Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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08.03.2024 | Consors Finanz: Grauenhafte Erfahrung
Ich habe meinen Kühlschrank bei Media Markt über Finanzierung gekauft und das war ein riesengroßer Fehler und jeder, der darüber nachdenkt, etwas bei Media Markt zu finanzieren, würde ich stark davon abraten. Kommen wir zum Problem: Zum einen wird nur die Mindestrate abgebucht, das heißt, wenn man eine Rate von beispielsweise 50 Euro hat, werden nur 10 Euro abgebucht und man muss den Rest selbst überweisen. Für manche ist dies vielleicht nicht schlimm, aber ich finde es sehr unnötig und nervig. Zum anderen ist das Problem aber, dass sie auch nach Abzahlung aller Raten weiter abbuchen, weil sie behaupten, man hätte eine Zusatzversicherung abgeschlossen, die ich in meinem Fall nicht abgeschlossen habe. Es dauert Ewigkeiten, bis man in der Hotline durchkommt, nur dass einem dann doch nicht geholfen wird. Im Fall meines Vaters, dieser hat das gleiche Problem wie ich, wurde bereits der Anwalt eingeschaltet und er hat das zusätzlich abgebuchte Geld für die angebliche Versicherung immer noch nicht wiederbekommen. Mein Rat an alle, die das lesen: Spart lieber bis ihr euch den Kühlschrank, Fernseher oder die Waschmaschine von eurem eigenen Geld alleine und ohne Finanzierung kaufen könnt. Falls ihr bereits das gleiche Problem habt, zögert weder mit der Drohung eines Anwalts, noch damit einen einzuschalten.
J. E.

22.01.2024 | Consors Finanz: Prämie kann man mitnehmen
Ich habe vor Kurzem die Consors Finanz MasterCard abgeschlossen, die Prämie kann man mitnehmen, wenn man die Kreditkarte mit Bedacht einsetzt. Kurz die Vorteile: Da ist zum einen die dauerhafte Gebührenfreiheit für die Karte. Zum zweiten eine Neukundenprämie (Neukunde heißt hier mindestens 24 Monate lang Nichtkunde), die ungewöhnlich hoch ist in diesem Umfeld und drittens die Zinsfreiheit jeweils bis zum Quartalsende. Letzteres natürlich nur bei vollständigem Ausgleich des Saldos zum Quartal und - man ahnt es schon - man muss dies aktiv einstellen nachdem man die Karte hat, in der Antragsstrecke ist diese Option nicht wählbar. Für Geldabheben oder Kurzkredite brauche ich die Karte nicht. Fünf Umsätze in Summe größer gleich 300 Euro innerhalb des ersten Quartals 2024, das ist leicht erreicht beim Tanken und Einkaufen und das reicht auch schon für die 75 Euro, die im April 2024 dann auf dem Referenzkonto eingehen sollten. Auch ca. 3.000 Euro Kreditrahmen sollte man haben, um auch mal Flug und Hotel buchen zu können oder Sicherheiten zu hinterlegen. Im Freundeskreis hatte ich einen Selbstständigen, der nicht als Kunde genommen wurde. Ich - angestellt - hatte kein Problem. Es schadet gerade bei Kreditkarte nicht, die Anbieterseite inklusive Fußnoten genau zu lesen und auch mal Kommentare und Beschwerden über den jeweiligen Anbieter im Netz zu suchen.
Klaus

19.11.2023 | Consors Finanz: Erreichbarkeit Support, Webauftritt
Um ein Problem zu schildern, muss man sich erst umständlich durch das Kontaktformular klicken, um dann festzustellen, dass es für das Anliegen keine Auswahlmöglichkeit gibt. Hier fehlt eine Option um Kontakt aufzunehmen, ohne im verwirrenden Kontaktformular umherzuklicken. Es sollte die Möglichkeit geben, ohne Angabe von Vertrags- oder Auftragsnummer, Kontakt aufzunehmen, um Probleme zu schildern. In meinem Fall war das nicht möglich. Es gibt Sachverhalte, da reicht ein vorgefertigtes Onlineformular nicht aus! Des Weiteren lässt der telefonische Support zu wünschen übrig. Erst stundenlanges Warten in einer Warteschleife, dann jedes mal das Problem aufs Neue schildern, im Anschluss wird dann vereinbart zurückzurufen, was aber nie geschieht. Ist mir schon dreimal so ergangen.
Renato Pietsch

24.10.2023 | Consors Finanz: Meine neue Kreditkarte ist die Consors Finanz Mastercard
Die Consors Finanz gehört wie die Consorsbank, wo ich eines meiner Girokonten ohne Probleme führe, zur BNP Paribas Gruppe. Für mich wichtig war, dass es eine Mastercard ist. Meine Haupt-Kreditkarte ist eine gebührenfreie Visa Card eines Wettbewerbers. Ich habe immer gern ein Doppel aus Visa und Mastercard und gebührenfrei ist die Consors Finanz Mastercard natürlich auch. Reizvoll für mich sind die 3% Cashback bis zum Jahresende, weil ich sehr viel mit meinen Kreditkarten bezahle, sodass ich bestimmt einen Großteil der auf 75 Euro gekappten Prämie einsacken werde. Ansonsten gibt es die üblichen Features und die fast schon langweiligen Pferdefüße wie die Voreinstellung des Saldenausgleichs. Will man dem Kunden seine Dummheit vorführen? Flott geht der Antrag und die Bearbeitung, ein Lob dafür. Generell wechsle ich die Kreditkarten alle zwei, drei Jahre durch, einmal wegen der Neukundenvorteile, zum anderen aus Sicherheitserwägungen.
H. Krämer

03.10.2023 | Consors Finanz: Kreditkarte ohne Nutzwert - wieder gekündigt
Habe als Rentner Nettoeinkommen über 2.200 Euro monatlich, hatte nie einen negativen Schufaeintrag. Bekam Verfügungsrahmen von 400 Euro. Damit lässt sich nichts anfangen. Bei Einstellung auf Rechnungsbetrag abbuchen und Übernahme der Voreinstellung quartalsmäßig ist jährlich ein Jahresumsatz von maximal 1.600 Euro möglich. Da benötige ich für manchen Urlaub viel mehr. Auf Antrag zur Erhöhung des Kartenlimits bekam ich die Antwort: Wir haben sorgfältig geprüft, wenn sich ihre persönliche Einkommenslage verbessert ... Ich denke, die haben nichts geprüft. Wer braucht eine Karte mit 400 Euro?
D. D.

11.07.2023 | Consors Finanz: Bei 2.200 Euro Einkommen Verfügungsrahmen von 400 Euro erhalten
Bei 2.200 Euro monatlichem Einkommen habe ich von Consors Finanz einen Mastercard-Verfügungsrahmen von 400 Euro erhalten. Da ich nicht jedes Mal selbst an Rückzahlungstermine denken will und nicht jedes Mal selbst überweisen möchte, habe ich in den Einstellungen umgestellt auf Einmalrückzahlung. Dabei wurde der Abrechnungsmodus automatisch auf 1x pro Quartal eingestellt. Damit sind jetzt pro Jahr maximal 1.600 Euro Kartennutzung möglich. Benötigt man eine solche Kreditkarte? Eine Erhöhung wurde nach "sorgfältiger" Prüfung des Kreditwunsches abgelehnt. Die sorgfältige Prüfung war so sorgfältig, dass die Bank nicht einmal einen Einkommensnachweis anforderte. Wie hoch mein Einkommen tatsächlich ist, wissen sie nur aus meinen eigenen Angaben im Kartenantrag. Wie niedrig wird wohl der Kreditrahmen bei den vielen Interessenten/Kunden sein, die ein geringeres Einkommen haben?
anonym

03.02.2023 | Consors Finanz: Katastrophe Consors Finanz Mastercard
Diesen Kreditkartenanbieter kann ich absolut nicht empfehlen. Vor ca. 3 Jahren haben wir dieses Unternehmen gewählt, weil zum einen keine Gebühren bei Bezahlungen im Ausland anfallen, die Kreditkarte keine Jahresgebühr (Grundgebühr) verlangt und einem speziell die Möglichkeit der 100%igen Lastschriftabbuchung ermöglicht wird. Der Abbuchungsrhythmus ist 1/4-jährlich. Was ist passiert: Am Anfang haben wir die Karte fast 1,5 Jahre nicht verwendet. Danach wurden Käufe von ca. 300,00 Euro getätigt, diese wurden auch wie vereinbart per Lastschrift im Quartal (15.04.2022) unserem Girokonto belastet. Danach (eigentlich davor) soll uns laut Schriftverkehr am 21.03.2022 ein Schreiben zugegangen sein (Aussage des Kreditinstituts) aus dem hervorgeht, dass von Einmalzahlung auf Ratenzahlung umgestellt wird (Begründung: Da die Karte nicht bzw. geringfügig verwendet wurde). Weder ist postalisch noch im digitalen Posteingang ein derartiges Schreiben je eingegangen. Aufgrund der Umstellung auf Ratenzahlung zu einem horrenden Darlehenszinssatz von damals ca. 16% p. a. sind Kreditkostenkosten aufgelaufen. Da wir die Nichtabbuchung unserer Einkäufe von ca. 700,00 Euro nicht bemerkt haben, sind abgesehen von den Kreditkosten, auch aufgrund der Nichtbegleichung der Teilbeträge (Lastschriftverfahren wurde einseitig aufgehoben) Mahnkosten aufgelaufen. Letzten Endes sind diese zwar nach Briefen erstattet worden und somit, sollte man meinen, ist die Angelegenheit vom Tisch. Das Konto ist trotz 2-maliger Kündigung (per Post als auch auf elektronischem Weg - Oktober + Dezember 2022) immer noch im Hintergrund mit 0 Euro aktiv?! Das Schlimmste ist allerdings die Nichterreichbarkeit des Beschwerdemanagements auf direktem Weg. Erst nach ca. einem halben Jahr hat das Beschwerdemanagement mir eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail eingeräumt. Übrigens auf den Internetseiten versucht Ihr vergebens nach Kontaktmöglichkeiten, außer Euch reichen die Auswahlvorschläge des Anbieters ... Diese sind leider absolut unzureichend. Telefonisch hängt Ihr in der Warteschleife > 60 Minuten oder die telefonische Kontaktaufnahme funktioniert aus technischen Gründen überhaupt nicht ... und die freundlichen MitarbeiterInnen, können einem dann doch nicht weiterhelfen und leiten Deine Probleme (hoffentlich) ans Beschwerdemanagement weiter. Ich kann leider nur von negativen Erfahrungen berichten und empfehle keine Karte bei diesem Anbieter!
P. Seidel

01.02.2023 | Consors Finanz: Mastercard untergejubelt
Ich habe ein Smartphone gekauft, welches mit 100 Euro zu finanzieren war. Das schien unproblematisch. Aber der Vertrag wurde mir nicht wie versprochen per E-Mail gesendet, sondern nur ein Link zu einem passwortgeschützten Dokument. Das Passwort kenne ich nicht. Stattdessen kam ein Brief mit einer Kreditkarte von Consors Finanz. Die brauche ich nicht und habe den "Vertrag" für die Kreditkarte widerrufen. Dabei wurde ich informiert, dass damit auch die Finanzierung gekündigt wird. Das ist unseriös! Genauso unseriös wie das Verhalten des Verkäufers! Aber der muss mir jetzt erklären, wie ich an den Vertrag kommen kann.
Anke Steiner

15.01.2023 | Consors Finanz: Finger weg
Wenn man regelmäßig zahlt, ist alles gut, trotz der hohen Zinsen und Versicherungen. Ich habe momentan eine Summe von 125 Euro monatlich zu begleichen und es werden meinem Guthabenkonto gerade mal 25 gutgeschrieben und die restlichen knapp 100 Euro gehen für Zinsen und Versicherungen drauf. Abzocke! Kommt man einmal in Zahlungsverzug, hat man große Probleme und wird aufgefordert, sich telefonisch zu melden, da sie von E-Mail und Schriftverkehr wohl noch nichts gehört haben. Ruft man an und erzählt ihnen, dass man Zahlungsprobleme hat, zeigt der Mitarbeiter wenig Interesse dafür. Es wird gleich mit Pfändung gedroht und einer Frist von 5 Tagen die vollständige Summe zu begleichen! Die lassen sich auf keinerlei Vereinbarungen ein. Setzt man sich mit ihnen nicht in Kontakt, rufen die an was das Zeug hält, egal welcher Wochentag oder welche Uhrzeit. Bei mir waren es 90 Anrufe in 4 Wochen!
Sascha Sommer

22.12.2021 | Consors Finanz: Bank und dazugehöriger Cardif-Versicherer tricksen bei Versicherungsfall
Ich kam 2020 unverschuldet in eine ALG2-Spirale durch Corona und musste daher die Restkreditversicherung für die Kreditkarte der Consors Finanz aktivieren. Anstatt einer Aktivierung aber machte der Versicherer der Consors Finanz (Cardif BNP Paribas - alles in einem Haus ...) 5 verschiedene RKV-Fälle im Laufe eines Jahres auf, und immer mit den falschen Daten (der Versicherungsbeginn war 2008, die Consors Finanz teilte der Cardif das Jahr 2020 als Versicherungsbeginn mit usw.), wodurch mein Antrag ein Jahr lang geschoben und immer wieder abgelehnt wurde. Inzwischen habe ich einen Anwalt zurate gezogen. Ich konnte bis November 2021 die Rückstände, bis auf knappe 2 Raten selbst begleichen und (heute auch noch den Rest des Rückstands). Die Consors Finanz zog ab Oktober wieder die fälligen Raten ganz normal ein. Anfang Dezember fand aber keine Abbuchung statt. Das hatte ich erst gestern Abend und somit viel zu spät bemerkt, denn gestern hatte mich die Kreditkündigung mit Ankündigung eines Schufaeintrags bereits erreicht. Man kann somit den Fall klar erkennen. Kreditkarte ist trotz belegter Arbeitslosigkeit und 12 Jahre lang pünktlich bezahlter Versicherungsbeiträge nicht versichert, Versicherer windet sich ein Jahr lang um die Zahlung von lapidaren ca. 1.500 Euro, und die Consors Finanz wirft einen aus Angst, dass ein Anwalt diese Vorgehensweisen aufdeckt und zur Strafe ruft, kurzerhand einfach raus. Dem aber nicht genug, verbaut sie einem auch noch mit einem Schufaeintrag komplett die Zukunft. Mein RKV-Fall bei der Consors Finanz wurde zu einem Albtraum! Daher von mir eine ausdrückliche Warnung in Bezug auf die Consors Finanz und den dazugehörigen Versicherer, die Cardif. Für mich ist das, was die BNP Paribas Consors Finanz mit Unterstützung der Cardif mit mir gemacht hat, kriminell.
B. R.

12.04.2021 | Consors Finanz: Kreditkarte mit hoher Neukundenprämie aber auch Fallstricken
Die Consors Finanz Mastercard ist eine Kreditkarte mit hoher Neukundenprämie aber auch Fallstricken. Zuerst, ich habe die Karte letzte Woche beantragt und bin überzeugt, dass die Karte ein guter Deal bei geeigneter Handhabung ist. 50 Euro als Neukundenprämie, das ist üppig. Nicht viele Anbieter machen eine solche Offerte. Vorteile sind sicher, dass kein Auslandsentgelt erhoben wird und dass Bargeldabheben ab 300 Euro gebührenfrei ist, eine Summe, die gerade noch in Ordnung für mich ist, der nicht gern mit viel Bargeld rumläuft. Ein klarer Malus ist, dass das Kreditkartenkonto nicht per Lastschrift ausgeglichen werden kann, sondern bei Bedarf quartalsweise ausgeglichen werden muss, einer diese Fallstricke für die Vergesslichen unter uns. Die Consors Finanz Mastercard ist für mich Ersatzkarte zu meiner Visa-Karte, die zum Girokonto der Hausbank habe. Insofern werde ich mir in meinen Outlook-Kalender zwei Wochen vor jedem Quartalsende einen Alarm setzen, die Karte nicht mehr einsetzen und kurz für Quartalsultimo den Saldo anweisen. Viermal im Jahr ist das OK für mich. Umgedreht betrachtet kann man max. 90 Tage zinsfrei Zwischenfinanzieren. Der Antrag und die Authentifizierung gehen in weniger als 30 Minuten bequem von zu Hause. Die Kartenfunktionen sind state-of-the-art, die Kundenbeurteilungen im Rahmen des Üblichen. Dies habe ich vorher im Internet gegengecheckt. Hinter Consors Finanz steht bekannterweise die BNP Paribas. Auch das muss nicht schrecken.
Werner W.

20.01.2021 | Consors Finanz: Finger weg
Ich habe vor Jahren mal ein Laptop auf Raten gekauft. Ich bekam eine Kreditkarte der Commerz Finanz. So hieß es damals noch. Ich konnte bis zu 3.000 Euro Kreditrahmen verfügen. Ich benutzte die Karte ab und zu. Auch zwei relativ größere Rechnungen um die 400 Euro habe ich damit bezahlt. Soweit so gut. Ich bin dann in die USA ausgewandert. Auf einmal wurde die Karte gesperrt. War mir egal, ich habe es nicht mehr gebraucht. Nun werden mir seitdem jeden Monat 66 Euro vom Konto abgebucht. Seit Jahren. Das muss eigentlich längst abbezahlt sein. Ich kann mich auch online nicht einloggen, weil es ja gesperrt wurde. Bei Anfragen per Mail erhält man nur computergenerierte Antworten oder falsche Aussagen. Vor zwei Monaten bekam ich die Antwort, dass ein Brief mit neuen Einloggdaten auf dem Weg zu mir ist. Bis heute nichts angekommen. Es passiert einfach nichts. Ich bin am Verzweifeln. Habe jetzt erneut einen neuen Online-Banking-Zugang beantragt. Es wird wieder nichts passieren.
Daniel Roth

17.11.2020 | Consors Finanz: Auf Kündigung wird nicht reagiert
Ich habe eine Finanzierung über einen großen Elektromarkt abgeschlossen. Dazu kam eine Kreditkarte mit hohem Zinssatz, was ich entsprechend nie genutzt habe. Auf Nachrichten wird erst nach mehreren Tagen bis Wochen reagiert. Da ich vorzeitig meine Ratenzahlung beenden wollte, riet man mir, die Restsumme einfach zu überweisen. Es dauerte einige Tage, bis das auf meinem Konto zu sehen war, aber es klappte. Was nicht klappte, war das Einstellen der Ratenzahlung. Jetzt ist mein Saldo im Plus, da man mir munter weiter Geld abbuchte. Dazu wurde der Monat, in dem ich meinen Rest abgezahlt habe, mit vollem Zinssatz berechnet. Damit kann ich zwar noch leben, allerdings reagiert niemand auf meine Kündigung, die ich online über deren Portal versendet habe. Per Telefon erreicht man nur mit viel Geduld jemanden und per Telefon kündigen dürfte schwierig werden. Nie wieder!
M. H.

16.06.2020 | Consors Finanz: Mastercard
Habe die Mastercard seit einigen Jahren gelegentlich bei Reisen zum Zahlen von Rechnungen genutzt. Bei vierteljährlichem Ausgleich des Kontos per Einmalzahlung fielen dabei erfreulicherweise nie Zinsen an. Die Behauptung, dass die Karte weltweit eingesetzt werden kann, muss insofern relativiert werden, als dass sie für bestimmte Länder (z. B. Tansania) standardmäßig gesperrt zu sein scheint. Bei etwas exotischeren Reiseländern sollte man die Consorsfinanz vorab also vorsorglich über seinen Trip informieren. Nachdem die Consorsfinanz nun im April ohne meine Zustimmung von Einmalzahlung auf Ratenzahlung umgestellt hat und somit horrende Zinsen auf die ausstehenden Beträge berechnet werden, habe ich beschlossen, die Karte zu kündigen. Besonders zweifelhaft finde ich dabei, dass die letzte Einmalzahlung zurückgebucht wurde und dafür noch drei Euro Gebühr erhoben wurden. Alles in allem finde ich das Geschäftsgebaren dieser Bank reichlich unseriös und rate daher von der Karte ab.
Ulf W.

28.04.2020 | Consors Finanz: Preisverzeichnis unklar und drastisch überzogen
Mit hoher Eröffnungsprämie (75 Euro) habe ich diese Kreditkarte erhalten. Die Prämie hat sich aber leider erheblich geschmälert, weil ich die Tricks dieser Bank nicht kannte. Um Ratenzahlungen zu umgehen, habe ich einen höheren Betrag eingezahlt. Dieser kam postwendend zurück. Eine erste Kreditrechnung musste ich dann doch mit einer Ratengebühr bezahlen. Für eine Verlegung des Termins für die "Ratenzahlung" von 15. des Monats auf dem 1. des Monats wird eine Gebühr von 15 Euro berechnet. Für mich nun die Notbremse diese Bankverbindung umgehend zu kündigen. Ich kann das Geschäftsgebaren dieser Bank nicht verstehen und halte es für marktunüblich.
Konrad Sommer

06.04.2020 | Consors Finanz: Fragwürdiges Geschäftsmodell
Ich hatte mir die Karte letztes Jahr ausstellen lassen. Um die Karte zu aktivieren, habe ich dann eine Barabhebung am Automaten vorgenommen. Prompt rutschte ich mit dem abgehobenen Betrag in die Ratenzahlung, was erst nach mehreren nervtötenden Telefonaten rückgängig gemacht werden konnte. Die Bank legt es ganz bewusst darauf an, dass die Kunden unbeabsichtigt in die (unverschämt teure) Ratenzahlung rutschen. Unbedingt immer den ausstehenden Betrag der Abrechnung rechtzeitig ausgleichen und keine Barverfügungen am Geldautomaten vornehmen! Ich nutze die Karte in Verbindung mit Google Pay zum kontaktlosen Bezahlen mit meinem Smartphone. Aufgrund der Corona-Situation passiert dies inzwischen fast täglich, sodass das eingeräumte Kartenlimit (1.500 Euro) etwas knapp bemessen ist, um die Umsätze für 3 Monate abzudecken. Heute rief ich deshalb bei der Bank an und bat um Erhöhung des Limits. Nach Auskunft des Callcenter-Mitarbeiters sei eine Erhöhung allerdings aussichtslos (die Karte wird von Anfang an vollkommen beanstandungsfrei von mir geführt), man könne mir aber einen Ratenkredit anbieten ... Ergo: Die Bank versucht mit allen Mitteln, ihre Kunden in die Raten-/Teilzahlung zu drängen. Ich halte dieses Geschäftsmodell für ziemlich fragwürdig.
Henning Köster

16.02.2020 | Consors Finanz: Mastercard mit ungewöhnlich hoher Neukundenprämie
Die aktuell beworbene Consors Finanz Mastercard ist eine Kreditkarte mit ungewöhnlich hoher Neukundenprämie. Während der Wettbewerb oft 20 bis 30 Euro auslobt, ist die Consors Finanz mit 50 Euro dabei, die unter leichten Bedingungen zu erreichen sind. Ich selbst kenne die Consorsbank noch auf den guten alten Zeiten, mit ihren guten Depot- und Tagesgeldaktionen und hatte nie Stress dabei bis auf die vielleicht etwas vielen Nachrichten im angegliederten Postfach. Meine Erwartung an die Consors Finanz geht in dieselbe Richtung, wobei man als Kunde natürlich genau hinschauen muss wie bei allen Bankprodukten und Anbietern. Ich schaue mir vorher immer das Echo eines Anbieters im Web an (Foren, News-Groups). Ehemalige Consors-Finanz- und aktuelle Consorsbank-Kunden dürfen ausdrücklich teilnehmen. Da gerade die Kreditkarte meiner alten Bank gebührenpflichtig wird, habe ich direkt nach Aktionsbeginn zugeschlagen. Eine Revolving Credit Card wie diese erfordert natürlich eine gewisse Disziplin, weil man (aber hier erfreulicherweise quartalsweise) aktiv sein Kreditkartenkonto ausgleichen muss, um den Kreditzinsen zu entgehen und die drei zinsfreien Monate ohne Nachteil mitzunehmen. Modulo der Gebühren der Automatenbetreiber, die aber immer häufiger werden, ist die Karte beim Geldabheben gebührenfrei. Eine Kundenwerbung (KwK) für dieses Angebot ist nicht möglich.
K.-M. R.

30.01.2020 | Consors Finanz: Kommunikation 0
Wie viele hier schon geschrieben haben, muss man genau aufpassen, dass man nicht in die Ratenzahlung gerät mit hohen Zinsen. Um die Karte kostenfrei zu aktivieren habe ich 300 Euro bar abgehoben (ab da kostenlos) und erst danach gemerkt, dass das nicht mit Einmalzahlung zu bezahlen ist, sondern eine Ratenzahlung mit - wenn man nichts unternimmt - absurd niedrigen Raten und daher in der Summe extremen Zinsen. Ich habe dann 300 Euro auf das Kreditkartenkonto überwiesen um es glattzustellen. Man kann keinen aktuellen Kontoauszug downloaden, nur die einzelnen Umsätze sind einzusehen. Kontoauszüge gibt es nur monatlich im Download. Die Einmalzahlungen werden 3-monatlich beglichen, von daher addieren sich die Einzelbuchungen (zinsfrei) zu einer erklecklichen Summe. Man kann das positiv sehen (im Prinzip 3-Monate Finanzierung zinsfrei) aber die hohen unregelmäßigen Summen finde ich unpraktisch - ich hätte lieber eine monatliche Abrechnung. All das fällt im Prinzip unter "Geschäftsbedingungen lesen", stört mich aber. Dazu kam - für mich ausschlaggebend für meine Kündigung, dass eine Kommunikation praktisch nicht stattfindet. Die Telefon-Hotline (Computer) endet nach ellenlangen Eingaben von Kreditkartennummern usw. am Ende immer mit der Ansage "das finden Sie auf unserer Internet-Seite". E-Mails wurden gar nicht beantwortet. Ich habe nun gekündigt, das war immerhin sehr einfach. Mein Konto werde ich mit einer Überweisung glattstellen. Apple Pay war der Anlass, weshalb ich überhaupt diese Karte gewählt habe. Jetzt kann ich mit Curve meine andere Kreditkarte in Apple Pay einbinden, das werde ich so lange nutzen, bis EC-Karten in Apple Pay unterstützt werden.
Jürgen

08.01.2020 | Consors Finanz: Extrem unzufrieden
Ich habe beim Saturn ein Smartphone auf Raten gekauft. Und war gezwungen daher die Mastercard zu nehmen. Meine Zahlung für das Smartphone ist schon lange beendet. Nach 2 schriftlichen Kündigungen meiner Mastercard habe immer noch keine Antwort bekommen! Dann habe ich auf der Internetseite ein Kündigungsformular gefunden, ausgefüllt und auch eine Kündigungsbestätigung bekommen. Trotz dessen zieht mir die Consors Finanz jeden Monat seit Monaten 12,50 Euro von meinem Konto ab. Man kann in dieser Bank mit keiner Person sprechen! Man wird nur auf die Internetseite verwiesen, was einem sowieso nicht hilft! Alles was mit der Consors Finanz zu tun hat, werde ich nie wieder nutzen.
Sofia Mourikis

23.12.2019 | Consors Finanz: Armselig
Beim Kauf eines Smartphones habe ich leichtsinnigerweise das Angebot der Finanzierung genutzt, obwohl das Geld vorhanden war. Ich dachte ok, bei 0% wär ich ja dumm das nicht zu nutzen. Nachdem ich aber feststellte, wie schlecht der Service dieser Bank ist, versuche ich nun seit Wochen das Konto zu kündigen. Obwohl alles sofort zurückgezahlt, bucht man fleißig weiter von meinem Konto ab. Kündigung per Einschreiben hat nichts gebracht und wird einfach ignoriert. Ratenzahlung lässt sich nicht abstellen. Kontostand ist 0 und trotzdem bucht man weiter ab. Natürlich lasse ich das alles zurückbuchen, aber ich will diesen Mist loswerden. Im Januar werde ich das auf dem Rechtsweg klären lassen. Leider habe ich wohl keine andere Wahl.
M. J.

14.03.2019 | Consors Finanz: Vor der Nutzung informieren, dann gibt es auch keine erschreckenden Zinsen
Wie viele andere bekam ich die Consors Finanz Mastercard bei einer 0%-Finanzierung dazu. Man muss sich halt vor der anschließenden Nutzung über die Konditionen und Zinssätze informieren. Ich habe die Karte auch nach dem Ende der Finanzierung behalten und für mich entschlossen, keine Ratenzahlung über die Karte zu tätigen und nur die zinsfreie Einmalzahlung zu nutzen. Getestet habe ich die Ratenfunktion anfangs an kleinen Beträgen aber schon. Gleich vorweg: Man muss zwischen Ratenzahlung der 0%-Finanzierung und Ratenzahlung der Kreditkarte, die man im Anschluss erhält, unterscheiden! Dienstleistungen, Warenkäufe etc. werden 3 Monate gesammelt und dann zinsfrei vom Bankkonto eingezogen. Man kann zwischendurch Geld auf das Kreditkartenkonto kostenlos überweisen. Schiebt man Geld vom Kreditkartenkonto auf das Bankkonto oder hebt man mit der Karte Geld ab, werden diese Beträge als Ratenzahlung mit Zinsen verbucht und es kommen für jede dieser Aktionen Gebühren hinzu. Dieser Geldeingang vom Bankkonto aufs Kreditkartenkonto wird zunächst von der Ratengesamtsumme abgezogen. Man kann also nicht selektieren, ob der überwiesene Betrag für die Ratenzahlung oder die Einmalzahlung verwendet werden soll. Da ich am Anfang nur kleine Beträge zum Testen der Ratenzahlung gemacht habe, fielen die Zinsen hier natürlich nicht deutlich auf und ich habe diese auch nicht weiter analysiert. Ich halte mich wie gesagt daran, die Karte nur für zinsfreie Einmalzahlungen nach jedem Quartal zu nutzen. Kann man den gesammelten Einmalzahlungsbetrag zum Stichtag nicht aufbringen, kann eine gewünschte Summe x zur Ratenzahlung umgelagert werden. Beispiel: Januar bis März Einmalzahlung von 200 Euro am 01.04., aber man kann nur 100 Euro aufbringen. Im Onlinebanking kann man 100 Euro zur Ratenzahlung verlagern, die dann natürlich mit Zinsen verbunden sind. Ein paar Werktage dauert die Bearbeitung aber, man sollte sich also rechtzeitig darum kümmern. Die Raten meiner 0%-Finanzierung wurden jeden Monat von meinem Bankkonto abgebucht und auf den Abrechnungen separiert vermerkt, sprich, es gab auf dem Kontoauszug die Übersicht der Einmalzahlungsbeträge, der Ratenzahlungsbeträge (nicht 0%-Finanzierung) und einen Vermerk zu der Ratenzahlung der 0%-Finanzierung. Man kann seine über die 0%-Finanzierung erworbene Ware im Nachhinein nicht zur zinsfreien Einmalzahlung schieben. Die Einmalzahlung greift erst für erworbene/getätigte Dienstleistungen und Waren im Anschluss. Ebenso ist der Kaufbetrag der 0%-Finanzierung nicht vom Kreditrahmen der Kreditkarte abgezogen. 0%-Finanzierung und Kreditkartennutzung sind getrennt. Aktuell bot ein Onlinehändler bei einer 0%-Finanzierung über Consors Finanz einen 50-Euro-Rabattgutschein an. Natürlich verlockend: Da ich mit meiner ersten 0%-Finanzierung und der Karte keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, probierte ich das Angebot aus und ließ mich überraschen, wie es funktioniert, wenn man als Kunde von Consors Finanz eine neue 0%-Finanzierung beantragt. Der Gewinn für die Bank bei einer 0%-Finanzierung ist ja nun mal ein neuer Kunde, der die Karte hoffentlich gut nutzt und Zinsen einbringt. Ein paar Posts unter mir wurde geschrieben, dass Consors Finanz die Finanzierung abgelehnt habe mit der Begründung, man könne ja die existierende Karte zur Ratenzahlung nutzen (clever, da würden dann natürlich Zinsen anfallen). In meinem Fall haben sie nun eine zweite Kreditkarte eingerichtet. Für ich ist dies nun kein Problem, da ich meine erste Karte einfach kündigen werde und diese dann nicht mehr für mich verfügbar und nicht mehr in der Schufa vermerkt ist. Aber Achtung: Kündigt man seine Kreditkarte, werden natürlich die offenen Beträge (Einmalzahlung, Ratenzahlung, offene Raten von 0%-Finanzierung) zur Kündigung auf einmal fällig. In wieweit die Bank Vorfälligkeitskosten dafür berechnet, weiß ich allerdings nicht.
Linda G.

31.12.2018 | Consors Finanz: Gut für eine einmalige 0%-Finanzierung, aber danach ...
In den letzten Jahren diverse Kleinkredite zu 0% in Anspruch genommen - mal den Esstisch, mal den PC, mal den Fernseher. Immer problemlos bei der Konkurrenz. Finanzierung bekommen, Raten pünktlich bezahlt und in 2 bis 3 Jahren dann mal wieder was Neues finanziert. Diesmal Finanzierungspartner für 0% für ein Handy bei MediaMarkt die Consors Finanz. Sonst immer CC bzw. Targo, aber Ok, Restschuldversicherung abgewählt, aber Kreditkarte konnte nicht abgewählt werden. Gut, will eh nur die 0% zu nutzen. Aber: Eine zweite 0%-Finanzierung sollte wenige Tage später her - diesmal ein Musikinstrument. Auch hier Anbieter die Consors Finanz. Interessanterweise wurde diese Finanzierung abgelehnt mit dem Hinweis, man habe ja die Consors Finanz Mastercard, daher sei eine Ratenzahlung nur mit dieser (mit entsprechenden Zinsen etc.) möglich. Wie kann das sein? Abgesehen davon, dass ich weder auch nur irgendwie mit Raten in Verzug geraten bin, noch ein geringes Monatseinkommen habe, bietet jedes Konkurrenzunternehmen (z. B. TARGO bzw. CC) durchaus auch mehrfache einzelne Finanzierungen zu 0% an - ohne Probleme in den letzten Jahren mehrfach wahrgenommen! Ich gehe davon aus, dass dort nach einer bestimmten Gesamtfinanzierungssumme die Prüfung /Bewertung entsprechend strenger wird. Aber die 0% zu verweigern mit dem Hinweis, man könne da man ja eine entsprechende Karte aus einer anderen Finanzierung habe nur diese Karte dafür nutzen, ist schon ein starkes Stück. Ich habe dann auf die Finanzierung und den Kauf verzichtet, dem Geschäft das auch mitgeteilt. Die waren zwar stinksauer auf Consors Finanz, konnten da aber auch nichts machen. Gekauft wurde dann woanders - natürlich mit 0%-Finanzierung bei der Konkurrenz ... Fazit: Wer einmal mit Consors Finanz 0% finanziert, kann danach dort keine weitere 0% Finanzierung bekommen - es sei denn er kündigt nach der abbezahlten 0%-Finanzierung sofort Kreditkarte und Kreditrahmen. Letzteres werde ich nach der letzten Rate tun und sehen, ob dann gegebenenfalls eine neue Finanzierung zu 0% drinne sind. Momentan kann ich davon nur abraten, wer diese (aufgezwungene) Kreditkarte darüber hinaus in Anspruch nimmt, zahlt horrende Zinsen. Immerhin wird man aber darüber informiert auf den 22 Seiten Kleingedrucktem zum Vertrag. Wer das vorher nicht liest, bekommt Probleme. Und Geschäfte, die entsprechende Finanzierungen über die Consors Finanz anbieten, vergraulen damit sogar ihre Kunden.
Stefan Kiefer

04.12.2018 | Consors Finanz: Was erwartet man denn?
Ja, es ist ärgerlich. Ich habe 2016 einen Fernseher über Raten gekauft. Dabei war die Consors Finanz Online-Karte mit 1.500 Euro Verfügungsrahmen. 2018 zu einem Engpass wiederentdeckt, und auch voll ausgeschöpft. Die erste Rate hat mich geschockt, wie viele hier wohl auch. Bei 37 Euro Ratenzahlung kommt eine Versicherungsprämie von 13 Euro und der ja schon bekannte 1,23%-Monatszinssatz. Also waren von 37 Euro noch 6 Euro übrig. Aber statt hier rumzuweinen, habe ich ihnen geschrieben, und in derselben Woche hat man die Versicherungsprämie abgestellt. So, aber das wie alles andere auch, ist Fett und deutlich im Vertrag wie auch auf der Homepage nachzulesen. Dass man dies nicht liest, ist nicht auf das Kreditinstitut zu schieben. Zumal alles deutlich im Kreditangebot und im Vertrag wiederzufinden ist. Habe diesen Monat die Mastercard bekommen, die Online-Karte und Cash-Karte ablöst. Diese werde ich, wenn meine Schulden getilgt sind, sicher nutzen.
Danny

09.10.2018 | Consors Finanz: Finger weg von der Mastercard von Consors Finanz
Habe mir beim Media-Markt eine Waschmaschine gekauft, das Angebot mit Finanzierung zu 0% Zinsen klang verlockend. Dieses Angebot wurde vom Media-Markt über Consors Finanz angeboten. Kaum abgeschlossen kamen schon ungefragt Werbung und eine komplette Kreditkarte mit versprochenem Verfügungsrahmen bis zu 5.000 Euro, bei Rückzahlung bis Quartalsende zinsfrei. Also meiner Meinung nach ein weiteres Schnäppchen. Da wir gerade umzogen und daher natürlich noch zinslosen Kredit für neue Sachen brauchen konnten, habe ich das Angebot noch mal telefonisch überprüft und mir das genaue Rückzahlungsdatum bestätigen lassen, bis wann dieses Geld zurückgezahlt werden muss, damit es zinslos ist. Habe denen nun nach genau 8 Wochen das Geld zurücküberwiesen und festgestellt, dass diese Bank nunmehr 12% Zinsen von mir haben möchte, eine Frechheit bei dem jetzigen Zinsniveau. Auch Faxe kann man denen nicht schicken. Das Gerät ist nie eingeschaltet.
Heidi Müller

28.09.2018 | Consors Finanz: Fast 100% Zinsen auf einen Kredit
Im September 2014 musste mein Auto zum TÜV, leider war nicht alles am Auto in Ordnung und es standen Reparaturen für den Wagen an. Da mir zu diesem Zeitpunkt das Geld fehlte, wurde mir ein Kredit zur Bezahlung der Rechnung angeboten. Voller Freude darüber willigte ich ein. Auch bei einem mir genannten Zins von knapp 16%. Zusätzlich wurde mir auch die CashCard zu diesen Kredit angeboten. Ok, jetzt hatte ich auf einmal 2.500 Euro zu meiner Verfügung. Fleißig begann ich Monat für Monat nach dem mein Kreditrahmen ausgeschöpft war, meine Raten zu bezahlen. Ein kleiner finanzieller Engpass auf meinem Konto öffnete mir dann knapp 4 Jahre später die Augen. Da ein Betrag bzw. eine Rate von meinem Konto nicht abgebucht werden konnte, erhielt ich einen Anruf, der mich darauf hinwies, den ausstehenden Betrag doch schnell zu überweisen. Bei diesem Gespräch nutzte ich gleich mal die Chance zu fragen, wie viel denn von meinem Kredit noch offen wäre. Die nette Dame erzählte mir dann es wäre noch ein Betrag von 2.375 Euro zu zahlen. Ich konnte es kaum fassen, da ich bis zu diesen Zeitpunkt schon 2.418 Euro an Raten bezahlt hatte und der Kredit wie oben schon erwähnt 2.500 Euro betrug. Nach Anfrage, was denn aus den monatlich von mir gezahlten 75 Euro geworden ist, wurde mir gesagt - jetzt kommt es, es werden nur 27 Euro zur Tilgung meines Kredits verwendet, die restlichen 49 Euro fliesen in die RSV (Restschuldversicherung) ein. Wen ich das hochrechne, werde ich über die Jahre wohl knapp 7.000 Euro Zinsen für meinen Kredit zahlen. Ich überlege einen Anwalt einzuschalten.
Lars L.

12.04.2018 | Consors Finanz: Sperren der Kreditkarte zeitnah nicht möglich
Kreditkarte verloren. Habe die internationale Sperrhotline angerufen, die waren auch sofort dran, aber leider nicht zuständig, da die Consors Finanz dies für Kreditkarten nicht mit der Sperrhotline vereinbart, nur für die Girokarten. Also im Internet nach der nächsten Telefonnummer gefahndet. Dann bei Consors Finanz direkt angerufen: Der Automat hat ohne Nennung der Kreditkartennummer (ja wie denn, ist ja weg), die Annahme des Anrufes verweigert ... da fehlen mir die Worte. Nach langwieriger Recherche konnte ich dann die Nummer ausfindig machen (was in so einem Fall gefühlt eine Ewigkeit dauert), dann erneuter Anruf beim Automaten. Nach 7 Minuten hatte ich dann einen Menschen am Apparat, die Sperrung erfolgte dann sofort. Wenigstens das. Service armselig.
Georg B.

22.03.2018 | Consors Finanz: Eine Frechheit
Früher die Commerz Finanz, nun die Consors Finanz, besticht dieses Unternehmen bei mir immer wieder durch fadenscheinige Aussagen, Unzuverlässigkeit, und der erstaunlichen Fähigkeit, nie erreichbar zu sein. Die Nutzung der Karte ist einfach und gut konzipiert, doch der Kontakt bei Fragen und Problemen ist mehr als unzufrieden. Meistens wird man an der Hotline vom Roboter gar nicht erst durchgelassen, sondern sofort an die Website verwiesen, die nicht weiterhilft. Wenn man dann einmal zu einem Mitarbeiter durchkommt, erhält man gelangweilte und oftmals widersprüchliche Aussagen. Beim Ausfüllen des Kontaktformulars dauern die Antworten oftmals entgegen der versprochenen "Kürze" auch 3 bis 4 Werktage, bei Beschwerden wird erst gar nicht reagiert. Ich habe leider noch nie eine so kundenunfreundliche und unzuverlässige Firma erlebt und werde, sobald meine Kreditkarte abbelastet ist, meinen Vertrag mit der Bank beenden.
Jessica T.

11.03.2018 | Consors Finanz: Super Konto!
Schon erstaunlich, wie blauäugig manche sind ... Ich habe (ohne jegliche Finanzierung) freiwillig die Consors Finanz Mastercard geholt, weil sie das ec-Logo hat, welches 99% von ahnungslosen deutschen Kassierern als "ec-Karte" gesehen wird. Während Mastercard oft noch einen lächerlichen Mindestumsatz beim Bezahlen hat, habe ich mit dieser "ec-Karte" keine Probleme :-). Einfach in der App auf Einmalzahlung umstellen und drei Monate wirklich 0% Zinsen dafür bezahlen, dann wird das Geld automatisch vom Girokonto abgezogen. Ich nutze die Karte ausschließlich zum Bezahlen und brauche kein Bargeld mehr - danke Consors Finanz!
Bettina Meyers

08.03.2018 | Consors Finanz: 0%-Finanzierung bei Expert
Ich habe noch nie eine solche negative Erfahrung gemacht wie mit dieser Institution. Ich kann nur jedem davon abraten. Insbesondere hauptsächlich dann, wenn es um 0% Finanzierungen geht. Die Raten, die für die Händlerfinanzierung abgebucht werden, sind verhältnismäßig gering. Sie erhalten im Rahmen der 0%-Finanzierung einen Verfügungsrahmen abzüglich des Betrags der tatsächlichen Händlerfinanzierung, diese wird mit 0 Euro Jahresgebühr angepriesen. Aber Achtung, sollten Sie diese den Verfügungsrahmen in Anspruch nehmen, also über die Händlerfinanzierung hinaus, zahlen Sie 15,9% Zinsen. Aus meiner Sicht absolut unseriös.
U. S.

28.02.2018 | Consors Finanz: Kreditfalle
Wenn man sich davon anlocken lässt (wie ich), was groß und plakativ auf der Seite der Consors Finanz steht - Barverfügungen ab 300 Euro kostenfrei - der merkt beim nächsten Kontoauszug, auf welche Masche er hereingefallen ist. Die Barverfügungen werden ohne einen weiteren Hinweis in einen Kredit überführt, der mit minimalster Rate abgetragen wird. Bei 15,9% Zinsen. Natürlich hätte ich das Kleingedruckte ganz genau durchlesen können, stimmt. Wenn man weiß, wie die Masche der Consors Finanz funktioniert, findet man auch dort den Hinweis auf den Kredit. Ein wenig verschachtelt, aber man findet es. Der Punkt für mich ist: Eine seriös agierende Bank arbeitet so nicht. Für mein Rechtsempfinden ist das eine als Mastercard getarnte Kreditfalle. Das Weitere ist die Erreichbarkeit. Telefonnummer habe ich online nicht gefunden (vielleicht nicht intensiv genug gesucht). Schriftliche Mitteilungen wurden von 4 Mal vollkommen ignoriert. Bei Nummer 5 bekam ich eine automatische Mail, dass die Bearbeitung bis zu 10(!) Werktage dauern kann. Ich bin jetzt drauf hereingefallen, hab in Form von Zinsen meine Strafe dafür bezahlt und habe die Mastercard gekündigt. Ich bin drauf vorbereitet um eventuell den Rechtsweg mit Ombudsmann/Anwalt zum Durchsetzen der Kündigung gehen zu müssen.
P. Seger

07.11.2017 | Consors Finanz: Widerspruch lohnt sich!
Ich habe im Jahre 2013 einen Vertrag bei dieser Bank abgeschlossen (ehemals Commerz Finanz), obwohl ich nur einen Schrank bei Domäne kaufen wollte. Leider den Vertrag nicht richtig gelesen und auch nicht wirklich im Gespräch aufgeklärt worden. Monatlich habe ich 12,00 Euro in gemütlichen Raten gezahlt, bis keine Abbuchung mehr kam, und dann auf einmal Ende letzten Jahres Beträge von mal 9,00 Euro, dann 4,95 Euro abgebucht wurden. E-Mails wurden gar nicht oder nach Wochen beantwortet und dann auch nur sehr allgemein und immer wieder fröhlich abgebucht. Auch mein Widerruf der Einzugsermächtigung wurde komplett ignoriert, ich habe das Geld jedes Mal zurückgeholt. Dann fingen die Drohbriefe an mit Pfändung von Gehalt und irgendwelcher Androhung von Maßnahmen. Am Ende ging es um eine Forderung von knapp 21,00 Euro, wobei die Summe hinter dem Komma ständig wechselte, was ja schon für die Seriosität dieser Bank spricht. Dann habe ich mich an den Ombudsmann der Banken und Sparkassen gewandt und dieser hat mir wirklich geholfen. Mir wurde insgesamt ein Betrag von 100,00 Euro zurückerstattet, angeblich aus Kulanz der Firma! Wobei ich den Betrag auch nochmal nachfordern musste, alles über den Ombudsmann, da zwar im Schreiben 100,00 Euro stand, aber erst mal knapp 35,00 Euro überwiesen wurden. Der Restbetrag wurde nun überwiesen. Also, Kämpfen lohnt sich! Macht Euch kundig und holt Euch Hilfe!
Anna G.

25.08.2017 | Consors Finanz: Lustige Leute hier
Man muss sich im Jahr 2017 schon wundern, wie blauäugig die Leute hier unterwegs sind. Nach 3 Jahren wird in Erfahrung gebracht, wie sich der Zinssatz verhält und welche Kosten auf einen zukommen können. Und anstatt mal Eigenverantwortung zu übernehmen und zu seiner nachlässigen Art zu stehen, wird auf das Institut gemeckert. Alles ist zum Lesen, wenngleich wie immer kleingedruckt es nicht gerade dazu einlädt, es zu tun. Man kann anrufen und sich erkundigen, darüber hinaus die Arbeitslosenversicherung bzw. Zuzahlung aus der Ratenzahlung entfernen lassen. Und eine 0%-Finanzierung ist auch als solches eine. Das hat aber rein gar nichts mit der Cash-Card zu tun. Ich weiß, auf was ich mich einlasse und bewerte die Karte, die jetzt von Consors Finanz statt Commerz Finanz ist. Aber auch da muss man lesen können und sich für seine Bankgeschäfte interessieren.
Thomas Th.

15.07.2017 | Consors Finanz: Cashback-Bonus verfallen
Ich bemerkte auf meinem Kontoauszug, dass mein Bonus nicht mehr 135 Euro beträgt, sondern nur noch 1 Euro. Nach 30 Minuten in der Warteschleife bekam ich die Antwort, dass er verfallen ist. Darauf wurde ich in den 5 Jahren, die ich diese Karte nutze, nie hingewiesen. Anrufe erfolgten nur ständig wegen Kreditangeboten. Der Staat rettet Banken, aber wer rettet die Bankkunden? Warum wurde man nicht von der Bank informiert, dass der Bonus in Kürze verfällt, wenn ich diesen nicht umgehend einlöse? Man wurde doch auch ständig angerufen mit dem Vorschlag, den Cash Kartenkredit in einen zinsgünstigeren Kredit umzuwandeln. Ansonsten bin ich mit der Cashkarte sehr zufrieden gewesen.
Ulrich Fabich

30.05.2017 | Consors Finanz: Einmal und nie wieder!
Ich habe mit im April 2014 ein Notebook bei Radio Expert für 849 Euro über Commerz Finanz GmbH finanzieren lassen zu 0% Zinsen. Es wurden dann 3% vom Kaufpreis monatlich abgebucht. Ich dachte, dass ich dann ja locker in 3 Jahren damit durch bin. Nun musste ich feststellen, dass immer noch die 3% von meinem Konto abgebucht wurden. Deswegen habe ich da angerufen, Warteschleife von knapp 30 Minuten, Wahnsinn! Im Gespräch mit einer freundlichen Mitarbeiterin wurde mir dann mitgeteilt, dass es noch 10 Monate läuft, weil Versicherung und Zinsen ja noch dazukommen! Ich bin fast hinten rüber gefallen. Das Notebook kostet mich dadurch fast 400 Euro mehr. Eigentlich grenzt das doch schon an absolute Abzocke und müsste gesetzlich verboten werden. Ich kann dazu nur sagen, einmal und nie wieder Commerz Finanz GmbH. Und in dem Geschäft werde ich auch nicht mehr einkaufen, denn da hat mir keiner was von erzählt, denn ich hätte das im ganzen Leben dann nicht gemacht.
Wolfgang L.

12.05.2017 | Consors Finanz: Negative Erfahrung
Ich habe Bedenken, mich auf diese Bank zu verlassen. Ich habe einen Finanzierungskredit im November 2016 gekündigt. Die Kündigung wurde von Commerz Finanz schriftlich bestätigt. Die mir laut Kontoauszug übersandte Restschuld wurde von mir ausgeglichen. Im Januar 2017 erhielt ich eine Mahnung über 18 Euro, die zu zahlen wären. Mehrere E-Mails, in denen ich klären wollte, woher diese 18 Euro kommen, wurden mit Standardbriefen beantwortet, die überhaupt nichts mit meinem Vorgang zu tun hatten. Die Commerz Finanz mahnte weiterhin die 18 Euro an. Das letzte Schreiben von der Commerz Finanz war allerdings der Knaller schlechthin: Sie könnten mir bezüglich meines Widerspruchs keine Auskunft geben, da sie an das Bankgeheimnis gebunden sind. Und das obwohl es sich hier um meine Vertragsangelegenheit handelt. Heute bekam ich eine E-Mail, dass man mich leider sehr oft nicht persönlich telefonisch erreicht hätte. Lustig, da es sich bei uns um einen Geschäftsbetrieb handelt und wir hier geschäftlich so wie auch privat mindestens durch unsere ABs ständig erreichbar sind. Ich jedenfalls werde mich hüten, telefonisch irgendetwas zu klären. Noch nie hatte ich mit einer Bank solche Kommunikationsprobleme, zumal sie sich immer noch auf meinen Vertrag beziehen.
I. Röper

25.04.2017 | Consors Finanz: Finanzierung und ungewollt ein Cash Card mitbeantragt
Ich habe hier und in anderen Foren oft gelesen wie Leute sich aufregen, sie hätten aus Versehen bei ihrer Finanzierung von Möbeln oder Elektronikgeräten noch eine Cash Card mitbeantragt und obendrein noch eine Versicherung. Wenn man den Vertrag online ausfüllt, dann wird man darauf aufmerksam gemacht, dass man die entsprechenden Stellen mit der Cash Card im Vertrag einfach streichen soll. Dann bekommt man auch keine. So steht es auch in der FAQ der Commerz Finanz. Ich habe also heute im Vertrag für die Finanzierung die entsprechenden Stellen mit der Cash Card, der Versicherung und dem Zahlungsdienstrahmenvertrag (hier bin ich nicht sicher, ob es nötig war, diesen Teil auch zu streichen, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen, Nachreichen kann man immer) rausgestrichen und diesen dann zur Post gebracht. Ich bin gespannt, ob es jetzt so einfach durchgeht, aber ich denke es sollte funktionieren. Also immer erst vorher alles genau lesen, auch wenn den Vertrag jemand im Markt ausfüllt. Denn dem Verkäufer ist es doch egal wie viel der Kunde am Ende wirklich zahlt. Und wenn ich nun wirklich einen Kredit mit 0% Zinsen (effektiv) bekomme, ist das wirklich toll. So was bietet ja sonst keine Bank an.
Christoph L.

24.03.2017 | Consors Finanz: 0%-Finanzierung als Mogelpackung mit Zusatzvertrag, schlechter Kundenservice
Im Rahmen einer Ratenzahlung vermittelt durch ein Möbelhaus, habe ich mit der Commerz Finanz mehrere Verträge geschlossen. Die beworbene 0%-Finanzierung ist ausdrücklich kostenlos, hat keinerlei Zusätze. Dazu wird jedoch ein Konto für eine CashCard eröffnet, über die ein zusätzlicher Kredit bereitgestellt wird. Der ist dann natürlich nicht kostenlos und es wird auch kostenpflichtig eine Versicherung abgeschlossen. Zudem willigt man ein, dass die Daten für Werbung weitergereicht werden dürfen. Laut Vermittler sind all diese Zusätze bei Vertragsabschluss nicht abwählbar und somit vorausgefüllt zu bestätigen. Das Widerrufen der einzelnen Zusagen sei jedoch kein Problem. Das habe ich soeben getan. Zuvor wollte ich allerdings Fragen stellen. Die Kundenhotline verweist allerdings stur auf bereitgestellte Informationen, wenn man die Bandansage durchläuft. Es wird lediglich versprochen, dass man mit einem Mitarbeiter verbunden wird. Sobald es zu Fragen zur CashCard kommen soll, kommt der Verweis und der Anruf wird abgeblockt. Zusammen mit den obigen Unannehmlichkeiten ist das dann der Gipfel der Frechheit.
Lars S.

17.03.2017 | Consors Finanz: Cashcard
Ich habe eine Autoreparatur bei Stop&Go über Commerz Finanz bezahlt, da mir gesagt wurde "problemlos 0,0% Zinsen". Jetzt am Ende der Laufzeit muss ich ca. 23 Euro bezahlen für eine sogenannte Cashcard, die ich weder beantragt noch benutzt habe. Leider habe ich nach der Ansage von der Autofirma die 39 Seiten des Vertrags nicht zu Ende gelesen. Klar mein Fehler, aber wenn ich so offensichtlich verarscht werde, kann meine Reaktion nur sein, nie mehr Commerzfinanz, nie mehr Stop&Go. Ich kann mir einfach auch nicht vorstellen, das Firmen, die so arbeiten, eine Zukunft haben. Einmalig abkassieren, erinnert an Geschäfte, die ich schon immer gemieden habe.
joachim G.

05.01.2017 | Consors Finanz: Wo bleibt die neue Glaubwürdigkeit?
Ich habe bei Roller ein Möbelstück gekauft. Eine gebührenfreie Finanzierung für sechs Monate kam mir da gerade entgegen. Ich nutze regelmäßig die gebührenfreie Finanzierung für kleinere Anschaffungen auf 6 bis 12 Monate. Die Ratenhöhe wird gleichmäßig aufgeteilt und abgebucht. Immer problemlos! Die ungewöhnliche Rückzahlung der Commerz Finanz fand ich zwar merkwürdig, hab dies aber so hingenommen. Nach vier Monaten habe ich mich dann einmal mit den Karten und dem Online-Konto auseinandergesetzt. Dort musste ich mit Entsetzen feststellen, dass ohne meine Zustimmung eine Restschuldversicherung erhoben wurde. Natürlich hätte ich Widerspruch innerhalb von 14 Tagen erheben können, wenn ich mir die Zeit dafür genommen hätte. Ich habe dann sofort den Restbetrag zurückbezahlt und mehrfach telefonischen Kontakt mit der Bank aufgenommen. Wie man sich dort verhalten hat, war wirklich unter aller Konone. Wahrscheinlich war ich nicht der Erste, dem so etwas passiert ist. Aus kleinem Schaden wird man klug. Der Imageschaden ist sicherlich größer.
H.-T. S.

02.01.2017 | Consors Finanz: Kapitalismus halt
Also ich schließe mich einigen Vorrednern hier an. Auch ich habe das Kleingedruckte bei der Finanzierung einer 4-stelligen Autoreparatur nicht zu 100% gelesen. Bei einem Standard-Kreditvertrag ist Restschuldversicherung im überschaubaren Rahmen ja klar. Dass diese auch auf dem in Anspruch genommenem Betrag der Cash Card liegt, habe ich erst anhand der Kontoauszüge festgestellt, als ich 10 Monate nach Erhalt die Cash Card in Anspruch nahm. Der Kundenservice bei Commerz Finanz ist wie überall. Bei einem Telefonat wird versucht, noch was Neues (Krangeldzusatzversicherung oder Gesamtumschuldungskredit) aufzuquatschen, beim nächsten Telefonat wird einfach nur sachlich und freundlich geholfen. Fazit: Ich kündige die Restschuldversicherung, sehe zu das Konto wieder auszugleichen, und von der Online Card lasse ich komplett die Finger weg. Was war das noch schön, als man nur das zur Verfügung hatte, was man selbst auch "angerührt" hatte ... und unsere Ansprüche sich in bar bezahlen ließen.
anonym

11.12.2016 | Consors Finanz: Super gelaufen bisher
Also, ich habe hier einige Berichte gelesen und kann, bis auf wenige, fast alles nicht nachvollziehen. Ich habe mir einen Laptop über Commerz Finanz beim Expert Klein gekauft. Natürlich war ich auch nicht begeistert, dass dies über eine Karte lief. Aber das wurde mir bereits im Geschäft mitgeteilt, bevor ich den Vertrag unterschrieben habe. Auch wurde ich dort bereits über eine Restschuldversicherung informiert, sowie den Vertragsablauf und die Rückzahlung. Natürlich habe ich die Versicherung abgelehnt, was auch sofort genau so festgehalten wurde. Die Rückzahlung verlief problemlos. 3% wurden automatisch abgebucht und mit einer höheren freiwilligen Rate konnte ich den Laptop schneller ablösen. Durch eine zugesendete Pin hatte ich jederzeit Zugang zu dem Cash Konto und konnte immer nachsehen, was noch zu zahlen ist oder ob auch alles eingegangen ist. Sonderzahlungen wurden sofort berücksichtigt. Ich habe keinerlei Zinsen oder Extragebühren gezahlt, sondern nur mein Laptop. Jetzt ist die Karte erst mal auf Null und ich bin sehr zufrieden mit dem ganzen Verlauf, hätte nicht besser laufen können. Deshalb versteh ich die ganzen negativen Schreiben nicht. Vielleicht hätte eine vorherige bessere Aufklärung vieles vermieden, vor der Unterschrift. Ich kann nur sagen, wenn ich wieder mal etwas Größeres benötige, werde ich sie nochmal einsetzen.
S. Sch.

04.12.2016 | Consors Finanz: Finanzierung
Nachdem ich gemerkt habe, dass ich im Rahmen eines Onlinekaufs mit dem Ratenkredit einen zweiten nicht gewollten Kredit verbunden mit einer Cash Card erhalten sollte, war ich ziemlich sauer. Diese Art eingeräumte Disposition ist extrem teuer und eine Kreditversicherung macht das Ganze noch einmal teurer (fast 17%!). Ok, wenn man das Kleingedruckte richtig liest, erkennt man schnell die Fallstricke und man kann reagieren. Ein Kreuz schließt die Kreditversicherung aus und die Cash Card kann man einfach mit einem großen Strich quer über die Seite streichen und klarstellend einen Vermerk anbringen, dass man nur den Ratenkredit erwerben will. Aber der Aufwand der Klärung und Schadensbegrenzung ist enorm groß. Ich erwarte als Kunde des Onlinehändlers, dass ich vor Abschluss aufgeklärt werde und ich bereits beim Kauf die zusätzliche Cash Card ausschließen kann. Alles andere ist als kritisch anzusehen! Eins möchte ich an dieser Stelle sagen: Der Kundenservice der Commerz Finanz GmbH war freundlich und gut.
anonym

17.10.2016 | Consors Finanz: Kann ich nicht empfehlen
Ich habe die CashCard mit einer 0%-Finanzierung vom Roller erhalten. Ein Verwandter von mir hat sich im Saturn einen Laptop finanzieren lassen und eine CashCard erhalten. Wir zahlen unterschiedliche Zinssätze, da meine Finanzierung unter 1.000 Euro und seine über 1.000 Euro lag (er zahlt mehr). Logisch oder fair ist anders, aber es sind unterschiedliche Konditionen und nun kann man argumentieren, dass zugestimmt wurde. Der Kreditrahmen wurde relativ schnell erhöht (das bewerte ich mal neutral). Der Zinssatz ist Wucher, die Versicherung auch. Monatlich wird gestaffelt abgerechnet. Über die Beträge der Staffelung findet man übrigens keine Informationen. Beispiel: unter 500 Euro -> 50 Euro Rate, 500 bis 1.000 Euro -> 70 Euro Rate, 1.000 bis 1.600 Euro -> 90 Euro Rate, und so geht das weiter. Da je nach Zinssatz teilweise sogar mehr als die Hälfte der Rate für Zinsen und Versicherung draufgeht, ist die Tilgung minimal. Wenn ich 900 Euro in Anspruch genommen habe, läuft dass so: Zinsen/Versicherung: 40 Euro (von 70 Euro Rate), Tilgung: 30 Euro. Im nächsten Monat gehe ich mit 870 Euro in die Abrechnung, Zinsen/Versicherung sind dann 69 Euro (vom etwas geringeren Betrag), die Tilgung 31 Euro und der neue Saldo 739 Euro. Ab 500 Euro, wenn die Tilgung bei 70 Euro nennenswert wird, wird die Rate auf 50 Euro gesetzt. Ich denke es wird schnell klar, dass es ohne Sondertilgung lange dauert und viel Geld verloren geht. Das ist schon ärgerlich, aber es geht weiter. Es kam nach einiger Zeit die Ansage von Kartengebühren: 5 Euro pro Quartal. Die werden natürlich im Soll gebucht und zukünftig verzinst. Es folgte die Ankündigung von neuen (in meinen Augen absolut sinnlosen und von mir nicht genutzten Services wie die SMS beim Einkauf). Ist das Konto nicht ausgeglichen, fallen hier 1,65 Euro pro Monat an (ungeachtet, ob man das überhaupt nutzt). Wieder im Soll gebucht, wieder verzinst. Passwort zurücksetzten: gebührenpflichtig. Geld abheben: gebührenpflichtig (prozentual vom abgehobenen Betrag). Am Telefon ist das Personal ausgesprochen unhöflich. Ich schicke lieber E-Mails, auch wenn die Bearbeitung mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Kurzfristige Reaktionen auf Bankwechsel? Keine Chance. Es dauerte Wochen, bis das Referenzkonto geändert wurde (im Zweifel werden eben die Lastschriftgebühren vom möglicherweise bis dato nicht mehr existierenden früheren Konto gebucht). Der Cashclick ist frei, es kann aber bis zu 4 Tage dauern, bis das Geld da ist. Ich bin froh, inzwischen meine Kündigung eingereicht zu haben und hoffe, dass ich der Cashcard nie wieder begegnen muss.
anonym

09.10.2016 | Consors Finanz: Erst lesen, dann unterschreiben
Warum pöbelt ihr hier über die Commerz Finanz rum, wenn ihr zu faul seid, euch den Vertrag vorher durchzulesen? Ich hatte selbst einen Rechner bei Mediamarkt über Commerz Finanz zu null Prozent finanzieren lassen. Restschuldversicherung hatte ich rausnehmen lassen genauso wie die Karte. Einen Wäschetrockner auch bei Mediamarkt, genau das gleiche Spiel, nur diesmal mit Karte. Alles kein Problem. Habe den Rechner und den Trockner jetzt ausgelöst ohne Probleme und ohne irgendwelche Extrakosten. Also wo ist euer Problem, liest einfach mal was ihr unterschreibt und macht nicht andere für eure Fehler verantwortlich.
Thorsten H.

21.09.2016 | Consors Finanz: Betrugsverdacht
Ich habe ein paar Möbel für meine Tochter beim Roller gekauft, es wurde empfohlen Commerz Finanz mit den ersten 10 Monaten 0% Zinsen. Wollte nun das Geld zurückbezahlen und habe den aktuellen Stand nachgefragt, um nach den 10 Monaten keine 15,9% Zinsen zu bezahlen. Nun wurde mir ein Betrag genannt, welcher eigentlich nicht sein kann. Es wurde festgestellt, das, was fehlt, die Restschuldversicherung ist, von welcher nicht gesprochen wurde. Die Restschuldversicherung gerechnet auf ein Jahr entspricht ca. 10% des geliehen Betrags für 0% Zinsen. Betrugsverdacht? Nie mehr Comerz Finanz? Werde noch zum Verbrauerschutz gehen. Die Restversicherung steht nur im Kleingedruckten. Eine Schweinerei!
J. B.

24.02.2016 | Consors Finanz: Kredit für Küche
Ich habe eine Küche im November 2015 über Commerz Finanz gekauft (Papierkram hat das Möbelhaus gemacht). Habe wie höchstwahrscheinlich auch die meisten hier gutgläubig meine Unterschriften gesetzt ... und? Es ist so wie im Gespräch mit dem Möbeleinrichter besprochen. 12 Raten zu 0%. Leute, wer bei Roller, Mediamarkt und Co kauft, der sollte sich nicht darüber beschweren, dass die Leute von Krediten keine Ahnung haben. Die wissen noch nicht einmal, was die da verkaufen. Aber sich dann beim oder über den Finanzierer beschweren?!? (Klar will eine Bank Geld machen ...) Gebt den Leuten, die Euch die Verträge aufgeschwatzt haben die Schuld oder macht es wie im Lehrbuch, erst lesen, was man unterschreibt.
R. S.

04.02.2016 | Consors Finanz: Dringend abzuraten
Ich kann das Kreditsystem der Commerz-Finanz, das über den Einzelhandel zur Finanzierung einer größeren Anschaffung angeboten wird nur als am Rande der Illegalität bezeichnen. Ich bin selbst Leidtragender eines Commerz-Finanz-Kredits. Es fängt mit der schlechten Kreditvermittlung durch die Mitarbeiter im Einzelhandel an (dies liegt vermutlich an der unzureichenden Einweisung, die die Commerz-Finanz angedeihen lässt) und hört mit der teilweise arroganten Beratung bei Hilfegesuchen am Telefon der Commerz-Finanz-Hotline auf. Als ich einem Mitarbeiter meiner Hausbank das Kreditmodell der Commerz-Finanz erläutert habe, musste der erst mal tief Luft holen und einen Schluck Wasser trinken. Das ich überhaupt eine Erläuterung zustande gekriegt habe, ist ein kleines Wunder, denn es hat mich viele Anrufe und Nerven gekostet, bis ich alle versteckten Fallen des Kreditvertrags offenlegen konnte und somit das Gesamtkonstrukt selbst richtig kapieren konnte. Die größten Kostenfallen im Vertrag sind die Restschuldversicherung, die einem automatisch mitverkauft wird, und der eingehandelte Kreditkartenvertrag, der bei Nutzung der Karte horrende Zinsforderungen nach sich zieht.
anonym

11.12.2015 | Consors Finanz: Ignoranz in Formvollendung
Versuche seit 4 Wochen, den Restsaldo meines Kartenkontos zu erfahren, um ihn ablösen zu können. Einen Online-Zugriff habe ich nicht (die Zugangsdaten hatte ich vor Jahren bereits vernichtet). Auf meine Bitten um Saldenmitteilung - egal ob per Mail oder postalisch - bekomme ich immer wieder das gleiche Formschreiben, das auf die Möglichkeit des Online-Bankings verweist ... Natürlich könnte ich aufs Geratewohl einen Betrag überweisen, das Internet ist aber voll mit Berichten von Leuten, die so verfahren haben und dann Wochen ihren Überzahlungen hinterherlaufen durften. Das Ganze hat schon etwas Kafkaeskes an sich. So schwer kann es doch nicht sein, einen Brief mit einer Zahl loszuschicken!?
anonym

08.12.2015 | Consors Finanz: Finanzierung
Eins A und supereinfach! Habe eine Finanzierung für meine Gibson-Gitarre gemacht, da ich das Geld gerade nicht dabei hatte. Habe die Karte von der Commerzfinanz erhalten und mich dort aufgrund der schlechten Bewertungen einfach mal gemeldet und nachgehakt. Fazit: Kundenberater superfreundlich und konnte mir im Vertrag auch alles erklären, wo ich was finde, da ich sehr skeptisch war. Habe die Finanzierung mittlerweile ausgeglichen, da ich nur auf 3 Monate finanzieren wollte. Habe mich im Umzug befunden und wollte auch nicht allzu hohe Kosten tragen, dies wurde mir erfüllt und mittlerweile habe ich die Karte nur noch als Geldreserve.
A. A.

10.11.2015 | Consors Finanz: MediaMarkt Online-Finanzierung
Ich habe für meinen Macbook die günstige Alternative der Online-Finanzierung in Betracht gezogen, lief auch alles gut. Jedoch muss man bei dem Versicherungsvertrag, den man ausdruckt und einschickt, auf jeden Fall ein Kreuzchen setzen, damit man keine RSV (Restschuldversicherung) mit abschließt. Sonst entstehen noch viele weitere Kosten und nix wird es mit einer 0%-Finanzierung. Darauf wird aber nirgendwo hingewiesen und man muss echt das Kleingedruckte lesen. Zudem muss man mit dem Kreditvertrag auch einen CashCard-Vertrag abschließen, den man zwar später kündigen kann, aber unnötig einen weiteren Kreditvertrag am Hals hat, bei dem man keine Kosten hat, wenn man die Karte direkt nach Erhalt in den Ofen wirft. Alles in allem lief bei mir alles gut (bis jetzt, die erste Rate wird Anfang nächsten Monats abgebucht), aber ich würde nicht weiterempfehlen und wenn ich wüsste dass es so komplex ist usw. würde ich einfach das Angesparte vom Sparbuch für das Macbook ausgeben.
Michael Unterstein

09.11.2015 | Consors Finanz: Nahe an Kreditwucher
Dass dieses System legal ist, schockiert mich. Der Einzelhandel ködert mit 0% Zinsen über die ersten 10 Monate. Der Kunde bekommt eine EC-Karte zugeschickt. Die Bank bucht jeden Monat 3% des Darlehens ab. Der Händler hat dem Kunden die Kreditversicherung mitverkauft, ohne den Kunden darüber zu informieren. Diese kostet ab dem ersten Monat richtig Geld. Ab dem 11. Monat zahlt der Kunde monatlich 1,23% Zinsen und ca. 0,9% Versicherung. Somit bezahlt er 2,13% monatlich an Kosten und tilgt nur 0,87%. Also bezahlt er 100 Monate seinen Kredit ab und die Bank verdient jährlich 25%! Wenn ich überlege, dass eine Risiko-Lebensversicherung über 100.000 Euro so viel kostet wie hier 1.000 Euro, wird mir übel. Hinzu kommt, dass die Bank einfach ungefragt Dispos bis 5.000 Euro einrichtet und der Kunde am Ende einen Anruf von seiner Hausbank erhält, was da los sei, er habe doch schon einen hohen Dispo, den er eigentlich selten nutzt. Wenn man die Bank dazu kontaktiert, dauert die Reduzierung des Dispos ewig. Nie wieder. Meinen Kunden rate ich von der Nutzung dieser Finanzierung strikt ab.
Markus H.

26.10.2015 | Consors Finanz: Besser nicht
Wir haben beim Media Markt einen Trockner gekauft und wollten ihn 0%-finanzieren. Nach dem Kauf haben wir die Kreditvertragsunterlagen erhalten. 1. Kritikpunkt: Zunächst wird der Reiter "Sorglos-Paket" gezeigt. Wenn man hier drauf klickt, bucht man ein Zusatzpaket. Wir haben es am angezeigten Endpreis festgestellt, der um 61,00 Euro höher am Ende der Laufzeit gewesen wäre. 2. Kritikpunkt: Wir wollten einen Ratenkredit abschließen. Unterschreibt man den Vertrag, schließt man gleichzeitig ein Kreditkartenkonto mit Verfügungsrahmen und horrenden Zinsen ab, sollte man Geld abheben wollen. 3. Kritikpunkt: Wenn man es überliest, schließt man automatisch eine Restschuldversicherung ab. Man muss im Vertrag ein Kreuz setzen, wenn man diese NICHT will. Übersieht man dieses Feld, schließt man automatisch die Restschuldversicherung ab. 4. Kritikpunkt: Ich wollte als Verbraucher mit der Commerz Finanz über meine Feststellungen sprechen, da es Menschen gibt, die sich mit juristischen Verträgen schwerer tun oder sogar überfordert sind. Als Konsequenz hat mir die Dame einfach aufgelegt, da einem das alles doch der gesunde Menschenverstand sagen würde.
S. Arndt

08.10.2015 | Consors Finanz: Ich nenne es Bauernfängerei
Ich habe Mitte 2015 bei Roller Möbel mit der Commerz Finanz GmbH CashCard mein neues Bett und einen Schrank finanziert. Vom Roller bekam ich einen Stapel von Infozetteln mit, die CashCard und der Brief mit der PIN-Nummer folgten nach wenigen Tagen per Post. Ich möchte meine Erfahrung, die ich mit der Commerz Finanz gemacht habe, gerne teilen um vielleicht anderen Geld, Zeit und Nerven zu sparen. Im Mai habe ich eine 0%-Finanzierung in einem Roller Möbelmarkt abgeschlossen. Dabei ging es glücklicherweise nur um einen 4-stelligen Betrag. Diese Finanzierung kostet mich als Verbraucher ja angeblich nichts. Nun wollte ich den Kredit frühzeitig ablösen und wurde somit eines Besseren belehrt. Folgende Kritikpunkte: - kein expliziter Hinweis, dass es kein normaler Ratenkredit ist und ich ein Kartenkonto erhalte (nicht weiter tragisch ... dachte ich) - bei Abschluss kein Hinweis, dass Kosten entstehen und auch kein Hinweis, dass automatisch eine Restschuldversicherung abgeschlossen wird (der Wunsch danach wird bei jedem Onlinekredit aktiv erfragt und man muss konkret "Ja" sagen ... hier wird es verschwiegen) - die Höhe der Versicherungsgebühr ist eine absolute Frechheit - monatlich 0,88%. Das sind 10,56% pro Jahr! Wenn man auf den Seiten der Vertragspartner und selbst bei der Commerz Finanz recherchiert, findet man keine exakten Zahlen. Nach der zinsfreien Aktionszeit bezahlt man 15,90% p. a. effektiven Jahreszins ... eigentlich muss man dazu nichts weiter sagen. Die Zahl spricht für sich. Wenn man nicht aufpasst, ergeben sich Kosten von ca. 25% pro Jahr. Des Weiteren ist die Erreichbarkeit der Service-Hotline sehr schlecht. Ich habe ca. eine halbe Stunde telefoniert, um zu erfahren, warum ich trotz 0%-Finanzierung etwas für den Kredit bezahlen muss. Und auch sehr unfreundlich.
U. Knabe

19.09.2015 | Consors Finanz: Sehr gute Erfahrungen gemacht
Also ich habe vor Jahren ein Handy gekauft und über Commerzfinanz finanziert. Wenn ich ein Anliegen hatte, habe ich nie in langen telefonischen Warteschlangen verharren müssen. Die Mitarbeiter waren stets zuvorkommend und freundlich. Die Restschuldversicherung ist für mich als Verbraucher ein unbedingtes "Muss". Die Versicherung deckt das Risiko bei Tod oder Arbeitslosigkeit. Da würde man am falschen Ende sparen, wenn man diese Risiken nicht abdeckt. Das habe ich jetzt selbst erfahren müssen. Auch mich traf nun das Los der Arbeitslosigkeit. Wie gut, dass es solche Versicherung gibt. Ich rief die Commerzfinanz an. Erreichte telefonisch ziemlich schnell einen Mitarbeiter, wie immer freundlich und zuvorkommend, der mir sofort zur Seite stand und mit der Versicherung diesbezüglich informierte. Trotz meiner momentanen Finanzkrise blieb er höflich und respektvoll. Ich kann nur sagen, ein tolles Team von Mitarbeitern.
Ursula Sp.

15.09.2015 | Consors Finanz: Nie wieder!
Ich habe mir in einem Elektrofachmarkt über die angebotene 0% Finanzierung verschiedenes gekauft. Bei der Vertragserstellung wurde ich von der Dame im Markt hingewiesen, dass eine Kreditkarte inklusive ist und falls ich die nicht möchte, sollte diese innerhalb von 14 Tagen gekündigt werden, da sonst der Kredit von 1.500 Euro in der Schufa erscheint. Ich habe direkt eine Kündigung via Mail und via Fax an Commerz Finanz gesendet, so wie es in der Widerrufsbelehrung stand. Daraufhin habe ich keine Eingangsbestätigung bekommen, worum ich aber in meinem Kündigungsschreiben ausdrücklich gebeten hatte. Nach ein paar Tagen rief ich die Hotline an, was da geboten wird ist eine bodenlose Frechheit, man hängt Minimum 20 Minuten in der Warteschleife. Als dann endlich ein Kundenberater dranging, bestätigte er mir den Eingang meiner Kündigung und sicherte mir zu, dass in den nächsten Tagen eine Kündigungsbestätigung via Post an mich rausgeht. 14 Tage später - nichts! Ich habe wieder die Hotline angerufen, wieder 25 Minuten in der Warteschleife! Meine Geduld war ziemlich überstrapaziert, denn die Hotline-Zeiten sind montags bis freitags von 8:30 bis 16:00 Uhr. Man hat ja sonst nichts zu tun, wenn man berufstätig ist, als ewig in der Warteschleife zu hängen! Dieser Kundenberater sagte mir, dass er wohl sehen könnte, dass eine Kündigungsbestätigung an mich rausgehen sollte, er aber nicht weiß, warum die noch nicht raus ist. Ich habe ihm deutlich gemacht, dass ich umgehend eine Kündigungsbestätigung möchte und das ich rechtliche Schritte einleiten werde, wenn die nicht in den nächsten Tagen bei mir eintrifft. Die Widerrufsfrist ist natürlich verstrichen und ich habe bedenken, dass die sagen, es wäre nichts angekommen. Habe auch gleich mal nachgefragt, ob ich eine Restschuldversicherung abgeschlossen habe, ohne davon zu wissen, zum Glück ist das wohl nicht der Fall. Die Übermittlungsbestätigung von dem Fax und die Lesebestätigung von der Mail hebe ich gut auf, das habe ich dem Herrn am Telefon auch gesagt. Man kommt sich echt veräppelt vor.
C. C.

09.09.2015 | Consors Finanz: Nie wieder
Ich habe bei einem Möbelhaus was gekauft und auf diese 0%-Finanzierung zugegriffen. Nach einigen Monaten habe ich mich online angemeldet und ich sehe, dass ich hier eine Restschuldversicherung abgeschlossen habe und die Zinsen monatlich anfallen. Fast 1/3 der Summe, die ich überwiesen habe, ging an Zinsen, Kontogebühren und Versicherung. Das ist eine Frechheit! Heute habe ich die restliche Summe überwiesen und morgen, wenn das Geld auf dem Konto ist, kündige ich. Nie wieder so etwas! Dann mache ich lieber ein Dispo-Konto irgendwo und habe viel weniger Zinsen und keine Restschuldversicherung, vor allem wenn es sich bei Summen unter 1.000 Euro handelt.
N. K.

27.08.2015 | Consors Finanz: 0% Finanzierung - Katastrophale Konditionen
Ich möchte meine Erfahrung, die ich mit der Commerz Finanz gemacht habe, gerne teilen um vielleicht anderen Geld, Zeit und Nerven zu sparen. Im April habe ich eine 0% Finanzierung in einem Elektrofachmarkt abgeschlossen. Dabei ging es glücklicherweise nur um einen 3-stelligen Betrag. Da mein Kreditkartenlimit erreicht war, habe ich auf die 0% Finanzierung der Commerz Finanz zurückgegriffen. Diese Finanzierung kostet mich als Verbraucher ja angeblich nichts. Nun wollte ich den Kredit frühzeitig ablösen und wurde somit eines Besseren belehrt. Folgende Kritikpunkte: - kein expliziter Hinweis, dass es kein normaler Ratenkredit ist und ich ein Kartenkonto erhalte (nicht weiter tragisch ... dachte ich) - bei Abschluss kein Hinweis, dass Kosten entstehen und auch kein Hinweis das automatisch eine Restschuldversicherung abgeschlossen wird (der Wunsch danach wird bei jedem Onlinekredit aktiv erfragt und man muss konkret "Ja" sagen ... hier wird es verschwiegen) - die Höhe der Versicherungsgebühr ist eine absolute Frechheit - monatlich 0,88 Prozent. Das sind 10,56% pro Jahr! Wahnsinn! Wenn man auf den Seiten der Vertragspartner und selbst bei der Commerz Finanz recherchiert, findet man keine exakten Zahlen. Nach der zinsfreien Aktionszeit bezahlt man 15,90% p. a. effektiven Jahreszins ... eigentlich muss man dazu nichts weiter sagen. Die Zahl spricht für sich. Wenn man nicht aufpasst, ergeben sich Kosten von ca. 25% pro Jahr. Des Weiteren ist die Erreichbarkeit der Service-Hotline sehr schlecht. Ich habe ca. eine halbe Stunde telefoniert, um zu erfahren, warum ich trotz 0% Finanzierung etwas für den Kredit bezahlen muss.
Matthias Wetzel

11.06.2015 | Consors Finanz: Restschuldversicherung
Ich habe meinen neuen Computer über Commerzfinanz finanziert. Ich habe den Antrag online abgewickelt und hatte somit die Möglichkeit und die auch die Zeit, den ganzen Vertrag zu lesen. Beim Unterschreiben ist mir das Kreuzchen bei für die RSV auch nicht sofort aufgefallen, jedoch im Nachhinein. Ich wendete mich telefonisch an das Kreditinstitut und wurde dort gut beraten. Ich habe eine Kündigung für die RSV per Fax geschrieben und erhielt prompt eine Bestätigung. Zahlen musste ich lediglich die Raten für den Warenkredit zu 0,0% Zinsen. Keine versteckten Kosten. Ich bin total zufrieden mit der Abwicklung und habe die Maestro-Karte der Commerzfinanz behalten und nutze sie auch für das Onlineshopping. Wer das Kleingedruckte nicht lesen kann oder will, der sollte auf alle Fälle die Bestätigung über die Finanzierung ganz genau lesen. Da steht alles drin.
Martin K.

09.06.2015 | Consors Finanz: Ganz okay, aber das erste und letzte Mal
Ja, ich konnte es nicht erwarten und kaufte mir über Commerz Finanz ein MacBook von Apple im Elektrofachmarkt Expert im Dezember 2014. Alles lief relativ schnell ab. Ich habe den Herrn sehr durchlöchert mit meinen Fragen, da ich es mir zuvor sehr oft durch den Kopf gehen lassen habe. Der Verkäufer erklärte mir alle meine Fragen gut, jedoch hat er nie was von der monatlichen Versicherungsprämie erzählt, die immer zwischen 5 und 10 Euro liegt und abgebucht wird, darüber lesen kann ich auch nichts. Sonst ist der Kredit ganz okay, habe die Karte nur direkt bei Expert benutzt bei Vertragsabschluss für das MacBook. Jede Sonderzahlung, die ich zusätzlich monatlich auf das Cashkonto überweise, funktioniert ohne Probleme. Ich bin trotzdem froh, wenn es nächsten Monat endlich alles weg ist.
Heike Durach

04.06.2015 | Consors Finanz: Maestrocard gesperrt
Gemäß der Werbung zur Nutzung der Karte hatte ich diese bei meinem Urlaub in Thailand als Bargeldersatz mitgenommen. Hatte sogar an meinem Wohnort eine Thaibank gefunden, die diese Karte akzeptiert. Also ran an den Automaten Geld abgehoben, kein Problem. Etwa eine Woche später wollte ich wieder Geld abholen, nix lief, mehrmals probiert. Es war ein Bankautomat neuer Art, also neben Magnetstreifenleser auch einen Chipleser. Ich habe bei der Bank per Mail nachgefragt, nix. Wieder zurück in Deutschland fand ich ein Schreiben der Bank vor, dass die Karte wegen möglichen Missbrauchs gesperrt ist. Hallo, Karte mit Chip und Pin richtig eingegeben, und dann gesperrt? Angeblich soll man die Karte für einige Länder freischalten lassen, war aber nirgends in den Unterlagen der Commerz Finanz zu lesen, nur über problemlosen weltweiten Einsatz bei Einkauf und Bargeldabheben.
S. E.

20.04.2015 | Consors Finanz: 0%-Fianzierung bei Roller
Ich habe reibungslos meine 0%-Finanzierung ohne extra Kosten zurückgezahlt. Die so beschimpfende RSV hat mehr gezahlt als ich für sie. Ich war arbeitslos und die Restkreditversicherung hat die Raten bedient. Ich finde so eine Absicherung auch sehr sinnvoll. Ich hätte die Raten sonst nicht zahlen können. Und ganz ehrlich, wenn jemand sie nicht will, dann soll er einfach etwas sagen und seinen Vertrag mal durchlesen bevor er unterschreibt. Ich glaube lesen können alle ... Behaupte ich jetzt mal.
Martin K.

17.02.2015 | Consors Finanz: Nie wieder!
Im Mai 2014 kaufte ich eine Couch-Garnitur in der SSB Möbelhalle. Mir wurde der 0% Kredit auf 10 Monate der Commerz Finanz GmbH angeboten mit der Versicherung, dies sei der reine Kredit (3.000 Euro). Ich wollte diesen auf 10 Raten pro 300,00 Euro abbezahlen, worauf der Verkäufer einging und den Vertrag unterbreitete. Im Juli wurden lediglich 90,00 Euro abgezogen und ich fragte nach bei der Nummer, die man bei Kartenerhalt anrufen sollte. Dort gab man mir wenigstens die Auskunft, auf welches Konto ich Sonderzahlungen leisten konnte, da die 90,00 Euro der Höchstbetrag in meinem Fall wären. Im Januar wollte ich wegen der Beendigung meines Kredits im Februar nachfragen, aber kam weder telefonisch durch noch erhielt ich eine Nachricht auf meine Mail. Heute Abend hatte ich tapfer durchgehalten und nach 30 Minuten Musikbeschallung den ersten Ansprechpartner, der, nachdem er meine Daten gesichtet hatte und nicht weiter wusste, weil ein Restbetrag von 135,25 Euro offen war, mich an den nächsten weiterleitete. Ich verbrachte wieder eine halbe Stunde mit dem Musikgenuss und hatte Ansprechpartner Nr. 2, der mich über die Restschuldversicherung von 0,8 Prozent auf meinen Kreditbetrag aufklärte, der ja noch zu leisten sei. Ich wurde nie darüber informiert und auch im Vertrag ist dies nicht ausdrücklich so vermerkt. Es steht als Fußnote 3 in Beamtendeutsch, dass die monatliche Versicherungsprämie 0,88 Prozent des Sollsaldos vom 21. des Vormonats abzüglich Rückzahlungen und zuzüglich Verfügungen beträgt. Ich kann also nur warnen, wenn jemand denkt, dass er einen zinsfreien Kredit für eine kurze Zeit nur für den gewünschten Betrag abschließt, ist er auf dem Holzweg und wird abgezockt. Letztendlich hat keine Bank etwas zu verschenken!
I. Bardehle

21.01.2015 | Consors Finanz: Nie wieder!
Ich habe Ende 2014 bei einem Expert-Elektrofachmarkt mit der Commerz Finanz GmbH CashCard meine neue Geschirrspülmaschine finanziert. Vom Elektrofachmarkt bekam ich einen Stapel von Infozetteln mit, die CashCard und der Brief mit der PIN-Nummer folgten nach wenigen Tagen per Post. Auch die ersten beiden (Mindest-) Abbuchungen von meinem Girokonto wurden wie vereinbart abgebucht. Der Ärger begann für mich damit, als ich plante, eine Sonderzahlung zu leisten. Nach Durchsicht meiner Unterlagen fand ich nämlich weder IBAN noch BIC, um diese Sonderzahlung veranlassen zu können. Also habe ich eine E-Mail über das Kontaktformular der Homepage der Commerzbank geschrieben. Ich bekam weder eine dieser automatisch generierten Mails, dass meine E-Mail eingegangen ist (und fast jeder Dienstleister und beinahe jede Behörde hat so etwas!) noch ein Antwortmail. Nach über einer Woche versuchte ich die Commerzbank telefonisch zu kontaktieren. Das war auch - nach langem Warten in der Warteschleife und mit mühseliger Eingabe der Daten über die Telefontastatur - insoweit erfolgreich, dass ich eine Mitarbeiterin am anderen Ende der Leitung hatte. Der Geräuschkulisse nach saß die in einem Call-Center. Aber auch sie konnte mir nicht wirklich helfen. Sie meinte, dass auf der CashCard doch die Kontonummer und die Bankleitzahl stehen würden. Ich bedanke mich für die Hilfe und beendete das Gespräch - um zwei Minuten später beim Blick auf die CashCard zu sehen, dass da zwar die Kontonummer (Kontonummer, nicht IBAN!), aber auf der Rückseite der Karte nur die BLZ steht und nicht BIC. Als nächstes habe ich nicht mehr über das Kontaktformular, sondern über meinen E-Mailaccount eine Mail an die Bank geschrieben. Hier habe ich wenigstens eine Nachricht bekommen, dass die Mail angekommen ist - auf die Antwort und die benötigten Nummern warte ich heute noch! Ich überlege jetzt, ob ich mich an eine Verbraucherzentrale wenden soll. Denn die Strategie der Commerz Finanz GmbH ist für mich eindeutig: Es soll möglichst das ganze Finanzvolumen der Karte ausgenützt werden. Und es soll erst dann der große Batzen zurückgezahlt werden, wenn es für den Kunden richtig teuer wird, also mit Zinsen. Wie sonst lässt sich dieses Geschäftsgebaren erklären? Es nervt mich, dass ich so viel von meiner kostbaren Zeit mit der "Jagd" auf die gewünschten Daten verbringe!
anonym

11.01.2015 | Consors Finanz: Vorsicht, der Teufel steckt im Detail
Alles in allem ein durchaus interessantes Produkt. Allerdings sollte man vor dem endgültigen Abschluss des Vertrages das Kleingedruckte ganz genau lesen und sich ausführlich mit der Preisliste auseinandersetzen - versteckte Kosten lauern überall und schon wird das vermeintlich gute Angebot zur Kostenfalle. Bei meinem Vertrag wurde klammheimlich eine Restschuldversicherung abgeschlossen, obwohl ich diese beim ursprünglichen Kauf eines Elektronikgeräts, das ich über dieses Produkt finanziert habe, ausdrücklich nicht gewünscht hatte. Die Kündigung gestaltet sich nun schwierig und wurde mehrfach unnötig hinausgezögert. Auf E-Mails reagiert der Kundenservice ausschließlich mit mehrwöchiger Verspätung und antwortet nur zum Teil auf gestellte Fragen. Mit großer Verwunderung habe ich nach einigen Wochen festgestellt, dass bei Barabhebungen an Automaten der CashGroup, der die Commerzbank eigentlich angehört, Gebühren anfallen. Und das, obwohl die Commerz Finanz (1.) an mehreren Stellen, online und in Broschüren, mit "Bargeldlos zahlen und am Geldautomaten Cash abheben" wirbt und (2.) beim Abheben am Automaten keinerlei Hinweis auf zusätzliche Kosten gegeben wird. Auch in den FAQ der Commerzfinanz findet sich (3.) keinerlei Hinweis auf die versteckten Kosten. Zudem (4.) suggeriert auch noch das Maestro-Zeichen auf der Vorderseite der Karte ein kostenloses Abheben. Im Internet findet sich die entsprechende Info: "Maestro Card Gebühren für den Einsatz Ihrer Karte fallen beim Abheben am Geldautomaten Ihrer Bank in der Regel nicht an." (5.) Auch in den vielen Unterlagen, die ich von der Commerzfinanz bekommen habe, steht an keiner Stelle, dass Barverfügungen am Automaten zusätzliche Kosten bedeuten. Wiederum habe ich erst nach mehreren Wochen von der Commerzfinanz erfahren, dass bei Bargeldabhebungen laut aktueller Preisliste Gebühren anfallen können. Die Info findet sich gut versteckt und chiffriert formuliert in einem klein gedruckten Sternchentext: Kostenlose Bargeldverfügungen gibt es "entsprechend an Geldautomaten von Mitgliedern der CashGroup, sofern der zugrunde liegende Kreditvertrag von der Commerzbank AG vermittelt wurde." Da in meinem Fall durch einen Elektronikanbieter vermittelt wurde, kostet Bargeld am Automaten saftig. Ich fühle mich ziemlich verschaukelt.
Jeff Costello

21.10.2014 | Consors Finanz: Restschuldversicherung wegen Stadler
Durch die unsachgemäße Beratung und Information erhielt ich bei der Firma Stadler anstatt, wie in der Werbung versprochen, eines 0% Ratenvertrags einen Kreditrahmen in Höhe von 5.000 Euro. Ich hatte lediglich um eine Finanzierung von 1.800 Euro auf 10 Monate mit 0% gebeten. Das sei der gleiche Vertrag, nur dass man nach 10 Monaten den Rest überweisen könne. Die Restschuldversicherung ist nur in einem kurzen Nebensatz erwähnt: "Man wird zur Restschuldversicherung angemeldet mit 0,8." Nirgendwo steht, dass jeden Monat, anstatt einmalig diese Versicherungsgebühr von bei mir monatlich 18 Euro abgebucht wird. Als ich die per E-Mail zusenden, denn die Kündigung könne sowieso erst ca. 4 bis 6 Wochen später bearbeitet werden, man hätte ja viele Kunden. Im Vertrag steht jedoch, dass jederzeit zum Ende des Monats gekündigt werden kann. Mein Verdacht ist, dass es nicht gerade gewünscht wird, den Kredit zurückzuzahlen, sondern diesen Vertrag mit horrenden Gebühren endlos weiter zu bezahlen. Ich werde nie wieder bei Stadler oder anderen Firmen, die mit der Commerzfinanz arbeiten, eine Restzahlung nach 10 Monaten vornehmen wollte, bemerkte ich den Irrtum und wollte mit der Commerzfinanz Kontakt aufnehmen. Telefonisch ist die Commerzfinanz schwer erreichbar. Wenn es dann tatsächlich gelingt, wird man auf Nachfrage nach Löschung bzw. Rückzahlung des Kredites einfach in eine andere Abteilung mit ständig belegter Leitung weiterverbunden. Auf meine Bitte die erforderlichen Kontodaten und die Summe zur Rückzahlung des Kredites zu erfahren, nannte man mir eine bestimmte Summe und eine Kontoverbindung. Bei einer weiteren Frage 2 Tage später nannte man mir eine um 60 Euro höhere Summe, denn das erste sei ja nicht die Ablösesumme, sondern nur meine Kreditsumme gewesen und die Kontonummer sei leider falsch gewesen. Dann erhielt ich eine andere Kontonummer, die aber nicht mit der Nummer der Einzugsermächtigung übereinstimmt. Meine Kündigung sollte ich Finanzierung aufnehmen, denn die Mitarbeiter weisen die Kunden nur unzureichend auf die Details hin. Wenn man dort erst alle Details lesen möchte, müsste man Stunden dort verbringen. Wenn aber die Ware bereits gekauft ist, kann man auch nicht in den nächsten Tagen diesen Kredit stornieren. Der Commerzfinanz hätte ich so etwas nicht zugetraut und die Mitarbeiter von Stadler hatte ich für im Finanzierungsbereich geschult gehalten.
anonym

13.09.2014 | Consors Finanz: CashCard
Vor Ort eine Finanzierung abzuschließen wirkt erst einmal einfach. Bis der Vertrag bei der Commerzfinanz ankommt und man eine Karte zugeschickt bekommt und man sich fragt, was das soll. Der Verkäufer hat mich nicht auf diese Karte hingewiesen und auch über einen Schufaeintrag in der Höhe dieses Limits nicht. Mehrere Versuche dies mit der Commerzfinanz zu klären blieben erfolglos. Die Warteschleifen in der Woche sind unerträglich, und wenn man durchkommt, hat man mies gelaunte Mitarbeiter am Telefon. Nun gut, kein Wunder bei dem Anrufaufkommen, aber man wird mehr oder minder abgefertigt. Ich war kurz davor, eine Beschwerde bei der Bafin einzulegen. Bevor ich dies machte, wollte ich der Commerzfinanz noch eine Chance geben und siehe da, nach kurzer Wartezeit hatte ich dann endlich eine kompetente Mitarbeiterin am Telefon, die sich Zeit für mich nahm und mir den Sachverhalt erklärte. Dank dieser Frau weiß ich jetzt endlich, was es mit dieser Karte auf sich hat. Man bekommt diese mit der Finanzierung und unterschreibt im Vertrag, dass man diese Karte erhält. Im Vertrag auf der ersten Seite sieht man es sofort (aber auch nur, wenn man ihn richtig liest). Die Karte wird in die Schufa eingetragen und auch wie im Vertrag angegeben, enthält diese Karte die Restschuldversicherung. Die Zinsen wurden mir erklärt und wie ich mit dieser Karte umgehen kann und wie man das Geld zurückführt. Da ich durch den Verkäufer auf diese Karte nicht hingewiesen wurde und ich keinen Schufaeintrag in dieser Richtung haben möchte, habe ich diese Karte telefonisch gekündigt. Das ging auch sehr flott und der Schufa wird die Erledigungsmeldung nach 2 bis 6 Tagen zugestellt. Ich rate der Commerzfinanz die Verkäufer im Handel besser zu schulen was ihre Produkte angeht. Ich werde in Zukunft nichts mehr finanzieren, um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Annika

22.08.2014 | Consors Finanz: Restschuldversicherung
Auch ich kann mich den Berichten zur Restschuldversicherung nur anschließen. Ich hatte explizit der Bearbeiterin des Kreditantrages bei Stadler gesagt, dass ich keine Restschuldversicherung benötige. Leider habe ich mich darauf verlassen, dass sie das auch zur Kenntnis genommen hat (was bei Bearbeitern anderer Händler auch immer geklappt hat) - war aber nicht der Fall. Ja, ich hätte mich vergewissern müssen ... Na ja, jedenfalls habe ich die Restschuldversicherung per Einschreiben am 28.05. gekündigt, am 20.06. wurde die Versicherungssumme selbstverständlich noch einmal abgezogen und mit Datum vom 30.06.(!) erhielt ich ein Schreiben, dass meine Kündigung eingegangen sei. Da man auf E-Mail-Nachfragen nicht reagierte, habe ich heute telefonisch Kontakt aufgenommen. Erst einmal war ich natürlich in der falschen Abteilung (der Herr war aber sehr nett und hat mich in die Versicherungsabteilung verbunden). Da habe ich dann über 8 Minuten in der Warteschleife darauf gewartet, dass jemand das Gespräch entgegennimmt. Die Dame, die dann mit mir gesprochen hat, hatte für mich nur eine schnippische Botschaft: Man nähme die sofortige Kündigung der Restschuldversicherung sowieso nur aus reiner Kulanz entgegen. Schließlich gäbe es Kündigungsfristen und es sei meine Pflicht den Kreditvertrag genau zu lesen ... und die Länge der Bearbeitungszeit müsse ich schon ihnen überlassen. Also für mich hat sich das Thema Commerz Finanz erledigt.
E. R.

10.07.2014 | Consors Finanz: Totales Chaos durch neue Bankverbindung
Ich habe seit mehreren Jahren eine Karte mit entsprechendem Konto bei der Commerzfinanz. Vereinbarungsgemäß werden die fälligen Raten monatlich per Lastschrift eingezogen. Eigentlich hat das immer gut funktioniert, bis ich Mitte Mai dieses Jahres eine neue Bankverbindung hierfür mitgeteilt habe. Ich hatte diese Mitteilung sehr früh gemacht und auch das SEPA-Formular übersandt. Leider hat die Commerzfinanz offenbar intern die neue Bankverbindung nicht aktiviert und nochmals versucht, die fällige Summe von meinem bisherigen Konto einzuziehen. Dieser Lastschriftauftrag wurde natürlich zurückgegeben. Natürlich kann so ein kleiner Fehler passieren. Was aber kaum noch zu beschreiben ist, ist das Verhalten im Anschluss daran. Zunächst bekam ich eine Mahnung. Ich erklärte den Sachverhalt telefonisch, man versprach, den Fehler zu beseitigen. Dies erfolgte aber nicht. Ich rief erneut an. Jedes Mal andere Mitarbeiter am Telefon, die offenbar ausschließlich darauf dressiert sind, Anrufer mit inhaltslosen Aussagen hinzuhalten. Teilweise sind die Mitarbeiter im Kundenservice ausgesprochen patzig. Niemand gab unumwunden zu, dass die Bank einen Fehler gemacht hat, was aber völlig eindeutig ist. Im Gegenteil wurde mir mehr oder weniger unterstellt, ich hätte den Fehler gemacht. Nachdem ich im Laufe der Zeit einige Briefe, Faxe und Telefonate geführt/gesendet hatte und die Commerzfinanz noch immer nicht zu ihrem Fehler stand, bat ich wegen der Kosten und weil ich keinen Fehler gemacht hatte, um einen Rückruf. Dieser wurde mir verweigert. Aussage des Mitarbeiters: "Wenn Sie keine Flatrate haben, ist das nicht mein Problem." Meiner Bitte, mit einem höheren Mitarbeiter verbunden zu werden, der mir in der Sache weiterhelfen kann, begegnete man mit der Aussage: "Dieser ist für Sie nicht zu sprechen." Beschwerde-Mails und -Faxe an das sogenannte Beschwerdemanagement wurden ignoriert und nicht beantwortet. Stattdessen kam erneut ein Schreiben, wonach ich doch gefälligst meinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen soll. Ich habe dann daraufhin die Bafin eingeschaltet. Das Verfahren läuft noch. Ich kann von der Commerzfinanz nur abraten. Wie gesagt, Fehler können passieren. Aber den zahlenden Kunden wie eine lästige Schmeißfliege zu behandeln, obwohl er im Recht ist und mit keinem einzigen Wort eigene Versäumnisse einzugestehen, das ist unterste Schublade. Die Commerzfinanz ist nicht bereit, in so einem Fall wenigstens das absolut notwendige Minimum an Kommunikation mit seinen Kunden zu führen, sondern versucht zu entnerven und mürbe zu machen.
Thomas

23.01.2013 | Consors Finanz: Restschuldversicherung
Viele Leute, die hier was schreiben, verstehen gar nicht dahinter steckt. Die Bank, die dahinter steckt, kann im Prinzip gar nichts dafür. Der Verkäufer, der vor die Finanzierung mit dem Kunden abschließt, ist der Verantwortliche. Die Bank bearbeitet das, was sie vom Händler geschickt bekommt. Durch die Unterschrift bestätigt der Kunde, dass er den Vertrag gelesen, verstanden und akzeptiert hat. Man sollte an den Verstand der Kunden appellieren, dass zumindest die ersten 2 bis 3 Seiten eines Vertrages kurz überflogen werden und nicht in die Augen des Händlers geschaut werden und einfach eine Unterschrift druntersetzen. Durch so ein Verhalten der Händler verlieren Banken immer mehr den Ruf und man sollte sich fragen, wer nun die Schuld trägt. Ich kann für mich persönlich sprechen und da muss ich sagen, die Bank hat in dem Fall gar keine Schuld.
Klaus D.

09.01.2013 | Consors Finanz: Restschuldversicherung untergeschoben
Die bisher geschriebenen Berichte über die Restschuldversicherung in Verbindung mit der CashCard kann ich absolut bestätigen! Darauf angesprochen, dass ich diese kündigen möchte, reagierte die Mitarbeiterin des Kundenservice am Telefon auch ausgesprochen kurz angebunden und unhöflich. Ich habe die Kündigung für diese Versicherung wie von ihr empfohlen heute per Mail geschickt. Bin schon mal gespannt, ob darauf eine Antwort kommt. Ich betrachte dieses Verstecken der Versicherung im Kleingedruckten als absolut unseriöse Geschäftspraktik. Der Bank kann kaum an längerfristiger Kundenbindung gelegen sein. Die Bewertung der Bank bleibt bis auf Weiteres dennoch neutral, da der Telefonkontakt zur Kreditabteilung dagegen ausgesprochen freundlich und zuvorkommend war. Auch der bisherige Umgang mit der CashCard gestaltete sich ausgesprochen einfach und problemlos. Diese Bewertung hat natürlich nur Bestand, wenn jetzt wenigstens die Kündigung anstandslos akzeptiert und umgesetzt wird.
Michael Maué

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