Newsletter: Direktbanken.News 05/2021

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Themenüberblick

Der monatliche Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Der monatliche Newsticker

++ die Degussa Bank führt zum 1.7.21 beim bislang gebührenfrei geführten "GiroBasic" einen Grundpreis von EUR 5,00 pro Monat und Postenpreise ab der 51. Transaktion im Monat ein. Der Grundpreis wird nicht erhoben, wenn der Kontoinhaber unter 27 Jahre alt ist oder das Konto als Verrechnungskonto für das Depot oder einem Einlagenkonto bei der Degussa Bank (z. B. VL-Sparplan oder Sparbrief) dient. Dabei müssen die Kontoauszüge über das Online-Postfach bezogen werden, bei postalischem Versand der Kontoauszüge richtet die Degussa Bank keine Befreiung vom Grundpreis ein. Der Postenpreis wird EUR 0,20 betragen, er wird nicht auf Kartenzahlungen oder Depot-Verrechnungen angewendet werden. Wer keinen Grundpreis und keinen Postenpreis bezahlen möchte, kann auf das Kontomodell "GiroDigital PLUS" umstellen, bei dem ein monatlicher Geldeingang ab EUR 750,00 für die gebührenfreie Kontoführung notwendig ist. Auch eigene Überträge von externen Konten zählen bei diesem als Geldeingang

++ 1822direkt verringerte am 3.5.21 die für neue Girokunden erhältlichen Geldprämien: beim "Girokonto Klassik" von EUR 100,00 auf EUR 50,00 und beim "Girokonto Premium" von EUR 150,00 auf EUR 80,00. Beim "1822Mobile" entfiel das Neukundenangebot, zuvor war es hier mit EUR 20,00 Geldprämie dotiert

++ die comdirect schrieb am 30.4.21 in einem Mailing an die bestehenden Girokunden, dass sie die Konditionsänderungen vorläufig aussetzt, die eigentlich ab 1.5.21 gelten sollten. Das Girokonto wird für Bestandskunden somit anders als im Neugeschäft bis auf Weiteres noch ohne Bedingungen ohne Grundpreis fortgeführt, ebenso bleiben die Kreditkarte beitragsfrei und Echtzeitüberweisungen kostenlos. comdirect will eine schriftliche Urteilsbegründung des Bundesgerichtshofs abwarten und analysieren, zu einer am 27.4.21 unerwartet so getroffenen Entscheidung, wonach Banken bei Änderungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Zustimmung ihrer Kunden einholen müssen, Schweigen demnach nicht automatisch als Zustimmung werten dürfen. Das Urteil erging in höchster Instanz gegen die Postbank und sorgt in der gesamten Bankbranche für Unsicherheit, weil die meisten Banken bei bedeutenden Preiserhöhungen bzw. Vertragsänderungen in der Vergangenheit so vorgingen wie die Postbank, sie als angenommen werteten, wenn der Kunde nicht binnen zwei Monaten nach Information durch die Bank widersprach

++ die Commerzbank schrieb in den Tagen vor dem Urteil des Bundesgerichtshofs in der bis dato üblichen Weise einen erheblichen Teil ihrer bestehenden Girokunden per Brief wegen einer Preiseinführung an. Und zwar die Bestandskunden, die sie in den vergangenen Jahren mit den Kontomodellen "0-Euro-Konto (Vorteil)" oder "Vorteilskonto" lockte. Ob man ein solches Konto besitzt, kann man im Online-Banking im Abschnitt "Persönlicher Bereich" unter "Finanzübersicht" prüfen. Zu den früheren Zeiten setzte die Commerzbank Neukundenanreize mit bis zu EUR 200,00 Geldprämie. Die neue Unternehmensführung definiert den Erfolg mehr über die Profitabilität als über die Anzahl der Kunden oder Konten. Inhalt des Schreibens: Ihr bislang kostenlos geführtes Girokonto kostet ab 1.7.21 monatlich EUR 4,90. Hervorgehoben wird, dass dann kein Mindestgeldeingang mehr notwendig ist, beim alten 0-Euro-Konto lag der Mindestgeldeingang für die kostenlose Kontoführung nämlich bei EUR 1.200. Die Konten werde die Commerzbank unter den neuen Produktnamen "PlusKonto" bzw. "PlusKonto Vorteil" fortführen. Wer als Bestandskunde den Grundpreis vermeiden will, hat aber auch die Möglichkeit, auf das zum Oktober 2020 eingeführte Girokontomodell umzusteigen; was nicht direkt im Schreiben erwähnt ist, nur auf einer Informationsseite unter einer im Schreiben genannten URL. Dies ist ein Kontomodell für die ausschließliche Online-Nutzung und ab EUR 700,00 Geldeingang im Monat ohne Grundpreis. Der Kunde muss hier selbst aktiv werden, die Umstellung kann über das Online-Banking beauftragt werden. Dabei sollte man auch beachten, dass einige bislang teils inkludierten Leistungen im aktuellen Kontomodell nicht mehr gebührenfrei sind, was vorhandene Kreditkarten, Zweitkarten und den Postversand von Kontoauszügen betreffen kann

++ das "StartKonto" der Commerzbank ist bei Abschluss ab 15.4.21 nur noch bis zum Alter von einschließlich 27 Jahren ohne Grundpreis, zuvor bis einschließlich 29 Jahre. Für die Befreiung vom Grundpreis muss regelmäßig ein Nachweis erbracht werden, dass man Schüler, Auszubildender, Student oder Bundesfreiwilligendienst-Leistender ist

++ die norisbank erhöhte am 15.4.21 bei ihrem Angebot für neue Girokunden die erhältliche Prämie von EUR 50,00 auf EUR 75,00. Die Prämie gibt es für das Eröffnen und das anschließende Nutzen des Online-Kontowechselservices. Mittels des Online-Kontowechselservices müssen mindestens fünf Zahlungspartner über die neue Bankverbindung informiert werden

++ 1822direkt begrenzt bei der Gebührberechnung für Orderausführungen die Gebühr ab 12.7.21 auf maximal EUR 54,90 (bisher EUR 59,90). Und bei den ETF- und Zertifikate-Sparplänen werden kleine Sparbeträge günstiger, da 1822direkt hier bei der Gebührberechnung ab 12.7.21 die Mindestgebühr pro Ausführung auf EUR 1,50 (bisher EUR 1,90) reduziert

++ onvista bank senkt bei Konten, die ab 1.7.21 eröffnet werden, die Schwelle, ab der auf dem Depot-Verrechnungskonto ein Negativzins auf Guthaben zu zahlen ist, von EUR 250.000 auf EUR 50.000. Negativzinsen erhebt onvista bank bei den ab Januar 2020 eröffneten Konten, für die von Januar bis Juni eröffneten Konten bleibt es EUR 250.000

++ 1822direkt wechselte am 3.5.21 ihr Angebot für Depot-Neukunden, von einem Amazon-Gutschein für die Sparplaneinrichtung auf etwas Ähnliches wie bei comdirect: In den ersten sechs Monaten gelten vergünstigte Ordergebühren und in den ersten drei Jahren ist die Depotführung ohne Bedingungen kostenlos. Jede über inländische Börsenplätze oder außerbörslich aufgegebene Order wird 1822direkt in den ersten sechs Monaten mit EUR 4,90 statt der regulären Ordergebühr abrechnen. Allerdings wird 1822direkt beim Handel an inländischen Börsenplätzen das Handelsplatzentgelt von EUR 2,95 auch in diesen ersten sechs Monaten erheben, sodass dort der Preis eigentlich lediglich auf EUR 7,85 reduziert ist. Ebenso sind etwaige fremde Entgelte und der Telefon-Zuschlag nicht abgedeckt. Die Depotführung ist auch regulär kostenlos, sofern im betreffenden Quartal ein Trade oder eine Sparplanausführung stattfanden, ansonsten werden EUR 3,90 pro Monat erhoben

++ bei justTrade ist seit 22.4.21 mit Tradegate ein dritter Handelsplatz für den Handel mit Aktien und ETFs verfügbar - neben Lang & Schwarz und Quotrix. Zum Start ist über Tradegate allerdings nur das Ordern per Quote-Request verfügbar; die Möglichkeit, eine Order mit Limit zu erteilen, werde in Kürze nachziehen. Wenn dies umgesetzt ist, ist das Angebot attraktiv, denn justTrade ist der einzige Online-Broker in Deutschland, der Tradegate langfristig mit EUR 0,00 Orderentgelt anbietet. Tradegate ist auf Privatanleger spezialisiert und zählt mit Xetra Frankfurt zu den umsatzstärksten deutschen Börsenplätzen. justTrade erweitert den Leistungsumfang nach und nach; gemanagte Fonds, Anleihen, Sparpläne generell und eingehende Depotüberträge werden weiterhin noch nicht unterstützt

++ Scalable Capital erhöhte am 19.4.21 die Auswahl an verfügbaren ETFs von 1.300 auf 1.500

++ flatex informierte am 6.4.21 in einem kurzen Kundenmailing über ein Umstellen des Abwicklungs- und Abrechnungsmodells für ETFs per 12.4.21. Das steht im Zusammenhang mit dem Streichen der Ausführungsgebühr bei den ETF-Sparplänen. Der Kunde würde durch den Wegfall der ATC-Gebühren profitieren, heißt es darin. Die ATC-Gebühren waren flatex-spezifisch, flatex ließ bislang die Sparpläne in ETFs außerbörslich über einen Kontrahenten ausführen. Der Kontrahent rechnete zum Nettoinventarwert-Kurs der Kapitalanlagegesellschaft eine ATC-Gebühr in den Kurs ein, die je nach ETF unterschiedlich hoch war. Oft waren es um die 0,20%. Angegeben war die exakte Höhe in der ETF-Suche von flatex. Jetzt steht im Preis- und Leistungsverzeichnis ohne nähere Erläuterung, ETFs würden im "Market-Maker-Modell" ausgeführt. Das ist weiterhin außerbörslich. Und Kurse, die über einen Market-Maker gestellt werden, beinhalten einen Spread (Kursaufschlag), sodass die ATC-Gebühr potenziell durch den Spread kompensiert wird. Insgesamt gesehen sind die ETF-Sparpläne bei flatex nun unbestritten günstiger als vorher, indirekte Kosten sind jedoch enthalten, die Kursbildung ist weniger transparent

++ bei American Express kommt am 20.5.21 zur "Gold Card" nochmals der hohe Eröffnungsbonus: Statt der regelmäßig angebotenen EUR 72,00 oder 20.000 Membership-Rewards-Punkte können sich Neukunden von American Express ab dann in einem begrenzten Zeitraum EUR 144,00 oder 40.000 Membership-Rewards-Punkte mit dem Abschluss sichern. Die Anforderung, um den Eröffnungsbonus zu erhalten, ist ein Kartenumsatz in Höhe von mindestens EUR 3.000 innerhalb von sechs Monaten. Auch darf es zu keiner Kündigung des Kartenvertrags innerhalb der ersten zwölf Monate kommen und die Führung des Kartenkontos muss einwandfrei sein, insbesondere sollte kein Zahlungsverzug vorliegen. Die Gold Card kostet bei jährlicher Abbuchung des Kartenpreises EUR 140,00 pro Jahr, der Kartenpreis kann mit Membership-Rewards-Punkten beglichen werden

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Degussa Bank verzinst ab 1.7.21 auf dem privaten Tagesgeldkonto lediglich noch die Guthabenteile bis EUR 5.000 mit 0,01% und auf die Guthabenteile darüber wird ein Negativzins von minus 0,50% zu zahlen sein. Die Schwelle für den Negativzins ist hier somit äußerst niedrig. Bislang galten 0,01% für das Gesamtguthaben.

Aion aus Belgien senkt per 17.5.21 beim "Flexgeld24" von 0,20% auf 0,14%. Vorangegangen war per 3.5.21 eine Senkung von 0,27% auf 0,20%.

Qliro aus Schweden senkt per 17.5.21 beim "Flexgeld24" von 0,15% auf 0,10%.

My Money Bank aus Frankreich senkt per 17.5.21 beim "Flexgeld24" von 0,17% auf 0,07%.

Die österreichische Niederlassung der Banco do Brasil senkt per 17.5.21 beim "Flexgeld24" von 0,15% auf 0,10%.

FCM Bank aus Malta senkt per 17.5.21 beim "Flexgeld24" von 0,14% auf 0,06%. Vorangegangen waren Senkungen per 15.4.21 und 3.5.21, zunächst von 0,25% auf 0,17%, dann von 0,17% auf 0,14%.

Die Opel Bank senkte zum 4.5.21 von 0,15% auf 0,10%.

Nordax Bank aus Schweden senkte am 3.5.21 von 0,20% auf 0,18%. Vorangegangen war am 20.4.21 eine Senkung von 0,21% auf 0,20%.

Austrian Anadi Bank aus Österreich senkte beim "Flexgeld24" zum 3.5.21 von 0,15% auf 0,05%.

BNF Bank aus Malta senkte beim "Flexgeld24" zum 3.5.21 von 0,05% auf 0,01%.

Die DHB Bank startete am 1.5.21 ein Neukundenangebot mit 0,25% p. a. für die ersten sechs Monate. Betraglich ist dies auf die Guthabenteile bis EUR 50.000 begrenzt. Das Angebot gilt sowohl beim ausschließlich online-geführten "NetSp@r-Konto", wo der Standardzins derzeit 0,10% beträgt, als auch beim "Tagesgeldkonto", wo er bei 0,07% liegt. Es ist das erste Mal, dass die DHB Bank ein Neukundenangebot auflegt. Auf ihrer Website steht es unter "aktuelle Zinskonditionen", auf der Produktseite findet sich nichts dazu.

NIBC Direct kürzte am 30.4.21 von 0,20% auf 0,15%. Auf dem Konto werden die Guthabenteile bis EUR 500.000 so verzinst.

Avida Finans aus Schweden senkte am 29.4.21 von 0,19% auf 0,17% und davor, am 13.4.21, von 0,20% auf 0,19%.

BMW Bank verringerte am 28.4.21 beim "Online-Tagesgeld" von 0,03% auf 0,01%.

Hoist Finance aus Schweden meldete sich am 7.4.21 zunächst mit 0,21% zurück und passte am 28.4.21 von 0,21% auf 0,18% an. Im Zeitraum August 2020 bis Anfang April 2021 war das Konto unverzinst.

Der Direktversicherer CosmosDirekt nahm am 27.4.21 das "Tagesgeld Plus" offline. Es wird nicht mehr zum Abschluss angeboten. Die Verzinsung schrieb CosmosDirekt bei dem Konto jeweils für ein Quartal fest. Beim Quartalswechsel auf das zweite Quartal 2021 hatte CosmosDirekt den Zinssatz von 0,21% für die Guthabenteile bis EUR 25.000 noch verlängert, auf bestehenden Konten wird daher zumindest noch bis 30.6.21 in dieser Höhe verzinst. Die Einlagen unterlagen keiner Einlagensicherung eines Bankensektors, sondern dem Sicherungssystem der Lebensversicherer.

RaboDirect senkte nach dem Mitteilen der Überlegungen zum Verkauf oder zur Schließung die Zinsen am 22.4.21 auf annähernd null: beim Tagesgeld bei den Guthabenteilen bis EUR 350.000 von 0,10% auf 0,01%, bei "RaboSpar30" bei den Guthabenteilen bis EUR 500.000 von 0,15% auf 0,02% und bei "RaboSpar90" bei den Guthabenteilen bis EUR 500.000 von 0,20% auf 0,03%.

Bank11 senkte am 14.4.21 im Neugeschäft bei den "TotalFlex-Konten". Auf diesen Konten muss der Kunde Beträge, die er verfügen will, entsprechend der gewählten Kündigungsfrist vorher kündigen. Bei Neuabschluss gelten nun 0,20% (TotalFlex-33), 0,25% (TotalFlex-90) und für die mit Abstand längste Kündigungsfrist 0,30% (TotalFlex-180). Für Kunden, die bis 13.4.21 eröffnet haben, bleibt es bis auf Weiteres hingegen bei 0,30%, 0,40% bzw. 0,50%.

East West Direkt aus Luxemburg senkte per 10.4.21 von 0,20% auf 0,15%.

Collector Bank aus Schweden verringerte am 7.4.21 von 0,20% auf 0,18%.

Bank of Scotland startete eine Aktion mit festem Bonuszins von 0,40% p. a. - genau wie Ende vergangenen Jahres, da gab es sie zum ersten Mal. Zusammen mit dem derzeitigen variablen Standardzins ergeben sich bei Bank of Scotland damit 0,50% p. a. Wichtig zu wissen: Die Bonusverzinsung beginnt nicht sofort, sondern erst ab 1.6.21. Es ist eine Aktion, die bei Bestandskunden das zusätzliche Einzahlen belohnt bzw. bei Neukunden das Einzahlen an sich. Das Bestandsvolumen wurde zum Stichtag 5.4.21 erhoben. Das darüberliegende Guthaben wird am Stichtag 28.5.21 bemessen, bis dahin kann durch Überweisen von Anlagebeträgen auf das Tagesgeldkonto an der Aktion teilgenommen werden, eine besondere Anmeldung ist nicht notwendig. Es schließt sich vom 1.6.21 bis zum 31.8.21 die Phase der Bonusverzinsung an. Während der Phase der Bonusverzinsung kann weiterhin frei über das Guthaben verfügt werden, es ist keine Haltephase und auch kein Mindestanlagebetrag muss beachtet werden; die Bonuszinsen werden taggenau auf den zusätzlichen Anlagebetrag bis maximal EUR 500.000 berechnet. Bank of Scotland wird sie erst Ende 2021 gutschreiben bzw. bei vorheriger Kontoschließung, gesondert ausgewiesen zu den jährlich gutgeschriebenen Standardzinsen.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)

Younited Credit aus Frankreich senkt am 5.5.21 bei 4 Jahren auf 0,85% (bisher 1,03%) und bei 5 Jahren auf 0,90% (bisher 1,11%).

Die Opel Bank senkte zum 4.5.21 bei 12 Monaten auf 0,25% (vorher 0,30%), bei 2 Jahren auf 0,35% (vorher 0,40%) und bei 3 Jahren auf 0,40% (vorher 0,45%).

Varengold Bank setzte am 1.5.21 eine angekündigte Senkung um: bei 5 Jahren auf 0,85% (vorher 0,95%)

BlueOrange aus Lettland erhöhte am 30.4.21 bei 12 Monaten auf 0,72% (vorher 0,30%), bei 2 Jahren auf 0,85% (vorher 0,55%) und bei 3 Jahren auf 0,92% (vorher 0,60%).

Die akf bank senkte am 26.4.21 um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Sie bietet bei 6 Monaten 0,20% (vorher 0,25%), bei 12 Monaten 0,25% (vorher 0,35%), bei 2 Jahren 0,35% (vorher 0,50%), bei 3 Jahren 0,50% (vorher 0,60%), bei 4 Jahren 0,60% (vorher 0,65%), bei 5 Jahren 0,70% (vorher 0,75%) und bei 6 bis 10 Jahren 0,75% (vorher 0,80%).

Ford Money senkte per 22.4.21 bei 12 Monaten auf 0,20% (vorher 0,30%) und bei 3 Jahren auf 0,45% (vorher 0,60%).

Credorax Bank aus Malta senkte am 20.4.21 bei 12 Monaten auf 0,30% (vorher 0,40%), bei 2 Jahren auf 0,50% (vorher 0,86%), bei 3 Jahren auf 0,80% (vorher 0,96%), bei 4 Jahren auf 0,95% (vorher 1,00%) und bei 5 Jahren auf 1,10% (vorher 1,20%).

Younited Credit aus Frankreich nahm am 15.4.21 eine weitere Laufzeit stark zurück, und zwar die 3-jährige auf 0,60% (vorher 1,01%). Auch senkte sie nochmals bei 2 Jahren, dort auf 0,50% (vorher 0,64%).

APS Bank aus Malta senkte am 12.4.21 bei 12 Monaten auf 0,50% (vorher 0,60%), bei 2 Jahren auf 0,60% (vorher 0,70%), bei 3 Jahren auf 0,70% (vorher 1,00%), bei 4 Jahren auf 0,80% (vorher 1,00%) und bei 5 Jahren auf 0,90% (vorher 1,10%).

Noch einen schönen Monat Mai wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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