Newsletter: Direktbanken.News 11/2019

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick

1. Der monatliche Newsticker
2. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
3. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


1. Der monatliche Newsticker

++ die netbank erhöht per 1.1.20 die Gebühren des privaten Girokontos drastisch: Der monatliche Kontopreis liegt künftig - wie beim Geschäftskonto seit Anfang Oktober - bei EUR 4,85 und deckt nur noch eine begrenzte Anzahl von Buchungsposten ab. Bislang lag der Kontopreis des privaten Girokontos bei EUR 3,50 und er ermäßigte sich auf EUR 1,00, wenn mindestens EUR 400,00 Einkommen eingingen. Die Vergünstigungen bei Einkommenseingang fallen aber komplett weg. Das betrifft insbesondere auch den jährlichen Kartenpreis von EUR 10,00 der "Mastercard Debit", der bei Einkommenseingang auf null reduziert war. Bargeldabhebungen mit der Mastercard Debit werden zwei Mal pro Monat weltweit seitens der netbank kostenfrei sein, jede weitere EUR 3,50; bislang war eine Bargeldabhebung pro Monat kostenfrei, jede weitere EUR 3,00. Es wird ein Buchungspostenpreis von EUR 0,15 pro Stück eingeführt, dabei werden 25 Buchungsposten pro Kalendermonat inklusive sein, Kartenumsätze mit der Mastercard Debit werden bei den Buchungsposten nicht gezählt. Für mTANs, bislang kostenfrei, werden jeweils EUR 0,12 belastet, sofern sie für einen Auftrag verwendet werden; die kostenfreie Alternative ist die App für die Auftragsfreigabe

++ die Augsburger Aktienbank erhebt ab 1.1.20 für jede mTAN EUR 0,12 Gebühr, sofern sie für einen Auftrag verwendet wird. mTANs waren bei der Augsburger Aktienbank bislang kostenfrei. Als kostenfreie Alternative bleibt das appTAN-Verfahren

++ der Guthabenzins der zum Girokonto der DKB herausgegebenen Visa Card wird zum 1.1.20 gesenkt, von 0,20% auf niedrige 0,01%. Der Guthabenzins gilt nur für die sogenannten Aktivkunden, für Guthabenteile bis EUR 100.000. Ohne den Aktivkunden-Status gibt es gar keine Guthabenzinsen, aber dazu besteht im Grunde dann kein Unterschied mehr

++ die Commerzbank erhöht bei den Geschäftskonten zum 1.1.20 um bis zu 43 Prozent die monatlichen Kontoführungspreise: bei "Klassik" von EUR 6,90 auf 9,90, bei "Premium" von EUR 18,90 auf EUR 24,90 und bei "Premium Plus" von EUR 39,90 auf EUR 49,90. Bei Klassik sind dafür zukünftig die girocard inklusive (bisher EUR 10,00 p. a.) und 10 beleglose Zahlungsaufträge pro Monat. Bei Premium werden 75 beleglose Zahlungsaufträge pro Monat inklusive sein (bisher 50), bei Premium Plus 750 (bisher 500). Das Kontingent an freien Bargeldein- und -auszahlungen an Automaten der Cash Group wird bei Premium und Premium Plus auf zusammen 10 pro Monat (bisher 5) vergrößert, um zu kompensieren, dass für Bargeldein- und -auszahlungen und Sortengeschäfte an den Kassen der Commerzbank die EUR 2,50 Gebühr bereits ab dem ersten Vorgang anfallen (bisher 5 Vorgänge pro Monat frei)

++ der Bezahldienst Masterpass wird in Deutschland eingestellt. Gründe nannte der Betreiber, die Kreditkartengesellschaft Mastercard, nicht. Der Schließungsprozess findet laut Mastercard zwischen dem 4.11.19 und dem 7.11.19 statt. Nutzer können in Online-Shops keine Käufe mehr über den Masterpass-Button abwickeln und haben keinen Zugriff mehr auf ihren Account. Die mit dem Account verbundenen Daten werde Mastercard zunächst in der Verarbeitung einschränken und später gemäß den Datenschutzrichtlinien und nach den geltenden Gesetzen und Vorschriften löschen. Masterpass war im November 2015 in Deutschland eingeführt worden und sollte das Bezahlen im Netz ähnlich wie Amazon Pay und PayPal Express vereinfachen. Masterpass stellte ein digitales Portemonnaie mit Kreditkarten dar; Karten von Mastercard, Visa, American Express und Diners Card konnten hinterlegt werden. Statt jedes Mal die jeweilige Kreditkartennummer, das Ablaufdatum, die Prüfzahl sowie die persönlichen Daten und eine Rechnungs- und Lieferanschrift einzutippen, wurden die Daten an einem zentralen Ort verwaltet. Möglicherweise ist einer der Gründe für die Einstellung, dass die Kreditkartengesellschaften an der Einführung eines gemeinsamen Pay-Buttons arbeiten. American Express, Discover, Mastercard und Visa starteten nämlich im Oktober in den USA mit einer solchen Lösung. Dies würde dann den Nachfolger von Masterpass darstellen

++ die EDEKABANK erhöhte am 15.10.19 den Kartenpreis der zum "EDEKA-Konto" bei regelmäßigem Gehaltseingang erhältlichen Kreditkarten: Die "Mastercard ClassicCard" kostet nun EUR 30,00 (vorher EUR 10,00) pro Jahr und die "Mastercard Gold" EUR 60,00 (vorher EUR 25,00). Zudem beträgt das Auslandsentgelt der girocard und aller angebotenen Kreditkarten nun 1,25% statt zuvor 1,00%

++ lange vertröstet, doch seit 15.10.19 unterstützt nun auch ING das Bezahlen mit Apple Pay. Die zum Girokonto herausgegebene Visa Card kann für den Dienst hinterlegt werden. Apple Pay gibt es bereits seit Dezember 2018 in Deutschland

++ der Support von N26 stand in letzter Zeit bekanntlich häufiger in der Kritik, vor allem wegen der fehlenden telefonischen Erreichbarkeit. Bei N26 wurden alle Anfragen aus Effizienzgründen ausschließlich per Online-Chat abgehandelt, auch die Kontaktaufnahmen wegen technischer Probleme oder Kontomissbrauch. Nach einem Update der Banking-App besteht nun zusätzlich die Möglichkeit, Nachrichten über die neue Postfach-Funktion innerhalb der App an N26 zu senden oder zu erhalten. Auf diesem Weg kann man mit N26 kommunizieren ohne dranbleiben und warten zu müssen wie im Chat, zudem lassen sich die Antworten so besser belegen. Der Menüpunkt ist ganz unten unter "Support" zu finden

++ die Augsburger Aktienbank hebt per 1.1.20 die Depotpreise an, in der Depotvariante "Basis" kostet das Depot dann EUR 44,90 statt EUR 39,90 pro Jahr

++ bei der DKB können im Zeitraum 4.11.19 bis 8.11.19 die DAX-30-Aktien ab einem Ordervolumen von EUR 1.000 am Ausführungsplatz "Baader Bank" für EUR 1,00 Gebühr pro Order gekauft werden. Ebenso können bei der DKB im Zeitraum 4.11.19 bis 31.12.19 bestimmte ETFs von iShares als Einmalanlage ab einem Ordervolumen von EUR 1.000 am Ausführungsplatz Baader Bank ohne Orderentgelt gekauft werden, dabei besteht die Auswahl aus 20 ETFs. Die Aktionspreise gelten nur bei Orderausführung im jeweils betreffenden Zeitraum

++ ING startete am 1.11.19 eine Aktion zum Übertragen von Wertpapieren aus Fremdbankdepots. Sie gilt sowohl für Bestandskunden mit "Direkt-Depot" als auch für neue Depotkunden. Neue Depotkunden können außerdem in den ersten sechs Monaten vergünstigt handeln, zum Orderpreis von EUR 2,90 pro Order zuzüglich der gegebenenfalls anfallenden Handelsplatzgebühr und fremder Spesen. Die Prämierung des Übertrags ins Depot bei ING bezieht alle Wertpapierarten mit ein, den Bestand durch Käufe aufzubauen wird dieses Mal nicht gewertet; neu bei ING ist eine Staffel wie bei Consorsbank, durch die bei viel übertragenem Volumen auch hohe Prämien möglich sind. Der Kurswert des eingegangenen Volumens zum Stichtag 15.12.19 ist entscheidend; da ein Übertrag normalerweise etwa zwei bis drei Wochen beansprucht, sollte man nicht allzu lange warten, bei ING lässt er sich digital im Online-Banking als Einzug beauftragen. Wo der Übertrag beauftragt wird, ob bei ING oder der Fremdbank, ist aber egal. Ab EUR 10.000 übertragenem Volumen beträgt die Geldprämie EUR 50,00, ab EUR 50.000 Volumen EUR 100,00, ab EUR 100.000 Volumen EUR 200,00, ab EUR 250.000 Volumen EUR 400,00, ab EUR 500.000 Volumen EUR 500,00. Die übertragenen Wertpapiere dürfen sechs Monate lang nicht wieder wegübertragen werden. ING schreibt die Geldprämie im Januar 2020 dem Depot-Verrechnungskonto gut; für den Fall, dass die Haltefrist nicht eingehalten wird, behält ING sich vor, sie zurückzufordern

++ 1822direkt erweiterte am 1.11.19 das Neukundenangebot zur Depoteröffnung um einen bei Amazon einlösbaren Einkaufsgutschein in Höhe von EUR 50,00. Diese Prämie war zuletzt im Mai Teil des Angebots, danach bestand es lediglich noch aus dem Rabatt auf die reguläre Ordergebühr in den ersten drei Monaten ab Depoteröffnung. Für den Amazon-Gutschein qualifizieren sich Neukunden, die bis 31.1.20 mindestens zwei Wertpapierkäufe im Gegenwert von jeweils mindestens EUR 500,00 tätigen. Ausgenommen sind Sparplanorders und Fondsorders, die über die Kapitalanlagegesellschaft/den Fondshandel durchgeführt werden. Teilausführungen werden nicht separat gewertet

++ die onvista bank nahm am 30.10.19 die Produktbeschreibung und das Preisverzeichnis zum "FreeBuy-Depot" von ihrer Internetseite. Sie bietet es für Neukunden nicht weiter an, man wolle den Fokus auf das "5 EUR-Festpreis-Depot" legen, teilte der Support auf Nachfrage mit. Bestandskunden, die bereits ein FreeBuy-Depot bei onvista bank führen, können es aber weiter nutzen, sie würden nicht automatisch auf ein anderes Preismodell umgestellt. Die onvista bank bot die Preismodelle FreeBuy-Depot und 5 EUR-Festpreis über Jahre hinweg parallel an, Letzteres war zuletzt deutlich beliebter wegen der klareren und in vielen Fällen günstigeren Gebührenberechnung. Dennoch wirkt es bisweilen so, als nehme nach den vielen Preisänderungen, die es seit der Übernahme durch comdirect gab, und dem jetzigen Verschlanken die Identität von onvista bank ab

++ die Übertragungsaktion der TARGOBANK mit Geldprämie von 0,75% des übertragenen Volumens ist seit 9.10.19 wieder online verfügbar. Sie pausierte ab dem 17.6.19. Die Bedingungen sind unverändert, lediglich bei der Begrenzung der Geldprämie auf EUR 5.000 je Empfängerdepot wurde ergänzt, dass dieser Höchstbetrag für die Summe aller seit Februar 2016 geleisteten Prämienzahlungen gilt. Die Aktion ist gut, weil alle Arten von Wertpapieren prämienbegünstigt sind, ausgenommen die gesperrten und nicht handelbaren sowie Wertpapiere, die sich in den vergangenen zwölf Monaten bereits einmal bei der TARGOBANK befunden haben. Die Aktion gilt für die Preismodelle "Klassik-Depot" und "Plus-Depot". Bestands- und Neukunden können teilnehmen. Für Depot-Neukunden, die im Preismodell Klassik-Depot eröffnen, hat die TARGOBANK alternativ eine weitere Aktion, mit Sonderzins für den Wertpapierübertrag

++ flatex hat bei seiner Neukundenaktion am 7.10.19 den Bestandteil der Rückvergütung geändert. Und zwar werden nun pauschal EUR 200,00 Geldprämie gutgeschrieben, sofern mindestens 20 Trades innerhalb der ersten zwölf Monate ab Depoteröffnung erreicht werden. Zuvor war wesentlich mehr Aktivität notwendig, in den ersten sechs Monaten mussten 25 bis 74 Trades erreicht werden, um eine Rückvergütung von EUR 25,00 zu erhalten, oder 75 bis 174 Trades für EUR 75,00 Rückvergütung, oder 175 und mehr Trades für EUR 175,00 Rückvergütung. Heruntergebrochen auf den Trade konnte man somit für jeden Trade bestenfalls einen Euro zurückbekommen, beim jetzigen Angebot bestenfalls sogar mehr als die gezahlten Orderentgelte. Die EUR 200,00 sind von flatex als Cashback bezeichnet. Dies ist normalerweise etwas, das man zurückerhält, laut Auskunft von flatex ist der Betrag aber nicht an die gezahlten Ordergebühren referenziert, sondern er wird pauschal gutgeschrieben. Da ist es auch zu verschmerzen, dass es den zusätzlichen Freetrade für die Identifikation per VideoIdent zurzeit nicht mehr gibt

++ bei der "Consors Finanz Mastercard" der Consors Finanz besteht für Neukunden nochmals die Möglichkeit auf EUR 50,00 Geldprämie. Der Kartenantrag muss hierzu im Zeitraum 1.11.19 bis 30.11.19 online generiert werden, bis spätestens 4.12.19 an der mitgeteilten Adresse eingehen und bis 15.12.19 muss die Karte erstmals zulasten des Kreditrahmens eingesetzt werden, zum Beispiel durch einen Einkauf oder Geldabheben. Für den Ersteinsatz ist kein Mindestumsatz vorgegeben. Die Karte ist beitragsfrei und ohne Auslandsentgelt. Damit man für die mit ihr getätigten Einkaufsumsätze keine Zinsen zahlt, muss man quartalsweise zum vereinbarten Fälligkeitstag vollständig per Überweisung ausgleichen; ein automatischer Lastschrifteinzug kann hier nicht eingerichtet werden

2. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

My Money Bank aus Frankreich verringert beim "Flexgeld24" per 15.11.19 von 0,15% auf 0,05%.

Die BNF Bank aus Malta senkt per 15.11.19 beim "Flexgeld24" von 0,25% auf 0,15%.

Die Opel Bank verringert am 7.11.19 von 0,35% auf 0,30%.

Moneyou senkt am 6.11.19 nochmals, dann von 0,10% auf 0,05%.

Volkswagen Financial Services senkte am 5.11.19 die Verzinsung der Guthabenteile ab EUR 100.000: auf dem "Plus Konto" von 0,10% auf 0,05% und auf dem "Sparkonto" von 0,20% auf 0,10%. Für Guthabenteile unterhalb von EUR 100.000 gelten die bisherigen Zinssätze weiterhin.

Hoist Finance aus Schweden senkte am 4.11.19 von 0,45% auf 0,40%.

Die FIMBank aus Malta senkte per 4.11.19 beim "Flexgeld24" von 0,40% auf 0,35%.

Austrian Anadi Bank senkte per 4.11.19 beim "Flexgeld24" von 0,22% auf 0,15%.

Die Ikano Bank senkte am 1.11.19 beim "Fleks Horten Tagesgeld" von 0,34% auf 0,24%. Auf dem Konto werden die Guthabenteile bis EUR 100.000 verzinst, es ist hier die erste Zinsänderung seit mehr als 24 Monaten.

CRONBANK senkte am 1.11.19 bei der "Spareinlage" ab einer Anlagesumme von EUR 15.000 auf 0,10%. Zuvor galten für das Gesamtguthaben 0,20% ab einer Anlagesumme von EUR 15.000 bis unter EUR 30.000 und 0,30% ab einer Anlagesumme von EUR 30.000.

Hanseatic Bank senkte am 1.11.19 von 0,10% auf 0,05%.

Die BMW Bank kürzte am 29.10.19 beim "Online-Tagesgeld" auf 0,03% (vorher 0,05%), beim "MobilPlus" auf 0,01% (vorher 0,03%) und beim "Online-Sparkonto" auf 0,10% (vorher 0,15%).

ProCredit Bank senkte am 25.10.19 von 0,10% auf 0,01%.

East West Direkt aus Luxemburg senkte am 23.10.19 von 0,45% auf 0,35%.

mbs direkt verzinst seit 18.10.19 mit 0,001%, der Anlagebetrag darf dabei maximal EUR 50.000 betragen. Zuvor waren es 0,01% bei einem Anlagebetrag bis unter EUR 500.000.

Consorsbank verzinst mit den 0,01% seit 15.10.19 lediglich noch die Guthabenteile bis EUR 10.000, zuvor bis EUR 100.000.

Die PSA Direktbank ruft nochmals zu einer Neugeldaktion, wie zuletzt im vergangenen Mai mit festem Bonuszins von 0,45% p. a. Zusammen mit dem variablen Standardzins ergeben sich 0,70% - mehr als bei allen anderen Angeboten für Tagesgeld. Der Endsaldo auf den Best Tagesgeldkonten vom 14.10.19 ist relevant. Neu- und Bestandskunden nehmen automatisch durch Einzahlung von Neugeld im Einzahlungszeitraum teil. Der Einzahlungszeitraum ist vom 15.10.19 bis zum 28.11.19, es schließt sich vom 18.11.19 bis zum 4.2.20 ein Haltezeitraum an. Das Neugeld muss von einem externen Konto kommen. Sofern mindestens EUR 1.000 Neugeld im Einzahlungszeitraum eingehen und dieser Mindestbetrag bis zum Ende des Haltezeitraums nicht unterschritten wird, führt dies zu der Bonusverzinsung, und zwar ab Geldeingang bis zum 4.2.20 auf den während des Einzahlungszeitraums eingezahlten Neugeldsaldo bis maximal EUR 100.000. Wird während des Einzahlungszeitraums der Mindestbetrag durch Auszahlung unterschritten und danach durch Einzahlung wieder erreicht, beginnt die Bonusverzinsung mit dem Datum der Wiederaufstockung. Wird der Mindestbetrag während des Haltezeitraums unterschritten, entfällt der Bonuszins für die gesamte Laufzeit. Auch wenn man das Konto während der Aktion kündigt, entfällt der Bonuszins für die gesamte Laufzeit. Werden alle Bedingungen eingehalten, schreibt die PSA Direktbank den Bonuszins bis 28.2.20 gut.

DenizBank verringerte am 11.10.19 von 0,20% auf 0,10%.

Renault Bank direkt, zuvor sowohl bei den Standard- als auch den Sonderzinsen lange Zeit vorne, senkte am 8.10.19 ihre Standardzinssätze um 0,05 Prozentpunkte und ihre Sonderzinssätze um 0,20 Prozentpunkte. Standardmäßig gelten nun 0,30% (vorher 0,35%) für die Guthabenteile bis EUR 500.000 und 0,20% (vorher 0,25%) für die Guthabenteile darüber. Neukunden erhalten in den ersten drei Monaten 0,50% p. a. (vorher 0,70% p. a.) auf die Guthabenteile bis EUR 500.000 und 0,20% p. a. (vorher 0,40% p. a.) auf die Guthabenteile darüber.

3. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

(Auswahl an relevanten Änderungen)

Credit Europe Bank erhöhte am 5.11.19 in einer bis auf Weiteres geltenden "Herbstaktion" bei 2 Jahren auf 0,85%, bislang waren es dort lediglich 0,25%.

Eurocity Bank senkte am 5.11.19 bei 6 Monaten auf 0,40% (vorher 1,00%), bei 12 Monaten auf 0,50% (vorher 1,10%), bei 2 Jahren auf 0,60% (vorher 1,15%), bei 3 Jahren auf 0,80% (vorher 0,75%) bei 6 Jahren auf 1,30% (vorher 1,35%) und bei 8 Jahren auf 1,35% (vorher 1,40%). Bei 4 Jahren erhöhte sie leicht auf 1,05% (vorher 1,00%). Vorangegangen waren am 10.10.19 und vor allem am 25.10.19 überraschend starke Zinsanhebungen, mit denen die Eurocity Bank im Bereich der Laufzeiten bis 2 Jahren im Vergleich der inländischen Zinsanlagen kurzzeitig mit Abstand die Bestwerte stellte.

Hoist Finance aus Schweden verringerte am 4.11.19 bei 5 Jahren auf 1,30% (vorher 1,50%).

Bank11 senkte am 1.11.19 um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte. Es gelten bei 12 Monaten 0,50% (vorher 0,60%), bei 2 Jahren 0,70% (vorher 0,90%), bei 3 Jahren 0,90% (vorher 1,15%), bei 4 Jahren 1,10% (vorher 1,25%), bei 5 Jahren 1,20% (vorher 1,30%), bei 6 Jahren 1,25% (vorher 1,40%), bei 7 Jahren 1,30% (vorher 1,50%).

Die CRONBANK senkte am 1.11.19 um bis zu 0,55 Prozentpunkte, bei den längeren Laufzeiten lag sie im Spitzenfeld, nun gelten beispielsweise bei 5 Jahren 0,60% (vorher 1,15%), bei 7 Jahren 0,70% (vorher 1,20%) und bei 10 Jahren 0,85% (vorher 1,40%).

Izola Bank aus Malta verringerte am 1.11.19 bei 6 Monaten auf 0,35% (vorher 0,65%) und bei 12 Monaten auf 0,50% (vorher 0,80%).

Klarna Bank aus Schweden ging am 31.10.19 bei 6 und 12 Monaten zurück auf 0,15%. 21 Tage waren die Zinssätze dort auf 0,92% bzw. 1,02% erhöht gewesen.

Younited Credit aus Frankreich senkte am 29.10.19 bei 2 Jahren auf 0,80% (vorher 0,90%) und bei 3 Jahren auf 0,90% (vorher 1,00%).

Crédit Agricole Consumer Finance aus Frankreich senkte am 29.10.19 bei den Laufzeiten bis 12 Monaten um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte, und zwar bei 6 Monaten auf 0,66% (vorher 0,91%), bei 9 Monaten auf 0,76% (vorher 0,96%) und bei 12 Monaten auf 0,91% (vorher 1,01%).

Die BNF Bank aus Malta senkte am 28.10.19 für den Anlagestarttermin 15.11.19 bei 12 Monaten auf 0,70% (vorher 0,75%), bei 2 Jahren auf 0,95% (vorher 1,05%), bei 3 Jahren auf 1,05% (vorher 1,15%) und bei 5 Jahren auf 1,40% (vorher 1,50%).

Die akf bank senkte am 25.10.19 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,10 Prozentpunkte. Sie bietet bei 12 Monaten 0,65% (vorher 0,70%), bei 2 Jahren 0,80% (vorher 0,90%), bei 3 Jahren 0,95% (vorher 1,05%), bei 4 Jahren 1,00% (vorher 1,10%), bei 5 bis 9 Jahren 1,10% (vorher 1,20%) und bei 10 Jahren 1,25% (vorher 1,35%).

Die KT Bank senkte am 8.10.19 um 0,15 bis 0,40 Prozentpunkte. Es gelten bei 6 Monaten 0,25% (vorher 0,40%), bei 12 Monaten 0,40% (vorher 0,55%), bei 2 Jahren 0,55% (vorher 0,90%), bei 3 Jahren 0,70% (vorher 1,10%), bei 4 Jahren 0,80% (vorher 1,20%) und bei 5 Jahren 1,00% (vorher 1,30%).

Noch einen schönen Monat November wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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