Newsletter: Direktbanken.News 06/2018

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick

1. brokerport wird (wie) flatex
2. Zinsmarkt der Deutschen Bank gewinnt durch Zweitlisting an Relevanz
3. Der monatliche Newsticker
4. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
5. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


1. brokerport wird (wie) flatex

Der Online-Broker brokerport, vormals benk, informierte seine Kunden per Postbox-Nachricht über die Änderung zahlreicher Preise. Festzustellen ist, dass die neuen Preise identisch zu denen von flatex sind, egal ob für Inlandsorders, außerbörslichen Handel, Auslandsbörsen oder die Nebenleistungen. Zwar fallen beispielsweise für die Inlandsorder als Normalpreis künftig nur noch EUR 5,90 statt EUR 6,49 an eigenen Orderspesen an, über die Prepaid- und Preispakete konnte man bislang aber günstiger handeln. Die für brokerport charakteristischen Prepaid- und Preispakete werden zum 1.7.18 eingestellt, dennoch bewirbt brokerport sie auf dem Internetauftritt noch, und das neue Preisverzeichnis gilt für Bestandskunden ab 15.7.18. In dem Anschreiben von brokerport ist die einleitende Kernaussage: Es wird übersichtlicher. Und weiter heißt es: "Neben einigen nötigen Preiskorrekturen werden viele unserer Angebote jetzt noch günstiger für Sie. Hier können wir die Zusammenarbeit mit unserer Schwesternmarke flatex positiv für Sie nutzen." In diesem einen Satz legt brokerport eher beiläufig einen Bezug zu flatex dar, aber es geht darüber hinaus, denn brokerport ist mit dem neuen Preisverzeichnis künftig keine Alternative mehr zu flatex, sondern eigentlich dasselbe. Der Schritt dürfte das vorweggenommene Ende der Marke brokerport bedeuten. Preisliche Unterschiede sind noch an zwei Stellen auszumachen, und zwar ist im Preisverzeichnis von brokerport weiterhin die Depotgebühr bei Inaktivität von sechs Monaten aufgeführt, die es bei flatex nicht gibt, und die Preise der Kurspakete für Realtimekurse.

brokerport, flatex und auch ViTrade sind nach den vielen Neuordnungen innerhalb der FinTech Group allesamt Marken der FinTech Group Bank, vormals biw Bank. Ebenso gehörte die im November 2015 geschlossene Aktionärsbank mal zur Gruppe, damals waren vier Online-Broker in einer Hand, die ursprünglich aus zwei zunächst kooperierenden, später rivalisierenden Lagern stammten.

2. Zinsmarkt der Deutschen Bank gewinnt durch Zweitlisting an Relevanz

Über ihren Zinsmarkt vermittelt die Deutsche Bank nun auch die Festgeldangebote der HSH Nordbank. Der Zinsmarkt ist wie WeltSparen, Zinspilot und Savedo eine Plattform für die Zinsanlage bei anderen Banken. Er dümpelte mit einem überschaubaren Angebot lange vor sich hin, die Anleger konnten bislang lediglich unter Festgeldern von pbb direkt und der französischen mymoneybank auswählen, die Zinssätze dabei höher als bei der Deutschen Bank selbst, aber wenig spektakulär. Die HSH Nordbank ist am 14.5.18 hinzugekommen. Sie ist bekanntlich auch über Zinspilot verfügbar, hat sich dort als Zugpferd erwiesen und sammelte seit vergangenen November 1,3 Milliarden Euro an Einlagen ein, auch mit dem Tagesgeld, das es über den Zinsmarkt nicht gibt. Dem Zinsmarkt dürfte die Einbindung aber dennoch helfen sich zu etablieren, weil ein Markt definitiv mehr Auswahl bieten muss, die Festgeldzinsen der HSH Bank für die angebotenen Laufzeiten derzeit die höchsten unter den inländischen Banken darstellen, und weil sich einige aus persönlichen Präferenzen für die Anlage über die Deutsche Bank entscheiden werden, wenn Deutsche Bank oder Zinspilot die Optionen sind. Auf beiden Vertriebswegen sind es für 3 sowie 6 Monate derzeit 0,85% und für 9 sowie 12 Monate 0,90%. Die Mindestanlage der HSH Bank beträgt via Deutsche Bank EUR 1.000, via Zinspilot nur einen Euro. Die Höchsteinlage ist EUR 100.000. Das ist auch sinnvoll, weil dies die Obergrenze des gesetzlich vorgeschriebenen Einlagenschutzes ist und nach wie vor nicht klar ist, welcher Einlagensicherung die HSH Nordbank nach dem eingeleiteten Verkauf an Finanzinvestoren ab wann angehören wird.

Für den Zinsmarkt, der im Juni 2017 eröffnete, waren anfangs lediglich die Depotkunden des hauseigenen Online-Brokers maxblue zugelassen. Seit November 2017 können auch Kunden mit Girokonto oder einem Anlagekonto der Deutschen Bank über das Online-Banking dort anlegen. Neue Kunden will die Deutsche Bank aber auch anlocken: Wer keines der genannten Konten oder das Depot hat, bekommt als Abwicklungskonto das Girokontomodell "AktivKonto" ohne den sonst fälligen Grundpreis mit dazu und darf es auch für Zahlungsverkehr nutzen. Dieser Produktabschluss ist ausschließlich online möglich. Befreit vom Grundpreis ist man für die Zeit, in der über die Plattform getätigte Zinsanlagen bestehen, und sechs Monate darüber hinaus, danach fallen monatlich EUR 5,90 an. Überhaupt greift die Deutsche Bank bei ihrem Zinsmarkt auf das System von Zinspilot zurück, wobei sie nicht einfach die White-Label-Lösung einbindet und den eigenen Namen draufsetzt. Sie übernimmt die Aufgabe des zentralen Abwicklungsinstituts (bei Zinspilot ist es entweder die Sutor Bank oder die FinTech Group Bank) und sucht eigene Partnerbanken, will gute Zinsen mit einem guten Gefühl verbinden, folglich nur solche mit halbwegs guter Bonität aus sicheren Ländern anbinden.

3. Der monatliche Newsticker

++ die HypoVereinsbank erhöht bei den Geschäftskunden die Gebühren. So beträgt ab 1.7.18 beim Kontomodell "Konto4Business Smart" die Monatspauschale EUR 7,00 (bisher EUR 5,00). Beleglose Buchungsposten kosten dort dann jeweils EUR 0,35 (bisher EUR 0,30) und beleghafte Transaktionen, per Telefon-Banking beauftrage Transaktionen sowie Barein- und Barauszahlungen am Schalter jeweils EUR 3,50 (bisher EUR 2,50). Unverändert bei EUR 2,50 bleibt hingegen der Preis für die Bareinzahlung am Geldeinzahlungsautomaten; für die optionale Bankkarte mit den Funktionen girocard/Maestro fällt mit EUR 5,00 (bisher EUR 7,00) je Kartenbestellung etwas weniger an als bislang. In der Summe ist es aber eine kräftige Anhebung, vorangegangen im Mai war eine ebenso kräftige im Kontomodell "Konto4Business Klassik", beispielsweise bei der Monatspauschale auf EUR 12,00 (vorher EUR 9,00) und bei den beleglosen Buchungsposten auf EUR 0,12 (vorher EUR 0,09)

++ die Drogeriekette Rossmann ist seit 21.5.18 im Ein- und Auszahlnetz von Barzahlen.de. dm-drogerie markt war einige Wochen zuvor ebenfalls hinzugekommen. Diesen Bargeldservice können Girokunden mittels Smartphone-App nutzen, deren Bank am System von Barzahlen.de teilnimmt. Dies trifft auf N26 zu, auf Fidor Bank sowie O2 für das Einzahlen und auf die DKB für das Auszahlen

++ bei comdirect sind für Neukunden bei Eröffnen des Girokontos im Zeitraum 16.5.18 bis 22.6.18 zwei Zusatzprämien erhältlich, zusätzlich zur Daueraktion "EUR 100,00, wenn Sie uns mögen. EUR 150,00, wenn nicht." Und zwar schreibt comdirect zusätzlich EUR 25,00 gut, wenn mit der Visa Card innerhalb der ersten drei Monate nach Kontoeröffnung mindestens fünf Mal gezahlt wird. Und EUR 75,00 schreibt comdirect gut, wenn der Neukunde spätestens bis 31.7.18 neben dem Girokonto auch ein Depot bei comdirect eröffnet und mindestens drei Trades bis 30.11.18 ausgeführt werden

++ die Santander Consumer Bank benannte am 14.5.18 das von der Santander Bank eingegliederte Girokontomodell "1|2|3 Girokonto" um in "1|2|3 Giro" und die dazugehörige beitragsfreie Kreditkarte "Visa Vario Card" in "1|2|3 Visa Card". Außerdem nahm sie eine Reihe von Anpassungen bei den Konditionen vor: So bietet sie dieses Kontomodell nicht mehr mit bedingungslos gebührenfreier Kontoführung an, sondern nur noch bei monatlichem Geldeingang in einem Betrag ab EUR 1.200, ansonsten kostet es EUR 6,95 im jeweiligen Monat. Den Guthabenzins von 0,10% strich sie und glich auch die Sollzinsen des Dispokredits an. Mit der 1|2|3 Visa Card kann weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden und es fällt auch kein Auslandsentgelt an, bei der Visa Vario Card waren es 3,50% für die Abhebung, mindestens aber EUR 5,50, und 1,65% Auslandsentgelt. Das neue Angebot ist dem "BestGiro" und dessen "1plus Visa-Card" sehr ähnlich, es hat demgegenüber den Nachteil des geforderten Geldeingangs und die Vorteile der Bonusgutschriften von bis zu EUR 108,00 pro Jahr und der möglichen Vollzahlung des fälligen Kreditkartensaldos per Lastschrifteinzug. Bestandskunden sind zumindest bislang noch keine Vertragsänderungen mitgeteilt worden, ihre Konten werden im alten Kontomodell weitergeführt

++ Kunden der Deutschen Skatbank haben nun die Möglichkeit, ausländische Währung für die Reise bequem über das Online-Banking zu bestellen (Navigationspunkt Banking > Reisegeld) und nach Hause oder an eine Adresse ihrer Wahl liefern zu lassen. Es ist ein Angebot des externen Partners ReiseBank, das jedermann unter www.reisebank.de/reisegeld auch direkt nutzen kann. Die Versandkosten sind auf beiden Wegen dieselben: Für Bestellungen im Wert von EUR 50,00 bis unter EUR 200,00 betragen sie EUR 10,75 und für Bestellungen ab EUR 200,00 betragen sie EUR 5,75. Lieferungen auf die deutschen Inseln sind nicht möglich

++ zur Barclaycard New Visa gibt es anstelle von EUR 25,00 Startguthaben nun EUR 50,00 Startguthaben. Das erhöhte Startguthaben ist gemäß den Angaben nur im Juni erhältlich. Die Karte muss dafür innerhalb von vier Wochen nach Erhalt drei Mal zum Bezahlen eingesetzt werden und in den letzten zwei Jahren darf man kein Kunde bei Barclaycard gewesen sein. Die Barclaycard New Visa ist beitragsfrei

++ seit 25.5.18 hat die Postbank keine eigene Rechtspersönlichkeit mehr, "Deutsche Postbank AG" und der Privat- und Geschäftskundenteil der Deutschen Bank, die "Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG" wurden zur "DB Privat- und Firmenkundenbank AG" verschmolzen. Dadurch ist eine Bank mit 20 Millionen Privatkunden in Deutschland entstanden. Die Zusammenlegung soll Kosten durch Synergien einsparen. Nach außen werden Deutsche Bank und Postbank weiterhin unter der jeweiligen Marke auftreten. Die Deutsche Bank Gruppe erwarb die Postbank ab März 2009 in mehreren Stufen von der Post. Zwischenzeitlich sollte die Postbank verkauft werden und die Entflechtung wurde vorangetrieben. Es zeigte sich jedoch, in Zeiten von Strafzinsen und ihren inzwischen unattraktiven Spareinlagen war die Postbank am Markt nicht mehr viel wert. Um einen Wertverlust zu vermeiden, wurde unter John Cryan die Rolle rückwärts beschlossen, die Postbank zu behalten und vollständig zu integrieren

++ die Sberbank verkauft die DenizBank für umgerechnet 2,7 Milliarden Euro an ein Bankinstitut aus der Golfregion, an Emirates NBD. Die DenizBank ist Zinsanlegern in Österreich und Deutschland wegen ihrer hohen Zinsen gut bekannt, auch hat sie in Österreich und in Deutschland Filialen. Auf ihrem türkischen Heimatmarkt ist sie die fünftgrößte Privatbank. Die Transaktion soll nach Zustimmung der Aufsichtsbehörden noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Russlands größte Bank hatte die DenizBank 2012 für knapp drei Milliarden Euro von der belgisch-französischen Dexia übernommen. Als Grund für die jetzige Abkehr von ihr nannte Sberbank-Chef Herman Gref einen Strategiewechsel in der internationalen Ausrichtung, eine Konzentration auf "die Entwicklung des Ökosystems der Sberbank". Im Januar hatte er davon gesprochen, dass der türkische Markt schwieriger und die Konkurrenz härter würden

++ PayPal kauft den schwedischen Bezahldienstleister iZettle. iZettle ist spezialisiert auf kleine Lesegeräte, die an ein Smartphone oder ein Tablet gesteckt werden, um Kartenzahlungen annehmen zu können; für kleine Händler ist dies eine praktische Lösung, weil sie mobil ist und minimale Anschaffungskosten hat. Für PayPal ist die Übernahme für umgerechnet 1,9 Milliarden Euro der größte Zukauf bisher. Mit iZettle kann PayPal sein Angebot für Zahlungen direkt in die Läden ausweiten, und zwar unmittelbar in Deutschland, neun weiteren europäischen Ländern, Brasilien und Mexiko, weil iZettle dort vertreten ist. In den USA konkurriert PayPal in diesem Bereich bereits mit dem Branchenpionier Square

4. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Austrian Anadi Bank aus Österreich senkt per 15.6.18 beim "Flexgeld24" von 0,42% auf 0,22%.

Volkswagen Financial Services beendete am 31.5.18 ihr Neukundenangebot, das ab Februar 2017 0,40% p. a. betrug für Guthabenteile bis EUR 50.000 in den ersten vier Monaten. Der Standardzins bei Volkswagen Financial Services ist 0,10%.

Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden senkte am 28.5.18 auf nominal 0,249% (vorher 0,349%).

Die Credit Europe Bank senkte am 23.5.18 auf 0,10% (vorher 0,15%).

Die Opel Bank kürzte am 16.5.18 von 0,20% auf 0,15%.

Nordax Bank aus Schweden, ein Tagesgeldanbieter auf der WeltSparen-Plattform, erhöhte am 14.5.18 auf 0,60% (vorher 0,55%).

Degussa Bank senkte am 9.5.18 beim "TopZins online", das in Verbindung mit einem Girokonto erhältlich ist, auf 0,01% (vorher 0,02%).

5. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)

Bank11 erhöhte am 1.6.18 bei 3 Jahren auf 1,15% (vorher 0,90%), bei 4 Jahren auf 1,30% (vorher 1,10%), bei 5 Jahren auf 1,40% (vorher 1,20%), bei 6 Jahren auf 1,45% (vorher 1,30%) und bei 7 Jahren auf 1,50% (vorher 1,40%). Bei 5 bis 7 Jahren ist dies der höchste Zins unter den inländischen Anbietern.

WeltSparen startete den "Sommerbonus", der Aktionszeitraum ist 1.6.18 bis 31.8.18. So wie bis Februar noch beim "Winterbonus" wird die Höhe des Anlagevolumens in neu abgeschlossene oder verlängerte Festgelder prämiert, zusammengerechnet im Aktionszeitraum, bei allen Partnerbanken. Jeder Neu- und Bestandskunde nimmt automatisch teil. Sommerbonus und Willkommensprämie sind kombinierbar, sodass Neukunden über beide Aktionen ihre Rendite aufbessern können. Nicht prämiert werden beim Sommerbonus Festgelder mit einer Laufzeit unter 12 Monaten, Tagesgelder und die Anlage in WeltInvest-Portfolios. Die erste Prämienstufe mit EUR 25,00 Geldprämie beginnt ab EUR 25.000 Anlagevolumen (beim Winterbonus waren es EUR 20.000 Anlagevolumen). In der Stufe ab EUR 75.000 bis unter EUR 150.000 werden EUR 100,00 Geldprämie gezahlt und ab EUR 150.000 sind es EUR 200,00 Geldprämie.

Die Ziraat Bank erhöhte am 1.6.18 bei 2 Jahren auf 1,10% (vorher 0,90%), bei 3 Jahren auf 1,20% (vorher 1,10%) und bei 4 Jahren auf 1,30% (vorher 1,20%). Ihre Zinssätze liegen im Spitzenfeld, aufpassen sollte man jedoch bei den Optionen: Sofern die Auszahlung am Laufzeitende gewählt wird, werden die Zinsen nämlich ohne Zinseszinseffekt ausbezahlt.

Die Credit Europe Bank erhöhte am 23.5.18 bei 2 Jahren auf 0,65% (vorher 0,25%) und bei 3 Jahren auf 0,75% (vorher 0,45%).

Die Eurocity Bank erhöhte am 21.5.18 bei 5 Jahren auf 1,25% (vorher 0,80%), bei 6 Jahren auf 1,35% (vorher 1,00%) und bei 8 Jahren auf 1,45% (vorher 1,25%).

Klarna Bank aus Schweden erhöhte am 17.5.18 bei 12 Monaten auf 1,20% (vorher 0,55%) und bei 2, 3 sowie 4 Jahren auf 1,35% (vorher 0,60% für 2 Jahre, 0,65% für 3 Jahre und 0,70% für 4 Jahre). Der Sprung von den vorherigen zu den jetzigen Sätzen war riesig und brachte Klarna Bank bei den Anbietern aus anderen EU-Ländern mit mindestens AA-Rating noch vor diejenigen, die über die Zinsplattformen anbieten.

Die Oney Bank aus Frankreich senkte am 14.5.18 für den Anlagestarttermin 1.6.18 bei 12 Monaten auf 0,85% (vorher 0,92%).

Noch einen schönen Monat Juni wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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