Newsletter: Direktbanken.News 10/2025
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Themenüberblick
Triodos Bank gibt deutschen Markt nach 16 Jahren auf
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Triodos Bank gibt deutschen Markt nach 16 Jahren auf
Die niederländische Triodos Bank beendet das über die Frankfurter Zweigniederlassung betriebene Deutschlandgeschäft. Wie die Bank am 17.9.25 mitteilte, sei die Entscheidung auf die fehlende kritische Größe im deutschen Markt zurückzuführen, die sie trotz ihres klaren nachhaltigen Profils nicht erreichte. Nach eingehender Überprüfung ihrer Geschäftsaktivitäten konzentriere die Bank ihre Ressourcen künftig auf die Märkte, in denen sie langfristig größere Wirkung erzielen könne.
Sie agiert europäisch: in den Niederlanden, Belgien, Spanien, Großbritannien und Deutschland. Die deutsche Sparte war die kleinste. Laut Halbjahresbericht 2025 entfielen darauf 4,5 Prozent der Einlagen und 4,6 Prozent des Kreditvolumens. Der Ergebnisbeitrag von nur 1,5 Prozent des Konzerngewinns unterstreicht die mangelnde Wirtschaftlichkeit.
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Der Newsticker
++ die Santander Consumer Bank hat zum 24.9.25 das tägliche Betragslimit ihrer Girokunden für Online-Überweisungen auf initial EUR 2.500 reduziert, ermöglicht nun aber Anpassungen bis zu einem Maximum von EUR 25.000 pro Tag. Diese Anpassungsmöglichkeit ist die entscheidende Neuerung, sie hebt eine langjährige Beschränkung auf, denn bislang galt ein starres, niedriges Limit von EUR 5.000, welches das ansonsten recht gute Girokontoangebot der Santander Consumer Bank für viele unpraktikabel machte. Die Bank informierte ihre Kunden über die Änderungen beim Limit per E-Mail und kommunizierte sie auch in den Update-Informationen der Banking-App. Das Limit lässt sich eigenständig im Online-Banking oder der Banking-App über die Kontodetails bearbeiten, die sich über den Pfeil neben dem Saldobetrag des jeweiligen Girokontos öffnen lassen. Nach dem erfolgreichen Ändern ist das neue Limit sofort aktiv und kann jederzeit wieder angepasst werden. Die alte Regelung erlaubte Überweisungen über EUR 5.000 nur in den Filialen gegen eine Servicegebühr von EUR 2,50 pro beleghafte Überweisung. Ein höheres Limit erleichtert Umschichtungen zu externen Tagesgeldkonten, den Autokauf oder andere große Zahlungen
++ Consorsbank legte am 15.9.25 zum Girokonto ihr Angebot für Giro-Neukunden mit der hohen Geldprämie neu auf. Bis zu EUR 200,00 sind erhältlich. Es lief zuletzt im Mai 2025, erfordert nun eine Zustimmung für werbliche Kommunikation, was dem Branchentrend von ING, DKB und anderen Direktbanken folgt. Consorsbank zahlt die Prämie in vier Tranchen à EUR 50,00 aus: nach drei, sechs, neun und zwölf erfüllten Monaten mit jeweils mindestens EUR 1.500 Geldeingang von einer Fremdbank. Dies zielt auf eine langfristige Kundenbindung ab. Es muss sich aber nicht zwingend um Gehalt handeln. Der erste Geldeingang muss spätestens im dritten Monat nach Kontoeröffnung verbucht sein. Zusätzlich zu diesen bekannten Bedingungen müssen Neukunden ihre Einwilligung aktiv in zwei Kanälen erteilen: im Web unter Mein Konto & Depot > Mein Datenschutz für E-Mail-Werbung und in der App unter Profil > Einstellungen > Benachrichtigungen für Push-Marketing. Die Einwilligung muss spätestens im dritten Monat nach Kontoeröffnung erteilt werden und während des gesamten Prämienzeitraums bestehen bleiben - ein Widerruf führt zur Einstellung weiterer Prämienauszahlungen. Consorsbank bewirbt die Aktion als "für kurze Zeit" laufend. Im Marktvergleich gehört sie zu den höchstdotierten
++ Consorsbank hat am 11.9.25 ausgehende Echtzeitüberweisungen freigeschaltet. Die Funktion ist nicht nur beim Girokonto verfügbar, sondern auch bei Tagesgeldkonto und Depot-Verrechnungskonto. Die Bank führte sie ohne Ankündigung ein. Nutzer entdeckten die Option am Ende der Überweisungsmaske. Im Online-Banking aktiviert ein Kästchen, in der Banking-App ein Schieberegler die Echtzeitüberweisung. Zusätzliche Gebühren fallen nicht an. Eingehende Echtzeitüberweisungen sind bei Consorsbank bereits seit Januar 2025 möglich. Für ausgehende Echtzeitüberweisungen legte Consorsbank separate Limits fest: ein Tageslimit von standardmäßig EUR 5.000 und ein Transaktionslimit je einzelner Überweisung von EUR 2.000. Kunden können das Tageslimit im Online-Banking oder in der App anpassen, nicht abänderbar ist das Transaktionslimit je einzelner Überweisung. Das maximale Online-Limit für SEPA-Überweisungen und Echtzeitüberweisungen zusammen beträgt EUR 50.000 täglich. Höhere Beträge bis EUR 500.000 erfordern einen schriftlichen Antrag per Formular mit Ausweiskopie
++ auch ING schaltete Echtzeitüberweisungen für alle Girokunden frei – doch noch kurz vor der regulatorischen Frist. ING hatte ausgehende Echtzeitüberweisungen bislang Inhabern der kostenpflichtigen "Future"-Erweiterung vorbehalten. Jetzt können auch Kunden des Standard-Girokontomodells Überweisungen innerhalb von Sekunden und ohne Zusatzkosten tätigen. Eingehende Echtzeitgutschriften waren bereits zuvor auf allen Kontotypen möglich, einschließlich des Tagesgeldkontos "Extra-Konto". Die Nutzung erfordert eine Aktualisierung der ING-App auf Version 8.36.1 für iOS beziehungsweise 8.36.0 für Android. Das Banking im Browser und auf iOS erhielt die Funktion am 9.9.25, die Android-App wurde zwei Tage später bereitgestellt. Die Echtzeitüberweisung ist bei ING nicht voreingestellt aktiviert: Nach Eingabe der Überweisungsdaten müssen Kunden bei der Überweisung das Häkchen für die Echtzeitoption setzen. Das Tageslimit entspricht dem regulären Überweisungslimit, standardmäßig EUR 2.000, es lässt sich eigenständig anpassen. Eine separate Obergrenze für Echtzeitüberweisungen existiert nicht mehr. Zum gesetzlich geforderten Abgleich von IBAN und Empfängername kündigte ING an, die Prüfung ab dem 9.10.25 zu implementieren. Ende August integrierte ING bereits Wero. Wero erlaubt Kunden, Geld in Echtzeit per Handy-Kontakt zu senden oder anzufordern. Diese Funktion basiert ebenfalls auf Echtzeitüberweisungen, allerdings ist sie mit einem eigenen Tageslimit von EUR 500,00 versehen und nur im Familien- und Freundeskreis praktikabel
++ Scalable Capital vollzieht am Wochenende des 8./9.11.25 den finalen Umzug der Baader-Bank-Depots zum neuen Scalable-Depot. Der automatische Übertrag betrifft alle Kunden, die beide Depots besitzen. Neukunden haben nur das Scalable-Depot. Im August migrierte Scalable bereits die Sparpläne, im November folgt alles Weitere. Der Übertrag umfasst laut Scalable alle Wertpapiere inklusive Bruchstücke, Guthaben, Wertpapierkredite, Steuerdaten mit Anschaffungspreisen und Verlustverrechnungstöpfen sowie die Transaktions- und Performance-Historie. Empfehlenswert für Kunden ist es dennoch - wie bei jedem Depotübertrag -, sich vorher alle benötigten Dokumente, Belege zu den Einstandskursen und eine Depotübersicht abzuspeichern. Scalable informierte die Kunden per E-Mail über den Termin und skizziert den detaillierten Ablauf unter scalable.capital/umstellung. Im Vorfeld werden sukzessive Funktionen des Baader-Bank-Depots eingestellt. So können dort ab 3.11.25 keine Kaufaufträge mehr erteilt werden, offene verfallen. Ab 5.11.25 sind auch Verkaufsaufträge nicht mehr möglich, offene verfallen ebenso. Im Scalable-Depot können Kunden hingegen auch während der Umstellung handeln, wobei an jenem Wochenende vorübergehend kein Zugang möglich sein wird. Nach dem Übertrag werden die Baader-Bank-Depots samt Verrechnungskonten geschlossen. Weitere Kundenbeziehungen zur Baader Bank bleiben davon unberührt. Bei Freistellungsaufträgen gibt es zwei Ausnahmen vom automatischen Übertrag: Hat der Kunde weitere Geschäftsbeziehungen mit der Baader Bank außerhalb von Scalable, bleiben Freistellungsauftrag und Verlustverrechnungstöpfe dort. Hat der Kunde bereits einen Freistellungsauftrag im Scalable-Depot eingerichtet, überträgt Scalable den bei der Baader Bank eingerichteten Auftrag nicht – lediglich die Verlustverrechnungstöpfe. Beim Wertpapierkredit werden Kreditlinien übernommen, im Scalable-Depot bietet Scalable zinsgünstigere Konditionen, besonders für PRIME+-Kunden
++ Consorsbank hat zum 1.10.25 das Ausführungsentgelt für ETF-Sparpläne dauerhaft abgeschafft. Die Änderung gilt sowohl für neue als auch für bereits eingerichtete Sparpläne und hebt das bisherige Entgelt von 1,50% der Sparrate auf. Im Preis- und Leistungsverzeichnis ist es noch ausgewiesen, wird aber nicht mehr berechnet. Bei Consorsbank sind derzeit 1.579 ETFs als Sparplan verfügbar. Zuvor konnten Anleger bei den befristeten Aktionen zahlreiche, aber nicht alle ETFs ohne Ausführungsentgelt besparen - zuletzt etwa 560 ETFs von Amundi, BNP Paribas Easy, Invesco, iShares, VanEck und Xtrackers. Mit der Dauerlösung müssen Anleger das Angebot nicht mehr regelmäßig nach Aktions-ETFs durchsuchen, nicht mehr prüfen, ob ihr ETF noch dabei ist. Die Mindestsparrate liegt bei EUR 10,00. Anleger können den 1., 7., 15. oder 23. eines Monats als Ausführungstermin wählen und ein monatliches, zweimonatliches, vierteljährliches oder halbjährliches Intervall festlegen. Consorsbank zieht damit preislich bei ETF-Sparplänen mit den Neobrokern gleich und punktet bei Servicequalität und Handelsplatz. Consorsbank leitet Sparplanorders an die Tradegate Exchange. Tradegate ist ein liquiditätsstarker Börsenplatz, was tendenziell für engere Spreads sorgt. Demgegenüber kooperieren Neobroker meist mit kleineren Handelsplätzen mit Market-Makern, Trade Republic nutzt Lang & Schwarz und Scalable Capital neuerdings die hauseigene European Investor Exchange. Consorsbank leitet die Sparplanaufträge gegen 9:30 Uhr weiter - konkreter als "zu einem geeigneten Zeitpunkt im Laufe des Tages", wobei für manche ETFs wie reine US-Investments Nachmittagszeiten sinnvoller sein können. Bei den Neukundenangeboten der Consorsbank ist der Baustein zu Wertpapiersparplänen nun weniger relevant, da ETFs ohne Ausführungsentgelt sind. Für Sparpläne auf Aktien und Zertifikate greift die auf zwölf Monate befristete Befreiung vom Ausführungsentgelt weiterhin. Derzeit nicht verfügbar ist der Baustein mit EUR 200,00 Geldprämie für eingehend übertragenes Wertpapiervolumen, dies endete Ende September
++ 1822direkt änderte am 1.10.25 die Bestandteile des Eröffnungsangebots für Depot-Neukunden: Wird der Eröffnungsantrag im Zeitraum 1.10.25 bis 3.11.25 erstellt und erfolgt die tatsächliche Eröffnung bis 10.11.25, sind durch den Bestandteil "Depotaktion" nun bis zu EUR 200,00 Geldprämie erhältlich. Der Betrag teilt sich wie folgt auf: EUR 100,00 für durch Übertrag eingehendes Wertpapiervolumen von mindestens EUR 20.000 bis zum 15.12.25 und weitere EUR 100,00 für fünf Trades von jeweils mindestens EUR 1.000 innerhalb von drei Monaten nach Depoteröffnung. Überträge von bestehenden Depots bei 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse zählen beim ersten Teil nicht, Sparpläne beim zweiten Teil nicht. Erfüllen sie beide Bedingungen, erhalten Kunden die volle Prämie. Erfüllen sie nur einer Bedingung, sind es EUR 100,00. Wer übertragene Wertpapiere innerhalb von zwölf Monaten nach Wertpapiereingang auf eine andere Bank überträgt oder das Depot auflöst, muss die Prämie zurückzahlen. Der Verkauf der Wertpapiere ist hingegen erlaubt. Der Amazon-Einkaufsgutschein über EUR 25,00 und die fünf Freetrades sind nicht mehr Bestandteil des Eröffnungsangebots. Und den vergünstigten Handel auf gettex hat 1822direkt konkret auf den 30.6.26 befristet, zuvor galt er für die ersten neun Monate
++ Traders Place senkte den angebotenen Neukundenbonus. Bei Depoteröffnung ab 1.10.25 können Neukunden statt EUR 100,00 nun EUR 70,00 erhalten, weiterhin in Form von Anteilen des Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C (ISIN LU0290358497) und den unveränderten Anforderungen. Mindestens drei Wertpapiertransaktionen im Volumen von mindestens EUR 100,00 pro Transaktion müssen innerhalb von 45 Tagen nach Depoteröffnung durchgeführt sein. Und das Depot muss zum Zeitpunkt der Prämienzuteilung aktiv und ein Volumen auf Depot-Verrechnungskonto und Depot von insgesamt mindestens EUR 1.000 vorhanden sein. Die ETF-Anteile bucht Traders Place innerhalb von sechs Wochen nach der dritten Wertpapiertransaktion ins neue Depot ein
++ Consorsbank ist am 24.9.25 mit einem neuen Junge-Leute-Angebot live gegangen: Das bisherige "Young Trader Zero"-Angebot zum Depot ersetzte sie durch das umfassendere Produktbündel "RISE", das sich an 18- bis 30-Jährige richtet. Das Bündel umfasst Depot, Tagesgeld und Girokonto. Die Bank präsentiert es für Digital Natives modern, auf einer eigenen Landingpage. Wie comdirect setzt Consorsbank dabei auf ein Gesamtpaket mit langfristigen Sonderkonditionen. So erhalten junge Leute ähnliche Konditionen wie bei Neobrokern - aber von einem etablierten Anbieter. Viele der Konditionen sind jedoch nicht grundsätzlich anders, die Bank kommuniziert sie nur zielgruppenspezifisch. Tatsächlich neue Elemente enthält RISE beim Depotangebot. Gegenüber Young Trader Zero wurde die Zielgruppe um fünf Jahre und die Geltungsdauer des auf Tradegate vergünstigten Handels auf fünf Jahre ab Depoteröffnung erweitert. Dabei fällt eine feste Ordergebühr von lediglich EUR 0,95 pro online erteiltem Trade an. Dabei wird keine zusätzliche Handelsplatzgebühr für Tradegate erhoben. Eine gegebenenfalls anfallende Gebühr für das Eintragen von Namensaktien wird belastet. Die Einmalanlagen in ETFs zum Aktionspreis von EUR 3,95 - sie werden ebenfalls über Tradegate abgewickelt - sind von dem Angebot ausgenommen. Das Vorgängerangebot ermöglichte zwei Jahre lang das Traden über Tradegate ganz ohne Ordergebühr. Zusätzlich können beim neuen Angebot sämtliche Wertpapiersparpläne in den ersten zwölf Monaten nach Depoteröffnung ohne Ausführungsentgelt bespart werden. Das zugehörige Tagesgeldkonto bietet einen Einstiegszins von 2,80% p. a. für die ersten drei Monate auf Einlagen bis eine Million Euro – das ist identisch zum normalen Sonderzinsangebot für Neukunden. Das im RISE-Kontext beworbene Girokonto ist inhaltlich identisch mit dem kürzlich überarbeiteten Girokonto der Consorsbank. RISE verpackt es nur neu und hebt die Kartenausstattung hervor. Das Girokonto wird für junge Kunden bis einschließlich 30 Jahre generell ohne Monatspauschale geführt, nach Überschreiten der Altersgrenze bleibt es bei monatlichem Geldeingang von mindestens EUR 700,00 kostenlos geführt. Als teilnahmeberechtigte Neukunden gelten bezüglich des Produktbündels diejenigen, die in den vergangenen sechs Monaten weder Konto noch Depot bei Consorsbank hatten. Es lassen sich auch nur Einzelprodukte auswählen. Bestandskunden der definierten Altersgruppe ohne Depot, aber mit bestehendem Girokonto oder Tagesgeld, können das Depotangebot ebenfalls in Anspruch nehmen; das vorhandene Konto schließt jedoch das Eröffnen eines weiteren Kontos derselben Produktart zu Sonderkonditionen aus
++ Scalable Capital hat mit Zustellung am 9.9.25 die Vollbanklizenz von der Europäischen Zentralbank erhalten. Die Scalable Capital GmbH firmiert nun als Scalable Capital Bank GmbH. Mit der Banklizenz darf der Münchner Neobroker erstmals selbst Einlagen verwahren und Kredite vergeben. Ab 1.10.25 erweitert er damit sein Angebot: Bisher verteilte er die Einlagen auf Treuhandsammelkonten bei Partnerbanken und/oder investierte sie zum Teil in Geldmarktfonds. Künftig nimmt die neue Bank einige Gelder selbst auf, während der Rest weiterhin je nach Bedarf und Konditionen an Deutsche Bank, HSBC, Münchener Hypothekenbank oder in Geldmarktfonds geschoben wird. Kunden sehen die Aufteilung ihrer Guthaben in der App oder im Web. Durch diese Aufteilung erhöhe sich laut Scalable Capital die gesetzliche Einlagensicherung entsprechend der Anzahl beteiligter Banken auf jeweils EUR 100.000 pro Kunde und Institut. Der variable Zinssatz von 2,00% blieb unverändert, gilt aber seit Oktober im Broker-Modell "Free" auf Guthabenteile bis EUR 100.000 (vorher EUR 50.000) und in "Prime+" unbegrenzt (vorher auf Guthabenteile bis EUR 500.000). Der lange angekündigte Wertpapierkredit startet ebenfalls. Obwohl er bereits seit Monaten auf der Website beschrieben ist, konnte er noch nicht beantragt werden. Die Kreditlinie beträgt zwischen EUR 1.000 und EUR 100.000. Der variable Sollzins ist für Kunden in Prime+ mit derzeit 3,24% p. a. angegeben und für Kunden in Free mit 4,24% p. a. Dies unterbietet den Wertpapierkredit zum Baader-Bank-Depot deutlich. Die Banklizenz ist ein Meilenstein in der Strategie, sich für das Ende von Payment for Orderflow zu wappnen und fast die gesamte Wertschöpfungskette abzudecken. So führt das Unternehmen seit Ende 2024 die Depots für Neukunden selbst und migriert im November 2025 die Altkunden von der Baader Bank. Zudem betreibt es in Kooperation mit der Börse Hannover den eigenen Handelsplatz "European Investor Exchange" und tritt dort als Market Maker auf
++ die DKB bricht erneut mit öffentlich-rechtlichen Verbundstrukturen: Sie ersetzt im Depotgeschäft ihren langjährigen gruppeneigenen Abwicklungsdienstleister, die DWP Bank, durch das Berliner Fintech Upvest. Den Wechsel im Hintergrund kündigte die DKB am 9.9.25 per Pressemitteilung an. Sie wird ihn in Phasen vollziehen: Ab Anfang 2026 laufen zunächst alle neu eröffneten Depots über Upvest, die Migration für die rund 860.000 Bestandsdepots soll im Laufe des Jahres 2027 folgen (Depot und Konto bleiben aber rechtlich bei der DKB, die Upvest übernimmt in der Konstruktion lediglich die technische Abwicklung des Wertpapierhandels und Backoffice-Services). Die DWP Bank gehört je zur Hälfte der DZ Bank und den Sparkassen, die BayernLB als DKB-Mutter hält selbst 3,7% an der DWP. Dennoch verlässt die DKB den Dienstleister. BayernLB-Chef Stephan Winkelmeier hatte bereits im Juli die DWP-Konditionen öffentlich scharf kritisiert, indem er monierte, man zahle "pro Transaktion drauf". Die DKB reagiert damit auf den Wettbewerbsdruck durch Neobroker wie Trade Republic und Scalable Capital. Während die DKB zehn Euro pro Inlandsorder verlangt, bzw. bei einem Ordervolumen größer EUR 5.000 mehr, wirken die auf Payment for Orderflow setzenden Neobroker mit Orderpreisen unter einem Euro und modernen Trading-Apps für viele attraktiver. Upvest werde moderne Features liefern: Echtzeitdaten für Performance und Einstand, Betragsorders inklusive Bruchstückhandel sowie integrierte Watchlists. Im Gegenzug könnte eine Reduzierung der verfügbaren Handelsplätze stehen, da DKB-Vorstand Tilo Hacke im Interview mit dem Handelsblatt das breite Angebot an Handelsplätzen, die kaum nachgefragt seien, als unnötigen Kostentreiber bezeichnete. Die DWP Bank hatte erst im August 2025 das Fintech lemon.markets übernommen, um technologisch aufzuholen - für die DKB kam diese Modernisierung zu spät. Hacke will nun das monatliche Kundenwachstum im Depot verdoppeln und perspektivisch auch die Gesamtzahl der Depots. Upvest, das bereits Revolut, N26, Raisin und Openbank bedient, arbeitet mit BNP Paribas und Clearstream zusammen. Mit dem Mandat der auch im Brokerage zu den größten Direktbanken zählenden DKB kann sich das 2017 gegründete Fintech als Infrastrukturpartner weiter etablieren. Konkrete Preissenkungen für die Kunden kündigte die DKB nicht an. Das nährt Skepsis, ob vorrangig die eigene Marge erhöht werden soll. Ohne Preissenkungen dürfte es der DKB schwerfallen, an Neobroker verlorene Kunden zurückzugewinnen - zumal sich die Übergangsphase bis 2027 hinzieht
++ die Kreditkartengesellschaft Mastercard legte am 1.10.25 die Aktion mit im Kern zehnprozentiger Rückerstattung auf Online-Einkäufe neu auf. Die Erstauflage von Mitte April 2024 endete damals einen Monat vor dem geplanten Enddatum (31.5.24 statt 30.6.24), weil das Budget aufgrund der extrem großen Nachfrage erschöpft war – bei derartigen Konditionen eigentlich vorhersehbar. Gegenüber der Erstauflage hat Mastercard die maximale Rückerstattung pro Zahlung von EUR 5,00 auf EUR 2,50 verringert. Während des gesamten Aktionszeitraums sind in der Summe weiterhin bis zu EUR 25,00 pro Karte möglich. Die jetzige Aktion ist bis 1.12.25 angesetzt, kann aber auch wieder vorzeitig beendet werden. Laut offiziellen Bedingungen dürfen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland teilnehmen, die eine von einem in Deutschland ansässigen Kreditinstitut ausgegebene Mastercard (Debit- oder Kreditkarte) besitzen. In der Praxis akzeptiert das System jedoch auch zahlreiche Karten von Emittenten aus dem europäischen Ausland. Die tatsächliche Akzeptanz ihrer Karten sollten Karteninhaber bei der Registrierung selbst testen. Pro Person können beliebig viele Karten registriert werden, jede erfordert eine separate Anmeldung. Für die Teilnahme registrieren sich Karteninhaber auf priceless.com/bonus und hinterlegen ihre 16-stellige Kartennummer sowie E-Mail-Adresse. Nach erfolgreicher Anmeldung erfasst das System alle qualifizierten Online-Umsätze automatisch. Dazu zählen auch Zahlungen über Apple Pay, Google Pay oder PayPal, sofern sie über die registrierte Karte abgewickelt werden. Ausgeschlossen sind Glücksspiel, Wetten, Bargeldabhebungen sowie Finanztransfers anhand definierter Merchant-Codes. Gutscheine für Online-Shops kaufen geht. Mastercard schreibt den Cashback binnen fünf bis sieben Tagen dem Kartenkonto gut. Der entscheidende Vorteil gegenüber der parallel laufenden Visa-Aktion: Während Visa auf Online-Einkäufe größer EUR 25,00 überhaupt keinen Cashback gewährt, zahlt Mastercard auch bei höheren Beträgen die maximalen EUR 2,50 aus. Zudem bietet Mastercard zehn Prozent statt drei Prozent Rückerstattung. Damit ist die Mastercard-Aktion bei allen Einkaufsbeträgen lukrativer
++ im September mehrten sich Berichte von Bestandskunden der Barclays Visa, die zum Wechsel auf das teure "Barclays Platinum Double" gedrängt wurden oder denen direkt gekündigt wurde. Einige wenige Berichte gab es schon ab Juni. Die österreichische BAWAG, die im Februar 2025 das deutsche Privatkundengeschäft von Barclays übernahm, verschickt E-Mails mit eindeutiger Botschaft: entweder Wechsel auf das Platinum Double mit EUR 99,00 Jahresgebühr oder die Bank kündigt die Geschäftsbeziehung. Betroffene erhielten eine E-Mail mit knapper Frist. Die Bank teilt darin mit, sie überprüfe regelmäßig ihr Angebot und könne dem Kunden die Barclays Visa in der bisherigen Form leider nicht mehr anbieten. Bei Nichtreaktion auf das Wechselangebot behalte sie sich die Kündigung vor - die bei den meisten im zweiten Schritt daraufhin auch folgte. Günstigere Alternativen wie die Barclays Gold Visa für EUR 59,00 Jahresgebühr bietet sie den Kunden selbst auf Nachfrage bei der Hotline nicht an - ausschließlich das teure Platinum Double. Die Maßnahme zielt darauf ab, unrentable Kundenbeziehungen zu bereinigen – nicht durchgehend, aber in einem größeren Umfang und mit dieser Brachialität. Betroffen sind offenbar insbesondere Kunden, die ihre Kreditkartensalden vollständig per Lastschrift ausgleichen, der Bank keine Zinseinnahmen bescheren. Selbst langjährige Kunden mit regelmäßigen Umsätzen und einwandfreier Zahlungshistorie erhielten die Kündigungsdrohung. Betroffene kritisieren auch das Vorgehen in App und Online-Banking: Bei jeder Anmeldung erscheint bei ihnen ein Pop-up mit dem Hinweis "Ihre aktive Zustimmung fehlt" und einem Zustimmungsbutton. Die Gestaltung provoziere eine schnelle, unbedachte Zustimmung zum teuren Kartenmodell. Die Platinum Double bietet zwar ein umfangreiches Versicherungspaket mit Auslandskrankenversicherung und Mietwagenvollkasko, rechtfertigt für viele jedoch nicht den hohen Kartenpreis. Im Neugeschäft bietet die Bank die Barclays Visa weiterhin beitragsfrei an, wobei in den neueren Verträgen ab Dezember 2023 dahingehend eingeschränkt, dass ein automatischer vollständiger Saldenausgleich nur noch gegen EUR 2,00 pro Monat einrichtbar ist
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die IKB Deutsche Industriebank bietet seit 6.10.25 nach einer mehrmonatiger Pause wieder einen Sonderzins an. Neukunden erhalten 2,00% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000 in den ersten drei Monaten. Zunächst wird ein Verrechnungskonto ("Cashkonto") bei der IKB eröffnet, anschließend muss der Kunde das Tagesgeldkonto im Online-Banking selbst einrichten. Der Zeitraum der Sonderverzinsung läuft ab dem Datum der Eröffnung des Tagesgeldkontos.
Distingo Bank aus Frankreich legte am 2.10.25 zu ihrem über die eigene Website angebotenen Tagesgeldkonto nach einmonatiger Pause ein Sonderzinsangebot für die erstmalige Eröffnung nach, nun mit 2,80% p. a. für die ersten drei Monate. Bei ihrem Einstieg in den deutschen Markt waren es 3,00% p. a. für die ersten drei Monate.
Die Bank of Scotland, bei der bis 24.9.25 noch die Qualifikation für eine Neugeldaktion lief, legte am 1.10.25 ein Neukundenangebot auf. Der dabei angebotene Sonderzins beträgt 2,60% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000. Die Dauer der Sonderverzinsung ist mit drei Monaten nicht ganz so knapp bemessen wie bei ihren vorangegangenen Neukundenangeboten (zuletzt nur zwei Monate), aber es ist dieses Mal eine andere Besonderheit erdacht: Die vollen drei Monate erhält nur, wer sich binnen fünf Tagen nach Antragserstellung legitimiert. Bei einer späteren Legitimation verkürzt sich der Zeitraum der Sonderverzinsung entsprechend der verstrichenen Tage.
Die Renault Bank direkt erhöhte den ab 1.10.25 angebotenen Neukundenzins, und zwar bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 von 2,00% p. a. auf 2,30% p. a.
Suresse Direkt Bank aus Belgien erhöhte am 30.9.25 ihr Neukundenangebot von 2,60% p. a. auf 2,75% p. a., allerdings gilt es nur noch für die ersten drei statt zuvor vier Monate.
Klarna Bank, die Zentrale aus Schweden, senkte auf Raisin am 29.9.25 von 1,65% auf 1,60%.
Klarna Bank senkte am 26.9.25 beim "Flexkonto" von 1,80% auf 1,75%.
Die abcbank erhöhte am 26.9.25 beim Tagesgeld für Privatkunden von 1,25% auf 1,40%. Auf dem Kündigungsgeld "abcSpar45" erhöhte sie von 1,60% auf 1,70% und auf dem "abcSpar90" von 1,70% auf 1,80%.
Bigbank aus Estland erhöhte am 24.9.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,40% p. a. auf 2,55% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate. Am 26.9.25 folgte ein Anheben beim Standardzins von 2,00% auf 2,10%.
Distingo Bank aus Frankreich erhöhte am 10.9.25 auf Raisin von 1,96% auf 2,00% und am 26.9.25 von 2,00% auf 2,02%. Damit bot sie dort kurzzeitig eine bessere Kondition als über die eigene Website, wo zu dieser Zeit nur der Standardzins von 1,75% erhältlich war.
Die BBBank senkte am 15.9.25 beim "Tagesgeld online" ihren Standardzins von 1,00% auf 0,75%.
Die Commerzbank verringerte am 11.9.25 ihren variablen für Neugeld angebotenen Sonderzins auf dem Aktionskonto "Topzinskonto Plus" von 2,00% p. a. auf 1,70% p. a.
Die TF Bank aus Schweden erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden: Bei Eröffnung ab 9.9.25 bietet sie 2,65% p. a. für die ersten vier Monate. Zuvor waren es 2,55% p. a. für die ersten drei Monate.
Bank11 wechselte das Neukundenangebot und dabei nochmals von festem auf variablen Sonderzins: Diejenigen, die ab 8.9.25 eröffnen, erhalten einen Sonderzins von 1,75% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Diese Sonderverzinsung ist variabel, Bank11 räumt sie bis auf Weiteres ein. Zuvor, im Eröffnungszeitraum 13.6.25 bis 7.9.25, hatte sie 2,60% p. a. in der Auslage, fest bis zum 30.9.25.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Avida Finans aus Schweden erhöhte am 6.10.25 bei 3 Monaten auf 2,33% (vorher 1,50%).
Morgan Stanley erhöhte am 2.10.25 auf Raisin bei 6 Monaten auf 2,10% (vorher 2,05%).
Die Akbank erhöhte am 2.10.25 beim "AK-Online Festgeld" gezielt die 12-monatige Laufzeit, und zwar auf 2,31% (vorher 2,20%).
Renault Bank direkt erhöhte am 1.10.25 um 0,10 bis 0,15 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,05%), bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,15%), bei 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,20%), bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,25%) und bei 5 Jahren auf 2,40% (vorher 2,30%)
Bei der DHB Bank endeten Aktionskonditionen nach einem dreiwöchigen Zeitraum. Die Bank änderte infolgedessen am 1.10.25 drei ihrer Laufzeitangebote, und zwar bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,20%), bei 3 Jahren auf 2,35% (vorher 2,50%) und bei 4 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%).
Resurs Bank aus Schweden senkte am 30.9.25 bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,50%).
GRENKE Bank erhöhte am 29.9.25 im Bereich von 12 Monaten bis 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,25% bei 12 Monaten, 2,15% bei 18 Monaten, 2,25% bei 2 Jahren).
Arab Banking Corporation erhöhte am 29.9.25 bei 6 Monaten auf 1,99% (vorher 1,94%) und bei 9 Monaten auf 2,15% (vorher 2,10%). Vorangegangen war am 10.9.25 ein Erhöhen bei 6 Monaten ausgehend von 1,90%, bei 9 Monaten ausgehend von 2,02% und bei 12 Monaten auf 2,26% (vorher 2,15%).
Die Merkur Privatbank bietet seit 26.9.25 ein Aktionsprodukt an, das "Dankeschön Festgeld", mit einem Zins von 2,25% bei 6-monatiger Laufzeit. Der Mindestanlagebetrag ist mit EUR 10.000 niedriger als bei ihrem regulären "Classic Festgeld".
Bank11 erhöhte am 26.9.25 ab der 12-monatigen Laufzeit jeweils um 0,15 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,20%), bei 18 Monaten auf 2,40% (vorher 2,25%), bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,30%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,35%), bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,45%)
Die abcbank erhöhte am 26.9.25 bei 12 Monaten auf 1,75% (vorher 1,65%), bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 1,95%), bei 3 Jahren auf 2,25% (vorher 2,20%) und bei 4 Jahren auf 2,65% (vorher 2,40%).
BTG Pactual aus Luxemburg erhöhte am 26.9.25 ab der 12-monatigen Laufzeit jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 1,61% (vorher 1,51%), bei 2 Jahren auf 2,38% (vorher 2,28%), bei 3 Jahren auf 2,61% (vorher 2,51%), bei 4 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%), bei 5 Jahren auf 2,87% (vorher 2,77%), bei 6 Jahren auf 2,91% (vorher 2,81%), bei 7 sowie 8 Jahren auf 2,96% (vorher 2,86%), bei 9 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%) und bei 10 Jahren auf 2,97% (vorher 2,87%). Die Zinssätze der mehrjährigen Laufzeiten zahlt sie erst zum Laufzeitende und ohne Zinseszinseffekt aus.
Klarna Bank senkte am 25.9.25 beim "Festgeld+" einige der Laufzeiten um 0,05 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,13% (vorher 2,18%), bei 12 Monaten auf 2,33% (vorher 2,38%), bei 18 Monaten auf 2,46% (vorher 2,51%) und bei 2 Jahren auf 2,53% (vorher 2,58%)
GEFA BANK erhöhte am 25.9.25 bei 12 Monaten auf 2,00% (vorher 1,90%), bei 2 Jahren auf 2,20% (vorher 2,10%), bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,30%) und bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,50%).
Die Wüstenrot Bausparkasse erhöhte am 23.9.25 ab der 6-jährigen Laufzeit um 0,55 bis 0,75 Prozentpunkte, und zwar bei 6 Jahren auf 2,55%, bei 7 Jahren auf 2,60%, bei 8 Jahren auf 2,65%, bei 9 Jahren auf 2,70% und bei 10 Jahren auf 2,75%. Zuvor galten dort jeweils 2,00%.
SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 22.9.25 zuletzt bei 4 Jahren auf 2,65% (vorher 2,60%).
Varengold Bank erhöhte am 19.9.25 bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,30%), bei 5 Jahren auf starke 2,85% (vorher 2,50%) und bei 10 Jahren auf 3,00% (vorher 2,60%).
Das Bankhaus Rautenschlein änderte am 19.9.25 bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,25% (vorher 2,50% bei 3 Jahren, 2,20% bei 4 Jahren) und bei 5 Jahren auf 2,50% (vorher 2,30%).
Die akf bank erhöhte am 18.9.25 bei 4 Jahren auf 2,30% (vorher 2,25%) und bei 5 bis 10 Jahren auf 2,40% (vorher 2,30%).
EBI (Ecobank International) aus Frankreich erhöhte am 18.9.25 bei 9 Monaten sprunghaft auf 2,70% (vorher 0,60%).
SIGNAL IDUNA Bauspar erweiterte am 18.9.25 um eine 5-jährige Laufzeit zu 2,70%.
Hamburg Commercial Bank erhöhte am 18.9.25 bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,31%).
Hoist Finance aus Schweden senkte am 15.9.25 bei 3 Jahren auf 2,65% (vorher 2,85%), bei 4 Jahren auf 2,72% (vorher 2,90%) und bei 5 Jahren auf 2,87% (vorher 3,00%).
Morgan Stanley senkte am 12.9.25 auf Raisin bei 6 Monaten zunächst auf 2,05% (vorher 2,10%) und bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,30%). Auf der ZinsMarkt-Plattform ging Morgan Stanley noch etwas tiefer, und zwar bei 6 Monaten auf 1,90% (vorher 1,95%) und bei 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,15%).
Banco do Brasil erhöhte am 10.9.25 bei 6 Monaten auf 2,12% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten auf 2,14% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren auf 2,33% (vorher 2,30%) und bei 3 Jahren auf 2,61% (vorher 2,40%).
Noch einen schönen Oktober wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
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