Direktbanken und Online-Broker im Vergleich

Girokonto: Vergleich

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Hier finden Sie eine Beschreibung zum Aufbau des Girokonto-Vergleichs. Falls diese Ihnen nicht weiterhelfen kann, wenden Sie sich bitte per E-Mail an uns.

Die Seitenhilfe ist unterteilt in die Bereiche Auswahlmöglichkeiten, Anbieterinformation, Vergleichskriterien und Aktualisierung und teilnehmende Institute.





Auswahlmöglichkeiten:
Screenshot der AuswahlmöglichkeitenScreenshot der Auswahlmöglichkeiten

Screenshot der Auswahlmöglichkeiten

Um den Vergleich individuell an den eigenen Bedarf anzupassen, können Vorgaben ausgewählt werden. Treffen Sie unter "Kontenart" die Auswahl, ob Sie ein Gehalts- bzw. Privatkonto oder ein Konto während Ausbildung und Studium suchen. Für Schüler, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende oder Studenten gelten teilweise vergünstigte Konditionen. Dabei fordern die Banken einen Nachweis, der von Studenten z. B. durch die Immatrikulationsbescheinigung erbracht werden kann. Die Konditionen sind zudem meist einer bestimmten Altersgruppe vorbehalten. Geben Sie ihr Alter deshalb unter "Alter des Kontoinhabers" an.

Ihre aktuelle Auswahl ist jeweils mit weißer Farbe hinterlegt. Das Vergleichsergebnis errechnet sich unmittelbar nach jeder Auswahl. In der Tabellenansicht werden jeweils fünf Angebote mit allen Produktdaten nebeneinander aufgeführt. Über die Pfeile, je nach Position links und/oder rechts neben dem Vergleich in Höhe der Anbietergrafik, gelangt man zu den weiteren Vergleichs-Positionen bzw. wieder zurück. In der Listenansicht werden alle zur Abfrage passenden Angebote untereinander aufgeführt. Das Ergebnis kann in Listenansicht beliebig nach Vergleichskriterien auf- oder absteigend sortiert werden, ein Klick auf den jeweils verlinkten Begriff "Details" bewirkt eine Detailansicht auf der rechten Bildschirmseite.

Anbieterinformation:

Screenshot zur Anbieterinformation

Über die Anbietergrafik können Informationen zum Anbieter aufgerufen werden. U. a. werden Anschrift, Kontaktdaten, Einlagensicherung und Gruppe/Gesellschafter in der Anbieterinformation genannt.

Vergleichskriterien:
Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Produktname: Angabe der Produktbezeichnung, die der Anbieter benutzt (ohne Anbietername als Zusatz)

monatlicher Kontopreis: Die Kosten sind ein wichtiges Thema beim Girokonto. Viele Anbieter nutzen ein Pauschalpreismodell, bei dem alle Leistungen mit einer Monatspauschale abgegolten sind, anstatt jede Buchung, jeden Auszug und jede Karte extra zu berechnen.

Bedingung: Eine Reihe von Banken führt das Konto für junge Menschen während Ausbildung und Studium kostenlos. Oftmals gibt es für diese Kundengruppe ein spezielles Kontomodell, das bis zu einer bestimmten Altersgrenze genutzt werden kann.

Mindestalter/Höchstalter: Angabe, ob es Beschränkungen in Bezug auf das Alter des Kontoinhabers gibt. Bei Jugendgirokonten werden Formulierungen wie "bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres", "zwischen 18 und 30" oder "bis 30 Jahre" verwendet. Nicht immer ist daraus offensichtlich, wie lange genau das Jugendgirokonto genutzt werden kann. Bei unserer Angabe des Höchstalters nennen wir einheitlich das Alter, dass der Kontoinhaber zur Nutzung haben darf. Erst ab dem darauf folgenden Geburtstag endet die vergünstigte Kontoführung. Wird eine Kontoeröffnung für Minderjährige ermöglicht, geben wir zusätzlich an, ab welchem Alter der Anbieter eine girocard ausstellt. Zur Kontoeröffnung ist bei Minderjährigen immer eine Zustimmungserklärung der Erziehungsberechtigten notwendig und die Kontoführung erfolgt auf Guthabenbasis.

Guthabenzins: Die angegebenen Guthabenzinsen sind Jahreszinsen (p. a.) und werden allgemein als Nominalzinsen bezeichnet. Die Zinsgutschrift erfolgt meist vierteljährlich, der Zinssatz kann jederzeit vom Anbieter geändert werden. Lassen Sie bei niedrigen Guthabenzinsen keine größeren Beträge längere Zeit auf dem Girokonto schlummern, damit Sie kein Geld verschenken. Als Ergänzung zum Girokonto eignen sich gut verzinste Tagesgeldkonten.

Sollzins p. a. (variabel, vierteljährliche Zinsbelastung): Wenn mit der Bank ein Dispokredit vereinbart wurde, kann der Dispokredit zu dem angegebenen Sollzins in Anspruch genommen werden. Der Sollzins ist auf Jahresbasis angegeben. Die Banken müssen ihn seit Juni 2010 an einen Referenzwert koppeln, wenn sie ihn ändern wollen, ohne ihre Kunden zu benachrichtigen. Einige binden ihren Sollzins fest an einen Referenzwert wie den EZB-Leitzins oder den 3-Monats-Euribor und passen entsprechend bei Änderungen an. Andere verwenden eine flexible Klausel, die der Bank mehr Freiheiten einräumt und oft für den Kunden kaum nachvollziehbar ist. In den Preisverzeichnissen findet sich teilweise auch eine Angabe zum Effektivzins, der etwas höher liegt als der Sollzins und den Zinseszinseffekt durch die vierteljährliche Zinsbelastung beinhaltet. Wird der eingeräumte Dispokredit überschritten, wird die Bank gegebenenfalls Lastschriften ablehnen und Zahlungsanweisungen stoppen. Führt sie solche Aufträge dennoch weiterhin durch, handelt es sich um eine sogenannte geduldete Überziehung, auf diese Überziehungsbeträge wird ein höherer Sollzinssatz angewendet.

Höhe des Dispokredits (bei Bonität und Volljährigkeit): Oft wird von der Bank automatisch mit Kontoeröffnung (Gehaltsnachweise erforderlich) oder nach Eingang der ersten Gehälter ein Dispokredit eingeräumt. Bei anderen Anbietern erfolgt die Einrichtung nur auf Antrag des Kunden und zu einem späteren Zeitpunkt. Die Höhe des Dispokredits ist abhängig von der Höhe des regelmäßigen Nettoeinkommens, den weiteren Zahlungseingängen und der persönlichen Bonität. Er kann flexibel in Anspruch genommen und wieder zurückgezahlt werden. Die Bank wird die Kredithöhe später in regelmäßigen Abständen überprüfen und kann diese anpassen. Über eine Anpassung werden Sie i. d. R. schriftlich informiert.

Kontoauszug: Je nach Anbieter werden Kontoauszüge monatlich, vierteljährlich oder jährlich oder bei Kontobewegung zugestellt. Immer mehr wird dazu übergegangen, Kontoauszüge in ein Online-Postfach zu stellen, das über die Online-Banking-Funktion erreichbar ist. Gleichzeitig werden Portogebühren in Rechnung gestellt, wenn der Kunde weiterhin den Postversand nutzen möchte oder der Kontoauszug zugeschickt werden muss, weil der Auszug im Online-Postfach nicht innerhalb einer Frist abgerufen wird. Falls die Postzustellung für den Kunden bereits kostenlos ist, wird das eventuell vorhandene Online-Postfach hier nicht genannt.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Bankkarte: Die deutschen Kreditinstitute geben in der Regel kombinierte Bankkarten mit den Funktionen girocard und Maestro heraus. girocard ist das deutsche Debitkartensystem. Das girocard-Zeichen steht für die beiden Einsatzmöglichkeiten: bezahlen und Geld am Automaten abheben. girocard ersetzte die früheren Bezeichnungen "Electronic Cash" bzw. "ec". Maestro ist eine Marke des US-Unternehmens Mastercard. Bankkarten mit Maestro-Funktion können auch im Ausland eingesetzt werden - weltweit an über elf Millionen Stellen im Handel und an Geldautomaten. Alternativen zu Maestro sind V PAY und Cirrus. Die Akzeptanz von V PAY des Wettbewerbers VISA Europe ist im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Cirrus gehört wie Maestro zur Markenfamilie von Mastercard. Das Cirrus-Zeichen ist weltweit an diversen Geldautomaten angebracht, an elektronischen Kassen kann über Cirrus jedoch nicht bezahlt werden.
Bankkarten sind Debitkarten, d. h die getätigten Umsätze werden zeitnah abgerechnet. Eine Bankkarte gehört zur Standardausstattung eines jeden Girokontos. Werden Beiträge für die Karte berechnet, sind diese im Vergleich angegeben. Einige Institute stellen Bankkarten mit reduziertem Funktionsumfang aus, falls nach ihrer Einschätzung die Bonität des Kunden nicht ausreicht oder das Girokonto nicht als Gehaltskonto genutzt wird.

Kreditkarte: Auch Kreditkarten werden zum bargeldlosen Bezahlen und zum Abheben von Bargeld an Geldautomaten genutzt. Vorteile bei der Akzeptanz gegenüber Bankkarten gibt es vor allem bei Auslandsreisen oder bei Zahlungen im Internet. Oftmals werden Kreditkarten um Serviceleistungen oder Versicherungen aufgewertet. Die getätigten Kartenumsätze werden, sofern es sich nicht um sogenannte Debit-Cards handelt, monatlich dem Girokonto belastet. Bis dahin sind die Umsätze zinsfrei. Kreditkarten sind meistens nicht im Girokontopaket enthalten, sondern müssen sofern gewünscht beantragt werden. Ob eine Kreditkarte ausgestellt werden kann, ist abhängig von der Kundenbonität.

Geldautomaten: Nicht zuletzt dient ein Girokonto dazu, sich schnell mit Bargeld zu versorgen. Geldabhebungen sind im Rahmen des für einen bestimmten Zeitraum individuellen Verfügungsrahmens möglich. Im Vergleich wird aufgeführt, an welchen Geldautomaten jeweils kostenlos Bargeld abgehoben werden kann. Oft steht über einen Verbund ein breites Geldautomatennetz von mehreren Banken zur Verfügung. Zur "Cash Group" haben sich Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank und Postbank sowie deren Tochterinstitute zusammengeschlossen. Im kleineren "CashPool" sind u. a. BBBank, National-Bank, Santander Consumer Bank, die Sparda-Banken und die TARGOBANK organisiert.
Mehrere Direktbanken bieten eine kostenfreie Bargeldversorgung an praktisch allen Geldautomaten über die Kreditkarte. Wichtig ist nur, dass der Geldautomat die verwendete Kreditkarte akzeptiert - das erkennt man am entsprechenden Logo am Gerät. Die Abhebungsgebühren der Kartengesellschaft übernimmt dabei die Bank. Die Karte verliert in dieser Anwendung ihre Kreditfunktion, Abhebungen werden genauso schnell wie mit der Bankkarte belastet. Sofern mit weltweit kostenfreiem Abheben geworben wird, kann außerhalb der Eurozone trotzdem ein Auslandsentgelt anfallen. Es werden verschieden hohe Prozentsätze von meist 1,00% bis 2,00% aufschlagen, die sich mitunter im Umtauschkurs verstecken. Bei der Währungs-Umrechnung liegt ein vorgegebener Devisenkurs zugrunde (Sortenkurse, die beim Bargeldtausch verwendet werden, sind ungünstiger). Zwei Besonderheiten gibt es bei den Angeboten im Vergleich: DKB verzichtet auf das Auslandsentgelt beim Abheben, TARGOBANK rechnet neben dem Auslandseinsatzentgelt noch einen Aufschlag von 2,00% beim Wechselkurs ein.

GeldKarten-Funktion der Bankkarte: Die GeldKarten-Funktion dient zur Zahlung von Kleinstbeträgen wie etwa am Fahrkarten- oder Briefmarkenautomaten. Sie wird durch einen Chip auf Bankkarten integriert. Die GeldKarte lässt sich an Geldautomaten oder an speziellen Ladeterminals mit beliebigen Beträgen zwischen EUR 1,00 und EUR 200,00 aufladen. Das Aufladen kann an fremden Automaten gebührenpflichtig sein, das Bezahlen mit der Karte ist für den Kunden gebührenfrei.
Einen deutlichen Schub bekam die Funktion, als 2007 die Zigarettenautomaten auf die elektronische Zahlung per GeldKarte umgestellt wurden. Über das auf dem Chip hinterlegte Jugendschutzmerkmal wird am Zigarettenautomaten geprüft, ob der Käufer mindestens 16 Jahre alt ist.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshots zum Online-Banking: Wie das Online-Banking der Anbieter aussieht, können Sie sich über die Screenshots anschauen. Diese geben eine Übersicht zu den online angebotenen Kontofunktionen und ermöglichen es einzuschätzen, ob die Gestaltung des Online-Bankings als übersichtlich empfunden wird.

TAN-Verfahren: Die Banken arbeiten mit unterschiedlichen Konzepten, um Online-Transaktionen sicherer zu machen. Nahezu alle Geldinstitute haben das gewöhnliche PIN/TAN-System zumindest durch indizierte TANs (iTAN) ersetzt. Neben iTAN sind iTAN+, mTAN, eTAN, eTAN plus und chipTAN comfort gängige TAN-Verfahren. Genossenschaftsbanken nutzen für chipTAN comfort die Formulierung "Sm@rt-TAN optic". Wie die TAN-Verfahren im Einzelnen funktionieren, beschreiben wir in einem Artikel zum Thema Sicherheit.

HBCI-Banking: Im Vergleich wird zwischen "HBCI mit Chipkarte", "HBCI mit Schlüsseldatei" und "HBCI mit PIN/TAN" unterschieden. Bei Ersterem meldet sich der Kunde per Chipkarte über ein externes Lesegerät an. Dabei bieten Kartenleser mit integriertem Prozessor, separater Tastatur und eigenem Display den besten Schutz. Auf dem PC muss eine HBCI-fähige Software installiert werden, und zur Datenübertragung wird eine sichere Onlineverbindung genutzt. Diese Variante bietet maximale Sicherheit, ist aber teuer in der Anschaffung und schränkt die Mobilität ein. Den Preis für die Chipkarte, die von der Bank ausgegeben wird, ist in unserem Vergleich in Klammern angegeben. Teilweise ist die erste Chipkarte noch kostenlos und Gebühren werden nur für Ersatzkarten berechnet. Hard- und Software bieten die Institute oft subventioniert an, können aber auch unabhängig davon im Handel erworben werden.
In einer anderen HBCI-Variante wird anstatt der Verwendung von Chipkarte und Kartenlesegerät die Schlüsseldatei durch den Anwender erstellt und auf einer Diskette oder einem USB-Stick gespeichert. Daneben gibt es HBCI auch auf Basis des PIN/TAN-Verfahrens in Verbindung mit gängigen Finanzsoftware-Produkten. Auf zusätzliche Hardware wird bei diesen beiden simpleren Techniken verzichtet. Aufseiten der Bank fallen hiebei i. d. R. keine Gebühren für die Einrichtung an.

Mobile Banking: Wird für Nutzer von mobilen Endgeräten (Smartphone, PDA oder Tablet-PC) eine darauf ausgerichtete Banking-Anwendung zur Verfügung gestellt? Wie beim Online-Banking über den PC sind dann Funktionen wie Kontostandsabfragen, Umsatzabfragen, Überweisungen oder Daueraufträge möglich. Zum Mobile Banking gibt es Anwendungen, die den Zugriff auf das Konto per Webbrowser oder per Software ermöglichen.

Telefon-Banking (Kosten zzgl. Telefongebühren): Es wird die Telefonnummer der Banking-Hotline angegeben, wenn für Überweisungen oder Kontostandsabfragen das Telefon-Banking genutzt werden kann, was bei Online-Girokonten nicht die Regel ist. Für den persönlichen Service wird Kunden häufig eine Gebühr pro Auftrag (Überweisung, Dauerauftrag) berechnet, diese nennen wir in Klammern. Zusätzlich fallen die Telefongebühren an. Die Call-Center sind meist nur über eine Sonderrufnummer erreichbar, anhand der Vorwahl lässt sich feststellen, welches Entgelt der eigene Telekommunikationsanbieter hierfür nimmt. Aus dem Festnetz der Deutschen Telekom gilt beispielsweise für Anrufe zu einer 01801-Nummer der Ortstarif, Verbindungen zu einer 01802-Nummer kosten 6 Cent je Anruf, zu einer 01803-Nummer 9 Cent je Minute und zu einer 01805-Nummer 14 Cent je Minute.

Kontosignale E-Mail/SMS: Bei einigen Anbietern ist es möglich online Signale zu konfigurieren, die per E-Mail oder SMS über das Eintreten verschiedener Kontoereignisse informieren. Dies kann beispielsweise das Erreichen eines bestimmten Kontostandes, der Eingang einer Gutschrift, die Abbuchung eines Betrages oder eine Buchung mit einem bestimmten Verwendungszweck sein. Signale, die per E-Mail versendet werden, sind i. d. R. kostenlos. Signale, die per SMS versendet werden, sind dagegen i. d. R. kostenpflichtig. In Klammern geben wir jeweils an, welche Gebühren für den SMS-Service anfallen. Der Service ist optional.

Kontowechsel-Service: Mehrere Banken bieten einen kostenlosen Kontowechsel-Service an. Dieser soll den Girokontowechsel so einfach wie möglich gestalten. Der Service reicht von der Zurverfügungstellung von Checklisten (an was zu denken ist), Formularen (Änderung von Lastschrifteinzügen, Information über neue Bankverbindung, Änderungsauftrag für den Arbeitgeber) bis hin zur Übernahme des Schriftverkehrs. Einige Banken bieten einen Kontowechsel-Service nur vor Ort und auf Nachfrage.
In der Regel kann das bestehende Girokonto über die neue Bank aufgelöst werden, das restliche Guthaben bzw. gegebenenfalls auch der Sollsaldo wird dabei auf das neue Konto übertragen. Da dieser Service mittlerweile von nahezu allen Anbietern angeboten wird, führen wir diesen Punkt nicht gesondert auf. Ebenso werden die Daueraufträge auf dem neuen Girokonto eingerichtet, wenn die entsprechenden Daten vorgelegt werden.

Erfahrungsberichte von Bankkunden: Über diese Verlinkung können Erfahrungsberichte zu den einzelnen Girokonto-Anbietern gelesen werden. Einige Anbieter haben mehrere unterschiedliche Girokonten im Programm, die Berichte beziehen sich i. d. R. auf eines dieser Konten. Wenn Sie ebenfalls einen Erfahrungsbericht schreiben möchten, können Sie diesen gerne über das Webformular einreichen.

Link zum Anbieter: Die Website des Anbieters wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.

Bewertung: Bewertung des Anbieters bei den gewählten Vorgaben. Die bestmögliche Bewertung wird mit drei Pluszeichen dargestellt. Die Sortierung im Vergleich erfolgt nach der Gesamtbewertung.

Aktualisierung und teilnehmende Institute:
Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmende Institute

Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmende Institute

Unterhalb der Vergleichsübersicht geben wir Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung an.

Außerdem ist eine Liste der im Vergleich berücksichtigten Anbieter verlinkt. In unseren Vergleichen berücksichtigen wir Direktbanken und Online-Broker. Daneben finden Sie zusätzlich Unternehmen, die ihre Produkte bundesweit einheitlich überwiegend per Internet vertreiben.