Newsletter: Direktbanken.News 01/2013

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick
1. Commerzbank bringt photoTAN
2. 1822direkt führt QR-TAN ein
3. BaFin schließt FXdirekt
4. Der monatliche Newsticker
5. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
6. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen




1. Commerzbank bringt photoTAN
Die Commerzbank führt im Februar ein weiterentwickeltes TAN-Verfahren ein, die photoTAN. Derzeit läuft noch der Pilotbetrieb mit den eigenen Mitarbeitern und einem kleinen Kreis an Kunden. In der Presseaussendung der Commerzbank ist der Stolz auf die technische Innovation erkennbar, so heißt es dort, die Commerzbank sei der erste Anbieter der photoTAN in Deutschland. In den vergangenen Jahren habe die Bank das Verfahren gemeinsam mit Entwicklern der Universität Cambridge für den Praxiseinsatz optimiert. Gegenüber Presseagenturen erklärte Privatkundenvorstand Martin Zielke, weltweit werde die photoTAN bislang nur von je einer Bank in der Schweiz und in Chile eingesetzt. 1822direkt kündigte ihre QR-TAN in der ersten Dezemberhälfte an und führte sie wenige Tage danach auch ein. Die Funktionsweise ist identisch. Bei beiden Techniken, unabhängig davon, wie sie genannt werden, wird nach der Eingabe der Auftragsdaten im Online-Banking statt der bisherigen Anforderung einer iTAN ein zweidimensionaler, quadratischer Barcode am PC-Monitor angezeigt. Bei der Commerzbank besteht der Barcode, der unter anderem Auftragsdaten und TAN verschlüsselt enthält, aus farbigen Punkten. Bei 1822direkt werden die allgegenwärtigen QR-Codes verwendet. Der Kunde scannt den Barcode mit der eingebauten Kamera seines Smartphones und einer dafür benötigten App. Die App decodiert mit einem gespeicherten Schlüssel und zeigt die Auftragsdaten zur Kontrolle. Die TAN zur abschließenden Freigabe muss bei der Commerzbank anders als bei 1822direkt über den PC eingegeben werden, sie wird ebenfalls von der App angezeigt. Das alles ist intuitiv und schnell zu bedienen.
Die Einrichtung des Verfahrens bei der Commerzbank: Die Nutzung und die dazugehörige App sind kostenlos. Die App kann im Apple App Store und bei Google Play bereits heruntergeladen werden. Nach Abschluss der Pilotphase wird es eine neue Version geben. Kunden ohne Smartphone, die dennoch photoTAN nutzen möchten, bietet die Commerzbank ein preisgünstiges Lesegerät für einmalig EUR 14,90 inklusive Versand an. Im Online-Banking unter "Verwaltung" > "TAN verwalten" kann der Kunde auf photoTAN umstellen, er bestimmt dabei das zu verwendende mobile Endgerät. Daraufhin sendet die Bank per Post einen Aktivierungsbrief. Mit der im Aktivierungsbrief abgebildeten photoTAN-Grafik aktiviert man das zuvor bestimmte Gerät für die Nutzung. Über die Geräteverwaltung können bis zu acht Geräte auf diese Weise aktiviert werden. Die photoTAN erspart die Suche nach der iTAN-Liste. Die iTAN-Liste wird durch die Aktivierung aber auch ungültig, ein Wechsel zurück zu den iTANs ist dann nicht mehr möglich. mTANs können parallel genutzt werden. Für mobiles Banking ist ein zweites mobiles Endgerät notwendig, da es nicht möglich ist, den angezeigten Barcode mit demselben Gerät zu scannen und da ohnehin zwei getrennte Kommunikationskanäle für die Sicherheit erforderlich sind. Mit Banking-Software kann photoTAN nicht angewendet werden.

2. 1822direkt führt QR-TAN ein
QR-Codes werden bislang vor allem für Werbezwecke in gedruckten Medien eingesetzt. Werden die kleinen Mosaikkästchen, die in der Regel schwarz-weiß sind, mit der Kamera eines Smartphones abfotografiert, stehen Zusatzinfos bereit. Anders als klassische Barcodes, mit denen quasi jedes Produkt in Supermärkten gekennzeichnet ist, haben die QR-Codes eine zweite Dimension und können damit wesentlich mehr Daten übermitteln. 1822direkt bietet seit Kurzem ein TAN-Verfahren auf deren Basis an. Dazu steht eine kostenlose App für iOS- und Android-Betriebssysteme bereit. Sie wird benötigt, um die QR-Codes zu scannen und zu decodieren. Ein QR-Code erscheint am PC-Monitor, nachdem im Online-Banking ein Auftrag erstellt wurde. Mittels Smartphone wird er gescannt, anschließend können dort die am PC eingegebenen Daten geprüft werden. Sofern eine Internetverbindung besteht, ist kein Abtippen einer generierten TAN notwendig, die Transaktion kann direkt am Smartphone bestätigt werden. Verglichen mit den anderen etablierten Techniken haben QR-TANs das Potenzial für eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Es wird ähnlich wie bei den beliebten mTANs ein vom PC unabhängiger Kommunikationskanal eingesetzt. Zum Smartphone wird über eine einmalige Registrierung aber eine engere Bindung hergestellt. Ein wichtiger Unterschied liegt auch darin, wie die Daten transportiert werden: In den Pixelcodes sind Zufallszahlen, Zeitstempel und Transaktionsdaten enthalten, die auf Kunden- und Bankseite jeweils validiert werden. Gegenüber mTANs sind die Kosten für die Bank niedriger bei gleichzeitig einem höheren Sicherheitslevel.

3. BaFin schließt FXdirekt
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 21.12.12 ein Moratorium über das Wertpapierhandelsunternehmen FXdirekt Bank AG verhängt. Die BaFin schloss es für den Verkehr mit der Kundschaft. Ziel ist es, die verbliebenen Vermögenswerte zu sichern. Das Unternehmen mit Sitz in Oberhausen ist laut BaFin zahlungsunfähig. Es sei ihm nicht gelungen, dem Rückgang der Handelsaktivitäten seiner Kunden und den Veränderungen des Marktumfelds zu begegnen. Seit Sommer seien erhebliche Verluste erwirtschaftet worden. Das Unternehmen hatte zuletzt nach eigenen Angaben rund 3.200 aktive Kunden im In- und Ausland, vorrangig kurzfristig orientierte Anleger, die über die angebotene Handelsplattform komplexe und riskante Geschäfte abwickelten. FXdirekt war Market Maker, stellte als solcher im außerbörslichen Handel An- und Verkaufskurse für die eigenen Produkte - abseits der regulierten Börsen. Am häufigsten wetteten die Kunden auf steigende und fallende Kurse von Währungen, aber auch auf Preisänderungen von Aktien, Indizes oder Rohstoffen. Die Wetten waren gehebelt. Bei Hebelprodukten ist mit kleinem Einsatz ein Vielfaches an Gewinn möglich, aber auch der Totalverlust. In der Insolvenz des Anbieters sind die Kontoinhaber teilweise geschützt: FXdirekt ist kein Einlagenkreditinstitut, FXdirekt gehört der Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen an. Wenn die BaFin den Entschädigungsfall feststellt, bekommen die Kunden 90 Prozent ihrer Forderungen aus Wertpapiergeschäften im Gegenwert von maximal EUR 20.000 erstattet. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht, wenn Gelder nicht auf Euro oder auf die Währung eines EU-Mitgliedstaates lauten.
In den vergangenen Wochen hatte die WirtschaftsWoche wiederholt über zweifelhafte Geschäftspraktiken bei der unter die Aufsicht der BaFin fallende FXdirekt berichtet. Diese waren offenbar darauf angelegt, die Kunden um ihr Geld zu erleichtern. Die Mitarbeiter, die offiziell nicht beraten dürfen, sollen Kunden durch häufige Anrufe massiv zu Aktivität gedrängt haben oder versucht haben, sie gezielt in bestimmte kostenintensive Produkte zu lenken. Die Arbeit von Telefonverkäufern und dem Eigenhandel der Bank sei aufeinander abgestimmt, so die Vorwürfe. Die Telefonverkäufer sollen teilweise, während der Kunde in der Leitung war, die Händler per Chat oder E-Mail über unmittelbar bevorstehende Orderplatzierungen ihrer Kunden informiert haben. Die Kurse seien dann zu deren Ungunsten verändert worden. Auch seien Brokerwahlen, die für die Neukundengewinnung wichtig sind, manipuliert worden, indem Mitarbeiter für Geld viele Stimmen organisiert haben sollen.

4. Der monatliche Newsticker
++ 1822direkt schreibt ihren Girkontoinhabern in einer Aktion bis 31.1.13 jedes Mal EUR 0,50 gut, wenn diese Bargeld in Höhe von mindestens EUR 50,00 in REWE-Märkten abheben. Die am Bargeldservice teilnehmenden REWE-Märkte zahlen auf Wunsch ab einem Einkaufswert von EUR 20,00 an der Kasse bis zu EUR 200,00 Bargeld mittels girocard ohne Zusatzkosten aus. Die Gutschriften von 1822direkt werden Mitte Februar verbucht ++ die netbank verzinst seit 13.12.12 das Guthaben auf den Girokonten, die den Treuebonus aufgrund von monatlichen Einkommenseingängen erhalten, mit 0,50% (vorher 0,75%). Ohne Treuebonus werden keine Zinsen mehr gezahlt (vorher 0,10%) ++ die VTB Direktbank kürzte beim "VTB Flex" und Abschlüssen ab 28.12.12 den Festzins um 0,50% auf 2,50%. Der Sparplan der VTB Direktbank zeichnet sich durch seine Flexibilität aus, so darf die Sparrate jederzeit erhöht oder reduziert, ihre Zahlung pausiert oder dauerhaft ausgesetzt werden. Es sind Sonderzahlungen von bis zu EUR 5.000 pro Jahr erlaubt und nach einer Mindestlaufzeit von 48 Monaten kann mit 3-monatiger Kündigungsfrist verfügt werden ++ die netbank änderte zum 1.1.13 die Orderpreise. Jede Order an inländischen Börsen kostete bislang pauschal EUR 10,00. Nun gibt es vier Preisstufen, je nach Höhe des Ordervolumens: Orders im Gegenwert bis EUR 2.000 werden zu EUR 9,90 abgerechnet, Orders größer EUR 2.000 bis EUR 5.000 zu EUR 12,50, Orders größer EUR 5.000 bis EUR 10.000 zu EUR 18,00 und Orders größer EUR 10.000 zu EUR 24,00. Im Ergebnis wurden die kleinen Orders bis EUR 2.000 geringfügig günstiger, alle anderen aber deutlich teurer. An den ausländischen Börsen wurde die netbank generell teurer. Bislang betrug der Preis pauschal EUR 30,00. Seit dem Jahreswechsel werden Orders im Gegenwert bis EUR 2.000 zu EUR 35,00 abgerechnet, Orders größer EUR 2.000 bis EUR 5.000 zu EUR 40,00, Orders größer EUR 5.000 bis EUR 10.000 zu EUR 45,00 und Orders größer EUR 10.000 zu EUR 50,00 ++ die IKB hat im Dezember die letzten noch verbliebenen vom Bankenrettungsfonds SoFFin garantierten Anleihen im Nominalwert von 350 Millionen Euro vorzeitig zurückgezahlt. Gemäß der Bank entfallen damit künftig die Restriktionen des SoFFin in Bezug auf die Kernkapitalquote und der EU-Kommission in Bezug auf Eigenhandel und Rückkäufe von Passiva ++

5. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld


Die Akbank wird am 7.1.13 beim "AK-Online Tagesgeld" von 2,05% auf 1,75% senken und beim "AK Tagesgeld" von 1,75% auf 1,45%.


1822direkt wird am 5.1.13 ihren Standardzins für die Guthabenteile bis EUR 500.000 auf 0,75% (bisher 0,90%) absenken. Guthabenteile größer EUR 500.000 werden weiterhin mit 0,50% verzinst.


Hanseatic Bank verringerte am 3.1.13 von 1,50% auf 1,35%.


Die norisbank senkte am 2.1.13 von 1,10% auf 0,90%.


finosdirect senkte am 2.1.13 von 1,15% auf 0,85%.


VakifBank erhöhte zum 2.1.13 leicht von 1,01% auf 1,13%.


Triodos Bank kürzte am 1.1.13 von 1,15% auf 1,05%.


abcbank verringerte am 1.1.13 bei einer Einlage ab EUR 2.500 von 1,75% auf 1,55%.


Bank 1 Saar Direkt senkte am 1.1.13 von 0,50% auf bodennahe 0,30%.


Der S Broker senkte am 1.1.13 auf dem "KontoPlus" von 1,10% auf 1,00%.


Haspa-DIREKT verzinst seit 1.1.13 die Guthabenteile bis EUR 50.000 mit 0,50% (vorher 0,85%), die Guthabenteile größer EUR 50.000 bis EUR 100.000 mit 0,40% (vorher 0,75%) und die Guthabenteile darüber mit 0,30% (vorher 0,55%). Die Kontoauszüge versendet die Bank nun vierteljährlich statt zuvor monatlich.


Advanzia Bank aus Luxemburg verringerte am 29.12.12 auf nominal 1,638% (vorher 2,031%).


1822direkt garantiert bei Kontoeröffnung ab 28.12.12 den Sonderzins von 1,85% p. a. bis zum 1.6.13, zuvor bis zum 2.5.13. Außerdem gibt es nun wieder die Aktion mit Gutschrift über EUR 25,00: Davon profitieren kann, wer sein erstes Tagesgeldkonto bei 1822direkt in der Zeit vom 28.12.12 bis zum 31.1.13 eröffnet und innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung eine Ersteinlage von mindestens EUR 5.000 einzahlt. Die Ersteinlage muss bis 30.6.13 auf dem Konto bleiben. Die Gutschrift wird am 5.7.13 verbucht.


Die AgrarBank verzinst seit 25.12.12 mit 0,084% (vorher 0,90%).


MoneYou, zuvor führend, setzte am 20.12.12 eine Zinssenkung von 2,10% auf 1,90% um.


Bank of Scotland hält weithin Distanz zur Spitzengruppe, reduzierte am 19.12.12 von 1,80% auf 1,60%.


Seit 18.12.12 fällt der Zins bei mbs direkt für das gesamte Guthaben bei Erreichen einer Einlagensumme von einer Million Euro auf 0,25% (vorher 0,40%) zurück und bei Erreichen einer Einlagensumme von fünf Millionen Euro auf 0,05% (vorher 0,40%).


Credit Europe Bank verringerte am 18.12.12 von 1,25% auf 1,10%.


Die DHB Bank kürzte am 18.12.12 beim "NetSp@r-Konto" von 1,35% auf 1,25% und beim "Tagesgeldkonto" von 1,25% auf 1,15%.


Die VTB Direktbank senkte am 13.12.12 von 1,75% auf 1,50%.


Die netbank senkte am 13.12.12 auf dem zum Girokonto erhältlichen Tagesgeldkonto von 1,00% auf 0,75%.


ING-DiBa setzte den Sonderzins, der in den ersten sechs Monaten gewährt wird, für Abschlüsse ab 12.12.12 von 2,00% p. a. auf 1,75% p. a. herab. Er gilt nur noch für Guthabenteile bis EUR 500.000, zuvor in unbegrenzter Höhe. Der zweite Neukundenvorteil - die Aktion mit EUR 20,00 Gutschrift - wurde bis 28.3.13 verlängert. Binnen vier Wochen nach Eröffnung muss das Konto hierbei ein Guthaben von mindestens EUR 5.000 aufweisen.


VON ESSEN Bank senkte am 10.12.12 in ihren ersten beiden Zinsstufen um 0,10% und in den beiden weiteren um 0,20%, liegt je nach Einlagenhöhe bei 0,15% bis 0,55% (vorher 0,25% bis 0,75%).


Cortal Consors verringerte am 7.12.12 den Standardzins des Tagesgeldkontos von 1,25% auf 1,00%.

6. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)


Mercedes-Benz Bank kündigte an, am 15.1.13 um 0,15% bis 0,40% zu senken. Es gelten dann für 6 Monate 0,70% (bisher 0,90%), für 9 Monate 0,90% (bisher 1,10%), für 12 Monate 1,10% (bisher 1,25%), für 2 Jahre 1,50% (bisher 2,20%), für 3 Jahre 1,90% (bisher 2,30%), für 4 Jahre 2,00% (bisher 2,40%), für 5 Jahre 2,10% (bisher 2,50%) und für 6 Jahre 2,20% (bisher 2,60%).


Die Akbank wird am 7.1.13 beim "AK-Online Festgeld" um 0,30% bis 0,60% zurücknehmen und beim "AK Festgeld" um 0,30% bis 0,50%. Für das erstgenannte Produkt gelten dann für 6 und 9 Monate 1,40% (bisher 1,80%), für 12 Monate 1,90% (bisher 2,20%), für 2 Jahre 2,00% (bisher 2,35%), für 3 Jahre 2,20% (bisher 2,60%), für 4 Jahre 2,40% (bisher 2,85%) und für 5 Jahre 2,50% (bisher 3,10%).


Die Anbieter, die noch eine 3 vor dem Komma haben, sind rar geworden. Die akf bank ist weggefallen, sie bietet seit 3.1.13 beim "renditefinanz-Festgeld" für 5 bis 10 Jahren 2,60% (vorher 3,00%). Beim "renditefinanz-Festgeld plus" gelten für 12 Monate 2,00% (vorher 2,25%), für 2 Jahre 2,15% (vorher 2,50%), für 3 Jahre 2,30% (vorher 2,75%) und für 4 Jahre 2,45% (vorher 3,00%).


GRENKE BANK erhöhte am 2.1.13 ab 12 Monaten um 0,15% bis 0,25%. Es gelten für 12 Monate 1,90% (vorher 1,75%), für 2 Jahre 2,25% (vorher 2,10%), für 3 Jahre 2,50% (vorher 2,30%) und für 4 Jahre 2,75% (vorher 2,50%).


Die VakifBank erhöhte zum 2.1.13, nachdem sie sich durch die vorangegangenen Zinssenkungen nahezu aus dem Wettbewerb ausklinkte, um 0,25% bis 1,00%. Insbesondere bei den langen Laufzeiten meldete sich die Bank zurück, dort gelten bei 8 Jahren 2,88%, bei 9 Jahren 3,01% und bei 10 Jahren 3,13%, zuvor waren es hier jeweils 2,13%.


GarantiBank senkte am 28.12.12 ab 9 Monaten um 0,10% bis 0,25%. Das Angebot lautet für 9 Monate auf 1,75% (vorher 1,85%), für 12 Monate auf 1,90% (vorher 2,00%), für 2 Jahre auf 2,15% (vorher 2,25%), für 3 Jahre auf 2,25% (vorher 2,50%), für 4 Jahre auf 2,50% (vorher 2,75%) und für 5 Jahre auf 2,75% (vorher 3,00%).


Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden kürzte am 24.12.12 ab 12 Monaten um 0,10% bis 0,20%. Es gelten für 12 Monate 2,40% (vorher 2,50%), für 2 Jahre 2,60% (vorher 2,70%), für 3 Jahre 2,80% (vorher 3,00%), für 4 Jahre 3,00% (vorher 3,10%) und für 5 Jahre 3,20% (vorher 3,30%).


MoneYou senkte zum 20.12.12 bei 6 Monaten von 2,20% auf 1,95% und bei 12 Monaten von 2,35% auf 2,05%.


Die VTB Direktbank nahm am 20.12.12 bei "Festgeld" und "VTB Duo" ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,20% bis 0,50% zurück. Die Zinsänderungen wurden über den kürzlich eingeführten Zinscounter angekündigt. Es gelten beim Festgeld und jährlicher Zinszahlung für 12 Monate 2,00% (vorher 2,25%), für 2 Jahre 2,20% (vorher 2,50%), für 3 Jahre 2,60% (vorher 3,10%) und für 4, 5, 8 sowie 10 Jahre 3,10% (vorher 3,30%). Beim VTB Duo bekommt man für 12 Monate 1,95% (vorher 2,20%), für 2 Jahre 2,10% (vorher 2,45%) und für 3 Jahre 2,50% (vorher 3,00%).


Credit Europe Bank senkte am 18.12.12 um bis zu 0,40%. Die Bank war insbesondere bei den Langläufern über 7 und 10 Jahre stark, dort gelten jetzt 2,60% (vorher 3,00%) bzw. 2,90% (vorher 3,25%).


Die DHB Bank senkte am 18.12.12 beim "FestgeldONLINE" um 0,10% bis 0,40% und beim "Festgeldkonto" um 0,10% bis 0,50%. Für das erstgenannte Produkt gelten bei 6 Monaten 1,40% (vorher 1,50%), bei 9 Monaten 1,50% (vorher 1,60%), bei 12 Monaten 1,80% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren 2,00% (vorher 2,10%), bei 3 Jahren 2,20% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren 2,40% (vorher 2,75%) und bei 5 Jahren 2,60% (vorher 3,00%).


Die SWK-Bank verringerte am 7.12.12 deutlich - um 0,15% bis 0,90%. Der Abschlag von 0,90% traf gleich drei Laufzeiten: 4 Jahre - 1,80% (vorher 2,70%), 5 Jahre - 1,90% (vorher 2,80%) und 6 Jahre - 2,00% (vorher 2,90%).


NIBC Direct senkte am 7.12.12 ab 12 Monaten um 0,10% bis 0,40%. Die Änderungen betrafen somit das "Mehr.Kapital.Konto" und das "Kombigeld". Beispielsweise gelten für das erstgenannte Produkt bei 5 Jahren 3,00% (vorher 3,25%), bei 7 Jahren 3,10% (vorher 3,40%) und bei 10 Jahren 3,40% (vorher 3,80%). Die 3,80% bei 10 Jahren waren der höchste Zins im gesamten Vergleich, jetzt sind es die 3,40%.

Noch einen schönen Monat Januar wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

Geiselwieslach 4, D-66839 Schmelz
Tel.: +49 6887 9191770, E-Mail: info@modern-banking.de, Internet: www.modern-banking.de
Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923

Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.
Impressum: www.modern-banking.de/impressum.htm
Disclaimer: www.modern-banking.de/disclaimer.htm