Newsletter: Direktbanken.News 06/2025
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PayPal forciert seine Offline-Expansion mit Cashback-Deals
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
PayPal forciert seine Offline-Expansion mit Cashback-Deals
Der Online-Bezahldienst PayPal kündigte im Mai an, um kontaktloses Bezahlen an Ladenkassen über die eigene App zu erweitern. Inzwischen ist die Funktion für alle Nutzer in Deutschland verfügbar, sofern die neueste Version der PayPal-App installiert ist. Am 2.6.25 startete PayPal die nächste Offensive, um Endverbrauchern die Funktion näherzubringen: ein Cashbackprogramm und eine Ratenzahlung speziell für das Bezahlen im stationären Handel. Dies soll PayPal einen Differenzierungsfaktor verschaffen und Händlern zugleich vollere Warenkörbe ermöglichen.
Zu diesem Zweck hat PayPal einige Partnerschaften mit deutschen Einzelhändlern geschlossen. Die neue "Deal Week" verspricht Cashback-Gelegenheiten beim kontaktlosen Bezahlen mit der PayPal-App nach einem wöchentlich wiederkehrenden Muster. Das Programm ist attraktiv, aber planungsintensiv. Die Cashbacks müssen vorab einzeln in der App aktiviert werden. Wer etwa mehrere Baumarkt-Artikel benötigt, wartet dabei sinnvollerweise auf den Cashback-Tag im Baumarkt.
Je nach Wochentag erhalten Kunden bei jeweils einem bestimmten Handelspartner Cashback: Dienstags gibt es derzeit bei Peek & Cloppenburg (der Unternehmensteil mit Zentrale in Düsseldorf, inklusive Anson's) 5,00% Cashback mit einer Obergrenze von EUR 30,00 pro Tag, mittwochs bei Deichmann 7,00% mit einer Obergrenze von EUR 20,00, donnerstags bei OBI ebenfalls 7,00% mit einer Obergrenze von EUR 60,00. Samstags sind es beim Möbelhaus XXXLutz 3,00% mit einer Obergrenze von EUR 50,00 und sonntags im CinemaxX 10,00% mit einer Obergrenze von EUR 20,00. Rückvergütet wird in Punkten (ein Punkt entspricht einem Cent), die sich leicht in Guthaben umwandeln lassen.
Mit der parallel eingeführten "Ratenzahlung To Go" kann ein bevorstehender Einkauf in Raten aufgeteilt werden. Verfügbar sind Laufzeiten von 3, 6, 12 oder 24 Monaten bei Beträgen zwischen EUR 99,00 und EUR 10.000. Bis 12 Monate verlangt PayPal derzeit einen effektiven Jahreszins von 11,49% p. a. (fester Sollzins von 10,84% bis 10,86% p. a.), bei 24 Monaten 12,49% p. a. (fester Sollzins von 11,78% p. a.). Die Kreditprüfung erfolgt unmittelbar, anschließend wird eine virtuelle Karte mit dem genehmigten Betrag generiert. Diese ist 48 Stunden gültig und für eine einmalige Transaktion nutzbar.
Hinter dem mobilen Bezahlen mittels PayPal steckt eine virtuelle Debit-Mastercard. Deshalb funktioniert es überall dort, wo kontaktlose Mastercard-Zahlungen akzeptiert werden. Händler benötigen keine spezielle Integration, die PayPal-Zahlung läuft an der Kasse wie eine gewöhnliche kontaktlose Kartenzahlung. PayPal tritt hier als Kartenaussteller auf, nicht als separates Zahlungsverfahren am Terminal. Hat der Nutzer PayPal als Standard-Bezahl-App eingerichtet, genügt auf dem iPhone ein Doppelklick auf die Seitentaste, um die App zu öffnen. Auf Android-Geräten kann die PayPal-App ebenfalls als Standard-Bezahl-App gewählt oder manuell geöffnet werden. Das Gerät muss zur Zahlung entsperrt und nah an das Terminal gehalten werden.
Technisch nutzt PayPal die NFC-Schnittstelle. Auf Apple-Geräten ist dies neuerdings möglich. Der europäische Digital Markets Act (DMA) verpflichtete Apple, sie für alternative Zahlungs-Apps freizugeben. Auch andere Anbieter, wie zum Beispiel die Volks- und Raiffeisenbanken, haben ähnliche iOS-Lösungen angekündigt. Auf Android gab es solche Restriktionen nie. Eine Internetverbindung ist für das Bezahlen nicht zwingend erforderlich, da die virtuelle Karte einige Transaktionen auch offline durchführen kann.
Das Geld wird von der im PayPal-Konto hinterlegten Bankverbindung abgebucht, bzw. ein vorhandenes PayPal-Guthaben wird vorrangig verwendet. Die Nutzung ist nur in Verbindung mit einem bestätigten Bankkonto möglich; andere Zahlungsquellen wie zum Beispiel Kreditkarten unterstützt PayPal in dieser Funktion aktuell nicht. Bei der Einrichtung müssen Nutzer entweder einmalig einen Kontozugriff auf das Online-Banking autorisieren – PayPal darf daraufhin bis zu neunzig Tage lang Kontostand und Transaktionen einsehen – oder alternativ eine IBAN hinterlegen und eine Überweisung eines geringen Centbetrags zur Verifizierung abwarten. Erst danach wird die Karte generiert. Eine Identifizierung per PostIdent oder VideoIdent ist nicht nötig. Nutzer können optional eine physische Karte für einmalig EUR 4,99 bestellen. Sie ermöglicht auch, an Geldautomaten Bargeld für jeweils EUR 2,00 Gebühr abzuheben (ggf. zzgl. der von PayPal bestimmten Aufschläge bei den Wechselkursen und eines Entgelts des Automatenbetreibers).
Deutschland dient als Pilotmarkt. Branchenbeobachter sehen einen direkten Angriff auf Apple Pay und Google Pay. Wer es schafft, als Standard hinterlegt zu werden, wird signifikant häufiger genutzt werden. Nachteilig bei PayPal ist jedoch, dass sich dort keine Karten anderer Anbieter hinterlegen lassen. Auf Android war PayPal bisher schon über Google Pay nutzbar – eine Behelfslösung, als erst wenige Banken Google Pay direkt unterstützten. In Deutschland bleibt die PayPal-Integration in der Google Wallet bis auf Weiteres aktiv, in den USA stellt PayPal sie am 13.6.25 ein.
Der Newsticker
++ die Cash Group lässt die Kooperation mit dem Mineralölkonzern Shell zur kostenfreien Bargeldabhebung an Tankstellen zum 30.6.25 auslaufen und streicht damit einen bei Kunden beliebten Service. Ab 1.7.25 können Inhaber von Girokonten bei Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank, HypoVereinsbank und deren Tochtergesellschaften den Bargeldservice nicht mehr gebührenfrei nutzen, der an rund 1.300 von 2.200 Shell-Tankstellen in Deutschland angeboten wird. Shell hatte den Bargeldservice in Zusammenarbeit mit der Postbank ab 2009 ausgerollt, zunächst nur für Girokunden der Postbank kostenfrei, später für Girokunden aller Cash-Group-Mitglieder. Der Service bietet insbesondere den Vorteil der Verfügbarkeit auch außerhalb banküblicher Geschäftszeiten, beispielsweise an Sonn- und Feiertagen oder in den späten Abendstunden. Über das Ende der Kooperation berichtete zuerst der Kölner Stadt-Anzeiger, unter Berufung auf Sprecher von Commerzbank und Deutsche Bank. Die Postbank bewirbt den Service auf ihrer Website noch ohne Hinweis auf das baldige Ende. Weder Postbank noch Deutsche Bank haben bislang proaktiv über ihre Websites darüber informiert. Ein Sprecher der Deutschen Bank bestätigte wohl aber auf Medienanfrage das Auslaufen des Vertrags, bezeichnete es als normalen Geschäftsvorgang, Verträge auslaufen zu lassen, und verwies auf andere mittlerweile etablierte Bargeldversorgungswege
++ die UmweltBank führt mit dem "UmweltGiro" erstmals ein eigenes Girokonto ein. Es kostet im Grundpreis monatlich EUR 4,90 und soll ab Sommer verfügbar sein. Interessenten können sich vormerken lassen. Als nachhaltigkeitsorientierte Bank war sie bislang für ihre Sparprodukte, grüne Investments und Projektfinanzierungen in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und ökologische Landwirtschaft bekannt. Ein Hinweisbanner am oberen Seitenrand des Internetauftritts der Bank bewirbt das Girokonto und verlinkt zur Produktseite. Bis 30.9.25 gibt es ein Eröffnungsangebot mit einem Treuebonus von EUR 60,00, der den Grundpreis für das erste Jahr kompensiert. Kunden erhalten den Bonus bei mindestens fünf Buchungen monatlich oder insgesamt mindestens 60 Buchungen im ersten Jahr. Zusätzlich müssen sie einer Kontaktaufnahme per Telefon und elektronischer Post für eigene Produkte zustimmen und dürfen diese Einwilligung ein Jahr lang nicht widerrufen. Kartenseitig optional erhältlich sind eine beitragsfreie digitale girocard für Android-Geräte, eine physische (nicht digitalisierbare) girocard cobadged mit Debit-Mastercard für EUR 9,00 jährlich, sowie eine Mastercard-Kreditkarte aus recyceltem PVC für EUR 29,00 oder aus Holz für EUR 49,00 jährlich. Die digitale girocard ist über die App "Digitales Bezahlen" von Atruvia verwendbar, einem IT-Dienstleister der Genossenschaftsbanken. Mobiles Bezahlen mit der Kreditkarte funktioniert mit Apple Pay und der eben genannten Android-App – Google Pay ist nicht aufgeführt. Eine gebührenfreie Bargeldversorgung an Geldautomaten ist nur bei der Kreditkarte enthalten. Zwölf Bargeldabhebungen pro Jahr in der EU und in den EWR-Staaten sind dabei ohne Bargeldgebühr; jede weitere Abhebung mit der Kreditkarte kostet EUR 2,00. Bei Fremdwährungen oder Einsatz außerhalb dieses Gebiets fallen zusätzlich 1,50% Auslandsentgelt an. Das UmweltGiro wird zumindest vorerst nur als Einzelkonto für volljährige Personen angeboten. Echtzeitüberweisungen sind ab Start kostenfrei. Für nachhaltigkeitsorientierte Kunden bietet das Konto neben Karten aus den genannten Materialien die Perspektive, dass die Sichtguthaben in ökologische Finanzierungsprojekte fließen
++ die BBBank erweiterte ihr Eröffnungsangebot zu ihrem "Gehalts-/Bezügekonto", das sich an Personen über 30 Jahre richtet und den Eingang von Gehalt oder Bezügen ohne Mindestbetrag erfordert. Bei Abschluss vom 15.5.25 bis 31.8.25 bietet die Bank hier zwei Vorteile: Der reguläre Grundpreis von EUR 2,95 pro Monat entfällt für zwei Jahre. Zudem ist die girocard zwei Jahre beitragsfrei, die regulär EUR 11,90 jährlich kostet. Für Giro-Neukunden blieb auch das auf insgesamt EUR 150,00 dotierte Geldprämien-Angebot bestehen, wodurch es mit diesen Bestandteilen ein besonders attraktives Eröffnungsangebot ist. Die EUR 150,00 setzen sich aus zwei Teilen zusammen, im ersten Teil EUR 50,00 Geldprämie allein für die Online-Kontoeröffnung und im zweiten Teil EUR 100,00 Geldprämie für das anschließende Nutzen des fino-Kontowechselservices. Diesen externen Dienst bietet die BBBank an. Um die EUR 100,00 zu erhalten, müssen daüber mindestens drei Zahlungspartner innerhalb der ersten drei Monate nach Kontoeröffnung über die neue Bankverbindung informiert werden
++ bei Eröffnung eines der drei Girokontomodelle von C24 ist seit 14.5.25 bis auf Weiteres eine Geldprämie von EUR 75,00 erhältlich. Zur Teilnahme berechtigt sind ausschließlich Neukunden, bei Verwendung einer speziellen Aktionsseite, die in unserem Girokonto-Vergleich zu C24 verlinkt ist. Der Gutscheincode für die Geldprämie wird über den bereitgestellten Link direkt an den Antragsprozess übergeben. Ist er vorgemerkt, wird ein entsprechender Hinweis im Kontoantrag angezeigt. Voraussetzung für den Erhalt der Geldprämie ist die Nutzung des automatisierten Kontoumzugsservices inklusive der automatisierten Schließung des alten Girokontos darüber. Dieser Prozess muss innerhalb der ersten 90 Tage nach Antragstellung für das neue Konto durchgeführt sein. Die Geldprämie wird 14 Tage nach erfolgreicher Durchführung des Prozesses gutgeschrieben. Bei Kündigung oder Widerruf der Kontoeröffnung besteht kein Anspruch darauf, den Gutschein zu reaktivieren; die Teilnahme ist einmalig pro Person möglich. Die Kontoführung im Modell "Smart" ist ohne Grundpreis, in "Plus" fallen EUR 5,90 und in "Max" EUR 9,90 als monatlicher Grundpreis an
++ Consorsbank führte am 10.5.25 im Neugeschäft das Kontomodell "Girokonto" ein. Es setzt auf den Konditionen des bisherigen "Girokonto Essential" auf und deckt zudem über seine modulare Kartenausstattung den Leistungsumfang des bisherigen "Girokonto Unlimited" ab. Das Unlimited wird nur im Bestandsgeschäft fortgeführt. Das Essential erhielt den Namen des neuen Modells, wobei die Kosten der Kartenausstattung je nach Eröffnungsdatum abweichend sind. Das neue Kontomodell ist weiterhin bei monatlichen Geldeingängen ab EUR 700,00 im Kontopreis kostenlos oder für Kontoinhaber bis einschließlich 30 Jahre (vorher bis einschließlich 27 Jahre), sonst fallen EUR 4,00 pro Monat an. Von der höheren Altersgrenze profitieren auch die Bestandskunden des bisherigen Essentials, sie befreit junge Erwachsene länger davon, die Bedingung zu den Geldeingängen zu erfüllen. Bei der Kartenausstattung kann bei Kontoeröffnung ab 10.5.25 zwischen drei Visa-Karten gewählt und diese bei Bedarf mit einer beitragsfreien girocard ergänzt werden. Erhältlich sind wie bisher die Debit-Visa-Card (beitragsfrei), die neue "Visa-Card Gold light" (beitragsfrei), oder die "Visa-Card Gold" für monatlich EUR 9,00. Die Gold bietet ein umfangreiches Versicherungspaket - derselbe Umfang wie zuvor beim Unlimited mit monatlichem Kontopreis von EUR 9,00. Zusatzkarten für Bevollmächtigte sind nicht beitragsfrei, aber günstig zubuchbar. Die Unterschiede der Karten: Debit ist die Kartenart mit direkter Kontobelastung, Credit mit monatlicher Kontobelastung, bei Consorsbank wählbar zur Mitte oder zum Ende des Monats. Die Debit-Card hat einen Mindestauszahlungsbetrag von EUR 50,00 beim Geldabheben und ein Auslandsentgelt von 2,10% beim Geldabheben und Bezahlen. Bei den beiden Credit-Cards gibt es keinen Mindestauszahlungsbetrag und kein Auslandsentgelt. Deshalb ist die Gold light gegenüber der Debit-Visa vorteilhafter und der Punkt, an dem das Angebot gegenüber dem Essential aufgebessert wurde. Demnächst sollen auch Bestandskunden die Gold light kostenlos bestellen können, im Online-Banking ist das bereits beim Karten-Reiter so angekündigt. Gold light und Gold ermöglichen zudem die Hotelbuchung über myvisaluxuryhotels.com. Auf dem Portal werden ausgewählte Luxushotels für Karteninhaber bestimmter Visa-Premium-Karten mit exklusiven Vorteilen angeboten: Bestpreisgarantie, kostenloses Frühstück, Zimmer-Upgrade (sofern verfügbar), kostenloses Internet, ein Hotelguthaben von USD 25,00, VIP-Gästestatus und späterer Checkout
++ bei comdirect endete am 2.6.25 planmäßig eine Aktionskomponente des Depot-Eröffnungsangebots. Sie umfasste die Sparplanausführung ohne Ausführungsentgelt und Ausgabeaufschlag in den ersten zwölf Monaten sowie EUR 50,00 Geldprämie für die Einrichtung und Ausführung eines Sparplans. Stattdessen gibt es nun wieder ein spezielles Angebot über eine Aktionsseite, sie ist in unserem Vergleich verlinkt. Gegenüber dem Standard-Eröffnungsangebot auf der regulären Produktseite bietet es einen zusätzlichen Vorteil, und zwar eine Geldprämie von EUR 75,00, wenn der vollständige Eröffnungsantrag zum Depot im Zeitraum 2.6.25 bis 30.9.25 bei comdirect eingeht und der neue Depotkunde mindestens drei Trades innerhalb von 30 Tagen nach Depoteröffnung tätigt. Zu den Trades zählen auch Sparplanausführungen, aber keine Trades an der Eurex, mit CFDs oder Aktienneuemissionen. Die Geldprämie schreibt comdirect bei erfüllten Bedingungen 40 Tagen nach Depoteröffnung dem Depot-Verrechnungskonto gut. comdirect ordnet sie steuerlich als Kapitalertrag ein und wird sie daher auf den freigestellten Betrag anrechnen bzw. von der Geldprämie gegebenenfalls Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer einbehalten
++ Trade Republic hat am 27.5.25 ein Kinderdepot eingeführt, das ohne Warteliste verfügbar ist. Voraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte bereits ein Depot bei Trade Republic besitzen. Bislang boten die Neobroker ausschließlich Depots für volljährige Personen an. Die Produkteinführung erfolgt nur wenige Tage nach der Ankündigung des Wettbewerbers Scalable Capital, im Sommer um ein Kinderdepot zu erweitern. Das Alleinstellungsmerkmal des Kinderdepots von Trade Republic liegt in der Erstattung der laufenden Fondskosten bis zum 18. Lebensjahr des Kindes. Dies gilt zusätzlich zur Sparplanausführung ohne Ausführungsentgelt, allerdings nur für drei bestimmte Vanguard-ETFs: den Vanguard FTSE All World (ISIN IE00BK5BQT80), den Vanguard ESG Global All Cap (ISIN IE00BNG8L278) und den Vanguard LifeStrategy 80% Equity UCITS ETF Accumulating (ISIN IE00BMVB5R75). Mit Fondskosten dürfte der TER gemeint sein, der bei diesen ETFs bei 0,22% bis 0,25% jährlich liegt. Das sogenannte "Trade Republic Kindergeld" erstattet die Fondskosten monatlich anteilig und reinvestiert sie automatisch. Bei der ETF-Auswahl handelt es sich um ETFs, die sich grundsätzlich gut für langfristige Anlagen eignen. Zu beachten ist allerdings, dass der dritte ETF als Dachfonds in andere Vanguard-ETFs investiert, die wiederum eigene Fondskosten haben, welche nicht von dem Erstattungsangebot abgedeckt sind. Refinanziert wird das Alleinstellungsmerkmal sicherlich über die Spread-Erlöse, derzeit noch im Payment for Order Flow, später voraussichtlich in der geplanten eigenen Market-Maker-Tätigkeit. Das Kinderdepot hat ansonsten dieselben Funktionen und Konditionen wie das reguläre Depot: kostenlose Depotführung, Sparpläne ab EUR 1,00, Bruchstückhandel und eine an den EZB-Einlagensatz gekoppelte Guthabenverzinsung. Für die Depoteröffnung müssen beide Erziehungsberechtigte ihre Zustimmung erteilen, außer natürlich bei alleinigem Sorgerecht. Es genügt der Upload der Geburtsurkunde, sie muss nicht im Original eingesendet werden. Familienangehörige und Freunde können per SEPA-Lastschrift regelmäßig zum Ansparen beitragen. Die Verwaltung des Kinderdepots obliegt initial nur einem Elternteil, eine Erweiterung für das zweite Elternteil sei in Entwicklung. In der Pressemitteilung thematisierte Trade Republic wie Scalable Capital die Steuervorteile durch den eigenen Steuerfreibetrag des Kindes und die geplante Frühstart-Rente der Bundesregierung
++ Scalable Capital erweitert um Kinderdepots, die ab diesem Sommer verfügbar sein sollen. Voraussetzung für die Eröffnung ist, dass alle Elternteile bzw. Erziehungsberechtigten bereits ein Scalable-Depot besitzen. Die Konditionen sind identisch mit denen für Erwachsene: keine Depotgebühren, Sparpläne auf ETFs, Fonds und Aktien ab monatlich EUR 1,00 und ohne Ausführungsentgelt, Wahl zwischen dem "Free Broker" und dem Abomodell "Prime+". Das neue Angebot ist bereits als eigener Menüpunkt in der Hauptnavigation der Website zu finden. Interessierte können sich jetzt auf eine Warteliste setzen lassen, um Informationen zu erhalten und zu den Ersten zu gehören, die das Kinderdepot eröffnen können. In der Pressemitteilung hob Scalable Capital die steuerlichen Vorteile hervor, den eigenen Grundfreibetrag und Freistellungsauftrag für jedes Kind. Darüber hinaus war die von der Bundesregierung für Januar 2026 geplante "Frühstart-Rente" das Begleitthema der Meldung – eine Altersvorsorge, die für Kinder ab dem Schulalter mit monatlich EUR 10,00 staatlich gefördert werden soll. Scalable Capital plane, die Kinderdepots auch als staatlich geförderte Altersvorsorge im Rahmen der Frühstart-Rente anzubieten – dies ist jedoch von der gesetzlichen Ausgestaltung und Umsetzung abhängig und noch nicht verfügbar
++ zur neuen BMW Card von American Express läuft ein Eröffnungsangebot mit EUR 44,00 Geldprämie. Neukunden, die sie im Aktionszeitraum 8.5.25 bis 9.7.25 beantragen und nach Erhalt innerhalb der ersten zwei Monate mindestens EUR 600,00 mit ihr umsetzen, erhalten die Geldprämie als Gutschrift auf das Kartenkonto. Beim Mindestumsatz zählen nur Käufe, keine Bargeldabhebungen, und Gutschriften von Händlern werden abgezogen. Die Geldprämie kann nicht ausgezahlt werden, sie wird mit den künftigen Kartenbelastungen verrechnet. Das Startguthaben wird nach Erreichen des Mindestumsatzes mit der nächsten Abrechnung gutgeschrieben. Teilnehmen kann, wer in den vergangenen achtzehn Monaten nicht Hauptkarteninhaber dieser Co-Branding-Karte war. Bei Kündigung oder Kartenwechsel innerhalb der ersten zwölf Monate wird American Express eine bereits gutgeschriebene Geldprämie zurückbuchen bzw. zurückfordern
++ die BMW Card von American Express hat für Neuverträge ab 7.5.25 grundlegend geänderte Konditionen: Der Kartenpreis für die Hauptkarte stieg von EUR 20,00 auf EUR 44,00, ohne Möglichkeit des Erlasses bei hohem Umsatz. Zuvor konnte der Kartenpreis durch Erreichen eines Jahresumsatzes von mindestens EUR 4.000 vermieden werden. Die erste Zusatzkarte blieb beitragsfrei, für jede weitere werden nun EUR 22,00 pro Jahr fällig. Die bisher inkludierte Auslandsreise-Krankenversicherung, die Reisen bis zu 62 Tage absicherte, ist weggefallen. Als neue Leistung ist ein Fahrzeug-Schutzbrief enthalten, der sämtliche im Haushalt befindlichen Fahrzeuge bis zu einem Alter von 15 Jahren bei Pannen, Unfällen und Diebstahl schützt. Dies gilt auch für Fahrzeuge anderer Marken als BMW und beinhaltet auch Motorräder und Anhänger. Zu den Verbesserungen zählt die Integration des Membership-Rewards-Programms, das zuvor je nach Angebot separat mit EUR 30,00 berechnet wurde oder enthalten war. Die Tankgutschrift mit 1,00% Cashback auf Umsätze an bestimmten Tankstellen blieb bestehen und wurde ausdrücklich auf Elektro-Ladestationen ausgeweitet. Die Änderungen gelten für Neuverträge, Bestandskunden behalten bis auf Weiteres ihre bisherigen Konditionen. Die Anpassungen verschieben den Fokus auf Autonutzer, aber für preissensible Kunden dürfte die Karte wegen des Preisanstiegs weniger attraktiv sein
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die BMW Bank verzinst seit 4.6.25 beim "Online-Tagesgeld" die Guthabenteile bis EUR 50.000 mit 1,65% anstelle der vorherigen 1,90%.
Die abcbank senkte am 3.6.25 beim Tagesgeld für Privatkunden von 1,75% auf 1,50%. Auf dem Kündigungsgeld "abcSpar45" senkte sie von 1,90% auf 1,80% und auf dem "abcSpar90" von 2,00% auf 1,90%.
Die Targobank senkte ihr Sonderzinsangebot bei den Tagesgeldkonten, die ab 2.6.25 eröffnet werden, von 2,25% p. a. auf 2,00% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für Guthabenteile bis eine Million Euro in den ersten vier Monaten.
Triodos Bank senkte am 2.6.25 von 1,30% auf 1,15%.
Deutsche Skatbank senkte per 1.6.25 von 1,52% auf 1,41%.
C24 senkte per 1.6.25 ihre Guthabenverzinsung der Girokonten und beim Tagesgeldpocket auf nur noch 0,75%. Einen Monat zuvor hatte sie bereits auf 1,00% gesenkt. Diese Entwicklung entspricht zwar den vertraglichen Regelungen, aber besonders für Tagesgeld ist die Verzinsung eher bescheiden. Die Obergrenzen der Verzinsung liegen unverändert bei EUR 50.000 für das Girokonto, bei EUR 5.000 für dessen Unterkonten und bei EUR 100.000 für das Tagesgeldpocket.
Advanzia Bank aus Luxemburg senkte ihren Standardzins zunächst am 16.5.25 von nominal 2,099% auf 2,001%, dann am 30.5.25 von nominal 2,001% auf 1,75%. Ihr Sonderzinsangebot verlängerte sie hingegen mit unverändertem Zins von nominal 2,70% p. a.
Northmill Bank aus Schweden senkte am 16.5.25 von 2,10% auf 2,00% und am 30.5.25 von 2,00% auf 1,85%.
Die TF Bank aus Schweden senkte zwei Mal im Mai ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden: am 8.5.25 von 2,95% p. a. auf 2,75% p. a. und am 28.5.25 von 2,75% p. a. auf 2,55% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten drei Monate.
Klarna Bank senkte am 23.5.25 beim "Flexkonto" leicht, von 2,30% auf 2,25%.
Bank11 legte abermals eine weitere Neukundengruppe an: Diejenigen, die ab 23.5.25 eröffnen, erhalten einen Sonderzins von 2,00% p. a. (vorher 2,25% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Die Sonderverzinsung ist variabel, Bank11 räumt sie bis auf Weiteres ein.
DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 21.5.25 von 2,26% auf 2,21%.
Resurs Bank aus Schweden senkte am 21.5.25 von 2,05% auf 2,00%.
Die Bank of Scotland senkte am 21.5.25 ihren Standardzins von 1,75% auf 1,25% und ihr Neukundenangebot mit der knapp bemessenen zweimonatigen Sonderverzinsung von 3,50% p. a. auf 3,00% p. a. Das Neukundenangebot ist laut den Angaben bei Eröffnungen gültig, die im Zeitraum 21.5.25 bis 17.6.25 (verlängert) stattfinden.
Die Allgemeine Beamten Bank senkte am 20.5.25 von 1,00% auf 0,75%.
Die BBBank senkte ihr Sonderzinsangebot an Neukunden, die ab 20.5.25 eröffnen, auf 1,75% p. a. (vorher 2,00% p. a.). Den Sonderzins räumt sie für die ersten vier Monate ein.
Die EthikBank senkte am 20.5.25 ihren Standardzins auf dem "ZinskontoOnline" von 1,25% auf 1,00%. Den bemerkenswert lange erhobenen Negativzins strich sie, bis dahin erhob sie -0,50% auf Guthabenteile größer EUR 3.000.000.
CreditPlus Bank senkte am 19.5.25 beim "Wochenkonto" von 1,75% auf 1,25%.
Die Akbank senkte beim "AK-Online Tagesgeld" am 16.5.25 von 2,10% auf 1,95%.
Avida Finans aus Schweden senkte am 16.5.25 von 1,95% auf 1,85%.
Die DKB verringerte per 14.5.25 auf dem Tagesgeldkonto von 1,25% auf 1,00%. Nachdem es phasenweise Aktionskonditionen gegeben hatte, ist es eine im Marktvergleich eher schwache Verzinsung.
Meine Bank - Raiffeisen Bank im Hochtaunus senkte am 14.5.25 ihren Standardzins von 1,50% auf 1,30%.
VR Bank Niederbayern-Oberpfalz senkte am 14.5.25 zum einen ihr Neukundenangebot auf 1,75% p. a. (vorher 2,25% p. a.) und zum anderen die Standardzinsen ab der zweiten Zinsstufe: Guthabenteile ab EUR 10.000 bis unter EUR 25.000 verzinst sie mit 0,10% (vorher 0,15%), Guthabenteile ab EUR 25.000 bis unter EUR 50.000 mit 0,60% (vorher 0,75%), Guthabenteile ab EUR 50.000 bis unter EUR 100.000 mit 0,80 (vorher 1,00%) und Guthabenteile ab EUR 100.000 mit 1,00% (vorher 1,10% bei den Guthabenteilen ab EUR 100.000 bis unter EUR 300.000 und 1,20% bei den Guthabenteilen ab EUR 300.000).
Die Opel Direktbank senkte ihr Sonderzinsangebot. Neukunden, die ab 13.5.25 eröffnen, erhalten 2,55% p. a. (vorher 2,75% p. a.). Die Sonderverzinsung gewährt sie für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag.
Die Stellantis Direktbank senkte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden, die ab 13.5.25 eröffnen, auf 2,55% p. a. (vorher 2,75% p. a.). Sie gewährt den Sonderzins auf Guthabenteile bis EUR 100.000 für die ersten drei Monate.
Die Renault Bank direkt verringerte am 13.5.25 den Standardzins und den angebotenen Neukundenzins jeweils um 0,25 Prozentpunkte: bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 den Standardzins von 2,00% auf 1,75% und den angebotenen Neukundenzins von 2,40% p. a. auf 2,15% p. a., bei den Guthabenteilen darüber jeweils auf 1,15% (vorher 1,40%)
pbb direkt senkte am 12.5.25 von 1,25% auf 1,00%. Sie verzinst Guthabenteile bis EUR 100.000.
Ayvens Bank aus den Niederlanden senkte am 9.5.25 von 2,30% auf 2,10%.
Credit Europe Bank senkte am 7.5.25 ihren Standardzins von 1,50% auf 1,25% und ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,00% p. a. auf 2,75% p. a. Beide Zinssätze gelten für Anlagebeträge bis EUR 250.000. Und der Sonderzins wird für die ersten 92 Tage eingeräumt.
Die Südtiroler Sparkasse senkte am 7.5.25 von 2,26% auf 2,16%.
Barclays setzte für Kontoeröffnungen ab 6.5.25 den angebotenen Sonderzins auf 2,25% p. a. (vorher 2,50% p. a.) herab. Die Sonderverzinsung wendet sie in den ersten drei Monaten auf Guthabenteile bis EUR 250.000 an.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
GRENKE Bank, die zuvor im Bereich von 12 Monaten bis 3 Jahren auf vorderen Positionen lag, senkte am 4.6.25 bei 6 Monaten auf 1,70% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,45%), bei 18 Monaten auf 2,25% (vorher 2,60%), bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,60%) und bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,70%). Gleichzeitig erhöhte sie bei 4 und 5 Jahren ausgehend von einem niedrigen Niveau.
Izola Bank aus Malta senkte am 3.6.25 bei 3 Monaten auf 2,05% (vorher 2,30%) und bei 6 sowie 12 Monaten auf 1,90% (vorher 2,35%).
GarantiBank senkte am 2.6.25 jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei 3 bis 9 Monaten auf 2,05% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten bis 2 Jahren auf 2,15% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,30%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,25% (vorher 2,35%). Am 9.5.25 hatte GarantiBank bereits um 0,05 bis 0,30 Prozentpunkte gesenkt, mit der größten Reduktion bei 3 Monaten.
3,00% sind nun wieder bereits ab der 7-jährigen Laufzeit erhältlich: Die Aareal Bank erhöhte am 30.5.25 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,70%) und bei 7 Jahren auf die genannten 3,00% (vorher 2,90%).
Younited Credit aus Frankreich erhöhte zuletzt, und zwar am 30.5.25 bei 12 Monaten auf 2,42% (vorher 2,30%), bei 18 Monaten auf 2,44% (vorher 2,36%), bei 2 Jahren auf 2,53% (vorher 2,44%) und bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,50%).
Die SWK-Bank senkte am 27.5.25 bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%).
Die CRONBANK ist durch ihre Senkung vom 26.5.25 um 0,20 bis 0,45 Prozentpunkte weit zurückgefallen. Sie bietet bei 12 Monaten 2,05% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren 2,10% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren 2,15% (vorher 2,55%), bei 4 Jahren 2,20% (vorher 2,50%), bei 5 Jahren 2,25% (vorher 2,50%) und bei 6 bis 9 Jahren 2,00% (vorher 2,20%). Einzig bei 10 Jahren erhöhte sie, und zwar auf 2,50% (vorher 2,30%).
Klarna Bank erhöhte am 23.5.25 bei 12 Monaten auf starke 2,73%. Bereits mit den vorherigen 2,66% lag sie bei dieser Laufzeit an erster Position im Vergleich.
Die HypoVereinsbank erhöhte am 23.5.25 ihr Neugeldangebot bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,20%). Damit befindet sich die Großbank nun überraschenderweise auf einem der vorderen Plätze.
Bank11 senkte am 23.5.25 ab der 6-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,20% (vorher 2,35%), bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,35%), bei 18 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,45%), bei 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,55%) und bei 5 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%)
SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 22.5.25 bei 18 Monaten auf 2,20% (vorher 2,16%), bei 2 Jahren auf 2,32% (vorher 2,26%), bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,36%) und bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,42%).
Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 22.5.25 bei 4 Jahren auf 2,65% (vorher 2,00%) und bei 5 Jahren auf 2,77% (vorher 2,70%).
Die Işbank senkte am 20.5.25 bei 3, 6 sowie 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,45% bei 3 Monaten, 2,35% bei 6 Monaten, 2,40% bei 12 Monaten).
Aareal Bank erhöhte am 20.5.25 auf WeltSparen bei 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,55%) und bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,70%).
Arab Banking Corporation senkte am 20.5.25 bei 3 Monaten auf 2,20% (vorher 2,30%).
Die KT Bank erhöhte am 19.5.25 bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,00%).
Hamburg Commercial Bank erhöhte am 15.5.25 leicht: bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,37%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,55% und 2,58%) und bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,70%)
Die Santander Consumer Bank setzte am 14.5.25 die 2-jährige Laufzeit auf 2,25% (vorher 2,50%).
Die KT Bank erhöhte am 13.5.25 bei 12 Monaten auf 2,39% (vorher 2,30%). Und den Mindestanlagebetrag setzte sie in der ersten Maihälfte zunächst von EUR 95.000 auf EUR 70.000 und dann von EUR 70.000 auf EUR 40.000 herab. Mit diesen Schritten bewegt sich die KT Bank zurück in den Markt, um wieder mehr Einlagevolumen aufzunehmen. Für ein paar Monate hatte sie den Zins tief und den Mindestanlagebetrag hochgesetzt; wegen mehrerer BaFin-Bußgelder aufgrund von Verstößen gegen das Geldwäschegesetz hatten Nachbesserungen der internen Prozesse die Priorität.
Stellantis Direktbank senkte am 13.5.25 jeweils um 0,20 Prozentpunkte: bei 3 sowie 6 Monaten auf 2,30% (vorher 2,50%), bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,30%) und bei 3 sowie 4 Jahren auf 1,75% (vorher 1,95%)
Renault Bank direkt senkte am 13.5.25 um 0,05 bis 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,15% (vorher 2,25%), bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,30%), bei 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,35%), bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,40% (vorher 2,45%)
Noch einen schönen Juni wünscht
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