Newsletter: Direktbanken.News 03/2026

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Themenüberblick

Pure Depot: comdirects Alternative zu den Neobrokern
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Pure Depot: comdirects Alternative zu den Neobrokern

comdirect führte am 17.2.26 mit dem "Pure Depot" ein zweites Depotmodell ein, das den Preiswettbewerb mit Neobrokern aufnimmt. Jede Einzelorder kostet pauschal EUR 1,00, Konto- und Depotführung sind kostenlos. Wertpapiersparpläne lassen sich ab EUR 1,00 Sparrate einrichten, sie sind ohne Ausführungsentgelt. Der Handel findet ausschließlich am Handelsplatz gettex statt. In der Ansprache und mit den zusätzlichen Lernangeboten richtet sich das Depotangebot vorrangig an junge, digital affine Anleger ohne Vorerfahrung. Das Pure Depot ist rein app-basiert.

Der Vergleich mit Trade Republic drängt sich auf: Dort fällt pro Order EUR 1,00 als Fremdkostenpauschale an, der Handel läuft exklusiv über Lang & Schwarz Exchange. Die Abgrenzung sucht comdirect im Kundenservice und die Infrastruktur der Commerzbank als Stabilitäts- und Vertrauensargument. Ein Seitenhieb auf Trade Republic, wo Kunden bei Problemen auf Chatbots und E-Mail-Textbausteine treffen und an volatilen Handelstagen wie denen des Zollschocks unter Trump Systemausfälle erlebten.
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Der Newsticker

++ die UmweltBank startete am 24.2.26 eine Neukundenoffensive für ihr Girokonto und änderte zugleich die Konditionen ihrer optional zubuchbaren Kreditkarte für alle Kunden. Im aktuellen Eröffnungsangebot zahlen Neukunden im ersten Jahr weder Kontoführungsgebühren (regulär EUR 4,90 monatlich) noch die Jahresgebühr für die Holz-Mastercard (regulär EUR 49,00 jährlich). Die physische girocard, cobadged mit Debit Mastercard, ist dabei bis 31.12.26 beitragsfrei, danach kostet sie EUR 9,00 pro Jahr. Bei voller Kartenausstattung spart das im ersten Laufzeitjahr EUR 116,80. Zusätzlich gibt es ein Startguthaben von EUR 100,00 und die Bank spendet EUR 50,00 an den NABU – vorausgesetzt, in den ersten drei Monaten geht mindestens ein Gehalts- oder Renteneingang ein und die geforderten Marketing-Einwilligungen bleiben erteilt. Wer in den vergangenen sechs Monaten ein Girokonto bei der UmweltBank hatte, kann nicht teilnehmen. Das Kreditkartenangebot wurde umgebaut. Geldabheben an Geldautomaten ist mit der Kreditkarte nun unbegrenzt ohne Abhebegebühr seitens der UmweltBank. Bislang galt ein Freikontingent von zwölf Abhebungen jährlich, danach belastete die Bank jeweils EUR 2,00. Bei Fremdwährung fallen aber weiterhin 1,50% Auslandsentgelt an, der Automatenbetreiber kann zusätzlich ein eigenes Entgelt erheben. Neu ist zudem eine umsatzabhängige Rückerstattung für die Holz-Kreditkarte: Ab EUR 2.500 Jahresumsatz werden EUR 20,00 erstattet, ab EUR 7.500 Jahresumsatz erhöht sich der Betrag auf EUR 30,00. Die günstigere Variante aus recyceltem PVC zu EUR 29,00 kann nicht mehr bestellt werden; Bestandskarten bleiben gültig. Die digitale Version der girocard ist nun auch für iOS verfügbar, zuvor nur für Android. Die Offensive steht im Kontext ambitionierter Wachstumsziele. Laut Pressemitteilung vom 25.2.26 will die UmweltBank die Privatkundeneinlagen um über eine Milliarde Euro und die Kundenzahl 2026 um 75.000 auf 260.000 steigern. Das 2025 eingeführte Girokonto soll als wesentlicher Wachstumstreiber dienen

++ flatex hat das Eröffnungsangebot umgestellt: Statt eines Orderguthabens von EUR 500,00 erhalten Neukunden, die ab 1.3.26 das Depot eröffnen, 20 Freetrades. Der Wechsel vom hohen Orderguthaben auf die Stückzahl bedeutet für die meisten Neukunden eine Verschlechterung. "Freetrade" bedeutet dabei nicht, kostenlos Wertpapiere handeln zu können. Die flatexDEGIRO Bank verzichtet lediglich auf ihre eigene, gemäß Preis-/Leistungsverzeichnis anfallende Orderprovision. flatex reicht Fremdspesen an den Kunden weiter. Nicht bankeigene Kosten wie Börsenentgelte und sonstige Drittspesen und indirekt die Spreads fallen deshalb weiterhin an. An bestimmten Handelsplätzen gilt bei flatex eine pauschalierte Handelsplatzgebühr von EUR 2,00* pro Trade, die dem Kunden belastet wird, andere Fremdspesen sind in ihrer Höhe variabel. Die 20 Freetrades stehen unmittelbar nach Depoteröffnung drei Monate lang bereit. Im klassischen Online-Banking erscheinen sie unter "Service > Gutscheine". Sie gelten nicht für den CFD-Handel. Nicht eingelöste Freetrades verfallen nach Fristablauf ersatzlos. Gültigkeitsdauer und Einlösebedingungen blieben gegenüber dem Vorgängerangebot unverändert. Der finanzielle Wert ist deutlich gesunken. Bei inländischen Orders entsprechen 20 Freetrades bei der einheitlichen Orderprovision von EUR 5,90* einem Gegenwert von EUR 118,00. Aus dem vorherigen Guthaben ließen sich bis zu 84 provisionsfreie Orders realisieren – jetzt 20
*zuzüglich marktüblicher Spreads, Zuwendungen, Produktkosten und Fremdkosten

++ Traders Place bietet seit 27.2.26 ein Gemeinschaftsdepot an. Auf der Gemeinschaftsdepot-Seite steht: "Als erster und einziger deutscher Neobroker bietet Traders Place ab sofort ein vollwertiges Gemeinschaftsdepot an." Und tatsächlich beschränkten sich Neobroker hierzulande bislang auf Einzeldepots; wer ein gemeinsames Wertpapierdepot führen wollte, musste auf Online-Broker oder Filialbanken ausweichen. Traders Place beschreibt es als Depot für zwei Personen, die ihre Geldanlage gemeinsam, gleichberechtigt verwalten möchten. Dabei fasst Traders Place den Personenkreis weiter als manche andere Bank. Die Depotinhaber müssen keine Ehe- oder Lebenspartner sein. Voraussetzung ist allerdings, dass beide dieselbe Meldeadresse haben. Laut Produktseite müssen zudem beide bereits ein Depot bei Traders Place besitzen. Das Gemeinschaftsdepot wird aus dem eingeloggten Bereich heraus zusätzlich zum bestehenden Einzeldepot eingerichtet. Die Presseaussendung erwähnt nur die Voraussetzung zur Meldeadresse, aber nicht die zum Besitz der Einzeldepots. Mit dem Gemeinschaftsdepot schließt Traders Place eine weitere Lücke, die Neobroker zunächst offengelassen hatten. Im November 2025 führte Traders Place bereits ein Depot für Minderjährige ein

++ wer zwischen 18.2.26 und 25.3.26 erstmals ein Broker-Depot beim Scalable Broker eröffnet, kann eine Prämie im Wert von ca. EUR 25,00 erhalten. Die Prämie fließt nicht als Geld, sondern als Anteile des Scalable Xtrackers MSCI All Country World ETF – eines hauseigenen ETFs. Er wurde im Dezember 2024 aufgelegt, entsprechend ist er ein Neuling am Markt, der noch Volumen aufbauen muss. Das Eröffnungsangebot ist damit zugleich auch eine Vertriebsstrategie für das eigene Finanzprodukt. Aus reiner Nutzerperspektive stellt es nur einen kleinen Anreiz dar, die EUR 25,00 liegen am unteren Ende der bisherigen Prämienspanne. Um die Prämie zu erhalten, müssen die neuen Kunden innerhalb des Treuezeitraums bis zum 25.9.26 mindestens sechs Kauforders (entweder Einzelkäufe oder Sparplanausführungen) mit einem Ordervolumen von jeweils mindestens EUR 150,00 (ohne etwaige Ordergebühren) durchführen und in diesem Zeitraum Broker-Kunde bleiben. Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Italien oder den Niederlanden, die im Aktionszeitraum erstmals ein Broker-Depot bei Scalable Capital eröffnen. Wer bereits ein Scalable-Wealth-Depot besitzt, aber noch kein Broker-Depot führt, ist ebenfalls teilnahmeberechtigt

++ der Bankpartner der Amazon Visa wird seit 19.2.26 nicht mehr unter der Marke "Zinia By Santander" geführt, sondern als "Openbank Pay By Santander". Für Karteninhaber ändert sich funktional nichts, es ist lediglich ein Umbenennen. Die bisherige Domain zinia.de leitet auf openbankpay.com weiter. Die Produktseiten bei Amazon.de und openbankpay.com/de/amazon verwenden inzwischen durchgängig den neuen Markennamen. Hintergrund ist eine im Oktober 2025 verkündete Konzernstrategie: Santander will die Santander Consumer Finance mit der Openbank zu einer einzigen rechtlichen Einheit zusammenführen - und zwar zur Openbank. Die Integration soll in Deutschland als erstem Markt beginnen. Das Umbenennen von Zinia zu Openbank Pay ist dieser Umstrukturierung zuzuordnen. Erst im August 2024 hatte Amazon unter der Marke Zinia die neue Visa-Kreditkarte eingeführt, wenige Monate nachdem die langjährige Zusammenarbeit mit der Landesbank Berlin geendet hatte. Zinia war eine junge Marke der Santander-Gruppe, betrieben von der Frankfurter Niederlassung der Openbank. Santander wollte damit in mehreren Ländern Marktanteile im "Buy now, pay later"-Segment gewinnen. Der Zinia-Auftritt auf dem deutschen Markt erwies sich als kurzlebig

++ die Hanseatic Bank hat die Anfangslimits der Kreditkarten angehoben. Die "GenialCard" startet bei Neuantrag mit bis zu EUR 4.000 statt bisher bis zu EUR 2.500, die "GoldCard" mit bis zu EUR 5.000 statt bisher bis zu EUR 3.500. Das teilte die Bank am 19.2.26 mit und die GenialCard-Produktwebseite nennt den neuen Betrag an prominenter Stelle. Das Anfangslimit ist der Kreditrahmen, den die Bank beim Kartenabschluss einräumt. Die Hanseatic Bank galt bislang als ausgesprochen zurückhaltend bei der Limitvergabe. Karteninhaber berichteten vielfach von Anfangslimits zwischen EUR 500,00 und EUR 1.000, was die GenialCard für Anwendungsfälle wie Hotelreservierungen oder Flugbuchungen kaum nutzbar machte. Mit den neuen Obergrenzen verbessert sich die Alltagstauglichkeit - vorausgesetzt, die individuelle Bonitätsprüfung ergibt ein entsprechend hohes Limit. Bestandskunden profitieren nicht automatisch: Während der Vertragslaufzeit lässt sich das Limit auf Antrag erhöhen; Hanseatic Bank tut dies in der Regel nicht von sich aus

++ American Express hob das Eröffnungsangebot zur "Gold Card" am 16.2.26 von EUR 72,00 auf bis zu EUR 220,00 Geldprämie an. Die EUR 220,00 gab es schon einmal, nun allerdings in einer Zwei-Stufen-Struktur: Bislang erhielten Neukunden eine Geldprämie bei EUR 4.500 Umsatz innerhalb von sechs Monaten. Die neue Staffelung bringt EUR 80,00 bereits bei Erreichen von EUR 3.000 Kartenumsatz. Erreichen Karteninhaber im selben Zeitraum einen weiteren Umsatz von EUR 2.000, fließen zusätzlich EUR 120,00 bzw. in der im März 2025 eingeführten roséfarbenen Kartenvariante sogar EUR 140,00. Somit sind insgesamt EUR 200,00 bzw. EUR 220,00 Geldprämie möglich, wenn innerhalb von sechs Monaten mindestens EUR 5.000 umgesetzt werden. Nicht zum qualifizierenden Umsatz zählen das Jahresentgelt, Bargeldauszahlungen und Gutschriften. Die Gutschrift erfolgt mit der nächstmöglichen Abrechnung, nachdem die jeweilige Umsatzstufe erreicht wurde

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Ikano Bank macht für Neukunden, die ab 2.3.26 eröffnen, ein Sonderzinsangebot von 3,01% p. a. Sie räumt diesen Zins fest bis 15.6.26 ein. In den vergangenen Monaten gab es bei ihr kein Neukundenangebot mit garantiertem Sonderzins mehr, nur die beiden unterschiedlichen variablen Zinssätze für die Vertragsabschlüsse ab 5.11.24 und vor 5.11.24. Diese liegen deutlich niedriger und wurden am 2.3.26 weiter abgesenkt, von 1,71% auf 1,51% (Vertragsabschlüsse ab 5.11.24) und von 1,26% auf 1,06% (Vertragsabschlüsse vor 5.11.24). Ikano Bank verzinst jeweils bis zum Betrag von EUR 100.000.

Die Triodos Bank, die ihr Deutschland-Geschäft bekanntlich einstellt, zählt langsam runter, sie senkte am 2.3.26 nochmals, von 0,50% auf 0,40%.

Die Advanzia Bank aus Luxemburg hob per 1.3.26 ihr Sonderzinsangebot an, von nominal 2,80% p. a. auf 3,10% p. a. Den Sonderzins gewährt sie neuen Tagesgeldkunden sowie Kunden ohne bisherige Ersteinzahlung für drei Monate ab dem Zeitpunkt der ersten Einzahlung.

Collector Bank aus Schweden senkte am 27.2.26 von 1,83% auf 1,80%.

3,35% p. a. – das ist der neue Sonderzins, den Meine Bank – Volksbank Mittelhessen (ehemals Meine Bank - Raiffeisenbank im Hochtaunus) seit 25.2.26 Tagesgeld-Neukunden für Guthabenteile bis EUR 100.000 für die ersten vier Monate bietet. Es ist die zweite Erhöhung innerhalb weniger Tage. Zuvor war der Satz von 2,30% auf 2,60% p. a. gestiegen.

Die Volkswagen Bank senkte am 25.2.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 2,90% p. a. auf 2,75% p. a. Damit endete eine bemerkenswert stabile Phase, denn die 2,90% p. a. blieben mehr als drei Monate konstant und lagen im Spitzenfeld. Der Sonderzins bei der Volkswagen Bank gilt weiterhin ohne Obergrenze für die ersten sechs Monate.

Die DHB Bank besserte zum 25.2.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden in zweierlei Hinsicht auf: Der Zinssatz stieg von 2,75% p. a. auf 3,00% p. a., und die Dauer der Sonderverzinsung änderte sie von drei auf vier Monate. Das gilt wie bisher für Guthabenteile bis EUR 50.000. Die DHB Bank hatte ihr Neukundenangebot in den vergangenen Monaten häufig geändert, darunter Anfang Februar eine Anpassung, bei der sie zwar ebenfalls den Zinssatz erhöhte, aber die Dauer von ursprünglich sechs Monaten halbierte.

Consorsbank erhöhte am 24.2.26 ihr Sonderzinsangebot von 3,10% p. a. auf starke 3,40% p. a. – und macht damit eines der besten Angebote im Tagesgeld-Bereich. Den Sonderzins gewährt sie für die ersten drei Monate auf Guthabenteile bis eine Million Euro. Sowohl Neukunden als auch Bestandskunden, die in den vergangenen sechs Monaten kein Tagesgeldkonto bei ihr hatten, können das Angebot nutzen. Wenige Tage zuvor, am 17.2.26, endete jedoch die begleitende Geldprämien-Aktion, bei der Neukunden EUR 50,00 für einen Mindestgeldeingang von EUR 50.000 bzw. EUR 100,00 für einen Mindestgeldeingang von EUR 100.000 erhalten konnten. Das Tagesgeld der Consorsbank setzt die Eröffnung des kostenlosen Wertpapierdepots voraus, tatsächlich genutzt werden muss es aber nicht.

Zum 24.2.26 reduzierte die Renault Bank direkt ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,90% p. a. auf 2,85% p. a. für Guthabenteile bis EUR 250.000. Es ist bereits das zweite Absenken innerhalb von drei Wochen. Am 3.2.26 ging sie von 3,00% p. a. auf 2,90% p. a. Die Sonderverzinsung gilt für drei Monate ab Kontoeröffnung. Bei den Guthabenteilen größer EUR 250.000 blieb es bei 1,00% p. a.

Klarna Bank erhöhte am 20.2.26 beim "Flexkonto" von 1,75% auf 1,85%.

Klarna Bank, die Zentrale in Schweden, erhöhte am 20.2.26 auf Raisin ebenfalls um 0,10 Prozentpunkte, dort von 1,60% auf 1,70%.

Distingo Bank aus Frankreich senkte am 19.2.26 auf Raisin von 2,06% auf 2,02%.

Die Bank of Scotland erhöhte am 18.2.26 ihr Neukundenangebot minimal, von 3,00% p. a. auf 3,03% p. a. Es gilt für Guthabenteile bis EUR 100.000 in den ersten drei Monaten ab Legitimation. Die Legitimation muss binnen fünf Tagen durchgeführt werden, sonst verkürzt sich der Zeitraum der Sonderverzinsung.

Bigbank aus Estland nahm am 16.2.26 auf dem deutschen Markt ihren Standardzins nochmals zurück, nun von 2,20% auf 2,05%.

Die VR Bank Niederbayern-Oberpfalz erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden, die ab 6.2.26 eröffnen, von 1,75% p. a. auf 2,00% p. a. und verlängerte die Dauer der Sonderverzinsung dabei von vier auf neun Monate.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Arab Banking Corporation erhöhte am 4.3.26 bei 9 Monaten auf 2,35% (vorher 2,31%) und bei 12 Monaten auf 2,41% (vorher 2,31%). Am 5.3.26 folgten weitere Änderungen: Arab Banking Corporation senkte bei 3 Monaten auf 1,96% (vorher 2,05%) und erhöhte bei 6 Monaten auf 2,14% (vorher 2,10%).

Bank of Scotland senkte am 4.3.26 bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,30%).

Banco do Brasil erhöhte am 3.3.26 bei 3 sowie 9 Monaten auf 2,05% (vorher 1,90% und 1,99%) und bei 12 Monaten auf 2,37% (vorher 2,05%).

SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 3.3.26 bei 18 Monaten auf 2,10% (vorher 2,02%), bei 2 Jahren auf 2,20% (vorher 2,12%) und bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,65%). Zuvor, am 12.2.26, hatte sie bei den Laufzeiten bis 2 Jahren erhöht und bei den Laufzeiten oberhalb davon gesenkt.

J&T Direktbank verringerte am 3.3.26 bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%).

Die Aareal Bank senkte am 2.3.26 auf Raisin bei 7 Jahren auf 3,00% (vorher starke 3,05%).

Multitude Bank aus Malta senkte am 28.2.26 bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,90%).

Klarna Bank erhöhte am 27.2.26 beim "Festgeld+" bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,45%) und bei 2 Jahren auf 2,67% (vorher 2,65%). Vorangegangen waren am 9.2.26 und 13.2.26 zwei Erhöhungen bei 12 Monaten bis 4 Jahren, wobei die am 9.2.26 mit einem Plus um 0,18 bis 0,44 Prozentpunkte stärker war. Bei 2, 3 und 4 Jahren liegt Klarna Bank mit 2,67%, 2,79% bzw. 2,90% zurzeit an zweiter Position unter den Inlandsanlagen.

Klarna Bank, die Zentrale in Schweden, erhöhte am 27.2.26 auf Raisin bei 12 Monaten auf 2,46% (vorher 2,26%), bei 2 Jahren auf 2,56% (vorher 2,46%) und bei 3 Jahren auf 2,66% (vorher 2,60%).

GEFA BANK senkte am 26.2.26 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 1,80% (vorher 1,90%), bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,20%), bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,80%)

Oyak Anker Bank senkte am 26.2.26 bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,45%).

Die Aareal Bank erhöhte am 24.2.26 auf Raisin bei 5 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%).

AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft senkte am 24.2.26 bei 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,65%).

Renault Bank direkt hob am 24.2.26 jeweils um 0,15 Prozentpunkte an: bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren auf 2,65% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,55%) und bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,60%)

Addiko Bank aus Österreich senkte am 23.2.26 bei 3 Monaten auf 1,78% (vorher 2,31%).

Bank11 senkte am 20.2.26 ab der 6-monatigen Laufzeit um jeweils 0,10 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,10% (vorher 2,20%), bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,35%), bei 18 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,55%) und bei 5 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%)

Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 20.2.26 bei 4 Jahren auf 2,71% (vorher 2,64%) und bei 5 Jahren auf 2,72% (vorher 2,65%).

Bigbank aus Estland senkte am 19.2.26 bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%), im Bereich von 6 bis 18 Monaten auf 2,50% (vorher 2,60%) und bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,65%). Zuvor, am 6.2.26, hatte sie im Bereich von 9 Monaten bis 2 Jahren ausgehend von 2,70% gesenkt.

GRENKE Bank setzte am 18.2.26 alle Zinssätze ab der 12-monatigen Laufzeit auf 2,00%. Zuvor galten 2,40% bei 12 Monaten, 2,50% bei 18 Monaten, 2,60% bei 2 Jahren, 2,65% bei 3 Jahren, 2,70% bei 4 Jahren und 2,75% bei 5 Jahren.

Ziraat Bank erhöhte am 10.2.26 bei 3 Monaten auf 2,25% (vorher 2,20%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,35%) und bei 12 Monaten, 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,50% (vorher 2,45%).

IKB Deutsche Industriebank erhöhte am 10.2.26 beim "Festgeld" bei 3 Monaten auf 1,50% (vorher 1,25%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 1,75% (vorher 1,25% und 1,50%), bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 4, 5, 7 sowie 10 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70% bei 4 Jahren, 2,75% bei 5, 7 sowie 10 Jahren).

Die akf bank erhöhte am 5.2.26 ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,05 bis 0,12 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 2,66% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,77% (vorher 2,65%) und bei 4 bis 10 Jahren auf 2,80% (vorher 2,75%)

Noch einen schönen März wünscht

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