Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

22.07.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Gebühren werden auch ohne Karte erhoben
Nachdem ich meine Kreditkarte bei Valovis (vormals Karstadt-Karte) gekündigt hatte, habe ich seit 2011 keine Kreditkarte mehr. Das ist wohl auch der Grund, dass ich bisher insoweit weder von der TARGOBANK gehört habe, noch eine TARGOBANK-Kreditkarte habe. Im Mai 2017 erhielt ich dann einen Kontoauszug mit der Abbuchung des Bereitstellungsentgelts von 19,90 Euro für eine Kreditkarte, die ich gar nicht besitze. Der freundliche Mitarbeiter am Telefon riet mir, doch noch einmal zu kündigen, dann würde sich alles regeln. Also kündigte ich das nicht vorhandene Geschäftsverhältnis noch einmal. Als Antwort bekam ich jedoch nur Standardschreiben. Obwohl mir mitgeteilt wurde, dass das Kreditkonto geschlossen worden sei, werden weitere Abbuchungen vorgenommen, über die ich dann nachträglich per Kontoauszug informiert werde. Ich lasse die abgebuchten Beträge zwar immer zurückbuchen, aber insgesamt macht mich die ganze Angelegenheit doch ärgerlich. Was ist das für ein Geschäftsgebaren? Offenbar hat die TARGOBANK die alten Daten der Karstadt-Karte übernommen, ohne zu überprüfen, ob die Geschäftsverbindung überhaupt noch besteht. Oder ist es vielleicht ein Versuch, auf diese Weise die früheren Karteninhaber abzuzocken?
Renate von König

30.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wie bei allen anderen hier
Ja, ich kann mich nur anschließen! Nach der Quelle-Bank mit kostenloser Karte ging es zur Valovis Bank. Ich habe alle Wechsel ohne Änderungen durchgemacht - ich war immer zufrieden! Aber was jetzt los ist, ist Betr ... Ich hatte in drei aufeinanderfolgenden Monaten Lotto gespielt, ohne die Online-Kontoauszüge zu überprüfen. Es waren viele 1,xx bis 15 Euro Tipps - das hat mich weit über 100 Euro bei der Targobank an "Glücksspielgebühren" gekostet. Anruf - Verweis auf die AGB bekommen. Naja - jetzt habe ich auch noch gerade eine "Finanzierungsgebühr" über 0,22 Euro auf meinem neuen Kontoauszug gesehen, und wundere mich, für was das ist!?
M. H.

10.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Brauchbar, aber nicht mehr, die Online-Classic Visakarte
Die Online-Classic Visakarte der Targobank habe ich mir letztes Jahr zugelegt, weil man auf Reisen oder im Internet zuweilen eine echte Kreditkarte braucht. Da ich mein Gehaltskonto bei der Targobank hatte, dachte ich, es wäre eine gute Idee und eine schnelle Sache dort auch die Kreditkarte zu bestellen. Aber es war viel Papierkram in der Filiale zu erledigen und schnell ging es mitnichten. Erst nach über einem Monat hatte ich die Karte einsatzbereit, ein Minuspunkt. Die Karte und die Partnerkarte waren kostenlos, will heißen ohne Jahresgebühr, ein Pluspunkt. Zum Geldabheben im Euroraum ist meine Prepaid-Karte von einer anderen Bank, die ich parallel auch noch habe, besser geeignet. Sie ist auch außerhalb des Euroraums günstiger. Ein weiterer Minuspunkt also für die Online-Classic Karte, genauso wie bei der vergleichsweise teuren Restschuldversicherung. Das Bonusprogramm ist zumindest für mich unbrauchbar. Beim Dispozins gibt es nichts zu monieren, da gibt es gierigere Wettbewerber. Kontaktloses zahlen, ein Plus, aber viele andere bieten das auch. Vor dem ersten Auslandseinsatz der Karte wurde mir geraten, die Karte mehrfach im Inland einzusetzen. Umständlich und wenig vertrauensbildend, wenn man zum ersten Mal damit im Urlaub unterwegs ist. In der Praxis hatte ich bisher keinen Ärger.
R. W.

01.02.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Barauszahlungsgebühr für Lottoscheine, Casino, Wetten
Man versucht sein Glück, der Lottojackpot reizte zur Teilnahme, leider war nicht mehr die Zeit den Lottoschein in einer Lotto-Annahmestelle abzugeben, daher gab ich meinen Schein bei Lotto DE ab und bezahlte diesen mit der Visakarte der Targobank. Nun bekam ich die Abrechnung: 5,95 Euro Barauszahlungsgebühr plus Zahlungskosten dazu die Gebühr für den Briefversand macht knappe 8 Euro an Gebühren. Ich hatte kein Geld abgehoben, was ja eh irrsinnig teuer ist, daher wunderte mich über diese Gebühr. Der Kundenservice teilte mir mit, dass dies für bestimmte Zahlungen wie Wetten und Casinoleistungen fällig wäre. Bei einem Lottoschein von einem Euro wäre das ein prozentualer Anteil von mehr als 500%. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und hat nur eine Konsequenz, nämlich die sofortige Kündigung, die ich dann auch sofort ausgesprochen habe. 0,01% für Guthaben zahlen und den Kunden ausbeuten. Danke. So geht Bank heute! Und der wie für mich gemacht Kredit!
Alfred Haier

18.01.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Plötzlich Bargeldauszahlungs- und Finanzierungsgebühr
Offenbar sehen die AGB der Targobank vor, auf bestimmte Umsätze (z. B. Lotto, ...) Extra-Gebühren zu erheben. Im vorliegenden Fall wurde ein Lottoschein im Wert von 1 Euro bezahlt. Gebühren von 5,95 Euro kamen hinzu (genannt Bargeldauszahlungsgebühr, obwohl alles im Internet bezahlt wurde) plus Finanzierungsgebühr (?) (4 Cent). Leider habe ich zwei verschiedene Lottoprodukte (lottoland.com) gekauft, sodass die Gebühren zwei Mal fällig wurden. Jeder mag sich darüber nun sein eigenes Bild machen. Für mich gibt es nur eine Konsequenz! P. S.: Warum Lottoland hier nun jedes Produkt separat fakturiert, ist ein anderes Problem. Manch einer wird aber sicher eine größere Überraschung erlebt haben. In meinem Fall rechtfertigt der relativ kleine Schaden keine Verschwendung einer weitere Zeitscheibe ...
Marcus Kahlscheidt

15.12.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Visa Classic Karte brauchbar, aber aufpassen
Ich habe ein kostenfreies Girokonto, allerdings nicht mein Gehaltskonto, bei der Targobank. Letztendlich ist dieses Konto das Verrechnungskonto für mein Depot. Bei meiner Hausbank habe ich eine MasterCard mit einem Verfügungsrahmen, der mir auch problemlos das Hinterlegen einer Sicherheit für einen Mietwagen erlaubt. Bei der Targobank wollte ich ein Pendant als Visa Card haben, um eine Alternative zur MasterCard zu haben, falls es mal Probleme (Sperre, Verlust, Akzeptanz etc.) gibt. Obwohl ich sehr gut verdiene und auch eine entsprechende Bonität aufweise, waren doch Zeit und Arbeit erforderlich, bis ich die Karte mit entsprechendem Verfügungsrahmen hatte. Vorbei die Zeiten wo Limits von Kreditkarten und Girokonten auf bis zu fünfstellige Summen unaufgefordert erhöht wurden. Außerhalb der Eurozone - allerdings bin ich da ganz selten - langt die Targobank beim Kreditkarteneinsatz kräftig zu, also Vorsicht. Auch bei der Restschuldversicherung liegt sie über dem Marktdurchschnitt. Teilzahlung sollte man nicht vereinbaren, es gibt viel günstigere Kreditoptionen. Wie üblich bei Karten ohne Jahresgebühr gibt es kein bzw. kein lohnendes Bonusprogramm. Angenehm ist das kontaktlose Bezahlen.
D. G.

22.11.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Targobank ist ein No-Go
Ich habe auch eine Karte von der ehemaligen Karstadt Quelle Bank -> Valovis -> Targobank. Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und wollte daher auch eine Warnung aussprechen. Ich bin schon seit Jahren Kunde von Groupon und habe dort auch schon öfters eingekauft. Im August habe ich dann ein Produkt per PayPal über die Kreditkarte gekauft. Es geht nicht um den Betrag, es wurden plötzlich Auslandsgebühren abgerechnet. Ich vermutete einen Fehler bei der Targobank, hatte gleichzeitig auch bei Paypal angefragt. Keiner will der Schuldige sein. Groupon hat mir dann einen Gutschein geschenkt. Ich sehe jedoch die Targobank in der Pflicht, da sie die Abrechnung erstellt hat. Der Kundenservice ist auch nicht der Rede Wert. Ich habe jetzt die Kundenbeziehung gekündigt.
Marko Blanc

31.10.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Umstellung von Valovis zu Targobank
Seit der Umstellung von der Valovis Bank, mit der ich jahrelang nur positive Erfahrungen gemacht habe, gibt es mittlerweile mit der Tagobank diverse Probleme. Seither werden Abrechnungen vorgelegt, bei denen es mir die Nackenhaare hochstellt. Für eine Zahlung im Ausland im Wert von 2,95 US-Dollar wurden mir sage und schreibe 85 Euro in Rechnung gestellt. Diese Beträge wurden in der Vergangenheit bei der Valovis Bank normal abgerechnet und umgerechnet. Als Antwort auf meine Reklamationen gab es nur den Verweis auf die AGB. Für mich ist hier die Grenze zum Betrug erreicht. Der Support ist unfreundlich und meist ebenso inkompetent. Nachdem ich nun endgültig kündigen wollte, habe ich auch noch die falsche Adresse als Kündigungsadresse vom Support erhalten. Diese Bank ist ein NoGo!
R. E.

07.10.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Visa Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche
Immer mehr Jugendliche sind auch wochenlang in aller Welt unterwegs, zum Beispiel in Rahmen eines Schüleraustauschprogramms. Bargeld kann diese langen Zeiträume nicht alleine abdecken. Unsere Tochter ist bald einen Monat auf der anderen Seite der Erdkugel. Die Targobank bietet eine VISA-Karte für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Jahresgebühr beträgt 30 Euro. Man sollte die Karte ein paarmal vorher in Deutschland einsetzen und die Auslandsreise kundtun, bei überraschenden Buchungen aus dem 20.000 km entfernten Ausland neigen die Kreditkartengesellschaften zur Sperrung, eine Situation, die ein 14-jähriges Mädchen nicht managen kann. Betankt wird die Karte durch eine Überweisung auf ein internes Targobank-Konto. Leider ist das Geld erst am Folgetag sichtbar, selbst bei Überweisung von einem Targobank-Konto. Das Kreditkartenkonto ist online einsehbar und man bekommt monatlich den Auszug per Post. Natürlich bietet auch z. B. die örtliche Sparkasse ein solches Produkt. Ein sinnvolles Produkt, was ich mit einem neutralen Urteil bewerten möchte, weil das ganze Prozedere inklusive Eröffnung doch papierreich und umständlich war.
Familie Klein

07.07.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Kündigung
Ich hatte vor mehr als 15 Jahre die Kreditkarte bei Kadewe beantragt und erhalten. Aus der damaligen Bank wurde Valovis und ich blieb weiterhin ein glücklicher Kunde. Seit Valovis von der Targobank übernommen wurde, hat sich alles verändert. Gebühren für die Papierrechnung, keine Informationen durchgeben, unsachliche und unfreundliche Mitarbeiter. Versuche nachzufragen oder zu reklamieren (wegen der zusätzlichen Gebühren) wurden nicht ernst genommen, einfach nur "es ist so". Einziger Ausweg: die Kündigung. Und selbst da stellt sich die Targobank als schwieriger Geschäftspartner dar. Keine Bestätigung, keine Reaktion, weiterhin Gebühren verlangen und keinen Service. Ich kann nur jedem dazu raten zu kündigen. Eine neue Kreditkarte erhält man bei guter Bonität überall.
Paola P.

23.03.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Undurchsichtige Kreditkartenabrechnungen
Seit mehreren Monaten frage ich mich, war ich verwöhnt mit der Darstellung der Kreditkartenumsätze bei der Vorgängerbank? Da war alles so schön übersichtlich, man konnte jede Buchung zuordnen ... Heute: Eingeloggt, ich sehe eine Zahl, die nicht mit meiner Berechnung übereinstimmt, ja wo konnte man jetzt die Einzelbuchungen sehen. Jedes Mal bin ich am Suchen und meistens stehen die Dokumente nicht zu Verfügung. Ich habe da jetzt keine Lust mehr darauf, die Karte wird gekündigt! Mal sehen, was für Alternativen gibt, und ob diese besser sind.
S. W.

23.02.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bargeldauszahlungs- und Finanzierungsgebühr
Ich nutze die Targo Kreditkarte als Nachfolger der Valovis- bzw. Karstadt-Karte seit mehr als einem Jahrzehnt. Bisher absolut zufrieden. Nun wird eine von Travipay belastete Parkgebühr in Höhe von 2,14 Euro mit einer Bargeldauszahlungsgebühr von 5,95 Euro belegt und eine Finanzierungsgebühr von 0,02 Euro erhoben. Meine erste Reklamation wurde mit dem lapidaren Hinweis auf "ab Seite 21 der AGBs" beantwortet. Die weitere Nachfrage blieb unbeantwortet. Travipay (Sunhill) kommentierte meine Reklamation folgendermaßen: "Leider hat sowohl sunhill technologies, als auch unser direkter übergeordneter Partner Wirecard, keine Möglichkeit auf die Bezeichnung in der Abrechung Ihres Kreditkarteninstituts Einfluss zu nehmen, da diese Kategorisierung über jeden einzelnen Kreditkartenbetreiber (in Ihrem Fall die Targobank) erfolgt. Sie könnten sich direkt an Ihren Kreditkartenbetreiber wenden, das Problem schildern und bitten, unseren Service nicht in diese Kategorie einzuordnen." Offenbar hat die Targobank dafür überhaupt kein Interesse, sondern bucht ab. Ich werde den Vorgang der Bankenaufsicht und den Verbraucherverbänden melden sowie die Targobank-Kreditkarte kündigen.
anonym

25.01.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bargeldgebühren
Bei den von Valovis Bank übernommenen Kreditkarten der Targobank erscheinen bei einigen Kreditkarteneinsätzen im Internet (Aufladung von Telefonkarten, Lotto spielen, Teilnahme an Wetten, Western Union u. a.) seit November 2015 sogenannte Bargeldabhebungsgebühren von mindestens 5,95 Euro (bei höheren Beträgen 3,5% der transferierten Summe) und zusätzlich eine Kreditfinanzierungsgebühr, da diese Einsätze ab dem ersten Tag der "Abhebung" zinspflichtig sind. Der Support der Targobank verweist lapidar auf das geänderte Preis- und Leistungsverzeichnis und erklärte die Zahlungen im Internet unter Einsatz der Kreditkarte einfach mal so zu "bargeldähnlichen" Zahlungen. Auf die Nachfrage, was einen herkömmlichen Kreditkarteneinsatz von einer "bargeldähnlichen" Zahlung unterscheidet, kam der Support ins Schwimmen. Also klar Vorsicht! Die Targobank befindet sich bei den ehemaligen Valovisbank-Kunden gerade auf dem Weg der Abzocke, da solche Gebühren in der Vergangenheit nicht angefallen sind und bei gewohntem Einsatz der Kreditkarte plötzlich in Rechnung gestellt werden.
Andreas Hoffmann

09.01.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nachtrag zu meinem Bericht vom 26.12.2015
Da mir die Targobank schrieb, dass die Europäische Kommission die Entgelte für Kreditkartentransaktionen neu geregelt hat und dies laut Targobank dazu führt, dass ich im Ausland bei Bargeldabhebung neuerdings Gebühren zahle, die noch nicht einmal konkret, prozentual benannt werden, bat ich die Targobank um schriftliche Antwort. Ich fragte nach, warum mir Änderungen nicht wie vertraglich vereinbart, 2 Monate vorher mitgeteilt werden, warum die Europäische Kommission einerseits eine Deckelung von Gebühren auf 0,3 Prozent festlegt und die Targobank andererseits im Falle von Bargeldabhebungen bei innerdeutschen Fremdbanken teilweise von 3,5 Prozent des Umsatzes spricht und warum es zu den Bargeldabhebungen im Ausland keine konkrete Aussage und Prozentzahl gibt. Und natürlich auch, warum dieser Ärger statt 30 Euro im Jahr nun 39 Euro kostet. Ich erhielt bisher keine Reaktion vonseiten der Targobank. Ebenso wandte ich mich an die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin. Da bekam ich zumindest per E-Mail eine Reaktion. Leider geht auch die Europäische Kommission nicht auf meine konkreten Fragen ein. Sie schrieben nur, dass Einkäufe mit der Kreditkarte maximal mit 0,3 Prozent belastet werden können und verweisen mich auf das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kehl. Ich schrieb daraufhin nochmals zurück, dass die Targobank in dem Schreiben an ihre Kunden ganz klar die Fakten verdreht. Die Europäische Kommission meint nur die Einkäufe mit der Kreditkarte. Die Targobank jedoch will ihren Kunden weiß machen, dass Bargeldabhebungen nur noch mit zusätzlichen Gebühren im Ausland möglich sind. Aber das scheint auch die Europäische Kommission wenig zu interessieren. Ich werde mich jetzt nach Alternativen umschauen müssen.
P. C.

26.12.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Änderung zur Visa Classic Card
Ich erhielt kurz vor Weihnachten einen Brief von der Targobank, der gleich 4 Aufreger enthielt. Zunächst wird mir mitgeteilt, dass die Europäische Kommission die Entgelte für Transaktionen mit der Kreditkarte neu geregelt hat. Dazu gibt es nicht mal einen Verweis, wo ich diese Neuregelungen einsehen kann. Dann weist man darauf hin, dass ab Januar 2016 jeweils 3,5 Prozent Gebühren anfallen, wenn ich mehr als 4 Mal im Monat bei einer Fremdbank in Deutschland Bargeld abhebe. Das war bisher kostenfrei. Und laut meinem Vertrag müssen Änderungen 2 Monate vorher mitgeteilt werden. Zu Bargeldabhebungen im Ausland finde ich lediglich den Satz "Kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland sind leider nicht mehr möglich." Was das aber konkret heißt, das erfahre ich in diesem Brief nicht. Und als ob das nicht alles schon ärgerlich genug ist, neuerdings Gebühren zu zahlen bei sich ohnehin ständig verschlechternden Wechselkursen gegenüber dem Euro, kommt auf der Rückseite des Schreibens noch der 4. Aufreger: Die Jahresgebühr steigt von 30 Euro auf 39 Euro. Mir kommt das alles nicht so ganz sauber vor. Ich werde mich jetzt erstmal bei der Europäischen Kommission erkundigen, ob es in Zukunft wirklich gewünscht ist, dass man Bargeld wieder an seiner Bank vorbeischleusen muss, um sich übertriebene Gebühren zu ersparen. Schade, dass die Targobank davon ausgeht, dass die Kunden dumm sind. Aus meiner Sicht sind es nicht nur geringfügige Änderungen, wie es in dem Schreiben steht, sondern eine enorme Gebührenfalle. Ich kann mir Schöneres vorstellen, als mein sauer verdientes Geld dafür auszugeben, Gebühren für nichts zu zahlen. Geldtransaktionen sind nun wirklich nicht mehr mit hohen Kosten verbunden. Da fehlt mir die Transparenz. Was kostet es denn meine Bank, wenn ich in Dänemark Geld abhebe? Meist ist die Transaktion mit der Abbuchung von meinem deutschen Konto innerhalb von einem Tag erledigt. Wo ist denn plötzlich der europäische Gemeinschaftssinn geblieben?
P. C.

22.12.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Ärger nach Umstellung von Valovisbank auf Targobank
Ich war mit meiner Uralt-Kreditkarte von der Valovis Bank (zuvor noch KarstadtQuelle Bank) seit vielen, vielen Jahren top zufrieden. Nie gab es Probleme. Nun ist das Geschäft an die Targobank übertragen worden und nach zwei Monaten bemerkte ich, dass mir nicht zu knapp ganz neue Gebühren abgezogen wurden, die zuvor noch nie berechnet worden waren. Bei der Valovisbank war alles gratis, abgesehen von Gebühren für den Auslandseinsatz. Im vergangenen Monat wurden mir nun über 35 Euro (Einzelbeträge jeweils 5,95 Euro) für eine "Bargeldauszahlungsgebühr" abgezogen. Ich habe nicht verstanden, wofür diese Gebühren berechnet werden, glaube aber, dass die Gebühren jedes Mal berechnet wurden, wenn ich online Lotto gespielt habe. Ich bin aus allen Wolken gefallen und kann das immer noch nicht so recht glauben. Vor zwei Monaten hat das noch nichts extra gekostet. Von der Kundenhotline wurde ich auf meine Nachfrage nur auf die neuen AGBs hingewiesen. Ganz toll! Ich fühle mich getäuscht und habe umgehend meine Kündigung geschrieben ... und das, nachdem ich über 10 Jahre (!) mit dieser Karte absolut glücklich gewesen bin. Nun geht die Suche nach einem neuen Anbieter los.
anonym

25.11.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Visa Online Classic Card
Viel liest man von Ärger mit den Kreditkartengesellschaften. Oft geht es um das Kleingedruckte und für den Verbraucher ungünstige Standardeinstellungen der Konten. Natürlich ist man als Verbraucher in der schönen neuen bunten Kreditkartenwelt mit all ihren Optionen mehr gefordert als früher. Und die Banken wollen und müssen auch Geld verdienen. Ich habe mir eine einfache kostenfreie Variante ohne Schnickschnack gesucht und bin bei der Online Classic Card von der Targobank gelandet. Bis auf die Restschuldversicherung sind die Bedingungen für meine Einsatzzwecke in Ordnung, und das sind zu fast 100% Reisen, Online-Geschäfte und ab und an mal tatsächlich noch in Geschäften in Deutschland mit der Karte zahlen. Den Kreditrahmen habe ich noch nie auch nur annähernd gebraucht, weshalb ich auch nur Cent-Beträge in die Restschuldversicherung investiert habe. Ich hatte noch keinerlei Ärger mit der Karte, auch wenn die Eröffnung damals zäh wie Honig ging. Na hoffentlich brauche ich da nie schnell eine Ersatzkarte, habe ich mir gedacht. Trotzdem alles in allem, die Visa Online Classic Card ist OK.
Georg H.

16.07.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Aufmerksam
Ich habe die Online Classic (Visa) von der Targobank. Ich benutze sie eigentlich nur im Euro-Raum. Außer an eigenen Geldautomaten kostet das Geldabheben eine Gebühr. Auch das Auslandsentgelt in Fremdwährungsländern ist ziemlich hoch, sollte man also vermeiden. Für eine Kreditkarte, ist der Sollzins eher bescheiden, ich bin allerdings noch nie in die Verlegenheit gekommen ihn zu nutzen. Zum Sollzins kommt noch die obligatorische Restschuldversicherung, die prozentual zum Kreditkartensaldo geht. Auch da ist Vorsicht angesagt. Ansonsten ist die Karte/Partnerkarte kostenlos, kein Guthabenzins, keine Versicherungen. Beim richtigen Umgang damit, auch durchaus empfehlenswert. Positiv überrascht war ich, als ich kurz vor einer Reise auf der letzten Monatsabrechnung zweimal kleine Abbuchungen im Gegenwert von wenigen Euro sah, die aus den USA stammten und für die ich keine Erklärung hatte. Die Abbuchungen wurden zwar jeweils rejected, also abgewiesen und zurückgebucht, aber zusammen mit der Telefon-Hotline entschieden wir, eine neue Karte anzufordern, um nicht auf Reisen irgendwelche Probleme mit einer Kartensperre zu bekommen. Binnen drei Tagen hatte ich eine neue Karte und bin ruhigen Gewissens gefahren.
H.-P. L.

02.07.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: VALOVIS-Kreditkartenservice ist seit der Übernahme durch Targobank schlechter geworden
Als Tchibo-Privatcard-Kunde und Tchibo-Scout wurde mir die Erweiterung der Privatcard nahegelegt, um eine Kreditkartenfunktion über VALOVIS, eine Marke der Targobank. Der Antrag war mir als Einladung bereits vorausgefüllt durch Tchibo zugeschickt worden. Ausprobieren geht immer, aber: Nach Übersendung dieses Antrags zur Targobank sollte ich gleich zwei Mal meinen Personalausweis in Kopie einsenden, dazu noch mehrfach Gehaltsnachweise. Statt einer Kreditkarte kam daraufhin ein anderer, weiterer zu unterschreibender Antrag mit falsch geschriebenem Namen und es soll nun auch noch PostIdent zur Kartenübergabe erfolgen. Für was der erste Antrag und die Ausweiskopien, wenn dies alles unbeachtet bleibt? Vom erstmaligen Antragseingang bei VALOVIS/Targobank bis heute, fast zwei Monate später, ist kein Ende des Antrags abzusehen. Dann eben nicht. Es gibt genug andere und eindeutig bessere Kreditkartenanbieter, denn dabei kommt es auf Service an, korrekte Abarbeitung und Respekt gegenüber dem Kunden! Bonität bei Tchibo in den Euro-Tausendern, aber für eine mickrige Kreditkarte von wem nochmal reicht es nicht? Ach ja, Targobank, die mit ihren tollen Werbeversprechen.
ME Frantz

20.04.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Die Classic Card Visa ist mein Tipp
Die Classic Card Visa von der Targobank ist eine solide Kreditkarte. Zwar hat die Karte keinen Guthabenzins, ist aber kostenlos, hat also keine Jahresgebühr. Der Dispozins ist mit ca. 13% für eine Kreditkarte günstig. Vorteil: keine nutzlosen Versicherungspakete. Nachteil: eine ominöse Restschuldversicherung von fast 1% pro Monat, wenn man Teilzahlung nutzt, was ich aber nicht mache. Stichwort Bonusprogramme/Cashback: Das gibt es soweit ich weiß nicht. Am Geldautomaten wird es teuer, wenn es kein Targobank-eigener ist. Genauso da, wo es keinen Euro gibt, wie ich leidvoll in den Staaten erfahren musste. Was sonst noch? Zügige Zustellung der Kreditkarte und aller Zugangsdaten bei der Eröffnung, bisher kein Ärger mit Zahlungen oder Monatsabrechnungen, freundliche Hotline bei Fragen. Okay, irgendwann kann es immer krachen, aber bisher bin ich eigentlich zu 95% zufrieden und deswegen auch mein positives Feedback.
H. Reichelt

02.09.2014 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Hohe Gebühren im Ausland
Eigentlich bin ich zufriedener Inhaber meiner Targobank-Karte, bei der ich 2% (bei mehr aus 2.500 Euro Umsatz pro Jahr) des Umsatzes als Cash wieder gutgeschrieben bekomme. Für meine vielen Reisen innerhalb Deutschlands ist dies auch sehr lohnend. Im Ausland ist die Karte aufgrund unverschämter Gebühren aber nicht brauchbar. Neben einem Auslandseinsatzentgelt von 1,85% (Standard bei allen Anbietern) berechnet die Targobank auf den aktuellen Wechselkurs 2% Aufschlag. Diese versteckten Gebühren (siehe Preis-Leistungs-Verzeichnis) kenne ich von keinem anderen Anbieter. Das ist schon sehr dreist. Aufgefallen ist es mir nur, weil ich auch mit einer anderen Kreditkarte Geld abgehoben habe und die jeweils in Rechnung gestellten Wechselkurse zum gleichen Stichtag sich deutlich unterschieden haben.
S. B.

30.08.2013 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wer ein Girokonto hat, profitiert
Da ich mit meinem Girokonto bei der Targobank immer zufrieden war und eine Kreditkarte für Auslandsaufenthalte brauchte, habe ich es mit der Classic Kreditkarte bei der Targobank probiert. Als Student kostet mich die Karte nur eine Jahresgebühr von 15 Euro, sonst wären 30 Euro angefallen. Dazu reicht eine Kopie der Immatrikulationsbescheinigung. Auf meinen Reisen im Ausland ist es mir wichtig, dass ich kostenlos Geld abheben kann. Dies ist in Europa möglich. Allerdings muss dafür zusätzlich ein Girokonto bei der Targobank vorhanden sein. Was ich auch wirklich gut finde, bei jeder Kontobewegung wird man darüber per E-Mail und SMS in Kenntnis gesetzt. So kann jeder Kauf direkt nachgeprüft werden. Was hier fehlt ist leider jede Art von Bonusprogramm. Wo man bei anderen Karten mit Käufen Punkte oder Prämien sammelt, bekommt man mit dem Erwerb dieser Kreditkarte nur ein Zahlungsmittel ohne besondere Vorzüge. Da ich aber mehr Wert auf die Zuverlässigkeit und den eigentlichen Sinn einer Kreditkarte lege, ist es mir relativ egal.
Dennis Kleber

09.09.2012 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Plus Punkt Karte spart Geld - macht viel Ärger
Ich kann die Plus Punkt Kreditkarte der Targobank uneingeschränkt NICHT weiterempfehlen. Auf den ersten Blick scheint das Angebot (immerhin eine Rückerstattung bis zu 2% der Jahresumsätze) sehr attraktiv und auch ich war geneigt, fix meinen "Bonus" auszurechnen, mich zu freuen und schließlich die Karte zu beantragen. Mit gestelltem Antrag vergeht dann aber auch die Freude auf die Plus Punkt Karte. Der Antragsprozess schleppt sich unwahrscheinlich lange. Von der Beantragung bis zur Einsatzfähigkeit der Kreditkarte (ohne PIN kann die Karte praktisch nirgendwo eingesetzt werden) vergeht mindestens ein Monat. Auch ansonsten ist die Targobank bei allen Anfragen "rund um die Kreditkarte" (z. B. Limiterhöhung, Änderung der Bankverbindung) penetrant langsam. Meist erfolgt ohne, dass man ein Einschreiben schickt, keine Reaktion. Häufig habe ich mich gefragt, wie sich eine Bank mit einem derart schlechten Kundenservice "über Wasser" halten kann; eigentlich müsste doch jeder Kunde früher oder später einsehen, dass es an der Zeit ist, die Bank zu wechseln. Wahrscheinlich liegt das Überleben der Targobank in den Händen der Kunden, die einen Ratenkredit abstottern und sich aus Sorge nicht zu beschweren trauen. Aus meiner Sicht muss man sich bei einer Kreditkarte auf seine Bank verlassen können. Wenn die Bank schon - ohne einen Zeitverzug von zwei Wochen - nicht in der Lage ist meine Bankverbindung zu ändern, wird sie mir aller Wahrscheinlichkeit nach auch in einem Notfall, der mich in Tokio, New York oder Bangalore ereilt, nicht unterstützen. Da zahle ich doch lieber die 59,00 Euro Jahresbeitrag meiner bisherigen Kreditkarte. Hier ist jedes Anliegen innerhalb von 24 Stunden zu meiner Zufriedenheit erledigt. Fazit: Der "Cash back" lohnt sich angesichts des Ärgers, der auf einen wartet, nicht.
Frederik B.

28.08.2012 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Auslandsentgelt willkürlich belastet
Kleine Ergänzung zu meinem letzten Bericht: Zwischenzeitlich habe ich die Karte zur Bezahlung außerhalb der Eurozone eingesetzt, wobei die Umsätze selbst in Euro belastet wurden. Einige Anbieter offerieren als alternative Währung den Euro und rechnen zu günstigeren Konditionen als die Targobank um. Da es für die Bank nichts mehr umzurechnen gab, war meines Erachtens auch keine Berechnung eines Auslandsentgelts berechtigt. Bei einem in London angefallenen Euro-Umsatz war die Targobank auch dieser Ansicht. Ein paar Monate später wurde mir für einen Euro-Umsatz in Bangkok das Auslandsentgelt in Rechnung gestellt. Auf meine Beschwerde diesbezüglich wurde mir geantwortet, dass es unerheblich sei, in welcher Währung, sondern wo die Umsätze anfallen und die Belastung des Auslandsentgelts korrekt sei. PS: Irgendwie muss ich wohl übersehen haben, dass Großbritannien inzwischen den Euro eingeführt hat. Unter einer seriösen Bank verstehe ich was anderes.
Kay S.

10.02.2012 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: So langsam geht Bank heute
Kürzlich habe ich die Pluspunkt Karte der Targobank beantragt. Angelockt wurde ich von der Rückvergütung, welche die Targobank für die Pluspunkt Karte verspricht. Dadurch wird die Karte bei entsprechendem Umsatz kostenlos. Die Beantragung verlief sehr schleppend: 1. Online Antrag ausfüllen. Am Ende erhält man nicht etwa ein PDF mit PostIdentcoupon zum selber drucken, sondern nur eine Mail, dass der Vorgang bearbeitet wird. 2. Postident: Nach einer Woche hatte die Bank die Unterlagen ausgedruckt und mir zugestellt. Postidentverfahren am selben Tag. 3. Versand der Kreditkarte: 3 Wochen nach Antragstellung war die Kreditkarte zugestellt, 4 Wochen nach Antragstellung war die PIN zugestellt. Da die PIN zunehmend auch beim Bezahlen abgefragt wird, kann man die Karte vorher nicht nutzen.
Produkt: Bei genauerer Betrachtung weist diese Karte einige Schwächen auf. 1. Das hohe Auslandseinsatzentgelt wird bereits im Vergleich hier genannt. 2. Möchte man das Verrechnungskonto im Haben führen bzw. den Kartensaldo ausgleichen, so steht im Kleingedruckten der Targobank, dass für das Verbuchen eingehender Zahlungen 5 Arbeitstage benötigt werden. Eine derart lange interne Laufzeit ist für mich nicht nachvollziehbar. 3. Kreditrahmen: Mir wurde ein ausgesprochen großzügiger Kreditrahmen eingeräumt (das 2,5-fache meiner letzten Kreditkarte). Ich vermute, mit den Punkten 2 und 3 sollen Kunden in eine Zinsfalle gelockt werden.
Kay S.

30.09.2011 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Das erste Jahr ist kostenfrei, anschließend werde ich wechseln
Kürzlich habe ich mich für die Targobank Classic-Karte entschieden und werde diese in Kürze wieder abschaffen. An der Kernleistung habe ich keine Bedenken zu äußern, so ist die Funktionalität mit anderen Kreditkarten identisch. Ein Kreditrahmen wird eingeräumt, es handelt sich dabei also auch um eine echte Kreditkarte. Auch wirbt die Targobank für diese Kreditkarte mit Gratis-Cash, womit die kostenfreie Bargeldabhebung gemeint ist. Leider wird dieser Vorteil natürlich nur Kunden eingeräumt, die auch ein Gehaltskonto bei der Bank führen. Das hätte man mir deutlicher mitteilen dürfen. Das Bitterste ist jedoch die Kartengebühr von 30 Euro, die einmal jährlich berechnet wird. Zwar ist die Karte im ersten Jahr kostenfrei, ich möchte der Bank im Zuge dessen auch keinen Vorwurf machen, aber für Normalbürger fällt sie anschließend, also ab dem zweiten Vertragsjahr, an. Die Bank lockt zwar auch damit, diese Gebühr bei einem Jahresumsatz von 2.500 Euro zu erstatten, doch an diesen Betrag komme ich bei Weitem nicht heran. Viele Geschäfte etwa Lebensmittelläden oder primär Discounter bieten gar keine Kreditkartenzahlung an, weshalb schon dort potenzieller Jahresumsatz verloren geht. Ich werde mir daher nach Ablauf des ersten kostenfreien Jahres, in dem ich die Targobank Classic-Karte behalte, einen Kreditkartenanbieter suchen, der mir diese Dienstleistung kostenfrei bereitstellt. Schließlich verdient eine Bank mit jedem Einsatz mit, sodass ich nicht einsehe, der Bank auch noch eine Grundgebühr zu schenken.
Bernd B.

12.06.2011 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Classic-Kreditkarte
Vor etwas länger als einem Jahr habe ich mich dazu entschieden bei der Targobank die Classic-Kreditkarte online zu bestellen. Aufmerksam bin ich durch eine in meinem Umfeld neu gebaute Filiale geworden. Die Bestellung habe ich aber nicht vor Ort, sondern online getätigt, da dadurch die Jahreskartengebühren in Höhe von 30 Euro im ersten Jahr nicht anfallen. Dies wurde mir sogar freundlicherweise von der Kundenberaterin empfohlen. Für mich als Student ist der Kartenpreis sogar um die Hälfte, also auf 15 Euro, reduziert. Die Karte wurde mir innerhalb von kurzer Zeit, natürlich erst nach dem Post-Ident-Verfahren, zugeschickt. Mit meinem bisherigen Kreditrahmen von 1.000 Euro bin ich auch zufrieden. Besonders praktisch finde ich, dass die Jahreskartengebühren nicht anfallen, falls der Jahresbetrag 2.500 Euro übersteigt. Das ist auch dieses Jahr der Fall gewesen, da ich durch einen Urlaub und den normalen Gebrauch den genannten Betrag überstiegen habe. Daraufhin wurde mir meine Jahreskartengebühr im folgenden Monat erstattet. Negativ ist zu nennen, dass das kostenlose Abheben an Bankautomaten in allen EU-Ländern erst möglich ist, wenn man bei der Targobank auch noch ein Girokonto mit monatlichem Gehaltseingang besitzt. Abschließend kann ich nur sagen, dass die Targobank mit der Classic-Kreditkarte eine solide Leistung erbringt, die man bei der Wahl einer Kreditkarte nicht außer Acht lassen sollte.
Johannes Regner

13.03.2011 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: PlusPunkt-Karte
Die PlusPunkt-Karte der Targobank wird als VISA herausgegeben. Der Antrag für die Karte kann online oder in einer Filiale durchgeführt werden. Ich habe mich für den Online-Antrag entschieden. Nach Online-Beantragung wurde der Antrag von der Bank direkt überprüft. Man wird bei einer Ablehnung oder einer Zusage dann im Anschluss sofort informiert. Erst dann muss man sich dann gegebenenfalls legitimieren. Die Karte kostet zwar 25 Euro im Jahr, wird aber sehr interessant, wenn man im Jahr mehr als 2.500 Euro Einkaufsumsatz hat. Dann beträgt der Bonus der Targobank 2%: 1% monatlich + 1% am Ende des Jahres. Kostenloses Abheben mit dieser Karte ist nicht automatisch dabei. Diese Leistung (Gratis-Cash) wird nur gewährt, wenn Folgendes gilt: Girokonto mit regelmäßigem Gehaltseingang bei der Targobank und vorhandene Lastschrifteinzugsermächtigung über das Targobank-Girokonto für die Kreditkarte-Umsätze. In dieser Kombination finde ich diese Karte sehr interessant.
Karl Gross

23.12.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nur für Vielshopper interessant
Die Pluspunkt-Karte der Targobank konnte mich leider nicht überzeugen. Nachdem ich zuerst von der 2% Rückerstattung auf Shopping-Erlöse gelockt wurde und mich auch an den ersten Gutschriften erfreuen konnte, schmolzen diese emsig angesparten Guthabenanteile schnell dahin, als die Kartengebühr von 25 Euro pro Jahr berechnet wurde. Damit waren jegliche Bemühungen erst einmal dahin. Zwar ist der Konto-Ticker mit Benachrichtigung per SMS wie auch die angebotene Ratenzahlung bequem, ein Schnippchen schlagen kann man mit der Karte aber wohl nur, wenn man regelmäßig und auch stets in hohen Summen einkauft, wie etwa als Selbstständiger. Für Privatpersonen empfehle ich, sich lieber von vornherein eine kostenfreie Kreditkarte zu besorgen. Damit sammelt man dann zwar kein Geld, ist aber von einer Gebühr verschont und braucht auch keine Rechnereien, um zu ermitteln, ob man denn insgesamt durch die Rückerstattung im Plus ist oder nicht.
Sascha Niedung

Zufriedenheitsrate: 29% basierend auf 29 Berichten
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