Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

25.09.2017 | Landesbank Berlin AG: Amazon-Kreditkarte zuverlässig und schnell
Ich habe seit 2 Jahren die VISA Karte über Amazon. Ich wurde von Anfang an über sämtliche Kosten, Abbuchungen und die Jahresgebühr informiert. Außerdem kann man alles ausführlich und verständlich nachlesen. Auch bei kurzfristigen Engpässen gab es einen reibungslosen Ablauf ohne versteckte Kosten. Ich kann die Karte nur empfehlen! Auch bei der Rückbuchung von Geldbeträgen wurde auf meine Wünsche eingegangen und das Möglichste versucht. Der Jahresbeitrag kann durch die Amazonpunkte verringert werden oder entfällt komplett, je nach Auswahl. Es ist auf der Internetseite alles sehr übersichtlich und deutlich vermerkt, sodass man keine bösen Überraschungen erlebt. Ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.
S. Hübner

23.08.2017 | Landesbank Berlin AG: Hände weg von LBB VISA Airberlin Karten
Ich bin zurzeit in Fort Myers, USA. Am Montag 21.07.2017 wurde mir aus heiterem Himmel die VISA Karte gesperrt. Ich war noch am Einkaufen und konnte plötzlich nicht mehr bezahlen. Ich stand da wie der berühmte Esel am Berg. Buchungen waren plötzlich nicht mehr gültig, ich war ziemlich verzweifelt und verärgert. Ich überprüfte mein Konto: nichts überzogen, genügend Geld! Später erfuhr ich via Mail, dass man mir die Karte hätte sperren müssen, ich erhalte eine neue und sie werde mir an meine Wohnadresse in Berlin zugestellt. Mein Gott, ich brauche die Karte hier am Ferienort! Meine Interventionen führten dazu, dass mir die Karte drei Tage später wieder entsperrt wurde. Aber ohne jede Entschuldigung. Das wünsche ich niemandem, plötzlich mit "abgesägten Hosen" in einem fremden Land dazustehen ... Deshalb: Hände weg von LBB VISA Airberlin Kreditkarten. Irgendwie passt es zusammen: die angeschlagene Airline und LBB
Ulrich Knobel

17.07.2017 | Landesbank Berlin AG: Super Service
Hmm, alle negativen Eintragungen kann ich nachvollziehen. Nutze die VISA Amazon. Hier muss ich aber mein persönliches Erlebnis mal hervorheben: Reise gebucht und von Visa abbuchen lassen, natürlich kein Problem. Zu der Reise hatte ich einen Mietwagen gebucht, für den ich dann vor Ort eine Kaution von 300 Euro hinterlegen sollte und das ging nur mit Kreditkarte, Barzahlung nicht möglich. Stehe also am Schalter in Mallorca, und peng, Limit erreicht, keine Kaution möglich, Schock. Ich Stand mit der Tochter da, LBB angerufen und innerhalb von Minuten war der Rahmen erhöht und ich konnte das Auto mitnehmen. Vorbildlich!
Frank Soltwedel

02.06.2017 | Landesbank Berlin AG: Unsaubere Werbung am Telefon
Ich erhielt einen Anruf einer Frau und habe gleich gesagt, ich würde sie nicht verstehen, ich höre sehr schlecht, sie möge mir schreiben. Heute kommt ein Brief, man würde mir 2.000 Euro auf mein hinterlegtes Bankkonto überweisen. Es ist eine Frechheit, ich habe einem Kredit nicht zugestimmt und es ist für mich eine sehr unsaubere Werbung am Telefon, mit einem Dialekt, den ich nicht verstanden hatte. Wenn es Mitarbeiter der Bank sind umso frecher, weil sie meine Daten kennen. Das Amazon-Konto ist sehr bequem für mich was die Zahlungen betrifft, ich will aber keine Kredite haben. Ich werde sofort das Konto ausgleichen und kündigen. Bin echt sauer über solche Machenschaften.
G. Jaenecke

21.04.2017 | Landesbank Berlin AG: Gebührenabzocke
Ich habe bei der LBB (nicht etwa bei einer der assoziierten Firmen) zwei Prepaid-Kreditkarten. Nun brauchte ich für meine Steuerberatung Kopien der Kontoauszüge 2011 bis 2016. Die Antwort auf meine diesbezügliche Anfrage kam überraschenderweise nicht etwa von der LBB, sondern von Amazon.de, allerdings habe ich mit dieser Firma ja nichts zu schaffen. Was soll das? Wie auch immer, gefordert wurden für diese Dienstleistung unglaubliche 306,00 Euro, ist das zu glauben? Für dieselbe Leistung (mit natürlich bedeutend mehr Buchungen) wurden mir von der Sparkasse nur 32,50 Euro berechnet, das nur zum Vergleich. Ich denke, mit dem Wort "Abzocke" ist die LBB noch gut bedient, mir liegen wirklich härtere Worte auf der Zunge :-))) Auf die Kontoauszüge habe ich dann nach Rücksprache mit der Steuerberatung dankend verzichtet.
Juergen Sommer

05.04.2017 | Landesbank Berlin AG: Achtung!
Man wird von Mitarbeitern der Bank angerufen und gefragt, ob man seinen Kreditrahmen nicht erweitern möchte und einfach Geld auf sein Girokonto überwiesen haben will, wer will so etwas nicht? Leider sagt Ihnen aber niemand, und dies steht auch nicht im Online-Portal der Bank, dass mindestens 10% der Kreditsumme als Rate abgezogen werden. Jetzt werden viele sagen und denken, das ist doch nicht mehr als fair, aber wer Geld auf seinem Girokonto braucht, braucht sicherlich nicht auch noch eine 10% höhere Belastung. Dazu muss ich sagen, wäre ich darüber aufgeklärt worden, hätte ich mir das Geld lieber bei einer seriösen Bank mit fester Rate besorgt und müsste nicht im Nachhinein mit einer anderen Bank sprechen. Die Möglichkeit bei Amazon, einfach zu bestellen und mit Kreditkarte zu bezahlen, ist eine große Falle, in die sicherlich sehr viele Leute hereinfallen. Für mich wird hier nicht mit offenen Karten gespielt, man lockt mit Angeboten und Direktüberweisungen und kommt erst nach Rückfrage bei der Landesbank Berlin mit der ganzen Wahrheit raus. Ich kann nur jeden davor warnen und hoffe mit meinem kleinen Bericht, Licht ins Dunkle gebracht zu haben.
Klaus Kutzner

24.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Automatisch Ratenzahlung
Seit Mitte November 2016 habe ich die Visa Karte erworben, lief über Amazon. Dadurch 50 Euro Kauf-Guthaben erhalten. Die Visa Karte sollte zudem das erste Jahr kostenlos sein. Da war ein großer Irrtum. Bei mir wurde ohne mein Wissen, die automatische Ratenzahlung auf 10% eingestellt. Ich wurde misstrauisch, da nur 50 Euro pro Monat abgebucht wurden und nicht der volle Betrag. So entstanden natürlich Zinskosten. Nun werde ich monatlich prüfen, ob nun das Häkchen immer noch am richtigen Kästchen ist. Die Umstellung dauert mehrere Tage, meist so, dass die Gebühren bei der Abrechnung noch zum Tragen kommen. Das ist wirklich Abzocke. Wenn man nicht aufpasst, zahlt man kräftig dafür. Die Karte wird nun zum Jahresende gekündigt.
Thomas L.

01.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Meine Kreditkarte wurde ohne ersichtlichen Grund gekündigt
Ich habe die Amazon VISA Karte, ausgestellt von der LBB, jahrelang gerne benutzt. Die Bedingungen waren fair und günstig, weil ich viel bei Amazon eingekauft habe. Am 30.1. wurde mir das Vertragsverhältnis schriftlich gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Der telefonische Kundenservice war freundlich, konnte mir aber auch keine Gründe nennen. Mein Konto hatte immer die erforderliche Deckung aufgewiesen und es gab niemals eine Rücklastschrift. Ich denke, die Bank hat an mir einfach nichts verdient, denn ich habe die Teilrückzahlung nicht in Anspruch genommen und daher keine Zinsen gezahlt. Da ich die Karte ohnehin zum Ablauf der Gültigkeit kündigen wollte, ist das nun kein großes Problem für mich. Wenn ich zu dem Zeitpunkt im Ausland unterwegs und auf die Karte angewiesen gewesen wäre, wäre es ärgerlich gewesen. Über die Sperrung der Karte bin ich nicht zeitnah informiert worden. Ich habe erst durch einen Anruf beim Kundenservice davon erfahren, nachdem die Bezahlung mit dieser Karte bei Amazon abgelehnt wurde. Das ist kein guter Kundenservice.
H. S.

31.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Kundenservicewüste
Mir erging es jetzt wie dem Verfasser der vorangegangenen Kritik ... meine Kontodeckung überschnitt sich mit dem Abbuchungstermin der LBB. Mir ist so etwas zum ersten Mal passiert, nach ca 3 Jahren. Mein erster Anruf galt dem Kundenservice (wie gesagt, es war das erste Mal) weil ich wissen wollte, warum die Abbuchung wieder gutgeschrieben wurde. Die Frage ist doch wohl erlaubt, ich musste schließlich erst mal rausfinden, was passiert ist. Ein hämisch auflachender Mitarbeiter antwortete mir: Ich kann Ihnen genau sagen, was da passiert ist: "Sie haben so viel Miese auf dem Konto, dass Ihre Hausbank die Lastschrift zurückgegeben hat! DA müssen Sie anrufen und nicht hier!" Ich war etwas sprachlos über die Antwort. Mir ist schon klar, dass man bei einem Kreditinstitut schon einiges erlebt hat, aber ich denke, solche Aussagen dürfen definitiv nicht getroffen werden. Naja, ich habe am selben Nachmittag überwiesen und wieder angerufen. Es war ein Freitagnachmittag. Freundlich wurde mir mitgeteilt, dass meine Überweisung dann erst am darauffolgenden Dienstag gebucht würde. Aha, na gut. Freitag und Samstag war die Karte problemlos einsetzbar, Montag dann gesperrt bis Dienstagmorgen. Ist ja auch noch in Ordnung. War ja meine Schuld. Ich habe also eben (es ist Dienstagmorgen) erfragt, ob die Sperrung nun aufgehoben sei. Ja ist sie. Und mein Limit ist übrigens um 50% reduziert. Wie bitte? Wegen einem Tag verspäteter Zahlung, was ist das denn? Ja, das ist eben so. Airberlin Visa wird nun morgen sofort gekündigt, ich muss mich bei einem Tag Säumnis nicht behandeln lassen wie ein Schwerverbrecher!
Melanie B.

18.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Verfügungsrahmen bei Amazon VISA Card
Ich besitze seit Jahren die Amazon VISA Card und war bis gerade, trotz hoher Zinsen zufrieden. Alles hat gut funktioniert bis mein Abrechnungskonto keine Deckung bei Abbuchung hatte - ich denke, dass so was jeden mal passieren kann. Die Gebühr für Rücklastschrift beträgt 10 Euro - ganz schön happig. Na gut, dachte ich - selber schuld. Den Betrag habe ich am nächsten Tag auf mein VISA-Konto überwiesen. Nicht schlecht staunte ich jedoch, als ich gemerkt hatte, dass die Bank, ohne mich zu informieren, meinen Verfügungsrahmen auf einen Schlag um 60% verringert hat! Das geht nicht! Das ist wirklich unseriös. Für mich steht fest - sobald mein VISA-Konto ausgeglichen ist, werde ich die Karte sofort kündigen. Es gibt andere Banken, die mit ihren Kunden besser umgehen.
M. K.

31.12.2016 | Landesbank Berlin AG: Amazon-Gutschrift von 70 Euro angepriesen - nur 30 Euro bewilligt
Von Zeit zu Zeit lockt Amazon Kunden, eine Kreditkarte von der Landesbank Berlin zu beantragen: "70 Euro Bonus - Klicken Sie hier!" - Ich klickte also brav das Feld an und beantragte die Kreditkarte der LBB. Dann kam die Überraschung: statt 70 Euro bekam ich nur einen Bonus von 30 Euro. Der Herr in der Hotline der LBB (Amazon hält sich da ja vornehm heraus) hörte sich meine Beschwerde an, gab einen mürrischen Laut von sich und dann war die Leitung tot. Prima, ich werde die Kreditkarte kuz vor Ablauf des Gratis-Jahres kündigen, weil dieses Verhalten der LBB vorsichtig ausgedrückt unseriös ist. Auch Amazon sollte sich für so eine Vertriebspartnerin wie die LBB schämen! Schon vor etlichen Tagen habe ich Geld auf mein Kreditkartenkonto überwiesen. Verbucht ist es immer noch nicht. Bin mal gespannt, wie lange sich die LBB Zeit lässt, bis endlich die Wertstellung erfolgt. Gerät der Kunde ins Minus, ist die LBB recht fix das Soll zu verbuchen. Diese Bank hat einen schlechten Service, verlangt Wucherzinsen (wie allerdings die meisten anderen Banken auch mit Ausnahme der DKB).
Harald S.

15.11.2016 | Landesbank Berlin AG: Zinsfalle bei Amazon-Kreditkarte
Jahrelang zufrieden gewesen, mit der monatlichen Abbuchung vom Girokonto war immer alles ok. Ab und zu mal ein Anruf über bestimmte Angebote, kein Problem. Vor einem Jahr haben wir dann ein Angebot genutzt um die Weihnachtszeit, um einen Betrag zinsfrei zu bekommen, wenn man ihn innerhalb eines bestimmten Zeitraums wieder begleicht, das hat auch geklappt. Danach lief aus unserer Sicht alles normal weiter, bzw. die Sache war erledigt. Es wurde weiterhin monatlich abgebucht, wir haben wie immer bei Amazon bestellt, dann der Schock als wir feststellen mussten, dass das Kreditkartenkonto mit ein paar Tausend Euro in der Miese stand. Wir haben erst einen Missbrauch vermutet und angerufen, da wurde dann gesagt, dass seit einem Jahr umgestellt worden ist, seit dem kurzweiligen 0%-Kredit, das heißt ohne unser Wissen wurde danach anstatt wie all die Jahre der monatliche Gesamtbetrag nur noch 10% davon abgebucht. Dadurch hat sich unbemerkt nach und nach ein Haufen entwickelt und wir haben fleißig Wucherzinsen bezahlt ohne es zu merken, da zwei Gehälter auf unser Konto fließen und es reichlich Abbuchungen sind, achtet man nicht auf alles, vor allem nicht, wenn es immer ordnungsgemäß so viele Jahre gelaufen ist. Wir waren sehr geschockt darüber und werden alles daran setzen das so schnell wie irgend möglich zu begleichen, zur Not mit einem anderen Niedrigzinskredit, und dann sofort zu kündigen.
Anja K.

12.11.2016 | Landesbank Berlin AG: Teilzahlungswerbung oder nur eine Frage?
Ich besitze seit drei Monaten eine Amazon-Karte. Bei meiner ersten Abrechnung wurde mir nur ein Zehntel der Gesamtsumme abgezogen, also automatisch eine Teilzahlung vorgenommen. Ich war mir zwar sicher, dass ich diese Option bei der Bestellung nicht gewählt hatte, dachte aber an einen Irrtum meinerseits. Bei der nächsten Abrechnung erhielt ich dann eine SMS auf mein Handy mit der Frage, ob ich nicht meine Rechnung in Raten begleichen möchte. Ich habe dann der Landesbank geschrieben, dass ich mich bewusst gegen eine Ratenzahlung entschieden hätte und ich darum bitten werde, diese Bewerbung zu unterlassen. Die Antwort (12.11.2016) ist sensationell: "Vielen Dank für Ihre Nachricht. Dies kann nicht ausgeschaltet werden. Hierbei handelt es sich um eine Frage in der monatlichen Mail, die Ihre Rechnung ankündigt. Bitte ignorieren Sie dieses Angebot, wenn Sie es nicht nutzen wollen (Kartenservice Landesbank Berlin)." Bei fast allen Online-Anbietern wird man eigentlich gefragt, ob man Werbung oder Informationen über neue Produkte erhalten möchte. Die Landesbank geht anscheinend davon aus, dass es sich hier um eine Frage und nicht um Werbung handelt. Liebe Landesbank, auch das Ignorieren kostet in einer Zeit, in der man mit unerwünschter Werbung überhäuft wird, Kraft und Energie. Es genügt mir, wenn ich diese gegenüber Nicht-Vertragspartnern aufbringen muss, bei Vertragspartnern möchte ich das aber bestimmen können. Ich habe die Karte heute gekündigt.
J. B.

10.11.2016 | Landesbank Berlin AG: Viel zu viele Kritiker im Netz
Wie sich einige hier wegen ihres eigenen Unvermögens aufregen! Ich habe bei einer Aktion 70 Euro Startgutschrift erhalten. Das heißt, ich habe mindestens die nächsten 3 Jahre die Jahresgebühr raus. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, und noch einfacher hätten sie die Online-Website nicht gestalten können. Die Raten kann man selbst festlegen. Eine stinknormale Kreditkarte (im positiven Sinne), die dazu noch, wenn man einkauft, ein paar Cent spart. Sollte man z. B. eh in den Urlaub fliegen für ca. 1.000 Euro, dann hat man ja 10 Euro durch das Bonusprogramm wieder raus. Man ist nicht gezwungen, mit der Karte zu bezahlen. Ich habe ein Kreditlimit von 2.000 Euro als Student, was mir vollkommen reicht.
S. D.

13.09.2016 | Landesbank Berlin AG: Mit LBB/ADAC langjährig sehr zufrieden
Ich bin wieder mal hierher zu modern-banking.de gekommen, weil ich Erfahrungen über die Amazon Visa Card suchte, und bin überrascht über die vielen negativen Einträge. Nun ist es ja logisch, dass vorzugweise Negatives kommuniziert wird. Also nehme ich mir halt fünf Minuten Zeit für unsere positiven Erfahrungen: Die LBB/ADAC Visa Cards (Frau und Mann) haben wir seit einer gefühlten Ewigkeit und nutzen diese überwiegend auf USA-Reisen, bezahlen von Flügen, Mietwagen, vor Ort die Hotels usw. Bargeld ziehen wir damit nicht, dafür haben wir gebührenfreie US-Debitcards, mit denen man aber nur bezahlen, nichts buchen kann. Viele Jahre lange haben wir für das Guthaben sehr gute Zinsen bekommen, was jetzt natürlich Geschichte ist. Trotzdem deponieren wir immer noch eine Menge Geld, einen Soll-Kontostand mit anschließendem Bankeinzug gab es noch nie. Ein bisschen Guthabenzinsen gibt es ja immer noch, mehr als auf irgendeinem Girokonto. Einmal lag eine Bezahlung von 1.000 USD vor, die nicht von uns veranlasst war, kurz nach einem USA-Trip und in einer ganz anderen Region. Die Klärung war bestens: Die Karten wurden gesperrt, wir haben neue bekommen und der Betrag wurde uns erstattet. Das hätte auch auf der Reise selbst funktioniert, es gäbe eine Schnellzustellung, wurde uns versichert. Richtig: Es existiert ein Auszahlungslimit, so ungefähr bei 7.500 Euro, und somit kann man zum Beispiel keine teureren Flugtickets bezahlen, auch wenn das Guthaben samt Kreditrahmen ein Vielfaches beträgt. Und das ist auch gut so! Nach dem ersten Aha-Erlebnis haben wir es verstanden und seitdem geht es bestens: Vor einer solchen Bezahlung (so oft kommt das ja nicht vor) rufen wir den Kundenservice an, der dann das Limit kurzzeitig erhöht. So kann man auch online (British Airways) sehr teure Flüge mit Sofortkasse buchen. Kontostand und offene Vorgänge abfragen, Monatsabrechnungen holen, einwandfrei.
Willi

11.09.2016 | Landesbank Berlin AG: Kundensrervice nicht akzeptabel
Als langjähriger Kunde habe ich den Kundenservice erstmalig im Urlaub gebraucht, da ich einen Flug buchen wollte und mein Kreditkatenlimit damit um 100 Euro überzogen gewesen wäre. Da habe ich vor der Buchung nachgefragt. Der Kundenservice war bei dieser einfachen Frage überfordert, auch nach einer Woche habe ich noch keine vernünftige Antwort ... Nur dass dies niemand falsch versteht, mein Limit beträgt 4.000 Euro und ich habe in 6 Jahren mein Konto noch nie überzogen, noch wurde eine Abbuchung von meinem Konto nicht ausgeführt. Wenn es darauf ankommt, ist man aufgeschmissen.
J. Bauer

14.07.2016 | Landesbank Berlin AG: LBB/Amazon-Kreditkarte für mich wohl nichts
Ich wäre schon froh, wenn die LBB endlich in der Lage wäre, mir meine Zugangsberechtigung/Passwort zum Online-Kreditkartenbanking freizuschalten. Seit ca. einem Monat warte ich auf das angeblich per Post versandte erstmalige Passwort. Anfragen über das Kontaktformular werden mit üblichen Roboterantworten, die nichts mit der Anfrage zu tun haben, beantwortet. Ich habe ernsthafte Bedenken zur Datensicherheit bzw. zum Datenaustausch zwischen Amazon und LBB und werde wohl den Vertrag kündigen. Möglicherweise muss ich ihn allerdings das erste kostenlose Jahr laufen lassen, um nicht die Begrüßungsgutschrift in Höhe von 40 Euro zurückzahlen zu müssen. Ich vermute ganz einfach Interessenlosigkeit bei der LBB. Und nein, telefonieren mit der Hotline werde ich nicht. Das überlasse ich Menschen mit Nerven wie Drahtseile.
Hugo S.

22.06.2016 | Landesbank Berlin AG: Bonusprogramme der Landesbank Berlin, hier ADAC-Kreditkarte
Ich hatte mir im Laufe eines Jahres über das Bonusprogramm meiner ADAC-Kreditkarte einen Boni in Höhe von 20 Euro erarbeitet. Eigentlich wollte ich den Bonus auf den Jahreskartenpreis angerechnet bekommen, habe aber aus persönlichen Gründen die Karte nach 3 Jahren gekündigt. Nun wollte ich den Bonus als Tankgutschein ausgezahlt bekommen, die Alternative im Bonusprogramm. Nach mehreren Telefonaten mit der Landesbank Berlin wurde mir dann mitgeteilt, das nach einer Kündigung nachträglich kein Bonus mehr ausgezahlt wird, obwohl ich ihn mir nachweislich "erarbeitet" habe. Eine plausible Erklärung dafür gibt es nicht. Die Damen am Telefon werden dann eher unhöflich und ich finde, das ist ein ganz schlechter Stil und zeigt mir, dass die Entscheidung für die Kündigung die einzig richtige war.
Sebastian Neumann

30.05.2016 | Landesbank Berlin AG: Automatisch Ratenzahlung
Bei mir wurde die automatische Ratenzahlung mehrmals, zunächst automatisch beim Vertragsabschluss und dann immer mal wieder auf 10% eingestellt. So muss ich monatlich prüfen, ob nun das Häckchen immer noch am richtigen Kästchen ist. Die Umstellung dauert mehrere Tage, meist so, dass die Gebühren bei der Abrechnung noch zum Tragen kommen. Das ist wirklich mega unseriös. Wenn man nicht aufpasst, zahlt man kräftig Kontogebühren dafür.
T. M.

20.05.2016 | Landesbank Berlin AG: ADAC LBB Karte plötzlich gesperrt
Mir erging es ganz genau so wie dem Nutzer, der unmittelbar davor berichtete. Beim Bezahlen an der Tankstelle und später auch beim Checkout im Hotel funktionierte die Karte plötzlich nicht. Auf meinen Anruf bei der Hotline bekam ich die Information, dass die Karte aus Sicherheitsgründen wegen Verdachts auf Internetkriminalität gesperrt wäre und eine neue Karte schon unterwegs sei. Ich hoffe, die Karte kommt jetzt auch kurzfristig. Grundsätzlich finde ich das zwar in Ordnung, doch müsste der Nutzer meines Erachtens unverzüglich über die Sperrung informiert werden und nicht erst auf eigene Nachfrage hin. Wenn der Vorgang jetzt nicht vernünftig abgewickelt wird oder sich die Schwierigkeiten wiederholen, wechsle ich den Anbieter.
K. D.

19.04.2016 | Landesbank Berlin AG: ADAC Kreditkarte plötzlich gesperrt
Die ADAC Kreditkarte habe ich, um Rabatt beim Tanken zu erhalten. Inzwischen setze ich sie auch regelmäßig für andere Käufe ein. Im Prinzip ganz ok, aber wie auch andere hier hatte ich nun auch die Erfahrung, dass die Karte aus Sicherheitsgründen plötzlich gesperrt wurde (ohne weitere Angabe von Gründen). Nach einigen Tagen erhielt ich dann eine Ersatzkarte. Ärgerlich war, dass die Nachricht über die Sperrung erst mindestens 2 Tage nach der Sperrung bei mir einging. Da hatte ich damit schon online gekauft und anschließend mit der Zahlung Probleme bekommen. Es ist nicht auszuschließen, dass meine eigenen Einkäufe bei Amazon als Missbrauch gewertet wurden und die LBB war stolz, diese verhindert zu haben ... "Wir haben den Verdacht, dass sich jemand, die auf Ihrer Kreditkarte gespeicherten Daten, beschafft hat. Das kann z. B. bei einem Bezahlvorgang geschehen sein. Wir konnten sofort sicherstellen, dass die Daten nicht missbräuchlich verwendet werden und haben zum Schutz Ihre Karte gesperrt." Darauf kann ich gerne verzichten.
anonym

31.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Denn sie wissen nicht, was sie tun
Um zusätzlich Meilenpunkte zu sammeln, nutzte ich zwei Jahre die Airberlin Kreditkarte der Landesbank Berlin. Die Krux: Als Vielflieger (neben Airberlin auch andere Gesellschaften) setzte ich die Kreditkarte an mehreren Orten ein, beispielsweise innerhalb einer Woche Frankfurt, London, Hamburg, Prag. Prompt wurde die Karte wegen Betrugsverdachts gesperrt und konnte nicht mehr zum Bezahlen im Hotel benutzt werden. Da sich das innerhalb von 18 Monaten leider mehrmals wiederholte und ich immer wieder vom Bezahlen ausgesperrt wurde, habe ich die Karte gekündigt. Und der schlechte Service ging gleich weiter: Am 3.12. bekam ich eine Kündigungsbestätigung, am 5.12. eine neue Kreditkarte, am 8.12. eine neue Kreditkarte wegen Sicherheitsaustauschs, am 21.12. eine ganz neue Kreditkarte und am 28.12. eine Kreditkartenabrechnung, in der mir eine Jahresgebühr von 89,90 Euro gut geschrieben wurde und gleichzeitig eine Umbuchungsgebühr über 71,00 Euro in Rechnung gestellt wurde. Anmerkung: Ich hatte nur gekündigt und zu keinem Zeitpunkt eine neue Karte geordert! Im Januar bekam ich dann eine neue Kündigungsbestätigung ==> Wenn jemand die Prozesse nicht im Griff hat, dann die LBB Berlin.
Stefan Thorsch

30.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Teilzahlungsvereinbarung
Die LBB, als Partner von Amazon, versucht den Kunden mit einer Teilzahlungsvereinbarung, die man vermutlich irgendwo im Kleingedruckten versteckt, hohe Zinsen aufzubürden. Falls man nicht rechtzeitig sein Konto aufstockt, wird die Bank den Sollbetrag in Raten von 50 Euro einziehen und dann einen Überziehungskredit von mehr als 14% in Rechnung stellen. Beim Kreditkarten-Banking fehlt entgegen der Angabe unter den auf der Homepage der LBB getätigten Antworten die Möglichkeit die Rückzahlungsvereinbarung online mit der Maßgabe zu ändern, dass stets der gesamte Sollbetrag eingezogen wird. Da hofft man wohl darauf, dass der Kunde das einige Zeit nicht merkt und man die horrenden Zinsen einstreichen kann. Ich bin gespannt, wie die LBB auf meine Anfrage reagiert!
Albin Steiner

15.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Airberlin LBB Kreditkarte - nutzlos für Vielflieger
Ich nutze die Airberlin-Kreditkarte von der Landesbank Berlin (LBB) nun seit einem Jahr. Für Vielflieger, die auch mal internationale Businessclassflüge buchen, eine nutzlose Kreditkarte. Ich buche alle ein bis zwei Monate mal ein bis zwei Businessclassflüge in die USA und muss jedes Mal am Telefon um eine Erhöhung meines Verfügungsrahmens betteln, da die Bank partout nicht in der Lage ist, diesen dauerhaft oder einmalig über 7.500 Euro zu erhöhen. Zwei Flüge a 3. 500 Euro mit BA und schon ist man fast am Limit. Da die Abrechnung und Abbuchung immer bis zum 20. oder so des Folgemonats geht, muss man zwangsläufig mehr Rahmen haben, um die üblichen Kosten von Hotel, Mietwagen und Co. zu decken. Man bekommt natürlich wie branchenüblich keine Aussage, warum es denn nicht möglich ist, mit einem Umsatz zu machen. Die Mitarbeiter am Telefon bitten mich dann immer, doch Geld auf die Karte zu überweisen ... Leute, das ist eine Kreditkarte, damit man nicht sofort bezahlt! Ich frage mich, wie die Bank hier überhaupt Umsatz machen möchte, da sie ständig alles dafür tut, dass ich meine Amex (übrigens ohne jegliches Limit) weiterhin nutze. Ich habe die ganze Zeit jede meiner Abrechnungen entsprechend beglichen und die Bank ist auch nicht in der Lage, normale Zinsen für Guthaben wie beispielsweise 10.000 Euro zu zahlen - also warum sollte ich darauf Geld überweisen? Ich sehe mich jetzt nach Alternativen um.
Peter M.

09.01.2016 | Landesbank Berlin AG: Katastrophaler Kundensservice
Fehler und Missverständnisse passieren immer. Amazon löst immer alles hervorragend. Wieso Amazon sich gerade die LBB als Partner sucht, ist unverständlich. Ich habe das Gefühl, es ist wie bei versteckten Kamera. Egal über welchen Kommunikationskanal, ob Brief oder Mail, ich schreibe, die Antworten haben nichts mit meinem Anliegen zu tun und sind von 2 Leuten unterschrieben, von denen offenbar keiner den Sachverhalt geprüft hat. Es wäre ideal, wenn mal jemand auf den Inhalt eingehen würde, statt diese Textblocksteine zu schreiben. Ganz abgesehen davon, dass Mails gar nicht beantwortet werden. Es kommt später ein Brief per Post, doch da er nichts mit meiner Mail zu tun hat, ist es reine Spekulation, ob er sich darauf bezieht. Es wird im Text zumindest kein Bezug darauf genommen.
Diana K.

30.12.2015 | Landesbank Berlin AG: Amazon VISA - sehr "netter" Kundenservice
Ich nutze die VISA über die LBB nun seit einigen Monaten und war bisher sehr zufrieden mit dem Service. Alle Mitarbeiter waren freundlich und hilfsbereit. Vor einigen Wochen erreichte mich der Anruf, ob ich als relativer Neukunde einmal in den Genuss einer zinsfreien Ratenzahlung für 3 Monate ohne Kündigungsfrist oder Ähnlichem kommen wolle. Da ein Umzug bevorsteht, nahm ich dankend an. Auf die Frage nach der monatlichen Rate vereinbarten wir einen Betrag und mir wurde versichert, dass ich diesen auch online selbst ändern könne, das zinsfreie 3-Monats-Angebot der Ratenzahlung würde davon nicht angetastet. Dieses Angebot habe ich genutzt - am Telefon kann man auf Hau-Ruck immer so schlecht einschätzen, wie viel man zahlen soll (ich habe die Rate im Nachhinein wohlgemerkt höher angesetzt). Nun komme ich um 05:00 Uhr von der Nachtschicht heim, schaue auf meine aktuelle Abrechnung und finde dort den Posten "Finanzierungsgebühr" über eine bestimmte Höhe. Da ich eine Person bin, die gern alles sofort klärt und die LBB mit einem 24-h-Service wirbt, rief ich einfach mal an. Beim ersten Anruf meldete sich niemand, es wurde zwar abgenommen, doch am anderen Ende blieb es stumm. Ich gebe aber auch nicht gleich auf - zweiter Versuch. Ein extrem verschlafen klingender Mann geht ziemlich unfreundlich ans Telefon, das Gespräch verläuft ebenso. Schleppend, kalt, unfreundlich. Geradeso, dass er bei der Angabe der Kreditkartennummer ein knappes "Ja" nach Angabe der jeweiligen Nummernblöcke von sich zu geben vermag. Ich habe das Gefühl, er hat selbst beim Telefonieren das Kissen im Gesicht. Nachdem ich ihm die Lage geschildert hatte, kommt ein "Sie haben da was geändert und dadurch sind die Konditionen weg." Ich, "Na schön. Ihre Kollegin hat mir aber zugesichert, dass ...". Nachdem er mir noch mal unfreundlich verklickert hat, dass das hier meine Schuld sei, ließ er sich dazu herab mir mitzuteilen, dass eine Gutschrift über die Höhe der Finanzierungsgebühr eingehen würde. Ich bedankte mich artig und meinte "... und entschuldigen Sie die frühe Störung ..." Gern wollte ich ihm ein gesundes neues Jahr wünschen, da wurde ich wüst unterbrochen: "Ja ja, genau deshalb!" Hab ihm noch fix einen guten Rutsch gewünscht, da lag der Hörer auch schon auf. Nett ... Also ich kenne es so: Wenn ich Nachtschicht habe, dann muss ich arbeiten. Schlafen oder gar pampig zu Kunden werden, weil sie einen im 24-h-Service wecken - öhm ... Nein!
Corina

27.10.2015 | Landesbank Berlin AG: Nur Profit, kein Service
Ich meldete bereits vor über einem Jahr die Partnerkarte meines Mannes als verloren gegangen und bat um Sperrung. Geschehen ist trotz persönlichem Kontakt nichts, die Karte konnte dennoch weiter belastet werden. Das alleine wäre nicht das Problem gewesen, aber nun ist es so, dass aufgrund von Zahlungsverzögerungen der Lohn meines Mannes ein paar Tage zu spät kam. Da ich extrem zuverlässig bin, überwies ich den fehlenden Betrag sobald das Geld auf unserem Konto war. Aber: Zwei Wochen später flattert mir nun ein Brief in den Briefkasten, dass die Vollmacht über das Konto an ein Inkassounternehmen abgetreten wurde. Dieses verlangt, obwohl ich bezahlt habe, beinahe 340 Euro Gebühren. Eine absolute Frechheit. Auf Nachfrage bei der LBB heißt es nur: Wenden sie sich ans Inkassobüro, wir sind nicht mehr zuständig. Jahrelang hat man gutes Geld in die Kasse der LBB gespült und durch ein kleines Missgeschick erntet man schneller als man gucken kann mit einem Schufa-Eintrag! Nun warte ich auf die Antwort meines Widerspruches des Inkassobüros. Denn die geforderte komplette Summe ist mir natürlich nicht möglich auf einmal zu zahlen. Meiner Meinung nach werden bei der Landesbank Berlin Kundenservice und Problemlösungen nicht geboten.
Barbara Karg

11.09.2015 | Landesbank Berlin AG: Lästige Anrufe
Ich bin seit vielen Jahren Kundin bei der LBB. Was mich massiv stört, ist, dass ich immer, wenn eine höhere Abrechnungssumme anfällt, Anrufe bekomme, ob ich nicht vielleicht in Raten zahlen möchte. Dies ist natürlich kein kundenfreundliches Angebot (denn ich weiß ja, dass es diese Möglichkeit gibt und habe sie immer abgelehnt), sondern man wittert aufseiten der Bank hier den Profit. Obwohl ich bei jedem Anruf betone, dass ich aus diesem Grund nicht mehr angerufen werden will, halten die Anrufe an (der letzte vor 10 Minuten). Auch eine E-Mail an die LBB blieb ohne Reaktion. Werde die Karte wohl kündigen müssen.
Moni W.

09.09.2015 | Landesbank Berlin AG: Peinlich
Ich war 5 Jahre lang Amazon-Kreditkarten-Kunde bei der Landesbank Berlin. Plötzlich wurde mir aus heiterem Himmel gekündigt. Ohne Nennung eines Grundes, ohne vorhergehendes Telefonat. Und ohne irgendeinen erkennbaren Respekt mir gegenüber als langjährigem Kunde. Auch mehrfache verzweifelte Rückfragen meinerseits (ich nutze die Kreditkarte für viele Services im Internet, auf die ich angewiesen bin) brachten keinerlei Information, außer dass die Landesbank-Mitarbeiter allesamt ziemlich verdutzt waren, da ich als "guter Kunde" im System hinterlegt war. Die Support-Mitarbeiter waren nett, konnten mir aber leider nicht weiterhelfen und die Art des schriftlichen Umgangs mit mir war beispiellos schlecht. Bis heute wurde mir nicht erklärt, warum ich gekündigt wurde. Mindestens 10 Stunden meiner Lebenszeit sind draufgegangen beim nutzlosen Versuch der Klärung des Vorfalls. Die Landesbank selbst hat nichts unternommen, um den Vorfall mit mir persönlich zu klären. Die Prozesse liefen voll automatisiert ab, im System der Landesbank spielen Menschen offensichtlich keinerlei Rolle. Das i-Tüpfelchen war dann noch, dass ich eine Kündigungspauschale von 15 Euro zahlen musste. Fast schon lustig. Ich rate jedem von der Amazon Kreditkarte ab, Jeff Bezos und Amazon hätte ich eine bessere Wahl für die Partnerbank zugetraut. Ich bin froh, nichts mehr mit der Landesbank zu tun zu haben und wickle meine Kreditkarten-Geschäfte jetzt über die Kreissparkasse ab. Die versucht auch nicht ständig, mich zur Inanspruchnahme von Krediten zu verführen.
M. B.

03.09.2015 | Landesbank Berlin AG: Schlechter geht es nicht
Ich hatte eine LBB AirBerlin Kreditkarte für 3 Jahre ... Ich bin glücklich, dass ich dann die British Airways Barclaycard entdeckt haben, und meinen Vertrag mit LBB gekündigt haben, weil der Kundendienst unfreundlich und langsam ist, das Internet-Banking wie aus den 90er Jahren aussieht und das AirBerlin topbonus Programm nicht sehr großzügig ist. Ich habe die Karte im Mai 2013 gekündigt, dann im November 2013 schickte Aer Lingus mir eine Rückerstattung für ein Ticket im August, dass ich abgesagt habe. Die Erstattung kam nie auf meinem Bankkonto an. Jede Nachricht an den LBB-Kundenservice wurde ignoriert oder von ihnen missverstanden. Nie wieder.
Bruce Wayne

03.09.2015 | Landesbank Berlin AG: Probleme im Ausland
Ich habe die Delta-Mastercard von LBB, leider ist diese nur auf 5.000 Euro begrenzt, obwohl ich seit 40 Jahren mehrere Kreditkarten besitze und diese ohne Nachweis vom ersten Tag auf 10.000 Euro ausgestellt waren. Damit hatte ich bereits negative Erlebnisse beim Einkauf. Flugtickets kosten manchmal mehrere Tausend Euro und dann ist das Limit sofort erreicht. Ferner ist diese Karte nur bis zum Jahresende gültig. Also weniger als ein Jahr. Ich hatte Probleme in Italien. Alle Kartenlesegeräte können nur Kreditkarten mit einem Chip lesen. Meine Deltacard hat jedoch keinen Chip. Ich versuchte es in mehreren Geschäften ohne Erfolg. Gut, dass ich mehrere Kreditkarten habe. Dies würde ich jedem Kredikartenbenutzer raten. Bei meinem letzten Aufenthalt in den USA musste ich in einem Supermarkt eine größere Menge einkaufen. Wir hatten einige Besucher. Die Karte wurde gesperrt, da der Betrag für einen Supermarkt zu hoch war (400 USD)! Da ist eine weitere Kreditkarte eingesprungen.
G. N.

28.08.2015 | Landesbank Berlin AG: 10% Teilzahlung voreingestellt - verschleiert horrenden Zinssatz durch monatliche Zinsangabe
Kunden, die die Amazon-Kreditkarte der Landesbank Berlin haben, müssen wirklich sehr diszipliniert sein. Am besten gleich die voreingestellte Teilzahlung online von 10% auf 100% einstellen und diese Einstellung nie mehr ändern. Bei Änderungen wird es bei der LBB nämlich sehr undurchsichtig. Wählt man z. B. eine feste Teilzahlungsrate und möchte diese gelegentlich ändern bzw. dem Kartenumsatz anpassen, tut sich nach der Online-Eingabe zuerst einmal gar nichts. Selbst am nächsten Tag steht der alte Teilzahlungsbetrag noch da. Man denkt, man hätte eine Fehleingabe gemacht und gibt die Änderung wiederholt ein - aber es tut sich nichts. Erst nach 2 Tagen sieht man die neue Rate in der Rubrik Zahlungsart. Wenn das zeitnah mit der anstehenden Abrechnung gemacht wird, dann besteht die Gefahr dass automatisch die Teilzahlung 10% eingetragen wird und man merkt das erst bei der Abrechnung. Das beschert der Bank natürlich wieder satte Zinsen. Wenn man dann manuelle Sondertilgung veranlasst und auf das Konto Geld überweist, tut sich wieder erst mal gar nichts. Teilweise muss man 6 Tagen oder länger warten, bis das Geld auf dem Kreditkartenkonto gutgeschrieben wird. Die tatsächlichen Kosten werden verschleiert. Jeder Überziehungskredit (Dispo) ist günstiger. Das riecht nach meiner Meinung stark nach Abzocke! Also wenn es schon eine Amazon-Kreditkarte von der Landesbank Berlin sein muss, dann bitte nur mit eingestellter Zahlungsart 100% der Rechnung. Alles andere ist mir bei dieser Bank zu gefährlich.
V. Reichert

24.08.2015 | Landesbank Berlin AG: Mieser Service
8 Jahre war ich Kunde mit einem monatlichen Umsatz von 500 bis 1.000 Euro. Lastschriften verliefen immer ohne Probleme, bis eine Lastschrift mangels Deckung zurückging. Trotz jahrelangen problemlosen Ablaufs setzte sich sofort ein kostspieliges Mahnverfahren in Gang, anstatt mit mir als gutem Kunden den Sachverhalt problemlos und vertrauensvoll zu lösen, so wie die Geschäftsbeziehung jahrelang sehr gut verlief. Man erachtet es scheinbar als nicht nötig, mit solventen Kunden vor dem Mahnverfahren eine schnelle Begleichung des Saldos anzustreben. So schafft man weder Vertrauen noch eine gute geschäftliche Zusammenarbeit. Habe mein Saldo komplett abbuchen lassen und die Karte sofort gekündigt.
Jo Hann

28.07.2015 | Landesbank Berlin AG: VISA Airberlin
Also ich habe seit einigen Jahren die Airberlin VISA Karte und bin rundum zufrieden. Die Karte wurde bisher in jedem Land akzeptiert und ich sammle nebenbei noch gute Flugmeilen. Die Gebühren sind absolut in Ordnung, verglichen mit anderen Karten. Klar Bargeldabhebungen sind schon teuer, aber das ist ja auch eine Kreditkarte und keine EC-Karte. Über die Probleme mancher hier kann ich echt nur schmunzeln, besonders wenn Rubbellose damit bezahlt werden und sich dann über die abgerechneten Gebühren aufgeregt wird. Zur Bezahlung ist die Karte bestens. Der Kundenservice war bisher bei meinen wenigen Anliegen immer kompetent und hilfsbereit. Das Kreditlimit wurde anstandslos hochgedreht und das angebotene Bargeld für drei Monate kostenlos, sowie Teilzahlungen von Abrechnungen muss man ja nicht annehmen. Jedenfalls bekommt man die Gebühren dafür mitgeteilt.
Frank Steegmanns

27.07.2015 | Landesbank Berlin AG: Kein Hinweis auf Kreditzinsen
Schon mehrmals erhielt ich als Inhaber der ADAC-Kreditkarte Gold von der LBB sowohl schriftlich als auch telefonisch Angebote für einen Kredit unter dem Motto (aktuell vom 26. Juni 2015): "Das Extraplus für ihre Extrawünsche! Holen Sie sich jetzt bis zu 2.000 Euro auf ihr Bankkonto." Maßlos ärgert mich bei diesen Angeboten, dass nirgends ein Hinweis auf die Zinsen für dieses Extraplus vorhanden ist, obwohl dafür horrende Wucherzinsen von 15,60% (Info aus dem Vergleichsportal) jährlich fällig werden. Auf der Website der LBB fand ich auch nach längerem Suchen keinen Hinweis auf die Zinsen für diese "Extrawünsche". Ob dieses Gebaren mit der Preisauszeichnungsvorschrift in Einklang steht, bezweifle ich sehr. Auf jeden Fall beschwere ich mich bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), ob solche Angebote rechtlich und inhaltlich zulässig sind.
Alfons Linder

05.07.2015 | Landesbank Berlin AG: Kundenservice eine Katastrophe
Telefonisch im Mai meine Bankänderung mitgeteilt, dass vom bisherigen Konto nicht mehr abgebucht werden darf. Mitarbeiter des Kundenservice teilte mir mit, ich soll manuell überweisen und sie schicken mir ein neues Lastschriftmandat zu. Überweisung erfolgte von mir noch am selben Tag. Neues Lastschriftformular erhielt ich genau nach 8 Tagen. Sofort ausgefüllt und zurück geschickt, bis zur Einspeicherung bei der LBB vergingen wieder genau 9 Tage. Inzwischen hat das Kreditkartenunternehmen wieder von dem alten Konto abgebucht, wo mir telefonisch zugesagt wurde, die alten Kontodaten wären gelöscht. Dadurch erfolgte ein erneuter Rückläufer und darauf die sofortige Kündigung, obwohl ich über jeden Schritt mit dem Kundencenter telefonisch gesprochen hatte. Telefonate können mit Tag und Namen belegt werden. Die Kündigung wurde am 15.6. veranlasst, am 24.6. hatte ich das Schreiben in meinem Postfach, dass der offene Betrag am 27.6. fällig wäre, sonst würde sofort an ein Inkasso abgegeben und eine Schufameldung gemacht. Ich hatte am 26.6. überwiesen, bei der LBB wurde der Betrag nach 5 Arbeitstagen erst dem Kreditkartenkonto gutgeschrieben, obwohl ich wiederum am 29.9. mit dem Kundencenter telefonisch gesprochen hatte, dass die Überweisung erfolgt wäre, ob diese bereits gutgeschrieben wäre, was verneint wurde, wobei sie mit den Fristen momentan etwas großzügiger wären durch den Poststreik und die Forderungen teilweise verspätet zugestellt würden. Nichtsdestotrotz wurde 1 Tag später die Forderung an die Real Inkasso abgegeben mit enormen zusätzlichen Kosten von über 250 Euro! Jetzt bin ich mal gespannt, ich werde die Dokumentation so an die Geschäftsführung der LBB schicken, was für ein Geschäftsgebaren hier läuft, telefonische Gespräche würden nie intern dokumentiert. Das Ganze zeigt mir, das Kundencenter dieses Kreditkartenunternehmens ist sehr unproduktiv. In der Vergangenheit immer alles sauber und korrekt abgelaufen, bis ich mein privates Bankkonto gewechselt hatte, dann war das Chaos geschehen. Ich kann nur jedem raten, falls ein Bankwechsel ansteht, allen Schriftwechsel nur schriftlich und mit Einschreiben zu verschicken. Die Telefonate kann man sich ersparen, da das Personal einem gerade die Auskünfte erteilen kann, die im PC hinterlegt sind, mehr ist nicht. Wäre auch zu viel erwartet.
K. H.

02.06.2015 | Landesbank Berlin AG: Kreditzinsen
Die LBB Berlin/Amazon berechnet tatsächlich 14,98% Zinsen für ein Darlehen, dass ich gar nicht haben wollte. Hierbei handelt es sich um 1.000 Euro, die nach einem Telefonanruf auf mein Konto überwiesen wurden. Am Telefon wurde gesagt drei Monate zinsfrei und danach 1,17% Zinsen. Dass es sich hierbei um einen monatlichen Zinssatz handelt, wurde natürlich nicht gesagt. Somit ergibt sich dann ein Zinssatz von 14,98%. Dies ist Bauernfängerei, also Finger weg von diesem Angebot. Schade, dass Amazon mit dieser Bank arbeitet und vermutlich diese Inkorrektheiten auch noch unterstützt. Da ich jetzt alles gekündigt habe, warte ich schon 2 Wochen auf eine Antwort. Bei einem Telefonanruf wurde mir mitgeteilt, dass die Bearbeitung 4 Wochen dauern kann.
P. H.

26.05.2015 | Landesbank Berlin AG: Service unterirdisch
Ich habe vor etwa 3 Wochen eine Amazon Visa beantragt und diese dann auch bekommen. Der Postbote brachte sie mir mit PostIdent-Verfahren. Selbstverständlich habe ich diese Karte zwischenzeitlich auch benutzt. Am 21.05. bekam ich eine E-Mail (!) indem mir die LBB mitteilt, beim PostIdent-Verfahren wäre etwas schief gelaufen, meine Daten würden nicht stimmen. Ich sollte innerhalb von 7 Tagen (!) eine Kopie meines Personalausweises einsenden, ansonsten wird die Karte gekündigt und der fällige Betrag sofort und komplett eingezogen (Anmerkung: ich habe Glück gehabt, dass die Mail nicht im Spam gelandet ist). Am 22.05. rief ich also bei der LBB an und es stellte sich heraus, dass der Postbote mein Geburtsdatum falsch abgeschrieben hat. Bei meinem Antrag wurde alles richtig eingegeben. Wie gewünscht habe ich dann per Mail (2x) die Kopie zugesandt und um Bestätigungsmail gebeten. Es hat sich keiner mehr gemeldet. Vorsichtshalber habe ich die Kopie dann auch am 22.05. mit Einwurfeinschreiben der LBB zugesandt. Am 26.05. (nach Pfingsten) nochmal angerufen. Es hat sich immer noch nichts getan, keine Eingangsmail, kein Ergebnis am Telefon, kein Brief, nichts. Vorsichtshalber habe ich nun das Ganze noch mal per Fax gemacht. Ich halte solches Verhalten für absolut übel! Zum einen kann der Kunde nichts für den Fehler des Postboten, zum anderen schickt man bei einer so wichtigen Sache nicht einfach nur eine E-Mail, sondern einen Brief und man antwortet dem Kunden auch kurzfristig.
Michael J.

06.05.2015 | Landesbank Berlin AG: Vorsicht Bargeldumsatz
Hab gerade mit der LBB Bank telefoniert. Über die Amazon-LBB-Kreditkarte wurden mir für 5 mal Lottospielen für insgesamt ca. 15,00 Euro, 5x 7,50 Euro = 37,50 Euro in Rechnung gestellt. Von Kulanz natürlich keine Spur. Bei so viel Gier auf Umsatz werde ich die Kreditkarte jetzt mit sofortiger Wirkung kündigen. Das wird LBB in den nächsten Jahren mehr kosten als dieser kurzfristige Mehrumsatz in Höhe von 37,50 Euro. Kann nur allen Unzufriedenen und Übervorteilten empfehlen, die Karte zu kündigen. Die Leute von LBB müssen dann mit viel Geld für Werbung und Angeboten wieder neue Kunden suchen.
Thomas L.

15.04.2015 | Landesbank Berlin AG: Der mündige Kunde ist gefragt
Die Amazon-VISA-Karte (von der LBB) habe ich nun seit einigen Monaten. Es gibt gute Gründe für sie. Zum einen das unkomplizierte Abfragen der Buchungen über eine Homebanking-Software. Das ist leider noch lange nicht bei allen Anbietern der Fall. Gut ist auch die schnörkellose Oberfläche, wenn man sein Kreditkartenkonto über das Internet verwaltet. Vorbildlich! Die Zahlungsoption "10% der Gesamtsumme" war auch bei mir voreingestellt, und ich wundere mich, warum sich hier so viele darüber wundern. Es handelt sich hier um eine KREDITkarte. Natürlich geht es darum, den Kunden einen unkomplizierten aber recht teuren Kredit aufzuschwatzen. Aber es wird niemand zu seinem Glück gezwungen! Man kann den Rechnungsbetrag auch zu 100% bezahlen, man kann sogar Guthaben auf seiner Karte haben. Wo ist das Problem? Wenn ich mir einen Laptop für 1.500 Euro kaufen möchte, diese 1.500 Euro aber gerade nicht zur Verfügung habe, dann nutze ich dafür eben den Zahlungsspielraum der Kreditkarte. Ja, mir ist klar, dass es Zinsen kostet. Na und? Insgesamt bin ich mit der Karte zufrieden. Die nach einer Weile angebotene EC-Karte funktioniert nicht überall. Offenbar ist das V-PAY-System noch nicht so verbreitetet wie Maestro. Ich hatte schon diverse Kreditkarten von diversen Anbietern. Ich habe sie alle gekündigt. Aber die Amazon-VISA nicht. Da ich häufig bei Amazon einkaufe, kostet sie mich auch keine Gebühren.
Rainer L.

22.02.2015 | Landesbank Berlin AG: Voreinstellung zur Teilzahlung mit happigen Kreditzinzsen
Auch mir ist das 10%-Häkchen für "Ratenkauf" nicht aufgefallen, eine solche Voreinstellung ist unüblich und in meinen Augen nicht korrekt. Ich hätte es auch sofort in 100% geändert. Problem ist bei dieser Onlinebeantragung für mich, dass man keinen Ausdruck bekommt - bei ehrlichem Geschäftsgebaren Standard. Ich habe mich sofort telefonisch gemeldet und Vollzahlung veranlasst - man hat mir zugesagt, dass das aufgrund der Kurzfristigkeit ohne die horrenden Zinsen erfolgt. Ich habe die Karte trotzdem wieder gekündigt, da für mich unter solchen Voraussetzungen das Vertrauen in eine Bank nicht gegeben ist.
Gabriella S.

03.02.2015 | Landesbank Berlin AG: Amazon Visa Card - hinschauen muss man schon
Auch ich habe eine Amazon Visa Card, hauptsächlich, weil ich viel über Amazon bestelle und es da ein Bonussystem gibt, andererseits gab es damals auch eine 30-Euro-Prämie. Die Jungs von der Bank sind bestimmt keine Engel, aber hinschauen muss man schon, wenn man den Antrag ausfüllt. Die Voreinstellung des Feldes Rückzahlungsweise ist natürlich ein bisschen unfair gegenüber dem Kunden. Und dies bei den happigen Dispozinsen. Mehr stört mich allerdings, dass es keine PIN zu der Karte gibt. Bis man merkt, dass die Karte weg ist und reagiert, ist die Karte wie Bargeld. Deswegen benutze ich sie nur online, physisch habe ich sie im Tresor deponiert. Aufpassen, im zweiten Jahr ist die Karte nicht mehr gebührenfrei. Aber man kann ja kündigen. Vergleichbare Angebote gibt es wie Sand am Meer.
U. B.

31.01.2015 | Landesbank Berlin AG: Bei Amazon-Kreditkarte 10% Teilzahlung voreingestellt
Ich wunderte mich über die angefallenen Finanzierungsgebühren auf meinem Kontoauszug der Landesbank Berlin und dass monatlich nur 50 Euro abgebucht werden, nicht der volle angefallene Rechnungsbetrag. Daraufhin stellte ich auf meiner Zugangsseite der Landesbank Berlin fest, dass bei mir das Häkchen auf 10% Teilzahlung steht, obwohl ich das wissentlich so nie gesetzt habe. Ich fiel erst mal aus allen Wolken. Jeder normale Mensch würde in so einem Fall voraussetzen, dass als Voreinstellung die Abrechnung und Abbuchung des gesamten Betrages als Voreinstellung steht und die Teil- oder Ratenzahlung nur auf Wunsch. Da fällt mir nur ein Wort ein: unfair
P. W. Mueller

23.01.2015 | Landesbank Berlin AG: Teilzahlung vereinbart?
Also erst war ich zufrieden mit dem Amazon Visa-Karten Angebot: 30 Euro Gutschrift, 1 Jahr umsonst, Punkteprogramm und hübsches Design, das man sich auch noch individuell aussuchen konnte. Nun entdeckte ich, dass ich mich angeblich für 10% Ratenzahlung entschieden haben soll. Das kostet in meinem Fall schlappe 7,77 Euro pro Monat. Als ich bei der LBB anrief, hieß es, ich hätte wohl beim Online-Antrag auf dem Amazon-Portal irgendwo KEIN Kreuzchen gemacht, sodass ganz automatisch 10% Teilzahlung vereinbart sei ... Aha ... Da ich mich als durchaus geschäftstüchtig erachte, kündige ich gleich wieder, denn so etwas ist für mich Irreführung.
Fara D.

26.12.2014 | Landesbank Berlin AG: Keine Bargeldauszahlung aus Sicherheitsgründen
Ich befinde mich jetzt für 3 Monate in Thailand. Auf meiner ADAC VISA-CARD Gold hatte ich ein Guthaben von fast 2.700 Euro! Aus persönlichen Gründen brauche ich das Guthaben als Bargeld. Anzumerken ist, dass eine Barabhebung in Thailand auf 20.000 Baht pro Tag begrenzt ist. All die Jahre zuvor klappten Barabhebungen aus Guthaben immer hervorragend. Also hob ich am 21.12.2014 Geld ab - ohne Probleme (neuer Kontostand 2.166 Euro Guthaben). Am 23.12.2014 und am 24.12.2014 tätigte ich weitere Bargeldabhebungen - auch da ohne Probleme (neuer Kontostand über 1.150 Euro Guthaben). Am 25.12.2014 wollte ich von meinem Guthaben erneut Geld abheben - diesmal ohne Erfolg. Stattdessen sagte mir der thailändische Geldautomat, ich solle mich mit meiner Bank in Verbindung setzen. Das tat ich dann auch und ein netter und freundlicher Mitarbeiter vom Servicecenter sagte mir dann, dass meine Karte aus Sicherheitsgründen gesperrt worden sei. Wegen der Feiertage und des Wochenendes solle ich bitte am Montag nochmals anrufen, um dann an die Fachabteilung weiterverbunden zu werden. Vielleicht könne man mir da weiterhelfen. Wenn ich im März wieder aus Thailand zurück bin, werde ich nach diesen schlechten Erfahrungen meine Kreditkarten bei der LBB Berlin umgehend kündigen. Ich bin stinksauer!
anonym

27.11.2014 | Landesbank Berlin AG: Revolving-Kreditkarte als Normale angeboten
Ich hatte eine Amazon-Kreditkarte bei der LBB Berlin, die für 1 Jahr kostenlos war. Ab April 2014 hatte ich die Karte gekündigt, da es genügend kostenlose VISA-Karten angeboten werden. Im Mai hat mich die Bank telefonisch erreicht, und eine neue Amazon-Kreditkarte angeboten, zu den gleichen Konditionen wie die alte, da ich viele Amazon-Punkte (etwa 800) bis April gesammelt hatte. Es muss auch an der Stelle gesagt werden müssen, dass ich bei der alten immer geweigert habe, meinen in Anspruch genommenen Betrag in Teilzahlung an die Bank zurückzuzahlen, da ich das gar nicht will und brauche. Letzten August war ich privat in NYC und habe meine Hotelrechnung (1.600 Euro) mit der neuen Amazon-Karte bezahlt. Zu meiner Überraschung werden monatlich 22 Euro als Finanzkosten abgebucht, und die Summe wird in Teilzahlung - der ich nie zugestimmt habe - abgezogen. Mittlerweile bin ich bei dem 2. Einschreiben mit Rückschein, und habe vor, mir einen Anwalt zu besorgen, da die LBB Berlin mit Sicherheit von mir keine Zustimmung in irgendeiner Form bezüglich Teilzahlungen erhalten hat. Ich finde, solche Handlungen sollen als betrügerisch bekanntgegeben werden.
Dona Berti

22.11.2014 | Landesbank Berlin AG: ADAC mobilKarte silber
Eine Kreditkarte ergibt eigentlich keinen Sinn. Die Jahresgebühr ab dem zweiten Jahr von 44 Euro für die Einzelkarte, bzw. 49 Euro für das Doppel Visa/Mastercard versucht man mit 2% Tankrabatt wieder reinzuholen. Bargeldabhebungen, die nur kostenlos sind, wenn man vorher Geld auf das Kreditkartenkonto einzahlt. Eine Kreditkarte sollte für mich in Vorleistung gehen, nicht ich selbst. Dazu noch eine Reiserücktritt-/Abbruchversicherung bei Karteneinsatz bis 1.500 Euro. Geeignet für ein langes Wochenende, bei einer wirklichen Urlaubsreise kommt man da wohl schnell drüber. Dazu gibt es noch 0,25% Guthabenverzinsung und 25 Euro Mietwagenrabatt im Ausland. Schön, woanders gibt es aber noch mehr Zinsen und billigere Mietwagen. Als langjähriger Besitzer dieser Karte habe ich nun gekündigt. Hauptgrund war wohl die fehlende Möglichkeit den Tankrabatt nutzen zu können und bisherige Bequemlichkeit. Vor Jahren zwar ein Downgrade von der Gold gemacht, die doppelt so teuer, aber nicht die doppelte Leistung bringt. Für den Selbstversuch sind diese Karten für ADAC-Mitglieder im ersten Jahr ohne Jahresgebühr, für alle anderen bietet die LBB Karten mit ähnlicher Leistung auch selbst an.
Dave Hester

28.10.2014 | Landesbank Berlin AG: Kontenkündigung wegen Missverständnis
Ich habe über mehrere Jahre eine Amazon-Kreditkarte genutzt. Meine Bankverbindung hat sich geändert und ich habe diese Änderung in Schriftform mitgeteilt. Daraufhin versuchte Amazon vom alten Konto abzubuchen und ich erhielt eine Rücklastschrift und ein Schreiben mit Kontokündigung. Daraufhin kontaktierte ich die LBB, um die Ungereimtheiten zu klären, jedoch erfolglos. Ich wollte den Rückstand sofort ausgleichen und Kunde bleiben und erklärte, dass ich die Bankverbindung via SEPA-Einzugsermächtigung mitteilte, wobei mir gesagt wurde, dass das nicht sein kann. Das Konto wurde sofort ausgeglichen und dennoch gibt man mir keine Möglichkeit Kunde zu bleiben und die Angelegenheit vernünftig zu klären. Stattdessen droht man mir trotz Ausgleich des Kontos weiterhin mit Inkassomaßnahmen. Es sieht so aus, als ob die Bank Standardmails verschickt und sich nicht einmal das Anliegen des Kunden durchliest. Den Service finde ich deshalb enorm schlecht. Nur weil ich nicht ständig in mein Konto reinschaue, ob der Betrag vom neuen Konto abgebucht wurde, kündigt man mir direkt die Karte. Angeblich wurde ich zweimal angeschrieben, was definitiv nicht stimmt.
R. S.

16.10.2014 | Landesbank Berlin AG: Warum ruft man mich um 19:30 Uhr an?
Heute bekam ich wieder einmal einen Anruf von der Amazon-Kartenzentrale, in dem ich danach gefragt wurde, ob ich meine Zahlungsmodalitäten umstellen möchte (von regelmäßiger monatlicher Abbuchung auf Zahlungsaufschub, was der Firma mehr Gewinn bringt). Offensichtlich traut man mir nicht zu, dies selbst zu entscheiden, denn diese Anrufe bekomme ich regelmäßig. Heute kam der Anruf um 19:30 Uhr. Warum belästigt man Familien zu einer Zeit, wo gekocht oder zu Abend gegessen wird? Warum ist ein fünffaches Nein zur Umstellung des Zahlungsmodus nicht genug? Meine Karte läuft 2015 aus und ich werde sie nicht verlängern.
Moni W.

26.09.2014 | Landesbank Berlin AG: Kostenfreie VISA Kreditkarte
LBB und Amazon haben zusammen eine VISA Kreditkarte aufgelegt. Diese ist im ersten Jahr ohne Wenn und Aber kostenfrei. Ansonsten muss man Punkte sammeln. Dabei sind Käufe bei Amazon - wie nicht anders zu erwarten - wertvoller beim Punktesammeln als ein sonstiger Einsatz der Visa Karte. Wenn man den Ratenkredit nutzt, bitte aufpassen, die Konditionen sind deftig. Für Geldabheben und Auslandseinsatz gilt Ähnliches. Zurzeit bekommt man eine Amazon-Gutschrift über EUR 30,00, wenn man eine Karte beantragt. Die Gutschrift steht sofort für Einkäufe zur Verfügung. Der Antrag erfolgt über einen Link auf der Amazon-Seite, einfach mit dem Amazon-Account anmelden und den Anweisungen folgen. Die Kreditkarte kommt per Post, wenn man den Briefträger erwischt, wird die Identifikation der Person gleich erledigt, ansonsten geht es in die Postfiliale. Fazit: Für den, der viel bei Amazon kauft, geeignet, weil man auch schnell die Punkte für eine weitere Kostenfreiheit der Karte zusammen hat.
Georg H.

05.08.2014 | Landesbank Berlin AG: Gute Erfahrungen bei einem Kartenmissbrauch
Ein Hacker hat mit meiner Karte eingekauft. Er hat sich einen Kinderwagen in Kiel online gekauft (den Ferrari unter den Kinderwagen für über 1.000 Euro). Beim Händler waren der Name und die Berliner Adresse des Käufers hinterlegt, die jedoch real nicht existierte. Der Kinderwagen war ausgeliefert worden, der Betrag wurde von meinem Kartenkonto abgebucht. Ich habe den Missbrauch entdeckt, LBB hat nach erfolgter Anzeige bei der Polizei und meiner schriftlichen Erklärung, dass es sich um Fremdbenutzung der Karte handelt, den abgebuchten Betrag problemlos rückerstattet.
Manfred G.

21.04.2014 | Landesbank Berlin AG: Amazon.de
Also wenn ich das hier alles lese kann ich nur lachen: Manche bekommen Hartz IV und sind nicht zufrieden mit ihrem 2.500 Euro Limit?!? Was erwarten diese Leute bitte? Ich habe die Amazon.de Visa Card beantragt, diese kam auch schon nach 5 Tagen und habe zu Beginn ein Limit von 6.500 Euro. Sehr gute Bank, die sich allerdings ihre Auskünfte nicht nur bei der Schufa holt, sondern auch eine Bankauskunft durchführt. Des Weiteren kritisieren hier viele Leute die 3% für besondere Buchungen, dies ist verständlich, denn Lottospielen oder Casino wird wie eine Bargeldabhebung geahndet.
Peter Marens

23.02.2014 | Landesbank Berlin AG: Airberlin Visacard für Zahlung nach Singapur nicht akzeptiert
Ich wollte gerade mit der airberlin Visacard für den kommenden Urlaub Eintrittskarten für die Universal Studios kaufen. Es ist mir eine SMS-Tan zugesendet worden, doch die Zahlung wurde trotzdem nicht ausgeführt. Daraufhin mein Anruf im Callcenter. Habe erfahren, dass meine Zahlung "aus Sicherheitsgründen" nicht ausgeführt worden ist (Betrag war 222,- SGD, entspricht ca. 130,- Euro). Ich muss daher davon ausgehen, dass es nicht um meine Sicherheit geht. Da ich auch eine andere Bewertung gelesen hatte, bei der darauf hingewiesen worden ist, dass die Karte in Südostasien nicht akzeptiert worden ist, stelle ich mich nun darauf ein, dass ich in Singapur mit der airberlin Visacard keine Zahlung tätigen kann. Dann brauche ich diese Karte jedoch nicht. Denn gerade im Ausland benötige ich die VISA-Card. Werde mich nun nach einer anderen Visakarte umsehen.
O. L.

19.02.2014 | Landesbank Berlin AG: Bonusprogramm bringt Prozente und Punkte für die Bank
Die LBB wirbt mit einem Punkteprogramm, z. B.: "Dauerhaft 0 Euro Jahreskartenpreis mit dem Amazon.de Bonusprogramm". Die Information, dass die Jahreskarte normal 19,99 Euro kostet, fehlt in diesem Zusammenhang (siehe entsprechender Flyer). Interessant wird es, wenn bei Erreichen von 1.000 Bonuspunkten automatisch ein Gutschein in Höhe von 10,00 Euro - natürlich virtuell - für den nächsten Jahreskartenpreis erteilt wird. So passiert bei mir, obwohl gerade der Preis von 19,99 Euro für die Jahreskarte abgebucht worden war. 2 Gutscheine, Wert 20 Euro, liegen jetzt sozusagen auf Halde. Verfall bei Kündigung. Erst mal passiert, kannst du das als Kunde nicht rückgängig machen, auch wenn der Zeitpunkt der Fälligkeit des Jahreskartenpreises erst in 10 Monaten ist. Auf der Website der LBB heißt es: "Wir senden Ihnen standardmäßig beim Erreichen von 1.000 Amazon.de Punkten eine Entscheidungs-E-Mail zu. In dieser können Sie auswählen, ob Sie Ihre 1.000 Amazon.de Punkte in einen 10 Euro Amazon.de Gutschein oder einen 10 Euro Jahreskartenpreis-Gutschein einlösen wollen." Standardmäßig ging bei mir immer nur die Info zur Kreditkartenabrechnung ein und in Verbindung damit eine SMS aufs Handy, ob ich einen Ratenkredit benötige. Eine einfache Antwort auf diese SMS reiche dafür aus. Im Endergebnis ist meine Kreditkarte per heute, also 19.2.14, mehr als bezahlt, und zwar nicht nur für das laufende Jahr bis zum 5.11.14, sondern bereits bis zum 5.11.15! Was das mit langfristiger Kundenbindung zu tun hat, lässt sich wohl nur aus der Sichtweise der Bank erklären. Einen Nutzen dieser Praxis für den Kunden gibt es kaum. "Nur Bares ist Wahres", wie wahr.
Undine W.

19.02.2014 | Landesbank Berlin AG: Genauso unzuverlässig wie die Fluggesellschaft
Ich bin in Südostasien unterwegs und habe mich auf meine Visa Card von der LBB voll und ganz verlassen. Leider war das ein ganz großer Fehler, da beim Bezahlen der Hotelrechnung die Karte durch das Lesegerät nicht akzeptiert wurde! Neben dem Hotel war eine Bank, die mir auch bestätigte, dass die Karte gesperrt war. Ich konnte dann die Rechnung noch mit dem letzten Bargeld begleichen. Ich habe dann von Thailand aus das Kundencenter in Berlin angerufen, wobei die Warteschleife mit ca. 4 Minuten noch relativ kurz war und habe mein Anliegen geschildert. Also die Karte wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt und eine neue Karte ist auf dem Weg zu mir nach Hause. Die bedauerten das Ganze, konnten mir aber überhaupt nicht weiterhelfen. Wenn eine Karte aus Sicherheitsgründen gesperrt wird, ist das ja OK, aber dann sollte man auch darüber informiert werden, einfach eine E-Mail schreiben, das würde doch reichen! Ich werde die Karte so schnell wie möglich kündigen.
Rainer Tepker

13.01.2014 | Landesbank Berlin AG: Rubbellose über Amazon Kreditkarte bezahlt
Heute böse Überraschung Rubbellose gekauft: 6 Stück zu je 1,95 Euro - 30 Euro Gebühren. Den angeblichen Brief habe ich nie erhalten. Außerdem hab ich in dem Zusammenhang auch noch erfahren, dass bestimmte Kategorien mit 3% der Rechnung zusätzlich belastet werden. Hallo? Wie intransparent ist das denn? Woher soll ich das denn Wissen, wer welche Kategorie hat? Hab schon gelesen, dass z. B. Western Union wohl in der 3%-Kategorie drin ist! Auch die zusätzliche Garantie der LBB für bei Amazon gekaufte Produkte ist schlecht. Ich hatte nach 8 Wochen immer noch keine Antwort auf meine E-Mail, auch telefonisch war nicht durchzukommen. Also bis auf das Bonus-Programm wegen 10 Euro bei 1.000 Euro Umsatz kann man die Karte bzw. den Service von der LBB knicken!
Timo R.

31.12.2013 | Landesbank Berlin AG: Lottospieler aufgepasst!
Offenbar gab es bei der Amazon-Karte unlängst eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese wirkt sich insbesondere für Lottospieler zum Nachteil aus. Bis vor einigen Monaten konnte man seine Lottoumsätze auch per Kreditkarte begleichen und bekam dafür Amazon-Punkte. Das wurde inzwischen von der Landesbank Berlin (LBB) geändert: Lottoumsätze bringen nun keine Punkte mehr, sondern werden so behandelt, als hätte man sich Geld in bar aus dem Verfügungsrahmen auszahlen lassen. Im Ergebnis zahlt man so für jeden Lottotipp bei Lotto- und Wettanbietern, selbst wenn der Tipp nur 2,50 EUR gekostet hat, zusätzlich noch mindestens 7,50 EUR an die Landesbank. Lediglich, wenn man sich etwas Guthaben auf das Kreditkartenkonto überwiesen hat und man die Lottorechnung komplett aus diesem Guthaben begleicht, fallen keine Zusatzgebühren an. Amazon-Punkte gibt es für Lottospieler jedoch in jedem Fall nicht mehr. Mir ist das leider erst jetzt - ca. vier Monate nach Inkrafttreten der neuen AGB - bei der Durchsicht meiner monatlichen Kreditkartenabrechnung aufgefallen. Damit habe ich eine ansehnliche Menge Geld verloren. Sicherlich hätte ich die AGB-Änderungen ausführlicher lesen können, aber wer erwartet denn schon so einen "Bock" in den Änderungen? Ich war ziemlich überrascht und bin auch ziemlich im Zweifel, ob ich die AGB-Änderungen auch ihrem Inhalt nach sofort verstanden hätte (Ausmaß). Meines Erachtens wird der Kunde hier übervorteilt. Ein Lottoumsatz beim Internetspiel ist meines Erachtens kein Bargeldumsatz, auch wenn es in der Kreditkartenabrechnung so steht, und sollte meines Erachtens auch nicht so behandelt werden, als wenn es einer wäre. Im Übrigen ist mir aufgefallen, dass es bei der Landesbank elend lange dauert, bis einem Geld, das man sich als Guthaben auf das Kreditkartenkonto überweist, gutgeschrieben wird. Das dauert mehrere Tage, fast schon eine Woche. Belastungen der Kreditkarte werden jedoch spätestens am nächsten Tag auf dem Kartenkonto vermerkt. Alles in allem kann ich die Amazon-Karte nicht empfehlen und rate von diesem Produkt ab, insbesondere wegen der nachträglichen AGB-Änderung, die für mich intransparent war.
Karl

13.11.2013 | Landesbank Berlin AG: Amazon LBB Visa-Card
Ich habe die Visa-Card seit vielen Jahren. Anfänglich wollte ich die im ersten Jahr kostenlose Karte (zzgl. einmaliger Amazon-Gutschrift von damals 20 Euro) einfach erst mal testen, da nach einem Jahr eine Jahresgebühr von rund 20 Euro anfällt, die in diesem Forum bereits häufiger als teuer bemängelt wird. Persönlich bestelle ich etliches bei Amazon, sodass ich dort jedes Jahr direkt etliche Punkte sammele. Darüber hinaus bezahle ich fast immer mit Kreditkarte, d. h. beim Tanken (nimmt eigentlich jede Tankstelle), im Supermarkt (famila), beim Drogerie-Discounter (dm), Hotels, Flüge, Reisen, Online-Shops, etc. Es ist natürlich umsatzabhängig, aber ich persönlich erhalte dadurch jedes Jahr Gutscheine im Wert von rund 200 Euro, die die Kartengebühr mehr als ausgleichen. Ein solches Angebot gibt es meines Wissens bei keinem anderen Anbieter. Grundsätzlich halte ich nicht so viel von Punktekarten oder Rabattsystemen, die einen dazu verleiten sollen bei einem bestimmten Anbieter mehr als sonst zu kaufen, wenn aber wie in diesem Fall die Punkte (wenn auch in geringerer Höhe) bei allen Umsätzen gesammelt werden ist das echt super. Kleiner Tipp: Zusätzlich kann man natürlich z. B. in Kombination mit einer Payback-Karte (möglichst vom bevorzugten Shop wie dm), einem Fluglinien-Vielfliegerprogramm und Hotelkettenprogramm (z. B. Marriott-Reward) sehr häufig doppelt punkten, d. h. einmal bei dem individuellen Programm und dann die Rechnung mit der Visa-Card begleichen. Ich kann die Amazon LBB Visa-Card nur empfehlen - auch, wenn die Sonderkosten bei Lotto nicht nachvollziehbar sind und man dort dann in jedem Fall separat zahlen muss/sollte.
anonym

07.10.2013 | Landesbank Berlin AG: Gut und teuer
Bin auch bei einem Amazon-Einkauf gelockt worden mit den 30 Euro Guthaben und habe sie bestellt. Zum Leidwesen von Ärzten und Banken lese ich aber immer vollständig das Kleingedruckte! Und das liest sich hier als würde die Landesbank Berlin nur Karten an Verbrecher herausgegeben haben. Komplett angstgestützt und unangenehm. Augenwischerei ist das Punktesystem. Wenn du noch nie so viel bei Amazon eingekauft hast, wirst du ab jetzt natürlich versuchen, die teure Jahresgebühr zu sparen. Eine Kreditkarte ist ein Einkaufslockmittel. Sonst gar nix. Die abstrakte Art zu zahlen, macht immer leichtsinnig und mit dem Punktesystem wird man sozusagen "erzogen" Geld auszugeben, um zu sparen. Hä? Genau! Einkaufen kostet Geld. Eine Kreditkarte gaukelt dir vor, dass du dir alles zu jeder Zeit leisten kannst. Es korrumpiert auch dein Gefühl, die eigenen festgesetzten Regeln zu befolgen. Das gilt natürlich für alle Kreditkarten. Insgesamt nur was für Leute, die genug Geld und sich selbst unter Kontrolle haben. Der Teilzahlungszins ist hoch, Barabhebungen gehen satt ins Geld (immer frech wenn es eine Jahresgebühr gibt, finde ich) und dass Lotto-Überweisungen 5,00 bis 7,50 Euro kosten, ist krass. Also, das Motiv der Banken im Auge behalten! Die Karte ist kein Geschenk, die wollen irgendwie an dir verdienen. Nur dann lohnt sich der Zauber.
Nadine Volkmann

19.08.2013 | Landesbank Berlin AG: Unkompliziert mit praktischer Abbuchung
Für diverse Buchungen, zum Beispiel wenn eine Reise geplant ist, wird eine Kreditkarte benötigt. Weil ich nicht lange suchen wollte und ich bei Amazon auf die Kreditkarte der Landesbank Berlin aufmerksam geworden bin, habe ich da zugeschlagen. Dabei hat man auch noch direkt einen 20-Euro-Gutschein für seinen ersten Einkauf mit dieser Karte bei Amazon bekommen, sehr praktisch. Die Zusendung der Karte und des separaten Briefes mit Pin hat nur wenige Tage gedauert. Onlinebuchungen sowie Zahlungen an Tankstellen sind direkt problemlos möglich. Dabei sammelt man zudem noch Punkte, die wiederum in Amazon-Gutscheine umgewandelt werden können. Alternativ kann man die Jahresgebühr erstatten lassen. Diese beträgt sonst ab dem zweiten Jahr 20 Euro. Gut finde ich auch, dass der Betrag nur einmal monatlich vom Girokonto abgebucht wird, so kann man falsche Buchungen und Missbrauch im Banking erkennen und bei Bedarf schnell handeln ohne dass das Geld bereits vom eigenen Girokonto abgebucht wurde. Abschließend kann ich diese Karte nur empfehlen.
Petra Klos

01.08.2013 | Landesbank Berlin AG: Kreditkarten-Neukunde
Habe das erste Mal das Angebot des ADAC die für ein Jahr kostenlose Kreditkarte in Anspruch genommen. Die Vorteile sind zum einen der 3%ige Tankrabatt. Mein Mann ist Vielfahrer, da lohnt sich das schon. Im Urlaub (europäisches Ausland) ist es ein bequemes Bezahlen. Man braucht dann kein Geld vom Automaten abzuheben oder Angst zu haben, dass vielleicht der Dispositionskredit nicht ausreicht. Man sollte auf die Deckung des Referenzkontos achten. Unerlässlich ist auch die Onlinekontrolle des Heimatkontos und Kreditkartenkontos. Barabhebungen von der Kreditkarte sollte man aufgrund der hohen Gebühren von ca. 7,50 Euro pro Abhebung vermeiden. Bei Aldi oder Edeka, Lidl, Penny und andere werden Kreditkarten nicht akzeptiert. Beträge von Sitzplatzreservierungen bekommt man gutgeschrieben. Auch hat man eine Reiserücktrittsversicherung gleich mit der Buchung und Zahlung mit Kreditkarte inklusive. Ich habe noch bis Mitte nächsten Jahres Zeit die Kreditkarte testen.
U. S.

18.07.2013 | Landesbank Berlin AG: Punkte sammeln mit der Kreditkarte
Da ich eine Kreditkarte für das Einkaufen auf diversen Seiten im Internet benötigte, wurde mir die Kreditkarte der Landesbank Berlin über Amazon empfohlen. Direkt bei der Eröffnung des Kontos gab es von Amazon einen Willkommensgutschein in Höhe von 20 Euro, was ich mir natürlich nicht entgehen lassen wollte. Die Kreditkarte selbst wurde sehr schnell auf dem Postweg zugesandt. Und es gab keinerlei Probleme bei der Abwicklung. Obwohl die jährliche Kartengebühr recht hoch erscheint, lässt sich diese durch das Amazon-Punktesystem umgehen. So erhält man beispielsweise für jeden Euro Umsatz mit der Kreditkarte einen Punkt, bei 1.000 Punkten gibt es einen Amazon-Gutschein in Höhe von 10 Euro oder wahlweise kann die Kartengebühr mit dem Betrag verrechnet werden. Des Weiteren bietet die Kreditkarte monatlich tolle Gewinnspiele, an welche man durch den einfachen Gebrauch der Karte teilnimmt. An Geldautomaten funktioniert das Geldabheben mit PIN ohne Probleme. Zur Sicherheit bei der Benutzung der Karte im Internet wird eine SMS-Tan-Abfrage verwendet, was in meinen Augen ein sehr positiver Aspekt ist. Bis heute bin ich sehr zufrieden mit der Kreditkarte der Landesbank Berlin und würde dort immer wieder gerne ein Konto eröffnen.
Daniel S.

16.07.2013 | Landesbank Berlin AG: Für Amazonkunden, die häufig shoppen
Ich möchte hier auf die Vor- und Nachteile der Kreditkarte der Landesbank Berlin eingehen, die ich über Amazon bezogen habe. Voraussetzung ist ein Account bei Amazon.de, ein Bestehen der Bonitätsprüfung, ein Mindestalter von 18 Jahren und ein Wohnsitz in Deutschland. Um sich von anderen Kreditkarten abzusetzen, bietet diese Karte ein Punktesystem. Jeder Einkauf wird vergütet. Ein Euro Umsatz bei Amazon bringt zwei Punkte, zwei Euro Umsatz bei anderen Händlern bringen einen Punkt. Bei 1.000 Punkten gibt es einen Amazon Gutschein in Höhe von 10 Euro geschenkt, bei 2.000 Punkten ist zudem eine Erstattung der Jahreskartengebühr (sonst 19,95 Euro) möglich. Die jährlich anfallende Gebühr ist jedoch ziemlich hoch, da gibt es günstigere oder sogar kostenlose Alternativen bei anderen Instituten. Was mir noch negativ aufgefallen ist, sind sporadische, nervige Werbeanrufe, in denen Versicherungen oder andere unnötige Dinge angeboten werden. Mit einem (kostenlosen) Anruf oder Fax kann man sich zwar davon befreien, dennoch muss dies meiner Meinung nach gar nicht erst sein. Insgesamt ist es eine für mich lohnenswerte Kreditkarte, den Vertrag habe ich trotz kleinerer Negativpunkte nicht bereut.
Monika K.

25.06.2013 | Landesbank Berlin AG: Schnell und zuverlässig über Amazon
Da ich regelmäßig auf ausländischen Seiten im Internet einkaufe, dies allerdings oft nur mit einer Kreditkarte möglich ist, habe ich mich auf die Suche gemacht. Dabei ist mir schnell die Kreditkarte der Landesbank Berlin ins Auge gefallen, die von Amazon Deutschland beworben wird. Durch einen Startbonus in Höhe von 20 Euro gelockt, schloss ich den Vertrag ab. Vorteilhaft war, dass dieser Bonus direkt auf Amazon.de eingelöst werden konnte. Der Abschluss und die zeitnahe Zusendung der Karte waren völlig unproblematisch. Da es sich hier um eine VISA-Kreditkarte handelt, ist der Einkauf auf sämtlichen bisher getesteten Seiten möglich gewesen (egal ob in England, den USA oder Hongkong). Die Abbuchung erfolgt monatlich vom hinterlegten Girokonto, bislang zuverlässig und ohne Probleme. Für Online-Käufe ist die Karte vorbehaltlos zu empfehlen, zumal die Sicherheit durch eine zusätzliche SMS-TAN-Eingabe gewährleistet ist. Lobenswert ist auch die 24-Stunden-Hotline, die zum Ortstarif erreichbar ist. Erschwinglich ist auch der Jahreskartenpreis mit 19,99 Euro, dieser ist allerdings erst ab dem zweiten Jahr zu zahlen. Das erste Jahr ist kostenlos. Mit der PIN ist es auch möglich im In- und Ausland Geld an entsprechenden Automaten (VISA-Logo beachten) abzuheben. Hat man Guthaben auf seinem Kreditkartenkonto, ist die Abhebung kostenlos. Ansonsten fallen im Inland 3% vom Umsatz, mindestens aber 7,50 Euro und im Ausland 3% vom Umsatz, mindestens aber 5 Euro zuzüglich Auslandseinsatzentgelt (bei Nicht-Euro-Währungen) von 1% an.
Dennis Kleber

12.06.2013 | Landesbank Berlin AG: Empfehlenswerte Kreditkarte
Gelockt durch das Angebot bei Amazon habe ich ebenfalls ein Kreditkartenkonto bei der Landesbank Berlin eröffnet. Hier gab es nämlich prompt einen 20-Euro-Gutschein, den man auf Amazon.de einsetzen konnte. Auch wenn es günstigere Alternativen gibt, habe ich den Vertragsabschluss bis heute nicht bereut. Das Thema Sicherheit wird hier groß geschrieben. Selbst eine "minderwertigere" Transaktion von 5,90 Euro bei Erstellung eines DHL-Versandscheins hat eine SMS-Tan-Abfrage zur Folge. So wird Missbrauch meiner Meinung nach deutlich eingeschränkt. Außerdem weiß die transparente Übersicht der Abbuchungen im Online-Banking zu gefallen. Wie bereits von anderen Usern erwähnt, profitiert man von den Amazon-Gutscheinen über 10,00 Euro, die man nach dem Sammeln von 1.000 Punkten automatisch per E-Mail erhält. Alternativ ist auch eine 10-Euro-Gutschrift auf die Jahresgebühr möglich. Hier liegt dann auch einer meiner Kritikpunkte: Eine Jahresgebühr von 20 Euro ist schon relativ happig, verglichen mit anderen Anbietern. Durch die überwiegend positiven Aspekte, sowie das Punktesammeln lässt sich dieser Preis aber dennoch rechtfertigen.
Otto M.

06.06.2013 | Landesbank Berlin AG: Amazon LBB Kreditkarte mit Licht und Schatten
Auch ich habe vor einiger Zeit die LBB Kreditkarte über Amazon beantragt. Der Verfügungsrahmen ist bei mir mit 2.500 Euro völlig ausreichend, die monatliche Abrechnung ist sehr sinnvoll, um die Waren nicht sofort zahlen zu müssen. Praktisch sind natürlich die Amazon-Punkte, die man sammeln kann, bei 1.000 Punkten gibt es einen 10-Euro-Amazon-Gutschein. Pro Jahr kommen bei mir gerne mal 4 bis 5 Amazon-Gutscheine zusammen, da ich auch für Familie/Freunde einkaufe. Ich hatte auch einmal das Problem, dass jemand mit meiner Karte ohne mein Wissen eingekauft hat. Nach einem Telefonat mit der LBB wurde mir das Geld wieder gutgeschrieben und eine neue Karte zugeschickt. Kostenlos und ohne Probleme. Negativ ist zu erwähnen, dass ich regelmäßig über Neuigkeiten (z. B. Teilzahlungen) per Telefon und E-Mail belästigt werde. Des Weiteren dauert eine Überweisung auf das Kreditkartenkonto einfach zu lange. Der letzte Negativpunkt sind die zusätzlichen 5 Euro, die einem seit einigen Monaten abgezogen werden, wenn man einen Lottotipp oder Wetteinsatz bezahlt.
Dennis Kunze

14.03.2013 | Landesbank Berlin AG: Geduld muss man haben. Und: Bitte nicht Lotto spielen!
Bisher war ich mit der Amazon-Kreditkarte der LBB einigermaßen zufrieden. Ok, Überweisungen auf das Kreditkartenkonto werden extrem langsam gebucht, da vergehen schon mal 4 bis 5 Arbeitstage. Das führt natürlich zu Problemen, wenn man eine Woche vor der automatischen Abbuchung die Kreditkarte ausgleicht. Da kommt es schon mal vor, das trotzdem der komplette Betrag nochmals abgebucht wird, weil die Überweisung erst fünf Minuten später verbucht wird. Wenn dann das Konto nicht gedeckt ist (weil man ja überwiesen hat), wird es teuer. Kulanz vonseiten der Bank: 0. Wie immer. Aber ansonsten für Vielbesteller bei Amazon ganz nett, 2% Rabatt sind ja was, auch wenn die Kreditkarte vergleichsweise teuer ist (knapp 20 Euro). Nur möchte mir die Bank anscheinend vorschreiben, was ich mit meinem Geld mache: Jedenfalls nicht Lotto spielen. Ein Tippschein bei Tipp24 kostet 5 Euro mehr. Nennt sich "Bargeldumsatz" und steht so kleingedruckt in den AGBs. Unzulässige, weil versteckte Klausel? Für mich war es das. Nicht einfach wegen der 5 Euro. Nein, meine Umsätze zu analysieren und nach eigenen Gutdünken einen Aufpreis zu verlangen ist für mich ein absoluter Vertrauensbruch. Amazon-Punkte kann man ja auch noch auf anderen Wegen sammeln (Payback etc.).
Cord R.

28.12.2012 | Landesbank Berlin AG: Interessant für Air Berlin-Vielflieger
Geschäftlich fliege ich viel mit Air Berlin. Und so habe ich auch eine Kundenkarte von Air Berlin, um Meilen zu sammeln. Vor einiger Zeit erhielt ich Post von Air Berlin. Zu meinem Erstaunen lag dem Schreiben eine Air Berlin Visa Kreditkarte bei, die von der Landesbank Berlin ausgegeben wird, ohne, dass ich je dort eine Kreditkarte beantragt hätte. Ich fühlte mich daher ziemlich überrumpelt und wollte die Karte gleich stornieren. Die Karte stellte sich dann als Werbemasche heraus. Sie wird erst dann aktiviert, wenn man das sogenannte Postidentverfahren durchgeführt und den beiliegenden Kreditkartenantrag ausfüllt. Für die Beantragung gibt es 10.000 Prämienmeilen. Die Karte kostet im Jahr regulär 49,90 Euro, es sei denn, man hat den Vielfliegerstatus Gold oder Platinum. Diese erreicht man jedoch nur mit mindestens 60 Flügen oder 50.000 Statusmeilen. Da ich zweimal die Woche fliege, hatte ich bereits den Gold-Status. Insofern ist die Air Berlin Visa Kreditkarte für mich kostenlos. Daher habe ich sie auch beantragt. Denn so sammle ich nebenbei beim Bezahlen weitere Prämienmeilen, je 1 Euro Umsatz gibt es 1 Prämienmeile. Da Air Berlin neuerdings mit den Fluggesellschaften Air France, KLM und Delta kooperiert, ergeben sich dadurch sehr attraktive Ziele für einen Freiflug aufgrund der Prämienmeilen. Die Air Berlin Visa Kreditkarte kann ich daher Vielfliegern wärmstens weiterempfehlen. Für andere gibt es sicherlich bessere Kreditkarten.
anonym

08.12.2012 | Landesbank Berlin AG: Amazon.de VISA nicht die eierlegende Wollmilchsau
Entweder oder: Bonuspunkte oder guter Service/Flexibilität. Beides geht nicht. Die Karte scheint äußerst attraktiv. Kreditkarte und Bonus sammeln in einem und das, egal wo man zahlt. Das überzeugte mich. Also beauftragte ich die Karte. Erst einmal lief alles gut (abgesehen von der anfänglichen Enttäuschung, dass ich die Amazon-Bestellung in der ich die Karte beauftragte gar nicht zahlen konnte, da das Limit zunächst nur 210 Euro betrug). Danach wurde das (scheinbar Standard-) Limit von 1.500 Euro eingerichtet. Wegen einer nun anstehenden Reise fragte ich die Erhöhung des Limits auf 4.000 Euro an. Gleichzeitig bot ich freiwillig Tagesgeld i. H. von 25.000 Euro als Sicherheit an. Man lehnte ab, bot aber per Mail an, dass man bereit wäre, das Limit befristet für die Buchung der Reise zu erhöhen. Dies forderte ich einige Tage später an, gab telefonisch bereitwillig alle Auskünfte. Man sagte mir zu, die Anforderung würde in das System eingestellt, erfordere aber eine Freigabe. Es erfolge eine Rückmeldung in 30 Minuten. Soweit verständlich. Meine Flugreservierung drohte abzulaufen und ich rief wiederum bei der LBB an, nachdem sich über eine Stunde niemand meldete. Nach einigem Zögern informierte man mich, dass die Erhöhung abgelehnt wäre. "Vollwertigen" Service, wie bei einer Hausbank, kann man hier also nicht erwarten.
Thomas F.

06.12.2012 | Landesbank Berlin AG: Amazon Visa
Weil ich häufiger bei Amazon für Bekannte und mich einkaufe, habe ich mir vor 2 Jahren die Amazon Visa besorgt, die direkt über Amazon angeboten wird. Hinter der Karte steht die Landesbank Berlin. Bei der Beantragung erhielt ich eine Startgutschrift von 30 Euro. Amazon bietet bei dieser Visa ein spezielles Punktesammelsystem an oder besser gesagt Cashback. Für jeden Euro gibt es 2 Amazon-Punkte. Bei 1.000 Punkten kann man auswählen, ob man einen Amazon-Gutschein haben möchte oder die Jahresgebühr der Karte (19,99 Euro) um 10 Euro reduzieren möchte. Durch dieses Sammelsystem ergibt sich ein Rabatt von 2 Prozent der Einkaufssumme. Für normale Einkäufe außerhalb von Amazon gibt es immerhin je 2 Euro 1 Amazon-Punkt. Als Kunde kann man entscheiden, ob man Vollzahler (alles in einem Betrag) oder Teilzahler sein möchte, wo verschiedene Prozentsätze zur Auswahl stehen, die jeden Monat von der Rechnung bezahlt werden. Um unnötige Gebühren aus dem Weg zu gehen, bin ich Vollzahler. Jeden Monat bekomme ich eine E-Mail, wenn eine neue Rechnung vorliegt, deren Betrag innerhalb von wenigen Tagen vom Girokonto eingezogen wird. Der Kredit-Verfügungsrahmen war für mich ausreichend und es hat mich überrascht, dass überhaupt keine Gehaltsnachweise oder Ähnliches verlangt wurden. Für häufige Amazon-Besteller wie mich lohnt sich die Kreditkarte auf jeden Fall, aber auch für ganz normale Alltagsdinge wie Urlaubsreisen oder Einkäufe in Geschäften oder im Web kann ich die Amazon Visa nur empfehlen.
Christina Weidemann

27.11.2012 | Landesbank Berlin AG: Gebührenabzocke mit neuen AGB
Bis heute war ich immer ganz zufrieden mit der Amazon-Kreditkarte und habe immer fleißig damit bezahlt. Bis ich heute die Abrechnung für November 2012 bekomme: Da bucht mir die LBB doch tatsächlich 2 x 5 Euro Gebühren ab, weil ich über tipp24.com je zweimal Lotto für knapp 3 Euro gezahlt habe. In der Vergangenheit war das nie ein Problem und der Anteil Lotto zu den anderen Kreditkartenbuchungen bewegt sich im Promillebereich. Auf Nachfrage beim "Kundenservice", der übrigens schon vorsichtshalber mit der Absenderadresse "No-Reply" schreibt, heißt es nur lapidar: "Diese [Lotto] Kartenumsätze sind für die Bank risikoreicher als andere Kartenumsätze. Daher wurde entschieden, diese Umsätze in der Höhe zu begrenzen und den gleichen Preis wie für Bargeldverfügungen zu berechnen. Diese Umsätze werden im Rahmen des Amazon.de Bonusprogramms nicht mehr berücksichtigt." Finde das eine ziemliche Frechheit, zumal man meiner Meinung nach derartige AGB-Änderungen auch viel deutlicher kommunizieren müsste. Schade ums Geld. Werde die Karte jetzt so schnell wie möglich kündigen.
Chris H.

06.11.2012 | Landesbank Berlin AG: Amazon-Kreditkarte gut, LBB schlecht
Ich nutzte die Karte bis vor wenigen Tagen sehr regelmäßig, zu 90% für Amazon-Käufe, der Rest teilte sich auf in Paypal und Jaxx. Letzteres ist der Zankapfel, weil seit ein paar Wochen für Umsätze bei Jaxx keine Amazon-Rabatt-Punkte mehr gutgeschrieben werden, dachte ich, dass es das wäre. Nun sah ich vorgestern eine Bargeldverfügungsgebühr von 5 Euro, obwohl ich noch nie Bargeld mit der Visa-Karte abgeholt habe, ich wüsste nicht mal meine PIN dafür. Auf Nachfrage erhielt ich nach schon 2 Tagen eine Antwort: Umsätze bei Casinos werden nach Beschluss der LBB als Bargeldumsatz gewertet, weil für diese arme Bank besonders risikobehaftet. Dafür zockte man mir ohne Vorwarnung von heute auf morgen 5 Euro Gebühren ab. Heute Abend habe ich gekündigt und ich bin auf der Suche nach einer neuen Kreditkarte hier auf diese Seite gestoßen. LBB ist für mich erledigt. PS: Der von der LBB kritisierte Umsatz ist bei ca. 800 bis 1000 Euro Kartenumsatz pro Monat mit ca. 50 Euro sehr gering - was für eine unschlüssige Begründung also.
Nachtrag: Als Testballon spielte ich noch mal einen Lottoschein für 4,59 Euro. Diesen bezahlte ich diesmal mit Paypal, Paypal buchte das bei der LBB ab mit dem Buchungstext Paypal "Jaxx". Diesmal war die Verwunderung nicht mehr so groß, dass da wieder eine Bargeldumsatzgebühr eingezogen wurde, diesmal aber für die 4,59 Euro ganze 7,50 Euro Gebühren. Daraufhin rief ich wieder den Kundenservice an (Service kann man eigentlich weglassen, das ist irreführend) und versuchte die Buchung zu hinterfragen, wobei mein emotionaler Erregungsgrad nicht gesprächsförderlich war. Bei Jaxx hätte die Gebühr 5,00 Euro betragen, weil ausländisch, bei Paypal 7,50 Euro, weil inländisch. Leider fehlte mir sprachloserweise die richtige Antwort, dazu war ich schon zu wütend und die Dame am anderen Ende aufreizend herablassend an der Grenze zur Arroganz. Ich hätte den AGB-Änderungen nicht widersprochen und es stünde mir frei zu kündigen und blah blah in einer Tonlage, die mir die Luft nahm. Abends schrieb ich noch eine E-Mail an Paypal, um den Sachverhalt dort mitzuteilen und versuchte im Internet zu recherchieren, ob Paypal in Deutschland einen Sitz hat, bzw. ob es sich um ein Kreditinstitut handele. Paypal ist immer noch ein amerikanischer Ableger, der nach wie vor seinen Sitz in Luxemburg hat. Und auf deren Internetseite findet sich auch unter der Rubrik "über uns" unter anderem folgende Info: PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A ist in Luxemburg gemäß Artikel 2 des Gesetzes zum Finanzsektor vom 5. April 1993 als Kreditinstitut lizenziert und wird reguliert von der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF). Unser Service stellt insbesondere keine Einlagen- oder Anlagendienstleistung im Sinne des oben genannten Kreditwesengesetzes dar. Soweit so gut - am nächsten Morgen war mein Onlinezugang gesperrt. Nach Feierabend dort wieder angerufen, um den Hintergrund zu erleuchten, es wurde mir mitgeteilt, das wäre aufgrund der Kündigung gesperrt, die letzte Abrechnung käme postalisch. Nach meiner PayPal-Widerspruchsmail gefragt erhielt ich die Auskunft von dieser anderen, überaus freundlichen Dame (es geht also auch anders), dass Paypal kein Kreditinstitut wäre, sondern ein Zahlungssystem. So dreht es sich also die LBB für sich am besten hin. Die Dame fügte noch hinzu, evtl. würden mir ja die Kollegen, die die Kündigung und die Einsprüche bearbeiten, aus Kulanzgründen die 7,50 Euro erlassen. Man wird sehen.
Festhalten möchte ich zum Ende, dass es mir in keinster Weise um den Geldverlust geht, sonst hätte ich den zweiten Test nicht durchgezogen, sondern die Art und Weise anzuprangern, mit der man als Kunde bei der LBB abgekanzelt, bevormundet (Zahlungswege) und abgezogen wird. Heute habe ich meinen Neuantrag bei der DKB angegeben, meine informellen Anrufe stießen auf freundliche Mitarbeiter, dort gibt es keine Bargeldumsatzgebühren und schon gar nicht wird man umsatztechnisch bevormundet, wo man bezahlen kann oder nicht.
E. St.

08.06.2012 | Landesbank Berlin AG: Die Kreditkarte von Amazon.de
Als ich vor einiger Zeit bei Amazon.de mir mal wieder ein paar Bücher bestellen wollte, wurde ich auf das Angebot der Amazon VISA aufmerksam. Beim Kartenantrag erhielt ich eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro (aktuell sind es sogar 30 Euro), der vom Amazon-Rechnungsbetrag abgezogen wird. Bei der Amazon VISA handelt es sich um eine Kreditkarte, die auch die Teilzahlung anbietet. Diese nehme ich aber wegen der hohen Zinsgebühren von über 14 Prozent jährlich nicht in Anspruch. Besonders nützlich finde ich es, dass ich die Kreditkarte mit meinem alten Postbank-Konto verknüpfen konnte, sodass dort die Umsätze einmal monatlich automatisch abgebucht werden. Den Rechnungsbetrag bezahle ich immer zu 100 Prozent und dabei entstehen natürlich keine Zinsen oder dergleichen. Im ersten Jahr entfällt auch die Jahresgebühr in Höhe von 19,99 Euro. Für darüber hinaus kann ich die Jahresgebühr vermeiden, indem ich mit der Kreditkarte ganz normal einkaufe. Durch das Amazon-Bonusprogramm kann man ab 1.000 Euro Umsatz im Jahr bei Amazon (oder 2.000 Euro anderswo) die Jahresgebühr vermeiden. Das ist für mich ein Kinderspiel, da ich sehr häufig bei Amazon einkaufe, nicht nur Bücher, sondern auch Elektrogeräte für mein Wohnzimmer und den Haushalt. Die Online-Oberfläche erreicht man unter www.lbb.de/amazon, weil die Amazon VISA von der Landesbank Berlin vertrieben wird. Dort kann ich jederzeit meinen aktuellen Saldo einsehen oder auch persönliche Daten wie die Bankverbindung ändern. Ausschlaggebend bei einer Kreditkarte war für mich, dass ich die einzelnen Kartenumsätze schon vor der Abrechnung sehen kann. Das macht meiner Ansicht nach eine Kreditkarte auch sicherer, aber auch der finanzielle Überblick ist somit für mich gewährleistet. Mein Verfügungsrahmen in Höhe von 2.500 Euro ist für mich genug. Deshalb bin ich auch bei größeren Anschaffungen mit der Amazon VISA gut gerüstet. Wenn es trotzdem mit dem Verfügungsrahmen eng werden sollte, kann ich auch Guthaben auf die Kreditkarte einzahlen.
Roswitha Günther

28.05.2012 | Landesbank Berlin AG: Tja, es gibt immer 2 Seiten
Seit vielen Jahren besaß ich die Amazon-Kreditkarte. Ich kaufe sehr viel über Amazon, also hat es sich angeboten. Es gab auch bisher nie Probleme. Nur ... umzugsbedingt (ins Ausland), hatte ich für 4 Wochen keine Einsicht in meine deutschen Konten. Eine Abbuchung von LBB ging zurück, irrtümlich. Sofort gab es böse Briefe, Mahngebühr (10 Euro) und eine Sperrung meiner Kreditkarte. Und mein Limit war noch lange nicht ausgeschöpft. Obwohl ich das Geld sofort nach Kenntnisnahme überwies, blieb die Karte noch Wochen gesperrt. Und das, obwohl ich für viele Jahre für richtig gute Umsätze gesorgt habe. Und ich mich bisher immer als guter Kunde erwiesen habe. Meine Reaktion wegen der Verärgerung: Ich habe nichts mehr über diese Karte gekauft und sie auch gekündigt. Fazit: Es geht nur immer alles gut, solange eine Bank an einem verdient.
K. Sprunck

27.02.2012 | Landesbank Berlin AG: Ideal für Amazon-Stammkunden
Da ich vergleichsweise häufig bei Amazon.de einkaufe, bin ich auf das Angebot der Landesbank Berlin auf amazon.de gestoßen. Die Beantragung erfolgt vollständig online und ich musste auch nichts ausdrucken und mit der Post vorher einschicken. Nach erfolgreicher Online-Beantragung wurde die VISA meinem Amazon-Konto sofort hinterlegt. Das Limit beträgt sofort 250 Euro (Tag der Beantragung war ein Samstag). Dies setzt natürlich eine positive Schufa voraus. Wenige Tage später klingelte die Postfrau an der Tür, um mich für die Amazon VISA identifizieren zu lassen. Alles hat auch problemlos mit meinem Personalausweis geklappt, wobei es auch mit einem Reisepass möglich sein soll. Der nächste Schritt war, dass man bei der zuständigen Hotline anruft, um die Karte freizuschalten. Damit wurde gleichzeitig das Limit von 250 Euro auf 2.500 Euro erhöht, was für mich mehr als genug ist. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos und somit hatte ich genug Zeit, um diese Kreditkarte ausgiebig auf Herz und Nieren zu prüfen. Ab dem zweiten Jahr wird eine jährliche Gebühr von ca. 20 Euro fällig, was sich durch eine Anrechnung der gesammelten Amazon-Punkte von Amazon-Käufen vermeiden lässt. 500 Euro entsprechen 1.000 Amazon-Punkte, die einen 10 Euro Amazon-Geschenkgutschein oder 10 Euro Jahreskartenpreis entsprechen. Da ich im Jahr sehr viel bei Amazon bestelle, habe ich die 2.000 Amazon-Punkte für die Jahresgebühr (20 Euro) schnell wieder raus und für alles darüber hinaus bekomme ich Amazon-Geschenkgutscheine. Gerade weil ich nicht allein bei Amazon.de kaufe, sondern sozusagen die ganze Familie, lohnt sich diese Kreditkarte im Gegensatz zu vielen anderen "Cashback"-Anbietern wirklich.
Markus Schlüter

06.01.2012 | Landesbank Berlin AG: Einfache Prepaid-VISA-Card mit Guthabenzins
Eine Prepaid-VISA-Card hat aus meiner Sicht den großen Vorteil, dass man nur das Geld ausgeben kann, das man selber auf die Karte aufgeladen hat. Damit ist eine Kostenkontrolle ganz einfach und sehr leicht möglich. Bei Banken ist das natürlich nicht so beliebt, weshalb es noch nicht so viele Angebote dieser Art gibt und die Prepaid-Card immer noch so eine Art Nischendasein führt. Die LBB Prepaid-VISA-Card kostet jährlich EUR 39,00 und ermöglicht sogar noch eine kleine Guthabenverzinsung. Die SCHUFA bleibt bei einer Prepaid-Kreditkarte außen vor, was ich als sehr sinnvoll empfinde, da dadurch der superempfindliche Score des Kunden nicht gestört wird. Mittlerweile ist die SCHUFA stark angreifbar, weshalb es sich auch lohnt, im Zweifel ein Jahresentgelt von EUR 39,00 zu investieren, um diesen Score zu schonen. Ein schlechter Score der SCHUFA wird bei Finanzierungen ansonsten sehr teuer. Die Prepaid-Card selbst ist in der Anwendung unkompliziert. Ein hohes Limit sichert stetigen Bargeldzugriff. Umsätze außerhalb der Eurozone sind etwas teurer, daher sollte man dies eher vermeiden. Ein Wunschmotiv auf der Prepaid-Card ist auch möglich, aus meiner Sicht aber eher Spielerei. Zudem wird die Prepaid-Card von der Landesbank Berlin als einem deutschen Unternehmen herausgegeben. Da es auch bereits entsprechende Angebote aus Gibraltar & Co. gibt, fühle ich mich hier doch etwas besser aufgehoben. Die Aufladung der Kreditkarte wird übrigens einfach per Überweisung gestaltet und ist daher ebenso kinderleicht, wie die übliche Verwendung von Kreditkarten.
Jonas Buthmut

23.09.2011 | Landesbank Berlin AG: Günstige Kreditkarte für Gelegenheitsnutzer
Wer schon einmal bei Amazon eingekauft, wird sicherlich auf die Amazon VISA Karte der Landesbank Berlin aufmerksam gemacht worden sein. Beim Bezahlen wird eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro bei Abschluss dieser Kreditkarte in Aussicht gestellt. Da ich sehr oft bei Amazon einkaufe, schaute ich mir das Angebot etwas genauer an und beantragte schon vor drei Jahren eine solche VISA Kreditkarte. Und nach wie vor gilt das aufgelegte Programm mit der Startgutschrift weiterhin. Die Jahresgebühr beträgt unverändert 19,99 Euro und war über die letzten drei Jahre stabil. Überdies ist das erste Jahr sowieso gebührenfrei. Zudem erhält man für jeden Einkauf Amazon.de-Punkte: Erfolgt der Einsatz der Karte bei Amazon.de gibt es pro ausgegebenem Euro 2 Punkte und bei allen anderen Einsätzen 1 Punkt. Bei 1.000 Punkten erhält einen Amazon Gutschein in Höhe von 10 Euro, das entspricht einer Rückvergütung von 2 bzw. 1 Prozent, was sich durchaus sehen lassen kann. Außer diesem Bonusprogramm fällt die sehr günstige Auslandsgebühr auf: Nutzt man die Karte zum Bezahlen im Nicht-Euro-Ausland, so werden nur 1,00 Prozent Gebühr verlangt. Die meisten anderen Anbieter verlangen hier zwischen 1,50 und 2,00 Prozent. Schließlich, was erstaunlicherweise nicht beworben wird, gibt es bei Buchung einer Reise auf urlaubsplus.de mit der Amazon.de VISA Karte eine Vergünstigung von 5 Prozent. Natürlich muss man hier schauen, ob selbst nach Abzug der Vergünstigung die Reise nicht anderswo noch günstiger ist. Somit kann ich die Karte, insbesondere für diejenigen, die häufiger bei Amazon.de einkaufen, sehr weiterempfehlen.
Christian Silberhut

07.06.2011 | Landesbank Berlin AG: Mit kleinem Bonus für ADAC-Mitglieder
Aufgrund meiner langjährigen Mitgliedschaft im ADAC hatte ich vor ca. einem Dreivierteljahr das Angebot der LBB angenommen, das ADAC-mobilKarten-Doppel Gold ein Jahr lang kostenlos zu testen. Die beiden Kreditkarten (Visa und Mastercard) waren dem Brief bereits beigefügt, ich brauchte nur noch den vorbereiteten Antrag unterschreiben und abschicken. Die Freischaltung erfolgt danach innerhalb weniger Tage. Im Großen und Ganzen habe ich gute Erfahrungen mit den Karten gemacht: Beim Bezahlen an der Tankstelle erhalte ich grundsätzlich 3 Prozent Rabatt. Das ist bei den heutigen Benzinpreisen ein hübsches Trostpflaster. Doch damit nicht genug, auch meine anderen Umsätze, z. B. in Kaufhäusern oder im Internet, werden honoriert: und zwar mit sogenannten Boni (1 Euro Umsatz = 1 Boni). Als ich 2.000 Boni zusammenhatte, erhielt ich automatisch einen 10-Euro-Tankgutschein von Shell zugeschickt. Ich möchte noch erwähnen, dass die Karten auch umfangreiche Reiseversicherungen beinhalten. Ich habe deshalb meine Auslandsreise-Krankenversicherung bei einem anderen Anbieter gekündigt und dadurch Geld gespart. Einen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: Ab dem zweiten Jahr der Nutzung fällt eine Jahresgebühr von 89 Euro an. Das finde ich zu teuer. Trotz meiner relativ hohen Umsätze war die LBB auf telefonische Nachfrage nicht bereit, mich ein weiteres Jahr von der Jahresgebühr zu befreien. Ich werde deshalb das Kartendoppel wahrscheinlich kündigen.
Joachim Mühler

28.11.2010 | Landesbank Berlin AG: Hoher Kreditverfügungsrahmen, guter Servie
Die Amazon-Kreditkarte ist kostet jährlich 19,99 Euro. Dies ist verglichen zu kostenlosen Kreditkarten ein Nachteil, jedoch sollte man nicht vergessen, dass man zu Beginn 20 Euro Startgutschrift für den ersten Umsatz bei Amazon.de bekommt und mit jedem Kauf mit der Kreditkarte Amazon-Punkte sammelt. Ich besitze diese Karte schon seit mehr als zwei Jahren und bin äußerst zufrieden. Die Jahresgebühr habe ich bis jetzt noch nicht zahlen müssen, denn wenn man die Karte normal nutzt, hat man genug Amazon-Punkte gesammelt, um sich die Gebühr erstatten zu lassen. Oder man entscheidet sich lieber für Amazon-Gutscheine über 10 Euro. Was ich an dieser Karte besonders mag, ist der hohe Kreditverfügungsrahmen und das obwohl ich damals sogar kein Einkommen angegeben habe. Dieser liegt mittlerweile bei 2.500 Euro. Keine andere Kreditkarte bietet mir einen so hohen Verfügungsrahmen. Der Kundenservice ist ebenfalls ausgezeichnet. Als ich letztens mehrere höhere Einkäufe innerhalb von 2 bis 3 Tagen vorgenommen habe, wurde meine Karte automatisch gesperrt, da ein Missbrauch vermutet worden ist. Ich wurde per Mail und SMS verständigt. Diese Sicherheitsmaßnahme empfand ich nicht als lästig, da ich mit nur einem Anruf die Karte innerhalb von wenigen Minuten wieder entsperren konnte. Und im Ernstfall hätte mir das viel Geld gerettet. Die Amazon-Kreditkarte kann ich jedem mit guten Gewissen empfehlen.
Patrick Chelminiak

14.11.2010 | Landesbank Berlin AG: Auch für ehemalige Kunden im Service top
Ich hatte bis vor einem Jahr eine Amazon-Kreditkarte der LBB. Daher geht es bei meiner Bewertung hier um einen Nicht-Mehr-Kunden-Fall. Bei einem aktuellen Gewährleistungsfall erstattete mir Amazon.de den Warenwert, buchte aber auf meine alte Amazon-Kreditkarte, mit der der Kauf damals getätigt wurde. Leider musste ich bei der LBB deshalb eine Zahlungsanfrage stellen, weil das Geld nicht automatisch an Amazon.de zurücküberwiesen wurde (was normalerweise bei Rückerstattungen an nicht mehr existierende Kreditkartenkonten passiert). Ich muss sagen, der Kontakt mit der LBB war äußerst gut. Freundlicher und kompetenter Auskunftsservice telefonisch via normaler Festnetznummer. Nach ein paar Tagen war alles erledigt, denn die LBB hat mir ratzfatz den nachgefragten Geldbetrag auf mein Girokonto (welches ich nicht bei der LBB bzw. Berliner Sparkasse habe) zurücküberwiesen. So muss es sein, auch wenn man nicht mehr Kunde ist.
Marc Gutzeit

31.10.2010 | Landesbank Berlin AG: Amazon Visa Card
Die Amazon Visa Card dürfte jedem bereits aufgefallen sein, der schon einmal bei Amazon eingekauft hat. Die Amazon Visa Card wird dem Käufer am Ende des Bestellprozesses angeboten. Bei Abschluss erhält man einen 20-Euro-Gutschein für den Einkauf bei Amazon. Die Amazon Visa wird direkt über Amazon beantragt. Nach Eingabe aller Daten erhält man sofort eine Bestätigung der erfolgreichen Beantragung, die Kreditkartennummer sowie einen Sofortverfügungsrahmen von 200,- Euro. Die Karte erhält man dann per Post zugeschickt, der Zusteller führt die Legitimation vor Ort aus. Über den Stand der Beantragung wird man per E-Mail informiert. Der Verfügungsrahmen wurde nach Zugang der Karte zunächst auf 2.000,- Euro angehoben und nun nach einiger sogar Zeit auf 4.000,- Euro. Die Umsätze kann man über das übersichtliche Onlinebanking jederzeit einsehen. Der Kundenservice ist sowohl per E-Mail als auch telefonisch gut zu erreichen und immer sehr freundlich. Zudem verfügt die Karte über ein Bonusprogramm, welches kostenlos inkludiert ist. Für jeden Einkauf bei Amazon und Bezahlung mit der Amazon Visa Card erhält man einen Punkt pro Euro Einkaufswert. Bei Einkäufen in anderen Shops erhält man pro 2,- Euro Umsatz einen Punkt. Bei jeweils gesammelten 1.000 Punkten gibt es einen Amazon Gutschein im Wert von 10,- Euro oder alternativ 10,- Euro Gutschrift auf den Jahrespreis, dies kann man selbst einstellen. Zum Jahrespreis selbst: Die Amazon Visa ist im ersten Jahr kostenlos. Ab dem zweiten Jahr kostet sie 19,99 Euro. Besonders hervorheben möchte ich die günstige Gebühr von nur 1% für Umsätze außerhalb des Euroraumes.
A. Schade

06.10.2010 | Landesbank Berlin AG: Gute Kreditkarte für Einsteiger
Seit einiger Zeit besitze ich eine VISA-Kreditkarte der Landesbank Berlin, die durch amazon.de stark beworben wird. Hier bekommt man bei Abschluss einmalig 20 Euro Rabatt auf einen Amazon-Einkauf, außerdem ist die Kreditkarte im ersten Jahr grundgebührenfrei, danach kostet sie knapp 20 Euro pro Jahr. Die Gebühren für Nicht-Euro-Umsatz liegen bei 1%. Das gibt es zwar auch komplett gebührenfrei, aber 1% ist gerade noch akzeptabel. Zudem kann man im Euroraum aus dem Guthaben auf der Kreditkarte kostenlos Geld abheben. Die Abrechnung erfolgt monatlich. Die sonstigen Leistungen und Gebühren sind mit anderen Anbietern vergleichbar. Außerdem bietet Amazon ein Bonusprogramm über ein Punktesystem an, das durch Amazon-Gutscheine ausgezahlt wird. Konkret bedeutet dies, es gibt 2% Rabatt auf Amazon-Bestellungen und 0,5% Rabatt bei anderweitiger Nutzung der Kreditkarte. Wohl kein allzu starkes Entscheidungskriterium, aber so was nimmt man doch gerne mit, wenn es angeboten wird. So kann man auch die Grundgebühren nach dem zweiten Jahr ausgleichen. Die Bestellung über Amazon funktionierte reibungslos, nach einigen Tagen konnte ich meine erste Kreditkarte in den Händen halten. Die Karte wird automatisch bei Amazon gespeichert, sodass man sie direkt bei Bestellungen auswählen kann. Auch im In- und Ausland ist der Einsatz problemlos möglich, auch wenn sich der ein oder andere Einzelhändler diese schwarze Visakarte mit Amazon-Aufdruck etwas irritiert anschaut. Das stört mich aber nicht weiter. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Kundensupport beschränken sich dank der reibungslosen Abwicklung bisher auf einige kurze Nachfragen, die immer freundlich, schnell und zufriedenstellend beantwortet wurden. Also von Benutzerseite eine eindeutige Empfehlung. Einzig unseriös finde ich, dass mir, als damals achtzehnjährigem Schüler ohne Einkommensnachweis und zu dem nie zuvor eine Geschäftsbeziehung bestand, ohne Weiteres ein Kreditrahmen von knapp 2.000 Euro durch die Landesbank Berlin eingeräumt wurde. Ich glaube nicht, dass der Kreditrahmen alleine an meinem Wohnort liegt. So etwas könnte für viele Jugendliche der Einstieg in die Schuldenfalle sein.
Max Heinrich

10.09.2010 | Landesbank Berlin AG: Lohnend für Amazon-Kunden
Ich besitze jetzt seit einigen Wochen die Amazon-Kreditkarte der Landesbank Berlin. Die Karte konnte mich bis jetzt rundum überzeugen. Ich nutze meine Kreditkarte zum Tanken, da ich monatlich für etwa 400 Euro tanken muss. Da ich in Vorleistung für meinen Arbeitgeber gehe, bietet sich hier keine Debitkarte an. Von daher ist die Amazon-Kreditkarte für mich ein interessantes Produkt gewesen, da die Abrechnung nur monatlich stattfindet. Die Beantragung der Karte lief problemlos innerhalb von ein paar Minuten (ich war allerdings schon Amazon-Kunde). Die Prüfung erfolgte gleich und die Beantragung konnte während des Einkaufes stattfinden, worauf mir die 20 Euro Startprämie auch sofort mit gutgeschrieben wurde. Der anfänglich auf 200 Euro limitierte Rahmen wurde nach Erledigung aller "Formalitäten" direkt auf 1.500 Euro erhöht. Es gibt auf jeden Einkauf bei Amazon umgerechnet 2% in Punkten gutgeschrieben. Für sonstige Umsätze gibt es umgerechnet 0,5% in Punkten. Hat man 10 Euro (also 1.000 Punkte), kann man entscheiden, ob man sich den Wert als Gutschein für die Jahreskartengebühr (ab dem 2. Jahr 20 Euro) oder als Amazon-Gutschein gutschreiben lässt. Somit ist das für mich als regelmäßigen Kreditkarten-Nutzer und treuen Amazon-Kunden doppelt interessant, vor allem bei größeren Anschaffungen, die ich von Zeit zu Zeit bei Amazon mache. Das Online-Banking ist ausgesprochen übersichtlich gestaltet, wie ich finde. Der telefonische Support war auch in Ordnung, als ich ihn in Anspruch genommen habe. Als kleines i-Tüpfelchen kann man zwischen fünf durchaus attraktiven Karten-Desings wählen. Als Fazit kann ich sagen, dass sich die Karte lohnt, wenn man größere Umsätze hat und dazu öfters bei Amazon einkauft. Ob die Karte nach dem 1. Jahr noch interessant ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Notfalls kann man sie sicher kündigen und neu beantragen.
Mathias Stuhlmacher

03.09.2010 | Landesbank Berlin AG: Amazon- Karte lohnt sich außerhalb des Euro-Raumes
Beim Online-Shoppen auf der Amazon-Seite ist mir die Amazon VISA Karte vor zwei Jahren aufgefallen. Die Karte ist ein CoBranding-Produkt und wird von der Landesbank Berlin betrieben. Bei erfolgreicher Beantragung der Karte wird beim ersten Bezahlen mit der Karte ein Amazon-Gutschein in Höhe von 20 Euro angerechnet. Diese Aktion läuft nun seit zwei Jahren. Amazon wirbt damit, dass beim Online-Antrag in den meisten Fällen über den Kartenantrag innerhalb weniger Minuten entschieden wird. So war das auch in meinem Fall und meinem Antrag wurde sodann entsprochen mit Angabe eines vorläufigen Kreditkartenlimits. Die Karte ist im ersten Jahr kostenfrei und ab dem zweiten Jahr fällt eine Jahresgebühr von 19,99 Euro an. Interessant ist die Höhe der Auslandsgebühr außerhalb der Euro-Zone. Diese beträgt nur 1,00 Prozent. Die meisten Kreditkarten berechnen hier 1,50 oder 1,75 Prozent Gebühr. Wegen der Jahresgebühr lohnt sich die Amazon VISA Kreditkarte nur, wenn man sich öfters außerhalb der Euro-Zone aufhält oder mehr als 2.000 Euro Jahresumsatz hat (bei diesem Jahresumsatz erhält man eine Gutschrift von mindestens 20 Euro). Da ich geschäftlich öfters außerhalb der Euro-Zone bin, lohnt sich für mich die Amazon VISA Kreditkarte.
Malte S.

29.08.2010 | Landesbank Berlin AG: Kreditkarte bei Air Berlin
Seit mittlerweile 4 Jahren besitze ich nun schon die Air Berlin Kreditkarte der Landesbank Berlin. Aufgrund meines Goldstatus bei Air Berlin habe ich diese bisher immer kostenlos erhalten. Ich war immer sehr zufrieden mit der Karte, es gab von Anfang an ein sehr großzügiges Kreditlimit von mehreren tausend Euro. Bei anderen Karten stieß dieses oft an die Grenzen, sodass man damit nicht mal einen längeren Urlaub bezahlen konnte. Und besonders bei der Air Berlin Karte ist es ja wichtig möglichst viel Umsatz machen zu können, da man pro Euro eine Meile gutgeschrieben bekommt. Ein Umsatz von 15.000 Euro reicht da schon aus, um einmal komplett kostenlos innerhalb Europas zu fliegen. Auch Bargeld kann man kostenlos abheben, dies jedoch nur, wenn man seinen Saldo im "Plus" hält, sprich Geld von seinem Girokonto auf die Kreditkarte überweist. Auf diese Weise kann man auch sein persönliches Limit erhöhen, denn das Guthaben darf man natürlich immer ausgeben.
Michael Ruhnke

25.08.2010 | Landesbank Berlin AG: Starkes CoBranding mit Amazon
Mit Amazon hat sich die Landesbank Berlin einen der beliebtesten Internethändler ins Boot geholt. Auch ich besuche häufig die Amazon-Seite und bin auf diesem Weg zu meiner ersten Kreditkarte gekommen. Der Einstieg wurde mir mit einem Guthaben über 20 Euro bei Amazon sowie mit einem Jahr Gebührenbefreiung versüßt. Diese Zeit ist längst um, aber ich habe die Karte immer noch in Gebrauch. Ich habe mich einfach daran gewöhnt. VISA ist nämlich sehr verbreitet. Wenn eine Abrechnung fällig ist, informiert mich die Bank per SMS. Ich muss dann die Abrechnung über eine gesicherte Verbindung im Internet abholen. Ein Postversand findet nicht statt. Jeder Umsatz wird mit Amazon-Punkten belohnt. Als Prämie winken Amazon-Gutscheine. Das macht diese Karte für mich sympathisch. Die Landesbank Berlin ist auch immer vorn dabei, wenn es um Neuerungen geht. So erhielt ich vor Kurzem eine Karte mit speziellem Chip, der das Bezahlen noch sicherer machen soll. Ich hatte mit dieser Karte noch nie irgendwelche Probleme.
Galina Galtschuk

24.08.2010 | Landesbank Berlin AG: Sehr zufrieden
Ich habe nun seit Jahren eine Amazon Visa Karte und bin bisher sehr zufrieden mit der Karte. Auch bringt sie mir als Amazon-Kunde Vorteile durch ihr Bonussystem. Pro Euro bekomme ich einen Punkt und bei Kauf über Amazon 2 Punkte. Wenn man 1.000 Punkte hat, bekommt man entweder ein 10-Euro-Gutschein, für einen Einkauf bei Amazon oder eine Gutschrift über 10 Euro auf den jährlichen Kartenpreis. Die Motive der Karten sind auch ein Hingucker, erlebe oft, dass beim Bezahlen meine Karte bestaunt wird. Gut finde ich auch ein Angebot bei Amazon, ein Tagesgeldkonto bei der Netbank zu einem höheren Zins zu eröffnen. Leider gilt der Zins nur für ein halbes Jahr, aber ich hab mich entschlossen den mitzunehmen. Den Online-Zugang zu meinem Kartenkonto finde ich auch in Ordnung. Ich kann dort den Punktestand abfragen, Gutscheine einlösen und noch einiges mehr. Zurzeit gibt es eine Aktion, wo man zur Karte einmalig eine 20-Euro-Gutschrift für einen Amazon-Kauf bekommt und ein Jahr der Kartenpreis erlassen wird.
Ich hatte vorher schon andere Karten, aber mit dem Amazon-Bonussystem habe ich mehrere Vorteile. Auch hab ich eine Partnerkarte für meine Frau, um auch bei ihren Einkäufen Punkte zu sammeln. Natürlich sollte man sich nicht zu unnötigen Käufen hinreißen lassen, nur um Punkte zu sammeln. Dies ist aber bei mir und meiner Frau nicht der Fall.
Sven Vogel

Zufriedenheitsrate: 40% basierend auf 87 Berichten
positive Wertungen30neutrale Wertungen10negative Wertungen47        

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Produktdaten LBB-Goldkarten-Doppel

Produktdaten LBB-Kreditkarten-Doppel

Produktdaten ADAC mobilKarten

Produktdaten Air Berlin topbonus-Karten

Produktdaten Amazon.de Visa Karte

Produktdaten LBB Visa Card prepaid

Produktdaten LBB Visa Card für Jugendliche

Anzeige
Hanseatic Bank