Newsletter: Direktbanken.News 07/2025

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Themenüberblick

BBVA setzt auf Bewährtes beim Deutschland-Start: sehr hoher Zins, hoher Cashback
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


BBVA setzt auf Bewährtes beim Deutschland-Start: sehr hoher Zins, hoher Cashback

Die spanische Großbank BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria) hat am 26.6.25 unter bbva.de den Betrieb im deutschen Retail-Markt aufgenommen. Dabei agiert sie über ihre Niederlassung in Frankfurt mit Vollbanklizenz und digitalem Geschäftsmodell. Das Kernprodukt ist ein Girokonto, laut den Angaben dauerhaft ohne Grundpreis und mit einer dauerhaft beitragsfreien physischen Debitkarte (Debit-Mastercard) ausgestattet. Anders als ING Deutschland und viele weitere Direktbanken verlangt BBVA keinen Mindestgeldeingang oder Mindestgehaltseingang für die kostenlose Kontoführung.

Zur Markteinführung bietet BBVA zwei außergewöhnlich attraktive Eröffnungsanreize: Während die meisten Banken auf Girokonten keine Zinsen zahlen und selbst die besten Tagesgeldangebote darunter liegen, zahlt BBVA in den ersten zwölf Monaten einen Sonderzins von 3,00% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 500.000. comdirect etwa bietet Neukunden einen identischen Zinssatz für Tagesgeld bei gleichzeitiger Girokontoeröffnung oder 2,75% ohne Girokontoeröffnung, aber nur für sechs Monate. BBVA verzinst direkt auf dem Girokonto ohne separates Tagesgeldkonto. Zusätzlich gewährt sie für denselben Zeitraum 3,00% Cashback auf Einkäufe mit der Debit-Mastercard. Der Cashback ist bei monatlichen Kartenausgaben von lediglich EUR 250,00 gedeckelt, was maximal EUR 7,50 monatlich oder EUR 90,00 über den gesamten Jahreszeitraum ergibt.

Mit einer Marktkapitalisierung von über 73 Milliarden Euro ist BBVA Europas achtgrößte Bank und bringt erheblich mehr Gewicht mit als die Deutsche Bank. Sie kalkuliert bewusst mit anfänglichen Verlusten. "Im ersten Jahr mag das ein Verlustgeschäft sein, aber mit der Zeit, wenn wir alle anderen Produkte anbieten, werden wir Geld verdienen", räumte CEO Onur Genç ein. Die Profitabilität soll nach sechs bis acht Jahren erreicht werden.

Im Preis- und Leistungsverzeichnis heißt es mit Bezug auf den Sonderzins: "Der Zeitraum von zwölf Monaten beginnt mit dem Tag der Eröffnung des Girokontos und endet am letzten Tag des zwölften darauf folgenden Kalendermonats." Da es in dieser Weise bis zum Ende des Kalendermonats läuft, erhält man bei einer Kontoeröffnung direkt am Monatsanfang die längstmögliche Sonderverzinsung – im Optimalfall gemäß der Formulierung fast 13 Monate, beispielsweise bei Kontoeröffnung am 5.7.25 bis 31.7.26. Nach Ablauf sinkt der Zins deutlich: Für weitere vier Jahre wird das Guthaben mit 25% des Zinssatzes der EZB-Einlagefazilität verzinst, was aktuell lediglich 0,50% entspricht. Bei Schließung des Kontos zahlt BBVA für den laufenden Monat keinen Zins - eine ungewöhnliche Regelung, ebenfalls im Preis- und Leistungsverzeichnis aufgeführt. Zins und Cashback schreibt sie monatlich dem Girokonto gut. Das Cashback-Programm endet nach den ersten zwölf Monaten vollständig.

BBVAs Girokontoangebot richtet sich an volljährige Personen mit Wohnsitz in Deutschland und setzt ein Smartphone voraus, wobei auch ein Banking über den Browser angeboten wird. Gemeinschaftskonten sind derzeit nicht möglich. Als Ident-Verfahren bei der Kontoeröffnung wird ausschließlich VideoIdent angeboten. Das Konto wird der Schufa gemeldet. Es wird eine deutsche IBAN vergeben. Steuerlich ist die verzinste Einlage für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland eine Inlandsanlage - Kapitalertragssteuern werden automatisch abgeführt bzw. können durch Freistellungsauftrag oder Nichtveranlagungsbescheinigung vermieden werden. Einlagen sind bis EUR 100.000 je Einleger durch das spanische Einlagensicherungssystem (Fondo de Garantía de Depósitos) gesichert. Die Regelung entspricht den EU-Standards, könnte aber wegen des gegenüber Deutschland niedrigeren Länderratings bei sicherheitsorientierten Interessenten auf Vorbehalte stoßen.

Trotz des digitalen Modells betont BBVA die Bedeutung menschlichen Supports. Ein deutschsprachiger Kundenservice steht rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung, ein englischsprachiger werktags von 7 bis 21 Uhr. Die Informationen auf der Website sind ausführlich und in sich konsistent. Eine girocard ist nicht erhältlich. Bargeldabhebungen an Geldautomaten sind im gesamten Euroraum ab EUR 150,00 seitens der BBVA gebührenfrei, Entgelte des Automatenbetreibers können gegebenenfalls anfallen. Für niedrigere Beträge und Abhebungen außerhalb des Euroraums sind es seitens BBVA EUR 2,00. BBVA-Geldautomaten in Spanien sind für die Kunden generell gebührenfrei. Die Bank erhebt kein Auslandsentgelt für Abhebungen oder Zahlungen. Den Girokunden bietet sie drei verschiedene Kredite auf Knopfdruck an, und zwar einen zu aktivierenden Dispokredit bis maximal EUR 500,00, "Pay&Plan" zur nachträglichen Umwandlung von Käufen binnen 90 Tagen in drei bis zwölf Monatsraten sowie einen Ratenkredit für Beträge von EUR 3.000 bis EUR 10.000.

Die Überweisungslimits sind ungewöhnlich niedrig: Ausgehende SEPA-Überweisungen sind auf EUR 10.000 pro Tag begrenzt. Echtzeitüberweisungen werden zwar unterstützt, jedoch ausgehend auf EUR 1.000 pro Transaktion begrenzt, EUR 3.000 pro Tag und EUR 15.000 pro Monat. Die Limits können insbesondere bei größeren Umschichtungen mühsam sein, da Überweisungsbeträge gegebenenfalls auf viele Tage aufgeteilt werden müssen. Alternativ können die Kunden ihr Limit temporär erhöhen lassen, was jedoch einen Legitimationsprozess mit Ausweisscans und Selfie via Postfach-Nachricht erfordert.

Technologisch nutzt die BBVA ihre bestehende Plattform und ihre mehrfach ausgezeichnete Banking-App, die unter anderem eine Ausgabenanalyse und bald Multi-Banking ermöglicht. Als erste Bank in Deutschland führt sie Karten mit dynamischen CVV-Codes ein - der CVV wird in der App generiert und alle zehn Minuten aktualisiert. Diese "Numberless Cards", ohne aufgedruckte Kartennummer und ohne CVV, sollen Datenmissbrauch reduzieren.

BBVAs Markteintritt folgt dem Vorgehen und Produktangebot in Italien, wo sie Ende 2021 begann und mit 4,00% p. a. auf Guthaben und Cashback auf Kartenzahlungen dem Aufwand eines Girokontowechsels starke Anreize entgegensetzte. In Italien zählt sie über 700.000 Kunden – deutlich mehr als die ursprünglich geplanten 50.000 bis 100.000 pro Jahr. Zurzeit bietet sie dort als Eröffnungsangebot 3,25% p. a. für sechs Monate. Die Deutschland-Offensive dürfte beim derzeit zurückgehenden Zinsniveau zu weiterem Margendruck bei etablierten Banken und Neobanken führen und signalisiert, dass große Player auf dem EU-Markt bei konsequenter Umsetzung rasch expandieren können. Bislang war die BBVA hierzulande nur im Corporate- und Investmentbanking tätig und will nun schrittweise eine Universalbank mit Anlageprodukten, Versicherungen und Baufinanzierungen aufbauen.

Der Newsticker

++ 1822direkt kündigt im Preis- und Leistungsverzeichnis zum 1.10.25 Preisanhebungen für zahlreiche Girokonto- und Kartenleistungen sowie das Wertpapierdepot an. Besonders betroffen sind Bestandskunden der nicht mehr angebotenen Girokontomodelle. 1822direkt hat sie angeschrieben und um Zustimmung gebeten. Die monatliche Kontoführungsgebühr bei Nichterfüllung des Mindestgeldeingangs steigt bei Konten wie dem "Girokonto Klassik", "GiroAll", "girokonto Basic" oder "1822direkt-girokonto" jeweils von bisher EUR 3,90 auf EUR 4,50. Beim "1822Mobile" springt die Gebühr ohne Geldeingang (ab EUR 0,01 Geldeingang gebührenfrei) ausgehend von EUR 1,90 auf EUR 4,50. Den jährlichen Kartenpreis der girocard erhöht 1822direkt in allen Altmodellen von EUR 6,00 auf EUR 10,00. Auch die Kreditkarten werden teurer: Die "Visa Classic" kostet künftig EUR 36,00 statt EUR 29,90, die "Visa Gold" EUR 72,00 statt EUR 69,90. Das Ausstellen einer Ersatzkarte kostet EUR 12,90 statt EUR 10,00. Spürbar ist die Erhöhung des Auslandseinsatzentgelts. Ab Oktober beträgt es bei Abhebungen und Zahlungen mit Debit- oder Kreditkarte in Fremdwährung oder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums 2,25% des Umsatzes. Bisher waren es bei den Altkonten 1,75 %. Beim für Neuabschlüsse einzig angebotenen "GiroDirekt" lag das Auslandsentgelt für Abhebungen bereits bei Produkteinführung im Februar 2025 bei 2,25%, nun wird es für Zahlungen ebenfalls von 1,75% auf diesen Satz angehoben. Die girocard bleibt beim GiroDirekt kostenfrei. Die monatliche Kontoführungsgebühr bei Nichterfüllung sowie die Kreditkartenpreise liegen dort bereits auf dem neuen Niveau. Die Preisangleichung führt dazu, dass ein Wechsel auf das neue Modell für Bestandskunden trotz der einmaligen Wechselgebühr von EUR 15,00 wirtschaftlich sinnvoll sein kann. Beim "Girokonto Premium" entfallen die Warteschleifenpriorität beim Kundenservice und das Gutschein-Portal ersatzlos, was den Mehrwert dieses Modells reduziert

++ die norisbank legte am 1.7.25 für Neukunden ein Eröffnungsangebot beim Girokonto auf, das einen Sonderzins von 2,55% p. a. auf dem zusätzlich eröffneten Tagesgeldkonto bietet. Unmittelbar zuvor gab es zum Girokonto der norisbank kein Eröffnungsangebot, wohl aber ein Sonderzinsangebot mit 2,50% p. a. und Zinslaufzeit bis 30.9.25 beim Tagesgeld. Jetzt ist es mit dem Girokonto verknüpft. Dieses Eröffnungsangebot bewirbt die norisbank sowohl auf ihrer Produktseite beim Girokonto als auch beim Tagesgeld. Es ist sicherlich auch im Zusammenhang mit dem viel beachteten Einstieg der spanischen BBVA in den Girokontomarkt zu sehen, die einen hohen Sonderzins direkt auf dem Girokonto bietet. Die norisbank hat es auflagenreich ausgestaltet: Sie verlangt, dass die neuen Kunden das Tagesgeldkonto ausschließlich per Überweisung von einem Konto bei einer Fremdbank befüllen, mit Geldern, die nicht innerhalb der Deutsche-Bank-Gruppe geführt wurden. Zusätzlich müssen sie den automatisierten Online-Kontowechselservice nutzen, um mindestens fünf Zahlungspartner bis zum 30.11.25 über die neue Kontoverbindung zu informieren. Werden die Bedingungen nicht vollumfänglich erfüllt oder initiiert der Kunde die Schließung des Girokontos während des Zeitraums der Sonderverzinsung, gewährt die norisbank nur den variablen Standardzins von derzeit 0,75%

++ Shell hat den Bargeldservice an seinen Tankstellen in Deutschland zum 1.7.25 vollständig eingestellt – und zwar nicht nur die gebührenfreie Bargeldversorgung für Kunden der Cash Group. Dies geht über das bisher Bekannte hinaus, wonach die Kooperation zwischen Cash Group und Shell endete. Das Tankstellenunternehmen informierte über diese umfassendere Änderung nicht per Pressemitteilung, sondern vermutlich über Hinweise in den Tankstellen und erst wenige Tage vor dem Stichtag über eine unauffällige FAQ-Seite speziell zum Bargeldservice bei Shell. Dort steht nur eine einzige Frage: "Kann ich bei Shell Stationen Bargeld abheben?", was mit "Nein, …" beantwortet wird. Nach 15 Jahren etabliertem Service würde wohl kein echter Kunde so fragen. Unsere frühere Einschätzung, dass Girokunden der Cash-Group-Banken ab 1.7.25 die bislang für Kunden fremder Institute geltenden EUR 3,95 je Abhebung zahlen müssten, ist damit hinfällig - es gibt schlichtweg keinen Bargeldservice mehr. Shell begründet die Einstellung mit einer umfassenden Modernisierung der Kassensysteme, die darauf abziele, die Sicherheit für die Stationspartner zu erhöhen. Zudem sei die Nutzung zuletzt sehr gering gewesen. Die Cash-Group-Banken kommunizierten das Ende des Angebots defensiv und nur auf Anfrage. Die erste öffentliche Bestätigung erfolgte über Medienberichte: Ein Sprecher der Deutschen Bank bestätigte gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger Mitte Mai, die Kooperation laufe zum 30.6.25 aus. Mitteilungen an Kunden – etwa per E-Mail oder Post – wurden nicht bekannt. Nach und nach verschwanden Hinweise auf den Shell-Service von deren Webseiten. In der kommunizierten Anzahl der Geldautomaten der Cash-Group-Banken waren stets die Shell-Tankstellen eingerechnet. Auf der Website der Cash Group ist die Zahl derzeit weiterhin mit 6.000 angegeben. Die Commerzbank gibt seit einigen Tagen 5.000 an

++ die Targobank weist im Preis- und Leistungsverzeichnis vom 30.6.25 zum "Online-Konto" eine angehobene Dispo-Freigrenze von EUR 200,00 aus. Damit bleiben kleinere Sollsalden bis einschließlich EUR 200,00 künftig zinsfrei, bislang galt dieser Vorteil nur bis EUR 50,00. Wichtig sind dabei zwei Dinge: Erstens erhebt die Targobank bei Überschreiten der Freigrenze den geltenden Sollzins auf die gesamte Inanspruchnahme des Dispokredits. Zweitens greift die Freigrenze nur bei einem vorab eingeräumten Dispokredit. Ohne eine solche Vereinbarung werden Buchungen, die das Guthaben übersteigen, gegebenenfalls abgelehnt, und es gilt der Zinssatz für geduldete Überziehungen

++ 1822direkt führt zum 1.10.25 im Wertpapiergeschäft eine Reihe neuer Gebühren für bislang kostenfreie, nicht explizit geregelte oder nicht geleistete Services ein. Das gilt sowohl beim "Aktiv-Depot" als auch bei den alten Depotmodellen. 1822direkt berechnet künftig EUR 10,00 je Wertpapier für das Bereitstellen einer Übersicht über die Einstandsdaten, wenn Kunden sie anfordern. In Anlegerforen wird dies kritisch gesehen. Anleger, die Wertpapiere zu 1822direkt übertragen, können so nur noch kostenpflichtig überprüfen, ob die steuerlich relevanten Einstandsdaten korrekt übertragen wurden. 1822direkt weist im Online-Banking nämlich den Kurs vom Einbuchungstag als Einstandskurs aus. Über das Online-Postfach stellt sie nicht automatisch ein Schreiben zu den vom abgebenden Anbieter übernommenen Kursen bereit. Das Durchführen eines Lagerstellenwechsels kostet künftig EUR 50,00 je Vorgang. Die Vorabbefreiung ausländischer Quellensteuer kostet EUR 20,00 je Antrag. Eintrittskarten für Hauptversammlungen ausländischer Gesellschaften kosten EUR 50,00 pro Karte. Effektive Wertpapiere oder Dividendenscheine einzulösen, ist bei 1822direkt künftig nicht mehr möglich. Der Zuschlag für telefonische Auftragserteilung steigt von EUR 12,90 auf EUR 14,90. Beim Handel von Bezugsrechten wird die Freigrenze von EUR 5,11 auf EUR 5,00 leicht gesenkt. Positiv ist, dass die Ausbuchung wertloser Papiere sowie das Erstellen von Tax-Vouchern zur Rückforderung der Schweizer Quellensteuer künftig explizit als unentgeltliche Services im Preis- und Leistungsverzeichnis geführt werden. Zur Eintragung im Schweizer Aktienregister ist nun jedoch ein Preis von EUR 10,00 je Antrag angegeben. In der Summe gehen die Änderungen in die Richtung, als klassischer Online-Broker die Sonderwünsche zu bepreisen. Neobroker hingegen bieten Kernleistungen günstig an, während viele Service- oder Zusatzleistungen gar nicht verfügbar sind

++ Consorsbank schenkt bei ihrem aktuellen Eröffnungsangebot zum Depot einen Anteil des iShares Core MSCI World (ISIN IE00B4L5Y983). Er hat einen Wert von rund EUR 100,00. Das Angebot gilt für Neukunden, die im Zeitraum vom 3.7.25 bis zum 24.7.25 das Depot über die entsprechende Aktionsseite eröffnen. Dabei ist zudem mindestens ein Trade (Kauf oder Verkauf, ausgenommen CFDs/Eurex) über mindestens EUR 500,00 bis spätestens 31.8.25 erforderlich. Der verschenkte ETF zählt zu den beliebtesten Basisinvestments und ist bei der Consorsbank sowohl bei Einmalanlagen als auch bei Sparplänen der meistgekaufte ETF. Er weist eine Gesamtkostenquote von 0,20% p. a. auf. Consorsbank bucht den Anteil bis 30.9.25 ins Depot ein – mit EUR 0,00 Anschaffungskosten. Dies bedeutet, dass die einmalige Prämie über die Abgeltungssteuer auf die vollständige Kursdifferenz versteuert wird. Zusätzlich profitieren Neukunden wie bislang zwölf Monate lang von vergünstigten Ordergebühren von EUR 0,95 pro Trade über die Börse Tradegate sowie von Wertpapiersparplänen ohne Ausführungsentgelt. Teilnahmeberechtigt sind Privatkunden, die in den vergangenen sechs Monaten kein Konto oder Depot bei der Consorsbank hatten. Die Aktion gilt auch zum "Junior-Depot" sowie zum "Young Trader Zero"-Depot. Alternativ, aber nicht kombinierbar, gibt es weiterhin EUR 200,00 Geldprämie für eingehend übertragenes Wertpapiervolumen. Consorsbank gibt in den Bedingungen jeweils vor, dass der Abschluss explizit über die entsprechende Aktionsseite erfolgen muss. Beide Varianten sind in unserer Übersicht zu den Neukundenaktionen der Online-Broker beschrieben und verlinkt. Am Rande: Zeitgleich am 3.7.25 verkündete Consorsbank das Aus ihres bankeigenen Forums zum 26.7.25 – künftig verlagert sie die Finanz-Community auf eine Reddit Präsenz. Als Grund nennt die Bank einen technischen Umbau und das Ziel, den Austausch mit der Community moderner und zukunftsgerichtet zu gestalten. Ein Nutzer kommentierte umgehend, er werde sich nicht bei einer anderen Plattform anmelden, schon gar nicht bei einer aus den USA

++ ING hat am 1.7.25 ihr Aktionspaket zur ETF-Einmalanlage neu geschnürt und dabei die Ordergebühr ausgewählter Basis-ETFs im Direkthandel spürbar von bislang EUR 3,90 auf EUR 1,90 reduziert. Zugleich sank die Zahl der Themen-ETFs von 109 auf 65, die weiterhin ohne Ordergebühr gekauft werden können. Neu dabei ist ein Segment aus 46 so bezeichneten Active-ETFs von J.P. Morgan, die ebenfalls EUR 1,90 je Kauf kosten. Nachhaltigkeits-ETFs sind nicht mehr gesondert hervorgehoben. Zusammen umfasst das Aktionsangebot jetzt 198 ETFs (vorher 215) der Anbieter Amundi, SPDR, VanEck, Xtrackers und J.P. Morgan. Die Aktion läuft bis 30.6.26, es gilt unverändert ein Mindestordervolumen von EUR 1.000 sowie die Beschränkung auf den Direkthandel (bei ETFs läuft das bei ING über Tradegate)

++ die Targobank senkte am 1.7.25 bei ihrem Depoteröffnungsangebot mit Tagesgeld-Sonderzins von 3,00% p. a. auf 2,80% p. a. Das Angebot gilt zum "Klassik-Depot" und richtet sich an Depot-Neukunden, die Wertpapiervolumen in ihr neu eröffnetes Depot übertragen. Die maximale Betragshöhe, für die der Sonderzins gilt, ist nach einer von der Targobank veröffentlichten Tabelle vom eingehenden Wertpapiervolumen abhängig. Ab einem Wertpapierübertrag von EUR 7.000 werden bis zu EUR 50.000 mit dem Sonderzins verzinst. Ab einem Übertrag von EUR 50.000 steigt der maximal verzinste Betrag auf EUR 100.000, ab EUR 100.000 auf EUR 150.000. Dies setzt sich in Schritten von meist EUR 50.000 fort, wobei es im mittleren Bereich der Tabelle einige Abweichungen von diesem Schema gibt. Die letzte Zeile der Tabelle sieht ab einem Übertrag von EUR 950.000 einen maximal verzinsten Tagesgeldbetrag von einer Million Euro vor

++ die DKB gewährt neuen Depotkunden seit 11.6.25 vergünstigte Orderpreise bis Jahresende. Das Eröffnungsangebot gilt bis 31.7.25. Wer volljährig ist und im Aktionszeitraum sein erstes DKB-Broker-Depot eröffnet, zahlt für Wertpapierkäufe über Baader Trading nur EUR 1,90 je Order. Zusätzlich entfällt bis 31.12.25 das Ausführungsentgelt von EUR 1,50 für sämtliche Wertpapiersparpläne. Dies umfasst ETF-, Fonds-, Aktien-, Zertifikate- und Krypto-Sparpläne. Bei Einzelorders gilt der vergünstigte Orderpreis ausschließlich im außerbörslichen Handel über Baader Trading. Neobroker sind vor allem für dieses Geschäftsmodell bekannt: Handelsvolumen wird gezielt an einen Partner statt über klassische Börsen geleitet. Der vordergründig sehr niedrige Preis wird dadurch relativiert, dass Anleger möglicherweise höhere Spreads (Differenz zwischen An- und Verkaufskursen) zahlen müssen. Orders, die nicht über Baader Trading laufen, rechnet die DKB weiterhin nach den regulären Preisen ab. Zu den deutschen Börsen wie Xetra sind es je nach Ordervolumen pauschal EUR 10,00 bis EUR 30,00 plus EUR 2,50 Handelsplatzgebühr

++ niedrige Inflation ermöglichte der Europäischen Zentralbank (EZB) eine weitere Leitzinssenkung um 0,25 Prozentpunkte. Den wichtigsten Einlagensatz reduzierte sie mit Wirkung zum 11.6.25 von 2,25% auf 2,00%, den Hauptrefinanzierungssatz von 2,40% auf 2,15%, den Spitzenrefinanzierungssatz von 2,65% auf 2,40%. Nur ein Ratsmitglied stimmte dagegen. Der Zollstreit verunsichert nach wie vor die internationalen Märkte. Auf der Pressekonferenz erklärte EZB-Präsidentin Christine Lagarde, höhere Zölle sowie der zulegende Euro belasteten die Exportwirtschaft. Gleichzeitig betonte sie jedoch, dass die Robustheit der Europäischen Union viele dieser negativen Einflüsse ausgleiche. Als ausgleichende Faktoren nannte sie einen starken Arbeitsmarkt, höhere Reallöhne, resiliente Firmen sowie verbesserte Finanzierungsbedingungen. Im Vorfeld der Sitzung hatte Lagarde mit Blick auf die globale Wirtschaftsordnung resümiert: "An die Stelle der multilateralen Zusammenarbeit sind Nullsummendenken und bilaterale Machtspiele getreten."

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

J&T Direktbank senkt am 8.7.25 von 1,85% auf 1,75%.

Ayvens Bank aus den Niederlanden senkte am 3.7.25 von 2,10% auf 2,00%.

Edekabank senkte am 2.7.25 von 1,00% auf 0,90%.

CosmosDirekt senkte am 1.7.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,50% auf 1,25%.

Bei der Deutschen Skatbank verringerte sich die Verzinsung am 1.7.25 von 1,41% auf 1,30%.

Advanzia Bank aus Luxemburg senkte ihr Sonderzinsangebot auf nominal 2,40% p. a. (vorher 2,70% p. a.). Es gilt bei Einzahlung ab 1.7.25 für neue Tagesgeldkunden sowie die Kunden, die bislang keine Ersteinzahlung geleistet haben. Zinsen zahlt Advanzia Bank generell nur, wenn mindestens EUR 5.000 angelegt sind.

DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 1.7.25 von 2,21% auf 2,06%.

FCM Bank aus Malta senkte am 1.7.25 beim über die eigene Website angebotenen Tagesgeld für den deutschen Markt von 2,28% auf 2,03%.

Die Postbank legte nochmals eine Neugeldaktion mit 2,50% p. a. auf, was bei ihr eine vorübergehend höhere Verzinsung als zum regulären Zins von derzeit 1,00% ermöglicht. Neu- und Bestandskunden können davon profitieren. Wer aber bereits an der vorherigen Neugeldaktion (Einzahlungszeitraum 17.2.25 bis 7.4.25; Sonderverzinsung läuft noch, seit 15.4.25 bis 14.8.25) teilnimmt, muss ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, um an der jetzigen Aktion teilzunehmen. Die Aktion teilt sich wiederum in einen Einzahlungszeitraum und einen späteren Zeitraum der Sonderverzinsung auf. Der Einzahlungszeitraum ist vom 30.6.25 bis zum 11.8.25. Die Sonderverzinsung gilt dieses Mal für einen Zeitraum von sechs Monaten, beginnend am 15.8.25 bis einschließlich 14.2.26. Neugeld muss auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden, das Gesamtguthaben aus sämtlichen Konten eines Kunden bei der Postbank erhöhen. Es darf nicht von Konten oder Depots bei Postbank oder Deutsche Bank stammen. Eine Teilnahme erfolgt bei einer Mindesteinzahlung von EUR 2.500 Neugeld. Maximal werden EUR 100.000 mit dem Sonderzins verzinst. Falls mehrere Tagesgeldkonten bestehen, nimmt das zuletzt eröffnete teil. Der Zuwachs des Gesamtguthabens wird anhand der Differenz des Gesamtguthabens zu Beginn und am Ende des Einzahlungszeitraums bestimmt. Nach dem Einzahlungszeitraum erhalten Kunden eine Bestätigung über ihren Neugeldbetrag. Bei Verfügungen entfällt der Sonderzins, wie anzunehmen, ab dem Tag der Verfügung, Einzahlungen bis zur Obergrenze werden erneut mit dem Sonderzins bedacht.

Die abcbank senkte per 30.6.25 beim Tagesgeld für Privatkunden von 1,50% auf 1,25%. Auf dem Kündigungsgeld "abcSpar45" senkte sie von 1,80% auf 1,60% und auf dem "abcSpar90" von 1,90% auf 1,70%.

Resurs Bank aus Schweden senkte am 26.6.25 von 2,00% auf 1,85%.

comdirect bietet ihren bestehenden Kunden auf Neugeld einen Tagesgeld-Sonderzins von 2,00% an. Parallel läuft das attraktive Sonderzinsangebot für Neukunden mit 2,75% p. a. weiter. Das Angebot zum Neugeld ist auf der Homepage der comdirect angeteasert, dort verlinkt, weshalb es sich im Grundsatz um eine allgemeingültige Aktion handelt. Bestandskunden der comdirect mit bereits bestehender Sonderverzinsung können jedoch nicht teilnehmen. Beispielsweise gewährte comdirect erst kürzlich selektierten Kunden 1,50% p. a. Diese Einschränkung steht nicht explizit in den Teilnahmebedingungen, jedoch teilte sie der Kundensupport auf Anfrage mit. Junior-Tagesgeldkonten sind ebenfalls ausgeschlossen. Die Sonderverzinsung gilt vom 1.8.25 bis zum 31.1.26. Das Neugeld muss von externen Banken außerhalb der Commerzbank-Gruppe direkt auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden. Bankinterne Umbuchungen und Überweisungen von Commerzbank- und onvista-Konten werden somit nicht berücksichtigt. Zudem muss das eingezahlte Geld den Kontostand des Stichtags 23.6.25 übersteigen. Eine erste Neugeld-Einzahlung im Zeitraum 24.6.25 bis 20.7.25 aktiviert die Teilnahme. Hier weicht comdirect vom üblichen Muster ab, denn bereits das Einzahlen von EUR 0,01 Neugeld in diesem Einzahlungszeitraum genügt. Nachfolgende Einzahlungen werden dann berücksichtigt, auch noch im Zeitraum der Sonderverzinsung. Der Sonderzins gilt für Anlagesummen bis eine Million Euro. Dieser Höchstbetrag schließt vorhandenes Guthaben ein.

Die Volkswagen Financial Services senkte am 24.6.25 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden auf 2,10% p. a. (vorher 2,40% p. a.). Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten sechs Monate.

GEFA BANK verringerte am 24.6.25 beim Tagesgeld für Privatkunden und beim "SparKonto" von 2,20% auf 1,90%.

Collector Bank aus Schweden senkte am 11.6.25 von 2,10% auf 2,00% und am 24.6.25 von 2,00% auf 1,90%.

Die Opel Direktbank verringerte am 20.6.25 ihren Standardzins von 1,50% auf 1,35%.

Ford Money erhöhte am 18.6.25 ihren Standardzins von 1,40% auf 1,50%.

ProCredit Bank senkte am 18.6.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 50.000 von 1,00% auf 0,90% und bei den Guthabenteilen darüber von 0,75% auf 0,65%.

Bigbank aus Estland senkte am 18.6.25 auf dem deutschen Markt ihren Standardzins für Guthabenteile bis EUR 100.000 von 2,30% auf 2,20%.

Barclays setzte für Kontoeröffnungen ab 18.6.25 den angebotenen Sonderzins auf 2,00% p. a. (vorher 2,25% p. a.) herab. Die Sonderverzinsung wendet sie in den ersten drei Monaten auf Guthabenteile bis EUR 250.000 an.

Neukunden der comdirect können sich seit 17.6.25 beim Tagesgeld 2,75% p. a. mit einer langen Zinsgarantie von sechs Monaten sichern. Damit macht comdirect eines der attraktivsten Angebote am Markt und zeigt, dass es doch noch ein paar gute Gelegenheiten gibt, und das nicht nur auf zwei oder drei Monate begrenzt. Der Sonderzins gilt für Guthabenteile bis eine Million Euro. Kunden, die das Tagesgeldkonto zusammen mit einem Girokonto eröffnen, erhalten sogar 3,00% p. a. statt 2,75% p. a. Das vorherige Neukundenangebot war hingegen kaum interessant: eine variable Sonderverzinsung für die ersten zwölf Monate, die jederzeit von comdirect angepasst werden kann, anfangs 1,50% p. a. auf Guthabenteile bis fünf Millionen Euro

Die Consorsbank wertete ihr ohnehin mit 2,80% p. a. Sonderzins starkes Tagesgeldangebot am 17.6.25 durch EUR 40,00 Geldprämie auf. Sonderzins und Geldprämie sind nur für Neukunden erhältlich. Das Geldprämien-Angebot gab es schon einmal ab Dezember 2024 und gilt jetzt wieder für kurze Zeit. Um sich die Geldprämie zu sichern, muss das Konto über die entsprechende Aktionsseite eröffnet und innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung müssen mindestens EUR 25.000 von einem Fremdbankkonto eingezahlt werden. Die Bank schreibt die Geldprämie nach Erfüllen der Bedingungen binnen vier Wochen auf dem Tagesgeldkonto gut. Das Angebot gilt nicht für Minderjährige, nicht zum Depotangebot "Young Trader Zero" und nicht für Kunden, deren Konten/Depots bei BNP Paribas Wealth Management – Private Banking betreut werden. Consorsbank knüpft das Tagesgeldangebot an die Eröffnung des kostenlosen Wertpapierdepots, das jedoch nicht genutzt werden muss.

NIBC senkte am 17.6.25 beim Tagesgeld von 1,85% auf 1,75%. Und bei den Kündigungsgeldern senkte sie um 0,15 Prozentpunkte, beim "Flex30" von 2,15% auf 2,00%, beim "Flex60" von 2,25% auf 2,10% und beim "Flex90" von 2,35% auf 2,20%.

Akbank senkte am 17.6.25 beim "AK-Online Tagesgeld" von 1,95% auf 1,75%.

Klarna Bank aus Schweden senkte beim auf WeltSparen angebotenen Tagesgeld am 6.6.25 von 2,15% auf 2,10% und am 17.6.25 von 2,10% auf 1,85%.

Steyler Bank senkte per 15.6.25 von 1,10% auf 1,00%.

Bank11 legte am 13.6.25 ein Neukundenangebot mit festem Sonderzins von 2,60% p. a. auf, gewährt ihn dabei bis 30.9.25. Zuvor war das Neukundenangebot mit einem variablen, bis auf Weiteres geltenden Sonderzins von 2,00% p. a. ausgestattet. In beiden Varianten wendet Bank11 den Sonderzins auf die Guthabenteile bis EUR 250.000 an.

Klarna Bank senkte am 13.6.25 auf dem "Flexkonto" von 2,25% auf 2,00%.

Die Wüstenrot Bausparkasse senkte am 12.6.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 500.000 von 1,10% auf 1,00%.

Bigbank aus Estland senkte am 12.6.25 auf dem deutschen Markt ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,75% p. a. auf 2,65% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate.

Die akf bank senkte am 12.6.25 ihren Tagesgeldzins von 1,70% auf 1,50%. Des Weiteren kündigt sie für den August eine Senkung beim "Sparkonto" an, per 5.8.25 von 2,20% auf 2,00%.

pbb direkt senkte am 11.6.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,00% auf 0,75%.

Die Südtiroler Sparkasse senkte am 11.6.25 von 2,16% auf 2,03%.

Die Koppelung an die EZB-Einlagefazilität führte am 11.6.25 bei mehreren Neobrokern zu entsprechenden Zinssenkungen: Bei Trade Republic sank die Verzinsung der nicht investierten Gelder von 2,25% auf 2,00%. Die genaue Anwendung dieses Zinssatzes variiert je nach individuellem Konto-Setup und kann für Guthabenteile bis EUR 50.000, ohne Obergrenze oder in bestimmten Fällen gar nicht gelten. Bei Scalable Broker wurden die Zinsen auf dem Depot-Verrechnungskonto, das zum bei Scalable Capital geführten Depot gehört, von 2,25% auf 2,00% verringert. Der Zins gilt im "Free Broker" für Guthabenteile bis EUR 50.000, in "Prime+" für Guthabenteile bis EUR 500.000. Auf der anderen Schiene des Scalable Brokers, dem zum Depot bei der Baader Bank gehörenden Depot-Verrechnungskonto, folgte am 12.6.25 eine Senkung der Verzinsung, die Abonnenten von Prime+ erhalten, von 1,10% auf 0,85%. Auf dem separaten "Zinskonto" bei Traders Place gelten 1,75% (vorher 2,00%). Und auf dem separaten "Zinskonto" bei Smartbroker+ sind es ebenfalls 1,75% (vorher 2,00%), hier begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000.

Opel Direktbank und Stellantis Direktbank, sie sind Marken der Stellantis Bank S. A. Niederlassung Deutschland, senkten am 11.6.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,55% p. a. auf 2,30% p. a. Bei der Opel Direktbank gilt der Sonderzins für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag, bei der Stellantis Direktbank begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000 für die ersten drei Monate.

Die DHB Bank verringerte per 11.6.25 beim "NetSp@r-Konto" von 2,15% auf 1,95% - also um 0,20 Prozentpunkte. Beim "KündigungsgeldONLINE" verringerte sie von 2,18% auf 2,05% (33 Tage Kündigungsfrist), von 2,21% auf 2,10% (66 Tage Kündigungsfrist) bzw. von 2,24% auf 2,15% (99 Tage Kündigungsfrist).

Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden senkte am 11.6.25 nominal von 2,182% auf 1,985%.

Suresse Direkt Bank aus Belgien senkte am 10.6.25 ihren Standardzins von 2,20% auf 1,95%.

1822direkt verringerte bei ihrem Angebot für neue Tagesgeldkunden, die ab 5.6.25 eröffnen, die Zinshöhe von 2,50% p. a. auf 2,25% p. a. Die Dauer der Sonderverzinsung blieb bei vier Monaten und die Betragsgrenze bei EUR 250.000.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

J&T Direktbank senkt am 8.7.25 bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,40% (bisher 2,50%).

Crédit Agricole Personal Finance & Mobility aus Frankreich wird am 7.7.25 in der Direktanlage im mittleren Laufzeitbereich senken: bei 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,40% (bisher 2,45% und 2,50%) und bei 3 Jahren auf 2,45% (bisher 2,50%)

Younited Credit aus Frankreich änderte mehrmals, es waren überwiegend Senkungen, zuletzt am 4.7.25 um deutliche 0,30 bis 0,50 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 1,95% (vorher 2,30%), bei 18 Monaten auf 2,00% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 2,05% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,10% (vorher 2,60%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,00% (vorher 2,30%)

Ayvens Bank aus den Niederlanden senkte am 3.7.25 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25%), bei 2 Jahren auf 2,15% (vorher 2,30%), bei 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,35%), bei 4 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,35% (vorher 2,40%)

Ford Money erhöhte am 1.7.25 bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 1,90%) und bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,10%).

Hamburg Commercial Bank senkte am 1.7.25 bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,75%).

Die Münchener Hypothekenbank senkte am 1.7.25 bei 3, 6 sowie 12 Monaten auf 2,05% (vorher 2,15% bei 3 sowie 6 Monaten, 2,10% bei 12 Monaten).

Die Aareal Bank senkte am 30.6.25: Auf WeltSparen senkte sie bei 2 Jahren auf 2,36% (vorher 2,45%). Auf der ZinsMarkt-Plattform ging sie bei 2 Jahren hingegen auf 2,15% (vorher 2,55%) und bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,50%).

Die abcbank senkte am 30.6.25 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte, beispielsweise bei 4 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,55% (vorher 2,65%).

Bank11 erhöhte am 27.6.25 in der Direktanlage bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,10%).

Arab Banking Corporation erhöhte am 26.6.25 bei 3 Monaten auf 2,28% (vorher 2,10%) und bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,45% (vorher 2,15% und 2,20%). Am 10.6.25 hatte sie diese Laufzeiten gesenkt. Vom damaligen Ausgangsniveau gesehen, liegen die jetzigen Zinssätze dennoch ein wenig höher.

GRENKE Bank senkte am 25.6.25 mit Ausnahme der 4-jährigen Laufzeit: bei 6 Monaten auf 0,50% (vorher 1,70%), bei 12 Monaten auf 1,90% (vorher 2,20%), bei 18 Monaten auf 2,00% (vorher 2,25%), bei 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,35%), bei 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%)

Aareal Bank erhöhte am 24.6.25 auf WeltSparen bei 7 Jahren auf starke 3,00% (vorher 2,90%).

GEFA BANK senkte am 24.6.25 vier ihrer Laufzeitangebote: bei 6 sowie 12 Monaten auf 1,90% (vorher 2,00% und 2,10%), bei 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%) und bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%)

Klarna Bank senkte am 23.6.25 beim "Festgeld+" drei der kurzen Laufzeiten: bei 3 Monaten auf 2,00% (vorher 2,20%), bei 6 Monaten auf 2,18% (vorher 2,38%) und bei 12 Monaten auf 2,53% (vorher 2,73%)

Die KT Bank setzte am 18.6.25 die Mindestanlage zurück auf EUR 90.000 (vorher EUR 40.000). Des Weiteren senkte sie bei 6 Monaten auf 1,50% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten auf 1,75% (vorher 2,39%) und bei 2 bis 5 Jahren auf 2,00% (vorher 2,20% bei 2 sowie 3 Jahren, 2,00% bei 4 sowie 5 Jahren). Schon am 10.6.25 hatte sie bei 2 sowie 3 Jahren ausgehend von 2,45% gesenkt.

Die Akbank senkte am 17.6.25 beim "AK-Online Festgeld" ab der 6-monatigen Laufzeit um jeweils 0,15 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,20% (vorher 2,35%), bei 9 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25%), bei 12 Monaten auf 2,05% (vorher 2,20%), bei 18 Monaten auf 1,95% (vorher 2,10%) und bei 2 bis 5 Jahren auf 1,85% (vorher 2,00%)

DenizBank änderte per 16.6.25 bei 3 Monaten auf 2,05% (vorher 2,30%), bei 6 bis 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25% bei 6 Monaten, 2,15% bei 9 Monaten, 2,30% bei 12 Monaten), bei 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,15% (vorher 2,35% und 2,25%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,20% (vorher 2,25% und 2,00%) und bei 5 Jahren auf 2,25% (vorher 1,90%).

Ziraat Bank senkte am 13.6.25 bei 6 bis 18 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%) und bei 2 Jahren auf 2,15% (vorher 2,20%).

Die Fürstlich Castell'sche Bank erhöhte am 13.6.25 bei 4 Jahren auf starke 2,66% (vorher 2,00%).

CreditPlus Bank erhöhte am 12.6.25 in der Direktanlage und auf WeltSparen bei 2 Jahren auf 2,36% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren auf starke 2,60% (vorher 2,30%) und bei 4 Jahren auf 2,41% (vorher 2,35%). Am 13.6.25 folgte dieselbe Änderung auf der ZinsMarkt-Plattform.

akf bank senkte am 12.6.25 bei den kurzen Laufzeiten um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,05% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25%), bei 9 Monaten auf 2,15% (vorher 2,25%) und bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,30%)

Die SWK-Bank senkte am 11.6.25 im Bereich von 6 Monaten bis 2 Jahren: bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 2,25%), bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%), bei 18 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25%) und bei 2 Jahren auf 2,00% (vorher 2,25%)

pbb direkt senkte am 11.6.25 um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte - auch die 10-jährige Laufzeit, wo sie 3,00% angeboten hatte. Nun gelten beim Produkt "Festgeld" bei 12 Monaten 1,75% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren 2,00% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren 2,30% (vorher 2,45%), bei 5 Jahren 2,60% (vorher 2,70%) und bei 10 Jahren 2,75% (vorher 3,00%).

Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 11.6.25 zwei der Laufzeitangebote leicht: bei 3 Jahren auf 2,63% (vorher 2,60%) und bei 5 Jahren auf 2,81% (vorher 2,77%)

Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft - sie lag bei den längeren Laufzeiten auf vorderen Positionen - senkte am 10.6.25 um 0,08 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,35%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,47% (vorher 2,55%), bei 5 sowie 6 Jahren auf 2,55% (vorher 2,70% und 2,75%) und bei 7 bis 10 Jahren auf 2,60% (vorher 2,90% bei 7 Jahren, 2,85% bei 8 bis 10 Jahren)

Crédit Agricole Personal Finance & Mobility aus Frankreich änderte am 10.6.25 in der Direktanlage: Sie senkte die Laufzeiten bis 4 Jahre und erhöhte die Laufzeiten darüber. Bei 3 Monaten bietet sie 2,30% (vorher 2,50%), bei 6 bis 12 Monaten 2,40% (vorher 2,50%), bei 18 Monaten 2,45% (vorher 2,53%), bei 2 sowie 3 Jahren 2,50% (vorher 2,55% und 2,60%), bei 4 Jahren 2,55% (vorher 2,60%), bei 5 Jahren 2,65% (vorher 2,60%), bei 6 Jahren 2,70% (vorher 2,60%) und bei 7 Jahren 2,80% (vorher 2,60%).

Noch einen schönen Juli wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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