Brokerage: flatex versus onvista bank – Wo das Depot eröffnen?

Viele Wertpapieranleger in Deutschland, die mit ihrem Depot zu einem günstigen Online-Broker wechseln wollen, stellen sich schlussendlich die Frage, ob flatex oder onvista bank die bessere Wahl für sie ist. Beide gehören unter dem Kostenaspekt zu den Branchenbesten. Wir geben nachfolgend eine Entscheidungshilfe, heben die Unterscheidungsmerkmale hervor.

onvista bank setzt im Neugeschäft mittlerweile ausschließlich nur noch auf das Preismodell "EUR 5,00 Festpreis-Depot", dieses haben wir hier für die direkte Gegenüberstellung mit flatex herangezogen. Im Brokerage-Markt gab es in den letzten Monaten viel Bewegung, speziell bei flatex und onvista bank, zuletzt nahm sich flatex durch die Einführung einer volumenabhängigen Depotgebühr aber ein Stück weit aus dem Rennen. Ein grobes Fazit vorab: Wer ausländische Dividendenpapiere im Depot hat, sollte sich für onivsta bank entscheiden. Und auch insgesamt fährt man wohl mit onvista bank tendenziell eine Spur günstiger, mit den Vorteilen, sich nicht mit einer Depotgebühr und kaum mit Negativzinsen arrangieren zu müssen und auf Xetra Frankfurt, Tradegate und Quotrix einen tiefen Festpreis für die Order zu haben - EUR 7,00.

Depotgebühr

Ab März 2020 wird flatex für die Depotführung inklusive der Mehrwertsteuer eine Gebühr in Höhe von 0,10% p. a. des Depotvolumens erheben. Für einen Kunden, der Wertpapiere im Wert von durchschnittlich EUR 100.000 in seinem Depot lagert, resultiert daraus eine Kostenbelastung von EUR 100,00 pro Jahr. flatex wird die Depotgebühr jeweils zum Monatsultimo anteilig ermitteln und quartalsweise zulasten des Depot-Verrechnungskontos abbuchen. Die Depotführungsgebühr macht flatex für viele Kundengruppen nicht mehr so attraktiv, wie es mal war. Für Anleger mit einer Buy-&-Hold-Strategie ist das nicht ideal, zumal zahlreiche Online-Broker eine Alternative darstellen, weil sie keine Depotgebühren verlangen. Interessant bleibt flatex für Vieltrader mit eher niedrigem Depotvolumen, den dann kommt es auf die Orderpreise an.

Bei onvista bank fallen für das Führen von Depot und dessen Verrechnungskonto keine Gebühren an. Das gilt selbst dann, wenn nicht gehandelt wird oder der Depotbestand klein ist. Es gibt keine Bedingungen.

Online-Inlandsorder

Beide punkten mit Orderpreisen, die in kaum einer Ordervariante den einstelligen Eurobereich überschreiten. Der eigene Preisanteil ist zudem für jedes Ordervolumen gleich, egal ob für EUR 1.000 oder EUR 10.000. Solche pauschalen Preise können sich für den Kunden insbesondere bei größeren Orders lohnen.

Bei flatex steht in der Ordermaske "flatex Preis" für den außerbörslichen Handel - meist ist das bei flatex der Handel über Tradegate. Ab März 2020 kostet der Handel über Tradegate bei flatex EUR 5,90 plus EUR 2,00 pauschaliertes Handelsplatzentgelt. Auch für die Handelsplätze Quotrix, Lang & Schwarz, Lang & Schwarz Exchange, Baader Bank und gettex wird dieser Orderpreis gelten. Bei den genannten Handelsplätzen wurden bislang die einzelnen variablen Fremdspesen von flatex an den Kunden weiterbelastet, dies wird durch das pauschalierte Handelsplatzentgelt ersetzt. Zu Tradegate gab flatex die Höhe der Fremdspesen beispielsweise mit EUR 0,78 oder EUR 2,44 Regulierungsgebühr Clearer plus EUR 0,07 Schlussnotenentgelt an. Die Regulierungsgebühr bemaß sich nach dem Abwicklungsaufwand des Auftrags, entscheidend sei, ob eine Schlussnote gebildet werden kann oder nicht. Die Fremdspesen im Handel an den traditionellen Börsen sind von der jetzigen Pauschalierung nicht betroffen. Bei onvista bank kostet die Ausführung im außerbörslichen Handel EUR 5,00 zuzüglich EUR 2,00 Handelsplatzgebühr.

An den deutschen Börsen erhebt flatex für die Orderausführung eine Gebühr von EUR 5,90 und reicht zusätzlich alle anfallenden Fremdspesen an den Kunden weiter. Die Fremdspesen sind ein variabler Bestandteil, abhängig von Börsenplatz, Wertpapierart und prozentual von der Ordergröße. Sie lassen sich aufgrund der vielen, je nach Börse unterschiedlichen Einzelposten vorab kaum genau beziffern; eine Aufstellung findet man bei den beiden Online-Brokern und auf der jeweiligen Internetseite der Börsen. Auf Xetra Frankfurt beispielsweise betragen die Fremdspesen in der Summe bei flatex mindestens EUR 2,24. flatex rechnet die Fremdspesen nicht direkt mit der Order ab, sondern zieht sie später separat vom Depot-Verrechnungskonto ein, was ein wenig unübersichtlich ist.

onvista bank erhebt für die Orderausführung an deutschen Börsen an eigenen Gebühren EUR 5,00 plus EUR 2,00 Handelsplatzgebühr. Speziell im Preismodell Festpreis-Depot kommt über Tradegate und Quotrix nichts hinzu. An den anderen deutschen Regionalbörsen, auch den Präsenzhandel in Frankfurt bezeichnet onvista bank als Regionalbörse, gibt onvista bank trotz dieser pauschalierten Handelsplatzgebühr zusätzlich alle anfallenden Fremdspesen an den Kunden weiter. Seit November 2019 gilt dies auch für Orders über Xetra Frankfurt. Der günstige Endpreis von EUR 7,00 ist somit bei onvista bank nur noch über Tradegate und Quotrix zu erzielen, dort ist onvista bank deutlich günstiger als flatex. An den anderen deutschen Börsen wäre onvista bank ein wenig teurer, wenn die von den beiden Online-Brokern weitergegebenen Fremdspesen wirklich gleichhoch wären, aber schon das Beispiel Xetra Frankfurt zeigt, dass dem nicht so ist: onvista bank gibt zu Xetra Frankfurt die Börsengebühren in einer Aufstellung mit 0,00739% vom Ordervolumen, mindestens aber EUR 0,75 und maximal EUR 89,96, an. Der Mindestpreis von EUR 0,75 greift dann noch bis zu einer Orderhöhe von EUR 10.100. Bei flatex fallen laut Preisangaben auf der Internetseite insgesamt mindestens EUR 2,37 an Fremdspesen pro Xetra-Order an.

Limits

Beide erheben für das Setzen, Ändern und Streichen von Limits keine Gebühren. Man kann die Order nach Belieben an die Kursentwicklung anpassen.

Negativzinsen

flatex führte im März 2017 für Guthaben auf dem Depot-Verrechnungskonto einen Negativzins ein, der zurzeit minus 0,50% beträgt. Er wird ab dem ersten Euro erhoben. Bei einem durchschnittlichen Kontoguthaben von beispielsweise EUR 10.000 ergeben sich EUR 12,50 Zinskosten pro Quartal. Guthaben halten viele Kunden normalerweise für Kaufgelegenheiten bereit bzw. in der Zeit bis die gesteckten Kauflimits bedient werden. Auch durch Ertragsausschüttungen, Endfälligkeiten und Verkäufe kommt es immer wieder einmal zu Buchungen im Haben. Damit die Kosten der Negativzinsen im unwesentlichen Bereich bleiben, sollte man bei flatex versuchen, den Kontostand nahe null zu halten. Das ist natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden. Die Strategie muss lauten, auflaufende Guthaben konsequent zu einer anderen Bank zu überweisen. Dabei besteht die Gefahr, ungewollt kurzzeitig ins Minus zu rutschen, das Valutadatum ist nämlich relevant, das bei Wertpapierabrechnungen ein oder zwei Banktage später als das Buchungsdatum liegt. Erst zum Datum der valutamäßigen Wertstellung ist das Geld auf dem Konto, nicht bereits, wenn die Buchung in den Umsätzen erscheint. Um bei den Käufen zu optimieren, ist dieser Fakt ebenfalls relevant. flatex richtet den allermeisten Depotkunden automatisch ohne Kreditantrag eine Kreditlinie basierend auf den Beständen im Depot ein. Der variable Sollzins beträgt dabei zurzeit gerade einmal 4,90% p. a, bei vierteljährlicher Belastung sind dies effektiv 4,99% p. a. Den Kredit muss man nicht real in Anspruch nehmen, man hat durch ihn Kaufkraft und überweist bis zur Valuta der Abbuchung den Geldbetrag von der anderen Bank auf das Konto bei flatex. Wer eine größere Kreditlinie möchte als automatisch zur Verfügung gestellt, kann einen sogenannten Lombardkredit (Effektenkredit) beantragen. Die Beleihungssätze der im Depot befindlichen Wertpapiere sind hierbei höher. Bei flatex lässt sich dazu im Online-Banking unter "Service" ein Formular downloaden. Die kurze Selbstauskunft ist unterschrieben auf dem Postweg einzureichen, bis EUR 250.000 ist das recht problemlos, ohne das Einreichen von Einkommensnachweisen und Einkommensteuerbescheiden. Entgelte für das bloße Bereitstellen des Lombardkredits verlangt flatex nicht.

onvista bank warb in den Monaten nach März 2017 offensiv Kunden mit dem Versprechen ab, dass bei ihr dauerhaft kein Negativzins anfallen werde. Per Januar 2020 führte sie ihn nun aber doch ein, allerdings nur im Neugeschäft und nur für die Guthabenteile größer EUR 250.000.

Gebühr auf Auslandsdividenden bei flatex

Dividendenausschüttende Auslandsaktien im Depot bei flatex zu verwahren, war bislang keine gute Idee, denn flatex bepreiste sie, was ungewöhnlich ist. Für jede Dividendenzahlung ab EUR 15,00 aus ausländischen Aktien (selbst wenn im Inland gelagert) erhob flatex eine Gebühr von EUR 5,90. Amerikanische Aktien schütten größtenteils alle drei Monate aus, ein erheblicher Anteil dieser Dividenden würde so einbehalten werden. Per 1.3.20 streicht flatext die Gebühr aus seinem Preisverzeichnis.

Teilausführungen

flatex erhebt bei Teilausführungen innerhalb eines Tages die eigene Orderprovision generell nur einmal.

Bei onvista bank sind taggleiche Teilausführungen nur an den Börsen Xetra Frankfurt, Frankfurt und Frankfurt Zertifikate ohne mehrmaliges Belasten der eigenen Orderprovision. Die Fremdspesen werden wie bei den Inlandsorders beschrieben von beiden weitergereicht.

Bezugsrechte

Das Ausüben von Bezugsrechten - sprich der Handel mit ihnen innerhalb der Bezugsfrist oder der Verkauf nicht ausgeübter Bezugsrechte am letzten Handelstag - kostet bei flatex EUR 5,90 zuzüglich der Fremdspesen. Der Bezug junger Aktien wird aber kostenfrei ausgeführt.

Bei onvista bank ist das Ausüben von Bezugsrechten jeglicher Art mit EUR 10,00 zuzüglich der Fremdspesen wesentlich teurer als die gewöhnliche Inlandsorder.

ETFs

Als Einmalanlage werden ETF-Käufe zur gewöhnlichen Ordergebühr abgerechnet, es sei denn, es gelten Aktionskonditionen. flatex hat bei den Einmalanlagen zurzeit keine Aktionskonditionen. Bei den Sparplänen gilt eine Aktion mit 350 ETFs von ComStage, Lyxor und Xtrackers ohne Ordergebühren. Alle anderen sparplanfähigen ETFs, 935 sind insgesamt verfügbar, rechnet flatex mit EUR 1,50 pro Sparplanausführung ab. Die Mindestsparrate beträgt EUR 50,00. An zusätzlichen Kosten fällt jedoch bei den ETF-Sparplanausführungen auch eine so bezeichnete ATC-Gebühr an, dies ist eine geringe, prozentuale Gebühr, die gut versteckt ist, sie ist bei flatex im abgerechneten Kurs enthalten. Die exakte Höhe ist je nach ETF unterschiedlich, angegeben ist sie in der ETF-Suche von flatex, wenn man in der Ergebnisliste auf das Plus vor dem jeweiligen ETF drückt.

onvista bank hat zu ETFs derzeit keinerlei Aktionskonditionen. An Sparplänen auf ETFs hat onvista bank ein relativ kleines Angebot mit 154 ETFs, die Sparplanausführung kostet regulär EUR 1,00; ebenfalls ab EUR 50,00 Sparrate kann investiert werden.

Neukundenaktion

flatex machte früher fast nie ein Neukundenangebot, in den letzten Monaten aber doch: Neukunden können zurzeit sechs Monate lang ab Depoteröffnung für EUR 3,80 pro Trade an inländischen Börsen und außerbörslich handeln, die anfallenden Fremdgebühren hat der Kunde zu tragen. Zusätzlich gibt es eine Geldprämie in Höhe von pauschal EUR 200,00, sofern mindestens 20 Trades innerhalb der ersten zwölf Monate ab Depoteröffnung erreicht werden. Nicht gewertet werden CFD-Trades und Sparplan-Ausführungen.

Das hier vorgestellte Festpreis-Depot der onvista bank ist im Grunde ein Neukundenangebot mit eigenem Preis- und Leistungsverzeichnis. onvista bank legte es im November 2012 zum 15-jährigen Jubiläum auf und verlängerte es immer. Mittlerweile ist dieses Preismodell im Neugeschäft das einzig angebotene Preismodell. Im Eröffnungszeitraum 1.1.20 bis 31.1.20 sind als zusätzlicher Anreiz 100,00 Orderguthaben erhältlich. Zu den Bedingungen für den Erhalt des Orderguthabens gehört, dass bis spätestens 31.3.20 mindestens drei kostenpflichtige Trades durchgeführt werden. Teilausführungen werden dabei nicht separat gewertet, und ausgenommen sind Sparplanausführungen, Orders über einen US-Börsenplatz, der Handel an der Terminbörse Eurex sowie der Handel in CFDs. onvista bank wird monatlich prüfen, ob die Bedingungen erfüllt sind, und per Nachricht im Webtrading informieren, sobald das Orderguthaben zur Verfügung gestellt wurde. Das Orderguthaben ist ab diesem Zeitpunkt bis 30.6.20 nutzbar. Es wird automatisch verrechnet, kann online aber nicht eingesehen werden. Verrechnet wird es mit den anfallenden Orderpreisen im Handel an deutschen Börsenplätzen und im außerbörslichen Handel. Für die pauschalierte Handelsplatzgebühr und etwaige Börsengebühren/Maklercourtage wird das Orderguthaben nicht angewendet, auch nicht für den Kauf von Sparplänen, im Handel von Fonds über die Kapitalanlagegesellschaft, im Handel an den US-Börsen und im Handel an der Terminbörse Eurex.

Beständigkeit

flatex ist im April 2006 mit einer Flatfee von EUR 5,00 auf dem deutschen Markt eingetreten. Die Gebühr auf Auslandsdividenden und der Negativzins kamen später hinzu. Im November 2017 folgten nach 11½ Jahren Preisstabilität leichte Preisanhebungen im börslichen und außerbörslichen Handel. Ebenfalls wurde im November 2017 die ETF-Sparplanausführung teurer und eine Gebühr für das Eintragen von Namensaktien bei börslichen Kauforders eingeführt. Auch per März 2018 gab es nochmals Preisänderungen, hauptsächlich betreffend der Auslandsdividenden und dem Handel von Bezugsrechten. Im März 2020 kommt die Depotgebühr hinzu und für bestimmte Handelsplätze wird das Handelsplatzentgelt pauschaliert, gleichzeitig entfällt aber auch die Gebühr auf Auslandsdividenden und die Orderpreise für die Auslandsbörsen sinken deutlich.

onvista bank wirbt mit "dauerhaft" in Bezug auf die EUR 5,00 Ordergebühr. Die pauschale Handelsplatzgebühr ist aber hinzuzurechnen. Ab Juli 2014 wurden zusätzlich zu der Pauschale plötzlich auch in diesem Preismodell mit Ausnahme von Xetra Frankfurt, Tradegate und Quotrix die tatsächlich anfallenden Börsengebühren, Maklercourtage und ähnliche Kosten an den Kunden weitergegeben. Per März 2019 wurde die Handelsplatzgebühr von EUR 1,50 auf EUR 2,00 angehoben. Per Juni 2019 wurde insbesondere die zuvor generell gebührenfreie Ausführung von Sparplänen in ETFs, Fonds und Zertifikaten kassiert; onvista bank erhebt nun für jede Ausführung EUR 1,00, und zwar in der Form, dass sie die Gebühr von der Sparrate abzieht. Bei hohen Sparraten ist das trotzdem noch sehr günstig, wobei onvista bank auch die Höchstsparrate pro Ausführung von EUR 1.000 auf EUR 500,00 absenkte. Seit November 2019 gibt onvista bank auch bei Orders auf Xetra Frankfurt die Börsengebühren und ähnliche Kosten an den Kunden weiter.
Die onvista bank gehört seit April 2017 zur Unternehmensgruppe von comdirect. Die Marke onvista bank und deren bisherige Preispolitik sollen beibehalten werden, beteuerte comdirect bei der Übernahme. Ob sich comdirect bzw. die hinter ihr stehende Commerzbank auf Dauer für das Brokerage eine deutlich preisgünstigere Zweitmarke mit eigenen Prozessen leisten wird, ist ungewiss. Zumal im Oktober 2019 der Mehrheitseigentümer Commerzbank bekannt gab, die noch im Streubesitz befindlichen comdirect-Aktien übernehmen zu wollen, um die comdirect in einem weiteren Schritt rechtlich auf ihr zu verschmelzen. Die für das Herausdrängen der Minderheitsaktionäre notwendige Aktienmehrheit von mehr als 90 Prozent hat die Commerzbank im zweiten Anlauf erreicht, da sie sich mit dem institutionellen Anleger Petrus Advisers einigen konnte und dessen Aktienpaket erwarb. Was sich somit festhalten lässt, ist, dass bei der Marke onivista bank in den vergangenen Monaten kontinuierlich an einigen Stellen die Preisschrauben angezogen wurden. Dass noch weitere Anpassungen kommen, ist wahrscheinlicher als bei flatex.

  1. Anbieterlink
    flatex
    1. trotz der Anhebungen weiterhin günstige Orderspesen, auch an Auslandsbörsen
    2. zurzeit in den ersten sechs Monate nur EUR 3,80 pro Trade, es gelten Bedingungen
    3. prozentuale Depotgebühr
    4. Negativzins ab dem ersten Euro
  2. Anbieterlink
    onvista bank
    1. Tradegate und Quotrix mit transparentem Endpreis von EUR 7,00
    2. zurzeit EUR 100,00 Orderguthaben für die Eröffnung und drei Trades bis 31.3.20, es gelten Bedingungen
    3. mögliche Mehrkosten durch Teilausführungen an Börsenplätzen (außer Xetra Frankfurt, Frankfurt und Frankfurt Zertifikate)
    4. weitere Anpassungen wegen Übernahme möglich
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