Bankleitzahlen- und BIC-Suche
Bankleitzahl und BIC lassen sich über den Banknamen und den Ort finden - oder umgekehrt die Bank über eine bekannte Bankleitzahl oder einen bekannten BIC. Wortteile genügen, die Treffer erscheinen während der Eingabe.
Was in einer Bankleitzahl steckt
Die Bankleitzahl kennzeichnet jedes inländische Kreditinstitut, das am Zahlungsverkehr teilnimmt. Sie ist 8-stellig und folgt einem festen Aufbau: Die Ziffern 1 bis 3 stehen für den Ort, die vierte Ziffer für die Bankengruppe, die Ziffern 5 bis 8 für die Nummerierung innerhalb des Instituts. Verwaltet und viermal jährlich neu herausgegeben wird der Bestand von der Deutschen Bundesbank.
Jeder Treffer öffnet auf Klick die Detailfelder: Kurzbezeichnung, Instituts-Nummer PAN und die Prüfziffermethode. Steht eine Bankleitzahl zur Löschung an - etwa nach einer Fusion -, erscheinen zusätzlich das geplante Löschdatum und die Nachfolge-Bankleitzahl.
Bankleitzahl, BIC und IBAN
Mit SEPA hat die deutsche Bankleitzahl an Bedeutung verloren: In der IBAN ist sie zusammen mit der Kontonummer aufgegangen. Der internationale Bank-Code BIC kennzeichnet das Kreditinstitut weltweit eindeutig und wird für Zahlungen außerhalb des SEPA-Raums weiterhin gebraucht. Ein 8-stelliger BIC lässt sich um "XXX" auf elf Stellen ergänzen, ohne dass sich seine Bedeutung ändert - beide Schreibweisen finden hier dieselbe Bank.
Aus Bankleitzahl und Kontonummer entsteht die IBAN im IBAN-Rechner, der zugleich vorhandene IBAN auf ihre Prüfziffer testet.
