Finanz bietet Maestro-Karten über verschiedene Händler an. Je nach Bonität wird ein Rahmenkredit von 1.500 bis 5.000 Euro gewährt, mit einem gestaffelten Sollzinssatz von etwa 10% bis 15%. Auch bei meiner ATU-Karte ist dieser sofort zinswirksam, da es hierbei um eine Debitkarte handelt. Zusätzlich fallen ebenfalls sofort auf die Beträge 0,84% monatlich Restschuldversicherungsprämie an. Für meine 110 Euro Umsatz wurden 43 Cent Sollzinsen und 92 Cent Versicherungsprämie abgerechnet. Zinsen und Gebühren fallen jeweils sofort an. Aber ein Rabatt (3% Tankumsätze, 1% auf andere Einkaufsumsätze) ist an zahlreiche zu erfüllende Bedingungen geknüpft: Es gibt keinen Sofort-Rabatt, sondern nur CashPunkte. Diese CashPunkte werden auch nur für volle Euro-Umsätze gewährt. Erst 2 Wochen nach getätigtem Umsatz sind diese CashPunkte dann telefonisch "reservierbar" und auch nur wenn mindestens 500 Punkte bisher angesammelt werden konnten. Am 31. Oktober jeden Jahres verfallen aber Punkte, die bereits 2 Jahre alt sind. Zum "Punkte reservieren" muss telefonisch die gebührenpflichtige 01805er Telefonnummer gewählt werden (meine Telefonkosten betrugen dafür 1,78 Euro). Jetzt kann man also die bisher mindestens gesammelten 500 Punkte telefonisch reservieren. Diese sind dann aber immer noch nicht valuta auf meinem Einkaufskonto der Commerz Finanz gutgeschrieben. Als weitere Bedingung ist dazu nun noch ein weiterer Neu-Umsatz/Einkauf notwendig, damit diese telefonisch reservierten Punkte als Geldbetrag valuta gutgeschrieben werden können. Dieser Neukauf muss innerhalb von 3 Monaten erfolgen, da sonst die telefonisch reservierten Punkte verfallen. Das sind nun endgültig doch zu viele noch zusätzlich zu erfüllende Bedingungen um einen tatsächlichen Rabatt zu erhalten, meine ich. Wie ist der Service der Commerz Finanz? Eine Online-Konto-Einsicht meines Einkaufskontos ist nicht möglich. Gegen Monatsende kommt eine schriftliche Abrechnung per Post. E-Mails wurden bisher mit großem Zeitabstand bzw. gar nicht beantwortet. Man ist auf die gebührenpflichtige Hotline angewiesen. Zusatz-Punkte aus einer einmaligen Sonderaktion im August 2010, sind trotz des schriftlichen Versprechens (Zitat: werden automatisch gutgeschrieben) nicht verbucht. Sie sollen nun erst in der Oktober-Abrechnung erscheinen. Meine E-Mail dazu vor 5 Wochen blieb trotz Erinnerung bis heute unbeantwortet.
Peter Seidel

03.09.2010 | Commerz Finanz GmbH: bonprix Maestro-Karte
Ich suchte eine Karte, welche für die wöchentlichen Supermarkt-Einkäufe bei Lidl, Aldi etc. eine Rückvergütung gewährt. Sie sollte möglichst wenig kosten. Bei bonprix wurde ich dann fündig. Diese Karte kostet nichts und gewährt 2% Umsatzrückvergütung auf alle Umsätze als Kontogutschrift auf das Kartenkonto. Maximal gibt es 100 Euro im Jahr zurück. Ich bin sehr zufrieden, da diese MAESTRO-Karte (inzwischen) in sehr vielen Supermärkten akzeptiert wird. Was mir nicht gefällt: Es ist kein Online-Banking möglich, d. h. man muss seinen Sollkontostand mühsam und teuer per Telefon (0180er Nummer!) erfragen. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Früher war die Karte ohne Chip, rot und hatten einen Dresdner Bank Aufdruck. Die aktuellen Karten sind mit Chip, graugelb und haben einen Commerz Finanz Aufdruck.
Jörg Wiefel

Zufriedenheitsrate: 42% basierend auf 12 Berichten
positive Wertungen3neutrale Wertungen4negative Wertungen5        

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