Newsletter: Direktbanken.News 01/2026
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Themenüberblick
Scalable prämiert Wertpapier-/Geldübertrag in Prämienstufen bis EUR 2.500
ING senkt Orderpreis für unter 28-Jährige
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Scalable prämiert Wertpapier-/Geldübertrag in Prämienstufen bis EUR 2.500
Scalable Capital startete eine Übertragsaktion, die eingehende Wertpapierüberträge und Guthaben-Einzahlungen prämiert. Bestands- und Neukunden können vom 18.12.25 bis 15.1.26 teilnehmen und bis zu EUR 2.500 Geldprämie erhalten. Die höchste Prämienstufe erfordert allerdings ein übertragenes Volumen ab einer Million Euro.
Die Aktion bezieht neben Interessenten mit Wohnsitz in Deutschland auch solche in Österreich und Italien ein, wobei sie in Österreich und Italien auf die Guthaben-Einzahlungen beschränkt ist. In Deutschland zählen betreffend des Neobrokers Scalable Broker sowohl Guthaben-Einzahlungen als auch Wertpapierüberträge, sie werden zusammengezählt. Das Guthaben wird bei Scalable Broker derzeit mit 2,00% p. a. verzinst. Die Verzinsung orientiert sich am Zinssatz der EZB für die Einlagefazilität und gilt im "Free"-Modell auf Guthabenteile bis EUR 100.000 und in "Prime+" ohne Betragsbegrenzung. Auf der Homepage bewirbt Scalable Broker die Aktion mit einem schmalen Texthinweis im oberen Bereich. Das Volumen beim Neobroker und der Vermögensverwaltung wird getrennt gewertet.
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ING senkte Orderpreis für unter 28-Jährige
Die ING führte am 15.12.25 vergünstigte Orderpreise für junge Erwachsene ein. Sie nennt das "Direkt-Depot Young", im Grunde ist es jedoch ein "Direkt-Depot" mit altersabhängiger Preisreduzierung. Der Orderpreis beträgt für 18- bis 27-Jährige pauschal EUR 1,90 pro Wertpapierkauf oder -verkauf. Die Vergünstigung gilt bis zum 28. Geburtstag; danach stellt ING auf den regulären Preis um. Regulär kostet eine Order EUR 4,90 plus 0,25% vom Kurswert, in der Summe maximal EUR 69,90. Es ist dieselbe Antragstrecke wie beim Direkt-Depot, bei Antragstellern in dem genannten Alterssegment werden automatisch die Young-Konditionen hinterlegt. Gemeinschaftsdepots sind ausgenommen, auch wenn beide Inhaber unter 28 sind. Sofern es Orderpreis-Aktionen gibt, beispielsweise für die Einmalanlage in ETFs, gilt der günstigere Preis.
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Der Newsticker
++ die Commerzbank stellt ihre girocard von cobadged mit Maestro auf cobadged mit Debit-Visa-Card um. Die Bank gibt die so kombinierte Karte im Neugeschäft ab sofort aus, Bestandskunden erhalten sie mit der Folgekarte, wenn ihre bisherige abläuft. Die girocard ist in den Girokontomodellen der Commerzbank beitragsfrei enthalten, beim "GiroKonto" für den ersten Kontoinhaber und bei den höherpreisigen Kontomodellen für bis zu zwei Verfügungsberechtigte. Außerhalb des girocard-Netzes springt Visa als zweites Scheme ein, wodurch Kunden die Karte weltweit einsetzen können. V PAY wäre hingegen auf Europa und einige Anrainerstaaten beschränkt. Auf der Produktseite kündigt die Commerzbank zudem an, ab Februar 2026 Online-Käufe über die Visa-Komponente der girocard zu ermöglichen. Bei den digitalen Wallets ist zu differenzieren: Die girocard der Commerzbank ist seit November 2024 als eine der wenigen girocards Apple-Pay-fähig – allerdings ist das girocard-only, darüber sind bislang nur mobile Zahlungen im Inland möglich. Für die Visa-Komponente sei Apple Pay laut FAQ für Volljährige in Vorbereitung – bis dahin muss im Ausland mit der physischen Karte bezahlt werden. Eine Google-Pay-Unterstützung soll später ebenfalls folgen
++ Tomorrow schärfte die Preisgestaltung beim Girokonto "Now" nach: Das seit Oktober 2024 bestehende "Zahle so viel du möchtest"-Prinzip, bei dem alle Kunden den monatlichen Kontopreis frei zwischen EUR 0,00 und EUR 4,00 festlegen konnten, gilt nur noch eingeschränkt: Neukunden, die ab 15.12.25 eröffnen, steht eine Wahlmöglichkeit zwischen EUR 0,00 und EUR 3,00 nur noch offen, wenn sie entweder unter 21 Jahre alt sind oder monatliche Geldeingänge von mindestens EUR 500,00 haben. Wird keines dieser Kriterien erfüllt, zahlen sie den Standardpreis von EUR 4,00 pro Monat. Bei jährlicher Zahlungsweise besteht keine Wahlmöglichkeit, hier beträgt der Preis unverändert EUR 44,00. Zudem fällt für jeden in Now ab 15.12.25 ein Fremdwährungsentgelt von 2,00% an - sowohl beim Bargeldabheben als auch beim Zahlen mit Karte. Bislang erhob Tomorrow dieses Entgelt nicht, die höherpreisigen Kontomodelle Change (EUR 8,00 pro Monat) und Zero (EUR 17,00 pro Monat) bleiben ohne Fremdwährungsentgelt. In der FAQ ist der frei wählbare Kontopreis von Tomorrow nur noch als begrenzte Aktion bezeichnet. Und aus ihr geht hervor, dass Bestandskunden betreffend des Kontopreises noch für rund zwölf Monate abgeschirmt sind. Unter anderem heißt es dort: "Wenn du Now - Pay what you want nutzt, gilt für dich der ausgewählte Preis bis zum Aktionsende am 1.1.27 - auch wenn wir die Aktion früher beenden. Nach dem Ende der Pay what you want Aktion am 1.1.27 kostet Now EUR 4,00."
++ das Münchener Fintech Gini stellte Anfang Dezember drei Erweiterungen für seine weit verbreitete Fotoüberweisung vor: eine Zahlungsfristerkennung, eine Erkennung von "bereits bezahlt"-Vermerken und ein optionales Speichern der Rechnungsfotos. Banken können sie ab sofort integrieren. Die Zahlungsfristerkennung informiert Nutzer automatisch, wenn eine gescannte Rechnung ein späteres Fälligkeitsdatum aufweist. Die App blendet dann drei Sekunden lang einen Hinweis ein wie "Rechnung erst am tt.mm.jjjj fällig – als Terminüberweisung anlegen?". Praktisch ist das vor allem für Nutzer, die Rechnungen unmittelbar nach Erhalt reflexartig scannen und bezahlen, obwohl das Fälligkeitsdatum noch Spielraum lässt. Der Hinweis wird nicht angezeigt, wenn parallel der Skontorechner oder Rücksenderechner aktiv ist. Die zweite Erweiterung warnt Nutzer, wenn eine eingelesene Rechnung einen "bezahlt"-Vermerk enthält. Der Warnhinweis soll Doppelzahlungen vermeiden. Die dritte archiviert Rechnungsfotos nach erfolgreicher Datenextraktion lokal auf dem Gerät des Nutzers. Das schafft eine einfache Belegablage; die Rechnungsfotos werden dann in der Galerie angezeigt. Nutzer aktivieren dies über einen Schalter. Gespeichert werden ausschließlich direkt fotografierte Rechnungen, importierte Bilder oder PDFs hingegen nicht, da sie bereits auf dem Gerät vorhanden sind. Gini betont, für die Prüfungen werde ausschließlich der erkannte Rechnungstext ausgewertet, nicht frühere Überweisungen oder die Umsatzlisten der Banking-App. Die Fotoüberweisung hat sich zum Standard in Banking-Apps entwickelt. Ein Großteil der deutschen Banken nutzt die Gini-Technologie, darunter Commerzbank, comdirect, Consorsbank, DKB, ING und norisbank, ebenso Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken über ihre jeweiligen IT-Dienstleister. Obwohl konkrete Ankündigungen noch ausstehen, dürften viele Banken die neuen Funktionen eher früher als später aktivieren, da sie den Komfort erhöhen
++ flatex ersetzte am 10.12.25 das bisherige Neukundenangebot auf dem deutschen Markt durch eines, das bei flatex.at auf dem österreichischen Markt in derselben Funktionsweise seit Jahren läuft. Neukunden erhalten bei Depoteröffnung ein Guthaben von EUR 500,00 für Orderprovisionen. Das Guthaben ist allerdings nur drei Monate ab Depoteröffnung gültig. Es wird automatisch mit den Orderprovisionen gemäß Preis-/Leistungsverzeichnis angerechnet. Börsenentgelte und Fremdspesen trägt der Kunde selbst; für den CFD-Handel ist das Guthaben nicht einsetzbar, und eine Auszahlung ist ausgeschlossen. Als Neukunden zählen volljährige Privatpersonen, die in den vergangenen sechs Monaten kein Depot bei der Marke flatex DE hatten. flatex.at hat das in Österreich angebotene Orderguthaben parallel von EUR 100,00 auf ebenfalls EUR 500,00 angehoben. Das bisherige Angebot in Deutschland war ein für zwölf Monate vergünstigter Orderpreis an bestimmten Handelsplätzen
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Suresse Direkt Bank aus Belgien senkte am 6.1.26 ihren Standardzins von 1,95% auf 1,90%.
Mit einer Neugeldaktion beginnt die Bank of Scotland das neue Jahr. Neu- und Bestandskunden können gleichermaßen teilnehmen, indem sie ab 5.1.26 ihr Gesamtguthaben bis zum 26.1.26 netto um mindestens EUR 5.000 durch Überweisen von externen Konten erhöhen. Die Belohnung: ein Bonuszins von 1,25% p. a. auf das Tagesgeldguthaben bis maximal EUR 100.000. Dieser gilt dann auch für das bestehende Tagesgeldguthaben und unterscheidet die Aktion positiv von vielen Konkurrenzangeboten, denn üblicherweise verzinsen Banken nur das Neugeld mit einem Bonuszins bzw. Sonderzins. Zusammen mit dem variablen Basiszins von derzeit 1,25% p. a. ergeben sich derzeit 2,50% p. a. Als Gesamtguthaben bei der Erhöhung um mindestens EUR 5.000 gilt die Summe aus Tagesgeld und allen aktiven Festgeldanlagen. Dabei zählen als Erhöhung ausschließlich externe Einzahlungen durch Überweisungen auf das Tagesgeldkonto. Überträge vom Tagesgeld in neue Festgeldanlagen bei der Bank of Scotland werden als Auszahlungen gewertet. Auslaufende Festgelder erhöhen zwar das Tagesgeldguthaben, zählen aber nicht für den Mindestbetrag von EUR 5.000, da sie nicht das Gesamtguthaben erhöhen. Lassen sich Kunden das ehemalige Festgeldguthaben anschließend extern auszahlen, reduziert es den Nettosaldo. Die Nettoerhöhung muss bis zum Start der Bonuszinsphase am 30.1.26 bestehen bleiben. Die Bank schreibt die Bonuszinsen erst zum Jahresende gut, nicht nach Ablauf der Bonuszinsphase.
Am 2.1.26 setzte TF Bank aus Schweden ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,00% p. a. zurück auf 2,80% p. a. Umgekehrt hatte sie noch am 11.12.25 von 2,80% p. a. auf 3,00% p. a. angehoben. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate.
Distingo Bank aus Frankreich besserte am 30.12.25 ihr über die eigene Website angebotenes Neukundenangebot um weitere 0,20 Prozentpunkte auf, nunmehr sind es 3,20% p. a. Der Sonderzins gilt für die ersten drei Monate ab IBAN-Zuteilung auf Guthabenteile bis EUR 150.000.
Zum Jahresende legte die DHB Bank bei ihrem Neukundenangebot nach: Neukunden, die ab 29.12.25 eröffnen, erhalten 2,50% p. a. (vorher 2,35% p. a.). Den Sonderzins gewährt sie weiterhin auf Guthabenteile bis EUR 50.000 in den ersten sechs Monaten.
Nordax Bank aus Schweden erhöhte am 12.12.25 von 1,82% auf 1,83% und am 29.12.25 von 1,83% auf 1,85%.
Die Opel Direktbank erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden zwei Mal im Dezember: zunächst am 9.12.25 von 2,30% p. a. auf 2,50% p. a. und dann am 19.12.25 von 2,50% p. a. auf 2,90% p. a. Bei der Opel Direktbank gilt der Sonderzins für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag.
Advanzia Bank aus Luxemburg erhöhte ihr Sonderzinsangebot auf nominal 3,05% p. a., zuvor waren es nominal 2,90% p. a. Dies gilt bei Einzahlung ab 18.12.25 für neue Tagesgeldkunden sowie die Kunden, die bislang keine Ersteinzahlung geleistet haben. Zinsen zahlt Advanzia Bank generell nur, wenn mindestens EUR 5.000 angelegt sind.
Ayvens Bank aus den Niederlanden erhöhte am 17.12.25 den Zinssatz für ihr "Online-Sparkonto" von 2,00% auf 2,30%.
Bigbank aus Estland erhöhte am 16.12.25 ihren Standardzins für den deutschen Markt von 2,10% auf 2,50%.
Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 12.12.25 von 1,80% auf 1,84%.
Die Santander Consumer Bank erhöhte am 11.12.25 ihr Sonderzinsangebot für neue Tagesgeldkunden im Zins von 2,30% p. a. auf 2,75% p. a. Er gilt in den ersten vier Monaten.
Collector Bank aus Schweden erhöhte am 11.12.25 von 1,82% auf 1,86%.
Die Stellantis Direktbank erhöhte am 9.12.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,50% p. a. auf 3,00% p. a. und damit in den Bereich, in dem sich schon mehrere der zinsstärksten Wettbewerber tummeln. Der Sonderzins ist bei Stellantis Direktbank auf Guthabenteile bis EUR 100.000 begrenzt und er gilt für die ersten drei Monate.
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden legte am 8.12.25 beim "Euro-Plus Sparkonto" mit der "Willkommenszins Aktion" erstmals ein Neukundenangebot auf: Sie wirbt mit 3,00% p. a. effektivem Jahreszins für 90 Tage ab Kontoeröffnung, betraglich nicht begrenzt. Auf dem deutschen Markt wird bei Tagesgeld üblicherweise der Nominalzins ausgewiesen. Es errechnet sich ein zugrunde liegender Zins von nominal 2,966%, worauf die quartalsweise Zinsgutschrift angewendet wird. Bestandskunden erhalten 1,787% nominal (1,80% effektiv). Auch ehemalige Kunden, die ihr Konto vor Aktionsbeginn geschlossen haben, gelten als Neukunden und können das Angebot nutzen.
Avida Finans aus Schweden erhöhte am 8.12.25 von 1,81% auf 1,83%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Die Oyak Anker Bank erhöhte am 6.1.26 bei 3 sowie 6 Monaten auf 2,40%, bei 12 Monaten auf 2,45% und bei 2 Jahren auf 2,50%. Zuvor hatte sie bei 6 und 12 Monaten einen Sonderzins für Neuanlagen angeboten, der aber dennoch unter den jetzigen Zinssätzen lag, ab einem Anlagebetrag von EUR 25.000 waren es 2,40% für 6 Monate und 2,30% für 12 Monate. Bei 3 Monaten und 2 Jahren galten 2,10%.
GEFA BANK erhöhte am 6.1.26 bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,10%) und bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,20%).
SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 6.1.26 bei 5 Jahren auf 2,65% (vorher 2,50%).
Collector Bank aus Schweden senkte am 6.1.26 bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,40%) und bei 2 Jahren auf 2,65% (vorher 2,76%).
Izola Bank aus Malta senkte am 6.1.26 bei 2 Jahren auf 2,64% (vorher 2,70%).
Addiko Bank aus Österreich senkte am 2.1.26 bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 2,50%). Zuvor, am 17.12.25, hatte sie bei dieser Laufzeit ausgehend von 2,00% auf 2,50% erhöht.
Die Varengold Bank, die wegen der Reputationsschäden in Kürze in Ascory Bank umfirmieren wird (keine Fusion oder Übernahme) und ihren Internetauftritt bereits darauf umgestellt hat, erhöhte am 1.1.26 bei 3 Jahren auf starke 2,75% (vorher 2,55%).
Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 30.12.25 bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,81%), bei 4 Jahren auf 2,90% (vorher 2,87%) und bei 5 Jahren auf 2,95% (vorher 2,92%). Zuvor, am 17.12.25, hatte sie bei allen drei Laufzeiten jedoch kräftiger gesenkt, jeweils um 0,20 Prozentpunkte, und dabei ihre jeweilige Spitzenposition abgegeben.
Die DHB Bank erhöhte am 29.12.25 beim "FestgeldONLINE" ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,10 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,35%), bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,50%)
KT Bank erhöhte am 29.12.25 bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,10%).
Izola Bank aus Malta erhöhte am 29.12.25 bei 3 Jahren auf 2,78% (vorher 2,66%).
abcbank erhöhte am 23.12.25 die Laufzeiten bis 4 Jahre um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 1,70% (vorher 1,45%) und bei 9 Monaten auf 1,75% (vorher 1,55%), bei 12 Monaten auf 1,85% (vorher 1,75%), bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,35%), bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,25%) und bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,65%)
Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erhöhte am 23.12.25 bei 3 Jahren auf starke 2,65% (vorher 2,60%), bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,66%) und bei 5 bis 10 Jahren auf 2,85% (vorher 2,80% bei 5 Jahren, 2,55% bei 6 Jahren, 2,70% bei 7 bis 10 Jahren).
Die Aareal Bank erhöhte am 23.12.25 auf Raisin bei 5 Jahren geringfügig, und zwar auf 2,81% (vorher 2,80%).
Arab Banking Corporation erhöhte am 22.12.25 speziell bei 3 Monaten auf 2,41% (vorher 2,31%). Zuvor, am 12.12.25, hatte sie im Bereich von 3 bis 12 Monaten einheitlich auf 2,31% erhöht.
KT Bank senkte am 22.12.25 deutlich, um 0,31 bis 0,55 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 1,75% (vorher 2,22%), bei 12 Monaten auf 2,00% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren zunächst auf 2,10% (vorher 2,41%), bei 3 Jahren auf 2,15% (vorher 2,49%), bei 4 Jahren auf 2,20% (vorher 2,70%) und bei 5 Jahren auf 2,25% (vorher 2,80%)
Aros Kapital aus Schweden erhöhte am 22.12.25 bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,35% (vorher 2,30% und 2,32%).
Hamburg Commercial Bank erhöhte am 19.12.25 drei ihrer Laufzeiten um 0,01 Prozentpunkte: bei 3 Jahren auf 2,62% (vorher 2,61%), bei 4 Jahren auf 2,72% (vorher 2,71%) und bei 5 Jahren auf 2,81% (vorher 2,80%). Bei 4 Jahren vorangegangen war am 16.12.25 eine weitere marginale Erhöhung, ausgehend von 2,70%.
J&T Direktbank erhöhte am 18.12.25 um 0,05 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 12 sowie 18 Monaten auf starke 2,50% (vorher 2,40%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 5, 7 sowie 10 Jahren auf starke 3,05% (vorher 2,80% bei 5 sowie 7 Jahren, 3,00% bei 10 Jahren). Es seien Aktionszinsen zur Weihnachtszeit, die J&T Direktbank bis 31.1.26 anbiete und danach wieder absenke.
Nexent Bank erhöhte am 18.12.25 bei 12 Monaten bis 2 Jahren auf 2,50% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,25%) und bei 4 Jahren auf 2,40% (vorher 2,25%).
Ayvens Bank aus den Niederlanden erhöhte am 17.12.25 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,25 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,15%), bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,30%), bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,35%) und bei 5 Jahren auf 2,65% (vorher 2,40%)
Banco do Brasil erhöhte am 16.12.25 im kurzfristigen Bereich bis 12 Monate: bei 3 Monaten auf 2,05% (vorher 1,98%), bei 6 Monaten auf 2,28% (vorher 2,16%), bei 9 Monaten auf 2,35% (vorher 2,22%) und bei 12 Monaten auf 2,45% (vorher 2,33%)
Bank of Scotland erhöhte am 16.12.25 bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,00%) und bei 6 Monaten auf 2,30% (vorher 2,00%). Die 2-jährige Laufzeit ist zurzeit nicht mehr verfügbar, zuvor waren es dort ebenfalls 2,00%.
akf bank erhöhte am 16.12.25 ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,15 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 2,55% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,65% (vorher 2,50%) und bei 4 bis 10 Jahren auf 2,75% (vorher 2,60%)
Die Akbank erhöhte am 16.12.25 im Bereich von 6 Monaten bis 2 Jahren um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,35% (vorher 2,20%), bei 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,10%), bei 12 Monaten auf 2,41% (vorher 2,31%), bei 18 Monaten auf 2,20% (vorher 1,95%) und bei 2 Jahren auf 2,00% (vorher 1,85%)
Multitude Bank aus Malta senkte am 15.12.25 bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,80%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,90%) und bei 3 Jahren auf 2,70% (vorher 3,00%).
SIGNAL IDUNA Bauspar senkte am 11.12.25 bei 4 Jahren auf 2,71% (vorher 2,75%).
Alles Gute im neuen Jahr wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
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Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923
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