Newsletter: Direktbanken.News 05/2024
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Themenüberblick
Kontenmigration bei Vivid Money: Bestandskunden müssen aktiv werden, um negative Auswirkungen zu vermeiden
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Kontenmigration bei Vivid Money: Bestandskunden müssen aktiv werden, um negative Auswirkungen zu vermeiden
Vivid Money hat damit begonnen, die Bestandskunden vom bisherigen Bankpartner Solaris auf das neue Setup unter der gruppeneigenen Lizenz als E-Geld-Institut zu holen. Die Kunden, deren Konten bei Solaris geführt sind, wurden im Abstand weniger Tage mehrfach per E-Mail angeschrieben und dabei aufgefordert, die Migration ihrer Konten über ein Banner in der App rechtzeitig einzuleiten. Die E-Mails waren anfangs in den ersten Sätzen leicht missverständlich formuliert, es gehe darum, "die Vivid-App weiter nutzen" zu können bzw. in anderen Formulierungen, zur neuesten Version der App wechseln, um die Services weiter nutzen zu können. Den betreffenden Bestandskunden wurde auch ein Kündigungsschreiben der Solaris mit einer Vorlaufzeit von zwei Monaten ins Online-Postfach gestellt. In den E-Mails und der Kündigung sind jeweils im Juni liegende Fristen genannt.
Der Migrationsprozess werde circa zehn Minuten dauern. In der Antragsstrecke sind die allgemeinen und produktspezifischen Geschäftsbedingungen zu bestätigen. Mit der ausdrücklichen Zustimmung der Kunden werden persönliche Dokumente, die im früheren Verifizierungsprozess eingereicht wurden, zum neuen Identifizierungsanbieter Veriff übertragen, was eine erneute Identifizierung in den meisten Fällen erübrigen soll. Die Kunden erhalten eine neue deutsche IBAN und sollen vorhandenes Restguthaben dorthin überweisen. Zu den Lastschrifteinzügen bietet Vivid in Zusammenarbeit mit dem Anbieter Qwist eine Lösung an, bei der diese automatisch aufgelistet werden. Kunden können dabei auswählen, welche Lastschrifteinzüge sie übertragen möchten. Dennoch ist ein Kontoumzug mit Aufwand verbunden, weil es fast immer notwendig ist, einige der Zahlungspartner selbst zu informieren. Umsätze und Kontoauszüge des alten Kontos sollen laut FAQ zur Migration auch auf der neuen Plattform abrufbar sein, bei Zustimmung zur weitgefassten Datenübernahme. Kunden erhalten kostenlosen Ersatz für ihre Karten. Als Anreiz für den Wechsel verspricht Vivid höhere Prozentsätze in den Cashback-Kategorien für zwei Kalendermonate, Kundensupport rund um die Uhr und kostenlose SEPA-Echtzeitüberweisungen.
Daueraufträge und Fremdwährungskonten sind auf der neuen Plattform noch nicht verfügbar. Ähnlich wie bei der Beendigung der Partnerschaft zwischen Vivid und CM-Equity, bei der Kunden ihre Fractional-Investments in Edelmetalle ("Edelmetall-Pocket") verkaufen oder liquidieren lassen mussten, weil es kein Nachfolgeprodukt gab, sind die Kunden mit Fremdwährungsguthaben nun bei der Kontenmigration mit einem Zwangsumtausch in Euro konfrontiert. Bei vorhandenem Fremdwährungsguthaben rät Vivid nämlich, es bei der Migration zu den angezeigten Umrechnungskursen in Euro umtauschen zu lassen oder vorher durch Kartentransaktionen in Fremdwährung auszugeben, weil sich die Konten auf der neuen Plattform zunächst nur in Euro führen lassen. Ein Währungstausch ist allein schon durch den Spread zwischen An- und Verkaufskurs immer mit Kosten verbunden. Die Beeinträchtigungen bei der Kontenmigration ist im Vergleich zum Ende der Partnerschaft mit CM-Equity deutlich geringer, verdeutlichen aber die Probleme, die durch plötzliche Veränderungen bei Finanzprodukten entstehen können, und speziell bei Vivid war in der Vergangenheit kaum etwas über einen längeren Zeitraum unverändert.
Entscheiden sich Kunden gegen die Migration, wird ihr Konto entsprechend der Kündigung zum genannten Datum geschlossen. Auch in diesem Fall sollten die Kunden sich darum kümmern, vor Ablauf der Frist vorhandenes Restguthaben abziehen, da Solaris nach Wirksamwerden der Kündigung eine Kontoführungsgebühr von EUR 1,79 pro Monat und eine mit EUR 10,50 pro Überweisung sehr hohe Überweisungsgebühr erheben wird. Zudem werden nicht übertragene Vermögenswerte in den Bereichen Investments und Kryptowährungen liquidiert. Und Vivid werde dann keinen Support mehr für die dort verbliebenen Bestandskunden leisten.
Der Newsticker
++ die DKB hat zu ihrem "Girokonto u18", ein Konto für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 17 Jahren, erstmalig ein Eröffnungsangebot mit EUR 25,00 Startguthaben aufgelegt. Um das Startguthaben zu erhalten, muss das Antragsdatum im Zeitraum 2.5.24 bis 31.5.24 liegen. Eine gesonderte Anmeldung zur Aktion ist nicht notwendig. Generell muss mindestens ein Elternteil bereits ein DKB-Girokonto besitzen, um für den Nachwuchs das Konto eröffnen zu können. Die EUR 25,00 werden im ersten Monat nach Kontoeröffnung auf dem neuen Konto gutgeschrieben
++ ING verdoppelte am 15.4.24 bei ihrem Angebot für Giro-Neukunden die ausgelobte Geldprämie von EUR 50,00 auf EUR 100,00. Das ist für ein gebührenfrei geführtes Girokonto (ab EUR 700,00 Geldeingang im Monat) sehr viel. Die Bedingungen sind bis auf das neue Enddatum des Angebots gleichgeblieben, sie sind leicht zu erfüllen, es geht lediglich um Kartenzahlungen. Die ING teasert so an: "Gib Gummi – nur bis 15.5.24!" Bis zu diesem Datum muss das Konto eröffnet sein, um von der Aktion profitieren zu können. Innerhalb der ersten vier Monate sind zudem fünf Zahlungen mit der Visa Card erforderlich. Dabei zählen sowohl Zahlungen im Handel vor Ort und im Internet als auch mit hinterlegter Visa Card mittels Apple Pay und Google Pay. Bargeldabhebungen am Geldautomaten zählen nicht als Zahlung
++ die Santander Consumer Bank unterstützt seit der ersten April-Hälfte auch Google Pay, was das kontaktlose Bezahlen mit einem Android-Smartphone ermöglicht, und Garmin Pay, für das kontaktlose Bezahlen mit einer Garmin-Smartwatch. Diese Neuerungen folgen auf die späte Einführung von Apple Pay im November des vorherigen Jahres. Damit hat Santander nun zu anderen Banken aufgeschlossen, die solche Dienste schon viel früher integriert haben. Die Santander stellt zum Girokonto standardmäßig eine Debit-Visa-Card aus und optional sind Visa-Kreditkarten erhältlich, sowohl die Debit- als auch die Kreditkarten von Visa können den Wallets hinzugefügt werden
++ comdirect passte am 10.4.24 ihr Neukundenangebot zu den Girokonten an: Einerseits stieg die unter Bedingungen erhältliche Geldprämie von EUR 50,00 auf EUR 75,00, wodurch der unmittelbare Anreiz größer ist. Andererseits büßte das Sonderzinsangebot ein wenig an Attraktivität ein. Über das Neukundenangebot zum Girokonto beträgt der angebotene Tagesgeld-Sonderzins 3,50% p. a. für die ersten drei Monate, zuvor 4,00% p. a. für die ersten sechs Monate. Das sind weiterhin 0,25 Prozentpunkte mehr, als Neukunden erhalten würden, wenn sie nur das Tagesgeldkonto ohne Girokonto eröffnen würden
++ N26 erhöhte per 9.4.24 für die Girokunden im Premiumkontomodell "Metal", das mit EUR 16,90 pro Monat einen ziemlich hohen Grundpreis hat, den Zinssatz auf dem dazu erhältlichen Tagesgeldkonto von 2,60% auf 4,00%. Außerdem machte N26 nun auch in Deutschland die Depotfunktion berechtigten Kunden verfügbar. Im Januar berichteten wir über den Start der Depotfunktion in Österreich und das Vorhaben, sie bald auch in Deutschland anzubieten und schrittweise umfangreicher zu gestalten, da zu Beginn weit entfernt von einem vollwertigen Brokerage lediglich 100 ETFs per Einmalanlage handelbar waren. Das ist jetzt ein wenig erweitert worden: 200 Aktien sind ebenso handelbar. Sparpläne anlegen, befindet sich indes weiterhin in Arbeit. Die Depotfunktion ist in der App von N26 realisiert, über eine API-Anbindung des deutschen Fintechs Upvest. Der Orderpreis beträgt 90 Cent pro Trade. Die Orders werden exklusiv an Tradegate geleitet, bei Problemen ersatzweise an die Börse Düsseldorf. Durch den unterstützten Bruchteilhandel ist das Ordern bereits ab EUR 1,00 Ordervolumen möglich. Girokunden in den Premiumkontomodellen profitieren von einem Kontingent an Trades ohne Orderentgelt, in "You" fünf pro Monat, in "Metal" fünfzehn pro Monat
++ comdirect stattete ihr Angebot für Depot-Neukunden am 23.4.24 mit einem weiteren Vorteil aus: Wenn das Tagesgeld über das Eröffnungsangebot zum Depot dazueröffnet wird, beträgt der Sonderzins dafür 3,50% p. a. Dies ist ein Zinsvorteil gegenüber den 3,25% p. a., die Neukunden der comdirect bekommen, die nur das Tagesgeld eröffnen. Denselben Zinsvorteil gibt es wie oben erwähnt beim Eröffnungsangebot zum Girokonto von comdirect. Der Sonderzins gilt in all diesen Fällen auf Guthabenteile bis eine Million Euro für die ersten drei Monate
++ beim S Broker ist im dreimonatigen Zeitraum vom 15.4.24 bis zum 15.7.24 der Handelsplatz Baader Bank (auch "Baader Bank Limit") vergünstigt. Durch die Aktion kann dort zur ermäßigten Orderprovision von EUR 3,99 gehandelt werden (gilt sowohl bei Kauf als auch bei Verkauf), sofern das Ordervolumen EUR 1.000 bis maximal EUR 10.000 beträgt. Es kommen noch EUR 0,99 Handelsplatzgebühr und EUR 0,49 Ausführungsentgelt hinzu, wodurch sich eine Gesamtgebühr von EUR 5,47 ergibt. Maßgeblich ist das Ausführungsdatum. Je nach Ordervolumen errechnet sich an direkten Gebühren ein Kostenvorteil von EUR 5,00 bis EUR 26,00 gegenüber dem Normalpreis. Die Aktion umfasst alle über Baader Bank handelbaren Wertpapiere, darunter Aktien, Anleihen, ETFs und gemanagte Fonds. Aufgrund neuer EU-Regularien zum Payment for Order Flow beschränkt der S Broker dieses Angebot, das es in der Vergangenheit schon ein paar Mal in ähnlicher Form gab, auf Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland oder einem EU-Land, das das Mitgliedstaatenwahlrecht in Anspruch genommen hat, sowie auf Kunden mit einer Meldeadresse außerhalb der EU
++ bei Smartbroker+ ist seit 10.4.24 nun auch der Handel von Anleihen möglich. Das Angebot umfasst über 40.000 Staats- und Unternehmensanleihen. Im Gegensatz zum Angebot der Konkurrenten Scalable Broker und Trade Republic, bei denen nur wenige ausgewählte Anleihen handelbar sind, ist es somit ein uneingeschränkter Anleihehandel. Bei Smartbroker+ können Anleihen an einer Vielzahl von Börsen und Handelsplätzen gehandelt werden. Die Gebührenstruktur ist dieselbe wie für Aktien, ETFs oder gemanagte Fonds; über gettex fällt für Orders im Volumen ab EUR 500,00 kein direktes Orderentgelt an. Mit dieser Erweiterung hat Smartbroker+ nahezu alle Ankündigungen aus dem vergangenen Jahr umgesetzt, außer beim Wertpapierkredit, der in der Rubrik "Konditionen" alleinig noch mit "demnächst" gekennzeichnet ist
++ Hanseatic Bank führt per 6.5.24 einen Mindestbetrag von EUR 50,00 für Bargeldabhebungen an Geldautomaten ein. Dies teilte die Bank über den Kontoauszug vom April mit. Der Mindestbetrag betrifft die "GenialCard" und die "GoldCard"
++ American Express hat am 30.4.24 den zur "Gold Card" erhältlichen Eröffnungsbonus erhöht, von EUR 72,00 auf beachtliche EUR 170,00. Das ist außergewöhnlich hoch, da in früheren Aktionszeiträumen stets entweder die regulären EUR 72,00 oder mit EUR 144,00 der doppelte Betrag angeboten wurden. Parallel wurde das Alternativangebot in Membership-Rewards-Punkten von 20.000 auf 50.000 Punkte angehoben. Da kürzlich das Umtauschverhältnis von Membership-Rewards-Punkten zu PAYBACK-Punkten geändert wurde, welches nun bei 3 zu 1 liegt, ist das Alternativangebot mit dieser Punkteanzahl und der Möglichkeit über PAYBACK in Euro zu wandeln, nun nicht mehr attraktiver. Die Anforderung, um den Eröffnungsbonus zu bekommen, ist in beiden Varianten unverändert ein Kartenumsatz in Höhe von mindestens EUR 4.500 innerhalb von sechs Monaten. Auch darf es zu keiner Kündigung des Kartenvertrags innerhalb der ersten zwölf Monate kommen und die Führung des Kartenkontos muss einwandfrei sein, insbesondere sollte kein Zahlungsverzug vorliegen
++ die Kreditkartengesellschaft Mastercard lancierte am 15.4.24 eine Cashback-Aktion, die den häufig von Visa angebotenen sehr ähnlich ist. Auch hier werden Online-Zahlungen vergütet, und die Aktion begann strategisch einen Tag bevor die entsprechende Visa-Aktion endete. Dieses starke Orientieren am direkten Konkurrenten scheint darauf ausgelegt zu sein, besondere Aufmerksamkeit zu erregen. Bei Mastercard ist es die erste Cashback-Aktion dieser Art, wodurch nun auch Mastercard-Inhaber von solchen Vergütungen profitieren können. Im Aktionszeitraum bis zum 30.6.24, er kann vorzeitig beendet werden, gewährt Mastercard einen Cashback von 10,00% auf Online-Zahlungen, maximal EUR 5,00 pro Zahlung, und in der Summe der Cashbacks auf maximal EUR 25,00 pro Teilnahme begrenzt. Die 10,00% sind sehr hoch angesetzt. Zum Vergleich: Visa bot 2,00% Cashback und nur auf Transaktionen, die den Betrag von EUR 50,00 nicht überschreiten. Teilnahmeberechtigt sind laut den Bedingungen volljährige Inhaber einer in Deutschland ausgegebenen Mastercard, egal ob Debit- oder Kreditkarte. Sie können sich auf der Plattform www.priceless.com/bonus mit ihrer E-Mail-Adresse und ihrer 16-stelligen Kartennummer registrieren. Es gibt keine Begrenzung für die Anzahl der Mastercards, die pro Karteninhaber registriert werden können. Jede Karte muss separat registriert werden. "In Deutschland ausgegeben" könnte auch anders ausgelegt werden, aber laut Rückmeldungen von Nutzern ist der Cashback unter anderem auch bei Karten von Advanzia Bank, Curve, PayPal und Revolut gezahlt worden. Zu den qualifizierten Zahlungen zählen auch Einkäufe über Apple Pay, Google Pay und PayPal mit der registrierten Karte. Ausgeschlossen sind Transaktionen auf Glücksspiel- oder Wettseiten, Bargeldabhebungen, Überweisungen und andere Bankdienstleistungen. Den Cashback überweist Mastercard in der Regel innerhalb von drei bis fünf Tagen auf das Kartenkonto. Bei Priceless, das früher anders strukturiert war, kam es im Jahr 2019 zu einem Datendiebstahl, bei dem persönliche Informationen und Kreditkartennummern von zehntausenden Mastercard-Kunden abgegriffen wurden. Mastercard stellte daraufhin Priceless hierzulande ein. Es ist daher erstaunlich, dass Mastercard es nun wieder unter diesem Namen laufen lässt. In den jetzigen Teilnahmebedingungen ist angegeben, dass die gesammelten Daten maximal sechs Wochen nach Ende der Aktion gelöscht werden, was auf eine Sensibilität für Datenschutzfragen hindeutet
++ Volkswagen Financial Services hat zur "Volkswagen Visa Card" eine Aktion aufgelegt: Bei Kartenantrag im Aktionszeitraum 10.4.24 bis 14.7.24 ist sowohl die Hauptkarte als auch eine eventuelle Zusatzkarte im ersten Jahr beitragsfrei. Diese bislang seltene Gelegenheit, die Volkswagen Visa Card befristet ohne Jahresgebühr zu bekommen, steht auch bestehenden Kunden der Bank offen. Die Volkswagen Visa Card ist eine solide Kreditkarte, bei der der jeweils ausstehende Betrag der monatlichen Kartenabrechnung automatisch per Lastschrift eingezogen wird. Sie ist unabhängig von einem Girokonto bei Volkswagen Financial Services erhältlich. Regulär kostet die Hauptkarte jährlich EUR 33,00 und die Zusatzkarte EUR 22,00
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
pbb direkt wird am 15.5.24 nochmals senken, dann von 2,00% auf 1,50%. Nur die Guthabenteile bis EUR 100.000 werden verzinst.
Collector Bank aus Schweden änderte am 3.5.24 von 3,28% auf 3,30%.
pbb direkt senkte per 2.5.24 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,25% auf 2,00%.
Die Advanzia Bank aus Luxemburg senkte am 1.5.24 ihr Sonderzinsangebot auf nominal 3,70% p. a. (vorher 3,90% p. a.). Den zum Zeitpunkt des Eintreffens der ersten Einzahlung geltenden Sonderzins schreibt Advanzia Bank für drei Monate fest. Er wird neuen Tagesgeldkunden gewährt sowie den Kunden, die bislang noch keine Ersteinzahlung geleistet haben.
ProCredit Bank ersetzte das Neukundenangebot, dessen Zinsgarantie mit dem 30.4.24 endete, durch ein neues mit niedrigerem Zins: Neukunden, die ab 1.5.24 eröffnen, erhalten eine feste Sonderverzinsung von 3,10% p. a. (vorher 3,75% p. a.) für Guthabenteile bis EUR 50.000, befristet bis 31.7.24.
Avida Finans aus Schweden erhöhte zunächst am 9.4.24 von 3,17% auf 3,30%, senkte am 17.4.24 von 3,30% auf 3,25% und erhöhte am 30.4.24 von 3,25% auf 3,31%.
CreditPlus Bank senkte am 29.4.24 beim im März über WeltSparen eingeführten "Wochenkonto" von 3,40% auf 3,15%. Die Zinsen können bei diesem tagesgeldähnlichen Produkt nur montags geändert werden, was nun erstmals seit Produkteinführung geschehen ist.
Die norisbank hat die sehr restriktiven Bedingungen ihres Neugeldangebots am 23.4.24 erneut angepasst, den Personenkreis erweitert, an den sie es richtet. Das jetzige Angebot können nun wieder alle wahrnehmen, die noch kein "Top-Zinskonto" bei der norisbank haben - das ist der branchenübliche Standard. Zwischenzeitlich war es denjenigen vorbehalten, die zwar Kunde der norisbank sind, aber noch kein Top-Zinskonto bei ihr hatten. Die Höhe der Sonderverzinsung blieb unverändert bei 3,50% p. a. und das Enddatum der Sonderverzinsung unverändert der 30.9.24. Den zulässigen Einlagebetrag hob die norisbank auf EUR 250.000 (vorher EUR 100.000) an.
Die ING hat ihr Zinsangebot für Geschäftskunden, das "Business Extra-Konto", temporär durch die Anhebung eines Limits aufgebessert. Bei Abschluss im Zeitraum 22.4.24 bis 31.5.24 gewährt sie den auf die ersten sechs Monate befristeten Sonderzins von 3,30% p. a. nun auf Guthabenteile bis EUR 500.000, zuvor auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Zusätzlich hält ING ein Gutscheinangebot für bestehende Privatkunden bereit, die bereits ein Giro- oder Tagesgeldkonto besitzen und ein Business Extra-Konto eröffnen: Bei Eröffnung und Ersteinzahlung ab EUR 100.000 im Zeitraum 22.4.24 bis 31.5.24 erhalten diese einen Wunschgutschein im Wert von EUR 150,00. Wenn die Ersteinzahlung EUR 250.000 oder mehr beträgt, erhöht ING den Gutscheinwert sogar auf EUR 300,00. Es zählt für das Erreichen des geforderten Mindestbetrags nur die allererste Einzahlung. Das Einzahlen ist per Überweisung von einer anderen Bankverbindung möglich, aus technischen Gründen noch nicht von ING-Girokonten. Auf der Plattform wunschgutschein.de ist der Gutschein online in Einkaufsgutscheine zahlreicher Unternehmen/Händler einlösbar.
Die Commerzbank hat am 18.4.24 beim Angebot des Aktionskontos "Topzinskonto Plus" von einem festen zu einem variablen Zinssatz umgestellt. Dessen Höhe ist zumindest zu Beginn weiterhin 3,00% p. a. auf neue Gelder bis maximal eine Million Euro. Während der zwölfmonatigen Produktlaufzeit behält sich die Bank jedoch vor, den Zinssatz zu ändern. Die Kunden werde man über die Zinsänderung vorab durch eine Mitteilung in den Kontoumsätzen informieren, wobei eine solche Mitteilung leicht übersehen werden kann. Zuvor galt die feste Sonderverzinsung für die ersten sechs Monate.
Nordax Bank aus Schweden änderte am 18.4.24 von 3,29% auf 3,30%.
Bigbank aus Estland senkte per 17.4.24 ihren Standardzins von 2,90% auf 2,70%. Er gilt für Guthabenteile bis EUR 100.000.
Ford Money verringerte per 16.4.24 ihren Standardzins von 3,10% auf 2,80%. Eine geringere Anpassung erfuhr der angebotene Neukundenzins, der von 3,50% p. a. auf 3,40% p. a. gesenkt wurde.
Die LeasePlan Bank aus den Niederlanden verringerte per 15.4.24 von 3,30% auf 3,10%.
Die DHB Bank besserte nochmals ihr Neukundenangebot auf und beschreibt das Neukundenangebot auf ihrer Website nun auch auf einer Produktseite, nicht mehr nur in Kurzform bei den Zinskonditionen. Seit dem 12.4.24 lautet es auf 4,05% p. a. für Guthabenteile bis EUR 50.000 - das ist ein deutlicher Abstand auf die nächstbesten Zinssätze. Bereits am 27.3.24 hatte die DHB Bank angehoben, zunächst auf 3,95% p. a. für Guthabenteile bis EUR 20.000. Die Dauer der Sonderverzinsung ist mit drei Monaten ab Kontoeröffnung unverändert geblieben. Bei der Kontoeröffnung sind inoffiziell EUR 25,00 Geldprämie erhältlich: Mehrere Nutzer berichteten, dass nach Auswahl des PostIdent-Verfahrens für die Identifikation ein Pop-up erscheint, mit dem die DHB Bank für ein alternatives Ident-Verfahren wirbt. Vorgeschlagen wird dabei, den Dienstleister Verimi zu nutzen, die besagte Geldprämie ist der Anreiz dabei. Verimi bietet verschiedene Identifizierungsmethoden an, darunter VideoIdent (sowohl im Web als auch in der App von Verimi) und E-Ident (ausschließlich in der App). Um die Geldprämie zu erhalten, ist eine Einzahlung von mindestens EUR 2.500 auf das neue Konto innerhalb von 14 Tagen nach der Kontoeröffnung erforderlich.
C24 hob per 12.4.24 die Verzinsung auf dem zum Girokonto bei C24 erhältlichen "Tagesgeldpocket" gegen den Trend an, und zwar von 2,50% auf 3,00%. Der Zinssatz gilt dort für Guthabenteile bis EUR 100.000. Auf den Girokonten hingegen ließ C24 die Verzinsung unverändert bei 2,50% für Guthabenteile bis EUR 50.000.
comdirect senkte bei ihrem in den vergangenen Monaten sehr attraktiven Neukundenangebot: Seit dem 10.4.24 bietet sie nur noch 3,25% p. a. für die ersten drei Monate an, zuvor 3,75% p. a. für die ersten sechs Monate. Unverändert blieb der Höchstbetrag, bis zu dem der Sonderzins gewährt wird: für Guthabenteile bis eine Million Euro
Suresse Direkt Bank aus Belgien und mit spanischer Einlagensicherung senkte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden, die ab 9.4.24 eröffnen, auf 3,80% p. a. für Guthabenteile bis EUR 250.000 (vorher 3,90% p. a. für Guthabenteile bis EUR 1.000.000). Die Sonderverzinsung gewährt sie in den ersten sechs Monaten ab Kontoaktivierung gewährt.
Hoist Finance aus Schweden senkte am 9.4.24 von 3,00% auf 2,95%.
1822direkt verlängerte bei ihrem Angebot an Neukunden, die ab 8.4.24 das Tagesgeld eröffnen, den Zeitraum der Sonderverzinsung von vier auf sechs Monate. Der Sonderzins beträgt dabei unverändert 3,30% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Im Februar war es so gewesen, dass sie den Zeitraum umgekehrt von sechs auf vier Monate verkürzte und dabei auch den Sonderzins verringerte.
Bei der Consorsbank haben Kunden mit bestehendem Tagesgeldkonto wie schon einmal im vergangenen Jahr die Möglichkeit, von einem allgemeingültigen Neugeld-Angebot zu profitieren. Dazwischen gab es bei Consorsbank das eine oder andere individuelle Angebot für ausgewählte Bestandskunden; wenn man eine Sonderverzinsung hat, kann man das jetzige Neugeld-Angebot nicht nutzen. Stichtag für das Erheben des bereits vorhandenen Geldvolumens war der 5.4.24, dabei wurden auch Guthaben auf Girokonten und Verrechnungskonten einbezogen. Überweisungen auf das teilnahmeberechtigte Tagesgeldkonto konnten schon vor dem Beginn der Sonderverzinsung vorgenommen werden, aber auch während des gesamten Zeitraums. Im Zeitraum der Sonderverzinsung erhält man einen festen Sonderzins von 3,00% p. a. auf Neugeld bis eine Million Euro. Der Zeitraum der Sonderverzinsung läuft vom 15.4.24 bis zum 15.9.24. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Tagesgeldkonto mindestens seit 25.3.24 besteht, es zu diesem Stichtag nur mit dem Standardzins verzinst wurde (er beträgt seit vergangenem Oktober 1,00%) und man Privatkunde ist. Auf den Verrechnungskonten verzinst die Consorsbank nicht, nur auf dem speziellen Tagesgeldkonto. Sind mehrere Tagesgeldkonten vorhanden, gilt die Aktion nur zu dem Konto mit der kleinsten Kontonummer. Consorsbank hat Kunden mit einem teilnahmeberechtigten Konto am 5.4.24 in einer persönlichen Zinsmitteilung im Online-Archiv informiert, die Nummer des Kontos ist darin angegeben. Falls man keine Mitteilung erhalten hat, kann es daran liegen, dass man keine Einwilligung für Werbung erteilt hat. Sofern man aber die Kriterien erfüllt, nimmt man laut FAQ zur Aktion dennoch teil. Als Neugeld zählen insbesondere Geldzuflüsse von externen Konten auf das teilnehmende Tagesgeldkonto, aber auch Erlöse oder Erträge aus Wertpapieren, sofern der Kunde sie aktiv auf das teilnehmende Tagesgeldkonto überweist. Externe Abflüsse mindern das Neugeld, unabhängig davon, von welchem Konto der Kunde wegüberweist! Wenn man ein Girokonto mit Ein- und Abgängen bei Consorsbank nutzt, wird unter dieser Regelung der gut verzinste Teil rasch abnehmen, falls eintreffendes Neugeld zum Ausgleich nicht aktiv auf das Tagesgeldkonto umgebucht wird. Ebenfalls zieht Consorsbank vom Neugeld ab, wenn der Kunde bankintern auf ein Girokonto bei Consorsbank überweist oder Gelder für Wertpapier- oder Fremdwährungskäufe verwendet.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Am 15.5.24 wird pbb direkt erneut senken. Es ist ein ähnliches Bild wie vor ein paar Monaten bei Kommunalkredit Invest: Nachdem über mehrere Wochen sehr attraktive Zinssätze angeboten wurden, die für den gewollt hohen Einlagenzufluss sorgten, stellt die Bank plötzlich fest, dass es mehr als genug ist und reduziert rapide das Zinsniveau. Die pbb direkt geht am 15.5.24 bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,75% (bisher 3,25%), bei 5 Jahren auf 2,50% (bisher 3,00%) und bei 10 Jahren auf 2,25% (bisher 2,75%). Ebenfalls senkt sie beim "FestgeldPLUS" jeweils um 0,50 Prozentpunkte.
Die SWK-Bank wird am 6.5.24 bei 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 3,30% (bisher 3,10%) anheben.
Bank of Scotland senkte am 3.5.24 bei 9 Monaten auf 3,40% (vorher 3,70%) und erhöhte, in dem Fall weniger relevant, bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 2,90%). Der Zins bei 9 Monaten war befristet, daher war klar, dass er zu diesem Datum sinken würde; nur auf welchen Zins war vorab nicht bekannt.
pbb direkt senkte am 2.5.24 ihre bis dahin sehr guten Festgeldzinsen. Sie ging bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 3,25% (vorher bei 12 Monaten 3,50% und bei 2 sowie 3 Jahren starke 3,75%), bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 3,50%) und bei 10 Jahren auf 2,75% (vorher 3,25%). Ebenfalls senkte sie beim "FestgeldPLUS", dort jeweils um 0,25 Prozentpunkte.
CRONBANK war bei 2 und 3 Jahren einige Wochen an erster Position, senkte aber am 1.5.24 diese Zinssätze auf 3,45% (vorher 3,80%) und 3,25% (vorher 3,75%). Die längeren Laufzeiten, deren Zinsniveau niedriger ist, erhöhte sie hingegen: 4 Jahre auf 3,10% (vorher 3,00%), 5 bis 9 Jahre auf 3,00% (vorher 2,75%) und 10 Jahre auf 3,15% (vorher 2,75%)
Hanseatic Bank erhöhte am 30.4.24 bei 12 Monaten auf 3,40% (vorher 3,25%) und bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher 3,20%).
Die abcbank senkte am 29.4.24 bei 9 Monaten auf 3,55% (vorher 3,65%), bei 12 Monaten auf 3,45% (vorher 3,50%), bei 2 Jahren auf 3,20% (vorher 3,40%), bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 3,20%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 3,00%) und bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,75%).
Neukunden der Zinsplattform WeltSparen können im Eröffnungszeitraum 25.4.24 bis 15.6.24 von einer Geldprämie profitieren. Das Angebot mit Geldprämie gilt bei Registrierung über die Aktionsseite und Eingabe des Bonuscodes "BONUSSPAREN100" in das dafür vorgesehene Feld im Online-Formular der Registrierung, unsere Meldung verlinkt auf diese Aktionsseite. Die Höhe der Geldprämie richtet sich nach dem Anlagebetrag des bis 15.6.24 ersten abgeschlossenen Produkts. Die Aktion setzt eine Mindestanlage von EUR 5.000 sowie eine Mindestanlagedauer von sechs Monaten voraus. Die Prämienstaffel beginnt bei EUR 25,00 für Anlagen ab EUR 5.000 und steigt bis auf EUR 100,00 für Anlagen ab EUR 95.000. Bei einer Anlage in Festgeld oder Flexgeld sollte man wegen der vorgegebenen Mindestanlagedauer eine Laufzeit wählen, die dies erfüllt, und in den ersten sechs Monaten nicht kündigen. Bei einer Anlage in Tagesgeld oder in ein ETF-Portfolio muss der ursprünglich eingezahlte Anlagebetrag während der ersten sechs Monate vollständig und durchgängig im gewählten Produkt investiert bleiben, Kursschwankungen der ETF-Portfolios haben keinen Einfluss. Sind alle Bedingungen erfüllt, überweist WeltSparen die Geldprämie in der Regel innerhalb von 14 Tagen auf das WeltSparen-Konto.
Die Volksbank Marl-Recklinghausen senkte am 25.4.24 bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 3,50%).
Die Münchener Hypothekenbank senkte am 25.4.24 auf WeltSparen bei 12 Monaten auf 3,35% (vorher 3,40%).
Bank of Scotland erhöhte am 23.4.24 bei 9 Monaten kurzzeitig auf 3,70% (vorher 3,40%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%) und bei 3 Jahren zunächst auf 2,90% (vorher 2,75%).
PEAC erhöhte am 23.4.24 jeweils um 0,05 Prozentpunkte: im Bereich von 3 Monaten bis 3 Jahren auf 3,35% (vorher 3,30%), bei 4 Jahren auf 3,30% (vorher 3,25%) und bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,20%)
Ziraat Bank senkte am 22.4.24 um 0,20 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 3,10% (vorher 3,30%), bei 6 sowie 12 Monaten auf 3,40% (vorher starke 3,60%), bei 2 Jahren auf 3,05% (vorher 3,30%), bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 3,10%), bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,85%) und bei 5 Jahren auf 2,50% (vorher 2,75%). Vorangegangen war am 8.4.24 eine Senkung bei 12 Monaten ausgehend von 3,65%.
Klarna Bank aus Schweden senkte am 16.4.24 leicht, um 0,07 bis 0,12 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 3,38% (vorher 3,45%), bei 12 Monaten auf 3,56% (vorher 3,63%), bei 18 Monaten auf 3,43% (vorher 3,55%), bei 2 Jahren auf 3,48% (vorher 3,60%), bei 3 Jahren auf 3,44% (vorher 3,56%) und bei 4 Jahren auf 3,37% (vorher 3,49%)
FCM Bank aus Malta erhöhte am 15.4.24 auf Zinspilot und am 16.4.24 auf WeltSparen bei 3 Monaten auf 3,58% (vorher 3,51%).
Die Wiener Privatbank senkte am 15.4.24 bei 6 Monaten auf 2,90% (vorher 3,95%).
Die LeasePlan Bank aus den Niederlanden, im Bereich von 3 bis 5 Jahren lag sie vorne, senkte am 15.4.24 bei den Laufzeiten ab 12 Monaten um 0,10 bis 0,55 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,40% (vorher 3,50%), bei 2 Jahren auf 3,45% (vorher 3,55%), bei 3 Jahren auf 3,50% (vorher 3,80%), bei 4 Jahren auf 3,40% (vorher 3,85%) und bei 5 Jahren auf 3,35% (vorher 3,90%)
Bank11 senkte am 12.4.24 bei 6 Monaten auf 3,50% (vorher 3,60%) und bei 9 Monaten auf 3,30% (vorher 3,40%). Das Laufzeitangebot von 3 Monaten strich sie, vorher waren es dort 3,70%.
IIG Bank aus Malta senkte am 12.4.24 bei 3 sowie 6 Monaten auf 3,30% (vorher 3,60%).
Bank of Scotland senkte am 10.4.24 bei 12 Monaten auf 3,40% (vorher 3,50%).
Die Aareal Bank erhöhte am 8.4.24 auf WeltSparen bei 5 Jahren auf 3,60% (vorher 3,50%).
Noch einen schönen Mai wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
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