Newsletter: Direktbanken.News 06/2014

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick
1. DKB integriert PayPal-Umsatzanzeige
2. Valovis Bank an neue Eigentümer übergegangen
3. Gallinat-Bank schließt Bereich nach Bereich
4. Grundsatzurteil: Bearbeitungsentgelt bei Ratenkrediten unwirksam
5. Der monatliche NewsTicker
6. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
7. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen




1. DKB integriert PayPal-Umsatzanzeige
Kunden der DKB können ab sofort im Online-Banking Informationen zu ihrem bestehenden PayPal-Konto einsehen. Dadurch brauchen diese sich nur einmal einloggen und sind über ihre Konten bei der DKB und zugleich über ihre Umsätze und gegebenenfalls das Guthaben bei PayPal informiert. Wer diesen Gesamtüberblick haben möchte, muss die Datenübermittlung einmalig freigeben. Im Online-Banking der DKB ist das unter dem Menüpunkt "Finanzstatus > Zahlungsdienste" möglich. Wer noch kein PayPal-Konto hat, kann auf gleichem Klickweg ein solches einrichten und anschließend für die Übermittlung freigeben.
Die Kooperation zwischen DKB und PayPal ist in dieser Form in Deutschland einzigartig, wobei der Mehrwert aus Kundensicht sicherlich nur ein kleiner ist. Die DKB kommunizierte in ihrer Pressemeldung, einen bequemen Zugang zu unterschiedlichen Zahlungsdiensten ermöglichen zu wollen. Daher öffne man sich gezielt für andere bzw. neue Anbieter. Es sei ein Baustein ihrer Strategie als Hausbank im Internet. Und tatsächlich ist das digitale Portemonnaie bei der DKB schon gut angebunden: So ist die DKB bei giropay mit dabei. giropay ist eine Online-Bezahlmethode, bei der die Zahlung direkt vom Konto der teilnehmenden Bank oder Sparkasse angewiesen wird. Seit Dezember 2013 besteht auch eine Kooperation mit SOFORT Überweisung. Der DKB-Kunde hat durch diese eine rechtliche Sicherheit, denn die DKB erlaubt die Nutzung des Dienstes ausdrücklich. Für andere Nutzer bestehen mitunter Haftungsrisiken. PIN und TAN werden auf einer Internetseite von SOFORT Überweisung eingegeben, einige Banken sehen darin eine Weitergabe der sensiblen Zugangsdaten an Dritte, daher ist das Verfahren umstritten.

2. Valovis Bank an neue Eigentümer übergegangen
Am 30.5.14 wurde der Geschäftsübergang der Privatkundensparte der Valovis Bank AG zur TARGOBANK umgesetzt. Der Kaufvertrag war Ende November 2013 unterschrieben worden. Die TARGOBANK darf durch eine Lizenz die Markennamen "Valovis" bzw. "Valovis Bank" noch weiter nutzen. Sie will das Geschäft bis Anfang 2016 vollständig integrieren. Unter valovisbank.de sind die Produkte für Privatkunden verblieben, zu vorerst unveränderten Konditionen, das Rahmenkredit-Produkt ist jedoch nicht mehr aufgeführt. Mit Hinweistexten wird erklärt, wer hinter der Marke steht. Außerdem ist am Kopf jeder Seite eingeblendet, dass der Internetauftritt der Aktiengesellschaft, aus dem die Privatkundensparte herausgelöst wurde, über valovis.com aufgerufen werden kann. Dieser andere Teil der Bank ist auf die Bedürfnisse mittelständischer Handelsunternehmen zugeschnitten. Ihn übernahm parallel dazu Axel Kulick, Geschäftsführer der Universum Gruppe. Die Gruppe, die aus mehreren Inkassofirmen besteht, war zuvor Tochter der Valovis Bank AG. Sie möchte neue Marktsegmente erschließen. Die Valovis Bank war 2011 vom Bundesverband deutscher Banken (BdB) aufgefangen und seitdem kontrolliert geschrumpft worden, mit den jetzigen Transaktionen ist die Arbeit des BdB abgeschlossen.

3. Gallinat-Bank schließt Bereich nach Bereich
Die Gallinat-Bank nahm am 20.5.14 die Einlageprodukte für Privatkunden von ihrer Internetseite. Den Geschäftsbereich stellt sie gemäß Auskunft gegenüber uns zum 31.7.14 ein. Die bestehenden Kunden werde man dazu noch anschreiben. Von der Gallinat-Bank gab es Tagesgeld, Festgeld, Sparbrief und eine Einmalanlage mit jährlich ansteigendem Festzins, das "Sparbuch mit Zinsvorteil". Die Tagesgeldkonten wird die Bank ihrerseits kündigen und auflösen. Die Produkte mit Laufzeitbindung führt sie fort, verlängert sie aber am Laufzeitende nicht mehr. Gallinat-Bank hat schon vorher eine andere Aktivität eingestellt, die Vermögensberatung im individuellen Privatkundengeschäft. Die Umstrukturierungen stehen im Zusammenhang mit der Übernahme durch die niederländische NIBC Bank im April dieses Jahres. Die Gallinat-Bank hat ihren Sitz in Essen, bietet schwerpunktmäßig mittelständischen Unternehmen Finanzierungen und Leasing-Produkte des Partners ALBIS Leasing an. Der Partner war von Juni 2009 bis März 2014 Inhaber, entschloss sich zum Verkauf aufgrund der Regeln des Baseler Regulierungsausschusses. ALBIS Leasing sah die Anforderungen im Rahmen ihrer Eigentümerschaft auch mittelfristig als nicht erfüllbar an, gab daher die Strategie auf, die Leasinggeschäfte über ein konzerneigenes Kreditinstitut zu refinanzieren.

4. Grundsatzurteil: Bearbeitungsentgelt bei Ratenkrediten unwirksam
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 13.5.14 über die Zulässigkeit von Bearbeitungsentgelten verhandelt. Er entschied, dass Bestimmungen zu einem Bearbeitungsentgelt, die eine Bank einseitig festgelegt hat, in Darlehensverträgen mit einem Verbraucher unwirksam sind. Das Urteil wurde in zwei parallel geführten Revisionsverfahren getroffen, in denen die Postbank und die National-Bank unterlagen (Aktenzeichen XI ZR 405/12 und XI ZR 170/13). Nach Auffassung der Richter steht dem Bearbeitungsentgelt keine vergütungsfähige Leistung gegenüber. Vielmehr würden damit Kosten für Tätigkeiten in Rechnung gestellt, die die Beklagten in eigenem Interesse oder aufgrund bestehender Rechtspflichten erbringen. Genannt wurden als Beispiele für diese Tätigkeiten die Zurverfügungstellung der Darlehenssumme, die Bearbeitung des Darlehensantrags, die Prüfung der Kundenbonität, die Erfassung der Kundenwünsche und Kundendaten, die Führung der Vertragsgespräche oder die Abgabe des Darlehensangebots.
Die Mehrzahl der Banken hat jahrelang ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von ein bis vier Prozent der Kreditsumme erhoben, jedoch nur wenn der Kreditvertrag tatsächlich zustande gekommenen ist. Es wurde einmalig dem Nettodarlehensbetrag aufgeschlagen und mitfinanziert. Fairerweise muss man dazu sagen, es war in den effektiven Jahreszins einzurechnen und somit klar ausgewiesen. Die Gesamtkosten von Krediten mit gleichem Effektivzins sind identisch - unabhängig davon ob mit Bearbeitungsentgelt, aber dafür geringerem Sollzins, oder ohne. Ein Nachteil entstand lediglich bei vorzeitiger Rückzahlung des Kredits, denn üblicherweise wurde die Gebühr nicht anteilig zurückgezahlt. Wenn jetzt dieser ursprünglich vereinbarte Preisbestandteil entfällt, kostet das die Branche Millionen.
Zwar hatten bereits acht Oberlandesgerichte zugunsten der Verbraucher entschieden, der BGH als höchstes deutsches Zivilgericht blieb jedoch zunächst außen vor. 2012 zog dort eine beklagte Sparkasse ihre Revision kurz vor der Verhandlung zurück. Lieber verlor sie einen einzelnen Prozess als ein Grundsatzurteil zuungunsten der Banken hinnehmen zu müssen. In der Vergangenheit ließen Banken ihre Kunden, die mit den Urteilen der Oberlandesgerichte im Rücken das Bearbeitungsentgelt zurückforderten, häufig auflaufen, sie argumentierten, bei den Urteilen handele es sich um Einzelentscheidungen, die für sie nicht bindend seien. Vor allem CreditPlus Bank, Deutsche Bank, norisbank, Postbank, Santander und TARGOBANK stellten sich nach Angaben von Verbraucherschützern stur. Im Neugeschäft nehmen aber auch diese Institute seit einigen Monaten kein Bearbeitungsentgelt mehr. Die Geldhäuser werden sich nun mit tausenden von Rückforderungen auseinandersetzen müssen. Betroffene können die Gebühr auf eigene Faust von den Banken zurückfordern, Verbraucherschutzorganisationen wie die Schutzgemeinschaft für Bankkunden e. V. und Stiftung Warentest bieten entsprechende Musterbriefe an. Der Weg über einen Anwalt oder der Anschluss an eine Sammelklage wären bei Ablehnung die weiteren Optionen. Wie lange die Erstattungsansprüche zurückreichen, bleibt leider noch ungeklärt. Unstrittig ist eine Rückforderung bis zum Jahresende bei all jenen Verträgen möglich, die ab dem 1.1.11 geschlossen wurden. Ob eine längere Verjährungsfrist anzuwenden ist, weil Kunden vor 2011 noch nicht von einer Unwirksamkeit der Entgeltklauseln ausgehen konnten, wird voraussichtlich bald entschieden. Dem BGH liegen nämlich auch Verfahren vor, in denen sich die Banken auf die Verjährung der Forderung berufen haben.

5. Der monatliche NewsTicker
++ die Commerzbank setzte am 1.6.14 beim Girokontomodell "Aktiv-Konto" den monatlichen Grundpreis auf EUR 7,90 (vorher EUR 6,90) hoch ++ auch erhöhte die Commerzbank am 1.6.14 den Preis bei der zu den Girokonten erhältlichen Standard-Kreditkarte, den der Hauptkarte auf jährlich EUR 34,90 (vorher EUR 29,90) und den der Zusatzkarte auf jährlich EUR 24,90 (vorher EUR 19,90). Bei der Hauptkarte entfällt der Kartenpreis weiterhin im ersten Jahr ++ die DAB bank stockte bei den Girokonten das Startguthaben aus Anlass ihres 20-jährigen Bestehens nochmals auf. Anfang April ging die DAB bank von EUR 50,00 auf EUR 70,00 und jetzt von EUR 70,00 auf EUR 90,00. Voraussetzung ist weiterhin, dass innerhalb der ersten sechs Monate ab Kontoeröffnung mindestens drei Gehaltseingänge in Höhe von mindestens EUR 800,00 in aufeinanderfolgenden Kalendermonaten vorliegen. Das Angebot gilt bei Eingang der Eröffnungsunterlagen im Zeitraum 19.5.14 bis 19.7.14 ++ 1822direkt erhöhte ihre Startgutschrift von EUR 50,00 auf EUR 80,00. Die Gutschrift über EUR 80,00 erhalten Interessenten, die vom 16.5.14 bis zum 30.6.14 ihr erstes Girokonto bei der 1822direkt beantragen und dieses anschließend als Gehaltskonto nutzen. Innerhalb von vier Monaten nach Eröffnung müssen hierzu mindestens zwei monatliche Gehaltseingänge aus nichtselbständiger Arbeit ab EUR 500,00 eingehen ++ zum 13.6.14 streicht die Volkswagen Bank den Überziehungszins. Für Überziehungen im Rahmen des Dispokredits und für geduldete Überziehungen darüber hinaus berechnet sie dann einen einheitlichen variablen Sollzins, zurzeit 9,25% p. a. ++ Wüstenrot entledigte sich am 15.5.14 der Guthabenverzinsung auf den Girokonten, zuletzt lag sie bei 0,11% ++ die CRONBANK stellte am 9.5.14 ein neues Preis-Leistungs-Verzeichnis online - zum Stand 1.4.14. Aus dem nachträglich eingestellten Dokument geht hervor, dass die Guthabenverzinsung der Girokonten gestrichen wurde. Auf dem "Direktkonto", sowohl beim privaten als auch beim geschäftlichen Kontomodell, zahlte die CRONBANK zuvor 0,10% an Zinsen, sofern ein durchschnittliches Guthaben von mindestens EUR 5.000 im Monat erreicht wurde ++ die Postbank hob beim Geschäftskonto "Business Giro" zum 1.5.14 den Preis für beleglose Buchungsposten um ein Drittel - von 9 auf 12 Cent. Das ist auch vor dem Hintergrund ärgerlich, da jede einzelne Buchung kostet, im Juli 2013 das ehemalige Freikontingent von zehn beleglosen Buchungen pro Monat gestrichen wurde ++ NIBC Direct vergütet allen Depotinhabern beim Ordern wieder Geld zurück: Für jedes vierte vom jeweiligen Kunden im Zeitraum 23.5.14 bis 30.9.14 durchgeführte Börsengeschäft (Kauf/Verkauf) schreibt sie EUR 9,90 im vierten Quartal 2014 dem Depot-Verrechnungskonto gut. Die Teilnahme erfolgt automatisch ++ TARGOBANK änderte am 14.5.14 bei ihrer Aktion zum Wertpapierübertrag: Der Festgeld-Sonderzins von 2,75% p. a., der zur Belohnung für einen Übertrag eingerichtet wird, gilt bei neuen Übertragungsaufträgen für zwölf Monate (vorher sechs Monate) und maximal für einen Anlagebetrag von EUR 40.000 (vorher EUR 100.000). Entsprechend der längeren Laufzeit der Sonderverzinsung dürfen die übertragenen Papiere jetzt zwölf Monate (vorher sechs Monate) lang nicht wieder wegübertragen werden ++ bei Beantragung des "cardNmore"-Kartendoppels des Lebensmitteldiscounters Netto in der Zeit vom 1.6.14 bis zum 31.7.14 werden EUR 30,00 Startguthaben und 500 Bonuspunkte geschenkt. Im Aktionszeitraum zuvor waren es EUR 20,00 Startguthaben mit den 500 Bonuspunkten. Bedingung ist, die Karten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt erstmals einzusetzen ++ die "VISA Card" der Postbank ist über den Antragsweg der "Happy Hour" mit Amazon-Gutschein im Wert von EUR 25,00 erhältlich. Die Aktion läuft seit 27.5.14 täglich von 18:00 bis 20:00 Uhr. Die Jahresgebühr der Karte beträgt EUR 22,00. Den Gutschein übermittelt die Postbank in der 28. Kalenderwoche des Jahres per E-Mail ++ die TARGOBANK hob am 15.5.14 das Auslandsentgelt aller Kreditkarten an - verlangt jetzt 1,85% (vorher 1,65%) auf Umsätze außerhalb der Eurozone. Da sie zusätzlich auch auf den Wechselkurs 2,00% aufschlägt, sind die TARGOBANK-Karten im Einsatz sehr teuer. Ebenfalls hob die Bank die Gebühr für die Ausstellung von Ersatzkarten auf EUR 15,00 (vorher EUR 10,00) und die Gebühr für die Nachbestellung einer PIN auf EUR 6,00 (vorher EUR 5,00), beides ist gemäß den gesetzlichen Vorgaben nur zu zahlen, soweit durch ein schuldhaftes Verhalten des Kunden veranlasst ++

6. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld


Mercedes-Benz Bank senkt am 10.6.14 bei den ausschließlich online geführten Tagesgeldkonten auf 0,60% (bisher 0,70%) und bei den klassisch geführten auf 0,40% (bisher 0,50%).


Credit Europe Bank senkte am 3.6.14 auf 0,90% (vorher 1,00%).


Die Postbank kürzte am 1.6.14 bei der "SparCard direkt" von 0,40% auf 0,30%.


Advanzia Bank aus Luxemburg senkte zum 29.5.14 auf nominal 1,005% (vorher 1,203%).


Ikano Bank kürzte beim "Fleks Horten Tagesgeld", das Guthabenteile bis EUR 100.000 verzinst, am 26.5.14 von 1,30% auf 1,15%.


GarantiBank setzte den Tagesgeldzins in einem weiteren 0,05%-Schritt herab - am 20.5.14 auf 0,90% (vorher 0,95%).

7. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)


VON ESSEN Bank kürzt beim "Festgeld" ab der 5-jährigen Laufzeit um 0,10% bis 0,25%. Sie bietet ab 6.6.14 für 5 und 6 Jahre 1,75% (bisher 1,85%), für 7 Jahre 2,00% (bisher 2,25%), für 8 und 9 Jahre 2,25% (bisher 2,50%) und für 10 Jahre 2,75% (bisher 3,00%).


Die VTB Direktbank beendet ihre Jubiläums-Aktion mit dem 4.6.14. Das Zinsangebot mit erhöhten Sätzen bei 2 bis 5 Jahren hielt die Tochtergesellschaft der zweitgrößten russischen Geschäftsbank lange aufrecht - etwas mehr als zwei Monate. Sie stand damit während der sich zuspitzenden Lage im Ukraine-Russland-Konflikt an vorderer Vergleichsposition, viele Zinsanleger entschieden sich allerdings aufgrund der unsicheren politischen Lage gegen eine Anlage bei der VTB Direktbank. Ab dem 5.6.14 gelten wieder die alten Sätze, und zwar bei 2 Jahren 1,50% (bisher 1,95%) und bei 3 bis 5 Jahren 2,10% (bisher 2,20% bei 3 Jahren, 2,30% bei 4 Jahren und 2,50% bei 5 Jahren).


Credit Europe Bank verringerte am 3.6.14 um 0,10% bis 0,20%, mit Ausnahme der unverändert gebliebenen 3-jährigen Laufzeit. Es gelten für 6 und 9 Monate 1,00% (vorher 1,10%), für 12 Monate 1,20% (vorher 1,40%), für 2 Jahre 1,50% (vorher 1,60%), für 4 Jahre 1,90% (vorher 2,10%), für 5 Jahre 2,10% (vorher 2,20%), für 7 Jahre 2,35% (vorher 2,50%) und für 10 Jahre 2,75% (vorher 2,90%).


MERKUR BANK senkte zum 2.6.14 bei 2 bis 5 Jahren, besonders stark bei 5 Jahren - hier um 0,65% auf 1,20%.


VakifBank senkte zum 26.5.14 bei 2 bis 5 Jahren um 0,10% und bei 6 bis 10 Jahren um 0,29%. Es gelten nun für 2 Jahre 1,81%, für 3 Jahre 1,91%, für 4 Jahre 2,01% und für 5 bis 10 Jahre 2,11%.


Die abcbank erhöhte am 23.5.14 bei 12 Monaten auf 1,30% (vorher 1,10%). Stärker ging es in die umgekehrte Richtung: Die Bank senkte bei 3 Jahren auf 1,80% (vorher 2,00%) und bei 4 bis 6 Jahren auf 1,90% (vorher 2,15% bei 4 Jahren und 2,25% bei 5 bis 6 Jahren).


Der schwedische Finanzdienstleister Klarna senkte in letzter Zeit des Öfteren, aber nur einzelne Laufzeiten - am 23.5.14 die 12-monatige Laufzeit auf 1,60% (vorher 1,70%), am 8.5.14 die 3-jährige Laufzeit auf 2,00% (vorher 2,20%).


Die DHB Bank, ein Anbieter aus der Spitzengruppe, verringerte am 21.5.14 bei den Festzinsanlagen die 2-jährige Laufzeit um 0,05% und die übrigen Laufzeiten um 0,10%. Die neuen Sätze für das "FestgeldONLINE" lauten: 6 Monate - 1,30% (vorher 1,40%), 9 Monate - 1,40% (vorher 1,50%), 12 Monate - 1,50% (vorher 1,60%), 2 Jahre - 1,70% (vorher 1,75%), 3 Jahre - 1,90% (vorher 2,00%), 4 Jahre - 2,10% (vorher 2,20%), 5 Jahre - 2,30% (vorher 2,40%)


GarantiBank senkte am 20.5.14 bei den Laufzeiten bis 4 Jahren überwiegend um 0,10%, zum Beispiel bei 6 Monaten auf 1,10% (vorher 1,20%), bei 9 Monaten auf 1,15% (vorher 1,25%) und bei 12 Monaten auf 1,30% (vorher 1,40%).


Fidor Bank senkte am 14.5.14 bei 6 Monaten auf 1,25% (vorher 1,45%), bei 9 Monaten auf 1,30% (vorher 1,50%) und bei 12 Monaten auf 1,50% (vorher 1,60%).


VON ESSEN Bank änderte am 12.5.14 beim "Festgeld": Sie senkte bei 3 bis 6 Jahren um 0,10% bis 0,15% und erhöhte bei 10 Jahren um 0,15%. Bei 10 Jahren lautet der Zinssatz auf glatte 3,00% (vorher 2,85%). Das ist der höchstmögliche Satz, derzeit gibt es kein anderes Angebot im Vergleich mit einer Drei vor dem Komma.

Noch einen schönen Monat Juni wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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