Newsletter: Direktbanken.News 03/2019

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick

1. Der monatliche Newsticker
2. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
3. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


1. Der monatliche Newsticker

++ Meine Bank erhöht zum 1.4.19 bei "Mein GiroDirekt" den monatlichen Kontopreis von EUR 2,50 auf EUR 4,90 und den jährlichen Preis für die girocard von EUR 5,00 auf EUR 7,50. Beide Preise werden nur erhoben, wenn das Konto nicht als Gehaltskonto geführt wird. Bei Führung als Gehaltskonto bleiben Kontoführung und girocard weiterhin gebührenfrei, ein bestimmter Mindestbetrag für den Gehaltseingang ist dabei nicht vorgegeben. Aber Meine Bank erhöht auch die jährlichen Preise für die zum Girokonto ausgestellten Kreditkarten: Die Mastercard kostet dann EUR 25,00 p. a. (bisher EUR 20,00 p. a.), die Mastercard Gold EUR 60,00 p. a. (bisher EUR 55,00 p. a.) und die Visa BasicCard im Jugendkontomodell EUR 10,00 p. a. (bisher EUR 5,00 p. a.)

++ comdirect setzte beim Neukundenangebot zum Girokonto für Eröffnungen ab 4.3.19 den gewichtigen Teil, die Willkommensprämie, von EUR 100,00 auf EUR 50,00 herab. Nun heißt es: EUR 50,00 Willkommensprämie und 24 Monate jeweils EUR 2,00. Die Willkommensprämie erhält man im vierten Monat nach Eröffnung des Girokontos, sofern in den ersten drei Monaten insgesamt mindestens fünf Buchungen je EUR 25,00 oder mehr durchgeführt wurden

++ 1822direkt wird die Nutzung von Google Pay ab Frühjahr 2019 ermöglichen. Die Information ist zuerst über eine Antwort des Kundensupports der Bank auf Twitter bekannt geworden. Mittlerweile ist die baldige Teilnahme auch auf der Internetseite von Google Pay offiziell bestätigt. Mit Google Pay können Kunden mit ihrem Smartphone im Supermarkt und an anderen für kontaktlose Zahlungen geeigneten Kartenterminals bezahlen. Die Teilnahme der 1822direkt ist schon daher interessant, da die Sparkassen ansonsten im Android-System lieber auf ihre eigene App setzen

++ O2 integrierte am 24.2.19 in die Prozesse zur Eröffnung des Girokontos und zum Beantragen der Kredite (Dispokredit, Geld-Notruf) einen Bonitäts-Check, bei dem auch die Schufa abgefragt und erhobene Daten zur Geschäftsbeziehung an die Schufa übermittelt werden. Zuvor war das Konto diesbezüglich am Markt eine Seltenheit, es fand kein Austausch mit Auskunfteien wie der Schufa statt

++ die ABN AMRO Bank N. V., Frankfurt Branch ist dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. beigetreten. Dies betrifft die Einlagen bei ihr und auch ihrer Online-Marke Moneyou, die über den gesetzlichen Entschädigungsanspruch von EUR 100.000 je Einleger hinausgehen. Durch den Beitritt zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. sind in den ersten drei Jahren nun bis zu EUR 250.000 je Kunde geschützt. Ab 2022 richtet sich die Sicherungsgrenze nach dem Eigenkapital der ABN AMRO Bank. Für die Guthabenteile bis EUR 100.000 je Einleger ist weiterhin die niederländische Einlagensicherung zuständig. Bei Gemeinschaftskonten gelten die doppelten Beträge. Vom österreichischen Markt wird sich Moneyou übrigens zurückziehen. Moneyou löst dort nach 4 ½ Jahren alle Konten zum 30.6.19 auf, auch die Festgeldkonten, die eine längere Laufzeit haben als bis zum 30.6.19, den Kunden werden die Zinsen für die noch ausstehende Laufzeit ausbezahlt. Anders als in Deutschland und Belgien wurde das Geschäft ohne eine Niederlassung im Land von den Niederlanden aus betrieben. Für die Auslandsanlage konnten trotz der in den ersten Jahren hohen Zinsen nur wenige österreichische Kunden begeistert werden. "In den letzten Monaten haben wir von Moneyou unsere Strategie überarbeitet und werden uns zukünftig auf unsere größeren Märkte konzentrieren", heißt es seitens der Bank

++ 1822direkt ändert die Prämissen, unter denen der Depotpreis entfällt, und erhöht die Handelsplatzgebühr. Einen Bestand im Depot zu haben, was einfach zu erfüllen war, führt ab 1.4.19 bei 1822direkt nicht mehr zur Befreiung vom Depotpreis. Künftig muss entweder ein Trade pro Quartal oder ein Wertpapiersparplan pro Quartal ausgeführt worden sein, damit der Depotpreis von EUR 3,90 im Monat nicht belastet wird. Ebenfalls ab 1.4.19 werden die börslichen Orders durch die Anhebung der Handelsplatzgebühr teurer, für inländische Handelsplätze beträgt sie dann EUR 2,95 statt bislang EUR 1,95 und für ausländische Börsenplätze EUR 20,00 statt EUR 15,00. Im außerbörslichen Handel fällt bei 1822direkt keine Handelsplatzgebühr an

++ onvista bank erhöhte zum 1.3.19 ihre pauschalierte Handelsplatzgebühr auf einheitlich EUR 2,00. Das Ordern ist dadurch nun durchweg etwas teurer. In den Preismodellen "5 EUR-Festpreis" und "FreeBuy-Depot" betrug die bei sämtlichen Inlandsorders erhobene Gebühr zuvor EUR 1,50, wobei sie im FreeBuy-Depot für Ausführungen im außerbörslichen Handel auf EUR 0,80 reduziert war. Die pauschalierte Handelsplatzgebühr fällt bei onivsta bank sowohl bei kostenpflichtigen Aufträgen als auch bei Freetrades bzw. dem Einsatz von FreeBuys an

++ onvista bank beendete zum 28.2.19 das Neukundenangebot mit EUR 100,00 Orderguthaben beim "5 EUR-Festpreis-Depot". Seit vergangenem August liefen solche Aktionen, mit wechselnder Höhe und Gültigkeit des Orderguthabens, mal waren es EUR 75,00, mal EUR 150,00, oder eben EUR 100,00. Dazwischen lagen keine oder nur ganz kurze Pausen. Bleibt zu hoffen, dass es bald wieder ein Angebot mit Orderguthaben zum preisgünstigen 5 EUR-Festpreis-Depot geben wird

++ Consorsbank änderte am 20.2.19 die bis dahin fast 18 Monate unverändert gelaufene lukrative Wertpapierübertragungsaktion in eine Aktion, bei der nur noch der Fondsübertrag prämiert wird. Die Höhe der ausgelobten Prämie nach übertragenem Volumen mit den Prämienstufen bis EUR 5.000 ist erhalten geblieben. Es werden aber nur noch gemanagte Fonds mit Kursstellung einer Börse oder einer Kapitalanlagegesellschaft prämiert, keine ETFs, ausgeschlossen aus der Wertung sind zudem sogar Geldmarktfonds und geldmarktnahe Fonds sowie freilich verpfändete Fonds. Teilnehmen können Depot-Neukunden, die das Depot eröffnen oder erst kürzlich eröffnet haben, die Fonds müssen aus einem Depot bei einer Fremdbank stammen und spätestens drei Monate nach Depoteröffnung eingehen. Eine Haltefrist von zwölf Monaten ist einzuhalten

++ die Postbank ist erstmals eine größere Kooperation bei den ETFs eingegangen: Im Zeitraum 1.2.19 bis 31.7.19 können 50 ausgewählte ETFs von iShares online für EUR 4,95 oder telefonisch für EUR 7,95 als Einmalanlage gekauft werden, der vergünstigte Preis gilt für Kauforders im Gegenwert ab EUR 1.200. Ein Börsenplatz für die Ausführung ist nicht vorgegeben. Die Postbank, die im vergangenen Jahr mit dem Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank in eine Rechtseinheit verschmolzen wurde, setzt hier somit nicht auf die konzerneigene Marke Xtrackers, sondern auf den schärfsten Konkurrenten - iShares von Blackrock, dem größten Vermögensverwalter der Welt

++ die Hanseatic Bank feiert 50-jähriges Bestehen, aus diesem Anlass gibt es bei der "GenialCard" zurzeit dazu passend EUR 50,00 statt zuvor EUR 30,00 Geldprämie als Eröffnungsangebot. Das Angebot können Neukunden in der Zeit vom 13.2.19 bis zum 30.4.19 nutzen. In den sechs Monaten vor Abschicken des Online-Antrags darf der Antragsteller kein Kreditkartenkonto bei der Hanseatic Bank unterhalten haben. Die EUR 50,00 werden gutgeschrieben, sofern mit der Karte innerhalb der ersten vier Wochen nach Erhalt ein erster Einkauf bezahlt wird

++ die Prepaid-Kreditkarte der Commerzbank ist in einem Eröffnungsangebot bis 31.5.19 mit EUR 25,00 Startguthaben ausgestattet und im ersten Jahr beitragsfrei. Die beiden Vorteile bekommt man, sofern die Einwilligung zu Werbung per E-Mail und Telefon durch die Commerzbank gegeben wird, diese wird im Rahmen der Eröffnung erbeten. Das Angebot nutzen kann, wer in den vergangenen zwölf Monaten kein Girokonto und keine Kreditkarte bei der Commerzbank hatte. Für Jugendliche ist die Karte generell beitragsfrei, für Erwachsene kostet sie jährlich EUR 39,90, normalerweise auch im ersten Jahr. Kündbar ist sie jederzeit zum Monatsende. Der Kartenantrag ist papierlos. Die Bonität wird wegen des ausschließlichen Führens im Guthaben nicht abgefragt, und in der Schufa wird die Karte auch nicht eingetragen. Innerhalb von drei Werktagen nach dem PostIdent bzw. VideoIdent schickt die Commerzbank sie zu, das Startguthaben ist direkt schon aufgeladen und kann beispielsweise durch Zahlungen aufgebraucht werden

++ American Express stellte bei den Kreditkarten für Privatleute den Kartenpreis um, statt wahlweise einer monatlichen oder jährlichen Zahlweise wird seit 5.2.19 generell ein monatlicher Preis erhoben. Dieser ist bei den verschiedenen Karten auf das Jahr hochgerechnet etwas höher als der alte Preis bei jährlicher Zahlweise. Bei Abschluss der "American Express Gold Card" ab 5.2.19 entfällt der Kartenpreis auch nur noch in den ersten drei Monaten, zuvor waren durch das Eröffnungsangebot die ersten zwölf Monate beitragsfrei. Und noch eine Änderung: In Vorbereitung auf den Brexit übertrug American Express bestimmte Teile des europäischen Geschäfts von ihrer britischen an ihre spanische Tochtergesellschaft, an die American Express Europe S. A. Dadurch änderte sich im Deutschlandgeschäft mit Wirkung zum 1.3.19 die Firmierung des Kartenausstellers von American Express Services Europe Limited, Zweigniederlassung Frankfurt am Main, in American Express Europe S. A. (Germany branch)

2. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Hamburg Commercial Bank, vormals HSH Nordbank, senkt zum 15.3.19 von 0,52% auf 0,50%.

Die Akbank verringerte am 4.3.19 beim telefonisch und schriftlich geführten "AK Tagesgeld" vom 0,30% auf 0,20%. Für das "AK-Online Tagesgeld" gelten unverändert 0,50%.

Die FIMBank aus Malta senkte zum 1.3.19 beim "Flexgeld24" zunächst von 0,50% auf 0,40% und wird am 15.3.19 nochmals senken, dann von 0,40% auf 0,33%.

DenizBank senkte am 1.3.19 von 0,30% auf 0,20%.

Meine Bank verringerte am 18.2.19 bei "Mein TagesGeld Online" die Verzinsung der Guthabenteile bis EUR 10.000 auf 0,20% (vorher 0,30%) und die der Guthabenteile größer EUR 10.000 bis EUR 300.000 auf 0,10% (vorher 0,15%).

MERKUR BANK erhöhte am 15.2.19 beim "Tagesgeld Classic" auf 0,30% für die Guthabenteile bis EUR 50.000, Guthabenteile darüber werden nicht verzinst. Die Ersteinlage muss seit der Zinsänderung EUR 10.000 betragen. In den 49½ Monaten davor gab es auf diesem Konto der MERKUR BANK gar keine Zinsen.

BNF Bank aus Malta senkte zum 15.2.19 von 0,50% auf 0,25%.

Die PSA Direktbank startete eine Aktion mit festem Bonuszins von 0,15% p. a. Sie ist ähnlich aufgebaut wie die zur Postbank SparCard, entsprechend sind die Bedingungen ähnlich komplex. Die sich ergebende Gesamtverzinsung ist relativ gering, da der derzeitige variable Standardzins der PSA Direktbank bei gerade einmal 0,25% liegt. Für alle, die bereits ein Tagesgeldkonto bei der PSA Direktbank haben, ist es gegebenenfalls aber eine nette Zugabe. Eine besondere Anmeldung ist nicht notwendig. Der Einzahlungszeitraum ist vom 12.2.19 bis zum 25.3.19, es schließt sich vom 25.3.19 bis zum 3.5.19 eine Haltefrist an. Sofern mindestens EUR 1.000 Neugeld von einem externen Konto im Einzahlungszeitraum eingehen, dieser Mindestbetrag bis zum Ende der Haltefrist nicht unterschritten wird und das Konto ungekündigt ist, erfolgt die Bonusverzinsung, und zwar auf den während des Einzahlungszeitraums eingezahlten Neugeldsaldo bis maximal EUR 100.000 bis zum 3.5.19. Wird während des Einzahlungszeitraums der Mindestbetrag durch Auszahlung unterschritten und danach durch Einzahlung wieder erreicht, beginnt die Bonusverzinsung mit dem Datum der Wiederaufstockung. Den Bonuszins schreibt die PSA Direktbank bis 31.5.19 gut.

Die abcbank erhöhte zum 11.2.19 bei den Sparkonten: beim "abcSpar45" auf 0,35% (vorher 0,25%) und beim "abcSpar90" auf 0,45% (vorher 0,35%)

Advanzia Bank aus Luxemburg senkte am 1.2.19 den Standardzins auf nominal 0,399% (vorher 0,499%).

RaboDirect verlängerte bei der Bonuszins-Aktion den Zeitraum, in dem Bestandskunden den festen Bonuszins von 0,36% p. a. bekommen. Eigentlich sollte er am 31.1.19 enden, jetzt ist er aufgrund des sechsjährigen Bestehens der RaboDirect in Deutschland bis 31.5.19 verlängert. Zusammen mit dem Standardzins ergeben sich damit weiterhin 0,66% p. a. als Verzinsung für Neugeld, das den zu Aktionsbeginn erfassten Guthabenstand am Stichtag 30.9.18, 23:59 Uhr, übersteigt.

3. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)

Varengold Bank erhöhte am 1.3.19 bei 12 Monaten auf 0,75% (vorher 0,55%), bei 2 Jahren auf 0,90% (vorher 0,66%) und bei 3 Jahren auf 1,05% (vorher 0,85%).

DenizBank senkte am 1.3.19 um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Es gelten bei 6 Monaten 0,35% (vorher 0,45%), bei 9 Monaten 0,45% (vorher 0,55%), bei 12 Monaten 0,50% (vorher 0,65%), bei 2 Jahren 0,80% (vorher 0,90%), bei 3 Jahren 1,00% (vorher 1,05%), bei 4 Jahren 1,05% (vorher 1,15%), bei 5 Jahren 1,15% (vorher 1,25%), bei 6 Jahren 1,20% (vorher 1,30%), bei 7 Jahren 1,25% (vorher 1,35%), bei 8 Jahren 1,30% (vorher 1,40%), bei 9 Jahren 1,35% (vorher 1,45%) und bei 10 Jahren 1,40% (vorher 1,50%).

Crédit Agricole Consumer Finance aus Frankreich erhöhte am 28.2.19 ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,10 Prozentpunkte. Es gelten nun bei 2 Jahren 1,21%, bei 3 Jahren 1,31%, bei 4 Jahren 1,36%, bei 5 Jahren 1,41%, bei 6 Jahren 1,46% und bei 7 Jahren 1,56%.

Die SWK-Bank erhöhte am 26.2.19 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,20 bis 0,35 Prozentpunkte, zum Beispiel bei 12 Monaten auf 0,65% (vorher 0,30%) und bei 4 Jahren auf 0,90% (vorher 0,70%).

Resurs Bank aus Schweden senkte am 18.2.19 bei 12 Monaten von 1,12% auf 0,90%.

Die Deutsche Bank macht seit 15.2.19 beim Produkt "FestzinsSparen" ein sehr gutes Aktionsangebot: 0,75% p. a. bei 6 Monaten Laufzeit für Neugeld, das zuvor nicht auf Konten oder Depots bei der Deutschen-Bank-Gruppe angelegt war. Die Anlagesumme darf EUR 2.500 bis EUR 100.000 betragen. Falls der Kunde zum Laufzeitende keine andere Weisung erteilt, verlängert die Deutsche Bank die Anlage zu dem dann geltenden Zinssatz. Außerdem unterliegt die Anlage auf diesem Konto einer 3-monatigen Kündigungsfrist, weshalb der Kunde frühzeitig zum Ablauf der 6 Monate kündigen sollte, inklusive der Anweisung, den Betrag auf ein bestimmtes Konto zu übertragen.

Die BNF Bank aus Malta senkte am 13.2.19 zum Anlagestarttermin 1.3.19 bei 12 Monaten auf 0,80% (vorher 1,00%).

Younited Credit aus Frankreich senkte am 13.2.19 bei 3 Jahren von 1,40% auf 1,30%.

net-m privatbank 1891 erhöhte am 12.2.19 bei 6 Monaten auf 0,57% (vorher 0,50%), bei 9 Monaten auf 0,61% (vorher 0,60%) und bei 12 Monaten auf 0,75% (vorher 0,70%).

Noch einen schönen Monat März wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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