Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

02.10.2016 | ING-DiBa AG: Visa Card der ING-DiBa leider nicht gut geschützt
Ich habe vor einem Jahr auf Grund der hier schon oft in Bezug auf die ING-DiBa angesprochenen günstigen Konditionen zu besagter Bank gewechselt. Was den Service des Girokontos angeht, konnte ich bisher nur gute Erfahrungen sammeln und dachte mir deshalb auch nichts Böses bezüglich der Visa Card. Nach einem Auslandsaufenthalt in den USA hat sich meine Sicht auf die ING-DiBa nun leider sehr geändert. Im Mai dieses Jahres verbrachte ich eine Nacht in einem Hotel in Flordia und zahlte diese vor Ort. Da die Visa Card eine Debit-Kreditkarte ist, ging der Betrag auch wenige Tage nach der Zahlung vor Ort von meinem Konto ab. 3 Monate später, zurück in Deutschland, buchte mit das Hotel dieselbe Nacht nochmal ab. Da das Hotel leider nur wenig auf meine Kontaktversuche reagierte und lediglich über das Reiseunternehmen mitteilen ließ, dass der Betrag bereits längst rückerstattet worden sei (was leider nicht der Fall war), wandte ich mich zuversichtlich an die ING-DiBa. In der telefonischen Beratung, stets gewohnt freundlich, würde mir dann nahe gelegt, diverse Dokumente am PC für die Visa-Abteilung der ING-DiBa hochzuladen. Dies tat ich, die beglichene Rechnung vom Hotel, sowie deren Mailantworten, dass sie sich weigern den Betrag zurückzuerstatten, geschwärzte Kontoauszüge als Beweis, dass ich die vermeintliche Rückzahlung nie erhalten habe etc. Die Visa hat mir nun mehrere Male schriftlich als auch telefonisch mitgeteilt, dass sie mir nicht helfen werden, da ich das Hotel zuordnen und vor Ort ja mit der Visa Card offiziell gezahlt habe. Zitat: "Die Unstimmigkeiten mit dem Hotel können wir nicht für Sie klären. Sie haben dort Ihre Kartendaten zur Belastung vorgelegt und dann darf ein Hotel eine Kreditkarte grundsätzlich nachbelasten." Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn im Ausland die Daten der Kreditkarte, mit der man für materielle oder dienstleistungsbezogene Dinge gezahlt hat, nochmals Monate später missbraucht wird, um Doppelbelastungen durchzuführen, dann unternimmt die Bank nichts! Mittlerweile wird mir auch nicht mehr per Mail geantwortet oder zurückgerufen. Es erfolgt nur noch die generierte Antwort: "Unsere Antwort darauf finden Sie schon bald in Ihrem Briefkasten. Warum wir Ihnen nicht gleich jetzt antworten? Vertrauliche Informationen versenden wir nicht per E-Mail - zum Schutz Ihrer persönlichen Daten."
Franziska

10.08.2016 | ING-DiBa AG: Einfach einfach
Eine Kreditkarte ist für mich nur Zahlungsmittel, nie die Option auf zinsfreie Zahlungsziele oder gar eine Ratenkredit-Möglichkeit. Insofern kann ich die Beschwerden über manche Kreditkarten nicht verstehen, liegt es doch in der Natur der Sache, dass auch die Kreditkarteninstitute von irgendetwas leben müssen. Nichtsdestotrotz ohne geht kaum mehr, sei es gebührenfreies Geldabheben im Inland und Euro-Ausland, Kautionen oder Online-Bestellungen. Oftmals ist eine Prepaid-Kreditkarte die günstigste und einfachste Kaufoption. Im Rahmen der laufenden Werbeaktion der ING-DiBa habe ich mich für das Girokonto werben lassen und damit hatte ich Girokarte und eine Visa Card Debitkarte kostenlos. Die Kontoeröffnung denkbar einfach, alle Fragen beantwortet, dann kam eine "Vorab"-Schufa-Prüfung, die vorläufige Bestätigung, am nächsten Tag ein PostIdent und zwei Tage später der offizielle und zu unterschreibende Konto-/Kreditkartenantrag. Binnen zwei Wochen hatte ich die beiden Karten, PIN und iTANs. Damit habe ich dann online meine Wunsch-PIN generiert. Neu, Verified by Visa gibt es nicht mehr, die Überprüfung geschieht jetzt mit TANs, wie man mir bei der gut informierten, freundlichen Hotline sagte. Das Online-Banking ist sehr übersichtlich und gut im Vergleich zu Wettbewerbern, und ich kenne einige.
Peter D.

15.04.2015 | ING-DiBa AG: Wer es einfach mag, wählt eine Debit-Card
Immer lese ich hier von Problemen mit "normalen" Kreditkarten. Sei es die Jahresgebühr, seien es ungünstige Standard-Teilzahlungsoptionen oder kundenunfreundliches Verhalten bei Verlust oder Defekt der Karte. Oder unnütze Versicherungen sowie Partnerprogramme. Aber an einer Kreditkarte kommt man halt in bestimmten Bezahlsituationen (Internet, Ausland u. a.) nicht vorbei. Infrage kommen ja eigentlich sowie nur MasterCard und Visa, aber da ist die Auswahl an kostenfreien Debit-Karten zu bestehenden Girokonten groß. Und mit Debit-Karten kann man sein Risiko ziemlich genau steuern. Ich habe hier schon Erfahrungen mit drei Anbietern DAB Bank, Consorsbank und Ing-DiBa. Letztere war und ist mein Favorit, ich hatte in über fünf Jahren nie Ärger mit der Karte oder der Bank. Teilmöglichkeiten sollte man sowieso nicht nutzen, der Dispo des Girokontos ist ja im Durchschnitt mindestens fünf Prozent niedriger, Konsumentenkredite noch mal ca. drei Prozent günstiger. Und wer hat schon mal wirklich von einer inkludierten Versicherung profitiert? Cashback-Programme hingegen können ein Argument für den Erwerb einer Karte sein, so meine Erfahrung. Ing-DiBa, die Credit Card und ich, das passt schon.
L. Sch.

06.06.2013 | ING-DiBa AG: Visa Debitkarte
Zusammen mit meiner Girocard habe ich bei meiner Kontoeröffnung mehr oder minder unaufgefordert auch eine Visakarte erhalten. Hierzu möchte ich kurz meine Pro und Kontras mitteilen: 1 .Die Karte ist ohne irgendwelche Bedingungen kostenlos und kann (natürlich) überall eingesetzt werden, wo das berühmte Visa-Zeichen leuchtet, ABER das kontaktlose Bezahlen hat noch nicht Einzug gehalten. 2. Die Bargeldversorgung in Deutschland und in der Eurozone ist kostenlos, ABER eben nur da und nicht international UND vor allem die Abhebungen sind auf 2.500 Euro pro Woche begrenzt - Gleiches gilt auch für Kaufumsätze - das kann im Einzelfall knapp werden. 3. Es ist eben nur eine Debitkarte. Anders als bei den normalen Kreditkarten, die monatlich abgerechnet werden, muss ich vor einem Kauf also immer im Kopf haben, ob die Kontodeckung auch wirklich ausreicht, und muss gegebenenfalls zügig umbuchen (lassen). Der Vorteil liegt hier eindeutig bei der Bank, denn anstelle des üblichen (zinslosen) Kredites bis zum Abrechnungstag, zahlt man bei nicht vorhandener Deckung (und Inanspruchnahme des Dispokredites) ab dem nächsten Tag schon Zinsen. Um das zu verhindern, muss man entweder ständig hin und her buchen (nervig) oder man lässt gleich einen ausreichenden Betrag auf dem (unverzinsten) Girokonto. Fazit: Zur Bargeldversorgung ist die Karte wirklich super. Das Bezahlen im Geschäft mache ich aber mit meiner herkömmlichen MasterCard - ich kann mich mit der Sofortbelastung einfach nicht anfreunden. Schade, dass hierzu kein Angebot gemacht wird.
S. S.

16.02.2013 | ING-DiBa AG: Debit-Kreditkarte
Um mit der Zeit Schritt zu halten, bin ich vor 2 Jahren von einer herkömmlichen Bank zu der Direktbank ING-Diba gewechselt. Ab und zu lohnt es sich nämlich die Konditionen zu vergleichen, vor allem die Gebühren. Zum kostenlosen Konto der ING-Diba selbst bekam ich eine Debit-VISA-Card, auf die ich hier näher eingehen möchte. Bei einer Kreditkarte geht es nicht darum, sich zu verschulden, sondern um finanzielle Flexibilität zu erreichen. Eine Verschuldung ist an sich ausgeschlossen, da die Kreditkartenumsätze innerhalb weniger Werktage vom Girokonto eingezogen werden. Dies ermöglicht es mir, den finanziellen Überblick zu bewahren. Auch ist diese Art der Abbuchung viel transparenter als wenn erst alle Kreditkartenumsätze einmal im Monat gesammelt werden und dann auf einem Schlag alles abgebucht wird. Neben der kostenlosen VISA Card an sich kann ich an fast jedem Geldautomaten Bargeld abheben, wo das VISA-Zeichen steht. Eine EC-Karte ist zwar auch in dem Leistungsspektrum der ING-Diba enthalten, jedoch nutze ich die Kreditkarte weitaus häufiger. Auch im Ausland, wo es den Euro als Währung gibt, kommen keine weiteren Gebühren auf den Kunden zu. Nur bei Fremdwährungen wie dem Pfund oder der Norwegischen Krone kommen 1,25 Prozent Gebühren hinzu, was aber noch erträglich und viel günstiger als die Abbuchung mit einer EC-Karte ist. Auch andere Leistungen wie eine Ersatzkarte und einen anderen PIN werden kostenlos geliefert.
Heinrich Schuster

17.06.2012 | ING-DiBa AG: Daumen hoch
Als langjähriger Kunde der ING DIBA bin ich auch Besitzer der ING DIBA Visa. Die ING DIBA Visa gibt es nicht einzeln, denn die Grundvoraussetzung dafür ist es, ein Girokonto bei der ING DIBA zu besitzen. Ganz wichtig für mich war, dass ich für eine Kreditkarte nicht noch eine Jahresgebühr zahlen muss. Die Visa ist nämlich kostenlos, unabhängig von der Nutzung. 30 oder 40 Euro im Jahr Gebühr sind schließlich auch Geld. Die Kreditkarte ist an mein Girokonto gekoppelt und von dort werden auch die Umsätze eingezogen - die Abbuchung erfolgt wie bei einer EC-Karte/Girocard und deshalb ist es fast ausgeschlossen, dass man sich verschuldet. Kostenkontrolle ist hier das Stichwort. Jeder einzelne Umsatz wird im ING-DIBA-Online-Banking mit dem Verwendungszweck und Betrag übersichtlich aufgelistet. Auch wenn ich die Kreditkarte nicht tagtäglich benötige, ist es immer gut, eine zu haben statt sich nur auf seine EC-Karte/Girocard zu verlassen. Für die Visa mussten keine Gehaltsnachweise eingesendet werden, was bei vielen anderen Kreditkarten Voraussetzung ist, um die Bonität zu prüfen. Mit der ING DIBA Visa besorge ich mir auch regelmäßig Bargeld von Geldautomaten (nicht Schalter), die mit Visa zusammenarbeiten, was eigentlich zu gefühlten 99% der Fall ist. Ich muss deshalb nicht mehr große Umwege zu einem bestimmten Geldautomaten machen, denn es ist überall dort kostenlos, wo Geldautomaten Visa annehmen. Das ist nicht nur in Deutschland gültig, sondern in allen Ländern, in denen der Euro die Landeswährung ist. Auf Fremdwährungen (Schweiz, Großbritannien, Norwegen, Schweden usw.) kommen 1,25 Prozent Gebühren hinzu, was im Vergleich zu anderen Kreditkartenanbietern sehr niedrig ist. Bisher konnte ich bei der ING DIBA Visa noch keine Nachteile entdecken und ich wurde von dieser Kreditkarte noch nie im Stich gelassen.
Rainer Egerer

17.04.2012 | ING-DiBa AG: Kreditkarte mit schlechter werdenden Konditionen
Als mir die ING-Diba im Mai 2008 ein Girokonto mit kostenloser Kreditkarte anbot, griff ich aufgrund der guten Konditionen zu. Bei der ING-Diba Visa Card handelt es sich um eine Debitkarte, bei der die Umsätze zeitnah vom Girokonto abgebucht werden. Die Kreditkartenumsätze müssen daher auf dem unverzinsten Girokonto der ING-Diba vorhanden sein, ansonsten werden Überziehungszinsen fällig oder ohne Disporahmen können keine Umsätze getätigt werden. 2008 gab es für jeden Kreditkartenumsatz, der größer war als 20 Euro, einen Bonus von 50 Cent. Dieser Bonus wurde kurze Zeit später dann erst ab einen Kreditkartenumsatz von 50 Euro ausgezahlt. Seit Juli 2011 gibt es leider überhaupt keinen Bonus mehr. Für den Einsatz im Ausland werden 1,25% des Umsatzes als Gebühr fällig, was im Vergleich zu anderen Kreditkarten ein guter Wert ist. In der Euro-Zone kann an jedem Geldautomaten mit dem VISA-Zeichen kostenlos Geld abgehoben werden. Weiterhin kann sich mit der ING-Diba Visa Card zu Verified by Visa anmelden. Diese Zusatzfunktion soll das Bezahlen mit der Kreditkarte in Onlineshops sicher machen. Ich habe mich dort vor ca. 1 Jahr angemeldet, diese Funktion aber noch nie beim Einkaufen im Internet nutzen können. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Konditionen der ING-Diba Visa Card langsam schlechter werden. Aus heutiger Sicht würde ich diese Karte nicht mehr beantragen, da es mittlerweile Kreditkarten mit deutlich besseren Konditionen gibt. Insgesamt bewerte ich die Kreditkarte aber noch positiv.
Gregor G.

24.10.2011 | ING-DiBa AG: Girokonto mit gratis VISA Card
Zusammen mit meinem Girokonto habe ich bei der ING-Diba auch eine VISA Card inklusive. Mit der Card kann man kostenlos Bargeld abheben - an allen VISA Geldautomaten in Ländern mit Euro-Währung. Zusätzlich natürlich bargeldlos bezahlen bei mehr als 29 Millionen VISA Vertragspartnern, was ich allerdings nur zu einem Bruchteil selbst ausprobiert habe. Es gibt auch eine kostenlose Partnerkarte. Bei der Eröffnung des ING-Diba Girokontos bekommen man kostenlos die VISA Card dazu. Die Abbuchungen und Auszahlungen werden tagesaktuell und direkt von meinem Girokonto abgebucht. Die VISA Card Umsätze sieht man in den monatlichen Girokonto Kontoauszügen. Es handelt sich also um eine Kreditkarte, bei der man nicht einen direkten Kreditrahmen hat, der monatlich abgebucht wird, sondern fast tagesaktuell werden die Umsätze vom Girokonto abgezogen, darum sollte man immer auf eine entsprechende Deckung achten. Wer einen gewissen Kreditrahmen benötigt, ist also mit der ING-Diba Kreditkarte nicht so gut aufgestellt. Da ich selbst lieber nur das ausgebe, was ich auch auf dem Konto habe, finde ich die Karte hingegen sehr praktisch und kann damit fast überall bargeldlos einkaufen. Zusätzlich bietet die ING-Diba noch Verified by VISA. Das ist ein innovatives Internet-Bezahlsystem, welches auf der neuartigen 3-D Secure Technologie basiert und speziell für das besonders sichere Bezahlen im Internet entwickelt wurde und auch kostenlos ist. Ein persönliches Passwort schützt den Bezahlvorgang, das Passwort wird bei vielen teilnehmenden Online-Shops beim Bezahlen abgefragt. Eine Persönliche Begrüßung, die man selbst wählen kann, sagt einem sofort, dass man als Kunde erkannt wurde. Damit ist man vor Missbrauch der Kreditkarte durch Dritte zusätzlich geschützt. Was mir gut gefällt ist zudem, dass sowohl das Girokonto ohne Mindestgeldeingang im Monat, als auch die Visa Card gratis sind. Das ist nicht selbstverständlich, da viele Direktbanken einen monatlichen Mindestgeldeingang verbindlich vorschreiben. Insgesamt kann ich die ING-Diba Visa Card mit den genannten Vorteilen empfehlen.
Jochen Drößiger

27.09.2011 | ING-DiBa AG: Auch bei der Kreditkarte zeigt die Bank einen guten Service
Die Kreditkarte der ING DiBa ist seit einiger Zeit mein zuverlässiger Partner, wenn es darum geht, mit der Kreditkarte bezahlen zu können als auch einmal dort Geld zu holen, wo es normalerweise kräftige Gebühren verlangt, weil es etwa eine Fremdbank ist. Dabei ist auch die Kreditkarte der ING DiBa grundsätzlich kostenfrei und wird in Verbindung mit einem Girokonto bei der Bank ausgehändigt. Das Guthaben auf dem Girokonto stellt den Verfügungsrahmen der Kreditkarte dar, sodass ich stets nur das ausgeben kann, was vorher auf das Girokonto eingezahlt wurde. Ansonsten gibt es jedoch keinerlei Einschränkungen, eine PIN wird ebenso gestellt wie die Karte als solche. Somit spare ich nicht nur an einer Stelle Gebühren, denn es fallen keine Gebühren für die Karte an als auch für die Verfügung am Geldautomaten. Da es sich darüber hinaus um eine Kreditkarte auf Guthabenbasis handelt, sehe ich mich keinem Verschuldungsrisiko ausgesetzt. Eine prima Lösung für preisbewusste Bankkunden als auch jene, die eine möglichst komfortable Verwaltung ihrer Kreditkarte wünschen.
Bernd B.

23.07.2011 | ING-DiBa AG: Direkte Abrechnung übers Girokonto
Die VISA Direkt-Card der ING-DiBa kommt zusammen mit dem Girokonto. Es ist wie das Girokonto kostenfrei und ist vom Gebrauch her eher eine erweiterte EC-Karte als eine Kreditkarte. Die Karte kann überall dort eingesetzt werden, wo auch eine normale VISA Kreditkarte akzeptiert wird. Der große Unterschied ist, dass der Umsatz, den man tätigen will, bereits auf dem ING-DiBa-Girokonto als Guthaben vorhanden sein muss. Denn dieser wird recht zeitnah vom besagten Gegenkonto als Lastschrift abgebucht. Dadurch kann man den Zinsvorteil einer Kreditkarte nicht nutzen. Auf der anderen Seite bietet es aber eine volle Kostenkontrolle - man kann nicht mehr ausgeben als man hat und behält im Online-Banking aufgrund der zeitnahen Abrechnung einen guten Überblick über die getätigten Umsätze. Dies schätze ich sehr. Infolgedessen gibt es auch keine separate monatliche Kartenabrechnung; die Umsätze erscheinen stattdessen zusammen mit dem monatlichen Girokontoauszug. Wenn dann ein neuer Kontoauszug im elektronischen Briefkasten vorliegt, erhält man eine E-Mail-Benachrichtigung. Alles in allem ist die VISA Direkt-Card ein sehr gutes Produkt und insbesondere für diejenigen, die keine Jahresgebühr für eine normale Kreditkarte entrichten möchten.
Ulf Radetzki

30.06.2011 | ING-DiBa AG: Eingeschränkte Kreditkarte
Zuerst wusste ich nicht, was eine Debitcard ist. Ich beantragte sie zu meinem Girokonto bei der Ing-Diba trotzdem erst einmal, wegen des Bonus von 50 Cent pro getätigten Einkauf. Ursprünglich war der Bonus ab einem Umsatz von mindestens 20 Euro, dies wurde dann geändert auf 50 Euro. Für mich ein absoluter Nachteil: Wenn ich spontan eine größere Summe mit Kreditkarte bezahlen will, muss diese Summe auf meinem Girokonto vorhanden sein, da man nur über den Betrag verfügen kann, der auf dem Girokonto vorhanden ist. Absolut unverträglich mit spontanen Käufen. Denn ich habe auf meinem Girokonto keine größeren Summen, die sind auf einem Tagesgeldkonto. Und bei einem Vergleich - hohe Deckung des Girokontos für die Debitcard im Gegensatz zu guten Tagesgeldzinsen von 2,4% - bleibt nämlich vom Bonus von 50 Cent nun wirklich nicht mehr viel übrig. Außerdem ist mir das zu unsicher, nicht zu wissen, ob mein Konto auch ja die Deckung aufweist für die Kreditkarte, so nutze ich mittlerweile lieber die Kreditkarte meiner Hausbank (ohne Jahresgebühr), wo ich die Umsätze genauso schnell einsehen kann im Online-Banking (also auch genau weiß, was wie zu welchem Kurs bezahlt wurde), aber eben kaufen kann nach Lust und Laune (na ja, das Limit setze ich mir natürlich selber!) und bis zu einem Monat Zeit habe, bei großen Beträgen etwas vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto zu überweisen. Denn mir nützt keine Kreditkarte, wenn ich sie nicht spontan einsetzen kann, insbesondere auf Reisen.
Daniela B.

26.11.2010 | ING-DiBa AG: Flexible Debit-Karte
Die VISA Direkt-Card der ING-DiBa ist an die Eröffnung eines Girokontos gekoppelt ist. Eine Einzeleröffnung ist nicht möglich. Das Girokonto und die Karte werden ohne Kontoführungsgebühr und ohne Jahreskartengebühr ausgegeben. Bei dieser Karte handelt es sich um eine sogenannte Debit-Karte und ist damit keine Kreditkarte. Konkret bedeutet dies, dass die Abrechnung zeitnah an einem getätigten Umsatz erfolgt und vom Girokonto abgebucht wird, während bei einer Kreditkarte man bis zu 4-6 Wochen Zahlungsaufschub hat, bevor der Rechnungsbetrag zusammen mit anderen Umsätzen abgerechnet wird. Insofern sollte das Girokonto in der Regel ein entsprechendes Guthaben aufweisen, bevor man einen Umsatz tätigt. Letzte Woche stellte sich für mich doch heraus, dass die Karte doch etwas flexibler ist, als ich zunächst annahm. Ich wollte einen Flug innerhalb der USA für das nächste Jahr buchen und der Umsatz war in US-Währung. Da der Rechnungsbetrag über 50 Euro lag und ich die Rückvergütung von 0,50 Euro nebst der relativ geringen Auslandsgebühr von 1,25 Prozent nutzen wollte, wollte ich meine ING-DiBa VISA Direkt-Card einsetzen. Jedoch stellte ich fest, dass mein Girokonto nicht über ausreichendes Guthaben verfügte, um den vollen Rechnungsbetrag abzudecken. Dennoch versuchte ich die Buchung über ING-DiBa VISA Direkt-Card vorzunehmen. Zu meinem Erstaunen klappte es trotzdem. Zeitgleich überwies ich von einem anderen Girokonto den Restbetrag mein ING-DiBa Girokonto. Die Überweisungsgutschrift erfolgte am nächsten Bankarbeitstag und der Direkt-Card Umsatz wurde am zweiten Bankarbeitstag abgerechnet. Es ist daher möglich, die ING-DiBa VISA Direkt-Card trotz mangelnder Girokonto-Deckung zu nutzen. Eine, wie ich finde, recht nützliche Information, die den Einsatz der Karte flexibler macht.
Isolde De Maiziere

12.11.2010 | ING-DiBa AG: Gute Ergänzung zum Girokonto
Als ING-DiBa-Kunde (Girokonto, Tagesgeldkonto) besitze ich neben einer ING-DiBa EC-Karte auch die besagte VISA Direkt-Card. Ich würde diese Karte jedoch nicht ohne Weiteres als Kreditkarte bezeichnen, da das Girokonto umgehend um die getätigten Umsätze belastet wird (Debitkarte). Die Bezahlung und die anschließende Abbuchung vom Girokonto ähneln einer EC-Karte. Ich persönlich bevorzuge das direkte Abbuchen vom Girokonto, da es mir einen zeitnahen Überblick meiner getätigten Einkäufe ermöglicht und man sich nicht so leicht verausgabt. Wer eine klassische Kreditkarte möchte, bei der das Girokonto erst nach einem gewissen Zeitraum belastet wird, ist mit einer Debitkarte schlecht beraten. Ich sehe darin zumindest eine ideale Ergänzung zu meinem Girokonto: Geldbeschaffung an Automaten im Ausland per VISA-Card als auch erweiterte Zahlungsmöglichkeiten im In- und Ausland und dabei volle Kostenkontrolle. Leider kann man nicht in jedem Supermarkt seine Einkäufe per VISA bezahlen (an meinem Wohnort ist es überhaupt nicht möglich), wodurch ich nur beim Tanken von dem kleinen Bonus (50 Cent bei Umsätzen ab 50 Euro) profitiere.
Florian Truber

24.09.2010 | ING-DiBa AG: Volle Kostenkontrolle und klare Abrechnung
Ich habe mein Girokonto bei der ING-DiBa vor zwei Monaten eröffnet und zugleich auch die VISA-Karte beantragt. Die Karte habe ich sodann getestet und Umsätze in Euro und einmal in ausländischer Währung (US-Dollar) getätigt. Ich bin positiv erstaunt über die klare Abrechnung und damit Kostenkontrolle, die ich mit dieser VISA-Karte habe. Da es sich um eine Debit-Karte handelt, werden die Umsätze zeitnah über mein Girokonto bei der ING-DiBa abgerechnet. Beim Online-Banking kann ich dann die Details über die Girokontoumsätze einsehen. Zum Beispiel wird bei der Abrechnung in US-Dollar angegeben, welcher Wechselkurs zugrunde gelegt wurde. Hierbei, da es sich um einen Nicht-Euro-Umsatz handelt, wird als zweite Position aufgeführt, wie hoch die Auslandsgebühr ist. Durch die klare Trennung zwischen getätigten Umsatz und Gebühr weiß ich genau, wie viel mich die Transaktion gekostet hat. Bei einigen Umsätzen habe ich Einkäufe über 50 Euro getätigt. Zum Beispiel bezahlte ich ein Bahnticket mit meiner VISA-Karte. Auch hier findet sich der Umsatz zeitnah auf meinem Girokonto wieder. Zugleich werden aber auch 50 Cent als Bonus gutgeschrieben. Auch der Bonus wird explizit ausgewiesen. Man kann sich also darauf verlassen, dass der Bonus auch tatsächlich ausgezahlt wird. Mit anderen Karten habe ich da schon ganz andere, und zwar negative, Erfahrungen gemacht. Dort wartet man den Sankt Nimmerleinstag auf eine Bonusauszahlung oder die Punkte verfallen. Insgesamt also eine tolle Karte mit der Einschränkung, dass man tatsächlich das Guthaben auf dem Girokonto haben muss, bevor man einen Einkauf tätigt.
Cornelia de Vries

08.09.2010 | ING-DiBa AG: Sehr günstige Auslandsgebühr
Ich nutze Kreditkarten vor allem außerhalb der Euro-Zone, denn innerhalb der Euro-Zone kann man ja problemlos Rechnungen per Überweisung oder EC-Karte bezahlen. Überdies ist mir wichtig, dass eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr angeboten wird. Andere Leistungen wie Versicherungen sind für mich eher zweitrangig. Die VISA-Karte der ING-DiBa erfüllt diese Bedingungen sehr gut. Zwar ist sie keine vollwertige Kreditkarte, sondern nur eine Debit-Karte, d. h. nach ihrem Einsatz wird mein Girokonto wenig später belastet, doch ist auch dies zweitrangig. Denn dieses Manko wird dadurch kompensiert, dass die Auslandsgebühr außerhalb der Euro-Zone nur 1,25 Prozent beträgt. Andere Kreditkarten ohne Jahresgebühr verlangen hier mindestens 1,50 Prozent. Zudem gibt es für Einkäufe ab 50 Euro eine Gutschrift von 0,50 Euro. So zahle ich zum Beispiel für einen Einkauf in US-Währung bei einem Einkaufswert von 100 Euro nur 0,75 Euro Gebühr (Gutschrift von 0,50 EUR eingerechnet). Wer also eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr für den Einsatz außerhalb der Euro-Zone sucht, fährt mit der ING-Diba VISA-Karte sehr gut.
Benjamin Ontario

23.08.2010 | ING-DiBa AG: 50 Cent-Gutschrift und Bargeld im Euro-Raum
Die Diba-VISA gibt es nur noch zusammen mit dem Diba-Girokonto. Die Bank stattet dieses Girokonto mit der VISA-Karte und der ec/Maestro-Karte aus. Der Anfangs-Dispo betrug bei mir 2.000 Euro. Ein Guthabenzins für die VISA wird hier aber leider nicht gewährt. Dafür liegt der Dispo-Zins der Diba-VISA bei aktuell 9,50 Prozent. Das zwingend zur VISA-Karte gehörende Diba-Girokonto ist jedoch gebührenfrei. VISA-Kreditkarten-Umsätze werden aber sofort zinswirksam auf diesem Girokonto verbucht (VISA-Karte als Debit-Karte). Sollte also kein Guthaben auf dem Diba-Girokonto sein, fallen sofort die aktuellen 9,50% Dispo-Zinsen auch für die VISA-Kreditkarten-Umsätze an. Ein Vorteil der Diba-VISA ist die gebührenfreie Bargeldversorgung in der Euro-Zone (den Euro-Ländern) an den Geldautomaten. Bei Reisen innerhalb der Euro-Länder ist dies für mich ein angenehmer Zusatzwert. Und die Diba-VISA bietet noch einen weiteren Bonus für Kreditkarten-Umsätze: Ab einem VISA-Kreditkarten-Umsatz von mindestens 50 Euro (keine Bargeld-Abhebungen) wird taggenau eine Gutschrift von 50 Cent auf das Diba-Girokonto verbucht. Der Gutschriftsbetrag ist immer konstant 50 Cent für jeden VISA-Umsatz. Meine einzelnen VISA-Umsätze liegen in der Mehrheit jedoch über den gewünschten 50 Euro. Somit erhalte ich auch den 50 Cent-Bonus dafür. Da jedoch, wie oben beschrieben, die VISA-Umsätze auf dem Diba-Girokonto sofort mit dem aktuellen Dispo-Zins abgerechnet werden (falls hier kein Guthaben mehr bestehen sollte) sehe ich diese 50 Cent-Bonus-Gutschrift quasi als einen kleinen Dispo-Zins-Ausgleich an. Die beschriebenen Vorteile bietet so zurzeit nur die VISA der Diba. Da die Diba-Bank als Direktbank natürlich auch andere Finanzprodukte anbietet, bin ich seit Jahren Kunde und nutze die VISA-Kreditkarte der Diba häufig.
Peter Seidel

Zufriedenheitsrate: 88% basierend auf 16 Berichten
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