Newsletter: Direktbanken.News 10/2026

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Themenüberblick

Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Der Newsticker

++ die norisbank erhöhte den Sonderzins ihres Girokonto-Eröffnungsangebots für Neukunden am 1.10.26 von 2,25% auf 2,50%. Der Sonderzins gilt auf dem "Top-Zinskonto", das automatisch miteröffnet wird, ab dem ersten Euro und ohne Betragsobergrenze. Er ist variabel, die Bank kann den Zinssatz jederzeit ändern. Das vorherige Angebot mit 2,25% hatte knapp zwei Monate Bestand. Ob diejenigen, die zwischen 3.8.26 und 30.9.26 eröffnet haben, auf 2,50% mitgezogen werden, geht auf dem Internetauftritt nicht hervor - die Bedingungen nennen den neuen Satz nur "für Neukunden ab dem 01.10.2026", und der Zinsaushang vom 1.10.26 führt allein ihn, die 2,25% erscheinen dort nicht mehr. Unverändert hängt der Sonderzins am Girokonto - bei dessen Kündigung gilt der Standardzins von 0,75% - und nur am zuerst eröffneten Tagesgeldkonto; auf den bis zu vier Unterkonten gelten ebenfalls die 0,75%. Die Kontowechsel-Prämie von EUR 120,00 - ein zweiter Aktionsbaustein - ist weiterhin erhältlich. Dafür müssen über den Online-Kontowechselservice bis 30.11.26 mindestens drei Zahlungspartner informiert werden, die Gutschrift folgt bis 15.1.27. Wer jetzt eröffnet, hat dafür höchstens zwei Monate

++ die spanische Openbank S. A. aus der Santander-Gruppe gibt ihre deutsche Zweigniederlassung samt deren Digitalbankangebot auf. Die Zweigniederlassung kündigt seit einigen Wochen ihren Kunden in Wellen die Geschäftsverbindung. Sie werde "schrittweise zurückgeführt und perspektivisch geschlossen", heißt es in den Kündigungsschreiben. Neukunden nimmt sie bereits seit 15.7.26 nicht mehr an. Die Schreiben stellt die Bank ins Online-Postfach. Manche Kunden erhielten bislang keines, andere mehrere. Häufig ist darin eine Frist von 70 Tagen gesetzt. Einzelne Schreiben von Juli 2026 nannten Kundenberichten zufolge nur 40 Tage. Damit unterschritt die Bank die Mindestfrist von zwei Monaten, die § 675h Abs. 2 BGB vorschreibt, wenn eine Bank ein Zahlungskonto wie das Girokonto kündigt. Nachträglich korrigierte sie diese Kündigungen. Zehn Tage vor dem Kündigungstermin senkt die Bank den Zins für Tagesgeld und Girokonto auf null. Auf ein anderes Konto überweisen müssen die Kontoinhaber ihr Guthaben bis zum Kündigungstermin selbst. Daueraufträge, Lastschriften und Gehaltseingang ziehen nicht von allein um. Kontoauszüge und Dokumente aus dem Online-Postfach sollten Betroffene sichern, weil der Zugang mit der Kontoschließung voraussichtlich endet. Die Bank kommuniziert widersprüchlich. Mitte Juli zog die Zweigniederlassung auf die Domain openbank-espana-zweigniederlassung.de um und überließ openbank.de der Openbank Deutschland AG. Auf der Startseite steht weiterhin der Satz aus der Ankündigung des Domainwechsels: "Deine bestehenden Produkte, Services und Einstellungen bleiben unverändert." Die laufenden Kündigungen widerlegen ihn. Öffentlich äußerte sich die Bank zur Schließung bislang nicht. Viele Betroffene trifft die Schließung als zweite erzwungene Umstellung binnen gut eines Jahres: 2025 drängte die Bank die Kunden mit bis dahin spanischer IBAN zum Wechsel auf eine deutsche IBAN der Zweigniederlassung und drohte andernfalls mit Kontosperre. Wer damals wechselte, um sein Konto zu behalten, verliert es jetzt doch. Nicht betroffen sind Kunden der Openbank Deutschland AG, der früheren Santander Consumer Bank AG. Die Konten der Zweigniederlassung überträgt die Zweigniederlassung nicht automatisch dorthin, wirbt aber auf www.openbank-espana-zweigniederlassung.de/wechselangebot dafür, die Unterseite ist nicht im Internetauftritt verlinkt. Wer das "BestGiro" der AG eröffnet und bis 15.10.26 das gesamte Guthaben seines Girokontos bei der Zweigniederlassung dorthin überträgt, erhält laut der Werbung einen Wunschgutschein über EUR 200,00. Den Kontowechselservice der AG nennen die Teilnahmebedingungen nicht als Voraussetzung. Die Höhe des Gutscheins liegt unter der Prämie von EUR 250,00, die die AG für gewöhnliche Neukunden beim BestGiro bis 31.8.26 bot. Offen bleibt, wann die letzten Konten schließen, wie Kunden ihre Steuerbescheinigung für 2026 ohne Online-Postfach erhalten und was mit Festgeldern, Depots und dem Robo-Advisor geschieht. Unberührt bleiben Inhaber der "Amazon Visa", obwohl ihre Karte ursprünglich aus der Zweigniederlassung stammt. Als Amazon die Karte im August 2024 neu auflegte, gab die Zweigniederlassung sie unter der Marke Zinia heraus. Mit der Umbenennung in Openbank Pay by Santander und den internen Umstrukturierungen führt die Openbank S. A. die Karte seit Februar 2026 direkt aus ihrer spanischen Zentrale

++ die Postbank legte ein Eröffnungsangebot mit EUR 222,00 Geldprämie für Giro-Neukunden auf, zu ihrem Online-Girokonto "Giro pur". Erst am 14.9.26 war ein Angebot über EUR 150,00 ausgelaufen; nach einer prämienfreien Woche startete dieselbe Mechanik neu, die Prämie aber um 48% und die Eingangsschwelle um 10% Prozent angehoben. Der Antrag muss im Zeitraum 22.9.26 bis 2.11.26 eingehen und über postbank.de, die Postbank-App oder das Online-Banking laufen; ein Antrag in der Filiale führt nicht zu einem Prämienanspruch. Verlangt wird ein unbarer Geldeingang von mindestens EUR 550,00 im ersten vollen Kalendermonat nach Beantragung - EUR 50,00 mehr als zuvor. Und das Konto muss mindestens zwölf Monate bestehen bleiben. Die Auswertung der Transaktionsdaten für Werbung der Bank und Partnerunternehmen ist beim Giro pur fester Vertragsbestandteil

++ die BBVA erhöhte zum 15.9.26 beim Eröffnungsangebot zu ihrem Girokonto sowohl den angebotenen Sonderzins als auch die Cashbackrate von 3,50% auf 3,75%. Neukunden erhalten damit sechs Monate lang 3,75% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 200.000 und zusätzlich 3,75% ihrer berechtigten Karteneinkäufe zurück. Das aufgebesserte Angebot gilt bei erstmaliger Kontoeröffnung ab diesem Datum. Für Guthabenteile größer EUR 200.000 bis EUR 500.000 gelten während der Sonderverzinsung 2,50% p. a. (vorher 2,25% p. a.). Beim Cashback berücksichtigt die Bank Einkäufe mit der Debit-Mastercard bis zu EUR 400,00 statt zuvor bis EUR 350,00 im Monat. Zusammen mit dem höheren Prozentsatz stieg die maximale Rückvergütung dadurch von EUR 12,25 auf EUR 15,00 monatlich. Im sechsmonatigen Cashback-Zeitraum sind somit insgesamt EUR 90,00 statt zuvor EUR 73,50 möglich. Der Cashback-Zeitraum beginnt nicht mit der Kontoeröffnung, sondern mit der ersten Kartenzahlung. Bleibt diese Zahlung in den ersten 90 Tagen aus, entfällt der Anspruch

++ die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss am 10.9.26, alle drei Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte anzuheben. Zum 16.9.26 stieg der Einlagensatz für Bankguthaben über Nacht bei der EZB von 2,25% auf 2,50%. Der Hauptrefinanzierungssatz stieg von 2,40% auf 2,65%, der Spitzenrefinanzierungssatz von 2,65% auf 2,90%. Es ist der zweite Zinsschritt in diesem Zyklus. Nach der Eurostat-Schnellschätzung stiegen die Verbraucherpreise im Euroraum im August um 3,3%, nach 2,9% im Juli. Energie verteuerte sich um 14,3%, nach 10,3%. Neue Angriffe auf Schiffe und Energieanlagen im Nahen Osten verstärkten Anfang September die Sorge vor weiteren Lieferausfällen. Eine baldige Entlastung bei den Energiepreisen ist deshalb unwahrscheinlich. Über den weiteren Kurs der EZB gehen die Erwartungen in dem unsicheren Umfeld auseinander. In der Reuters-Umfrage vom 31.8.26 bis 3.9.26 erwarteten alle 65 befragten Ökonomen die September-Anhebung. Rund 91% sagten voraus, der Einlagensatz bleibe anschließend bis Jahresende bei 2,50%. Die Deutsche Bank und weitere Akteure rechnen inzwischen mit einem zusätzlichen Schritt auf 2,75%. Ihre bisherige Prognose von 2,50% beruhte auf einem kürzeren Energieschock und einer schwächeren Konjunktur. Beide Annahmen wurden zuletzt zunehmend infrage gestellt

++ Kunden von Scalable Broker können an der European Investor Exchange (EIX) seit dem 29.9.26 ab 6:00 Uhr statt ab 7:30 Uhr handeln. Handelsschluss bleibt 23:00 Uhr. Laut Bekanntmachung der Börse Hannover, die den Handelsplatz gemeinsam mit Scalable betreibt, ist der frühe Start auf "ausgewählte Aktien und ETFs" beschränkt. Welche das sind, hat sie nicht veröffentlicht. Fonds und ETPs starten weiter um 7:30 Uhr, Zertifikate und Hebelprodukte sind von 8:00 bis 22:00 Uhr handelbar. Produktseite und Hilfe-Center von Scalable nennen dagegen pauschal 6:00 bis 23:00 Uhr. Die EIX verlängert ihre Handelszeit damit zum dritten Mal seit dem Start im Dezember 2024, damals 8:00 bis 22:00 Uhr. Zuletzt lag sie mit 7:30 bis 23:00 Uhr gleichauf mit gettex und LS Exchange. Jetzt wirbt die Börse mit Europas frühestem Handelsstart und mit 17 Stunden mit der längsten Handelszeit führender Börsen weltweit. Das dürfte derzeit zutreffen. Den Vorsprung hält die EIX voraussichtlich aber nur bis 6.12.26: Dann will die Nasdaq 23 Stunden pro Tag an fünf Tagen in der Woche handeln, sofern die US-Aufsicht SEC die letzten Details freigibt. Das EIX-Regelwerk koppelt die Spread-Obergrenze an den Referenzmarkt Xetra Frankfurt, der für Privatanleger frühestens um 8:00 Uhr öffnet. Diesen Xetra-Frühhandel bieten bislang nur wenige Broker an, der Haupthandel beginnt um 9:00 Uhr. In den ersten 15 Minuten nach Handelsbeginn muss der Market-Maker an der EIX keine Kurse stellen. Als Mitbetreiber und Market-Maker verdient Scalable am Umsatz im lukrativen Frühhandel mit. Mindestens bis 8:00 Uhr, besser bis 9:00 Uhr, empfehlen sich ausschließlich limitierte Orders

++ in Eröffnungsangeboten seit Dezember 2020 belohnte die ING neue Depotkunden schon häufig mit Wunschgutscheinen, bislang über EUR 50,00 oder EUR 100,00. Das Eröffnungsangebot im Zeitraum 24.9.26 bis 30.10.26 ist in dieser Reihe niedrig angesetzt: EUR 25,00 gibt es für das erste "Direkt-Depot" oder "Direkt-Depot Young", wenn bis 3.11.26 mindestens EUR 100,00 per Kauf oder Sparplan investiert werden und die Wertpapiere drei Monate liegen bleiben. Ordergebühren sind zu berücksichtigen, weil sie gegebenenfalls den vorgesehenen Anlagebetrag mindern. Maßgeblich ist der Gegenwert des Wertpapiers beim Kauf

++ die easybank erhöhte am 25.9.26 das Startguthaben ihrer beitragsfreien "easybank Kreditkarte" ausgehend von EUR 60,00 wieder auf EUR 75,00. Erneut gilt also der Höchstwert, der bei der Karte zur Fußball-WM erreicht wurde. Als voraussichtliches Enddatum kommunizierte die Bank den 8.10.26 - dann würde die Aktion nur kurze Zeit laufen. Die Bedingungen blieben unverändert: mindestens EUR 100,00 Kartenumsatz binnen vier Wochen sowie die Einwilligung in Werbung per E-Mail oder Push-Nachricht, die bis zur Gutschrift bestehen muss

++ Klarna macht die "Klarna Card", das ist eine Visa-Kreditkarte, zum Abo-Produkt: Wer sie behalten und weiter einsetzen möchte, benötigt künftig mindestens die günstigste Mitgliedsstufe "Everywhere" für EUR 4,99 monatlich (EUR 59,88 jährlich). Die laufenden Kosten entstehen damit nicht über einen Kartenpreis, sondern über ein verpflichtendes Abonnement. Für Neukunden gilt die Regelung schon jetzt. Klarna hat sie in den Kartenbedingungen vom 27.8.26 und im Preis- und Leistungsverzeichnis vom 16.9.26 festgeschrieben. Bestandskunden stellt Klarna im November 2026 um. Das genaue Datum nennt die Bank jedem Karteninhaber in einer persönlichen E-Mail; Betroffene berichteten von Terminen zwischen dem 4.11.26 und dem 20.11.26. Die unterschiedlichen Termine ergeben sich, weil Klarna die Ankündigungen offenbar in Tranchen verschickt und Banken Vertragsänderungen zwei Monate im Voraus ankündigen müssen. Wer keine Mitgliedschaft abschließt, wird nicht automatisch zum zahlenden Abonnenten, kann die Kreditkarte nach dem Stichtag aber nicht mehr weiterverwenden. Eine später gekündigte oder nicht verlängerte Mitgliedschaft führt nach Ablauf der Kündigungsfrist ebenso zur Kartensperre, wie Klarna auf den Hilfeseiten bestätigt. Wer abschließt, bindet sich an einen zweiten Vertrag, dessen Preis Klarna mit 30 Tagen Vorlauf erhöhen darf. Everywhere bietet unter anderem Rabatte bei ausgewählten Händlern und bevorzugten Kundenservice. Ein pauschales Cashback auf sämtliche qualifizierten Klarna-Einkäufe gehört dagegen nicht dazu. Klarna vermarktet den Umbau als Gebührenabbau. Mit Everywhere entfallen die Servicegebühren für "Später bezahlen" außerhalb der Partnershops. Davon profitiert nur, wer die Funktion regelmäßig nutzt. Die höheren Stufen "Plus", "Premium" und "Max" kosten regulär EUR 9,99, EUR 19,99 und EUR 44,99 monatlich. Sie bieten 0,50%, 1,00% beziehungsweise 1,50% Cashback auf qualifizierte Klarna-Käufe. Je nach Stufe kommen Einkaufsversicherungen und Reiseleistungen hinzu, bei Max zusätzlich kostenlose Besuche in Flughafen-Lounges. Für Neukunden ist außerdem wichtig: Der Abschluss einer Mitgliedschaft garantiert keine Kreditkarte. Klarna prüft den Kartenantrag weiterhin individuell. Davon zu unterscheiden ist das "Klarna Bankkonto" mit seiner Debit-Visa-Card. Kontoführung und virtuelle Debitkarte sind weiterhin ohne Grundgebühr erhältlich. Die physische Debitkarte gibt es dagegen ebenfalls nur mit Mitgliedschaft und gegen eine einmalige Gebühr von EUR 6,99. Die beworbenen zwei seitens Klarna gebührenfreien Bargeldabhebungen gelten nur bei der Debitkarte. Klarna baut kostenlose Leistungen seit einem Jahr ab: zuerst die physische Debitkarte, im August 2026 Preiserhöhungen für Plus/Premium um je EUR 2,00, jetzt die Klarna Card

++ in der Runde "Online bezahlen" vom 15.9.26 bis 15.11.26 vergütet die Kreditkartengesellschaft Visa 2,00% auf Online-Zahlungen bis EUR 75,00. Die Summe der Gutschriften ist auf EUR 15,00 je Teilnehmer begrenzt. Ausgenommen sind Zahlungen im stationären Handel, bei Wetten und Glücksspiel sowie für Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Den Auszahlungstopf von EUR 650.000 stockte Visa während der Sommerrunde per Nachtrag auf. Der Teilnahmezeitraum kann vorzeitig enden, "sobald für den Veranstalter absehbar ist, dass der Gesamtrückerstattungsbetrag erreicht sein wird". Teilnehmen kann nur, wer seinen Hauptwohnsitz in Deutschland hat und im Programm "Visa Bonus" registriert ist. Darauf stellte Visa sein deutsches Cashback-Angebot am 7.7.26 um: Statt sich für jede Aktionsrunde neu anzumelden, hinterlegen Teilnehmer einmalig bis zu fünf Visa Debit- oder Kreditkarten auf visabonus.de. Jede neue Kampagne muss per Klick im Konto aktiviert werden. Ausgenommen bleiben nicht aufladbare Prepaid- und V-PAY-Karten, seit der Umstellung ohne Begründung ebenso von Klarna ausgegebene Visa-Karten. Wer nicht mehr teilnehmen will, muss alle Kartenhinterlegungen löschen. Der Komfortgewinn ist bezahlt: Der Höchstbetrag sank von EUR 25,00 je angemeldeter Karte auf die jetzigen EUR 15,00 je Teilnehmer - unabhängig von der Kartenzahl. Visa identifiziert Teilnehmer über die E-Mail-Adresse. Die Cashbackrate sank von 3,00% in der Herbstrunde 2025 auf 2,00%. Besser wurde es allein bei der Transaktionsobergrenze, von EUR 50,00 auf EUR 75,00. Transaktionen größer EUR 75,00 zählen nicht. Teilnehmer stimmen bei der Kartenhinterlegung zu, dass die Kartennetzwerke die Aktivität auf den verknüpften Karten überwachen und Transaktionsdaten an den dänischen Plattformbetreiber Loyal Solutions weitergeben dürfen. In den Programm-Nutzungsbedingungen sind neben Loyal Solutions sechs weitere bei der Durchführung der Aktion mitwirkende Unternehmen genannt. Es ist die elfte Visa-Aktion dieser Art in Deutschland seit Oktober 2019. Der maximale Cashback von EUR 15,00 liegt unter allen bisher dokumentierten Obergrenzen

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die DKB wirbt erneut mit einer Neugeldaktion um Einlagen, nun 4,00% p. a. - für eine Bank mit mehreren Millionen Kunden ein auffallend hoher Satz. Der Sonderzins wird auf Neugeldbeträge bis EUR 100.000 eingeräumt, die zwischen dem 6.10.26 und dem 20.10.26 von einem Konto bei einer anderen Bank auf dem Tagesgeldkonto eingehen. Er gilt daraufhin vom 1.11.26 bis zum 28.2.27. Das Muster ähnlich ihrer früheren Neugeldaktionen: ein kurzer Einzahlungszeitraum und eine Zwischenphase zum Standardzins von 1,00%, danach folgen vier Monate Sonderverzinsung. Als Neugeld zählt der Zuwachs des Gesamtguthabens bei der DKB einschließlich Depotbestand. Bei Wertpapieren verwendet sie die Einstandskurse als Basis statt der Tageskurse. Falls sich das Tagesgeldkonto nicht direkt per Überweisung erreichen lässt, erkennt die Bank inzwischen den Umweg über das DKB-Girokonto an - bei den früheren Aktionen war das ein Ausschlussgrund. Das Tagesgeld ist ausschließlich in Verbindung mit dem Girokonto der DKB erhältlich, und als Gemeinschaftskonto kann kein Tagesgeld eröffnet werden.

Northmill Bank aus Schweden erhöhte am 6.10.26 von 2,07% auf 2,30%.

Nachdem die Crédit Agricole Savings ihr Einstiegsprodukt "Tagesgeld Turbo" im Juli aus dem Produktangebot genommen hatte, liegt der Neukundenanreiz jetzt auf dem regulären Konto: Seit 5.10.26 bietet sie beim "Tagesgeld Flex" bei erstmaliger Eröffnung 4,10% p. a., garantiert für vier Monate. Der Satz liegt über den 4,00% p. a. des Vorgängers, die Garantie fällt kürzer aus als dessen Zusage bis 31.1.27. Dafür gilt er für einen größeren Anlagebetrag, denn die Höchstanlage des Kontos stieg von EUR 15.000 auf EUR 25.000, während das Einstiegsprodukt schon bei EUR 10.000 gedeckelt war.

Distingo Bank aus Frankreich erhöhte am 5.10.26 in der Direktanlage ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,30% p. a. auf 3,95% p. a. Er gilt nun für die ersten sechs statt drei Monate und für Guthabenteile bis EUR 250.000 statt EUR 150.000.

Die BBBank erhöhte am 5.10.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,00% p. a. auf 3,33% p. a. Er gilt fest für die ersten vier Monate auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Danach greift der Standardzins von derzeit 0,75%.

Mit 4,10% p. a. hatte sich Renault Bank direkt Anfang September vor Chase geschoben, die seit ihrem Markteintritt im Mai mit 4,00% p. a. den Takt vorgegeben hatte. Diese Position gab Renault Bank direkt wieder auf: Neukunden, die ab 2.10.26 eröffnen, erhalten nur noch 3,50% p. a., für vier Monate auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Damit reiht sich die Bank hinter mehr als zehn Wettbewerbern ein, angeführt von Bigbank mit 4,15% p. a. sowie Chase, Openbank und Ayvens Bank mit je 4,00% p. a.

Avida Bank aus Schweden erhöhte am 11.9.26 von 2,18% auf 2,21%, am 23.9.26 von 2,21% auf 2,27%, am 25.9.26 von 2,27% auf 2,35% und am 2.10.26 von 2,35% auf 2,37%.

Bank of Scotland bietet seit 1.10.26 Tagesgeld-Neukunden neben dem Sonderzins von 3,00% p. a. einmalig EUR 20,00 Geldprämie, wenn sie bis 30.11.26 eröffnen und bis zu diesem Tag mindestens EUR 5.000 einzahlen. Vom 1.12.26 bis 31.5.27 darf das Guthaben an keinem Tag unter EUR 5.000 fallen. Die Prämie schreibt die Bank zwei Wochen nach Ende dieser Haltefrist gut, bis dahin muss das Konto bestehen bleiben. Gemessen an dieser langen Haltefrist ist die Prämienhöhe gering, Anleger müssen mehrere Bedingungen über Monate im Blick behalten, und wenn sie dabeibleiben, sind die EUR 5.000 für ein halbes Jahr faktisch unantastbar.

Ford Money erhöhte den Sonderzins für Neukunden, die ab 1.10.26 eröffnen, von 3,10% p. a. auf 3,50% p. a. Sie gewährt ihn in den ersten drei Monaten.

Ascory Bank erhöhte zum 1.10.26 von 2,50% auf 2,75%. Sie verzinst - sofern mindestens EUR 2.500 angelegt sind - die gesamten Guthabenteile bis EUR 100.000.

Deutsche Skatbank erhöhte per 1.10.26 von 1,42% auf 1,50%.

Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 11.9.26 von 2,16% auf 2,20%, am 22.9.26 von 2,20% auf 2,23% und am 1.10.26 von 2,23% auf 2,35%.

Advanzia Bank aus Luxemburg hob am 30.9.26 ihr Sonderzinsangebot von nominal 3,40% p. a. auf 3,85% p. a. an (effektiv von 3,45% p. a. auf 3,92% p. a.). Die Sonderverzinsung gilt unverändert für drei Monate ab der ersten Einzahlung von mindestens EUR 5.000.

Collector Bank aus Schweden erhöhte am 10.9.26 von 2,13% auf 2,20%, am 23.9.26 von 2,20% auf 2,25% und am 30.9.26 von 2,25% auf 2,35%.

Nordax Bank aus Schweden erhöhte am 8.9.26 von 2,17% auf 2,18%, am 9.9.26 von 2,18% auf 2,20%, am 14.9.26 von 2,20% auf 2,21%, am 16.9.26 von 2,21% auf 2,25%, am 23.9.26 von 2,25% auf 2,27%, am 28.9.26 von 2,27% auf 2,35% und am 30.9.26 von 2,35% auf 2,40%.

An zwei Stellen besserte die Consorsbank ihr Tagesgeldangebot für Neukunden auf, die in den vergangenen sechs Monaten weder Konto noch Depot bei ihr hatten: Seit dem 29.9.26 bietet sie diesen über die entsprechende Aktionsseite 3,80% p. a. statt 3,60% p. a. und obendrauf eine ETF-Prämie im Wert von rund EUR 100,00. Dauer und Obergrenze beim Sonderzins blieben, wie sie waren - fünf Monate ab Kontoeröffnung, Guthabenteile bis eine Million Euro. Die Prämie besteht aus Anteilen des BNP Paribas Easy MSCI World UCITS ETF und wird ins Depot gebucht, das zum Tagesgeldkonto ohnehin eröffnet wird. Das kostet allerdings Geduld: Fällig wird sie erst, wenn zum Stichtag - Monatsende des Eröffnungsmonats plus sechs volle Kalendermonate - mindestens EUR 50.000 auf dem Konto liegen. Dieser Stichtag liegt nach dem Ende der Zinsgarantie, das Geld muss also einige Zeit zum niedrigen Standardzins liegen bleiben. Beantragt sein muss das Tagesgeldkonto bis zum 30.11.26, vollständig eröffnet bis zum 20.12.26.

Distingo Bank aus Frankreich erhöhte am 15.9.26 auf Raisin von 2,26% auf 2,30%, am 24.9.26 von 2,30% auf 2,35% und am 29.9.26 von 2,35% auf 2,40%.

Mit dem Markenwechsel ein erhöhtes Zinsangebot: Die Openbank Deutschland AG ging am 28.9.26 mit einem neu gestalteten Internetauftritt live, leitet die alten santander.de-Adressen auf die openbank.de-Domain um und stellt dort nun auch im Logo den Namen Openbank in den Vordergrund; Santander erscheint nur noch als Zusatz ("Openbank by Santander"). Die Firmierung wurde bereits im Juni geändert. Seit dem Tag des jetzigen Markenwechsels bietet die Bank neuen Tagesgeldkunden 4,00% p. a. statt 2,75% p. a. für die ersten vier Monate. Der Sonderzins hat jetzt mit EUR 100.000 eine Obergrenze, die es vorher nicht gab. Zugleich führte sie für die neuen Tagesgeldkunden zum "Openbank Tagesgeld" einen separaten variablen Standardzins von derzeit 2,00% ein, während die Bestandskunden des Produkts "Tagesgeld" weiterhin nur 0,30% als Standardzins erhalten. Diese Unterscheidung bei den Standardzinsen geht allein aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis mit Stand 28.9.26 hervor, wo die Fußnote 2 zur Neukundendefinition auch an der Zeile mit 2,00%-Standardverzinsung hängt. "Tagesgeld" ist demnach ein anderes Konto als das täuschend ähnlich benannte "Openbank Tagesgeld".

Zum zweiten Mal überhaupt wirbt die ABK Allgemeine Beamten Bank mit einem Tagesgeld-Sonderzins. Sie bietet Neukunden seit 23.9.26 einen Sonderzins von 3,55% p. a., und zwar für die ersten vier Monate auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Als Neukunde zählt, wer in den vergangenen 18 Monaten keine Geldanlage bei ihr hatte. Der Sonderzins beträgt fast das Fünffache des eigenen Standardsatzes.

Die Opel Direktbank erhöhte am 22.9.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,52% p. a. auf 3,95% p. a. - ein Sprung um 0,43 Prozentpunkte. Der Sonderzins gilt unverändert für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag und ist betraglich nicht begrenzt.

Ein Haus, zwei Marken, zwei Richtungen: Am 22.9.26 senkte die Stellantis Direktbank ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,62% p. a. auf nur noch 2,35% p. a., während die Opel Direktbank - dieselbe Bank - taggleich von 3,52% p. a. auf 3,95% p. a. hochging. Der Zinsunterschied der beiden Marken beträgt hier 1,60 Prozentpunkte.

Suresse Direkt Bank, eine Marke der belgischen Niederlassung der spanischen Santander Consumer Finance, zog zum 22.9.26 beide Zinssätze nach oben: den variablen Standardzins von 2,05% auf 2,25% und das Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,50% p. a. auf 3,70% p. a., unverändert für bis zu sechs Monate und auf Guthabenteile bis EUR 250.000

Die Avarda Bank aus Schweden, die im Direktgeschäft in Deutschland noch als TF Bank auftritt, erhöhte am 21.9.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,45% p. a. auf 3,65% p. a. Es gilt unverändert für die ersten vier Monate, betraglich unbegrenzt.

Höherer Zins, jedoch kürzere Dauer: Die DenizBank tauschte am 21.9.26 ihr Neukundenangebot beim "Online Sparen Tagesgeld" aus. Neukunden, die ab diesem Datum eröffnen, erhalten 3,00% p. a. für die ersten drei Monate. Bislang bot die DenizBank 2,30% p. a. für sechs Monate und danach 2,00% p. a. für weitere sechs Monate, zusammen also zwölf Monate Sonderverzinsung. Eine Betragsgrenze nennt die DenizBank nicht, der Sonderzins gilt für das gesamte Guthaben bei einer Mindesteinlage von EUR 100,00.

Zwei Monate nach dem Rückzieher übertrifft Bigbank aus Estland die eigene Bestmarke: Seit 18.9.26 bietet sie Neukunden 4,15% p. a. für die ersten vier Monate, unmittelbar zuvor waren es 3,55% p. a. Im Juni hatte sie schon einmal 4,05% p. a. ausgelobt, den Satz aber im Juli um 0,80 Prozentpunkte gekappt und seither in zwei Schritten wieder aufgebaut. Der neue Wert übertrifft den Juni-Gipfel und ist das höchste Sonderzinsangebot, das sie in den vergangenen Jahren zeigte. Unverändert gilt es für vier Monate ab Vertragserstellung und für Guthabenteile bis EUR 250.000.

Klarna Bank erhöhte per 18.9.26 beim "Flexkonto" den Standardzins von 1,95% auf 2,20%.

Die Hamburg Direct Bank erhöhte am 18.9.26 ihren Standardzins von 1,50% auf 2,00%.

Klarna Bank aus Schweden erhöhte am 18.9.26 auf Raisin von 1,80% auf 2,01%.

Die Südtiroler Sparkasse erhöhte am 17.9.26 von 2,01% auf 2,27%.

Die akf bank erhöhte am 17.9.26 beim "renditefinanz-Tagesgeld" von 1,85% auf 2,00%.

Die BMW Bank verzinst beim "Online-Tagesgeld" seit 16.9.26 Guthabenteile größer EUR 50.000 mit 3,00% (vorher 0,65%). Das Zinsangebot ist insofern ungewöhnlich, als die Guthabenteile darunter weiterhin nur mit 1,65% verzinst werden und die BMW Bank damit die sonst übliche Staffelung umkehrt. Weil sich der höhere Satz nur auf den EUR 50.000 übersteigenden Anteil bezieht, ergibt sich für das Gesamtguthaben rechnerisch ein Mischzinssatz zwischen 1,65% und 3,00%.

NIBC erhöhte am 16.9.26 beim Tagesgeld von 2,00% auf 2,15% und bei den Kündigungsgeldern um 0,10 Prozentpunkte: beim "Flex30" von 2,15% auf 2,25%, beim "Flex60" von 2,25% auf 2,35% und beim "Flex90" von 2,35% auf 2,45%

IKB Deutsche Industriebank erhöhte am 16.9.26 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,60% auf 1,75%.

Die Koppelung an die EZB-Einlagefazilität führte am 16.9.26 bei mehreren Neobrokern zur entsprechenden Zinsanhebung: Bei Trade Republic stieg die Verzinsung der nicht investierten Gelder von 2,25% auf 2,50%. Die genaue Anwendung dieses Zinssatzes variiert je nach individuellem Konto-Setup und kann für Guthabenteile bis EUR 50.000, ohne Obergrenze oder in bestimmten Fällen gar nicht gelten. Auf dem separaten "Zinskonto" bei Traders Place gelten 2,25% (vorher 2,00%). Und auf dem separaten "Zinskonto" bei Smartbroker+ sind es ebenfalls 2,25% (vorher 2,00%), hier begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000, bzw. 1,75% (vorher 1,50%) auf Guthabenteile darüber bis eine Million Euro.

GEFA BANK erhöhte am 15.9.26 beim privaten Tagesgeldkonto und beim "SparKonto" von 2,11% auf 2,40%.

Die Postbank legte eine weitere Neugeldaktion zu ihrem Tagesgeld auf. Wie schon bei der Aktion mit Einzahlungszeitraum bis 10.8.26 sind es wieder 3,20% p. a. auf Neugeld bis EUR 250.000. Der neue Einzahlungszeitraum läuft vom 14.9.26 bis 26.10.26; der Zeitraum der Sonderverzinsung ist später, nämlich vom 1.11.26 bis 30.4.27. Auch Bestandskunden können teilnehmen. Wegen des nachgelagerten Zeitraums der Sonderverzinsung ist es sinnvoll, möglichst spät im Einzahlungszeitraum einzuzahlen, da das Geld bis dahin anderweitig höher verzinst geparkt werden kann. Das Neugeld muss auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden und das Gesamtguthaben aus sämtlichen Konten eines Kunden bei der Postbank erhöhen. Unmittelbar vor Beginn des Einzahlungszeitraums darf das Geld nicht auf Konten oder Depots der Deutsche Bank AG (Marke Postbank und Marke Deutsche Bank) gelegen haben. Eine Mindesteinzahlung von EUR 2.500 Neugeld ist vorausgesetzt. Das zuletzt eröffnete Tagesgeldkonto nimmt automatisch teil. Wer bereits einen Sonderzins aus einer vorherigen Aktion erhält, benötigt ein neues Tagesgeldkonto, um teilzunehmen. Die Postbank ermittelt das Neugeld anhand der Differenz des Gesamtguthabens zwischen Beginn und Ende des Einzahlungszeitraums und informiert Teilnehmer per Bestätigungsschreiben über den individuellen Neugeldbetrag. Er stellt eine Obergrenze dar: Verfügen Kunden über das Neugeld, entfällt wie anzunehmen ab dem Tag der Verfügung für den verfügten Betrag der Sonderzins, aber weitere Einzahlungen bis zur Obergrenze werden erneut mit dem Sonderzins bedacht. Standardmäßig verzinst die Postbank mit 0,75%.

Neue Tagesgeldkunden, die ab 8.9.26 das "Plus Konto TopZins" der Volkswagen Bank eröffnen, erhalten 3,50% p. a. (vorher 3,10% p. a.). Die Bank sichert den Satz weiterhin für die ersten sechs Monate zu, während die derzeit höher verzinsten Wettbewerber ihre Spitzensätze meist nur drei oder vier Monate garantieren. Der Standardzins blieb unverändert bei 1,00%.

Neukunden, die ab 8.9.26 ein "Online-Sparkonto" bei der Ayvens Bank eröffnen, erhalten 4,00% p. a. (vorher 3,50% p. a.). Die Bank mit Sitz in den Niederlanden zahlt ihn auf das Gesamtguthaben bis zur Höchsteinlage von EUR 500.000. Nach drei Monaten ab Kontoaktivierung fällt die Verzinsung auf den variablen Standardzins, der seit Dezember 2025 bei 2,30% liegt.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

SWK-Bank erhöhte am 6.10.26 bei 12 Monaten auf 3,35% (vorher 3,01%), bei 18 Monaten auf 3,40% (vorher 3,05%), bei 2 Jahren auf 3,45% (vorher 3,21%), bei 3 Jahren auf starke 3,55% (vorher 3,21%), bei 4 Jahren auf 3,25% (vorher 2,95%) und bei 5 Jahren auf 3,15% (vorher 2,90%).

Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erhöhte am 6.10.26 bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,05%) und bei 2 bis 10 Jahren auf 3,30% (vorher 3,15% bei 2 sowie 3 Jahren, 3,16% bei 4 Jahren, 3,20% bei 5 bis 10 Jahren).

Morgan Stanley erhöhte am 6.10.26 auf Raisin bei 6 Monaten auf 2,80% (vorher 2,73%), bei 9 Monaten auf 2,85% (vorher 2,73%), bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,00%) und bei 2 Jahren auf 3,25% (vorher 3,15%).

Aros Kapital aus Schweden erhöhte am 5.10.26 bei 3 Monaten um 1,08 Prozentpunkte, und zwar auf 3,08% (vorher 2,00%).

Meine Bank - Volksbank Mittelhessen eG erhöhte am 1.10.26 bei 18 Monaten auf 3,20% (vorher 3,15%) und bei 5 Jahren auf 3,50% (vorher 3,35%). Zuvor, am 18.9.26, erhöhte sie bei 9 Monaten auf 2,90% (vorher 2,75%), bei 12 Monaten auf 3,05% (vorher 2,80%) und bei 18 Monaten ausgehend von 3,05%. Am 10.9.26 hatte sie bereits bei allen vier Laufzeiten um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte erhöht. Binnen drei Wochen summieren sich die Erhöhungen damit auf 0,25 bis 0,40 Prozentpunkte.

ProCredit Bank erhöhte am 1.10.26 um 0,15 bis 0,50 Prozentpunkte, beispielsweise bei 5, 6 sowie 8 Jahren auf 3,05% (vorher 2,75%) und bei 10 Jahren auf 3,50% (vorher 3,00%).

norisbank erhöhte am 1.10.26 um 0,20 bis 0,80 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 3,20% (Neugeld-Aktion, vorher 3,00%), bei 12 Monaten ebenfalls auf 3,20% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher 2,60%), bei 3 Jahren auf 3,40% (vorher 2,75%), bei 4 Jahren auf 3,45% (vorher 2,80%), bei 5 Jahren auf 3,50% (vorher 3,00%), bei 6 Jahren auf 3,55% (vorher 3,10%), bei 7 Jahren auf 3,60% (vorher 3,15%) und bei 8 Jahren auf starke 3,75% (vorher 3,33%)

Die akf bank erhöhte am 1.10.26 jeweils um 0,10 Prozentpunkte. Sie bietet bei 3 Monaten 2,50% (vorher 2,40%), bei 6 Monaten 2,60% (vorher 2,50%), bei 9 Monaten 2,70% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten 3,01% (vorher 2,91%), bei 2 Jahren 3,17% (vorher 3,07%) und bei 3 bis 10 Jahren 3,21% (vorher 3,11%).

CreditPlus Bank erhöhte am 1.10.26 im Bereich von 6 Monaten bis 5 Jahren um 0,15 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,45%), bei 9 Monaten auf 2,80% (vorher 2,45%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,80%), bei 18 Monaten auf 3,10% (vorher 2,85%), bei 2 Jahren auf 3,15% (vorher 2,95%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,00% bei 3 Jahren, 3,05% bei 4 Jahren, 3,10% bei 5 Jahren)

GarantiBank erhöhte am 1.10.26 bei 3 Monaten auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 6 Monaten auf 2,80% (vorher 2,70%), bei 9 Monaten auf 2,85% (vorher 2,75%), bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,05%), bei 18 Monaten auf 3,15% (vorher 3,05%) und bei 2 bis 5 Jahren auf 3,20% (vorher 3,05%).

Die Aareal Bank erhöhte am 30.9.26 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 5 Jahren auf 3,50% (vorher 3,40%). Zuvor, am 14.9.26, hatte sie dort ausgehend von 3,25% erhöht und damit binnen gut zwei Wochen um insgesamt 0,25 Prozentpunkte zugelegt.

DenizBank erhöhte am 30.9.26 bei 6 Monaten auf 3,15% (vorher 2,45%).

Oney Bank aus Frankreich erhöhte zuletzt am 29.9.26, und zwar bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten auf 2,95% (vorher 2,90%), bei 18 Monaten auf 3,20% (vorher 3,10%), bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher 3,25%) und bei 3 Jahren auf 3,57% (vorher 3,50%). Sie schreibt die Zinsen der mehrjährigen Laufzeiten erst zum Laufzeitende gut, ohne Zinseszinseffekt.

Die Wüstenrot Bausparkasse erhöhte am 29.9.26 im Bereich von 12 Monaten bis 3 Jahren: bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,75%), bei 2 Jahren auf 3,25% (vorher 3,00%) und bei 3 Jahren auf 3,50% (vorher 3,30%)

GEFA BANK erhöhte am 28.9.26 bei 6 Monaten auf 2,70% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,70%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,80%), bei 3 Jahren auf 3,30% (vorher 3,00%), bei 4 Jahren auf 3,40% (vorher 3,10%) und bei 5 Jahren auf 3,50% (vorher 3,30%).

Bank of Scotland erhöhte am 28.9.26 bei 6 Monaten auf 3,10% (vorher 3,00%), bei 9 Monaten auf 3,20% (vorher 3,10%) und bei 12 Monaten auf 3,40% (vorher 3,20%). Zuvor, am 14.9.26, hatte sie bei 9 Monaten ausgehend von 3,00% und bei 12 Monaten ausgehend von 3,15% erhöht, bei 3 Monaten dagegen auf 2,90% (vorher 3,00%) gesenkt.

Hanseatic Bank erhöhte am 28.9.26 bei 12 Monaten auf 3,02% (vorher 2,96%), bei 2 Jahren auf 3,26% (vorher 3,11%) und bei 3 Jahren auf 3,36% (vorher 3,16%).

Die Akbank erhöhte am 28.9.26 beim "AK-Online Festgeld" die Laufzeiten bis 12 Monate: bei 3 Monaten auf 2,00% (vorher 0,60%), bei 6 Monaten auf 2,90% (vorher 2,66%), bei 9 Monaten auf 3,10% (vorher 2,85%) und bei 12 Monaten auf 3,26% (vorher 3,01%)

Hoist Finance aus Schweden erhöhte zuletzt am 25.9.26, und zwar bei 3 Jahren auf 3,46% (vorher 3,26%), bei 4 Jahren auf 3,51% (vorher 3,31%) und bei 5 Jahren auf 3,66% (vorher 3,46%).

Klarna Bank senkte am 25.9.26 beim "Festgeld+" bei 6 Monaten auf 2,59% (vorher 2,89%). Andererseits erhöhte sie die Laufzeiten ab 18 Monaten um 0,09 bis 0,14 Prozentpunkte: bei 18 Monaten auf 3,11% (vorher 3,02%), bei 2 Jahren auf 3,15% (vorher 3,05%), bei 3 Jahren auf 3,19% (vorher 3,08%) und bei 4 Jahren auf 3,24% (vorher 3,10%)

Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 25.9.26 bei 3 Jahren auf 3,40% (vorher 3,15%). Zwei Tage zuvor, am 23.9.26, hatte sie bei 4 sowie 5 Jahren auf 3,55% (vorher 3,20% bzw. 3,35%) erhöht.

PSD Bank Nürnberg erhöhte am 23.9.26 um 0,11 bis 0,29 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,21% (vorher 3,01%), bei 2 Jahren auf 3,31% (vorher 3,15%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 3,00% (vorher 2,71% und 2,81%) und bei 8 Jahren auf 3,31% (vorher 3,20%)

DHB Bank erweiterte am 22.9.26 beim "FestgeldOnline" um eine 18-monatige Laufzeit zu 3,10%.

Stellantis Direktbank erhöhte am 22.9.26 kräftig: bei 3 Monaten auf 2,76% (vorher 2,61%), bei 6 Monaten auf 3,11% (vorher 2,82%), bei 12 Monaten auf 3,49% (vorher 3,11%) und bei 2 Jahren auf 3,55% (vorher 3,10%). Bei 12 Monaten und 2 Jahren übernahm sie damit unter den Inlandsanbietern die erste Position.

Die Opel Direktbank erhöhte am 22.9.26 ebenso bei 12 Monaten auf 3,49% (vorher 3,11%) und bei 2 Jahren auf 3,55% (vorher 3,10%).

Die Volkswagen Bank erhöhte am 22.9.26: bei 3 Monaten auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 6 Monaten auf 2,80% (vorher 2,75%), bei 9 Monaten auf 2,90% (vorher 2,80%), bei 12 Monaten auf 3,20% (vorher 3,00%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 3,30% (vorher 3,10%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 3,20% (vorher 2,80%)

Multitude Bank aus Malta erhöhte am 21.9.26 bei 3 Jahren auf starke 3,50% (vorher 3,40%).

Bank11 erhöhte am 21.9.26 um 0,15 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,80% (vorher 2,65%), bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 2,90%), bei 18 Monaten auf 3,15% (vorher 3,00%) und bei 2 bis 5 Jahren auf 3,20% (vorher 3,05%)

CRONBANK erhöhte am 18.9.26 bei 2 sowie 3 Jahren auf 3,35% (vorher 3,20%).

Ascory Bank erhöhte am 17.9.26 um 0,14 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,20% (vorher 3,06%), bei 2 Jahren auf 3,26% (vorher 3,07%) und bei 3, 5 sowie 10 Jahren auf 3,50% (vorher 3,15% bei 3 Jahren, 3,25% bei 5 Jahren, 3,30% bei 10 Jahren)

Die Aareal Bank erhöhte am 15.9.26 auf Raisin bei 7 Jahren auf starke 3,75% (vorher 3,40%). Im Festzinsanlage-Vergleich ist das zurzeit der Höchstsatz, über alle Laufzeiten hinweg.

Wüstenrot Bausparkasse erhöhte am 15.9.26 ab der 3-jährigen Laufzeit um 0,20 bis 0,40 Prozentpunkte: bei 3 Jahren zunächst auf 3,30% (vorher 3,10%), bei 4 bis 7 Jahren auf 3,10% (vorher 2,70% bei 4 Jahren, 2,75% bei 5 Jahren, 2,80% bei 6 Jahren, 2,85% bei 7 Jahren), bei 8 sowie 9 Jahren auf 3,20% (vorher 2,90% und 2,95%) und bei 10 Jahren auf 3,40% (vorher 3,05%)

Bremische Volksbank Weser-Wümme erhöhte am 14.9.26 um 0,15 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,00%), bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,30%), bei 12 Monaten auf 2,80% (vorher 2,61%), bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 2,75%), bei 4 Jahren auf 3,10% (vorher 2,85%), bei 5 Jahren auf 3,15% (vorher 3,00%), bei 7 Jahren auf 3,25% (vorher 3,05%) und bei 10 Jahren auf 3,45% (vorher 3,15%). Besonders am langen Ende sind die Zinssätze hoch, allerdings werden sie erst am Laufzeitende und ohne Zinseszinseffekt gezahlt.

Die Fürstlich Castell'sche Bank meldete sich am 9.9.26 mit einer Erhöhung um 0,33 bis 1,22 Prozentpunkte zurück: bei 12 Monaten auf 2,66% (vorher 2,22%), bei 2 Jahren auf 2,88% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,99% (vorher 2,66%), bei 4 Jahren auf 3,33% (vorher 2,77%), bei 5 Jahren auf 3,22% (vorher 2,00%) und bei 10 Jahren auf 3,33% (vorher 3,00%)

Die DHB Bank erhöhte am 9.9.26 beim "FestgeldOnline" ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,30 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,95% (vorher 2,65%), bei 2 Jahren auf 3,20% (vorher 2,90%), bei 3 Jahren auf 3,25% (vorher 2,95%), bei 4 Jahren auf 3,30% (vorher 3,00%) und bei 5 Jahren auf 3,35% (vorher 3,05%)

BankB aus Belgien erhöhte am 9.9.26 bei 7, 8 sowie 10 Jahren auf starke 3,75% (vorher 3,60% bei 7 sowie 8 Jahren, 2,50% bei 10 Jahren).

Oyak Anker Bank beendete am 4.9.26 die Aktion bei 12 Monaten elf Tage vor dem eigentlichen Enddatum. Auf der Produktseite ist der am 31.8.26 eingeführte Aktionszins von 3,50% samt der Fußnote mit der Neugeld-Bedingung entfallen, die 12-monatige Laufzeit trägt wieder die vorherigen 3,10%.

Noch einen schönen Oktober wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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