Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

25.02.2017 | Deutsche Postbank AG: Anfangs kostenlose Visa Card mit Schmalspur-Partnerprogramm und kleinen Incentives
Ich habe Ende 2015 ein Giro plus Konto mit Visa Card eröffnet. Die Kombination war damals im ersten Jahr kostenfrei, im Gegensatz zur Variante mit der MasterCard. Die Girokontoeröffnung und die Bereitstellung der Visa Card dauert lange und waren papierreich. Auch wenn man alles online ausfüllen konnte und selbst ausdrucken, fand ich das nicht gut. Das Online-Banking der Postbank ist blau und gelb, aber leider nicht gut. Das trifft auf das Konto, die Umsätze und auch auf den Posteingang und die Mitteilungen zu, sowie auf Standardschriftgrößen und Menü-Anordnung. Ein zugeordnetes Tagesgeldkonto ist den Namen nicht wert, besser ist da schon die SparCard, die zumindest ein paar Mal im Ausland gebührenfreies Abheben erlaubt. Leider wurde nach einem Jahr das Online-Konto gebührenpflichtig, trotz Ankündigung dauerhafter Gebührenfreiheit bei der Bewerbung des Kontos. Jetzt kostet mich auch noch die Kreditkarte eine Jahresgebühr von ca. 30 Euro, sodass ich überlege weiterzuwandern. Geldabheben im Ausland - auch im Euroraum - ist gebührenpflichtig. Die Dispozinsen sind nicht überzogen. Was bekommt man sonst noch für die 29 Euro Jahresgebühr? Eine Warenschutzversicherung, kleine Rabatte bei wenigen ausgesuchten Partnern (Hotels, Autovermieter, Online-Reisebüro) und kontaktloses Bezahlen (gut). Mein Urteil: Im ersten Jahr gut, auch weil man 100 Euro für die Girokontoeröffnung bekommt, danach muss jeder selbst entscheiden, ob es für länger taugt.
R. N.

20.06.2016 | Deutsche Postbank AG: Visa Card erstmal für ein Jahr
Ich habe mir die im ersten Jahr kostenfreie Postbank Visa Card zugelegt. Meine bisherige Kreditkarte war mir zu teuer geworden, da kam mir das Angebot recht. Ich bin auch mit dem Girokonto und Gehaltskonto gewechselt und konnte somit an einer Prämienaktion teilnehmen. Allerdings ging die Eröffnung zäh über die Bühne. Erst nach knapp einem Monat hatte ich alles zusammen und konnte zum ersten Mal die Kreditkarte nutzen. Bisher hatte ich dann weiter keinen Ärger. Ich setze die Karte sowohl für Käufe im Internet als auch auf Reisen fleißig ein. Außer einem Warenschutz gibt es keine Versicherung oder Bonusprogramme. Natürlich gibt es viele ähnliche Angebote und in Summe würde ich sagen: "Kann man machen", ohne dass es ein Geheimtipp wäre. Die Prämie sollte man halt mitnehmen.
C.-P. L.

21.04.2016 | Deutsche Postbank AG: Postbank Kreditkarte (MasterCard) in der Postfiliale abgeschlossen
Vor einiger Zeit sprach uns ein Postmitarbeiter auf eine Aktion mit einem kostenlosen Girokonto an. Überrascht, aber interessiert (weil im Ort eine Postfiliale mit 7x24h zugänglichem Geldautomat ist und zweimal pro Woche auch ein Postbankberater) kamen wir ins Gespräch und haben schließlich ein Girokonto eröffnet, welches wir als Ersatzkonto nutzen. Innerhalb des Eröffnungsantrags wurde auch eine im ersten Jahr kostenfreie Kreditkarte angeboten. Da wir immer mal wieder Ärger mit der Kreditkarte der Hausbank haben und schon zweimal wegen unautorisierter Transaktionsversuche die Karte wechseln mussten, zusätzlich noch einmal wegen Nichtlesbarkeit und auch jetzt ab und an die Karte an Tankstellen nicht lesbar ist, haben wir uns zusätzlich für die Postbank Kreditkarte (MasterCard) als zweites Pferd entschieden. In den ersten paar Monaten der Nutzung hatten wir noch keinerlei Ärger mit der neuen Karte. Nachträglich habe ich mir jetzt noch mal die Bewertungen auf den Internetportalen angeschaut und auch in Foren geschaut, ob Ungemach droht. Aber es sieht ganz gut aus, natürlich müsste man erst schauen und dann entscheiden.
Familie Klein

23.12.2013 | Deutsche Postbank AG: Visa-Karte in den USA unbrauchbar
Ich besitze seit Langem eine Postbank Visa Karte. Nun bin ich im Dez 2013 in den USA auf Urlaub. Girokonto ist gut gedeckt und ich habe im Moment immer noch etliche tausend Euro Rahmen auf der Visa Abrechnung, die ich nutzen könnte. Offenbar wird die Karte ja von vielen Händlern, Hotels etc. akzeptiert, das heißt aber nicht, dass die Postbank den Einkauf mit der Visa Karte akzeptiert. So geschehen heute, die Karte wurde sofort gesperrt und ich konnte sie nicht mehr benutzen. Sofortiger Anruf bei der Bank. Die Karte sei NICHT gesperrt, man könne keine Fehler erkennen. Mein Kartenlimit ist nicht überschritten, das Girokonto voll gedeckt. Vielmehr sagte mir die Dame der Postbank, dass die Karte nicht bei jedem Händler akzeptiert wird (obwohl dieser Visa-Karten akzeptiert und Visa-Partner ist) und wenn man dort versucht einzukaufen, die Karte mit sofortiger Wirkung nicht mehr funktioniert. Ich habe versucht, in den USA bei BestBuy einzukaufen (so was wie MediaMarkt in Deutschland). Merkwürdig auch, dass die Karteninfo hinterlegt bei Apple Itunes auch sofort den Dienst verweigerte. Trotzdem, die Postbank besteht darauf: Alles wunderbar, die Karte ist nicht gesperrt. Das war nur der Postbank-Computer und der gibt sie schon irgendwann wieder frei. Sie könne da auch nichts machen. Man lässt sich diese Aussage nun auf der Zunge zergehen. Ich habe Lust sofort der Postbank zu kündigen. Mit so einer Bank kann man nicht arbeiten und mit so einer Service-Hotline auch nicht.
Peter Naun

12.02.2013 | Deutsche Postbank AG: Prepaid Visa
Wenn man von einer Kreditkarte spricht, wird damit in der Regel auch immer das Stichwort Schuldenfalle assoziiert. Dabei kann es auch anders gehen wie zahlreiche Prepaid-Kreditkarten beweisen. Weil ich schon vorher bei der Postbank langjähriger und zufriedener Kunde war und damals nur eine ec-Karte hatte, bin ich auf die Visa-Prepaid-Kreditkarte aufmerksam geworden. Die Karte ist schon ab 14 Jahren erhältlich, aber ich bin schon etwas älter und eine Altersbegrenzung gibt es seitens der Postbank ausdrücklich nicht. Es gibt keinen festen Verfügungsrahmen bei dieser Prepaid-Kreditkarte. Dieser wird von mir selbst festgelegt. Je nachdem wie viel Euro ich auf die Kreditkarte über mein Girokonto einzahle, so viel Euro habe ich dann innerhalb von 48 Stunden auch zur Verfügung. Im Vergleich zu einer "normalen" Kreditkarte hat die Postbank Visa Prepaid zwar keine Hochprägung, aber da es sich dabei um veraltetes Verfahren handelt, stellt dies kein Problem dar, weil Kreditkarten in der heutigen Zeit zu 99 Prozent von elektronischen Lesegeräten verarbeitet werden. Die Jahresgebühr von 22,00 Euro zahle ich gerne, weil die Visa direkt in mein Postbank-Onlinebanking integriert und kein separater Login notwendig ist. Das ist eine Leistung, für die ich gerne zahle. Im Onlinebanking wird jeder Umsatz übersichtlich aufgelistet und ich kann somit immer noch mal kontrollieren, ob alles seine Richtigkeit hat. Für "Kreditkartenanfänger" oder aber auch Kunden, die nicht mehr ausgeben möchten als sie tatsächlich besitzen, ist diese Art der Kreditkarte einer näheren Betrachtung wert.
Chris Töpfer

13.06.2012 | Deutsche Postbank AG: Seit Sommer 2008 habe ich die Postbank Prepaid VISA
Weil eine ec-Karte allein kaum noch ausreicht, habe ich mich vor wenigen Jahren nach einer passenden Kreditkarte für mich umgesehen. Als Kunde der Postbank habe ich mich im Sommer 2008 für die Prepaid VISA der Postbank entschieden. Eine Prepaid-Kreditkarte deshalb, weil ich gerade was das Thema Kreditkarten betrifft, immer noch einige Bedenken hatte. Hinzu kommt noch, dass ich zwar mit Geld relativ gut umgehen kann, aber damit dies auch so bleibt, eine Prepaid-Kreditkarte für mich die beste Lösung ist. Prepaid bedeutet wie bei einer Handyaufladekarte, dass man Guthaben einzahlt und dann dieses Guthaben ausgibt. Damit wird sichergestellt, dass man nicht über seinen Verhältnissen lebt. Der Jahreskreditkartenpreis von 22,00 Euro halte ich für fair und angemessen, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und ich schon vor der Prepaid VISA mit der Postbank allgemein gute Erfahrungen machte. Gerade junge Leute wie ich sollten eine Prepaid-Kreditkarte in Betracht ziehen, weil diese mehr Vor- als Nachteile bietet. Auch Menschen, deren Schufa nicht astrein ist, habe hier die Chance auf eine Kreditkarte. Es ist keine Hochprägung vorhanden, aber wer benötigt diese heute noch? Die Zahlungen werden in Automaten/Tankstellen/Restaurants und fast allen sonstigen Händlern mit VISA-Logo durch den Magnetstreifen elektronisch verarbeitet. Ein kleines Manko bei der Postbank Prepaid VISA gibt es aber: Bei Bargeld aus einem Geldautomaten fallen mehrere Euro Gebühren kann. Das darf eigentlich nicht sein, denn es ist ja mein Geld, was ich vorher eingezahlt habe und ich gebe mir sozusagen selbst einen Kredit. Deshalb wäre es wünschenswert, wenn die Postbank diese Gebühr abschafft. Bis auf diese Kleinigkeit bin ich mit der Postbank Prepaid-VISA zufrieden.
Marcel Huke

28.03.2012 | Deutsche Postbank AG: Security first
Warum ich eine Prepaid-Kreditkarte bevorzuge? Um meine Ausgaben-Disziplin zu stärken? Sicher nicht, das geht auch mit einer normalen Kreditkarte. Prepaid-Kreditkarten kann man vielfach kostenfrei bekommen, wie die hier von mir vorgestellte Prepaidkarte der Postbank. In Zeiten niedriger Zinsen ist der geldwerte Vorteil der nachträglichen monatlichen Abrechnung zu vernachlässigen. Dagegen ist der Verfügungsrahmen der normalen Kreditkarte zumindest ein potenzieller Gefahrenpunkt bei Verlust oder Diebstahl der Karte. Vorsicht auch bei nicht kostenfreien normalen Kreditkarten mit Versicherungspaketen oder speziellen Discounts bei Einkäufen. Versicherung, soweit nötig, schließe ich besser getrennt ab, Rabatte handele ich von Fall zu Fall aus. Nun zur Visa Prepaid-Karte bei der Postbank: Sie ist im 1. Jahr kostenfrei. Ich benutze sie meist im Ausland. Gegenkonto ist mein Postbank-Girokonto, auf dem ich dann so viel Deckung vorhalte wie nötig. Der Rest der Liquidität parkt auf meinem Postbank-Tagesgeldkonto. Bei Bedarf schieb ich online oder per Telefon die benötigte Summe vom Tagesgeld- auf das Girokonto. Das Geld ist sofort verfügbar. Das Girokonto ist auch ohne Gehaltseingang unter bestimmten Bedingungen kostenfrei, das Tagesgeldkonto in der Regel nur schwach verzinst (außer bei Sonderaktionen!). Der Service, das heißt Telefon/E-Mail, ist sehr langsam, aber die Auskünfte haben in der Regel Hand und Fuß. Noch zwei Punkte: Geldabheben mit der Karte besser nicht, Wechselkurse durchschnittlich. Urteil insgesamt auch Durchschnitt.
Peter D.

02.08.2011 | Deutsche Postbank AG: Karte funktioniert gut, kostet aber ein paar Euro
Die Postbank VISA Card Prepaid findet sich schon seit einiger Zeit in meinem Portemonnaie, da ich zur Zahlung von Bahnreisen als auch zum Shopping im Internet gerne die Kreditkarte einsetze. Da ich jedoch keine Lust habe, mich allzu stark von der Bank durchleuchten zu lassen, war mir die Einrichtung einer Prepaid-Kreditkarte lieber. Das bedeutet, dass die Kreditkarte auf Guthabenbasis geführt wird und ich alles vorher einzahlen muss, was ich durch Einsatz der Kreditkarte auszahlen möchte. Doch die Postbank VISA Card Prepaid ist leider im Vergleich zu Wettbewerbern teuer. Kürzlich noch mit 33 Euro berechnet, hat das die Postbank nun scheinbar erkannt und den Kartenpreis jüngst auf 22 Euro herabgesetzt. Ich überlege dennoch, ob ich diese Kreditkarte wieder abschaffen möchte. Ich werte daher auch neutral, da die Verwaltung und der Einsatz der Kreditkarte reibungslos funktionieren, aber das jährliche Kartenentgelt doch nicht unbedingt fröhlich stimmt. Die Gutschrift eingehender Einzahlungsbeträge erfolgt zügig und der Betrag kann beim Online-Shopping etwa eingesetzt werden. Wichtig ist nur, dass die Bargeldversorgung möglichst weiterhin über das Girokonto erfolgt, da die Inanspruchnahme selbst im Inland mit mindestens 5 Euro berechnet wird. Wer daher kostengünstige Nutzung der Dienstleistung Kreditkarte sucht, sollte sich auch nach Prüfung der Postbank VISA Card Prepaid weiter umschauen.
Maria Voigt

28.09.2010 | Deutsche Postbank AG: Kreditkarte für den Notfall
Da ich nach einigen Konsumentenkrediten doch in meinem Schufa-Score ein wenig abgerutscht bin, habe ich mich sehr für die neue Postbank VISA-PrePaid-Card interessiert. Diese wird sogar ohne Bonitätsprüfung eröffnet, der Jahrespreis beläuft sich dafür jedoch auf ordentliche 33 Euro. Auch langt die Bank bei der Abholung von Bargeld an Automat oder Schalter ordentlich zu. Jedes Mal werden saftige 5 Euro fällig, wodurch man nicht wirklich in den Genuss angenehmer Konditionen gelangt. Die Eröffnung über das Internet geschah jedoch schnell. Auch konnte ich die Karte zügig mit einigen Euro füllen und seitdem auch mit einer Kreditkarte bezahlen. Doch werde ich die Karte zum nächsten Vertragsende kündigen. Meine kürzlich angeforderte Schufa-Auskunft hat mir gezeigt, dass ich noch eine gute Kreditwürdigkeit besitze. Daher werde ich mir noch einmal das Angebot von Gebuhrenfrei.com genauer ansehen, wie auch jenes der Ikano Bank. Die Karte von der Postbank ist zwar von der Funktionalität sehr gut, aber mit einem höheren Jahrespreis sowie anfallenden Gebühren für den Geldautomaten sehr kostenintensiv. Ich kann diese Kreditkarte daher nur als Notlösung empfehlen.
Timo Kiesewetter

23.08.2010 | Deutsche Postbank AG: Seit Jahren ohne Probleme
Kosten fallen für mich als Nutzer des Giro Extra Plus Kontos keine an. Voraussetzung dafür sind jedoch mindestens 3.000 Euro pro Monat Eingang. Die Abrechnung erfolgt monatlich stets zur gleichen Zeit, die Begleichung über das Girokonto dann zuverlässig eine Woche später. Vorteile ergeben sich in Verbrauchermärkten mit zunehmender VISA-Akzeptanz und besonders an Tankstellen sowie durch Einsatz im Ausland insbesondere in Nicht-Euro-Ländern. Die Beträge kann man ja zwischen Umsatzzeitpunkt und Begleichung quasi als zinsloses Darlehen betrachten. Mein Verfügungsrahmen (2.500 Euro) ist völlig ausreichend. Zur Bargeldbeschaffung im Ausland ist jedoch die Postbank-Sparcard vorteilhafter als die VISA-Card, da bei Einsatz der VISA-Card auch in Euro-Ländern stets Auslandseinsatzentgelte von 1,85% erhoben werden. Zudem erheben manche ausländische Banken weitere Gebühren. Vorteile ergeben sich für mich zudem bei Internet-Buchungen (Urlaub, Reservierung für Veranstaltungen usw.).
Dietmar Lüttschwager

23.08.2010 | Deutsche Postbank AG: Zusatzleistungen bei der Gold-Karte
Die hier besprochene goldene VISA-Karte habe ich als Zusatz zum kostenlosen Postbank-Girokonto durch Vermittlung der Firma Buhl bekommen. Die Karte ist dauerhaft kostenlos und weist zusätzlich sehr interessante Versicherungsleistungen auf. 1.) Reiserücktrittsversicherung: Diese Versicherungsleistung ist äußerst praktisch für die Buchung sämtlicher Reiseverbindungen. Ich buche auch Bahnfahrten und Ähnliches grundsätzlich mit der Postbank VISA Gold - sollte ich (oder ein Mitfahrer) krank werden oder arbeitslos etc. gibt es das Geld zurück. 2.) Auslandskrankenversicherung: Bei Reisen im Nicht-EU-Ausland (wo die "normale" Krankenversicherung nicht reichen würde) sorgt die Auslandskrankenversicherung für einen Basisschutz. Auch dieser Schutz ist in Kombination mit der Reiserücktrittversicherung mehr als praktisch. Gilt auch, wenn die Reise nicht über die Karte gebucht wurde. 3.) Einkaufsversicherung: Beim Einkauf im Wert ab 50 Euro gibt es einen 30-tägigen Versicherungsschutz (Transport, Diebstahl). Sehr praktisch, so spart man sich Kundenkarten wie IKEA Family und co., die ähnliche Leistungen bieten aber jeweils nur im eigenen Laden gelten.
Die Bargeldversorgung ist weltweit umsonst - aber auch nur im Rahmen der Buhl-Sonderkonditionen. Im Ausland gibt es eine Sondergebühr von 1,85% bei Nicht-Euro-Zahlungen. Die Wechselkurse sind meistens sehr fair (aktuell am Referenzkurs orientiert). Insgesamt eine gute Kreditkarte, die gerade bei Reiseaktivität (und beim Shopping) sehr gute Zusatzleistungen bringt. Ob sich der normale Preis von 29 Euro bzw. 49 Euro pro Jahr lohnt, hängt dann auch von der Nutzung der Leistungen ab. Vielleicht lässt die Postbank ja mit sich verhandeln und senkt den Preis bei hohen Umsätzen.
Jan W.

Zufriedenheitsrate: 59% basierend auf 11 Berichten
positive Wertungen4neutrale Wertungen5negative Wertungen2        

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Produktdaten Postbank Kreditkarte (Mastercard oder Visa)

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Produktdaten Visa Shopping Card

Produktdaten Visa Card Prepaid