Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

17.04.2017 | American Express Services Europe Limited: Warum Platin schlechter als Gold ist
Nach einigen Überlegungen bin ich von der AMEX Gold- zur Platinkarte gewechselt, habe es einige Wochen ausgehalten und mich dann entschieden AMEX komplett zu kündigen. Während mit der Version in Gold nie Probleme auftraten, mein Onlinezugang samt Buchungen einwandfrei funktionierte und auch die SMS-Umsatzmeldungen ankamen, ist mit Platin nichts mehr wie vorher. Obwohl das Konto ja dasselbe ist wie vorher, werde ich immer wieder aufgefordert, den Service anzurufen. Gesagt, getan! Und alle Einstellungen wurden vom freundlichen Mitarbeiter geändert, jedoch ohne Auswirkung auf mein Onlinekonto. Nachdem dann auch noch ein Flug nicht gebucht werden konnte (ich wurde wieder aufgefordert den Service anzurufen) habe ich AMEX gekündigt. Es reicht. So macht man das: Kunden upgraden, Service einstellen und Kunden verlieren. Das war es. Ich habe keine Zeit und Nerven für so einen Blödsinn. Marketing sehr gut, Umsetzung ungenügend. Waren bestimmt wieder ein paar Controller am Werk und haben irgendwo gespart ...
R. Blome

13.03.2017 | American Express Services Europe Limited: Vertragswechsel
Nach 29 Jahren Nutzung der Amex Corporate Karte wurde ich von Amex aufgefordert, ein anderes Vertragsmodell zu wählen, was ich auch getan hätte. Ich hatte darum gebeten, alles für einen Übergang vorzubereiten. Allerdings erwartete man, dass ich mich komplett wie ein Neukunde registriere (obwohl alle meine persönlichen Daten inklusive Bankverbindung bleiben wie sie sind), mit neuer Kartennummer, PIN usw. Eine Vorbereitung des Übergangs mit einem Vertragsentwurf gibt es nicht. Da auch der Kundenservice nur die Möglichkeit einer kompletten Neuaufnahme des Vertrages sieht und es Amex egal ist, ob ich als Kunde bleibe, ist es mir dann auch egal. Eigentlich schade, aber Kundenbindung hat generell bei Banken und Versicherung an Bedeutung verloren.
anonym

22.02.2017 | American Express Services Europe Limited: AMEX Platinum Card und Versicherung
Ich habe seit über 20 Jahren eine Amex Karte und vor wenigen Monaten auf Platinum umgestellt. Vertraut auf die Zusagen von Amex habe ich ein Leasing eines LKWs mit der AMEX bezahlt und auf die übliche Vollkaskoversicherung verzichtet. Und dann klar: ein Schaden am LKW. Kein Problem, war meine erste Reaktion, habe ja die AMEX. Dann den Schaden eingereicht und siehe da, nach Wochen des Wartens, kommt von der AXA einfach der nette Hinweis: Lieber Kunde, genau das ist leider nicht versichert. Sprich, ein LKW ist gar nicht versichert. Auf 2-fache Nachfrage habe ich heute erfahren, dass bei einem Auto-Leasing die Versicherungssumme auf 75.000 Euro begrenzt ist. Was passiert, wenn ich als Kunde einen Schaden bei einem gehobenen Mittelklassewagen habe, will ich mir gar nicht ausmalen. Bis vor einigen Monaten hätte ich gesagt, dass es eine sehr gute Kreditkarte ist. Heute muss ich klar sagen, die Leistung und das was versprochen wird, wird in keinem Fall eingehalten und für mich als Kunden nicht transparent gemacht. Bei den Versicherungen sind so viele "das ist ausgeschlossen, das ist begrenzt", dass ich klar sagen kann: Service und Fairness sehen anders aus.
Klaus

02.01.2017 | American Express Services Europe Limited: Super Firma mit einem NoGo
Eigentlich ist meine Amex wirklich klasse gewesen. Ich könnte immer zwischen 10-15 Tausend Euro monatlichem Umsatz generieren und darauf einen Cashback von 50-60 Euro bekommen. Nie gab es Probleme. Jetzt vor 2 Tagen ruft man mich an, gerade einen 4-wöchigen Thailandurlaub gestartet und verlangt Einkommensnachweise. Die Karte ist gesperrt, bis diese erbracht werden. Natürlich habe ich jetzt 4 Wochen keine Möglichkeit dazu. Die Karte habe ich sofort gekündigt und zum Glück besitze ich schon seit Langem die Lufthansa Miles & More und noch 2 weitere Karten, die mir noch keine Probleme bereiteten. Gerne wäre ich immer Kunde geblieben, da kostenlos ab 10.000 Euro Umsatz pro Jahr. Aber einem Kunden so am Telefon zu behandeln, der sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen, finde ich nicht in Ordnung. Service und App sind ansonsten klasse.
Elmar Stadtmayer

06.09.2016 | American Express Services Europe Limited: Platin Card
Ich bin seit 2010 Kunde bei Amex (Goldcard) und habe mich letztes Jahr überreden lassen eine Platin Card zu nehmen. Grundsätzlich ist der Service bei Amex sehr gut. Der Kundendienst ist tipptopp und es gibt keine Beanstandungen meinerseits. Das vermeintliche plus der Platinum Card ist allerdings absoluter Unsinn. Die genannten Versicherungen (AXA) werfen auf den ansonsten guten Eindruck von AMEX ein absolut schlechtes Licht. Ich hatte im Versicherungsjahr eine erhebliche Flugverspätung (mehr als 8 Stunden) sowie einen Gepäckschaden. In beiden eigentlich eindeutigen Fällen gibt es dann Verweise auf das Kleingedruckte. So wird z. B. bei einem Gepäckschaden im Schadensfall dann auf das sogenannte Heimatland verwiesen. Die Gepäckversicherung gilt nur dann, wenn ich von meinem Heimatland in ein Fremdland reise. Ich bin von Portugal in die Schweiz geflogen und damit habe ich keinen Versicherungsschutz. Verstehen tut man das nicht und für so was spare ich mir die 600 Euro Jahresgebühr gerne.
Peter Plechaty

20.07.2016 | American Express Services Europe Limited: Gute Erfahrungen mit der Amex Business Platinium
Ich bin nun seit 1996 Mitglied bei Amex und würde lieber jede andere Kreditkarte kündigen, als meine Amex. Ob ohne Bargeld und weitere Karten in New York: Bei Amex ist das alles kein Problem. Ob eine Frage zur Rückabwicklung, weil eine Internetbestellung nicht kommt ... Gutschrift erfolgt sofort. Ob zu Unrecht gebuchte Zahlungen ... alles kein Problem. So einen klasse Service, wie mit Amex habe ich noch nirgendwo erlebt. Die Platnium-Karte kostet richtig Geld (700 Euro p. a.), aber mit dem Priority Pass, den ich sehr häufig nutze, ist das mehr als angemessen. Ich zahle den Betrag sehr gerne, weil ich mit dem Service bei Amex top zufrieden bin!
Stefan Schiffer

03.06.2016 | American Express Services Europe Limited: Hinhaltetaktik
Mir wurde letzte Woche am Flughafen Köln/Bonn, als ich meine Gedanken nicht beisammen hatte, von einem sehr unseriös arbeitenden Mitarbeiter einer Agentur ein Kreditkartenvertrag für eine AMEX Gold angedreht. Aussage war, dass es sich nicht um einen Kreditkartenantrag handele, sondern nur um eine "Bevorzugte Einladung" und ich keinerlei Aktivität einbringen müsse falls ich diese Einladung nach reichlicher Überlegung zu Hause nicht wahrnehmen möchte. Auch wurden mögliche Prämien völlig falsch dargestellt. Letztendlich kann man von dreisten Lügen sprechen, um eine Unterschrift (Provision) zu bekommen. Der Mitarbeiter tat so, als wäre er Angestellter bei AMEX und wies immer wieder auf die Seriosität seiner Firma "American Express" hin. Während meines Fluges wurde mir dann klar, dass hier leider doch ein Kreditkartenantrag vorliegt. Da ich seit vielen Jahren zufrieden mit einer VISA Gold bin, hatte ich aber nicht vor, ohne sorgfältig abzuwägen, eine weitere Kreditkarte zuzulegen. Also AMEX am selben Tag angerufen, um die Sache so früh wie möglich zu beenden. Anstatt genau auf dieses Anliegen einzugehen, wurde mir erst einmal erzählt, dass man die Karte doch kostenfrei ein Jahr nutzen könne. Außerdem wären noch keine Daten im System. Ich soll also öfter mal probieren anzurufen, bis die Sache im System angekommen ist. Nach ein paar Tagen dann der nächste Versuch mit gleicher Aussage. Nach einer Woche bekam ich dann per Mail eine Antragsreferenznummer. Fünf Minuten später habe ich dann abermals bei AMEX angerufen, um genau diesen Antrag zu stornieren. Der AMEX-Mitarbeiter sah dann den Antrag im System und sagte: Für eine Stornierung sei es nun zu spät, da der Antrag final genehmigt wurde. Bitte warten bis auch die Kreditkartennummer im System ist ... Drei Tage später hab ich nochmals angerufen. Nun war für eine Mitarbeiterin auch die Kreditkartennummer sichtbar. Abermals wurde ich dann vertröstet/abgewiesen. Nun muss ich die Kreditkartennummer erst mal selber haben. Den einzigen Kundenservice den AMEX erbringen konnte, kann man wohl als geschulte Hinhaltetaktik bezeichnen, da auch der Antrag bzw. die "Bevorzugte Einladung" eine eindeutige ID hat. In jedem Gespräch wurde mehr Focus auf die Kostenfreiheit im ersten Jahr gelegt als mein Anliegen den Antrag zu stornieren/die Karte erst gar nicht zu drucken. Was für eine Zeitverschwendung!
anonym

22.05.2016 | American Express Services Europe Limited: Service unterirdisch
Ich bin Payback-Kunde und nutze bisher (seit ca. 8 Jahren!) die Maestro-Karte. Diese wird nun eingestellt und ich sollte zu AMEX wechseln. Nachdem ich den Antrag geschrieben hatte, erhielt ich eine Eingangsbestätigung. Nachdem ich über 2,5 Monate nichts gehört hatte, wandte ich mich mehrmals schriftlich (per Fax) an AMEX - ebenfalls ohne Erfolg. Irgendwann erhielt ich dann nach über 3 Monaten eine E-Mail, ich solle den Kundenservice anrufen. Das habe ich dann gemacht. Dort wurde mir gesagt, mein "interner AMEX-Score" hätte verhindert, dass ich "angenommen" werde. Mir geht es nicht darum, dass mich AMEX nicht als Kunden will. Das ist mir egal. Ich hätte gern weiter Payback-Punkte beim Bezahlen gesammelt. Um die Kreditkarte geht es mir nicht. Ich habe zwei andere Kreditkarten zum Bezahlen. Ich finde es sehr unschön, dass man erstens nicht über die Ablehnung informiert wird, sondern selbst hinterherrennen muss. Zweitens bekomme ich immer noch regelmäßig Werbesendungen ins Haus, in denen ich aufgefordert werde, zu AMEX zu wechseln und drittens meinte die Dame im "Help Center", ich solle den Antrag noch mal schreiben, manchmal würde es dann klappen ... Das ist für mich kein Kundendienst und ich komme mir ehrlich gesagt verschaukelt vor.
U. Stange

07.04.2016 | American Express Services Europe Limited: Der erste Monat mit Amex
Ich bin zwar noch keine Jahre dabei, wie andere Personen hier, aber ich möchte euch meine Erfahrungen mit Amex im ersten Monat schildern. Ich habe den Antrag online für die Amex Gold ausgefüllt und habe mich per PostIdent verifiziert. Die Gold gibt es seit längerer Zeit im ersten Jahr kostenlos, daher wollte ich diese als Einstieg nutzen. Keine zwei Wochen später fand ich meine Amex in meinem Briefkasten - somit war die Bearbeitungszeit im Vergleich zu anderen Kreditkarten schon einmal deutlich kürzer. Die Aktivierung der Karte war online auch kein Problem, sie war danach sofort "einsatzbereit". Der Bezahlvorgang an der Kasse funktioniert wie bei allen anderen Kreditkarten auch - nur braucht man beim Bezahlen an der Kasse immer eine PIN (wenn man nicht das kontaktlose Zahlen nutzt). Das finde ich von der Sicherheit her jedoch deutlich besser, als die Unterschrift. Online ist die PIN auch jederzeit einsehbar, aber nicht veränderbar. Viele kritisieren die Akzeptanzstellen, das kann ich aber absolut nicht bestätigen. Die Läden die ich öfter besuche (REWE, DM, Hit, Saturn, selbst der Netto) akzeptieren alle meine Amex. Auch online (zum Beispiel über Amazon oder Paypal) kein Problem, die Amex einzusetzen. Mein Lieblingslokal um die Ecke akzeptiert ebenfalls die Amex - von der Akzeptanz her habe ich daher absolut keine Probleme. Mit dem Kundenservice hatte ich bisher nur einmal zu tun, aber auch dieses Telefonat war sehr freundlich - man hatte den Eindruck, dass sich die Dame gegenüber wirklich Zeit nehmen wollte. Ich kam durch ohne Wartezeit und mir wurde schnell und ausführlich geholfen. Keine Störgeräusche im Hintergrund durch andere Kollegen (wie bei 1&1, Kabel Deutschland, etc.) sondern alles prima. Was mir ebenfalls absolut gut gefällt ist, dass Amex die Kreditkartenfirma selbst ist. Es ist nicht wie bei Visa oder Mastercard, wo man bei Problemen erstmal die Bank kontaktieren muss, die dann selbst auf Antwort von Visa/Mastercard warten muss, sondern man nimmt direkten Kontakt zu Amex auf. Das merkt man vor allem an der Abrechnung. Ich nutze die Amex DE App für mein Android-Smartphone und bin begeistert. Reservierte bzw. vorgemerkte Umsätze sind innerhalb weniger Minuten in der Umsatzanzeige einsehbar - ich kenne keine andere Kreditkarte, bei der getätigte Umsätze so detailliert und schnell einsehbar sind! Alles in allem bin ich mit meinem ersten Monat bisher sehr zufrieden damit. Ich denke kaum, dass sich daran so schnell etwas ändert, und bin mir sicher, ich könnte in einem Jahr diesen Erfahrungsbericht noch einmal bestätigen.
Kevin R

04.03.2016 | American Express Services Europe Limited: Aus eigener Erfahrung mit Empfehlung
Sicherlich muss jeder Interessent sich seine eigene Meinung bilden und Erfahrung machen können und dürfen. Jedoch kann ich manchen Aussagen bezüglich angeblicher Inkompetenz oder gar unfreundlichen Servicemitarbeitern nicht so ganz nachvollziehen. Vorab, ich bin seit meiner Lehre (derzeit Hotelmanager im In- und Ausland) mit den Begriffen "Service und Dienstleistung" aufgewachsen. Weiß also genau, worauf es wirklich ankommt. Sicherlich, alles sind nur Menschen wie wir auch, und die machen auch einmal Fehler. Ich kann jedoch jedem Interessenten, welcher keine 0815-Kreditkarte (wie ja viele, vor allem die kostenlosen) wirklich empfehlen. Ich habe immer einen Mitarbeiter ohne angebliche lange Warteschleifen am Telefon gehabt. Mitarbeiter die immer höflich und freundlich aufgetreten sind, und mit denen man auf dem kleinen Dienstweg alles regeln konnte. Sicherlich kann es einmal Probleme geben, nur zu einem Missverständnis gehören ja bekanntlich zwei Parteien. Wenn man also mit einem Mitarbeiter nicht zufrieden ist, sollte man dieses auch direkt dem Unternehmen mitteilen und somit diesem auch eine Chance geben. Kein Unternehmen verliert gerne Kunden! Jedoch wird sich auch kein Unternehmer um einen Kunden reißen, welcher nur alles schlechtredet und dessen Mitarbeiter als unfähig etc. hinstellt oder gar das Produkt schlechter macht als es in Wahrheit ist. Ich kann die Produkte von American Express (ich bin ebenfalls nur ein ganz normaler Kunde) mit gutem Gewissen wirklich weiterempfehlen. Ich kenne keine kartenausgebende Hausbank, welche sich für seinen Kunden (insbesondere bei Reklamationen) so einsetzt, wie es bei Amex der Fall ist.
Michael

22.02.2016 | American Express Services Europe Limited: Amex nie wieder
Aufgrund von stornierten Flügen, die über Amex gebucht waren, kam es zu Gutschriften auf meinem Konto. Seit gut 2 Monaten versuche ich nun, mein Geld von Amex zu bekommen. Dies sollte ja eigentlich kein Problem darstellen. Aus unerfindlichen Gründen stellen die sich jedoch tot. Es wurden Belege über Buchung und Stornierung angefordert und mehrere Telefonate geführt. Auf mein letztes Fax von vor über 3 Wochen mit allen Belegen und Buchungsbestätigungen wurde überhaupt nicht reagiert. Guter Kundenservice sieht anders aus! Kein anderes Kreditinstitut hat bisher solche Probleme gemacht.
Jill B.

15.02.2016 | American Express Services Europe Limited: Amex halte ich für sehr schwierig
Ich bin seit längerer Zeit Inhaber einer Platinum Card der Amex. Diese habe ich im Dezember des Jahres 2015 gekündigt. Offener Rechnungsbetrag ca. 350 Euro. Im September 2015 wurde die Jahresgebühr fällig (600 Euro). Ich bat darum, das Guthaben aus der Jahresgebühr mit dem offenen Rechnungsbetrag zu verrechnen. Keine Chance, stattdessen wurde ich innerhalb von 14 Tagen 30 Mal telefonisch kontaktiert und regelrecht drangsaliert. Ich habe den offenen Rechnungsbetrag, ohne Verrechnung überwiesen und bin froh, diesen Anbieter gekündigt zu haben. Ich würde Amex nicht mehr empfehlen, nachdem auch die Leistungen der Karte gemessen an der Jahresgebühr in keinem Verhältnis stehen.
P. B.

13.02.2016 | American Express Services Europe Limited: Sehr positive Erfahrung mit Antragstellung und Kundenservice
Die Beantragung: Vorab kann man sich ausführlich über die verschiedenen Produkte und Leistungen bestens informieren. Ich persönlich habe mich erst einmal für das Einstiegsprodukt die American Express Blue Card entschieden, weil hier ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis im Vordergrund steht. Die Karte kostet lediglich 35 Euro und ist somit so manchen anderen Bankkarten nicht nur in puncto Leistungsumfang, sondern auch der jährlichen Gebühr überlegen. Nachdem den Antrag abgesendet hatte, bekam ich nach nur 3 Tagen (Rekordzeit) eine positive Zusage. Nach nicht einmal weiteren 4 bis 5 Tagen hatte ich die Karte auch schon in der Post. Hier kann man übrigens das Web-ID empfehlen, welches wesentlich schneller geht als das alte PostIdent-Verfahren. Im Anschluss braucht man die Karte nur noch Online freischalten. Eine solche schnelle, einfache zügige Bearbeitung habe ich noch bei keinem Kartenausgeber erlebt. Der Kundeservice: Immer innerhalb von nur wenigen Minuten habe ich einen freundlichen Kundendienst an der Leitung gehabt. Freundlichkeit und Verbindlichkeit werden hier im Gegensatz zu vielen anderen Kartenausgebern noch großgeschrieben! Selbst wenn man den Wunsch äußert, aus persönlichen Gründen die zu erwartende Monatsabrechnung vorab auf das Kartenkonto einzuzahlen (was sonst eigentlich auch bei vielen anderen Kreditkarten Instituten nicht vorgesehen ist), ist dieses problemlos möglich. Das ist für mich ein großer Pluspunkt. Das Beste aber ist die Flexibilität und die Kulanz des Unternehmens. So verlangen viele Reisebüros mittlerweile 1% des Reisepreises als Aufschlag, wenn man mit einer Kreditkarte bezahlen möchte. So werden die Gebühren auf den Kunden abgewälzt, nicht gerade kundenfreundlich! American Express erstattet diese Kosten unter Umständen aus Kulanz sogar zurück. Das macht kein anderes Kartenunternehmen! Und auch die Akzeptanz ist besser als behauptet wird. Gerade durch diese Payback Amex gibt es täglich immer mehr Akzeptanzstellen. Alles in allem bin ich rundum zufrieden mit den Leistungen und Services von American Express und kann eine Mitgliedschaft uneingeschränkt empfehlen.
Michael

25.09.2015 | American Express Services Europe Limited: Payback American Express
Ergänzung zu meinem Bericht vom November 2014: Paybackpunkte von dieser Karte auf das Konto transferieren funktioniert seit Anfang dieses Jahres! Erfahrungen im USA-Urlaub beim Bezahlen von Kleinbeträgen sind positiv hinsichtlich der Akzeptanz dort - entgegen was man so ließt - allerdings ist die Auslandsgebühr von 2% recht hoch und der Umrechnungskurs gegenüber MasterCard bis zu 2 Cent schlechter. Fazit: Eine kostenlose Karte zum Bezahlen im Euroraum. Die Gebühren zum Geldabheben sind schlicht unverschämt. Auch die Unkenntnis über die Höhe des "Schattenlimits" schreckt vor Zahlungen im vierstelligen Bereich ab. Zusammenfassend eine mehr als brauchbare Paybackkarte, als Kreditkarte enttäuschend.
Dave Hester

16.04.2015 | American Express Services Europe Limited: Abkehr vom Kundenservice?
Seit Jahren bin ich zufriedener AMEX-Kunde. Eigentlich hat es nie Probleme gegeben, weder mit der Kartenakzeptanz noch mit den Abrechnungen. Heute jedoch ist Unglaubliches geschehen. Mein Konto wies in der Märzabrechnung ein Guthaben von ca. 1.300 Euro aus. Dieses entstand aus einer Rückerstattung für eine über AMEX in den USA auf Dollar-Basis gebuchte, angezahlte und wieder stornierte Alaska-Kreuzfahrt. Zu Anfang April bat ich um Überweisung des Guthabens auf das Referenzkonto meiner Hausbank. Mit einem in Ft. Lauderdale abgesandten Formbrief fordert mich AMEX nun auf, einen Nachweis durch Quittungen und Belege zu erbringen, dass ich berechtigter Empfänger dieser Gutschrift bin. An dieser Stelle beginnt meine Verständnislosigkeit und Empörung. Bei telefonischer Beschwerde wird mir (auf Rückfrage beim Vorgesetzten) gesagt, dass dieser Brief Routine sei in Fällen, in denen der Gutschriftsbetrag nicht mit dem ursprünglichen Belastungsbetrag übereinstimmt. Wie bitte? Nie etwas gehört von Bearbeitungsgebühren? Von Wechselkursschwankungen? Nun warte ich auf die geforderte, umgehende Reaktion inklusive einer Entschuldigung bei gleichzeitiger Übertragung des Guthabens auf mein Bankkonto. Ich bin gespannt.
Friedtrich Ortwein

18.01.2015 | American Express Services Europe Limited: American Express real Payback
Vor ca. 5 Monaten standen bei real in Waiblingen am Eingang zwei Leute mit American Express dauerhaft kostenlos und 2.000 Payback-Punkten dazu, wenn man die Karte beantragt sowie wenn man mit der Karte bezahlt, alle Paybackpunkte doppelt zählen. Natürlich habe ich mir dabei nichts gedacht und habe solch eine Karte dann im real direkt beantragt. Bis heute habe ich keine einzige Antwort von American Express bekommen, wobei wohl einem auch schriftlich eine Absage erteilt werden sollte, da sich jede Kreditkarte, die man erhält oder auch nicht erhält sich auf den eigenen Score der Schufa auswirkt. Hat man eine oder mehrere Kreditkarten, lehnen die Banken oft dann einen anderen Kredit ab, wenn man z. B. ein Auto kaufen will, weil Kreditkarten zum Risiko führen das man eventuell die Raten nicht mehr bezahlen kann, obwohl man noch nie sich was zuschulden kommen lassen hat. Keine schriftliche Antwort von American Express, ich weiß nicht, ob meine Karte abgelehnt wurde oder ob die Karte an eine falsche Adresse geliefert wurde. Als ich dann nach einer E-Mail gesucht habe, musste ich feststellen, dass gar kein E-Mail-Kontakt möglich ist, sondern nur in einem Sicherheitsbereich, wenn man bereits Kunde ist. Nachfragen nur über eine Telefonnummer bei stundenlangen Wartezeiten, und trotzdem wurde sich nicht um das Problem gekümmert. Aussage immer nur, dass es unverständlich ist. Jetzt bleibt nur eine Selbstauskunft bei der Schufa einzuholen, was American Express dort eingetragen hat, um Klarheit zu schaffen. Transparenz bedeutet auch über E-Mail erreichbar zu sein für Interessenten. American Express versteckt sich in dem Fall nur hinter einer Telefonnummer, die abwimmeln soll.
U. K.

30.12.2014 | American Express Services Europe Limited: Eine Amex, wieso nicht?
Normalerweise wäre mir die American Express als Kreditkarte zu teuer. Im Rahmen der Sonderaktion habe ich mir aber jetzt eine (für ein Jahr kostenlose) American Express Gold ausstellen lassen. Die Kontoeröffnung war absolut problemlos und die Kartenzustellung zügig. Ich werde demnächst beruflich vier Monate in den USA verbringen, war noch nicht dort, und wollte deshalb in puncto Bezahlen auf der sicheren Seite sein. Beworben wird die Karte weiterhin mit 15.000 Bonuspunkten (eintauschbar unter anderem in einen 75-Euro-Amazon-Gutschein, was für mich interessant war), welche nach den ersten 1.000 Euro Umsatz gutgeschrieben werden. Weihnachten sei es geschuldet, diese Bedingung war leicht erledigt. Das Versicherungspaket, das kostenlos mitgeliefert wird, ist nur mittelprächtig. Oft sind die Leistungen mit Selbstbehalten im Versicherungsfall belegt, eine Auslandskrankenversicherung brauche ich gar nicht, da ich privat krankenversichert bin. Ich werde die Karte vor Jahresfrist wieder kündigen, weil mir 140 Euro Jahresgebühr dann für das zweite Jahr zu teuer sind für die gebotenen Leistungen.
St. S.

18.12.2014 | American Express Services Europe Limited: Inanspruchnahme Autoschutzbrief
Nachdem ich einen Getriebeschaden bei meinen Chrysler Voyager hatte, musste das Fahrzeug in die KFZ-Werkstatt abgeschleppt werden. Ich meldete den Schaden bei der Servicenummer von Amex. Diese verwiesen mich auf die AXA-Assistance als zuständigen Versicherungsträger des Autoschutzbriefes. Ich sandte die Originalrechnungen für das Abschleppen und das Ersatzfahrzeug wie von Amex empfohlen am 24.11.2014 an die AXA-Assistance in Frankfurt/Oder. Seitdem ist Funkstille. Weder Muh noch Mäh. Der Schaden ist bisher nicht reguliert. Keine Rückfragen. Gar nichts. Da wird groß mit Zusatzleistungen für eine teure Kreditkarte geworben und dann? Der Kunde ist nicht König, sondern Bettler. Die AXA-Assistance anzurufen ist absolut sinnlos, da man egal zu welcher Zeit in einer endlosen Warteschleife landet. Ja genau, so muss Kundenservice sein!
Manfred Brandl

22.11.2014 | American Express Services Europe Limited: Payback American Express
Angedacht als Paybackkarte mit Zahlfunktion, die übers Haushaltskonto läuft. So jedenfalls der Plan. Diese Karte wurde von mir im Sommer beantragt mit dem Versprechen von 4.000 Paybackpunkten. Geliefert wurde die Karte ca. 2 Monate später nach zweimaligen Postident, etlichen Telefonaten und E-Mails. Funktionieren als Paybackkarte tut sie bis heute nicht, wurde bereits aufs nächste Jahr vertröstet. Die Karte sammelt weiter schön Punkte, nur bringt es niemand auf die Reihe diese bei Payback selbst anzuzeigen oder mit einem bestehenden Konto zu vereinen. Gut, ansonsten funktioniert die Karte für den angedachten Zweck, Amex zieht einmal im Monat die Ausgaben ein und sie ist dauerhaft kostenlos. Ob diese Karte jetzt eine klassische American Express ist oder sich das Unternehmen dem "Billigniveau" nähert, sei mal dahingestellt.
Dave Hester

17.11.2014 | American Express Services Europe Limited: 20 Jahre zufriedener Kunde
Ich bin seit 1994 zufriedener Amex-Kunde und nutze seit Jahren die goldene AMEX-Karte. Sämtliche Urlaubsreisen buche ich über das Amex-Reisebüro oder zahle Hotels mit der Karte. Bereits zweimal musste ich die inkludierte Reiserücktrittversicherung in Anspruch nehmen (Todesfall, Krankheit) - alles top abgewickelt und problemlos erstattet, viele tausend Euro gespart! Man glaubt es nicht, aber ich habe eine persönlich geschriebene Beileidskarte erhalten, damit rechnet man nicht! Im Rahmen des Kundenmagazins tolle Restaurants und Hotels mit Specials gebucht (Upgrade, Arrangements). Telefonische Beratung immer kompetent und freundlich - ich werde weitere 20 Jahre bleiben ... Persönlich habe ich nie eine Jahresgebühr bezahlt, da ich einen jährlichen Mindestumsatz von 5.000 Euro hatte.
Matthias B.

16.11.2014 | American Express Services Europe Limited: Abbuchungen noch 1 Jahr nach Kündigung
Ich war seit den 1970er Jahren Kunde bei Amex, erst grüne Karte, dann Goldcard, zuletzt mehrere Jahre Platinkarte. Wegen zurückgehender Reisetätigkeit habe ich die Karte Mitte 2013 gekündigt, was auch einwandfrei bestätigt wurde. Im August 2014 hat Amex aber eine Rechnung von einem Dienstleister bezahlt und mir über mein gekündigtes Kartenkonto eine Rechnung geschickt. Diese habe ich nicht bezahlt, jetzt berechnet Amex noch Mahngebühren. Meine Empfehlung war, sich das Geld vom Dienstleister zurückzuholen. Darauf wird nicht reagiert. Ich finde dieses Vorgehen ungebührlich, es verstärkt das negative Image, das Banken haben.
anonym

18.06.2014 | American Express Services Europe Limited: Service wird schlechter
Ich war 4 Jahre "Mitglied" bei American Express und war eigentlich immer sehr zufrieden. Mein Eindruck ist auch, dass Amex sich sehr um weitere Akzeptanzstellen bemüht. Allerdings gehört diese Karte auch zu den teuersten Kreditkarten bei Grundgebühr und beim Auslandseinsatz (2%). Ich habe die Karte mittlerweile gekündigt und die Bearbeitung meiner Kündigung hat sich über mehrere Monate hingezogen. Meine finale Kündigungsbestätigung kam dann tatsächlich mit der Post aus den USA? Da frage ich mich dann, ob es die Deutschland-Niederlassung von Amex in Frankfurt überhaupt noch gibt? Ich muss allerdings sagen, dass mir die Karte ansonsten nie Kummer bereitet hat. Sie hat immer genau das getan, was sie sollte - ein zuverlässiges Zahlungsmittel, und zwar überall auf der Welt (USA, Kanada, Vietnam, Thailand, Malaysia, Kambodscha, Oman, Jordanien, Dubai, Katar, UK und in ganz Europa).
W. D.

15.06.2014 | American Express Services Europe Limited: Payback Amex
Nachdem ich das Angebot der kostenlosen Payback Amex gesehen hatte, beantragte ich die Karte zusätzlich zu meiner normalen Paybackkarte. Nach ca. 10 Tagen erhielt ich die Amex-Paybackkarte dann per Post. Positiv: Man bezahlt per PIN (diesen kann man vorher frei wählen) statt mit Unterschrift. Auch gut, laut Bedingungen kann man bei zwei Lieblingspartnern mehr Punkte erhalten, je 1 Euro Umsatz 1 Payback-Punkt. Hier habe ich DM und Real gewählt (Aral ist nicht möglich). Negativ: Als ich meine erste Online-Abrechnung abrief, bekam ich drei Seiten, welche sehr unübersichtlich gestaltet sind. Zudem war nicht klar ersichtlich, ob der Betrag im Lastschriftverfahren abgebucht wird (bei Antrag ist Lastschrift Pflicht). Nachdem ich bei der Hotline angerufen habe, dauerte es bis ich überhaupt die Möglichkeit hatte, einen persönlichen Ansprechpartner am Telefon zu sprechen. Dieser musste selbst rückfragen, ob abgebucht wird oder nicht. Schließlich wurde mir mitgeteilt, die Einzugsermächtigung liegt vor, ist aber intern nicht aktiviert worden - wird geändert. Die versprochenen Extra-Punkte habe ich laut Abrechnung auch noch nicht gutgeschrieben bekommen. Musste mich dazu an den Payback-Kundenservice wenden. Hier gibt es nur ein Kontaktformular zum Ausfüllen, das wenig Platz bietet für Mitteilungen. Im Vergleich zu meinen kostenlosen Barclay Visa + Maestro-Karten mit längerem Zahlungsziel, dem Maestro-Vorteil, kostenlosem Bargeld abheben + klasse Barclay Kundenservice, bin ich enttäuscht von der Amex.
M. S.

14.06.2013 | American Express Services Europe Limited: Viele Akzeptanzprobleme, kaum Kundenservice
Seit Ende 2011 bin ich nun Inhaber einer AMEX GOLD. Auch gelockt vom zu dieser Zeit erhältlichen 50-Euro-Amazon-Gutschein und 1 Jahr Verzicht auf 140 Euro Jahresgebühr. Ich bin viel auf Reisen, hier besonders in Polen. Für Polen betreibt die AMEX-NL Warszawa die Seite www.merchantlocator.pl, auf welcher Akzeptanzpartner aufgelistet sind. Die Liste beschränkt sich jedoch auf Geldautomaten, Hotels, Restaurants und Tankstellen. Auffällig an der Seite ist schon ©2009 im Impressum. Und wer dann mal eine Internetseite aus den Anfängen des Internets sehen möchte, dem empfiehlt sich www.americanexpress.pl (©2008) - klickt man sich durch die Seite entdeckt man zahlreiche defekte Links und mittlerweile ungültige Kontaktmöglichkeiten! Man hielt es somit nicht einmal für nötig, zur Fußball-EM was daran zu ändern. Die auf www.merchantlocator.pl angeblich genannten Akzeptanzstellen sind oftmals schon keine Partner mehr, oder es fehlen Akzeptanzstellen. Auch stand ich schon mal vor einem Restaurant, was über 1/2 Jahr geschlossen ist - wie ich später erfuhr. Sehr schlimm: AMEX hat in Polen KEINEN Vertrag mit PR (das ist die polnische Regionalbahn (RB, RE, InterRegio - ähnlich wie DB REGIO), nur bei PKP (Intercity, TKL) kann man an ausgewählten Bahnhöfen zahlen. Aber das ist ein Glücksspiel. An Fahrkartenautomaten grundsätzlich keine Akzeptanz. Beschwerden beim AMEX-Kundenservice in Deutschland enden über das Kontaktformular mit: "Wir bedauern ...", "geben an unseren Vertragspartnerservice weiter" oder "wir haben auf die Aktivitäten in Ausland keinen Einfluss". Auf Namen des verfassenden Kundenbetreuers wird verzichtet. So international ist American Express also aufgestellt, dass man untereinander augenscheinlich keinerlei Schnittstelle hat. In Deutschland habe ich in letzter Zeit, sicherlich hervorgerufen durch Payback, eine leichte Steigerung messen können. Jedoch erlebe ich auch immer wieder Überraschungen, dass die Karte nicht akzeptiert wird, weil POS-Terminals nicht freigeschaltet sind, den Chip augenscheinlich nicht lesen können oder ein Mindestumsatz von 10 Euro verlangt wird. Fazit: Preis/Leistung stimmen nicht, Kundenservice dringend nachzubessern. 2% Auslandsaufschlag bei Kartennutzung in Nicht-EU-Ländern. Immerhin kostenlose Hotline. Auf eine AMEX allein sollte man sich also nicht verlassen.
Andreas Schwarze

03.02.2013 | American Express Services Europe Limited: Lohnt sich nur im Luxussegment
Ich hatte eine Aurum Card (Goldkarte) von Amex und wollte darüber eine kurze Bewertung abgeben. Preis: Wie bei den meisten Karten ist die Nutzung auch bei der Goldkarte im ersten Jahr kostenlos. Danach wird es aber sehr teuer. 140 Euro Jahresgebühr werden vereinnahmt - nicht gerade günstig. Auch Karten wie die neue Payback-Amex kosten regulär 40 Euro im Jahr - im Vergleich zu den Mitbewerbern von Visa und MasterCard ist das locker das Doppelte der Gebühren. Bei der durchschnittlichen Sparkasse kostet eine MasterCard Gold maximal 75 Euro und das bei einem ebenso umfangreichen Versicherungspaket. Versicherungspaket: Der Versicherungsumfang umfasst (wie bei den meisten goldenen Kreditkarten) eine Reiserücktrittskosten-Versicherung, europaweiter Kfz-Schutzbrief auf Reisen, Verkehrsmittel-Unfallversicherung - hinzu kommt allerdings: persönlicher telefonischer 24-Stunden-Gold Card-Service, kostenfreie Ersatzkarte (innerhalb 24 Stunden), Einkaufsschutz bei Diebstahl oder Beschädigung und erweitertes Rückgaberecht ... (Aufzählung nicht vollständig). Mitunter sind das sehr interessante Leistungen, allerdings sollte man sich bereits im Voraus eine Vorstellung machen, was man definitiv braucht. Akzeptanz: Im Gegensatz zu Visa und Mastercard, die selbst in den meisten Supermärkten problemlos einsetzbar sind, kann man die American Express so gut wie nicht nutzen - ich war es irgendwann leid, immer zu fragen, ob die Karte akzeptiert wird (meist war die Antwort NEIN) - aber da man sich mit dem Umweg über Payback auch Durchschnittsverbraucher als Kunden sichern will, rechne ich mit einem deutlichen Ausbau von American Express insbesondere im Einzelhandel (das muss sich allerdings noch zeigen). Fazit: (Gold-)Karten von American Express bleiben mit ihren Leistungen eher im Luxussegment verhaftet und lohnen aufgrund der hohen Jahresgebühren für den durchschnittlichen Kunden nicht. Wer in erster Linie eine Karte zum Bezahlen sucht, dürfte hier auch wegen der Kartenakzeptanz falsch sein, die noch immer nicht flächendeckend ist. Die Versicherungspakete sind (je nach Kartentyp) wenig bis sehr umfangreich, was aber bei genannt hohen Gebühren vorausgesetzt werden darf.
S. S.

26.12.2012 | American Express Services Europe Limited: Gute Leistungen zu fairen Konditionen
Seit 2006 habe ich die American Express Gold Card immer bei mir. Was ich bei American Express überwiegend zu schätzen weiß, ist die persönliche Kundenbetreuung. Ich hatte in den letzten 6 Jahren nie mit langen Warteschleifen bei der Hotline zu tun, als ich Fragen zu einer Transaktion oder Gebühren hatte, die ich näher erläutert haben wollte. Oftmals wird behauptet, dass American Express kaum akzeptiert wird, doch finden sich immer mehr Akzeptanzstellen, sei es bei der Deutschen Bahn oder einer Flugbuchung. Die Abbuchung läuft bei mir immer als Bankeinzug. Auch Überweisungen sind vom Kunden ausführbar. Der momentane Jahreskartenpreis für die Karte: 140 Euro. Diesen habe ich aber bisher nie bezahlen müssen, weil ich immer einen Umsatz von mehr als 10.000 Euro im Jahr erreiche. Das sind exakt 833 Euro im Monat und eine realistische Zahl und auch für mich kein Problem, weil ich meine Gold Card regelmäßig online und offline für Bezahlvorgänge nehme. Im 1. Jahr (2006) war die Kreditkarte für mich auch ohne einen Umsatz kostenlos, was praktisch war, um erst einmal zu sehen, ob die American Express Gold zu mir passt. Diese Frage kann ich eindeutig jetzt mit "Ja" beantworten, denn neben der guten Kundenbetreuung und dem Versicherungsschutz hatte ich auch nie Schwierigkeiten bei der Akzeptanz. Für den Fall der Fälle gibt es auch einen Notfallservice, wenn die Karte abhandenkommt, der innerhalb von 24 Stunden weltweit eine neue American Express Gold mit Kurier zustellt. Außerdem möchte ich noch betonen, dass man keineswegs für American Express irgendwie reich sein muss. Auch ich gehe nur einer normalen beruflichen Tätigkeit nach und wurde trotzdem von American Express angenommen.
Sebastian Schröder

20.06.2012 | American Express Services Europe Limited: Goldcard, sehr gute Versicherungen
Viele Leute denken, dass AmEx überteuerte Jahresgebühren (140 Euro oder 500 Euro) nimmt und daher nur für Leute sei, die mit Kreditkarten sehr viel Geld im Jahr ausgeben. Das stimmt nur teilweise. Die Versicherungsleistungen sind ungewöhnlich gut geschrieben und deren oftmals vereinfachte Abwicklung sind für mich deutlich mehr Wert als die Jahresgebühren. Z. B. kommt mein Koffer beim Hinflug 48h zu spät an, darf ich für 800 Euro bei Boss oder so auf deren Rechnung shoppen gehen. 140 Euro Jahresgebühr klingt dann ganz anders. Die Frage sollte daher lauten, ist AmEx für mich geeignet? Das ist sie für Viel-Geld-Ausgeber oder Viel-Flugzeug-und-Mietwagen-Reisende (mindestens 200km vom Wohnort weg). Man kann die Jahresgebühr herunterhandeln oder mit Punkten bezahlen. Dabei genügt oftmals bereits der Einsatz von 5.000 bis 7.000 Punkten. Nicht im Internet, sondern am Telefon verhandeln! Wie von Vorschreibern erwähnt, hat AmEx zu hohe Fremdwährungsgebühren. Laut AGB wird zuerst in US-Dollar und dann in Euro nach ihrem Kurs umgerechnet und jeweils 2% draufgeschlagen. Zusätzlich könnten noch Geldautomatengebühren von 4% anfallen. Wer clever ist, legt sich hierzu eine andere Kreditkarte zu, wie DKB, Advanzia, Kalixa oder Barclays mit Fluglinienbranding. Viele Leistungen von AmEx stehen nicht in der AGB oder werden leicht überlesen. Im Vergleich zu Supermerkkarten wie VISA und Mastercard ist der Kundenservice einfach um Klassen besser und in vielen Kleinigkeiten unerreicht. Dennoch sollte man niemals nur mit einer AmEx reisen, aber wer trotzdem nur mit einer Kreditkarte reisen möchte, sollte AmEx nehmen. Die Einkaufsversicherung ist wie bei den Supermarktkreditkarten mit so vielen Ausschlüssen versehen - AVB beachten - dass ich wohl niemals davon Gebrauch machen werde. Man sollte sich auch von der Platinum für 500 Euro nicht abschrecken lassen. Sie enthält bis zu 5 kostenlose Partnerkarten und jeder Zusatzkarteninhaber verfügt über die vollen Platinum-Versicherungen, auch wenn die Zusatzkarte nur Gold oder Grün sei. Die US-Platinum enthält übrigens die wichtige Fremdwährungsbefreiung und noch etwas bessere Versicherungen. Ich ärgere mich grün, dass ich mich von der deutschen Kreditkartenfeindlichkeit anstecken ließ und daher die AmEx-Versicherungen 15 Jahre lang nicht nutzen konnte.
Sebastian H.

10.07.2011 | American Express Services Europe Limited: American Express Sixt Card
Die Sixt Card ist eine der günstigsten Möglichkeiten unter den Amex-Karten. Die Jahresgebühr beträgt lediglich 36 Euro, ähnlich wie bei der Bluecard. Sie spricht vor allem, wie der Name schon andeutet, Sixt-Nutzer an, da sie bei vielen Sixt Mietwagen entsprechende Vergünstigungen von bis zu 30% ermöglicht. Ich leihe mir oft, sei es privat oder geschäftlich, Fahrzeuge bei Sixt aus und kann daher im Jahr deutliche Einsparungen erzielen. Amex verspricht zudem die Jahresgebühr durch einen Sixt-Wertgutschein in Höhe von 50 Euro zu erstatten, sobald man mindestens 5 Mal im Jahr bei Sixt ein Fahrzeug geliehen hat. So erzielt man sogar einen Gewinn von 14 Euro. Ansonsten ist diese Kreditkarte mein treuer Begleiter und der ausgezeichnete Service sollte bekannt sein, z. B. was Reklamationen angeht. Das Punkteprogramm Membership Rewards ist ebenfalls inklusive, d. h. keine zusätzlichen Gebühren fallen an. Auf Umsätze bei Sixt gibt es doppelte Punkte. Fazit: 1A-Leistung.
Andreas Rehberg

28.11.2010 | American Express Services Europe Limited: Intransparente und teure Währungsabrechnung
Leider vergaß ich im vergangenen Monat meine Postbank Sparcard auf meinen Kurztrip nach London mitzunehmen. Denn sie erlaubt bis zu 10 kostenfreie Auslands-Bargeldabhebungen im Kalenderjahr. Daher musste meine American Express Blue Card als Ersatz herhalten. Zwar hatte ich vage im Kopf, dass meine Amex Card relativ teuer außerhalb der Europäischen Währungsunion ist, doch hatte ich keine Wahl. Nach der aktuellen Kartenabrechnung werde ich zumindest in Zukunft meine Amex Karte zur Bargeldversorgung im Ausland meiden wie der Teufel das Weihwasser. Zunächst wurde der abgehobene Betrag mit Gebühren, bereits in Euro umgerechnet, in einer Summe von meinem Girokonto abgebucht. Die Abrechnung verdient ihren Namen nicht - es ist absolut nicht ersichtlich, wie der Karteneinsatz abgerechnet wurde. Es werden weder Ort, Zeit, Wechselkurs noch Auslandsgebühr aufgeführt. Auf meinem Girokonto hieß es nur "Express Cash". Das ist völlig intransparent! Nach Konsultation des Preis- und Leistungsverzeichnisses konnte ich mir den abgerechneten Betrag zusammenreimen. Eine Bargeldabhebung kostet mindestens 5 Euro oder 4 Prozent des Abhebebetrages zuzüglich 2 Prozent Auslandsgebühr. Ich hob 100 Pfund am Automaten ab, gemäß Wechselkurs entsprach dies 114,48 Euro. Mit all den Gebühren berechnete mir die American Express Bank 121,77 Euro. Also 7,29 Euro, das entspricht 6,37 Prozent für einen Buchungsvorgang. Ganz schön teuer, wenn ich bedenke, dass ich das auch kostenfrei mit einer Postbank Sparcard bekommen hätte!
Corinna H.

01.11.2010 | American Express Services Europe Limited: Bluecard ist der günstigste Weg eine Amex zu besitzen
Die Bluecard von American Express ist die Einstiegskreditkarte des Unternehmens. Der Jahrespreis beträgt 35 Euro. Er entfällt im ersten Jahr und ab einem Vorjahresumsatz von 3.500. Das Punkteprogramm Membership Rewards hat einen Aufpreis von 30 Euro pro Jahr. Es handelt sich bei der Bluecard um eine "richtige" Kreditkarte, d. h. die Umsätze werden einmal monatlich abgerechnet und dann vom Girokonto eingezogen. Alternativ ist auch ein Ausgleich des Rechnungsbetrages per Überweisung möglich, was in der heutigen Zeit sehr selten sein dürfte. Genauso wie ihre teureren Schwestern, verfügt die Bluecard über kein festes Ausgabenlimit. Doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen, da sich das Limit nach den bisher getätigten Umsätzen richtet. Die Umsätze können im übersichtlichen Onlinebereich einsehen. Die Abrechnung bekommt man online oder alternativ per Post gesandt. Hinsichtlich der Akzeptanz kann ich nichts negatives Berichten, insbesondere im amerikanischen Raum und Asien ist Akzeptanz zum Teil besser als bei Mastercard oder Visa. Wer keine Versicherungsleistungen, Zusatzkarten oder Punkteprogramme benötigt ist mit der Bluecard gut beraten.
Bernd S.

25.08.2010 | American Express Services Europe Limited: Goldcard nicht billig, aber gut
Ich bin schon seit über 10 Jahren American Express Kunde. Um eines vorweg zunehmen, diese Karte eignet sich weniger für Leute, die nur wenige Umsätze tätigen. Da die Jahresgebühr für die Goldcard derzeit 140 Euro beträgt. Allerdings ist die Goldcard ab einem Jahresumsatz von 10.000 Euro kostenlos, da man die automatisch gesammelten Membership Rewards Punkte für die Jahresgebühr einlösen kann. Das Membership Rewards Programm ist bei der Goldcard kostenlos inkludiert. Der American Express Service ist sehr gut. Man erreicht ihn schnell über eine normale Frankfurter Festnetznummer. Vorteile der Karte sind zahlreiche Versicherungsleistungen und was ich besonders gut finde, ein sehr guter Schutz vor Betrug bei Einkäufen im Internet und ein erweitertes Rückgaberecht. Zwar haben andere Karte dies auch, jedoch kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr unbürokratisch abläuft bei American Express. Ein Anruf bei der Hotline, Schilderung des Sachverhalts, dann erhält man eine E-Mail-Adresse, an welche man die Unterlagen schickt und schon einen Tag später hat man sein Geld vorläufig auf dem Kartenkonto gutgeschrieben. Ein für mich persönlich weiterer erheblicher Vorteil ist, dass bei Einkäufen in den USA oder Onlineshops, die mit US-Dollar abrechnen, keine extra Auslandsgebühren erhoben werden. Des Weiteren hat sich American Express immer sehr kulant gezeigt, sollten einmal Reklamationen vonnöten gewesen sein. Entweder erhielt ich als Entschädigung Membership Rewards oder Gutscheine von Douglas. Alles in allem ist American Express kein Billigheimer, aber der Service und die Leistungen machen vieles wett.
A. Schade

23.08.2010 | American Express Services Europe Limited: Karte mit dem gewissen Etwas
Für American Express wurde ich vor vielen Jahren auf einer Verbrauchermesse geworben. Für den Einstieg erhielt ich zunächst die Blue Card. Sie war ab einem bestimmten Jahresumsatz kostenfrei. Später bot mir American Express von sich aus die höherwertige Gold Card an. Sie unterscheidet sich von der Blue Card durch zahlreiche inkludierte Versicherungsleistungen (Reise-Rücktrittskostenversicherung, Auslandsreise-Krankenversicherung u. a.). Ich habe dieses Angebot als eine Art Wertschätzung meiner Mitgliedschaft betrachtet und gern angenommen. Zudem bin ich an keinen festen Verfügungsrahmen gebunden. Wann immer es geht versuche ich die Karte einzusetzen, denn für jeden Umsatz bekomme ich Membership Rewards Punkte, die ich später in interessante Prämien wie z. B. Hotelübernachtungen, Flugmeilen, Einkaufsgutscheine oder ähnliches eintauschen kann. Über mangelnde Akzeptanzstellen kann ich mich nicht beklagen, das Netz wird immer größer, selbst Supermärkte wie Rewe, Kaisers’ oder Real nehmen mittlerweile die American Express Card an. Es erfüllt mich mit einem gewissen Stolz die goldene Kreditkarte von American Express einsetzen zu können, denn die Karte bekommen nur Personen mit einem bestimmten Jahreseinkommen. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Banken nimmt American Express übrigens auch Selbständige auf.
Joachim Mühler

23.08.2010 | American Express Services Europe Limited: Teures Auslandsvergnügen
Im Rahmen meiner Tätigkeit bekomme ich kostenlos eine American Express Corporate gestellt. Im Gegensatz zu vielen (privaten) Anbietern am Markt handelt es sich noch um eine "echte" Kreditkarte: das Zahlungsziel ist mindestens 30, maximal 60 Tage. Entsprechend wird der Betrag des Vormonats im folgenden Monat abgebucht. Zudem gibt es ein Membership Reward Programm, womit man ein wenig Punkte sammeln kann, allerdings muss man dies schon sehr lange machen, um entsprechende Prämien einzustreichen. Ansonsten funktioniert der bargeldlose Zahlungsvorgang bei Akzeptanzstellen problemlos - Bargeld habe ich damit noch nie gezogen, dafür benutze ich eine andere Karte.
Als ich das erste Mal im Euro-Ausland war, konnte ich es zunächst kaum glauben: Auf der Rechnung war kein Auslandseinsatz erkennbar (normalerweise ist dieser extra ausgeführt). Bevor ich aber in zu großem Jubel ausbrach, wurde ich bei dem veranschlagten Wechselkurs stutzig. AMEX macht das recht clever: Statt einen Auslandseinsatz explizit auszuweisen, wird der Umrechnungsfaktor entsprechend ungünstiger gestaltet (zunächst von der Fremdwährung in USD und dann in Euro) und die Differenz (2%) als Gebühr eingestrichen. Meiner Meinung nach ist dies schon recht nebulös ... bzw. schwer nachvollziehbar, zum vakanten Umrechnungskurs kommt noch die Gebühr oben drauf. Jedenfalls gibt es günstigere Karten für den Auslandseinsatz.
Michael Wiedemann

Zufriedenheitsrate: 45% basierend auf 33 Berichten
positive Wertungen11neutrale Wertungen8negative Wertungen14        

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

Produktdaten American Express Blue Card

Produktdaten American Express Card

Produktdaten American Express Gold Card