Brokerage: Information

  1. Neukundenangebot
    Smartbroker
    1. EUR 0,00 Orderentgelt am Handelsplatz gettex und EUR 1,00 Orderentgelt am Handelsplatz Lang & Schwarz, sofern Ordervolumen mindestens EUR 500,00
    2. EUR 4,00 Orderentgelt plus Fremdspesen an allen weiteren deutschen Börsen
    3. ETF-Aktionskonditionen für Sparpläne: 279 ETFs von Amundi, Lyxor, iShares und Xtrackers ohne Orderentgelt erwerbbar
    4. gemanagte Fonds können ohne Ausgabeaufschlag über die Fondsgesellschaft bezogen werden, bei Kauf und Verkauf fallen stattdessen pauschal EUR 4,00 Orderentgelt an
    5. VideoIdent möglich, papierloser Eröffnungsantrag
  2. Neukundenangebot
    S Broker
    1. EUR 300,00 Orderguthaben direkt nach Eröffnung, gültig für sechs Monaten

Beim Vergleich der Online-Broker gibt es zum einen die Etablierten wie comdirect, Consorsbank, ING, maxblue und S Broker. Ihr Orderangebot an in- und ausländischen Wertpapieren, Fonds zu reduzierten Ausgabeaufschlägen und ETF-Sparplänen ist umfassend, die Kosten transparent, die Eingabemasken komfortabel und der Kundenservice in der Regel überzeugend. Detaillierte Informationen zum Angebot und zu den handelbaren Wertpapieren lassen den Unterschied bereits auf den Webseiten erkennen. Online-Broker, die hier aufschließen möchten, haben oft nur eine Chance durch niedrigere Preise zu überzeugen oder sich in einer Nische zu profilieren. Viele Wertpapieranleger, die sich neu für ein Depot entscheiden, gehen derzeit zu Smartbroker oder onvista bank. Auch dies sind Allrounder mit umfassenden Handelsmöglichkeiten, aber oft deutlich günstiger. Und dann gibt es noch Neugründungen wie Trade Republic und justTrade, wo man fast zu Nullsätzen handeln kann, dafür aber oft schlechtere Spreads in den Kursen hat, da der Handel auf ein bzw. zwei von Partnern betriebene Handelsplätze eingeschränkt ist.

Um den passenden Anbieter zu finden, sollten Sie Ihr Nutzerprofil vorher festlegen. Überlegen Sie sich also, welche Art von Wertpapieren Sie wo handeln, wie hoch die Ordervolumen gewöhnlich sind, ob Sie Ihre Wertpapieraufträge in der Regel limitieren und wie oft im Jahr etwa Trades stattfinden.

Bei häufigen Trades kommt es stärker auf die Orderkosten an. Es fällt auf, dass einige Online-Broker je nach Ordergröße deutlich unterschiedliche Preise je Order erheben, sodass einer, der für kleine Orders gut geeignet ist, nicht unbedingt auch für größere Orders vorne liegt. Teilweise sind Mindest- und Höchstprovisionen gesetzt. Für inaktive Anleger schlagen etwaige Depotkosten stärker zu Buche, für diese wäre ein kostenlos geführtes Depot wie bei Consorsbank, ING, onvista bank oder maxblue ideal. Manchmal ist die kostenlose Depotführung an bestimmte Bedingungen geknüpft wie eine Transaktion im Quartal oder das Investieren per Sparplan, dann muss man schauen, ob dies die vorgesehene Nutzung nicht allzu stark einschränkt. Und manchmal ist für Guthaben auf dem Depot-Verrechnungskonto ein Negativzins zu zahlen. Nicht zuletzt unterscheiden sich die Online-Broker auch im Leistungsumfang. Dazu gehört insbesondere, ob die gewünschten Wertpapiere über den Online-Broker überhaupt handelbar sind und welche Handelsplätze zur Verfügung stehen. ETF-Anleger werden sich entsprechend zum Auf- oder Ausbau eines ETF-Bestands für Aktionen und die verfügbaren Sparpläne interessieren. Andere kaufen Einzelwerte und wollen dabei auch auf ausländische Börsenplätze zurückgreifen können. Da fast jeder Anbieter mit einer eigenen Tarifstruktur aufwartet und sich auch das Leistungsangebot stark unterscheidet, gestaltet sich der Vergleich durchaus schwierig. Folglich finden sich jedoch auch Angebote, die dem eigenen Bedarf recht gut entsprechen.

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