Newsletter: Direktbanken.News 09/2024
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Rückkehr der Amazon-Kreditkarte mit Santander
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Rückkehr der Amazon-Kreditkarte mit Santander
Amazon verkündete am 12.8.24, wieder eine Visa-Kreditkarte mit "Belohnungen für die Einkäufe" in Deutschland herauszubringen, dieses Mal in Partnerschaft mit Santander. Die Produktseite mit Details zur Karte ist seitdem auf amazon.de online, das Beantragen wurde für die Amazon-Kunden nach und nach freigegeben. Ob das bereits möglich ist, erkennt man am Button zum Beantragen, wenn dort das "(bald verfügbar)" nicht mehr angezeigt wird; das sollte jetzt bei nahezu allen der Fall sein.
Damit endeten die Spekulationen. Amazon präsentiert doch noch ein Nachfolgeprodukt und Santander hat sich unter den potenziellen Bankpartnern durchgesetzt. Genauer gesagt, "Zinia" ist der neue Partner. Das ist eine junge Marke, mit der Santander in vielen Ländern darauf abzielt, einen größeren Marktanteil an "Buy-now-pay-later" zu erobern, kürzlich einen Deal mit Apple vermelden konnte und auch weitere CoBranding-Partner gewinnen will. Zinia ist innerhalb der Santander-Gruppe der Openbank angedockt. Anders als beim Online-Girokonto der Openbank, das von Madrid aus angeboten wird, gibt die Niederlassung der Openbank in Frankfurt die Amazon-Kreditkarte heraus.
Die Amazon-Kreditkarte zählte einst zu den beliebtesten Kreditkarten in Deutschland und hatte rund eine Million Kunden. Ihnen wurde jedoch ihre Karte entzogen als die Partnerschaft zwischen Amazon und Landesbank Berlin (LBB) im März 2024 endete, ihnen gekündigt wurde. Während die LBB in ihrer auf das normale Sparkassengeschäft in Berlin verkleinerten Struktur mit ihrem Folgeangebot im Grunde nur noch daran interessiert war, das lukrative Segment der Teilzahler zu halten, ließ Amazon die Öffentlichkeit monatelang im Unklaren, ob es auch von Amazon ein Nachfolgeangebot geben würde. Die Kartenkunden waren also erst einmal weg.
Die neue "Amazon Visa" kommt ohne Jahresbeitrag (die Vorgängerkarte war für Prime-Abonnenten beitragsfrei, kostete ansonsten jährlich EUR 19,99). Das Cashback-Programm ist ähnlich aufgebaut wie zuvor, allerdings mit niedrigeren Sammelraten: Die allgemeine Sammelrate beträgt weiterhin 0,50%. Für Einkäufe bei Amazon sind es 1,00% und an einigen Aktionstagen sollen Prime-Abonnenten für Einkäufe bei Amazon abweichend davon 2,00% erhalten (früher waren es ohne Prime stets 2,00% und mit Prime stets 3,00%). Der Cashback wird wie gehabt in Form von Punkten gutgeschrieben, ein Punkt entspricht einem Cent. Die Punkte werden mit der Kreditkartenrechnung gutgeschrieben, nicht mehr sofort mit dem Umsatz. Einlösen ist nur durch Anrechnen beim Einkauf auf amazon.de möglich. Ausgeschlossen vom Einlösen sind Amazon-Dienste wie unter anderem Prime, Kindle Unlimited, Alexa und Amazon Fresh.
Es gibt einen Willkommensbonus auf der ersten Kartenabrechnung, der für die ehemaligen Kartenkunden ein wenig großzügiger ausfällt: Als Prime-Mitglied erhalten sie EUR 25,00 statt EUR 15,00, als Nicht-Prime-Mitglied EUR 15,00 statt EUR 10,00.
Es handelt sich um eine echte Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung, im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten, die nur Debitkarten sind und mit denen sich nur aus Guthaben bezahlen lässt. Der Kartenkunde kann per Lastschrift den vollen ausstehenden Betrag einziehen lassen, das ist dann zinsfrei, oder eine Teilzahlung wählen. Im Kartenantrag werden die Interessenten gefragt, ob sie Voll- oder Teilzahlung wünschen. Über die Annahme des Kartenantrags scheint automatisiert entschieden zu werden und die Ablehnungsquote ist relativ hoch, das geht aus den Bewertungen auf Amazon hervor, die mit zwei von fünf möglichen Sternen niedrig sind. Offenbar will auch Zinia nur Kartenkunden, mit denen sie potenziell gut verdienen kann. Bei Teilzahlung fallen die Kreditzinsen ab dem Datum der jeweiligen Transaktion an, derzeit effektiv 20,13% p. a. Vergleichsweise hoch sind auch das Fremdwährungsentgelt mit 1,50% und die Bargeldabhebungsgebühr von 3,90%, mindestens aber EUR 1,50, gegebenenfalls zuzüglich Fremdwährungsentgelt und Entgelt des Automatenbetreibers. Für den Einsatz in Fremdwährung und an Geldautomaten empfiehlt es sich daher, eine andere Karte zu verwenden. Aber für Einkäufe im Euroraum, um darauf Cashback zu bekommen, ist die Karte aus Kundensicht gut geeignet, zumal sie beitragsfrei ist und Visa eine hohe Akzeptanz hat. Google Pay wird unterstützt, Apple Pay nicht, iPhone-Nutzer dürfte das enttäuschen. Die Karte kann über Online-Banking und eine App verwaltet werden. Gegen einen Preis von EUR 7,99 pro Monat, monatlich kündbar, lässt sich ein Reisepaket hinzubuchen. Darin enthalten sind Versicherungen (Auslandskranken-, Gepäck-, eine Haftpflicht- und eine Transportmittelverspätungsversicherung), pro Monat fünf gebührenfreie Abhebungen an Geldautomaten in einer Fremdwährung sowie der Verzicht auf das Auslandsentgelt fürs Bezahlen.
Der Newsticker
++ ING zieht zum 1.12.24 beim Girokonto zwei Stellschrauben fester: Für die kostenlose Kontoführung wird ab diesem Datum pro Monat ein Geldeingang ab EUR 1.000 (bisher EUR 700,00) notwendig sein. Und den Kartenpreis der optional erhältlichen girocard erhöht ING auf das Jahr gesehen auf EUR 17,88 (bisher EUR 11,88)
++ ING erhöhte am 26.8.24 ihr Eröffnungsangebot für Giro-Neukunden mit den zuvor schon hohen EUR 100,00 Geldprämie auf EUR 150,00 Geldprämie. Das so gesteigerte Angebot soll bis 30.9.24 gelten. Die weiteren Bedingungen blieben unverändert, neben der Kontoeröffnung sind Kartenzahlungen gefordert, innerhalb der ersten vier Monate muss mindestens fünf Mal mit der Debit-Visa-Card bezahlt werden
++ die Consorsbank erweiterte am 2.9.24 ihr Eröffnungsangebot für Depot-Neukunden nochmals um eine Geldprämie für Wertpapiervolumen, und zwar sind beachtliche EUR 200,00 Geldprämie für mindestens EUR 10.000 Wertpapiervolumen zu bekommen, die via Wertpapierübertrag von einer anderen Bank innerhalb der ersten drei Monate nach Depoteröffnung eingehen müssen. Die Höhe des Volumens wird Consorsbank zu zwei Zeitpunkten prüfen, bei Eingang und zudem zu einem individuellen Stichtag, an dem das so eingegangene Depotvolumen weiterhin mindestens EUR 10.000 betragen muss. Der Stichtag ist das Ende des Eröffnungsmonats plus drei Monate. Diesen Aktionsbaustein, der das Eröffnungsangebot der Consorsbank so richtig interessant macht, gab es schon einmal, von Mitte März bis Ende Mai dieses Jahres, damals war allerdings auch möglich, das Wertpapiervolumen durch Wertpapierkauf aufzubauen. Consorsbank gibt in den Bedingungen vor, dass der Abschluss explizit über die entsprechende Aktionsseite erfolgen muss, damit das Angebot gilt, denn es gibt auch eine Aktionsseite ohne das EUR-200,00-Banner. Die Geldprämie ist nur ein Bestandteil des Eröffnungsangebots. Auch können die Depot-Neukunden am Handelsplatz Tradegate im Eröffnungsmonat und in den darauf folgenden zwölf Monaten zu EUR 0,95 Orderentgelt handeln und Wertpapiersparpläne zwölf Monate ohne Ausführungsentgelt besparen
++ 1822direkt senkte am 22.8.24 das Orderentgelt im Handel an ausländischen Börsen. Es ist die Preissenkung, die bereits für den 1.4.24 angekündigt war, aus technischen Gründen jedoch verschoben werden musste; jetzt sind die neuen Preise auch im Preis- und Leistungsverzeichnis aufgeführt. Das Orderentgelt an ausländischen Börsen setzt sich aus den bekannten Bestandteilen zusammen, jetzt EUR 14,90 Grundgebühr plus 0,25% vom Kurswert, bei einem Mindestentgelt von EUR 19,90 und einer Obergrenze bei EUR 54,90 für deren Summe. Das zu den ausländischen Börsen erhobene Handelsplatzentgelt wurde auf EUR 2,95 gesenkt. Zuvor waren der Grundpreis mit EUR 49,95 und das Handelsplatzentgelt mit EUR 20,00 zu den Auslandsbörsen überaus hoch, was an die Kostensituation erinnerte, wie sie typischerweise vor zwei Jahrzehnten anzutreffen war. Bei einer gleichen prozentualen Gebühr von 0,25% vom Kurswert betrug das Mindestentgelt aufgrund des höheren Grundpreises EUR 54,95
++ zu den ADAC-Kreditkarten steht nun der Fahrplan fest, der Bankwechsel ist für den 16./17.9.24 terminiert. Das Kartenportfolio geht von der Landesbank Berlin an Solaris über, wir berichteten im vergangenen Februar über Details der Migration. Damals war als voraussichtlicher Termin das dritte Quartal 2024 genannt. Es bestätigte sich, dass sich erfreulicherweise kaum etwas ändert: Die Karten behalten ihre Nummern, ein Austausch ist nicht nötig. Konditionen, Leistungen, Versicherungen, Tankrabatt und getroffene Teilzahlungsvereinbarungen und erteilte Lastschriftmandate bleiben bestehen, ebenso der Verfügungsrahmen. Die Zugangsdaten für das Kreditkarten-Banking bleiben für das neue Banking bei der Solaris gültig. Für die Kreditkarten-App steht mit dem Bankwechsel automatisch ein Update zur Verfügung. Einige Tage vor, während und kurz nach dem Bankenwechsel kommt es aber vorübergehend zu Einschränkungen. So sind schon in der Zeit ab dem 10.9.24 Kartensperrungen nur telefonisch möglich und viele Änderungen gar nicht, zum Beispiel an den persönlichen Daten, dem Referenzkonto, Wunsch-PIN oder Anmeldungen für Apple Pay/Google Pay oder Ersatzkartenbestellungen. Am 16./17.9.24 ist kein Zugriff auf das Kreditkarten-Banking möglich. Alle voraussichtlichen Einschränkungen listet der ADAC unter www.adac.de/produkte/finanzdienstleistungen/kreditkarte/ueberblick/bankinfo/einschraenkung/ auf
++ die Hanseatic Bank startete am 2.9.24 zur "GoldCard" ein mengenbegrenztes Eröffnungsangebot. Die ersten 3.000 Karten-Neukunden können EUR 60,00 Geldprämie bekommen. Weitere Bedingungen für die ersten 3.000 sind, innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung mindestens drei Transaktionen mit der GoldCard durchzuführen und die innerhalb der vier Wochen getätigten Umsätze müssen zusammen mindestens EUR 100,00 ergeben. Geldabhebungen, Überweisungen auf das Referenzkonto und die Nutzung des Sofortgeldes zählen nicht als Transaktionen. Die Prämie schreibt die Hanseatic Bank innerhalb von sechs Wochen nach Erfüllen der Bedingungen auf dem Kreditkartenkonto gut, sofern die Karte zu diesem Zeitpunkt nicht gekündigt ist. Als Karten-Neukunde zählt, wer in den zwölf Monaten vor Antragstellung kein Kreditkartenkonto bei der Hanseatic Bank hatte. Das Angebot ist, wie erwähnt, mengenmäßig begrenzt. Ob es noch gültig ist, lässt sich daran erkennen, dass die Hanseatic Bank die Aktionsbedingungen noch auf ihrer Website veröffentlicht
++ die Santander Consumer Bank weist seit 22.8.24 zu ihren Kreditkarten die Höhe des Auslandsentgelts mit 1,85% (vorher 1,50%) aus
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Collector Bank aus Schweden senkte am 2.9.24 von 3,20% auf 3,18%.
Bank11 senkte ihr Neukundenangebot: Bei Kontoeröffnung ab 27.8.24 sind 3,00% p. a. (vorher 3,50% p. a.) für Guthabenteile bis EUR 250.000 erhältlich. Bank11 unterscheidet bei den Neukundenangeboten nach diversen Eröffnungszeiträumen. Der jetzige Sonderzinssatz ist derselbe wie für die Gruppe an Neukunden, die im Zeitraum 14.3.24 bis 13.6.24 eröffnete. Er gilt bis auf Weiteres. Im Eröffnungszeitraum dazwischen, vom 14.6.24 bis 26.8.24, wurden von Bank11 die 3,50% p. a. angeboten, die mit dem 30.9.24 hingegen ein festes Verfallsdatum haben.
Die GEFA BANK senkte am 27.8.24 beim Tagesgeld für Privatkunden von 3,00% auf 2,85%.
Resurs Bank aus Schweden änderte am 7.8.24 von 3,21% auf 3,22%, am 22.8.24 von 3,22% auf 3,20% und am 27.8.24 von 3,20% auf 3,15%.
Die DHB Bank senkte ihr Sonderzinsangebot: Neukunden, die ab 26.8.24 eröffnen, erhalten 3,50% p. a. (vorher 3,75% p. a.). Dies bezieht sich weiterhin auf Guthabenteile bis EUR 50.000 in den ersten drei Monaten.
Bigbank aus Estland weitete bei ihrem Neukundenangebot die Dauer der Sonderverzinsung um einen Monat aus, auf nun vier Monate. Dies gilt bei Kontoeröffnung ab 23.8.24, weiterhin mit Sonderzins in Höhe von 3,75% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000.
Northmill Bank aus Schweden senkte am 23.8.24 von 3,18% auf 3,15%.
1822direkt senkte ihr Sonderzinsangebot: Neukunden, die ab 22.8.24 eröffnen, erhalten 3,10% p. a. (vorher 3,30% p. a). Dies gilt in den ersten sechs Monaten auf Guthabenteile bis EUR 250.000.
Avida Finans aus Schweden erhöhte am 20.8.24 von 2,90% auf 3,00% und am 22.8.24 von 3,00% auf 3,20%.
Die BBBank senkte am 19.8.24 ihr Neukundenangebot im angebotenen Sonderzins auf 3,00% p. a. (vorher 3,33% p. a.). Sie räumt ihn für die ersten sechs Monate ein.
Triodos Bank erhöhte per 16.8.24 von 1,25% auf 1,50%.
Das Neukundenangebot der Wüstenrot Bausparkasse für Eröffnungen ab 15.8.24 beträgt nur noch 3,00% p. a. für die ersten vier Monate (vorher 3,75% p. a. für die ersten zwölf Monate), auf Guthabenteile bis EUR 100.000 (vorher EUR 50.000). Auch das Sonderzinsangebot für Neugeld bestehender Tagesgeldkunden passte sie nach unten an, und zwar ebenfalls auf 3,00% p. a., ausgehend von 3,50% p. a. Die Kunden dürfen dabei momentan an keiner Sonderzinsaktion teilnehmen und müssen ihre Teilnahme über das Webformular explizit beantragen.
Die Wüstenrot Bausparkasse nannte in den Tagen davor auf ihrer Website ein Enddatum für ihr Jubiläumsangebot mit 3,75% p. a., und zwar konnte es noch bis zum 14.8.24 abgeschlossen werden. Sie hielt es somit 35 Tage lang aufrecht, obwohl der Zufluss von Geldern sicherlich sehr groß war, denn mit dieser Sonderkondition lag die Wüstenrot Bausparkasse bei den Tagesgeldkonten ungewöhnlicherweise vorne und auch über den besten Festgeldangeboten für zwölf Monate. Für Zinsanleger war es also durchaus sinnvoll, sich statt für 12-monatiges Festgeld für dieses Angebot zu entscheiden, da sie sich so zusätzlich die Möglichkeit sicherten, täglich über den Anlagebetrag verfügen zu können.
Meine Bank - Raiffeisen Bank im Hochtaunus senkte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeldkonten, die ab 14.8.24 eingerichtet werden, auf 3,05% p. a. (vorher 3,25% p. a.) für Guthabenteile bis EUR 100.000. Die Sonderverzinsung gewährt sie in den ersten sechs Monaten.
Die Consorsbank senkte ihr Neukundenangebot für Eröffnungen ab 13.8.24 auf 3,50% p. a. (vorher 3,75% p. a.). Consorsbank richtet den Sonderzins im Produktbündel mit dem Depot ein. Er gilt auf dem Tagesgeldkonto, und zwar für die ersten fünf Monate für Guthabenteile bis eine Million Euro.
Die Volkswagen Financial Services hob ihr Neukundenangebot an: Neukunden, die im Zeitraum 13.8.24 bis 17.9.24 eröffnen, erhalten 3,50% p. a. (vorher 3,40% p. a.). Anlass für das Angebot ist ihr 75-jähriges Jubiläum. Die Sonderverzinsung richtet sie ohne betragliche Begrenzung für die ersten sechs Monate ein.
Die IKB Deutsche Industriebank beendete am 8.8.24 ihr Neukundenangebot mit 3,80% p. a. für die ersten drei Monate. Sie bietet nur noch den Standardzins an, der 2,00% für die Guthabenteile bis EUR 100.000 beträgt.
VR Bank Niederbayern-Oberpfalz senkte am 8.8.24 ihr Neukundenangebot auf 3,00% p. a. (vorher 3,25% p. a.). Es ist betraglich nicht begrenzt und gilt für die ersten vier Monate.
Credit Europe Bank senkte am 7.8.24 ihr Neukundenangebot auf 3,25% p. a. (vorher 3,50% p. a.). Der Sonderzins gilt bei ihr auf Guthabenteile bis EUR 250.000 für 183 Tage ab Kontoeröffnung.
Die Südtiroler Sparkasse senkte am 6.8.24 von 3,22% auf 3,17%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Volkswagen Financial Services, insbesondere bei den Kurzläufern gut platziert, wird am 10.9.24 um 0,15 bis 0,40 Prozentpunkte senken. Sie bietet dann bei 3 Monaten 3,20% (bisher 3,50%), bei 6 Monaten 3,10% (bisher 3,45%), bei 9 Monaten 3,00% (bisher 3,40%), bei 12 Monaten 3,00% (bisher 3,30%), bei 2 Jahren 2,75% (bisher 3,00%) und bei 3 Jahren 2,60% (bisher 2,75%). Ihr Laufzeitangebot wird sie gleichzeitig um 4 und 5 Jahre zu 2,50% erweitern.
CreditPlus Bank senkte am 4.9.24 in der Direktanlage bei 3 Monaten auf 2,75% (vorher 3,00%), bei 6 Monaten auf 2,85% (vorher 3,01%), bei 9 Monaten auf 2,75% (vorher 2,96%), bei 12 Monaten auf 2,70% (vorher 2,96%), bei 18 Monaten auf 2,80% (vorher 2,95%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,90% (vorher 3,05% und 3,01%), bei 4 Jahren auf 2,75% (vorher 2,90%), bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,80%), bei 6 Jahren auf 2,55% (vorher 2,75%) und bei 7 Jahren auf 2,50% (vorher 2,70%).
Oyak Anker Bank senkte am 3.9.24 bei 2 Jahren auf 2,80% (vorher 3,30%). Im August änderte die Oyak Anker Bank am 13.8.24, 19.8.24 und 23.8.24 einzelne Zinssätze.
Arab Banking Corporation senkte zunächst am 13.8.24 kräftig, und zwar bei 6 Monaten auf 3,25% (vorher 3,45%) und bei 9 Monaten auf 3,00% (vorher 3,45%). Danach erhöhte sie dort in zwei Schritten, am 28.8.24 und 29.8.24, auf 3,40% und 3,30%, was aber noch unter dem Ausgangsniveau liegt. Am 3.9.24 erweiterte Arab Banking Corporation um eine 12-monatige Laufzeit zu 3,20%.
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden senkte am 2.9.24 bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 3,30%), bei 2 Jahren auf 2,90% (vorher 3,30%), bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 3,15%), bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 3,00%) und bei 5 bis 10 Jahren auf 2,60% (vorher 3,00%).
Hamburg Commercial Bank senkte am 29.8.24 durchgehend um 0,40 Prozentpunkte: bei 2 bis 4 Jahren auf 2,75% (vorher 3,15%) und bei 5 Jahren auf 2,80% (vorher 3,20%). Vorangegangen war am 8.8.24 ein Senken bei 2 bis 4 Jahren um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte.
Multitude Bank aus Malta erhöhte am 28.8.24 bei 12 Monaten sowie 2 Jahren auf starke 3,65% (vorher 3,20% und 3,10%) und bei 3 Jahren auf 3,30% (vorher 3,00%).
Bank11 erhöhte am 27.8.24 im Bereich von 6 bis 18 Monaten, und zwar bei 6 Monaten auf 3,45% (vorher 3,20%), bei 9 Monaten auf 3,40% (vorher 3,10%), bei 12 Monaten auf 3,35% (vorher 3,00%) und bei 18 Monaten auf 2,95% (vorher 2,75%).
GEFA BANK senkte am 27.8.24 bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,15%) und bei 2 bis 4 Jahren auf 3,00% (vorher 3,15%).
Die Işbank, die bei 12 Monaten mit 3,60% unter den Inlandsanlagen leicht vor Klarna Bank lag, senkte am 26.8.24, und zwar bei 6 Monaten auf 3,00% (vorher 3,30%), bei 12 Monaten auf nur noch 2,70% (vorher 3,60%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 3,25%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,85%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,45% (vorher 2,75% und 2,70%).
Orange Bank aus Frankreich senkte am 23.8.24 bei 6 Monaten auf 3,26% (vorher 3,59%).
CKV aus Belgien erhöhte am 22.8.24 bei 4 sowie 5 Jahren auf starke 3,65% (vorher 3,20% bei 4 Jahren und 3,25% bei 5 Jahren).
MeDirect Bank aus Malta senkte am 20.8.24 bei 3, 6, 9 sowie 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,40% bei 3 Monaten und 3,45% bei 6, 9 sowie 12 Monaten).
Hoist Finance aus Schweden senkte am 20.8.24 bei 3 sowie 4 Jahren auf 3,20% (vorher 3,25%).
Aareal Bank senkte am 15.8.24 bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,80% (vorher 3,00%), bei 4 Jahren auf 2,90% (vorher 3,00%) und bei 5 bis 7 Jahren auf 3,20% (vorher 3,35%).
RiverBank aus Luxemburg erhöhte am 15.8.24 bei 4 sowie 5 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05% und 3,00%) und bei 6 sowie 7 Jahren auf 3,05% (vorher 3,00%).
Klarna Bank senkte am 14.8.24 bei 3 Jahren auf 3,24% (vorher 3,39%) und bei 4 Jahren auf 3,17% (vorher 3,32%). Die genannten Konditionen gelten für das "Festgeld+" der Direktanlage, auf WeltSparen sind sie niedriger, wurden dort ebenfalls gesenkt.
GRENKE Bank erweiterte am 14.8.24 um eine 6-monatige Laufzeit zu 3,40%. Des Weiteren erhöhte sie bei 12 Monaten auf 3,35% (vorher 3,25%) und bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher 2,75%). Vorangegangen war am 9.8.24 ein Anheben bei 12 Monaten ausgehend von 3,00%.
Otto M. Schröder Bank senkte am 14.8.24 bei 6 Monaten auf 3,15% (vorher 3,35%) und bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,30%).
Orange Bank aus Frankreich senkte am 14.8.24 bei 3 Monaten auf 3,15% (vorher 3,42%). Zuvor, am 8.8.24, senkte sie dort ausgehend von 3,55%.
FCM Bank aus Malta senkte am 13.8.24 größtenteils auf sehr niedrige Sätze: bei 3 Monaten auf 3,26% (vorher starke 3,65%), bei 6 Monaten auf 1,20% (vorher 2,80%) und bei 9 sowie 12 Monaten auf 1,00% (vorher 2,55% und 2,40%)
VakifBank senkte am 12.8.24 bei 6 Monaten auf 3,20% (vorher 3,35%), bei 9 Monaten auf 3,15% (vorher 3,30%) und bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,20%).
Renault Bank direkt senkte am 7.8.24 die Festgeldangebote jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,15% (vorher 3,25%), bei 2 Jahren auf 3,20% (vorher 3,30%), bei 3 Jahren auf 3,10% (vorher 3,20%), bei 4 Jahren auf 3,00% (vorher 3,10%) und bei 5 Jahren auf 2,90% (vorher 3,00%)
J&T Direktbank erweiterte am 6.8.24 ihr Laufzeitangebot um eine 18-monatige Laufzeit zu 3,25%.
Noch einen schönen September wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
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