Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneYounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

13.12.2016 | DenizBank (Wien) AG: Attraktive Zinssätze, Verbesserungspotential beim Online-Banking
Die DenizBank (Wien) hat eine Dependance in Frankfurt, was grundsätzlich schon mal positiv zu werten ist, da das Konto in Frankfurt geführt wird. Die Zinssätze bei Tagesgeld sowie Festgeld sind im Marktumfeld gut bis sehr gut, somit also grundsätzlich interessant und empfehlenswert. Die österreichische Einlagensicherung beruhigt, jedoch sollten meines Erachtens trotzdem sicherheitshalber maximal 100.000 Euro angelegt werden. Verbesserungspotential besteht jedoch beim Online-Banking. Alles wirkt etwas unübersichtlich und wenig intuitiv. Hier müssen die Programmierer unbedingt nachbessern! Vielleicht hilft ja mal ein Kiebitzblick auf die Konkurrenz, z. B. wie MoneYou das gelöst hat. Einfach um Meilen simpler und anwendungsfreundlicher ... Was mich zudem stört: Warum wird es nicht so gehandhabt, dass Überweisungen ausschließlich auf das Referenzkonto möglich sind? Dies würde die Sicherheit eindeutig erhöhen, weil ja dann kaum noch etwas schiefgehen kann, auch nicht theoretisch. Hier sollte sich das Management des Hauses diesbezüglich wirklich Gedanken machen und unbedingt nachbessern. Auch nicht ganz nachvollziehbar ist, warum es - neben dem Tagesgeldkonto - auch noch eines Stammkontos bedarf. Zu beachten ist noch, dass die DenizBank mittlerweile von der Sberbank übernommen wurde, d. h. mittelfristig wird möglicherweise die DenizBank gänzlich vom Markt verschwinden und die Konten auf die (österreichische Dependance der) Sberbank übertragen werden, was jedoch letzten Endes für den Kunden kaum bis keine Einschränkungen/Änderungen bedeuten dürfte, da natürlich auch hier die österreichische Einlagensicherung vollumfänglich greift.
R. S.

05.12.2016 | DenizBank (Wien) AG: Tages- und Festgeld kombiniert
Ich habe mein Tages- und Festgeld kombiniert bei der österreichischen DenizBank angelegt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er der landeseigenen Einlagensicherung bezüglich Tages- und Festgeld vertraut. Wichtig für mich auch, dass die Kapitalertragssteuer direkt in Deutschland abgeführt wird. Da die Pauschalbesteuerung für mich günstiger ist, erkläre ich die Kapitalerträge nicht noch mal in der Einkommenssteuer, was ich aber müsste, wenn mir die Zinserträge ohne Abschlag zufließen würden. Die DenizBank bietet ein Tagesgeld im vorderen Mittelfeld des Zinsrankings. Darüber hinaus ist sie bei 6, 9 und 12 Monats-Festgeldern an der Spitze. Zurzeit habe ich eine Kombination aus 20% Tagesgeld und zwei gleich großen Paketen auf 12 Monate fest angelegt, mit fast einem halben Jahr versetzt. Ich erwarte, dass jetzt ungefähr die Talsohle bei den Tagesgeldern erreicht ist, und fühle mich so ausreichend flexibel aufgestellt. Referenzkonto zu Tages- und Festgeldern ist das sogenannte Stammkonto, ein Zahlungsverkehrskonto, von dem man beliebig weiterüberweisen kann, was komfortabel ist. Kundenfreundlich beim Festgeld ist, dass keine automatische Wiederanlage erfolgt. Fazit: unter den gegebenen Rahmenbedingungen des Gesamtmarkts eine gute Anlagemöglichkeit
Kornelius

13.10.2016 | DenizBank (Wien) AG: Festgeld-Optionen machen die Sache rund
Ich habe meine Tages- und Festgelder bei der österreichischen DenizBank. Die EU-weite Vereinbarung auf Länderebene 100.000 Euro Einlagensicherung zu gewähren greift auch hier. Allerdings ist Österreich ein kleines Land, 100%ig ist meiner Meinung nichts sicher. Die Eröffnung des Tagesgeldkontos ging sehr schnell, Postident und kurz danach kam die Bestätigung und Freischaltung für mTAN. Ich habe mich gegen eine Bank mit einem Neukundenzins entschieden, der oft nur für kleine Summe und/oder kurze Zeiten gilt. Abseits davon ist dann die DenizBank eine der Interessantesten. Auch weil sie Festgelder zu 6, 9 oder 12 Monaten anbietet. Die entsprechenden Konten sind ganz leicht einzurichten. So habe ich ein Tagesgeldkonto mit ein paar Tausend Euro als Notreserve und zusätzlich etliche Festgelder von 6 bis 12 Monaten, alle so um die 10.000 Euro. Jedes Quartal läuft mindestens eines aus und dann schichte ich wieder um auf das nächste Festgeld oder habe ansonsten die Liquidität (bei Bedarf) automatisch auf dem Tagesgeldkonto. Stress hatte ich bisher keinen, auch wenn es im DenizBank-Web etwas antik dahergeht.
J. J.

25.04.2016 | DenizBank (Wien) AG: Festgeldanlage vor der Zinssenkung
Die Kontoeröffnung bei der DenizBank ist eine recht lange und umständliche Prozedur. Bei der DenizBank wird anscheinend wenig mit Computerprogrammen automatisiert. Am Nachmittag des 15.04.2016 habe ich auf der deutschen Internetseite der DenizBank ein sogenanntes Stammkonto eröffnet. Bei anderen Banken hätte ich mich noch am selben Tag mittels Postident identifizieren lassen können; nicht so bei der DenizBank. Hier kann man den Kontoeröffnungsantrag nicht sofort selber ausdrucken, sondern man muss darauf warten, bis ihn die Bank per E-Mail zusendet. Am Nachmittag des 18.04.2016 erhielt ich endlich den Kontoeröffnungsantrag per Mail zusammen mit 6 weiteren Dokumenten wie AGB, Freistellungsauftrag und Informationsblätter. Nun konnte ich den Antrag ausdrucken, unterschreiben und zur Post zwecks Identifizierung gehen. Bei der DenizBank kann man kein Geld anlegen, bevor dort der unterschriebene Kontoeröffnungsantrag mit Identifizierung eingegangen ist und bearbeitet wurde. Am nächsten Tag rief ich an, weil am darauffolgenden Tag (20.04.2016) die Zinssätze gesenkt werden sollten und erfuhr, dass meine Unterlagen eingegangen sind, aber die Bearbeitung regelmäßig einen weiteren Tag in Anspruch nimmt. Ich würde per Mail benachrichtigt werden. Das wurde ich dann auch, aber leider stand nichts weiter in der Mail, als dass meine Antragsunterlagen vollständig eingegangen waren und bearbeitet worden sind. Die PIN für das Onlinebanking würde ich mit einer SMS erhalten. Nachdem diese SMS an dem Tag nicht kam, rief ich wieder an und man sagte mir, dass die PIN von einer Abteilung in Wien immer erst am darauffolgenden Tag versendet wird. Erst nach Erhalt dieser SMS mit der PIN ist es möglich, sich beim Internet-Banking anzumelden und ein Festgeld anzulegen.
Inzwischen hatte die Bank wie angekündigt die Festgeldzinssätze gesenkt. Zu meiner Überraschung war ein Mitarbeiter der Kundenhotline bereit, sich in Wien für mich einzusetzen, dass ich noch den alten Zinssatz erhalte. Nach 2 weiteren Anrufen wurde mir der alte um 0,1 % höhere Zinssatz mündlich zugesagt und einen Tag später auch schriftlich bestätigt. Positiv zu erwähnen ist die Hotline des Kundenservices in Frankfurt am Main. Ich hatte bei allen Anrufen niemals warten müssen. Nach dem ersten Anruf wusste ich, dass ich gleich die 4 wählen muss, um mit einem Mitarbeiter verbunden zu werden, was auch immer sofort klappte. Die Mitarbeiter des Servicecenters waren stets sehr freundlich und verständnisvoll für mein Anliegen, vor der nächsten Zinssenkung eine Festgeldanlage zu tätigen. Sie schienen selbst nicht glücklich über die zeitintensive und umständliche Vorgehensweise der DenizBank bei einer Kontoeröffnung zu sein.
Matthias T.

22.05.2015 | DenizBank (Wien) AG: Unglaublich
Ich legte Festgeld an für ein halbes Jahr. Nach Ablauf kommt es automatisch auf das mit 1% verzinstes Tagesgeldkonto - dachte ich! Nach ca. 4 Monaten erfuhr ich nämlich per Mail, dass das Geld auf dem "Stammkonto" (und das ist nicht das Tagesgeldkonto!) liege - mit nur 0,4% verzinst. Ich empfand das als Betrug und wollte sämtliches Geld abheben. Menü-Punkt "Eigenüberweisung" ging nicht. Die Maske zeigte mein Girokonto nicht an, sondern nur "Stammkonto" und "Tagesgeldkonto". Ich rief an: Ja, ich dürfe nicht auf "Eigenüberweisung" gehen, sondern auf "EU-Überweisung". Jetzt wollte ich den kompletten Betrag (etwas mehr als 100.000 Euro) also endlich abheben. Ging nicht. Anruf. Ja, ich müsste erstens mein "Überweisungslimit" anheben, und zweitens könnte ich nur maximal 50.000 pro Überweisungs-Akt überweisen, das allerdings zweimal am selben Tag. Ich ging also 1.) in ein Menü und hob selbständig mein Überweisungslimit an (die Ansprechperson riet zu 150.000 Euro) 2.) wieder in die Überweisung und überwies 50.000 Euro 3.) dann noch mal in die Überweisungsprozedur und überwies die zweiten 50.000 Euro und 4.) ging ich am nächsten Tag - man hat ja sonst nichts zu tun - wieder ins Konto und überwies den kleinen Rest von ca. 600 Euro. Ich bin jetzt bei MoneYou.
C. D.

21.06.2013 | DenizBank (Wien) AG: Ich bin begeistert
Ich war gestern in der Denizbank-Filiale in Graz und habe mich bezüglich eines Tagesgeldkontos und Festgeldkonten erkundigt. Die Betreuung war wirklich klasse. "Kunde ist König" wird hier eins zu eins übernommen. Ich wurde ausreichend informiert und habe ohne Aufforderung alle Dokumente bekommen (Geschäftsbedingungen, Einlagensicherung + Kaffee). Nach einem netten Gespräch wurde mir mein Stammkonto eröffnet und mir ganz genau erklärt, wie ich nun vorgehen muss. Ca. 1 Stunde später habe ich meine SMS-TAN bekommen und konnte einsteigen und mein Tagesgeldkonto sowie auch mein Festgeldkonto ohne Probleme eröffnen. Da ich hier einige Berichte zuvor gelesen habe, war eine meiner ersten Fragen, wie das mit dem Limit ist (5.000 Euro pro Tag auf meine Hausbank zu überweisen). Dieses Limit gibt es mehr oder weniger bei jeder Bank, man kann dieses Limit ganz einfach selber über Online-Banking auf eine beliebige Summe ändern. Da ich alleinerziehende Mutter bin, war ich anfangs sehr skeptisch. Aber ich bin weit mehr als begeistert. Verlief alles super und alle Fragen die ich von Zuhause aus hatte wurden sehr rasch und kompetent beantwortet.
S.K.

18.04.2013 | DenizBank (Wien) AG: Vorsicht bei Überweisungslimit
Ein Festgeldkonto läuft aus, und das Geld landet am Tagesgeldkonto. Alles in Ordnung, Zinsen gezahlt. Nun möchte ich das Geld aber auf ein anderes Konto bei meiner Hausbank überweisen - nicht mal alles davon aber einen erheblichen Teil. Und nun kommt der Hammer: Ich kann zwar problemlos auf das Stammkonto überweisen, weil Überweisungen nach "draußen" (andere Bank in Österreich) nur über das Stammkonto machbar sind. Aber vom Stammkonto hat man laut Netbanking-Anzeige folgende Limits: pro Überweisung 5.000 Euro, pro Tag 15.000 Euro, pro Monat 50.000 Euro. Das bedeutet: Wenn man z. B. 20.000 Euro beheben will, dann braucht man 2 Tage dazu!? Wenn man z. B. 11.000 Euro beheben will, muss man 3 Überweisungen tippen!? So was habe ich noch nie gesehen. Ich würde 2 Monate brauchen, um mein Geld zu beheben, wenn ich alles beheben wollte ... Ich frage mich, ob das gesetzlich irgendwie gedeckt ist, seriös ist es jedenfalls nicht. Wenn ich das nicht klären kann, dann löse ich alles dort auf. Was nützt mir ein Tagesgeldkonto, wenn ich dort nicht sofort beheben kann? Ich bin nur froh, dass mir das jetzt auffällt, wenn ich meine Baufirma bezahlen muss, und dann je Tag 15.000 Euro abheben "darf", dann hätte ich ziemlich dumm ausgesehen. Sorry - bisher zufrieden, Service nicht toll, aber ausreichend. Aber dieser Regelung schlägt dem Fass den Boden aus. Das ist auch eine Methode, Gelder trotz mieser Zinsen in der Bank zu halten: Man erschwert einfach das Abheben ...
Helmut Wirth

16.02.2013 | DenizBank (Wien) AG: Einfach und problemlos Geld anlegen
Ich habe heute das erste Mal Festgeld bei der DenizBank angelegt. Es war alles ganz einfach und auf der Webseite sehr gut dargestellt. Stammkonto eröffnet und von dort problemlos Festgeld angelegt. Auch beim Tagesgeld geht das so. Ich finde das Vorgehen ist auf der Webseite sehr gut beschrieben und die Sicherheit per smsTan sowie Eingaben über Bildschirm (nicht über Tastatur) recht gut. Schriftliche Bestätigungen habe ich zügig erhalten oder ließen sich einfach ausdrucken. Meine Erfahrungen mit dem Online Sparen bei der DenizBank sind absolut gut, jedenfalls bei der ersten Eröffnung.
Günther Heiser

15.08.2012 | DenizBank (Wien) AG: Im Kreis drehen, und wieder von vorn
Ich wollte ein Tagesgeldkonto, bei der Deniz Bank eröffnen. Zuerst Formular ausgefüllt und zugeschickt, und noch ein Blatt geschrieben, ich möchte ein "Tagesgeldkonto", dann zur Post für Identifizierung hingegangen. Es kam die Eröffnung mit der Stammkonto-Nummer! Bei meiner Nachfrage ich wollte ein "Tagesgeldkonto" eröffnen, Verweis auf das Formular auf die Website. Danach nachgefragt per E-Mail. Wie kann ich vom Stammkonto auf Tagesgeldkonto überweisen? 1. Antwort: Überweisung auf das Stammkonto und dann Angabe "Tagesgeld". Ähh? Danach noch mal nachgefragt per E-Mail. Wie kann auf das Tagesgeldkonto überweisen? 2. Antwort: Es gibt eine andere Nummer für das Tagesgeld, da muss man aber das Formular auf der Website "ausfüllen". Ähh? Formular ausgefüllt und dann an Deniz Bank zugeschickt. Danach kam der Antrag wieder zurück, diesmal eine neue Nummer für die Eröffnung eines neuen "Stammkontos".
S. A.

09.05.2011 | DenizBank (Wien) AG: Verschickt keine Steuerbescheinigung
Heute ist schon der neunte Mai und ich habe von der Denizbank immer noch keine Steuerbescheinigung erhalten, obwohl ich sie mehrfach schriftlich und telefonisch dazu aufgefordert habe. Schon im letzten Jahr 2010 erhielt ich die Steuerbescheinigung nur nach mehrmaliger Aufforderung. Bei Anfragen über das Onlineportal erhält man nicht einmal eine Bestätigung, dass eine Nachricht bei Bank eingegangen ist. Wie es aussieht, ist es wohl aber die Regel bei dieser Bank, dass sobald Geld eingezahlt wurde, nicht mehr auf Kundenanfragen reagiert wird.
Torsten Schulze

09.03.2011 | DenizBank (Wien) AG: Kontoeröffnung dauert mehr als einen Monat
Aufgrund des aktuellen attraktiven Festgeldangebots hatte ich am 8.2.2011 via Internet bei der DenizBank ein Stammkonto eröffnet. Ich habe heute, am 9.3.2011, zwar eine kurze schriftliche Bestätigung, aber immer noch keine Internetzugangsdaten (Start-PIN). Anrufe in Frankfurt werden oft nicht angenommen. Als ich einmal durchkam, wurde mir mitgeteilt, dass die DenizBank von derzeit zu vielen Kontoeröffnungen "überrollt" würde und ich mich noch einige Zeit gedulden solle. Mein Fazit: Ich werde der DenizBank ganz bestimmt keine Gelder zur Anlage überlassen und die Geschäftsbeziehung beenden. Finger weg, da die Servicequalität im Vergleich zu anderen Banken anscheinend schlecht ist!
Alex Haring

12.08.2010 | DenizBank (Wien) AG: Warum wird nichts beantwortet?
An der Abwicklung gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Warum gibt es aber keine regelmäßigen Kontoauszüge, obwohl es da steht? Warum gibt es da Faxnummern, wo keiner Antwortet? Bei telefonischer Nachfrage nach Monaten heißt es dann, das wäre eine alte Nummer! Aha, warum geht die trotzdem? Warum ist der Begriff "Irrläufer" oder "wird weitergegeben an" ... nicht dort bekannt? Warum dauern Steuerbescheinigungen Monate länger als bei Mitbewerbern? Generell wäre ich zufrieden, aber ich habe die Geduld und den Glauben, dass sich was ändern wird, verloren. Darum gehe ich jetzt endgültig weg!
Achim B.

18.05.2009 | DenizBank (Wien) AG: Verzinsung top, Service Flop
Als ich das Tagesgeldkonto der türkischen DenizBank im Dezember letzten Jahres eröffnete, lockte noch eine Verzinsung von 5%. Da ich ohnehin keine Anlagebeträge jenseits der 50.000 Euro anzulegen gedachte, war für mich auch die österreichische Einlagensicherung bis zum genannten Betrag in Ordnung. Die Eröffnung des Tagesgeldkontos war bereits innerhalb von etwas mehr als einer Woche abgeschlossen. Als sehr ärgerlich empfand ich allerdings bereits kurz nach Kontoeröffnung den Kundenservice, der diesen Namen nicht verdient hat. So blieben alle Anfragen per E-Mail unbeantwortet. Weitere Versuche, per Telefon Antworten auf eine Anfrage zum Freistellungsauftrag zu bekommen, blieben erfolglos, da die "Kundenberater" lediglich versuchten, mich mit meiner lästigen Frage abzuschütteln. Die DenizBank bietet zwar nach wie vor eine überdurchschnittliche Verzinsung, die inzwischen immer noch bei 3% liegt. Trotzdem war ich vom mangelhaften Kundenservice ziemlich enttäuscht. Da die Online-Handhabung ziemlich passabel funktioniert, besonders der kostenlose TAN-Service auf das Handy, und die Verzinsung wirklich gut ist, kann man das Angebot gut nutzen - solange man keine Fragen oder Probleme hat und entsprechend den Kundenservice in Anspruch nimmt.
Günter Koch

09.05.2009 | DenizBank (Wien) AG: Umstellung Internet-Banking und Blockieren der Kontoeröffnung
Ich bin bereits Kunde der DenizBank in Österreich. Mein Konto habe ich vor langer Zeit persönlich in Wien eröffnet. Das Onlinebanking war sehr schlicht, hat aber funktioniert und ich fand das richtig gut so. Im November 2008 wurde das Onlinebanking auf ein modernes Interface umgestellt. Was für ein Mist! Man muss zahlreiche Klicks durchführen, um die eigentliche Info zu sehen. Dafür muss man an Werbung vorbeiklicken. Design und Konzept dürften von Abiturienten stammen. Zur Umstellung des Onlinebankings wurde auch gleich das TAN-Verfahren geändert. Vorher war das ein normaler TAN-Block, nun sind indizierte/nummerierte TANs (iTAN) im Einsatz. Ist ja nicht schlecht, da dadurch die Sicherheit erhöht wird. Die Umstellung hat die DenizBank aber vollkommen verschlafen - es gab nicht den leisesten Pieps einer Meldung, dass es zu einer Umstellung kommen wird: Ich logge mich nichts ahnend ein und sehe den neuen Onlinebanking-Auftritt. Die Seite fordert mich auf, meine PIN zu ändern und andere Daten zu aktualisieren. Ich gebe die Daten ein. Schließlich beim letzten Schritt: "Bitte geben Sie nun die iTAN xxxx ein". iTAN - was soll das sein? - so etwas habe ich nicht. Also habe ich die Dateneingabe abgebrochen. Ab dann war mein Internetzugriff blockiert - warum eigentlich? Ich habe die Eingabe doch abgebrochen! Es hätte sich also nichts an meinem bisherigen Zugang ändern dürfen. Dann folgt eine zwei Monate lange Odyssee mit stümperhaften Hotline-Mitarbeitern. Ich muss einen Neuantrag für das Internetbanking stellen und iTANs müssen mir zugesendet werden. Anstatt das alles in einem Schlag zu machen, werden mir umständlichst irgendwelche Formulare auf dem Papierweg zugesendet. Erst ein Formular, dann noch ein weiteres. So sehr ich die DenizBank mag, manchmal frage ich mich, ob dort alles mit rechten Dingen zugeht und zweifle an der Intelligenz einiger Service-Mitarbeiter.
Carl Spenger

04.02.2009 | DenizBank (Wien) AG: Von Top-Konditionen auf Mittelmaß abgestürzt
Im April 2005 bin ich über Internet-Vergleiche und eine bekannte Verbraucherzeitschrift auf das Tagesgeld-Konto der DenizBank (Wien) AG aufmerksam geworden und hatte sogleich problemlos und flott per PostIdent-Verfahren ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank eröffnet. Die inzwischen über vier Jahre gesammelten Erfahrungen mit der DenizBank waren bislang positiv, vor allem aufgrund des Zinsniveaus, das die Bank über Jahre hinweg bis Ende 2008 stabil auf hohem Niveau gehalten hat - zwar nicht immer auf der Spitzenposition aller Anbieter, aber dennoch stets auf den vorderen Plätzen. Auch an der Rücküberweisungsgeschwindigkeit an das anzugebende Referenzkonto gab es nichts zu mäkeln; entsprechende Aufträge wurden stets zuverlässig und zügig ausgeführt. Auf das vielleicht für manche Kunden einzige Manko (begrenzte Einlagensicherung) hatte die Bank bereits von sich aus wohltuend deutlich bei den Antragsunterlagen hingewiesen. Neben dem Tagesgeldbereich werden von der Bank im Privatkundenbereich auch Festgeldanlagen angeboten. Auch dort wurden bislang überdurchschnittlich gute Konditionen und eine breit gefächerte Laufzeitenpalette geboten, wobei die niedrige Mindestanlagesumme von lediglich 1.250 Euro positiv hervorzuheben ist. Umso mehr haben mich nunmehr die seit Ende 2008 geradezu abgestürzten Zinssätze sowohl im Tagesgeld- als auch im Festgeldbereich ebenso überrascht wie enttäuscht. Eigentlich erspare ich mir den Aufwand, wegen jedem zehntel Prozentpunkt, ständig meine Tagesgeldanbieter zu wechseln. Bei einem Zinsabstand von derzeit etwa 1,25% zu Banken vergleichbarer Struktur und Risikoabsicherung, bei denen ich ebenfalls Konten besitze (z. B. holländische Direktbanken wie Akbank oder Credit Europe Bank) war die Entscheidung aber dann doch aus wirtschaftlicher Sicht nicht zu umgehen. Zwar mussten naturgemäß alle Anbieter auf die Leitzinssenkungen der EZB reagieren, aber insoweit frage ich mich schon, was einen Absturz um nahezu 2,00% rechtfertigt, wenn sich Konkurrenten wie z. B. die Akbank mit einer Reduzierung von 1,00% begnügen (und dies zudem ausgehend von einem höheren Zinsniveau!). Gerade im Zeitalter kinderleichter Vergleiche im Internet gibt mir die derzeitige Zinspolitik der DenizBank doch Rätsel auf, da meines Erachtens ausländische Direktbanken, die mit dem Risiko der eingeschränkten Anlagensicherung behaftet sind, auf dem deutschen Markt eigentlich nur über herausragende Konditionen gegenüber ihren Mitbewerbern "punkten" können. Diese exponierte Stellung hat die DenizBank derzeit verlassen und hinkt selbst deutschen Konkurrenten (unbegrenzte Einlagensicherung!) zinsmäßig teilweise beträchtlich hinterher. Was also soll Kunden derzeit angesichts vielfältiger Alternativen auf dem Markt gerade an diese Bank binden? Ich bin gespannt, ob die Bank mittelfristig wieder an frühere Top-Zinsen anknüpfen will oder kann, vermag derzeit aber angesichts einer Vielzahl kundenfreundlicherer Alternativen auf dem Markt keine positive Anlageempfehlung für die DenizBank auszusprechen.
Magdalena Müller

12.08.2008 | DenizBank (Wien) AG: Deutliche Besserung im Service
Vor einigen Jahren, als die DenizBank recht neu auf dem deutschen Markt war, war ich dort Tagesgeldkunde, und auch wenn die Zinsen auch damals schon recht hoch waren, war der Service und das Online-Angebot derart amateurhaft, dass ich das Konto nach einigen Monaten wieder schloss. Nachdem nun vier oder fünf Jahre vergangen sind und ich wieder etwas Geld anzulegen hatte, fasste ich den Entschluss, der DenizBank eine zweite Chance zu geben - und ich wurde nicht enttäuscht. Das Tagesgeldkonto (mit einer Verzinsung von 4,125%) war schnell eröffnet, und auch die Ersteinzahlung wurde - genauso wie spätere Überweisungen - nach ein oder zwei Tagen gutgeschrieben. Eine Test-Überweisung zurück auf mein Girokonto ging genauso flott. Leider ist die Website immer noch nicht wirklich schön gelungen, aber das Online-Banking funktioniert auch ohne schickes Design. Die Formulare, die man gelegentlich - z. B. für Freistellungsaufträge oder zur Festgeldanlage - zugesandt bekommt, sind eindeutig und klar formuliert. Dramatisch verbessert hat sich auch der Kundenservice, der nun freundlich, kompetent und gut erreichbar ist. Auch Emails werden im Allgemeinen nach einem Tag beantwortet. Üblich sind die Einschränkungen, die beachtet werden sollten: Die Einlagensicherung ist nur bis 20.000 Euro gegeben, und ein Kontoauszug wird nur bei Kontobewegung versendet. Wer sich an dem etwas altbackenen Auftritt nicht stört und damit leben kann, dass die Mindesteinlage bei Tagesgeld- wie auch Festgeldkonten 1.000 Euro beträgt, der findet hier eine konstant hoch verzinste Anlagemöglichkeit.
Bärbel Flach

20.03.2008 | DenizBank (Wien) AG: Beständig zinsstark
Da derzeit sehr viele (ausländische) Banken auf den deutschen Markt drängen, kann die Deniz-Bank zwar nicht mehr ganz vorn mitspielen, befindet sich aber im Spitzenfeld. Aktuell werden 4,125% Zinsen p. a. aufs Tagesgeld bezahlt - dies bereits seit Oktober 2007. Wer sich den Zinsverlauf ansieht, merkt, dass Leitzinsanhebungen immer kundenfreundlich weiter gegeben wurden - dies ist nicht bei allen Anbietern der Fall. Ich bin etwa seit drei Jahren Kunde. Das Online-Banking halte ich zwar nicht für kompliziert, aber für etwas unübersichtlich gestaltet. Hier sollte die Bank mal etwas "aufräumen". Überweisungen werden zuverlässig ausgeführt und nach jeder Kontobewegung erhält man einen Kontoauszug per Post. Das gibt zwar Sicherheit - meines Erachtens könnte man diese Verwaltungs-/Portokosten aber besser noch in den Zinssatz stecken. Der telefonische Service (in Frankfurt) hat sich über die Jahre stark verbessert, bleibt aber immer etwas vage - viele Anfragen werden schriftlich gewünscht (Datenschutz). Alles in allem eine gute Bank, die sich durchaus zum Sparen und Parken von Geld eignet - und für mich wichtig: auf Lockangebote und die dumme Trennung in "Alt- und Neu-Kunden" wird verzichtet.
Lisa Gierke

24.01.2008 | DenizBank (Wien) AG: Sehr gute Zinsen mit unkomfortabler Kontoverwaltung
Ich bin auf die Denizbank durch die sehr hohen Zinssätze für Festgeld- und Tagesgeldkonten aufmerksam geworden. Eins vorweg: Die Einlagen sind nur bis 20.000 Euro abgesichert, da die Bank ihren Sitz in Österreich hat. Die Kontoeröffnung erfolgt per Post, die Formulare dafür sind in unterschiedlicher Qualität und unterscheiden sich eigenartigerweise je nachdem ob man sie von einem Mitarbeiter zugesendet bekommt oder sich selbst auf der Internetseite herunter lädt. Anfragen per E-Mail werden innerhalb von zwei bis drei Tagen beantwortet. Leider wird man in der Regel auf die Post oder das Fax verwiesen, da selbst bei kleinen Auskünften über das Konto (z. B. aktueller Zinsfreibetrag) keine Aussagen per Telefon oder E-Mail gemacht werden. Die Porto- oder Faxkosten sollte man also vor allem bei häufigen Kontobewegungen mit einrechnen. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und helfen gern und zuverlässig bei Unklarheiten weiter. Ich finde mein Geld ist bei der Denizbank, auch nach mehreren Jahren, noch gut aufgehoben.
Volker Müller

04.01.2008 | DenizBank (Wien) AG: Freistellungsauftrag von Vor-Gestern
Wir wollen ein Festgeldkonto bei der Bank eröffnen und haben die nötigen Unterlagen auch alle auf der Homepage gefunden. Ich fand die Homepage übersichtlich und kam zügig zu allen gewünschten Informationen. Etwas seltsam wirkt auf mich, dass in dem PDF-File für den Freistellungsauftrag noch die Grenzen von 2006 drin sind, und das am 4.1.08! Da kamen mir schon Fragen zur Seriosität der Bank und ich bin für die Hinweise auf diese Seite dankbar. Aber die Zinsen sind einfach spitze, das lässt über solche Details in dem offenbar schlecht gepflegten Internetauftritt schon mal hinwegsehen.
Marcus Heuser

02.01.2008 | DenizBank (Wien) AG: Top Geldanlage für Tages- und Festgeld
Ich habe seit etwa einem Jahr ein Tagesgeldkonto bei der DenizBank. Ausschlaggebend waren die kaum zu überbietenden Zinsen, die im Moment bei 4,125% liegen. Meine zunächst vorhandenen Sicherheitsbedenken gegenüber einer österreichisch-türkischen Bank (die wiederum Tochter einer belgischen Bank ist) habe ich dank der hundertprozentigen Sicherheit, mit der Einlagen bis 20.000 Euro gesichert sind, schnell verworfen. Sehr gut verzinst wird auch das Festgeld, so liegt der Zinssatz bei einer Laufzeit von 12 Monaten im Moment bei 4,90%. Probleme mit der Kontoführung gab es bisher keine. Dabei ist anzumerken, dass der telefonische Service bei speziellen Fragen schnell überfordert ist, man wird dann aber sehr schnell an sehr gut informierte Fachkräfte weitervermittelt. Ein Tipp zum Telefonsupport: Auf der Startseite der Internetpräsenz der DenizBank wird zunächst auf eine teure 01805 Nummer verwiesen, wer sich aber etwas durch die Webseite klickt, findet schnell kostengünstige Rufnummern für Deutschland und Österreich. Die Webseite selber wirkt teilweise etwas unstrukturiert und chaotisch. Insgesamt kann ich die Denizbank jedem empfehlen, der etwas Geduld mit sich bringt und nicht auf einen sofortigen Spitzenservice Wert legt.
Thomas Burbach

24.05.2007 | DenizBank (Wien) AG: Zins gut - Service durchwachsen
Die Deniz Bank, eine österr./türkische Bank, gehört seit einigen Jahren zu den ausländischen Banken, die eine recht aggressive Zinspolitik fahren und fast immer mit dem Zins an der Spitze liegt. Auch aktuell ist der Tagesgeldzins mit 3,75% (fast) unschlagbar (volle Einlagensicherung bis 20.000,--). Und als eine der ganz wenigen Banken, gab sie die letzte Leitzinserhöhung der EZB sofort an den Kunden weiter. Das ist sehr löblich....
Weniger attraktiv erscheint mir der Service. Telefonisch gibt es dort immer noch Mitarbeiter, die ein recht schlechtes Deutsch sprechen und etwas "kumpelhaft" im Ton sind - die deutsche Hauptfiliale sitzt in Frankfurt. Mailanfragen werden erst nach 4 bis 5 Tagen beantwortet, manchmal auch gar nicht. Auch kann es passieren, dass Sie Kontoauszüge (bei jeder Kontobewegung) doppelt und dreifach -aus Wien direkt- erhalten. Unsinnig und schade ums Porto. Der Online-Auftritt hat sich stark verbessert, allerdings erscheint er mir etwas unübersichtlich und das Online-Banking ist etwas verworren, man muss sich einfinden. Bis zu einer Überweisung braucht man schon 4 bis 5 Klicks und das Geld ist auch nicht immer am nächsten Tag da.
Jeder sollte selbst entscheiden, ob ihm gute Zinsen wichtig sind, oder erstklassiger Service, der nur selten gebraucht wird. Ich habe mich für die Zinsen entschieden und denke, dass die Bank in 2 bis 3 Jahren mit den anderen gleichziehen wird.
Silvia Berndes

14.03.2007 | DenizBank (Wien) AG: Gute Zinsen, lässiger Service
Die DenizBank bietet zweifellos gute Zinsen. Der Service allerdings lässt gelegentlich zu wünschen übrig. Zwar ist die Erreichbarkeit verhältnismäßig gut, aber am anderen Ende der Leitung hat man vom professionellen Umgang mit Bankkunden offenbar noch nicht viel gehört. Gelegentlich drängt sich einem das Gefühl auf, man telefoniere mit dem leicht widerwilligen Gemüse-Händler an der Ecke und nicht mit einer seriösen Bank. Das ist bei Geldgeschäften nicht eben vertrauensbildend. Dass ich kürzlich den Kontoauszug eines anderen Anlegers in meiner Post hatte, ist schlimm genug, dass mein Anruf mit: "Okay, kein Problem! Ich geb das weiter." beantwortet wurde, fand ich, vorsichtig formuliert, nicht ganz angemessen.
Elina Garg

Zufriedenheitsrate: 48% basierend auf 22 Berichten
positive Wertungen5neutrale Wertungen11negative Wertungen6        

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Produktdaten Online Sparen Tagesgeld

Produktdaten Deniz–Flex