Newsbeitrag vom 28.11.2013

netbank bei Prepaidkarten unbürokratisch

Die netbank erweiterte ihr Sortiment rechtzeitig zum Einkaufsmarathon vor Weihnachten um Mastercard-Prepaidkarten. Die auf Guthabenbasis geführten Karten sind unabhängig von einem Girokonto bei der netbank erhältlich. Sie können für Jugendliche ab 14 Jahre, von Erwachsenen und - das ist eine der Besonderheiten - zum Verschenken bestellt werden. Der Empfänger des Präsents kann den Geldbetrag flexibel einsetzen. Die netbank erfasst beim Beantragen einer Geschenkkarte fast keinerlei persönliche Daten, lediglich den Namen dessen, der sie bekommen soll, und Name, Anschrift und E-Mail-Adresse des Bestellers. Sie nimmt keine Legitimation durch ein PostIdent herein! Verzichtet der Besteller auf die Ausstellung einer Plastikkarte, zahlt er keinen Kartenpreis. Er erhält in dem Fall eine PDF-Datei mit einer Kartenabbildung zum Ausdrucken. Es können bis zu EUR 100,00 aufgeladen werden, die unbegrenzt gültig bleiben. Das Aufladen ist gebührenfrei per Überweisung von jedem deutschen Bankkonto möglich. Der Beschenkte muss die Karte online aktivieren. Dazu reicht die Kartennummer, anschließend kann er sich mit seiner E-Mail-Adresse und einem Passwort in das Karten-Banking einloggen. Ohne Plastik ist die Geschenkkarte nur für Interneteinkäufe einsetzbar. Gerade im Internet greifen Verbraucher gerne auf Prepaidkarten zurück, denn die Zahlart ist vom Girokonto getrennt und für Betrüger kaum von Wert, da nur vorhandenes Guthaben eingesetzt werden kann.

Der Beschenkte hat die Möglichkeit, seine Geschenkkarte durch ein Upgrade in eine wiederaufladbare Prepaidkarte zu wandeln, wie sie auch für Jugendliche oder Erwachsene angeboten wird. Die wiederaufladbare Prepaidkarte kostet ohne Plastik EUR 7,50 und als Plastikkarte EUR 19,00. In diesen Preisen ist eine Kartenlaufzeit von zwölf Monaten inklusive, die sich nicht automatisch verlängert. Im Upgrade bzw. bei der Erstbestellung entscheidet man sich frei für ein Verfügungslimit von EUR 100,00, EUR 2.500 oder EUR 10.000 und damit für ein Legitimationsverfahren. Das Verfügungslimit ist der Betrag, der maximal monatlich aus Guthaben verfügt werden kann. Bei einem Limit von EUR 100,00 sind lediglich die schon beschriebenen Daten notwendig. Bei einem Limit von EUR 2.500 genügt der netbank, wenn zusätzlich ein Referenzkonto zur Identifikation angegeben wird. Hier muss das Referenzkonto auf den im Bestellprozess angegebenen Karteninhaber lauten und Einzahlungen dürfen lediglich über dieses Referenzkonto vorgenommen werden. Nur beim Verfügungslimit von EUR 10.000 schickt die netbank den Antragsteller zum PostIdent in eine Postfiliale, die Einzahlungen sind dann wiederum von jedem Konto möglich. Viele Banken mögen die Vorgaben zur Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz strenger auslegen, erfassen die Ausweisdaten selbst für zweistellige Bareinzahlungen auf Spendenkonten. Dass die netbank das lockerer sieht, muss den Kunden nicht kümmern.

Im Karten-Banking können Einstellungen zur weiteren Limitierung vorgenommen und Händler für bestimmte Zahlungstransaktionen freigegeben oder gesperrt werden. Darüber hinaus lässt sich eine Jugendschutz-Funktion einschalten, die den Einkauf von jugendgefährdenden Produkten und Dienstleistungen einschränkt. Das Preisverzeichnis ist für eine Prepaidkarte angenehm überschaubar. Die Abhebung am Geldautomaten kostet EUR 3,50. Für das Abheben wird kein Auslandsentgelt berechnet, für bargeldloses Zahlen jedoch schon, die Gebühr beträgt 1,50%. Man kann sich kostenfrei ein Kartendesign aus den Motivvorlagen aussuchen und bei jedem Umsatz per E-Mail benachrichtigen lassen. Eine Rücküberweisung von nicht verbrauchtem Kartenguthaben hat einen Preis von EUR 0,50, dies sowohl während der Vertragslaufzeit als auch bei Kartenkündigung.

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