Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

08.04.2015 | CRONBANK AG: Endlich ein Ende
Endlich habe ich es geschafft, mein Konto bei der Cronbank zu kündigen. Das hätte ich schon viel früher tun sollen. Aber es war Bequemlichkeit. Ich dachte immer, so ein Kontowechsel ist zu aufwendig. Aber so schlimm wie gedacht war es dann doch nicht. Ich bin nun bei einer der führenden Direktbanken und bin beeindruckt, wie super es dort mit dem Girokonto läuft. Am Ende haben mich die 10,00 Euro Kontoführungsgebühr zum Wechsel veranlasst. Denn obwohl man happige 10,00 Euro zahlen musste, gab es keinen Service und man stand mit seinen Problemen allein da. Wenn ich das mit dem Service bei der Direktbank jetzt vergleiche, wo ich keine Kontoführungsgebühr zahle, dann liegen dazwischen Welten. Für seine Bankkarte muss man auch bezahlen. Auch für die SMS pro TAN wurde man zur Kasse gebeten. Die Bank hat also nicht schlecht verdient. Das war nicht immer so. Aber diese Zeiten sind vorbei. Das Onlinebanking und der ganze Homepage-Auftritt sind eher altbacken und aus dem letzten Jahrtausend. Das Konto wird nur auf Guthabenbasis geführt. Für Leute, die mit Geld nicht umgehen können, ist das sicher gut. Aber wenn man mal kurzweilig einen Dispo braucht, ist dies schon wieder nicht so gut. Bei mir wurden so Buchungen, die über das Guthaben hinausgingen, abgewiesen und so entstanden zusätzliche Kosten für mich. Bei der neuen Bank habe ich auf Anhieb einen Startdispo erhalten und nun ohne Nachfrage nach dem ersten Gehaltseingang wurde er auf das Dreifache meines Gehalts erhöht. So stelle ich mir Service vor.
Harald Pinowicz

28.03.2014 | CRONBANK AG: Geschäftskonto
Seit 8 Jahren bin ich als Geschäftskunde nun bei der Cronbank, anfangs sehr zufrieden, da auch die einzige Bank ohne Kontoführungsgebühren. Jetzt fällt auf, dass neben den Kontoführungsgebühren auch für viele Überweisungen und Verbuchungen auf dem Konto Kosten anfallen, sodass sich die Kosten auf etwa 250 bis 300 Euro im Jahr belaufen. Nun gut, wenn die Leistungen denn dem auch entsprechen würden. Seit November 2013 wird bei gebündelten Überweisungsaufträgen nur noch der Gesamtbetrag gelistet und nicht mehr die einzelnen Positionen auf dem Kontoauszug aufgezeigt, sodass diese Form für Buchhaltung und Steuer eine Katastrophe gleicht. Auf Nachfrage hieß es einfach, es seien Probleme im Rechnungscenter. Ohne vorherige Benachrichtigung. Ich bin gewechselt. Die DKB bietet bei fast 7-Tage-Service ein deutlich günstigeres Konto, für mich als Selbständigen sogar kostenlos.
Hans Gerte

10.01.2014 | CRONBANK AG: Lastschrifteinzug
Kann meinem Vorredner nur zustimmen. Auch wir sind jahrelanger Geschäftskunde bei der CRONBANK AG. Wie die meisten anderen Firmen bieten auch wir unseren Kunden die sehr beliebte und für die Kunden sichere Zahlungsmöglichkeit per Lastschrifteinzug an. Mit der Einführung von SEPA hat der Vorstand der CRONBANK AG (angeblich aus "geschäftspolitischen Gründen") entschieden, dass man das SEPA-Lastschriftverfahren, für den Einzug von Beträgen mittels Lastschrift, seinen Kunden ab dem 01.02.2014 nicht anbieten wird! Diese Kündigung des Lastschrifteinzugsverfahrens hat die Cronbank allen (!) ihren bisherigen Geschäftskunden Mitte Dezember 2013 (also wo die Einführung von SEPA zum 01.02.2014 schon über 1 Jahr bekannt war!) zugestellt, sodass man (kurz vor Weihnachten) kaum mehr Zeit hat, sich um eine neue Bank zu kümmern, bei welcher man weiterhin Lastschriften (wie gewohnt) einziehen kann. Mir ist ein Rätsel, wie sich eine Bank, welche laut eigenen Aussagen angeblich hauptsächlich eine Geschäftsbank ist, sich dies in der heutigen Zeit leisten kann. Denkt man sich im Vorstand der Bank allen Ernstes, dass man sich einen solchen Umgang mit seinen Geschäftskunden leisten kann? Wenn man im Vorstand der CRONBANK jedoch wirklich "denkt", dass es heutzutage Geschäfte und Firmen gibt, welche ohne Lastschriftverfahren auskommen bzw. dies nicht anbieten, dann kann ich nur sagen "Gute Nacht CRONBANK!".
anonym

04.12.2013 | CRONBANK AG: Umstellungen werden nicht offen praktiziert
Ich bin jetzt seit fast 8 Jahren bei der Cronbank als Geschäftskunde und habe über diese Bank sehr viel Geschäftsverkehr abgewickelt. Zu Zeiten, als das Konto noch kostenlos war, war der Service dieser Bank erste Klasse. Als die Kontoführungsgebühren eingeführt wurden, wurde der Service immer schlechter. E-Mail-Anweisungen oder Anfragen werden oftmals mit Verspätungen von 7 Tagen und mehr bearbeitet und das teilweise sehr unfreundlich und motivationslos. In den letzten Wochen ist mehrmals das komplette Telefonsystem der Cronbank ausgefallen. Zusätzlich wird nun wohl aus Bequemlichkeit das SEPA-Lastschriftverfahren nicht umgesetzt, einfach keine Lastschriften mehr ab 1.2.2014 ermöglicht. Gerade für eine Bank, die von sich behauptet für Handel und Großkunden da zu sein, ist dies ein schlechtes Zeichen.
anonym

28.06.2013 | CRONBANK AG: Verdopplung der Kontoführungsgebühren
Auch ich bin wie viele andere jahrelanger Kunde der Cronbank. Damals waren sie einer der ganz wenigen Anbieter kostenloser Konten für gewerbliche Nutzung und überzeugten zudem durch gute Habenverzinsung und Service. Auch ich habe mich über die damalige Grundgebühreneinführung geärgert - in erster Linie über die Art und Weise, wie das geschehen ist. Nun wird die Grundgebühr verdoppelt. Neben der Reduktion der Zinsen auf Null, der Einführung kostenpflichtiger SMS-Überweisungen etc. gingen alle Anpassungen in den letzten Jahren zulasten der Kunden. Für mich heißt es daher langsam: Adieu, Cronbank. Schade eigentlich.
Daniel N.

19.01.2012 | CRONBANK AG: Kein kostenloses Online-Banking mehr
Auch die Zeiten des kostenlosen Online-Bankings sind bei der Cronbank jetzt vorbei. Zum Jahreswechsel wurde das bisher übliche, kostenlose iTAN-Verfahren eingestellt und die bis dahin noch gültigen Listen wurden deaktiviert. Ab sofort kann man nur noch wählen zwischen mobileTAN und SmartTAN. Bei mobileTAN werden pro Online-Auftrag 8 Cent fällig, und beim SmartTAN ist man gezwungen eine Bankkarte für EUR 7,50/Jahr zu beantragen und zusätzlich muss man sich einen TAN-Generator kaufen, der ab ca. EUR 10,00 zu bekommen ist. Wieder eine Gebührenerhöhung durch die Hintertür, die vielleicht nicht jeder Nutzer mitbekommen hat. Also vorher lieber genau durchrechnen.
Marcus Brandstätter

08.02.2011 | CRONBANK AG: Zweimal verschlechtert - immer noch besser als viele andere
Am 15.01.2011 haben sich mal wieder die Konditionen für das gewerbliche Girokonto geändert - und wieder zum Nachteil des Kunden. Die erste Verschlechterung war die Einführung der Kontoführungsgebühr in Höhe von 5 Euro im Jahr 2010. Als Entschädigung gibt es 50 freie Buchungsposten im Monat. Wenn man die ausnutzt, sind es 10 Cent pro Buchung und das ist eher günstig. Die zweite Verschlechterung betrifft jetzt die Abschaffung der drei gebührenfreien Bargeldbezüge je Quartal. Konnte man bisher so bei jeder beliebigen Bank im Durchschnitt 1x je Monat Geld am Automaten abheben, so muss man nun nach einer "billigen" Bank suchen und für 1,95 Euro das Bargeld am Automaten abheben. Findet man keinen "billigen" Automaten, so können es aber auch gerne 5 Euro werden. Eine klare Verschlechterung - wie ich finde. Die Bank argumentiert damit, dass sie mit Einführung der neuen Gebührenregelung am Geldautomaten keinen Einfluss mehr auf die Gebührenabrechnung hat - wird ja am Automaten zwischen Karteninhaber und Betreiber des Geldautomaten "ausgehandelt". Naja, ich hätte da eine Idee ... einfach die Grundgebühr um 1,95 Euro senken. Aber auch mit dieser Verschlechterung bleibt das gewerbliche Konto der Cronbank eines der günstigeren. So wird ein Guthaben ab durchschnittlich 5.000 Euro sogar verzinst. Alles in allem habe ich mich über die Verschlechterung zwar geärgert, habe mich aber "zum Bleiben" entschieden.
Markus Kuntze

26.11.2010 | CRONBANK AG: Unterscheidung zwischen Privat- und Geschäftskonto wichtig
In der Vergangenheit wurde die Cronbank aufgrund der Einführung von Kontoführungsgebühren durch die Hintertür im März 2009 kritisiert. Hier sollte man aber zwischen dem Girokonto für Privatkunden und einem Geschäftsgirokonto unterscheiden. Denn Privatkonten bleiben weiterhin kostenlos. Lediglich bei Geschäftsgirokonten fällt eine monatliche Grundgebühr von 5 Euro an. Selbst diese Höhe ist für ein Geschäftskonto moderat. Da ich Privatkunde bin, zahle ich keine Grundgebühren - und das ohne irgendeine Bedingung, wie etwa Mindestgeldeingang bei anderen Banken. Ich bin so weit mit einem Girokonto zufrieden. Jedoch muss ich sagen, dass das kostenlose Girokonto für Privatkunden nur für Leute geeignet ist, die ausschließlich Online-Banking betreiben, denn reicht man eine beleghafte Zahlungsanweisung ein, so fällt dafür eine Gebühr von 2 Euro an. Ferner ist die Bargeldversorgung über Geldautomaten eingeschränkt. Man darf lediglich dreimal im Quartal, also durchschnittlich einmal Monat, an einem beliebigen Geldautomaten kostenfrei Geld abheben bzw. die Geldkarte aufladen. Ansonsten kostet jede weitere Abhebung/Aufladung 5 Euro. Ich behelfe mir so, dass ich ein kostenloses Sparbuch bei meiner örtlichen Sparkasse unterhalte und bei Bedarf von meinem Cronbank-Girokonto Geld darauf überweise. Dann kann ich von meinem Sparbuch kostenfrei Geld am Sparkassenschalter abheben. Wer über die etwas eingeschränkte Bargeldversorgung hinwegsehen und sich mit der ausschließlichen Online-Banking-Kontoführung anfreunden kann, dem kann ich das Privat-Girokonto der Cronbank weiterempfehlen.
Anna Mühlenbruch

28.05.2010 | CRONBANK AG: Auf Wiedersehen
Fast fünf Jahre war ich jetzt bei der Cronbank - der Grund, dort ein Konto zu eröffnen war primär für meine kleine Firma ein kostenloses Konto zu besitzen. Dafür hat es gereicht. Über den Service konnte man sich auch nicht beklagen. Prima finde ich die drei kostenfreien Geldautomat-Abholungen im Quartal - egal an welchem Geldautomat - das war immer praktisch, da man z. B. direkt am Hauptbahnhof Geld holen konnte ohne Gebühren zu bezahlen. Denn bei den dortigen Banken hat im Normalfall niemand ein Konto, das ist reine Gebührenabzocke, war mir aber Dank Cronbank immer egal.
Nachdem die Firma wuchs und auch die Ansprüche höher wurden, passte die Cronbank immer weniger - irgendwie hatte man den Eindruck, sie seien doch sehr unflexibel. Das endgültige "Aus" kam dann durch die Kontoführungsgebühr, die, einfach im Nebensatz erwähnt, eingeführt wurde. Insgesamt war ich immer zufrieden, doch irgendwann passt es halt nicht mehr.
Stephan Huewe

30.04.2010 | CRONBANK AG: Nach Gebühreneinführung nun Guthabenzinssatz gesenkt
Über die mehr oder weniger versteckte Einführung einer monatlichen Kontogebühr für das Girokonto haben sich offensichtlich auch andere geärgert. Aufgrund des Kontostandes haben die Guthabenzinsen die Kontogebühr bisher kompensiert, auch wenn es nicht Sinn der Zinsen ist, die Gebühren zu "erwirtschaften". Es gab einfach unter dem Strich weniger Zinsen. Nun musste ich aber beim letzten Kontoauszug feststellen, dass der Zinssatz von 1% auf 0,25% gesenkt wurde. Ich kann mich an keine Mitteilung erinnern. Man kann also den Mix aus Gebühren und Zinsen nicht mehr voraus kalkulieren, sondern nur noch im Nachhinein prüfen, ob die Erwartung aufgegangen ist. Mit diesen Gebühren und dem neuen Zinssatz sowie unter Berücksichtigung der intransparenten Arbeitsweise ist das Konto nicht mehr attraktiv. Ich frage mich daher, ob das noch die richtige Bank für mich ist.
Harald Geist

01.03.2010 | CRONBANK AG: Unseriöses Einführen von Kontoführungsgebühren
Ich schließe mich den anderen negativen Kommentaren zur CRONBANK an. Die versteckte Einführung der Kontogebühren war unseriös und einer Bank ganz sicher nicht würdig! Ich habe versucht, eine Lösung zu vereinbaren, die Bank war aber nicht verhandlungswillig. Wenn ich eine Alternative finde, dann wechsle ich auch - ich bin noch auf der Suche. Ansonsten ist das Online-Geschäftskonto natürlich auch mit 5,00 Euro Grundgebühr eines der preiswerteren. Und es werden - wenn auch bescheidene - Zinsen auf ein Guthaben gezahlt. Preiswert ist das Konto aber nur wenn man wenig und vor allem keine exotischen Transaktionen ausführen will: Die Einreichung von Auslandsschecks kosten ein Vermögen. Zusammenfassend: Der Service ist okay, die versteckte Einführung der Kontogebühren war eine Frechheit. Die Gebühren nach der Einführung der Grundgebühr sind immer noch günstig, Karten kosten zusätzlich und exotische Transaktionen sind teuer.
Markus Kuntze

10.05.2009 | CRONBANK AG: Versteckte Gebühreneinführung
Nachdem ich jahrelang zufriedener Kunde der CRONBANK AG war, bin auch ich auf diese versteckte Gebühreneinführung hereingefallen. Bisher war das Geschäftsgiro kostenlos, mit einem Schreiben zur AGB-Änderung (monatlicher statt quartalsweiser Kontoauszug) wurde auf der Rückseite eine Preisübersicht verschickt, in der die Kontoführungsgebühr von 5,00 Euro aufgeführt ist. Da ich auf die Einführung dieser Gebühr nicht hingewiesen wurde, ging ich davon aus, dass diese nur für Neukunden gelten würde. Leider falsch, hier wurde tatsächlich klang heimlich eine Kontoführungsgebühr auch für Bestandskunden eingeführt. Meiner Meinung nach nicht besonders seriös und dem Image nicht sonderlich dienlich. Man sollte doch wohl erwarten können, dass man auf eine solche Preisänderung explizit hingewiesen wird. Anscheinend will hier jemand möglichst schnell "Kasse machen", ohne sich um das Verhältnis zu seinen Kunden zu scheren. Ich jedenfalls habe schon gekündigt und werden mir eine andere Bank suchen.
Michael Schmidt

21.04.2009 | CRONBANK AG: Jahrelang dabei und dann Preiserhöhung durch die Hintertür
Seit nunmehr drei Jahren bin ich bei der Cronbank und war bislang immer zufrieden - es gab zwar keinen direkten Ansprechpartner, aber dennoch hat man sich immer umgehend um meine Probleme oder Anliegen gekümmert. So schnell wie die Cronbank ist keine andere Bank, habe ich die Erfahrung gemacht. Letztens kam dann ein Brief, in dem eigentlich nur drinstand, dass nun die Abrechnung zum Geschäftskonto monatlich und nicht mehr dreimonatlich erfolgt. Soweit alles klar. Doch kaum drei Wochen später sehe ich eine Abbuchung von 5 Euro auf meinem Konto - Kontoführungsgebühr? In der Tat, altes Schreiben wieder rausgekramt und dann auf der Rückseite stand es, ganz klein irgendwo im Fließtext. Im Schreiben in keinem Wort erwähnt. Naja, das ist nicht die feine englische Art - ich meine, die 5 Euro bringen mich nicht um - aber ein freundliches Schreiben, in dem klipp und klar drinsteht, was eigentlich nun Sache ist, hätte ich mir gewünscht. So fühle ich mich doch etwas verschaukelt - solche Sachen ziehen eigentlich nur unseriöse Firmen ab. Ich überlege mir nun ernsthaft, das Konto aufzulösen - einfach aus Trotz, denn so geht man nicht mit Kunden um! Ich bewerte mal neutral - war lange zufrieden und bin nun verärgert. Vielleicht rudert man ja noch mal zurück?
Stephan Hüwe

16.04.2009 | CRONBANK AG: Verstecke Gebühreneinführung
Auch ich habe erst in den letzten Tagen, durch die Ausweisung von 5 Euro Kontoführungsgebühren, davon erfahren, dass ab 1.3.09 nun auch Kontoführungsgebühren für das Geschäfts-Girokonto eingeführt wurden. Der Geschäftsführer hat mir - auf Anfrage - lapidar mitgeteilt, dass ich die Möglichkeit hätte, das Konto zu kündigen. Nicht sehr vertrauenserweckend, zumal ich mein Konto erst im Februar 2009 eröffnet habe und nicht darauf hingewiesen wurde. Ich werde mir wieder eine Vorort-Sparkasse suchen. Sobald ich den ganzen Papierkram auch zeitlich vollziehen kann. Da lohnt es sich schon etwas mehr zu zahlen und eine Vor-Ort-Betreuung zu haben, mit leiblichen und nicht nur virtuellen Menschen zu kommunizieren. Die meistens auch freundlicher und höflicher sind; und vor allem beraten diese auch und setzen einen nicht vor vollendete Tatsachen. Vermutlich wird die Bank einige Kunden verprellt haben mit dieser Vorgehensweise, wie sich aus den Reaktionen erkennen lässt.
anonym

11.04.2009 | CRONBANK AG: Versteckte Gebührenerhöhung
Den vorherigen Berichten kann ich mich nur anschließen. Auch ich bekam ein Schreiben, in dem auf eine Umstellung vom quartalsmäßigen auf den monatlichen Kontoabschluss informiert wurde. Das Einführen monatlicher Gebühren wurde jedoch nicht erwähnt. Auf der Rückseite waren Konditionen verschiedener Kontotypen aufgelistet. Da nicht dabei stand, welches Konto ich genau habe, habe ich mir diese auch nicht weiter angesehen. Dies finde ich insgesamt äußerst unseriös von der CRONBANK! Ich werde mir nun wohl eine andere Bank suchen müssen. 5,00 Euro im Monat wären zwar ggf. akzeptabel, aber dieses versteckte Einführen von Gebühren hat mein Vertrauen in die Bank zerstört. Außerdem sind noch die Guthabenzinsen stark gesenkt worden. Auch das ist prinzipiell okay (im Vergleich zu den aktuellen Zinsen) aber auch das ist nicht aktiv angesprochen worden. Fazit: Auch andere Banken haben schöne Konten.
Mark Megalo

04.03.2009 | CRONBANK AG: Kostenlose Kontoführung ist vorbei
Sehr dreist in einer zur Änderung der AGB verpackten Nachricht wurde mit Wirkung zum 1.3.09 eine Kontoführungs-Grundgebühr für das gewerbliche Direktkonto von EUR 5,00 eingeführt. Auf der Vorderseite wird dem Kunden die Zusendung des Schreibens mit einer Einführung eines monatlichen Rechnungsabschlusses begründet, in Zusammenhang mit der zeitnahen Genehmigung von Belastungen aus Lastschriften. Versteckt auf der Rückseite folgt dann die neue, angepasste Konditionsstruktur, die auf der Vorderseite lapidar mit folgenden Worten erwähnt wird: Zitat: "Einen Auszug der wichtigsten Konditionen und Gebühren haben wir für Sie auf der Rückseite abgedruckt." In Anbetracht so einer (absichtlich?) versteckten Kundeninformation ist das Vertrauensverhältnis zwischen mir und der CRONBANK zerstört. Andere CRONBANK-Kunden denken Ähnliches, zumindest laut Quellen im Web (Google, Twitter). Ich werde nun, gegebenenfalls auch zu schlechteren Konditionen zukünftig wieder eine regionale Genossenschaftsbank oder Sparkasse wählen.
Roland Moriz

16.07.2008 | CRONBANK AG: Günstiges Geschäftskonto
Wirklich kostenlos ist das Geschäftskonto der Cronbank nicht. Es ist aber richtig, dass keine Grundgebühr anfällt und man das Konto ohne Gebühren führen kann, wenn man das Limit von 50 Buchungen im Monat nicht überschreitet. Viele Kundengruppen fallen daher weg, kaum ein Händler wird sich für dieses Konto entscheiden, wenn er ab der 51. Buchung 0,20 Euro bezahlen muss. Als Freiberufler mit wenigen Buchungen war dieses Konto für mich dennoch vorteilhaft. Ich kam nie über das Limit, und obwohl ich es kaum benutzt habe, hat man die Möglichkeit, pro Quartal drei Mal an fremden Geldautomaten Bargeld abzuheben, ohne dass Gebühren berechnet werden. Mittlerweile habe ich die Bank gewechselt, für Freiberufler gibt es auch im Bereich der Geschäftskonten kostenlose Alternativen. Die Cronbank bleibt aber positiv in Erinnerung. Telefonische Nachfragen zu aktuellen Konditionen wurden immer freundlich und kompetent beantwortet, ohne dass man mich auf das durchaus umfangreiche Preisverzeichnis verwiesen hat.
M. Sutterer

30.06.2008 | CRONBANK AG: Gut für kleine Firmen und Selbständige
Kostenlose Girokonten für Firmen kann man mit der Lupe suchen, die Cronbank hat so eines, vielleicht das einzige. Und sie zahlt auch noch Zinsen, zwar etwas wenig (2,25 bis 2,75%), aber das direkt auf dem Girokonto, ohne Hin- und Herschieben. Im Gegensatz zu den Vorschreibern ist mein Antrag beim ersten Versuch angekommen. Das Onlinebanking ist in Ordnung, aber ein bisschen vorlaut, ich vergesse oft die offene Seite, werde wegen Zeitüberschreitung abgeklemmt und dann jedes mal beim nächsten Anmelden ganzseitig ermahnt. Das macht z. B. die Postbank freundlicher, sie akzeptiert die Abmeldung auch noch nach Stunden (da geht natürlich nur noch diese) und sagt nett auf Wiedersehen. Und man fühlt sich ein wenig als Kunde zweiter Klasse, wenn man nicht zur MHK-Group gehört, einem Zusammenschluss von Küchenmöbel- und -geräteherstellern, deren Bank ist das nämlich, dann bekommt man generell keine Kreditkarte. Dafür wird man aber durch die vierteljährlichen Gebührenabrechnungen entschädigt, wenn ein freundliches Plus einen anlächelt, wo bei anderen Banken ein zweistelliger Minusbetrag steht.
J. Holzhauser

07.04.2008 | CRONBANK AG: Antragsunterlagen nie angekommen
Ich habe mich vor meinem Antrag auf ein kostenfreies Geschäftskonto bei der Cronbank via Internet um Erfahrungs- und Testberichte bemüht. Mein Fazit war: Es gibt wohl eher zufriedene Kunden, sofern sie denn Kunden dort werden konnten. Ich hatte mehrfach gelesen, dass bei der Cronbank die Antragsunterlagen nicht ankamen oder verschwanden. Und so war es bei mir auch: von mir kamen nie Antragsunterlagen bei der Bank an. Leider war auch ein Anruf nicht weiter erhellend. So etwas käme dort eigentlich nicht vor. Auch meinen Verdacht, das unfrankierte Zusenden, dass ausdrücklich empfohlen wird, könnte Schuld sein, wurde dementiert. Der einfache, recht unbefriedigende Rat war: Nochmal alles ausfüllen, PostIdent-Verfahren neu machen und nochmals versuchen zuzuschicken. Ich hab den Rat nicht befolgt. Den Gang zur Post um nachzufragen, ob vielleicht dort etwas verloren gegangen sein könnte, habe ich mir auch gespart.
H. Fuchs

10.12.2007 | CRONBANK AG: Kostenloses Geschäftskonto
Zum Konto: Seit ca. zwei Jahren führe ich nun ein Geschäftskonto bei der Cronbank AG. Das als Online-Konto geführte Geschäftskonto ist kostenlos und beinhaltet 50 freie Buchungsvorgänge pro Monat. Zudem erhält man, gegen eine jährliche Pauschale von 7,50 EUR, eine EC-Karte für den täglichen Einsatz zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr, und zur Verfügung an Geldautomaten. Letzteres ist pro Quartal drei Mal an fremden Geldautomaten möglich. Der Einsatz als bargeldlose Zahlungsmöglichkeit ist, wie vom privaten Girokonto gewohnt, ebenfalls gebührenfrei. Kontoauszüge werden monatlich per Briefpost kostenlos zugesandt.
Zur Bank: Von der Eröffnung bis zum heutigen Tage gab es keinerlei Schwierigkeiten oder Unregelmäßigkeiten. Alle Anträge zur Kontoeröffnung waren schnell ausgefüllt und abgeschickt und wurden postwendend bearbeitet. Die telefonische Erreichbarkeit ist sehr gut. Es werden keine teuren Service-Hotlines geschaltet; man ist sofort mit einem Ansprechpartner verbunden. Meine Angelegenheiten wurden stets zügig und ohne großen bürokratischen Aufwand zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Alle Fragen, und waren sich auch noch so banal, wurden freundlich beantwortet. Die Cronbank ist eine Direktbank, sie hat also, neben der Hauptniederlassung, keine Zweigstellen.
Mein Fazit: Das Preis- und Leistungsverzeichnis ist zu lang, um darauf zusammenfassend eingehen zu können. Es sei jedoch so viel gesagt, wer in erster Linie ein online geführtes Proforma-Geschäftskonto mit wenigen Buchungsvorgängen benötigt, dem sei die Cronbank wärmstens empfohlen. Bedingungen wie Mindestguthaben oder monatliche Zahlungseingänge werden nicht gefordert. Ich denke hier werden sich vor allem Jungunternehmer und sehr kleine Betriebe angesprochen fühlen. Wer mehr will, als einige Lieferantenrechnungen online zu überweisen und/oder den einen oder anderen Zahlungseingang zu verbuchen, sollte das Angebot genauer studieren.
Marlon Alkis

20.08.2007 | CRONBANK AG: Das Privat-Girokonto der Cronbank
Ende 2005 habe ich mein Konto bei der Cronbank AG eröffnet. Entscheidend war für mich, dass das Konto kostenlos ist und mit 2,75% einen recht hohen Zinssatz gewährt. Mit dem Service bin ich nicht hundertprozentig zufrieden. Zwar wurden alle Angelegenheiten und Probleme gelöst, die Cronbank AG gibt sich aber generell unflexibel und nicht sehr kooperativ.
Sehr zufrieden wiederum bin ich mit dem Onlinebanking der Cronbank: Genutzt wird das VR Net (Volksbank, Raiffeisenbank). Die Umsetzung ist sehr schnell, so dass sogar internationale Überweisungen meist innerhalb eines Tages bei mir ankommen. Alle nationalen Aktionen gehen sehr schnell, besonders Überweisungen von oder zu der VR-Gruppe sind sofort da.
Erwähnenswert ist die Tatsache, dass es sich bei der Cronbank um die Bank einer Küchen- und Möbelhauskette handelt. Sie dient also vorrangig dem Zweck, Kredite für Einkäufe bei jener Kette zu finanzieren. Daher der hohe Zinssatz. Wen das etwas skeptisch macht, dem sei gesagt, dass die Cronbank AG dem deutschen Einlagensicherungsfonds angehört. Im Falle einer Pleite deckt dieser Fonds also Verluste ab.
Oliver Foretzki

10.05.2007 | CRONBANK AG: Geschäftskontoeröffnung vereitelt
In diversen Internetforen wird geraten, Geschäftskonten bei der Cronbank zu eröffnen. Dies stelle die günstigste Möglichkeit für ein solches Konto dar. Zusammen mit einem Geschäftspartner habe ich eine GbR gegründet, um eine 8kw-Photovoltaikanlage zu betreiben. Die notwendigen Überweisungen wollten wir aber nicht über ein privates Girokonto, sondern ordnungsgemäß über ein Geschäftskonto der GbR bei der Cronbank abwickeln. Die Finanzierung der Anlage war für uns kein Problem, auch bei der Schufa gibt es keinen Eintrag, trotzdem haben wir kein Geschäftskonto eröffnen können. Nach dem ersten Versenden der Unterlagen, bekamen wir ein Formular zurück mit der Anmerkung, dass eine Unterschrift fehle. Nach sofortiger Erledigung dieses kleinen Fehlers haben wir drei Wochen nichts von der Cronbank gehört. Eine telefonische Nachfrage ergab dann, dass scheinbar überhaupt kein Antrag bei der Cronbank vorlag. Die Frage stellt sich, warum uns die Cronbank zwischenzeitlich einen Teil des Antrags zurück schicken konnte... Wir haben den Antrag also vollständig noch einmal gestellt (PostIdent-Verfahren inklusive) und nach einer weiteren Woche gab es wieder die telefonische Auskunft, dass keine Unterlagen bei der Cronbank angekommen seien. Im Telefonat habe ich konkret gefragt, ob man an uns als Kundschaft kein Interesse habe. Dies wurde verneint. Schuld sei die Post, die sehr unzuverlässig arbeite, deshalb sei bisher noch nichts bei der Cronbank angekommen. Da ich schon häufiger PostIdent-Verfahren gemacht habe, noch nie Probleme aufgetreten sind und zumindest der erste Antrag definitiv bei der Cronbank angekommen ist, kann ich dieses Geschimpfe auf die Post nicht nachvollziehen und denke, dass unser Unternehmen einfach zu wenig lukrativ ist und sein wird, um zur Kundschaft der Cronbank zählen zu dürfen.
Maria Müller

Zufriedenheitsrate: 32% basierend auf 22 Berichten
positive Wertungen4neutrale Wertungen6negative Wertungen12        

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