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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
EINZELANSICHT DKB

Erfahrungsberichte - DKB

Geprüfte Nutzerstimmen zum Girokonto der DKB, Deutsche Kreditbank AG.

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37% Zufriedenheit
positiv 25
neutral 5
negativ 44
74 Berichte gesamt
negativ 13.03.2026

Echtzeitüberweisung nicht möglich

Ich bin seit mehr als 15 Jahren hier Kunde. Die Qualität dieser Bank wird seit geraumer Zeit immer geringer. Kreditkarten werden Debitkarten. Tagesgeld praktisch nicht mehr vorhanden. Festzinsanlage: na ja. Mein heutiges Problem ist jedoch, dass zum wiederholten Male eine Echtzeitüberweisung nicht ausgeführt wird. Ich solle eine andere Methode wählen, sagt die Bank. Die andere Methode funktioniert komischerweise sofort, nur immer die Echtzeitüberweisung nicht. Meines Wissens sind die Banken verpflichtet, eine Echtzeitüberweisung anzubieten. Ich bin langsam für einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen bereit.

— J. Rauch
negativ 18.01.2026

Hände weg von der DKB

Seit vielen Jahren war ich sehr zufrieden mit der DKB. Seit Weihnachten 2025 sind meine Geldbörse und auch die DKB-Bankkarten weg (Diebstahl?). Bankkarten wurden bei der DKB telefonisch gesperrt. Die DKB wurde zwischenzeitlich mehrfach telefonisch und auch schriftlich gebeten, mein Konto wieder freizuschalten und mir eine neue girocard zu übersenden. Die DKB reagiert nicht auf meine Anschreiben. Jede Lokalbank hat einen besseren Kundendienst! Ich habe Angst um mein Geld und kann die DKB nicht empfehlen.

— Wolfgang D.
positiv 06.11.2025

Hurra - es ist wieder soweit

Die DKB hat tatsächlich von Zeit zu Zeit den Anspruch, ihre Kunden zufrieden zu stellen. Sie bietet zeitweise und vorhersehbar (siehe meinen vorangegangenen Beitrag) wirklich interessante Angebote an. Derzeit (November 2025) gibt es wieder eine Tagesgeldaktion mit guten Konditionen für neu eingezahltes Vermögen. Zusätzlich schätze ich es sehr, dass es seit Oktober 2025 auch bei der DKB möglich ist, marktübliche Echtzeitüberweisungen durchzuführen. Die Kontoauflösung meines DKB-Kontos konnte ich rein online beauftragen. Sie hat schnell und ohne Probleme funktioniert.

— Uli W.
positiv 02.05.2025

Empathische KI

Die DKB bietet seit Neustem Auftragsvorlagen an (wie jede andere 0815-Bank seit Jahrzehnten). Besonders hervorzuheben ist, dass selbst die KI-Hilfsfunktion der DKB Verständnis dafür hat, dass ich nach Monaten ohne Überweisungsvorlagen etwas gefrustet bin. Die KI hatte sogar Verständnis, dass ich nicht, wie vorgeschlagen, mit der Hotline sprechen möchte (wegen der 25 Minuten in der Warteschleife). Daher die positive Bewertung für die DKB mit KI-Hilfsfunktion. Bei der konventionellen DKB lasse ich daher bewusst den Aktivkundenstatus auslaufen und freue mich auf die nächsten attraktiven DKB-Tagesgeld- und Festgeldaktionen, die sie von Zeit zu Zeit immer wieder anbietet bzw. anbieten muss.

— Uli W.
positiv 22.02.2025

Nach 6 Jahren tatsächlich noch selbständig lernfähig

Seit Neustem bietet die DKB Auslandsüberweisungen über den DKB-Partner Wise an. Man kann sich über den DKB-Account bei Wise anmelden bzw. mit Wise verlinken. Ich bin sehr positiv überrascht, dass tatsächlich erkannt wurde, wie veraltet, teuer und kundenunfreundlich das bisherige Auslandsüberweisungssystem war. Jetzt konnte ich endlich meinen, seit bereits 6 Jahren bestehenden Wise-Account, mit meinem DKB-Konto verbinden. Beim alten System wusste man vorab nicht, welche Gebühren insgesamt anfallen werden und man wusste auch nicht, wann und wie viel tatsächlich beim Empfänger (in Fremdwährung) angekommen ist.

— Uli W.
negativ 01.01.2025

Überweisungsvorlagen

Die DKB hat in ihrem neuen Online-Banking die Funktion Überweisungsvorlagen gestrichen! Stattdessen werden jetzt automatisch zuletzt häufig verwendete Bankverbindungen vorgeschlagen. Ohne dass man diesen Kontakt benennen kann bzw. ein Label geben kann. Das führt dazu, dass man sich nicht mehr sicher ist, ob es wirklich die gewünschte Empfängerkontonummer ist. Daher muss ich jetzt dies immer manuell kontrollieren. Das heißt, es ist jetzt aufwendiger als früher und die Bedürfnisse der Kunden werden wieder einmal einfach ignoriert. Ich betreibe derzeit Girokonten bei drei anderen Banken und jede bietet im Gegensatz zur DKB komfortables Erstellen und auch Ändern von Überweisungsvorlagen an.

— Uli W.
negativ 27.11.2024

Nicht mehr zu empfehlen, keine Hilfe bei Problemen

Früher konnte ich die DKB bedingungslos weiterempfehlen. Ja, die Gebühren sind unglaublich günstig, dafür wurde dort aber auch massiv am Support und der Technik gespart. Die Visa-Debitkarte hat regelmäßig Probleme bei Online-Zahlungen, insbesondere bei ausländischen Händlern klappt es oft nicht. Auf Nachfrage beim Händler heißt es dann, die Bank hat die Zahlung verweigert. Will man sich an den Support wenden, steht man im Regen. Der E-Mail-Support (über die App oder per Website) ist quasi nicht existent. Man erhält sofort nach dem Abschicken eine E-Mail, dass der Support aktuell überlastet ist und man mit längeren Wartezeiten rechnen muss (das geht aber schon seit Monaten so). Nach mehreren Wochen kommt dann eine E-Mail, in der sich entschuldigt wird, dass die Anfrage leider aufgrund Engpässen im Support nicht bearbeitet werden konnte. Versucht man es über die Hotline, hat man kaum eine Chance, jemand kompetenten zu erreichen. Man landet nach ewiger Warteschleife bei irgendeinem outgesourcten Call-Center, wo nur Standardtextbausteine wiedergeben werden, was keine Hilfe ist. Probleme mit der Debitkarte werden hier nicht gelöst. Wer sich das alles antun will für ein paar gesparte Euro bei den Gebühren, bitte. Ich würde aber davon abraten.

— Knud J.
neutral 16.09.2024

Freundschaftswerbung

Ich bin seit einigen Jahren mit dem Zweitkonto bei der DKB. Es ist solide. Nichts Überragendes, aber völlig ok. Nun habe ich meine Eltern für das Konto geworben. Ich nutzte dazu die Freundschaftswerbung und wollte das Geld meinen Eltern vermachen. Zunächst klappt die Anmeldung des Kontos nicht. Ich musste mehrfach telefonieren (über Tage hinweg), bis das Konto eröffnet war. Bis dann endlich alle Karten usw. da waren, vergingen mehrere Wochen. Nachdem die Prämie für die Freundschaftswerbung nicht einging, erkundigte ich mich deswegen auch noch einmal bei der DKB. Laut der Bank wurde der Link nicht genutzt. Da ich das Konto jedoch eingerichtet habe, weiß ich, dass ich den Link benutzt habe. Insgesamt scheint die Software bei der DKB nicht zu funktionieren. Meine beiden Eltern, die Anfang 70 sind, wären heillos überfordert gewesen mit der Kontoeröffnung. Es hat nichts auf Anhieb funktioniert. Und eine Prämie gibt es für die Mühen nun auch nicht.

— Hans Müller
negativ 16.12.2023

Die beste Bank, das war einmal

Ich war seit 2005 zufriedener Kunde der DKB. Bis zur Änderung der Bedingungen per 01.01.2023 - seitdem nur Probleme. Meine VISA-Debit-Karte wurde seitens der DKB gekündigt. Laut Auskunft des Call-Centers sind davon mehrere Tausend Kunden betroffen, die nun über das Portal alle neue Karten bestellen wollen (müssen). Das Portal ist damit offenbar völlig überlastet. Auf Anfragen über das Kontaktformular erhält man eine automatische Antwort, dass aufgrund erhöhtem Anfrageaufkommens mit einer ungewohnt langen Antwortzeit gerechnet werden muss. Nach 14 Tagen noch keine Antwort. Am Call-Center (nach ca. 20 Minuten Warteschleife) erhält man die Antwort, dass man es weiter über das Portal online versuchen soll. Habe zu verschiedenen Zeiten probiert, die neue Karte zu beantragen, aber es funktioniert nicht (Fehler beim Bestellvorgang - versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut). Zum Glück habe ich noch ein Konto bei einer anderen Bank. Ich hoffe, die DKB findet zu alter Stärke zurück - Platz 1 im Ranking der Girokonten ist in der aktuellen Situation jedenfalls sehr fragwürdig. Vielleicht läuft es für Neukunden ja besser - langjährige Bestandskunden scheinen unbeliebt zu sein.

— J. K.
negativ 12.09.2023

Schafft sich selbst ab, schade

Nachdem ich den neuen Vertragsbedingungen nicht zugestimmt habe, kommt jetzt die Kündigung der girocard, das war zu erwarten. Aber zugleich hat die DKB auch die selbst nach den neuen Vertragsbedingungen kostenlose VISA Debitkarte gekündigt. Wie soll ich das Girokonto nun noch für Onlinegeschäfte, Kartenzahlung oder einfach zum Geldabheben nutzen? Anscheinend gar nicht! Ich war Kunde der ersten Stunde und habe den neuen Vertragsbedingungen absichtlich nicht zugestimmt, da eine kostenfreie girocard für mich einfach das Mindeste ist, was eine reine Onlinebank bieten muss. Zumal die Debitkarte sowohl für Kunden aufgrund der geringen Akzeptanz und der dreifach höheren Gebühren für die Händler schlecht ist.

— Wolfgang Herget
positiv 11.06.2023

Früher war alles besser

Das gilt für alle Direktbanken in Deutschland, auch für die DKB. Kostenlose Kreditkarte wurde durch Debitkarte ersetzt, Girokarte wurde kostenpflichtig, der Kundendienst per Mail oder Telefon fällt hin und wieder mal mau aus ... Trotzdem: Im Feld der Mitbewerber ING und comdirect steht die DKB gut da - das kann ich beurteilen, weil ich bei den beiden ebenfalls langjähriger Kunde bin. Die comdirect scheint in den vergangenen Jahren den Kundendienst weitgehend eingestellt zu haben, auch ein Umsteigen auf das 9,90 Euro/Monat teure Kontenmodell Giro Plus ("Bevorzugter Kundenservice: Mit dem Girokonto Plus erreichen Sie uns noch schneller") ändert rein gar nichts daran. Die ING ist nicht in Programme fürs Online-Banking voll integrierbar, weil sie den Standard HBCI/FinTS nicht unterstützt, und der Service ist weit vom sehr hohen Niveau der DiBa-Zeiten entfernt. Kurz und gut: Im Rahmen der real existierenden Bankenlandschaft ist die DKB eine gute Wahl.

— Jürgen D.
negativ 08.02.2023

Lange Wartezeiten bei der Hotline

Ich bin seit ca. 20 Jahren Kunde. Leistungen und Online-Banking sind nicht mehr modern. Es fehlt der Hunger der Anfangsjahre. Früher war die Bank 24/7 telefonisch erreichbar. Heute wie folgt: Ich bin seit ca. 20 Jahren Kunde. Leistungen und Online-Banking sind nicht mehr modern. Es fehlt der Hunger der Anfangsjahre. Früher war die Bank 24/7 telefonisch erreichbar. Heute wie folgt: Allgemeine Anfragen: Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr (ausgenommen bundeseinheitliche Feiertage). Mittlerweile gibt es einige Banken mit weltweiter kostenloser Bargeldversorgung ab Abhebungen im Wert von 50 Euro. Das Girokonto ist ab Geldeingang von 700 Euro kostenlos. Die Depotverwaltung ist interessant für Trader mit Ordervolumen größer 10.000 Euro, da nur 25 Euro DKB-Gebühren pro Trade anfallen. Aber der "Service mit den Daten" ist aus der Zeit gefallen. Grafisch völlig veraltet und damit altbacken. Selbst auf Nachfrage sind die DKBler Unwillens, auch nur über die Möglichkeit eines Haushaltsbuches (Verknüpfung der Kontobewegungen mit Ausgabekonten) nachzudenken, wie die Commerzbank es anbietet. Ruft oder mailt man die Bank an, wird man als "schwieriger" Kunde markiert. Dann wird die Zusammenarbeit zäh. Aber wenn alles klappt und man nur das Girokonto für Überweisungen und die abgespeckte VISA-Karte nutzen möchte, kann man es sich für lau antun.

— anonym
negativ 23.10.2022

Immer weniger drin im Gratis-Paket

Bin seit Jahren Kunde der DKB. Überzeugt hatte mich seinerzeit, dass mit der DKB Visa-Card weltweit gebührenfrei Geld abgehoben werden konnte. Folgende Leistungen sind seitdem entfallen bzw. gebührenpflichtig geworden: 1. Erstattung der ATM-Gebühr, 2. girocard, 3. Kostenfrei ist nur noch eine Debitkarte. Die Bank hat bei der Umstellung darauf hingewiesen, dass z. B. Autos mit der Debitkarte nicht gemietet werden können.
Beim letzten Urlaub ist mir außerdem aufgefallen, dass bei Einsatz der Visacard eine versteckte Gebühr berechnet wird. Es fällt zwar kein Auslandsentgelt an, Währungen werden aber unter Addition von "Spreads" umgerechnet. Keine Ahnung, ob der Verursacher Visa oder die DKB ist. Schlussendlich bekommt man nun - zumindest in Thailand - den besseren Kurs beim Umtausch von Bargeld. Im Tagesgeschäft fiel die Bank zuletzt durch Planlosigkeit auf: Man wird aufgefordert, den neuen, schlechteren AGB zuzustimmen, was ich auch getan habe. Trotzdem bekomme ich bei jedem Login erneut die Aufforderung, dies zu tun. Auf der verlinkten Seite erscheint dann der Hinweis, dass ich bereits zugestimmt habe. Weiterhin rief die Bank an und teilte mit, dass meine Zustimmung noch ausstehen würde. Außerdem sei meine hinterlegte Mailadresse ungültig. Letztes stimmt nicht. Nach einem Umzug musste ich 2 Monate lang anmahnen, dass die auf der Kreditkartenabrechnung gezeigte Anschrift veraltet war. Im Onlinebanking war die neue Anschrift hinterlegt und diese erschien auch auf dem Auszug des Girokontos. Im Neukundengeschäft betreibt die DKB inzwischen Rosinen-Pickerei: Meine Frau wollte bei der DKB auch ein Girokonto eröffnen. Wurde kurzerhand abgelehnt: Zu wenig Einkommen. Einen Punkt möchte ich zum Schluss positiv hervorheben: In der DKB App ist eine Funktion namens Card-Control enthalten, mit der einzelne Transaktionsarten oder die komplette Visakarte gesperrt und auch wieder freigegeben werden können. Außerdem kann man festlegen, in welchen Ländern die Karte eingesetzt werden darf. Eine wirksame Maßnahme gegen Betrug. Ich bekam mal eine Meldung, dass ein Umsatz in Belgien aufgrund der Ländersperre abgelehnt wurde. Ich war nie in Belgien. Fazit: Aus Bequemlichkeit werde ich vorerst bei der DKB Kunde bleiben. Wirklich weiterempfehlen kann ich diese Bank nicht mehr.

— Sven Bode
negativ 30.06.2022

Ablehnung des Widerrufs der Kündigung der girocard

Mit der Zusendung der neuen Visa-Debit-Karte war ich davon ausgegangen, dass damit auch das Online-Banking mit chipTan weiterhin möglich sein wird und habe die alte Visa Card und die girocard gekündigt, obwohl die ja noch bis August 2022 gültig sind. Nachdem ich den Irrtum erkannt habe, habe ich sofort die Kündigung der Girokarte widerrufen. Erst auf meine dritte E-Mail an die DKB erhielt ich überhaupt die Antwort, dass die Kündigung nicht zurückgenommen werden kann. Zitat: "Möchten Sie auf die Girokarte nicht verzichten, können Sie Ihre Karte bis zum Ende des Entscheidungsdatums (!) noch nutzen. Anschließend bestellen Sie einfach und bequem eine neue Girokarte." Zitat Ende. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, die neue Karte kostet nämlich 10,00 Euro. Wenn es einen Entscheidungszeitraum gibt, dann muss man mir auch zubilligen, dass ich möglicherweise in dieser Zeit meine Entscheidung ändere, zumal ja nur das bestehende und noch aktive Verhältnis weiter aktiv bleiben soll. Wir waren viele Jahre überzeugte DKB-Kunden. Aber wegen den ständig zuungunsten der Kunden geänderten Leistungen der Bank werden wir über einen Wechsel nachdenken. Es kommt dazu, wenn bei Hotelbuchungen oder Ähnlichem zur Sicherheit die Angabe einer Visa Card gefordert wird, dann wird auf dem Konto der Visa-Debit-Karte der entsprechende Betrag sofort geblockt. Inwieweit die VISA-Debit-Karte dabei anerkannt wird, ist ja noch offen.

— Hanno B.
positiv 11.06.2022

Archiv-Funktion für Kontoauszüge und andere Bankdokumente

Die DKB löscht im Onlinebanking nach 12 Monaten Kontoauszüge. Das steht beim Bericht zuvor. Andere Banken wie z. B. die Postbank löschen auch nach etwa einem Jahr die PDF-Dateien. Was aber bei der DKB positiv heraussticht, ist die Archiv-Funktion: "Ablagefach für bankseitig eingestellte Bankdokumente. Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen oder auch Rechnungsabschlüsse stehen Ihnen hier zeitlich unbegrenzt zur Verfügung." Andere Dokumentarten wie Vertragsinformationen oder Wertpapierdokumente werden bankseitig sogar dauerhaft gespeichert. Für Aktivkunden gibt es darüber hinaus zusätzlich den sogenannten "Tresor", in dem auch externe Dokumente abgelegt werden können. Diese Möglichkeiten im Bereich Postfach finde ich schon herausragend!

— D. D.
negativ 07.06.2022

Automatische Löschung der Bankauszüge

Bitte aufpassen, die DKB löscht die Kontoauszüge ohne zu fragen nach 12 Monaten. Unsere Gesellschaften sind schon lange bei der DKB Kunde und wurden kalt erwischt. Eine Steuererklärung ist somit nur möglich, wenn man manuell jeden Monat die Kontoauszüge archiviert. Dass so etwas heutzutage noch möglich ist, kann nur damit erklärt werden, dass die DKB pro Auszug 5 Euro nachträglich haben möchte und das per Ausdruck und Post. Der Kunde darf dann anschließend alles wieder digitalisieren. Die DKB schiebt gerne Datenschutzgründe vor, dabei bieten alle gängigen Online-Banken längere Speicherzeiten oder automatisches Archivieren an.

— Mathis F.
negativ 09.04.2022

Das kann Bank? Eher nicht.

"Das kann Bank" ist seit einiger Zeit der Werbespruch der DKB. Aber viel kann sie in den letzten Jahren nicht mehr. Der stetige Serviceabbau, verbunden mit schlechter Erreichbarkeit und Geduze in den Anschreiben ist wohl der Preis, den man für ein "kostenloses" Girokonto mit Kreditkarte dann doch zahlen muss. Aber in den letzten Tagen hatte ich wieder einige Probleme mit der DKB, die mich jetzt dazu bewogen haben, endgültig diesen Preis für ein kostenloses Konto nicht mehr zu zahlen und meine Bank zu wechseln. Es ging um die Debitkarte, die den Kunden unaufgefordert zugesandt wurde. Da ich bisher keine Kreditkarte bei der DKB genutzt habe und diese neue auch nicht nutzen werde, kündigte ich schriftlich per gesicherter Nachricht die unerwünschte Debitkarte. Als Antwort erhielt ich zunächst den Hinweis, dass sich die Bearbeitung verzögern würde und dann eine neue Debitkarte mit der Aufforderung, diese zu aktivieren! Nunmehr habe ich zwei Debitkarten, 2 Mal das Risiko des Missbrauchs und 2 Mal Plastikmüll. Erneut habe ich nun beide Karten gekündigt. Werde ich auch jetzt wieder ignoriert, dann wird mein nächstes Schreiben an die BaFin gehen.

— Hans Müller
negativ 16.01.2022

Das Ende einer Ära als beste Direktbank

Als langjähriger Kunde der DKB stören auch mich die Verschlechterungen im Angebot der Bank. Still und heimlich verschwinden diverse Angebote bzw. werden Verschlechterungen im Service als tolles neues Angebot verkauft. Aus der Kreditkarte eine Debitkarte zu machen und die Girokarte für Neukunden kostenpflichtig, ist jetzt scheinbar der Höhepunkt des vermutlich massiven Sparprogramms der DKB zulasten der Kunden. Man hat in den letzten Jahren massiv Kunden aufgebaut, um jetzt scheinbar zu erkennen, dass die vielen Kunden im aktuellen Umfeld zu teuer werden. Ich schaue mir das Ganze sicher noch ein bisschen an, bin aber immer offen für einen Wechsel der Bank. Wer sowieso alles online erledigt, kann seine Kreditkarte und sein eventuelles Depot usw. auch bei einem anderen Anbieter (Barclays, Trade Republic etc.) einstellen. Der Wechsel des Girokontos ist dann relativ simpel zu erledigen. Als Neukunde würde mich die DKB heute auf keinen Fall mehr überzeugen. Mit diesem reduzierten Servicelevel kann man besser direkt zum Vivid Money oder N26 gehen. Für alle anderen, nicht so online-affinen Zeitgenossen, gibt es Volksbanken und Sparkassen. Diese langen zwar bei Gebühren zu, aber es gibt Filialen und persönliche Ansprechpartner. Die DKB platziert sich gerade zwischen allen diesen Anbietern und man kann eigentlich nicht mehr erkennen, was der Vorteil eines Girokontos bei der DKB sein soll. Ich bin gespannt, wie lange sich die DKB hier im Vergleich noch auf Platz 1 hält. Aus meiner Sicht gehört sie dort nicht mehr hin.

— Andreas Ulrich
negativ 21.11.2021

Nicht mehr zu empfehlen

Die Debit-Visa hat dazu geführt, dass ich als langjähriger Kunde nun auf einen anderen Anbieter umgeschwenkt bin, der noch eine richtige Kreditkarte anbietet. Absolut kostenlos versteht sich. Den jährlichen fünfstelligen Umsatz macht jetzt halt nicht mehr die DKB. Völlig durchschaubar und lächerlich ist der Versuch, die Debit-Visa als einzige Karte anzupreisen. Ich wohne in der zweitgrößten Stadt Deutschlands und hier gibt es unzählige Händler und sogar größere Restaurants, die keine Visa akzeptieren. Das muss man nicht gut finden, ich übrigens auch nicht, aber das ist die Realität. Ohne girocard geht es im Jahr 2021 in unserem abgehängten Land eben doch nicht. Die vielen Vorteile und Alleinstellungsmerkmale der DKB sind allesamt nicht mehr vorhanden. Die DKB ist somit nicht mehr zu empfehlen, nicht einmal eingeschränkt.

— Daniel W.
neutral 13.11.2021

Sehr negativer Trend

In den letzten Monaten ist mir ein sehr negativer Trend aufgefallen mit rapiden Verschlechterungen. Beinahe monatlich, gefühlt wöchentlich, wird irgendetwas abgeschafft, Konditionen verschlechtert oder auf ein schlechteres Produkt gewechselt. Erst wurde das Geldabheben an Kassen eingestellt (mehr oder weniger still und heimlich), das Cashback-Programm wird zum Jahresende aufgelöst (beides nutze ich zugegebenermaßen nicht), die "echte" Kreditkarte wird im Laufe der nächsten Monate auf eine Debit-Karte umgestellt (und die echte kostenpflichtig, was ein echtes Ärgernis ist) und beim Tagesgeld wird schon aber einer lächerlich niedrigen Summe von 25.000 Euro der Strafzins fällig, wobei die Zinsen vor Kurzem ohnehin auf 0,00% gesenkt wurden. All das sind Änderungen der, weiß nicht genau, vielleicht letzten 2 bis 3 Monate? Ja ich weiß, trotz allem ist es noch ein gutes Konto (allein schon weil es kostenlos ist), aber die DKB hat völlig ihr Alleinstellungsmerkmal verloren. Eine kostenlose Kontoführung mit Debit-Karte gibt es auch bei anderen Anbietern (Geldeingang vorausgesetzt). Wenn die DKB im Monatstakt Konditionsanpassungen nach unten verkündet und man nie weiß, ob das eine oder andere Angebot von heute auf morgen einfach wieder eingestellt wird, sollte man sich diese anderen Anbieter vielleicht auch mal genauer ansehen. Die DKB ist nicht (mehr) wesentlich besser als viele der Konkurrenten.

— M. R.
positiv 17.08.2021

Es wird eng bei den Banken mit kostenlosen Girokonten

Immer mehr Banken erheben Gebühren auf Girokonto und Karten. Zuletzt wurde mein Girokonto bei Volkswagen Financial Services kostenpflichtig, davor bei der Postbank. Es wird definitiv eng bei den Banken mit kostenlosen Girokonten. Ich bin jetzt zur DKB gewechselt, nachdem ich mich bei der bei Volkswagen Financial Services erfolgreich gegen die Einführung von Kontogebühren ohne explizite Einwilligung des Kunden gewehrt hatte, aber nicht die bankseitige Kündigung abwarten wollte. Bei der DKB habe ich zumindest zurzeit ein gebührenfreies Konto und die Karten dazu unter leicht zu erreichenden Bedingungen. Dazu ein ansprechendes Online-Banking - auch in diesem Punkt war ich bei Volkswagen Financial Services unzufrieden - und eine einfache Kontoeröffnung. In ein, zwei Jahren wird es wohl keine rundum gebührenfreien Girokonten mehr geben, zumindest mit physischen Karten. Wer alles mit dem Smartphone macht, der wird auch dann noch gebührenfreie Girokonten finden. Bis dahin ist die DKB zu empfehlen.

— H. D.
positiv 18.05.2021

Super Konto

Ich bin jetzt seit 1,5 Jahren Kunde bei der DKB. Bisher habe ich bis auf die lange Dauer der Überweisungen noch keine negativen Erfahrungen gehabt. Im Gegenteil. Man erhält das beste Kontopaket auf dem deutschen Markt für 0 Gebühren. Alles ist übersichtlich dargestellt. Und der Kundenservice antwortet innerhalb kürzester Zeit. Klare Empfehlung! Die größten Vorteile meiner Meinung nach: kostenlose Kreditkarte mit 0% Auslandsentgelt bei Aktivkundenstatus, Möglichkeit Lastschriften schon bei Einreichung durch den Empfänger im Online-Banking zu sehen, schneller und kompetenter Kundenservice, alles elektronisch möglich, kein Versand von Dokumenten per Post, automatisierter Konto- und Depotwechselservice

— Tobi Gumbert
positiv 09.04.2021

Fast zehn Jahre mit dem Girokonto bei der DKB und zufrieden

Die DKB lockt zwar kaum mit Kunden-werben-Kunden-Programmen oder mit Prämien für die potenziellen Neukunden, ist aber trotzdem eine grundsolide Online-Bank und das seit vielen Jahren. Ich selbst bin seit fast zehn Jahre mit dem Girokonto bei der DKB und die allermeiste Zeit zufrieden, auch wenn die DKB über die Zeit den ein oder anderen Vorteil leicht reduziert oder abgeschafft hat. Für mich ist wichtig, dass das Online-Banking übersichtlich ist, dass Konto- und Kreditkarte kostenlos sind, dass Brokerage angeboten wird und dass man nicht von bankseitigen Kündigungen betroffen ist. Letzteres ist mir vor ein paar Jahren mit meinem vormaligen kostenfreien Konto und Depot bei der Commerzbank passiert, was ich als Hauptkonto geführt habe. Meinen monatlichen oder quartalsweisen Zahlungsverkehr wickle ich seitdem problemfrei über die DKB ab. Meine nun volljährige Tochter hat auch seit letztem Jahr ein Konto bei der DKB. Die Kontoeröffnung ist inzwischen sehr komfortabel von zuhause aus möglich und das Konto hat die für junge Leute wichtigen modernen Zahlmethoden. Insofern ist auch meine Tochter zufrieden und ich sowieso, weswegen ich guten Gewissens eine Empfehlung geben kann.

— Vera
positiv 05.11.2020

Immer noch das beste Gesamtpaket

Nach nun mehr 8 Monaten Erfahrung in 2020 und früherer mehrjähriger Kundenbeziehung mit der DKB will ich jetzt meine Erlebnisse schildern. Ich war ursprünglich in der Zeit von 2012 bis zum Jahre 2015 Kunde der DKB. Am Anfang hatte ich das DKB-Cash-Girokonto wegen der Konditionen, dem City Cashback und auch dem DKB Club eröffnet. Seit dieser Zeit war es gut drei Jahre lang mein Haupt- bzw. einziges Girokonto. Die damaligen Vorteile waren das absolut übersichtliche und bedienerfreundliche Onlinebanking, der freundliche und wirklich rund um die Uhr erreichbare Kundenservice und besonders die zum Konto gehörende Visa-Karte. Letztlich verließ ich aber die Bank dann doch im Jahr 2015. Die Gründe dafür lagen im Auftauchen des Angebotes der Fidor Bank, die damals mit der Smartcard eine innovative Hybridkarte mit Wunsch-PIN herausbrachte. Zudem gab es eine Community und verschiedene Prämien. Die genauen Vorteile habe ich im Bericht über die Bank benannt. Aufgrund der Kontoeröffnung ohne Schufa und des großzügigeren Dispos verließ ich dann die DKB. Jetzt bin ich aber nach einigen Jahren wieder "reumütig" zur DKB zurückgekehrt. Die Konditionen des Kontos wurden insgesamt stark verändert. Die kostenfreie Bargeldabhebung bzw. Kartenzahlung im Ausland erfordert nun also nach 12 Monaten den "Aktivkundenstatus" (d. h. einen monatlichen Geldeingang in Höhe von 700 Euro). City Cashback und DKB Club wurden eingestellt. Trotzdem muss sich die Bank ja in erster Linie mit den Wettbewerbern messen. Und wenn man sich die Bedingungen anschaut, stellt das DKB Cash als Gesamtpaket noch immer die Benchmark in diesem Bereich dar. Neben den wenigen Einzahlautomaten steht einem Nutzer durch den Menüpunkt "Cash im Shop" im Onlinebanking der DKB das riesige Netz von Barzahlen.de für Einzahlungen auf das Konto zur Verfügung. Diese Einzahlungen kosten zwar Gebühren sind jedoch im Vergleich zu den Mitbewerbern günstig und auch ohne Smartphone im Internetbanking am Desktop zu bedienen. Die Visa-Karte ist inzwischen beinahe in fast allen Geschäften einsetzbar. Als TAN-Verfahren kann das sichere PhotoTAN-Verfahren eingerichtet werden! Leider wird bei der Anmeldung auf die Nutzung der 90 Tages Ausnahmeregel bei PSD II verzichtet. Somit muss die Anmeldung bestätigt werden. Das Onlinebanking hat sich seit damals an der Oberfläche kaum verändert, es ist aber immer noch sehr nutzerfreundlich und bequem. Der Kundendienst erreicht inzwischen fast wieder das Niveau von damals. Deshalb zusammenfassend immer noch die Pole Position. Der Abstand wird aber jedes Jahr kleiner!

— Matthias L.
negativ 15.08.2020

DKB Visa wird regelmäßig gesperrt

Ich bin vor Kurzem von ING zur DKB gewechselt. Gründe nach zehn Jahren ING: Das nicht mehr bedingungslos kostenlose Girokonto, nur noch eine Debit-Kreditkarte und die unverschämten Auslandsgebühren bei jeder Transaktion. Ich muss dazu sagen, dass ich ein "Söldner" bin. Diejenige Bank, die mir den maximalen Komfort bietet und über die ich mich nicht ärgern muss, bekommt den Zuschlag. Ich bin sehr leidenschaftslos bei Kündigungen. Wer mich ärgert, verliert mich als Kunden. Nun, soviel zu den einleitenden Worten. Was mich wirklich stört an der DKB Visa Card ist der Umstand, dass die Karte regelmäßig (!), also wenigstens alle paar Wochen, für Transaktionen bei Amazon gesperrt wird. Und da ich recht viel und häufig bei Amazon kaufe, muss ich regelmäßig in München anrufen und in einem völlig inakzeptablen Prozedere (Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum, Anschrift, Umsatz der Kreditkarte mit genauem Betrag und Datum) die Karte wieder freigeschaltet lassen. Es greift angeblich ein Sicherheitsmechanismus, der die Karte zu meinem eigenen Schutz sperrt. Wohlgemerkt hat es niemals Betrugsversuche an meiner Karte gegeben. Zuletzt wurde noch versucht, mir Weiß zu machen, dass das alles an Amazon liegt. Ja ne, ist klar. Bleibt noch zu erwähnen, dass das Servicepersonal am Telefon mitunter schon mal frech und schnippisch ist. Leider gibt es wenig/keine Alternativen zur DKB, die besser auf mein Profil passen. Trotzdem ärgere ich mich und muss darüber nachdenken, zu einer freundlichen Bank mit Kundenservice zu wechseln, die vielleicht nicht ganz so gut zu mir passt.

— Daniel W.
negativ 02.08.2020

Service lässt erheblich nach

Ich bin seit über zehn Jahren Kunde bei der DKB, in den letzten Jahren als sogenannter Aktivkunde. Die Handhabung des Kontos, der App und der Karten ist recht unproblematisch und läuft eigentlich immer sauber. Dass Überweisungen bei der DKB zwei Tage brauchen, stimmt nicht. Wie gesetzlich vorgeschrieben werden diese innerhalb von 24 Stunden gutgeschrieben. Vor einigen Jahren wurde meine Kreditkarte geknackt und ich hatte innerhalb weniger Stunden einen Anruf des Kartenservices mit dem Hinweis auf den Betrug. Nach Erstattung einer Anzeige wurde mir das Geld ohne Weiteres erstattet, sodass ich keinen Schaden erlitten habe. Zurzeit gibt es schon wieder Versuche, unautorisiert von meiner Kreditkarte abzubuchen. Jetzt unternimmt die Bank nichts, sondern besteht darauf, dass nach vollzogener Abbuchung ein Formular ausgefüllt wird. Staun?! Der Kundenservice der DKB lässt seit einigen Jahren zu wünschen übrig. Inzwischen sind die Mitarbeiter nur noch von montags bis freitags erreichbar, und das noch nicht einmal bis 22:00 Uhr, am Wochenende/Feiertag nur noch für Notfälle. Fazit: Trotz der positiven Aspekte werde ich mein Konto dort schließen und mir eine andere Bank suchen. In der Vergangenheit habe ich die DKB öfter weiterempfohlen, dies werde ich jetzt allerdings nicht mehr tun.

— Mimi Johansen
positiv 24.05.2020

Tolle Reisekreditkarte und tolles Girokonto, und das kostenlos

Ich bin seit 2015 ein sehr zufriedener Kunde bei der DKB!
Die Visa hat mich auf zahlreichen Auslandsreisen noch nie bei Zahlvorgängen in Stich gelassen. Die Wechselkurse waren immer bestens. Mit dieser Visa-Karte kann man als Reisender nicht viel falsch machen. Wer die Fremdwährungsgebühr von 2,20% umgehen will, muss Aktivkunde sein. Hierfür müssen monatlich 700 Euro auf das Girokonto fließen, doch das Geld darf auch von einem eigenen Konto bei einer anderen Bank kommen: Ich habe einen monatlichen Dauerauftrag in Höhe von 701 Euro vom Erstkonto aufs DKB-Konto eingerichtet, und ein paar Tage später einen Dauerauftrag zurück. Das funktioniert, nach 3 Monaten ist man wieder Aktivkunde. Ich bin begeistert, dass die DKB an die Bedürfnisse von Reisenden denkt, an die diese teilweise selbst nicht denken. Zum Beispiel war die DKB Visa bereits mit Offline-PIN ausgestattet, als noch kaum eine deutsche Bank sich darüber Gedanken machte. Das ist wichtig, damit man zum Beispiel an der Automatentankstelle in Frankreich Sprit bekommt. Außerdem ist es eine echte Visa Credit, daher konnte ich problemlos in drei verschiedenen Ländern Mietwagen buchen. Bei vielen anderen Direktbanken erhält man lediglich eine Visa Debit, mit der man keine Kaution hinterlegen kann. Auch kann man über das Onlinebanking am 3D-Secure-Verfahren von Visa teilnehmen und braucht dafür keine extra App. Auch das ist nicht selbstverständlich, die meisten anderen Banken zwingen einen zu Apps, oder sie bieten gar kein 3D-Secure-Verfahren für ihre Kreditkarten an. Generell bin ich kein Fan von Banking-Apps auf dem Smartphone, weil man nicht die gleiche Sicherheit wie am Laptop hat. Die größtmögliche Sicherheit hat man, wenn Onlinebanking und TAN-Erzeugung über zwei getrennte Geräte laufen, und das ist bei Banking-Apps nicht der Fall. Deswegen nutze ich das chipTAN-Verfahren. Das Onlinebanking ist übersichtlich und hat alles, was man braucht. Lediglich beim Umbuchen zwischen Kreditkarte und Girokonto "verschwindet" das Geld bis zur Buchung aus der Übersicht. Das kann Neukunden erschrecken und sollte ausgebessert werden. Girokonto und Karten funktionieren tadellos, daher hatte ich seit 2015 keinen Anlass mehr den Kundendienst zu kontaktieren. Damals fand der Kontakt per Kontaktformular und E-Mail statt. Mir wurde innerhalb von 30 Minuten kompetent geantwortet, obwohl es in Deutschland da gerade 3 Uhr früh war. Welche andere Bank bietet denn solch einen Service?! Es ist also nicht nötig, für teures Geld aus Übersee bei der Bank anzurufen.

— Hans Mayer
positiv 17.05.2020

Alles bestens

Seit über 3 Jahren sind meine Frau und ich zufriedene Inhaber eines DKB-Cash-Kontos. Keine Kontoführungsgebühren und jeweils eine kostenfreie Kreditkarte. Sogar die sonst üblichen Fremdwährungsgebühren entfallen. Da wir uns jährlich circa 6 Monate im Ausland aufhalten und dort überwiegend mit Karte zahlen, kommt somit einiges an Ersparnissen zusammen. Kontoführung am PC bzw. mit Smartphone recht unkompliziert. Bis dato noch keine Probleme mit TAN2go. Von einer früheren Bankverbindung hatte ich einen TAN-Generator in der Schublade liegen. Neue Batterien rein und das Gerät erfolgreich bei der DKB angemeldet. Somit stehen uns zwei bzw. zusammen vier Anmeldemöglichkeiten zur Verfügung. Nur eine Kleinigkeit stört uns. Das kostenfreie "Tagesgeldkonto" wird bei der Schufa als Kreditkartenvertrag gemeldet und beeinflusst sicherlich unseren Scorewert. Wir haben es daher wieder gekündigt. Zum Telefonservice kann ich nichts sagen, da wir ihn bisher nicht benötigten. Der Internetauftritt der DKB ist einfach, selbsterklärend und somit auch für Nichtfachleute wie uns problemlos nutzbar.

— W. W.
negativ 13.02.2020

Schlechter Service und immer schlechtere Bedingungen

Bin jetzt seit mehr als 3 Jahren DKB-Kunde. Es gibt schon die ganze Zeit den Unterschied der Konditionen bei Kunden mit und ohne Aktiv-Status. Leider habe ich vor etwas mehr als einem Jahr richtig schlechte Erfahrungen mit dem Kundenservice gemacht. Konto-, Karten- und Depot-Kündigung nahm die Bank nicht sehr ernst. Das Depot wurde innerhalb von 2 Wochen zu meiner neuen Bank übertragen. Obwohl ich alles mit Formularen der DKB veranlasst habe, musste ich noch per E-Mail nachfassen bis das Depot dann endlich 4 Monate später gekündigt war. Mein Auftrag girocard und VISA zu kundigen wurde nur halb ausgeführt, da dies von unterschiedlichen Abteilungen bearbeitet wird. Das muss ich als Kunde verstehen? Warum bei Kündigung dann auch eine neue Karte beauftragt wurde, weiß niemanden so genau. Die neue Kondition von 2,20% Fremdwährungsentgelt, wenn man nicht den Aktivstatus hat, ist für mich der endgültige Grund mein Konto jetzt ganz aufzulösen. Da haben die neuen Konten boon.Planet der Wirecard Bank oder der Openbank bessere Konditionen.

— Denis Baßler
negativ 06.02.2020

Laufzeit bei Überweisung

Eine Überweisung aus dem Ausland zur DKB wird nach einigen Stunden taggleich gutgeschrieben. Eine Überweisung von der DKB läuft innerhalb Deutschlands mindestens zwei Tage, aber eben nur bei der DKB. Bei Überweisungen von anderen deutschen Banken laufen die Überweisungen innerhalb Deutschlands auch nur wenige Stunden taggleich. Für mich ein absoluter Servicenachteil und wenig bis gar nicht akzeptabel. Außer eine kostenlose Kreditkarte hat die Bank so gut wie nichts Positives zu bieten. Und selbst bei der Kreditkarte gibt es bessere kostenlose Angebote! Auch die Erreichbarkeit ist mehr als schlecht zu bewerten. In der Summe unterlässt die Bank nichts, um mich von einem Wechsel zu einer anderen Bank zu überzeugen!

— Rudi B.
positiv 01.11.2019

Mehrere Anliegen aus unterschiedlichen Bereichen sehr schnell bearbeitet

Den teilweise negativen Bewertungen über die DKB und ihre Erreichbarkeit kann ich mich nicht anschließen. Das Gegenteil ist der Fall: Sowohl der Kundenservice für das Girokonto als auch für Wertpapierangelegenheiten hat jeweils sehr schnell - zum Teil innerhalb weniger Minuten - zielführend reagiert. Bisher habe ich nur einmal die Hotline angerufen und auch da konnte ich keine langen Wartezeiten feststellen. Insbesondere der Service beim Quellensteuervorabzug ist sehr zu empfehlen, weil sehr fair bepreist. Das Internetbanking ist leider etwas altbacken und bisweilen sind die Logiken nicht ganz nachvollziehbar. Insbesondere die Postbox finde ich ein wenig umständlich, weil nach Mitteilungsarten unterschieden wird. Summa summarum ist die DKB eine solide und sehr faire Bank, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

— A. G.
positiv 28.10.2019

Sehr gute Erreichbarkeit des Kundenservice, auch sonntags

Ich persönlich kann das ständige Lamentieren der Kommentatoren hier nicht nachvollziehen. Ich bin jetzt seit fast 10 Jahren Kunde und habe bisher die Hotline 3 Mal benötigt. Das letzte Mal betrug die Wartezeit am Sonntag, 13.10.2019, gerade mal 4 Minuten. Grund war die Sperrung der Tan2go App bei Wechsel des Handys. Das Problem wurde kompetent innerhalb von 3 Minuten geklärt. Das Gespräch war freundlich und fand ohne Zeitdruck statt. Ich kann daher keine Verschlechterung der Erreichbarkeit feststellen. Im Übrigen schafft es die DKB innerhalb von 2 Tagen eine Freischaltung bei Sperrung des Kontos durch sofortige Versendung eines Briefes mit Freischaltcode, der am nächsten Tag im Briefkasten liegt, vorzunehmen. Wer die DKB nicht mehr ertragen kann, oder dem 5 Minuten Wartezeit zu viel sind, dem empfehle den Wechsel der Bank.

— Andreas Kautz
negativ 25.10.2019

Telefonische Erreichbarkeit sehr schlecht

Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen. Die telefonische Erreichbarkeit der DKB ist ziemlich schlecht geworden. In den letzten 12 Monaten furchtbar! Bei einer Direktbank ohne Filialnetz eigentlich ein No-Go. Besser ist parallel ein günstiges Konto bei einer Bank mit Filialnetz zu haben. Denn wenn wirklich mal ein Problem auftritt, wie z. B. Karte im Ausland gesperrt oder funktioniert nicht, ist man bei der derzeitigen Erreichbarkeit aufgeschmissen. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Ich hoffe, dass die DKB diese Kritik ernst nimmt und zur gewohnten zuverlässigen Erreichbarkeit zurückkehrt.

— Gregor Sperling
negativ 30.09.2019

Service-Hotline nicht erreichbar

Bin schon sehr lange Kunde. Gute Konditionen, habe die Bank immer empfohlen. Seit einiger Zeit ist das Service-Center jedoch telefonisch so gut wie gar nicht mehr zu erreichen. Besonders ärgerlich ist, dass man jedes mal mehrere Minuten in der IVR (Ansagen, Menüs, etc.) verbringen muss, um dann mit einem lapidaren "es ist aktuell kein Mitarbeiter erreichbar" aus der Leitung geworfen zu werden. Keine Indikation über geschätzte Wartezeiten, keine Callback-Funktion, man kann es nur immer wieder zu verschiedenen Tageszeiten versuchen und auf sein Glück hoffen. Auf dem E-Mail-Kanal ca. eine Woche Bearbeitungszeit, die Antworten haben jedoch meistens den Charakter vorgefertigter Textbausteine und gehen auf das individuelle Kundenanliegen kaum ein. Im Moment ist die offizielle Entschuldigung der DKB die iTAN-Abschaffung. Dies ist jedoch eine offizielle Regulierung, die schon sehr lange bekannt war. Wie dem auch sei, eine Direktbank, die nicht erreichbar ist, disqualifiziert sich. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie verloren man hier als Kunde ist, wenn ein sehr wichtiges/dringendes Anliegen oder gar eine Notsituation auftaucht ...

— Franz Hildebrand
negativ 13.09.2019

Unerreichbar, auch bei Aufforderung durch die Bank

Die DKB forderte mich in der App auf, mich dringend zu melden. Grund war die letzte TAN-Umstellung. Ein Zugriff auf mein Banking nicht mehr möglich und gesperrt. Zusendung eines neuen Passworts funktionierte von Anfang an nicht. Stattdessen die Aufforderung eine Nummer anzurufen. Genau. Die berüchtigte Servicenummer. In den vergangenen 11 Stunden versuchte ich über 40 mal, einen Mitarbeiter zu erreichen. Nicht ein Erfolg. Damit hat sich diese Bank für mich erledigt und ich wechsele wieder zu einer niedergelassenen Bank mit Mitarbeitern vor Ort. Schlechter Service, alles selber machen, das alles war mir bei einer Onlinebank klar. Aber keinen Kontozugriff, dafür brauche ich keine DKB. So viel dazu.

— A. K.
negativ 26.08.2019

Konten dieser Art gibt es mehrere - Wechseln also kein Problem!

Ich bin 2008 zur DKB gewechselt. Ich war auch mal zufrieden. Zeitweise war es mittendrin mein Hauptkonto (Gehaltseingang, alle wichtigen Daueraufträge und Abbuchungen usw.). Aber nicht für lange Zeit. Ab dann war es nur noch mein Zweitkonto. Da fing es auch an, dass der Service immer schlechter wurde. Sowohl telefonisch falsche und unvollständige Auskunft als auch keine Antworten per E-Mail erhalten. Danach lag mein Konto brach und nur hin und wieder waren ein paar hundert Euro drauf, nur zum Geldabheben am Automaten, mehr nicht. Ich war zu träge, das Konto zu kündigen. Jetzt stellt die Bank auf PhotoTAN um. Das war der Anlass für mich, das Konto zu kündigen. Hoffentlich werden mir die knapp über 100 Euro darauf zeitnah zurücküberwiesen. Die konnte ich nicht mehr selbst überweisen, weil ich mich schon dreimal angemeldet hatte. Nach dem dritten Mal sperrt die Bank den Zugang und man muss auf das neue Verfahren umstellen. Die Aufgabe des DKB-Kontos ist kein Verlust für mich. Es gibt mehrere adäquate Konten, wo man mit der Kreditkarte an anderen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Wenn das der einzige Grund ist - wie bei mir - bei der DKB zu bleiben und sich dazu noch das neue TAN-Verfahren aufnötigen zu lassen, dann ist doch nichts einfacher und näherliegend, als das Konto zu kündigen - und genau das habe ich getan!

— Michael F.
negativ 22.08.2019

iTAN-Umstellung

Die DKB informierte mich, dass ich noch drei Mal mit meinen bisherigen Zugriffsdaten auf mein Onlinekonto zugreifen kann und dann ein TAN-Verfahren gewählt haben muss. Ich teilte denen mit, dass ich kein Smartphone oder anderes Android-Gerät besitze, sondern nur einen Windows-PC, kein Zusatzgerät extra kaufen will und mir den SMS-Versand wünschen würde. Als Antwort kam ein friss oder stirb, also Smartphone oder Zusatzgerät kaufen. Schön und gut, nun habe ich mich das vierte Mal angemeldet und kann noch nicht einmal auf meinen Finanzstatus zugreifen, geschweige denn Kontakt über das eingeloggte Konto aufnehmen! Ich sehe also nicht wie viel Geld noch da ist, ob da illegale Abbuchungen stattfinden oder Daueraufträge wirklich bearbeitet wurden. Die Hotline ist ebenfalls nicht erreichbar gewesen bisher. Meine Entscheidung ist jetzt schon klar: Wechsel zu einer anderen Bank!

— A. T.
positiv 09.08.2019

Durchweg positive Erfahrungen mit der DKB

Die ganzen negativen Bewertungen würden mich - wenn ich nicht schon Kunde wäre - sicher von einer Eröffnung des DKB-Cash-Kontos abschrecken. Zum Glück habe ich aber schon seit ein paar Jahren mein Girokonto bei der DKB und möchte euch daher meine Erfahrungen schildern. Vor ein paar Jahren war ich auf der Suche nach einer Bank, bei der ich neben meinem Girokonto auch ein Konto für Mieteinnahmen führen kann. Dabei bin ich auf die DKB gestoßen. Zwischenzeitlich benötige ich das Mietkonto nicht mehr und berichte daher nur von meinen Erfahrungen mit dem privaten Konto. Vom Eröffnungsprozess bis zur vollständigen Nutzung des Kontos vergingen ca. 4 Wochen. Die Karten und PINs kamen zeitnah, die Zugangsdaten zum Onlinebanking ebenfalls. Nach den ersten Gehaltseingängen habe ich problemlos über das Onlinebanking eine Erhöhung des Dispositionskredits beantragen können und dieser wurde auch genehmigt. Weiterhin konnte ich dann meine personalisierte VISA-Card bestellen - so trage ich meine Kinder nun immer bei mir ;) Nach einiger Zeit wurde dann das TAN-Verfahren der alten iTan-Listen eingestellt. Darüber wurde ich mit ausreichend zeitlichem Vorlauf informiert. Meine Wahl ist auf die Nutzung des Tan2Go-Verfahrens gefallen. In Kombination mit der DKB Banking-App finde ich die Lösung rundum gelungen und bin sehr zufrieden. Bei diversen Auslandsreisen (zuletzt Ungarn) habe ich mit der VISA-Karte Bargeld abgehoben und dies war tatsächlich kostenlos. Für mich sind bis dato - von den 30 Euro für die personalisierte VISA-Card abgesehen - noch keinerlei Gebühren angefallen. Versprechen also eingehalten. Fazit: - kostenloses Girokonto mit kostenloser V-Pay (EC-)Karte und kostenloser VISA-Karte (echte Kreditkarte, wird einmal im Monat mit dem Girokonto verrechnet) - praktikable, einfach zu verstehende Onlinebanking-Lösung für iOS und Android - bietet bei Bedarf für Vermieter eine kostenfreie Plattform nebst Girokonto an (DKB Vermieterpaket) - alle Banking-Vorgänge, die man mit einer Bank persönlich oder telefonisch abwickeln kann, funktionieren online - Abhebung von Bargeld ist weltweit mit der Visacard kostenlos - Push-Benachrichtigungen bei Visacard-Umsätzen funktionieren gut. Immer wieder schaue ich mich im Web um und prüfe, ob ich nicht ein leistungsfähigeres Konto finde. Bis dato ist mir das nicht gelungen, die DKB bleibt meine Hausbank. Mit meiner Lebenspartnerin zusammen habe ich ein Gemeinschaftskonto, von dem alle gemeinsamen Kosten (Miete, Strom etc.) abgewickelt werden, dies ist natürlich auch bei der DKB.

— Ricky Z.
negativ 18.06.2019

Servicewüste bei der DKB

Das war mal eine gute Bank. Wie andere Nutzer hier hat mich schon die Zwangsumstellung auf ein TAN-Generator-System endlos genervt. Andere Banken machen das einfach mit mTAN und gut ist. Aktuell hatte ich mein Passwort vergessen. Anstatt einfach einen Zugang zu generieren, wie das bei anderen Banken üblich ist, bekam ich die Nachricht, dass ich meinen Zugang für die neue Passwort-Erstellung im Brief geschickt bekomme. Das sollte 4 bis 5 Tage dauern. Na toll! Ich muss sofort eine Überweisung tätigen und nun kann ich noch tagelang darauf warten, dass ich von der DKB Post bekomme. Der Grund, weshalb ich keine SMS oder E-Mail bekomme, liegt darin, dass meine Kontodaten nicht mehr aktuell sein sollen. Diese Annahme ist offensichtlich nur aus der Annahme begründet, dass ich seit Jahren weder Mail-Adresse noch Handy-Nummer geändert habe. Pech gehabt. Nun darf ich warten. Hotline anrufen ist zwecklos. Damit habe ich nun fast eine Stunde völlig sinnlos verbracht. 7x24 - damit ist wohl die Zeit gemeint, in der man diese Bank definitiv nicht erreicht. Also werde ich mir eine neue Bank suchen, die sowohl technisch als auch auf dem Gebiet des Kundenservice besser aufgestellt ist.

— A. S.
negativ 11.06.2019

TAN2Go - zum Weglaufen

Die DKB war einmal richtig gut und ich bin immer noch aktiv Kunde. Noch! Denn offensichtlich arbeitet die DKB daran, eine Menge Kunden zu vergraulen und zu schikanieren. Flapsig wurde mir angekündigt, dass ich mich noch 3 Mal anmelden darf. Dann ist Schluss und ich muss auf ein neues TAN-Verfahren zwangsumstellen. Die Bewertungen für die QR-Generatoren zeigen in 30 bis 40% der Geräte einen Totalausfall nach wenigen Wochen oder Monaten. Das ist auf Dauer teuer Elektroschrott! Alternativ muss ich diese grottenschlecht programmierte TAN2Go-App auf mein Phone installieren. Mit jedem Update wird die schlimmer. Schade, mein Phone ist gerooted, damit ich - nicht Google - das Phone regiert. Diese App läuft aber auch nicht auf einem normalen Android stabil. Nach zig erfolglosen Anrufen bei der Hotline ist mir eins klar geworden: Es wird keine gemeinsame Zukunft mehr geben. Meinen fünfstelligen Dispo werde ich vermissen, auch wenn ich ihn nie gebraucht habe. Zum Glück ist ein Bankenumzug kein Ding mehr - ich wechsele geschmeidig. Danke für die schöne Zeit.

— Hans Müller
negativ 28.04.2019

Tan to go

Ich versuche seit zwei Wochen vergeblich, auf meinem neu erworbenen Shiftphone 5me, ShiftOS (Android 8.0) die DKB App "Tan to go" zu installieren. Der allgemeine Support der DKB ist - wenn überhaupt erreichbar, in der Regel wartet man mehr als eine halbe Stunde - von der Problematik überfordert. Auch der technische Support wusste nicht wirklich weiter. Im dritten Anlauf hat er sich dann auf die These kapriziert, dass es an der ShiftOS liege und geraten, dass ich die App mit einem dritten Freischaltbrief, der grade unterwegs ist, auf dem iPad installiere, was eine wenig zufriedenstellende Alternative ist. Die DKB fährt iTans zurück, bietet aber keine einfach zu handelnde Alternative wie mTan an, sondern ein übermäßig kompliziertes Verfahren mit einem zweiten Bankzugang mit eigenem Benutzernamen und Passwort, gekoppelt mit einer nicht nur bei mir (siehe vielfältige Reklamationen in Foren) nicht funktionierenden App. Selbstverständlich will man als Kunde von überall und ohne weiteren Aufwand über ein Drittgerät, wie iPad oder Tan-Generator, sondern mit seinem Smartphone, das man ständig mit sich führt, überweisen können. Hier besteht offensichtlich dringlicher Entwicklungsbedarf.

— Regine Rehaag
negativ 09.01.2019

Niemals wieder

Ich habe seit Jahren zwei Girokonten bei der DKB. Darüber liefen jeden Monat nicht unerhebliche Geldbeträge. Keine Kontoführungsgebühren - super! Warum ich dennoch nie wieder mit diesem "Service-Giganten" etwas zu tun haben möchte ... Ich habe die professionelle Hilfe dieser Bank nur einmal in dieser Zeit benötigt. Zwei Monate, trotz mehrerer Versuche täglich, konnte ich nur ein einziges Mal jemanden an der Hotline erreichen und der hat mir dann auch noch das falsche Vorgehen beschrieben. Antwort auf E-Mails gibt es nicht. Ansprechpartner waren im Konzept dieser Bank nie vorgesehen. Der finanzielle Schaden nach zwei Monaten ist erheblich und die DKB entschuldigt sich dann für die Unannehmlichkeiten! Das war es auch bei mir, ich bin jetzt wieder bei der Sparkasse - zahle 2,50 Euro Kontoführungsgebühr und habe beim ersten Anruf einen kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Ich hoffe der Markt, die Kunden und letztlich die Art und Weise im Umgang mit Kunden regeln die Zukunft dieser Bank, die letztlich nicht mehr ist, wie ein anonymes Bankkonto mit App ohne Funktion.

— J.R. Ewing
negativ 01.01.2019

Früher top, jetzt ein Flop

Seit 2004 war ich zufriedener DKB-Kunde, neben dem Girokonto nutzte ich auch Geldanlagen (Tagesgeld, Sparpläne). Seit einigen Monaten klappt leider fast nichts mehr so, wie es soll. Nach einem Kartendefekt sollte meine Kreditkarte getauscht werden. Leider kam die Karte nicht an. Die Hotline war nicht zu erreichen, nach mehreren Versuchen erhielt ich eine Antwort auf meine Mails: Die Karte wurde gesperrt. Einige Tage später kam diese - nun natürlich gesperrt - bei mir an. Bis heute (wieder ca. 4 Wochen später) ist die DKB nicht in der Lage, mir eine neue Karte auszustellen. Angeblich würden die 10 Euro Tauschgebühr erstattet, auch das ist bisher nicht geschehen. Das Konto meiner Eltern ist seit einem Fehler bei der Aktivierung von TAN2go nicht mehr nutzbar. Auch hier die Auskunft der Hotline: Wir senden Ihnen einen neuen Aktivierungscode per Post zu. Bisher allerdings warten wir auch hier immer noch.

— S. R.
negativ 20.12.2018

Kein Service -> keine EC-Karte

Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der DKB und habe bisher den Kundenservice nie benötigt. Als Mitte November wieder einmal eine neue EC-Karte bei mir eintraf, habe ich das so nebenbei registriert. Dann aber der Schreck, als ich die Karte das erste Mal verwenden wollte: Die PIN stimmt nicht mehr! Ein Anruf bei der DKB-Hotline ergab, dass meine neue Karte von einem anderen Anbieter als die Alte stammt und ich daher "eigentlich schon lange" einen Brief mit einer neuen PIN bekommen haben muss. Seitdem, also seit ca. 35 Tagen, versuche ich immer wieder die Hotline zu erreichen und die Sache zu klären. Anfangs ging das auch noch, aber seit Anfang Dezember rufen anscheinend dermaßen viele Kunden an, dass ich noch nicht einmal in eine Warteschleife komme, sondern das Gespräch vom DKB-Telefoncomputer einfach beendet wird, mit dem Hinweis später noch mal anrufen zu sollen. "Später" funktionierte bisher (5x) aber genauso wenig.

— Joe Kell
negativ 06.12.2018

Service lässt sehr stark nach

Ich bin nun schon seit 8 Jahren Kundin der DKB und war bisher immer so zufrieden, dass ich sie mehrfach weiterempfohlen habe. Umso enttäuschter bin ich jetzt, dass die telefonische Erreichbarkeit nicht mehr gewährleistet ist. Nachdem man sich 3 Minuten lang anhören darf, was die DKB alles kann und was man nicht alles online erledigen kann, sind leider alle Mitarbeiter in einem Gespräch und es wird einfach aufgelegt, man solle es zu einem anderen Zeitpunkt versuchen. Es gibt keine Warteschleife. Ich habe es geduldig an mehreren Tagen versucht, zu unterschiedlichsten Uhrzeiten, sogar nachts! Über das Kontaktformular heißt es, es kann mehrere Tage dauern, bis jemand antworten kann, man solle geduldig sein. Für eine Onlinebank ohne Filialen untragbar. Für mich ist es unverständlich, wie sich der Service so wandeln kann. Es macht mir Sorgen, dass ich im Notfall niemanden erreichen kann, schließlich vertraue ich dieser Bank all meine Ersparnisse an. Sollte ich diese Erfahrung in der nächsten Zeit erneut machen, werde ich mein DKB-Konto schließen und mich einer Bank mit besserer Erreichbarkeit zuwenden. Zu diesem Zeitpunkt kann ich diese Bank nicht weiterempfehlen, vor einem Jahr sah das noch anders aus. Sehr schade.

— Jil M.
neutral 05.12.2018

Ungeschicktes Timing setzt Kunden unter Druck

Ich habe ein "DKB Cash"-Girokonto, seit dieses im Angebot ist, also über 10 Jahre. Da Kontoführung und viele wesentliche Leistungen kostenlos sind, habe ich während dieser Zeit einige Ungereimtheiten, grundsätzliche Verständnislosigkeit in der Kommunikation und mangelnde technische Expertise hingenommen. Aktuell setzt mich die Bank (wie andere Kunden auch) jedoch völlig grundlos unter Druck. Vor einer Woche wurde mit einer allgemein gehaltenen Nachricht im Online-Banking darüber informiert, dass der Gesetzgeber dem iTAN-Verfahren (TAN Liste auf Papier) ein Ende bereitet hat und Kunden daher auf die anderen beiden Verfahren umsteigen müssen. Das ist zwar ärgerlich, die DKB war aber lediglich die Überbringerin der schlechten Nachricht. Da sie aber keine einfache SMS-TAN anbietet, kann sie auch keine einfache Alternative zur iTAN zur Verfügung stellen. Ich habe nun die Wahl, eine App zu installieren, die mich dazu zwingt, ein unsicheres, bei Auslieferung eines Smartphones bereits veraltetes Standard-Android zu benutzen (wie es üblich ist und von den meisten Benutzern gebilligt wird), oder mir einen Kartenleser für ChipTAN zu kaufen, der regelmäßig mit neuen Batterien versorgt und wie jedes technische Gerät auch beizeiten ersetzt werden muss. Heute bereits setzte mir die DKB dann im Online-Banking unfreundlich die Pistole auf die Brust: Ich könne mich noch neun Mal beim Online-Banking ohne die Wahl eines neuen TAN-Verfahrens anmelden, danach werde der Zugang gesperrt. Ich war empört über diesen völlig überraschenden und unnötigen Zeitdruck und werde nun in Ruhe einen Wechsel zu meinem Ersatz-Girokonto prüfen. Dass ich ohne die vorherige Nennung einer angemessenen Frist zu einer Aktion gezwungen werde, passt nicht zu meinem Bild von seriösen Bankgeschäften. Beispielhaft zeigt diese Geschichte leider typische Seiten der DKB: ungeschicktes Timing, intransparente Kommunikation, technische Unbedarftheit

— Andreas Merstens
negativ 22.11.2018

Gutes Onlinekonto mit unterirdischem Service

Ich bin seit vielen Jahren Kunde der DKB und mit den Leistungen dieser Bank immer sehr zufrieden gewesen. Als Aktivkunde nutzt man viele Vorteile, die es einem ermöglichen ein wirklich gutes Girokonto zu sehr günstigen Konditionen zu führen. Aber kommunizieren möchte man mit seinen Kunden auf keinen Fall. Ich habe mich aktuell 2 mal beim Online-Banking ausgesperrt. Blöderweise ist diese Funktion aber essenziell bei einer Onlinebank. Also schnell die Hotline angerufen, nach der Kommunikation mit einem Sprachcomputer landet man dann allerdings gepflegt in einer Warteschleife. Anschließend wird man nach ca. 8 Minuten darauf hingewiesen, dass die Hotline überlastet ist und man bitte seine Nummer für den Rückruf hinterlässt. Der Rückruf wird innerhalb einer Stunde versprochen. Der Rückruf erfolgt dann auch nach ca. 50 Minuten. Es klingelte 2 mal, als ich dann den Hörer abgehoben habe, wurde aber auf der Gegenseite schon aufgelegt. Danke für das Gespräch! Bei der DKB ist der Service mittlerweile komplett automatisiert und digitalisiert. Man spricht mit Computern und bekommt automatisierte Mails auf Anfragen. Die Kunden sind bei der Optimierung vergessen worden. Schade, das war mal eine gute Alternative zur Filialbank. Die DKB treibt es scheinbar bei der Kostenoptimierung auf die Spitze. Ob sich das am Ende auszahlt, wird sich zeigen. Kundenservice geht bekanntlich anders.

— Andreas Ulrich
neutral 13.11.2018

Bank ohne Service

Bin gerade zur DKB gewechselt, da ich mit meiner alten Bank nicht zufrieden war. Die Möglichkeiten, die mir die DKB bietet, sind einfach top. Kostenloses Konto, vollwertige Kreditkarte (keine Debitkarte; braucht man z. B. für Mietwagenkautionen) und eine super Banking-App, über die man alles machen kann. Meine alte Bank hatte nicht einmal eine App und war auch eine Onlinebank ... Aber wirklich katastrophal ist die Erreichbarkeit des Supports. Die Hotline ist immer so überlastet, dass man es doch "bitte später noch einmal probieren soll". Anfragen per Mail bzw. über die Banking-App werden wochenlang nicht beantwortet. Was ist, wenn ich wirklich mal ein eiliges Problem habe?! Als ich vor einiger Zeit einmal jemand an der Hotline erreicht habe (ich habe fast noch nachts angerufen), hat mir der Mitarbeiter gestanden, dass die Hotline hoffnungslos überlastet ist. Jeder wolle die neue (vollwertige) Kreditkarte haben, sodass sie aktuell massig neue Kunden bekommen. Es würde gerade ein neues Gebäude gebaut, um die Hotline zu erweitern. Der Bau und auch die Auswahl neuer Mitarbeiter dauere natürlich. Die schlechte Erreichbarkeit wird also noch lange Zeit andauern (O-Ton). DKB: Das muss besser werden!

— Dirk H.
negativ 07.11.2018

Wenn der Service nicht wäre ...

... wäre es eine gute Bank. Wenn man es genau nimmt, gibt es keinen Service. Telefonisch bin ich jedenfalls noch nie zu einem Mitarbeiter durchgestellt worden und per E-Mail etwas zu erreichen ist sehr mühsam und langwierig. Letzten Endes habe ich mein Anliegen dann auch noch mal per Fax gesendet, und dabei auch eine Frist gesetzt. Ob es an der Frist lag, ob jemand meine E-Mail, die ich Wochen zuvor geschrieben habe, bearbeitet hat, wer weiß ... Es wäre schon ein kleiner Schritt, wenn der Telefoncomputer gleich sagen würde, "alles voll, versuch es später nochmal", anstatt den Anrufer sich durch Menüs hangeln zu lassen, um ihn dann rauszuschmeißen. Der Preis für das DKB Konto ist definitiv spitze, bei der Leistung ist noch Potenzial nach oben, um es mal so zu sagen.

— Roland S.
negativ 02.10.2018

Ist praktische unerreichbar

Ich muss mich der Kritik bezüglich der Erreichbarkeit - besser gesagt, ihrer Unerreichbarkeit - leider anschließen: War die Erreichbarkeit der DKB vor einigen Jahren noch gut, kann man heutzutage in dieser Hinsicht nur von einer Katastrophe sprechen. Man stelle sich nur vor, man wolle aus dem Ausland wegen VISA-Karten-Problemen das Kundencenter erreichen. Diese Art von Kundendienst ist ein absolutes NO GO. Auch ich überlege, mein Konto bei der DKB aufzulösen, da andere Onlinebanken in dieser Hinsicht eine weitaus bessere Performance bieten. Warum um Himmels Willen packt das die DKB nicht (mehr)?

— R. C. Roesel
negativ 27.09.2018

Katastrophale Erreichbarkeit

Ich bin Kunde bei der DKB und versuche seit Wochen ältere Kontoauszüge für das Finanzamt nachzubestellen. Ich habe die DKB per E-Mail kontaktiert, habe die Bestätigung bekommen, dass die Mail angekommen ist, aber keine Antwort. Dann nochmal - wieder keine Antwort. Ich habe die DKB versucht anzurufen, mehrfach, immer wieder, zu allen Tages- und Nachtzeiten, man muss mühsam Teile seiner IBAN eingeben, nur damit man danach von der DKB aus der Leitung geworfen wird, man solle später anrufen. Ich habe die DKB versucht per Nachricht aus meinem Postfach zu erreichen, mehrfach, habe die Bestätigung, dass die Mail raus ist, keine Antwort. Ich habe die DKB zwei Mal per Fax versucht zu erreichen, Bestätigung, dass das Fax raus ist, keine Antwort. Ich habe bei Facebook meinen Ärger kundgetan, keine Reaktion vom Social-Media-Team. Ich stehe nach unzählig investierter Zeit immer noch mit leeren Händen da und muss dem Finanzamt erklären, dass der Kontoauszug nicht da ist, weil meine Bank es nicht hinbekommt. Wer eine Bank sucht, die einfach funktioniert, ist bei der DKB falsch aufgehoben. Ich werde mein Konto dort auflösen.

— Burkhard Zohlnhoefer
positiv 16.08.2018

Ganz guter Service für eine Online-Bank

Das Girokonto bei der DKB ist mein erstes "Hauptkonto" bei einer reinen Online-Bank. Lange hatte ich mein Gehaltskonto noch bei einer Filial- und Online-Bank, in meinem Fall bei der Postbank. Das Postbankkonto war aber schon seit 2016 auch bei reiner Online-Kontoführung nicht mehr gebührenfrei und als dann in 2017 die ortsansässige Filiale geschlossen wurde, hatte ich am Ort auch keine kostenfreie Geldabhebemöglichkeit mehr. Gründe genug nach einer Alternative zu suchen. Nach Recherche im Internet und Gesprächen mit zwei Kollegen, die schon länger DKB-Kunden waren, habe ich mich zum Wechsel entschlossen. Komfortabel das VideoIdent, was ich abends nach der Arbeit am heimischen PC machen konnte, die zügige Kontoeröffnung und die Hilfen beim Kontoumzug. Mittlerweile benutze ich häufig die meiner Meinung nach gute Android-App. Und nach knapp einem halben Jahr habe ich auch meinen gewohnten Disporahmen. Im Gegensatz zu meinem alten Konto ist die VISA Card bedingungslos kostenfrei und bei dem Dispozins liege ich mehr als 3 Prozentpunkte günstiger als bei der zugegebenermaßen teuren Postbank. Das ChipTAN-Verfahren gibt mir bezüglich Transaktionssicherheit ein gutes Gefühl, die Kosten dafür sind akzeptabel. Wenn ich zusammenzähle, überwiegen die positiven Aspekte deutlich, sodass ich aus meiner Perspektive die DKB in Sachen Girokonto empfehlen kann.

— R. Sch.
positiv 10.08.2018

Bei dem Preisverzeichnis ist die Gegenleistung okay

Ich bin nun schon seit 2000 Privatkunde bei der DKB und zufrieden. Klar muss sich jeder darüber sein, dass nichts dauerhaft kostenlos sein kann. Deshalb finde ich es fair, wenn Aktivkunden nichts bezahlen bzw. etwas mehr Leistungen erhalten und die Nicht-Aktivkunden eben etwas bezahlen bzw. weniger Leistungen bekommen. Jeder hat die Möglichkeit es durch die 700 Euro monatlichen Geldeingang selbst zu beeinflussen. Auch im Sport gibt es nicht nur erste Plätze und dafür, dass die DKB nun schon solange am Markt mit diesem Preis-Leistungs-Gefüge agiert, hält sie sich erstaunlich gut. Schaut man sich mal den Geschäftsbericht dieser Bank an, so drehen die mit nur rund 2.200 Mitarbeitern im Konzern ein großes Rad und legen die Kundengelder in Krediten in Deutschland und nicht irgendwo im Ausland an.

— M. Adrian
negativ 08.06.2018

Schlechter Informationsservice

Mir wurde meine Kreditkarte "aus präventiven Gründen" gesperrt. Ich wurde darüber nicht benachrichtigt, kein Anruf, keine E-Mail, keine Info im Nachrichtenbereich. Nichts. Erst im FB-Chat mit deren Social Media Team wurde mir erklärt, warum meine Karte nicht mehr funktioniert und warum ich kein Geld auf das Kreditkartenkonto überweisen konnte. Ich finde es eine Frechheit, dass ich nicht proaktiv informiert wurde, dass meine Karte gesperrt wurde und in erst 2 Wochen eine neue inklusive neuem Pin usw. erhalte! N26 schaffte die Kontoeröffnung und Sendung der neuen Karte in einer Woche. Fazit: Ich richte jetzt ein Gehaltskonto bei der ING-DiBa ein.

— Isa Rennt
positiv 03.06.2018

Als permanent bargeldloser Mensch seit knapp zwei Jahren sehr zufrieden

Ich bin seit zwei Jahren Kunde der DKB und empfehle (sehr blauäugig) so ziemlich jedem, ein Konto bei dieser Bank zu eröffnen. Da ich äußerst selten Bargeld in der Tasche habe und eigentlich immer, wenn es geht (auch Cent-Beträge) per Karte zahle, ist mir nie aufgefallen, dass die DKB scheinbar auch ungemütlich kann, wie man hier teilweise liest. Offensichtlich existiert eine Zweiklassen-Gesellschaft, von der ich vorher nichts bemerkt habe. Ich bin seit Anfang an Aktivkunde und dachte, dass das in der heutigen Zeit Standard ist. Offenbar sind es aber einfach nur meine eigenen Bezahlgewohnheiten, die zu dieser Bank passen. Wer kein Aktivkunde ist (heißt wenig Geldfluss über das entsprechende Konto), der wird wohl häufiger mal wegrationalisiert. Das schmeckt mir gar nicht. Trotzdem bin ich persönlich mit der Bank sehr zufrieden, denn sie unterstützt das, was in so ziemlich allen Ländern dieser Welt schon längst angekommen ist: bargeldloses Bezahlen. Die Bank ist für meine Bedürfnisse schlicht aufgestellt, die App und die TAN-App einfach und problemfrei zu bedienen, Kreditkartenrahmen nach Beantragung äußerst hoch für meine Verhältnisse und absolut problemfrei auf meinen längeren Reisen im weit entfernten Ausland.

— J. H.
negativ 10.05.2018

Der tiefe Fall der DKB

Seit vielen Jahren verfüge ich über ein Giro- ,VISA- und Festgeldkonto bei der DKB. Seit ca. 2 Jahren hat sich das Angebot jedoch leider stetig und deutlich verschlechtert: Wegfall des DKB-Clubs, keine kostenfreien Geldverfügungen im Ausland mehr und stetig fallende Zinsen machten den Anfang, um die DKB von einem Spitzenplatz bei den Online-Banken (trotz antiquiertem Internetauftritt) ins Mittelfeld absacken zu lassen. Doch die Einführung der 2-Klassen-Gesellschaft in "Aktiv-" und "nicht Aktiv-"Kunden vor etwas über einem Jahr, disqualifiziert die DKB nun vollends. Mir persönlich wurde sogar nicht mal mehr der obligatorische Rückruf bei besetzter Hotline angeboten. Nach Angabe einer anderen Kontonummer jedoch zeigte man sich wieder kommunikationswillig. Ich lagere 5-stellige Guthaben bei der DKB. Dass ich jetzt als Kunde zweiter Klasse eingestuft werde, wollte ich nicht hinnehmen und beschwerte mich telefonisch. Der Kundenberater konnte sein Desinteresse an meiner Darstellung des Sachverhaltes nicht verbergen und verwies gelangweilt auf die "guten Zinsen". Allerdings gilt der Zinssatz >0 % nicht für das Girokonto, sondern nur für das VISA-Konto. Tagesgeldkonten mit gleichguten und auch besseren Zinsen bieten viele andere Onlinebanken auch, ohne dass man sich als Kunde zweiter Klasse verärgern lassen muss. Ich ziehe jetzt die Konsequenzen und wechsle zu einer Bank, bei der ich wieder erwünscht bin.

— F. Müller
positiv 29.04.2018

Girokonto und VISA Karte als Aktiv-Kunde top, Depot sehr gut

Ich bin jetzt seit 12/2016 Kunde der DKB. Girokonto und VISA Karte sind kostenfrei, ab EUR 700,00 monatlichem Geldeingang ist man Aktiv-Kunde (auch Eigenübertrag von anderer Bank möglich - so bei mir - Gehalt geht bei anderer Bank ein). Als Aktiv-Kunde bekommt man sogar das Fremdwährungsentgelt erstattet, ca. 1 bis 2 Tage nach Abrechnung direkt auf das Girokonto. Somit sind als Aktiv-Kunde alle Zahlungen und Bargeldabhebungen weltweit kostenfrei. Für mich absolut super. Das Depot ist ebenso kostenlos. Die Preisstruktur für das Depot ist sehr einfach. Es gibt nur zu sagen, dass die Kosten bei Bezugsrechtshandel sehr teuer sind. Sonst sind die Preise gut. Letztes Jahr hatte ich eine Reklamation, wobei ich bei der Ursache selbst Schuld war. Der Mitarbeiter, der sich diesbezüglich meldete, hatte anfangs nichts, wie er nicht zufriedenstellen konnte. Jedoch im dritten Gespräch haben wir eine super Lösung gefunden. Ich würde die DKB mit DKB Cash Konto, VISA und Depot jedem empfehlen.

— Denis Baßler
negativ 05.04.2018

Zu lange Reaktionszeiten per E-Mail

Ich bin jetzt mittlerweile seit vielen Jahren Kunde der DKB. Und nutze hauptsächlich die Funktionen des Girokontos. Das klappt auch alles. Nun hatte ich in den letzten 3 Monaten verschiedene Anfragen an die DKB per E-Mail bzw. per Banking-Kontakt-Formular. Und die Bearbeitungszeiten waren immer schlecht. Einmal hatte ich eine Frage zum Freistellungsauftrag, diese Frage wurde erst nach 4 Wochen beantwortet. Dabei wollte ich nur wissen, wie man ihn löscht. Nun versuche ich seit 3 Wochen eine nicht genutzte Kreditkarte zu kündigen, aber seit 3 Wochen keinerlei Reaktion auf das gescannte Kündigungsschreiben. Dann hätte ich eine Finanzierungsanfrage wegen einer Immobilie und habe brav das Formular der DKB benutzt. Es dauerte über eine Woche bis ich erst einmal eine E-Mail bekam, das sich jemand bei mir melden wird. Dann dauerte es wieder eine Woche bis jemand anrief. In dieser Zeit hatte ich bereits die Sache bei anderen Banken eingetütet. Bei dem Immobilienmarkt muss man auf Zack sein, wenn es um die Finanzierung geht. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe das Gefühl, die DKB spart da, wo eine Direktbank niemals sparen sollte, nämlich am Personal, welche E-Mails bearbeiten. Die Erreichbarkeit gerade einer Direktbank ist das wichtigste Kriterium für mich, welches mir das Gefühl gibt, dass ich bei dieser Bank gut aufgehoben bin.

— Franz M.
positiv 07.10.2017

Zufrieden

Meine Frau und ich hatten bis vor einem Jahr ein gemeinschaftliches Girokonto bei der Postbank. Das haben wir wegen der neuen Gebühren gekündigt und landeten bei der DKB (aufgrund persönlicher Empfehlung eines anderen Kunden). Die Kontoeinrichtung war umständlich, letztlich aber erfolgreich. Sehr positiv finden wir, dass wir alle Bankomaten kostenlos nutzen können. Überweisungen tätigen wir online mit chipTAN comfort, was länger dauert als das uns vertraute mTAN-Verfahren. Schade nur, dass die DKB keine günstigen Tagesgeldkonditionen bietet, so nutzen wir dafür die NIBC. Warum die DKB manchen Kunden grundlos gekündigt hat, wissen wir nicht. Das beunruhigt uns etwas.

— L. K.
positiv 14.08.2017

Für mich okay

Seit weit mehr als 10 Jahren bin ich Kunde der DKB - Beanstandungen hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Nur, es ziehen immer mehr "Gewitterwolken" auf, die die DKB nicht zu vertreten hat. Seit einiger Zeit wird meine Karte an Automaten der Volksbank nicht mehr akzeptiert und die Sparkasse begrenzt den Auszahlungsbetrag auf 200 Euro. Zurzeit komme ich noch klar damit, aber ich fürchte, die Schikanen der Filialbanken, die Automaten betreiben, werden immer größer. Was ich nicht verstehe: Warum handelt die Visa-Dachorganisation nicht aus, dass alle Visa-Karten zu einheitlichen Bedingungen anwendbar sind, und dass die Automatenbetreiber nicht willkürlich zwischen Visa-Karten "guter" und "böser" Banken Unterschiede machen und Schikanen einbauen. Weiterhin interessiert mich, ob diese Problematik deutschlandspezifisch ist, ober ob es in den anderen Euroländern ähnliche Probleme gibt. Aus meiner Sicht handeln die Filialbanken kurzsichtig, denn ich würde niemals zu einer Bank wechseln, die Kunden anderer Banken schikaniert. Oder können sich die Banken jeden Schnitzer erlauben, weil sie wissen, dass sie im Krisenfall vom Staat, und damit von uns als den Steuerzahlern, aufgefangen werden?

— Peter Goge
positiv 12.07.2017

Kontowechselhilfe und die ersten Monate bis jetzt sehr gut

Ich habe mich im Mai entschlossen, von der immer teurer werdenden Volksbank zu einer reinen Direktbank, nämlich der DKB zu wechseln. Natürlich habe ich mich im Vorfeld informiert und kenne die Bank nicht zuletzt auch als großen Sponsor von Biathlonevents. Die Konditionen des DKB-Cashs, besonders die VISA-Kreditkarte hat mich angesprochen. Allerdings ist negativ anzumerken, dass diese Bank keine erste Wahl für ALG-Empfänger ist und dort auch eben entsprechend stark ausgesiebt wird. Da ich erst seit zwei Monaten wieder richtig Vollzeit arbeite, hat mir die Bank die Kontoeröffnung mehrfach ohne tiefere Begründung abgelehnt. Umso überraschter war ich, als nach dem 3. Versuch plötzlich ein positiver Bescheid per Mail kam (allerdings, nachdem ich im Antrag angab, nun nicht mehr Hausmann/Arbeitsloser zu sein, sondern Angestellter). Entsprechende Videos rund um die DKB gibt es bei YouTube zu sehen. Was allerdings auch wirklich spitze und definitiv nicht übertrieben ist, ist der Onlinekontowechselservice den die DKB über einen Dienstleister anbietet. Die Daten meines alten Kontos wurden ausgelesen (auch die Daueraufträge) und ich musste kaum noch etwas selbst beisteuern. Das Wechseldatum konnte ich selbst festlegen und alle meine alten Kontoverbindungen wurden dann per Post (die ich mit meiner Unterschrift legitimiert hatte) benachrichtigt. Auch die Schließung des alten Kontos (Übergangszeit 2 bis 3 Monate habe ich angegeben und wird auch empfohlen) und die Überweisung des Saldos auf die DKB klappte prima. Das Online-Banking ist im Vergleich zur DiBa etwas älter, aber immer noch sehr bedienerfreundlich und ich habe auch bei der Anmeldung zum Internetbanking keine Probleme mit den PINs und Codes gehabt. Bis jetzt hatte ich bei meinen Rückfragen auch immer sehr freundliche Mitarbeiter am anderen Ende. Die Einrichtung von neuen Daueraufträgen und SEPA-Überweisungen gehen schnell und zuverlässig und auch die Onlinekontoauszüge und andere Dokumente in der Postbox sind verständlich und übersichtlich kreiert/verfasst. Dass man bei einer Direktbank vorwiegend die VISA-Karte für das Bargeld abheben verwendet (keine Gebühren) anstatt der Girokarte, war erst eine kleine Sache der Gewöhnung, aber dauerte auch nicht lange bis es klappte ... Kein großes Ding. Also gibt es für die Kontoeröffnung und die erste Zeit also überwiegend Positives von mir zu vermelden und daher sollte eine grüne Note sicher in Ordnung gehen!

— C. S.
negativ 11.07.2017

Völlig überzogene Gebühren für Auslandsüberweisungen

Im Prinzip bin ich sehr zufrieden mit der DKB (insbesondere der Kreditkarte, die ich vor allem im Ausland nutze). Nun hatte ich (erstmalig) eine DKB-Auslandsüberweisung und bin entsetzt. Was bei der Postbank keinen Cent kostet, wurde von der DKB unglaublich teuer und intransparent berechnet: Ein Strafzettel in Kroatien (Währung HRK), kostete statt 19,19 Euro am Ende 51,69 Euro. Gebühren, die bei der Postbank beispielsweise auch bei einer OUR-Überweisung nicht anfallen. Meine Bitte um Kulanz gerade im Servicecenter - kulante Rücknahme der Gebühren für Jungkunden - wurde schlichtweg abgelehnt. Hier kassiert die DKB unglaublich hohe und kaum nachvollziehbare Gebühren. Sie sind in einem 12-seitigen Preis- und Leistungsverzeichnis versteckt und keine Kunde wird das bei kurzer Prüfung gleich verstehen. Und die Infos auf der Homepage bei Auslandsüberweisungen weisen darauf keineswegs deutlich hin. Das ist alles andere als kundenfreundlich.

— U. Otto
negativ 29.06.2017

Wird immer schlechter

Bin seit einigen Jahren DKB-Cash-Kunde und war anfangs begeistert vom umfassenden und kostenfreien Angebot. Leider gab es in den letzten Jahren immer wieder Dämpfer. Der Internetauftritt passt eher in die 90er Jahre, auch hielt man ewig an iTAN fest, während ich bei anderen Anbietern bereits andere Möglichkeiten nutzen konnte. Als ich mit meiner zweiten Frau ein Gemeinschaftskonto eröffnen wollte, wurde dies abgelehnt. Mein bestehendes Gehaltskonto war nicht umwandelbar in ein Gemeinschaftskonto. Also für die Frau ein Konto bei der DiBa und so ging es einige Zeit parallel bei uns. Ich habe regelmäßige Gehaltseingänge und kann nicht mal einen Dispo einrichten (nur als Backup benötigt, um Überschneidungen bei Ein-/Ausgängen zu vermeiden). Es gibt noch viele andere Sachen, die immer mehr den Eindruck erwecken, die DKB ist ein alter Saurier. Das Image hat schon stark gelitten. Bei DiBa haben wir dagegen genau das Gegenteil erlebt und ich werde mein Gehalt zukünftig auch dorthin überweisen lassen. Für eine Direktbank bietet die DKB zu wenig Service und Kundenzufriedenheit.

— D. K.
negativ 08.05.2017

DKB-Cash-Konto aus dem EU-Ausland nicht möglich

Nach wiederholtem Ausfüllen des DKB-Cash Antrags für eine Kontoeröffnung aus Spanien und sorgfältigster Prüfung aller Bedingungen meinerseits wurde mir trotz gegenteiliger Internetwerbung seitens der DKB die fast umgehende Entscheidung (offensichtlich fern jeglicher Überprüfung) mitgeteilt, dass die DKB nur für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Konten eröffnet! Wo bleibt denn da der Sinn für Europa? Anregung zum morgigen Europa-Tag: Wieso wird dermaßen diskriminierendes Geschäftsgebaren nicht verboten? Dies sind Bedingungen, die bei vielen anderen Banken genauso gehandhabt werden - da braucht keiner die Extra-Werbung der DKB, vor allem nicht, wenn man Probleme hat, im Ausland mit der entsprechenden Sprache 100%ig zurechtzukommen. Alles sehr enttäuschend, aber wer weiß, falls die DKB meinem Kontoantrag stattgegeben hätte, was da noch alles nachgekommen wäre? Vielleicht sollte ich eher dankbar sein, dass nicht ...

— Anita Irene Valencia
negativ 11.04.2017

Vorsicht

Das Angebot der DKB entpuppt sich leider als Bauernfänger. Die vermeintlich guten Konditionen werden durch etliche Nachteile erkauft: antiquiertes Online Banking, unsichere Legitimationsverfahren mit TAN-Listen und instabilem PushTAN (das sogar mit der Banking-App auf einem Telefon installiert sein darf!), schlecht erreichbare Hotline mit eingeschränkten Servicezeiten (man landet meistens in der Warteschleife und wird gebeten, eine E-Mail zu schreiben). Mittlerweile bekommt auch nur derjenige die vollen Leistungen, wer mindestens 700 Euro monatlichen Geldeingang auf seinem Girokonto hat. Alle anderen werden mit einem stark abgespeckten Konto abgespeist. Vor allem aber ist Vorsicht geboten: Wenn man seine EC- und vor allem Visa-Karte nicht häufig zum Bezahlen verwendet, dem wird gekündigt. So ist es mir nun jedenfalls passiert. Da ich meine Bezahlungen fast ausschließlich mit der Amazon-Kreditkarte tätige, nutze ich meine DKB Visa nur zum Geldabheben (und das kostet die DKB ja Geld, da ich fremde Geldautomaten nutze). Auf mein Girokonto kommen nur mein Gehalt und ein paar Lastschriften. Insofern verdient die DKB kein Geld mit mir - ganz im Gegenteil: Die Geldabhebungen an Geldautomaten von anderen Instituten sowie mein Guthaben kosten die DKB tatsächlich Geld (Stichwort Strafzinsen bei der EZB). Man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich zur DKB wechseln möchte, bevor man überall seine Bankverbindung ändert.

— Jens Mader
negativ 07.03.2017

Verweigerung einer Eröffnung

Ich kann und werde die DKB nicht weiterempfehlen. In meinen Augen ist die Bank kundenunfreundlich und sogar diskriminierend. Ich habe vor paar Wochen versucht, das so besprochene DKB-Cash-Girokonto zu eröffnen - es wurde mir ohne Begründung verweigert. Hier ist die Geschichte, damit andere Kunden für die Enttäuschung vorbereitet sind: Ich habe online alle Formalitäten auf der Webseite ausgefüllt (dauert länger als 10 Minuten, aber gut), dann habe ich mich für die Online-Legitimation entschieden (hat auch nicht so einfach geklappt - Ausländer, auch aus der EU, müssen sich unbedingt mit Pass ausweisen, obwohl in der EU seit unzähligen Jahren schon kein Pass mehr gebraucht wird, aber letztendlich wurde das auch erledigt). Nach zwei Tagen bekomme ich einen Brief mit nur einem Satz drauf: Wir können Ihnen das Konto nicht eröffnen. Punkt. Keine Erläuterung, nichts. Kurz über meine persönliche Geschichte, damit ihr alle meine Verwunderung versteht: Ich arbeite ununterbrochen, mehr oder weniger seitdem ich in Deutschland eingereist bin; erst mal als studentische Hilfskraft während des Studiums und dann wurde ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin direkt im Anschluss angestellt. Das sieht man alles, wenn man meine Steuernummer überprüft, welche ich natürlich auch angegeben habe beim Ausfüllen vom Formular. Ich habe keine Kredite, bis auf meinen Laptop, den ich regulär abbezahle. Also eine leere Bankgeschichte sozusagen; ich fange grade an, wirklich Geld zu verdienen, und gelte als potenzielle Kundin. Also theoretisch stand nichts im Wege das Konto zu eröffnen, dachte ich. Deshalb habe ich direkt nachgefragt, warum mir die Eröffnung verweigert wurde. Die Antwort war: "Da es sich bei dem DKB-Cash um ein Produktpaket handelt, bei dem eine Kreditkarte (mit Kreditrahmen) und ein Dispositionskredit enthalten sind, erfolgt im Rahmen der Antragsprüfung eine umfangreichere Prüfung. Dabei fließen, neben den Auskünften der Schufa Holding AG, auch weitere Kriterien wie beispielsweise Alter, Tätigkeit, Familienstand, Beschäftigungsdauer und Einkünfte in die Entscheidung ein." Also bezogen auf mich: Ich bin 28 Jahre alt, ledig und habe eine 100% Arbeitsstelle im Öffentlichen Dienst (befristet, wie es mit wissenschaftlichen Mitarbeitern oft der Fall ist, aber immerhin ein gutes Gehalt). Mir wurde nicht mehr weiter erklärt, woran es liegt, nur gesagt - es geht nicht. Jetzt bin ich bei der Targobank - ziemlich ähnliche Bedingungen, super Service und Kundenfreundlichkeit. Viel Erfolg an allen. Ich hoffe, ich konnte jemanden helfen.

— M. R.
negativ 13.02.2017

Kündigung ohne Grund

Als eigentlich zufriedene Kundin der DKB flatterte mir vor ein paar Tagen die Kündigung meines Kontos ins Haus. Die Hotline konnte mir keine Auskunft über die Gründe dafür erteilen. Mir wurde geraten, mich schriftlich an die Abteilung der Bank zu wenden, was ich dann tat, um den Grund für die Kündigung zu erfahren. Die Antwort war, die DKB würde sich nicht erklären ... Diese Geschäftsmethoden sind unterste Schublade. Ich bin froh, dieser Bank den Rücken zu kehren und würde von einer Kontoeröffnung abraten. Gerade bei Kunden, die oft und länger im Ausland unterwegs sind, ist dieses Geschäftsgebaren eine Katastrophe!

— Andrea Z.
neutral 27.12.2016

Erste Erfahrungen

Habe mir seit Kurzem ein neues Konto eröffnet. Die Prozedur ist zwar umständlich, aber es hat geklappt. V-Pay Girokarte und Visa-Karte habe ich bekommen. Und dann ... Initiieren des Online-Bankings geht mühsam, sehr viele Codes und Kennwörter, bald kennt man sich nicht mehr aus. Kennwort vergessen? Ein neues Kennwort wird nur per Post geschickt, zwei Tage verloren. Initiieren des TAN-Verfahrens, zwei Möglichkeiten, ein Balanceakt. Auch hier wieder ein überkompliziertes Verfahren, PushTan per App nur auf nicht geroutete Geräte und hardwaregebunden. PushTan mit Karten-Lesegerät: Das Lesen von der animierten Grafik funktioniert nur ab und zu (meist nicht). Beim Einloggen im Onlinebanking muss man sich erst entscheiden, welches TAN-Verfahren man gebrauchen wird, das Einloggen ist für beide unterschiedlich. Am schlimmsten: Das Service-Telefon ist schlecht erreichbar. Erst nach Durchlaufen des gesprochenen Menüs bemerkt man, dass zu viele Leute das Gleiche versuchen und man soll es später wiedermals probieren. Per E-Mail bekommt man erst nach 4 Tagen Antwort und meistens bemerkt man, dass die Frage überhaupt nicht gut gelesen wurde. Also, wieder mal versuchen; ganz, ganz mager diese Betreuung. Bitte, achten Sie darauf, dass für Bargeldabhebungen mit der Girokarte, anders als mit der Visa-Karte, im Ausland minimal 10 Euro Gebühr berechnet wird. Die Leistungsübersicht der Webseite suggeriert etwas anderes, man muss erst das Kleingeschriebene in den Girokartenbedingungen unter "Preise und Bedingungen" lesen, um das wissen zu können. Fazit: unnötig viele Stunden gehen verloren mit überkomplizierten Prozeduren und Wiederholungen, es gibt noch einiges zu verbessern

— Tom van Baten
positiv 11.11.2016

Kontowechsel in der Praxis

Mit der Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank entschloss ich mich, den Girokontoanbieter zu wechseln. Im Zusammenhang mit dem Girokontowechsel wollte ich auch meine teure ADAC Visa kündigen, da sie ein umfangreiches Versicherungspaket beinhaltet, welches ich nicht benötige. Die ADAC Visa nutzte ich bisher zum Onlineshoppen und als Sparbuch. So fiel meine Entscheidung zugunsten der DKB. Einsparung 145 Euro im Jahr (Visakartengebüren ADAC inklusive zukünftiger Kosten beim Girokonto der Postbank). Die praktische Durchführung dauerte bei mir 19 Kalendertage vom Ausfüllen des Kontoantrags bis zum vollständigen Erhalt aller Unterlagen und Karten. Das Onlineformular ist schnell ausgefüllt und dann kommt das Identverfahren per Post oder online. Ich entschied mich für online. Der erste Versuch scheiterte, da meine Webcam (Imac) nicht dazu in der Lage war, das Kleingedruckte meines Personalausweises anständig sichtbar zu machen. Für den zweiten Versuch verwendete ich dann mein iPad. Mit fokussierbarer Webcam funktionierte dann auch das Online-Identverfahren. Das ganze Identverfahren dauerte mit Wartezeit sowie zwei Versuchen 25 Minuten an einem Sonntag. Am Folgetag wurde dann von der DKB ein Einkommensnachweis per E-Mail angefordert. Da Banken nie E-Mails schicken, prüfte ich diese sorgfältig, bevor ich das angeforderte Dokument als Mailanhang versendete. 8 Tage später bekam ich eine E-Mail mit positivem Bescheid zur Kontoeröffnung. Verteilt über 11 Tage kamen dann die Dokumente und Karten per Post. Die DKB versendete alles zeitversetzt, sodass regelmäßige Briefkastenleerung vorausgesetzt, kein Postfischer bankingtaugliche Unterlagen erhalten kann. Ich richtete nach Erhalt aller Unterlagen meinen DKB-Kontozugang ein und startete den Kontowechselservice. Der Kontowechselservice wird wie auch das Identverfahren von Dienstleistern im Auftrag der DKB ausgeführt. Nach Eingabe der Daten vom alten Konto wurden Geldein- und Ausgänge gesucht und das Ergebnis in einer Liste präsentiert. Die Liste der Lastschriften war nicht ganz perfekt, so waren bei mir zwei Supermarkttransaktionen mit dabei, ignorieren ist dafür dann die passende Option. Wenige erkannten Lastschriften musste ich manuell bearbeiten, da zu diesen Transaktionen keine passenden Postanschriften gefunden wurden. Lange zurückliegende Lastschriften (z. B. KFZ-Steuer, im Februar fällig) wurden nicht gefunden. Es ist hier aber möglich, diese manuell einzutragen. Mit dem Kontowechselservice geht dank der DKB der Schriftverkehr zum Wechsel ohne eigene Briefumschläge, Papier und Briefmarken. Noch vor dem ersten Geldeingang wurden mir ein Dispo von 500 Euro für das Girokonto und eine weitere Kreditlinie über 500 Euro für meine DKB-Kreditkarte eingerichtet. Das kam mir zugute, weil bei einigen Lastschriften der Wechsel schneller ging als gedacht.

— Carsten Gudd
negativ 01.11.2016

Bankseitige Kontokündigung

Ich war 18 Jahre Kunde bei der DKB. Habe mein Konto für alltägliche legale Geldgeschäfte genutzt (Ein-/Auszahlungen, Dauerauftrag, Abbuchungen, Gehaltseingang usw.). Nun wurde mir fristgerecht gekündigt. Auf meine Nachfrage hin, warum, bekam ich keinen Grund genannt, es wurde auf die AGBs verwiesen. Mein Konto befand sich nie im Minus, kann nur spekulieren. Sie benutzen wahrscheinlich das Girokonto, um Kunden zu locken, und wenn sie merken, dass sie kein Geld an einem verdienen, dann wird gekündigt. Ein Girokonto ist in diesem Wirtschaftssystem unabdingbar, deswegen kann ich nicht nachvollziehen, dass die Banken so willkürlich agieren können.

— Klaus M.
positiv 30.10.2016

Keine Probleme - vermutlich für Bargeldfans aber ungeeignet

Beantragung vor 7 Jahren ohne Probleme, sogar als Schüler. Nach regelmäßigem Geldeingang konnte ich auf 2.000 Euro Kartenlimit problemlos erhöhen. Allgemeine Probleme gab es auch nie, Zugänge und TAN entsperren schaffen sie an der Hotline sofort. Die Kündigungen, von denen manche hier berichten, können nur mit unwirtschaftlicher Nutzung zusammenhängen. Die DKB muss nunmal jede Abhebung an fremden Automaten mit stattlichen 1,70 Euro bezahlen. Rennt also jemand ständig zum Automaten, anstatt mit Karte zu zahlen, wundert mich dieses Vorgehen nicht. Die DKB bewirbt auch ständig Systeme, die Bargeld minimieren sollen: Cringle, Cash im Shop, NFC-Zahlungen und macht sogar Gewinnspiele, wenn man diese nutzt.

— D. Mool
positiv 02.10.2016

Beim Service gute Erfahrungen

Ich hatte schon mehrmals Anfragen per E-Mail an die DKB gerichtet, diese wurden stets ausführlich und korrekt beantwortet. Textbausteine wurden dazu nicht eingesetzt. Allerdings waren es stets individuelle Fragen, wofür Textbausteine kaum geeignet wären. Es wurde hier beklagt, dass mache Volksbanken und Sparkassen für die Abhebung mit der DKB Visa Gebühren verlangen. Diese beiden Bankgruppen sind schon lange dafür bekannt, dass sie bei Fremdkarten überwiegend und teils erhebliche Gebühren verlangen, teils auch Kreditkarten nicht akzeptieren. Da hat halt mancher Bewohner ländlicher Gebiete Probleme, sicherlich wäre die Postbank erreichbar. Ob auch künftig ab Dezember 2016, ist nicht sicher: Bei den Privatbanken, so wurde noch im Juni versichert, fielen keine Gebühren an. Dies ist jedoch in der Preisliste ab Dezember nicht mehr erwähnt, vielleicht spielen jetzt nicht mehr alle mit?

— Horst St.
negativ 26.09.2016

Service = 0

Es kann jahrelang gut gehen, ja bis man irgendwann wirklich mal den Service in Anspruch nehmen muss und dann offenbart sich das Grauen. Der Versuch alleine schon über eine E-Mail eine nicht standardisierte Aussage zu erhalten, schlug mehrere Tage fehl. Unfähige Callcenter-Mitarbeiter, die nur mit Standardphrasen die Leute bei Laune halten sollen, manchmal oder besser gesagt die ganze Zeit frage ich mich, ob man nur ansatzweise ausgebildete Leute an den Apparaten sitzen hat? Des Weiteren kann man nicht wie versprochen überall kostenlos abheben. In der Oberlausitz blockieren sämtliche Sparkassen und Volksbanken die Karten der DKB. Eine absolute Katastrophe!

— S. B.
positiv 18.09.2016

Resümee nach 6 Jahren

Im Jahre 2010 habe ich den Schritt von einer Filialbank (Commerzbank ehemals Dresdner Bank) zur DKB gewagt, da ich kein Bankschließfach mehr benötigt habe und die Kreditkarte der DKB kostenlos war und ist. Außerdem brauchte ich die Möglichkeit eines Mietkautionskontos für eine beruflich genutzte Zweitwohnung, was ebenfalls bei der DKB möglich war. Letztlich habe ich mich geärgert, den Schritt nicht schon früher gegangen zu sein. Insgesamt habe ich nur positive Erfahrungen mit der DKB sammeln können: Besonders wichtig ist mir eine kostenlose Bargeldversorgung, was sowohl mit der Bankkarte der Bank (girocard) an den DKB-Automaten bis 1.000 Euro/Tag möglich ist (ich wohne in Erfurt) als auch mit der VISA-Karte (Kreditkarte als Chargekarte) bis 1.000 Euro/Tag bis zur Kreditlinie. Selbst Bargeldeinzahlungen sind an den DKB-Automaten problemlos möglich, nur einmal war an einem Wochenende der Erfurter Automat außer Betrieb. Die Kreditkarte berechtigt bekanntlich zu kostenlosen Bargeldverfügungen weltweit. Sehr praktisch ist auch die Funktion als Tagesgeldkonto. Ich nutze die VISA auch für Online-Käufe und hatte dieses Jahr das erste mal den Fall eines Betrugsversuchs. Mir wäre es nicht aufgefallen, aber der VISA-Service (witzigerweise über die Sparkasse im Auftrag der DKB) machte mich über die Abbuchung von 1 Euro aufmerksam, welchen ich nicht veranlasst haben konnte, und sperrte die Karte sofort. Die Ersatzkarte war innerhalb von 10 Tagen im Briefkasten, bis dahin konnte ich noch Bargeld mit der alten Karte nach telefonischer Freigabe ziehen oder halt kostenfrei mit der girocard direkt am DKB-Automaten. Insgesamt konnte größerer Schaden vermieden werden, es lief alles völlig reibungslos ab, die Konditionen der neuen Kreditkarte waren mit der alten identisch. Das Online-Banking nutze ich mit iTAN-Verfahren ausschließlich am heimischen PC, für unterwegs brauche ich es nicht, daher vermisse ich auch kein mTAN oder anderes TAN-Verfahren. Insgesamt ist das Online-Banking kinderleicht und transparent aufgebaut. Telefonischen Support nutze ich nur ausnahmsweise und habe bislang sehr positive Erfahrungen gemacht. Es genügt, seine Kontoverbindung, seine Adresse und sein Geburtsdatum zu kennen, irgendwelche Telefon-PINs hat man im Notfall sowieso nicht dabei. Man merkt sofort, dass man mit einem Berliner verbunden ist: sachlich, kurz, freundlich, auf den Punkt, mit dem typischen Akzent ;-) Zum Cashback-Programm kann ich nichts sagen, da ich es nicht nutze. Fazit: Das Konto ist uneingeschränkt als erstes Girokonto zu empfehlen ("Hausbank im Internet"). Die Konditionen sind bislang unerreicht. Ich persönlich habe einen Standortvorteil als Bewohner einer ehemaligen Bezirkshauptstadt der DDR, was mir eine Filialbank wirklich überflüssig macht.

— Michael Wolf