Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneyounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

25.03.2011 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Auch ein schlechter Ruf will verteidigt werden
Bei der Targobank habe ich ein Tagesgeldkonto und das zwangsweise dazugehörige Girokonto in einer Filiale eröffnet. So konnte ich sehr schnell mein Tagesgeldkonto nutzen, da ich die notwendigen Kontodaten sofort mit nach Hause nehmen konnte. Der angebotene Tagesgeldzins von 2,1 % für 6 Monate war o.k. Die Überraschung erlebte ich einige Tage später, als ich ein Begrüßungsschreiben der Bank erhielt, in dem man mich zum Abschluss einer Kreditlebensversicherung gegen die Risiken Tod und Arbeitsunfähigkeit beglückwünschte. Für den Fall, dass ich auf diesen Versicherungsschutz verzichten möchte, könnte ich jedoch innerhalb von 30 Tagen kostenlos widerrufen. Meine Empörung war groß, denn ich hatte definitiv nur die Eröffnung von Tagesgeld, Girokonto und eine allgemeine Rahmenvereinbarung unterschrieben. In allen Dokumenten war mit keinem Wort eine Risikolebensversicherung erwähnt. Auf meinen telefonischen Protest erklärte mir die Bank, ich könnte ja schließlich fristgerecht die Versicherung kündigen. Da ich nicht kündigen wollte, was ich nicht bestellt hatte, wendete ich mich an die Filiale und verlangte einen Nachweis über den angeblichen abgeschlossenen Versicherungsvertrag. Dieser Nachweis konnte natürlich nicht erbracht werden und ich erhielt sehr schnell schriftlich eine Widerrufsbestätigung der Lebensversicherung durch die Bank. Weitere Minuspunkte: - Eine Verfügung über das Gesamtguthaben ist weder telefonisch noch im Online-Banking möglich, wenn der gewünschte Auszahlungsbetrag ein Limit von 11.300 Euro pro Tag überschreitet. Zur Überweisung eines höheren Betrages musste ich wieder die Filiale aufsuchen. - Zur Teilnahme am Online-Banking ist eine Kontokarte notwendig, die jedoch nicht automatisch mit den anderen Kontounterlagen versendet wird. Die Kontokarte ist zwar kostenlos, muss aber bestellt werden. Fazit: Absolute Vorsicht und besser diese Bank meiden. Es gibt solidere Anbieter!
Karin R.

11.09.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Neue Targobank ist alte Citibank - aus der Finanzkrise nichts gelernt
Ich möchte über meine Erfahrungen mit der neuen Targobank berichten. Ich habe ihr noch mal eine Chance gegeben. Denn mit der Citibank habe ich seinerzeit schon schlechte Erfahrungen gemacht. Dieses Mal leider schon wieder. Ich habe das sechsmonatige Festgeld für 3% vor einem halben Jahr abgeschlossen. Dazu habe ich noch einen Freund geworben, der leider auch schlechte Erfahrungen sammeln musste. Die Prämie dafür habe ich bis heute nicht erhalten, dafür habe ich meinem Freund die schlechten Erfahrungen beschert. Die Abrechnung der Festgeldzinsen ist nicht korrekt, auch mein eingereichter Freistellungsauftrag wurde nicht berücksichtigt. Ich finde es merkwürdig, dass ich mein Girokonto nicht als Verrechnungskonto angeben konnte, sondern ein Girokonto bei der Targobank eröffnen musste. Sehr wahrscheinlich weil die Bank über diesen Weg einen Blick auf meine Schufa-Daten werfen konnte. Bei Girokontoeröffnungen sind Schufa-Anfragen ja üblich. Ich glaube auch, dass die Bank darauf spekuliert hat, dass man bei Auslaufen des Festgeldes das Girokonto behält und dann beim Abziehen des Kapitals Gebühren für das Girokonto bezahlen muss, weil die Mindesteinlage nicht mehr gegeben ist. Deshalb habe ich explizit auch das Girokonto gekündigt. Der Bankmitarbeiter hat mich nur komisch angeschaut und dies eher widerwillig gemacht. Das bekräftigt meine Vermutung, dass die Geschäftsmethoden noch dieselben wie bei der Citibank sind und die Targobank bezüglich des Vertrauens nichts aus der Finanzkrise gelernt hat.
Katharina Bär

11.08.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Rühmliche Ausnahme?
Ich kann die vorher geschriebenen Berichte nicht bestätigen. Vielleicht bin ich die Ausnahme. Meinen Antrag zur Eröffnung des Willkommens-Festgelds habe ich per PostIdent abgeschickt und ca. 10 Kalendertage danach ein freundliches Schreiben erhalten mit der Bitte um Geduld aber der Zusicherung, dass das Konto in den nächsten Tagen eingerichtet wird. Einige Tage später erhielt ich die Kontoinformationen mit der Bitte um Überweisung des Anlagebetrags. Seither erhalte ich monatlich die anfallenden Zinsen auf mein Girokonto überwiesen. Dass die Targobank mir zwischenzeitlich zwei Werbebriefe geschickt hat, gestehe ich ihr zu. Gestern bekam ich ein Schreiben mit alternativen Angeboten für die Geldanlage nach Ablauf der 6-monatigen Laufzeit.
E. Strebel

05.05.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nie mehr
Als ich erfahren hatte, dass die TARGOBANK eine Verzinsung von 3,00% für 6 Monate anbietet, bin ich am 04.03.10 los um ein Konto zu eröffnen. Die Eröffnung habe ich per PostIdent-Verfahren durchgeführt. Am 18.3.10 erhielt ich dann ein Bestätigungsschreiben mit der Bitte um etwas Geduld. Nach 9 Wochen endlich - also am 09.04.10 erhielt ich ein Schreiben mit einer Kontonummer und der Anweisung, das Geld in einem Betrag (die beantragte Anlagesumme 25.000 wurde übrigens ohne Begründung einfach auf 12.000 gekürzt) zu überweisen. Ich habe den Betrag dann am gleichen Tage online überwiesen und jetzt kommt’s: Ich habe bis heute weder eine Bestätigung des Geldeinganges noch einen Nachweis über Zinssatz und Laufzeit wie das eigentlich üblich sein sollte. Als ich mich deswegen mit der TARGOBANK telefonisch in Verbindung setzte, erklärte man mir, dass wegen dem Ansturm der Kontoeröffnungen telefonisch keine Auskunft gegeben werden kann. Ich habe jetzt also keine Ahnung über den genauen Anlagezeitraum und ob mein Geld überhaupt angekommen ist, und das nach mittlerweile fast 13 Wochen nach Eröffnungsantrag. Lebe nun in der Hoffnung, dass doch noch alles klappt, aber eines weiß ich heute schon: nie mehr TARGOBANK.
R. Wagner

20.04.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Willkommens-Festgeld ja, dauerhafte Geschäftsbeziehung eher nein
Über das Postfach meines Freemail-Anbieters hatte die TARGOBANK vor einiger Zeit das auch bereits in den vorherigen Beiträgen genannte "Willkommens-Festgeld" zu einem in der heutigen Zeit in der Tat außergewöhnlichen Zinssatz von 3,00% beworben. Doch damit nicht genug - bei einer Beantragung über den bei meinem Freemail-Anbieter hinterlegten Link wurde (unabhängig von der Höhe des Festgeldes) als Zugabe noch ein Tankgutschein über 25,00 Euro versprochen. An diesem Angebot wollte ich dann doch nicht vorbeigehen und so beantragte ich umgehend ein Festgeld über 1.000 Euro. Und weil es so attraktiv klang, gleich noch ein weiteres auf den Namen meines Ehemannes in derselben Höhe. Die Abwicklung unserer Anträge und das Servicegebaren der TARGOBANK bestätigten dann in der Folge den etwas chaotischen Eindruck, den ja auch andere Beiträge anklingen lassen. Zunächst durfte ich mich bereits nach einigen Tagen überraschend über die Zusendung des Tankgutscheins freuen. Zwar hatte man mir noch kein Festgeldkonto eingerichtet und man bedankte sich im Begleitschreiben stattdessen seltsamerweise für die (natürlich nie erfolgte) Beantragung eines Kredits, aber einem "geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ...". Die Zusendung der korrekt ausgearbeiteten Festgeldunterlagen zog sich im Anschluss etwa gute drei Wochen hin, wobei dann unverständlicherweise eine außergewöhnlich kurze Überweisungsfrist von nur einigen Tagen beinhaltet war. Obwohl mein Ehemann seinen Antrag zeitgleich gestellt hatte, war die Antragsbehandlung bei ihm aber grundlegend verschieden. Bereits nach wenigen Tagen erhielt er im Gegensatz zu mir seine Eröffnungsunterlagen, sodass er das Festgeld anlegen konnte. Nachdem allerdings gut drei Wochen nach erfolgter Festgeldanlage von dem versprochenen Tankgutschein noch immer nichts zu sehen war, wandte er sich per Fax an die im Kopfbogen angegebene Nummer und fragte diesbezüglich nach. Nun, inzwischen sind weitere drei Werktage vergangen - weder ist irgendeine Kontaktaufnahme erfolgt noch ist der Gutschein eingegangen. Er wird noch einige Tage abwarten und es dann wohl über die Hotline versuchen. Alles in allem mutmaße ich schon, dass viele Unzulänglichkeiten einfach auf ein hohes Antragsvolumen zurückzuführen sind. Aber konnte man davon denn seitens der Bank bei solch attraktiven Angeboten nicht ausgehen und hätte man nicht entsprechend organisatorisch und personell Vorsorge treffen müssen? Diese ganze Aktion dient ja marktstrategisch mit Sicherheit der Neukundengewinnung, aber was nützt mir aus Bankensicht denn ein neu gewonnener Kunde, der durch die mal mehr oder mal weniger chaotische - und damit letztlich kontraproduktive - Antragsbearbeitung wohl kaum Vertrauen in die Bank und in eine längerfristige Geschäftsbeziehung aufbauen wird.
anonym

16.04.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Willkommens-Festgeld
Anfang Februar habe ich bei der TARGOBANK mein Festgeldkonto für 3,00% Zinsen eröffnet. Einige Wochen zogen ins Land, bis ich eine Kontonummer bekommen habe und meinen Anlagebetrag einbezahlen konnte. Mitte März habe ich das Geld dann eingezahlt. Danach bekam ich keine Infos mehr von der TARGOBANK. Von der Hotline ließ ich mich mehrmals vertrösten, dass der Ansturm so groß sei. Bei der automatischen Abfrage waren Kontonummer und Telebanking-PIN ungültig. Vor zwei Wochen habe ich doch endlich einen "kompetenten Mitarbeiter" an der Hotline erwischt, der mir bestätigte, dass mein Geld eingegangen und bereits angelegt ist. Ein Bestätigungsschreiben sei bereits unterwegs, dass mich in ein bis zwei Tagen erreichen sollte. Zwei Wochen später warte ich nun immer noch auf das Schreiben. Bei der Online-Abfrage werden meine Kontonummer und meine PIN immer noch als ungültig angezeigt. Die Vorgehensweise bei der TARGOBANK ist meines Erachtens sehr unseriös. Mein Vertrauen schwindet mit jedem Tag. Sobald die sechs Monate um sind, war ich die längste Zeit Kunde bei der TARGOBANK. Mit Kundenservice hat dieses Verhalten nichts zu tun.
Hans Müller

07.04.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Schlampig und pedantisch
Bei dem Versuch das attraktive "Willkommens-Festgeld" mit 3,00% Zinsen für ein halbes Jahr zu zeichnen, lernte ich beide Seiten kennen. Ungewöhnlich und pedantisch war, dass ein Riesenwust von Papieren zur Beantragung im Internet und für das PostIdent-Verfahren auszufüllen war und zusätzlich die Personalausweise in Kopie mit einzusenden waren. Ich erledigte mit meiner Frau, als Vollmachtsinhaberin, diese Prozedur am 25.2.10. Mit Datum vom 5.3.10 forderte die Bank, eine Meldebestätigung für meine Frau nachzureichen. Sie ist EU-Ausländerin, auf der Ausweiskopie findet sich aber ihre aktuelle Adresse. Der am 9.3.10 von mir kontaktierte Mitarbeiter der Hotline überzeugte sich während des Gespräches davon und sagte baldige Bearbeitung zu. Im nächsten Schreiben vom 19.3.10 wurde dennoch wiederum eine Meldebestätigung für meine Frau gefordert. Daraufhin schrieb ich der Bank, wies sie auf ihren Fehler hin und fügte erneut eine Ausweiskopie bei, mit dicken Pfeilen markierte ich die Adresse. In ihrem Schreiben vom 31.3.10 ging die Bank mit keinem Wort auf ihr eigenartiges Verhalten ein und entschuldigte sich dementsprechend auch nicht, sondern bat um noch ein wenig Geduld für die Bearbeitung. Ich frage mich überhaupt, wieso die TARGOBANK trotz des PostIdent-Verfahrens auf diese Details bestand. Wir wollten doch keinen Kredit von ihr, und meine Frau sollte nur eine Vollmacht für den Fall der Fälle erhalten! Am 6.4.10, 40 Tage nach der Beantragung, hatte ich das Schreiben der Bank in Händen, dass ich ihr endlich mein Geld überlassen durfte. Allerdings musste das bis zum 10.4.10 geschehen und exakt der damals angegebene Betrag sein. Eine telefonische Nachfrage bestätigte diesen Sachverhalt. Entwicklungen in meinem familiären Bereich während der sechs Wochen seit der Antragsstellung erforderten aber eine geringfügige Reduktion des Anlagebetrages. Weil das nicht möglich war, bat ich am Telefon, meinen Antrag zu annullieren und meine Daten zu löschen. Die aktuell im Internet veröffentlichten Konditionen der TARGOBANK sind nicht dazu angetan, diesen Schritt zu bedauern. Über die TARGOBANK habe ich mich insgesamt sehr geärgert, aufgeheitert war ich allerdings, als ich entdeckte, dass sie im letzten Schreiben meiner Frau zwei zusätzliche Vornamen "verliehen" hatte.
Dr. Peter Lassen

05.04.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wer ist willkommen?
Ich habe vor gut 2,5 Monaten meinen Online-Eröffnungsantrag in einer größeren Filiale der TARGOBANK persönlich abgegeben. Ich wollte die maximale Einlagesumme von 25.000 Euro für ein halbes Jahr anlegen, wie es von der TARGOBANK auch angeboten wurde, als sogenanntes Willkommensangebot. Ca. vier Wochen später bekam ich ein Schreiben, dass sich aufgrund der großen Nachfrage meine Kontoeröffnung noch etwas verzögern könne. Nun ja, inzwischen ist von dem Angebot weit und breit nichts mehr zu lesen, hören oder zu sehen. Bis heute (gut 4,5 Wochen) bekam ich nach dem Schreiben keine Antwort und wurde auch telefonisch mehrfach vertröstet. Tja, als Kunde in spe macht man sich so seine Gedanken. Klar, was sind für eine Bank schon 25.000 Euro Einlagensumme eines einzelnen Kunden, den sie als Stammkunden gewinnen könnte. Wie ich in einigen anderen Berichten lesen konnte, bin ich scheinbar nicht der Einzige, dem dies so oder ähnlich widerfuhr. Nun ja, klar es muss ja nicht sein, dass sich diese Bank seit ihrer Neufirmierung um Neukunden bemüht und mit Lockangeboten wie diesem Willkommensangebot wirbt, die sie nicht einhalten kann. Ich wurde jedenfalls durch dieses Verhalten abgeworben. Eine Bank hat mit Geld zu tun und dies setzt in erster Linie ein Vertrauen voraus. Um dieses Vertrauen aufzubauen, wird Sensibilität gefordert und wenn diese nicht vorhanden ist, und auch keinerlei Ansätze für diese geboten sind bzw. werden, nutzen auch die besten Werbestrategien nichts. Kurzum, ich finde es schade und bin dadurch um eine Erfahrung reicher geworden.
Herbert Schmitz

28.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Keine sofortige Erteilung einer Bankvollmacht möglich
Dies habe ich bei Festgeldanlagen noch nie bei einer Bank erlebt. Jedenfalls bei der TARGOBANK könne man nicht als Kontoinhaber sofort am Tag der Vereinbarung eines Festgeldkontos zugleich auch eine Bankvollmacht für dieses Konto erteilen, obwohl die Person mit dabei war, die die Verfügungsberechtigung neben dem Kontoinhaber erhalten sollte. So lautete das unumstößliche Statement der Bankberaterin. Erst wenn das durch Überweisung in den nächsten Tagen einzutreffende Geld für die Anlage bei der TARGOBANK ankommt, könne die Bankvollmacht nachgeholt werden. Das würde aber nicht nur zusätzlichen Zeitaufwand und einen erneuten Gang zur Bank bedeuten, was für ältere Leute bzw. behinderte Menschen durchaus eine Belastung sein kann. Denn, was wäre, wenn in den Tagen seit Vertragsabschluss zwischen Bank und Kontoinhaber und dem erneuten Gang zur Bank dem Kontoinhaber etwas zustößt, z. B. ein schwerer Unfall bis hin zu einem vielleicht langzeitigen Koma. Dann ist wohl die Erteilung der Bankvollmacht verpasst worden. Dieses Verhalten einer Bank ist mehr als nur einfach kundenunfreundlich.
Alex Wolfram

28.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bauernfängerei
Am 9.3.10 habe ich im normalen PostIdent-Verfahren erstmals einen Kontoeröffnungsantrag (sogenanntes Willkommens-Festgeld mit Sonderkonditionen für sechs Monate) an die TARGOBANK abgeschickt. Der Kontoantrag konnte nur online ausgefüllt werden. Bis heute, 28.3.10, liegt noch immer keine Bankbestätigung zur Kontoeröffnung vor. Zwei E-Mail-Nachfragen am 17.3.10 und 22.3.10 zum Verbleib der Kontoeröffnungsunterlagen wurden ignoriert. Inzwischen stehen die ohne zeitliche Befristung angebotenen Festzinskonditionen nicht mehr auf der Internetseite. Das heißt also: Dank der indiskutablen Bankbearbeitung ist ungewiss, ob man die angebotenen Zinskonditionen überhaupt noch erhält. Ein solches Geschäftsgebaren bezeichne ich als unseriöse Bauernfängerei. Die "Citibank", wie sie vorher hieß, hat offensichtlich einen gewissen Ruf zu verteidigen. Nach dem Reinfall werde ich die Finger von solchen Anbietern lassen, die ein attraktives Zinsangebot machen und dann organisatorisch meistens völlig überfordert sind, Neukundenanträge auch in angemessener Zeit zu bearbeiten oder zumindest Rückfragen zu beantworten.
Axel Berger

27.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Gute Festgeldzinsen, aber langsame Kontoeröffnung
Die neu auf dem Markt erschienene TARGOBANK bot als Willkommensangebot ein Festgeld in Höhe von 3,00% für sechs Monate an. Angeblich sollen die Zinsen monatlich auf das zu hinterlegende Referenzkonto ausbezahlt werden. Die Kontoeröffnung dauerte verhältnismäßig lange. Ungewöhnlich war auch, dass bei Kontoeröffnung, trotz Nutzung des PostIdent-Verfahrens eine Ablichtung des Personalausweises beigefügt werden musste. Nach drei Wochen war das Konto dann eröffnet worden und ich sollte den im Antrag von mir zu bezeichnenden Betrag auf das Konto überweisen. Dies klappte dann aber problemlos. Einige Tage später erhielt ich dann auf dem schriftlichen Wege eine Einzahlungsbestätigung. Dort wurde mir dann auch noch einmal die Laufzeit der Geldanlage genannt und die Höhe der nach Fälligkeit von der Bank zu zahlenden Zinsen. Allerdings war hier dann keine Rede mehr davon, dass die Zinsen monatlich ausgezahlt würden. Dennoch handelt es sich insgesamt um ein empfehlenswertes Angebot. Der telefonische Kundenservice ist im Übrigen auch in Ordnung, auch wenn dieser derzeit samstags nicht erreichbar ist. Bleibt abzuwarten, ob die Bank künftig auch einmal ein lukratives Tagesgeldkonto anbieten wird.
Friedrich Schabowski

20.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Hohe Zinsen, Abwicklung zufriedenstellend
Auch ich habe mich von dem derzeit günstigen Zinssatz locken lassen und am 22.2.10 online bei der TARGOBANK das Willkommens-Festgeld (3,00% für sechs Monate) abgeschlossen. Kurze Zeit später wurde ich per E-Mail über den Eingang meiner Antragsunterlagen informiert. Innerhalb von zwei Wochen habe ich ein Schreiben mit den Überweisungsdaten erhalten. Nicht sonderlich schnell, aber ich gehe davon aus, dass ein großes Interesse für dieses Angebot bestand. Auch ich sollte den Anlagebetrag innerhalb von fünf Tagen einzahlen. Dies ist natürlich nicht realisierbar, da man den Anlagenbetrag ganz bestimmt nicht auf einem Girokonto hat. Wie sich im Nachhinein herausstellte, ist dieser gewünschte Überweisungstermin nicht relevant. Die Überweisung des Anlagenbetrages tätigte ich am 16.3.10. Am 20.3.10 habe ich die Eröffnungsbestätigung für das TARGOBANK-Festgeld erhalten. Dieses Schreiben enthielt alle wichtigen Details (Anlagebetrag, Zinssatz und Fälligkeit). Also ich bin zufrieden.
D. Schädlich

17.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Willkommens-Festgeld nur mit Girokonto der Bank?
In der zweiten Februarhälfte 2010 wollte ich das "Willkommens-Festgeld" für sechs Monate bei einer Berliner Filiale abschließen. Die erste Antwort vor Ort war, dass dies nur möglich sei, wenn ich auch ein Girokonto bei der TARGOBANK zuvor bzw. gleichzeitig eröffnen würde, denn schließlich könnten die bei dieser Festgeldanlage monatlich erfolgenden Zinszahlungen nicht auf ein fremdes Konto erfolgen. Da ich die Einrichtung eines Girokontos bei der TARGOBANK jedoch ablehnte, wäre das Gespräch schon beendet gewesen und der Traum der Anlage von zu immerhin 3,00% p. a. ausgeträumt. Jedoch fiel mir da noch ein, dass auf den Webseiten der TARGOBANK diese Bedingung gar nicht gestanden hatte. Es war laut den Webseiten explizit möglich, sich die Zinsen durchaus auf sein bisheriges Girokonto bei seiner bisherigen Hausbank auszahlen zu lassen. Die von mir ausgedruckt vorliegenden Webseiten brauchte ich zum Zwecke des Beweises nicht vorlegen; die Andeutung genügte. Die Bankmitarbeiterin verließ sofort den Raum, kam dann wieder und alles ging den zu erwartenden Gang. Ich hatte recht behalten. Wieder einmal zeigt sich, dass es nicht von Schaden ist, besser Bescheid zu wissen als ein/e Mitarbeiter/in der Bank. Oder war es ein netter Versuch, einen neuen Girokonto-Kunden mit Falschinformationen zu ködern?
C. Ruhtenberg

16.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Kontoeröffnungsprobleme
Am 27.2.10 habe ich per PostIdent das Willkommens-Festgeld der TARGOBANK beantragt (Laufzeit sechs Monate, zu 3,00%). Am 5.3.10 erhielt ich einen Formbrief, in dem ich wegen der deutlich mehr Anfragen als erwartet und wofür nun mehr Zeit benötigt werde, um ein wenig Geduld gebeten wurde. "Das Wichtigste für Sie, Ihre gewünschten Produktkonditionen ändern sich dadurch nicht, wir eröffnen das Willkommens-Festgeld rückwirkend zum Tag des Geldeingangs ...", hieß es darin weiter. Da das Geld, das ich anlegen wollte, nun schon lange zinslos auf dem Referenzkonto vor sich hin dümpelt, rief ich gestern die Hotline an, aber die Callcenter-Mitarbeiterin hatte leider keinen Zugang zu den Konten. Bis heute habe ich keine Kontoeröffnungsbestätigung bekommen und den Betrag nun bei der guten alten DKB auf das VISA-Card-Konto überwiesen. Hat die TARGOBANK zu wenig Mitarbeiter von der Citibank übernommen? 3,00% Zins für sechs Monate, 0,00% für die Wartezeit (und eventuell auch lange Überweisungszeiten). Der Durchschnittszins sieht so gar nicht mehr gut aus!
Ursula Hager

15.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Hohe Zinsen für Willkommens-Festgeld
Ich habe mich auch vom Lockangebot des "Willkommens-Festgelds" zu 3,00% p. a. für sechs Monate "locken" lassen. Der Online-Antrag war schnell ausgefüllt und ausgedruckt. Dann ging es mit dem PostIdent-Eröffnungsantrag zur nächsten Postfiliale. Der Eingang meines Kontoantrages wurde mir via E-Mail bestätigt. Ein paar Tage später erhielt ich wieder via E-Mail die Mitteilung, dass mein Antrag nicht abschließend bearbeitet werden kann und ich in Kürze deswegen Post erhalten werde. Vier Werktage später kam das Schreiben, dass mein Konto eröffnet wurde und ich nun das Geld auf das Festgeldkonto überweisen soll (Frist dafür 14 Tage). Nachdem ich das Geld überwiesen hatte, hörte ich nun aber nichts mehr von der TARGOBANK. Das war nun zehn Tage her. Daraufhin rief ich bei der TARGOBANK an. Ein sehr freundlicher Herr schaute ins Computersystem und bestätigte mir den Eingang der Überweisung und teilte mir mit, dass ab diesem Zeitpunkt die Verzinsung für sechs Monate läuft. Schriftlich sollte mir dieses auch noch bestätigt werden. Leider dauert der "Schreibkram" aber dort ein wenig, da das Willkommens-Angebot zu einer überaus großen Nachfrage führt. Aber, mit den genannten Auskünften bin ich zufrieden, mit dem Zinsangebot sowieso.
Marc Schulz

05.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: "Willkommens-Festgeld" in meinem Fall nichts als ein Ärgernis
Ich hatte am 24.2.10 per PostIdent-Verfahren das sogenannte Willkommens-Festgeld beantragt und bis heute, 5.3.10, nichts von der TARGOBANK gehört. Daraufhin erkundigte ich mich, ebenfalls heute, telefonisch nach dem Bearbeitungsstand meines Antrags. Es konnte mir kein verbindlicher Zeitpunkt genannt werden, wann meine Kontoeröffnungsunterlagen samt Kontonummer per Post bei mir eintreffen werden. Des Weiteren wollte ich von der nur bedingt kompetenten, aber grundsätzlich freundlichen Dame am Telefon wissen, wie mir denn die TARGOBANK nach erfolgter Überweisung des Anlagebetrags den Geldeingang bestätigen wird. Zu meiner Überraschung musste ich mir anhören, dass die TARGOBANK beim Willkommens-Festgeld den Geldeingang dem Kunden überhaupt nicht bestätigt. Dieser könne sich mit diesem Anliegen entweder an eine Filiale dieser Bank wenden oder würde schließlich durch die monatliche Zinsausschüttung auf seinem Referenzkonto erkennen, dass sein Anlagebetrag bei der TARGOBANK eingegangen ist. Besonders ärgerlich und alles andere als kundenfreundlich empfinde ich jedoch diesen Umstand: Im Antragsformular gibt der Kunde seine Zustimmung zur Teilnahme am Internetbanking und geht dann im guten Glauben davon aus, nach Belieben seinen Kontostand im Internet abfragen zu können. Leider findet sich jedoch nirgendwo im Antragsformular der Hinweis, dass Kunden des Willkommens-Festgelds eben gerade nicht am Online-Banking teilnehmen können, wie mir die Dame heute am Telefon weiterhin bestätigt hat. Somit hat der Kunde nach Überweisung des Anlagebetrags erst einmal keine Möglichkeit, den Zahlungseingang oder den Kontostand im Internet zu verfolgen. Erst auf mehrmaliges Nachfragen und Bitten meinerseits (und internen Rückfragen im Hause) bestätigte mir die Dame des TARGOBANK-Service-Centers die Bereitschaft der postalischen Zusendung einer Zahlungsbestätigung, wenn ich mich nach der Überweisung ausdrücklich nochmals an die Bank wenden würde. Ich mache heute noch von meinem Widerrufsrecht Gebrauch - nein, danke!
F. Müller

04.03.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Fixe Kontoeröffnung, aber straffe Fristsetzung
Nachdem ich erfahren habe, dass die TARGOBANK (ehemalige Citibank) ein Willkommensangebot mit einer Verzinsung von 3,00% für 6 Monate anbietet, bin ich sofort los um ein Konto zu eröffnen. Vor Ort wurde ich wieder weggeschickt, da ich keinen Termin vereinbart hatte. Die Eröffnung wurde allerdings auch relativ schnell per PostIdent-Verfahren durchgeführt. Für meinen am 24.2.10 versandten Kontoeröffnungsantrag erhielt ich heute das Bestätigungsschreiben. Bis hierhin also alles gut? Nicht wirklich, ich bin ein wenig verwirrt. Ich hatte beantragt, mein Konto online führen zu können. Erhalten habe ich jedoch lediglich ein Schreiben mit einer Kontonummer und der Anweisung, das Geld in einem Betrag mit einem genau festgelegten Verwendungszweck (Kontonummer und mein Name) zu überweisen. Das Schreiben trägt das Datum 1.3.10 (Montag), ist am 4.3.10 (Donnerstag) bei mir eingegangen, und ich werde aufgefordert auf dem eröffneten Festgeldkonto die erforderliche Liquidität bis zum 8.3.10 (Montag) zur Verfügung zu stellen. Da ich das Geld im Moment auf anderen Tagesgeldkonten liegen habe, die als Auszahlungskonto lediglich mein hinterlegtes Girokonto akzeptieren, und Banken bekanntlich über das Wochenende nicht arbeiten, sehe ich keine Möglichkeit diesen Termin einzuhalten. Bei meinem Versuch mich mit der TARGOBANK telefonisch in Verbindung zu setzen, um zu hinterfragen, wie sich die Herrschaften das so vorstellen, und ob das neue Konto denn am Dienstag wieder geschlossen wird, wurde ich von einer automatischen Bandansage informiert, dass man mir von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr zur Verfügung stünde. Um dem Ansturm der Kontoeröffnungen Herr zu werden, müsse man den Telefonservice einschränken. Ich habe jetzt also keine Ahnung, ob ich je online über mein Geld verfügen kann, ob ich es überhaupt angelegt bekomme, da ich ja nicht fristgerecht einzahlen kann, und die telefonische Erreichbarkeit ist mir für eine Direktbank wirklich zu sehr eingeschränkt. Fazit: Ich bin noch nicht bereit den Anbieter negativ zu bewerten, bin im Moment aber auch nicht zufrieden.
Simone S.

22.01.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nerviger Produktverkauf
Als ich zur Citibank ging, um ein neues Tagesgeldkonto zu eröffnen, wurde ich wenig später von der dortigen Mitarbeiterin angesprochen, dass mein gewünschter Anlagebetrag doch eventuell in einer professionellen Anlage besser aufgehoben wäre und dort auch eine höhere Rendite einfahren würde, als auf dem Tagesgeldkonto. Ich habe damals auf das Tagesgeldkonto bestanden, was auch direkt eröffnet wurde. Das Gespräch verlief sehr angenehm und da nichts dagegen sprach, willigte ich in die Übermittlung meiner Kontaktdaten an die zuständige Mitarbeiterin ein. Wenige Tage später wurde ich von dieser angerufen und mir wurde ein Beratungstermin angeboten. Angenehm dachte ich mir und ging eines Vormittags in die betreffende Filiale. Ich wurde von einer sehr attraktiven Beraterin empfangen und konnte mir einen Kaffee bestellen, was ich gerne wahrnahm. Mir wurden im Gespräch zwei Produkte empfohlen, die Citi Privat Rente und ein Fondssparplan. Beide Produkte wurden mir zum Vermögensaufbau empfohlen, wobei ich bei dem Titel "Citi Privat Rente" doch etwas skeptisch wurde, der Titel hört sich zumindest eher nach Altersvorsorge an. Aber dennoch, das Gespräch war gut, doch die Produkte einfach zu teuer, sodass ich am Ende wohl beinahe wieder bei der Rendite vom Tagesgeldkonto angekommen wäre. Daher habe ich mich freundlich bedankt, das Beratungsprotokoll unterschrieben und gesagt, ich werde mich bei Interesse einfach zurückmelden, was ich jedoch nicht tat. Nur erschien mir eine direkte Absage an die Kollegin etwas zu barsch, die mir den Produktnutzen doch sehr freundlich nahelegte. Doch wieso wird es nicht dem Kunden überlassen, wie er sich entscheidet? Natürlich folgten mehrere Anrufe, die ich aber, nachdem ich die Nummer kannte, nicht mehr annahm. Und ich erhielt sogar noch einen Brief per Post. Auch diesen vernichtete ich. Ich bin gespannt, ob nun Ruhe ist.
Jochen Drössiger

Zufriedenheitsrate: 28% basierend auf 18 Berichten
positive Wertungen4neutrale Wertungen2negative Wertungen12        

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