Newsletter: Direktbanken.News 07/2026
Willkommen zur monatlichen Zusammenfassung von modern-banking.de
Themenüberblick
Trade Republic: Eigenregie statt Partner-Handelsplatz
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Trade Republic: Eigenregie statt Partner-Handelsplatz
Am 2.7.26, zwei Tage nach dem Auslaufen der deutschen Übergangsausnahme für das EU-weite Verbot von Payment for Order Flow (PFOF), machte Trade Republic bekannt, wie der Neobroker die Wertpapiertransaktionen ab sofort ausführen wird. Er reicht Orderströme nicht mehr nur weiter, beim Standardauftrag wird er selbst zur Gegenpartei; externe Börsen liefern die Referenzpreise. Der fertige Umbau zieht die Wertschöpfung rund um den Wertpapierhandel ins Haus. Das PFOF-Verbot untersagt eine bestimmte Form der Vergütung durch Dritte - der größte deutsche Neobroker antwortet mit einer Konstruktion, in der ein neuer Interessenkonflikt sichtbar wird. Christian Hecker, Mitgründer und CEO des Unternehmens, stellte das System in einer Präsentation auf YouTube (www.youtube.com/watch?v=U-P7KeYP9iE) im Stil der Technologie-Giganten vor, eine Pressemitteilung folgte, beides ohne selbst den Zusammenhang mit dem PFOF-Verbot zu nennen.
Den Unterbau bereitete Trade Republic von langer Hand vor - mit erheblichen Investitionen, die ein in mehreren europäischen Ländern agierender Anbieter leichter aufbringt als kleinere Wettbewerber. Regulierungsdokumente weisen den Status als systematischen Internalisierer (SI) für Aktien und börsengehandelte Fonds aus; seit Januar 2026 hält eine Tochtergesellschaft die BaFin-Erlaubnis für ein eigenes multilaterales Handelssystem (MTF). Ein Internalisierer bedient Kundenaufträge selbst gegen das eigene Buch, ein multilaterales Handelssystem wiederum ist ein eigener, börsenähnlicher Marktplatz, der Käufer und Verkäufer zusammenführt.
mehr ...
Der Newsticker
++ wer ab 1.7.26 ein Girokonto bei der ING eröffnet, muss sich für die Geldprämie von EUR 200,00 mindestens einmal mit den eigenen Zugangsdaten in die ING-App einloggen; bei Gemeinschaftskonten gilt das für jeden Kontoinhaber. Diese Login-Pflicht ist neu und in keiner früheren Aktion der Bank aufgetaucht - sie zielt sichtbar darauf, die Nutzung der Banking-App zu verankern. Zugleich verlängerte die ING das Eröffnungsangebot bis 31.7.26. Am Kern änderte sich nichts: EUR 200,00 für zwei aufeinanderfolgende Einkommenseingänge in den ersten vier Monaten, mindestens EUR 1.000 oder EUR 700,00 unter 28 Jahren, dazu die Einwilligung zu "Tipps für Sie persönlich". Nur echte Einkommenseingänge zählen, keine Eigenüberträge. Die Geldprämie schreibt ING nach dem zweiten entsprechenden Geldeingang auf das zugehörige Tagesgeldkonto gut, welches, falls noch nicht vorhanden, zum Girokonto miteröffnet wird. Teilnehmen kann, wer in den vergangenen zwölf Monaten kein ING-Girokonto besaß
++ 1822direkt hob am 23.6.26 die Eröffnungsprämie beim "GiroDirekt" an, verlangt im Gegenzug aber wieder mehr. Statt bisher EUR 100,00 sind nun EUR 150,00 für die Kontoeröffnung erhältlich, der Bonus für die zusätzlich bestellte Visa-Kreditkarte verdoppelte sich von EUR 25,00 auf EUR 50,00. Zusammen sind damit EUR 200,00 erreichbar, nach zuvor EUR 125,00. Bei der Prämie für die Kontoeröffnung, wofür zuletzt schlichte Kartenzahlungen und eine Werbeeinwilligung genügten, fordert die Bank jetzt wieder einen echten Einkommenseingang, in drei aufeinanderfolgenden Monaten jeweils mindestens EUR 1.000 aus Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung oder BAföG. Hinzugekommen ist dabei auch die Pflicht, das Konto tatsächlich zu nutzen: Einkommenseingänge, die im Wesentlichen nur auf andere eigene Konten weitergeleitet werden, zählen nicht
++ Deutsche Bank, Postbank und norisbank ersetzen bei den girocards ihrer Girokontomodelle das Co-Badge Maestro durch Debit-Mastercard. Die drei Institute der Deutsche-Bank-Gruppe gehen weitgehend gleich vor; im Neugeschäft werden seit etwa dem 22.6.26 nur noch die neuen girocards ausgegeben. Wie der Austausch für bestehende Privatkunden abläuft, ist bei der norisbank am sichtbarsten, durch eine Info-Seite unter www.norisbank.de/girokonto/karten/norisbankcard.html. Die Seite erklärt, dass die norisbank Maestro-Karten unabhängig vom aufgedruckten Gültigkeitsdatum ersetzt, nennt aber kein konkretes Zeitfenster. Nach Erhalt der neuen Karte bleibt die alte drei Monate gültig; mit Aktivierung stimmen die Kunden den neuen Bedingungen zu und die alte Karte endet dann sofort. Die PIN bleibt erhalten. Wer das Girokonto nach dem 1.2.25 eröffnet hat, stimmte den aktuellen Bedingungen ohnehin bereits zu. Bei der Deutschen Bank lässt sich der Zielzustand auf der Produktseite ablesen: Zum AktivKonto und BestKonto gehört die Deutsche Bank Card als girocard mit Debit-Mastercard-Funktion. Geschäftskunden erhalten hingegen künftig eine eigenständige Debit-Mastercard zusätzlich zur reinen girocard, in den beiden höherpreisigen Kontomodellen ist diese Debit-Mastercard inklusive. Bei der Postbank lässt sich die Umstellung im Preisverzeichnis nachvollziehen - und dort offenbart sich der einzige belegte Nachteil. Speziell im Modell "Giro pur" kostet der durch das neue Co-Badge erst mögliche Auslandseinsatz mehr als bei den übrigen Karten der Postbank: Beim Bezahlen in Fremdwährung sowie bei EUR-Umsatz außerhalb der Euroländer erhebt sie ein Auslandsentgelt von 2,00% (mindestens aber EUR 2,50) statt 1,85% ohne Mindestbetrag. Die neue Kartengeneration trägt eine 16-stellige Mastercard-Nummer und eine dreistellige Prüfziffer (CVC), sie ist dadurch auch im Online-Handel einsetzbar. Damit rückt die bisherige Kontokarte funktional näher an eine Debit-Mastercard heran, ohne die girocard im stationären Inlandseinsatz zu verdrängen. Hintergrund ist das europaweite Maestro-Aus. Mastercard stellt das Scheme schrittweise ein, weshalb Banken ein neues internationales Co-Badge brauchen oder darauf verzichten
++ per E-Mail informierte die spanische Openbank S. A. Mitte Juni 2026 ihre Kunden in Deutschland, das Online-Banking bzw. auch der Internetauftritt seien ab Mitte Juli nicht mehr über openbank.de, sondern über openbank-espana-zweigniederlassung.de zu erreichen. Die Nachricht war in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich, ebenso die anstehende Domain-Rochade. Hintergrund ist die Umstrukturierung der spanischen Santander-Gruppe auf dem deutschen Markt, die zwei Openbank-Stränge entstehen ließ. Die vormalige Santander Consumer Bank AG, die seit 15.5.26 als Openbank Deutschland AG firmiert, nutzt noch die etablierte Webadresse santander.de und soll künftig die naheliegende Domain openbank.de primär nutzen. Genau über diese Domain lief bislang das Produktangebot der deutschen Zweigniederlassung der Openbank S. A., die sie nun freiräumen muss. Die neue Webadresse löste bei vielen der angeschriebenen Kunden begründete Irritationen aus. Die sperrige Bindestrich-Domain mit dem Zusatz "espana-zweigniederlassung" weist exakt jene Merkmale auf, vor denen bei der Phishing-Prävention regelmäßig gewarnt wird. Statt eine eindeutig der offiziellen Adresse zuzuordnende Subdomain einzurichten, etwa nach dem Muster de.openbank.es, wählte die Bank ein Format nach dem Phishing-Lehrbuchmuster: Markenname plus beschreibende Zusätze, per Bindestrich an eine frei registrierbare Second-Level-Domain gehängt. Eine DENIC-Abfrage widerlegt den Anfangsverdacht: Inhaberin der am 18.5.26 registrierten Domain ist die Openbank S. A. mit Sitz in Madrid, die hinterlegte E-Mail-Adresse weist auf gruposantander.com. Inzwischen kündigt auch ein Banner auf openbank.de den Domainwechsel an. Damit ist die Faktenlage klar. Gut gelöst ist es dennoch nicht
++ Tomorrow hat sein Girokontoangebot ein weiteres Mal neu sortiert. Seit 1.6.26 kostet "Now" im Regelpreis EUR 4,90 statt EUR 4,00 im Monat, "Change" EUR 8,90 statt EUR 8,00. Das bisherige Premiummodell "Zero" wurde im Neugeschäft durch "Plus" ersetzt; Plus kostet EUR 17,90 statt bisher EUR 17,00 für Zero. Der Aufschlag beträgt jeweils EUR 0,90 monatlich. Für Now gilt beim Grundpreis weiter das Prinzip "Zahle so viel du möchtest", wenn der Kontoinhaber jünger als 21 Jahre alt ist oder monatlich mindestens EUR 500,00 auf dem Konto eingehen. Plus ist kein umbenanntes Zero, sondern ein anderes Produkt. Für Bestandskunden läuft Zero unverändert weiter. Das alte Modell ist auf Nachhaltigkeitswirkung ausgerichtet, mit rund EUR 5,00 monatlichem Klimabeitrag und messbarer CO₂-Kompensation; Plus verschiebt die Verkaufsargumente hin zu Versicherungen und Komfort. Den Gegenwert für die höheren Grundpreise bündelt Tomorrow in den beiden teureren Kontomodellen. Über die HanseMerkur sind dort erstmals Versicherungen enthalten; zuvor enthielt kein Tomorrow-Modell eine Versicherung. Change umfasst eine Auslandsreise-Krankenversicherung, eine Notfall- und eine Ticketversicherung. Plus erweitert das um Versicherungen bei Reiserücktritt und Reiseabbruch, Flug- und Gepäckverspätung, Reisegepäck- und Handydiebstahl. Bargeldeinzahlungen über Barzahlen.de/viacash kosten laut Preisliste in allen drei neuen Modellen 1,50% des Einzahlungsbetrags. Bei Now waren es bislang 1,75% des Einzahlungsbetrags, bei Zero waren die Einzahlungen kostenfrei. Die bislang vergünstigte jährliche Zahlweise bietet Tomorrow im Neugeschäft offenbar nicht mehr an; im neuen Preisverzeichnis ist die Regelung dazu nicht mehr enthalten. Für Bestandskunden ändern sich die Grundpreise bis auf Weiteres nicht und die neuen Versicherungen gelten nur für ab dem 1.6.26 eröffnete Konten. Erst beim Wechsel des Kontomodells, etwa von Zero zu Plus, greifen diese neuen Konditionen
++ die Europäische Zentralbank (EZB) hob per 17.6.26 alle drei Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte an – die erste Änderung nach einjähriger Zinspause. Der für Sparer maßgebliche Einlagensatz stieg von 2,00% auf 2,25%, der Hauptrefinanzierungssatz von 2,15% auf 2,40%, der Spitzenrefinanzierungssatz von 2,40% auf 2,65%. Auslöser war der Inflationsschub infolge des Kriegs in Nahost: Über die Energiepreise schnellte die Teuerung im Euroraum binnen drei Monaten von 1,9% auf 3,2%. Die Währungshüter reagierten damit auf die Folgen des Kriegs in Nahost: Über die Energiepreise schnellte die Teuerung im Euroraum binnen drei Monaten von 1,9% auf 3,2% hoch. Beunruhigender noch als der Energieeffekt selbst, denn der Preisdruck setzte sich in der Breite fest. Die Kernrate ohne Energie und Lebensmittel zog auf 2,5% an, Dienstleistungen verteuerten sich überdurchschnittlich, und immer mehr Unternehmen kündigten in Umfragen Preiserhöhungen an. Genau solche Zweitrundeneffekte wollte der EZB-Rat nicht abwarten. Komfortabel ist die Lage nicht. Die Wirtschaft im Euroraum wächst kaum, und höhere Zinsen bremsen zusätzlich - der teure Treibstoff belastet Konjunktur und Preise gleichzeitig
++ der Neobroker justTrade baute sein Preis- und Leistungsverzeichnis per 1.7.26 um, die Kunden informierte justTrade knapp zwei Wochen vor Inkrafttreten über eine Nachricht im Online-Postfach. Im börslichen Aktien- und ETF-Handel gilt nun formal eine Orderprovision von EUR 2,90. Bei Orders über LS Exchange und Tradegate reduziert sie eine "Ausgleichszahlung" der Handelspartner an die Kunden auf EUR 1,00. Für alle anderen Handelsplätze bleiben EUR 2,90 stehen. Da justTrade im Aktien- und ETF-Handel weiterhin LS Exchange, Quotrix und Tradegate als verfügbare Börsen nennt, bezieht sich die Verteuerung allein auf Quotrix. Zuvor war das Modell einfacher: Im börslichen Handel waren EUR 0,00 Orderprovision und EUR 1,00 Fremdkosten ausgewiesen. Einzelne Altkunden konnten nach Nutzerberichten sogar noch zu EUR 0,00 handeln, weil sie eine frühere Preisumstellung nicht akzeptiert hatten. Dieses Privileg endet nun wohl. Um die Zustimmung einzuholen, zeigt justTrade beim Login ein Popup an; ohne Annahme können keine Orders aufgegeben werden. Für Anleger, die ohnehin über LS Exchange oder Tradegate handeln, ändert sich am effektiven Orderpreis wenig. Wer bisher Quotrix nutzte, muss prüfen, ob ein möglicher Kursvorteil den Mehrpreis von EUR 1,90 je Order rechtfertigt. Quotrix wird damit unattraktiver, bleibt aber im Angebot. ETF-Sparpläne führt justTrade weiterhin ohne Ausführungsentgelt aus, nun aber über Lang & Schwarz statt zuvor über Quotrix. Im Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen fasste justTrade die Preisermittlung ebenfalls neu. Die Provision beträgt jetzt EUR 2,90 plus 0,50% des Ordervolumens. Über PremiumPartner Gold, darunter J.P. Morgan, Morgan Stanley, UBS und Vontobel, wird sie über eine an die Kunden ausgeschüttete Rabattierung auf EUR 0,00 reduziert; über PremiumPartner Silber, derzeit DZ Bank und Société Générale, auf EUR 2,00. Neu ist der Handel über die Börse Stuttgart. Dort reicht justTrade EUR 1,90 Fremdkosten sowie die Transaktionsentgelte der Börse weiter. Für Kryptowerte gilt weiterhin 0,125% Orderprovision. Letztlich geht es nicht nur um die bloßen Gebührenzeilen; Hintergrund ist das Ende der deutschen Übergangsausnahme zum Verbot für Payment for Order Flow. justTrade ersetzt die bislang erhaltenen, jetzt verbotenen Rückvergütungen durch ein neues Rechtskleid mit angehobener Orderprovision und gleichzeitiger "Ausgleichszahlung" an die Kunden. Das hält den Einstiegspreis bei zwei Handelspartnern niedrig. Es ist der defensivste der Wege, die in der Branche gewählt wurden (andere: eigener Handelsplatz, eigene Market-Maker-Lizenz, Order-Routing durch Broker über eine feste Vorauswahl an Handelspartnern und Ausführungsgrundsätzen)
++ die easybank treibt ihren Startbonus für Neukunden weiter nach oben: Seit 26.6.26 erhalten sie bei der beitragsfreien Visa Card EUR 75,00 statt zuvor EUR 60,00. Vermarktet wird die Erhöhung als WM-Bonus zur laufenden Fußball-Weltmeisterschaft. Es ist der höchste Stand in der Geschichte dieser Karte - binnen rund anderthalb Jahren kletterte der Bonus von EUR 25,00 über mehrere Stufen auf das Dreifache. Die Bedingungen blieben weitgehend gleich: mindestens EUR 100,00 Kartenumsatz und die Einwilligung in Werbung per E-Mail oder Push, beides binnen vier Wochen nach Kontoeröffnung. Länger dauert allerdings die Auszahlung, die Bank nennt nun bis zu zwölf statt zuvor bis zu acht Wochen. Die Karte eignet sich unter den seit Dezember 2023 im Neugeschäft geltenden Bedingungen zur Rückzahlung im Grunde nur, wenn Karteninhaber ihre Abrechnung diszipliniert per Überweisung begleichen
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Distingo Bank aus Frankreich änderte am 25.6.26 auf Raisin von 2,05% auf 2,06%, am 29.6.26 von 2,06% auf 2,10%, am 2.7.26 von 2,10% auf 2,12% und am 6.7.26 von 2,12% auf 2,15%.
Nordax Bank aus Schweden änderte am 10.6.26 von 1,96% auf 1,97%, am 12.6.26 von 1,97% auf 2,00%, am 23.6.26 von 2,00% auf 2,02%, am 24.6.26 von 2,02% auf 2,03%, am 26.6.26 von 2,03% auf 2,05%, am 29.6.26 von 2,05% auf 2,06%, am 30.6.26 von 2,06% auf 2,10% und am 6.7.26 von 2,10% auf 2,12%.
Neukunden der Opel Direktbank, die ab 2.7.26 eröffnen, erhalten einen Sonderzins von 3,42% p. a. statt zuvor 3,31% p. a. Der Sonderzins legte damit um 0,11 Prozentpunkte zu. Er gilt für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag. Vorangegangen war am 16.6.26 ein Erhöhen um 0,29 Prozentpunkte ausgehend von 3,02% p. a.
Die Targobank erhöhte am 1.7.26 ihr Sonderzinsangebot an Tagesgeld-Neukunden von 2,80% p. a. auf 3,25% p. a. Der Sonderzins gilt dabei weiterhin für die ersten vier Monate auf Guthabenteile bis eine Million Euro.
Ascory Bank erhöhte am 1.7.26 ihren Guthabenzins von 2,00% auf 2,50%. Sie zahlt ihn, sofern mindestens EUR 2.500 angelegt sind, auf Guthabenteile bis EUR 100.000.
Die Deutsche Skatbank erhöhte per 1.7.26 von 1,26% auf 1,33%.
Avida Finans aus Schweden erhöhte am 12.6.26 von 1,97% auf 2,00%, am 24.6.26 von 2,00% auf 2,05% und am 1.7.26 von 2,05% auf 2,12%.
Die Postbank legte eine weitere Neugeldaktion zu ihrem Tagesgeld auf. Nun bietet sie 3,20% p. a. auf Neugeld bis EUR 250.000. Der Einzahlungszeitraum läuft vom 29.6.26 bis 10.8.26; der Zeitraum der Sonderverzinsung ist später, nämlich vom 15.8.26 bis 14.2.27. Auch Bestandskunden können teilnehmen. Wegen des nachgelagerten Zeitraums der Sonderverzinsung ist es vorteilhaft, möglichst spät im Einzahlungszeitraum einzuzahlen, da das Geld bis dahin anderweitig höher verzinst geparkt werden kann. Das Neugeld muss auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden und das Gesamtguthaben aus sämtlichen Konten eines Kunden bei der Postbank erhöhen. Unmittelbar vor Beginn des Einzahlungszeitraums darf das Geld nicht auf Konten oder Depots der Deutsche Bank AG (Marke Postbank und Marke Deutsche Bank) gelegen haben. Eine Mindesteinzahlung von EUR 2.500 Neugeld ist vorausgesetzt. Das zuletzt eröffnete Tagesgeldkonto nimmt automatisch teil. Wer bereits einen Sonderzins aus einer vorherigen Aktion erhält, benötigt ein neues Tagesgeldkonto, um teilzunehmen. Die Postbank ermittelt das Neugeld anhand der Differenz des Gesamtguthabens zwischen Beginn und Ende des Einzahlungszeitraums und informiert Teilnehmer per Bestätigungsschreiben über den individuellen Neugeldbetrag. Er stellt eine Obergrenze dar: Verfügen Kunden über das Neugeld, entfällt wie anzunehmen ab dem Tag der Verfügung für den verfügten Betrag der Sonderzins, aber weitere Einzahlungen bis zur Obergrenze werden erneut mit dem Sonderzins bedacht. Standardmäßig verzinst die Postbank mit 0,75%.
Die akf bank erhöhte beim Tagesgeld am 18.6.26 von 1,40% auf 1,65% und am 29.6.26 von 1,65% auf 1,85%. Beim "Sparkonto" erhöhte sie nur am erstgenannten Datum, und zwar von 2,00% auf 2,25%.
Collector Bank aus Schweden erhöhte am 15.6.26 von 1,94% auf 1,99%, am 18.6.26 von 1,99% auf 2,00%, am 23.6.26 von 2,00% auf 2,04% und am 29.6.26 von 2,04% auf 2,07%.
Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 15.6.26 von 1,96% auf 2,00%, am 24.6.26 von 2,00% auf 2,03%, am 25.6.26 von 2,03% auf 2,05%, am 26.6.26 von 2,05% auf 2,06% und am 29.6.26 von 2,06% auf 2,10%.
Zum 30-jährigen Bestehen legte die Yapi Kredi Bank ihr zweites Sonderzinsangebot beim Tagesgeld auf: Seit 26.6.26 bietet die niederländische Bank auf ihrem "Euro-Plus Sparkonto" einen Sonderzins von nominal 3,259% p. a. Die Bank weist ihren Zinssatz auf ihrer Website als effektiven Jahreszins aus, was bereits den Zinseszinseffekt durch die quartalsweise Zinsgutschrift enthält. Die Sonderverzinsung gewährt sie für 90 Tage ab Kontoeröffnung. Als Neukunde zählt, wer erstmals ein Konto bei der Bank eröffnet oder dessen vorheriges Konto vor dem 1.12.25 geschlossen wurde. Im vergangenen Dezember gab es die Willkommenszins-Aktion mit damals 2,966% p. a. für die ersten 90 Tage.
Meine Bank – Volksbank Mittelhessen erhöhte am 25.6.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,70% auf 2,80% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate.
Die Volkswagen Bank erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden, die das "Plus Konto TopZins" ab 25.6.26 eröffnen, von 2,90% p. a. auf 3,10% p. a. Den Sonderzins gewährt sie dabei weiterhin für die ersten sechs Monate und ohne Betragsgrenze.
Edekabank erhöhte am 24.6.26 von 0,90% auf 1,00%.
Bigbank zog am 19.6.26 ihr Neukundenangebot beherzt an: von 3,25% p. a. auf 4,05% p. a., bei einer garantierten Dauer von weiterhin vier Monaten. Die estnische Bank zählt zu den änderungsfreudigsten Anbietern am deutschen Markt und justiert ihre Tagesgeld- und Festgeldzinsen oft in mehreren Schritten binnen weniger Tage. Dieses Mal änderte sie beim Tagesgeld auch den Standardzins, er stieg von 2,05% auf 2,25%.
Ford Money erhöhte am 18.6.26 ihren Standardzins von 1,90% auf 2,05% und ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,00% p. a. auf 3,25% p. a. Den Sonderzins gewährt sie wie bislang für die ersten drei Monate ab Kontoeröffnung.
Die Commerzbank erhöhte am 18.6.26 ihren variablen für Neugeld angebotenen Sonderzins auf dem Aktionskonto "Topzinskonto Plus" von 1,70% p. a. auf 2,25% p. a. Die Sonderverzinsung, die somit nun mit 2,25% p. a. beginnt, räumt sie für die ersten zwölf Monate ein.
Die J&T Direktbank erhöhte am 18.6.26 von 1,75% auf 2,00%. Anders als die meisten Wettbewerber trennt sie nicht zwischen Neu- und Bestandskunden, der höhere Satz erreicht beide Gruppen.
Advanzia Bank aus Luxemburg hob ihren Neukundenzins deutlich an: Seit 17.6.26 bietet sie nominal 3,90% p. a. statt zuvor 3,45% p. a. Den Sonderzins gewährt Advanzia neuen Tagesgeldkunden sowie Kunden, die bislang keine Ersteinzahlung geleistet haben, jeweils für drei Monate ab der ersten Einzahlung. Verzinst wird nur, wenn mindestens EUR 5.000 eingezahlt werden.
Die Koppelung an die EZB-Einlagefazilität führte am 17.6.26 bei mehreren Neobrokern zur entsprechenden Zinsanhebung: Bei Trade Republic stieg die Verzinsung der nicht investierten Gelder von 2,00% auf 2,25%. Die genaue Anwendung dieses Zinssatzes variiert je nach individuellem Konto-Setup und kann für Guthabenteile bis EUR 50.000, ohne Obergrenze oder in bestimmten Fällen gar nicht gelten. Auf dem separaten "Zinskonto" bei Traders Place gelten 2,00% (vorher 1,75%). Und auf dem separaten "Zinskonto" bei Smartbroker+ sind es ebenfalls 2,00% (vorher 1,75%), hier begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000, bzw. 1,75% (vorher 1,50%) auf Guthabenteile darüber bis eine Million Euro.
Die ProCredit Bank verzinst seit 17.6.26 bis EUR 250.000 mit 1,15% und die Guthabenteile größer EUR 250.000 mit 0,90%. Zuvor lag die Stufe bei EUR 50.000 und es galten bis dorthin 0,90%, darüber 0,65%.
Die Consorsbank erhöhte ihren Standardzins, der seit August 2025 bei 0,80% lag, am 16.6.26 auf 1,00%.
Neukunden der DHB Bank, die ab 15.6.26 das "NetSp@r-Konto" eröffnen, erhalten 3,40% p. a. statt zuvor 3,00% p. a. Der feste Satz gilt für die ersten vier Monate und für Guthabenteile bis EUR 50.000.
Die Stellantis Direktbank erhöhte am 12.6.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,00% p. a. auf 3,52% p. a. Der Schritt um 0,52 Prozentpunkte fällt für eine einzelne Anpassung ungewöhnlich kräftig aus. Den Sonderzins gewährt die Bank für die ersten drei Monate auf Guthabenteile bis EUR 100.000. Guthabenteile darüber verzinst sie mit 1,35% p. a., ebenfalls drei Monate garantiert.
"Tagesgeld Turbo" ist einer der Produktnamen bei Crédit Agricole Savings, und 4,00% p. a. klingen tatsächlich nach Vollgas - doch die Drehzahl ist gedeckelt. Bei der am 11.6.26 eingeführten Kontovariante greift der Spitzensatz nur auf maximal EUR 10.000; was darüber hinausgeht, wird gar nicht erst zugelassen. Die französische Crédit-Agricole-Gruppe baut ihren Auftritt für Spareinlagen seit April 2026 unter neuer Marke auf - zuvor war die Konsumfinanzierungstochter hier als CA Consumer Finance beziehungsweise Personal Finance & Mobility unterwegs. Crédit Agricole Savings hat verwirrend viele Tagesgeld-/Festgeld-Varianten im Programm und teilweise sind ihre Merkmale nicht klar auf der Website der Bank beschrieben. Das Tagesgeld Turbo ist dabei als reine Kontoeröffnungsaktion ausgestaltet: vorn die werbewirksame Vier. Für die derzeitigen Abschlüsse wird der Sonderzins bis zum 31.1.27 gewährt. Weitere Besonderheiten kommen hinzu: Für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland ist es eine Auslandsanlage, denn die Bank bietet grenzüberschreitend von ihrem französischen Sitz aus an. Und bei allen Zinsanlagen der Crédit Agricole Savings ist ein vorgeschaltetes Girokonto der Bank als Verrechnungskonto vorausgesetzt, für das jedoch keine Gebühren anfallen.
3,00% p. a., dann 2,00% p. a.: Die BBBank bietet volljährigen Neukunden, die im Zeitraum 11.6.26 bis 31.7.26 das Tagesgeldkonto eröffnen, über die Aktion "Tagesgeld-Volltreffer" einen zweistufigen Sonderzins. Sie erhalten 3,00% p. a. für die ersten vier Monate und 2,00% p. a. für vier weitere Monate, jeweils auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Zuvor lagen lediglich 2,26% p. a. für vier Monate in der Auslage. Wie schon beim Vorgängerangebot kommen Neukunden ohne ein BBBank-Girokonto aus - anders als in den Jahren zuvor, als der Sonderzins die Eröffnung eines Gehalts- oder Bezügekontos voraussetzte. Teilnehmen können laut den Angaben auf der Produktseite auch Bestandskunden, die Neugeld von einem fremden Institut auf ein eigens dafür neu eröffnetes Tagesgeldkonto bei der BBBank einzahlen.
Die VR Bank Niederbayern-Oberpfalz dehnte die Garantiezeit ihres Sonderzinses aus, ohne am Zinssatz zu rütteln: Neukunden, die ab 9.6.26 eröffnen, erhalten die 2,25% p. a. jetzt zwölf statt neun Monate lang fest zugesichert.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Klarna Bank erhöhte am 3.7.26 beim "Festgeld+" ab der 12-monatigen Laufzeit: bei 12 Monaten auf 2,90% (vorher 2,71%), bei 18 Monaten auf 2,92% (vorher 2,61%), bei 2 Jahren auf 2,96% (vorher 2,85%), bei 3 Jahren auf 3,01% (vorher 2,90%) und bei 4 Jahren auf 3,05% (vorher 3,00%)
Nexent Bank legte am 2.7.26 einen Sprung bei 10 Jahren hin, von 3,05% auf starke 3,65%.
Oyak Anker Bank änderte am 1.7.26 bei 3, 6 sowie 9 Monaten auf 2,35% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten auf starke 3,10% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 2,65% (vorher 2,70%) und bei 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,00%).
Hanseatic Bank erhöhte am 1.7.26 die Laufzeiten bis 4 Jahre: bei 12 Monaten auf 2,96% (vorher 2,86%), bei 2 Jahren auf 3,06% (vorher 2,96%), bei 3 Jahren auf 3,11% (vorher 3,00%) und bei 4 Jahren auf 3,01% (vorher 2,96%). Vorangegangen war dort am 17.6.26 ein Anheben um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte.
GarantiBank erhöhte am 1.7.26 die Laufzeiten bis 2 Jahre um 0,05 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 9 Monaten auf 2,70% (vorher 2,55%) und bei 12 und 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,85% (vorher 2,70% bei 12 Monaten, 2,75% bei 18 Monaten, 2,80% bei 2 Jahren)
J&T Direktbank erhöhte am 1.7.26 bei 12 Monaten auf 3,05% (vorher 3,00%).
Die Aareal Bank erhöhte am 30.6.26 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 2,90%) und bei 7 Jahren auf starke 3,30% (vorher 3,10%).
akf bank erhöhte am 29.6.26 bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 2,35%), bei 9 Monaten auf 2,60% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten auf 3,02% (vorher 2,85%), bei 2 Jahren auf 3,07% (vorher 2,95%) und bei 3 bis 10 Jahren auf 3,11% (vorher 3,00%). Vorangegangen war am 8.6.26 ein Erhöhen der Laufzeiten bis 3 Jahre um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte, ausgehend von 2,22% bei 3 Monaten bis 2,95% bei 3 Jahren.
GEFA BANK erhöhte am 25.6.26 bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,80%), bei 4 Jahren auf 3,00% (vorher 2,90%) und bei 5 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%).
Volkswagen Bank erhöhte am 25.6.26 die Kurzläufer: bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,00%), bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 2,25%) und bei 9 Monaten auf 2,70% (vorher 2,40%)
Die norisbank bietet seit 24.6.26 mit dem "Festzins-Sparen" wieder ein eigenes Festgeld an - erstmals seit über sechs Jahren. Zwischenzeitlich gab es bei ihr nur das ZinsMarkt-Vermittlerangebot, das parallel weiterläuft. Das eigene Festgeld richtet sich ausschließlich an Bestandskunden und lässt sich nur im angemeldeten Kundenbereich abschließen. Zuerst das Tagesgeldkonto zu eröffnen, dürfte genügen, um anschließend als Bestandskunde das Festgeld eröffnen zu können. Die Zinsen ordnen sich insbesondere bei den längeren Laufzeiten im oberen Marktbereich ein: 3,00% bei 5 Jahren, 3,10% bei 6 Jahren, 3,15% bei 7 Jahren und 3,33% bei 8 Jahren. Bei 8 Jahren ist es der momentane Bestwert für diese Laufzeit. Wie bei Deutsche Bank und Postbank ist für die Auszahlung am Laufzeitende eine 3-monatige Kündigungsfrist zu beachten, alle drei Institute gehören zum Deutsche-Bank-Konzern.
Alte Leipziger Bauspar erhöhte am 24.6.26 ab der 3-jährigen Laufzeit, und zwar bei 3 Jahren auf 3,02% (vorher 2,91%), bei 4 Jahren auf 3,05% (vorher 2,96%) und bei 5, 7 sowie 10 Jahren auf 3,06% (vorher 3,01%).
Aareal Bank erhöhte am 23.6.26 ihre Angebote via Raisin bei 5 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05%) und bei 7 Jahren auf starke 3,30% (vorher 3,25%). Vorangegangen war am 15.6.26 ein Erhöhen bei 5 Jahren ausgehend von 2,95% und bei 7 Jahren ausgehend von 3,10%.
BTG Pactual aus Luxemburg erhöhte am 19.6.26 bei 3 Jahren auf 2,98% (vorher 2,93%), bei 4 Jahren auf 3,01% (vorher 2,96%), bei 5 sowie 6 Jahren auf 3,11% (vorher 3,06%), bei 7 sowie 8 Jahren auf 3,26% (vorher 3,21%), bei 9 Jahren auf 3,31% (vorher 3,26%) und bei 10 Jahren auf 3,46% (vorher 3,41%). Die Zinssätze der mehrjährigen Laufzeiten schreibt sie erst am Laufzeitende gut, ohne Zinseszinseffekt.
Ford Money erhöhte am 18.6.26 bei 2 sowie 3 Jahren auf 3,10% (vorher 2,90% und 3,00%) und bei 4 Jahren auf 3,05% (vorher 3,00%).
GRENKE Bank erhöhte am 18.6.26 bei 6 Monaten auf 2,80% (vorher 2,60%), bei 9 Monaten auf 2,90% (vorher 2,65%), bei 12 Monaten auf 2,95% (vorher 2,70%), bei 18 Monaten auf 3,00% (vorher 2,72%), bei 2 Jahren auf 3,05% (vorher 2,75%), bei 3 Jahren auf 3,10% (vorher 2,85%), bei 4 Jahren auf 3,15% (vorher 2,90%) und bei 5 Jahren auf 3,20% (vorher 3,00%). Bei 6 und 9 Monaten ist das momentan der Bestwert.
AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erhöhte am 18.6.26 bei 12 Monaten auf 2,62% (vorher 2,53%), bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,70%) und bei 3 bis 9 Jahren auf starke 3,05% (vorher 2,85% bei 3 Jahren, 2,90% bei 4 Jahren, 3,00% bei 5 bis 8 Jahren, 3,03% bei 9 Jahren).
Die SWK-Bank strukturierte ihr Festgeldangebot zum 15.6.26 um. Besonders auffällig: Die 6-monatige Laufzeit fiel von 3,50% auf 2,60%. Alle anderen Laufzeiten legte sie hingegen nach oben: bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,60%), bei 18 Monaten auf 3,05% (vorher 2,65%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,75%) und bei 3 Jahren auf 3,10% (vorher 2,80%)
Merkur Privatbank erhöhte am 15.6.26 bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,25%).
Ascory Bank hob am 15.6.26 wie angekündigt auf Sätze mit einer 3 vor dem Komma an: bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,60%), bei 2 Jahren auf 3,05% (vorher 2,70%), bei 3 Jahren auf 3,10% (vorher 2,85%), bei 5 Jahren auf 3,15% (vorher 2,95%) und bei 10 Jahren auf 3,30% (vorher 3,10%)
Stellantis Direktbank erhöhte am 12.6.26 bei 12 Monaten auf 3,02% (vorher 2,71%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,81%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 3,02% (vorher 2,91%). Von 12 Monaten bis 3 Jahren entsprechen die Sätze derzeit denen der Schwestermarke Opel Direktbank.
Die Opel Direktbank erhöhte am 12.6.26 bei 12 Monaten auf 3,02% (vorher 2,71%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,81%) und bei 3 Jahren auf 3,02% (vorher 2,91%).
Bank11 erhöhte am 12.6.26 die Laufzeiten bis 4 Jahre, und zwar bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 1,85%), bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 2,25%), bei 12 Monaten auf 2,75% (vorher 2,50%), bei 18 Monaten auf 2,85% (vorher 2,60%), bei 2 Jahren auf 2,95% (vorher 2,70%) und bei 3 sowie 4 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80% bei 3 Jahren, 2,90% bei 4 Jahren).
Die BMW Bank erhöhte am 11.6.26 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,20 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,70% (vorher 2,50%), bei 2 Jahren auf 2,80% (vorher 2,60%) und bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 2,70%)
pbb direkt erhöhte am 11.6.26 zwei ihrer Laufzeiten kräftig: bei 3 Jahren auf 3,25% (vorher 2,80%) und bei 5 Jahren auf 3,30% (vorher 2,90%) - beides sind momentane Bestwerte.
Die Akbank erhöhte am 9.6.26 beim "AK-Online Festgeld" bei 6 Monaten auf 2,66% (vorher 2,51%), bei 9 Monaten auf 2,85% (vorher 2,55%), bei 12 Monaten auf 3,01% (vorher 2,62%), bei 18 Monaten auf 2,90% (vorher 2,65%) und bei 2 bis 5 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%). Bei 9 und 12 Monaten ist es momentan der neue Bestwert unter den Inlandsanlagen.
Noch einen schönen Juli wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
E-Mail: info@modern-banking.de, Internet: www.modern-banking.de
Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923
Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.
Impressum: www.modern-banking.de/impressum
Disclaimer: www.modern-banking.de/disclaimer
Datenschutzerklärung: www.modern-banking.de/datenschutzerklaerung
