Information zur
Hanseatic Bank GmbH & Co KG

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Hausanschrift
Bramfelder Chaussee 101
D-22177 Hamburg

Kontakt
Telefon: 040/646030
E-Mail: info@hanseaticbank.de
Internet: hier

weitere Daten
Bankleitzahl: 201 207 00
Gruppe/Gesellschafter: 75,00% Société Générale S. A., 25,00% Otto GmbH & Co KG
Gründungsjahr: 1969
Banktyp: Filialbank mit Online-Produkten
Einlagensicherung: Ist der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung) und dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. (freiwillige Einlagensicherung) angeschlossen.
Über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH sind je Privatkunde und Kreditinstitut Einlagen bis EUR 100.000 abgesichert. Über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. sind darüber hinaus Einlagen je Privatkunde bis 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank gesichert. Bei der Hanseatic Bank GmbH & Co KG sind dies konkret EUR 34.754.000 je Privatkunde (Stand: 6.4.09). Die individuelle Sicherungsgrenze kann auch im Internet unter www.bdb.de abgefragt werden. Sie wird in den kommenden Jahren stufenweise abgesenkt: zum Januar 2015 auf 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals, danach zum Januar 2020 auf 15 Prozent und zum Januar 2025 auf 8,75 Prozent. Der Schutz des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. beginnt dort, wo die gesetzliche Sicherung aufhört. Er übernimmt im Falle der Insolvenz eines mitwirkenden Instituts die Einlagenteile, welche die gesetzliche Mindestabsicherung übersteigen, bis zur Sicherungsgrenze.

Die Hanseatic Bank mit Hauptsitz in Hamburg wurde 1969 gegründet. Sie ist aus der Nachfrage von Teilfinanzierungen beim Otto-Versandhandel entstanden. 1976 wurde die Hanseatic Bank zur Vollbank. Ab diesem Zeitpunkt fand man den Einstieg in das Einlagengeschäft.

Im März 2005 übernahm Société Générale 75 Prozent der Anteile. Ihren Schwerpunkt setzt die Bank auch nach dem Einstieg der Franzosen beim Angebot an Konsumentenkrediten. An klassischen Ratenkrediten bietet sie über das Internet den "JA-Kredit" und in Verbindung mit einem Warenkauf im Handel den "Jetzt-Kredit". Als Kreditkarte mit revolvierendem Kredit hat sie die "GenialCard" im Programm. Dem Einlagengeschäft wird dagegen nur noch wenig Bedeutung beigemessen, durch die Zugehörigkeit zur Société Générale nutzt die Bank konzerninterne Möglichkeiten der Refinanzierung. Das Einlagengeschäft über Kundeneinlagen wird lediglich aufgrund von Bestimmungen des Körperschaftsteuergesetzes im Zusammenhang mit dem Aufkauf von Forderungen (Factoring) aufrecht erhalten.