Newsletter: Direktbanken.News 04/2019

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick

1. Warum sich Raisin eine Bank kauft
2. Fidor Bank ohne Matthias Kröner
3. Der monatliche Newsticker
4. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
5. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


1. Warum sich Raisin eine Bank kauft

Raisin als Betreiber der Zinsplattform WeltSparen teilte am 7.3.19 mit, die MHB-Bank zu übernehmen, vorbehaltlich der Freigabe durch die Finanzaufseher. Die MHB-Bank ist ein Bankinstitut mit Sitz in Frankfurt, das zum amerikanischen Finanzinvestor Lone Star gehört. WeltSparen arbeitet mit der MHB-Bank bei der Vermittlung der Tages- und Festgelder in Raisins größtem Markt Deutschland sowie in Österreich eng zusammen. Über die von der MHB-Bank geführten Kundenkonten läuft die Verrechnung der Geldströme von und zu den Anlagebanken. Durch eine zwischenzeitlich stattgefundene Veröffentlichung des Geschäftsberichts der MHB-Bank für das Jahr 2017 im Bundesanzeiger erfährt man nun mehr zu den Hintergründen: Demnach ist die Übernahme schon vor einem Jahr vereinbart worden. In dem Bericht steht, dass der Eigentümer die Bank am 26.3.18 informierte, alle Anteile an ihr an Raisin verkauft zu haben, unter anderem aber mit der aufschiebenden Bedingung eines positiv abgeschlossenen Inhaberkontrollverfahrens gemäß dem Kreditwesengesetz. Die MHB-Bank ist laut Eigendarstellung Partner für Finanzinvestoren und Whitelabel-Bank für diverse Fintechs wie zum Beispiel für den Kreditvermittler Creditshelf. Aus den Geschäftszahlen ergibt sich, dass es eine sehr kleine Bank ist und es sich bei den Geschäften mit Finanzinvestoren überwiegend um solche mit Gesellschaften von Lone Star handelt. Die Erträge der Bank setzen sich in ganz überwiegendem Umfang aus Provisionen zusammen. Durch ein weit über den Erwartungen liegendes Einlagevolumen in der Kooperation mit WeltSparen erzielte die Bank im Geschäftsjahr 2017 an Provisionserträgen 1,5 Millionen Euro, anvisiert waren 0,4 Millionen Euro. Neben der Tätigkeit für WeltSparen gibt es aber nicht viel Geschäft. Die Provisionserträge aus den Kooperationen mit den Kreditvermittlern lagen in der Summe mit 0,5 Millionen Euro unter Plan. Den Jahresverlust von 1,5 Millionen Euro hat Lone Star aufgrund einer Verlustübernahmeerklärung ausgeglichen.

Das Geschäftsmodell von Raisin ist bislang mit insgesamt 170 Millionen Euro Investitionskapital ausgestattet worden. Allein mit dem Vergrößern des Anteils an der Wertschöpfungskette ist die Übernahme einer Bank beim derzeitigen Niveau der Provisionsaufwendungen nicht zu rechtfertigen, wenngleich der Kaufpreis für die MHB-Bank vermutlich nicht besonders hoch ist. Raisin erwirbt mit dem Partner und dessen EU-weit einsetzbarer Vollbanklizenz vielmehr Sicherheit für das eigene Geschäftsmodell. Durch den unmittelbaren Einfluss als Eigentümer hat Raisin es nun selbst in der Hand, welche neuen Technologien und Prozesse vorangetrieben werden, und kann Anlagebanken und Vertriebspartner wie N26 und O2 nahtloser anbinden. Auch läuft Raisin so nicht Gefahr, irgendwann mit den Kundenkonten zu einem anderen Bankpartner wechseln zu müssen. Wie Raisin mitteilte, sollen beide Unternehmen eigenständige Gesellschaften bleiben. Bei der Ausrichtung der Bank sei beabsichtigt, neben dem Ausbau der Kooperationen mit Dritten in einem moderaten Umfang ein Kreditgeschäft aufzubauen, um die Gelder, die aufgrund der Tätigkeit für WeltSparen als Bodensatz verbleiben, als mögliche Ertragsquelle der Bank zu nutzen.

2. Fidor Bank ohne Matthias Kröner

Matthias Kröner, Vorstand und Gründer der Münchner Fidor Bank, verlässt das zur französischen Groupe BPCE gehörende Unternehmen in beiderseitigem Einvernehmen. Wegen "strategischer Differenzen", heißt es unverhohlen in der Pressemitteilung vom 1.4.19.

Die BPCE, zweitgrößte Bankengruppe in Frankreich, stellte die Fidor Bank im vergangenen Herbst zum Verkauf und definierte mit Kröner, dass bis Ende März ein Käufer gefunden werden solle. Das gelang in dem kurzen Zeitraum offenbar nicht. Die Franzosen hatten die Fidor Bank erst 2016 für rund 100 Millionen Euro übernommen und wollten sie zu einer europäischen Digitalbank ausbauen. Bald stellte sich allerdings heraus, dass die Gebrauchtwagenfinanzierungen in Großbritannien, die Fidor Bank in den Jahren 2013 bis 2016 von einem britischen Unternehmen ankaufte, ein größeres Problem darstellen als ursprünglich angenommen. Da sich dies so richtig zeigte, nachdem die Franzosen eingestiegen waren, wird ihr Vertrauen in Kröner, der zum damaligen Zeitpunkt auch Bankanteile besaß, eher gering gewesen sein. In diesem Kontext der jetzige Bruch mit ihm. 2017, die Zahlen zu diesem Geschäftsjahr wurden kürzlich veröffentlicht, machte die Fidor Bank vor Steuern 110 Millionen Euro Verlust, bei gerade mal 44 Millionen Euro Eigenkapital. Die Franzosen bewahrten die Bank im Zeitraum bis Februar 2018 mit insgesamt drei Rekapitalisierungen vor der Insolvenz.

Mitte der Neunzigerjahre baute Kröner den Online-Broker DAB Bank für die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank mit auf, war mehrere Jahre bei der DAB Bank im Vorstand. 2009 gründete er mithilfe von Wagniskapitalgebern die Fidor Bank. Fidor Bank und die Person Kröner gehörten ganz eng zusammen. Anfangs hatte er die Bank darauf ausgerichtet, mit Kunden und Interessenten über die sozialen Medien und das eigene Forum zu interagieren und deren Anregungen aufzunehmen und möglichst umzusetzen. Kröner war in dieser Zeit omnipräsent, kommunizierte auch selbst im Forum, gab in Videos Einblicke in die Bank und kündigte auf diesem Weg Neuerungen an. Die Bank wagte sich nicht selten in Bereiche vor, die als experimentell angesehen werden können. So bot sie auch als erste deutsche Bank den Handel mit Bitcoins an. Zuletzt verlagerte sich der Fokus stärker auf B-to-B, die Softwarelösungen für andere Banken. Wie es mit der Fidor Bank mittelfristig weitergeht, ist offen. Die Geschäftsführung besetzte BPCE mit Pascal Cirelli und Stefan Spannagl.

3. Der monatliche Newsticker

++ ING nahm am 1.4.19 im Preis- und Leistungsverzeichnis als neuen Punkt auf, dass Einzahlen von Bargeld an Geldautomaten der ING mit Einzahlungsfunktion in Deutschland kostenlos ist, mittels der girocard. ING betreibt hierzulande rund 1.200 eigene Geldautomaten, die bislang jedoch ausschließlich Geld auszahlen konnten. Aktuell sind Geldautomaten an insgesamt drei Standorten in Frankfurt (Theodor-Heuß-Allee 2), Hannover (Podbielskistr. 343) und Nürnberg (Südwestpark 97) mit der Einzahlfunktion ausgestattet worden und im Einsatz. ING plant, die Einzahlfunktion in den kommenden Monaten auf viele weitere ihrer Geldautomaten im Bundesgebiet auszuweiten. Bis es soweit ist, sei es am besten die Filialen der ReiseBank zu nutzen, dort ist das Einzahlen auf das eigene Girokonto für ING-Kunden bei Beträgen zwischen EUR 1.000 und EUR 25.000 gebührenfrei möglich

++ bei onvista bank gibt es zum Kauf von ausgewählten US-Aktien eine FreeyBuy-Aktion. Die 30 in einer Übersicht der Aktionsseite aufgeführten US-Aktien wie zum Beispiel Apple, INTL und Microsoft können im Zeitraum 1.4.19 bis 30.9.19 ohne Ordergebühr gekauft werden, und zwar über den außerbörslichen Handel mit der Baader Bank ab einer Ordergröße von EUR 1.500. An direkten Kaufkosten werden dabei lediglich die EUR 2,00 Handelsplatzgebühr in Rechnung gestellt, etwaige Fremdspesen und bei telefonischer Auftragserteilung der Aufschlag

++ FondsSuperMarkt, ein Online-Fondsvermittler, halbierte am 1.4.19 bei seiner Übertragungsaktion das für die jeweilige Geldprämie erforderliche mitzubringende Volumen an aktiv gemanagten Fonds. Exakt auf den einzelnen Prämienstufen errechnet sich nun prozentual eine Vergütung von 1,00% (vorher 0,50%). So werden ab EUR 10.000 übertragenem Fondsvolumen EUR 100,00 Geldprämie gezahlt, ab EUR 20.000 Fondsvolumen EUR 200,00, ab EUR 50.000 Fondsvolumen EUR 500,00, ab EUR 100.000 Fondsvolumen EUR 1.000, ab EUR 200.000 Fondsvolumen EUR 2.000 und ab EUR 400.000 Fondsvolumen EUR 4.000. Die Aktion soll zu diesen Konditionen bis 28.6.19 gelten

++ die IKEA-Kreditkarte der Ikano Bank ist bei Kartenantrag in der Zeit vom 1.4.19 bis zum 30.6.19 ohne jährlichen Kartenpreis, und zwar "für immer" laut Internetseite der Bank. Außerhalb der Aktion wurde die Karte bislang im ersten Kalenderjahr für alle beitragsfrei angeboten, danach bei Teilzahlung weiterhin und für Vollzahler (Einzug per Lastschrift) ab dem zweiten Kalenderjahr zu jährlich EUR 17,99; Letztgenannte aber wiederum befreit ab einem Jahresumsatz von EUR 1.200. Die Kreditkarte ist eine Visa, mit der sich Einkäufe bei Ikea zu einem günstigen Sollzins finanzieren lassen, ansonsten sind die Leistungen durchschnittlich

4. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Austrian Anadi Bank wird ab 15.4.19 beim "Flexgeld24" nur noch mit 0,22% (bisher 0,51%) verzinsen.

LeasePlan Bank aus den Niederlanden senkte am 1.4.19 auf 0,50%. Die vorherigen 0,60% galten seit einer Neujahrsaktion.

Die Akbank senkte am 29.3.19 beim "AK-Online Tagesgeld" von 0,50% auf 0,41%.

Resurs Bank aus Schweden verringerte am 26.3.19 von 0,62% auf 0,55%.

Zu vielen Banken aus Großbritannien gibt es derzeit Änderungen, so auch zu Bank of Scotland: Wegen des EU-Austritts hat die Lloyds Banking Group mit der Lloyds Bank GmbH eine Tochtergesellschaft in Berlin gegründet. Diese verfügt seit Dezember 2018 über eine deutsche Banklizenz und soll als Drehkreuz der Bankengruppe in der Europäischen Union dienen. Zum 25.3.19 wurden alle Geschäfte der deutschen Niederlassung der Bank of Scotland, ein Tagesgeld und Ratenkredite bietet sie an, auf die neue Bank überschrieben. Adresse und Kontaktdaten sind dieselben wie zuvor, und auch der verwendete Markenname Bank of Scotland blieb. Die neue Bank gehört der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken an, nur noch EUR 100.000 je Einleger sind abgesichert. Die bisherige länderübergreifende Mischform aus Schutz über die Einlagensicherung in Großbritannien und darüber hinaus bis zur Höhe von EUR 250.000 durch Mitgliedschaft im freiwilligen Sicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken besteht nicht mehr.

My Money Bank aus Frankreich bietet seit 21.3.19 neben den Festgeldern auch ein "Flexgeld24" auf der Zinspilot-Plattform an. Sie stieg mit 0,61% ein, unter den Flexgeld24-Anbietern auf Zinspilot ist dies derzeit der Bestwert.

Der Willkommensbonus für Zinspilot-Neukunden ist nach einer diesbezüglichen Anpassung der Aktionsbedingungen bei den Anlagestartterminen vom 17.3.19 bis zum 26.6.19 erstmals auch zu bekommen, wenn sich der Neukunde bei seiner ersten Anlage auf Zinspilot für das tagesgeldähnliche Flexgeld24 entscheidet. Bei den Flexgeld24-Konten beträgt er wie bei den Festgeldlaufzeiten bis 18 Monate EUR 25,00. Zur Teilnahme muss man sich mit seiner E-Mail-Adresse anmelden und mindestens EUR 7.500 anlegen. Flexgeld24-Konten gibt es über Zinspilot insbesondere von Hamburg Commercial Bank sowie CreditPlus Bank aus Deutschland, Austrian Anadi Bank aus Österreich und FIMBank sowie BNF Bank aus Malta. Die Konten der Oney Bank aus Frankreich bietet Zinspilot übrigens seit Kurzem nicht mehr zum Abschluss an.

Bei NIBC Direct können nun auch Tagesgeldkonten für Minderjährige eröffnet werden, zuvor war dies nur im Zusammenhang mit dem dortigen Jugend-Festgeldkonto möglich. Außerdem läuft bei NIBC Direct vom 14.3.19 bis zum 17.7.19 wieder eine Neugeldaktion, im vergangenen Dezember waren EUR 50,00 Geldprämie ausgelobt, jetzt ein fester Bonuszins von 0,50% p. a. Zusammen mit dem variablen Standardzins ergeben sich 0,75% p. a. Den Bonuszins auf neue Gelder kann jeder bekommen. Volljährige Neukunden eröffnen dazu im Aktionszeitraum auf dem gewöhnlichen Abschlussweg. Bestandskunden richten im Online-Banking unter "Angebote" das separate Aktions-Tagesgeldkonto ein und erhöhen ihr zum Stichtag 13.3.19 bei NIBC Direct unterhaltenes Sparvolumen durch Überweisung von einer Fremdbank auf das neue Konto in beliebiger Höhe. Den Bonuszins räumt NIBC Direct bis zum 17.7.19 ein. Das Bestandsvolumen, das zum Stichtag 13.3.19 bestand, muss während des Aktionszeitraums durchgehend gehalten werden, sonst wird kein Bonuszins gezahlt. Das Bestandsvolumen errechnet sich aus der Summe der Guthaben der Einzelkonten und der Gemeinschaftskonten, bei denen der Kunde gegebenenfalls Mitkontoinhaber ist. Nach Ablauf des Aktionszeitraums löst die Bank bei Bestandskunden das Aktions-Tagesgeldkonto auf und bucht das befindliche Guthaben auf das normale Tagesgeldkonto um.

Die EthikBank erhebt seit 11.3.19 bei den privaten und geschäftlichen Tagesgeldkonten auf Guthabenteile ab EUR 100.000 einen Negativzins von -0,40%; allerdings nur, sofern sie mit dem jeweiligen Kunden eine Vereinbarung zur möglichen Berechnung getroffen hat. Die EthikBank zahlt auf den Tagesgeldkonten seit März 2016 keine Zinsen mehr und seit Juli 2017 fällt zudem ein monatliches Kontoführungsentgelt von EUR 3,50 an.

5. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)

Younited Credit aus Frankreich erhöhte am 4.4.19 bei 3 Jahren auf 1,33% (vorher 1,30%).

Bausparkasse Mainz erhöhte am 29.3.19 bei 2 Jahren, als Osteraktion gekennzeichnet, von 0,51% auf 1,01%.

Die Akbank senkte am 29.3.19 speziell beim "AK-Online Festgeld" um 0,05 bis 0,20 Prozentpunkte, die höheren Senkungen betrafen die 4- und die 5-jährige Laufzeit. Es gelten bei 6 Monaten 0,41% (vorher 0,50%), bei 9 Monaten 0,50% (vorher 0,55%), bei 12 Monaten 0,80% (vorher 0,85%), bei 2 Jahren 0,90% (vorher 0,95%), bei 3 Jahren 1,00% (vorher 1,05%), bei 4 Jahren 1,10% (vorher 1,25%) und bei 5 Jahren 1,20% (vorher 1,40%).

Die Deutsche Handelsbank erhöhte am 27.3.19 bei 12 Monaten auf 0,75% (vorher 0,30%) und bei 2, 3 sowie 4 Jahren auf 1,20% (vorher 0,85% bei 2 Jahren und 0,95% bei 3 sowie 4 Jahren). Die 1,20% bei 2 Jahren sind ein Bestwert im Vergleich. Vorangegangen war am 18.3.19 eine Erhöhung ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,10 bis 0,65 Prozentpunkte.

Die SWK-Bank erhöhte am 25.3.19 um 0,10 bis 0,45 Prozentpunkte. Es gelten bei 6 Monaten 0,55% (vorher 0,10%), bei 12 Monaten 0,75% (vorher 0,65%), bei 2 Jahren 0,90% (vorher 0,75%), bei 3 Jahren 1,05% (vorher 0,85%), bei 4 Jahren 1,15% (vorher 0,90%), bei 5 Jahren 1,20% (vorher 0,95%) und bei 6 Jahren 1,30% (vorher 1,00%).

Die KT Bank nahm am 22.3.19 die 4-jährige Laufzeit zu 1,25% neu ins Programm, die Zinsen werden bei ihren mehrjährigen Festgeldern erst am Laufzeitende ohne Zinseszinseffekt gutgeschrieben.

Kommunalkredit Invest preist seit 22.3.19 auch die 2-jährige Festgeldlaufzeit mit einem Neukundenbonus an, und zwar in Form einer Geldgutschrift über EUR 40,00. Bedingung für den Erhalt ist, dass innerhalb von sechs Wochen nach Eröffnen des benötigten Transferkontos mit einem Anlagebetrag ab EUR 10.000 das 2-jährige Festgeld angelegt wird. Der Zinssatz beträgt derzeit 0,80%, inklusive Bonus entspricht dies bei EUR 10.000 Anlagebetrag einem Zinssatz von 1,20%. Alternativ sind wie schon seit Oktober EUR 30,00 Neukundenbonus zur 12-monatigen Festgeldlaufzeit erhältlich. Der Anlagebetrag muss hier ebenfalls mindestens EUR 10.000 betragen, der Zins ist unverändert 0,70%. Der Bonus wird einmalig für die am frühesten abgeschlossene bonusberechtigte Festgeldanlage gewährt - also entweder bei 12 Monaten oder bei 2 Jahren.

Die Eurocity Bank verringerte zum 20.3.19 ab der 3-jährigen Laufzeit um 0,05 bis 0,45 Prozentpunkte und nahm die 4-jährige Laufzeit zu 1,10% ins Programm. Es gelten bei 3 Jahren 0,75% (vorher 1,20%), bei 4 Jahren 1,10%, bei 5 Jahren 1,25% (vorher 1,35%), bei 6 Jahren 1,30% (vorher 1,35%), bei 8 Jahren 1,35% (vorher 1,45%) und bei 10 Jahren 1,40% (vorher 1,50%).

Klarna Bank aus Schweden erhöhte am 19.3.19 bei 12 Monaten sowie 2 Jahren auf 0,95%. Zuvor waren es 0,50% und 0,75%.

Die APS Bank aus Malta senkte am 12.3.19 bei 3 Jahren auf 1,30% (vorher 1,40%), bei 4 Jahren auf 1,40% (vorher 1,50%) und bei 5 Jahren auf 1,60% (vorher 1,70%).

Noch einen schönen Monat April wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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