Hausanschrift
Theodor-Heuss-Allee 72
D-60486 Frankfurt am Main
Kontakt
Telefon: 01818/1000
E-Mail: deutsche.bank@db.com
Internet Online Autokredit: hier
Internet Online Kredit: hier
weitere Daten
Bankleitzahl: unterschiedlich
Gruppe/Gesellschafter: Deutsche Bank Gruppe
Gründungsjahr: 1870
Banktyp: Filialbank mit Online-Produkten
Einlagensicherung: Ist der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung) und dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. (freiwillige Einlagensicherung) angeschlossen.
Über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH sind je Privatkunde und Kreditinstitut Einlagen bis EUR 100.000 abgesichert. Über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. sind darüber hinaus Einlagen je Privatkunde bis 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank gesichert. Bei der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG sind dies konkret EUR 924.390.000 je Privatkunde (Stand: 6.4.09). Die individuelle Sicherungsgrenze kann auch im Internet unter www.bdb.de abgefragt werden. Sie wird in den kommenden Jahren stufenweise abgesenkt: zum Januar 2015 auf 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals, danach zum Januar 2020 auf 15 Prozent und zum Januar 2025 auf 8,75 Prozent. Der Schutz des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. beginnt dort, wo die gesetzliche Sicherung aufhört. Er übernimmt im Falle der Insolvenz eines mitwirkenden Instituts die Einlagenteile, welche die gesetzliche Mindestabsicherung übersteigen, bis zur Sicherungsgrenze.
Die Deutsche Bank ist auf dem Heimatmarkt größte Privatbank und weltweit eine führende Investmentbank.
Im September 2008 und im Januar 2009 traf sie Vereinbarungen mit der Deutschen Post, zur Übernahme deren Anteile an der Postbank. Um den Postbank-Verkauf zu ermöglichen, beteiligte sich die Post vorübergehend mit acht Prozent an der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank erhielt im Gegenzug 22,9% der Postbank-Anteile. Nach Ablauf einer Drei-Jahresfrist soll die Deutsche Bank weitere 27,4% über eine Pflichtumtauschanleihe erhalten. Für die übrigen 12,1% des Paketes besteht eine Kaufoption. Die 14 Millionen Kunden zählende Postbank bleibt als eigenständige Marke erhalten. Die Beteiligung soll sich über Vertriebskooperationen und Synergien auszahlen. Bereits zuvor konnte man das Privatkundengeschäft voranzutreiben. Die 2006 erworbene norisbank wurde 2007 als Discount-Marke positioniert. Sie soll gleichfalls Direktbanken und Filialbanken Konkurrenz machen. Das eigene Premium-Image der Deutschen Bank kann durch diese Mehrmarkenstrategie weiter gepflegt werden.
Im Direktbanken-Geschäft war man mit Bank24 und maxblue frühzeitig vertreten. Nach vielen Änderungen bei der Ausrichtung des Privatkundengeschäfts ist maxblue heute eng mit den Filialen verbunden, Bank24 und Folgeinstitute wie moneyshelf bestehen in dieser Form nicht mehr.