Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneyounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

03.05.2017 | Consorsbank: Seit einem Monat mit dem Tagesgeld bei Consorsbank
Ende März hatte ich ca. 30.000 Euro aus einer 5-jährigen Anleihe zurückbekommen. Der schöne Zins war weg und meine Hausbank konnte mir nur Angebote nahe 0% machen bzw. versuchte mich Richtung Aktien oder Fonds zu lenken. Mein Anlagehorizont war maximal zwei vielleicht drei Jahre, Gebühren und Ausgabeaufschläge hätten fast meine ganze Rendite aufgezehrt. Ich suchte im Internet und stieß über Vergleichsportale auf die Consorsbank. Die bot sechs Monate lang 0,8% p. a. für zumindest 25.000 Euro, und da ich noch eine weitere Anleihe mit 13 Monaten Restlaufzeit hatte und die auf ein kostenloses Depot bei der Consorsbank schob, bekomme ich den Sonderzins ein weiteres halbes Jahr. So überbrücke ich jetzt ein Jahr. Mehr hätte ich auch nicht bei einem 12-Monats-Festgeld bekommen und so bin ich flexibler, habe 200 Euro Zinsen anstatt ein paar 10 Euro bei der Hausbank. Nachteilig bzw. unnötig die Unmengen Papier (Broschüren) im Farbdruck inklusive Mappe bei der Kontoeröffnung, welche die Consorsbank verschickt. Die Eröffnung selbst war allerdings recht zügig. Gut der kostenfreie eTAN-Generator, erfreulich, dass ich für meine kleine Tochter die gleiche Aktion nutzen konnte. Man kann sich auch werben lassen, dabei sind Sachprämien ausgelobt. Alles in allem ein ganz nettes Angebot.
G. R.

24.04.2017 | Consorsbank: Einfach unglaublich
Ich hatte zum Zeitpunkt der noch guten Zinskonditionen ein Tagesgeldkonto bei der BNP Paribas (Consorsbank) in 2016 eingerichtet. Hatte mir die AGB und das PLV genau angeschaut, wusste, dass ich in 2017 eine Steuerbescheinigung für 2016 anfordern muss. Habe ich im Januar 2017 getan, bestätigt durch die Bank. Auf der Suche nach meiner Bescheinigung und keinerlei zur Verfügungsstellung derselben, habe ich gesehen, welche Bescheinigungen das Institut ansonsten noch anbietet. Einfach finden kann man alles außer Steuer-/Jahresbescheinigung. Bis heute liegt mir keine Bescheinigung vor. Ich wollte eigentlich nur ein Tagesgeldkonto mit Perspektive auf das Giro. Alles gescheitert. Ansonsten entsprechen meine Erfahrungen denen des Rezensenten Dr. W.
C. K.

22.04.2017 | Consorsbank: Viel zu späte Erteilung der Steuerbescheinigung
Obgleich ich seit Wochen die Bank bitte, mir endlich die Steuerbescheinigung für 2016 zur Verfügung zu stellen, tut sich nichts - außer ein paar standardisierte Zeilen als Antwort im E-Mail-Postfach. Angeblich gibt es Softwareprobleme bei der Zusammenlegung mit einer anderen Bank. Das aber scheint mir nur vorgeschoben, denn die vierteljährliche Zinszahlung aufs Tagesgeld inkludiert ja die erhobenen Abgaben. Eine Summierung ist also heutzutage mit der vorhandenen Technik ein Kinderspiel. Auch ein Telefonat mit der Servicehotline erbrachte nichts - außer der Erkenntnis, dass da eine zutiefst gefrustete Agentin saß, die unumwunden zugab, dass es tausende Beschwerden gibt, das Management sich aber seit Wochen einfach nicht darum kümmere. Sie könne nur vertrösten. Nach einem Lockangebot mit einer sehr guten Tagesgeldkondition für ein Jahr, hatte ich eigentlich vor - auch angesichts der steigenden Gebühren anderer Banken - bei Consorsbank en gros einzusteigen - das aber werde ich nun nicht tun, sondern lieber auf ein paar Zehntelprozent verzichten, aber mit meiner Steuererklärung, die regelmäßig satte Rückzahlungen erwarten lässt, lieber nicht ins Hängen zu kommen. Es gilt nun mal: Time is money.
Dr. W.

23.03.2017 | Consorsbank: Ein Tagesgeldkonto fast wie ein Girokonto
Zur Ergänzung meines Erfahrungsberichts aus 2016: Meine 12 Monate 1,00% Zins aufs Tagesgeld bei der Consorsbank sind zwar leider bald vorbei, dennoch möchte ich hier lobend erwähnen, dass die Möglichkeit vom Tagesgeldkonto aus auch auf mehr als ein (Referenz-)Konto überweisen zu können und sogar Daueraufträge und Lastschriften anlegen zu können, mir sehr gut gefallen hat. Das war bisher so noch mit keinem meiner Tagesgeldkonten möglich. Allerdings bieten mir momentan andere Banken mehr als die Consorsbank demnächst mit 0,20% oder weniger.
anonym

06.09.2016 | Consorsbank: Gemischtwarenladen
Bei Tagesgeldern kann man eigentlich nur noch auf Sonderaktionen oder auf Kombi-Angebote (meist mit Depoteröffnung/-übertrag und -schließung verbunden) setzen. Mit Merkur Bank und Targobank kann man größere Summen auch ohne Schließung des Alt-Depots gegen entsprechende Depotüberträge anlegen, mit beiden Banken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Zurzeit setze ich auf die Consorsbank, die zwar nur 20.000 Euro zu 2,5% p. a. auslobt gegen Depotübertrag von mindestens 6.000 Euro Gegenwert und Depotschließung bei der bisherigen Bank, aber immerhin mit einjährigem Zinsversprechen. Das ist das 3-fache des Zinses, welchen man ansonsten bei den Banken zurzeit maximal bekommen kann. Außerdem habe ich auch noch das Gehaltskonto (gebührenfrei, auch die Visa Prepaid Karte) mitgenommen, weil es hier eine Neukunden-Willkommensprämie gab und ich sowieso eine neue Kreditkarte brauchte. Eine runde Sache, also Empfehlung.
Hannes K.

01.07.2016 | Consorsbank: Guter Zins, doch lange Überweisungslaufzeiten
Ich habe mich aufgrund des guten Zinssatzes, der für das erste Jahr gelten soll, für das Tagesgeldkonto entschieden. Leider klappt das Zusammenspiel mit der Postbank, bei der ich mein Giro habe, nur schlecht. Überweisungen werden sowohl hin wie auch her erst am nächsten Kalendertag gebucht und gutgeschrieben. Das frisst dann den guten Zins wieder auf. Andere Tagesgeldkonten (bei mir MoneYou, Sberbank und Renault Bank) buchen bei früher Überweisung direkt am selben Tag. So nutze ich das Konto bei Consors nur noch zum Ansparen und mache die Tagesgeldsachen mit einer der anderen Banken.
Gerhard M.

03.06.2016 | Consorsbank: Für ein Jahr ganz okay
Da ich das Tagesgeldangebot der Volkswagen Bank schon Anfang des Jahres genutzt hatte und es nun auch langsam mit dem Bestandskundenzins bei der Varengold Bank (0,95% bis 30.6.16) bergab geht, versuche ich es mal mit der Consorsbank (12 Monate lang 1,00% bis 20.000 Euro). Ich bin damit bisher zufrieden. Positiv aufgefallen sind mir: schnelle Kontoeröffnung (ca. 1 Woche), schnelle Überweisungszeiten (Überweisung zu einer VR-Bank kommt am selben Tag an, zur Postbank dauert es einen Tag mehr, andere Richtung ebenso), Freistellungsauftrag kann online geändert werden, Terminüberweisungen, Daueraufträge und -lastschriften sind möglich, keine Pflicht zur Angabe eines Referenzkontos. Ich glaube, dass man, sofern noch kein Referenzkonto angegeben wurde, vom Tagesgeldkonto auf jedes beliebige Girokonto überweisen kann, was ich auch als Vorteil sehen würde. Die Hotline habe ich bisher einmal benötigt, wobei mir auch kompetent geholfen wurde. In 12 Monaten werde ich wohl wieder "umziehen", da mir 0,2% doch etwas mager sind.
anonym

28.12.2015 | Consorsbank: TOP!
Mit Erreichen der Volljährigkeit habe ich endlich die Möglichkeit, mir meine Bank frei aussuchen zu können. Meine Wahl fiel auf die Consorsbank und ich bin wirklich mehr als zufrieden! Ich habe alle Konten und Depots bei anderen Banken gekündigt und konnte mir so 3% aufs Tagesgeld sichern. Angesichts der marktüblichen Zinsen ein sehr gutes Angebot, außerdem zahle ich nun keine Depot- und Kontoführungsgebühren mehr. Ebenso erhielt ich 50 Euro für Gehaltseingänge. Aber nicht nur diese herausragenden Konditionen haben mich überzeugt. Gerade das Erscheinungsbild der Consorsbank trägt zu meiner Zufriedenheit bei: Die Webseite und das Online-Banking sind wirklich sehr gelungen und lassen sich intuitiv bedienen. Man findet sich auf Anhieb zurecht. Ganz besonders hebt sich auch die App der Consorsbank von anderen Banken ab. Die App lässt sich wirklich sehr gut unterwegs nutzen und ist im selben Design wie das Online-Banking. Überweisungen lassen sich auch zwischendurch prima erledigen. Was ich persönlich an der App liebe, ist die TouchID und 3D-Touch-Unterstützung zum schnellen und sicheren Einloggen. Die Consorsbank entwickelt die App ständig weiter und so kommen immer hilfreich Funktionen hinzu. Die Kontoeröffnung verlief reibungslos, das Konto wurde schnell eröffnet und die Unterlagen sehr zügig zugesandt. Das Postident-Verfahren war leider ein notwendiges Übel und konnte leider nicht wie bei anderen Banken per Videotelefonat durchgeführt werden. Ebenso reibungslos verlief der Depotwechsel zur Consorsbank, innerhalb einer Woche waren Fonds und Wertpapiere in das Consorsbank Depot übertragen. Ich zahle leidenschaftlich gerne bargeldlos mit Karte, da kommt es mir sehr gelegen, dass jede Kartenzahlung mit 10 Cent honoriert wird. Die Auszahlung erfolgt wie die Zinsen vierteljährlich. Der Kundenservice ist wirklich ausgezeichnet und nicht vergleichbar mit dem anderen Banken. Man hat so gut wie nie Wartezeit. Die Mitarbeiter der Consorsbank sind sehr freundlich, hilfsbereit, authentisch und vor allem kompetent! Worüber ich mich allerdings geärgert habe, war die AGB Änderung im Dezember 2015, hauptsächlich über die Tatsache, dass nun beim Bezahlen in einer Fremdwährung Umrechnungsgebühren anfallen. Dies war vorher nicht der Fall. Außerdem ist es schade, dass nicht die Möglichkeit besteht Geld einzuzahlen und dass man nicht die Pin-Nummern der Karten ändern kann. Zusammenfassend bereue ich meinen Wechsel zur Consorsbank ganz und gar nicht. Ich kann so gut wie nichts Negatives über die Bank sagen. Von Kontoeröffnung bis Kundenservice ist alles bestens. Ich kann diese Bank nur wärmstens empfehlen, vor allem für Menschen, die hohe Ansprüche haben.
anonym

16.11.2015 | Consorsbank: Unflexibel und nicht kundenorientiert
Die Consorsbank sah sich außerstande, anlässlich einer Zinsgutschrift einen Kirchensteuerabzug vorzunehmen, weil man die Datenabfrage, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, nur einmal im Jahr startet. Obwohl ich mehrfach und ausführlich begründet um eine kulanzweise Einzelfalllösung gebeten und den CEO persönlich um Hilfe gebeten habe, blieb Consorsbank bei der stereotypen kundenfeindlichen Haltung. Der CEO hat nicht einmal reagiert. Mit dieser destruktiven Handhabung unterscheidet sich Consorsbank im Übrigen negativ von allen anderen Banken in Deutschland, mit denen ich zusammenarbeite.
Horst Mansfeldt

03.10.2015 | Consorsbank: Zwei Seiten - eine Bank
Als Tagesgeldanleger und Wertpapierbesitzer kommt man an dem Tagesgeldangebot der Consorsbank nicht vorbei. Selbst wenn man noch keine Wertpapiere besitzt, für 6000 Euro z. B. offene Immobilienfonds guter Bewertung kaufen (über die Börse und einen Flatfee Online-Broker) und dann dafür ein Jahr 20.000 Euro zu 3% anlegen, wo man zurzeit mit Mühe 1% bekommt, das sollte sich rechnen. Wir reden brutto über 400 Euro Zinsunterschied. Zumal man das Prozedere mit den gleichen Papieren nach einem halben Jahr Pause wiederholen kann, weil man dann wieder als Neukunde gilt. Zusätzlich kann man sich als Kunde werben lassen, was dem Werber einen 75 Euro Warengutschein einbringt. Bei Letzterem habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass man Prämien immer wieder anmahnen muss. Vorsicht auch bei der Eröffnung von Girokonten, hier verklausuliert die Bank, wer ein Neukunde ist. Wer das nicht mag, sollte konsequent kündigen, bis sich die Bank bequemt, eindeutig und nicht versteckt zu formulieren.
N. N.

28.09.2015 | Consorsbank: Friss oder stirb
Consorsbank verfährt mit langjährigen Kunden nach dem Motto friss oder stirb, wenn es um die einseitige Anpassung von AGB geht. Ich hatte AGB-Änderungen, in denen ein Kostenersatz für zugesandte Kontoauszüge eingeführt wird, widersprochen. In dem Begleitschreiben der Änderungen bin ich auf mein Widerspruchsrecht hingewiesen worden. Nur: Als ich von meinem guten Recht Gebrauch mache, wird mir klipp und klar (per E-Mail) mitgeteilt, dass Consorsbank die Geschäftsbeziehung beenden wird, wenn man den Widerspruch nicht zurückzieht. Der Höhepunkt der Aushebelung der Rechte ist: Wenn innerhalb einer bestimmten Frist nichts meinerseits mitgeteilt wird, geht Consorsbank davon aus, dass der Widerspruch zurückgenommen wird. Schweigen gilt letztlich als Rücknahme! Consorsbank glaubt wohl hierdurch Kunden einschüchtern zu können ... Das ist nicht mehr meine Bank.
M. M.

12.08.2015 | Consorsbank: Zinsgarantie für 12 Monate - aktuell unschlagbar
Ich habe vor Kurzem, ca. vor einem Monat, ein Tagesgeldkonto bei der Consorsbank eröffnet. Als Neukunde erhält man dort 1% Zinsen garantiert für ein ganzes Jahr, sprich man muss sich ein ganzes Jahr keine Sorgen machen, dass der Zins sinkt, was ja zurzeit der Regelfall ist, weil der Zins für die ganze Zeit fest und unveränderbar ist. Als ich abgeschlossen habe, wurde der Zinssatz noch bis 50.000 Euro gewährt. Inzwischen gilt dies noch bis 25.000 Euro. Aber das ist immer noch mehr als reichlich. Vor ca. zwei Jahren hatte ich schon mal ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors (wie die Consorsbank damals noch hieß) eröffnet. Damals gab es auch schon die 12 Monate Zinsgarantie zu einem damals noch höheren Zinssatz. Als die Zinsgarantie auslief, habe ich das Konto gekündigt. Das ist erforderlich, wenn man nach sechs Monaten Wartezeit wieder als Neukunde in den Genuss des Zinsangebotes mit der zwölfmonatigen Zinsgarantie für Neukunden kommen möchte. Der Zinssatz für Bestandskunden ist nämlich bei Weitem geringer. Auch bei der Consorsbank wird leider zwischen Neukunden und Bestandskunden, sprich guten und schlechteren Konditionen entschieden. Das "gute" Zinsangebot für Neukunden vor allem mit der Zinsgarantie, die seinesgleichen auf dem Tagesgeldmarkt sucht, und die Unterscheidung zwischen Neu- und Bestandskunden veranlassen mich dazu, als Gesamturteil ein "neutral" zu vergeben, verbunden mit der klaren Empfehlung, das Angebot für Neukunden mit der Zinsgarantie auszunutzen.
D. B.

04.08.2015 | Consorsbank: Gute Zinsgarantie, Onlinebanking eher durchwachsen
Die Consorsbank ist eine Bank, die sich modern präsentieren will, vor allem mit dem Onlinebanking. Aber vieles im Onlinebanking empfinde ich nicht als modern, sondern eher als hinderlich denn intuitiv. Das geht besser. Aber das Gute beim Tagesgeldkonto ist sowieso die Zinsgarantie für ein Jahr - und die ist, soweit ich sehe, unschlagbar. Die Zinsen sind also für ein Jahr fest, ohne dass man sich irgendwelche Gedanken machen muss. Ok, es gibt Anbieter, die bieten im Zehntelbereich ein klein wenig mehr, aber diese Angebote sind ohne Zinsgarantie und können sich daher morgen auch schon wieder ändern. Und die Wahrscheinlichkeit ist, so wie ich es in letzter Zeit beobachte, doch recht hoch. Für die guten Zinskonditionen und vor allem die Garantie mache ich auch Abstriche beim Onlinebanking. Ich muss ja nur mein Geld dorthin transferieren und wieder zurück zum Referenzkonto - und das klappt doch, also was will man mehr. Mein Girokonto habe ich woanders und das würde ich aus den oben genannten Gründen zum sperrigen Onlinebanking auch nicht bei der Consorsbank führen wollen, auch wenn ich dazu schon ein Werbeangebot mit meinen Kontoeröffnungsunterlagen erhalten habe.
Hans

02.05.2015 | Consorsbank: Bonusversprechen erst nach langwierigem Nachhaken erhalten
Im Dezember 2013 kam das Angebot eines Fondssparplans der Consorsbank: Man konnte zwischen 5 Fonds auswählen, wenn man einen mindestens 12 Monate ansparen würde, erhalte man 50 Euro Bonuszahlung. Bei mir kam nichts, erst jetzt im April, nach Telefonaten und regem E-Mail-Verkehr erhielt ich die versprochen 50 Euro aufs Konto mit dem Betreff: Kulanzzahlung, und diese sei steuerpflichtig(!?) Ist das die Art wie Consorsbank ihre Versprechen einlöst? Ich weiß derzeit noch nicht, ob es steuerliche Unterschiede gibt zwischen Bonus und Kulanzzahlung, aber das finde ich noch heraus. Nachteile lasse ich mir nicht gefallen ... Eigentlich müsste ich generell eher negativ bewerten, den diese Unterscheidung von Neukunden und Altkunden (letztlich wird doch das erhöhte Zinsversprechen für die ersten 12 Monate der Neukunden, von uns anderen mitbezahlt). Aber da mein Depot so schön im Plus ist (alleine mein Verdienst) und die Damen der Hotlines doch ihr Bestes geben und sehr nett und hilfsbereit sind, belasse ich es bei neutral.
anonym

04.04.2015 | Consorsbank: Mir wurde die Consorsbank empfohlen
... und ich habe ein Tagesgeldkonto eröffnet. Meine Kollegin bekam als Bestandskundin/Werberin eine schöne Prämie im Wert von 70 Euro, soweit ich mich erinnere. Und ich nach einer schnellen Kontoeröffnung ein Tagesgeldkonto, das mit deutscher Einlagensicherung ausgestattet ist und mir ein Jahr einen passablen Zins garantiert, der inzwischen zu den Top-Five gehört. Da die Garantie auch nicht nur die üblichen 5.000, 10.000 oder 20.000 Euro abdeckte, sondern immerhin 50.000 Euro, habe ich nicht viel Grund zu klagen. Mit dem Online-Banking komme ich gut zurecht, mein olles Sparbuch vermisse ich nicht. Warum auch? Ich habe jetzt mehr Zinsen und bin flexibler und brauche mir die nächsten 10 Monate über meine Notfallreserve keine Gedanken mehr zu machen. Auch für ältere Leute zu empfehlen, da die Consorsbank einen sehr guten und immer schnell erreichbaren Telefon-Service hat.
L. St.

25.03.2015 | Consorsbank: Zinsgarantie oder Spitzenzins?
Die Frage, was besser ist, Zinsgarantie oder Spitzenzins, wird den einen oder anderen Anleger umtreiben. Meine persönliche Meinung ist auf die langfristige Zinsgarantie zu setzen. Deswegen und weil es zu meinem Anlagevolumen passt, bin ich mit meinem Tagesgeld zu der Consorsbank gewechselt. Die Kontoeröffnung ging sehr schnell, ich druckte den Antrag selbst aus und machte noch am selben Tag das Postident-Verfahren. Knapp eine Woche später bekam ich per Post eine dicke Mappe mit allen Unterlagen. Schon einen Tag nachdem ich auch Online zugreifen konnte, sah ich die Anlagesumme auf dem Konto und unter Kontodetails den gültigen Zinssatz. Nachteil, man sieht nicht, wann die einjährige Zinsbindung ausläuft. Also sollte man sich eine Notiz machen. Nach einiger Zeit wurde ich von der Consorsbank kontaktiert und zur Zufriedenheit gefragt und über zusätzliche Produkte informiert. Daraufhin habe ich mein Gehaltskonto gegen Prämie auch noch zur Consorsbank übertragen und meine Frau geworben, was mir noch eine 70-Euro-Sachprämie einbrachte. Das Beste, mittlerweile ist mein auf ein Jahr garantierter Tagesgeldzins besser als der Spitzensatz in den Tagesgeldvergleichen. Aber das war ja "leider" zu erwarten.
R. Sch.

07.12.2014 | Consorsbank: Digitale Bank für Menschen, die alles online erledigen
Was ich überaus witzig an den negativen Kommentaren unter mir finde ist: Sie geben die Bank die Schuld, obwohl sie selbst etwas falsch gemacht haben: Zinsen gibt es nun mal im Tagesgeldkonto und nicht im Verrechnungskonto, verwunderlich, dass es einem im gesamten Jahr nicht aufgefallen ist; wie bei jeder Bank gibt es Überziehungszinsen, wenn man ins Minus rutscht und postalische Werbung ist ebenso omnipräsent bei allen Banken, wenn man nicht die werbliche Verwendung der persönlichen Daten verweigert; man benötigt überall für die Kontoeröffnung bei einer in Deutschland ansässigen Bank einen deutschen Wohnsitz. Ich selbst habe seit Anfang des Jahres ein Konto eröffnet aufgrund der guten Konditionen und habe bisher keine Probleme mit der Bank. Die Tagesgeldzinsen sind sehr hoch, man kann ohne Verzögerung (sofort) Geld zwischen den eigenen Konten umbuchen (Tagesgeld, Verrechnungs- oder Girokonto), es entstehen weltweit (auch in Deutschland) keine Gebühren bei Nutzung der Visa-Karte (sowohl beim Abheben als auch beim bargeldlosen Zahlen). Was will man mehr? Zugegebenermaßen ist die Bank eher geeignet für Leute, die digital unterwegs sind und weniger geeignet für Menschen, die sich lieber in der Sparkasse anstellen, nur um einen Kontoauszug zu holen. Zukunftsorientiert statt rückwärtsgewandt.
Kai T.

25.10.2014 | Consorsbank: Konto verwechselt
Ich habe 2013 an einer Tagesgeld-Aktion 1,5% fest für 12 Monate teilgenommen. Es beginnt mit der etwas undurchsichtigen Benutzerführung: Zur Komplexität werden 3 Konten eröffnet, obwohl für mich total überflüssig: Tagesgeldkonto, Verrechnungskonto und Depotkonto. Jetzt habe ich aus Versehen den anzulegenden Betrag auf das Verrechnungskonto überwiesen mit eindeutigem Verwendungszweck auf das Tagesgeldkonto Nummer ... Cortal Consors hat mich weder darauf hingewiesen, dass ich das falsche Konto ausgewählt hatte, noch hat Cortal Consors den Betrag laut Verwendungszweck auf das Tagesgeldkonto umgebucht. Nach Ablauf der 12 Monate bekam ich dann die Mitteilung auf meine Nachfrage hin, dass eine Verzinsung nicht ausgeführt würde, da ich ja den Betrag auf das falsche Konto, nämlich das Verrechnungskonto, überwiesen hätte. Ätsch, bätsch, dumm gelaufen?! Ich habe an solchen Aktionen bereits bei Ing-DiBa, Südtiroler Sparkasse, 1822Direct, VW teilgenommen, aber ein solches kundenunfreundliches Verhalten ist mir noch bei keiner Bank untergekommen.
H. Schwaab

13.10.2014 | Consorsbank: Für Neukunden interessant
Cortal Consors ist für Neukunden interessant, die ein Tagesgeld anlegen wollen. Bis zu 50.000 Euro können auf ein Jahr bei quartalsweiser Zinszahlung garantiert zu 1,2% p. a. angelegt werden. Neukunde ist man, wenn man mindestens ein halbes Jahr kein Konto oder Depot bei Cortal Consors hatte. Das ist sehr kundenfreundlich. Die Garantie finde ich gut, man weiß ja mittlerweile nicht mehr, wo die Tagesgeldzinsen noch hinfallen. Die Kontoeröffnung geht online mit nachfolgendem Postident. Das ging in meinem Fall einigermaßen, aber nicht übertrieben schnell. Der Webauftritt ist bunt und könnte ein paar weniger Menüpunkte pro Seite vertragen. Es gibt ein ganz interessantes KwK-Programm mit Gutscheinen und Sachprämien. Kündigen konnte ich per Fax, da war ich erstaunt. Für Besitzer schon eines kleinen Depots von Wertpapieren (> 6.000 Euro), die dazu noch bereit sind ihr altes Depot aufzulösen, gibt es die Alternative bis zu 20.000 Euro ein Jahr garantiert zu 3% p. a. als Tagesgeld auch mit quartalsweiser Zinszahlung anzulegen. Das ist das Zweieinhalbfache der Zinssätze der zurzeit besten Tagesgeldanbieter. Auch dies habe ich schon ausprobiert. Mehrere Referenzkonten sind jeweils möglich. Ein Wort zur Hotline: für eine so große Online-Bank eher mäßig.
Gunter Sch.

27.08.2014 | Consorsbank: Das beste Tagesgeldkonto mag durchaus von Cortal Consors stammen
Nach einer vorübergehenden Zeit der Abwesenheit hat mich ein Aktionsangebot von Cortal Consors gelockt, dort einmal wieder ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Ich füllte im Internet also den Kontoantrag aus und erhielt per Post kurz darauf entsprechendes, durchaus umfangreiches Informationsmaterial. Kontoantrag unterzeichnet, in den separaten Umschlag getan und mit dem PostIdent-Coupon ab zur Legitimation in die nächstgelegene Poststelle. Als Reaktion der Bank folgte die Bestätigung der Kontoeröffnung samt entsprechenden Zugangsdaten. Wer ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors eröffnet, erhält automatisch zusätzlich ein Depot als auch Verrechnungskonto. Beides jedoch auch kostenfrei und ohne Zwang zur Nutzung. Wichtig ist dabei nur, dass man den Anlagebetrag dann auch in jedem Fall auf das Tagesgeldkonto überweist. Der Login in den Online-Bereich erfolgt mittels einer der Kontonummern samt frei wählbarer PIN. Die Festlegung der neuen PIN muss jedoch natürlich mit einer mTAN bestätigt werden, die aufs Handy verschickt wird. Gleiches System gilt auch für Rücküberweisungen. Als Besonderheit ist bei Cortal Consors zunächst kein Referenzkonto hinterlegt, kann dann jedoch im Online-Bereich erfasst werden. Hinsichtlich der Geschwindigkeiten des Zahlungsverkehrs besteht kein Grund zur Klage, ausgehende wie eingehende Transfers werden zuverlässig und schnell durchgeführt. Wichtig ist bei Nutzung eines Aktionszinssatzes lediglich, dass die Geltungsdauer von der Zeit als auch der Höhe des Betrags im Hinterkopf behalten wird, um das Angebot der Bank optimal nutzen zu können. Den Kundenservice von Cortal Consors habe ich entsprechend selten bislang kontaktieren müssen, bislang ohne Bedenken. Rückantworten erfolgen höflich und kompetent. Zusätzlich hat mich die Bank nun auch noch per E-Mail zum Kölner Börsentag eingeladen, was ich für ein angenehmes Benefit halte und auch nutzen werde. Für mich daher als Fazit eine wunderbare Kombination aus einem einfach zu bedienenden Kundenbereich, hervorragenden Zinsen und einer freundlichen, wertschätzenden Betreuung.
Sascha Niedung

12.06.2014 | Consorsbank: Mangelhafte Benutzerführung, unfreundlicher Kundenservice
Ich bin vor gut 2 Jahren zu Cortal Consors gewechselt aufgrund der hohen Tagesgeldzinsen von 4% bei Depotübertrag. Inzwischen bin ich schlicht fassungslos, dass diese Bank überhaupt noch Kunden hat. Es beginnt mit der etwas undurchsichtigen Benutzerführung, die z. B. zu den vielfach bemängelten Überziehungszinsen führen, weil a) das falsche Konto ausgewählt war oder b) das Konto nicht gedeckt war (wovor nicht gewarnt wird) oder noch besser c) der interne Geldübertrag noch nicht eingetroffen war, weshalb das Konto nicht ausreichend gedeckt war. Weiter geht es mit etwas antiquierten Methoden bei z. B. Kapitalerhöhungen: Um diese mitzumachen, bin ich es von anderen Banken gewöhnt, online mittels TAN meinen Wunsch zu bestätigen. Bei Cortal Consors muss dafür ein Formular ausgedruckt, unterschrieben und PER POST fristgerecht eingegangen sein. Wir leben doch nicht in der Steinzeit, also bitte. Die Krönung ist allerdings, die Sicherheit des Online-Portals. Bei der Eingabe des PINs werden nämlich nur die ersten fünf Stellen berücksichtigt. Gibt man einen längeren PIN ein, bei dem die ersten fünf Stellen übereinstimmen, wird der PIN trotzdem akzeptiert. Das gibt es nicht einmal beim Forum für Schuhe und Handtaschen. Ein Hinweis an den Kundenservice lieferte die sehr lapidare Antwort, die ersten Stellen des PINs müssten ja trotzdem stimmen und daher könne sich nicht jeder in mein Konto einloggen. Ich denke mehr muss man dazu nicht sagen.
l. W.

14.05.2014 | Consorsbank: Die Vorteile überwiegen
Nach intensiver Überprüfung der möglichen Unterbringung von Tagesgeld bei einer solventen Bank gebe ich Cortal Consors die besten Ausgangspunkte für einen Abschluss. Pluspunkte ergeben sich aus der Tatsache, dass entgegen allen anderen Anbietern der Zinssatz über 12 Monate gleich bleibt und die Verzinsung zeitgerecht erwiesen wird. Dass ein Abschluss für einen "Tagesgeldanfänger" etwas Zeit benötigt, liegt in erster Linie meines Erachtens an Interessenten, der natürlich noch unsicher mit dem Bankwesen verfährt und viele Fragen über das Telefon erfahren will bzw. zu seiner Sicherheit erfragen will. Auch hier kann man den Verantwortlichen von Cortal Consors ein großes Lob der genauen Erfassung und mündlichen Bearbeitung des einzelnen Belanges bescheinigen, die sich der Bedeutung ihres Berufes, sprich Aufklärung, vollends bewusst sind. Den einzigen kleinen Wermutstropfen sehe ich darin, neben dem Tagesgeldabschluss auch ein Wertdepot einrichten zu müssen. Wiegt man die Vorteile der angebotenen Konditionen (kostenloses Girokonto und Visacard) gegenüber dem verpflichtenden Depot ab, so kann man trotzdem von einem Plus zugunsten von Cortal Consors kommen. Des Weiteren finde ich die Ansparmöglichkeit zum Tagesgeld als Zugpferd für einen vernünftigen Abschluss in Ordnung, da ja dadurch der Sinn des "kleinen" Sparens gewährleistet wird.
Norbert Grieger

04.05.2014 | Consorsbank: Nach 3 Monaten immer noch kein Konto - viel zu kompliziert
Ich habe Anfang Februar ein Tagesgeldkonto beantragt. Da mein Partner keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, hieß es, das Konto könnte nur auf meinen Namen laufen. Antrag abgeschickt, beim nächsten Anruf hieß es dann, es wäre gar kein Problem das Konto auf unser beider Namen anzumelden, also alles noch mal ausfüllen und abschicken. Gleichzeitig wollte ich eine Vollmacht erstellen, was ich bisher dreimal für das gleiche Konto getan habe und jedes mal wurde ein Problem damit gemeldet und die Vollmacht nicht durchgeführt. Am Telefon wurde mir nur mitgeteilt, dass ich das einfach noch mal ausfüllen und abschicken muss. Wohlgemerkt muss der Vollmachtbesitzer jedes mal aufs Neue zur Post, für die PostIdent. Im Endeffekt, versuche ich seit 3 Monaten ein simples Konto zu eröffnen und weiß jetzt eigentlich gar nicht, ist es offen, wie funktioniert es oder wie logge ich mich überhaupt ein ... Ich habe 2 andere Online-Konten, und vor allem bei der Comdirect war es super einfach und umsonst, gut, die 1,4% Zinsen habe ich dort nicht, aber was bringen die mir, wenn ich mich nicht traue, das Konto zu benutzten, da es so ein durcheinander ist. Ich werde das Konto jetzt einfach wieder kündigen und es als Erfahrung abtun. P.S. Ich war übrigens in Belgien Kunde bei BNP Paribas und sehr zufrieden.
W. S.

19.04.2014 | Consorsbank: Einwände ignoriert!
Ich habe im Februar 2014 ein Depot bei Cortal Consors eröffnet und einen gewünschten Betrag auf das Verrechnungskonto überwiesen. Gleichzeitig wollte ich ein Tagesgeldkonto eröffnen, welches aber auf telefonische Rückfrage des Beraterteams erst ein paar Tage später ausgeführt wurde, hierbei wurden mir die 1,3% für Neukunden versprochen. Als dann ca. 40 Tage später die erste Kontenabrechnung kam, staunte ich nicht schlecht, als ich lediglich 0,8% Zinsen gutgeschrieben bekam. Auf meinen Einwand hin per Mail kam danach nie mehr eine Antwort durch Cortal Consors, hier werden Fehler und Probleme einfach wegignoriert. Der Service bei der Bank of Scotland oder der Renault Bank ist bedeutend besser, auch habe ich schon Geld über die VW Bank angelegt und konnte mich in keinster Weise beschweren, es geht also auch anders. Die Depotführung ist grundsätzlich in Ordnung, doch eine Depotführung bei Comdirect steht dieser in nichts hinten drein, sondern bietet zum Teil weitere Vorteile, die ich hier vermisse. Schade ...
Mathias S.

25.02.2014 | Consorsbank: Das war ein top Start für mich als Neukunde
Bislang habe ich ausschließlich gute Erfahrungen mit dieser Bank gemacht. Meine Vorstellungen von einem professionellen Unternehmen und Dienstleister wurden bislang voll und ganz erfüllt: Mit einem vergleichsweise hohen Zinsniveau liegt die Cortal Consors laut der Banken-Vergleichportale im Internet unter den zwei Besten. Ein Plus, das man hierbei fast noch übersehen könnte: Der angegebene Zinssatz von derzeit 1,4% gilt vierteljährlich und in diesem zeitlichen Abstand werden die Zinsen auch ausgezahlt. Andere Banken werben mit einem noch etwas höheren Zinssatz, dieser gilt dort aber meist per anno, führt also unterm Strich zu weniger Rendite. Insgesamt hat Cortal Consors auf mich eine rundum stimmige Außenwirkung, mit der man gerne als Kunde zu tun hat, weil einem irgendwie alles ziemlich einfach gemacht wird. Ob Kontoeröffnung oder Erstellung eines Freistellungsauftrags, man wird sowohl online als auch per Telefon übersichtlich Schritt für Schritt durch die Formalitäten geführt. Ein ganz großes Plus für mich persönlich ist, dass bislang jeder Mitarbeiter, mit dem ich telefonisch zu tun hatte, freundlich und kompetent war und zu meiner vollsten Zufriedenheit auf meine Wünsche und Fragen einging. Aus diesen Gründen kann ich Cortal Consors uneingeschränkt empfehlen. Ich hoffe, das bleibt auch so und es kommen hinterher nicht noch irgendwelche bösen Überraschungen ...
S. B,

09.01.2014 | Consorsbank: 12% Zinsen wegen einer internen Überweisung
Cortal Consors besitzt die Frechheit für eine interne Überweisung vom Verrechnungskonto auf z. B. das Eurex Konto eine Verrechnungszeit von 3 Tagen anzusetzen und kassiert dafür 12% Sollzinsen wenn von einem Konto in der Zwischenzeit Aktien bzw. vom anderen Konto Optionsscheine (was ja der Sinn einer entsprechenden internen Überweisung ist) gekauft werden. Dass die Wertstellung zwischen zwei internen Konten drei Tage dauert und mit 12% Zinsen "belohnt" wird ist meiner Meinung nach nicht hinzunehmen. Für die Guthaben auf den Konten wird natürlich entsprechend nichts bezahlt. Consors hat auf meinen Einwand übrigens keine Reaktion gezeigt ... (ist halt so)
12,00000% UEBERZIEHUNGSZINSEN 30.09.13-15.11.13 16,53 S
SUMME DER ABSCHLUSSPOSTEN 16,53 S
H. L.

12.12.2013 | Consorsbank: Gute Erfahrungen gemacht
Im April 2011 eröffnete ich bei Cortal Consors ein Tagesgeldkonto mit dem dazugehörigen Verrechnungskonto. Der Vorgang ging innerhalb von einer Woche über die Bühne. Ich hatte nie Probleme sofort an mein Tagesgeld zu kommen. Es wurde sofort dem Verrechnungskonto gutgeschrieben, wie auch die Umbuchung auf das Tagesgeld, und ich konnte es ohne Probleme zum Bezahlen, sprich Überweisen nutzen. Das Geld war, je nach Tageszeit und Bank, teilweise noch am gleichen Tag auf den fremden Konten gutgeschrieben. Das habe ich bisher bei keiner anderen Bank erlebt. Seitdem Cortal Consors auch das Girokonto kostenlos anbietet, habe ich im Juli dieses Jahres auch dieses beantragt und ohne Probleme, innerhalb einer Woche erhalten. Bei den letzten drei Kritiken ist mir aufgefallen, dass es offensichtlich an den Antragsteller selber und ihren Vorstellungen lag, bzw. diese einen persönlichen Ausfüller wollten, der für sie die Arbeit macht. Nur ist das gegenüber einer Bank oder einem anderen Unternehmen nicht fair. Denn Cortal Consors hat, nach meinen bisherigen Erfahrungen, kompetente Mitarbeiter, die auch zurückrufen, wenn sie es selber nicht wissen oder klären können. Denn niemand kann alles wissen. Und das nenne ich Service!
Michael Fischer

06.06.2013 | Consorsbank: Gemischte Meinung
Wollte ein Tagesgeldkonto eröffnen. Das Ausfüllen des Online-Formulars war unübersichtlich. Habe leider aus Versehen ein Kreuz bei "geschäftlicher Zahlungsverkehr" gemacht. In dem Wust von Ankreuzmöglichkeiten kann das passieren. Habe dann ein Schreiben bekommen, dass der Antrag auf Kontoeröffnung abgelehnt wird. Total umständlich. Ob ich da noch einmal neu einen Antrag ausfülle, bleibt offen. Mühsam und eigentlich nicht zu empfehlen. Die Auskunft des Bankmitarbeiters am Telefon war entsprechend reserviert. Ich kam mir vor, als würde ich jemanden belästigen. Man muss sich schon sehr genau überlegen, ob man das will. Derzeit ist die Lage für Kunden, die ein bisschen die Inflation auffangen wollen, eher dürftig.
Anders R.

04.02.2013 | Consorsbank: Kontoeröffnung ungewöhnlich kompliziert und langwierig
Ich habe Anfang Januar online die Eröffnung eines Tagesgeldkontos beantragt. Nach 4 Wochen ist immer noch offen, wann das Konto einsatzbereit sein wird. Anderen Berichten zufolge bin ich kein Einzelfall, daher möchte ich andere Interessenten über die Qualitäten der Bank zuvor informieren. Zur Komplexität: Obwohl für mich überflüssig, wird zwangsweise zusätzlich ein Verrechnungskonto und ein Depot eröffnet. Daher ist auch der zu bewältigende Papierberg für ein Tagesgeldkonto enorm. Von den geldwerten Nachteilen des Verrechnungskontos haben ja bereits andere detailliert berichtet, auch ich hätte gern darauf verzichtet. Erstmals seit 5 Jahren musste ich zudem wieder mehrseitige Anleitungen lesen, was in welcher Reihenfolge wo unterschrieben, gelesen und in welcher Reihenfolge getan werden muss - völlig antiquiert, wenn ich mit anderen Kontoeröffnungen vergleiche. Dazu passt der behördenhafte Arbeitsablauf: 1. Online gebe ich alle erforderlichen Daten ein, 2. warte dann eine Woche auf Post von CC, um diese ausgedruckt unterschreiben zu können, 3. danach ab zum PostIdent, 4. drei Wochen später wieder Post von CC, lediglich mit Kontonummern und einem mTAN Brief, der zu unterschreiben ist und 5. wieder abzuschicken ist. Es fehlen noch etliche Schritte, bis tatsächlich Zinsen auflaufen könnten. Immerhin will das verstaubte Verrechnungskonto vor seinem Einsatz gut getestet sein. Genau genommen sind die Schritte zum Teil unumgänglich, die zeitliche Ausdehnung macht aber Optimierungsbedarf deutlich. Zum zeitlichen Ablauf wird damit klar, dass CC entweder nicht sonderlich an mir als Kunden interessiert oder mit einem Standardverwaltungsakt völlig überfordert ist. Wie immer mahnen diese negativen Vorzeichen zur Vorsicht. Ich habe noch nicht entschieden, was ich tue, wenn CC in ferner Zukunft das Konto "fertiggestellt" hat. Spaß würde es mir jedenfalls machen, es gleich wieder zu kündigen. Der Vorteil gegenüber konkurrierenden Banken liegt für mich unter 100 Euro und wird durch die zeitlich begrenzte Zinsgarantie täglich geringer.
Holger Nochting

22.01.2013 | Consorsbank: Mehr Transparenz erwünscht
Leider ist die CortalConsors in der Bedienbarkeit wenig transparent. Das Handling erinnert etwas an die Bankautomaten von früher, bei denen man erst durch ausreichenden Lesegenuss zur Erkenntnis kam, dass man für die Abhebung Geld zu zahlen hat, falls man von einer anderen Bank ist. Diese Zeiten sind vorbei. Allerdings geistern solche "Ableger" immer noch im Internet-Banking herum. Besonders wechselnde Tagesgeldanleger sind betroffen. Denn indem sie versehentlich oder auch aus Unkenntnis (weil sie nicht aufmerksam genug die Hinweise bei der Kontoeröffnung beachtet haben) vom - miteröffneten - Verrechnungskonto Beträge abbuchen, laufen sie geradewegs in einen geduldeten Überziehungskredit mit 12,5% Zinsen, obwohl auf dem eigentlichen Tagesgeldkonto der gleiche Betrag steht und lediglich nur noch eine Umbuchung erforderlich ist um das Ganze gegen Null auszugleichen. Es führt dazu, dass seitens der CC Hinweise nur auf diesen Account geschickt werden (aber was interessiert der, wenn man den Anbieter gewechselt hat und nicht mehr drauf schaut) und nach etwa 3 Monaten endlich auch einen Brief zu dem Unglücklichen per Post gelangt und er davon Kenntnis nimmt, um den Saldo auszugleichen zu können. Inzwischen sind natürlich für diesen Kredit bereits empfindliche Zinsen angefallen und sein Vermögen hat sich automatisch verkleinert. Rein buchungstechnisch, aber real. Weist man darauf hin, erhält man immerhin eine Standard-Antwort, was darauf hinweist, dass das so selten nicht vorkommt. Ich will nicht sagen, es sei "daylight robbery", aber ganz ok ist das deswegen schon nicht, weil auch kein deutlicher Hinweis beim Aufnehmen des unfreiwilligen Überziehungskredits entsteht (entgegen der Aussage von CC). Natürlich können die Zinsen nicht erstattet werden.
anonym

07.12.2012 | Consorsbank: Attraktive 4% Verzinsung bei Depotübertrag
Cortal Consors hat ein für die heutige Zeit sehr attraktives Angebot mit 4% Zinsen aufs Tagesgeld bei einem Depotübertrag von mindestens 6.000 Euro. Diese 4% Zinsen gelten bis 20.000 Euro Anlagesumme auf dem Tagesgeldkonto, darüber erhält man die aktuelle Standardverzinsung von mageren 1%. Das Angebot ist im Vergleich zu anderen Tagesgeldanbietern spitze. Ein Wertpapierdepot wird sicher fast jeder haben, sodass ein Übertrag von nur 6.000 Euro kein Problem darstellen sollte. Kunden von Cortal Consors sollten schon wissen, was eine valutarische Wertstellung bedeutet. Aufgrund einiger Postings hier scheint dieses Wissen nicht allzu verbreitet zu sein. Wer sich also über zu Unrecht berechnete "Überziehungszinsen" aufregt, sollte sich vielleicht mal mit dem grundlegenden Banken-Einmaleins beschäftigen. Insgesamt beurteile ich das Gesamtpaket für Neukunden wie nachfolgend. Positives: 4% Zinsen aufs Tagesgeld (TG) bis 20.000 Euro, Daueraufträge vom TG-Konto (!) aus möglich (bietet sonst fast kein TG-Anbieter), kostenlose Depotführung, verzinste Barmittel im TG-Konto können für die Orders kurzfristig bereitgehalten werden, zinsgünstige Lombardkredite möglich, kostenloses Girokonto bei Geldeingang von mindestens 1.500 Euro je Monat, kostenlose VISA Card mit der man weltweit kostenlos an allen Geldautomaten Kohle ziehen kann und auch bei bargeldloser Zahlung fallen keine Fremdwährungsgebühren an
Negatives: nur 1% (zurzeit) aufs TG für Beträge größer 20.000 Euro, die Ordergebühren sind bei spezialisierten Online-Brokern wie flatex oder Lynx deutlich günstiger, Bareinzahlungen auf das Girokonto sind kaum möglich, Bargeldabhebungen nur über Bankkarte oder VISA Card, d. h. man bräuchte hierfür gegebenenfalls ein Zweitkonto, die Feldgeldzinsen sind absolut unattraktiv
Fazit: Als Neukundenaktion fürs Tagesgeld mit 4% bedingungslos zu empfehlen. Die VISA-Card, mit der ohne Gebühren weltweit Geld ziehen und bezahlen kann, verdient 5 Sterne. Die Ordergebühren sind leider nicht so günstig.
Heinz Brandner

07.11.2012 | Consorsbank: 4% aufs Tagesgeld eine Farce
Cortal Consors bietet bei Depotwechsel bis zu 4% Zinsen. Man liest in Zeitungsberichten immer wieder, dass diese Angebote mit Vorsicht zu behandeln sind, der Teufel steckt im Kleingedruckten und die Konditionen sind so undurchsichtig, dass selbst Cortal Consors Monate braucht, bis eine Bestätigung über die Erfüllung der Zinsbedingungen möglich ist. Hier setzt man offenbar darauf, dass Depotwechselwillige ihr Depot übertragen, und hofft dann auf viele Trades, mit denen Geld verdient wird. Am Ende bekommt man dann nach einem 1/4 Jahr die Mitteilung, dass nach § sowie Satz sowieso leider die Bedingungen, um die 4% Zinsen zu erhalten, nicht erfüllt sind und man sich bei dem Tagesgeld mit 1,25% begnügen muss. Zufriedenere Kunden hätte Cortal Consors wohl, wenn Mitteilungen über die Erfüllung von Zinsaktionen zeitnah ihren Kunden übermittelt würden.
M. Schmidt

24.10.2012 | Consorsbank: Tagesgeldüberweisung seit 01.10. auf Referenzkonto möglich
In den letzten Jahren wurde oft bemängelt, dass es bei Cortal Consors zu viele Konten gibt. Das mag vor allem für die Leute ein Problem sein, die die Auszüge noch ausdrucken - sie brauchen dann in der Tat viele physische Ordner. Ich finde, dass Cortal Consors sich stetig verbessert hat gegenüber den alten Bewertungen. Das Kontensystem ist meiner Ansicht nach marktüblich. Beim S-Broker besteht zum Beispiel die Möglichkeit, das eigene Sparkassenkonto als Verrechnungskonto zu nutzen. Dann fallen Referenz- und Verrechnungskonto zusammen. Es ist aber ungemein praktisch, das nicht so zu konstruieren (wegen der finanziellen Flexibilität). Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte eher an Sparbriefe der Bank oder Ähnliches denken. So und nun zu etwas ganz Wichtigem: Zu Cortal Consors geht man, weil man primär ein Wertpapierdepot haben will. Das Tagesgeld ist zum Parken bzw. wenn man Liquidität über Monate aus Einzelverkäufen zusammen sammeln will, zum Beispiel wegen einem Autokauf. Wer nur wegen dem Tagesgeld zu Cortal Consors geht, hat das angebotene Produkt nicht verstanden. Außerdem ist das Verrechnungskonto praktisch, denn: Sobald man genug Wertpapiere im Depot hat, kann man einen Lombardkredit auf diese machen (d. h. "Dispo" auf dem Verrechnungskonto mit tagesgenauer Abrechnung), der kostet dann auch keine "horrenden" Überziehungszinsen, sondern ist billiger als jeder Dispo der Hausbank. Also ich bin mit Cortal Consors bis hier hin sehr zufrieden, allerdings beobachte ich die Angebote anderer Anbieter - das sollte man immer tun.
Sven Witterstein

19.10.2012 | Consorsbank: Überziehungszinsen
Ich habe für einen kurzen Zeitraum Tagesgeld angelegt. Die Zinsen waren 135 Euro. Nach einer Zeit habe ich das Geld benötigt und umgebucht. Nun fordert die Cortal Consors Bank von mir Überziehungszinsen über 370 Euro, die angeblich auf dem Verrechnungskonto angefallen sind! Angeblich gab es einen Hinweis beim Umbuchen, jedoch ist dieser Hinweis nicht ausreichend. Das ganze System ist meiner Ansicht absichtlich so konstruiert, dass man hier reinfällt und nachher für sein geliehenes Geld noch zahlen muss!? Diese Vorgehensweise ist bestimmt absichtlich gewählt, um doppelt abzukassieren. Mit der Bank of Scotland und der Postbank gab es nicht solche Probleme.
Bernd Schmitt

22.08.2012 | Consorsbank: Zinssicherheit und Flexibilität
Das Cortal Consors Tagesgeldkonto bietet mit dem garantierten Zins für 12 Monate die Sicherheit wie beim Festgeldsparen, gepaart mit absoluter Flexibilität, da das Geld täglich verfügbar ist. Das ist für mich das Nonplusultra. Falls der Zins im Vergleich zu anderen Anbietern zu stark fällt, kann man einfach umswitchen und somit das beste aus der Anlage herausholen. Die Kontoeröffnung erfolgte mit dem PostIdent-Verfahren und war damit unkompliziert. Der telefonische Kontakt war sehr freundlich und hilfsbereit. Die Kontoführung erfolgt per Mobile TAN, damit hat man keinen weiteren Papierkram und hat die TANs immer in Reichweite.
Frauke S.

26.07.2012 | Consorsbank: Langjährige Kunden uninteressant?
Ich bin langjähriger Kunden von Cortal Consors und habe hier ein Tagesgeldkonto. Bisher lief alles problemlos und solide ab. Da aber Cortal Consors uninteressiert an längerfristigen Kundenbeziehungen scheint, habe ich mein Geld nun völlig abgezogen. Die Tagesgeldzinsen kennen nur einen Weg und der zeigt nach unten. Gleiches gilt für Festgeldangebote. Attraktive Angebote lediglich für Neukunden. Es empfiehlt sich ein Wechsel nach der Zinsbindung für Neukunden. Im Vergleich finden sich deutlich bessere Angebote. Fazit: nicht wirklich attraktiv, lediglich als Neukunde. Somit ein gutes Beispiel für das Bankbusiness der Gegenwart und unsere schnelllebige Gesellschaft.
anonym

17.06.2012 | Consorsbank: Nur mit Depot und schwierigem Zugang/langwierigem Depotübertrag
Nachdem mir der Tagesgeldzinssatz von Cortal Consors zu gering war und ich ein deutlich besseres Angebot von einer anderen Bank hatte, wollten wir das Depot zu der anderen Bank übertragen. Das machte uns Cortal Consors sehr schwer. Der Übertrag zögert sich nunmehr schon seit Wochen hinaus, weil Cortal Cosors immer neue Bedingungen stellt und Formulare übersendet. Es dauert und dauert und dauert. Der Service bei Cortal Consors ist nicht gut und ich kam auch mit dem PC-Zugang zum Konto nicht zurecht. Es war mir alles viel zu kompliziert und am Telefon kann man sich kaum identifizieren. Nein danke. Ich mache alles wieder auf dem alten Weg. Online-Banking ist einfach nichts für mich.
Fritz Kreuzer

04.04.2012 | Consorsbank: Nach Wertpapiergutschrift Sollzins von über 12% berechnet
Nachdem ich Wertpapiere verkauft und mir Cortal Consors die Summe auf mein Verrechnungskonto gutgeschrieben hat, überwies ich den Betrag auf mein Tagesgeldkonto. Nach Monatsende stellte ich fest, das mir Cortal Consors 73 Euro Sollzins berechnet hat. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass ich das Konto um genau 5 Tage überzogen hätte, obwohl es auf dem Verrechnungskonto seit 5 Tagen gebucht war. Ich hätte also mindestens drei Tage warten müssen, bevor ich es auf das Tagesgeldkonto überwies. Und dieses Gebaren wäre absolut bankenüblich. Das ist wohl eindeutig Abzocke, wenn sie die Summe auf das Verrechnungskonto buchen, dann können sie nach menschlichem Ermessen keine Sollzinsen verlangen.
Alexander Lang

17.02.2012 | Consorsbank: Fair, solide und erfahren
Bei so vielen negativen Bewertungen über CC wurde ich neugierig und habe mich zu einem Tagesgeldkonto mit Depotübertrag entschieden. Viel Papier, aber ich habe alles gelesen und auch kapiert - so glaube ich zumindest. Ich habe keine versteckten Fallen gefunden, ganz im Gegenteil, klare und faire Geschäftsbedingungen. Consors weist auf die wesentlichen Punkte mehrfach hin, was mich schon fast ein bisschen genervt hat. Die Spielregeln sind klar - wer sich daran hält, ist für mindestens 12 Monate bei CC gut aufgehoben - wer nicht, der sollte sein Erspartes unterm Kopfkissen anlegen. Abhängig von der Entwicklung am Kapitalmarkt hat man jederzeit die Möglichkeit sich zu verändern. Ich bin sehr zufrieden und würde mich auch nach der Zinsbindung über attraktive CC-Angebote für Alt-Kunden freuen.
Josef F.

20.12.2011 | Consorsbank: Abzocke mit hohem Zinsversprechen
Cortal Consors lockt Kunden mit lukrativen Zinsen beim Tagesgeld. Wenn man Pech hat, zahlt man stattdessen Überziehungszinsen von 13,25% auf sein eigenes Geld. Auch eine Art Geld zu verdienen! Fair? Die Details: Ich überweise vom Tagesgeldkonto auf ein externes Konto. Der Hinweis wegen Überziehung erschien mir kundenfreundlich. Ich hatte ja das Geld, das ich überwiesen hatte. 2 Monate später erhalte ich per Mail eine Nachricht, ich könne meinen Kontoauszug abrufen. Ich logge mich ein und siehe da auf dem Verrechnungskonto habe ich just den Betrag überzogen, den ich 2 Monate vorher geglaubt hatte vom Tagesgeldkonto überwiesen zu haben. Plus 13,25% Überziehungszins. Seitens der Bank sei alles rechtens. Ich überweise das Geld vom Tagesgeldkonto plus der angefallenen Zinsen und kündige. Jetzt bekomme ich per Post einen Kontoauszug mit einem Guthaben über einen kleinen Betrag. Ich wundere mich, versuche mich einzuloggen. Es geht nicht. Ich rufe die Kundenbetreuung an. Angeblich geht das Einloggen nicht wegen Umstellung und nebenbei erfahre ich, ich hätte weitere 200 Euro Miese auf dem Verrechnungskonto. Die damals angefallenen Zinsen gingen nur bis 30.09.2011. Das Geld hätte ich erst am 20.10.2011 überwiesen. Also noch einmal 13,25% für die 20 Tage. Und die Bank arbeitet seither mit meinem Geld, was da die ganze Zeit auf dem Tagesgeldkonto lag ohne, dass ich es wusste und ich zahle Zinsen, Zinsen, Zinsen und kann mich nicht einmal mehr einloggen ...
Sonja Zeyfang

08.12.2011 | Consorsbank: Kundenservice vom Allerfeinsten
Ich muss jetzt mal ein dickes Lob loswerden: Ich habe im März ein Tagesgeldkonto inklusive Wertpapierdepot zu einem Neukunden-Zinssatz von 2,1% (garantiert für 12 Monate) bekommen. Alles problemlos, bis auf ein paar Anlaufschwierigkeiten (Hausnummer war beim PostIdent nicht mit übermittelt worden durch die Deutsche Post, daraufhin musste ich noch mal faxen) bin ich bis heute zufriedener Kunde. Jetzt zog ich es in Erwägung (als Tagesgeld-Hopper) die Bank zu wechseln, um mir einen besseren Zinssatz zu sichern. Dies teilte ich auch meinem Berater mit, von dem ich die Kündigungsunterlagen haben wollte. Auf die Frage womit man mich bei Cortal Consors als Kunde halten könnte, antwortete ich keck mit "Na mit ihrem tollen Neukunden-Zinssatz von 2,6%". Wenig erwartungsvoll wartete ich auf die Antwort, die da lautete: "Das kann ich Ihnen anbieten!" Gesagt - getan! Ich habe nun ein Angebot von 2,6% für das komplette nächste Jahr erhalten und dieses natürlich auch angenommen, da die Umstände mit Bank wechseln doch schon nicht unerheblich sind. Da sage noch mal einer, bestehende Kunden wären weniger wert als Neukunden. Da hat sich aber ganz schwer was getan. Solange ich weiterhin solche tollen Angebote bekomme, werde ich diese natürlich auch annehmen und einen Teufel tun und die Bank wechseln, wobei mir sowieso nur die VW Bank als Alternative zugesagt hätte, aber aufgrund des etwas niedrigeren Zinssatzes und der nur 6-monatigen Zinsgarantie war ich halt noch am Zweifeln. Lediglich die monatliche Zinsausschüttung und dem damit verbundenen Zinseszins-Effekt hätten mich beinahe verlockt.
J. N.

08.06.2011 | Consorsbank: Warum sind neue Kunden mehr wert als bestehende?
Bei Cortal Consors bekomme ich als bestehender Kunde schlechtere Konditionen als ein Neukunde. Beispiel: Aktuell bekommen Neukunden 4,5% aufs Tagesgeld, wenn sie samt Depot zu Cortal Consors ziehen und das alte Depot schließen. Bestehende Kunden bekommen nur 3%. Ich würde auch gerne mein Depot bei der anderen Bank schließen und zu Cortal Consors zügeln, WENN ich dafür 4,5% aufs Tagesgeld bekomme. Das habe ich der Bank so gesagt, aber sie meinten nur, dass ich ja kündigen kann und nach 6 Monaten als Neukunde wiederkomme ... Aber das ist ja ein Problem auch bei anderen Banken. Das kann ich nicht nachvollziehen, als würde die Neueröffnung/Schließung eines Kontos nichts kosten.
anonym

11.04.2011 | Consorsbank: Tagesgeldkonto nur mit Wertpapierdepot
Ich wollte heute ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors eröffnen zu 2,1 Prozent Zinsen für 12 Monate garantiert. Auf Seite 2 des Kontoeröffnungsantrages wurde erst klar, dass auch ein Wertpapierkonto eröffnet werden musste. Auf telefonische Nachfrage wurde mir gesagt, ich brauche ja das Wertpapierdepot nicht benutzen. Ich halte diese Strategie von Cortal Consors für irreführend, denn zu 4 Prozent wird ebenfalls Tagesgeld mit Wertpapierdepot angeboten. Dann erwarte ich, dass in der von mir gewünschten Konstellation kein Wertpapierdepot notwendig ist. Es zeigt sich auch hier, dass beim Geldverkehr im Internet ein hoher Aufmerksamkeitsgrad vonnöten ist, um nicht finanziell Schiffbruch zu erleiden.
Hans-Werner Graband

16.03.2011 | Consorsbank: Ganz in Ordnung
Ende 2009 habe ich ein Tagesgeldkonto (mit Depot und Verrechnungskonto) bei Cortal Consors eröffnet. Was mir überhaupt nicht gefallen hat: Möchte man Geld vom Tagesgeld abheben, muss man dieses erst auf Verrechnungskonto umbuchen. Diese Umbuchung erfolgt nicht sofort, sodass eine Fehlermeldung wegen fehlendem Guthabens erscheint, wenn man die Überweisung vom Verrechnungskonto auf das Zielkonto durchführen möchte. Positiv anzumerken ist: Bei mehreren Dokumenten in der PostBox ist auch ein Sammeldownload als zip-Datei möglich. Wobei es auch Tage gab, an denen 7 Dokumente in die Postbox eingestellt wurden. Im Großen und Ganzen war ich mit dem Konto zufrieden und habe es genutzt, solang der Eröffnungszinssatz von 3% galt.
Harald Andreas Bellmann

10.03.2011 | Consorsbank: Suspektes Geschäftsgebaren
Cortal Consors macht vergleichsweise gute Angebote für Neukunden, verbindet dies aber mit relativ aufwendigen Bedingungen. Ich wollte an der aktuellen (Februar 2011) Aktion "4% Zinsen p. a. für 12 Monate bei vollständigem Depotwechsel + 4.000 Prämienmeilen" teilnehmen. Ich erfüllte alle gestellten Bedingungen, die aber erst nach der Kontoeröffnung relevant gewesen wären. So weit kam es aber nicht. Nachdem ich meinen Antrag eingesendet hatte (inklusive Legitimation per PostIdent-Verfahren), passierte erst einmal nichts. Nach 4 Wochen fragte ich per Mail nach, ob meine Unterlagen eingegangen sind. Daraufhin bekam ich folgende Antwort: "Aus geschäftspolitischen Gründen können wir derzeit einer Konto- und Depoteröffnung nicht entsprechen. Wir bedauern Ihnen keine anderslautende Information geben zu können." Für mich ist die Sache klar: Ich bekomme kein Konto bzw. Depot bei Cortal Consors, weil ich bzw. mein Mann früher schon dort Kunden waren. Cortal Consors definiert Neukunde als "wenn Sie in den letzten 6 Monaten kein Kunde bei Cortal Consors waren und jetzt ein Privatkonto eröffnen". Unsere Geschäftsbeziehung war offensichtlich aus der Sicht von Cortal Consors nicht lukrativ genug. Sie liegt aber schon ca. 5 Jahre zurück. Entsprechend ist dies nicht nur ein sehr interessantes Geschäftsgebaren, sondern auch ein sehr unnachhaltiges und vermutlich sogar illegales Verhalten. Im Einzelnen sind dies folgende Punkte: 1. Cortal Consors hätte mir wenigstens zeitnah eine Antwort schicken können. Stattdessen ist ein Antwortschreiben im Prozess nicht vorgesehen. Nur wer extra nachfragt, bekommt Gewissheit. 2. Die Antwort hätte klarer sein können. Offensichtlich würde sich Cortal Consors aber strafbar machen, wenn der wahre Diskriminierungsgrund genannt wird. 3. Cortal Consors speichert unsere Daten bereits 5 Jahre, obwohl wir ausdrücklich ihre Löschung verlangt haben. Dies kann nicht legal sein. Zur Klärung wären rechtliche Schritte angebracht. 4. Cortal Consors schädigt mit diesem Verhalten auch die Reputation von Geschäftspartner. In diesem Fall ist auch die Lufthansa mit dem "Miles-and-More"-Programm an dieser Aktion beteiligt. Fazit: Es lohnt sich nicht, die Zeit für das Ausfüllen und Versenden eines Antrages zu opfern. Zum einen kann es sein, dass die Arbeit vergebens ist. Zum anderen kann ein Unternehmen, welches sich auf diese Art gegenüber seinen potenziellen Kunden und Geschäftspartnern verhält, langfristig nicht am Markt bestehen. Außerdem ist ein Online-Broker, der die Macht des Internets - die Kommunikation zwischen den potenziellen Kunden und anderen Stakeholdern - nicht erkannt hat, im Hinblick auf Nachhaltigkeit sowieso sehr schlecht beraten.
Martin Schnabel

28.12.2010 | Consorsbank: Nichts für Banking-Neulinge, aber sonst gut
Ich habe mir hier so einige Erfahrungsberichte durchgelesen, und bei den negativen fiel mir auf, dass die angeblichen Abzock-Fallen bei Cortal Consors wohl mehrheitlich auf Unachtsamkeit/Unwissenheit der Nutzer (beispielsweise wegen der Unterscheidung Tagesgeld/Verrechnungskonto) zurückzuführen sind. Klar ist: Wer eine einfache Bankführung à la Dorfsparkasse verlangt, ist bei einer Direktbank wie Cortal Consors sicher nicht an der richtigen Adresse. Es braucht schon ein kleines bisschen Mühe, sich in die Online-Kontoführung einzuarbeiten, aber wenn man nach zwei, drei Tagen erst mal weiß, wo man was findet, erschließen sich einem die meisten Funktionen (z. B. Überweisungen beauftragen, Anlage eines Sparplans oder die Einrichtung eines Freistellungsauftrags) wirklich intuitiv. Wer keine Lust oder Zeit oder sonst wie keine Möglichkeit hat, beim Thema Geldanlage etwas eigenständiger und eigenverantwortlicher zu handeln, sollte da eher bei der klassischen Bank vor Ort bleiben, denn bei Cortal Consors wird schon vorausgesetzt, dass man sich zumindest einigermaßen mit Onlinebanking auskennt und auch mal das Kleingedruckte liest (und wenn man nicht so gern liest: immerhin hat mir die Hotline bei so mancher "doofer" Frage echt nett und prompt weitergeholfen).
Pro: die meisten Funktionen sind problemlos online einzurichten, Freundlichkeit der Mitarbeiter, mittlerweile keine Kontoführungsgebühren mehr, mTAN aufs Handy statt TAN-Listen, Kontoauszüge online einsehbar (bei regelmäßigem Abruf erspart man sich die Zusendung per Post und somit das berechnete Porto), man kann direkt auf das Tagesgeldkonto überweisen
Kontra: manchmal längere Wartezeiten an den Hotlines, Auslandsüberweisungen nicht online möglich, manche Dinge gehen halt nicht so schnell wie bei einer Bank vor Ort mit persönlichem Kundenkontakt
Gisela K.

30.10.2010 | Consorsbank: Vorsicht, die Abzocke geht weiter!
Vor drei Jahren eröffnete ich ein Tagesgeldkonto. Im Frühjahr 2010 kaufte ich dann von der Hälfte meines Tagesgeldes Aktien. Aber statt das Geld vom Tagesgeldkonto abzuziehen, wurde mir ein Überziehungskredit mit 12,75% Zinsen auf meinem Verrechnungskonto angeschrieben, weil ich ein Häkchen in einem Formular nicht setzte und damit dem Kredit nicht widersprochen habe. Ich finde es dreist und moralisch unterste Schublade den Willen des Kunden so zu verbiegen. Da es anderen Kunden (siehe Beiträge von Norbert S. vom 27.12.07 und Dirk Metzner vom 23.01.08 und wer weiß wie viele es noch sind) ebenso erging, handelt es sich vermutlich um eine systematische Abzocke der Bank zum Nachteil ihrer Kunden bzw. zum eigenen Vorteil. Dazu kommt, dass die Kontoauszüge in keinster Weise die Kontobewegungen wiedergeben, wodurch der Geldfluss innerhalb der drei Cortal-Consors-Konten zeitlich nicht nachvollziehbar ist. Meine Beschwerde bei der Bank wurde abgeschmettert. Ein Argument war, das es normal sei, dass Kunden mit Dispokrediten an der Börse spekulieren. So machte die Dame mich zu einem berechnenden Börsenspekulanten. Ob sie wohl glaubt, was sie mir da unterstellt? Ich werde mich anwaltlich beraten lassen und weitere rechtliche Schritte einleiten.
Eckhard D.

03.03.2010 | Consorsbank: Vorsicht vor kostenlosem Konto
Ich habe im September 2006 ein "kostenloses" Tagesgeld- mit Verrechnungskonto und Depot bei Cortal Consors eingerichtet. Da ich diese Konten nicht mehr benötigte, habe ich sie im Januar 2007 per Fax und mit TAN legitimiert gekündigt. Dass Cortal Consors keine Antwort schickte, habe ich ehrlich gesagt nicht weiter beachtet. Ich habe jetzt durch Zufall die alten Papiere wiedergefunden und einfach nur sicherheitshalber vor der Entsorgung nochmal versucht, mich einzuloggen. Zu meiner großen Verwunderung bestehen meine Konten noch und es sind (wofür auch immer) inzwischen Gebühren von 24,26 Euro aufgelaufen. Ich werde diese Gebühren sicher nicht bezahlen, das habe ich Cortal Consors im Kontaktformular mitgeteilt. Jedenfalls habe ich keine Lust - wahrscheinlich umsonst - die gebührenpflichtige Hotline anzurufen. Das Verhalten der Cortal Consors ist äußerst kundenunfreundlich und nach meiner Meinung unseriös. Ein Brief mit der Erklärung dazu, warum meine Kündigung nicht angenommen wurde, wäre das Mindeste gewesen, was man von einer Bank hätte erwarten dürfen. An den Portokosten kann es nicht liegen, denn ich werde seit Eröffnung regelmäßig per Post mit "Super Angeboten" zugemüllt, die mit einer sicheren Anlage nichts zu tun haben (Fifty-Fifty Tagesgeld-Depotbetrag). Das habe ich auch so erlebt: Wie einige andere hier schon berichtet haben, ist das von Cortal Consors so schwer umworbene Gratis-Tagesgeldkonto nicht kostenlos, das steht ganz hinten im Kleingedruckten. Ich war so dumm und habe mir die vielen Seiten nicht durchgelesen, selber Schuld. Cortal Consors lässt die Gebühren gerichtlich eintreiben.
Matthias Winkler

30.11.2009 | Consorsbank: Hier kann man nichts falsch machen
Derzeit tut man sich schwer interessante Tagesgeldzinsen am Markt zu finden. Ausschlaggebend können dann aber Service und Sicherheit einer Bank sein. Cortal Consors ist zwar hauptsächlich als Direktbroker bekannt, bietet aber auch ein reines Tagesgeldkonto an, welches derzeit immerhin mit 1,50% p. a. verzinst wird. Interessant hierbei ist aber neben der Vielzahl von Online-Funktionen, dass die Zinsen vierteljährlich abgerechnet werden und nicht wie sonst üblich nur einmal im Jahr. Mir gibt es auch eine gewisse Sicherheit, dass Cortal Consors zur BNP Paribas-Gruppe gehört, eine der größten Banken im Euroraum. Rücküberweisungen erhielt ich bislang zuverlässig immer bereits am nächsten Tag auf mein Referenzkonto. Übrigens: Zum Tagesgeldkonto wird automatisch auch ein kostenloses Wertpapierdepot miteröffnet. Wer gleichzeitig einen Depotübertrag veranlasst, erhält derzeit sogar 3,50% Sonderzinsen aufs Tagesgeld, befristet für immerhin 12 Monate und begrenzt auf ein Guthaben von 25.000 Euro. Dieses Angebot habe ich gerne angenommen und bin mit Zinsen und dem Handling des Kontos rundum zufrieden.
Henning Schlüter

13.04.2009 | Consorsbank: Komfortables Online-Konto bei einer leistungsstarken Bank
Als Kunde der Großbank Cortal Consors habe ich beim Tagesgeldkonto ein ziemlich gutes Gefühl, sowohl hinsichtlich der Sicherheit als auch der Konditionen, die leider aufgrund der aktuellen Lage doch nur so im Bereich von 2,00% liegen. Für Neukunden gibt es aber für eine gewisse Zeit bessere Zinsen. Die Verfügbarkeit ist tatsächlich täglich gegeben, in meinem Falle muss ich aber immer erst auf das Girokonto von Cortal Consors überweisen, um von dort das Geld auf ein externes eigenes Konto bei meiner Hausbank transferieren zu können. Da ich meine Geldgeschäfte immer am Wochenende mache, verliere ich in Folge somit mindestens einen Werktag, da bei einer Terminüberweisung vom Girokonto das Geld schon am Vorabend auf diesem Konto vorhanden sein muss. Der Übertrag vom Tagesgeldkonto erfolgte aber bei mir nur werktags. Zudem war ich schon mal versehentlich beim Girokonto im Minus und musste daher hohe Überziehungszinsen zahlen, obwohl auf dem Tagesgeldkonto bei der gleichen Bank ein relativ hoher Betrag vorhanden war. Aus den genannten Gründen schlage ich daher vor, dass Cortal Consors einfach das Tagesgeld und das Girokonto zusammenlegt und dabei den Tagesgeld-Zinssatz gewährt. Ein Konto weniger erhöht doch die Übersichtlichkeit, auch bei den Zahlungen von Zinsabschlagsteuer und Solidaritätszuschlag. Das Tagesgeldkonto ist seit April grundsätzlich immer kostenfrei, die Leistungspauschale wurde von Cortal Consors abgeschafft. Das Service-Personal ist bis lange in den Abend hinein erreichbar, die Bank ist auch unter einer normalen Festnetznummer z. B. vom Handy gut zu kontaktieren. Insbesondere würde ich das Konto denjenigen empfehlen, die Aktien und Fonds bei der Bank kaufen möchten, da Cortal Consors hier recht gut aufgestellt ist und auch telefonische Beratung anbietet.
Olaf Ahr

02.04.2009 | Consorsbank: Schlechte Hotline, schlechter Service, Verwaltungsvorgänge langsam
Schon die Kontoeröffnung vor mehr als zwei Jahren war höchst kompliziert und langwierig. Angeblich stimmten meine Unterschriften jedes Mal nicht überein, sodass ich das PostIdent-Verfahren etwa drei Mal durchführen musste. Es vergingen daher Wochen oder sogar Monate bis zur Kontoeröffnung. Zum Service allgemein: Die kostenpflichtige Hotline ist teilweise sehr schlecht zu erreichen, oftmals habe ich nach langer Wartezeit in der Warteschleife auflegen müssen, weil keiner ans Telefon ging. Die Mitarbeiter, die man erreicht (ist in letzter Zeit besser geworden), sind dann oftmals schlecht geschult. E-Mail-Anfragen oder Anfragen über das Kontaktformular werden gar nicht beantwortet. Genauso wenig Anfragen per Telefax - sehr schlechter, nicht kundenorientierter Service. Schon deswegen sollte man diese Bank gänzlich meiden, auch wenn sie verlockende Zinsangebote hat. Zu den Angeboten: Verlockend sind meist die Tagesgeldangebote. Nach der Aktionszeit ist die Verzinsung allerdings mau und wenn es zu Problemen bei dem Weitertransfer des Geldes kommt, gibt es keinerlei Unterstützung seitens der Bank. Ich hatte z. B. versehentlich eine fehlerhafte Kontonummer bei der Empfängerbank angegeben. Das Geld ist beim anvisierten Empfängerkonto nie angekommen, das von der Empfängerbank rückgebuchte Geld war aber bei Cortal Consors nicht auffindbar. Zahlreiche Anfragen blieben unbearbeitet und unbeantwortet. Ein sehr nachlässiger und verantwortungsloser Umgang mit Geld, der auch in den Gesprächen mit den (Callcenter-) Mitarbeitern deutlich wird. Dadurch, dass der Ansprechpartner jedes Mal wechselt, keiner Verantwortung hat und nicht weiß, was der "Kollege" schon besprochen hat, geht es selten vorwärts und führt zu langwierigen Verwaltungsvorgängen. Das Depot kann ich nicht empfehlen. Die für mich interessanten Produkte konnte ich dort nicht verkaufen bzw. nicht ohne unverhältnismäßig hohe Kosten. Insgesamt ist das Onlinebanking von Cortal Consors nicht verbraucherfreundlich gestaltet. Beispielsweise geht nicht deutlich hervor, inwieweit der Freistellungsauftrag ausreicht, da die Zinsgestaltung auch nicht immer transparent ist (ändert sich ständig). In den letzten beiden Jahren wurden - obwohl mein Freistellungsauftrag insgesamt nicht ausgeschöpft war - jedes Mal aufgrund eines zu niedrigen Feststellungsauftrags zu viele Zinsen ans Finanzamt abgeführt. Der gute Bankberater von der Hausbank von nebenan hätte einen darauf hingewiesen, bei Cortal Consors wird verbraucherfreundliche Beratung jedoch ganz klein geschrieben.
M. Eggers

16.02.2009 | Consorsbank: Kontoführungsgebühren
Nachdem ich mit Cortal Consors seit Oktober 2008 im Streit liege über angebliche Kontoführungsgebühren, die sich auf über 150,00 Euro summiert haben sollen, und nach diversen Mahnschreiben und jeweiligem Widerspruch meinerseits, der letzte Stand: Auf die letzte Mahnung vom 21.1.09 über nunmehr 167,74 Euro und meine E-Mail vom 12.2.09, dass ich mich keinesfalls vergleiche und nicht überweisen werde, sondern einer rechtlichen Auseinandersetzung gelassen entgegen sehe, hat Cortal Consors nunmehr per E-Mail vom 16.2.09 eingelenkt und mir "den kompletten Sollstand aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" erlassen, sowie mein Konto und Depot wunschgemäß aufgelöst. Ich rate, nicht zu bezahlen (Verweis u. a. auf 2-jährige Verjährung) sondern wie ich, sich bei der Bankenaufsicht zu beschweren, sowie sich mit dem Beschwerdemanagement von Cortal Consors auch weiterhin auseinanderzusetzen und Mahnungen zu widersprechen. Es lohnt sich, auch wenn es mit Ärger und Schriftverkehr verbunden ist!
Thomas Bauer

17.01.2009 | Consorsbank: Gebührenfalle droht
Wie viele Andere hier, habe ich auf ein Lockangebot hin ein Tagesgeldkonto eröffnet und war nach der relativ schnellen PostIdent-Prozedur doch sehr erstaunt plötzlich Eigner von immerhin drei Konten zu sein. Zu meinem beantragtem Tagesgeldkonto hatten sich auch ein Verrechnungskonto und ein Depot gesellt. Und diese Dreifaltigkeit der Konten produzieren, trotz kostenfreien Tagesgeldkontos, nun plötzlich Umsatz zugunsten der Bank, denn das nicht beantragte und im Grunde überflüssige Verrechnungskonto wird beim Unterschreiten bestimmter Bedingungen kostenpflichtig. Ein weiterer Minuspunkt sind die Kontoauszüge, die pro Konto (wir haben ja immerhin mindestens drei) viermal pro Jahr generiert werden plus zugehörigen Abschluss, indem sich die Zins- und Steuerdaten befinden. Summa summarum 24 Dokumente pro Jahr ohne eine einzige Kontobewegung, die auch noch relativ kompliziert einzeln abzurufen sind.
Godehard Fremdling

09.01.2009 | Consorsbank: Achtung Gebührenfalle
Ich habe vor ca. 1,5 Jahren ein "kostenloses" Tagesgeldkonto bei der Cortal Consors S.A. eingerichtet. Da die Konditionen bei einem anderen Anbieter dann aber deutlich attraktiver waren, habe ich gar nicht erst einen Geldbetrag auf das Cortal Consors-Konto überwiesen. Und dann passiert gar nichts mehr, d. h. ich erhielt keinerlei Post, E-Mails oder dergleichen. Um so erstaunter war ich, als ich dann letzte Woche Post bekam - mit dem Hinweis, dass mein Sollstand über 50,00 Euro betragen würde - "Servicegebühren", die bei Nichtnutzung des Kontos anfallen würden. "Servicegebühren" und "kostenlos" widersprechen sich doch ziemlich! Auf diese "Servicegebühren" würde laut Cortal Consors deutlich hingewiesen. Auch wäre ich mehrfach informiert worden, dass es keine papierhaften Kontoauszüge gäbe und ich den Kontostand im Internet einsehen könne, wobei ich das Recht hätte, dem zu widersprechen, um die Kontoauszüge per Post zu bekommen. Wie gesagt, ich habe keinerlei Infos mehr - und schon gar nicht mehrfach - von der Cortal Consors bekommen, die mein "kostenloses" Tagesgeldkonto geführt haben. Unglaublicherweise bot mir Cortal Consors an, bei Überweisung eines bestimmten Sparbetrages auf das Tagesgeldkonto auf die Sollzinsen zu verzichten. Das kam für mich natürlich nicht in Frage! Eine Bank, die mit "kostenlosen" Tagesgeldkonten wirbt, sollte sich nicht solch unseriöser Geschäftspraktiken bedienen! Es erscheint erstaunlich, wie diese Bank ganz offensichtlich versucht, die sogenannte Finanzkrise zu durchstehen. Wenn man sich einmal die Menge der Einträge ansieht, steckt hier ganz klar eine Masche dahinter - nach dem Motto: Wir brauchen Geld! Ich kündigte mein Konto daraufhin sofort (per Einschreiben) mit Angabe der Gründe, warum ich nichts mehr mit Cortal Consors zu tun haben möchte. Kurze Zeit später bekam ich ein Schreiben mit dem Titel "Schade, dass Sie gehen!", und der Aussage, dass es "wichtig sei, den Grund dafür zu erfahren. Ihr Feedback hilft uns weiter, unseren Service ständig zu verbessern". Es ist doch immer wieder schön, Dienstleister zu sehen, die mit stupiden Standardschreiben ihre Kunden verärgern! Ich denke, hier sollte jeder überlegen, ob Cortal Consors tatsächlich der richtige Partner ist!
Christian Kramer

03.01.2009 | Consorsbank: Gebührenabzocke, fragwürdige Lockangebote, keine Reaktion auf Kündigung
Ich habe im September 2006 ein "kostenloses" Tagesgeld- mit Verrechnungskonto und Depot bei der Cortal eingerichtet. Da ich diese Konten nicht mehr benötigte, habe ich sie im Januar 2007 per Fax und mit TAN legitimiert gekündigt. Dass Cortal keine Antwort schickte, habe ich ehrlich gesagt nicht weiter beachtet. Ich habe jetzt durch Zufall die alten Papiere wiedergefunden und einfach nur sicherheitshalber vor der Entsorgung nochmal versucht, mich einzuloggen. Zu meiner großen Verwunderung bestehen meine Konten noch und es sind (wofür auch immer) inzwischen Gebühren von 24,26 Euro aufgelaufen. Ich werde diese Gebühren sicher nicht bezahlen, das habe ich Cortal im Kontaktformular mitgeteilt. Jedenfalls habe ich keine Lust - wahrscheinlich umsonst - die gebührenpflichtige Hotline anzurufen. Das Verhalten der Cortal ist äußerst kundenunfreundlich und nach meiner Meinung unseriös. Ein Brief mit der Erklärung dazu, warum meine Kündigung nicht angenommen wurde, wäre das Mindeste gewesen, was man von einer Bank hätte erwarten dürfen. An den Portokosten kann es nicht liegen, denn ich werde seit Eröffnung regelmäßig per Post mit "Super Angeboten" zugemüllt, die mit einer sicheren Anlage nichts zu tun haben (Fifty-Fifty Tagesgeld-Depotbetrag).
Annemarie Stetz

28.11.2008 | Consorsbank: Post von Cortal Consors
Vor ca. zwei Jahren habe ich ein kostenloses Tagesgeldkonto bei der Cortal Consors S.A. einrichten lassen. Da die Konditionen bei einem anderen Anbieter dann aber attraktiver waren, habe ich gar nicht erst einen Geldbetrag auf das Cortal Consors-Konto überwiesen. Und dann passiert gar nichts mehr. Ich erhielt keinerlei Post mehr und ebenso wenig das Konto betreffende E-Mails. Die Kontoeröffnungsunterlagen verschwanden dann irgendwann im Altpapier und irgendwie hatte ich im Lauf der Zeit das Konto bei Cortal Consors vergessen. Um so erschrockener war ich, als ich dann letzte Woche doch einmal wieder Post bekam - mit dem Hinweis, dass mein Sollstand über 70,00 Euro betragen würde - Servicegebühren, die bei Nichtnutzung des Kontos anfallen würden. Auf diese Servicegebühren würde laut Cortal Consors deutlich hingewiesen. Auch wäre ich mehrfach informiert worden, dass es keine papierhaften Kontoauszüge gäbe und ich den Kontostand im Internet einsehen könne, wobei ich das Recht hätte, dem zu widersprechen, um die Kontoauszüge per Post zu bekommen. Im Nachhinein muss ich mir wohl anlasten lassen, dass ich mich nach der Kontoeröffnung nicht weiter um dieses Konto gekümmert habe. Die E-Mails der Bank hat, wenn es sie gegeben hat, wohl mein Spamfilter abgefischt und regelmäßig nach 14 Tagen gelöscht. Mir blieb nichts weiter, als die entstandenen Sollzinsen anzuerkennen. Und hier muss ich dann Cortal Consors ein Lob aussprechen, die mir angeboten hat, bei Überweisung eines bestimmten Sparbetrages auf ein Tagesgeldkonto mit einer fünfprozentigen Verzinsung auf die Sollzinsen zu verzichten. Das wäre sicher nicht bei jeder Bank so möglich gewesen. Der weitere Verlauf klappte dann reibungslos. Aber aus dieser Erfahrung ein Hinweis von mir: Um evtl. spätere Kosten zu vermeiden, lohnt es sich, seine Bestandskonten durchzuschauen, ob auch alle, die nicht (mehr) aktiv sind, auch wirklich gekündigt sind, damit sich dort nicht unbemerkt (Kleinst-) Gebühren aufsummieren.
Finn Matthiesen

01.10.2008 | Consorsbank: Nie wieder
Ich hatte mein "kostenloses" Tagesgeldkonto bereits in 2004 eröffnet. Gleich am Anfang gab es bereits Probleme mit der Freischaltung des Online-Bankings, wegen angeblich abweichender Unterschrift. Daraufhin beschloss ich, dieser Bank kein Geld anzuvertrauen, nach dem Motto: wer nicht will, der hat schon. Es gibt genug andere Banken, die mein Geld dankend annehmen. Nach 4 Jahren (!) bekam ich im März einen "netten" Brief dieser Bank per Post, ich solle meinen Saldo in Höhe von ca. 150 Euro ausgleichen. Nach einigem hin und her, hab ich erfahren, dass dieser Saldo zustande kommt, weil die Mindesteinlage nicht eingezahlt wurde. Wie auch, hatte ich doch bis dahin kein Zugriff auf mein Konto. Ich nahm es hin als Lehrgeld, ich hatte versäumt das Konto sofort wieder zu kündigen.
Jetzt habe ich auch das Problem wie scheinbar viele, dass meine Kündigung schon mehrfach nicht akzeptiert wurde, weil angeblich die Unterschrift nicht identisch sei. Das Konto wird auch weiterhin nicht aufgelöst, trotz der Tatsache, dass ich eine gültige TAN-Nummer (wie gefordert) auf dem "Kündigungsformular" angegeben habe und mich somit legitimiert habe. Das scheint eine beliebte Masche dieser Bank zu sein, um weiterhin Gebühren kassieren zu können. Ich werde mir jetzt einen Anwalt nehmen.
Christian Barte

02.07.2008 | Consorsbank: Guter Zinssatz leider nur durch Sonderaktion möglich
Man sollte unbedingt darauf hinweisen, dass Cortal Consors eigentlich kein separates gebührenfreies Tagesgeldkonto anbietet und somit nicht für jeden geeignet ist. Das Tagesgeldkonto wird quasi nur als Unterkonto zu einem Depot eröffnet. Zusätzlich wird auch noch ein Verrechnungskonto angelegt, über das dann die Auszahlungen abgewickelt werden. Richtig kostenlos ist die Kontoführung auch nur, wenn man mindestens 2.500 Euro anlegt - man sollte hier besonders aufpassen, um nicht in die Kostenfalle zu tappen. Der derzeit gültige Tagesgeldzinssatz von 3,25% ist auch nicht gerade berauschend. Aus diesem Grund habe ich mich für die Sonderaktion "6% bei Depotwechsel" entschieden. Ich bekomme dadurch jetzt 6% Tagesgeldzins für ein Jahr, weil ich einen vorhandenen Immobilienfonds auf das Depot bei Cortal Consors übertragen habe. Dieser Spitzenzinssatz ist jedoch leider auf eine Anlagesumme von 25.000 Euro begrenzt und eben nur über diesen Umweg zu bekommen.
Ansonsten kann ich mich über Cortal Consors aber wirklich nicht beschweren. Eine schnelle Kontoeröffnung und ein sehr guter Service im Onlinebereich sind hier garantiert. Das Internetangebot für den Kunden ist wirklich sehr umfangreich und informativ. Ein Neuling im Bereich Onlinebanking wird sich aber wahrscheinlich nicht gleich mit dieser Funktionsvielfalt zurechtfinden. Sehr großer Wert wird auch auf die Sicherheit gelegt - seit Kurzem ist sogar das mobileTAN-Verfahren, bei dem eine extra generierte TAN per SMS auf das Handy des Kunden geschickt wird, kostenlos nutzbar. Zusammenfassend muss ich aber zugeben, dass ich das Tagesgeldkonto nur jemandem empfehlen würde, der die Bedingungen der Sonderaktion (Depotübertrag) leicht erfüllen kann.
Johann Peters

05.06.2008 | Consorsbank: Besser wenn man das Kleingedruckte vorher gelesen hat
Habe auch schon meine Erfahrungen mit oben genannter Bank machen müssen! Nach umständlichem Hin- und Herbuchen der einzelnen Geldbeträge, hatte ich endlich mein Geld überwiesen bekommen. Ich hatte bis auf ein paar hundert Euro alles Geld abgehoben und das Tagesgeldkonto bestehen lassen - nach einiger Zeit wollte ich dann dieses Tagesgeldkonto steuerbedingt kündigen. Nach einer Woche bekam ich dann eine Rechnung - Kontoführungsgebühr, Überziehungszinsen etc. -die zuvor ersparten Zinsen waren weg. Ich sollte für mein Guthaben Geld bezahlen, dies ist meines Erachtens die einzige Bank die auf solche "Machenschaften" zurückgreifen muss. Denn wer nicht eine mindestens eine Summe von knapp 2.500 Euro auf seinem Tagesgeldkonto hält, muss mit Kontoführungsgebühren von 1,95 Euro pro Monat rechnen. Mein Tipp es gibt bessere Tageskontenanbieter ohne irgendwelche KLEIN GEDRUCKTEN Vertragsklauseln.
Peter Sieges

12.04.2008 | Consorsbank: Hinweis auf drohende Überziehungszinsen
Bank hat offensichtlich die veröffentlichten Kundenkommentare aufmerksam gelesen und reagiert. Habe eine interne Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das Verrechnungskonto durchgeführt. Beide Kontobestände wurden sofort aktualisiert, sodass ich der Meinung war, jetzt kann das Geld unmittelbar vom Verrechnungskonto auf das Referenzkonto transferiert werden. Bei der Aufgabe der Überweisung wurde ich vor Aktionsabschluss auf die drohenden Überweisungszinsen aufmerksam gemacht. Ich hätte den zeitlichen Unterschied zwischen Buchungsausführung und Wertstellung nicht beachtet. Man muss also die Übertragung auf das Referenzkonto zurückstellen, was ich auch gemacht habe. Ohne den Hinweis vonseiten Cortal Consors wäre ich in die Überziehungsfalle getappt. Die Bank ist damit ihren Ethikansprüchen gerecht geworden.
Ernst Krems

29.03.2008 | Consorsbank: Auf lange Sicht nur durchschnittlich hohe Zinsen fürs Tagesgeldkonto
Im Rahmen der Neukunden-Werbung lag der Zinssatz des Consors Tagesgeldkontos deutlich höher als bei anderen Anbietern, nach ein paar Monaten war der Zinssatz leider nur noch in etwa auf dem Niveau wie bei den anderen Banken, die dem Kunden doch teilweise höhere Zinsen geben. Von Vorteil ist, dass das Consors Tagesgeldkonto bequem online geführt werden kann und Auszahlungen auf persönliche Referenzkonten erfolgen können. Dies erhöht die Sicherheit. Für mich nachteilig ist aber die Tatsache, dass sich die Online-Seiten dieser Bank in meinem Internetprogramm leider nur relativ langsam im Vergleich zu anderen Webseiten aufbauen. Die Webseiten der Bank selber sind aber sehr umfangreich, gut und informativ. Eine komplett kostenfreie Zusendung der Kontoauszüge per Post ist leider nicht möglich, hier empfiehlt sich der Ausdruck auf einem privaten Drucker. Ferner ist störend, dass zum Tagesgeldkonto ein zusätzliches Verrechnungskonto eingerichtet werden musste, auf dem der Zinssatz sehr gering ist. Man möchte nur ein Konto und hat dann zwei. Mein Eindruck ist, dass die Bank ihren Schwerpunkt im Bereich Aktien und Fonds hat und über spezielle Tagesgeldangebote für Neukunden die Zahl der Kunden erhöhen möchte. Demjenigen, der nur ein einzelnes Tagesgeldkonto haben möchte, würde ich das genannte Konto nicht als Favorit empfehlen.
Fred Mindt

14.03.2008 | Consorsbank: Hohe Zinsen für kurze Zeit, schlechtes Online-Banking
Ich habe vor 8 Monaten ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors eröffnet. Angelockt durch die Werbung mit 4,75% Verzinsung bis zu einem Betrag von 20.000 Euro eröffnete ich neben einem Tagesgeldkonto auch ein Depot bei dieser Bank. Eine Wahl hat man übrigens nicht, das Depot wird ungefragt miteröffnet. Die Anmeldeprozedur ging relativ fix und war auch nicht besonders schwer. Die Bank arbeitet wahlweise mit dem TAN oder dem mTAN-Verfahren, wobei das zweite als sehr sicher erscheint. Das Online-Banking ist sehr unübersichtlich und man benötigt einige Zeit um die Navigation zu verstehen. Besonders verwirrend ist das sogenannte Verrechnungskonto, auf das das Geld überwiesen werden muss und erst von dort auf das Referenzkonto weitergeleitet werden kann. Positiv ist die Möglichkeit bis zu 10 Referenzkonten anzulegen. Das ist meiner Meinung nach sehr praktisch. Der telefonische Support ist ein bisschen patzig, also nicht sehr freundlich, aber hilfreich. Für Leute mit geringen Einlagen kann das Konto jedoch sehr teuer werden. So muss man entweder 2.500 Euro im Schnitt auf dem Konto haben oder einen Trade pro Monat vorweisen, um nicht die Kontoführungsgebühren zahlen zu müssen. Nach den sechs Monaten Hochverzinsung sinkt die Rate jedoch unter den marktüblichen Bereich. Ich kann das Tagesgeldkonto daher nur für eine kurze (sechsmonatige) Zeit empfehlen, um nach der Hochzinsphase ein besseres Angebot zu finden.
Danilo H.

10.03.2008 | Consorsbank: So schwer ist es ja nun auch nicht
... die Konten der Bank auseinander zu halten. Im Eröffnungsschreiben hat jedes Konto seinen Namen und eine dazugehörige Kontonummer. Und wenn da nun ein Verrechnungskonto und ein Tagesgeldkonto aufgeführt sind, überweise ich mein Geld logischerweise auf das Tagesgeldkonto. Nach einer Überweisung prüft man doch auch die Buchung. Spätestens hier sollte man erkennen, ob das Geld auf dem richtigen Konto ist. Wenn ich Geld abziehen will, erscheinen beim Onlinebanking beide Konten, im Normalfall eines mit Guthaben (Tagesgeld) und eines mit "Null". Jeder sollte wissen, dass beim Abbuchen von einem Null-Konto ein Minusbetrag entsteht. Ich habe noch nie Probleme damit gehabt, für mich ergibt sich sogar ein Vorteil daraus, zwei Konten zu haben. Ich habe kein Referenzkonto angegeben. Dadurch habe ich die Möglichkeit, das Tagesgeld auf das Verrechnungskonto zu überweisen und von dort ist dann eine freie Kontoeingabe möglich. So erspare ich mir die Überweisungszeit auf das Referenzkonto und kann sofort über mein Geld verfügen. Außerdem hatte ich kurzzeitig auch ein Konto bei der DAB-Bank, da gab es auch 2 Konten.
Auch sonst bin ich mit der Bank sehr zufrieden, ich habe mich im letzten Jahr von meiner Tochter werben lassen und so 100 Euro plus gute Zinsen bekommen. Nach einem halben Jahr, als die Zinsen niedriger wurden, habe ich gekündigt. Zurzeit läuft wieder ein Eröffnungsantrag, ich bekomme wieder 100 Euro für die Eröffnung plus 4,50% Zinsen.
Angela Funk

15.02.2008 | Consorsbank: Ein beständiger Partner
Kriterien zur Auswahl von Cortal Consors waren die angebotenen Sicherheitsfunktionen, die Tagesgeldzinsen, die tägliche Verfügbarkeit der Tagesgeldeinlage, die wiederkehrenden attraktiven Angebote, die Kundenfreundlichkeit und Möglichkeit einer kostenlosen Konten-/Depotführung unter gewissen Voraussetzungen.
Hinsichtlich des Themas Sicherheit, haben mich die Aufklärungen im Online-Portal zufriedengestellt und mir die notwendigen Informationen vermittelt. Im Onlinebanking selbst sind die Einrichtung eines oder mehrerer Referenzkonten möglich, was für mich ein sehr sicheres Gefühl und ein hohes Maß an Sicherheit bedeutet, selbst im Falle bei Missbrauch meines Online-Kontos so geschützt zu sein. Zudem gibt es die Möglichkeit ein Überweisungslimit einzustellen, die Möglichkeit einer mobilen Tan Einrichtung, sodass man nicht mehr die lästigen Tan-Listen zu Hause verwahren muss, sowie die Möglichkeit eines SMS-Benachrichtigungsservices bei Überweisungsvorgängen. Bei Vergessen meiner Pin und dreimaliger Falscheingabe wurde mein Konto ordnungsgemäß gesperrt. Ein Anruf war nötig (20:00 Uhr) mit entsprechender Identifikation, am nächsten Tag erhielt ich per Post eine neue Pin. Absolute Spitze und sehr kundenfreundlich. Des Weiteren ist es möglich, Freistellungsaufträge online abzuwickeln, also kein lästiger Briefverkehr mehr notwendig. Tagesgeldzinsen werden zügig dem aktuellen Zinsniveau angeglichen. Sie sind derzeit bei 3,25% und werden vierteljährlich ausgezahlt.
Insgesamt überzeugt mich nach wie vor die Transparenz und die Kommunikation dieser Bank. Die Einsteigerangebote sowie die Kunden-werben-Kunden-Aktionen sind meines Erachtens derzeit die Besten im Marktsegment. Abschließend möchte ich sagen, dass eine gewisse Erfahrenheit im Online-Banking sicherlich von Vorteil ist, um keine entscheidenden Nachteile zu erfahren. Die Unterscheidung zwischen Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto sollte beachtet werden. Ansonsten kann ich diese Bank derzeit mit gutem Gewissen empfehlen.
Björn Hansen

29.01.2008 | Consorsbank: Bisher keine Probleme
Nachdem ich hier einige Beiträge durchgelesen habe, muss ich jetzt doch mal was zum Thema "Verwirrung durch 3 Kontonummern" sagen. Ich will mich hier sicherlich nicht zum Anwalt von Cortal Consors aufspielen, und ich kann generell nicht viel dazu sagen, ob diese Bank nun ein eher gutes oder schlechtes Geschäftsgebaren an den Tag legt (ich persönlich hatte bisher keine Probleme). Aber ich denke, bei einigen der hier geschilderten Fälle, müssen sich die Betroffenen doch eher mal an die eigene Nase fassen. Denn bei allem Verständnis für den Ärger ... wenn ich bei der Kontoeröffnung doch sehe, dass es ein Verrechnungs- und ein Tagesgeldkonto gibt ... dann sollte doch relativ klar sein, auf welchem Konto es Zinsen gibt und auf welchem nicht. Und wenn man dann erst nach Wochen oder sogar Monaten merkt, dass das Geld nutzlos auf dem Verrechnungskonto rumliegt, also dann tut es mir leid. Ich glaube dann muss man sich auch mal selber fragen, ob man nicht eventuell etwas aufmerksamer mit diesen Dingen umgehen sollte. Noch bitterer ist sicherlich für die Betroffenen das Thema "Verzugszinsen". Aber auch da muss die Frage erlaubt sein, was kann die Bank dafür, wenn ihr die Konten durcheinander bringt?
Versteht mich bitte nicht falsch, ich kann euren Ärger durchaus verstehen, und vielleicht ist das alles auch wirklich etwas verworren bei Cortal Consors. Aber unterm Strich muss man trotzdem sagen, das die Probleme sich absolut hätten vermeiden lassen, wenn die Betroffenen sich besser informiert hätten. Und deshalb bin ich der Meinung, dass man diese Dinge nicht Cortal Consors anlasten kann.
Tom

23.01.2008 | Consorsbank: Grenzt das nicht an Betrug?
Leider musste ich die gleiche Erfahrung machen, wie sie Herr Norbert S. in seinem Beitrag vom 27.12.07 geschildert hat. Es wäre wirklich besser gewesen, ich hätte die Berichte auf diesen Seiten vorher gelesen und die Bedingungen der Bank genauer gelesen und beachtet. Insofern gebe ich eine gewisse Mitschuld natürlich zu. Ich frage mich trotzdem, warum in solchen Fällen nicht z. B. die Bankenaufsicht einschreitet. So könnte verhindert werden, dass man für sein eigenes Geld horrende Überziehungszinsen bezahlen muss. Dabei schreibt die Bank in ihren Kundeninformationen: "... hat Cortal Consors sich selbst und die Mitarbeiter zur Einhaltung hoher ethischer Standards verpflichtet. Diese beinhalten jederzeit rechtmäßiges und professionelles Handeln sowie die Beachtung von Marktregeln unter stetiger Beachtung des Kundeninteresses." Aber Papier ist ja bekanntlich geduldig ... und Gewinne machen um jeden Preis ist sicherlich professionell.
Dirk Metzner

30.12.2007 | Consorsbank: Kein Rundumsorglos-Paket
CortalConsors (CC) ist ein Anbieter der eigentlich das Internetbanking groß gemacht hat. Meine Erfahrungen mit CC habe ich ab 1999 gemacht, anfangs als Broker jetzt nur noch Tagesgeld. Der Service bei CC ist sehr durchwachsen. Hier schwankt die Qualität in jedem Bereich, E-Mail oder Telefon tun sich da nichts. Das Informationsangebot auf den Webseiten ist sehr vielfältig. Zu jedem Thema oder Stichwort rund um Banking und Brokerage gibt es Informationen. Viel Zeit wird vorausgesetzt.
Kosten: CC versteckt gerne Kosten. Auch bei nicht genutzten Konten und Depots fallen Gebühren an. Es gibt viele Fallstricke. Es muss z. B. die Summe X in Fonds investiert werden, damit keine Kosten anfallen. Auch wird vielen Neulingen der Unterschied zwischen Cash-Konto und Tagesgeldkonto nicht auffallen. Zahlen Sie bei CC Geld ein, so wird das Geld dem Cash-Konto gutgeschrieben. Im Onlinebereich muss dieses Geld dann auf das Tagesgeldkonto umgebucht werden. Geschieht dieses nicht bekommen Sie auch nicht die versprochenen Zinsen und es fallen Gebühren an. Die Zinskonditionen sind eigentlich sehr beständig. Die Werbung verspricht zurzeit 6%, die Neukunden erhalten. Die Erreichbarkeit des Portals ist als sehr gut zu werten. Ebenso ist die Übersichtlichkeit sehr gut. Fazit: Als Zweitkonto bei Beachtung der Kosten ist CC zu empfehlen. Andere Anbieter bieten eine verständlichere und offensichtlichere Kostenstruktur.
Malte Stemmertz

27.12.2007 | Consorsbank: Erhebliches Minus durch Überziehungszinsen statt Gewinn mit Tagesgeldzinsen
Leider bin ich bei Cortal Consor prompt in eine Falle geraten. Unglaublich aber wahr! Jetzt muss ich bei Cortal Consors noch 13,5% Überziehungszinsen auf mein eingezahltes Geld bezahlen. Bei der Überweisung auf mein Referenzkonto hatte ich leider einen Fehler gemacht, indem ich meinen Tagesgeldbetrag vom sogenannten Verrechnungskonto auf mein Referenzkonto überwiesen habe, ohne dass ich das Konto ausgeglichen hatte. Dadurch war mein Verrechnungskonto nun ins Minus gelaufen, wo mir knallharte Dispositionszinsen berechnet wurden. An solch eine Möglichkeit habe ich jedoch nicht gedacht. Um das Verwirrspiel der Handhabung von drei Konten kommt man bei Cortal Consors nicht herum (Verrechnungskonto, Tagesgeldkonto und Depot). Mein Geld lag weiterhin auf dem Tagesgeldkonto, brachte dort auch weiterhin Zinsen. Das Geschäft hat dabei Cortal Consors gemacht, indem bei mir nun Überziehungszinsen abkassiert wurden, die natürlich erheblich über dem Zinssatz der Anlage lagen. Leider habe ich meinen Fehler erst bemerkt, als ich mich an die Kontomitteilungen im Info-System gemacht hatte. Andere Hinweise erhält man leider nicht und mein Konto habe ich natürlich auch nicht täglich kontrolliert. Für mich nun ein Grund einer solchen Bank nicht weiter mein Geld anzuvertrauen. Wie schon von anderen berichtet, sind die Kontoführung und die notwendigen Schritte für die Auszahlung aufwendig und verwirrend und diese Falle nach meiner Auffassung wohl eingeplant.
Norbert S.

21.11.2007 | Consorsbank: Zinsverweigerung und Verweigerung der Kontoauflösung
Zum ersten hat Josef im folgenden Eintrag schon alles geschrieben: Cortal Consors eröffnet bei seinem Zinsangebot nicht nur das hochverzinste Tagesgeldkonto, sondern (für den Kunden überflüssigerweise) auch ein Verrechnungskonto, auf dem das Geld ruht, ohne Zinsen abzuwerfen.
Wie ich dies feststellte, habe ich umgehend gekündigt und das Geld zeitgleich von diesem Konto abgezogen. Cortal Consors verweigerte die Annahme der Kündigung mit der Begründung, dass meine Unterschrift nicht identisch derjenigen bei der Kontoeröffnung ist (nach einem Jahr!). Fazit: Ich hab eine gültige TAN geschickt (wie auf der Cortal-Consors-Homepage verlangt) => erneut keine Akzeptanz. Versuch Nummer 3: Ich habe eine Kopie meines Personalausweises geschickt => selbes Resultat. Das einzige was passierte war, dass ich Kontoführungsgebühren zahlen musste, da mein Konto unter dem Mindestbestand lag. Zu diesem Zeitpunkt hat es mir gereicht ... ohne Kommentierung meines weiteren höflichen §-Schriftverkehrs ... mein Konto ist jetzt aufgelöst und wird bei Cortal Consors sicherlich nie wieder eröffnet. Ebenso haben einige Kollegen und Verwandte nach dieser Story ihre Konten bei Cortal Consors gelöscht. Gruß und viel Spaß bei ehrlichen Bankgeschäften.
Chris Six

31.10.2007 | Consorsbank: Keine Zinsen auf Verrechnungsgeldkonto
Ich habe aufgrund der Werbung und des günstigen Zinssatzes für Neukunden ein Tagesgeldkonto angelegt. Dabei werden automatisch drei Konten angelegt: das fürs Tagesgeld, ein Depot und ein Verrechnungskonto. Man erhält dann eine TAN-Liste mit aufgedruckter Kontonummer, nämlich der des Verrechnungskontos. Dahin habe ich dann mein Geld überwiesen und nach Monaten festgestellt, dass keine Zinsen gutgeschrieben werden. Ein Anruf bei der Hotline brachte sofortige Aufklärung, Geld auf dem Verrechnungskonto wird nicht verzinst!
Die Antwort kam so spontan, dass ich den Eindruck hatte, der Mitarbeiter erzählt das mehrmals täglich. Ein Schelm ist, wer was Böses denkt und Absicht dahinter vermutet. Ich kann nur sagen: Geld verloren, aber viel gelernt: niemals mehr Cortal Consors. Ein Hinweis der Bank bzw. eine automatische Umbuchung erfolgt natürlich nicht.
Josef

05.09.2007 | Consorsbank: Vorsicht vor Kontoführungsgebühren
Aufgrund eines interessanten Sonderzinses habe ich letztes Jahr ein Cortal Consors Tagesgeldkonto eröffnet. Die Eröffnung lief soweit problemlos und war inklusive PostIdent in etwa einer Woche abgewickelt. Auch mit der Erreichbarkeit und Bedienung des Onlineportals war ich sehr zufrieden, allerdings ist das Überweisen des Geldes zurück auf das eigene Girokonto etwas umständlich gelöst. Die größte Falle liegt jedoch in den Kontoführungsgebühren von 1,95 Euro/Monat wenn nicht durchschnittlich 2.500 Euro im Quartal auf dem Konto sind. Die Gebühren werden dabei sofort abgezogen, sobald durch eine Abhebung dieser Durchschnitt unterschritten wird. Außerdem wird hier, wie allerdings bei vielen anderen Banken auch, mit einem tollen Sonderzins für Neukunden geworben, während es nach sechs Monaten mit derzeit 3,25% nur noch eher unterdurchschnittliche Zinsen gibt. Insgesamt bin ich mit meinem Cortal Consors Konto nicht wirklich glücklich geworden, es gibt einfach wesentlich bessere Angebote am Markt, wie ein Vergleich (z. B. mit Hilfe dieser Seite) deutlich macht.
Peter Weiler

02.09.2007 | Consorsbank: Nach drei Monaten noch immer keinen Gutschein aus der Freundschaftswerbung erhalten. Zufall?
Da ich ein wenig Geld zur Seite getan hatte, aber ziemlich wenig Zinsen für diese auf meinem Girokonto bekam, machte ich mich auf die Suche nach einer Geldanlage, mit der ich noch flexibel bleiben wollte und jederzeit an das Geld dran kommen konnte. Ich entschloss mich daher für ein Tagesgeldkonto. Die Frage war nur: Bei welchem Institut? Schnell wurde ich auf Cortal Consors aufmerksam, da diese groß Werbung machte mit ihren 4,50% p. a. auf Tagesgeld. Diese war jedoch nur für Neukunden, also Privatpersonen, die in den letzten sechs Monaten kein Kunde bei Cortal Consors waren. Zudem gilt der "Superzinssatz" von 4,50% nur für Beträge bis zu 20.000 Euro. Für Beträge ab 20.000 Euro gilt der Zinssatz von 3,25%. Zudem ist bei Cortal Consors Freundschaftswerbung möglich. Diese bringt eine Super-Prämie in Wert von 100 Euro (Universal- oder Aral-Tankgutschein) mit sich. Da ein Bekannter bereits bei Cortal Consors Kunde war, ließ ich mich durch ihn werben, da ich die Prämie vom Bekannten erhalten würde. Die Sache hatte einen Haken. Der "Superzinssatz" von 4,50% galt für mich nicht mehr, da ich geworben wurde. Der damalige Tagesgeld-Zinssatz betrug lediglich magere 3,00% (aktuell 3,25%) für mich. Die 100 Euro Prämie würde diesen Verlust aber wettmachen, da ich sowieso lediglich 3.000 Euro anlegen wollte. Zum Zinssatz von 3,00% hätte ich im Jahr ohne den Zinseszins zu berechnen 45 Euro weniger Zinsen erwirtschaftet. Die 100 Euro Prämie waren in meinem Fall sinnvoller.
Diese Rechnung, die Prämie dem höheren Zinssatz vorzuziehen, geht jedoch nur dann auf, wenn die Prämie auch geliefert wird. Nun sind drei Monate nach der Freundschaftswerbung vergangen und der Gutschein ist immer noch nicht da, obwohl dies dem Beschwerdemanagement von Cortal Consors mehrmals mitgeteilt wurde und dieses jedes mal versprochen hat, der Gutschein wird sofort rausgeschickt. Ich kann verstehen, dass dieser Prozess etwas dauern kann, da der Gutschein von Externen versendet wird. Jedoch sollte dies schon innerhalb eines Monates erfolgen. Meine sonstigen Erfahrungen mit Cortal Consors waren o.k. Ich möchte nicht über Cortal Consors urteilen. Ich möchte hiermit lediglich meine Erfahrung bekannt geben.
Umut Caliskan

30.08.2007 | Consorsbank: Gute Erfahrungen mit Freundschaftswerbung
Nachdem mein Mann vor einigen Monaten ein Cortal-Consors-Tagesgeldkonto für Neukunden mit 4,5% Superzins abgeschlossen hatte, beschlossen wir, dass er mich als Neukunde werben soll. Als Prämie gibt es nämlich bei der Freundschaftswerbung pro Neukunde Waren- oder Tankgutscheine in Höhe von 100 EUR, aber auch wertvolle Sachprämien. Meines Wissens nach gibt es bei keiner anderen Bank vergleichbar hohe Werbeprämien für den Abschluss eines Tagesgeldkontos. Voraussetzung für die Werbung ist, dass der Werbende zurzeit Kunde bei Cortal Consors ist. Der Neukunde darf in den letzten 6 Monaten kein Konto bei Cortal Consors besessen haben. Für den Neukunden ist die Teilnahme an anderen Neukunden-Aktionen (z. B. Superzins) nicht möglich; der Zinssatz auf dem Tagesgeldkonto beträgt derzeit 3,25%. Für den Antrag muss das Formular "Eröffnungsantrag zum Freundschaftswerbungsprogramm" verwendet werden. Nachdem wir den Antrag ausgefüllt und beide unterschrieben haben und ich das übliche Legitimationsverfahren durchlaufen habe, kamen die Kontoeröffnungsunterlagen innerhalb kurzer Zeit. Nachdem ich 2.500 EUR überwiesen habe (bei geringerem Kontostand würden Depotgebühren anfallen) bekam mein Mann nach knapp 3 Wochen Tankgutscheine für 100 EUR zugeschickt. Die Abwicklung war absolut problemlos. Kurz nach dem Abschluss wurde ich von einer Kundenberaterin angerufen, die sich erkundigte, ob irgendwelche Probleme aufgetreten sind oder Fragen bestehen. Da die Kontoführung bei Cortal Consors online erfolgt, finde ich diesen Service sehr gut, weil man ja gerade als Neukunde vielleicht doch mal eine Frage hat bzw. sich dadurch auch vergewissern kann, ob man alles richtig gemacht hat bzw. was als nächstes zu tun ist. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Konto für Leute, die keine Berührungsängste mit Online-Banking haben durchaus zu empfehlen ist und gerade wegen der hohen Werbeprämie auch bei geringem Anlagebetrag lukrativ ist.
Tina Schwarz-Fischer

15.08.2007 | Consorsbank: Für Tagesgeldanlage ungeeignet
Mit Cortal Consors habe ich bisher nur Ärger gehabt. Die Kontoeröffnung lief ja noch relativ unkompliziert. Aber kurz nach Kontoeröffnung ging der Ärger los. Beschwerdemanagement scheint bei dieser Bank nicht bekannt zu sein. Da man bei der Eröffnung des Tagesgeldkontos vier (!) Nummern bekommt (Depot, Verrechnungskonto, Tagesgeldkonto, Kundennummer) kann man relativ leicht den Überblick verlieren. So führt die Überweisung des Geldes auf das Verrechnungskonto dazu, dass man keinerlei Zinsen erhält und darauf auch nicht speziell hingewiesen wird. Mir fiel dies leider längere Zeit nicht auf, sodass ich ohne Zinsen mein Geld bei dieser Bank angelegt hatte. Meine Beschwerde über die verwirrende Kontonummernvielzahl wurde nicht einmal ansatzweise ernst genommen. Der Kundenservice am Telefon war pampig und unterstellte mir die fehlende Fähigkeit Geld von A nach B zu überweisen. Ich denke, dass hier System dahinter steckt und die Bank so hofft, dass möglichst viele Kunden hier "aus Versehen" der Bank kostenlos Geld leihen. Für mich arbeitet dieses Institut unseriös, insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt dass nur versucht wird das Depot, das automatisch mit eröffnet wird, zu vermarkten. Als Tagesgeldanbieter ist die Bank auf jeden Fall nicht zu empfehlen.
Normann Brisa

15.08.2007 | Consorsbank: Empfehlenswert
Vor einiger Zeit habe ich ein Konto bei Cortal Consors eröffnet, und ich kann nichts Schlechtes berichten. Der einzige Punkt, den Anleger beachten sollten, ist, dass das Konto nicht in jedem Fall kostenlos ist. Eine (auf das Quartal bezogene) durchschnittliche Einlage von 2.500 Euro ist notwendig (oder ein Sparplan, oder mindestens ein Wertpapiergeschäft pro Quartal), ansonsten kostet das Konto 1,95 Euro im Monat. Grundsätzlich wird immer auch ein Depot und ein Verrechnungskonto eröffnet, durch welche aber keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Konditionen sind marktüblich, das Neukundenangebot überdurchschnittlich: Standardmäßig werden aktuell 3,25% Zinsen gezahlt, Neukunden bekommen 4,50% p. a. für ein halbes Jahr garantiert (Tipp für Lufthansa-Miles&More-Karteninhaber: Bei Abschluss über Miles&More-Website gibt es noch 4.500 Meilen dazu).
Kontoführung funktioniert reibungslos - auch für den normalen Zahlungsverkehr ist das Konto nutzbar, d. h. Überweisungen sind (kostenlos) an beliebige Konten möglich. Alternativ kann man auch Referenzkonten einrichten - dann sind Überweisungen nur noch an diese speziellen Konten möglich. Praktisch ist auch der kostenlose mobile TAN-Service, d. h. man kann sich eine Transaktionsnummer zur Bestätigung von Überweisungen direkt aufs Handy senden lassen. Das Kramen nach TAN-Listen entfällt.
Heinz Oellesch

29.07.2007 | Consorsbank: Unübersichtlich
Zunächst einmal haben mich die attraktiven Zinsen aus der Werbung im Fernsehen zu Cortal Consors geführt, wobei die Eröffnung eines Kontos ganz einfach ablief. Leider kann man das nicht von der Internet-Präsenz der Bank behaupten, die meinem Erachten nach zu unübersichtlich ist und eine generelle Umstrukturierung braucht. Kompliziert ist es auch bei der Handhabung von Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto. Man fliegt ziemlich schnell aus der aktuellen Sitzung heraus, was natürlich das Risiko von Missbrauch reduziert, aber beim 4. Neu-Login stört das schon, außerdem kann man nicht wie bei anderen Banken auf alle zwei zugreifen, sondern muss immer zwischen Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto wechseln. Was mich am meisten stört ist die Tatsache, dass man nicht direkt vom Tagesgeldkonto auf andere Konten überweisen kann. Erst ein Umweg über das Verrechnungskonto erlaubt weitere Transaktionen. Lässt man diese "Kleinigkeiten" weg, ist Cortal Consors eine zuverlässige und seriöse Bank, die auch eine freundliche Kundenbetreuung betreibt. Jedoch gibt es bessere Alternativen bei Onlinebanken als Cortal Consors, das bedeutet nicht dass diese Bank schlecht sei, sondern dass es einfach noch bessere gibt.
Zackery Smith

18.07.2007 | Consorsbank: Erstes Tagesgeldkonto, keine Probleme
Ich suchte für einen kleineren Betrag (ca. 10.000 Euro) eine Anlagemöglichkeit für ca. ein Jahr, so stieß ich auf das Tagesgeldkonto von Cortal Consors. Hier wird im ersten halben Jahr mit 4,50% verzinst, bis zu 20.000 Euro Anlagesumme, was in meinem Falle sehr attraktiv war. Das hörte sich gut an, also habe ich ein Konto eröffnet. Nach einigen Tagen erhielt ich das Kontoeröffnungspaket, nach einigen weiteren Tagen erhielt ich die Pin und die TAN-Liste, diese musste noch aktiviert werden, ein guter Sicherheitsstandard, wie ich finde. Die Kontoeröffnung ging innerhalb von 10 Tagen problemlos vonstatten. Mit dem Kundenservice habe ich bisher keine Erfahrung gemacht, kann mich also auch nicht dazu äußern. Alles in allem würde ich das Tagesgeldkonto von Cortal Consors den Leuten empfehlen, die eine Anlagesumme von maximal 20.000 Euro haben, für sechs Monate 4,50% Zinsen kassieren wollen und auch nach sechs Monaten die Arbeit auf sich nehmen, um das Geld von diesem Konto auf ein dann lukrativeres Konto einer anderen Bank zu transferieren.
Patty Laur

09.07.2007 | Consorsbank: Umständliche Buchungen, kein iTAN, Wertpapierdepot wird zwangsweise eröffnet
Ich habe seit Kurzem ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors. Angelockt von 4,75% Zinsen für ein halbes Jahr entschloss ich mich ein Konto zu eröffnen. Die Eröffnung selbst dauerte fast vier Wochen, was ich für nicht besonders schnell halte. Nachdem man PIN und TAN erhalten hat, kann man sich das erste Mal einloggen. Das Problem ist nur, dass man die geänderte PIN mit einer TAN freischalten muss. Die TAN-Liste wird aber erst von Cortal Consors freigeschaltet, wenn man einen Brief mit der Bestätigung zurückschickt, dass man PIN und TAN erhalten hat. Das hatte zur Folge, dass ich mich eingeloggt hatte, die PIN vernichtet habe, und damit nicht mehr auf mein Konto zugreifen konnte. So musste ich mir erst eine neue PIN zuschicken lassen, was zum Glück relativ schnell geschah.
Für problematisch halte ich, dass man nicht direkt vom Tagesgeldkonto Geld auf ein Referenzkonto umbuchen kann, sondern dies über ein separates Verrechnungskonto geschieht, auf dem es keine Zinsen gibt. Wenn man nicht genau aufpasst, liegt das Geld dass man überweist womöglich längere Zeit auf dem Verrechnungskonto und wird nicht verzinst. Zudem muss man, ob man will oder nicht, ein Wertpapierdepot eröffnen, für das Gebühren anfallen wenn man nicht genügend Geld auf dem Tagesgeldkonto hat bzw. mit Aktien handelt. Ein großer Minuspunkt verdient auch das TAN-Verfahren. Der aktuelle Stand sollte eigentlich iTAN sein, weil es sicherer ist.
Susanne Apertist

30.06.2007 | Consorsbank: Nur mit guten Online-Kenntnissen empfehlenswert
Tages- und Festgeld sind relativ neue Angebote dort und sollen wohl als Türöffner für neue Kunden genutzt werden. So überschlägt sich die Bank mit immer neuen Zinsangeboten und Höchstzinsen. Für den Bestandskunden liegt das Tagesgeld lediglich bei 3,00%, Neukunden können mit 4,50% oder sogar 4,75% (über Tchibo) rechnen - allerdings immer befristet, aktuell nur für sechs Monate.
Bei Cortal Consors erhält man immer drei (!) Kontonummern, was bei den meisten zur Verwirrung führt: Tagesgeldkontonr., Verrechnungskontonr., Depotkontonummer. Wer sein Geld nicht an die richtige Nummer überweist, geht leer aus und erhält keine Zinsen - eine Umbuchung durch die Bank erfolgt nicht, man muss den Fehler selbst bemerken und handeln. Auch fällt eine monatliche Kontoführungs-Pauschale von EUR 1,95 an. Diese entfällt nur, wenn mind. ein Trade pro Quartal erfolgt oder durchschnittlich mind. EUR 2.500 pro Quartal auf Geldkonten bei Cortal Consors liegen oder bei Besparung eines Wertpapier-Sparplans.
Die Website der Bank halte ich eher für unübersichtlich, man kann 100 Dinge anklicken und es dauert einfach, bis man zur Überweisungsseite - des richtigen - Kontos kommt. Die Bank ist sicher und hat befristet gute Angebote - dennoch würde ich sie dem Kleinsparer, der nur 2 bis 3 Monatsgehälter anlegen will nicht empfehlen. Auch niemandem, der sich mit Online-Banking nicht gut auskennt.
Andreas Hofmann

24.06.2007 | Consorsbank: Umständliche Kontoeröffnung, hohe Zinsen nur für kurze Zeit
Ich habe mich vor zwei Monaten für ein Tagesgeldkonto bei Cortal Consors entschieden. Auf der Homepage des Kaffeerösters Tchibo konnte man ein Konto mit einer Verzinsung in Höhe von 4,75% eröffnen. Für ein Tagesgeldkonto ohne jegliche Verlustgefahr ein super Angebot, dachte ich zumindest.
Die Anmeldung erfolgt direkt auf der Tchibo-Internetseite und bedarf nur wenig Zeit. Wofür man aber mehr Zeit einplanen muss, ist der Zugang der Unterlagen. Dies hatte bei mir drei Wochen gedauert. Meiner Meinung nach ist das dann doch etwas zu lang. Man bekommt alles zusammen zugeschickt, ein Begrüßungsschreiben, PIN, TAN, Preisverzeichnis und verschiedene Vordrucke die man eventuell benötigt. Da die Kontoführung nur online erfolgt, muss man sich bei Cortal Consors im Online-Banking anmelden. Dazu gibt es in dem Begrüßungsschreiben jedoch keine weiteren Informationen, so dass man selber herumexperimentieren muss. Jedoch funktioniert es nicht gleich beim ersten Mal, weil man seine TAN-Liste zuvor aktivieren muss. Das bedeutet man muss Cortal Consors ein Schreiben zurücksenden, damit die bereits erhaltene TAN-Liste freigeschaltet werden kann. Das ist sehr umständlich. Bei anderen Banken erhält man TAN und PIN separat und muss sie dann nicht mehr im Nachhinein bestätigen. Zudem gilt der Superzins nur für sechs Monate und man bekommt ein Wertpapierdepot dazu, ob man will oder nicht.
Peter Fleischer

21.06.2007 | Consorsbank: Eine Bank, die erst an sich denkt
Am 29.5 teilte ich Cortal Consors per Brief mit, dass ich an diesem Tag eine Überweisung für mein neues Tagesgeldkonto vornehmen würde. Gleichzeitig schickte ich das Überweisungsformular an meine Hausbank. Als Empfänger war das Verrechnungskonto, als Verwendungszweck das Tagesgeldkonto angegeben. Am 11.6. sandte Cortal Consors einen Brief, nach dem das Geld auf dem Verrechnungskonto lag. Das Tagesgeldkonto hatte den Saldo Null. In einem ersten Telefonat (18.6.) sagte man mir, ich hätte die Überweisung auf das Tagesgeldkonto selbst vornehmen müssen. Auf meine Aussage, dass ich mit einer solchen Bank nichts mehr zu tun und mein Geld zurück haben wolle, riet man mir, die Rücküberweisung per Brief zu veranlassen. Das tat ich (vor der Briefkastenleerung) noch am gleichen Tag. In dem 2. Telefonat (20.6.) sagte man mir, die Kontostände seien unverändert. Falls ich geschrieben hätte, würde mein Brief sicher auch bearbeitet. Am 20.6. sandte ich eine E-Mail. Die Antwort lautete, dass man bei Cortal Consors viel zu tun habe und dass die Mail in den nächsten Tagen bearbeitet würde. Was soll man mit einer solchen Bank machen?
Dr. Erich Oechsle

07.06.2007 | Consorsbank: Neukunden sollten das Tagesgeldkonto über Tchibo abschließen
Bei Cortal-Consors werden Kunden als Neukunden eingestuft, wenn sie seit mindestens sechs Monaten kein Kunde bei Cortal-Consors waren.
Ich hatte vor einem Jahr bereits das Neukundenangebot für das Tagesgeldkonto von Cortal-Consors genutzt und war mit der Abwicklung sehr zufrieden. Nach Ablauf der Sonderverzinsung hatte ich dann gekündigt. Inzwischen sind sechs Monate vergangen und ich habe dieses Tagesgeldkonto über Tchibo jetzt wieder neu eröffnet. Für Neukunden bietet Cortal-Consors 4,50% für sechs Monate bis 20.000 Euro an. Tchibo hingegen vertreibt dasselbe Produkt mit 4,75% ebenfalls für sechs Monate. Über Tchibo kann das Konto problemlos online beantragt werden. Im Begrüßungsschreiben von Cortal-Consors wird dann das Tchibo-Angebot mit 4,75% bestätigt.
Für mich ist das ein Super-Zins und mit dem Service bei Cortal-Consors war ich stets sehr zufrieden. Für online-Nutzer: Bankverbindung lässt sich auch per HBCI-Banking bedienen.
Martin Stern

08.05.2007 | Consorsbank: Kündigung des Tagsgeldkontos
Mitte 2006 eröffnete ich ein k o s t e n l o s e s Tagesgeldkonto mit den gleichen Problemen (Erstnennung eines Kontos für unverzinste Zwischenablage, erst nach heftiger Reklamation erfolgte Gutschrift mit Zinsausgleich auf das "richtige" Konto) wie bereits von anderen Kunden geschildert. Nunmehr bei der Kündigung zum Jahresende erneut zweifelhafte Geschäftspraktiken; Cortal Consors hat die Kündigung angeblich nicht erhalten und berechnet seit Jahresanfang "Leistungspauschalen", was auch immer das sein mag; klasse Leistung für nichts; bin schwer am überlegen, ob hier nicht mal eine Beschwerde an das Bundesaufsichtsamt für Finanzwesen angebracht wäre...; ich habe das dem Beschwerdemanagement von Cortal Consors auch mitgeteilt; kratzt die Leute aber wohl nicht im geringsten! Nie mehr wieder BNP!
Michael Simon

05.04.2007 | Consorsbank: Positive Überraschung
Ich habe sowohl Tagesgeld-Konto eröffnet wie auch bei der Aktion Goldrausch für einen Depotwechsel positive Erfahrungen mit CortalConsors gemacht. Auch eine zwischenzeitliche Nachfrage per E-Mail war innerhalb weniger als 24 Stunden zufriedenstellend und vor allem zutreffend beantwortet. Der Internetauftritt ist gut, wird aber von anderen Anbietern nach meinem Geschmack noch getoppt (z. B. von comdirect). Umständlich ist nach meinem Dafürhalten, dass z. B. das Tagesgeldkonto nicht zusammen mit der Depotaufstellung aufgeführt ist, dagegen das automatisch mit angelegte Cash-Konto. Entgegen Ausführungen anderer hat eine Testüberweisung auf das angegebene Referenzkonto auf Anhieb geklappt. Ich bin zufriedener Kunde und habe den Anbieter auch bereits erfolgreich weiterempfohlen.
Claus Pensold

22.02.2007 | Consorsbank: Tagesgeldkonto bei Cortal Consors
Ich habe Unterlagen für das Tagesgeldkonto angefordert. Kam alles sehr schnell per Post. Nachdem ich alles ausgefüllt habe wurde alles wieder zurückgeschickt. Als ich meine Kontounterlagen sehr schnell von der Bank bekam, wunderte ich mich schon über 3 Kontonummern. Es war kein Hinweis zu lesen auf welches Konto ich nun einzahlen sollte. Als ich online mein Konto zum ersten Mal aufrufen wollte - kein Zugriff. Bis heute habe ich es noch nicht geschafft das Onlinekonto freizuschalten, trotz einiger Telefonate mit der Hotline. Ist mir alles etwas umständlich. Bei anderen Onlinebanken ist die Bedienfreundlichkeit viel viel besser. Wieso kann denn die Cortal Consors nicht direkt auf ein Referenzkonto überweisen, wie andere Banken auch? Versehentlich hatte ich auf das Verrechnungskonto überwiesen, alles kein Problem wurde mir versichert. Sie können es ja dann nach Eingang umbuchen, aber ohne Zinsen erhielt ich die Auskunft von der Bank. Prima. Wer nicht so fit mit dem Online-Banking ist sollte es bei dieser Bank nicht versuchen.
Reiner Lange

13.02.2007 | Consorsbank: Fallen im Kleingedruckten
Cortal Consors wurde als reiner Onlinebroker gegründet, bietet mittlerweile aber auch Tagesgeldkonten an. Diese werden z. T. reißerisch beworben. Wer z. B. einen neuen Kunden wirbt, dem werden Gutscheine im Wert von 100 EUR versprochen. Das ist viel mehr als bei anderen Banken üblich und machte mich etwas stutzig. Und tatsächlich wurde ich im Kleingedruckten fündig: So gelten die Tagesgeld-Spitzensätze nur für Neukunden. Ferner gibt es eine relativ enge Begrenzung der Laufzeit und des Betrages (zurzeit z. B. 4,5 % für max. 20000 EUR für 6 Monate). Außerdem fällt eine monatliche Gebühr von 1,95 EUR an. Diese entfällt nur dann, wenn man beständig mehr als 2500 EUR Guthaben hat, oder 1 x pro Quartal Aktien handelt, oder einen Sparplan bespart. Dennoch habe ich dieses Angebot ausprobiert. Dabei stellte ich fest, dass auch die technische Abwicklung eher schwierig ist. Man muss nämlich mit 3 verschiedenen Nummern für Verrechnungskonto, Depot und Tagesgeldkonto operieren. Vom Tagesgeldkonto kann man nicht direkt aufs Hausbankkonto überweisen, sondern muss den Umweg über das Cashkonto gehen. Ich empfehle diese Bank nur technisch versierten Anlegern, die hin und wieder auch mit Aktien handeln.
Joachim Müller

Zufriedenheitsrate: 46% basierend auf 86 Berichten
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