Aktuelle Langfrist-Länderratings der EU-Länder

Karte zum Rating der Herkunftsländer

a) mindestens A-Rating, Zinsanlagen aus diesen Herkunftsländern sind im Vergleich abgebildet

Land Einwohner zum 1.1.2024, in Millionen (Quelle: eurostat) Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 2023, in Tausend Euro (Quelle: eurostat)
Belgien 11,8 37,3
Dänemark 6,0 52,5
Deutschland 83,4 35,6
Estland 1,4 15,4
Finnland 5,6 37,0
Frankreich 68,4 33,8
Irland 5,3 71,7
Kroatien 3,9 14,8
Lettland 1,9 13,2
Litauen 2,9 14,8
Luxemburg 0,7 83,3
Malta 0,6 25,2
Niederlande 17,9 44,5
Österreich 9,2 37,5
Polen 36,6 14,8
Schweden 10,6 44,7
Slowakei 5,4 16,5
Slowenien 2,1 22,1
Tschechien 10,9 18,5

b) keine Bestnoten für die Wirtschaftskraft, Zinsanlagen aus diesen Herkunftsländern sind im Vergleich nicht abgebildet

Land Einwohner zum 1.1.2024, in Millionen (Quelle: eurostat) Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 2023, in Tausend Euro (Quelle: eurostat)
Bulgarien 6,4 7,9
Griechenland 10,4 19,2
Italien 59,0 28,5
Portugal 10,6 19,7
Rumänien 19,1 10,3
Spanien 48,6 25,2
Ungarn 9,6 14,4
Zypern 0,9 27,7

Die Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit bzw. Zahlungsfähigkeit der Länder und passen ihr Urteil gegebenenfalls kurzfristig an die Entwicklung an. Länderratings sollen Kreditgebern Aufschluss darüber geben, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Staat seinen finanziellen Verpflichtungen erfüllen kann. Jede der Ratingagenturen hat eigene politische und wirtschaftliche Kriterien und ein eigenes Klassifizierungssystem, stark vereinfacht reicht die Skala von AAA (höchste Bonität) bis C (niedrigste Bonität).