Newsletter: Direktbanken.News 04/2010

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick
1. Schufa-Auskunft im Eigeninteresse jetzt kostenlos
2. Koalition bekennt sich zur Bankenabgabe
3. DAB bank würfelt Aktion neu zusammen
4. ING-DiBa wächst bei geringerem Gewinn
5. ING-DiBa gewinnt vor ViTrade bei Börse Online
6. Der monatliche NewsTicker
7. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
8. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen




1. Schufa-Auskunft im Eigeninteresse jetzt kostenlos
Verbraucher haben seit Beginn des Monats nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz das Recht, einmal im Jahr eine kostenlose schriftliche Übersicht über die zu ihrer Person gespeicherten Daten bei Auskunfteien anzufordern. Die größte und bekannteste Auskunftei in Deutschland ist die Schufa. Sie wird von der Kreditwirtschaft getragen und bewertet die wirtschaftlichen Verhältnisse von Millionen Bundesbürgern. Bei ihr lässt sich eine schriftliche Datenübersicht online unter meineschufa.de bestellen. Der Anfragende soll das entsprechende Antragsformular ausdrucken, ausfüllen und zusammen mit einer Kopie seines Personalausweises einschicken. Dies ist zwar umständlich, bietet aber die Möglichkeit, falsche Einträge zu finden und korrigieren zu lassen. Denn eine Studie des Bundesverbraucherschutzministeriums im vergangenen Jahr ergab, dass die gespeicherten Daten oft falsch oder unvollständig sind. An den ersten Tagen nach Bestehen der Auskunftspflicht war meineschufa.de allerdings überlastet. Die kostenlose Datenübersicht werde alle zu einer Person gespeicherten Informationen enthalten. Auch Scorewerte, die in den vergangenen zwölf Monaten bei Anfragen an Unternehmen übermittelt wurden, führe man auf. Die Datenübersicht darf nur dem Eigeninteresse dienen.
Wer dagegen für private Geschäfte eine Schufa-Auskunft benötigt, um seine Kreditwürdigkeit zu belegen, muss für eine sogenannte "Schufa-Bonitätsauskunft" EUR 18,50 bezahlen. Dies ist deutlich teurer geworden. Diese Auskunft besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist speziell zur Weitergabe an Dritte wie Vermieter oder Arbeitgeber konzipiert. Er enthält deshalb nur die Informationen, die für einen Vertragsabschluss relevant sind. Der zweite Teil ist für die Verbraucher selbst gedacht und enthält wiederum alle zur Person gespeicherten Informationen.

2. Koalition bekennt sich zur Bankenabgabe
Die schwarz-gelbe Regierung beschloss am Mittwoch Eckpunkte zur umstrittenen Bankenabgabe. Alle deutschen Kreditinstitute sollen vorsorgen, um sich bei Schieflagen selbst retten zu können. Dazu werde nach den Plänen ein Stabilitätsfonds als Sondervermögen des Bundes eingerichtet, dessen Verwaltung die Finanzmarktstabilisierungsanstalt (FMSA) übernehmen soll. Finanzminister Schäuble erklärte in der an den Beschluss anschließenden Pressekonferenz, die Regierung erwarte dadurch ein Vorsorgevolumen von jährlich bis zu 1,2 Milliarden Euro. Details zur konkreten Bemessungsgrundlage der Abgabe seien jedoch noch nicht festgelegt worden. Die Beiträge werden sich am "systemischen Risiko" bemessen, das sich insbesondere aus der Größe, der internationalen Vernetzung und den eingegangenen Verpflichtungen der jeweiligen Bank ergibt. Nach bisherigen Berechnungen tragen die privaten Banken die Hauptlast, den geringeren Rest teilen sich Landesbanken, Sparkassen, Volksbanken und kleinere Geldhäuser. Versicherer sowie die Kosten der laufenden Krise wurden nicht mit einbezogen. Schäuble betonte zudem, dass die Regierung die steuerliche Absetzbarkeit der Abgabe noch juristisch prüfen lasse.
Ebenfalls verständigte man sich auf weitgehende Ermächtigungen, durch die Institute bei drohender Pleite schneller saniert, zerschlagen oder liquidiert werden können. Die Mitspracherechte der Anteilseigner können zu diesem Zweck beschränkt werden. In die gleiche Richtung weist auch das Vorhaben, die Haftungsfristen für Manager in börsennotierten Aktiengesellschaften von fünf auf zehn Jahre zu verlängern. Die Ausgestaltung der Bankenabgabe strebt die Bundesregierung in Absprache mit den internationalen Partnern an - vor allem mit Frankreich. Einen formellen Gesetzentwurf will man noch vor der Sommerpause in den Bundestag einbringen.

3. DAB bank würfelt Aktion neu zusammen
Die einzelnen Bausteine der von DAB bank gestarteten Neukundenaktion wurden zuvor bereits mehrfach eingesetzt. In der jetzigen Kombination decken sie jedoch ein breites Feld ab. Neukunden, die das gebührenfrei geführte Depot bei der DAB bank in der Zeit vom 1.4.10 bis 30.6.10 eröffnen, erhalten 2,30% Tagesgeldzinsen für Guthabenteile bis EUR 15.000, können zu einem Grundentgelt von EUR 4,95 handeln und müssen für die ersten fünf Fondskäufe keinen Ausgabeaufschlag bezahlen.
Der Sonderzins des Tagesgeldkontos ist bis 30.9.10 befristet. Das Tagesgeldkonto wird zusätzlich zum Depotkonto eingerichtet. Nach dem 30.9.10 wird auf die Standardkondition umgestellt, derzeit betragsunabhängig 0,50%. Für Wertpapier-Transaktionen an inländischen Börsenplätzen und im außerbörslichen DAB Sekunden-Handel beträgt das Grundentgelt ("B I" gemäß Preis-Leistungs-Verzeichnis) nur EUR 4,95 statt EUR 6,95 bis EUR 59,95. Hinzu kommen gegebenenfalls handelsplatzabhängige Entgelte (B II) und ein Offline-Bearbeitungsentgelt (B III). Ausgenommen sind Zeichnungen, Spar- und Auszahlpläne, Anleihenmarkt und FOREX. Außerdem fallen bei den ersten fünf Fondskäufen keine Ausgabeaufschläge an. Dies gilt aber nur für Einmalanlagen, die direkt über Kapitalanlagegesellschaften (Börsenplatz "KAG") und innerhalb der ersten sechs Monate nach Depoteröffnung abgewickelt werden. Wird ein Fonds gekauft, der regulär bereits ohne Ausgabeaufschlag erhältlich ist, verringert auch dies das Kontingent.

4. ING-DiBa wächst bei geringerem Gewinn
Die Direktbank ING-DiBa konnte im Geschäftsjahr 2009 bei ihren Kernprodukten zulegen. Die Kundeneinlagen erreichten mit 75,3 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert, ein Plus von 10,9 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Das Volumen der privaten Baufinanzierungen stieg um 4,6 Milliarden Euro auf 47,2 Milliarden Euro. Die Zahl der Wertpapierdepots erhöhte sich um 40.000 auf 800.000. Und die Anzahl der Kunden wuchs um rund 200.000 auf insgesamt 6,9 Millionen. Eingerechnet sind dabei die nunmehr 400.000 Kunden (Vorjahr: 364.000 Kunden) der Niederlassung in Wien, der ING-DiBa Direktbank Austria. Trotz der Erfolge, die man auf ein klares und einfaches Produktangebot zurückführt, steht unter dem Strich ein geringerer Gewinn. Vor Steuern lag dieser bei 277 Millionen Euro, 412 Millionen Euro waren es im Vorjahr. Dies wurde damit begründet, dass man trotz historisch niedriger Zinsen im Euro-Raum bessere Konditionen geboten habe als viele Wettbewerber. Des Weiteren habe eine erhöhte Prämie für den Einlagensicherungsfonds mit zusätzlich fast 30 Millionen Euro belastet. Um Kosten zu sparen, ließ ING-DiBa 60 Zeitarbeitsverträge auslaufen und besetzte 50 frei gewordene Stellen nicht erneut.

5. ING-DiBa gewinnt vor ViTrade bei Börse Online
Die Wahl zum "Onlinebroker des Jahres 2010" konnte ING-DiBa für sich entscheiden. 43.000 Leser und Brokerage-Kunden beteiligten sich an der Umfrage im Internet, die das Anlegermagazin Börse Online durchführte. ING-DiBa wurde insgesamt mit Schulnote 1,71 bewertet und gewann in den Einzelkategorien "Orderabwicklung", "Erreichbarkeit" und "Kundenorientierung". Den zweiten Platz der Gesamtwertung sicherte sich ViTrade, das Nachfolgeinstitut des Vorjahressiegers E*Trade Germany. Dritte wurde wie in 2009 OnVista Bank, Vierte die Nordnet Bank, Fünfte die comdirect. ING-DiBa kündigte daraufhin an, im laufenden Jahr Freetrade- und Flatfee-Aktionen auflegen zu wollen. ViTrade dürfte sich dagegen gerade weniger beliebt machen. Der Anbieter richtete sich neu aus und fokussiert sich nun ausschließlich auf sehr aktive Kunden. Diese sollen monatlich im Schnitt mehr als 50 Trades abwickeln und eine Ersteinlage von mindestens EUR 10.000 für das Verrechnungskonto mitbringen. Auf der Internetseite wird die erste Bedingung nicht genannt. Konten, bei denen von vornherein feststeht, dass diese Zielvorgaben nicht annähernd erfüllt werden, will man nicht mehr eröffnen. Bestehende Kunden, die zu wenig handelten, wurden ohne groß zu fragen zu flatex verlagert.
Erstmals erstellte Börse Online auch eine Auswertung zum österreichischen Brokerage-Markt. Demnach liegt brokerjet knapp vor direktanlage.at. Beide erhielten die Gesamtnote 1,82, wobei brokerjet in fünf von sechs Teilkategorien besser als die Konkurrenz aus Salzburg abschnitt.

6. Der monatliche NewsTicker
++ netbank kürzte am 1.4.10 die Basis-Guthabenverzinsung beim "giroLoyal" von 0,25% auf 0,10%. Da der Bonuszins von 2,00% bei regelmäßigem Gehaltseingang unverändert blieb, beträgt der Gesamtzins in diesem Fall 2,10% ++ für Neukunden, die bis zum 30.6.10 ein "DAB Girokonto" der DAB bank eröffnen, entfallen auch ohne einen monatlichen Geldeingang bis auf Weiteres die Kontoführungsgebühren ++ Volkswagen Bank direct verringerte den Starter-Bonus beim Girokonto für Abschlüsse ab 15.3.10 von EUR 50,00 auf EUR 25,00 ++ die Postbank vergibt für den Abschluss der "VISA Card Prepaid" innerhalb der aktuellen Happy Hour - täglich von 18:00 bis 19:00 Uhr - ein Startguthaben von EUR 33,00. Der Betrag entspricht der Jahresgebühr der Karte, er wird dem Kreditkartenkonto im Juni gutgeschrieben. Zum Erhalt der Gutschrift muss der Antragsweg über die Happy Hour genutzt werden. Teilnehmen können Personen ab 14 Jahren ++ webmiles schenkt einen Fluggutschein bei Beantragung der "webmiles Visa" bis 18.4.10 und einem Kartenumsatz von mindestens EUR 50,00 bis 30.6.10. Der Gutschein beinhaltet einen Hin- und Rückflug einschließlich aller Steuern und Gebühren wahlweise nach Paris, Brüssel, Venedig, Rom, Amsterdam, Budapest, Prag, London, Barcelona, Wien, Madrid oder Liverpool. Als Abflughafen können die Reisenden zwischen Frankfurt, München, Köln/Bonn, Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Stuttgart wählen ++ wird bei ING-DiBa ein Raten-, Wohn- oder Autokredit im Aktionszeitraum vom 15.3.10 bis 30.6.10 beantragt und in Anspruch genommen, schreibt die Bank dem Referenzkonto EUR 25,00 gut ++ Katharina Herrmann (41) wird zum 1.1.11 als neues Vorstandsmitglied der ING-DiBa AG in Frankfurt bestellt. Sie ersetzt Klaus O. Schmidt (49) und wird die Bereiche Marketing, Vertrieb Immobilienfinanzierung, Produkt- und Zielgruppenmanagement sowie den Kundendialog verantworten. Herrmann ist seit Juli 2007 Niederlassungsleiterin der ING-DiBa Direktbank Austria, ihre Nachfolge in Wien soll in den kommenden Monaten geregelt werden ++

7. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Das "Tagesgeld PLUS" der comdirect schloss zur Tabellenspitze auf - allerdings nur bei kleinen Anlagesummen. Am 9.3.10 verbesserte sich der Zins für Guthabenteile bis EUR 5.000 auf 2,10% (vorher: 1,75%). Guthabenteile über EUR 5.000 bis EUR 30.000 verzinsen sich nun mit 1,20% (vorher: 1,25%). Haspa-DIREKT verzinst seit 12.3.10 mit 1,00% (vorher: 1,20%). netbank verringerte beim Tagesgeld am 15.3.10 von 1,50% auf 1,40%. Das Tagesgeldkonto wird in Verbindung mit dem Girokonto der netbank angeboten. CRONBANK senkte am 15.3.10 die Zinsen der Spareinlage um 1,00% bei allen Betragsstufen. Einlagen bis unter EUR 15.000 ergeben 0,50%, Einlagen von EUR 15.000 bis unter EUR 30.000 1,00% und Einlagen ab EUR 30.000 1,50%. BMW Bank senkte am 17.3.10 beim "Online-Tagesgeld" auf 1,40% (vorher: 1,55%) und beim "MobilPlus" auf 1,30% (vorher: 1,35%). Auf dem "Online-Sparkonto" verzinst BMW Bank seit 17.3.10 mit 1,75% (vorher: 1,85%). EthikBank und Volksbank Eisenberg Direkt zahlen bei "ZinskontoOnline" und "ZinskontoPlus" seit 17.3.10 für Guthabenteile ab EUR 5.000 1,10% statt zuvor 1,15%. Zudem reduzierte EthikBank den variablen Sonderzins beim Neukundenangebot für Guthabenteile unter EUR 5.000 auf 1,75% (vorher: 2,00%). Der Saarbrücker Direktversicherer CosmosDirekt bietet seit 17.3.10 ein versicherungsförmiges Produkt zur kurzfristigen Geldanlage. Der Name "Tagesgeld Plus" macht deutlich, worauf es zielt. Es ist genauso flexibel wie die entsprechenden Angebote der Banken. Der aktuelle Zins beläuft sich auf 2,10% bei vierteljährlicher Zinsgutschrift. Er ist bis 30.6.10 garantiert, auch die künftigen Zinssätze sollen jeweils für ein Quartal fest sein. Die Mindesteinlage beträgt EUR 5.000. Einlagen sind über den gesetzlichen Sicherungsfonds der Lebensversicherer gesichert. Sparda-Bank Münster nahm am 23.3.10 von 1,30% auf 1,20% zurück. NIBC Direct kürzte am 26.3.10 von 2,10% auf 2,00%. Bank of Scotland wirbt nach kurzer Pause seit 29.3.10 wieder mit einem Startguthaben von EUR 20,00. Das Startguthaben wird bei Kontoeröffnung und einer ersten Einzahlung bis spätestens 31.5.10 gutgeschrieben. Deutschland-Chef Bertil Bos äußerte kürzlich, dass die Summe der von Bank of Scotland ausgegebenen Kredite nach wie vor die der Einlagen übersteige und man deshalb weiterhin Einlagenzinsen über Marktniveau biete. Im Gegensatz dazu haben offenbar eine Reihe von Geldinstituten einen Überhang an Refinanzierungsmitteln.
Der S Broker senkte am 1.4.10 bei seinem im Dezember eingeführten Tagesgeldkonto von 2,00% auf 1,75%. Die DAB bank bietet in ihrer am 1.4.10 gestarteten Neukundenaktion zum Depot zwar nicht mehr einen Tagesgeld-Sonderzins von 2,50% - aber immerhin 2,30%, fest bis 30.9.10.
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8. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
SEB senkte am 11.3.10 beim 3-jährigen "Termingeld" von 2,50% auf 2,15% und beim 4-jährigen von 3,00% auf 2,50%. Außerdem kamen neue Laufzeiten hinzu, für 2 Jahre bietet man 1,65% und für 5 Jahre 3,00%. Beim "LaufZeitkonto" besteht nun die Möglichkeit, auch für 3 und 9 Monate anzulegen. Gallinat-Bank bietet die Sparbrief-Laufzeiten seit 13.3.10 zu geringeren Sätzen an. Der Zins für 2 Jahre lautet auf 1,75% (vorher: 2,00%), der für 3 Jahre auf 2,25% (vorher: 3,33%) und der für 4 Jahre auf 2,50% (vorher: 3,33%). Bei 5 Jahren blieben die 3,33% bestehen. abcbank verringerte am 15.3.10 um 0,20% bis 0,35%. Bei 2 Jahren wird bei Anlagen unter EUR 25.000 mit 2,35% und ab EUR 25.000 mit 2,50% verzinst (vorher: 2,55% bzw. 2,70%), bei 3 Jahren mit 2,80% bzw. 2,95% (vorher: 3,10% bzw. 3,25%), bei 4 Jahren mit 3,10% bzw. 3,25% (vorher: 3,40% bzw. 3,55%) und bei 5 Jahren mit 3,35% bzw. 3,50% (vorher: 3,65% bzw. 3,80%). TARGOBANK nahm am 17.3.10 das "Willkommens-Festgeld" von der Internetseite. Das Angebot galt ab dem 22.2.10, dem Tag der Umfirmierung. Die Resonanz auf den hohen Zins war beträchtlich, führte aber auch zu langen Bearbeitungszeiten. NIBC Direct hob die Zinssätze der 7- und 10-jährigen Laufzeit am 26.3.10 um jeweils 0,25% auf 4,25% und 4,50% an. DenizBank bietet bei den Laufzeiten ab 12 Monaten seit 26.3.10 um 0,25% bis 0,375% geringere Zinsen. Es gelten für 12 Monate 2,00% (vorher: 2,25%), für 2 Jahre 2,375% (vorher: 2,75%), für 3 Jahre 2,625% (vorher: 2,875%), für 4 Jahre 2,75% (vorher: 3,00%) und für 5 Jahre 3,00% (vorher: 3,25%). Die SWK-Bank erweiterte am 29.3.10 um die 3-jährige Laufzeit zu 3,00%. Die aufgelaufenen Zinsen werden erst am Ende und ohne Zinseszinseffekt gutgeschrieben. Die Mindesteinlage wurde außerdem generell auf hohe EUR 10.000 angehoben. Credit Europe Bank nahm Ostern als Anlass, um bei 3 Jahren von 2,50% auf 3,00% zu erhöhen. Das Angebot soll vorerst bis 30.4.10 gelten. Bank of Scotland ändert nun wesentlich häufiger, reduzierte am 30.3.10 bei 3 Jahren von 2,90% auf 2,75%. BMW Bank senkte am 31.3.10 um 0,10% bis 0,25%. Beim "Festgeld" liegt der Zins beispielsweise für 12 Monate und Anlagebeträge unter EUR 25.000 bei 1,50% (vorher: 1,65%). Beim "MobilBrief" gelten für 4 sowie 5 Jahre 2,85% (vorher: 3,00%), für 6, 7 sowie 8 Jahre 3,00% (vorher: 3,25%) und für 9 sowie 10 Jahre 3,50% (vorher: 3,75%).
Bei Santander Consumer Bank und Santander Direkt Bank näherten sich die Zinsen wieder dem höheren Niveau von Anfang Februar an. Am 1.4.10 stiegen sie für den 3-jährigen Anlagezeitraum auf 3,33% (vorher: 3,00%) und für den 4-, 5-, 6- sowie 8-jährigen Anlagezeitraum auf 3,50% (vorher: 3,10% bei 4 Jahren und 3,25% bei 5, 6 sowie 8 Jahren). Für 2,75% von Bank of Scotland muss man sich seit 1.4.10 nicht mehr für 3 Jahre festlegen. Man erhält den Zins nun auch bei 2 Jahren, die Bank verbesserte hier von 2,10% auf 2,75%. Volkswagen Bank direct senkt am 7.4.10 beim "Plus Sparbrief" die Zinsen der Laufzeiten von 2 bis 4 Jahren um 0,25%. Für 2 Jahre gelten dann 2,00%, für 3 Jahre 2,25% und für 4 Jahre 2,75%.
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Ein frohes Osterfest wünscht

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