Festzinsanlage: Information
- Zinsangebot/Anzeige
J&T Direktbank
- 3,00% p. a. bei 12 Monaten
- 3,20% p. a. bei 2 Jahren
- 3,50% p. a. bei 10 Jahren
- Mindestanlage von EUR 1.000
- auch E-Ident möglich
- Zinsangebot/Anzeige
Opel Direktbank
- 2,71% p. a. bei 12 Monaten
- 2,91% p. a. bei 3 Jahren
- Mindestanlage von EUR 1.000
- kann auch für Minderjährige eröffnet werden
Eine jederzeit verfügbare Reserve ist wichtig. Aber alles, was darüber hinausgeht, sollte man gewinnbringend anlegen. Bei einer Festzinsanlage legt man Geld auf mehrere Monate oder Jahre sicher an und erhält hierfür einen Festzins, der dem Anlagekonto gutgeschrieben oder auf ein Verrechnungskonto ausgezahlt wird. Die Anlageform ist gebührenfrei und es gibt keine Kursschwankungen. Unsere Datenbank beinhaltet Festzins-Konditionen unabhängig davon, ob das Produkt von der jeweiligen Bank nun als "Festgeld", "Termingeld" oder "Sparbrief" bezeichnet wird. Begriffe wie "Festgeld" oder "Termingeld" werden meist bei Festzinsvereinbarungen für Zeiträume bis 12 Monate verwendet, dagegen werden mehrjährige Laufzeiten eher als "Sparbrief" benannt. Der bundesweite Markt für diese Festzinsanlagen ermöglicht einfache Anlagen zu Zinssätzen, die in der Spitze fast ausnahmslos über den Renditen liegen, die sich mit komplizierten Banksparplänen oder mit an Referenzwerten gekoppelten Sparkonten ergeben.
Wie lange Geld angelegt werden soll, hängt von den Sparzielen, den Zinserwartungen und vor allem vom Zeitpunkt ab, wann das Geld wieder benötigt wird. Wer eine mehrjährige Bindung scheut, kann den Anlagebetrag in Tranchen aufteilen und zu unterschiedlichen Fälligkeitsterminen anlegen. So ist ein Teil des Geldes in absehbarer Zeit immer verfügbar und kann dann bei Bedarf wieder neu angelegt werden. Eine EU-Richtlinie gibt in Bezug auf die gesetzliche Einlagensicherung EU-weit eine Mindestabsicherung von EUR 100.000 je Privatkunde vor. Dennoch ist es wichtig zu wissen, durch welche in- oder ausländische Institution die Absicherung beim jeweiligen Anbieter konkret erfolgt. Diese Information ist im Vergleich natürlich vermerkt.
Auch bei Festzinsanlagen muss man inzwischen aufpassen. So schreiben verschiedene Banken bei mehrjährigen Anlagen die Zinsen erst am Laufzeitende und ohne Zinseszinseffekt gut, insbesondere viele Banken aus dem Baltikum. Damit die Zinshöhe nicht täuscht, geben wir in der Fußnote den entsprechenden Wert bei jährlicher Zinsgutschrift an. Außerdem werden vereinzelt Festzinsanlagen mit Nachrangabrede aufgelegt. Das bedeutet aber, dass die Einlagensicherung im Falle der Pleite nicht greift. Denn diese Verbindlichkeiten werden im Insolvenzfall nachrangig - nach denen anderer Gläubiger - bedient. Angebote mit Nachrangabrede führen wir nicht auf.
Der Trend bei den Leitzinsen drehte in den vergangenen Jahren mehrmals. Nach den Jahren der Nullzinspolitik, in denen die Europäische Zentralbank (EZB) Hunderte Milliarden Euro ins Finanzsystem spülte, folgte wegen des massiven Inflationsdrucks ab Juli 2022 zunächst eine Serie von zehn Anhebungen - auf 4,50% beim Mindestbietungssatz der Hauptrefinanzierungsgeschäfte. Ab Juni 2024 senkte die EZB dann in acht Schritten auf 2,15%. Seitdem blieben die Leitzinsen unverändert. Wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheiten haben Einfluss. Der Nahostkonflikt seit Anfang März 2026 treibt die Energiepreise und verschärft die Inflationsaussichten. Die Märkte rechnen deshalb inzwischen eher mit Zinserhöhungen. Ein klarer Zinspfad zeichnet sich nicht ab; die EZB entscheidet von Sitzung zu Sitzung nach Datenlage.
Bei den Festzinsanlagen waren die Höchststände bereits Ende 2023 überschritten. In Vorwegnahme der absehbaren Leitzinssenkungen hatten die Banken vor allem ihre Angebote für lange Laufzeiten gesenkt. Seit einigen Monaten ziehen die Zinssätze wieder leicht an und die Zinsstrukturkurve normalisiert sich. Für Anleger gilt es, selektiv Gelegenheiten zu nutzen, denn anders als zu den Zeiten der extrem niedrigen Zinsen ist es für viele Banken grundsätzlich attraktiv, Einlagen aufzunehmen; der Wettbewerb ist entsprechend groß.
Relevante Änderungen bei den Festzinsangeboten
- pbb direkt erhöhte am 8.5.26 auf Raisin bei 12 Monaten auf 2,45% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%), bei 4 Jahren auf 2,90% (vorher 2,10%) und bei 7 Jahren auf 2,95% (vorher 2,35%).
- AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erhöhte am 7.5.26 bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 1,80%), bei 6 Jahren auf 2,95% (vorher 2,80%), bei 7 Jahren auf 2,97% (vorher 2,80%), bei 8 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%), bei 9 Jahren auf 3,03% (vorher 2,80%) und bei 10 Jahren auf 3,05% (vorher 2,80%).
- Meine Bank - Volksbank Mittelhessen eG erhöhte am 7.5.26 bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,05%), bei 9 Monaten auf 2,45% (vorher 2,20%) und bei 5 Jahren auf 2,95% (vorher 2,70%).
- Renault Bank direkt erhöhte am 6.5.26 jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,75% (vorher 2,65%), bei 2 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%), bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,80%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,85%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,90%)
- Die PSD Bank Nürnberg setzte am 6.5.26 bei ihrem Angebot über die spezielle Landingpage die 12-monatige Laufzeit hoch, und zwar auf 2,71% (vorher 2,61%).
- Ziraat Bank erhöhte am 6.5.26 bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,25%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,45% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,50%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,50%).
- BTG Pactual aus Luxemburg erhöhte am 6.5.26 bei 2 Jahren auf 2,43% (vorher 2,28%), bei 8 Jahren auf 3,20% (vorher 3,06%), bei 9 Jahren auf 3,25% (vorher 3,05%) und bei 10 Jahren auf 3,41% (vorher 3,11%). Die Zinssätze am langen Ende wirken höher als sie letztlich sind, denn BTG Pactual schreibt sie erst zum Laufzeitende ohne Zinseszinseffekt gut.
- Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 5.5.26 bei 3 Jahren auf 2,92% (vorher 2,87%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,90%) und bei 5 Jahren auf 3,02% (vorher 2,91%).
- Deutsche Bank und Postbank erhöhten am 4.5.26 ihr 12-monatiges Sonderzinsangebot für Neugeld kräftig. Angeboten werden nun 2,70% (vorher 2,20%). Da die Postbank zur Deutsche-Bank-Gruppe gehört, sind die Konditionen identisch ausgestaltet: gleiche Laufzeit, gleicher Zinssatz, gleicher Mindest- und Höchstbetrag (EUR 2.500 und EUR 250.000). Das Angebot gilt nur für Gelder, die bislang nicht auf Konten und Depots bei der Deutsche-Bank-Gruppe unterhalten wurden, zu der auch die norisbank gehört.
- Bausparkasse Mainz erhöhte am 4.5.26 ab der 6-monatigen Laufzeit jeweils um 0,50 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 1,50%), bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 1,85%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 1,90%), bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 1,95%), bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,05%), bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,10%), bei 6 Jahren auf 2,65% (vorher 2,15%), bei 7 Jahren auf 2,70% (vorher 2,20%), bei 8 Jahren auf 2,75% (vorher 2,25%), bei 9 Jahren auf 2,80% (vorher 2,30%) und bei 10 Jahren auf 2,85% (vorher 2,35%)
- NIBC erhöhte am 30.4.26 ab der 6-monatigen Laufzeit um 0,10 bis 0,35 Prozentpunkte, beispielsweise beim Produkt "Festgeld" bei 5 bis 9 Jahren auf 2,50% (vorher 2,25%) und bei 10 Jahren auf 2,60% (vorher 2,25%).
- Klarna Bank senkte am 30.4.26 beim "Festgeld+" die 12-monatige Laufzeit auf 2,60% (vorher 2,65%).
- Arab Banking Corporation senkte am 30.4.26 bei 6 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%) und bei 9 sowie 12 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%).
- Oney Bank aus Frankreich erhöhte am 30.4.26 bei 3 Monaten auf 1,80% (vorher 1,75%), bei 6 Monaten auf 2,05% (vorher 2,00%), bei 9 Monaten auf 2,25% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 18 Monaten auf 2,62% (vorher 2,55%), bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%) und bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,82%).
- BTG Pactual aus Luxemburg erhöhte am 29.4.26 bei 3 Jahren auf 2,76% (vorher 2,66%), bei 4 Jahren auf 2,91% (vorher 2,80%), bei 5 sowie 6 Jahren auf 3,02% (vorher 2,92% und 3,01%), bei 7 Jahren auf 3,11% (vorher 3,06%), bei 9 Jahren auf 3,05% (vorher 2,95%) und bei 10 Jahren auf 3,11% (vorher 3,07%).
- Işbank erhöhte am 27.4.26 beim "İşWeb-Festgeld" um 0,15 bis 0,50 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,50%)
- Hamburg Direct Bank senkte am 27.4.26 bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,55%) und bei 5 Jahren auf 2,85% (vorher 2,90%). Am 28.4.26 wurden die Änderungen rückgängig gemacht.
- Bank11 senkte am 24.4.26 bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,40%) und bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,55%). Bei den Laufzeiten ab 2 Jahren erhöhte sie jedoch teilweise kräftig: bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,65%), bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,90% (vorher 2,45%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,50%)
- Die DHB Bank erhöhte am 24.4.26 beim "FestgeldONLINE" ab der 12-monatigen Laufzeit: bei 12 Monaten auf 2,65% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%) und bei 5 Jahren auf 2,85% (vorher 2,80%)
- Ascory Bank erhöhte am 24.4.26 (einen Tag später als bis dahin auf ihrer Website angekündigt) um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,60% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%), bei 5 Jahren auf 2,95% (vorher 2,85%) und bei 10 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%)
- akf bank erhöhte am 23.4.26 bei der 12-monatigen Laufzeit auf 2,60% (vorher 2,41%).
- Volkswagen Bank erhöhte am 22.4.26 bei den Laufzeiten bis 3 Jahre um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,00% (vorher 1,90%), bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,00%), bei 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,10%), bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,40%) und bei 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%)
- Arab Banking Corporation senkte am 21.4.26 bei 9 sowie 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,55% und 2,65%).
- GRENKE Bank erhöhte am 20.4.26 bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,65% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,00%) und bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,00%).
- pbb direkt erhöhte am 20.4.26 beim Produkt "Festgeld" bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,60%), bei 5 Jahren auf 2,90% (vorher 2,70%) und bei 10 Jahren auf 3,00% (vorher 2,75%).
- Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 20.4.26 ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,30 bis 0,55 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,40%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,85% (vorher 2,50%), bei 5 bis 9 Jahren auf 3,05% (vorher 2,50%) und bei 10 Jahren auf 3,10% (vorher 2,80%)
- Bankhaus Rautenschlein erhöhte am 17.4.26 bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,25% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten auf 2,45% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 10 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%).
- J&T Direktbank hob am 16.4.26 kräftig an, schon ab der 12-monatigen Laufzeit liegen ihre Sätze nun bei 3,00% und darüber: Bei 6 Monaten ging sie auf 2,70% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,61%), bei 18 Monaten auf 3,10% (vorher 2,60%), bei 2 bis 5 sowie 7 Jahren auf 3,20% (vorher 2,80% bei 2 sowie 3 Jahren, 2,90% bei 4 Jahren, 3,05% bei 5 sowie 7 Jahren) und bei 10 Jahren sogar auf 3,50% (vorher 3,05%).
- Oney Bank aus Frankreich senkte am 16.4.26 jeweils um 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 1,50% (vorher 1,80%), bei 6 Monaten auf 1,75% (vorher 2,05%), bei 9 Monaten auf 1,95% (vorher 2,25%), bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,40%), bei 18 Monaten auf 2,30% (vorher 2,60%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,70%) und bei 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,90%).
- Am 15.4.26 hat die Crédit Agricole Personal Finance & Mobility aus Frankreich ihre Festgeldzinsen ab der 6-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,25 Prozentpunkte angehoben. Die Anhebung fiel mit einer Änderung des Markenauftritts zusammen, der das Angebot nicht verständlicher macht; wir ordnen das nachfolgend ein. Hinter dem Festgeld steht weiterhin dieselbe französische Bank, doch die übergeordnete Crédit-Agricole-Gruppe hat das Geschäft auf eine eigene Plattform gehoben, mit der neuen Marke Crédit Agricole Savings unter der Domain credit-agricole-savings.com. Auf der alten Domain steht oberhalb des Festgeldangebots ein Hinweisbalken: "Seit dem 09. April läuft Crédit Agricole Personal Finance and Mobility (CAPFM) unter dem Namen Crédit Agricole Savings. Haben Sie bereits Festgeldanlagen bei CAPFM? Selbstverständlich können Sie wie gewohnt über die CAPFM Plattform darauf zugreifen. […]" Das bisherige Angebot, bei dem die SWK Bank mit Antragspostfach in Bingen als White-Label-Dienstleister fungiert, ist derzeit noch zugänglich - laut Crédit Agricole Savings "noch für einige Wochen parallel". Die neue Plattform splittert das Festgeld in vier Varianten – kurzfristig, langfristig thesaurierend, ausschüttend und Wachstum – und ergänzt drei Tagesgeldvarianten, zwei davon mit Kündigungsfrist von 31 Tagen. Die Festgeldzinsen der vergleichbaren Angebote sind identisch, jedoch ist das Laufzeitangebot auf der neuen Plattform um die Laufzeiten 8 bis 10 Jahre erweitert. Wer auf der neuen Plattform abschließt, benötigt ein gebührenfreies "CA-Savings-Girokonto" mit französischer IBAN. Es dient ausschließlich als Drehscheibe zwischen Hausbank und Sparprodukten. Beim bisherigen Setup genügte ein externes Referenzkonto. Viele wirkt unfertig. Ein vollständiges deutsches Impressum fehlte zeitweise, eine fehlerhafte Steuerinformation räumte die Bank als Versehen ein. App und Echtzeitüberweisungen kündigt das Unternehmen erst für September 2026 an. Wegen dieser Lücken bilden wir im Vergleich auf modern-banking in den nächsten Wochen weiterhin das Angebot auf der alten Domain ab, da es dort verständlicher beschrieben ist und Festgeldabschlüsse noch angenommen werden. Der Plattformwechsel ist die erste sichtbare Etappe eines größeren Vorhabens. Mit Crédit Agricole Savings will die Crédit-Agricole-Gruppe bis 2028 europaweit zusätzlich 40 Milliarden Euro Einlagen einsammeln, davon 30 Milliarden Euro in Deutschland. Derzeit besteht in Deutschland ein Nebeneinander von fünf Einlagenmarken der Gruppe: Crédit Agricole Savings, Creditplus Bank, CA Auto Bank, CAPFM und BforBank. Im Oktober 2026 soll unter der Banklizenz der konzerneigenen Creditplus Bank zusätzlich eine "Crédit Agricole Deutschland" mit Girokonto und deutscher IBAN starten. Der Name Creditplus Bank soll dann nur noch Marke sein, im Kreditgeschäft weiterverwendet werden.
- Aareal Bank erhöhte am 14.4.26 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 5 sowie 6 Jahren auf 2,90% (vorher 2,85%) und bei 7 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05%).
- SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 14.4.26 bei 18 Monaten auf 2,35% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,36%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,75%) und bei 5 Jahren auf 2,90% (vorher 2,85%).
- Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft senkte am 14.4.26 bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,80%) und bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,90%).
- Ford Money erhöhte am 14.4.26 um 0,10 bis 0,40 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70% bei 3 sowie 4 Jahren, 2,40% bei 5 Jahren)
- Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 13.4.26 bei 12 Monaten auf 2,65% (vorher 2,55%).
- BTG Pactual aus Luxemburg erhöhte am 13.4.26 bei 3 Jahren auf 2,66% (vorher 2,56%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%), bei 5 Jahren auf 2,92% (vorher 2,82%), bei 6 Jahren auf 3,01% (vorher 2,91%), bei 7 sowie 8 Jahren auf 3,06% (vorher 2,96%), bei 9 Jahren auf 2,95% (vorher 2,85%) und bei 10 Jahren auf 3,07% (vorher 2,97%).
- Bigbank aus Estland erhöhte am 13.4.26 bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,85% (vorher 2,75%).
- Die Aareal Bank erhöhte am 10.4.26 auf Raisin nochmals bei 5 Jahren, nun auf 2,95% (vorher 2,90%).
- Bank of Scotland senkte am 9.4.26 um 0,10 bis 0,15 Prozentpunkte, und zwar bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,60%).
- Arab Banking Corporation erhöhte am 9.4.26 bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,32%), bei 9 Monaten auf 2,55% (vorher 2,45%) und bei 12 Monaten auf 2,65% (vorher 2,55%).
- akf bank erhöhte am 9.4.26 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,11 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,41% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,76% (vorher 2,66%), bei 3 Jahren auf 2,82% (vorher 2,77%) und bei 4 bis 10 Jahren auf 2,87% (vorher 2,80%). Damit liegt sie außer bei 12 Monaten im vorderen Feld.
- Aareal Bank erhöhte am 8.4.26 auf Raisin bei 5 Jahren auf 2,90% (vorher 2,85%) und bei 7 Jahren auf starke 3,10% (vorher 3,00%).
